1888 / 295 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

des Gesäftéjakres 1887/88 betrug 679 770 4, dazu kommt das Er- trägniß des Interessen-Contcs mit 64 104 4, so daß der Bruttcgewinn sib auf 743 875 # keläust. Die Abschreibungen beziffern sich pro 1887/88 auf 188 953 4; der Aufsichtsrath \{lägt der Generalver- sammlung die Auszahlung einer Dividende von 49/0 vor. Es ver- bleibt alsdann noch cin Vortrag pro 1888/89 von 5924 A Zu der Bilanz wird bemerkt, daß in Folge der ftarken Rückzahlungen von Dalsbruk und Riga 1 325567 Æ es möglich gemacht worden ist, die in Aussicht genommene gänzlihe Rückzablung der Anleibe 1II im Betrage von 1940500 4 am 1. April 1889 vorzunehmen. Der Gesammtumsaß betrug in 1887/88 10748041 #, gegen 10 377 412 Æ in 1886/87. Verbraucht wurden in diesem Jahre Erze und Steinkohlen 76 077 000 kg gegen 88 517 855 kg im Vor- jahr, Rcbeiscn und Robabl 57 960 45@ kg gegen Ed 142 425 kg im Vorjahr. Produzirt werden Roheisen, Martinstabl, Walz- fabrikate, cezogener Draht, Nägel, Nieten 2c. 143 428 689 kg egen 140 275 320 kg, Leuhtgas 381 263 cbm gegen 361 770 cbm.

n Löhnen wurden gezahlt 1678501 Æ gegen 1709219 # im Vorjabre. Die Zahl der Arbeiter beirug 1717 gegen 1996 in 1886/87. Am 1. Irli 1888 lagen in *Hamm i. W. für 4 Monate Aufträge vcr und auch bis beute hat sich das Arbeitêquantum nicht vermindert. :

Lond on, 20. November. (W. T. B.) An der Küste 3 Weizen- ladungen angeboten.

y Liverpool, 20. Novimber. (W. T. B.) Bei der heute cr- öffneten Wollauktion waren 21213 Ballen angeboten, davon 761 Ballen verkauft. Gute Konkurrenz, Preise sehr fest, etwas höher als im September.

Manchester, 20. Ncvember. (W.T. B.) 12r Water Taylor 6Ï, 30r Water Taylor 9, 20r Water Leigh 7#, 30r Water Clayton 83, 32r Mock Brooke 8é, 40r Mayoll 9, 40r Medio Wilkinfon 10, 32r Warpcops Lees 8, 36r Warpcops Rowland 8}, 40r Double Weston 94, 60r Double courante Qualität 123, 32* 116 yds 16 K 16 grey Printers aus 32r/46 168. Fest.

Amsterdam, 20. Norember. (W. T. B.) Die heute von der Niederländischen Handelsgesellschaft abgehaltene Kaffee- Au ktion über 33 225 Ballen Java-Kaffee und 855 Kisten Padana- Kaffee ist wie folgt abgelaufen Es wurden angeboten: 1154 Bl. Sava Preanger braun, Taxe Cent 57 à €0. Ablauf Cent 59 à 61z, 1556 Bl. do. do. gelb, Taxe 55, Ablauf 56 à 564, 2273 Bl. do. do. blank und blaß, Taxe 52 à 56, Ablauf 54 à 574, 5271 Bl. do. Uark, Taxe 47 à 484, Ablauf 473 à 504, 855 Kist. Padang W. F. B., Taxe 54 à 65, Ablauf 54 à 624, 3096 Bl Java W. I. B., Taxe 474 à 58, Ablauf 492 à 583, 2996 Bl. dto. Panarcekan, Tare 481 à 49, Ablauf 483 à 493, 2970 Bl. do. Probolingo, Taxe 48 à 48Ì Ablauf 483 à 494, 3854 Bl. do. Tagal, Taxe 47F à 48}, Ab- lauf 484 à 49, 3981 Bl. do. Malana, Taxe 48 à 48¿, Ablauf 49 à 491, 4770 Bl. do. blaßarünlih, Taxe 473, Ablauf 484 à 483, 876 Bl. do. ordinär und Triage, Taxe 30 à 47, Ablauf 30t à 48, 428 Bl. do. B. S. und Diverse. Summa 33225 Ballen und 855 Kisten. Die nächste Auktion findet am 29. Januar 1889 statt.

New-York, 19. November. (W. T. B.) Weizen-Ver- \chiffungen der leßten Woche von den atlantishen Häfen der Vereinigten Staaten na& Großbritannien 10 900, do. nah Frankreih —, do. na&_ anderen Häfen des Kontinents 11 000, do. von Kalifornien und Oregon nah Großbritannien 112 000, do. rab anderen Häfen des Kontinents Qrts.

90. November. (W. T. B.) Der Werth der in der vec- gangenea Wode ausgeführten Produkte betrug 6480 945 Dol. gegen 6 081 907 Doll. in der Vorwoche.

Verkehrs - Anftalteu.

London, 20. November. (W. T. B.) Der Union-Dampfer „German“ ist gestern auf der Auêreise in Capetown angekommen.

Theater und Musik.

