1888 / 304 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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liege. Ec glaube, daz dieser Uebelsiand au von dem Herrn

Präsidenten tes Patentamts sowie von den Mitgliedern des i

Bundesraths als ein schreiender empfunden werde. Eine Remedur wäre au< wünschenswerth in Bezug auf die Er- bebung des Stempels für Patent - Uebertragungen. Jn

jahliher Stempel von 1/z Proz. des Werthes erhoben, während in den übrigen deutihezn Staaten ein Stempel gar nit bestehe.

der Zeit vielfahe Mißstände herausgestellt. England sei in

strenger Uebung des Markenihugzes Deutshland weit voraus. ; Es sei ein Uebelstand, daß jest der Einzelrihter zu entscheiden ; habe, ob bei der Marke eine Täuschung des Publikums vor- |

liege oder ni<ht. Daraus resultire nothwendig eine schr große

Verschiedenheit der Auffaffung und Rettspre<ung und die ; Nothwendigkeit der Errichtung einer Centralbeyörde zur Ent:

{eidung derartiger Fragen. Am bejten wäre €s, wenn man das Patentamt mit diefer Sache betraue.

Staatssekretär von Boetticher:

/ die Reform des Patentre(ts anlangt, mêcte ib dem Herrn NVerredner nur zu feiner Berubigurg mittheilen, daz der Patentscn au g:genüter fel<hen Erzergniften, welhe im Auélande im Wege cines patentirten Verfatrens kbergestelit find, wirfîam ift, wie dics

cuerdings das Reichëgerî nt bat. Darn ä i f diefer Beziehung nit i

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und für di Markenschußwesens cir jeßt funftionirenden H iesezen Funfktioren übernimm großem Personal verichene Le erieiler Beziehung wili i& ri zzen Uebereinstimmung tin zl angen ift, alé dieê jet: Behörden mögli ersceint. inbenugt laffen, um tarauf hinzutreiser

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A a L s V ; I ry 7 s S nern si, daß früber hier im Reichstage es a net lf Ar Dor 10 fz a7 >7 D erfo bing: stellt worden ist, daß wir ein Markenregifste R MELIAS L L E e ç Reichêverwaltung hat si Mühe gegeben, ein s herz2ftellen Es ift dies mit großem Aufwand und das Regiftec liegt vor. Es ift ausg L Ire A 7 tir L Verf übernhtli<h geordnet, entispri&t allen An c K G c. s c 4y Ci ff E Toldcs Register billiger Weise stellen f lieat unr DaS Fndufîtrtie 1525 Lc <5 “1 Ln L 1S> «C une j p Pfe M +7 “L. à 5 Lit etiras steptischer verfahren. I den und namentli die 2 it offen, day diele Dinwei!ung wenigiters dazu fübrt, daß der diefes Registers auf often is die Dringlichkeit des uns ñ E

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einer XDeite.

Abg. Henneberg erklärte, er wolle keine Diékussion übe

die Patentacsezgebung hervorrufen, er könne aber nit ver-

heblen, daß in weiten Juteressentenkreisen über die Orga-

nisation des Patentamts lebhafte Klagen geführt wurden. Der Titel wurde bewilligt, ebenso der Rest des Etats. Es folgte der Etat des Reihs-Justizamts.

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Abg. Kulemann hielt es für angemessen, au< in dieser !

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Session die Frage der Herabsezung der Gerichtskosten in An- regung zu bringen. Gegenüber dem übereinstimmenden Votum

des Reichstages habe der Bundesrath bisher leider eine ab- i

lehnende oder dilatorishe Haltung eingenommen. Ursprünglich hâtten die verbündeten Regierungen finanzielle Bedenken in den Vordergrund gestellt, dann hätten sie die Frage niht un- abhängiz von der Regelung der Anwaltsgebühr:n in die Hand nehmen wollen. Dem entsprehend hätten sie eine Vor- lage wegen Herabseßung der Anwaltsgebühren gemacht, welche nit zu Stande gekommen sei. Er beabsichtige, no< im Laufe

5 der Session einen Antrag zu stellen, der eine Koftenreduktion |

) Vereinfawung des viel zu formalistishen Apparats

ì, Steckbriefe und Untersubungs-Saten. 6 Ennl tro 25 Miran E At 2. Zwangévollitre>ungen, Aufgebote, Vorladungen u. dergl.

3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. 4. Verloosung, Zinézablung 2c. von öffentlichen Papieren. | 1) Ste@briefe | und Untersuchungs - Sachen. O | (44887) [44891] Stecfbrief. | Der

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Diese Rechtsungleichheit müßte beseitigt werden. Jn ! Bezug auf die Markensczutge)eßgebung hätten fich im Laufe ! i arau t (n) , : | Konjunktur, welche ih in der vorigen Session bei Bcratburg des

, welche von

| re<t für alle Deutschen hergestellt sein würde.

