1909 / 65 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Großhaudelspre! ei xo Epreise von Getreide an deutschen und fremden Dentscher Reichstag. heimer nennen kann, ist vielleicht nit rihtig, aber es is von dex D y i : : E B l 4 g s

Vörseupläten n 295. ung vom 16. rz , Nahmitiags 2 Uhr. Regierung vorges{lagen, weil der Handel erklärt, ohne solhe Be- i i ? ? ”- 9 ? 9 für die Woche vom 8. bis 13. März 1909 4 Márz 1909, Nachmittags 2 Uhr. | immung nit adfomnien ju Ünnen, und der dleideiog, dat se zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.

nebst entsprehenden Angaben für die Vorwoche. (Bericht von Wolffs Telegraphi)Gem Bureau.) gutgehcißen, Sie können noch weiter gehen. Ein Verschnitt von

1000 kg in Mark. Zur dritten Lesung steht der Entwurf ci ; Geisenheimer mit Oppenheimer. bet dem der Geisenhei S eines Wein- 2 C Geisenheimer die Art 4 K s (Preise für greifbare Ware, soweit niht etwas anderes bemerkt.) que 8 ation R gs Dle zweiter Beratung. Eine Rübesbeimer PRiBee N E Ra E ohne weiteres Berlin ; Mittwoch, den 17. Mârz _— ton findel mt att. Í \ 4 an E E E R I I R I E I P E E H SBE E rier E N P

L es Zu der Spezialdiskussion führt der ot S a0 end ble MADIACIOAN DordaDIA fein: s

8./13. | gegen uud : tüller - Iserlohn (fr. Volksp.) avs: Wir haben von | Was ten Auslandswein anbetrifft, so ist mir erst heute Mitteilung (S@luß aus der Zweiten Beilage.) doch dieser Say keine Gültigkeit mehr. Aus jenem Sayhe leitet | Maßnahme aussprechen, und zwar deshalb, weil alle Lehrer, die März | Vor- | der in Arr S melten Lesung pur den wieder aufgenommen, | darüber zugegangen, daß unter der Herrschaft des jetzigen Gesees von man au die Notwendigkeit der dreijährigen Dienstzeit für die | nit Offiziere sind, sofort den Charakter des Mümmelgreises in den Berlin. 1909 | woe | Zuckerungsbefugnis auf A L Svar binaudsieb, A für die R P A das sich durchaus reell hält, ein Siebenbürger Wein Referent Abg. Griberger (Zentr.): In der Kommission waren von Kavallerie her. Dem ist entgegen e daß bei entsprehender Ver- | Augen ihrer Schüler annehmen; auf diesen Anstalten, wo es vor NMoggen, guter, gesunder, mindestens 712 g 170,75| 171,33 | bat în zweiter Lesung, der Kommission folgend, R Tae Aen srimunges, ber Maat did Sti cin betrifft iste eht E Y drei verschiedenen Seiten Anträge auf Grsparn!se gestellt worden. De- Veneaaicie 44 Dienstes, pes E Le eine uners@ütierlidte egr fn Ia aen des d dell S sei e Absirih a tats: Weizen 7 755 230/00| 230 00 | §1. Dezember zurüdoerlegt; wir hoffen aber heute auf Ann Und Scqaumwein vetrisst, Jo les sehr wohl | alih der außeretatsmäßigen Richter war der Kcmmissionsbes{luß | Higzipli j ; : ütterlihe | von oben bis unten alles tadellos sein. Den Abstrich an der Stag- M " " , è 7 ) : 1} ahme | denkbar, daß ein geringwertiges, ausländishes Produkt erst hier d ¿ug S ; Disziplin das Heer zu einer wirkli scharfen Waffe macht, ist unzweifelhaft. | forderung für Munition halte ih ebenso wie viele andere Abstriche Hafer, v . 177,25) 176,17 Dce nee beter A E e SOME sowobl die | deute Produkte höherwertig gemacht, troydem ave ute ves En ais h fi Ge id nur bitten, an dem Kom- Jch rede der strafen Mannszucht das Wort. Der Drill, der Parade- | für eine falsche Sparsamkeit. Der Frage der A ECR e ma Mannbeim, find Bel später Lf bb 6 Sauer aus dem Hause eingetreten ausländishen Namen verkauft wird, weil dieser einen besseren M B U A d | mars{ch aber führt zu Zeitverschwendung und kann unter Umständen sogar | das Haus und die Militä verwaltung erhöhte Aufmerksamkeit widmen. en, Pfälzer, russi ; S iber fein Bete LEeA D nzer, wenn es bei dem 31. De- Klang hat. Der Antrag von Byern wird mit einer Mehrheit aus | die Dieziplin gefährden, dies führt au zu einer finanziellen Vergeudung. | Für unsere politische Machistelung hängt sehr viel von der F040 ' ¿er, ru \ er, mittel 150,00| 180,00 aben sollte, oft nur sechs Wochen für die Abg. Vogt- Hall (wirth. Vgg.): Ih und meine Freunde haben der Rechten, den Nationalliberalen und Freifinnigen an- | Gs ist nicht einzusehen, warum es in der Armee zweierlei Arten des | militärischen Macht ab, die wir in die Wagschale zu werfen haben. enommen, im übrigen die Bewilligung nach dem Etats- Marschierens gibt ; der Exerziermarsch wird vielfah übershäßt ; das Abg. Graf von Oriola (nl.): Nah den Ausführungen des

eizen, Pfälzer, russischer, amerik, rumän., mittel 95112| 251/00 Zuckerung, und er läuft Gefahr, daß sein Produkt überhaupt un- | in der zweiten Lesung für den Antrag No ' “1 . r 1 s t un- r L g Noeren - Erzberger gestimmt Z j L Hafer, f eE ra tdere wee N 182,60 181,25 Dat ain T A t piere E D n Weinhändler Falls dos R Ir unseren deutshen Weinbau Ä haben, entwurfe ausgesprochen. i A : wird auch von Offizieren a “ray fat das Ausshlagen | Abg. Häusler könnte es seinen, als ob wir nicht mehr das ganze Gerfte{ vu , , ' , Zuckerung leiter ‘und bill , da er dann die (ls der Saß d D fa en sollte. Jn den leßten Tagen haben An den Ausgaben für Geschäftsbedürfnisse, Mieten für | Fußes auf das Straßenpflaster für einen wed? | Vertrauen zur Armee haben, wie früher. Namens meiner Freunde sische Futter-, mittel S 143 75| 14375 g 1e nd iger mit denselben Arbeitsk:äften und in | mich sehr viele Weingärtaer gebeten, doeh an dies 6 : {e : Deutschland schreitet auf dem Wege der Industrialisierun erkläre ih, daß wir nah wie vor das alte Vert \