Victoria-Theater. Morgen spielt Frl. Kröchert die Rolle des Frl. Lejo in der zugkräftiaen „Pyrenäen-Reise*, da Frl. Lejo gegenwärtig die Rolle der „Zoë“ ftudirt, damit Fr. Zimaier einige Tage Ruhe gegönnt seien. e

Friedrich - Wilhelmstädtishes Theater. Offenbach's Operette „Pariser Leben“ übt, wie ter zahlreiche Besuch bezeugt, gegenwärtig wieder ihre ungeschwäcle Anziehungs#kraft aus und bewährt \sich aufs Neue als cines der unverwüstlihsten Vühnenwerke des Komponisten. S

Gestern veranstaltete die als eine Pianistin ersten Ranges

weinshaft mit der zum ersien Mal hier öffentli erscheinenden Kaiserlich russishen Hof-Opernsängerin Frau Múüller- vonSwiat- lowsky im Saale der Sing-Akademie ein Concert, zu dem sid eine sebr zablreihe Zubörersaft eingesunden hatte. Die Pianistin baite die Sonate op. 11 (Fis-moll) von Schumann, die 32 Variatio- nen von Beethoven und einige kürzere Piècen von Wagner, Taufig, Chopin, Mos;kowéki und Anderen zum Vortrage gewählt. War in den erstgenannten die tief eingebende verständnißvolle Auffassung lobend hervorzuheben, so wußte die Künstlerin auch in den kleinen modernen Stüdcken durch Anmuth des Vortrags und durch wusterbaste Beberrshung aller dargebotenen technishen Schbwierigkeiten die Hörer zu bezaubern, E am N nah der reizend und flar gespielten „Vogeletude* von Henfelt lauter Beifall und Hervorruf erfolgte. Ihre Kunstgenossin, Fr. Müller- von Swiatlowéky, besitzt eine ungewöhnlich kräftige und umfangreice Altftimme, ne große Fertigkeit in Auéführung der vieltaktigen Figurationen Händel'8s, einen perlenten Triller und sebr deutlihe Auésprahe. Bei aller Anerkernung dieser Vorzüge darf jedoch nit unerwähnt bleiben, daß die sebr breite und materielle Tonangebung der ticferen, nahe dem eingestrihenen liegenden Tône, die, den Chorakier ter wciblidhen Stimmen wvoll- ständig verlafsend, oft mit empfindlicher Raukbeit bervor- treten, den Eindruck der gewählten Kompositionen benach- theiligen. Wir fönncn es nur wünschen, daß es der bochbegabten Künstlerin noch gelingen möge, diese mit der Klangschönheit ibrer höheren Töne fkontrastirenden Unebenkbeciten in der tiefern Lage zu bcseitigen. Außer zweien Arien von Händel enthielt das Programm no Lieder von Tschaikowski, Moniuszko und S(ubert, die von dem Publikum mit l¿bhaftem Beifall aufgenommen wurden.

Mannigfaltiges.

Am Freitag, den 23. d. M., findet Königliche Parforce-Jagd statt. Rendezvous Mittags 123/, Uhr zu Jagdshloß Grunewald, 11/4 Uhr an .der Saubucht.

_ Verein für Gescihte der Mark Brandenburg. Sigßung vom 14. November 18£8. Profcfsor Schmoller spra über die kurmärkishe Vevölkerurg vor urd nah dem 20 jährigen Kriege, wie sie bisher allgemein auf Grund eines Berichts des General- Direktoriums an Friedri den Großen vom 19. Oktober 1774 an- genommen wurde. Er zeigte, daß tie Schäßung des Gerneral- Direktoriums für das Jabr 1617 unmöglie Zaklen enthalte, bauvt- sächlich daß es undenkbar sci, daß cin wenig bevölfertes, überwiegend agraris@es Territorium damals sckon 42—43 %/ der Gefammt- bevölkerurg in den Städten gehabt habe, wäkrend sonst meist bei ähnlichen Verhältnissen nur 8§—20%/o auf die Städte kemmen. Er suchte weiter aus;usübren, welden allgemeinen Gcdankengängen das Eeneral-Direktorium bei seinem Bericht an den König wabrsceintih gefolgt sei, sowie welche Materialien es zu seiner Schäßung benußt, durch wel&e Multiplikationsfaktoren aus der Zahl der Feuer- stellen, der bäuerlihen Wirthe u. #. w. es seine Ergebnisse erhalten kabe. Er legte weiter dar, wie wir beute auf Grund unserer viel breiteren bistorishen und sonstigen Kenntnisse diese Sckäßung und Berechnung viel richtiger anstellen können, und kam dabei zu folgendem Resultat: Auf Grund der Jastrow'sck&en Untersuchung über die brandenburgisde Städtebevölkerung vor dem 30 jährigen Kriege sei für die kurmärkis@en JImmediatstödte höchbftens cine Bevölkerung von 113 500 ftatt 139 460 arzunetmen; lasse man dabei die ganz fleinen Städte unter 1200 Seelen weg, fo reduzire sih die städtishe Be- völkerung auf §0 000—100 000. Die ländliche angebii®e Bevölkerung von 199 200 Seelen beruhe wahrs{cinlich auf ciner Multiplikation der 34 861 im Bericht der kurmärkishen Kammer vom 28. Mai 1746 angegebenen, in den kurmärfkfisden Dörfern 1617 wobnenden Hausé- wirthe. Es sci fraglih, ob man nit die läârdliGcn Familien jener Zeit höber als zu 5—6 Personen annehmen müfse, was bauptsächlich durch Vergleihung mit anderen Ländern, in denen die größere patriarhalishe noch vorherrscht, begründet wurde. Dann seien in der Schäßung die 40 zum platten Lande gebörigen Mediat- ftädte, sowie das ganze Personal der Königlichen Aemter, der adligen Güter, der Prediger, S(ullebrer, Forstleute u. st. w. unberüdcksichtigt. Dieje Elemente zusammen seien mindestens auf 30—40 000 Seelen zu s{âßen, sodaß man zu dem Resultat komme, die ländlihe Be- völkerung der Kurmark müsse 1617 ftatt 199 200—240 000—300 000 betragen haben; auch so würde die städtishe Bevölkerung noch immer gegen 25 30%/e der Gesammtkevölkerung auëgemaht haben. Zum Swluß suchte er diese Ergebnisse durch Vergleihung mit den sicheren Bevölkerungszahlen von 1740 an als wahrscheinlich zu erbärten.