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Ls Stebriefs-Erneuerung. Ver gegen ten Slofser Gutav Tbeodor Karl

Staatsfekrciär von Schelling: j : Meine Herren! Die Resolution, weile. im Mär: d. I vom beben Hause bes<lofsen wurde, i no<h im Seschärtsgang des Bundesraths befangen; sie is dem Justizausshuz zur Beriéterftattung übezrw.e!en, der Justizavts{uß bat sh aber

E e ¿ : a r E » } über tiz dem 2neSra tragend Vorsläge ) Preusen werde dafür nie ein Cessicnsstempel, sondern ein | fter die dem Buntesrath zu magenden Vorshläge ne< nitt

sblüssqg gemait. Jch vecmuthe fast, daß der H:rr Vorreèdnzr mit

| diefer Auskunft übzr die formale Lage der Sache nit befcicdigt

fein, vielmehr noH Andeutungen über die Auëibhten, welbe ch an die

gedaWte Resolution knüpfen, wünschen wird. Wenn dics fein Wuni® seci1|

1oute, fo Tann iv darauf meinerseits nur erwidern, daß in. derjenigen

Neichëéjutiz-Etatis cesc&biltert babe, - eine Acad:rung nicht eingetretez

ift. Lie verbündeten Regierunzea baltea die Revision des Gzrichts-

koftengefetes als eine für N bestehende, mit der ie von 1881

für abgeilofsenz. Dagegen baben sie einc Reform ter Pr j

haupt ias Auge gefaßt und dabei den Gedanken ni6t auêzeihlefem, das in

diejer Reform auch eine Ecmäßigung gewisser Gerihtstoitzn einbegriffen

sein dürfte. Sie haben eine Vorlage im Jahre 1887 g:madt ; diese

; Stillstand çelanzt, über dessen Urfaben

da ih die Erörterung ver:neiden möHte, nung berbeigefübrct ifi.

ar nit für auSgeî{blofen,

iz ein neues Entwide

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eines bürgerlihen Geseßbuhs 120000 Æ, nahm der Abg. Dr. Hartmann Veranlaffung, auf die Wichtigkeit diefes Gesesbuches für das deuts><e Volk hinzuweisen. Eine Kritik, Theil in sehr lebhafter Weise geübt worden, wolle er nicht üben, woh! aber sei es ihm Bedürfniß, und er glaube im Sinne Aller zu sprechen, zu konstatiren, daß dieses Werft eine dur<h und dur< tüchtige Arbeit, ein glänzendes Denkmal deuten Fleißes und deutier Wißenschaft sei. Solcher Dank gebühre vor allen Dingen denjenigen Herren, wel<he seit einer langen Neiße von Jahren gewisser- maßen den Jnhalt ihres Lebens diesem großen Werke gewidmet hätten und nunmehr von dec Stäite ihrer Wirk- samkeit schieden. Solcher Dank gebühre aber au< Denjenigen,

| wie fie in der lezten Zeit, namentli<h in der BVresse, zum

häiten vollenden fTönnen.

des Hauses dante er dem Staatssekrztär dafür, daß derselbe | die bisher erihienenen Bände der Veröffentlihungen dieser |

habz, wel<he vermöge ihrer Berufsftellung ein besonderes

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Jntéresse für diesen Gesczentwurf hätten. Jm April 1889 solle

Lesung des bürgerlihen Gescßbucs beendigt sein. Er fönnte den Staatssefretär fragen, wann die zweite Lesung vbeginn-n und wann überhaupt das Werk been- digt fein würde. Allein er fürhie eine dilatoriste Ant- wort. Man werde wohl no< einige Jahre warten müßen, dann aber ein Werk vor fh haben, wie es Deuisczland no<

die erfte

niemals hervorgebraWt habe. Das Reichsgcricht in Leipzig !

werde feinen ihm zugedahten Jnhalt erft erbalten, wenn neben dem allgemeinen StrafreGi auch ein allaemeines Civil-

h e. Möge das bürgerlih2 Gesezbu& aub erst nah einèm Jahrhundert zum Abschluß kommen, diese Arbeit werde f i Quelle der Erkenntniß bleiven.

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¿ ir die Nachfolger eine Aber er hoffe, daß man nicht

| entfernt so lang? werde zu wartzn haben.

Abg. Strucdmann: Diesem Wunsche licß Er möchte aber do< an den Staatssefr bestimmte Frage rihten, was vom 1. April f. auf das bürgerlihe Gesegbu<h geschehen jo! fleinere Kommisfion

s{lüsse seien überhaupt über die formale Behandlung des bürgerlichen Gesezbuchs gefaßt ?

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Verbereitu , s nun die Form und die M die weitere Berathun; des Gesetzes vollzi Abg. Hartmann mir tie Antwort darauf wegceuommen. Er bat bervorgehoten, daß der die zormen ter weiteren Berathung no< nit [<lüii

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so hat der Hr.

