1867 / 202 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

3294

y : . Kreise von Sachsen - Weimar belegen , umfaßt einen überwiea Telegraphische Depeschen a Hauptbezirk und méire abacrissene kleine Theile. De ih de 3295

i 7 < e Hau aus dem Wolff’schen Telegraphen-Büreau. theil des Derzogttums Coburg, welches die südwestlihe Spiße Thür gn f Reuß i, L. treffen. Diesen treten dann hinzu: für Neuß L. | deren Resultat zwei Umstände wesentli eingewirkt haben: der ameri-

Paris, Dienstag, 27. August, Morgens. Der heutige | bildet, ist ges{lossen; abgetrennt von ihm liegt das Amt Königöbex aj 1; und für die preußischen Landestheile 141,163 Köpfe, so daß | kanische Krieg und die neue Gewerbegeseßgebung ; ersterer; indem er

; : ; ; : bayecrischem Gebiete. Die beiden Fürstenthümer S<warz burq, | / völ rung Thüringens 1,176,106 Ei j L »Moniteur« veröffentlicht die Rede, mit welcher der Kaiser dolstadt und Sondershausen sind je in eine Ober- und urdt aljo die E Duaipcigelle umfaßt. an zählte im Jahre, 1834 ers die Auswanderung i En indem le apier 0

bei dem gestrigen Empfang in Arras die Begrüßung des | {aft gespalten, erstere inmitten der Sächsischen Herzogthümer gelegt g auf: nwohner oder 3934 auf 1 Quadratmeile, fo daß ih clo Nach den Gesblebtern vert bie Devbitaemna auf

