1909 / 71 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Großhaudelspreise von Getreide au deutschen und fremden Deutscher Reichstag. Was die Lohnsäße betrifft, so haben wir sowohl die Stüdlöhne s und s{<riftli<h. In Wirklichkeit liegen die Verhältnisse | Unterstüßung nur eine Gnadenunterstüßung darstelle; au<h der | \prehen und au<h der Anregung des Börseuplätzen 232. Sißung vom 23. März 1909, N ittaas 2 U wie die Zeitlöhne dauernd in der Verbindung mit der Privatindustrie ders. Ein älterer Dberfeuerwerker in Straßburg wurde dur< | Arbeiter der Pulverfabriken fei nicht als Beamter, sondern | kammern auf diese Arbeiter aus¡udehn

für die Woche vom 15. bis 20. März 1909 4. wihuUng vom 250. arz Le e ahmittag hr. geprüft. Es ist nicht zutreffend, daß sie ständig zurückgeblieben seien, “Machinationen wochenlang verhindert, seine Beshwerde vor- | nur als Arbeiter eingestellt und deshalb na< den allgemeinen Bayerischer Bundesratsk UBA nntspre@enben Nugaben für e Vorwode (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) jondern wir haben uns Mühe gegeben, sorgfältig festzustellen, ob sie ben, Dieser Mann war mit Ausdrü>ken, wie „grüner Junge“, | Gewerbeordnungsbestimmungen zu behandeln. Das NReichsgeriht | Gebsattel: All s, was in k

E g ¿ s Die Be ves Mt its O N angemessen find oder nicht, und es hat si bei jeder Gelegenheit, au fnenaugust“ usw. von einem neuen Vorgeseßten belegt worden. |. {loß si< dieser Auffassung an. Auch in Caffel wurde ein ähnliher | der bayerischen He 1 : : 1000 kg in Mark. s ne Beratung des Militäretats wird im Ordinarium der | in den Instituten, von denen behauptet wurde, daß die Löhne zu B pte die Verwaltung fragen, was unter einem „Pflaumenauzust“ | Fall vom Oberlandesgericht entgegen dem landgerihtlihen Urteil | und au dort (Preise für greifbare Ware, soweit nit etwas anderes bemerkt.) Ausgaben beim Kapitel „Artillerie- und Waffenwesen“ fort- gering wären, also in Erfurt, Siegburg und Lippstadt, herausgestellt, F hen ist. Jch weiß es nicht. Der Redner führt einen anderen Fall | entshieden. Was das Beschwerdere<ht anbet1ifft, so beginnt für den | von den militär! retnar aner naa ees rae enen : geseßt. daß sie in den meisten Fällen höher [tegen als die Löhne in der p 1n, in dem die Militärarbeiter nicht zu ihrem Nechte ge- | Arbeiter, der eine Beschwerde angebra<t hat, wenn diefe als be Bedarfs bezoge1 Dazu liegen seitens der Budgetkommission zwei Re- | Privatindustrie. Ein Beweis dafür is der, daß wir niemals n 10 1, !

9 sind. In Straßburg sei einem Vorarbeiter mit Entlassung | re<htigt anerkannt ist, eine wahre Leidenszeit. Durh fogenanat folutionen vor: über Arbeitermangel zu fklagen gehabt haben, au<h nit in orden, falls er dem Arbeiteraus\<uß weiter angehören wolle. | Spigel wird er auf Stritt und Tritt von den Meistecn innerhalb | preuß „1) den Reichskanzler zu ersu<hen, in Erwägung darüber ein- den Zeiten : der Hochkonjunktur der Industrie. Die Verrichtung E Yibeiter seien mit Strafen bedroht worden, viellei<t- au des Betriebes verfolgt, ob er \i< niht au<h nur die geringste von f its k zutreten, wie eine Vereinfahung und Verbilligung des Artillerie- Bee, neunstündigen arbeitszeit hat _na<_ einem allgemeinen N worden, weil fie eine Denkschrift über die Arbeiteraus\{hüsse Berfehlung zu s{hulden kommen läßt, und welhem Arbeiten Boni: 909 | depotwesens herbeizuführen ift; Beschluß, der ur aue Staatsbetriebe Q n der Weise Warieben hätten. Brutal sei es, daß man, auch in Straßburg, | passierle das wohl ni<ht? Dann wird von dem Regierungs O O) K D ALLAN L L ad E A zu erfolgen, daß die Umkleidezeit und die Zeit für Zurücklegung von | ter einfa entlassen habe, weil man nur junge Arbeiter | vertreter soviel auf die Woblfabrts-inri{tunaen Bezua nommen 170,7! 4) den Retchskanzler zu ersu<hen, Anordnungen zu treffen, Me Bi D L R E G OYRN Arbeit L En C Ee L PERE E 1 P a: tnrihtungen Bezu( / j behufs Errichtung einer Pensionskasse für die in der Militär- Den 19 zur Arbeitsf\tätte eingerechnet, aver Jon alle Pausen b, fônn Cin joldes3 Spar]amketits|y|tem Arbeit rn gegen- Die Shränte für die Arbeiter in dem euerwerkslaboratorium mussen C; aufges<hlossen werden. In unseren militärishen Instituten E: 5slig deplaciert. Unerl set es au), daß man den Ar- | außer ter Kleidung au< no<h mitçebra<hte Speisen beherbergen ; in id 8 fei 1g, | das vielleiht eine Woßhlfahrtseinrihtung ? Bis vor kurzem zum Puyten der Gewehre Schmirgel verwendet werden, den die bezahlen mußten; als sie vorstellig wur en, daß die Vern [ von Sch!