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Oeffentlicher Anzeiger.

Sprahe deuis@. Kleidung : ééal. Beinkieid, dunkle Weste, uem Rande, Schuhe}

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dem großen Werk abberufen seien, ehe? sie es | Jm Namen mehrerer Wiitglieder j

Kommission an diejenigen Mitglieder des Reichstages g: sandt

| kleinere K weiter arbeiten, solle die Angelegenheit i in die Hände des Reichs-Justizamts übergehen, wel<he Be- |

für die ì; sür die | gefordert !

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lassene und unter dem 19, April 1888 diesseits er- | neuerte Ste>brief wird zurü>gerommen.

Verlin, den 28. November 1888 Staatsanmaitscafît bei dem Königlichen Landgeritßt I.

Ste>briefs-Erledigung. | Der gegen den Tischler Ladislaus Schneider in | Grandbuche von der Louisenstadt Band 52 Nr. 2543

[ und iS kann diese Bemerkung meinerseits nur testätizen, do glaube

in der Lage zu cin, eiriae Andeutungen über den .Weza, welchen watrsceinlib die S2&- in Zukonft nebmen wird, geben zu könren, so daf mein Verhaiten zu der Sache dow vielleicht nit fo dilatorish ausfällt, wie der Hr. Abg. Hartmann erwartet bat, wenn iH auch allerdings dem weitgehenden Knipru< auf Deutlichkeit, wel&ezn der Hr. Äbg. Stru>mann zu ftellen die Freundlihkeit gehabt bat, nit werde ge- núgen können.

Meine Herren, der vorliegende Entwurf bietet einz dur<Gaus ge- eignete gedtzgene SBrundlag?, um auf derselben weiter zu baz:en. Die Einsetzung einer aus neucn Mitgliederr zusammenge?zßien Kommission, weiz Hr. Stru>mann als eine Mögfibkeit bingeitellt bat, ift meines Wissens von keiner Seite beabsichtigt; sie wärde einen Bruch mit der bisberigen Entiwidelunz der Sache bedeuten, und ih glaube, Hr. Dr. Stru>mann ift der lebte, der einen -sol&en Eru<h wüns<ht. Daraus, taß der bisherige Ertwurf das Fundament für d:n weiteren Bau bildet, ergiebt < von sc!bfît, daß, wenn au die Beratbungen der zuïammengetretezcn Kommission sid wegen Er- \{<öpfung des Stoffes am 1. April k. I. s{hii-Zen werden, darum Toc die Regierungen bei der weiteren Berathung des Werkes darauf angewiesen szin werden, ih einen Beirath im Kreise derjenigen Minner zu os, weihe das Werk in feiner bi8hecigen Gefialt

t haben. :

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jeßt no< verfcüht sein, ein te-

eitere Entwi>keiung tes gre®en Gesey-

bg. Dr. Hartmann: Er danke dem Staatssekretär für

seine Auskunft. Der Aba. Meyer habe ihm (dem Redner)

eine Vorhaltung gemaht wegen seiner Aeußerung über das

Jahrhundert. Die}e:lve würde zu keinem Mißverständniß Anlaß

gegeben baben, wenn ni<t einige Herren verfrüht ihre Miß- stimmung zu ertennen gegeben hätten.

Abg. Dr. Meyer (Halle): Die leßzie Aeußerung des Abg.

Hartmann habe ihn überrasht. Soviel er wisse, seien die

a5fälligecn Urtheile über den Entwurf gerade aus dem Kreise

r Konjervativen geïommen, die dem Entwurf vorgeworfen

â daß er ein mangteserlihes und tein tecutshes Recht

Wenn sol<he Anschauungen Einfluß gewönnen,

halte für volifommen begründet, daß dann

) l vevorstehende Jahrhundert nicht

Seine Partei wünsche einen

gang und l dafür, daß die Frage, ov das

[f im nde fet, fi ein einteitlihes GesegbuH

en, im nu<sten Jahrzehnt zur Entsheidung gelangen

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werde. Wenn dilatorishe Einreden zur Geltung kämen, werde