: Î denselben Räumen durchführen kann. Auf die Zuckerung kann in | und für unveränderte Annahme za umen E: L Gen Dienstwenunge= und Stallung des Präsidenten usw. 44 400 #6 unaufhaltsam vor; die landwirtschaftlihe Bevölkerung geht bier Heere besißen, zu der Armee, die allein in hrer S Tin

Wien. ungünstigen Weiajahren nicht verzihtet werden, das ist von allen | wir den deutschen Weinbauern und allen Personen di 6d mit T hat die ommission 4200 abgeseßt. ; weiter zurück. Da i} es unbegreiflich, warum unsere Militär- | Frieden sichern kann. Auch das ‘Ausland soll sich gegenwärtig halten

Moggen, Fester M 186,22| 186,24 Seiten zugestanden. Die Weinypanscherei verurteilen wir alle ganz | Weinhandel abgeben, solhe Vorschriften durch Kell Fe t ne. nei Präsident des Reichmilitärgerihts, General der Infanterie von | verwaltung der militärishen Jugenderziehung keine größere Auf- | welch ein Rüshzeug wir in unserer Armee besitzen. Auf die Rede des ee U ooooo 256 96| 252 02 | Senau fo, wie es auh der reelle Produzent und Weinhandel tut; die führung usw. aufladen wte dur dieses Gese üffe u v ee, O Linde, bittet, au hier die Forderung des Gtais wieder herzustellen, | merksamkeit zuwendet. Die Éntwidlung der körperlichen Kräfte | Abg. Häusler gehe ih niht weiter ein; ih habe fie nit a Hafer, ase L La 0 O 163,15 162,32 E gucerurs aber hat mit der Weinpanscherei nichts zu | Produkt wieder etwas mehr Schutz Me vie N otandétintn Le da sonst eine Etatsüberschreitung unvermeidlih sein würde. der Jugend wird {on in der Bolks\cule vernachlässigt. gehört; aber was ich davon gehö:t habe, ienen mir Gei Tui Âus, EetE Iovatide. 1 172566) 17257 tse en. Nicht übersehen follte man auch, was vom Bundesrats- währen. Ich bedaure, daß nah den Aeußerungen der A Das Haus beschließt indes mit großer Mehrheit nah dem | Von der Zeit des Austritts aus der S(hule bis zum Eintritt in das | führungen zu sein, wie wir fie früher von dem Abg. Bebel gehört haben. ais, ungarisher . . 144/36| 139,95 | Lie aus geltend gemaht wurde, daß es mit dem 31. Januar leichter | Redner die Geneigtheit besteht, den Saß 1 des § fallen zu laf Vorschlage der Kommission und nimmt auch den Rest dieses | Militär überlassen wir den jungen Mann vollständig si felbst, dann | Gewiß läßt sich au in der A1mee manches sparen ; gegen unnötigen Budapest, sein omas Abkommen mit Luxemburg zu treffen. Abg. Erzberger (Zentr.): Der Abg. Dr. David wicd fich d den Etats nah den Kommissionsanträgen an. soll er plôglih das Hôchstmaß von Gewandtheit und Ver- | und überflüssigen Luxus sind auch wir. Wie steht denn aber z. B.

R Mittelwä g. Dr. Dahlem (Zentr.) bittet das Haus, an dem Beschluß | Reihen der Weinbauern und Weinhändler sagen lassen müssen, d h Darauf beginnt das Haus die Beratung des Etats für wendbarkeit besizen. Ihm dies zu verschaffen, wird nur dadurch | zu den Aeußerungen des Abg. Häusler und zu feiner Forderung der gen, E s a6 D 176,07 | ¿weiter Lesung festzuhalten. er das Gese nicht ridtig auffaßt,. Kaum hatte er seine R A a8 E g e Mai G ME s mögli, daß wir unsere Landeskinder länger bei der Fahne zweijährigen Dienstzeit auh für die Kavallerie die bayerische Militär- Wetzen, " - . 234,68 Der Antrag Müller-Zserlohn wird gegen die Sti gehalten, als mir in großer Zahl Zuschrifte d D eine Rede hier F die Verwaltung des Reichsheeres, und zwar zunächst festhalten, als es bei vernunftmäßigem Wbrgehen notwendig wäre. | verwaltung? Im vorigen Jahre hat sie sich durchaus dagegen erklärt Haste! # o v . 154,29 | Freisinnigen und vereinzelter Mitglied 9 G Mee daß man sih wundern müsse, wie ein Abgeorvnete u Tae au 2 der ordentlichen Ausgaben. So muß der Soldat Uebungen machen, die nur deswegen nicht als | Das eine ift her, daß diese Maßregel unseren Etat ganz außer- E Bua E S E S - 142,92 | und der Bentrumsparlel ab elchnt, 8 3 A An Seraton dem Gese mitgearbeitet hat, si so irrea könne A E Referent ist der Abg. von Elern (dkons.). ; Demütigung von ihm empfunden werden, weil ihm keine | ordentlich höher belasten würde. Die militärishe Jugenderziehung, A N E ° - 126,14 | ¿weiter Lesung ancenéaen, S 5 3 nah den Beschlüssen | deutshen Weinbau:s bitte ih um Annahme unseres Antrages. ein E Bei dem ersten Titel für das preußische Militärkontingent | Zeit zum Nachdenken darüber bleibt. Dabei wird die Ent- für die sich der Abg. Häusler begeistert, ist das Ideal des Odessa. Zu S 6a iat déx Ant R Abg. Dove (fr. Vgg.): Ih habe namens meiner politischen „Kriegsminister“ erwähnt der nervung von Mossen doch nicht aufgehalten. Volkswohlstand und Abg. Bebel. Die Einrichtung der Armee mit Rückficht auf gt Der znirag oeren-Erzberger vor, | Freunde zu erklären, daß wir gegen den ersten Saz des § 6b stimmen a Berichterstatter Abg. von Elern (dkons.), daß die Rationenfrage in | Staatéfinanzen haben die Koften dafür zu tragen. Jedenfalls ist | diesen Plan der militärishen Jugenderziehung abzuändern, halte 1 dex Kommission zu einer Erörterung geführt habe. Da für rächstes Jahr | es von Interesse, festzustellen, daß der preußische Kriegsminister die Er- | ich für ganz verfehlt; die Ideale der Abgg. Häusler und

