1867 / 169 p. 8 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Zum. enmeiliaen Verwalter der Masse ist. der . Hotelbesißer Samuel *Kußner ‘in Graeß bestellt. Die Gläubiger dês Gemeinschuld- ners werden aufgefordert, in dem auf

den 29. Juli 1867, Vormittags 11 Uhr, in unserem: Gerichtslokal, Terminsziumer Nr. 8, vordem Kommissar, Herrn: Gerichts-Assessor Krause, anberaumten Termin die Erklärungen L ihre Vorschläge: zur Bestellung: des definitiven Verwalters abzu- geben. Allen, welche von dem Gemeinschuldner etwas: an Geld, Papieren odex: -anderen- Sachen: im Besiß oder Gewahrsam: haben , oder welche ihm etwas verschulden, wird aufgegeben , nichts/an denselben zu: ver- abfolgen oder zu zahlen, vielmehr von deur Besiß- dèr- Gegenstände

bis zum 11. August 1867 eins<ließli< dem Gericht oder dem Verwalter der Masse Anzeige zu machen und Alles, mit Vorbehalt ihrer etwanigen Rechte, ebendahin zur Kon- kurs8masse abzuliefern. Pfandinhaber und andere mit denselben gleichberechtigte Gläubiger des Gemeinschuldners haben von den in threm Besiß befindlichen Lee LeE zu machen.

Zugleich: werden alle Diejenigen, welche- an“ die Masse Ansprüche

als S machen wollen, hierdurch N ihre-An- ven! dieselben mögen bereits re<htshängig sein oder° nicht, mit deni afür verlangten Vorrecht

bis zum 20. August 1867 ein\< ließli < bei uns schriftlih oder zu Protokoll! anzumelden und demnächst zur Prüfung der sämmtlichen, innerhalb ‘der gedachten Frist angemeldeten Forderungen, sowie nach Befinden zur Béstellung. des: definitiven Ver- waltungspersonals

auf den 5. September 1867, Vormittags 11 Uhr,

in unserem Gerichtslokal, Terminszimmer Nr. 8, vor dem’ genannten Kommissar, Herrn Gerichts-Affessor Krause, zu erscheinen:

Wer seine Anmeldung schriftlih"einreicht; hat eine Abschrift der:

selben und ihrer Anlagen beizufügen. : Jeder Gläubiger , welcber nicht in unserm Aintsbezirk seinen Wohn-

sib Hat, muß bei der Anmeldung seiner Forderung einen 'am-hiesigen Orte wohnhaften, oder zur Praxis bei uns berechtigten auswärtigen Bevoll mächtigten bestellen und zu den Akten: anzeigen: Denjenigen , welchen es- hier an Bekanntschaft fehlt, werden die: Rechtsanwalte: Klemme, rets Heine und Justiz - Ráth Kübler zu Sachwaltern vor-

geschlagen. Gracg, den 16. Juli 1867. Königliches ‘Kreisgericht. Erste Abtheilung.-

[2913] Edictalladung. Nachdem der Bäkermeister August Stolzenberg ‘aus: Gr: Freden mit seiner Jusolvenz-Anzeige das Gesuch um Zusammenberufung der Gläubiger zum Zweck eines .gütlithen Arrangements verbunden hat; werden alle Diejenigen, welche Ansprüche an den Schuldner oder dessen Vermögen zu haben vermeinen, hiedurch aufgefordert, in dem auf Mittwoch, den- 11. September 1867, Morgens 10 Uhr; auf hiesiger Gerichtsftube angeseßten Termine ihre Forderungen an- zumelden, und wird bemerkt, daß, falls. im Anmeldungstermine cine gütliche Vereinbarung erreicht werden sollte, die ausbleibenden chiro- grapharischen Gläubiger als: derselben zustiinmend angenommen, wenn nicht, der Konkurs eröffnet, und alle nicht erschienenen Gläubiger von der Konkursmasse ausgeschlossen werden sollen.

