1909 / 73 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

den Oberförster Altmann in Kastellaun zum Regierungs- und Forstrat und

den in die Pfarrstelle zu Löwenberg berufenen Pastor Schulz, bisher Vereinsgeistliher des Provinzialvereins für innere Mission in Liegniß, zum Superintendenten der Diözese Löwenberg I, Regierungsbezirk Liegniß, zu ernennen,

dem Konsistorialrat, Aareer Anton Jäger in Bierstadt den Charakter als Geheimer Konsistorialrat zu verleihen sowie

infolge der von der Stadtverordnetenversammlung zu eis getroffenen Wahl den Stadtrat R obert Kel p in Bern- urg (Anhalt) als Zweiten Bürgermeister der Stadt Zeiß für die geseßlihe Amtsdauer von zwölf Jahren zu bestätigen.

Finanzministerium. Die Rentmeisterstelle bei der Königlichen Kreiskasse in Vohwinkel, Regierungsbezirk Düsseldorf, is zu beseßen.

Ministerium für Handel und Gewerbe. Die Bergassessoren Brunner im Bergrevier Nord-Han-

nover und Schanßtz im Bergrevier West-Kottbus sind zu Berg- inspektóren ernannt worden.

inipettion

nach Glashütte

Ministerium für Landwirtshaft, Domänen und Forsten

Dem Regierungs- und Forstrat Altmann Oppeln-Nord übertragen worden.

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ist die Forst-

Verseßt worden sind: der Regierungs- und Forstrat Hermes in Oppeln seinem entsprehend auf die Oberförsterstelle Marburg (Bezirk

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Antraq

Cassel ),

1tbrück an der Spree

der Forstmeister Bockemühl in Neu 1ach Vordamm (Oberförsterei Driesen),

der Oberförster mann in Nienover bei © (Oberförsterei Segeberg),

n Gn : Lil IULTILULH

der Oberförster Henke in Wanda bei Mixstadt (Bezirk Bosen) nah Neubruck an der Spree,

4 L Cy 3 nach It

der Oberförster Schnackenberg in Glashütte in Holstein

nor hot 3} oln p over Del Bovenfelde

Dem Oberförster Dr. Borgmann in Eberswalde ist die Oberförsterstelle Kastellaun, dem Oberförster Kräft in Mauche die Oberförsterstelle Wanda (Bez. Posen) übertragen worden.

Der Titel Hegemeister ist folgenden Förstern im Re- jierungsbezirk Trier übertragen worden:

Bruch in NRiegelsberg, Oberförsterei Saarbrücken,

Lichtenberger in Altenwald, Oberförsterei Fischbach,

Merl in Dirmingen, Oberförsterei St. Wendel,

Röder Il. in Forsthaus Spieserhöhe, Oberförsterei

Neunkirchen

Cassel

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Die Oberförsterstelle Wanfried im Regierungsbezirk ist zum 1. Mai 1909 zu beseßen; Bewerbungen müssen

bis zum 10. April eingehen.

rihts»- und

isterium der geistlichen, Medizinalangelegen

visherige Stadtshulinspektor in Breslau Helmuth

Wit zum Kreisschulinspektor für Berlin - Lichtenberg er nannt worden n der Vierten Beilage zur heutigen Ausgabe des „Reichs- 1 Staatsanzeigerê ift eine Bekanntmachung, be- ffend et An l er Stadtgemeinde RNudol- 4 H H ih Y 9 Nichlamftkliches. Deutsches Reich. Preußen. Berlin, 26. März. 25. d. M. unter dem Vors des Staats- ninisters, Vizepräsidenten des Staatsministerums, Staats fretärs des Innern Dr. von Bethmann Hollweg ab ten | riß des Bundesrats wurde dem f eines Weingeseßes in der vom Reichstage beschlossenen e Zustimmu1 t lnnahme fanden ferner dic irfe eines Geseßes, betreffend Nenderungen des Gerichtsver- j anesebes, einer Strafprozeßordnung und einesEinführungs en Geseßzen. Dem Entwurf des Landeshaushalts- ß - Lothringen auf das Rechnungsjahr 1909 n Landesaus\chusse beschlossenen Fassung zu ( niat wurden die Vorlage wegen Einführung j ber È ¡zügigkeit und des Geseßes über den Li \ C njel Hel | land, die VBor- BRerlequng der Zollgrenze beim Alten af e Vorlage, betreffend Aenderung De 1 Freihafengebiets. Von dem IBeißbu London vom 4. Dezember 1908 bi / ehaltenen Seekriegsrehts ( l ] (ennitni wte Vorlage, betreff fuhru ) m We hselstempelgeseße, ¡rde angenomme! ohl Yy mut uber die Beseßung r Mi stelle beim Neichsbankdirektorium, die Beseßung sftelle beim Reichsn t E e Festlegung des 1 Reichsbeamti l schiedene Eingaben H 14 Tai Der Aus)cmquy des Gundes 11S TUT Dani el uni Berkehr NMusshüsse für Handel und Verkehr und t 2 1B } ¿ d 1nDÎ | Matte 1t naq Berlin zurückgefehrt at ung der Gesandtschaft L - C7