Roggen, guter, gesunder, mindestens 7

Metzen N i O29 95 230 00

D E r x r 9 j C V4 «O0 I r IT y 9 «“ ;

Gafer, Paw 78 6GI 17796 verwaltung beshäftigten Arbeiter. - : , iy. ; N ties)

PDA[er, p v A ) L (¡di E E E E S E E E E R E E m eze | (telt fh das nun fo, daß die neunstüundige Arbeitszeit ls T tunden n

Ly De De)prechung einbezogen I0LTD auch DAS folgende j ntraends mebr voll besteh Iondern bo S Stundon hi8 211 S Stunde R r loiterr

i O L] Ln N gends mehr vou besledt, sondern von 8 Stunden bis zu 8 Stunden E n den Urbeitern

j ao a4 WOPHO „Led nische Znstitute“. 8 A : ; 1/40 Minuten s{<wankt also ein außerordentli< günstiges Ergebnis E während dieser Zeit d D , 4,0 U,UU Abg. Dr. Will - Straßburg (Zentr.): Es hat {ih als großer Miß- | Die Grenze, die hierin innegehalten werden muß, ift erreit. Würden E Billigkeit würde es entsprehen, wenn den Arbeitern S<mirgel beza

M verfstätten auch die Fetertage bezab[t würden Ber boten. Scha ian etn \olches Ÿ nilt-la o dauert 4114 \ Ä/ 44 l . «< 1/4 a L k L/46 + 11 L LUMTLL

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h Gen, Pfälzer, j mittel % y 1 v zetzen, Psâlzer, ru ne rumär nit Ol O TIS 1 N R Au +01] afi hie tin hon aaten SMEHZ L R041 ; x j R ; ; E IA

Dar Pfälzer, L terit., rumän., mitte LDAOL d nd herausgestellt, daß die in den staatlichen Gecllilarwerkslätten aus- | wir no< weiter heruntergehen, so würden wir eine S hadtgung der F Tf t T1171 v î » 7 l Ly o T4 94 f - t - - Leh Y { 4 / 7 y ; ; t ; r ; Y 7 [ET, DadI Wer, ru Urbeiter na< ihrer Militärzeit als njeilig auêgeblldete | Privatindustrie herbeiführen, die jeßt {on in vielen Ge egenheiten er YWerwaltu

in der Privatindustrie keine Arbeit finden Gerade in de z! ge getreten ist, tnfofern, als die Handwerker si< beklazen, daf E244 inen Anspcu<

E b D a, I badische Pfälzer Gerfte 4 2 i G u N l ry Zeit der andauernden Wirtschaftskrisis unt losigket ie Arbeiter infolg

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2 der Tüurzeren Arbeitszeit in den FJastituten ihre Ff RBandel: Daß

en Handwerkern Konkurrenz zu macher

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ise F utter-, m 2 jolhe Erscheinung sehr zu bedauern. Nachtarbeit sfollte nu reie Zeit ‘benußen, um d äußerster Notwendigkeit statlfinden; in der Geschützgießerei | Die B q der geseßlihen Feiertage ist bei den beteiligt dau könnte fie bet der Vervollkommnung der Maschinen gänz- | Ressorts zur Erörterun gestellt. Die Militärverwaltung kann aber erbleiben. Anderseits gehen Arbeiterentla\ungen vo1 sih, und | nicht einseitig in dieser Beziehung i ungen von Arbeitern aus einer Abteilung in die | | stt in der 9 eitung, und es werden bierüber rbeiter entweder an si< {on im Lohne i | no< besonders herabgedrü>kt werden. S a! ersuche follten do< unterlassen werden e Me : E 178, 177,76 | beiter verl: Ben aufs drit jendste „eine Nevifion der Arbeits | Weizen, 941 4868| 9 ODNIOTONUNg (33 t, ¿war der 9 lundige Arbei ag e gefuhrt, aver Sake ergibt fich nicht eîwa gegen den früheren lOstündigen Gerste, F ittters Gewtnn von etner Stunde, Dis m dic Ur eit u diesel é : srüher aufhöit. Die vier l lorwte die Waschzeit werden n@t mehr Arbeiter wie

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irgend etwas veranlassen. Die Ar-

Roggen, Pesfte Weizen,

Paser, ur Gerste, ki Mais, ungarischer

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ir) die Ausübung zuztebe1 arteten finanz zu der i 118, L Sachverständi

