1888 / 309 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

aben ab. Graziôs waren die Damen von er und Schubert; | 3 500000 4 gleihgültig ob derselbe aus Anleihemittel o” d ob di i i i Fl Offeney hatte die [wenig \ympathische olle der Rati über- | nommen werde as q A s L RiE | Ae Dei ieain si dabei ni&t ia ihrer Aanahme la dip

0 l ri thische t aufzuwenden, erscheint uns mit Rücksiht | Art getäusht haben würde, daß d rth des jeyt geb G e it B | nommen und spielte recht bübsh. Die Beifalls\penden des zahlrei. | darauf zu viel, daß, bereits für die allernähîte Zeit noch crbeblidte Ae uivalents jenen ‘Gewinn ‘iberstteger haben Die Gu dae ‘een | E e eT [ a q E cEgienen ublikums waren aufrihtig gemeint und nahmen an | Ausgaben zu gleichen oder vielleibt driygenderen Zwecken in Aussicht | nachgewiesen werden, andererseits kann aber auch ein Nachweis des r

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eh x ; * E ff , i j J - 0 ? d K o 0 li Bi) ch i R z g

nas verliehen die Zuhörer das fesi) mit Ppanisthen Deko. die Ümageftafang der Umgehung der Marienficde, an bie mi dec R Dorukicrifet : sid der in der Vorlage vom 25. Oktober zul Deutschen Reichs-Anzeiger un omg l cell zl cn dd 3-9 nl cl cl 309.

Berlin, Freitag, den 7. Dezember

us. L R d. J. gemachte Vorschlag als das V en eines zukü Adolph-Ernst-Theater. Das Zugstüuck „Die drei Grazien“ wendig verbundene Aenderung der betreffenden Straßen und Plätze Bortbeils, dessen Dk A sogar A E cue Bestiuigen erlebt in einigen Tagen feine 125. Aufführung, ohne von seiner An- | für den Fall, daß vom Reih für die Aufstellung Berlin ins Auge | beit gesichert erscheint; jedenfalls hâtte dieser vorweg genommene O ziehungsfkraft A naenen zu haben. gefaßt wird, sowie an die erheblihen Kosten erinnert werden, welhe | Vortheil in seinem Werthe von 5000000 4 ein greifbares und Mr

Zum Besten der Volkskindergärten des Berliner | die Stadtgemeinde für die ín Folge der Kanalisirung der Unterspree | sofort zweckdienlih verwerthbares Objekt abgegeben, was der in d | E ————— “r E, ; i F r bes e Eins and Feen s Guae E pri arm on E polbwendiggewackene Emmoeltaltung des Mühlendamms und seiner Zukunft nét 1 eiwa si bietende fi icht bildet. Es würde Theil wird. Man hat nun darüber gestritten, ob es rationell fat, e cten. Mosrus def Zaveetäisigleit ost, A n att, : ezeihnete künst- | Umgebung aufzuwenden hgt. ies bis i Ï âre, ü T; : die Alt i | ichi vi ästiges und von den BVetheUlt C lerishe Kräfte in Gemeinshaft mit der Philharmonis@en Wir waren daher, A auch hierin den Wünschen der Stadt- tes bis zur Evidenz klar werden, wenn es denkbar wäre, den für die Nichtamtliches. sei, die Alterêrente beizubehalten und ob man sich nicht vielmehr sehr lästig

„Dem m Stadtgemeinde unter Vorausseßung des Aufbörens des jeßt bestehen- ; dite änken- 2 t” gesagt, | Eindringey in die“Lobnverhältnisse der einzelnen Betriebe gar nit Kapelle auf das Bereitwilligste betheiligt hatten. Hr. Concert- | verordneten-Versammlung entgegenzukommen, nahdem dieselbe die | den Vertrages in der Zeit vor S G1 bis 1917 zu E Feu: auf die Invaliditätsrente zu beschränken habe. Man hat gesag

¿ T i ögli Wenn wir aber keine Lohnstatistik haben, so ift direktor H. Wolff hatte sämmtlihe_ Arrangements ohne Ent- | von uns vorgeschlagene Grundlage zum Abshlufß eines Vertrages mit | theil als Werthobjekt \chon jeßt zu veräußern. Wir zweifeln, ob Preußen. Berlin, 7. Dezember. Jn der gestrigen | wen das Schicksal so bevorzugt, daß er in einem bohen Lebensalter | mögli

=GICia: ; H of 5 8 ür uns auch ganz unméglich, von vornherein .zu be- \{chädigung übernommen. Mit Schumann's tief poetisher | den Bankinstituten beziehungsweise mit der Großen Berliner Pferde- | dann Jemand der Stadt noch arbeitsfäbig ist, dem braucht eigentli eine Unterstüßung aus | es für

i i ihsStages ergriff bei der ersten Bera- | n 1 / : Ml et : n, welchen Prozentsaß des Lohnes wir erheben müssen, um. Ouverture zu „Genofeva“ begann der Abend. Ihr folgte das | Eisenbahn, Aktiengeselischaft, verworfen hatte, bereit, auf der von | ihr vertragëmäßig aus de O edelehUntemeben L ee (9.) Sipung des Reihstag griff öfentliden Mitteln niht zugewendet zu werden. Allein, meine | rechne

H / h L ' ntwursfs, betreffend die Alters- : serlichen Botschaft vom | die Gewährung der in Aussicht gestellten Renten sier zu stellen. og veggetan A g e vamre e E he Augen n el Las E E E ins Auge gefa fen Grundlage nas \ on jest E e é bieten würde. é as Aa ealinen Gerano 4 Arbeiter, der ren, 1@ Man an das bar Sedautte Bex Erie iat fir Altersrente if F e E d 01s R O Sn n Tes

[ e Ï \chen und mit tief eingehender eiter zu verhandeln und darauf hin zu einem ommen zu ge- erner ift bei den Berhandl d tadtverord - Ver- « : 2 47 E 2e li ins ist. Es ift | und ih werde mi freuen, wenn : O Vortragsweise ausfübrte, sodaß dieser in jeder Beziehung vollendeten | langen, wenn nur das uns allzu hoch erscheinende Opfer, welches via sammlung darauf hingewiesen A L Interesse qo De Staatssekretär von Boettiche r das Wort zu folgender Rede: | jn Aussit nahm, ein sehr glücklicher und ein sehr gesunder ist. Es if