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In der Dritten Beilage zur heutigen Nummer des „Reichs- und Staatsanzeigers“ wird eine Uebersicht über die Ge- winnung der Bergwerke, Salinen und Hütten im Deutshen Reih und in Luxemburg während des Raa 1908, vorläufiges Ergebnis, zusammengestel. im

aiserlihen Statistishen Amt, veröffentlicht.| 5

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M.S. „Jaguar“ am 23. März in Suva (Fidjiinseln) eingetroffen und vor- gestern von dort nah Apia in See gegangen.

S. M. S. „Tiger“ ist am 28. März in Amoy ein- getroffen und vorgestern von dort nah Futshau in See gegangen.

Württemberg.

Jhre Kaiserliche Hoheit die Herzogin Wera von Württemberg hat, nah einer Meldung des „Staatsanzeigers für Württemberg“, in der Schloßkirhe zu Stuttgart den Uebertritt zum evangelishen Glaubensbekenntnis vollzogen.

» ZU* S E OERTOE CRDGALE E

an

Oesterreich-Ungarn.

Der ungarische Ministerpräsident Dr. Wekerle wurde gestern nah einer Meldung der „Neuen Freien Presse“ vom Kaiser Franz Joseph in längerer Audienz empfangen. Nachmittags fand im Ministerium des Aeußern ein gemein samer Ministerrat statt, der sich mit der auswäri:2en Lage beschäftigte. lo

SJIn der heutigen Sißung des österreihischen Ab geordnetenhauses brachten die Sozialdemokraten einen Dringlichkeitsantrag ein, in dem die Regierung, „W. T. B.“ zufolge, aufgefordert wird, ihren verfassungsmäßigen Einfluß auf die gemeinsame Regierung voll auszuüben, um sie zu ver anlassen, ihre Bemühungen um Erhaltung des Friedens energisch d ausdauernd fortzuseßen Das Haus seßte die Spezialdebatte über das Tierseuchen- gesez fort.

Die Demonstrationen der Tschechen Prag gegen ie deutshen Studenten hatten gestern, „W. T. B.“ zufolge, wieder einen jolhen

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Umfang ange- nommen, daß die Polizei mit Unterstüßung von zweihundert O f

Gendarmen im Laufschritt und mit Sturmsignalen den Wenzelsplaß und die Tschelakowsky-Anlagen räumen mußte

Großbritannien und Frlaud.

Im Unterhause richtete gestern der Abgeordnete Gretton (kons.) an die Regierung die Frage, ob die Erklärung über die Absichten der deutshen Regierung, betreffend deren Schiffsbauprogramm, von dieser in einer formellen Note an das cnglishe Auswärtige Amt auf amt- lichem Wege übersandt, odex ab die Erklärung auf dem Wege übex andere Mitglieder der Regierung mündlih gemacht worden sei, ferner wann die deutsche Regierung zum ersten Male ihre Eckflärung über die Absicht einer Beschleunigung ihres Bauprogramms übermittelt habe und ob. die Erklärung wiederholt worden sei.

r / ric M A k o do » ç T SH 2 «Tao Dex Premierminister A8 quith erwiderke, „B, 1% 20, UTOLOC, auf die erste Anfrage, daß die Mitteilung an Grey mundUc) auf dem

üblichen diplomatischen Wege g ¡weite, %i 7 G

macht worde

daß die finitive E:klärung, um die es 10. März abgegeben worden sei und dahin gelautet hal ß es nicht die Absiht der deutschen Regierung sei, thr Schiffsbauprogramm ju beschleuniagen, und taß si: erst Ende 1912 zwölf Dreadnoughts baben werde. Beim Vergleich dieses leßten Teils der Erklärung mit der Fnformation der Admiralität über das deutshe Schiffsbauprogram1 el Die Ne erung 1 em Al aet mm e Dat 17 5ckœlacdt icchiffe und ntt Kri ¡f ihailen le rch î n 5taat fefcetärs von Tirpit e, wi id innern glaub 1d M. gehalten worde wäre k eworden, } seine Mitteilung di Kreuzer miteinbegriff i 18, M. sei die Negterung bena richtigt worten, daß b?züglich iweter gemäß dem deut|hen P nm im Ftranzjahr 1909/1910 îin Austra u gebender Schiff e Firmen im voraus der Ab\ch n Bertrà( versproch r wäre. Van h der N rung l u verst t iebe ; ; p î I ilut y L. cky die Bauze.t in keiner W C Diitteilu , falls von dem Staatéfe l Tirpitz felbe Zeit g