y er S eilt fi

ürgermeisters erwiederte: »Mit Vergnügen befinde ih mich |-leßtere von der preußis@en Provinz Sachsen ums<lossen. Q, 621] Serung in einem Zeitraum von 31 ahren um 209,795 Köpfe | 331,125 Männer und linge, 351 267 Weib E L ; j j E te; i si b 2 o ürstenthum Reuß I L besteht aus zwei Haupttheilen, Gera h dic e 4 L oterté, im Durchschnitt ährlich a0 0,70 Proz. vermehrt 155,014 männliche nb 1 ' weibliche Kinder E Sue nah so langer Zeit wieder in Jhrer Mitte; ih ecile mi, hleiz-Lobenstein; zu ersterem gehört ein kleines, südöstli< gele en Mir Die Bens me auf 1 J Meile beträgt in dieser eit 855 Köpfe. | Das weibliche Geschlecht ist stärker als das männliche vertreten. Die die Gelegenheit zu benugzen , welche das Nationalfest dar- vom Acnigrei Sachsen; Altenburg und Weimar ums<lossenes Sti Wie rößeste Moltövichtigkeit zeigt \si< 1 in A älterer Linie | produktive Bevölkerung, zu welcher die ersonen von 15—60 Jahren bietet, um Jhre Wünsche kennen zu lernen und Jhnen die | während das F net reu V L. ein zusamimenhängendes Q P S768 Köpfen, dann folgen die preußischen Kreise mit 6846, Alten- | zu renen sind, betr gt circa °/,» der Gesammtbevölkerung , welche ; : 1 ir alle | biet bildet. Die preußischen Besißungen in Thüringen enh, mit 5912, Reuß jüngere Linie mit 5742, der Kreis Schmalkalden | also für die übrigen ‘/,, mitarbeiten en; von leßteren gehören Zusicherung zu ertheilen / daß es an meiner Fürsorge für a E | li< umfassen die Kreise Erfurt, Schlcusingen und Ziegenrü>, die zun us E57, Coburg mit 4703 Gotha mit 4566, Weimar mit 4243, | etwas mehr als ?/,, den Jahren der Kindhcit an. Die Gesammt- Interessen des Landes nie fehlen wird. Sie haben Recht, mit | ehemaligen Kurfürstent m Hessen Ede Grafschaft Schmaltkald, Sondershausen mit 4235, Rudolstadt mit 4195, Meiningen mit 3960 bevölkerung vertheilt fich auf 219 07 Haushaltungen, so daß aljo anf eine Vertrauen in die Zukunft zu bli>en. Nur schwache Regierun- | Und M n Bayern aLCSreee Enclave S Einwohnern auf 1 [IMeile: ; 4,51 Personen kommen. Jn den Städten zählte man 74,907 Haus- i i i (2) Umfang und Beschaffenheit der Bodenfläce. n den zuerst genannten acht Staaten Thüringens, mit deren | haltungen, 4,17 Köpfe auf jede, in den Landgemeinden 145,030, für gen suchen in äußeren Verwickelungen eine Ablenkung von in Bis jeßt sind in Thüringen nur zwei Landesvermessungen gay Ztalisiit wir es vornehmlich zu thun haben, war die angegebene Be- | jede 4,68 Köpfe. Unter 10,000 Einwohnern befanden 5918 Unver- neren Verlegenheiten, do< wenn man seine Kraft aus der vollendet die der AEEE Sachsen-Altenburg und Sawsen-(4 völferung von 991,092 över, auf 91 städtische und 2179 ländliche | heirathete, 3455 Verheirathete, 608. Verwittwete und 19 Geschiedene. Masse der Nation \{öpft, so hat man vor Allem seine | burg; für die Fürstenthümer Schwarzburg-Sondershausen und Ra) Gemeinden vertheilt. Es lebten in den ersteren 312,185 Einwohner as die Confessions-Verhältnisse der Bevölkerunng be- ; [T d , L. liegt ebenfalls ein wenigstens annähernd genaues Gesammt-Y, der 31/50 pCt., auf dem Lande dagegen 678,907 Einwohner oder trifft, so wurden 1864 974,725 Protestanten (Lutheraner, Reformirte, Pslicht dadur< zu erfüllen, daß man den dauernden | sultat vor. Die Vermessungen in Weimar, Meiningen, Gotha u, pCt. Im Durchschnitt treffen auf jede städtische 3431, auf jede | Unirte) over 98/3486 pCt. der Gesammtbevölkerung, 12,790 römische Interessen ‘des Landes Genüge leistet, daß man , die | Rudolstadt find no< im Gange. Für diejenigen Staaten, we Stiche Gemeinde 311 Köpfe. Das Prozentverhältniß der städtischen | und griechische Katholiken oder 1,2905 pCt., 330 Freigemeindler und nationale Fahne ho< haltend, gleihwohl \si< nicht | gar feine oder keine vollendete Vermessung haben, is man auf ande und ländlichen Bevölkerung in den einzelnen Staaten is folgendes: U Va oder 0,0333 pCt., 69 Mennoniten oder 0,0069 pCt.,

E 2 A weite Ermittelungen des Flächengehalts, unter welchen namentli< * nAI ; ; G sf

zu unzeitgemäßen Aufwallungen hinreißen läßt, so patriotish topographischen ühiahüna eas breutsiger Generalstabes iu Bebölkering, Bevölkere, ältesten P o es Vrotena nt S ¿B M A De dieselben au sein mögen. Jch danke Jhnen für die Gefühle, Gesarnt-Tbürinae Î inte GCUIO, S Man ‘erhält dana fj Sachsen-Weimar 32,46 pCt. 67,54 pCt. Charakter stets bewahrt ; es sind fast 99 pCt. der Bevölkerung protestantisch. welche Sie mir in Betreff der Kaiserin und meines Sohnes 1) Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach 66,03 JMeilen L Mien Zas ; Age ; pre Ne din Deni langer eig ch der prol Epe ausgesprochen haben. Halten Sie Sich überzeugt, daß diese 2) Herzogthum Sachsen-Meiningen... 44 ? Coburg 3414 Wegs rafter im Eisenacher Kreise; hier wohnt eine ni<t unbedeutende Zahl