konstatirt werden müßen, daß der große Anlauf, den Deuts- land in den Jahren von 1866—70 genommen habe, an einer der wichtigsten Stellen gescheitert sei. Er für seine Person er iprehe nit im Namen aller seiner Frattionsgenojsen gehöre zu Denjenigen, welche in dem Gesegentwurf eine gute Grundlage erkennten, wenn er auch viel für verbesserungs- würdig haite. Mit Vetrübniß erfülle es ihn, daß és 14 Jakre gedauert gabe, bis über den Jnhalt das Geringste habe in Er- fabrung gebrazt werden können, und daß nun, nahdem dieje Arbeiten beendigt seien, aus den Kreisen derjezigen Parteien, die f für cine Stüge der Regierung hielten, die Aussicht auf ein bevorstehendes Jahrhundert erfolge. Er sei überzzugt, daß wenn der nationale Aufi<wung früherer Perioden länger an- gehalten hätte, es mögli gewesen wäre, s{hneller vorwärts zu kommen, und daß dann niht die Einwendungen möglih ge- wesen wären, wel<e bewiesen, daß der Entwurf neuer Rechts- maximen begiündet werden müsse, wezl<he in dem deutshen Volksbewußtfein noch feine Wurzel häiten. Er glaube übrigens, es wäre woßi angebra><t gewesen, daß cin Werk von solcher Bedeutung sämmtlichen Mitgliedern des Reichétages zugänglich gemaht worden wäre.

Abg. Dr. Hartmann: Er habe im Eingang seiner Rede als szine Ansicht ausdrü>lih auzgesprohen, daß für die sah!ihe Kritif des Entwurfs die Zeit no<h nit gekommen sei, und da dem Abg. Meyer gegenüber größere Deutlichkeit nothwendig zu sein scheine, wolle er hinzufügen, er meine, daß die Zeit des Reichstages zur sachlichen Kritik erst dann gekommen sei, wenn diefer Entwurf dem Haufe als Eefezentwourf vorgelegt werden würde; vorger fe<hte man do< in der Luft Weil hervorragende fonservative Zeitungen ni<t Alles in dem Entwurf unbedingt gutheißen, so halie der Abg. Meyer die Konservativen für Feinde des Entwurfs. Als Vartei hätten diese dazu no< nie den geringsten Anlaß ge- geben. Uebrigens sei es au< keine Parteitache, ob in das bürgerlihe G:ießbu<h der Grundsaß aufgenommen werde: Kauf bri<t Miethe, oder: Kauf bri<t nit Miethe. Der Abg. Meyer steile es dann so dar, als ob man noch ein Jahr- bundert warten wollte. Er (Redner) Habe vielmehr auf das Be- stimmteste den dringenden Wunsh und diz Hoffnung aus- gespro&en, daß in wenigen Fahren dieser Entwurf Geseg für das Deutsche Reih werden würde. i

_Die Ausgaben wurden bewilligt, ebenso die übrigen [laufenden Auéëgaben sowie die Einnahmen des Reichs- Justizamts, und ohne Debatte die Ausgaben und Ein-

nahmen des Reihs-Shazamts, soweit sie niht der

Budgetkommission überwiesen sind. Schuß 4 Uhr. Nächste Sizung Diensiag 1 Uhr.

5. Kommandit-Gesellshaften auf Aktien u. Akti sd. 3 Bere-G fen'éafien E en u. Attien-Gesells& . Wowen-Auêweise der deutschen Zettelbank

8. Verschiedene Ba E E

2) Zwangsvollstre>ungen, Ausgebote, Vorladungen u. dgl. 489%] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangëvollstrekung soll das im

Gegen den Diener Heinri Hannover, | Klei «ebo 27 Ó S6 S D L g éer Heinrich Leuke aus Hannover, | Kleinert, gcboren am 27. November 1862 zu | den Akten I. IV a. 549. 83 U. R. 11. 76“. 83 unter | auf den Namen des Kaufmanns Jokannes Krüger hier-

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zuleßt bier wobnhaft gewesen, geboren am 7. Za- | Breslau, vom Könialiben 2 ; Q 2e E E I Á 27 Tze E INEE d e N Sali, L tönigliŸen Amtsgericht zu Werder | dem 2. Oktober 1583 erlaßene Ste 1 | Selb Í o Vet c nuar 1870, evangelisd, wel<er fluctig ift, ist die a. H. am 14. November 1887 erlassene Stetrief genommen. fene Steitartel werb uosicée } L emgSengene, zider Prigenttrae Ne I11 belegene

Untersuéungébaft wegen Unteri&lazung in den a J, S vecbängt. Es wird ersucbt, dens e zu verbasten und in das Gericht2gefängnifk zu Potédam abzuliefern. S Potédam, den 23. November 18388, _ Königlibe Staatsanwaltschaft. Ee! S 18 Iabre, Größe 1,50 m, ein, Paare btlord, Stirn frei, Augenbrtuen | i blond, Augen grau, ub ge m Zähne vollständig, Kinn rund, Gesicht rund, Ge- ®©

[44889]

wird bierdur< erneuert. Werder, den 29. November 1888, Königlies Amtsgericht.

Stebriefs-Erledigung.

