1909 / 68 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

werden bei den zahlenden Kassen unent eltlih verabfolgt. ] hat, wird es Ihnen mögli fein, auch Jhrerseits in ähnliher Weise | sollte, muß ih sagen, ih fühle mih beschämt, daß unsere Bevölkerun j î / Bankkonteninhaber, die Bezüge aus einer fiaallihen Kasse be- | mit der Aufbesserung der Gehälter der Provinzialbeamten vorzugehen. | von der Regierung ihres Landes fo abers betrübend A et Staat spead die Doffiera Ls L) T Dl, fn Bear Bent gig ert eipromen. N iealtung T | Kuust und Wissenschaft, iehen, die niht an den Reichsbankgiroverkehr angeschlossen ist, | Die gleichen Gründe, welche für die Gehaltserhöhungen der Staats- | und demütigend denken kann. Jm Falle eines Kcieges wird dag ad lle geben würde, die v 6 r Re ieru warten sei, wenn E E E : Im Lichthof des Kunstgew erb s ist eine Au3wabl Been die Zahlbarmachung durch eine in den Neichsbankgiro- | beamten sprechen, erheischen eine solhe au für die Kommunalbeamten. Privateigentum selbst im Feindeslande als Heiligtum geschont. Wie die ga d Le Fctls Í r ke "t L ble e bier A D s Au. itäte Darauf nahm die Kammer die Tagesordnung Reinach | „on Dandzeichnungen alter Me e a Bestä de u verkehr einbezogene Kasse beantragen. Der Antrag ist schrift- | Keine Meinungsvershtedenheit dürfte darüber obwalten, daß eine Ver- - Birqmuan nun annehmen, daß man das Privateizentum den eigenen Mini der / Regierung, Falls die Kammer ber “Regterung einen | nit 368 gegen 211 Stimmen an. Bibliothek des Museums ausgestellt. Die 400 Blätter cridher wer y se bisheri i Ü s besserung der Gehaltzbezüge der Beamten durch die Verteuerung alier | Bürgern gegen alles Geseß wegnehmen kann? Diese Gerüchte find p l ausstell ürde, dürft i N i Das Komitee zur Verteidigung der Syndikats- der frühen Renaissance bis Aus C lih an die bisherige Zahlungsstelle zu richten. Lebensbeoingungen geboten ist. Welchen Umfang die Gehaltaerhöhung | so kindisch und fo urverständig, daß man annehmen müßte, es gebe Blankowehfel ausstellen würde, dürften neue rigorose Maßaahmen die Zu gung yndil r frühen Ren 218 zum Ausgange des 18. Jahrhunderts und anzunehmen hat, das zu bestimmen ist Jhre Aufgabe. Ich zweifle | irgendwelche Agitatoren, die daran Interesse haben. Wir ‘sind fei Folge sein. Die Mehrzahl der Postbeamten habe gar nidt die Ab- | rechte hat, „W. T. B. aufolge, besGlofsen, pa Untersiügung BR oige y ad L M Feen, n 20 c Me A Au nit daran, daß Sie sie zur Zufriedenbeit aller Beteiligten lôsen | armes Land. Wenn bas Vateclant in Gefahr sein sollte, iht, etnen Kampf gegen den Staat anzufangen. Der Redner zählte des Ausstandes der Post- und Telegraphenbeamten die | Künstler und Kunsthandwerker Vorlagen für die verschtedenen Ge- j werden, nahdem Provinzialaus|chuß und Finanzkommission Jhnen | bin ich* überzeugt, daß das Haus die Opferwilligkeit der dann die Ursahen dieses plôglihen Ausstandes auf uny nannte bes Möglichkeit eines Generalstreiks der Angestellten im werte zu schaffen wußten. Die Ausstellung wird 4 Wochen geöffnet __ Der Kaiserliche Botschafter in Tokio, Wirklihe Geheime wohldurhdahte Vorschläge zur Regelung dieser s{hwterigen Materie | Völker zum Ausdruck bringen und dem Vaterlande die not- [oe U n Ne Stag 2n8 19 e Fr derung Staatsdienst und im öffentlichen Dienst, wie auch im Handel E E Nat Dr. Freiherr Mumm von Shwarzenstein hat einen | unterbreitet haben. wendigen Mittel zur Verfügung stellen würde. Nicht nur im EE lich pen His vao AIME wiibez' Qui 1 A E S Der und Industrie ins Auge zu fassen, falls nit der Streik ihm Allerhöchst bewilligten Urläub angetreten. Während Namens der Königlichen Staatsregierung unterbreite i Jhrer | Namen der Regterung, sondern im Namen des ganzen Hauses gebe 1 terstaatssekretär Simyan ergriff hierauf das Mort, um mit fester shnell zugunsten der Ausständigen beigelegt wird. Der Kunstsalon Keller u. Reiner, Berlin, jeßt Potsdamer seiner Abwesenheit werden die Geschäfte der Kaiserlichen Bot- O egutaBbung Ler den Entwurf einer Wegeordnung für die Provinz | ih die Ecksärung ab, nie und nimmer könne etwas derartiges ge- Stimme und unter dem lebhaften Beifall der Linken autzuführen, Das nach der Kammersizung versammelte Ausstands- | Straße 122, wird im Herbst dieses Jahres in andere Räume übers schaft von dem Botschaftsrat Grafen von Montgelas geführt. Mere (inter Me Babe hema tnde gerer Provinzen bas eben, 28 me Ee C rPng Hand auf fremdes Gut lege. daß, wenn die bis jeßt ausgezeichneten Beziehungen zwish-n der Re- | komitee der Postbeamten versicherte im Gegensaß zu den | fiedeln, und ¡war in das in unmittelbarer Nähe gelegene Gebäude