meine Hingebung für Frankreich theilen, und daß es ihr größ: 3 y Sa Sur h 27,44 72,56 von Katholiken G 9) und Juden (1059), erstere außerdem no> am j ; G i 4 » Sadc)sen-Coburg-Gotha 4 i i 5 : n 3 : -Rudolstadt 71,64 meisten in Mciningen (1105) und Coburg (541) leßtere ebenfalls in ti E e rot SE R 2/ Fürstenthum Schwarzburg Rudolstadl GUEAE Sondershausen 40/55 59/45 Meiningen (1625) und den {warzbur iben Ünterherrschaften (297). g z . : Ywarzburg-Sondershausen E E s tp en G S Ma an A 32/14 » 67,86 » Von den angegebenen 69 Mennoniten lebten 61 in Sachsen-Meiningen. Lille, Dienstag, 27. August, Morgens. Der Kaiser und ¿ Z Feul e ee E A T E Le a Bei der Zählung im Jahre 1834 betrug die städtische Bevölke- Nach Beru fsfl assen geordnet, war die Bevölkerung Thüringens die Kaiserin sind mit großem Enthusiasmus empfangen wor- 9) Preußische Besißungen (ein{l. Shmalkalden und rung 30,05 pTt, die ländliche 69,95 pCt., so daß also die erstere um Gard E zusammengeseßt: den. Der Kaiser erwiderte auf die Begrüßung des Bürgermeisters: Kaulsdorf) 21,62 1,45 pCt. zu-, die leßtere um’ eben so viel abgenommen: hat. Nicht in {aft der 30,04 pC

f i i i T Ländern zeigt \i< die Zunahme der städtishen Bevölkerung in ‘ooo ee: 2971764 Personen o »Vor etwa 14 Jahren, beim Beginn meiner Regierung und bald Oas Land, obwohl vielfach gebirgig E nie Nea ala sleihem. Maße, i 19 2 E finds sogar das Gegentbeil stait. Dies if Bergbau r Sbutci 7609 ? ? „Vis » » nach E Berheirathung habe i hier einen Emp fang gefunden, trefflichen Aerboden und bedeutende Waldungen. Die dasselbe durd e Eten vet Age rol rp e nber Tel T B Handel u. Transport- ' dessen Erinnerung nie aus meinem Herzen {winden wird. Es strômenden Flüsse gehören den*Gebieten der Elbe und Weser an sind A ist. Der Westkreis von Altenburg weist nur eine schr geringe gewerbe 57,289 » ¿-BIA D. D y

war beständig mein Bestreben, Frankreich glü>klih Und geachtet | aber nicht s{iffbar, sondern nur zur Flößerei geeignet; unter den bs unahme der städtischen Bevölkerung na, im Eisenacher Kreise von | Handarbeiter u. Tage- j zu machen, Wenn es auch früher einige dunkle Punkte ge- Werray Wipper, Saale Pleise 0 nenen Des Hera weihe Elsa eimar in der Unterherrschaft von Sondershausen, in Schwarzburg Geiste ai bi “7 0e

A Europa wiede eingecommen A bose ane rir SER U | LibEn Cal Meleer AQ jrvildben 275 27, und 20° 20 dli, L und gi(aNEA N E er elan Bes an Sbleii und Loben | Smit i Angele ‘28720 das

in Europa wieder eingenommen. Jch hoffe auf die Hülfe Aller- | 50° 31/-und 51° U nördl. Br. in der Richtung „von Nordwesten nj vohner gab es 1864 nur 6, nämli<: Altenburg (17,977); Gotha | Militair 5/218 0,53 : : Südosten zieht. Der ganze Flächenraum beträgt ca. 77 Q.-Meilm g f : : | Den Wissenschaften u. um das Werk, das ich unternommen habe, zu befestigen. « re<net man aber die südlichen und östlihen Vorberge nit mit, \ u (O72 O iddte on L IC C00 E irlootn reite a TO Künsten obliegende

reduzirt er si<h auf 47—50 Q.-Meilen. Die Länge macht in gerada e 3 die B der Bevölkerung betrifft, {o läßt sich diese | „, Ders 9,723 0,98 Entfernung ca. 18 geographische Meilen aus, seine Breite von Ziegw as die Vewegung der 2 n P Pensionisten, Kapita- R b SrouaR S P Saalfeld bis Eisfeld 52, von Sul. i [Fus der nachstehenden Tabelle seit 1834 näher ersehen: listen u. Personen,