B Fr ent lbe Ki entar ir 4 diy welche dieje ÎInformat! 16 lische P1 l l [ der haber sollte se er ih r it den Del behalte

Nackdem der Premierminister noch eine Anfrage Byles

ob er die eben gemachte Vätteilung jo verstehen Jolle, M! Negierunz sih in ihrer Annahme geirrt habe, es hätte e1u Beschleunigung der deutshen Bauten statige} erneint hatte, trat das Haus in die Tagesordnung ein

Frankreich.

Fn r gestrigen Sißung der Deputle nkfammer standen tie Nachtraqgsforderungen für die Opera tionen in Marokko auf der Tagesordnung

Nah dem Bericht des .W. T. B.“ verlangte Jauròô ers tagung und wünschte Aufklärungen über die von dem Gesandte! Negnault in Fes geführten Verhandlungen und über die nah Anga mehrerer Zeitungen dab-i zutage getretenen Veetnungsver|ckch1e heiter

Der inister des Au ITTICen Pi ch i erflârte r werde «r! Mitteilungen machen können, weon die Verbandlun beendet seien Zie gingen in befrtedigender Weise vor fich, und es bestehe keine Meinungsversdhiedenhelt,. In wesentlihen Punk bätte te Ber- handlungen bereits zum Ziele geführt

Die Kammer lehnte den Vertagungsantraqg ZJaurès mit 116 gegen 78 Stimmen ab und nahm die vom Senat bereits bewilligten Nachtragskredite in Hohe von 24 319595 Fr. mit 131 gegen 58 Stimmen an.

Darau! beantragte Delcassó die Ernennung einer

parlamentarishen Untersuhungslkommission übern den Zustand der Marine.

In der Begründung setnes Antrags führte Delcassó aus, die Bilanz der Narine bestätige deren kläglihe Lage und zeige die Un vorsichtigke T 1nD S )T Ll gkeit der Jermw Lt n N 1n mütte 200 Million-n aufwenden, um die Marine in den gehörtgen Zustand zu bringen, und dabei handle es sich nur um dringliwe Ausgaben. Der Nedne: spielte auf die Meinungsverschiedenhelten i det Negierung in und {loß mit dr Detonu r Notwreendig leit eine Kowm'ssion zu ernennen, die bi notwe digen unabhängige ßBollmachten besäße. Das Parlament allein müfe dar1ber irteilen, was fut x1 lotte Frankrei fünfiig habin solle im Interesse des Landes und in dem seiner Bundni}e 1 Ententen Der frübere Vearinemintiiter Thomfo et te h über die Unglücksfälle, die in jeder Varine yorkämen

und die nicht der Anarchie în der Verwaltung, sondern der Um- g!\staltung des Materials zuzuschreiben seien. «Insbesondere die alten Schiffe seien niht eingerihtet gewesen für die gegenwärtigen Schnell- feuergeshüße. Der Redner verteidigte sodann ausführlich feine Verwaltung, die vollkommen ehrenhaft gewesen sei. Die Untersuhungskommission werde keinen s{chweren Fehler ents decken, wodur die Ehrenhaftigkeit der Marinebeamten befleckt werden könnte. Der Berichterftatter für das Marinebudget Brousse blieb dabei, daß zahlreiche Mißbräuche vorhanden und unnüße Ausgaben gemaht worden seten, und hob zum Schluß hervor, daß es angebracht sei, alles für das Vaterland und die nationale Ver- teidigung zu beroilligen, aber nihts für Verschwendung. Der Marine- minister Picard erkläcte, er habe die Marinebilanz mit der {chäßenswerten Hilfe des Finanzministers aufgest-llt, und besprah sodann mehrere Punkte des Berihts des Deputierten Brouss2. Der Minisicr {chloß mit der Erklärung, daß seine Sorge stets der nationalen Verteidigung gelte. Der Admiral Bienaimsós gab scinem Bedauern darüber Ausdruck, daß diejenigen die die Ursache für die heutige Lage der Marine seien, die Ratgeber des Ministers blieben. Berteaurx erklärte im Namen der Budget- kommission, diese verlange, daß die Untersuhungskommission in keiner Weise beschränkt werde. Der Finanzmtnister Catillaurx fagte, wenn der Budgetkommission in zwei Monaten ein Ergebnis der Enquete nicht vorliege, werde fie ih mit den von der Regierung gelieferten Auskünsten begnügen. Unter dieser Bedingung nehme die Regierung die Mitarbeit der UntersuGungskommission und der Budgetkommission für das Wohl der Landesverteidigung an. Der Ministerpräfident Clemenceau erklärte sein CGinverständnisg damit, daß der Arbeit der Untersuhungskommission keinerlei Be, \hränkung auferlegt werde. Der Minister werde den Kommissionen

alle rerlangten Unterlagen und Grklärungen zur Verfügung stellen, Er nehme deshalb die Tage?ordnung Jourde an, welche die Ex,

nennung einer Untersuhun-s8kommission beslicße und dem Vertrauen zur Regierung Ausdruck gebe.