Roggen, 71 bis 72 kg das hl 137,98| 138,41 dem ersten Absaÿ folgende Fassung zu geben: werden, weil die verbündeten Regierungen ihn als unannehmbar be- - eine besondere Vorlage in Aussicht gestellt sei, habe die Kommission | klärung abgegeben hat, daß er die Durchführung der zweijährigen Dienst- | Bebel werden jedenfalls noch viele Jahrzehnte zu warten zeit bei der Kavallerie troß des militärischen Geistes der Nation niht | haben, um {threr Berwirklihung näher zu kommen. I e

Wetzen, Ulka, 75 bis 76 kg das hi 178,39) 177,84 „Ein Verschnitt aus Crzeugnifsen vershiedener Herkunft darf | zeichnet baben, und wir ihre Gründe als zutreffend erahten. Was den D Niga. uu s nas einem der Anteile allein benannt werden, wenn | weiten Saß betrifft, so wird mit Rücksicht auf die handelspolitischen A sich spezieller Anträge enthalten. Roggen, 71 bis 72 kg das b1 A eer U s C esamtmenge überwiegt und die Art bestimmt; dabei | Folgen, die sich jeßt schon zeigen, ein Teil meiner Freunde au gegen _ Abg. Häusler (Zentr.): Es ist klar, daß an den Militärausgaben | für möglich hält. In Frankreich aber hat man es verstanden, die ordentlihen Etat hat die Kommission 84 Millionen abgestrichen ; W E 75 76 g 4 e P L0G 67 135,79 tod x di oe des § 6 Absaß 2 Say 2 (.Gestattet bleibt | diesen Saß stimmen. Dem Antrag Noeren-Erzberger vermögen wir Dn unbeschadet unserer Wehrkaftigkeit viel erspart werden kann. Troßdem | Shwierigkeiten, die mit einem derartigen Uebergang verbunden sind, | weist auch auf zablreihe Punkte hin, wo in Zukunft Ersparnisse noch , s 0 d a) 16927) 159/66 jedo i e Namen einzelner Gemarkungen oder Weinbergslagen, die | nit zuzustimmen. Wir haben das Gefühl, daß sich man&e Punkte d ist es auch heuer nicht gelungen, damit einen Erfolg zu erzielen, denn | zu überwinden. Möcen die verantwortlichen und maßgebenden | mögli sind. Wir können nur folhe Ersparnisse wünscken, die Paris. mehr als einer Gemarkung angehören, zu benußen, um gleichartige | darin auf den ersten Blick hier gar niht übersehen lassen; man fieht - die Mehrkeitsparteien haben alle unsere dahingehenden Anträge ab- | Stellen in diejenigen Bahnen einlenken, die allein dazu führen, daß | unsere militärische Sclagfertigkeit niht beeinträchtigen. Zu den- | u gelehnt. Wir sehen von der Wiederaufnahme unserer Anträge im | das deutshe Volk die ihm aufgenötigte doppelte Rüstung der Land- | jenigen Gebieten, wo noch Ersparnisse möglich find, gehört das

und gleihwertige Erzeugnisse benahbarter oder nahe j ie L ül i 7 En j gelegener Ges | ja, wie die Herren über das, was sie bercits beshlossen harten, nc L: E 1 shlossen haren, nachträglich G Plenum ab, lhnen aber auch alle Verantwortung ab. Der Etat ist | und Seewehr auf die Dauer erträgt, und das deutshe Volk wieder | ganze Rechnungs- und Revisionswesen; auch der Formalismus, Nolk | der ncch in großem Umfange bei den Lokalbehörden, zumal in der

Srogaen | s 134,06| 134 | Weizen lieferbare Ware des laufenden Monats { 196/38 19654 a ber E A E 2 Anwendung. Die Angabe noch im unklaren sind. Die Bestimmung, daß ein Produkt nah e j | ' : Ati e | Sat 2 abgesehen Lie Ch wulä\fig e I 6 Absaß 2 ere Weinbergslage „nur dann genannt werden da:f, wenn der aus unüber sichtlich und systemlos aufgestellt ; in An N O in zu dem gemacht werde, was es vordem gewesen ist, ein E Bi u L S | Lage ftamméèndi Ae Gai , wenn der aus der betreffenden eser sttammende Anteil nit gezuckert is, scheint mir ein unlösbares einzelnen Titeln werden persönliche und sachlihe Ausgaben, durh- | der Krast. i I f . ___| Intendantur herr], muß bekämpft werden, es muß {on in der Donaus-, mittel 189 28| 190.77 Tag e Anteil nicht gezuckert ist. Problem für die Chemie in sih zu shließen. Wie nachträglich fest- E einandergeworfen. (Der Redner belegt dies durch eine lange Reihe von Abg. von Liebert (Rp.): Ich mödte mich zu den mili- | Lokalinstanz darauf hingewiesen werden, daß es in erster Linie auf R Jn der Diskussion wird hiermit § 6b verbunden: gestellt werden soll aus einer Gesamtmasse, welcher Teil gezuckert ift Be Beispi: len aus den einzelnen Ausgabekapiteln.) Aus dieser Anordnung | tärishen Fragen vom entgegengeseßten Standpunkt aussprechen. | die Wirtschastlichkeit einer Au2gabe ankommt. Das Submissionswesen j : S kann ein Abgeordneter überhaupt niht entnehmen, was das Kriegs- | Die Budgetkommission hat ich ehrlihe Mühe gegeben, die muß reformiert, Ring- und Monopolbildungen muß entgegengearbeitet wo sie es für möôg- | werden; wo sie bestehen, muß ihnen durch Unterstüßung der außertalb