Wenn von da an die städtishe Bevölkerung der Kurmark über 43 9/0

ausgemadt, so sei das etwas ganz Andercs, weil Berlin hon 1740 bis 90 000 Seelen gezählt, die Bildung einer Großstadt in einem fleinen Territorium naturgemäß die Prozentzahlen anormal beeinflussen E, wrährerd 161 lin mit etwa 14000 Ein- wohnern kaum wesentli über Franffi:rt a. O. und Stendal stand und die städtische Bevölkerung der Kurmark im Ganzen nicht wesentli

jept in den Besiß der Königlichen Bibliothek übergegangenen Hand- \riften märkishen Inhalts aus dem Nachlasse Friedri Nicolai's. Er verweilte bei der Reisebeshreibung cines Sachsen, der im Jahre 1733 Berlin beut und u. A. von einer Theatervorftellung im Königli@en Marftall cine ergößlite Schilderung hinterlassen bat. Dr. Kravéfe behandelte Friedrih's des Großen Lettre du Cardinal de Richelien au Roi de Prusse. Als in Folge des Vertrags, wel- hen Friedri6 mit England zu Westminster abgeschlossen batte, die französishe Regiecung ibre 200 Jahre lang innegebaltene Politik wechselte und dur das Versailler Bündniß sih den Oefterreichern in die Arme warf (Mai 1756), hoffte der König, selbst nahdem der französi{he Gesandte aus Berlin abberufen war, immer noch, deß es den Franzosen mit dieser unnatürlihen S(@wenkung kein reck&ter Ernst sei. Er wußte sehr wotl, wie recrbhaßt er Ludwig XV. und der Pompadour war, wie selbst im französischen Volk cine Verstimmung gegen Preußen, zum Theil aus volfsmwirth- shaftlichen Gründen, um si griff; cs war ibm andererseits aber auch nit unbekannt, ètaß hberrorragende Staatëmänner, wie Belleiële und d’Argenson, das sfranzösisch-österreihise Vündniß entschieden mißbilligten. Um auf diese und andere maßgebende Perfönli@keiten einzuwirken, verfaßte Friedri unmittelbar nach dem Siege von Lowcsiß das Pampklet, in welchem er den Kartiral Richelieu, der sich mit Schweden verband, um Oesterrei niederzuhalten. zu seinen Landeleuten sprechen ließ. Am 6. Oktober ging die Arbeit des Königs nah Berlin, wurde vom Marquis T'Argens an mehreren Stellen verbessert, im Schloß gedruckt, am 18. Okiober nach Holland gescickt, um ron bier aus in größter Heimlichkeit an bestimmte Per- sonen in Frarkrei versandt ¿u werden. Die französische Postkontrole aber war so \ckarf, daß, wie es sceint, fein einziges Exemplar an seine Adrejse gelangte. Oberst-Lieutenant Snackenburg trug die Bedenken vor, mit denen sämmtlite Konsistorien sih gegen die Aus- führbarfeit der Kabinetzordre äußerten, durch welche Friedrih der Große im Jahre 1779 befahl, die Stbulmeisterstellen auf dem platten Lande mit hinreichend rorgebildeten Unteroffizieren zu beseßen. Professor Dr. Schwoller fügte hinzu, daß gerade die JInvaliden- versorgungéfrage zu éinem Hauptkonflikt des Königs mit der de Launay'schen Regieverwaltung gefübrt habe. Schulinspektor Dr. Jonas zeigte, daß schon unter Friedrich Wilbelm 1. inoalide Unteroffiziere sowobl rom König selbft, als auch von den Patronen mit Schulmeisterstellen hin und wieder versorgt wurden, daß es si im Jahre 1779 nur insofern um etwas Neues handelte, als ein An- spruch auf derartige Veriorgung zum erften Mal irs Lben gerufen worden sei, zu einer Zeit, wo man bereits ernstli& darauf bedacht war, die alten Schäden zu heilen und eine ¿weckmnäßige Schullehrer- bildung herbeizuführen. Archivar Dr. Meinardus stellte zu- sammen, was sich aus den Akten des Gebeimen Staats-Archirs über die Entstehung der Kolonie Moatit bei Berlin ergiebt.“ Im Jahre 1716 siedelte Friedrid Wilhelm I vor dem Spandaucr Lhore im Sande des rechten Spreeufers 30 französishe Emigranten an mit der Bedingung, daß jeder derselben eine Maulkeecrplantage von 250 Bäumen anlege. Das Unternehmen hatte fo \chlechten Fortgang, daß, als die bewilligten 10 Freijabre verflossen waren, die olonisten sh wmöglichst {nell ihres Eigenthums zu entäußern suchten und bald kaum noch cinen Käufer für ihre zum Tbeil schon verlassenen Grund- stücke fanden; im Jahre 1746 waren au die Plantagen im Eingeben begriffen. Der Name Moabiterland, für welchen der Hr. Bor- tragende biblis&en Ursprung annimmt, kommt in den Akten zuerst im Jakre 1738 vor.