Die Kammer sprach sich mit 316 gegen 267 Stimmen gegen die Vorwegnahme des Antrages Delcassée aus, der ein Vertrauensvotum für die Regierung nicht enthält, und nahm mit 329 gegen 179 Stimmen den ersten Teil der T ordnung Jourde an, der die Erklärungen des Marineministersg und des Finanzministers billigt und das Vertrauen aus-

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\priht, daß die Regierung die Hebung der Seestreitkräfte nchern werde, und darauf einstimmig mit 845 Stimmen Den zmweisen Del DET V ages0ronung «Fourde, n DEMt exTl rt

wird, daß die Kammer entschlossen 1st die Verantwortlichkeiten für die von dem Mar1ineminister dargele und namentlich 7

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ind daß sie beschließt, zu diejem Zweck eine Kommission 33 Mitgliedern zu ernenncn. Sodann nahm die Kammer durch Zuruf î Antrag 1m ganzen an, worauf die Sibung : ÿ

vertagt wurd

Das Streikkomitee der Postbeamten, das Abend zusamment rundiat, „W. T. B.“ zufolge, gea dem Beschluß des Ministerrats, die Urheber der vorge}t Paris angeschlagenen Erklärung, daß die Bea nten 1 staats\ekretär Simyan nicht meh ; Chef anerkenne | maßregeln, das Wiederaufleb

S treikes an A «Ftalien, io T\ 4 H "o T [45s i pr ck Die Deputiertenktammer wählte gestern, „W. T. B

Cappelli,

ck= A2tAl n S OAIAaLien È

zufolge, Marcora zum Präsidenten und chiaro Aprile, Guicciardini sowie den zu Vizepräsidenten.

Portugal.

z B 1 A H S om c - y Der Flottenrat hat, „W. T. B.“ zufolge, den \ Inn 290; M 91209 _ Hs ditia Q l j j von zwei Panzern mit einem Deplacement von 14 000 S R F D Cp R AL a Abo G ? v von jehs Torpedobooten, jechs Torpedobootszerstorern J L O G P Unter)cebooten empfohl! L - 6 Jtiederlande. D 0 } &, V H Y » « J 9 If f F "M A y F 1 9 _ y - Der Bega er Berhandlungen î Schiedsgericht den Cajadblanca-Zwls\chenfall it, nah einer M G On) Ja C 4 Í f f Î O. 2 2 auf den Mai festgeseßt worden 3 o Belgien. Mi M o 4 Pm or 4 É, K \, «. M 14 4 4 4d 060 ¿4 M] L La A om T 1 44 J U) L O l l TOLTI 419) OCralut {1 + Y « I Ì (ATIMAaAiCArD ect [ î G rbeiter hne f l x I pru elo! h chite Arbeitszeit Al ) Í l 9 « j v N Uu InDearil!te l l en veiragen Jou l ° 195 / ï f B MunDI ArDell ri mil (G Qa »I I j i F di » Serbien. T r {y } y L 4 Ï r G J Y DT( n! Lei L l D e u l in Ï { ck y ? lelitu auf Das Sl ifolgerecht hat N ( j vAnt V A nl 94 ï l (Ii 2 TaAaDnen n Or1 I Il nzu 444 roigent n k i t r 1 i ¡li undbe y hie | tione riffe ein [üdlid ) wt er Ç FT ( E) H Hfeit ker nr fer T at 1 ih, Ihnen in Berte iner bisher durch nicht l t Pn S f ut t? [l - - ele, oIat c (J ju 1 tief! ewuft.tiet Pflit, die mir in A k mein Ge iferlegt e ih im Inte V n 4. i La Da l * mir n2a@ fomn Dieser Enishluß ist unershütterlich. Den ck D { “K F P A vi b Si Sirne vorzugehen und Schcht 1 j 1A t @ s s 4, hmen, day er au ite Senebhmigung erlangt d) imme teht f den Thron entsage l L Di ¿ 10e 04 IV( 1) Bem i Sterbe ldat me Lebei em Ki - ( opfer l Ô Präsident l C A L. 4 d « d H Ey d 4 J 4 4 “n dem rn ehaltenen Min 1it 11 uelle zufolge, beicchlo}en Entscheidun J L Z P erat Des Mrs i f ie Thron} Kónig 18 dem upt l Ie, zu uber : ISr1ina 211 n 5 vf g hoitimmto}) Ç 4 5 ch«4ALCL U C 11 u 5) mImi ne ITLUDeI1 Inter Dée ol 1

Asien.