Kansas Nr. 2 ul La Plata 8344| 185,7 „Ein Verschnitt aus deutshem Weißwei i andi und welcher nicht, if mir nicht klar. Die Buchkontrolle wid jeden- E 183,44| 185,74 d eißwein mit ausländischen falls au versagen. Diese Debatten haben D mat tee Li: e ministerium kostet. Mit bureaukratischen Einzelheiten ist der Etat | hohen Summen des Etats herabzumindern, muß / 1 : : i boben Ausgaben für das | stehenden gewerblichen Kreise entgegergewirkt werden. Die Vers

Weizen ; El / Kurrachee 74/93! 3 Weinen darf nicht unter einer Bezeichnung feilg Kalkutta Nr. 2 i 128 39| E werden, die den Anschein E bag C O getragen, den deutschen Wein beliebter zu mahen. Damit ist meine A geradezu überlastet. Nicht nur den Abgeordneten, sondern auch dem | lich hielt, ganz besonders bei den J e 2 Australier : | 183/84| 184,68 zeugnis sei. Ein Gemisch von Weißwein und Rotweia darf, wenn | Lühere Warnung bestätigt, in gegenseitigen Beschuldigungen der | Rechnungehof erwä daraus eine Unsumme von Arbeit; ih er- | Heer. In diesem Fahre ift sie ganz besonders scharf vorgegangen. | ringerung der Beamtenzabl ist ein erftrebenswerles Ziel ; doh hat | : es als RNRotwein in den Verkehr gebracht wird HUL tes enn ] Snteressenten vorsichtiger zu sein. : A innere nur an die 900 Fondeverwechslungen, von denen kürzlich die Sparen ist Mode geworden; aber es müßte jeder sich der shweren | die Kommission darin unreht, daß fie bei der Intendantur noch die Mischung kennzeihnenden Bezeichnung feilgebalten übe L Abg. Stauffer (wirts{h. Vgg.): Der Abz. Vogt-Hall fteht R Rede war. Die Militärverwaltung bedarf der Reform; die | Verantwortung bewußt bleiben, die gerade gegenwärtig auf dem lastet, bestimmte Vorschläge mackt, wo die Berminderung eintreten foll. kauft werden.“ De er ver- | mit feinec Ansicht îin unserer Fraktion allein; die ‘anderen werden | Zentralstelle muß sih viel zu viel um Kleinigkeiten kümmern. | der mit diesen Fragen zu tun hat. Ich denke, wir gehen recht ernsten Gereisi wird von unseren Beamten im allgemeinen viel zu viel, 153,01 Abg. Erzberger (Zentr.) beantragt, zunähst über § 6 gegen § 6b Say 1 stimmen, aber für den Antrag Erzberger um so L Cine Aenderung is nur zu erwarten, wenn mit diesem System Zeiten entgegen, und Krieg und Frieden steben auf des Messers niht bloß von den Militärintentanturbeamten ; es könnten bier roh 183,21 | iwar getrennt nah seinen beiden Sägen dar E t N 1 und | mehr, als er bereits in der Kommission als Antrag Stauffer -Roesicke E der starrsten Zentralisation gebroGen wird. Auf diesem Wege Schneide. Wir haben 14 Tage vor Weihnochten unmittelbar vor | über die Kommissionsabftriche hinaus Gr)parungen gemacht werden. Die ' Sägen, dann erst über Z 6a abzu- | in e: Gesetz hineingearbeitet war. E liegen die von der Kommission beschlossenen R wegen | einem E gestanden, e E e Deus wieder \pruh- Generalstabsreisen zu M balte ich aber für unangebralt. Etne i i it di j Nach einer kurzen Bemerkung des Abg. W » : anderweiter Regelung der Naturalkontrolle, wegen Verbill’gung der reif, und jezt wissen wir niht, ob von heute zu morgen | gerechte Ordnung der HKationensrage joll ja im nâd@iten nen Q LUN E oe eaen, M (Zentr.) s L ide Sas des L Le n Intendantur,eschä'te, wegen Aufhebung der Gouvernements- und niht der Krieg ausbriht. Es ift „ein Hohn auf die Kultur | in Angriff genommen werden; od datei Grsparnifse voitet in längerer | bg. von Heyl abgelehnt, der zweite Saß mit großer Mehr- Fommandanturgerihte. Unsere militärische Kontrolle ist über- | des Jahrhunderts mit seinen Bündnifsen und EGntenten, daß Reich berauskommen werden, \cheint mir thr im

Amsterdam.

Asow 00.0 0 0 0.060 6 . 1 Roggen St. Petersburger )

2TH USE

Mais | amerikanischer bunt

D a s Lion a o 6 E Weizen | amerikanisher Winter- . s | 186,74 | stimmen.