Der Kaiserli Gesandte in Carácas (Venezu Frei- t auf die Ls L E A Lag n ohne Rie eaen sind ganz siher. Sie bleiben un- gierung und der Beamtenschaft unterbrohen worden seten, dies weder Behauptungen des Ministers Barthou, daß ein Fall von ab- | Pot:damer Moe O, eter fatiliche Renaifancebau, der ' im

er Kaiserliche esandte in Carácas (Venezuela) Frei- | leß f sem Gebiete herr|chende Nechtsunsicherheit beseitigt | versehrt, ohne Nüccksiht auf Frieden oder Krieg. Wir wollen hoffen ; G Í ; Fahre 1883 vom Regterungsbaumeister Höniger errihtet wurd d herr von Seckendorff hat einen ihm Allerhöchst bewilligten | werden foll. 2as sih durch diese Erklärung der große und der kleine Einleger be- die ufi ed Abe Vie Beftateri B sei, O e P lshger A nicht vorgekommen sei. ; einem umfassenden Umbau unterzogen. Es ‘wird dur Vereiniruas Urlaub angetreten. Während seiner Abwesenheit werden die Hochgeehrte Herren! Es wird Ihnen nicht leiht fallen, die | rubigt fühlen werden, und daß wir etnen Run, der die ganze Be- AgatAs Vat O, VUL „OETIUYETTE, Das „Echo de Paris“ schreibt, es werde keine Dienst: | des Parterre und Hochparterregeshosses eine große Eingangshalle i

rtauo angel __ 2d | vejenHe d mannigfaden und s{chwerwiegenden Forter: ül l ölferung mit ardt Vf A daß von einem festen Prozentsaß bei den drei Beförderungs8- entlassung gegen Beamte ausgesprohen werden, die ihren og 6A Zer ; ee E EAOE gesandischaftlihen Geschäfte von dem etatsmäßigen Legations- die Ihnen moe U genen die Finan kre d r P S LOAe erung mit größtem Unglück bedrohen würde, vermeiden werden. arten nach Wahl, nach Wahl unter Berücksibtigung von für die | Dienst bis Sonnta wiehev fn hmen : einer Höhe von 8,50 m gebaut, an die fi, durch eine Freitreppe sekretär, Legationsrat Dr. Nhomberg gesühet werde) Bend m bergangenen Zabre ein Stilftand inder G: höhung | k ontinaentt Feteo® 9aus die Beratung des Rekruten: | Hesrberung E En bas M R made | bon denen der lebte Tell der für de permanente Gemdlveaun ues 2 i ngents fort. die Rede set. myan kam fodann auf die Auékunftszett l zu sprechen Niederlande. L L Ss VE 1 ermanente Semäldeausstellung e des GOLUCREE Ausgaben zu verzeichnen war, bringt der diesjährige Der Abg. Sch uhmeyer (So).) trat für die Abrüstung und und bezog sih dabei auf den Beri§t eines Inspektors, avs dem ber- Die G hduts Gh S bestimmt ist, ganz mit Oberlicht bedeckt sein wird. Es wird außerdem ‘ta wiederum eine nit unerheblihe Belastung der Steuerkraft i K, f i - R E 16 a n ie Geseßentwürfe über eine eventuelle Regentschaft | auf das Gebäude, das heute nur dret Stockwerke enthält, ein neu unserer Provi Auch im Extraordinarium werden neue nennenswerte Ns e bs O 2 Sia, Ebenh os r E Sen dex E G Rie CUME Ie über und Vormundschaft, die gestern abend ausgegeben worden | Stockwerk aufgesegt, das zur Aufnahme der Ateliers und Werkstättez Königsberg, 19. März. Der 33. Provinziallandtag | Ausgaben auf dem Gebiete der Anstaltépflege gefordert. Schweren | x; \ H R 2 O M NOE S e R j Os Lt j sind, besagen, „W. T. B.“ zufolge, weiter: bestimmt ist, und zu diesem Zwecke zum Teil Obe lit erhält. Im 1, der Provinz O stpreußen ist heute durch N Kónialichén Heriens Haven sich Landeshauptmann und Provinztalauss{chuß zu diesen die Bafis Ma Wedel Lal Mart ie D Peel [prad P R A biese bestätian, ge c M p va E Ege ‘Dem Prinzen Heinrich ale De wird ein Vormundschafisrat | 2 und 3. Stockn erf, die ver Abteilung für Gobaunet i Landtagskommissar, Oberpräsidenten von Windheim mit | Porshlägen ent|lofsen. Aber das wirtschaftliche Leben mit seinen kenne die Friedensliebe Oesterreichs, und kein Staat habe jemals meh die von ibnen ausgestellten Zeugnisse abzuändern. Den ibm gemachten | zur Seite stehen, der feinen Siy im Haag hat und aus vier Nieder- | vorbehalten bleiben, werden eine Reihe künstlerisher Jnnenräume ge- Foltienber Mole: ertanet marhen stets steigenden Bedürfnissen schreitet unaufhaltsam fort, und auch : F N, F 1 nftT i i {3 7 ländern besteht, die später ernannt werden sollen, sow us | [hafen werden. [oigender Nede eroffnet worden: wir können uns nit den Aufgaben entzfehen, welche im ganzen Staate | Friedensliebe und Geduld bekundet, als Oesterreich jezt. Der Redner Vorwurf der Günstlingswirtschaft wies der Unterstaatssekretär zurück d: urin al E E L L Hochgeehrte Herren! Aa die Kommunalverwaltungen herantreten, wenn es uns au (Sra dankte Deutschland für die bewiesene Bundeôtreue. In der An- | und erinnerte fodann daran, daß er die Forderungen der Postbeamten n ; U mten und cinem / Mitglied des Staatsrats,

Des Königs Majestät haben die Einberufung des Ostpreußischen | fällt als irgend einer anderen Provinz, neue Lasten zu tragen. Möge nexionsfrage stehe das Ret unzweifelhaft auf seiten Oesterreichs. N stets erfüllt habe, wenn er sie berechtigt gefunden habe. Die Bahn- | Pr siden. al t NeGnung Bo M e Präsidenten und Im Verein für deutsGes Kunstaewerbse 2 Provinziallandtags auf den 19. März d. F. zu genehmigen geruht. | Ihre Beratung von der gewohnten Einsicht in das, was unseren E TE O ReotiA die 0e ‘Die deciaiæ grreidlschen ' Pen S fih See ae i E Fee Maren Me die bér Prin, vacbbem et infelee bas i, S eon nächsten Mittwoch, Abends 84 Uhr, der ‘Professor Dr. Alfred Infolgedessen habe ich die Ehre, Sie heute zu Beginn Ihrer | i | / f E oldaten erhobenen Vorwürfe zurüc te dsterreihishe Armee habe Republil zu beshweren. Ihre Lage sei besser als die der rbeiter und Ar a er E R LLIES B Tner aus Friedenau übe bente Sea N Arbeiten namens der Königlichen Staatsregierüng berzlidh R Opferroilligtit Ahr E Moa wieder Val Ie über die Be: gere N i n Mr U Nuderndweete Wenshlichkeit e Wi ieh T A fia n a Iatiorgon Mei on nimmt joll er die egentsGaft von echts wegen. und iwar innerhalb Vortrag findet im großen Festsaale des Künstler hauses siait und vit zu heißen. d ckP ers : ewiesen un erde diese thre na eiden eiten auch {loß: „Wir stehen vor einer organisierten, revolutionären Agitation. Es i E Ce D E P g LNETIN von Lichtbildern und einer umfan reichen M uaston E a pru g J