; "r di ; 5 i 7 inst i 8 das Material gegeben wird, welches dazu dienen kann, uns von Leistung stürmischer Beifall und Hervorruf folgte. Fr. Metßler-Löwy erwarb | der Stadtgemeinde gebracht wurde, herabgemindert werden konnte. Wenn ih und ich glaube, es ift nit anders klar, daß für die arbeitende Bevölkerung die Aussicht, dermaleinst in | un g

(t ervor emeinde die Nistverlän d i ; i ! l : i der Durchführbarkeit za überzeugen. si gleichfalls durch den fehr feinfühligen Vortrag dreier Lieder, unter | Leßteres haben wir zu erreihen gesucht, indem wir die gedachte aus nicht finanziellen Gründen, wie O Ges due Ge A E einleitenden Vortrag zu dem Gesetzentwurf, der | den siberen und bestimmten Genuß einer Rente zu kommen au ohne

| ß P ; de Invalidität, einen außerordentlich be- Meine Herren! ‘Man hat über den Termin der Altersrente ge- denen wir das „Phönixlied®“ von W. von Baußnern und „Das Mädchen | Pferdebahngesellschaft zu cinem Beitrag nit von 14, sondern v 8 d tri i i S tellt ist, halte, so möchte ich zunächst mit einer Rüdsicht auf etwa eintretende Zuva u ® i ¡ae | klagt; man hat gesagt, es werden wenig Personen der arbeitenden und der Schmetterling“ von d’Albert aanz besonders lobend hervorheben, | 3 Millionen Mark aufforderien, e ine noch für die “Stadt- ei dgn Le, namen aut Fetlelana des. Tarifs und F a R B Ni@t in dem Sinne, als ob ich es für | ruhigenden Einfluß hat. An Unfälle, an Krankheit denken wenig agt; man hat gesag

: 4 1 Aufstellung des Fahrplans sowie auf die i io benevolentiae begin ; . i i - | Klassen 70 Jahre alt, und man hat deshalb eine Herabfezung der die allgemeine Anerkennung der Zubörer. Die höchst originellen, zu- } gemeinde ein Zushuß von 2 Millionen Mark si ergab, welcher si rbeit r gea ist N Tan. Lab E E S A indit bielte, die Mehrheit des Hauses zu einer wohlwollenden Hal- vor u ren Tes E j rg S ete ae Än Al feeaatenze verlangt. Darauf habe ih Folgendes zu erwidern. Die glei aber die Grenzen gesanglicher Kräfte zuweilen übershreitenden | aber nach unserer Auffassung eber rechtfertigen ließ, als ein solher | Punkten nihts Spezielles, namentli Nichts nah der Richtung hin tung gegenüber der Vorlage der verbündetei Regierungen aufzufordern; | fchränkung ihrer lie E welches ihaen einen bescheidenen | Zahl der Personen, welce in den arbeitenden Klafsen das 70. Jahr „Zigeunerlieder“ von Brahms wurden von den Damen Schmidt- ‘| von 3 500 000 4 Die Pferdeeisenbahn-Gefellshaft hat jedoch unsere | angeführt ift, worin etwa die alten Verträge hierauf bezügliche cine solhe Aufforderung würde mir entbehrlih erscheinen, nachdem kommens ausgegliwen zu Jehen,

Köhne, Meyler-Löwy, Hrn. von Zur-Mühlen und Prof. Felix f ?

: E ; ; ‘rei if o nicht allzugeringz; sie beträgt mehr als hundert- i | \ 5 i l : ) cht zu untershäßendem | erreichen, ift denn dow nit allzugering;z fie è& mehr

l orderung abgelebnt, und \sich nur zur bedingungslosen Zahlung eines | Mängel hätten. Es wäre vielleiht niht ausgesch w w i he, überwiegende Mehrheic des Hauses sih bereits auf den Lebensunterhalt gewährt, ist für sie von statistik. Jch habe Schmidt sehr \ch{chwungvoll und mit einer an das Virtuose y ; E blung ge d S e VIeTeGE Mt CROMslen gewelet, wen Die. UroNe, MRerwies \

tausend. Es ergiebt si das aus unserer Berufs ) eitrags von 1 500 000 M bereit erklärt. Hiernah mußten wir die | ih sol ä irkli ; ialpolitik der verbündeten Regierungen gestellt hat Werthe. : L A L T E E O: 16 werde -fle. ablt Al grenzenden Ueberwindung der dargebotenen Schwierigkeiten vorgetragen. Verhandlungen über die Verbreiterung der Diedri@ftraße und Dur Ubt det Le Uf Sue Daten loten S Hnd fole Boden ar Saa e i Meine Herren! Die Geseßesvorlage nimmt eine Rente in Aus ie Zah ger

s: : y s nit bekannt sie vielleiht gerade bei jegi i 1 iese Mehrheit, wena nit alle Anzeichen trügen, auh E ; Mañaab ¿bli Tage- | Kommission bereitwillig zur DiEposition stellen. _

Einen Glanzpunkt des Concerts bildeten drei Klavierfoli von Bach, | führung der Pferdebahn dur dieselbe als gescheitert ansehen. beseitigen und midt erst bis 1911 zu a E E t v fte ein Taue und erhöhtes Interesse der Lösung der sit, ne varitet eme E i O Ai Außerdem aber liegt die Sache so, daz wenn Sie 70 Jahre nah Chopin und Liszt, mit denen Hr. d’Albert ganz besondere Triumphe In unserer Vorlage vom 25. Oktober 1888 haben wir mitgetheilt, | die dann vermuthliß auch wieder für längere Zeit abzus{ließenden uns vorliegenden gesetzgeberishen Aufgabe zuzuwenden. Die captatio löhne in den S le dee B träge, welche der einzelne Versicherte | dem Vorschlage des Entwurfs festsegen, an Aufwenduagen füc die beerEo n a u S ien On auf se: Wal er hi zuf La lf: Majestät f ¿‘Rai S ber t ft ae M daa E p af (vertrage 0: dehében. Auberbein Vat zu beriWaWt lgen. daß, Mala enins Mane N oes li e Elch Fülle des ist bet V Vai die Höhe A Rente bemängelt, man hat es | Alterérente 4 ‘/9 der gesammten Last erforderlich sind; gehen Sie en Goncertvortrag eingerihteten Strauß {hen Walzer hinzufügte. Nah- | Majestät des Kaisers und Königs über die beabsichtigte Verbreiterun o lange die jeßt gültigen geseßlihen Bestimmungen in mm deswillen, weil bei dec vorliegenden Materie die GU (ar

dem auch Fr. Schmidt-Köhne ihre sehr klangvolle, umfangreiche und | der Friedrichstraße, die Ueberbauung der Rosmarinstraße und die Zu i gr R G g Kraft sind, us pie B