Der fen A &uito u E F Januar 1858

lond i er t außen geboren, in den Aften J. II1d. 664. 83

Nase und Mund gewöhnlich, wegen wiederholter Unters<lagurg unter dem 21. Juli 1253 vom hiesigen Königlichen Amtsgericht I. er-

———

[44886]

_ Verlin, den 27. November 1888. Staat2anmalts<aft bei dem Königlichen Landgerichte I. | Gerichtsftele Neue Friedri<;straße 13, Hof,

Ste>briefs-Erledigung.

ie E E 1888 Ae den Aer far See veranlaat. der u 'oory , gevoren am 7. Oftober 1871 zu | Steuerrolle, i !Grif Grund

Prag, erlassene Stedbrief Nr. 35 205 ift redit E A “n Altona, den 28. November 1888.

Der Erfte Staatsanwalt.

Srundstüdl am 29. Januar 1889, Vormittags 10 Uhr, ver dem unterzeiGneten Geriht an

Flügel C., parterre, Saal 40, versteigert werden. Das Grundftü> ist mit 5960 „64 Nugungswerth Auszug aus

blatts, etwaige Abshäßungen und andere das Grundstü> betreffende Nachweisungen, sowie beson- dere Kauftedingungen können in der Gerichts- schreiberei ebenda, Hof, Flügel D., parterre,

Zimmer 42, eingesehen werden. Alle Real- beretigten werden aufgefordert, die ni<t von ; selbfi auf den Ersteher übergehenden Ansprüche, deren Vorbandensein oder Betrag aus dem Grund- buche zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- } vermerks nit hervorging, insbesondere derartige ;

orderungen von Kapital, Zinfen, wiederkehrenden

bungen oder Keîten, spätestens im Versicigerungs- termin ror der Aufforderung zur Abgabe von Ge- teten anzumelden und, falls der betreibende Gläubiger widerspricht, dem Gerichte glaubhaft ¿zu maden, wétrigenfaüs diefzlbèn bei Feststellung des geringsten Sebots nit berücsichtigt werden und bei Vertheilung des Kaufgeldes gegen die berü>fi<tiaten Ansprüche izn Range zurüd>treten. Diejenigen, wel<e das Eigen- tbum des Grundftü>s beanipru<en, werden aufs gefordert, vcr Shluß des Verftcigerungêtermins die Einstellung des Verfahrers berbeizuführen, widrigen- falis na erfolgtem Zuschlag das Kaufgeld in Bezug auf den Anspru an die Stelle dcé Grundstü tritt. Das Urtheil über die Ertheilung des Zus<hlags wird am 29. Januar 18897 Mittagë ti2 ühr, an obenbezeibnetcr ŒSeritssteile, Saal 40, ver- fündet werden,

Berlin, den 286. November 1888.

Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 53.

3} Zwangsversteigerung. den Antrag des im Konkursverfaßdren über ermôgen der Frau Minoa Culemarnn, geb.

ing, zu Scheeningen bestellten Konfurêverwalters,

Kaufmanns August Krenjä: ist die

Zroangs versteigerung deS s c hörigen, sub No. ass 343 biefcibst bele auies nebfi den dazu gehörigen Sarten- und fenstigen Gruntflächen zu 25.02 a versüg: und wird zu foler Versteigerung damit auf den 4. März 1889, Morgens 10 Uhr, vor dem unterzei&neten Bes rite Termin anberaunr, in welhem die bypothefa- rischen Gläubiger ihre Hypothekenbriefe zu über- reichen haben.

Die Versteigerungsbe Bieter auf Verlangen

is zu 10% seines Niederlegung coursfähi E eignete Bürgen zu lei! sewie der G auszug fônnen innerha ¿

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it Zinseëzin Antragstellerin ist die S>&wester und Miterbin der am 18. September 1880 zu S ; ftorb:nen Gläubigerin, Ehefrau Joî geb. Bustorff, in Preez. Etwaige ¿ Urkunde werden, bei Vermeidung der Kraftlos- erfiärang der legteren, hièzrdur< aufgefordert, spätestens in dem auf Sounabend, den 25. Mai 1889, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeiGneten Amtsgeri©t, Zimmer Nr. 6, anberaumten Auf- gebotêtermine idre Rechte an der vorbezeihneten Urf!nde anzumelden und dieselbe vorzulegen. Kiel, den 30. Oktober 1388. Königliches Amtsgeri&t. T. gez. Broc>enhuus. Veröffentlicht: Wiese, GerihtésHreiber.

[33352

Auf Antrag der ¿ zu Holtheim ift das Aufge thres verstorbenen Sokbres ausgefertigten, angetli ve bücer Nr. 2456 und Nr. Sparkaffe, ersteres über 28 üter 676 M 35 S d. Js. lautend, ] ¿S Sparkassenbücher wird daher aufgeforde in den am 11. April 1889, V 11 Uhr, anstehenden Aufgebotstermine scine an dieselben bei dem unterieihnetean Geri melden und die bezeihneten Bücher j widrizenfalls die Krastloszerklärung derselben er wird.

Büren, d:n 24. September 18838.

Königliches Amtsgericßt.

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[10812]? Aufgebot

behuf Kraftloserklärung einer Urkunde.