Zum Besten des Lazarus - Krankenhauses, welches im Norden der Stadt cine gesegnete Mirksamkeit entfaltet, ist beute im Arcitektenhause einBazar eröffnet worden, für dessen Zustande- kommen sich weite Kreife verdient gemacht baben. Zwei Kaiserinnen haben si in edlem Opfersinn an die Spiye der zablreichen Gön- nerinnen geftellt, die den Vazar mit einer seltenen Fülle von Gaben ausgestattet habcn: Ihre Majestät die Kaiserin und Königin Victoria Augusta spendete zu dem woblthätigen Zweck das Bild Ihrer drei ältesten Söhne mit Allerhöchst eigenhändiger Wid- mung. Ihre Majestät die Kaiserin und Königin Augusta, Allerhöstwelce stets bereit ist, wo es gilt, die Noth der Kranken

zu lindern, bat einen ganzen Gabentisch ausgestattet.

beeinflussen konnte. Gymnasiallibrer Dr. Bolte berichtete über die.

Erste Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Mittwoch, den 21. November

M 295.

Deutsches Reich.

i Zudckermengen, : in der Zeit vom 1.—15. November 1888 innerhalb des deutshen Zollgebiets

«

abgefertigt und aus Niederlagen gegen Erstattung der Vergütung i

[710: Rohzucker von mindestens 90 Proz. Polarisation und raffinirter Zucker von un oder in Gegenwart der Steuerbehörde zerkleinert,

roz. Polarisation. M Be Ae Kandis und Zucker in weißen vollen harten Broden 2c.,

sogena nnte Krystalls 2c.

712: Aller übrige harte Zucker, sowie aller weiße trockene (niht über 1 Proz. Wasser enthaltende) Zucker in

stens 98 Proz. Polarisation.

Krystall-, Krümel- und Mehlform von minde trystall-, Krümel- und Mehlform von mindestens 98 Proz. Pola rist n | mm n E

Mit dem Anspru auf Steuervergütung

wurden abgefertigt : zur Aufnahme in eine öffent- lihe Niederlage oder eine Privatniederlage unter amt-

Staaten bezw. zur unmittelbaren Ausfuhr Verwaltungs-Bezirke.

mit dem Anspruh auf Steueroer gütung in den freien Verkehr zurückgebraht worden 1nd .

ter 98, aber mindestens

Aus öffentlihen Niederlagen oder Privatniederlagen unter amtlihem Mitvershluß wurden gegen Erftattung der Vergü- tung in den freien Verkehr zurückgebraht

lichem Mitverschluß

uo M | O 70 | 1 08 kg e | M e «M

n M B e | w |

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vinz Westpreußen .

E Brandenburg .

Pommern .

Sauen L e s

e e , eins{l. der s{chwarzb. | |

Sinterhe [Gafien P. } 1689 793| 2 909 564

S(leswig-Holstein . : 48 765) 129 592)

Hannover . e 3 170 147) 220 000!

| 9720| Mas. 4141| 560 659|

10 944 769 N 400 000 7 434!

4 900! 371 143 \

Ou | | 12339 | 4376 805| 562148) T054| 4129925 t l A 204 921) 7 09 1 139 932

970 319] 3 330 424! 55 537] 650 105 124 517 A

150 707| 990 000

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S 10 090 084! 4 608 903! 640 024/21 585 155 Babe. dia 1989 327883 920 000| Baden . . - - O | Medlenburg O S 350 006) ‘Braunschweig 299 993| 887 105) 142 030 Anhalt . . 2339 999] 500 000} 67 804 500 000!

16 265 557! 37 791 A

519 356

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Bremen

|

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Hamburg . M Ueberhaupt im deutschen Zollgebiet . Hierzu in der Zeit vom 1. August 1888

pa _ck dd pk ck

150 000 | 29 597 220| 7 072 563| 887 64923 055 150| 519 356,

525 153 | | | | y 43 764 69418 237 730 2 184 809|30 498 289|_2 481 629 200 827

| | 20 501/ 13046 417 660719)

is 31. Oft S S bis 31. Oktober an

13 066 918 660 719)

Zusammen

73 361 914/25 310 293} 3 072 E 553 539! 3 000 985! In demselben Zeitraum des Vorjahres *)

in, i ber 1888. Berlin, im November Kaiserliches Statistisches Amt. Becker.

Kunft, Wissenschaft und Literatur.

Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen.

Aus dem „Iahrbuh der Königlich preußischen Kunstsammlungen“

I. Antike S Quartals in den Besiß eines in

Grote in Berlin zum

| | | 72 033 964122 833 398! 1 695 669132 095 170 7261 2461 154 3481 9 306 231} *) Die Abweichungen von der vorjährigen Uebersicht beruhen auf nachträglih eingegangenen Berichtigungen.

B. Sammlung der Skulpturen und Gipsabgüsse.

303 249|

fulpturen.

l der antiken Skulpturen gelangte während dieses Di Rom gefundenen Marmorkopfes der

Atbena Parthenos, welcher dur die sehr deutlichen Farbspuren werth- voll na A ebebildet: Antike Denkmäler I, Taf. 3).

war He Katalogs bebülflich.

macht, im G ) 81 S A E Holzmodelle. Unter den Griechen sind diesmal

Stücke von großer Wichtigkeit, wie das Didrahmon des macedonisben Königs Aëropus, von dem bisher nu

i ü bekannt w 1 : i E einem herrlicen Apollokopf edeliten Stils,

V,

E

Der Druck des großen illustrirten Katalogs der Originalbild-

werke konnte bis Ende Juni soweit fertig gestellt werden, daß die Au3gabe im Juli erfolgen wird. -

Neben dem Unterzeichneten und dem Assistenten Dr. von Tschudi E E Tr, Weizsäcker seit Anfang d. I. bei Anfertigung des

Bode.