Auch feit Ihrer leßten Zusammenkunft dursten wir an einem dauernde Waise Mig Gesan e Ela Sebites in Zukunft erfullen, Der Abg. Dr. Sustersic (Slowene) handelt sich darum, u wissen, was die Regierung gegenüber diefem as E N A Mete A Bee ol Ss u a Gia A E erhebenden Feste in unserem Köntigshause freudigen Anteil nehmen. | mit Aufmerlicakeit betradtet ; : erklärte, die Südslawen wünschten am sehnlihsten von allen erprefserishen Streik tun wird. Der Minister der öffentlichen | !? ras S Ba aft beläßt. N ONIENO Mieler Frist soll eine ent- Am 27. Januar d. J. beging Seine Majestät der Kaiser und König Auf Grund Allerhöhster Grmächtigung erkläre ih den 33, Pro, | Parteien den Frieden, weil sie im Kriegsfalle gegen ihre F Arbeiten und der Ministerpräsident werden es sagen. Ih meinerseits | Fr den Fall dog iber seine Vormundschaft getroffen werden Mita” s Bd A4 seinen 50jährigen Geburtstag, zu dessen Feier die meisten deutschen | vinziallandtag der Provinz Ostpreußen für eröffnet E etgenen Brüder kämpfen müßten. Der Redner betonte, daß sämtliche } glaube, meine Pflicht voll getan zu haben. Die Kammer hat darüber ae fac Ua, Ma ae 1E Staatszugehöri,keit verlieren oder sid im : Die Mitglieder des Komitees für die Dan markerpedition Bundesfürsten sich in der Reichöhaupistadt vereinten, wo auch wir in y auabereaa Völker Desterreihs und auch die Sübdslawen, auch wenn es gegen zu urteilen.“ Der Abg. Rouanet verteidigte hierauf in heftiger | Ausland niederlassen sollte. haben, wie „W. T. B.* aus Kopenhagen meldet, beschlofsen, auf Gedanken weilten, um dem Landesherrn unsere von Herzen kommenden Hannover, 19. März. Der 43, Hannoversche | Serbien gehe, ihre Pflicht, blutenden Herzens ¡war, aber voll und | Rede unter häufigen Unterbrehungen den Generalverband der Post- Rumänien. einer Motorjaht eine kleinere Expedition nah der Nordost- Glückwünsche darzubringen. Sie gipfeln in dem Wunsche, daß es Fo v naa La ist gestern durh den Königlichen besi, R N n Ia zu: E Ihr beamten und L and aut be G E er habe 9 Li un Der Finanzminister hat der Kammer gestern den Budget- lor FORIOT Lei, ge he den Ens der Tage- Seiner Majestät vergönnt sein möge, noch lange Jahre in gewo Kommissar, Oberpräsidenten Dr. von Wenzel mi j estegt werdet, und daß dann vielleicht in Eurem Lande die MagyIren nerbôs gezeigt und sih auf die Polizei verlassen, statt den Versuch | L ER L a: . o A Le M Mitlieenirizen zu gelangen, welde die umge-

0 E 4 lange Zahre in gewohnter sar, ras V Wengel mit folgender herrshen werden. Was Euch dann beyorst eht, darüber erfundigt Euch jur Beshwihtigung ¡zu machen. Der Abg. Dumont erklärte, | entwurf für das Finanzjahr 1909/10 unterbreitet. | kommenen Mitglieder der Danmarkexpedition Mylius - Erifen

Kraft zum Segen des deutsck@en Volks die Zügel der Regierung zu | Nede geschlossen worden: ; O 198: d j in Gi i Heinli s y f g geschlos 7 bei Euren Brüdern in Kroatien.“ Er appelltere an Rußland, daß es es müßten beider]eits Zugeständnisse gemacht werden. Das Post. | Wie das „W. T. B.“ meldet, balanziert das Budget in Ein- | und Hoegh Hagen wahrseinlih im Danmarkfjord nieder- Gegenüber dem | gelegt haben. Der Expeditionsplan is von dem Polarfor cher