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i i L, N er so ie einen Zuschlag von 13 °/o zu i i - j i s st vo. sozialdemokratisher Seite fo | herab auf das 65. Jahr, so müssen Sie einen Zuschlag vor i ; die Wirkung der privatrechtlihe erei i S rechung gebracht werden kann, eine so außerordent- | eln, eButterbrod“ genannt, man 1il vo. Ee r ¿ dem bere&neten Dur(scnittsbeitrage machen, und gehen Sie herunter wohlgeshulte Sopranstimme in Liedern von Mendelssohn, Schubert | lässigkeit einer zweigeleisigen Pferdebahn nagesucht hätten. In Folge Stadtgemeinde id dei Diedr ncelUiR t Pn fünf E r A dei Rahmen eines Einleitungévortrags faum | weit gegangen, zu des „sür E N E N ae auf 60 Jahre, so müssen Sie einen Zuschlag von 38°/o zu und Eckert unter sehr lebhafter Theilnahme des Publikums zur Gel- | dessen haben wir unter dem 3. Dezember d. I. auh über die Lage der | tigen Pächtern keine sehr starke ist, Das Königliche Polizei-Präsidium mögli ist, ershöpfend zu sein. Ich tröste mi aber damit, daß Freiheit verkaufen“. n N erren, Die eda Ln e bsindeten | der Last, die Sie nah den Vorschlägen des Entwurfs auf- tung gebracht hatte, spielte das Orchester noch die beliebte Rhapsodie | Verhandlungen an Se. Majestät den Kaiser und König berichtet, | bestimmt allein den Fahrplan und binsihtlich des Tarifs steht uns einerseits eine ganze Reihe von Bemerkungen, die in der Oeffentlich- sol@en Auffassung ¡u Grun E E rieben aud beute noch auf | bringen, erheben. Iît der Reichstag der Meinung von Liszt (Hans von Bülow gewidmet), und bewährte unter Hrn. | indem wir zugleich anheimgaben, ob Se. Majestät nicht dennoch ge- | nur das Recht zu, daß ein solcher nit ohne Uebereinstimmung mit keit über den Gegenstand gemadt worden sind, {hen im Laufe der Regierungen ungemein fern gewesen. Jer

\ n: b gew L ; ; Z i 5 und diese Bemerkung beziebt sich auch auf die Erhöhung der Rente Kogel's Leitung hierin wie in dem „Römischen Karneval“ | ruhen wollten, über die Allerhöbste Auffassung der hier interessirenden | uns festgeseßt werde. Wird leßtere nit erzielt, so ift zu bedenken biéberigen Vorstadien ihre Erledigung gefunden haben und deébalb dem Standpunkt, os E ar va aut E S Lana Me au ih —, daß diese Opfer von vorn hercin und chne Gefahren von Berlioz wiederum seine künstlerishe Vortrefflihkeit. Lauter | Fragen uns Kenntniß geben zu lassen. daß die Polizeibehörde nah §. 76 der Gewerbeordnung zwar hier einer Besprehung nit mehr bedürfen. Sodann aber tröste ih können. Aber ms N Ä ß es richtig gewesen if zunächst die | für das Gemeinwesen getragen werden können, jo würde si Über Detlifuns Leit A as e ON Or Ee Nennen 6 A E Fina e mit me. Lame die Stadt- | befugt, aber niht verpflichtet ist. für den fraglihen Gewerbe- mi damit, daß die jehr eingehende e A die e Me E E E wee Wuitonrf v4 vorslägt " Wenn wir | eine E Fen segna ge A Ih

ublikums begleitete sämmtlihe Vorträge de ends. Vle Ein- | gemeinde bei dem Unternehmen aus eigenen Mitteln in zu recht- | betrieb Taxen festzuseßen. Eb ; ° Par entwurfs wird geführt werden müsjen, etn 10, l , r M USRN L e aber au hier die Bemerkana, daÿ Bort i t e nahme ift zur Einrichtung eines zweiten Volkskindergartens in Berlin | fertigender Weise \ich zu betheiligen Mle, ist im aat L E oon) Ii wani, As N tien Paragraphen. ves Gélegentwue ; uns näâmlich auf den Weg begekten, den diese Geseßesvorlage vor mache aber au

; mäßig das Recht zusteht, etw ini arei it bietet, um alles Nothwendige genügend zu | uns N ; : i i Weisheit ist, und daß man besser thut, sih jegt mit Wenigem zu be- bestimmt. Verhandlungen über unsere Vorlage vom 25 Oktober 1888 A eridtet zu i Due Niblomebmiciee ines Ua N vie e T \chlägt, so müssen wir uns sagen, daß wir damit dem Reiche, der eigheit if )

; ; i i outliGe | gnügen; die Erhöhung und Ausdehnung ift in jedem Stadium möglich. L in der Stadtverordneten - Versammlung wiederholt darauf hin- | das Königliche Polizei-Präsidium unser vertragsmäßiges Recht illuso- Meine Herren! Der Gesehentwurf ist nicht aus dem Aermel M. und O E ine o lente von vorr g 9 Meine Herren, man bat unserer Rente einen Makel anzubeften Mannigfaltiges. gewiesen worden, daß nach der gedahten Vorlage der | risch machen. So lange die Gesetzgebung so liegt, können wir dur geschüttelt; er hat eine reihe und große Reihe von Vorstadien Last auferlegen. as / )