Statistische Nachrichten über Thüringen. Ilmenau 2k, von Ohrdruf bis Schmalkalden 3 Meilen. Das« 0b i die von ihrem Ver- T birge zerfällt seiner äußeren Gestaltung und seiner inneren geognostisha m Bevölkerung. P oET E ENilt mögen leben 30,528 » » 308 » » » ; | L j 408 7 Zusammenseßung nach in glei älften, ‘eine nordwestliche und cin Jahre Jahresdur< * | Personen ohne Be-

„Nachdem in Nr. 192 dieses Blattes die vom statistischen Büreau südosli e Der nordwestliche Theil is eine {male , durch eina rufsangabe .….... 12,289 » » 14 » » » in Jena kürzlich herausgegebene »StatistikThüringens« im Ulige- ) Fuß hohen Kamm stetig geschlossene Bergkette mit ein! 1834 822/220 Köpfe. A Unter den vorangegebenen Zahlen sind außer den Selbstständigen meinen besprochen worden is bringen wir aus den wichtigeren Ab- | Reihe vou meist getunbeten Kuppen, die dur ihre Fernsihten bekann Wi 1837 843,083 » 0,86 pCt, auch die Familienglieder, Gehülfen und Dienstboten mit eingere<net. tien derselben einen ausführliheren Auszug, dem wir, was die | sind. Der südöstliche Theil ist cin breites wellensdrmiges Hochlar [M 1840 863,015 Q), 7 Was die landwirthschaftliche Bevölkerung betrifft, so ist diese am landwirthschaftlichen und -industriellen Verhältnisse betrifft, no< einige | in welches zahlreiche enge und schr gewundene Thäler eingeschnitt« M 1843 880,833 0/69 stärksten im Herzogthum Gotha mit 45 pCt. und im Altenburger Nachrichten aus anderweitigen Quellen hinzugefügt haben. sind; es erhebt \i< 2000 bis 2200 Fuß über den Meceress\piege M 1846 898/511 0/67 Westkreise mit 36 pCt., am \{<wä<hsten im Bezirke von Gera mit 1) Die politische Eintheilung des Landes. 1000 Fuß über seine Umgebungen und wird nur von wenigen Berge 1849 913,413 0/55 17 pCt. und in der Oberherrshaft von Sondershausen mit 20 pCt. L An Les zerfällt in at selbstständige Staaten: das Groß- | um 4-500 Fuß überragt. Den äußersten Südosten des Thüringe M 1852 921,858 0/31 vertreten. Selbstverständlich stellen dazu die Landgemeinden ein viel erzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach , die sächsischen „Herzogthümer | Waldes bildet der Frankenwald, welcher, nur von der Saale getrenn M 1855 924,046 0,08 ärferes Kontingent als die Städte, die in der Regel nur einen sehr einingen, Altenburg und Coburg-Gotha, die Fürstenthümer Schwarz- an das voigtländishe Plateau grenzt, wellenförmig i und nur von 1858 939/276 0/55 feinen Theil landwirth\{aftli<her Bevölkerung y 4 bis 5 pCt., haben. burg-Rudolstadt und Sondershäusen, sowie Reuß E oN und âlterer einzelnen unbedeutenden Kuppen überragt wird. Jn der südwestlih« M 1861 | - 961,945 0,80 Bergbaubevölkerung findet si hauptsächli< in Lobenstein-Ebersdorf Linie; außerdem werden einige Gebietstheile von reußen dazu ge- | Seite dagegen breitet si< die Vorderhön aus, an welche sich dan! F 1864 991,092 h 1,01 und der Oberherrschaft von Sondershausen, außerdem in der Unterherr- re<net. i das nordfränkische Plateau anschließt, ein von einer lange Die höchste I he Bunge seit 1834 zeigt das Sue saft von Rudolstadt, in Gotha, Meiningen und Schleiz, in allen , Das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenac besteht aus | Hügelreihe nr enes Hochland von ca. 1000 Fuß Meereshöhe, i