führen und mit starker Hand für die Größe des Deutschen Rei | / : S j L ‘19r omen und für die Erhaltung des Friedens R ber Kulturvöikern e Mit der L A d Si Gat, Grp G setnen maßgebenden Einfluß in Belgrad in letzter Stunde personal fei nit revolutionäâr. Wegen einiger Wühler közne der j nahmen und Ausgaben mit 435 Millionen. ARLE, : _ Erde zu wirken. bandiunden N “as ats f E E ‘ry nde Ihrer Ver- | mit aller Entschiedenheit im Interesse der Aufrechterhaltung Untersiazisfekretär nit dem Generalverband der Post-, Telegraphen- | Vorjahre weist das Budget cine Erhöhung von 23 961 000 | Einar Mikkelsen entworfen, der auh ¡zum Leiter der Expedition aus- Hochgeehrte Herren! Werfen wir einen Nükblick auf die Ent- Fhrer \echsiähri W 4 Vats E auh am Schlusse des Friedens geltend machen möge. Der Abg. Dr. | und Telephonbeamten den Krieg erklären. Der Redner protestierte Lei auf. ersehen ist. Diese soll aus sieben Mitgliedern bestehen, Mitte Juni wicklung unserer Provinz im verflossenen Jahre, so können wir | Ler Techt Sal ahlperiode. Wie es zu meiner Freude | Hruban erklärte namens des katholish-nationalen Klubs, daß dieser gegen die von Simyan gegen diesen Verband erhobene Ar schuldigung. , Loc) bon Kopenhagen abgehen und im Herbst 1910 zurückebren. Die mit Genugtuung feststellen, daß troy des Drues, welher auf E ¡E Mos jo können Sie auh în diesem Jahre | mit Rüdsiht auf die ungewöhnlich ernste Situation für das Rekruten, Die Negierung müsse thr [charfes Vorgehen aufgeben. Der Minister Bulgarien, Kosten sind auf 45 000 Kronen „veransblagt, wovon die Hälfte von vielen Grwerbszweigen unseres Vaterlandes lastete, doch ein Fort- | er Haudbaltoets t a ttauf hrer Serte jurückbltcken. | kontingent stimmen werde, obne damit seine Stellung gegenüber der Bart hou betonte, daß bezüglihder allgemeinenTatsächen kein bedeutender Von amtlicher Seite wird, wie das „K. K. Telegraphen- | Mitgliedern des Komitees der Danmarkexpedition „bereit shritt in» den meisten Gebieten des wirtshaftliten Lebens die erforbe:liGei Mittel an en [Cl gene more, wodurch Ste | Regierung zu präsudizteren. Er sei überzeugt, daß, wenn es zum Widerspru zwishen den Gesichtspunkten Sembats und Dumont Korrespondenzbureau“ meldet, die Mitteilung von der Ver- | 2 DVoraussezung für die Verwirklihung des Pla bei uns zu verzeichnen ist. Zwar ließen auch im veiflossenen Jahre verwaltd E ride Maße oe Wefäcung BRIie 4 ropinnl, E Ei E ie T Sie En Ae, alle slawischen Re- O Ne (ieg an feinen fgenea bestehe. Post und | ¿ihtleistu ng Bulgariens auf seine Forderung be- | aal die andere Hälfte der Kosten trägt die Ernteergebnisse in vielen Teilen der Provi u wüaschen übrig: | p j DeT[U( A gimenker lhre bewährte Tapferkeit und Treue aufs neue gçlorrei elegrabdle müßten geleitet werden wie eine große Industrie | 7 Ag D Kuli A L bit eb den Eaubwirten troßdem Aa i si mit Medtuen Wal pedeutunceeans Borlage der Neuregelung der Besoldunggverhältnisse | beweisen würden. Der Landeeverteidigungsminister von Seoeal unter Mitwirkung der Beamten. Er, der Minister, habe diese Mit- | treffend E Bahnlinie Varna—Rustshuk, dahin nahmen aufrecht zu erhalten und an vielen Orten sogar die were Der einstimmig a M Eee aiderweise tum gd) paris gebracht. rekapitulierte sodann in längerer Rede seine gestrigen Aus- wirkung soweit als möglich ausgedehnt. Er habe dem Personal rihtig gelte, Daß L Verzicht R vereinbarten Vext des in Land- und Forftwirtschaft. Zeit des vorvorigen Jahres zu überwinden, betrahte ih als ein er- Ansied luna! s d U, die Hannover he Gemeinnügige führungen im Wehrausshusse, wiederholte feine Erklärung bezüglich Garantien gegeben und ein Statut wie keine andere Verwaltung es | St. Petersburg unterzeichneten Protokolls figuriere und zu i freulihes Zeichen der Kraft, welche der Landwirtschaft unserer Provtnz O ungôgese [aft dur Gewährung eines auskömmlichen Kredits | der Mobilisierungsgerühte und erklärte \{ließlid, das Haus sei im besige. Ein einziges Mal habe er die Beamten des Generalverbandes innewohnt. Sie berechtigt zu der Erwartung, daß dem landwirt. Lebt unterstüßen, hat den erfreulihen Beweis „erbracht, ,_welch | Begriffe, sein Votum über das Rekrutenkontingent abzugeben. Wenn niht empfangen, weil die betreffenden Bes{werden veröfentlit shaftlihen Gewerbe in Ostpreußen noch eine weitzehende hoffnungs- R Znterels n Uen Kreisen der Provinz der inneren | das Votum auch nur das normale Kontingent betreffe, so sei es da- worden wären, bevor man sie ihm unterbreitet hätte. Barthou wies volle Gntwicklung beschieden ist und daß die großen Ausgaben, V Tas ‘Ansiede Y N nsdaft daß u gedeihliße Gnt- | dur doch bedeutungsvoll, daß es in einem Moment erfolge, in dem jeden Vorwurf der Günstlincswirtshzft und der Ungerechtigkeit wege betragen: welhe aus öffentlihen Mitteln für landwirtschaftliche Zwede Abriae Ihn B dis aen ae “Bat et wird. Auch die | ganz Europa auf Oesterreich-Ungarn blicke und seine Handlung oder des Eingriffes in die Rechbte des Personals zurück. Der Wie die „Frankfurter Zeitung“ aus Teheran meldet, in der Zeit vom 14. bis 19. Februar . 58 762 ds dauernd gemacht worden sind und weiter aufgewendet werden müssen, | und Eifer crlebie N Fud S b haben Ske mit Umsicht beurteile. Die österreihish - ungarishe Armee stebe wie aus Beamtenstreil an sich fei unzulässig. Dieser Streik aber habe auch | meutern die Truppen in Bagshah gegen den Schah « E 21 784 ein werbentes Kapital darstellen, welches reie Zinsen tragen wird. daß Ihre Beschlü, p D T ! e Pola Ausdr&ck gebe, einem Guß, von einem Geiste beseelt, woblgerüstet, schlag- niht den Schatten einer Entschuldigung für sich. Man schneide nit und den Kriegsminister. Die Kosakenkaserne in der Stadt ist in der Zeit vom 21. bis 26. Februar E . 114 862 Wie Sie aus dem Verwaltungsberiht über den Stand der Angelegen- | iz i Al ftra ei er Majeftät due Ranie E hen mögen, {ließe | fertig und achtunggebietend bereit, dem Rufe des Aller- die Verbindungen Frankreihs mit dem Auslande ab wegen einer ein- in Verteidigungszustand geseßt worden : On GUÉ ais . 82582 heiten des Provinzialverbandes für das abgelaufene Kalenderjahr ent- Provi: Lallaubte Fon. QIENGe des Konigs den 43. Hannoverschen hôdsten Kriegsherrn zu folgen, _thre Treue zu erweisen und zu sahen Frage der Beförderung von Beamten. Die Beamten Die Belageruna von Täbris dauert ch ei in der Zeit vom 28. Februar bis 5. März G D nommen haben, hat sich die Provinzialverwaltung in gewohnter Weise Le is 10RD : shüßen, was des Bürgers Fleiß geschaffen. Zahlreihe Vorredner revoluttonterten gegen die gesamte Nation gerade in einem M thes s ge Noter a Tae LQUEN, Na L L Mr Sti C M 860 abgespielt. Unter der bewährten Leitung Ihres hochverdienten Landes, Nah dem (S{lusse dieser Ansprache brachte der Vorsißende | verschiedener Parteien hätten in höchst dankenswerter Weise klar zum dwierigen Augenblick, in dem die Regterung dringend ihrer aapadacia: Ddudio Etn Petersburger Telegraphenagentur , fort. davon aus Rußland . . | ; 80911 hauptmanns wurden die Beschlüsse des lebten Provinztallandtags aus- | des Landtags, FLandrat Kammerherr von Pestel, ein d | Ausdruck gebrgcht, wel? großes Ansehen die Armee beim eigenen ungehinderten Verbindungen mit ihren Bolschaftern bedürfe. | Jn vergangener Naht hörte man in der Stadt unausgesegt In den Zollniederlagen in Ma seil : Sidi A : geführt und die vielseitigen Aufgaben der Provinzialverwaltung in | maliges Hoch auf Seine Majestät den Kaiser und König aus, | Volk- genieße. Das Haus möge nunmehr auch Zeugnis ablegen für In dieser s{weren Stunde werde das Attentat gegen | schießen. Die Truppen des Schahs seßen die benachbarten Lin O E O D durhweg befriedigender Weise erfüllt. in das die versammelten Mitglieder lebhaft einstimmten. | das Vertrauen, das es in diese sege. Je einstimmiger das Votum die nationale Souveränität leiht zu einem folhen auf die | Dörfer in Brand, die von den Einwohnern verlassen werden. ita aat aas Leider foll es dem Landeshauptmann von Brandt nit mehr j : y ausfalle, desto imponterender werde es nah ‘außen und für nationale Verteidigung. Troßdem wolle er dem Personal die Möalich- Die Brotkrise wird immer bedenklicher: hungrige Menschen be- vergönnt sein, noch weiter zum Wohle der Provinz Ostpreußen, welcher Württemberg. den Friedea wirken, den die Regierung niht minder als eit lassen, zu feiner Pflicht zurückzukehren. Wenn es diesem Rufe | lagern stundenlana die Bäckereien. E Saatenstand und Getreidebandel in RumFäni / L / T, N Spr arr j : ; R s E g | g Saalkentland und Getreidehandel in Rumänien. er sein ganzes Leben gewidmet hatte, zu wirken. Mit Jhnen bedauere Fn der gestrigen Sigung der Finanzk Ce das Parlament wünshe und aufrihtig erbalten zu können nit Folge leiste, werde er strenge endgültige Maßnahmen ergreifen, j ih auf das Lebhafteste das Scheiden dieses hervorragenden Beamten E Q L L P g er Grnanziommission gab | hofe. Der Abg. Chiari erklärte namens des deutsc- und es werde ihn nichts bewegen können, davon abzugehen. Eber | Das Kaiserliche Konsulat in Galaß berichtet unterm 10. d. M.: er Finanzminister von Geßler über die Stellung der | nationalen Verbandes, daß es mit Necht und mit allem Nachdruck werde er sein Portefeuille niederlegen. | Die streng winterlihe Wetterlage hielt in Rumänien au während | des ganzen Monats Februar an. Ob die außergewöhnlih große