S | J E, ¿ f ind fagî sei lediglich eine Armenpflege, es

mei i Ö O ch m ü ; D C Nt î ï ch der Ueberzeugung zu kommen, | #ch bestrebt, indem man lagke, es sei | ( Stadtgemeinde ein größeres Opfer dadurch zugemuthet würde, d Acnd die Verträ i es mi P ° i ne Kritik in der Presse und in wissen- | herein festzuseßen und vielleicht nachher zu CUEH :" cin Alz “was man dem Arbeiter gebe, und man hat ih In der gestrigen Sihung _ der Stadtverordneten stand | die Verlängerung es i 1 Großen Berliner - Dferbebifebae nd Ege Jer Ne Dex Med A SIANGa), fel es durchgemaht, und er bat eine rel er bingestellten Faktoren sei ei nosen

e e, el E 2 i: : ; er ei e drei als Träg t j : i ; lo Reichs gei mit neuen Pächtern, für i i ä i itsriften erfabren, wie kaum jemals ein anderer daß der eine oter der andere der E ot erinnere an die neulichen Debatten bei der ersten Lesung des Reichs- folgender dringlihe Antrag der Stadtverordneten Dr. Langerhars und | Aktiengesellshaft, , bestehenden Vertragsverhältnisses um \echs A H Éin fleß ber State midt e nd E Bu L Na oites Menicéungen sind für diese Kritik | die Last nit zu Rae Ee E sicht n bie haushalts-Etats den verbündeten Regierungen entgegengehalten, Genossen auf der Tagesordnung: / Jahre eintreten follte. Dies führt gegenüber unseren aus Daß letzteres auch nicht der Fall sein würde, wenn etwa die dankbar. Sie sind namentli für denjenigen Theil der Kritik dankbar, Rente anzufangen , und b i bien daf sie eine Erhöhung | daß sie in der Vorlage zu dem Unfall versicherung8gesey die „Die Versammlung ersucht den Magistrat um unverzüglie | dem Eingang dieser Vorlage ersihtlihen Ausführungen dahin, | Sache so gedacht wäre, daß die Stadt nab 1911 selbst den Be- welcher ‘ron Männern der Wissenschaft und Männern der Praxis aus- Last nicht allein trag e 1 'E böbun e Rente vorzugehen ? | Fürsorge für den verunglücckten Arbeiter selbst als eine Mittheilung über den Stand der Angelegenheit der Friedrich- | daß wir, weil bei der jczigen Sachlage eine Gefahr für | trieb übernehmen sollte, braucht wohl kaum besonders hervorgehoben gegangen ift, und welcher für die Fortbildung des Gesehentwurfs eine pertragt, dann auch mit der ite Wes ift nit allein der vor- | verbesserte Armenpflege bezeihnet Hätten. Damals hielt ]straßen-Verbreiterung, möglichst in der Sißung am 6. d. M.*. | das Interesse der Stadtgemeinde daraus niht mehr zu besorgen ist, ¡u werden. i) zanze Reihe von nüßlichen Winken ergeben hat. Weniger dankbar | Ih glaube, meine Herren, der A E th E denn er {ütt uns, er | mir der Abg. Bebel aus der Mitte der Versammlung entgegen, daß __ Stadtverordneter Meyer I. rechtf\ertigte diesen Antrag da in der | auf unsere, Auffassung von der Tragweite einer Verlängerung des Magistrat hiesiger Königlichen Haupt- und Residenzstadt begrüßt aber auch nußbar gema@t haben die verbündeten Regierungen sihtigere, sondern au der A su 6 A l ich über den Wortlaut der Begründung des Gesegentwurfs vom inzwischen eingegangenen Vorlage des Magistrats kein Wort darüber | Vertrages mit der Pferdebahn-Unternehmerin näher eingehen. Bei von Forckenbeck.“ - denjenigen Theil der Kritik, welchem auegesproden oder doch offen schügt"die Arbeiterwelt M E Si S lei einige Worte über | Fahre 1881 nicht ausreichend orientirt sei, und ich habe ihm damals stehe, ob die Verhandlungen gänzlich abgebrochen seien oder nit. | Beurtheilung der finanziellen Seite einer \olchen Vertragsverlängerung Stadtrath Meubrinck beantwortete die Anfrage des Stadtv ersichtlich cine politische Tendenz zu Grunde lag. Dieter Theil der Kritik | Nun, meine Herren, ol ta bält iffen A Sie wissen, wir | glei entgegnet, ich wise zwar niht aus dem Kopf jedes einzelne Er formulirt den Antrag dahin: Haben die Banken die gestellte Frist | wird unseres Erachtens in erster Reihe zu erwägen sein, was im | Meyer dahin: Dur die Vorlage des Magistrats ist der Antrag litt vorwiegend an dem Febler, daß er zu \chnell, zu plöglih und obne die Abstufung na©, den „Lohnver s eloie Gesetzentwurf eine all- | Wort, welches in dieser Begründung itehe, allein wenn ih mich recht verlängert ; wie stebt es mit den Verhandlungen mit der Pferdebahn- | Jahre 1911 bei Ablauf “des bestehenden Vertragsverhältnisses | Dr. Langerhans eigentli gegenstandslos geworden. I stehe indessen die genügende Unterlage eines gründlichen Studiums der Motive ab- | batten in den Q es Sit ommen. Wir waren uns | erinnere, so sei darin nur gesagt, daß dur die Einführung der Un- Gesellschaft, ist irgend welche Aussicht vorhanden, daß do noch ein | etwa geschehen sollte. Wohl nur eine Minderheit der Stadt- | niht an, die Anfrage dahin zu beantworten: Die Banken haben gegeben war. Mir fiel dabei immer das Wort ein: „Sthnell fertig | gemeine gleihe Rente in Auê]i [e all meine gleiche Rente nit | fallversihcrung ein großer Theil der jeßt aufzubringenden, Armenlasten Resultat erzielt wird, oder sind die Verhandlungen definitiv ab- | verordneten-Versammlung denkt an einen Betrieb durch die Stadt | bereits die Fristen verlängert, ehe der Magistrat es verlangt hat. Die ift die Jugend mit dem Wort“, und wenn ih dieses Wort auf diesen voll und ganz A day E se N u: unter Um- | entbehrlih werden wird. In einer Zeitung ih will ihren Namen gebrowen ? F selbst, so daß wir es unterlassen, die Bedenken gegen eine solhe Ab- | Verhandlungen mit der Pferdebahn fortzuseßen, ist gestern der erste Treil der Kritik anwende, so müssen es theilweise