Wand des inneren Thüringens mit 0,86 pCt. im Jahre; ihm zunächst | übrigen Bezirken erscheint sie vers{windend ering. Bedeutende drei größeren zusammenhängenden Kreisen und ciner Reihe von welchem die Städte Römhild und Königsberg gelegen sind und tehen die östlih von der Saale belegenen Gebietstheile mit 0,75 pCt. ndustric entwi>elt namentli<h Reuß, die beiden Schwarzburgischen Enklaven. Der größeste dieser Kreise ist der Weimarische, zu welchem | aus welchem einzelne runde Bergköpfe hervorragen. Von diese! Wünd der südöstliche Theil des Thüringer Waldes mit 0,76 pEt. Das | Dherherrschaften, der Neustädter Kreis von Weimar und das He 0g- außer dem Hauptlande das nördli Vlilere! von der preußischen | Plateau zweigen si< auch die beiden, mit dem südwestlichen Theil Stufenland des inneren Thüringens is eine fruhtbare Ebene mit einer thum Meiningen. Eine verhältnißmäßig geringe industrielle Bevölke- Provinz Sachsen eingeshlossene Amt [stedt ; das zwischen preu- | des Thüringer Waldes beinahe parallel laufende Höhenzüge ab, wel equenten Eisenbahn-Verbindung, zwar größtentheils wie ganz Thü- | rung wei dagegen der Weimarische Kreis auf; es is dies auffallend, bischen Und sondershausenshen Gebietstheilen belegene Amt | das crzcgihum Coburg, das nördliche in einer Höhe von ca. 1500 Fu ingen A>erbau treibend, doch an einzelnen Orten, wie Apolda, mit einer | zei gerade in ihm die bedeutendste Fabrikstadt Thüringens, Apolda, Oldisl[eben, sowie die Enklaven Bösleben und Jlmenau gehören. | das \üdl he von 12—1400 Fuß durchziehen. Industrie von Bedeutung. Aehnliche Verhältnisse errshen inOstt üringen liegt; aber im übrigen Kreise is die Kultur eben so überwiegend land- Der Eisenacher Kreis besteht vorwiegend aus den näch dem Aussterben ordwestli}h vom eg Walde breitet sh das Stufenlan! Wor; auf das Wachsthum der Bevölkerung des südöstlichen Theils des wirthschaftli<, daß dadur< der Einfluß jenes einen Orts vollständig der Eisenacher Linie 1645 an Weimar gefallenen Gebictstheilen, aus | des inneren Thüringens aus, das von diesem, dem Harz der Wett hüringer Waldes wird namentlih der bedeutende Aufschwung der | yaralysirt wird. Viel Handel is in Altenburg, Coburg und Gera, soioie u cet T I n ui tien Be D E n In SAE begrenzt ge En es wie ein groses Lan Sonneberger Spielwaarenfabrication von Einfluß gas Bei Im die Transportgewerbe sind am. ârfsten „im Eisenacher Kreise vertreten. , * in _wethem fh zwischen parallelen enzügen flache Niederun ordwe ingen war die Bevölkerungszunahme n o be- ie Zahl der Wohngebäude be o daß also Der Neustädter Kreis endlich, aus einem Haupttheil und neun abge- | ausbreiten. Die Höhenzüge gehen in der Richtung des Thüringt bleob Bag, Pro im ahre, weil dieses, ment au die Vorberge | quf 2 Ha ó : den Städten befanden ; i «4 auf dem Lande 114,141, gen von 1815. Das Herzogthum Sachsen-Meiningen ist ein | beiden Rändern der Mulde, ihre Vereinigung mit denselben is meist mi heil aus bewaldeten und wenig angebauten Stre>en be- | ] guf 5,95 Einw. Die Behausungsziffer für Thüringen ist im Ver- wenig abgerundetes, in scinem Haupttheil sich lang hinziehendes, ein- Verflachung verbunden und \o entstehen Plateau's, n Nordwesten da! teht. Eine P nlide Zunahme, O