und ergreife diese Gelegenheit gern, um ihm den Dank der Staats- ç : M - regierung für sein langjähriges, erfolgreihes Wirken zum Wohle der | Negierung zu der Nachlaßsteuer und dem Koms- | ausgesprohen werden tônne, daß die Deutschen in Oesterreich von Die Kammer beschloß hierauf den öffentlihen Anschlag P j : L G S) & : arlamentarische Nachrichten, Kälte den Wintersaaten tat\ä&G!1 erhoht aof iy c. a

C Li A, 44Tii i: 1a id CTOCDLIO) geschadet hat, latt ih auch jeßt noch nit ermessen. Man hofft noch immer, daß sich die

Allgemeinheit auszusprechen. Ihnen, meine hochgeechrten Herren, liegt promißantra 0, v. V2 zufolge, nachstehende Er- P Derzen den Frieden wünschten und dafür einträten im Interesse der Rede Barthous mit 307 gegen 138 Stimmen. Dann

nunmehr dite ernste Pflicht ob, die Stelle des ersten Beamten der | klärung ab: der waffenfähigen Jugend, deren Leben und Ge undheit in Gefahr wurde die Si bis 91/, Uhr unterbroche Die Berichte über die gestrigen Si en des Nei hs-

Provinzialverwaltung neu zu besezen. Jch zweifle niht daran, daß Die Staatsregierung habe vom ersten Beginn der Berhandlungen stehe, im Interesse der wirtshaftlihen Wohlfahrt des Staates, in vurde die SiZung bis 9/2 Uhr unterbrochen. ahe M HUET F ge! t U gungen E ONE S- Verluste nur auf die Rapsfelder beschränken.

es Ihnen gelingen wird, den Mann zu finden, von dem wir erwarten | über die Reicht finanzreform sih für die Nathlaßsteuer ausgesprochen, | dem das deutsche Volk einen großen Teil der Lasten trage. Die Nah Wiedereröffnung der Sißzung ergriff der Abg. Bedouce | ‘4g8 und des Herren jauses sowie der Schlußbericht über In der vollkommen stillen Lage des Getreidemarktes ift keine

dürfen, daß er in gleicher Pflichttreue wie der \{eidende Landeshaupt- | als der die Interessen des Reiches wie der Einzelstaaten im gleihen | Deutschen wollten nit den Krieg, sie wollten den Frieden : aber nicht das Wort und sagte: Die Frage des Rehts zum Streik für gewisse | die gestrige Sizung des Hauses der Abgeordneten be- Aenderung eingetreten.

mann seines Amtes walten wird. | Maße am besten entsprehenden Lösung für die Einfügung einer direkten | den Frieden um jeden Preis, nicht um die Preisgabe der Veamte sei vom Parlament noch nit besprohen worden. Die Be- ! finden si in der Ersten, Zweiten und Dritten Beilage. | Ueber Sulina gelangten in der Zeit vom 1. bis 27. Februar Die Provinzialverwaltung umfaßt von Jahr zu Jahr größere | Steuer in die Neichsfinanzreform. Sie habe während der weiteren Ver- | Ehre Vesterreihs, nicht um heute den Frieden zu erhalten und amten der Post, Telegraphie und des Telephons hätten daber Das Haus der Abgeordneten seßte in der heuti d. J. zur Ausfuhr:

und mannigfachere Gebiete des wirtshaftlichen Lebens, E35 liegt auf | handlungen in dieser Angelegenheit an der Nahhlaßsteuer stets mit | worgen den Krieg mit um so größeren Opfern führen das Neht zu der Ansicht, daß sie in den Ausstand treten könnten. rQ\ A; N D Ther R Ministe der öffentli D g d E c Os

der Hand, daß in unferer Provinz ihre erste Fürsorge der Entwicklung | Entschiedenbeit festgehalten und sona ihr Verhalten gegenüber abs l L a (98.) Sigung, welcher der Minister der osfentlihen Arbeiten t A E 1 3453

der Landwirtschaft gewidmet sein muß. In dieser Erkenntnis hat dex | weichenden Anregungen und Vorschlägen bemessen. Auch heute halte | verweisen, daß deutshe Treue der öfterreihisch ungarishen Monarchie niht auf der Seite der Ausständigen, die alle nur möglihen