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Kwis<hen- Aibeiter laf\e1 E s mm > & B ® F E f î r y } tr t f C ( mt ? «F [ î P Ï X ) î J [it T ? Î ? P l! D î +1 P 17 etne ¿ ert! l Imperial Quarter if für die Weizennotiz estell werde duktenbörse 904 Pfund engl. gere<hnet; für d g Ums ei sel l an 196 Marktorten des Königreichs ermittelten Du <nittäp1 | d tüdlobnarbeit der <nifd tit die über G ine fold fügqu stiere j n Hagenau einheimishes Getreide (Gazotts averages) ift 1 Imperi rte he ind ebenso sind im Zeitlobn 5 in galeiher Weise q ha it 14 j Milit waltun ( Firma : ) l (Soz) Die Ÿ Weizen = 480, Hafer = 312, Gerste = 400 Bf; id eng l et l ht wo Iu>< fon ; der Untersti ft l D ot DP1 N al [rbeit bei tragoer Tj N rbeiter se! i l miltitärts<hen 1 Bushel Weizen 60, 1 Bushel Mais 6 P} englild Auswendungen für Wohlfahrtszwe>e 1 in iner Wei gespart } dienten dort bei ar r Tatigkeit nur täglich, &etslrebden, das d 1 Pfund englis< = 453,6 g; 1 Laft Roggen 21 Be , wo \stt, sonder da ih in Vegentei l ben aud felbstverständlih hal j di Arbeit 1 lassen Au Ma utun] ine D u 2400, Mais == 2000 kg. in tese n m letzt Jahr vermehrt habe Reklamation j bi>kie die Militärverwaltuna Soldaten u Our) m1! N Bei der Umre<hnung der Preise in elSsmähr ! di ? inn 1< m<><t zugeben, è Arbetiterentl n tin îrger liey die Urbeit, die fte vorher ter Firma übe 14 on diîefen y (IOnen nl Weil ihr aus den einzelnen Tagesangaben im „Reichsanzeiger rmittelte ! iens8werten Umfa1 tattgefunden habe türlih m1 verrihte! Das ift è He il t &S0ozia ti Die [ “g int Wenn, wle der Kriegsminis! wöchentlihen Durhschnittswechselkurse an der Berliner Börse 3 | ie Zahl r Arbe nah der vorhandene: eit rid t jeigt, daß d h1 imt uußerordentliÞ niedrig und S 5, man jein muß, so haben diese Herren Grunde gelegt, und zwar für Wien und Budapest die Ku au! Wle t in einzelnen Vetrieben die Arbeit rahläßt, so ist ntnôglid in den ver]! Stad wußerordentlidz unglei< find, troßden i ed n eine ushung thren Untergebenen ür London und Liverpool die Kurse auf London ur Ghîicago un lte Leute dort zu behalten, sie müssen entweder entla werden oder die Lebensmittelpr ind die Wohnungspreise in ten Grofßistädten y lden Die Pulteratrbeiter abi Nen York die Kurse auf Neu York, für Odessa und Riga die Kur in ander etriel rtreten, in denen fie unter Umständen etwas wenige in denen i Werkstätten 11< befinden, n Straßburg, ershüttert worden, sie stl auf St. Petersburg, für Paris, Antwerpen und Amsterdam | tr verdienen. Wir haben aber anderseits, wenn z. B. in der Geshüt rei, } Mainz usw., si< auf gleiher Hök alten Dadur< wirt einen Eid zu leisten auf diese Pläze. Preise in Buenos Aires unter Berl ti 4 was der Ab( , Will erwähnt hat, eine Verminderung der Arbeiter | Unzufriedenl [ n Y n und Arbeiterinnen entstehen. Die freie Arztbehandlung auch für ihre \ GSoldpränrie. eingetreten ist, erst in den ten A n 700 Arbeiter i inder rbeiter tn trafibura le; dur<\<nittli< 1035 A im 1897 der Hauptmann uit | hr eingestell s ift selbstverft lich, daf rall Ic dics Gintfommen bletbt hinter dem Mindesteinkommen, tas igen zur Unterschrift vorgelegt, di f

Berlin, den 24. März 1909 Stellen mehr eingestell [ ä ir | d! L arbettermen l Jeder | 1zastigi wert ann zur Unterhaltung er Fa le notwendîg ift, zurü>, da sämtli t de O der bis dahin gültigen enthall tahre habe i< der 1 »ulverfadbrik wurde na< 30 jähriger ti

Kaiserliches Statistisches A Be er Gelegenheit erledi i< auch È Frage r Nacht Lebentmittelvreise cestieaen int voríae! i int 6 in der j Nilitärverwaltuna den Fall Köni etra nd thr { > bekam eine monatlihe Unterslüß

van der Borght arbei! Der Aba. Di 1 bat gemetr daß i l : | lità waltung der l | pâter rift-

gen Tage kal E, Einen Rechtsanspruh auf eine Penslo

Y( <ri<t über e c en, und strengte Klage gegen den i

A »*rausgcestellt, daß in dem unterschrieb D mir in Uuésicht aestellt wal bI lem Umfang: +6 Landgericht in Berlin

die Seite gebracht! A nel, ge nderung oder besser gesagt

Der Kriegsminister h t edeutung ‘für die Arbeiter |

beschweren könnte! ; ies Url au mit der

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