Proz hat die frän- alinis zu anderen Feutser Staaten E ünstige ag Nach und ausspringendes Gebiet. Man kann einen westlichen, südlichen und | Eichsfeld im Südosten die Jlm- Und die Saalplatte; weiter nach Nor Mische Hochebene , eine sehr geringe dagegen, nur 0/08 Proz. , die appäus kommen auf 1 Wohngebäude: in Bayern 6,73, in Hanno- en 2 heil unterscheiden und zu ersterem die Altmeiningenschen und | den die Thüringische Grenzplatte bei Weißenfels. vestlih von der Werra A ebietötheile, das fterile und un- | ver 6,84, in Preußen 8/27 und in Sachsen 8,86 Einwohner, Die : D au dem zweiten die T Een und zum leß- 3) Die Bevölkerung. ' <tbare Terrain der Vorderrhön. verhältnißmäßig höchste Behausungsziffer hat das Fürstenthum Gera, E ie ee ischen Territorien rechnen ; außerdem liegen weiter nördlich _In den acht thüringischen Staaten, auf welche sih der Wirkungb Die Zunahme der Bevölkerung is bis zum Jahre 1855 hin eine | 9,52 Einwohner auf 1 Gebäude, die niedrigste, 5,67 Einwohner, die awigenMe Ae oon Preußen, Weimar; Schwarzburg und Altenburg ver- | kreis des statistishen Büreaus in Jena erstre>t;, belief si die Bevöl mer geringere, von da an aber bis 1864 wieder größer geworden. nterherrscha von Schwarzburg-Rudolstadt. Jn den Städten kom- S6 E N, Aen s a 18 BEAnMfeld, a isgerzogtbumn ena na< der im nber 1864 statigefundenen Zählung al! WDer erste bedeutende Abschlag zeigt si< in den Jahren 1846—49, die | men natürlich mehr Menschen auf ein Gebäude, als auf dem Lande; t ehe f z et aO L awer dur das reußis<e Fürsten- ard 2 Köpfe/ von welchen 280/201 oder 28/27 Ct. au Sat tsache davon ist in der Theurung des Jahres 1847 und den politi- | je dichter bevölkert und je gewerbthätiger die Bezirke find, desto mehr hum Gera ge o en ce eim Altenburgischen und dem Pre Weimar, 17 E oder 17,96 pCt. auf Sachsen-Meiningen, 141 Ven Unruhen von 1848 und 1849 zu fuden in Folge deren si die | pflegt gerade die Bevölkerung in den Städten bei einander zu wohnen, Évclaven, s! Serzogthum Sachs ep Coburg: Gotha if ‘aus Stiien - Wbbuta e 11ER M e pl Ee Dia BE dwanderungen vermehrten; während Eheschließungen und Ferien 1E Mei in Berg wo 1hjee Anrede Elutvagges auf cin Wohn- L ita ( L 4 / ' 176 . au asen - i i achsthum in ude en. Im emeinen findet aber in ringen we n den beiden setósfiändigen realiter unirten Herzogthümern Coburg und | 73,747 oder 7,44 p Ct. M. Schwarzburg - Rudoistab(, 66,189 ode _ ind ena 00e G MUE A Menge Manta und | übermäßige SusClanientGineen der Menschen in den Städten 1 no< Gotha gebildet. Lepteres, zwischen dem Weimarschen und Eisenacher | 6,68 pCt. auf S<hwarzburg-Sondershausen und 86,472 oder 8,73 pO. her ortdauernden bedeutenden Auswanderungen ansehen. Nach dem | eine vorwiegende Benußung von Hütten und kleinen Häusern auf

n zufhöreit dieser beiden Ursachen wird dann au< von 1855 an die dem Lande fiatt.

Bunahme wieder größer, besonders in der Zeit von 1861—64, e O

t, der Bevölkerung, » »

VKCECEEPCEWGP E EWGEs

g ude 6,63 Einwohner res: In den nw

rissenen Stücken bestehend, umfaßt die preußis-sächsis<hen Erwerbun- | Waldes von Nordive nah Südost und bilden Verbindungen zwis Wine Reihe ziemli u gate Orte enthalten, do jum großen | sich 35,287 Wohngebäude, 1 auf 8,85