C. Antigquarium. - : Erworben wurden ein geschnittener Stein alten Stils aus der

Troas, ein Kopf des Herakles, von L ein Thongefäß aus Korinth mit Waffen darauf, in s{chwarzer Farve. 1 eine Pa Gros aus Ser Mage O Heern Dr. Dümmler), weibliche asfe aus Griewenland, z sen

Sn: ein Diosfurenrelief aus Tarent; Aphrodite auf etnem Delphin mit Taube; ein Silberring mit vertieft geschnittenen Figu- ren aus Syme; Bronzestücke eines Gürtels8, mit Gold belegt; eîne Halskette aus Bronze und Eisen; ein Bleigewicht aus Pergamon mit

Inschrift.

An Terrakotten :

lide Torsen aus

Curtius.

D. Münzkabinet. O ie S at i flofenen Vierteljahr beträchtlihe Er- Die Gua ans 20s Siena 129 Stück, 4 Gold-, 81 Silber-,

r zwei kleine Silbermünzen und aren, ein Dièrabmon von Chalcidice,

einem der schönsten, welhe uns überhaupt aus dem klassishen Alter- u erhalten E eine Kupfermünze von Phaloria in Thessalien, a welcher Stadt bisher nur eine einzige, abweicende, im British Museum be- fannt war, ein sehr chônes Didrahmon von Abydoës und ein Menee völlig unbekanntes Didrahmon der Stadt Holmoi in Cilicien ans der Aufschrift OAMITIKON. Ebenso wichtig, ja noch E E die angekauften rômishen Münzen: eine Goldmünze mit E dniß des Brutus, geprägt von seinem Genossen und Unter-Feldherrn Casca, ein fünstlerisch ebenso hervorragendes wle dur fe Seltenheit und hohen historishen Werth ausgezeiwnetes Stü, p d- münzen der Didia Clara und des ephemeren, un]erer Sammlung noch feblenden syrishen Kaisers Uranius Antoninus, das schönste der neun bekannten Goldstüdcke dieses in die Zeit des Philippus gehörenden Kaisers, ferner die sehr seltene Silbermünze des C. Antonius, Bruders e Tee das Mittelaltermünzen sind erwähnenswertb seltene Denare Karl's des Großen, Ludwig's II. und Karls des Einfältigen, sowte seltene \chlesis{e Münzen, me das merkwürdige Unikum des Herzogs aw III., geprägt in Brieg. i : E Renziffance « Medaillen wurden um zwet deutsche Stüdte allerersten Ranges vermehrt: zwei- Kupfermedaillen des Age s Georg Herman (1530) und des Nürnbergers Martin Pinßing (1532). Die \phragistisbe Abtheilung erhielt einige interessante mittelalterlihe Siegelstempel und die ebenso selten vor- fommende wie künstlerish \chône und interesante große goldene Bulle des Kaisers Friedrich Barbaro}ja ai seinem Bildniß und der a Racks FEIIYOEE Ansicht der Sta

urea Roma“, auf der Hud]ette.

E erhielt die Sammlung von Sr. Excellenz dem Herrn Minister Dr. von Goßler, von der Akademie der Künste, von den Herren Direktorial-Assistent Dr. Drefsel, Landrath S S Mittelaltermünzen von Köln und Trier), Ritter von Höfken, Major von Maltiß, Colmar Schmidt, Professor Dr. aus’m Weerth und von

einem Ungenannten. von Sallet.

E. Kupfersiihkabinet. Von den im verflossenen Quartal gemachten Erwerbungen find

bereits rühmlih bekannte Fr. Scherres-Friedenthal in Ge- S E E

Wetterbericht vom 21. November 1585 - An2otî ; Pyrenäen. Ausstaitungë8vosse mit Gesang und iltien- î 8 Uhr Worgens. S Theater Fnugzeigen Ballet in 5 Akten und 9 Bildern von Paul Ferrier. Familien Nachrichten. Königliche Schauspiele. Donnerstag: Opern-

S g De E E 8, D Gi D A u pr Les Gee, m A baus. 221. Vorstellung. Auf Allerl ¿ste , } Ballet. olero. abanera. tergese med. Heinrich Veckmann (Altstaden—Stiyrum). Sar Seeräuber. Großes l A E H Anfang 7 Ubr. Frl. Elisabeth Zimmcrmann mit Hrn. Landwirth nah dem Gediht des Lord Byron : „The Corsair“ von P. Taglioni. Musik von Gährich, mit Ein- lagen von P. Hertel. Dirigent: Hr. Hertel, Balletmeister : Hr. Graeb. Anfang 7# Uhr. Scauspielhaus. Keine Vorstellung. Freitag: Opernhaus. 222. Vorstellung. Quitzows. Vaterländishes Drama in 4 Akten von Ernst von Wildenbruch. (Dietrich von Quitow: E Friedrich *Mitterwurzer, als Gast.) Anfang

Uhr. S(auspielhaus. Keine Vorftellung.

Der Gipsabtbeilung \henkte Herr Professor R. von Kaufmann den Abguß hes \chönen, in seinem Besiß befindlichen Aphroditekopfes, einer Replik der Knidierin; ferner wurden die Abgüsse der beiden land» schaftlichen Reliefs aus Palazzo Grimani zu Venedig erworben , von denen das eine eine säugende Löwin, das andere ein säugendes Schaf darstellt (abgebildet: Th. Streiber, die Wiener Brunnenreliefs Taf. 1, 2). Endlich erhielt die Sammlung sowohl aus Pergamon als Olympia Abgüsse meist von Arcitekturftücken, welche haupt- fächlih im Interesse der Publikation geformt worden waren, und | Nr. zwar von dem jonischen Tempel in Pergamon (vergl. Jahrbuch IX, S. 77 ff.) das Sodelprofil der Cellawand,, zwei Canneluren- D proben und den Architrav mit den Stiftlöhern für die ursprünglich aufgehefteten Bronzebustaben ; ferner vom ODio- i Vel | nysostempel die Plinthe des Mittelakroters (vergl. R. Bohn, Hans Sebald Lautensa ‘Bildniß eines der Tempel des Dionysos zu Pergamon S. 8), vom Ascau, B. 5. Markte das Relief eines Oelkranzes , endli die Profile Derselbe. Bildniß einer Frau, B. 6. A E, gs vis Fodinil e RES (vergl. Jahrbuch I, Meister mit dem Zeicben P. G. „eter Gottland). Der alte , S. 204) und eines anderen . - Lee cue Bund, B, IY, p. 234, Ne. 1. 7 S Aus Olympia dagegen gelangten Profile von vier dorishen und Me lt e Siien A V. Dis Hi. Christoph in einer

i ions bierher, nah denen Modelle je des | ganzen Kapitels berge des Hn Huber. Die Geburt Christi rah Dürer, B. 2, Cop. A.