recht jugendliche glei&mäßig wirke, wir ¿n billi en Gegenden fcin Leben lang cinen | nit nennen ich thue das deshalb nit, weil man mir möglicher- Der Antrag Langerhans und Genossen wurde angenommen. siht hier zu besprehen. Allgemein wird wohl mit Ablauf des | Versuch gemacht worden und heute ist derselbe in verslbêrfter Art an Gestalten gewesen sein die \{on, bevor der Gesetzentwurf in extens0 ständen der Arbeiter, der in : 1g n Vältniß U Laa daß der | weise vorwerfen möhte, ih wolle Reklame für dieselbe machen oder Zu dieser Angelegenheit ist nachfolgendes Schreiben des | Jahres 1911 eine Verpachtung des gesammten Bahnneyes an einen | die Verwaltung hberangetreten, so daß ih erklären kann, daß die bis- publizirt war, nah dem bekannten Saß: „Jch kenne zwar die Ab- sehr niedrigen Lohn bezogen ha s V “Bg Lohnsaßzes sich befunden hat, | auch i wolle sie shädigen, und das will ih niht [lese ih heute Magistrats eingegangen: : E _| Generalunternehmer oder eine Verpachtung einzelner Streden an ver- | berigen Verhandlungen niht als definitiv gescheitert anzusehen sind sihtea der Regierung nicht, aber ich mißbillige sie“ fertig waren mit Arbeiter, der im Genusse E 0 liede Wenn wir gleichwohl | Morgen einen Artikel, der lautet folgendermaßen: / „Der Stadtverordneten-Versammlung theilen wir bierdur mit, | schiedene Unternehmer ins Auge gefaßt. Jst dem fo, dann | Welchen Erfolg dieselben haben werden, kann ih nicht sagen, ebenso einzm wegwerfenden Urtheil der Vorlage. Aber, wie gesagt, au verhältnißmäßig zu wentg die : leid Rente vorshlugen, so waren „Hr. von - Boetticher bestritt jüngst im Reichstage, daß die daß wir Anstand nehmen mußten, die in Bezug auf die Verbreiterung | müssen Diejenigen, wel&e in der Verlängerung der Ge- | wenig bin ih in der Lage, zu übersehen, ob der Erfolg ein solcher sein diese Seite der Kritik ist von uns eingehend und sahli gewürdigt Vamaie i en Qu gen E B lfaGun des Geschäfts, auf Regierungen selber die ganze heutige Sozialreform als eine bloße der Friedrichstraße gefaßten Beschlüsse derselben vom 22. und | nehmigung ein zu großes Opfer für die Stadt erblicken, annehmen, | wird, daß der Magistrat \ich zur Annahme der Vorlage entschließen worden und au aus ihr haben wir ja einige beactendwerthe Winke | es wesentlih Rücksichten auf die s: N R. t Ih begreife Verbesserung des Armenwesens betrachtet hätten. Wir haben schon 29. November 1888 zur Ausführung zu bringen, da wir uns mit den- | daß der Gewinn aus dem Unternehmen für die Unternehmerin nah | kann. Es ist uns eine gewisse Diskretion auferlegt. Auf Gcund der tnommen die Vereinfahung der Gestsegung bl a issen Kreisen seit Jahren auch in diesem Blatt die Sache lar gestellt und selben nit einverstanden erklären konnten. 1911 und zwar bis zum Ablauf des Jahres 1917 so groß ist, | Versuche wird weiter verhandelt werden i E Eins darf man aber niht vergessen, wenn man alle diese die Unzufriedenheit, die dieser Bari az in O i n wiederholen daher einfach folgende Worte, mit welhen Nachdem die Durchlegung der Charlottenstraße bis zum Weiden- | daß eine solhe Pachtsumme für die Zukunft nah 1911 erzielt werden kritisGen Betrachtungen würdigt. Es ist nämlich cine Erseinung, | der Arbeiterwelt erregt bat; i : E Si Man G Si die Reibsregierung die erste Vorlage beim Reichs- damm gesichert und bereits sowcit vorgescbritten ist, daß im Laufe des | kann, daß im Verbältniß zu ihr die {on jeßt für die Verlängerung Straßburg i. E., 6. Dezember. (W. T. B.) Gefiern waren die mir vielfa entgegengetreten ist, daß die Kritik und davor | der Bevölkerung der B der Re te Gib ucleiben tage einführte.“ : ; nâhsten Jahres mit der thatsählihen Freilegung und Regulirung | der Genehmigung Seitens der Pferdeeisenbahn-Gesellschaft an die Stadt | der Bürgermeister, 5 Gemeinderäthe und 2 Waldbüter der badi- mödte ih bitten, bei der Berathung des Geseßentwurfs in diesem | ist, daß man diese Disparität in Wi Lab E S Sie im Ent: Nun kommt Einiges, das ist fett gedruckt, und aus dieser Ein- dieser Straßenstrecke wird vorgegangen werden können, balten wir die | zu zahlen gewesene Summe von 5 000 090 4 einschlie lih der Zinsen | \chen Gemeinde Altenheim auf das linke Rheinufer hinüber- hobea Hause sich zu büten daß die Kritik sich vielfah auf Cinzel- und fortzuschaffen bemüht war. ir d abe h "über den ursprüng- | leitung wird do jeder Leser annehmen müssen, es komme nun ein Verbreiterung der Friedrichstraße zwischen der Behrenstraße und der | resp. Zinseszinsen zu gering ersheint. Es mag zugegeben werden, daß | gefahren, um in dem hier belegenen Gemeindewald Holz auszuzeihnen heiten gerihtet hat, Bedenken gegen einzelne Dispositionen des Gesey- | wur} ersehen, den Klagen und Beschwer nb R r k etragen in der | Passus aus den Motiven. Und dieser Passus lautet folgendermaßen: fammlung enerfannt ise par fue wnsGentwerth. aber tht fie | dee id: Ne Tie Sei "et M T mmabme Quógebt, das der | Bet der Nüfebr gegen Abend gerieth der Kahn in Folge dichten entwurfs ausgeselle, und tabet nit geniigerd gewürdigt bat, in | lben Grundgedanfen geübt er n wie ee nad Mabnabe des | ¿In Wahrheit bandelt es fiß bei, den Maßnabmen, welche für ' j er n Ur on thr sür dle Zeit von 8 erhoffte wi i i i f ; Fi i i Syliem , L , ie Verb Lage der besißlosen Kla)jen nolbweibia, Für eine nur wünschenswerthe Verbesserung der Ver- | ihr jeßt Cudchonde Aequivalent für die G ov a a) n E O Wee Sag MUe Gielhenten ME Vas G S) E e Ma