Provinzialaus\{chuß zur Unterdrückung der in den südöstlichen Kreisen | die Regierung an diesem Standpunkte fest und erblide in der Nachlaß- | die erhöhte Macht dur einen Bundesgenoffen g?-geben habe, der Felegenheiten benußt hätten, um ihre Bes{werden dem Urteile der

der Provinz aufgetretenen Beschälseuhe und zur Abwendung der | feuer nach wie vor die geeignetste Lösung für die mannigfachen unbeirrt von jedweder auf ibn wirkenden Strömung seine \{wer- Kammer und dem ibrer Chefs zu unterbreiten. Vor dem Eintritt

unserer Pferdezucht dadur drohenden großen Gefahr in Vorausseßung | Schwierigkeiten, die si bei der Beratung über die NReichöfinanzreform wiegende Freundschaft uner[chütterlih fefthalte und feine bundes- in den Ausstand hätten die Beamten alle friedlichen Mittel versucht, brüderlihe Gesinnung wahre. Im Hinblick auf diese Gefi htspunkte um ihre Forderungen durhzuseßen. Bedouce warf der Majorität | Beamten sind insgesamt 262 346 000 M, d. h. 5379 800 M Die in Galaß zur Zeit noch lagernden Vorräte werden, wie

Ihres Ginverständnisses Mittel der Provinz zur Verfü ung gestellt, | ergeben haben. Hieraus ergebe sich au die Stellung der Regierung t bes Lad G und wenn es gelungen ist, die gefährlihe Seuche auf ihren Herd zu | gegenüber dem Kompromißantrag, defsen nachteiliger Einfluß auf die | Und von der besonderen Grwägung ausgehend, daß ein starkes Heer vor, sie erinnere sich nit an die Verpflichtungen gegen ihre mehr als im Vorjahre, an Löhnen, Stellenzul f zesckchâ x 1 L “Mend i i e 2 s ps T E L icr c o S t E i ey S ERE EE F+ (R A n” 2 „4 e - {Ly T1 7 r n 1 : E 1 t E V N a en usw. l ] | Zl: beshränken und ihre Weiterverbreitung zu verhindern, fo ist dieses | Verhältnisse der Bundesstaaten in staatsrehiliher und finanzieller | die beste Gewähr für den Frieden und für gesicherte Zustände sei, Vihler. Die Kammer dürfe dem Proletariat die Freiheiten 200 398 700 M, d h 14 052 300 M mehr iacemocten i 0. R E d . . 10000 & Se DeT der e E CONAlPgen Vithilfe des Provinzial- | Hinsicht seines Erachtens zutreffend dargelegt worden set. iei der deutsh-nationale Verband für das HRekrutenkontingent nit De, die es fordere. Der Abg. Will m erklärte, Abg Beyer. Dortmund (Zentr.): Der Gisenbahnminister hat Roggen 8 000 ausschusses zu danken. Auch die Vorlagen für Ihre diesjährige Tagung immen. 2 ei siher, daß in dem gesamten Personal gegen Simyan s E ed oe a À f , Mrheit S : S : i : ir J rige Tagung 2 ; ; j E i an ( rt, d die Be ) ) eite E e e ea O bringen Ihnen wiederum weittragende Vorschläge ¡ur Förderung der : Hefsen, Die Debatte wurde jodann geschlossen. Nachdem der Unzufriedenheit her!\sche. Er lege ein Schriftstück vor, in dem die n R IoMre A E Lee N der Arbetter dien: Ñ g d 5 000 ú Landwirtschaft. Hand in Hand mit der Landwirtschaftskammer, welche als )n der gestrigen Sizung der Zweiten Kammer kam Generalredner und der Referent das Schlußwort erhalte Antenarbeiter auf ihr Wort erklärten, sie hätten keine Drähte durh- | (zz estatte. Die istlich Eisenb b abe Haf 4 000 tehnishe Sachwalterin mit der Provinzialverwaltung in vielen Fällen nochmals die Reichsfinanzreform zur Sprache Wie das | hatten, wurde die Vorlage mit, 289 gegén 108 Sti Ai apo ginitten, Sie verpflichteten sich darin, der Verwaltung das nôtige e I T Eten j aaten Ge Polt fn e ; e B I R A ai L zusammenzuarbeiten berufen ist, soll das Net der Winterschulen W. T. B.“ meldet, erklärte d s t Dr Gin x E M f E LSOLYEYETL AN immen an- Personal zur Verfügung zu stellen, um die abgeschnittenen Linien | ÿ S L g : ollen N Die Preise stellten sihch folgendermaßen : in der Provinz ausg:dehnt werden. Dur Gründung von vier neuen | L; L- B.“ meldet, erklärte der Finanzminister Dr. Gnauth, | genommen und darauf in die Beratung der Vorlage, betreffend wieder herzustellen. Der Redner besuldigte {ließli Barth habe | Veruftorganisationen hineintragen zu wollen, Troydem kommt es Fif Continent per 1000 kg Winterschulen für solche Kreise welche diele EluriWuna chig a wenn man irgend eine Formel aufstellen wolle, unter der | die Eisenbahnverstaatlichun g, eingetreten, Ma ioliondle Mertelbiäuag att Weser Stelbfeeae N, G Mis | noh hävfig vor, daß es den Gifenbahnarbeitern verboten wird, sih } T dit Ne E 189 Y ' 2 V u Ì w blr Sie u s d C s j G An in ( j 5 4 » K » prr z Co 1 (ckchck/ Be E s 1 0 N pp Pad t f m GEOLL | r S t O P ! I ra J i 1 te e C fenbaBr T 23 i 78/79 g 20 « 89, Dro T, behrten, wird dem Bedürfnis für eine länzere Reibe von Jahren vor- eue Semgung zwischen der Regierung und dem Hause erreicht zum Schlusse der Sigung brachte der Abg. Breiter mier Bartho u erwiderte, daß der Minister des Aeußern jeit drei Tagen Berta C iee. ins Aer ice Waun, igs 80 81 E i 195 N ausfichtlich abgebolfen werden. Jn gleicher Weise soll der Landwirt | werden könne, 0 würde es ungefähr die folgende sein: Le elne JZnterpellation über die angeblihe Mobili- leine Depeschen erhalten habe, die für die nationale Bertetidigung das Fein ‘prinzipieller Gegner der Aktordarbeit : Ten "man “aber sieht Roggen Oi . Bulgar. 148, {haft durch weitere Gewährung von erheblichen Beihilfen zur Unter- s Vaus Uit eintg mit der egierung daruber, daß abgewtesen sierung sowie U ber die Kriegsv 0 rbe reitu n gen ein. großte Interesse bätten haben können, und verlas dann cinen Bericht wie sie dort gebandbabt wird fo muß man ¡um Gegner derselben ü 73/74 Z D onau/Bulgar. 153, » haltung der landwirtschaftlichen Hauthaltungss{hulen in Weolau und | werden ew jeder GCingriff der Ne chöregierung in das Gebiet der | Der Präsident weigerte sih, die Verlesung zuzulassen. Das es Präfekten des Norddepartements, daß ¿wischen Paris und der werden. Sie hat au die größte Unzufriedenheit hervorgerufen Gerste 58/59 , 122, der Molkereishulen in Groß-Karschau und Warnikam sowie durch Sten Felteneruva „Und in die Finanzoberhoheit der einzelnen Haus beschloß jedoch in geheimer Sißung die Verlesung der ¿clgischen Grenze 47 Linien unterbrohen worden eien. Der Minister Auch der fleißigste Arbeiter kann bei den gezahlten Stundpreisen ¡u e OO/Or Ly Lng des Nahrung9mitteluntersuhungsamtes der Landwirt- ; Für Ta fiber s ah n der OeMruns ee ny in der Hufe JZnterpellation 5 : eilte mit, daß die einzigen internationalen Linien, die in Betrteb keinem angemessenen Lohne kommen. Der in der Hauptwerkstätte Mais Donau/Bulgar/Galforx 121,— April 7 e 5 b 4 a n rüber, X j Ne 3 J ) de K ; A t s : q j tien 1 L Ç a vf § - L hs 1 i L “s } E Zu E mj S9 - o ' f schafts ammer gedient w rder J : B 1 1g ar 4 ein Weg zur Lösung ; er Srage n em Kcm Der Ministerpräsident Freiherr von Bienerth wies in dieser Fn, diejenigen mit Berlin, Mülhausen, Basel, Wien und Zürich Dortmund eingeführte Tarif wurde nah 14 Tagen vollständig abgeändert Hafer 43/44 kg 110/08 prompt. Bon weittragendster Bedeutung nicht allein für die Erhaltun promißantrag gefunden ist, der unlängst von der Kommission des ; : würen und im Innern diejentzen von Orleans, Bordeaur Clermont ; Stn Jnrei : der Landwirtschaft, sondern des gesamten wirtschaftlichen Seband Reichstags angenommen wurde. Das Haus ist endlih mit der Ne- au E au Saug lus und u Plenum abgegebenen Na parinden St. Etienne Lyon, La Noelle, Le Mans und Brest i bec, Der Maeie LUe va Del fie S i Jahre die Ta f ; fes I O ; ON D 1 ; f i : Milton R e andeêy’'rteidigung8ministers über die militärishen Maßnahmen E A id : 04). Ver Pinisler ollte versuhsweise für ein bis zwei Jahre die Tage- unserer Provinz i die Vorlage we B 5 iztal- } gterung etnig darüber, daß einer doppelten Belastung dec Bundes- t a : ) Mies : H 4 : ; c ; -C; , I j uner P än Vas Ostpreußischen Landgesell aft. Heaeohote mnttal staaten mit Matrikalarbeiträ n vis ne rein tatsählihe Besteue- hin und erklärte, er habe diesen Mitteilungen niGts hinzuzufügen. Der Die Debatte wurde hierauf geschlossen. Der Vizepräsident lohnarbeit zulassen; der Versuch würde sicher gut ausfallen. Es wird Theater und Musik, von Jhren Entschlüfsen wirb es abhängen, ob die T Kolonisation | kung des Besives entgegengetreten werden muß. Inhalt der Interpellation entspreche nicht den Tatsachen a fleaux verlas die eingegangenen Tagesordnungen. Der gus Es o W gef R d N oft flundenlang B Neues Königl Dvérutbertes in unserer Provinz, welche der Erhaltung und Zuführung von Arbeits. Die Aweite K rif iesen Ausfü i j nister Barthou sprach sih für eine Tagesordnung Reina ael DALED, 19 Day ne in mehreren N UE M A E j P g Zuführung vo eits Die Zweite Kammer stimmte diesen Ausführungen des Frankreich, aus, die besagt : 3 ch verdient haben, und -daß sie andererseits wieder Ueberstunden machen Die russische Hauptstadt besißt seit langer Zeit ein fländiges te