Die diese Rechtsnachtheile aussprechende: demnächstige Verfügung wird nur an hiesiger Gerichtsstelle affigirt werden:

Zum einstweiligen Konkurskürator ist | der Schreiber Günther hieselbst bestellk und dem Gemeinschuldner“ das: Verfügungsre(ht / ent- zogen worden.

Alfeld, den 17. Juli 1867.

Königlich Preußisches Amtsgericht. Abtheilung 1.

[2914] Nachdem der Köthner Friedrih- Heimberg - in Ronneuberg seine

Vermögensunzulänglichkeit angezeigt, und damit das. Gesuch um Zus- sammenberufung seiner Gläubiger- zum Versuch einer gütlichen Verein- barung verbunden hat, is demselben das Verfügungsrecht über sein Vermögen einstweilen entzogen und unter Sistirung der anhängigen Zwangsvollstre>ungen ‘die Aufnahme eines: Tnvéentars angeordnet, Es werden nun Alle, welche Ansprüche an das Vermögen des Konvokanten erheben, aufgefordert, dieselben in dem dazu auf Montag, den 9. September d. J, Vormittags 11 Uhr, auf hiesiger Gerichtsstube anstehenden Termine so gewiß anzumelden und durch Vorlegung der sie begründenden Urkunden klar zu machen, als’ wenn im Anmeldungstermine eine, gütliche Vereinbarung erreicht werden sollte; die ausbleibenden einfachen <irographarischen Gläubi- ger als derselben zustimmend angenommen, wenn nicht- der Konkurs eröffnet und alle nicht erschienenen Gläubiger von der Konkursmasse ausgeschlossen werden sollen. Den bekannten Gläubigern geht Aus- fertigung dieser Edictalladung statt besonderer Ladung zu. Wennigsen, den 11. Juli 1867. Königliches Amtsgericht. Abtheilung 11. : Eggers.

[2074] Subhastations-Patent. Nothwendiger Verkauf Schulden halber.

Das dem . Gutsbesißer Paul von Scheliha und dessen Ehefrau Charlotte, geb. von Prittwiß, gehörige, in Hohen-Schönhausen Nieder- Barnimer Kreises belegene, im Hypothekenbuche von diesem Dorfe Band I. Nr. 11 Blatt 82 verzeichnete, -aus-zwei ehemaligen Lastbauer- gütern zusammengezogene Grundstück, gerichtlich geschäßt auf 12,949 Thlr. 23 Sgr. 9 Df soll i

den 9. Dezember 1867, Vormittags 11 Uhr, an hiesiger Gerichtsstelle, Zimmerstraße 25, öffentlih an den Meistbie- tenden verkauft werden.

“1 Dare, soll

Taxe und Hypothekenschein, so wie die Verkaufs - Bedingungen sind in unserem-Bureau- V. einzusehen. | :

Diejenigen: Gläubiger , welche wegen einer aus dem Hypotheken. buch nit ersichtlihen Nealforderung aus den Kaufgeldern Befriedi. qus suchen, haben \s< mit ihrem Anspruche bei ‘dem Gericht zu melden. | Die dem Aufenthalt nach unbekannten Besißer Paul von-Seli und dessen: Ehefrau Charlotte, geb. von Prittwiß, angeblig, f Amerika, werden zu diesem Termine hierdurch öffentlich vorgeladen.

Berkin,- den 3. Mai: 1867. : U s

Königliches -Kreisgericht. 1. (Civil-) Abtheilung. 120A Nothwendiger Verkauf. as dem Robert Preuß gehörige, im Kirchspiél Dombrowken belegene Grundstü> Marienwalde Nr. 3, bestehend aus 319%, ¿- Mor- gen, gerichtlich abgeschäßt auf 5576 Thlr. 5 Sgr: , soll am 30. November 1867, ora ttags, 1] Uhr, an der Gerichtsstelle öffentlih an den Meistbietenden verkauft werden. Taxe und Hypothekenschein sind“ in der Registratur einzusehen. Gläubiger, welche- wegen einer aus dem Hoe enpu< nicht

ersichtlichen Realforderung aus den Kaufgeldern Befriedigung suchen, haben si<h mit ihrem Anspruch bei dem Gericht zu: melden. '

Der seinem Aufenthalte nah unbekannte Hypotheken-Gläubiger C. F. H. Bornefeld, so wie die der Person und dán Aufenthalt nach unbekannten Erben des Rechts-Anwalts Schulze und des Carl Masch- lewiß werden hiermit öffentlih vorgeladen.