Auf Antrag des Eisenbahnarbeiters Heinri Asen- dorf in Hastedt wird der unbekannte Inhaber des Eixlegebuhs der Sparkasse bierselbft, Nr. 32 005, am 21. Auzust 1878 auf den Namen Anna Dahm mit ciner Einlage ven # 581,25 eröffnet und gegen- wärtig ein Guthaben von 469 # na<weisend, hier- mit aufgefordert, spätestens in dem zum weiteren Verfabren auf Montag, den 28. Jaunar 1889, Mittags 12 Uhr, anberaumten, unten im Stadt- bause hierselbst, Zimmer Nr. 6, stattfindenden Ter- mine unter Anmeldung seiner Rechte die geda>,te Urkunde bier vorzulegen, widrigenfalls leßtere für kraftlos erklärt werden soll.

Bremen, dea 16. Mai 1888.

Das Amisgeri@t.

B 8.) gez. Völker s. e

ur Beglaubigung: Stede, Gerichis\{reiber.

144929] Aufgebot. L Das Sparkassenbuch der städtishen Sparkaffe zu Koniß Nr. 2921 über 192 Æ 47 A, wovon am 9. September 1878 668 M 78 4 abgehoben sind, ausgefertigt für die Minorennen Albert Jokann, Eduard Julius, Emilie Augufte Koplin, ift angeblich verloren gegangen und soll auf den Antrag der Eigenthümer, nämli des Müllergesellen duard Julius Koplia und des Besitzers Gustav Wegner, Vormundes der Emilie Auguste Koplin, zum Zwe>ke der neuen Ausfertigung amortifirt werden. Es wird daher der Inhaber des Buches aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine den 26. Juni 1889, Mit- tags 12 Uhr, bei dem unterzeihneten Gerichte,

Buch vorzulegzn, widrigenfalls die Kraftloëcrkiärung !

desselben erfoigen wird.

Kouis, den 25. November 1888, Königliches Amtsgericht.

Ausfertigung. Aufgebot.

Die Sparkafebüter . der Diftriktssparkasse zu

Rosenbeim:

a. Nr. 7891 über 300 Æ# und‘Nr. 8804 über 200 H, ausgefertigt! für die Ausêträglerin Elisabeth Auer in Hinters{weibern, Gem. Steinkiren, und

. Nr. 7742 über 206 4 75 H, über 1022 Æ 50 S, über 103 Æ 33 S

S über 55 # 16 4,

über 106 # T6 A,

L d D S S r die Bienstmagd Katharin

[25229]

zu L Figenthümer, u a der Austrà: s<weibern, zu b. der Dienstmagd Katharira Hau i@wcicern, zum Zwe>de der neucn werden. Es werden daher die Inhaber dieser Bücher auf- gefordert, späteftens in dem auf Mittwoch, den 23. Februar 1889, Vormittags 9 Uhr, anberaumten Aufgebotêtermine bei dem unterzeihne- ten Gerichte ihre Re&te anzumeiden und die Bücher vorzulegen, widrigenfalls die Kraftleëerilärung der- selten erfolgen wird. Rosenhcim, am Königli

VAnufgebotsverfahreu. ren, betreffend das Au

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n, den 27. November 1888. KönigliŸes Amtsgericht. Abtheilung 1F. Aufgebot.

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La Laa ¿U -- D S S S 5 9 . ey der ihm geitoblenen unfimdbaren Wandbriefe der Pren Pfandbriefe der Preußishen Hypo- M a Pan Sils Gurt Nr. 157 unî e ctien-Bank zu Berlin Serie X. Vér. 487 und Di l

pk dd: G A es 4.

T V “E i ( C E 5 über je 1000 Æ beantragt. Vie Inhaber der S D o Fot azh Cnt tom 2 G s c unden werden aufgefordert, Ipate!tenS in dem auf : ; S

en 3. April 1890, Vormittags 11 Uhr,

* pu t ln uoRy Bort its 4 y A C t is e dem unterzeihneten Gerichte, Iteue Friedrichs ras 12 Af vart Zl 29 nor + Auf Ne 19, Dor, Part.,, aal 32, anberaumten Zus*s S D Se D „4 E Ts o 7 gebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Ur- M 7 A hriaontalila N c Sor Z Tunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlosßerflä- Ht - E eye Dg rial at rung der Urfunden erfolgen wird.

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Berlin, den 20. November 1885.

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Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 48.

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Aufgebot.

{ 33096]

Auf den Antrag Kaufmanns H. Kölüider- Schärer in Thalweil bei Zücih wird der Inhaber s dem Antragsteller angebli abhanden gekommenen,

Lebenéversiherungé-Geselisaft Germania ibr von dem Restaurateur Carl Kölli>er- e

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S unterm j auf- gefordert, im Aufgeb i am . April 1889, ttags 12 Uhr, seine Reite i dem unterzeichneten Gerichte Zimmer Nr. 48 anzumelden und den Depositalshein vorzulegen, widrigenfalls die KraftloZertlärung des leßteren er- folgen wird. Stettin, den 12. September 1888. Königliches Amitsgerit. Abtheilurg ITI.