|

j

Ausführung die Ablehnung des Antrages NRoeren-Erzberger und ftellt ; ; ; ; 1 ; ; ; ; ; E n QORL Ba A E, 9 9 UTDETEN- STIDET | ; z Oa R E r - | N haupt eine viel zu formale. Die ungemein komplizierten Vor- | das deutshe Volk, wenn im Orient ein kleines Volk von | wird au die Frage der Verwendung der Kraft engl. weiß 178.13| 178.1: trieb“ cia H solite E E L Saß L das Wort „Cauß- n O S R wird zu J 6a der n {riften über Besoldung und Verpflegung der auf dem Mars be- | 2 Millionen Halbbarbaren im hellen Wahnfinn erglüht, mit in den | spielen. Durch eingehende Au#sprache in der Kommisfic Weizen “vot | (Mark Lane) „. 178,13) 78,13 lin adet f gen via m den einander gegenüberstehenden Inter- | ch+nirag Frotrell: rzberger und mit dieser Aenderung § 6a im findlichen Truppen garantieren dennoch nicht die bestimmungsmäßige | Kriegsftrudel gerifsen wird. Aber es wäre eine falshe Sparsamkeit, | gestellt worden, daz von den Lo2eren Truppenbefehithabers, die prrze: s 174,49 175,89 Benackt fa 0s uf en und gleihzeitig den deutschen Wein vor | ganzen angenommen. Verwendung der Gelder. Die Trennung der Verwaltungs- |} wenn wir irgendwie an die Leisturgsfähigkeit und Schlagfertigkeit | im Stat stehen, keine Stel Fortfall kcmmen kann. Weizen englisches Getreide, 167,83| 163 90 e if E M zu chüßen. Sollten die verbündeten Negterungen | _ S 19, welcher die Weinkontrolle durh Sachverständige im geshäftie von den Recknungs- und Revisionsgeshäften is noch | der Armee rühren. Das darf nicht geschehen. Eine ganze Reibe | auch die vier Karallericinspekteure namentli rit Hafer Mittelpreis aus 196 Marktorten 13151) 131/51 E E E beharren, fo wäre vielleicht nohmalige Hauptberuf auf alle Teile des Reiches ausdehnt, wird nach E immer nicht zur Durchführung gelangt. Eine organisatorishe | wihtiger Faktoren war bei der Beratung der Budgetkommission aus- Kriegefall, niht entbehren, eben! g di erste (Gazette averages) 159,98| 157,63 beugende Mañinalins E e (Len Es WETDE, wenn keine vor- | einer kurzen Bemerkung des Abg. Schellhorn (nl.) ebenfalls F Aenderung der Truppenverwaltung wird niht zu umgehen sein, geschieden. Die Verwaltung wird uns Gesetzesvorshläze darüber, | und Schüßen. Zu prufen Die! | u ved gung M ten ¿A er deutsche Weißweinbau „durch die | angenommen, ebenso der Nest des Geseßes hn Deb t f vor allem durch Schaffung von Stabszahlmeisteistellen nah dem Vor- | z. B. über die Pferderationen, Stallgelder usw. machen. | Kommandanten außer dem Kom: Liverpool. | vrobuktion Fr Ays pet en Fer Zunahme befindlihen Weißwein- } und ichließlih wird das Gescy im ganze! s, e Vevalle, i bild der Marine und Ernennung der Unterzahlmeifter zu Beamten. Verschiedene Angriffe wurden gegen die Generalinspektionen | irgend eine oder die andere Skele roter Winter- Nr. 2 c 9 95 Aba, Cribeeaee (Bente) Wi gIREIa MEETEN) : Ddebes angenomm ien. Matibeuurigen en T en L et I d den / Die Stéllung der Zahlmeister muß durch strengere Vorbedingungen | der verschiedenen Waffen, insbesondere der Kavallerie, und | event. „nach Verbandlung mit den Landesberr 1, Manitoba Nr. 2 Ñ neue Mein ä y ust a Z E eben vor der Frage: fommt das nebt. nmenen Aenderungen mit sehr großer Mehrheit : gehoben und dadur der Ueberfüllung vorgebeugt werden. Der | gegen den Inspekteur der Jäger und Schüßen erboben, | Militärkonventionen abgeschlofsen find. Der Aggregiertenfond: _ Weingeseß zustande oder nit? Bleibea beide Säge des § | enezmig!. ' Mangel an Aerzten in der Armee droht nachgerade zu einer Kalamität | überal hat die Verwaltung überzeugend nachgewiesen, daz hie voriges Iahr so heftig E E E uns als in seme E Höbe notwendia in der Kommission nahgewiesen worden; 14) vegreise

Kalifornier j j H P » “Bie ? , y l p ! s A E bestehen, so ist das Gesetz für die verbündeten Negierungen nach ihrer Jn dritter Beratung wird der Geseßentwurf zur Ab- i zu werden ; dies gefährdet die Kriegsbereitshaft der Armee. E3 müssen | dieser Inspekteure absolut bedarf. Ferner sollte von den Kemman- | Höbe notwendig in. 1 : i ] / O : Wege eingeshlagen werden, die den Studierenden der Medizin die | danturen der offenen Städte eine Anzahl gestrihen werden. Es ift | nit, wie man ibn jeßt um 100 000 46 vermindern will. Die au8ge-