Nah Meldungen der „Petersburger Telegraz1 4 liegen aus den Revolutionszentren in Pers unruhigende Nachrichten vor. {Fn Täbr1s wurdt die Negierungqstruppen, die die Vorstadt Berind] halten, von den Nationalisten und der hungern bevölkferung angegriffen. Der Kampf, det (f | Nationalisten 150 Tote und Verwundete gekost dauerte unen bis zum Abend fort! Fn

t\chieden l

haben die Nationalisten unter Sseid en Vurtes - gouverneur zum Nücktritt gezwungen und \ich E verwaltung bemächtigt. Am vergangenen Diens! A sie auch das Zollamt troy des Protestes der belgi]ce! 0E

heamten in Besiß. Dem „Reutershen Bureau“ zufolge find die Städte Schiras, Hamadan und Djask zu den Nationalisten übergegangen.

Afrika.

Nach einer Meldung der „Agence Havas“ hat der Machsen beschlossen, gegen El Kittani eine Mahalla auszusenden, und die Schließung aller Zauias, die den Anhängern Kittanis gehören, angeordnet. Er hat ferner von den Freunden Kittanis aus der Nachbarschaft eine Liste auf- gestellt, von denen er wegen der Flucht Kittanis eine Geld- entshädigung verlangen wird.

- Infolge der neuerdings in der arabischen Presse ent- haltenen scharfen Angriffe genehmigte der ägyptishe Minister- rat, „W. T. B.“ zufolge, die Wiederanwendung Des Preßgeseßes vom Fahre 1881, von dem seit 1894 fein Gebrauch gemaht worden war. Das Ministerium des Jnnern ordnete jedoch an, daß die ordentlichen Gerichte über die Ergreifung von Repressivmaßregeln ent- scheiden sollten und daß eine administrative Unterdrückun- niht ohne vorherige Zustimmung des Ministerrats angewendet verden dürfe. Durch diese Maßnahme soll eine allzustrenge Anwendung des Geseßes vermieden werden.

Parlamentarische Nachrichteu.

Das Haus der Abgeordneten sehte in der heutigen (61.) Sißung, welher der Finanzminister Freiherr von Rheinbaben beiwohnte, die zweite Beratung des Staats haushaltsetats für das Nehnungsjahr 1909 bei dem Zpezialetat der Staatsarchive fort.

E E E E E T D O R C O T O E R G A

Abg. Dr Hauptmann (Zentr.): Schon seit Jahren habe ih n Wunsch geäußert, daß die Archive dem Publikum in weiterem Naße zur rigung tellt werden. Es find zwoar Erlcichterungen ete o.) ehen nil E gent Et t Erlaubnis Oberpräsidente erforderli ber einen [ch?:n hohen ten sollte ma nit mit \ Lappalten hellié | teile ten die Archibvvoriia entschetden ; ätten di im einzelnen Falle Bedenken, fo könnten sie ih mit etner Anfra den Oberpräsidenten wenden. Besonders gegen die Ein- ht ‘cer Archive a der Zeit vor 1396 h das Publikum können kl ì T t mo Abg. s y (474 L Â A L h V i I Pt Ld l lr{chiven zu er bl A 4 d S phitd 1 J 11147 A ( e R R n ie im er [et itel n 11 Lt . raidireltio der Staatsarhive I KO!et Ih danke für vollen Anregunge:1 Die beutige Uebung für die woissen- filihe Benußzu der Slaatsarhive durch Private beruht auf c 1898, die ter Abg. Hauptmann seinerzeit f d die die Praxis erleichtert habe: Yan | Tahr 1700 als die Srenjt [eigeieo, O ju Id ine Ino Enticheidu durch Archivdireltoren | k Diese enzung ist allerdings nur cine äußerliche, rwie nt ße werde ir wissenshaftlihe Zwecke Bef e Zeit jener Gre! namentli Nitte rft Fabhrhundert der Neuzeit, ß T) l r1 ereit, die Anregung bei meinem Lhef ¿zur Erwägung zu bringen, ob bis 1806, a bis zum Ausgang ten Nets die Benußung în der YVLetl! freigegeben werden bisber bis 1700 geschieht Unsere neuen Archid- â n den legt jehn Jahren in fstattlicher Anzahl au ührt d f imtlih mit otographt\chen Apparaten ausge- ttet; da hab j t tn Kobl ddann auch in Danzig, Breslau und 1gdebur dein l ders inter rter Beamter hat wiederholt Kurse yotoaravbische Aufnahmen abgehalten ; das Crgebnis dieser Studien t acht î r „Zeitschrift für Archivkunde“ mitgeteilt werden. Die Erhalt r egel für uns seit langem eine Crux; wir be- i rch ga tishe Nachbildungen einen Ersay zu schaffen, ebôrt aber eine besondere Geschicklichkeit dazu, und ih muß gestehen, day mir g vlastische Nahahmungen mangels manueller Beschickli- iht mögli jetn wur Die Anregung, subsidiäre Sammlungen Grçgänzu ( Bef bilden, hat den Historikerkongreß bereits vâftigt eine Sam eitungéausschnil würden fich nebr die Bibliotheke1 te H mebr Zeitungen 1b Um Auszu 1 ( llten leser ¡u Haben wtr ]edoV ht Kräft l der Weise erwägen, wit r naht | ch If zaff l ; n manchen Provinzen reist mter herun 1 ih über das vor- ne Vi tal } R EE L DEL ia rve wird Dem DeSNLEIMen ne Debatte der État Oberred fammer und r Etat des Kriegsmi iumÚ eit Dic er Beichlu)z affung des L gs ul t (C 3 ltung de zeughau in Bi (Schluß des Blal