int vierteljährlih im Verlage von G. ani Preise von 30 46 für den Jahrgang).

I. Königliche Museen. 1. April bis 30. Juni 1888,

A. Gemälde-Galerie.

: Erworben wurden: : lige E 1) Pier Sor e Sre ie Faser puei Blentcimtn U s - odensleben). Frl. Milly Paftor mit Hrn. Dr. ilitas. Zur Rechten stehen in einem Klo}terHo! zwel - , Friedrich - Wilhelmfädtisches Theater. | med. H. Hagen (Weißenthurn). L La e eine aus einer Cisterne einen Wassereimer empor- Donnerstag: Pariser Leben. Komische Operette | Vereheliht: Hr. Sec.-Lieut. Benno v. Bonin- ezogen hat, in welhem die zweite eine Schale anfüllt. Unmittelbar in 4 Akten nah dem Französishen des Meilhac und | Crangen mit Frl. Anni von Flemming (Berlin). binter dieser leßtecen Dienerin werden in einer gedffneten Thür die Die | Halévy, von Treumann. Musik von Jacques | Hr. Kaiserl. Bankdirektor R. Junck mit Frl. Köpfe zweier Nonnen sichtbar. Auf der linken Seite des Dildes Offenbach. Anfang 7 Uhr. Elise Wagner (Berlin) Hr. Ludwig Berg mit blickt man in das Gemah der Heiligen, die is auer a Pariser Leben. rl. Klara Benda (Thorn). Hr. Pastor Hans körper und gefalteten Händen auf ihrem Lager ruht. e Sthale Des un e EREEE t e pee R E ihrem Bett, während eine Dienerin ihr die : Berlin). Hr. Rektor Friedri achmann mit inreiht. / ; ; Residenz -Thetér, Dognerfiag: Fp s, Maler) A r Goltgrund, Pappelhols fp i um so wertbvoller, als damit Papa Gustave. Schwark in 3 Akten von Alfred | Geboren: Ein Sohn: Hrn. Pastor W. Braun Die Erwerbung

i i ; : : ; ü ihtigen, 1316 entstandenen Altarwerk j Deutsches Theater. Donnerstag: Die beiden | Duru. Deutsch von Friy Brentano. Anfan (Gnev2dorf). Hrn. Dr. med. Sinnecker (Wid- das leßte Stück von dem wichtige 11 fleinere Tafeln in der ? die Fragmente i Maa ) 74 Ubr. Grip ns minnen). Hrn. Reg.-Baumeister Paul Fischer ietro's, von dem si das Mittelbild und einer ganzen Kapitells bergestellt wurden, ferner F Adrian adfébast mit

de bervorzuheben : 4 folgende A. Kupferstiche.

srael von Meckenen. Die Gefangennabme Christi, B. 11, I. e Die Dornerkrôönung Christi, B. 14, I. Derselbe. Die Kreuzabnabme Christi, B. 19, L Derselbe. Christus am Kreuz, B. 29, Derselbe. Phantastishes Thier, B. 13 Mair von Landshut. Jüngling und Greis, P. II, pag. 158,

T5

Temperatur

Stationen. Wetter

17. : : Meister mit dem Zeiten W. Die Beweinung Christi, P. TI, ag. 134, Nr. 60. ——— : .

Wolf Hamer. She Sma in Jerusalem, B. 1, I.

Derselbe. Das Abendmahl, B. 2. L qi

Bar. auf 0 Gr

u. d. Meeres\p.

red. in Millim. 8

in 9 Celsiu3 59 C = 4 R

j | 1 | | |

J D L)

7 bedeckt 4\wolfig 8'Regen 4/Dunst

Mullaghmore Aberdeen . . | 753 GChriftiansund | 732 Kopenhagen . | 741 Stodcktholm . | 734 2bedeckt Haparanda . ! 732 2'bedeckt

Cork, Queens- |

Freitag :

town .… . | 769 3ihalb bed. | Cherbourg . | 767 wolkig | Helder... . | 756 wolfi | Sylt 747 halb bed.1) |

mburg . . | 750 [Gewitt.2) |

winemünde | 747 Regen | Neufahrwafser| 744 bedeckt

Münster... | 757 bededt) | Kar!sruhe . . | 765 bedeckt | Wiesbaden . | 762 München . . | 765 wolkig | Chemniy .. | 759 wolkig) | Berlin. .. . | 753 wolfig®) | Wien .….. | 763 wolkenlos |

|

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Die Darbringung der Maria im

beiter |

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Breslau... |_755 | bedeckt 762 | till|Nebel

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Srieit . . .

/ Holzschnitte. 11. Abtheilung der Mittel al terlihen und Renaissance- 4 Unbekannter Meister des XV. Jahrh. : Plasti

tik. tkolorirt. ie ci i Albrecht Altdorfer. Der hl. Georg, B. 5s. die eingeleitet werden konnten, werden Nes E aceleia Die Seubnabme, B. 32.