kräften unter allen Landetteilen des preußischen Staats am | Finanzministers zu. i i i i i ; s

meisten bedarf, in großem Stile in Angriff genommen werden kann s ô | ô : In der Deputiertenkammer stand gestern die Znter- : Die Kammer beschließt, einen Streik von Beamten nit zu- LaIE feine Wine N Ren freitn Bs euer L französishes Theater, wie es einst auch n. Berlin bestand.

In der vollen Grkenntais, daß es sih hierbei um eine Lebensfrage für pellation, betreffend den Streik der Post- und Tele- ulassen; sie drückl der Regierung das Vertrauen aus, daß sie | um 4 Uhr Felerabend baben Erfreulicherweise ist der Unterstütungs- französishe Truppe, die im Kaiserlihen Michaeltheater in St. eder fond Ruhe im Post-, Telearaphen- und Telephondienst fonds von 1,4 Million auf 1,9 Million erhöht wordea. Der Er- cingrlelrt ved ete Nl AII Giaci Kéntiikee Boe

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die Provinz Ostpreußen handelt, {lägt Ihnen Ihr Provinzialaus- raphenbeamten zur Ve f graph zur L erhandlung. wieder herstellen wird, billigt ihre Erklärungen und geht zur Tages- holungsurlaub sollte mehr ausgedehnt werden, und die Strafen für lange | einer ¡ahlreichen Zuhörershaft vor. Man spielte „L’'Eventail*,

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jenen Punkten zähle, für welche die Zustimmung der bulgarischen Weizeneinfuhr in Marseille. Negierung noch ausstehe. Nach den Wogtenberihten der in Marseille ersheinenden Zeitung