Darkehmen, den 4. Mai 1867. |

Königliches Kreisgericht. 1. Abtheilung. Nothwendiger Verkauf. ne Krelögericht®-Fommijson. tewe, den 8. Februar 1867.

Das den Hofbesißer Anton-und Auguste, geb. Boehm, Karczewstki- schen Eheleuten geh rige Grundstü> Klein-Falkenau Nr: 2, abges{häßt auf 12/750 Thlr. 10 Sgr., zufolge der nebst N und dingungen in der Registratur einzuschenden' Tae, soll :

am 2. September 1867, Vormittags 11 Uhr, an ordentlicher Gerichtsstelle“ subhastirt werden:

Gläubiger, welche wegen einer aus dem Hypothekenbüche' nit: er- sichtlichen Auna aus“ den Kaufgeldern Befriedigung suchen,

[724]

haben ihre Ansprüche bei dem Subhästà ions-Gerichte anzumelden.

[1146]. j Subhastätions8patent. Königliches NACLASe L NLSN Cammin in Pommern), j am 9. März 1867. : Der im Hypothekenbuch von-Zarnglaff Band 1. Seite 17 ein: gege Bäuerhofrest Nr. 3 mit cinem Areal von etwa 107 Morgen, axirt auf 5200 Thlr., soll in- unserein Gerichtsgebäude hier, Termins- zimmer Nr. 1,

__am 16. Oktober 1867, Vormittags 11 Uhr, executionshalber subhastirt werden. Alle unbekannten Realprätenden- ten werden dazu zur Vermeidung der Ausschließung: mit: ihren Real- Cr Mia ¿ft dieses’ Gruúdstü>k, auch “wird igt «g C anidia arate A Lehrér Piepkorn, früher zu Gülzorw, vorgeladén. ie wegen ciner'auüs dem Hypothekenbuch! nicht ersichtlichen Realforderung Befriedigung aus den Kaufgeldern suchenden- Gläubiger haben si< mit ihrem Anspruch

bei uns zu melden. s Taxe und neuester Hypothekenschein sind in unserem Büreau IV. a.

einzusehen: [1983] Nothwendiger Verkauf. Kreisgericht zu Oppeln.

_Das dem Carl Schinßel gehôrige Vorwexrk- Nr. 24 Insel Bolko bei Oppeln, abgeschäßt auf 18,160 Thlr. zufolge der nebst Hypotheken- schein und Bedingungen in der R einzusehenden Taxe, fol

am 18. November 1867, Vormittags 11 Uhr, an ordentlicher Gerichtsstelle subhastirt werden. Die dem Leben und Aufenthalte nach unbekannten Gläubiger, Bauessper Joseph Rother junior und Gastwirth Joseph Rother in ppeln,/ oder deren Erben werden hierzu öffentlich vorgeladen. Diejenigen Gläubiger, welche wegen einer aus dem L A N nicht -ersichtlichen Realfordérung aus den Kaufgeldern Be- frie s suchen, haben sich mit ihrem Anspruch bei dem Gerichte zu melden. Oppeln, den 3. Mai 1867. Königliches Kreisgericht. 1. Abtheilung.

[7] Nothwendiger Verkauf.