Der MilchGvyerbrau@

Nach ir em 33 rit r N rudck Y j t h Milchverbrauh in dieser Druckerei von 91 in 1907 be ‘einem Gesamtperfonale v 2400 Kö} L9 im Zahr

308, also um rund 22 000 1 gellelger1 i deg A nals dieser Zeit betrug etwa 200 Pezsone! ) orie zenannic uantum Milch verbrauchten die A1 er r eis eret andere Getränke in folgenden Mengen: Im Jahre 1907 wurd \ch 15 Flashen Selter usw. dem Durst geopfert, îtm Jahre 1390 90 204 Bon Malzbier wurden im Jahre 1907 66 311 d M DAHTE L »/ 668 Flaschen verkauft; außerdem fanden H Bayrtisch-, eiß d Grätzer Bier im Jahre 1907 einen Absay von 750 053 Flaschen welhe Zabl #\ch im Jahre 1908 um 22000 verringert

pr A G Bas A w Ls f Ls 4 auf 727 #48 Flaschen, allerdings immer noch ein Di Del Lt lie Zahl. Nus dem Rückgang erton $ gegenudver de Steigerung des Milchverbrauchs ist zu ersehen, day hier der

vorteilhaft in die Erscheinung friti Ant

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eon den Alkohol j Ï J j x 1 4 a I Ç lauben aber auch die Arbetter die Grfahrun emacht zu haben daß ie Milch den Durst besser 10\cht als die lkobolishen Vetranke. Van ann nur wünschen, daß dle Steigerung des Milchyverbrauchs auch |

folgenden Fahre in dite (Kt He Ung treten mo@te

Die Pariser Konfektionsindustrie.

Frarkreich folgt nur langsam dem Beispiel des Auslandes, eine Heimarbeitaus\stellung hat in Paris noch nit stattgefunden, obglei Berichte über die Berlixer Busstellung in den Facbzeitschristen er- \chienen. Auch ohne eine solhe Uebersicht über die Lage der Heim- arbeiterinnen is ein französisher Nationalökonom, L. Delpon de Visfsec, auf Grund einer Engquete zu ganz radikalen Schlüfsen gegenüber der Heimarbeit in der Pariser Konfektion gekommen. In dem Märzheft der „Mémoires et Documents“ bes „Muséóe sgocial“ fordert er ihre gänzlihe Abschaffung; er berichtet :