Asien. „Le Sómaphore* bat die Weizeneinfuhr Marseilles auf dem See-

dauernden Ausgaben des Etats der Eisenbahn E E 375 t verwaltung fort. : Hafer . ei O An Besoldungen für die höheren, mittleren und unteren E e; l 860 6,

| j | j | | | | ¡u müssen. Mit ftolier Freude könnten die Deutschen darauf Der Redner versicherte, die ganze Verantwortlihkeit liege | ; ; : ; d d | Pierie, A ev G L | von Breitenbach beiwohnte, die Beratung über die Ei 4 i [1485 t |

{uß eine weitgehende Beteiligung an der Ostpreußischen Landge sell- Nach dem Bericht des ,W, T. B.“ i : 1 es „W. T. B, vellierte der Abg. Leroy ordnung ü [hast vor, nahdem er in dankenswertester Weise an der Ausgestaltung Oefterreich-Ungarn. (radikaler Republikaner) unter nruhe S a t | : : E : rata C Ét d: ¿ 09 i aner großer Unruhe des Haufes an die jährige Arbeiter sollten niht zu harte sein, Die Arbeiteraus\chüsse bekanntes âlteres Stück von Flers undCait des Reorganisationsplanes für die Landgesellshaft mitgewirkt hat. In der gestrigen Sizung des österreihischen Ab- | Wathsamkeit der Regierung und an bte republikanishe Gefinnung der Der Abg. Varenne brachte folgende Tagesordnung ein: | sollen eine Vermittlung zwischen der Verwaltung und den Arbeitern Verfassern des Shwanks „Der König“, das mit so viel G1Ô im Lessing: herstellen, aber an Arbeiteraus\{üssen, die keine Nechte haben, haben Theater aufgeführt wird. In den vier Akten geht niht eben viel

Wie in früheren Jahren enthalten die Ihnen gemachten Vorlagen | s « Fi | » r . Postbeamt irtige - j

Î / „8 es geordnetenhauses gab der Finanzminister Dr. Ritter von | Postbeamten, um der gegenwärtigen unhaltbaren Lage ein Ziel zu Die K t V für Zwede der Kunst uebi ham de die Hergabe von Mitteln Bilinski vor Eintritt in die Tagesordnung gegenüber dem even, „Vet Abg. Massa buau (unabhäng. Nepublikaner) schrieb gef wiederbemreftellt E E L 2 Deribalhung der die Arbeiler kein Interesse; es muß Vertrauen berrscken wenn die Aug- | Theate vor, als dal ein Midetpanr, U ial ea cin Mif- der ungünstigen Finanzlage unserer Provin uh fallen d Gerúü hte, daß der Staat für den Fall eines Krieges le Schul an dem Streik der Zusammenhangslosi ¡keit in der Ver- erehtigkeit der Regierung und den Geist der Disziplin des Personals Age gut Ffunktionieren sollen. Vie Pensionskasse B hat einen Ueber- versländnifses grollend ausgeinanterging, nah Jahren zufällig wieder artigen über die fotwénblalten Bedürfnisse des Lebens Riatgtehenkas dic Einlagen in den Sparkassen einfah mit B eshlag 2e Holiiden Beweggrünen vorgenommen: die Engen mieden ga Ergebnis herbeizuführen; sie beschließt die Ernennung einer | A oR Tes Ba G a 4 l A U DeE Artist am tugesüort U bh ues § (h S Abslenes g: Pu Ansprüchen zu genügen, so haben doch die Provinzialkörpershaften | belegen und für die Kosten des Krieges verwenden vergeblih ein Reglement, Der Redner écinnerté Si Tan \milon von 22 Mitgliedern. üt worde h ein fön i u erha eines Derzend entri und unabsidttis tcteat Le Lee der Dame ; od haf! gen und für lege i »e è Ne Simyan daran, daß überholt worden, Um si ein königêtreues Arbeiterheer zu erhalten, triß und i ( - bisher nicht verkannt, daf die Befriedigung ethisher Bedürfnisse werde, „O, L, V.“ zufolge, nachstchende Erklärung ab: er ebenso wie der Arbeitsminister Vivtani im Jahre 1899 einer Der erste Teil dieser Tagesordnung wurde durch Hand- }| sollte der Minister den Wünschen der Arbeiter mit Wohlwollen ent- e t T Sefallsudt gestenabelt, 21G cUe e E Besluß faffun nug Een gebd Rae wie bie Lat U ‘von ade in R Zufta 5 d, eib E e die Sp: Fasse t liieronung lagern Be, p ¿Ae das ris gufheben angenommen, der zweite, betreffend die Ernennung | gegenkommen; er wird darin den s{önsten Lohn finden. Verteidigungswaffe in der Hand der Frau. Obgleich das Stück

C vie ege ( : ( n Zuslande eines gefährltchen Sparta}er tuigie. Per g. Semba Nevol. Soz.) äußerte ner Kommissi bei der Barthou die Ve nófrage stellte S S L ig überras W Mittel Schute Z : i : M „0j ton, det der Darthou die Vertrauensfrage stellte, Schluß des Blattes. in der Handlung wenig überrashende Wendungen bietet, folgt man Mitteln zum Schuße der Naturdenkmäler ans Herz vershiedener Länder Oestetreihs. Jch will die Frage des Krieges dahin, daß der Ausstand eatstanden sei, weil die Negterung es vurde mit 354 gegen 288 Stimmen abgelehnt. (Schluß ) do gern dem gefälligen Liebesspiel und geiftvollen Wortgeplänkel au

Schon im vergangenen Jahre hat Sie die Frage der Erhöhung | hier durchaus nicht besprehen. Es ist, wie ih glaube, die begründete | im Gegensaß zu thren Vorgängerinnen versäumt habe, Vorbeugungs- Nj s ünfti der Beamtengehälter beshäftigt. Nachdem die gleichartige Vorlage der | Hoffnung vorhanden, daß es zu einem Kriege niht kommen wird. maßregeln zu treffen, und well sie ich ferner Seid habe, mit der Manenne und ein anderer wabr el, daß În dee Postverwaltung des ‘Krollshheu’ Saales it e man bs ba Ra NE : Schauspieler s{lecht versteht. Die Gäfte aus St. Petersburg bieten

Staatsregierung im Landtage der Monarchie festere Geftalt angenommen | Aber felbst im äußersten Falle, wenn es zu einem Kriege kommen ! dem Personal zu verhandeln. Die Postbeamten hätten nur dite eamte abgeseyt würden. Barthou erwiderte Jegenwärtig sei no . ( , gegenwärti