Weizen \ 6 La Plata Í : bestimt  il | 19: nten Erklärung unannehmbar, und es bleibt bet dem jeti L h j Kurracþee . | ¿ads (4 O r LeTor Del dem jetzigen | änderung des Reichsgeseßes wegen Beseitic j L Í N l N L x: S i fh, Australier ; Hl V Ms. A E wir alle die großen Vorteile, die nah {weren Doppelbesteuerung d, den Be lden abet is Fr l militärishe Arztkarriere erftrebenswert machen ; heute erscheinen die | s{ließlich nur dazu gekommen, Magdeburg aufzugeben zu der Zeit, | debntere Verwendung von inaktiven Offizieren bat die Kommission in Hafer, englischer weißer s T S SA O worden sind, wie die Beschränkung der Zuck-rung in unverändert ohne Debatte i A I A: ówe E „eung é Militärärzte als Offiziere zweiter Klasse. Es wäre sehr notwendig | wenn die Festung als solche aufgelassen wird. Kommandanturen in | mebreren Resolutionen empfoblen. Einige dieser Anregungen find teffa S 4 De uns zeitlider Hinsicht, die durch das ganze Reich durh- E x ebatte im einzelnen und endgültig im E gewesen, eine Vorlage über die Reform der Organisation des | solchen Städten, die zugleich Residenzen sind, dürfen nicht | um so danken8werte „als es dringend notwendig ist, die Lust der Gerste, Futter- amerikanis@e S | d u ide 2 Ce usw., wieder preisgeben. Ich habe deshalb S GNYESINLEN, Sa Mag i | Mililärveterinärwesens {hon in diesem Jahre zu machen ; leider | fortfallen, da fie durch Militärkonventionen festgeleat sind. | Eltern, ihre Söbne Vifiziere werden zu afsen, wieder zu steigern. Odessa e | O L x mung beantragt, um denen, die das Gesetz zus arauf seht das E die Beratung des Reichshaus- \ ist dies niht geschehen. Was die Offiziere selbst betrifft, | Bei der Geldverpflegung iff ein Abstrich gemacht von | V e ein Manquement von 900 Offizieren in der Mais ! amerikan., bunt ; : ae eigen wo t Gelegenheit zu geben, eventuell gegen den ersten haltsetats für 1909 fort mit dem Spezialetat für das A so erregt im Volke Unwillen das Verfahren bei der 100 000 4 bei dem Aggregiertenfonds. Ih bade für meine rem ing von zweierlei Klafsen von Offizieren La Plata, gelber A Qr R D A rien Brei L Neibe von Zuschriften aus der weingärtne- Reichsmilitärgericht. | Pensionierung der Offiziere. Fch wünsche, daß der Unterschied politishen Freunde zu erklären, daß wir für Wiederherstellung | dur die Griezung der dritten Leutnants dur Felt webelleutnants : e i é L E estärkt 8 in der „Absicht, dabjenige, was wir Berichterstatter ist der Abg. Erzberger (Zentr.). ' zwi\ihen adligen und nichtadligen Offizieren immer mehr | dieses Postens eintreten werden jeyt oder in orie sung. | kann iq ader nt diBigen, wil orauben da bloß auf die Grgebnifse Thicago. zu en e S M n N Das wird um fo leichter Die Budgetkommission hat dem Präsidenten des Gerichts / vershwinde. Vor allem ist die Beseitigung der geheimen | Die _hôhere Adjutantur bietet jet Häufig die einzige Mög- | desjelden SpitemS in Fra ¡a bliden. In den Grenzgarnisonen Mai F evet , wenn mein Vermittlungevorshlag zu § 6a Annahme | einen seiner beiden Adjutanten gestrihen. Ebenso soll die l Qualifikation der Offiziere notwendig. Dieses System führt lichkeit, um ein günstigeres_ Avancement zu geben, der Fonds | ift ein rasS§erer Wesel im O E ey hu „wünschen. Weizen, Lieferungsware { Juli 31| 162,07 Nba. Dr, R ; / Qulage von je 600 46 für 11 ZitforotatamäiAs miei zur Kriecherei, zum Strebertum, es be ünstigt die persöalide Eigen- | ist * nötig, Don einer Seite wurde der Versu gemacht, | Für die Unterossgtere Pi mit Recht bei der Besoldung September : 152 13 O O Roesticke (dkons.): Es ist schr bedauerlich, daß die | FNi+al n; Je VUV fb JUT 12 AuperelaBma ige militärische L liebe und das Protektions8wesen von oben. Selbständige Charaktere | Leutnants durch Feldwebelleutnants zu erseßen. S u id | eine Verbefferung erfîtredt iese wird auch dazu dienen, dîe Mais S D | G 111/36 für uns selbstrerständlihe Bestimmung des 6b für die Re- Mitglieder gestrichen werden, Von den 11 Obersekretären und L erregen ost Mßfallen bei den Vorgeseßten. Fn Bayern is | ganz entschieden hiergegen aussprehen. Gs dandetl ¿6 um | Militärmithandlurgen einzudämmen. Den Kapitulanten sollie Red Bort ° ' pes I Rate agi E an ase et auf ¿n Ausland. Fellen 1 Kanzleisekretären sollen künftig 1 bezw. 2 Stellen fort- ; die Bestimmung getroffen, daß allen Tame De E (aon eine mate Dn eneage, E für unser Offizierkorp3, unsere | in den legten del „Jahren, Belegennes gens werden, Ò c _ UVETLEGEN, vir, nach dem langen H B bekanntgegeben werden muß. Zch ite den Kriegéminister, | ganze Armee mitentsheidend isl. Wenn der Fetdwedel 1 | fi r ihre: vilberuf speziell vorzubereiten, sei e in der Loter init A Bla ooooo 0 191,60 wg A der Winzer, ihre Cxristenzmöglibkeit zu erlethtern, _ Die Abgg. von Byern (dkons.), Kop\sch (fr. Volksp.), | daß auch er den Offizieren die Qualifikatton und alle Zusäße | 10- bis 12 jähriger Dienstzeit, also etwa im 32. Jahre, in eine j Geograpbie, lei es in der Stenograpbie, im Franzöfischen usw. Weizen Lieferungsware D e A 3,62| 186,90 1 e an iesem einen Punkte wollen scheitern lassen. Wir | Liebermann von Sonnenberg (wirtsch. Vgg.), von | dazu mitteilen läßt. Die Offiziere müssen die Möglichkeit | Leutnantsstelle einrücken würde, [o payle er, falls er underheiratet ift, | Wesentliche Sriparnife La ih für mögli beim DAUOCIEn Des 174,84 | Ce? daß der erste Saß des § 6b nicht von so großer | Liebert (Rp.) Graf Oriola (nl.) und Somn | haben, gegen eine ihnen ungerecht erscheinende Qual!fikation Be- | in diesem Lebensalter und nah seinen gesellschaftlichen Formen j} Mutärdermattuns. wünsche, daß ohne Luxus, solide, eine Mais Mai 124 64| 123/42 | Bedeutung is, um davon das Schicksal des Gefezes abhängi - Volksp.) beantrage hs H R L Ee j schwerde einzureiGen. Im Interesse der Berufesicherheit unserer niht zu den jungen Leutnants; ist er verheiratet, r da: gebaut wird. Stlehtes Material / / u machen. Wi A: S2 j g | (fr. Volksp.) beantragen, beide Adjutanten und die erwähnte s : T i ; N; H R ais erh Mancher Bau könnte Buenos Aires ; lagen. YBIr Werden C DERLE E ersten Say_ ablehnen. Da- Zulage verändert bewilliaen, dag ; : | O'fiziere verlange ich azch eine Reform des ehrerrihterlichen Ver- | Familien des O'fizierkorps. Gr würde eîne ganz den benußt werden. 