Die Heimarbeit wird durch die indirekten Beziehungen von Arbeit- geber und Arbeitnehmer gekennzeichGnet. Daraus ergibt fich folgeade Arbeitsorganisation für die Pariser Konfektion, d. h. die Herstellung fertiger Kleidung für die anonyme Menge. In erster Linie wird das Modell beschafft, in zweiter die Wiederholung des Modells vergeben. Die Konfektion „segelt im Fahrwafser der Mode, deren Demokrotisierung sie bedeutet“. Die Konfektions häufer stellen im Funi jedes Jahres, nach etgenen oder fremden Ideen, die nôtige Anzahl von Modellen z1sammen, die den Provinzreisenden mit- gegeben werden. Das Publikum entsheidet über Annahme oder Ablehnung, und die Bestellungen folgen dementsprehend. Das geistige Eigentum an den Modellen ift oft {wer festzustellen und sehr wenig geschüßt. Nah altem Brauch hat die Zwischenindustrie, die für ein Konfektionshaus arbeitet, ein Modell und gleichzeitig den Kostenanshlag (Matertal und Arbeitslohn) einzureichen. Das Geschäft berehnet danah den Verkaufspreis (10 9/6 Aufschlag auf das Material, 1009/6 auf die gesamten Herstellungskosten; die großen Warenhäuser sollen mit einem Gewinn von 70% als Minimum arbeiten). Die Zwischenmeisterin, die das Modell liefert, erhält eine Bestellung darauf, jedoch hängt es ganz von dem guten Willen des Geschäfts ab, ob es ihr die Wiederholung ihres Modells vorbehält oder nit; sie hat kein Net darauf. Teils erhält se die Bestellung zugeschnitten, teils im Stück, was für eine geshickte Zuschneiderin vorteilhafter ist, da ihr die Reste bleiben, la gratte (das Zusammengekratt:). Hat sie ihre Serie fertig und abgeliefert, so wird jedes Stück geprüft, die Bezahlurg erfolgt erst nah Abnahme | der ganzen Serie, die vom Verkauf der Teillieferungen abhängt. |! Nur die großen Warenhäuser bezahlen au Teillieferungen. Konfektions- häuser gebzn zwar öftec an, mit der Arbeiterin direkt zu verkehren, dies ist aber ni@t richtig, da die angeblihen Arbeiterinnen stets Unters

C O D O O E E R O O E O T T RP R R

nehmerinnen find. Diese Unternehmerinnen aber entlasten die Konfektions8- häuser von einer ebenso mühsamen wte kostspieligen Buchführung und

der Arbeit an einige Ziffern an,

einzelne u welche D e T1 elanell- Unter-

Hn Ben L0H

Aufsicht, die eine Folge der direkten Verteilur g Konfektionsarbeiterinnen wäre. Delpon gibt

die Ausbeutung Fonfektiongarbeitertnnen beweisen: 1 morgenreck: Verkaufäpreis 4,90 Fr.,, Macherlohn für die nehmerin 1,05 Fr, Machzrloha für die Arbeiterin 0,30 Fr. (2 Arbeit). 1 Perkalmorgenrock: 9,90 Fr., 1,75 Fr., 0,45 Fr. (2

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Arbeit). vollener Morgenrock: 19,95 Fr., 2,75 Fr., 0,60 Fr. (4 Stunden Arbeit l Mantel: 49 Fr., 7. Fr., 2 Fr. Geht die Arbeit noch dur cine dritte Inftanz, erfolgt ein weiterer Abzug am Arbeiterinnenlohn (ungarnierte Unterröcke 0,05 Fr das Stück). Zwischen Arbeiterin uyd dem Waarenhaus stehen: das Großkonftkiionshaus, der beide verbindende Kommiffionär, die Unterneßmerin und oft noch eine befreundete Arbeiterin, die die Arbeit bgibt“ Die Unternehmer und Unternehmerin1 wérden aber hrerseits dur das Korfektions- und dieses durch das Waren- haus rúückt. Das Publikum will vor allem billig kaufen. Die Serienpreise rden also so knapp wie môöglich Jen. Di Erque! bt folçcendes Beispiel: 1 Dußend Schirtinghe : Serien preis 34 50 Kr., davon entfallen auf Material 31,97 F u schneid 1,20 Fe. (0,10 Y l Hemd, Gewerk schafts der Zus bneider), Generalunkosten 0,13 Fr., Verdiens ternehmers8 0,13 Fr. Summa: 33,43 Fe. Gs bleiben al Macher-

| Iobn 1.07 Fr. d. h. 9 G: ut E Den Die Lage

| der Zwischenmeisterinnen ist also auch niht rofig „La )

| entrepreneuse meurt de faim“ lautete Urte es

| boben Beamten [ié

| der scharfen Konk rft be- berrshen und d Miß

| brauch: Die Unter1 erlust liefern, f

¡ zu bekomme daß es ( [

| anfehtbares und N 144 u

haben, entzieht nâr die Bestellu d

: Augenblick wo i( un übergil

| Provinz da die Herstelungskosten dort noch geri

| und sein Gewinn dadurch größer wird. Die Provinz erntet, n

| Paris sâte Um sich bedeutende Bestellungen zu sichern, schicke

| Provinzunternehmer auch ganze Körbe mit Obst, Wild und Geflüg

| Die Konfektionsindustrie verläßt daher mehr und mehr Paris, und

| auf dem Lande wird jede arbeitsfähige Hand dafür aufgespürt. D Bauernfrau, die in vielen Gegenden nur noch bei der Erntearbeit

| hilft, hat frete Zeit, arbeitct daher zu Hause oder bei einer Unte nebmerin in der Konfektion. Sie verdient oft niht mehr als eine japanishe Industricarbeiterin (25—50 Centimes tägli), fühlt si

| ber \ojial gehoben nt Se CTrO1IL une lams”.