Johannes der Täufer,

Redacteur: Riedel. Berlin:

Verschiedene Erwerbungen, die ein erst im “cent Dea Quartal zum völligen Abschluß kommen.

; i : : italieni iginal- . Gri ie Verkündigung. Meyer K.-L. 5. Adolph Ecnsl-Theafer. Derchneiraße 72. | Def det Medeaden Buen nd Bat Y Went, Ke Tg Me N E mte: | Bu neu Wasen e be Wels H nie Dee | Bars Badi Eufunabanns mi den Káiatli: 9: L k , .9 ù 4 21, en mancherlei l 1 ; - : : i i Í Dornecsags Jum 104, Yialez Die dei Goagien: e Beilizea Waermann, Ges der Male De eute an dieses Bilthen | Publifum wieder eröfet. Die Funftperte fd eist, finn die Ane | °"" Mster mit vem Seiden EO, 2. Spielfartes, 24 Blatt: So et ri, Panboaeiie Bua Ane I Ui En (einschließli Börsen-Beilage) finden, gehört es wohl der leyten Zeit des F É s s Tscudi She des Künstlers, seiner Lebenszeit und des dargestellten Gegenftandes Tobias Stimmer. Die Stände, 3 Blatt mit gedrucktem latei- . Aki: -Duett. r. e : * . V.: * '

nischen Tert. Val. Andresen 61—66. Freitag: Dieselbe Vorstellung. enthalten. sen Lex