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Aufgebot. ‘ehrer Heinri Bull zu Retow hat das s angeblih verbrannten Rezeptionés<eins tellt für ibn am 1. Oktober 1887 herungêverein für Med>lenburgis{e zu Neufkloster Über Drei Tausend Mark be- antragt. Der Inbaber der Urkunde wird aufgefordert, svätestens in dem auf Mittwoch, den 30. Januar 1889, Vormittags 11è Uhr, vor dem unter- ¡eichneten Geri®te anberaumten Aufgebotstermine teine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Warin, den 16. Mai 1888. Großherzogl. Me>lenburg-Schwerinshes Amtsgericht. gez.) F. Martens. Beglaubigt: (Unterschrift), Gerichts\{reiber.

[34782 Anfgebot. Folgende Urkunde: Reichsbank Nr. 141 | 5 Deposital-S(ein . Wir bes(einigen biermit, daß der Reisktank beute von dem Herrn General-Lieutenant z. D. von Hartrott, Excellenz, ¡u Frankfurt a. O., Anger Nr. 3, ein mit elf Siegeln vers{lofsener Ble(hkasten in grauer Lein- wand mit der Aufschrift „General v. Hartrott* unter den auf der Rüdseite dieses Scheins abgedru>ten Bedingungen zur Aufbewahrung übergeben worden ift. Frankfurt a. O., 3. August 1888, Reichsbankstelle Mildbraed We> Fol. 36. Fol. 144.

Kassirer Bughkalter Das Lagergeld ift entrichtet bis 1. August 1889 mit 4 10. ' ift angebli< verloren gegangen und soll auf den

Die unktekannten Inbaber dieser Urkunde werden | aufgefordert, späteîtens in dem Aufacbotêtermine am 26. April 1889, Vormittags 11 Uz$r, bei dem unterzeichneten Gerihte Oderftraße | Nr. 53/54, Zimmer Nr. 11 ihre Ansprüche anzu- i melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung derseiben erfolgen wird. Frankfurt a. O., 4. Oktober 183883.

Königliches Amtsgericht. Abtheilung 4.

{45114] Das Kal. Amtsgericht München I., Abtheilung A für Civilsachen, bat am 26. November 1883 folgendes Aufgebot erlañen : Es ift zu Verluft gegangen ein Versi&erun der bayrishen Hyvotkeken- und Wechse!bank dahier vom 6. Dezember 1852 Nr. 3542 Fol. 116 G B II, wornaw das Leben des Lebrers Johann Adam Rotbéaupt in Dalberda. Kgl. Landgerikts Weyhers, für die Sum=e von 300 Gulden Barkraluta auf Lebenédauer versi@ert worden ift. Auf Antrag des Kgl. Juftiz-Ratbs, Advokaten und Rectsantralts Kleinschroth vom 23. lf. Mts., Namens der Lebrers- wittwe Magdalena Rotbhaupt in Höllri$, Kal. Amtzëgerihts Gemünden, der einzigen Erbin des mit Tod abgegangenen Versicherten, wird nun der In- haber bezcei{hnetcr Urkunde aufgefordert, länraftens im Aufgebtotêtermine am Mittwocb, den 12. Juni 1889, Vormittags 9 Ubr, im diezgeri®tliLen Sizungéfaale Nr. 18/T. seine Recbte anzumelden und den Versicherungëäschein zule widrigens- falls dessen Kraftloser München, den 29. S

Der gescäftsleite

(L. S.) C

[24134] Aufgebot. Der Kaufmann D. Rothscild das Aufgebot zweier „Hannover, datirtier, an d!2 Vrdre Tes 1

Cu M " C Ausstellers jahlbarer Frankenberg in Ein Uber: 1) 189,06 , i

r n -” r P _ 2) 155,36 4, fällig am 31. Oktober ;

Der Inhaber der Urkunden wird aufgeforde

1889, Vormittags 10 Uhr, zor dem unter- |

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folgen wird. e Einbe>, den 23. 388. Königliches ¡itsgeri&t. III. f.

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[33359]

Auf Antr Ó Berlin wird der gegangenen 20, Auguît 3 Monaten, gez an eigene O diesem accepti mittenten und

Aufgebot. dlung Mendelso 5 angeb E Moni 12 000 , on Kopold Frohmann Albert Bark hier und schen mit dem Giro des

S _— . _— r Tiemnao der Firma Z. Dn!