| Die Enquete erbrinat dann noch den Beweis dafür, daß groß

! Warenbäuser und Großkonfektion wirklich die Hungerlöhrne in deri

| Heimarbeit verschulden : Aktionäre der Marenbäuser verlangen

| 7—8 09/0 Dividende. Da hi nicht gerührt werden darf, die Roh»

| materialien aber im Preise gestiegen sind, wird am Arbeitsloh1 spart, de t eit außerstande, fch zu verteidigen

| Die verst be eutet die Hauptshlacht der fon-

| Turrtierei ch ihre Angestellten gegenseitig ihre Artikel al nä@sten Katalog noch zu

| trumpfe1 die vom Warenhaus abhängt, mu

| ihrerseits , _— beit wird den bedürftigsten, wehr-

| losesten Arbeiterinnen gegeben, weil diese auch die elendesten Löhne

| noch annehmen. Seit 20 bis 30 Jahren ist der durch|chnitt-

4 he Macherlohn um 7% efallen. S

j Da eine Neglementicrung der Heimarbeit dem Verfasser als au

| sihtslos ersheint, da er die Zukunft aller Arbeit im maschinelle1

| Großbetriebe sieht, ist er für völlige Untersagung jeder Heimarbeit

| zunächst wenigsten llmählihe Beschränkung der Zabl der Heim-

I t 14 7 » á - P 4 J 4

| r ter n hre einslweilige Nnegilirteru und Unterstellung unten

! Wohnungs- und Gerwerk it

j

j dur Arbeiterbewegung

| Der Berband der \chlesischen Tertilindustriellen

| \chloß, der „Shlesishen Zeitung" zufolge, falls bei der Firma

| Schlesihe Buntweberei-Langenbielau die ausständigen 2

| beiter nit bis beute, Freitag, die Arbeit wteder aufnehmen, alle

| organifierten Tertilarbeitern in Reichenbach, Lange!

[l Pete ldau zu kündigen.

| Der Ausstand der ranitsteinbrecher in Reichenbach Odentoald) ift, wie die „Kölr. Ztg." meldet, nah elfwöthiger Dauer beendet worten. Es3 wurden Lohnerhöhunzen und zwetjährtige Tarif-

verträge zugestanden

Der Verband \ächsisch-thüringischer Webereien, der am

l. April die Mindestlöbne erböbt, tagie, wie der „Köln. Zt 11 Halle telegravbtert wird, vom 6. August ab eine weitere Lohnerböhur , wodurch die geplante Lehnbewegung vermieden wird

Wohlfahrtspflege.

Kleinwo Dnung6da l Grunt Det Renten guisgeleue mit Hilfe der La 8versicherung8anstalt Hanno N y em ( L nŒWcTuI amt on M dts I Landesve Hderunasa l L l InLaut bat, H Lt hung MNentengütern bis auf w ju unterla} hat die/ m vielen Orten tn Angrif e Bildung von Arbeiterrentengüte iht ins Stodcken | blossen, die Ver mittl|

in stellen ,

der Form

Krei3kommunalverwaltungen Darlehen denen Nachhypotheken (mit dem

yon aus

sie

die Mittel ihrerseits den Range binter

zur

der

anzurufen

und diesen Berfügung zu

Rentengutserwerbern

für die Renten-

bank in das Grundbuch einzutragenden Rente) gewähren können. Die Landesversicherungsanstalt gewährt, wie in ihren „Amtlichen Nach- rihten* bekanntgegeben wird, den Kreisen diese Darlehen unter fol- genden Bedingungen: 1) Dec Kreis zahlt an die Landesversicherungs- anstalt 39/6 Zinsen und mindestens 17% Abtrag eins{hließilih der er-

\sparten Zinsen.

erwerber an zahlt

der

des Darlehns bei pünktlihec Zablung der besonderen Ausnahmen abgesehen,

zugestehen. Wert

folhe Rentengüter beliehen r 4) In Kreisen,

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3)

7500 M beträgt.

Landesversicherungsanstalt die direkte

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versiherungsanstalt : é lassen, auch wenn das Reichsverfiherungsamt noch nachträglih seine Genehmigung hierzu erteilen würde.

Kunst und Wissenschaft.

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349% Zinsen und zu zahlenden

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1 Landesyersiberungsanftalt Kreis muß seinem Sculdner mindestens etne 15 jährige Unkündbarkeit

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2) Der Kreis darf seinerseits von dem Rertenguts- mehr Landesversicherungsanjtalt der Schuldner höhere Abträge, | Schuld

den vom Kreise Abtrag fordern ; zur Tilgung abzuführen. Der sen und Abträge sollen nur niht mehr als em “Anerbieten der die Landes- gütern unter-

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