Königliche Kreisgerichts-Kommission Muskau. Das dem Maurermeister Eo Wohnhaus Nr. 244

zu Muskau, abgeschäßt auf 5435 Thlr. 20 4 zufolge der nebst

Hypothekenschein und Bedingungen in unserem Büreau eirtzusehenden

am 3. September 1867, Vormittags 11 Uhr,

an ordentlicher Gerichtsstelle subhastirt werden. ; Gläubiger, welche wegen einer aus dem Hypothekenbuche nicht

ersichtlichen calforderung aus den Kaufgeldern Befriedigung suchen,

haben ihren Anspruch bei dem Subhastations-Gerichte anzunielden. Muskau, den 12. Februar 1867.

[2030] Nothwendiger Verkauf. 2 4 Kreisgericht zu Sagan. Die im Saganer Kreise gelegene, im ypothekenbuche von Alt-

18 Sgr. 9 Pf. zufolge der nebs Hypothekenschein in der Registratur einzusehenden Taxe, soll

__ am 5. Dezember 1867, Vormittags 11 Uhr, | an hiesiger Gerichtsstelle subhastirt werden.

zur bestimmten Stunde

Kleppen sub Nr. 1 verzeichnete Scholtisei, aogesäbt auf 31,742 Thlr.

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Die ‘dem -Namen -und dem Aufenthalte na< unbekannten Glieder der Familie des Franz-Xaver-Peter Weigmann zu Alt-Kleppen werden hierdurch öffentlich vorgeladen.

Diejenigen Gläubiger, welche wegen einer aus dem Hypotheken - buche nicht ersichtlichen Realforderung aus den Kaufgeldern Befriedi gung suchen wollen, haben si 1itit- ihren Ansprüchen bei dem oben-

genannten Gerichte zu melden.

[2919] Oeffentliches Aufgebot.

Nach der Angabe des Schulzenaltsißers Erdmann Paul ‘zu Preuß- niv bei Belzig is demselben bei der am 10. Mai c., Morg ens 1 Uhr, in Preußniz ausgebrochenen Feuersbrunst der Rentenbrief der Provinz Brandenburg Litt. A. Nr. 313 über 1000 Thlr. verbrannt.

Mit Bezug auf die Vorschrift des $. 57 Nr. 3 des Geseßes über die Errichtung von Rentenbanken vom 2 März 1850 wird dies hier- durch öffentlih bekannt gemacht und derjenige, welcher gegenwärtig re<htmäßiger Jnhaber des vorbezeichneten Rentenbriefes zu sein be- hauptet, hierdurch E), sih ohne Verzug und spätestens binnen Jähresfrist bei: der Unterzeichneten Direction zu melden, widrigenfails nach Verlauf ‘dieser Frist dem Schulzenaltsißer Paul der Verlust des in Rede stehenden Rentenbriefes von uns bescheinigt und auf Grund dieser Bescheinigung nach dem fernerweiten Antrage des 2c. Paul das weitere gerichtliche Aufgebot und die Amortisation des RNentenbriefes veranlaßt werden wird.

Berlin, den 11. Juli 1867. j

Königliche Direction der Rentenbank für die Provinz Brandenburg. “gez.: Heyder.

[A Bekanntmachung. er Kupferwaarenfabrikant Reimann, früher zu Genthin, jebt in

E a. O., hat bei dem unterzeichneten Gericht gegen. den frühern Besiper des Rifterguts Zawada, Kreis Gleiwiß, Trampe, welcher sei- nen lebtèn Wohnsiß in Jaruczyn gehabt hat und dessen jebiger Aufenthalt unbekannt i, mit dem Antrage geklagt, den Verklagten i Zahlung von 1339 Thlr. nebst 6 Procent Zinsen, von 448 Thlr.

Sgr. 55 Pf. seit dem 15. Fèbxuar 1866 und von 890 Thlr. 26 Sgr. 15 Pf. seit dem 15. November 1866 zu verurtheilen, indem er behauptet, daß er in Folge eines mit dem Verklagten im October 1865 geschlossenen Vertrages für denselben einen kupfernen Apparat nebst dazu gehörigem Maischkühler und Vorwärmer und allem sonstigen Zubehör getra nah dem Gute Zawada abgeliefert und daselbst im Dezember 1565 aufgestellt hat; reîp. hat aufstellen lassen.