2 anher Bau könnte Weizen res. u gegen Tragen wir kein Bedenken, den ¿zweiten Sat anzunehmen. ter l O N gu I Ge, VAZYEReN bei den Kanzlei- fahrens im Sinne der von uns yor zwei Jahren beschlossenen Resolution. Stellung im Offi .ie:korps einnehmen. Wir leunizt und [lieber ein Bau fertiggestellt als ¡wei auf Mais | Durhschnittsware S 167,49) 167,49 | Den Antrag Roeren - Erzberger betrahten wir als eincn er- | Es statt 4 i i 3 Stellen fortfallen zu lassen. I möchte den Minister bitten, uns mitzuteilen, was seitdem ge- | K.assen von Offizieren schaffen. Gerade daß unser deut [ vorgenommen werden. Das würde auch das Rechnungk- 98,00| 95,33. | wünschten Vermittlungsvorschlag und werden ihm zustimmen. Abg. von Elern (dkons.) tritt für diesen Antrag im Jateresse ; shehezu ist. Notwendig ist die Einschränkung des Einflusses der kforps aus einem Guß ist, homogen, im Dienste von eiserner Disztplir esen vereinfahen. G8 laffen ih niht nur Gr|parnife berbei- 1) Angaben liegen nit vor. Abg. Dr. David (Soz.): Der Hinweis des Antrags Roeren-Erz- | der s{nelteren Grledigung der Geschäfte des Militärgerichts ein. ( Kommandogewalt auf die Einleitung und Durchführung der ebren- | im Verkehr aber gleihmäß!g dur die gute Grziehung und den gesell- führen, sondern au eine größere Spezialisierung, und zwar am berger auf § 6 Absay 2 Saß 2 räumt allerdings die Bedenken hinweg, | 5; Abg. Dr. Semler (nl.) ließt sih dem Antrage an und be- P gerichtlichen Untersubung, die Einführurg einer Berufungsir stanz, \haftlihen Takt, ist seine größte Stärke. Bei einem Feldwebel+ | besten in den G:läuterungen des Etats. Was die Musikerfrag Bemerkungen. Be N E ps bezug ae I BVershnitt von Rüdesbeimer und iein H die L per L Mea Aen Offizieren L die Regelung des Wiederaufnahmeverfahrens ; für die Wabl des | leutnant müßte man eist feststellen, wie er innerlich beïSaken if detrift, fo bat die Musik¡eitung auf BLISREPOS hingewiesen, S271 5 Seisenheimer erhob. Troßdem haben wir gegrn den Antrag Bedenken. | S rgänzen, um diefen die Möglichkeit zu geben, zivilähn)liche E Verteidi ein größerer Spielraum gelassen und seine Rechte | ehe man ihn zuließe. Gs würde zu weit führen, wenn * Musiker adzusezen und damit 3 Millionen zu \paren. KAu E E E E d L Deo, E an 51 Teer de rige dd Landweins und 49 Liter wirklichen Se Radi E E L R S schwer belastete P in O r A Im Widerspru mit dem Zug der Dit alle Fiagen so wie der Vorredner bier dedandeln wollte. Die Frage | wänschen, daß die Zahl der i ney gener ist als erford ie | 104. ; n Umsägen üde8heimer zusammengießt, so darf man das nicht Rüdesheimer | %" onsfonds würde dann eiwas erleichtert werden. A teht es Bürger vor Gericht dem Offizier niht gleichsteht. | der Zahl der Musiker bedarf der Prüfung. Eine andere Anrecuna | wir wünschen, daß sie so stark ift, daß die Regtmentsmutii dei A Scimisbes Griceite (Unnetto n O L T Du S E N es aber dadur abgeholfen werden, daß man 2 Liter | g; Ua Ste Len General der Infanterie von 6 Der B Bilteim hat D Dise Einfachheit envfoblen. biirat die Abschaffung der Trommler. ‘In den jüngeren Arn en Vorgängen auch den Bren ges die drei B : } e À uartcr Zudkerwasser zusetz dann ibt es wieder 100 Liter of Linde: Aus (&FrsparniöruChickhten haî man avußeretatsmä ige Offliziers- L j Finrî ü e nicht, und es wäre sehr erwägenKwvert, wenn u eiten baden. Die Kommission dat eine Resolution t 1 Du d ai Hafer = 312, Gerste = 400 Pfund engl. angeseyt; | So etwas darf van doch nicht zum Gesetz erbeben. Ee eia rihter mit herangezogen; diese werden, soweit dies E betrifft, a eie Ma Bg 4, ai ntr a Heute er E L reie Aline da diese nebenher ein Gewehr trage inne bes(lofsen, für die auch wir gestimmt baden. Die Hol ushel Weizen = 60, 1 Bushel Mais = 56 Pfund englis. | Roeren-EGrzberger würde auch den Vers{nitt mit frarzösishem We!ß- der Garde entnomm-n, es sind Bataillontkommandeure. Die Be- 4 räume, fkostbares Tafelservice usw, Ginrichtungen, die den könnten, was bei den Trommlern nit möalich ist. Auf diese werden au mit der Waffe ausgebildet, wie der Kciegminiîter i 1 Pfund englisch a 453,6 L; 1 Laft Noggen = 2100, Weizen = wein nit behindern, sondern begünstigen, weil man mit dem s{äftigung. der etatsmantg’n und der nihtetatsmäßigen Nichter ist / Offi vf a Schuldenmahen féranlaflèn, Die vielen L'ebesmahle würden. wir 24 000 G wehre gewinnen. Wenn es wadr t, dak in unnission au8geführt hat, und leisten im Kriege wertdol M N a pat Kg, d ; sehr süßen französihen Weißwein den faueren aus dem Nheingau durchaus nicht die aleihe. Die beiden Adjutanten sind nicht etwa dazu | gehen über tea Gtat der Offiziere hinaus; Luxus und Wohlieben cinem prerßishen Kavallerieregiment ein Neger als Pauker und i 8 Krankenträger. Die Frage der Konkurrenz, we E e roons er Preise in Reichswährung find die | son mit relativ geringen Quanten decken kann. Ih bitte Sie deshalb, vorhanden, den Glanz der Stellung des Präsidenten zu erhöhen, haben zugenommen. Ein besonderes Kapitel ist das der Repräsertation einem ÎInfanterieregiment ein folcher als Kap:Umeister oder Tamdour ilitärmusfiker den Zivilkap-len machen, darf nicht aus den einzelnen agetangaen im „Reichsanzeiger“ ermittelten | bei der Fassung der Kommi)sion zu b-harren. Die Neaterung sollte diese sondern sie füllen dea Plaß von zwei etatsmäßigen Richtern aus. der O fiziere. Jeder verheiratete Offizier ist zu einer gewissen Re- | major eingestellt ist, so würde ih das ungebeuerlih finden m Standpunkt der groß:n Städte beurteilt werden. Man fe Streichen Sie einen Adjutanten, so würden damit zwei etals- präsentation verpflichtet. Gs kann nicht verkannt werden, daß an | treffenden Kommandeure würden kein R Z oldaten, dem man bei der Uniform son mandes SSmudZ-