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spätestens in dem auf Dienstag, den 21. Mai | zeichneten Gerihte anberaumten Aufgebotëtermine |

jeine Re<te anzumelden und die Urkunden vorzulegen, | * widrigenfalls die KraftloZerflärung der Urkunden er- |

' nuar 1889,

Wittwe & Söhne an die Ordre der Herren Mendel-

| sobn & Co. in Berlin, biertur< aufgefordert, seine

Rechte auf diesen Wechsel spätcitens im Aufgebots3- termine dea 27. Mai 1889, Vormitt. 11 Uhr, bei dzm unterzeichneten Geribte, Zimmer Nr. 34, anzumelden und den Wesel vorzulegen, widrigen» falls die Kraftloserklärung deéselben erfolgen wird. Köaigsberg, den 26. September 1888. Königliches Amtsgericht. X.

R Aufgebot.

1) Die Erben des Freiherrn Ferdinand von Leesen. der Freiherr Wilbelm von Leefen auf S<loß en und die verwittwete Frau Johanne Louise Le:sen, geb. Fretin von Werthern, aus Retschke, t. in Kiel, vertreten durH den Reciëanwalt A. Y in Gotha,

avermeifter Wilhelm Hirschfeld in

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Céristiane Ruge, geb. Eblei, er nachbezeichneten Ur-

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Nacbdem bei den untzn aufgeführten

igen Inhabern fruchtlos geblieben und v

dlun: an gere<net 30 Jahre verstrichen i

s b. Ausf.-Ges. zur R.-C.-P.-Ordg. und

rderungen ein Recht zu baben glaubten, zur Donnerstag, deu 6. Juni 1889, Vo ertiaten Gerichts stattfindenden Aufgebotstermine nachtheile, daft im Falle der Urterlafsung der

und im Hvpothbekenbuse- treffenden Orts gelöst

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immer * deë unter- unter dzm Rechts- für e:icibhen erflärt

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Viktoria | Hasenmüller ron Schopflobe Iobann, : Herblingen ?| altingen s. Nr. | Joel Engländer | Lehmingen I. 26 von Hainsfartb

Andreas Fröbner! Hains- | von Hainsfarth | farth

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do. s. Nr. 1/1. Iohann Reiber I. 542 ! von Eitersberg | is. Nr. 1/L.'= Wilhelm Auringer. Lebmingen! I1. 1574 400 von Lebmingen

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Oettingen, den 23. November 1888, Königliches (L. 8.) f

s. Nr. 1/1 = 6854 71 A und Verpflegs- ansprüche.

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Söldnerzkinder cenzia, Therefia, Maria Anna müller von S<tovilobe. apital des Forst-Ine s Meyer von Oettingen. des Handelsjuden Eisenhändlers Iakob im Gutmann von

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Beorg Hörn Capital des IFo'ef Wittmann. Fl. 3 5 % Capital und übrige 6 S Naturalansprübe des Leon- hard Be> von Lehmingen.

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Chrislenu, K AN Ï Zur Beglaubigung: (L. 8.) Der K. Gerihtsshreiber: Dürr.

[44928] Aufgebot.

Die Hypothekenurkunde über no< 925 Tblr. = 2775 M eingetragen im Grundbuh von Schönfeld Band 1 Seite 35 Abtbeilung IIT. Nr. 22 für den Halbbauer Wilbelm Lempke zu Schönfeld aus dem Vertrage vom 2. Mai und zufolge Verfügung vom 12. Mai 1857 wird zum Zwe>ke der neuen Aus- fertigung aufgeboten. :

Es werden deshalb die Inbaber der oben be- ¡eibneten Urkunde, sowie alle Diejenigen, wel<e An- ae auf dieselbe zu haben vermeinen, hierdur< aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine am 2. April 1889, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Geri&t, Zimmer Nr. 12, ihre Rechte E lie E

ie g e olgen wird.

Perleberg, den 10. November 1888.

Antrag des General-Lieutenants ¿. D. v, Hartrott

Zimmer Nr. 25, seine Rechte anzumelden und das

für fraftlos erflärt werden.

Königliches Amtsgericht.

[29387 Aufgebot.

Der Halbmeier Heinri Prüße aus Sebnde hat für si< und als Vormund für die minderjährigen Kinder des weiland Interiméwirths Heinri Dreyer zu Kolshorn das Aufgebot folgender Urkunden, als:

29. M 1) Hypothekenurkunde vom Ta et 1883 über

1200 A Refikaufgeld, eingetragen am 21. Mai 1883 zu Gunsten des Prüße auf dem Grund» besi des Zimmermanns Eduard Lauenstein zu Sehnde, Band III. Blatt 88 des Grund- bu<s von Sehnde, ;

Sculd- und Pfandverschreibung vom 18. Juni 1889 über ein am 24. Juni 1880 zu Gunsten der vier minderjährigen Kinder des weiland Interimêwirths Heinri Dreyer zu Kolshorn eingetragenes Abfindungskapital von je