1888 / 305 p. 18 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Der Zulassung von Klagen auf Scadensersat, unter Vorbehalt der Festsekung des Betrages des zu erseßenden Schadens in einem besonderen Verfabren, steht aber au die Vorschrift in §. 230 Absatz 2 der Civilprozeßordnung entgegen. Nach dieser muß die Klageschrift die bestimmte Angabe des Gegenstandes und des Grundes des bli Anspruchs, sowie einen bestimmten Antrag enthalten. Ein bestimmter Antrag bildet also, dem Wesen und Zwedcke der Klage entsprechend, einen wesentliben Bestandtheil des Schriftsaßes, durch dessen Zu- stellung die Klage erhoben wird. Bei den auf eine Leistung gerihteten Klagen ift der Antrag aber nur dann ein bestimmter, wenn er erkennen läßt, was der Kläger qualitativ und quantitativ von dem Beklagten fordert, wenn er nit nur auf die Verurtbeilung zu einer Leistung im Allgemeinen gerichtet ist, sondern zugleich den Anspru nach Art und Umfang bezeihnet. (Vergl. Entscheidungen des Reichsgerichts in Civil- sahe#?Vand 10 Seite 353, Band 12 Seite 388.) Folgt daraus zwar niht mit Nothwendigkeit, daß der Anspruch bereits in der Klageschrift der Summe na genau bezeichnet worden, der Antrag auf Stern einer bestimmten, ziffermäßig angegebenen Summe gerichtet sein müsse; genügt es vielmehr, wenn nach dem Antrage in Verbindung mit den Über den Gegenstand und Grund des Ansprubs gemachten Angaben der erbobene Anspruch in der Art individualisirt ift, daß über defsen Identität ein Zweifel nicht bestebt, und daß der Betrag durch richter- lihes Ermessen, nöthigenfalls mit Hülfe von Sachverständigen, fest- gestellt werden Tann, fo müssen do die für die gquantitative Feft- stellung des Anspruchs erforderlichen thatsächlihen Grundlagen, die Unterlagen für die qualitative und quantitative Abgrenzung des er- bobenen Anspruchs, angegeben werden. Der Anspruch muß in der Klageschrift, bezw. in der mündlichen Verhandlung in der Art sub- stantiirt werden, daß in einem und demselben Verfahren sowobl über den Grund, als auch über den Betrag des Anspruchs verhandelt und entschieden werden kann; cs müssen also bei Schadensersaßzklagen die thatsählihen Grundlagen über Art und Umfang des erlittenen und erseßt verlangten Schadens in der Art angegeben werden, daß das Gericht, sei es auf Grund der erhobenen Beweise, fei es ohne Beweis- erbebung unter Anwendung der Vorschrift in §& 260 der Civilprozeß- ordnung in demselben Prozesse, falls es die Vervflihtung des Be- kÉlagten zum Ersaße des Schadens angenommen hat, über den Betrag von diesem dem Kläger zu ersetzenden Schadens erkennen kann, fo daß ein Urtbeil ergeht, auf welches die Zwangsvollstreckung erfolgen kann und durch welches der unter den Parteien bestehende Streit über die Verpflichtung des Beklagten zum Ersatz cines bestimmten, dem Kläger entstandenen Schadens definitiv zum Austrage gebradbt wird. _ Muß darnach die Zulässigkeit der Klagen auf Leistung von Scadenéersaß, unter Vorbehalt der Feststellung des Betrages des vom Beklagten zu erscßenden Schadens in einem besonderen Verfahren, als Regel verneint werden, so sind derartige Klagen doc für zulässig zu erachten, wenn die Vorausseßungen des §& 231 der Civilprozeßordnung vorliegen, wenn also der Kläger ein rechtlichcs Interesse an der als- baldigen Feststellung der Verpflichtung des Beklagten zum Ersaße eines ibm zugefügten Schadens dur richterliche Entscheidung hat. Denn mit dem Antrage, den Beklagten zum Ersatz eines entstandenen Schadens, unter Vorbebalt der Liguidation des Betrages desselben in

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einem besonderen Verfahren, zu verurtbeilen, wird in der That die Feststellung eincs Rechtsverbältnisses, (einer rechtlichen Beziehung der Parteien zu einander), aus welchen für den Beklagten die Verpflichtung zur Entschädigung des Klägers erwacbsen ist, bezweckt. Der Kläger, welcher eine folbe Verurtbeilung des Beklagten begehrt und beantragt, will nur die Feststellung der Schadensersaßpfliht; er verlangt in diesem Verfahren keine Leistung. Der Regel nach wird zwar ein rechtlihes Interesse an der alsbaldigen Feststellung der Schadentersaß- pflicht nit vorliegen, wenn bereits ein Schaden entstanden ist, da der Kläger dann meist in der Lage sein wird, die Lung de: die Klage auf Verurtbeilung des Beklagten zur Leistung eines bestimmten, wenn auch in der Klageshrift noch nit ziffermäßig bezeihneten, Schadens zu erheben, die Unterlagen für diese Bestimmung des Betrages des Schadens anzugeben. Allein es lassen sich Fälle denken, in welchen der Kläger nicht in der Lage sch befindet, eine Klage auf Erstattung eines bestimmten Schadens in dieser Art zu substantiiren, dana aber ein rechtliches Interesse an der alébaldigen rihterlihen Feststellung der Verpflibtung des Beklagten zum Schadensersaß oder detjenigen Rechtsverbältnisses, aus welchem die Verbindlichkeit des Beklagten zum Schadensersaß ih ergiebt, hat. In folchen Fällen ist dem Kläger gestattet, seinen Klageantrag auf Feststellung der Verpflichtung des Beklagten zum Scadensersaß zu beshränken und die Ermittelung und Festsezung des Schadensbetrages einem besonderen Verfahren vor- zubehbalten,

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