; i inderà Krankenversiherungsgesezes für alle Ortschaften der Monarchie fest- i S E Eo bee fantlidon kehréverhältnisse der Friedrihstraße aber einen Beitrag von | überstiegen haben würde. Wie hoh si dieser Ueberschuß belaufen, Saline E E E E E ves t a meine Herren, an die Erläuterung der wesent- A wird, uns einen ungefähren Anhalt für die lokalen Verscieden- fönnen, nur um ein g

A L ; i twi li tel its zu des Geseuentwurfs in Betracht eiten der Lebenshaltung der Arbeiterwelt an den verschiedenen Orten Armenpflege und um eine Weiterentwickelung der die)er bereits z

li{sten Punkte, die bei Berathung Grunde liegenden Idee.“ E ZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZ C ——— ————————— ————

. . e . 16 : . f bt, f Q 0 - al Ce î Er tber: kommen, gehe, fo werde i, wie gesagt, nicht erschöpfend sein können; | Le Jch böôre nun, und auch die Presse kat darauf hingewiesen, daß Ieut, sagt der Zeitungsschreibe É Boetticher, der ja, wi i , ; / ; e : , l S n B er, der ja, wie er Wettérberist vom.7. 7 ï L, z : 4 ih werde aber nach dem syftematis&en Aufbau des Geseßes au |, ¡eses ses in der vorgeschlagenen Maßregel nit „das genügt hoffentlich auch für Hrn. von Do ' etterber t vom z L es ember 1888, Theater - Anzeigen. Friedrich - Wilhelmstädtishes Theater. Familien-Nachrichten. , eine Reihe von | innerbalb dieses hoben Hauses ü

meine Bemerkungen einrichten, und boffe wenigstens ¿+ | überall eine ausreichende Ausgleichung der verschiedenen Lebenébedürf- jagt, alle I E bit denn dieser A . Sonnabend: Mit neuer glänzender Ausstattung Zweifeln und Bedenken, wie sie mir aus Privatgesprächen mit | Uveral etne Ich habe darauf zu erwidern: das genügt mir ni@rl.- Böniglihe Schauspiele. Sonnabend: Opern- y

/ ; l : p j s Os : 5 ; di nisse und Lebenshaltungsbedürfnisse gefunden wird. und daß man dem i h ‘ter nis als wie eine grobe Fälschung. Ih haus. 236. Vorstellung. Der Ring des Nibe- bee Da e L a llt De S C A L S Gn L L E OEA R pes V7 4N S Me Stille dee S le die e E ih sollte doi denken, daß S der : 1 ; oder : pu. an B : e i z en wünscht, t a uns Vc JADE DIE bl M ) iGfeit, i resse, Rheingold, Dirigent: Hr ‘Sucher. “Regisseur; Sullivan. Anfang ? A Musik von A. | Verehelicht: Hr. Gustav Fechner mit Frl. Meine Herren ! Wenn Sie den ersten Paragraphen des E E Brteklassen Lohnkiassen eingeführt werden. Meine | wörtlih citiren will, noch dazu in der Oeffentlichkeit, in der Pre} . . . . . . . Th i

( R E , : e Let l 1 : ; La at irkflih dasjenige darin- i entwurfs anfeben, so finden Sie bier bereits eine wesentliche Al halte den Gedanken für _disfutabel, wie | ih auch die Mühe giebt, nabzuschlagen, ob wir Hr. Salomon. Anfang 7 Ubr. Sonntag: it ä , | Margarethe Lehmann (Berlin) Hr. Ernst Thele wei von den bisher beim Ausbau unserer sozialpolitishen Gesey- | Herren, ih halte : Scauspielhaus. Keine Vorstellung. Der Milado. neuer glänzender Ausstattung: | mit Frl. Anna Petri (Magdeburg). Hr. Dr. eung, von be

Y . V \ 1 h 3 B S g ch , 2

A : l E der Wohlthaten des Gesezes auf die gesammte gegen Lohn beschästigte | g l H zugänglih zeigen werden, daß die verbündeten Re- „In diesem Sinne“ die Aufgabe hat

Quigows. Vaterländishes Drama in 4 Akten j (Siegen). Hr. Gerichts-Assesjor Dr. ter Meulen Arbeit t des deutshen Volkes. Man bat uns, und gewiß auf Vorschlage sich zugängli , ) s als cin „noli | das heißt also in dem Sinne, daß der Staat die Aufga ,

von Ernst von Wildenbruch. (Dietrich von Quizow: | Residenz-Theater. Sonnabend u. folgende Tage : L Vis U A Send dur nicht li untersGéventéd ago E p E E A (e C ilen Wortlaut und in seiner | das e Se Jener A E U. : ; R z : / ; : ; s i ersonen, u : Segenthei ülfsbedür! oquiv E

8 E ¿ “Dr Mattern Boe S aetCtrna Lubovic De Mttór E R De- Schulze (Neufahrwasser—Defsau). Hr. Prem.- weshalb man niht eine Beschränkung bei der oa habe “eintreten | ganzen Gestaltung mit ibrem Votum stebt und fällt. Im Gegentheil, | und Hülfsbedürstigen pohuliv z

: : L : ; ih di i der Armenpflege, welche

i i : i : die vom Gesetzentwurf betroffen werden sollen, : ntr g / e Uns andere Vorschläge bringen, gern „\chließt namentlich die gesepliche Regelung ol;

tPetersburg| 757 |WNW 2 Regen n Sa ta S Va, Uhr. courcelle, Anfang 7# Uhr. (Er Ep S lassen, weshalb man insbesondere si nit auf den Kreis derjenigen ad L ab wit ‘wérden E erzeugen lassen, der moderne Staat im Gegensaß zu dem Alterthum und Mittel : l uspielhaus. Keine Vorstellung. | : : '

sle 1 mdf Unfall- k ; : \of b fannt, ein sozialistishes Element in Moskau... |_ 764 \SW _1hbedeckt Belle-All R Geboren: Ein Sohn: Hrn. Hauptmann Ziedrih E s lidans don I Pounefügt, baß soweit u eben Gründe beigebracht werden, die uns eine Ueberzeugung N ene eid e A j G bei diesen Maßnahmen, weléße Cork, Queens- elle-=Alliance=-Theater. b n Ee i j ; i ; i erie, wie die vorliegende, um so | ¿u gewähren vermögen. i ; i Verbesserung der Lage der besiglosen Klasse ergriffen town ...| 754 |SW döwolkig Deutsches Theater. Sonnabend: Der Pfarrer mittags 34 Uhr: u E Gld) ior Brant ee P e A e Letine serittiwveise vorgehen, unt was e n rfen, und i fômen, nur 1 Cherbourg . | 762 |SO 5 elder... . | 767 |SSO 1- 769 |SSO 1 amburg .. | 771 |SO 2 Neafabrwasser 771 S 2 bebet Berliner Theater Sonnabend: Eva. (Eva: | Musik von E. Catenhus ae (Breslau) Hrn. Syndikus Dr. Schmi l á iht anders durchgeführt werden könne als | bemerkungen' zu richten haben. iht f ekämpft wird, aber ih denke, \{ließlich werden solhen Täuschungen : : ¿ : | Mu n E. j c t : : il- Ï i , ; infü i [ t fe ie bi i Memel ._. |_769 4 /bedeckt Fr. Hedwig Niemann.) Abends 74 110A Sum 60, Male: Das elfte desbeim). —— Hrn. W. Yanbet (Berlin), 14 E has der ganjen ‘Kreis der nah Maßgabe des geseß- E arde Ih uus “ab has duo mie jeder ge enüber, die man nit immer 0 e Blätter “vie “Tren fünfte D 769 O ; Nebel Sonntag: Der Königslieutenant. (Thorane: | Gebot. Schwank in 3 Akten nah F. F. Sch. von | Karl Trost (Berlin). Hrn. P. Maaß (Keßin). geberischen Gedankens zu erfassenden Personen sofort und gleichzeitig | ganz einsas. ß | führen kann, auch dem Leserpublikum dieser : nster. 1 1 3 [l 1 1 1 9 2 2