: / P ; ine der kleineren Tafeln {hon seit lange i eraion (vergl. Ausgrabungen von Olympia V, eister aus dem XVI. Jahrh. Freitag: Die Jüdin vou Toledo. Dreilagt Papa Gustave. (Altona). Hrn. Lieut. von Studniß (Schöôn- ; Tadeniie zu Florenz uad ten siehe Nachtrag zum beshreibenden “Vas : 500 8. Getüct R zwei Zwielstüle der Terra- ais S Mei Sonnabend: Der Pfarrer von Kirchfeld. onntag: Die Wildente. wald). Eine Tochter: Hrn. Major z. D. Verzeiniß der Gemälde-Galerie G. 31 und Thode im Repertorium | (ottasima des Geloershaphauses, dessen eine ganze Giebelecke unter Jonas Umbab. Ein reihhaltiges Werk von 141 Blatt Die nächste Aufführung von König Richard E Le von Croufaß (Altona). Hrn. Frhrn. für Kunstgeschichte XI, 7), in festen Besitz übergegangen ift. Leitung der Herren P. Graef und R. Borrmann nahgebildet worden | Nadirungen, das die gesammte Thätigkeit dieses unter dem Einflufse E Dritte findet am Sonntag, den 25. November, | e[le- Allance-Theater. Donnerstag: Zum e Dun Tr Bin IA e 2) Jan van Eyck, der segnende A, S 0 t e ist (vergl. a. a. O. V, 34, 1), L s E Ll oeuto S E Vos des Adam Elsheimer leyeaden Kue e, Acboetote ils . : ) E ° 1 ; g T ur zum Thet . ses (a. a. V. V, 20, 3) 1 ; i idinger. „Va ierreih“, [èTs TERI R 295, Male: Der RNattenfänger von Hamelu. Fitau ( revburg a. Unstrut). Hrn. Bürger- E e dln Qu Vat Haupt von einem Strahlen- S D Iv, 28, 3 abgebildeten Sima, die Basis u 974 bis 1102. Berliner Theater. Donnerstag: Die Ge- L S S SiLi Mesag n e AEEEe S nenn). Hrn. Dr. jur. Baum- nimbus umgeben. Rechts das naturalistishe Stabwerk eines gothishen | und das Kapitell einer der jonischen Ptolemäersäulen (verg T Georg Friedrich S. ; ; 1 Ehr roni « i j; Z eitung XXXVII, 1879, S. Ô ittenberger, : , el, J. 172, III. Zustand. : scdwister. s Versucherin. Jugendliebe. der Stadt Hameln, frei bearbeitet von C. A. | Gestorben: Frau Prof. Dr. Therese Kirchhoff, ats P ean Eichenholz, h. 0,18, br. 0,13 m. Erworbe-n in Lon- De forinthisces Kapitell vom Gymnasionthor (vergl. Ausgrabungen Tes, S Bildniß der Baronin von Grapendorf. I. 74, I. Zu- Freitag: 10. Abonnements - Vorstellung. Uriel Görner. Musik von E. Catenhusen. Parquet 2.4 | geb. Franke (Berlin). Hr. Zimmermeister don. Vermutblich aus einem größeren Bild (Maria und Chriftus) | pon Olympia V, 40), ein korinthishes Antenkapitell vom Stadion- | siand. Mit dem vorigen vom bohen Ministerium der geistlichen 2c. alie A Z e g. Anfang Uhr. t Anton Seidel (Berlin). Hr. Ingenieur Julius herauszeshnitten (siehe Fahrbuh der Königlich preußishen Kunst- “eingang, ein korinthisches Hal bsäulenkapitell vom hilippeion _(a. a. | Angelegenheiten der Sammlun überwiesen. Sonnabeib: 5 1. Male: E Richard Bretlag: Der Rattenfänger von Hameln. Müncheberg (Berlin). Hr. Albert Ernft fammiungen IX. 4). O. IV, 29, B, 1); endli außer zablreihen Bruhstücken der Sfkulp- Bartholomäus Breenbergh. Ioseph läßt während der Hungers- 3A G M M A Ne : n a Lar Sonnabend, Nachmitt.: Leßte Kinder-Vorstellung | (Brandenburg). hr Oberst-Lieut. a. D. 3) Jan van Eyck, Maria mit dem Kinde und der hl. Barbara. | turen des Zeustempels ein überlebensgroßer und ein unterlebensgroßer | oth Getreide vertheilen, Dutuit 30, I. Gay H : : Fr. dedwig Niemann.) nfang r. | zu bedeutend ermäßigten Preisen. Der Natten- rhr. Ernst von Mansberg (Meinbrexen bei einer mit vier Bogen si ins Freie öffnenden Halle steht rechts | Jünglingstorso, das Statuettenbruchitü eines bufigen Silens (a. a. Theodor Rombouats. „Die Kartenspieler.“ Van der Kellen 2. 1) Natts Gewitter, R Hagel. 2) Naht fäuger von Hameln. auenförde). Hr. Major Werner von Knoblaub ria in einen weiten rothen Mantel gehüllt, mit beiden Händen | D, 19, 27, A. 1) und die obere Hälfte der Basis mit Reliefdarftel- Pieter Soutmann. Der Sturz der Verdammten, nach Rubens, ee Me “s a. R wte: 5) G Wallner-Theater. Donnerftag: Zum 45. Male: Ge bei Rathenow), = Frau is Ae Dieses i in as E lung der Heraklesthaten (vergl. Fr.-W. Nr. 335). Séneevoogt 458 T s a Regen, , . N | Madame Bonivard. Schwank in : E von Katler, geb. von eynern erlin). E echten na%ÿ Unis hi er, i; Marcantonio Raimondi. Faun mit einem Kinde, D. +99, D Bewilter, *) Negen und SYnee, 4) Starter Alex Bifson und Antonie Mars, ! Deuts von Emil Eentral-Theater. Donnerstag : 5. Gastspiel | Frau verw. Mathilde von Renouard, geb. die von einem grüne te hl. Barbara den knienden Der Druck des illustrirten Katalogs der antiken Skulpturen Nicolas Beatrizet. Das Opfer der Iphigenie, B. 43, I. En. Neumann. Vorber: Zum 45. Male: Dex dritte | der Concert-Virtuosen Herren Gebrüder Shrammel, | von Bernuth (Berlin). Hr. Rittergutsbesiger Stiftec, einen weißgekleideten Mön, der Jungfrau empfiehlt. Dur | wurde fortgesezt und für die Publikation der Alterthümer “ris Niccoletto da Modena. Die Geburt Christi. Q Ueberficht der Witterung. Kopf. Posse in 1 Akk. Mit theilweiser Benutzung | Dänzer, Strohmeyer, Baron, Jean und Bradi, riedrid Conrad (Gr. Plochoczyn). Frau die Artaden blickt man in eine si in blaue Ferne verlierende Hügel- | Pergamon der Band mit den Inschriften der König8zeit von den Niccoletto da Modena sog. (Baccio Baldini). Die Triumphe a E E der | einer englischen Idee von Franz Wallner. Anfang genannt „Wiener Schrammel'n®, Zum 99. M: mtsrihter Helene Stringe, geb. ever landschaft, in deren Vordergrund eine mauerumschlofsene Stadt liegt, Herren M. Fränkel, C. Schuchhardt und R. Koldewey soweit ge- | pes Petrarca, P. V, pag. 71 Nr. 73—78. L wlttidien normenliGen Folie, ein Theilminimum 7; Ukr. Schmetterlinge. Gesangspofse in 4 Akten von (Königsberg). Hr. Friedrih Beeckmann die von einem Fluß durchstrômt wird. Zahlreiche Menschen bewegen | fzrdert, daß mit der Drucklegung begonnen werden fonnte. vei C. Knigbt. „The Landlords Family“ und „The Tenants family*“. über Mittelschweden Üeber Großbritannien, der ge d g Madame Vonivard. T O, Musik von G. Steffens. Anfang | (Frankfurt a. M.). h auf dem Marktplay und auf der den Strom überspannenden F, V.: Puchstein. 2 Blatt farbige Kupferstiche. L eAOIE : ! er dritte Kopf. Anfang r. Ir, h Brüde. ; i Y urid E E A Sonntag: Einmaliges Gastspiel des Hrn. Felix | _ Freitag : Jubiläums-Vorstellung. Zum 100. M.: Eichenholz, b. 0,195, br. 0,135 m. Erworben in London (au F wesiliher Richtung. Von gestern Abend bis beut S(weigbofer : Einer vou unsre Leut’. Charakter- | Shmetterlinge und Auftreten der „Wiener der Sammlung des Marquis of Exeter in Burleigh-House stammen ). Moráen fandei Us nórdwesili Een Deuts bland Ge- | bild mit Gesang in 3 Aften (6 Bilder) von O. F. | S rammel’n*. Anfang 7t Uhr. Tadellos erhaltenes Bildchen von meisterbafter_ Dn, ae witter, stellenweise mit Hagelböen statt, auch Grün- Berg und D. Kalish. Musik von Stolz und Con- E Verlag der Expedition (S olz). in der Literatur son eingehende Würdigung gefunden S; bte berg batte Nachmittags Gewitter In Deutschland radi. Isaac Stern: ne Schweighofer als Gast. 5 | i: Montag und die folgenden Tage: Madame

»- E S C AES E dds Li. E aier R oi Bi 0 i eid D R 5: Fa»

Crowe und Cavalcaselle, Geschichte

ist das Wetter trübe, vielfa regnerisch und erheb- ritte lih fältcrgzindessen licgt die Temperatur noch etwas Vouivard. Der d Kopf. über der flormalen.

Victoria - Theater. Donnerstag: Mit neuer

Deutsche Seewarte. Avsftattung, zum 7. Male: Die Reise in die