Tur die Gen Ca des Apparats nebst Zubehör und für die Aufstellung desselben hat Kläger zusanimen 1781 Thlr. 22 Sgr. 3 Pf. liguidirt mit der Behauptung, ‘daß die | Weise am 15. Februar 1866 und die andére Hälfte am 15. November 1866 fällig gewesen und hat ex von der ersten Rate den Werth eines alten Apparats, den er an Zahlungsstatt angenommen, mit 441 Thlr. 29 Sgr. 8 Pf. in Abrechnung gebracht.

Zur Beantwortung dieser Klage und zur weitern mündlichen Verhandlung haben wir einen Termin auf

i den 19. August er, Vormittags 11 Uhr,

| in unserem Sißungszimmer anberaumt und wird der Verklagte che-

malige Gutsbesißer Trampe aufgefordert, in diesem Termine persön- lih oder dur< einen gehörig legitimirten Bevollmächtigten pünktlich

Stu ju erscheinen und die Klage vollständig zu beantworten, widrigenfalls die in der Klage angeführten Thatsachen M den Antrag des Klägers werden für zugestanden angenommen und, was den Rechten nach daraus folgt, im Erkenntniß wird agus-

gesprochen werden. Schubin, den 26. April 1867. Königliches Kreisgericht. 1. Abtheilung.

[2906] Durch das von der verstorbenen verehelichten Eigenthümer Caro- line Henriette Schmidt, gebr. Ludwig, und deren Ehemann am 9, Dezember 1858 errichtete und am 23. Januar cer. publicirté Testa- ment, is deren den Aufenthalte nah unbekannter, früher zu Berlin ne gewesener Sohn, Schiffsbauer Ernst Schmidt, zum Erben eingeseßt. :

Dies wird hierdurch öffentlih bekannt gemacht.

Angermünde, den 13. Juli 1867. /

önigliches Kreisgericht. Il, Abtheilung.

[2921 | Oeffentliche Bekanntmachung.

Der verehelichten Schmidtmeister Markhoff, Wilhelmine , gebor- nen Gottschalk, aus Zollchów wird hierdurch O RN daß sie in dem Testamente ihrer Eltern, der Einwohner Got schalkschen Ehe- leute zu Gerswalde, jeßt zu Schönermark, zur. Miterbin eingeseßt ist.

Prenzlau, 14. Juli 1867. ? Königliches Kreisgericht. T1. Abtheilung.

Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen 2c. Bekanntmachung.

Am Mittwoch, den 31. Juli d. J., Vormittags von 9 Uhr ab, sollen vor der bede>ten Neustädtischen Reitbahn hierselbst einige 20zum Kavallerie-Dienst nicht mehr geeignete

Dienstpferde

S s Unter den geseßlichen Bedingungen öffentlich meistbietend verkauft werden.

Brandenburg, den 18. Juli 1567. | Brandenburgisches Kürassier-Regiment K. N, I. v. R. (Nr. 6).

gez. von Rauch, 18 Oberst, Flügel-Adjutant Sr. Majestät des Königs und

Regiments-Commandeur.

‘halten.

Hälfte hiervon verabredeter -

cuf L ebernahme v Arbeite; q lu füh uf me von Arbeiten zur Ausführung einer Telegraphén- Linie Hon r Ne E Weißensee p Pa E usführung der vorbezei -Lini = derlichen Arbeiten und s Luf ezeichneten Telegraphen-Linie erfor 2 vas arPten der t en-Stangen, cit. der zur Ausstellung ‘der Stangen erforderlichen Erd- löcher, das Aufstellen, Richten, | Beraatein der Sins L <ten, Einstampfen, Verstreben und 3) M eigen der Jsolations-Vorrichtungen an den Stangen, 4) die Anfertigung der Leitu i i dic Tsolctanun8 D eitung und die Befestigung derselben an Pr le Ab s Nen werden. le näyeren Dedingungen sind tin der Registrat ih- neten zur Einsicht ausgelegt Und werden auch L Portöfeeien ULRE, gegen Erstattung der Copialien abschriftlich mitgetheilt. Qualifizirte Unternehmer werden aufgefordert ; ihre Offerten unter