Stationen. Wind. | Wetter.

Bar. auf 0 Gr u. d. Meeres\p red. in Millim Temperatur in 9 Celsius 59S. = 49 3

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Mullaghmore | SSW 6\Regen Aberdeen SSO 4wolkig Kopenbagen . | 771 |WSW 2\Nebel Stockholm . | 767 |WNW 2 bedeckt

aparanda. .| 756 still heiter

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E ; i e ; i i dee i . Hrn. Pastor Quand i , erscheine, schrittweise vorzugehen, und bei der Also, meine Herren, die n, und i können, nux um etne Weiterentwickelung der Idee, heiter von Kirchfeld. ermäßigten Preisen. Zum 307. und vorleßten Male : bausen E a on C Sresfiee L E Gd auf ‘einen fleineren Kreis von | Aussiht R e Ho [A E O e von Buben fein welche der staatlichen Armenpflege zu Grunde liegt. id „nur halb bed. Sonntag: Die Jüdin von Toledo. Der NRatteufänger von Hameln. Phantastishes | (Köln). Hrn. Dekorationsmaler Paul Kaem- Personen ers Erfahrungen zu sammeln, die dazu befäbigen, den Ca st 8 de Rednern, die nah mir sprechen werden und Davon also, was dieser Artikelshreiber fagl, s Je G handeln Nebel Montag: Göt von Verlichingen. Volks\tück mit Gesang in 12 Bildern, Nach | merer (Stuttgart). Eine Tohter: Hrn. Werth oder Unwerth der getroffenen geseßgeberishen Dispositionen zu | und wird wenig T O beschäftigen die Absicht baben, einen | um eine würdigere Umgestaltung der staatlihen Armenpflege“ ha! Nebel ZERERNIEET E N Sprenger's Geschihte und Ehrih's Chronik der Paars Walzberg (Hannover). Hrn. E. Henne- ermessen. Meine Herren, die verbündeten Regierungen waren | die sich mit dem hema z

n; n N i itandi ihre Geaen- | solle, steht niht ein Sterbenswort in den Motiven. Stadt Hameln, frei bearbeitet von C. A. G erg (Wasserleben). Hrn. Dr. Wilhelm Sachs der Meinung, daß eine Alters- und Invaliditätsversiherung billig Wink dafür geben, auf welche rationes dubitandi sie ih g ® Dies nur zur Jllustration der Art und Weise, wie gegen uns

mitra L E A F N M i: L T E Ee E R E

4 ; T | s 4 it: „billi den Herren, der si dafür interessirt, zugeben da 2 wolkenlos Friedri Haase.) Albert Teller. Hierauf: Madame Flott. Posse Gan * s erfasse. Wenn ich gesagt habe: „billig“, so meine ih damit: „billiger | von „err dieser Lohnklassen eine sehr erheblihe Ge- | aufgehen. i 2 L ¿ wirkli: in der Wiedbaden - | 771 badet Boer taa: B wie Ber nenn) | (d graaz "Han (Ute: Das elfte Gebot. | T2 Minna Zlsin, ‘atb. Pini (Berlin), E O Df va Wedel ipuer Thätig: | scdftbvermebrung für die Drsane de Bersierunge nd | oar Lee vecbiimbnten Bgierungen gelegen bat, nis eiter u Ó ° orberetiung: Die e Jagd von Ludwig Lo , : evo Frau Friederike Hensel, geb. Brunow (Berlin) le YrelzUgigkeil der Ar ‘n; : 7 1ung herbeigeführt wird. eyt haben Sie an jedem rf, i y bessern, dann hätte der Verfasser des München . . | 771 Nebel Fulda. Hierauf: Die Verlobung bei der Laterne. Hr. Maj Ii iq) feit äußert, im höchsten Grade unbillig sein würde, wenn g Rei 8 bei den Vorschlägen des Entwurfs bleibt, | thun, als die Armenpflege zu verbe}ern, Ma O A Chemnitz . . | 773 wolkenl.2) S E E E E E Sr Paítor t P LOUN A u (Danzig). den Arkeiter, der heute einem unter das Gesetz fallenden | Deutschen Reih8, wenn e b ch dem ortsüblihen | Artikels sich do leicht von dem Gegentheil überzeugen 10 G Hr. , Theodor Ahel (Greifswald). N, DEA Lee ; einen einbeitlihen Beitrag. der \sich eben na 4 Ó : Reichskanzler in der Sißung vom Wien. | 775 bede” roe Sonnabend: Zum 60. Male: | Ceatral-Theater. Sonnabend : Zum 115. M. : (B rf l) Det au Prof Son Gei E | des Geseves, für die e vielleidt burdd eine lange Reibe von Jahren P e Lotbin bert Sie Borscplages O, bic an p "pril 1881 N vie Talent f pad sozialpolitischen Vorschläge Ï i S : er}jel), : i , geb. Aer P ES : i erührte ( en , 2 L in :

e e | Mex Bin ned Kntonle Bars, - Deutls von Gl | S ert" M ars Veto Ton | Weiser (Tabingen). bu. bérfer deineie kae: Dujee getra as, arlulia eten B ers Weriterunes: | idem Die der Monarcie olle, mögliey Variationen ber Line | gisproday fat, Eh sos dee” it aus der invglite Arbeiter dur eumann, Vorher: Zum 60. Male: Der dritte | 71 uh : : : eleben). Frau Major Mathilde von Eng- *Ttni i n i ch welche anderen seiner | haben. Das bringt eine Gr|chwerun 125 sere heutige Armengeseßgebung geshüßt. Nah dem Landre wolfenlos Kopf. Posse in 1 Akt. Mit theilweiser Benuzun # Uhr. lert, geb. Unkel (Stuttgart). Frl. Margarethe verhältnisses si dieselben Vortheile zu _sihern, we terliegenden | Ershwerung der Durhführung des Markensystems mit sich, auf das unser Niemand verbungern, ob es niht denno geschieht, wolkenlos einer englishen Idee von Franz Wallner. An ai Sonntag: Dieselbe Vorstellung. Hackmann (Otterndorf) ; j Beruf8genossen, die in einem der Versicherungspflicht unterliegen s ber noch kommen werde, das ja auch in der Kritik nit un- wenigstens soll Niemand v gern, Ét, um den Mann mit Zu-