wödhentliGen Durschnittswechselkurse an der Berliner Börse zu | Frage nah dem Wunsche des deutsch-französi ch-n W'rtschaftékomitees A ) i assegefüdl haden It dade mi dem T D mek mäßige Nichter ausfallen, dstenn einer muß immer zur laufen- ; diesen Verhältnissen der Luxus in anderen Gesellshaftskr:isen mit- | gefreut, daß der Abg. Dr. Goller neulich die R DO anze en | X genommen hat, niht auch die Freude an der Musi Rems. Deutscde Soidaten g

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Grunde gelegt, und ¡war für Wien und Budapest die Kurse auf Wien, | auf dem Wege der internationalen Verständigung mit Frankrei nt ür London und Liverpool die Kurse auf London, für Chicago und | anderen Staaten regeln. Auch wi A die Vei rankreich und | den Verfügung des Prôsidenten sein, es fe ° | ° ä Ï ms immer herumging. “een | Die Militärkapellen sind für die Musikpflege von der größtem Be Neu York die Kurse auf Neu York, für Odefsa und Biga die Kurse | übernehmen zu tien Ge Si A Ls aa L N heit und Schnelligkeit tr Arbeit ibn anb a binet Gt ioarnis eine e N “ja S E Nee S céiéuse E ca da qud iat ge Bo an fig e e Das if unwürdig Die | deutung, und felbft dier in Berlin walt melt den dem dem n St. Petersburg, für Paris, Antwerpen und Amsterdam die Kurse | laffen. zU | Erhöhung des Etatz3 bewirkt werden. Ich habe in der Kommisfion N vielfad, (is R. T caintion wäre notwend!g ‘um Karriere zu machen. | Bekleidungsämter ‘baben das Gute gehabt, daß die Schuei r, S@Sabd- ba. Häutler so verurteilten Parademarsch mit, wenn eime Mufi?- auf diese Pläze. Preise in Buenos Aires unter Berücksichtigung der Negierungékommissar Freiherr von Stein: Das Beispiel, das niht gesagt, daß bei Wegfall der Zulaje es s{chwer fallen wücde, , Budget! it die Frage insofern yon Interesse, als in Offizier- | macher und Satiler nicht mehr wie früder in verdältutäwäkig grdüer elle vordeizieht. Die Pflege der Musit in den Tirinrn Goldyrämie. dec Abg. Dr. David als groteéke Folgerung des früheren Antrages tüchtige Offiziere zu gewinnen. Aber diese Offizierrichter belastèn ohne Wi freisen di Mei in roß ezogen wurde, das Geld spiele keine | Zz1hl ausgehoben werden, in böberer als aße andeceen Mannuichasten zcnisonen würde manchen jungen Offizier abhalten Daunire dttrn Berlin, den 17, März 1909, NRoëren-Erzberger angeführt hat, hat er gezenüber dem vei R BIeA Zweifel das Gardekorps, und einem mit Glücksgütern nicht Nolle : D ben Ccuba Guntiien für militärische Dinae ausgegeben, Gerade aus diesem Grunde war 1a CGugen R (ter für die Belleidungs+ | zu machen. Darum glaube ih auh von dieser Steile aud den Antrage nicht aufrechterhaltea können. Ich will de?balb nit darauf erti gelegneten E ist es doch nit ganz gleichgültig, ob 7 die hätten vermieden werden können. Sehr erfreulich ist, daß in der | ämter eingetreten. Die Kompaankechefs sind direkt ausgedildet und | Eltern der „O fiziere zurufen zu sollen, weng n Uy e | und Kanglelefectäre angebt, o werden hoffertlich die Finanjen de Enten Lene landwirt Qaftlihe Verträge Gh lien wetden Diese | de fet n die pa tlnlantuna der Wesdung eden! d Wan) ren | darin auten, liehe di, Lefleituegtämier Ht der U D j

S Statistisches Amt. eingehen, daß es au vorher nit haltbar war. Es ist überhaupt K R AN ; ] an der Borght. nit meine Aufgabe, einen Antrag, der aus dem Hause gestellt ist und Kanzleisekretäre angeht, fo werden hoffentlich die Finanzen des orträge werden dazu beitragen, die Landflubt zu bekämpfen. | die Erhaltung und Justandbaltung U | 4 z - meinerseits zu vertreten. Die Folgerung hat ißren Grund nicht in Neichs später nicht in Verwirrung geraten, wenn die Notwendig- as Liegt auch im nteresse der nationalen Webrkraft. | Truppen. Beim Militärbildungüiweten ifi die Cinstelang vou inaktiven | Liedert [on das Nöiige gefagt. _IckS halte derm Erateung der mangelhaften Fassung dieses Antrages, sondern in der bereits an- keit der cinen oder der anderen Stelle wieder nachgewiesen werden Was V Ausbildung der Kavallerie betuifft, so sagt die | Offizieren in größerem Makstade als Ledrec in die eiuzeinen | cinen großen technischen Fortiezitt wud ee Wu aenommenén Bestimmun des & 6, Wonad man einem Wein sêtten sollte. Denkschrift : Die Hauptwaffe der Kavallerie ift das Pferd. Anstalten befürwortet. So sehr id d'e gute Adiicdt anerkenne. die ti eSterbaltung Tur durchaus notwendW zt eit Detnpruil, Namen von einer Ortschaft geben fann, aus der er nit stammt. Das mag für die Urzeit der Menscheit und des Kuiegswesens | dieser Forderung liegt, so muß id mich aus eigener Crfabuang i dlih hat man aud don der NotwewZzNit Dein T denn Dies ist bereits in dritter Lesung angenommen, und tian kain (‘S@luß in der Dritten Bellage.) : gelten. Seitdem aber das Schießpulver erfunden ist, hat : für die Kriegsakademie und die Kadeiteukorps gegen eine 10s den großen Maudbvern gesprochen. Semi #4 A s K leider Gottes ohne diese Erlaubnis nit auskonmen ; sle bedeutet | i immer noch eine Einshränkung geaenüber dem jeß*gen geseßlichen Zu- stande. Daß man Wein, der 100% Geisenheimer enthält, Rüdes-