_ der Aufschrift:

»Submission auf Uebernahme von n- / u

a Arbeiten f hme von Telegraphen Ausführungs

1s zum 2/. d. Mts. an die Unterzeichnete portofrei einzusenden, i deren Büreau Königstraße Nr. 13 hierselb in acbaidien Tage: Mittags 12 Uhr, die Eröffnung der eingegangenen Offerten in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten erfolgen soll. Nach- gebote werden nicht angenommen.

g Die Submittenten bleiben bis zum 5. August c. an ihre Offerten gebunden. y Die Auswahl unter den drei Mindeslfordernden wird vorbe- Halle, den 18. Juli 1867.

Königliche Ober-Telegraphen-Jnspection.

R

ie Lieferung von 18 Last (1 Last = 6000 d.) - Newcastler Kohlen (West Hartley) follen an den Mindestfordernben VivdabO werden. Die Ablieferung hat frei in die resp. Aufbewahrungsräume ‘des unterzeichneten Depots zu erfolgen, und ind die Bedingungen im Büreau während der Dienststunden einzusehen. Unternehmungslustige wollen ihre Offerten versiegelt und mit entsprechénder Aufschrift ver- sehen bis zum 5. August d. Js., Vormittags 11 Uhr, im diesseitigen

Büreau abreichen.

Stralsund, den 13. Juli 1867. Königliches Marine-Depot.

R Neue Berliner Verbindungsbahn. ie Herren- Zimmermeister, welche darauf reflektiren, beim Bau der neuen Berliner Verbindungsbahn diejenigen fleinern Zimmer- arbeiten, welche nicht submittirt werden, freihändig zu übernehmen, wollen ihre Adresse unter Beifügung eines Preis - Verzeichnisses der S vorkommenden Arbeiten und Lieferungen im Bau- üreau, öpenickerstraße 29, abgeben. Berlin, den 17. Juli 1867. Königliche Direction der Niederschlesisch - Märkischen -Eisenbahn.

[2915]

© E e 7 N

Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn.

In. unserer Werkstatt in Wittenberge lagern :

ca. 600. Etr. altes Gußeisen, » 1000 » Schrot- und Schmelz-Eisen und Blech, 279 » alte Radreifen, » 400 \chmiedeeiserne Drehspähne, grobe, » 60 » fleine gußeiserne Bohrspähne, P 50 » gußeiserne Roftstäbe,

» 75 » alte messingene Siederöhre, und in unserer Werkstatt in- Halberstadt

ca. 100 Ctr. Schmelzeisen,

» 40 altes Gußeisen,

» 25 » » Cisenblech,

» 45 » alte eiserne Drehspähne ,

» 10» 8 » Bohrspähne,

» 20 » altes Messing;

» 20 » alte Radreifen ;

a G » Federstahlabfälle,

» » ‘Glasbro>en y

» ¿1 » » Gummiringe zum Verkauf.

Kauflustige werden ersucht, bis zum 20. Augusst e. ihre Offerten unter der Bezeichnung

»Offerte auf alte Materialien« portofrei an uns einzusenden.

Die Verkaufsbedingungen liegen in unserer Registratur zur Ein- sicht offen, au< werden wir solche auf portofreie Anfragen den auf den Ankauf Reflektirenden zusenden.

Zur Ertheilung des Zuschlages haben wirzauf den 22. August c.; Vormittags 11 Uhr, in unserem Directions- Gebäude, Fürsten- wallstraße 16, Termin angeseßt.

Magdeburg, den 17. Juli 1867. Direktorium.