: g S : i äti Theil werden. Wir find au der Meinung, | ih naher noch, : / i b ih nicht, wie weiß ih nicht. Das genügt aber nil, U : 7x Ubr. Betriebe thätig sind, zu 4 ; líso na, dem vor- |_ angefochten geblieben ist. Vor allen Dingen aber wet , C it auf sein Alter und seine Zukunft blicken zu lassen, und es liegt 1) Reif. 5) Reif. 3) Reif. Sonntag und die folgenden Tage: Madame | Adolph Ernst-Theater. Dresdenerstraße 72. 0 2, O E O denten Os er A lurdee deckt, | Sie es bei der Ginjührung des Systems der Lohnklassen mae E Gesetz die Tendenz, das Gefühl menschliher Würde, Vonivard. Der dritte Kopf liegenden Plane auf Koften des Reichs, benfalls | wollen mit der Berechnung des Lohnes der Akkordarkbeit; ich verstehe ärmste Deutsche meinem Willen na behalten soll, wah Uebersicht der Witterung. i Sonnabend: Zum 120. Male: Die drei Grazien. welbe den invaliden Arbeitern zugewendet werden sollen, Katec rie | au nit, wie Sie es maden wollen mit der Berehnung des Lohnes, welches auch T S ‘echtlos als reiner Almosenempfänger dasteht, Ein Minimum auf dem Ocean, nordwestli von Sagan n reg un oon Leon Treptow. Redacteur: Riedel. unbillig fein würde, diefe Woblthaten nur auf eine beste j ab e tali

: Ar: : 2 t zu erhalten, e er ¿ll :

; “em ictori ; j i ien derselben gleih- | welcher in Naturalien gewährt wird. / ; Sie dies sondern daß er ein Pekalium an sich trägt, über das niemand außer

Sthottland, verursahte auf den Hebriden stürmishe, | Victoria = Theater. Sonnabend: Mit neuer | Souplets von Görß. Musik von Franz Roth. | Berlin: von Arbeitern zu beschränken und nicht alle Kategorien # ere Schwierigkeit liegt darin, daß Sie, wenn Sie diese | l i bet werdea: Kün, über Irland fark fünfte Wien | EeE Ausstattung, E Male: Die Reise in die Im 2. Akt: Landpartie-Duett. Anfang 74 Uhr. Verlag der Expedition (Scholz). zeitig an den Wobltbaten des Reichszuscbusses theilnehmen zu lassen. Gine weitere S ibm verfügen kann und das ihm auch nicht entfremdet wer

e er \ î \ ü lih der c ¿ Di ; ; i i ten | Lobnklassen einführen, beständig unter einem Wesel eza über das als Armer selbständig verfügen kann und das ihm Europa steht unter dem Ei ines i äen. Sonntag: Dieselbe Vorstellung. : Wir werden ja allerdings eine sehr erhebliwe Zabl von versicher : ter der Wirkung dieses Wechjels stehen. über das er als Arm tänt 1 i d Mardnut wee ge ns ap A E ANTENeN, art E me Bn, O L Druck der Norddeuts@en Buchdruckerei und Verlags- Personen bekommen. Nach den vorliegenden ftatintishen Ermittelungen Ste der Löhne und unte g manche Thür leichter öffnet, die ibm sonst vershlossen wird un t

( ( A ; Ö erauf, so erhöht si der Beitrag des Arbeiters, i ; den hat, eine bessere mannstadt liegt. Bei \{chwacher, meist südlicher Luft- | Musik von Louis Varney. Im 8. Bilde: Großes Concert-Haus, Leipzigerjtr. 48 (früher Bilse). Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. wird, zumal wenn der Bundesrath von der ibm im §. 1 beigelegten en die Löhne herauf ibm in dem Hause, in dem er Aufnahme gefunden h

K K : : 134 Mil- | gehen die Löhne herunter, o E e G. ili m Behandlung sichert, wenn er den Zuschuß, dea er mit hineinbringt, strômung ist das Wetter über Deutschland stark | Ballet. 1) Bolero. 2) Habanera. 3) Stier efecht. | Sonnabend, Abends 7 Uhr: Lortßi ier d Sechs Beilagen Ausdehnungsbefugniß Gebrauch mat, eine Personenzahl gs Tes ab Ein weiteres ret erhebliches Bedenken, das \ih freilich mehr Is ch wieder entfernen kann.“ neblig und meist kälter; im Binnenlande herr äßi E ; B e Meder it e 2 s lionen Arbeitern im Deutschen Reich gegen die Folgen des Aerd U Vorschlä Durchführung des Geseyes bezieht, ist das: | aus dem Hause au wieder Arbeiterw enwärti Frostwetter. E Me l 28 Bul Mit glänzender 75 Ven, (2 Salm) beltebendate Deer (eins{chließlich Börsen-Beilage). der Invalidität versichert sein. auf die Vorschläge zur Dur L Es ist au außer- Diese goldenen Worte sollte sch die Arbeiterwelt geg g

: i t | wir haben feine Lohnstatistik in Deutschland. l G Verfübrern glauben, die sie glauben Deutsche Seewkärte. !| Ausstattung. Zum 1. Male: Ali Baba. Sonntag: Gesellshafts-Concert. Anfang 6 Uhr. E s Tse inativen ¿del Gesehes die Sen E ordentlich \chwer, eine solche Lohnstatistik zu beschaffen. Eine Lohn- | halten und sollte nit mehr den Verführern g

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Wien .…... | 775 Breslau... | 773 Ile d’Aix. . | 764

Na... | (A Triest .... | 772

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