1909 / 95 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

zurückging. Es ist auch nicht gesagt, daß immer der Grport die im Interesse der Industrie und ihrer Arbeiter unsere Landwirtschaft j auf unsere allgemein wirtschaftlichen Verhältnisse, insonderheit önnte ab : aan inländischen Getreidepreise erhöhen muß. Unsere Roggenpreise in den | bei ihrer Kaufkraft S Konsimafäbigkeit zu erhalten. Wie kann man | auf unsere Getreideproduktion im Sinne der etwaigen Aas a tan bare do e Da u o e s Lars: Migeton Maren, Kah H Ln augefltn | : at Beet fet Mute Lin den | Kd Îhrer Mauffoft and Rorlumfähifeit 1 ebel L L ee | 2 v Se aepiotalin A g n das Urteil der konservativen Fntecefi ay er ih leviglih | Halberg und Sittlow, und en angeführt, Albertshof, | den Verkäufen von Fultermitteln; au dort sind die ; fande. Ebenso steht es auch bei Hafer. Sollten die jevigen Ver- | steigert, wenn die Preise herabgedrückt werden und der Getreidebau nbauverhälinifje zu beovaren. an nter seinen Verwandten auß K enten halte, obwobl | j l ¿low, und hat behauptet, daß die Hauptaufteilung | reihendem Maße durch das L, D Me CRITTee, Ie gt hältnisse dauernd bestehen, so würde ih sie allerdings für ungesund | unlohnend wird? Das würde die Folge der Resolution sein. Meine Herren, wenn diese Erschèinung des zunehmenden Expor!s e n er siH qut stehe. Der Ab onservative babe, mit eser drei Domänen- beschlossen ist. Meine Herren, das ist durchaus 9 zud! das Baerbans, prtbelaligé worden, halten, aber ih glaube, daß die große Ausfuhr kein! normale ist. | Das Richtigste wäre, die Resolution Ablaß einfa zu verwerfen. - unzweifelhaft au in Zusammenhang mit der Verschiedenartigkeit der 6 der Statistik als feilen "Die A e sein Wort | unrichtig, Die Aufteilung der Domäne Albertshof ist abgel j omen Ag Ita Es P OEL E E Sollten die Einfuhrscheine eine konstante große Haferausfuhr im Ge- Akg. Dr. Weber (nl.): Ich verstehe nit, wie man als Frei- | Zollsäße insonderheit für Hafer und Gerste steht, so erblicke ih die oiner Foum, die niht jedermanns Ges Ad u er heute in } worden; nur die Aufteilung der Domäne Halberg ift be! E us e ngetommiision (1H überbaupt ¿les folien Ot gengldes L folge haben, so würde auf Abhilfe gesehen werden müssen. Die | händler einen * solchen Antrag siellen kann. 1894 erklärte der Abg. | Hauptursahe doh i seren wasend Getreideernt wáre, nidt richtig verstanden. Ec Rabe ee ¡urück ekommen | zwar im Einverständnis mit ne Halberg is beschlossen, und | dient. Ja, meine Herren, dann müßte bie Anstedl A E Klagen der Müller sind vollstänoig begreiflih, und ih wäre bereit, | Rickert, er habe 15 Jahre lang für die Aufhebung des auptursahe doch in unseren wachsenden Getreideernten. (Sehr Statistiken bezogen, die auf einwandfrei ‘Erbeb niht auf die | Domäne S! mit dem Pächter. Ueber die Aufte!lung der | selber cin Verkaufs- und Ank 7 weituagsfommislion sb wenn nahgewtesen würde, daß der Zustand kein - vorübergehender ist, | Fd titäts 1ahweises eta ber niht etwa, weil er dari rihtig! rets.) Ih halte dieses Ansteigen unserer Getreideernten “ndern auf solche, die sich ledi li : reien Erhebungen beruhten, Mane ¡tilow ist ein Beschluß noch niht gefaßt worden, d j 1 nb bie Siu, L E S dafür einzutreten, daß eine Abhilfe eintritt. Die Besorgnis r Maßre E. e B U: ¿ S, Getreides erblickt hätte; für eine allgemeinwirtshaftliß sehr erfreulihe Erscheinun Lie vér Abg. Freiherr von Ga an SWäßungen stügten. Eine folche | darüber die Ansichten der Verwaltungsbehörden und bér n 10} Aar verutsahen und die Anstellung weilerer Becanten erfezdorks tas] B Pn ran s L ae ee E wäre das der Kall aevNte o bâtte er die Aufhebung nie befürwortet. aber nicht nur allgemeinwirtshafilih, fondern Fu tenis. Fleischkonsum. ; amp heute wieder vorgebraht über den | kommission noh nit geklärt. Aub. U ie Uw ate pt De Or uE bann wabrsdheinlid teuer asse e Ae V aber für übertrieben. e- | Au Schippel, der soztaldemokratisckche Nationalökonom, hat im | [andwirtschaftlih, und darin unterscheide ih mich Damit schließt die Diskussion: S ck of Sließlich hat Herr Ab W ( ß die bie e nine G O | \ckädigt wird lediglich die Witwen- und Waisenver]orgung. y L e A un , wenn i : ; iskussion; dem Antrage Speck ent- ì Rauti j E O i n fo V fe Bi l : E : sorgung. | occigen August: auf (L Seliäadigin deuten Einrichtungen zum ih den Herrn Abg. Gothein ret verstanden Habe, sehr wesentlich von sprechend werden die Anträge Ablaß und Weber “t den legung der Kautionen der Ansiedler, die sie nahher zurückgezahlt A R ik A Ss Ea D Q e für die ; e y ( ellredere übernimmt.

Man könnte ja, wenn es notwendig wäre, die Verwertbarkeit der | S der Landroîi it treffenden Argumenten, et La 9 ? | |

Einfuhrscheine einshränken, ohne das System der Schutzzollpolitik eis bib, E r bout l bacsiber lat. Der ihm.“ Er schildert es, wofern ih ihn recht verstanden habe, als eine N der Budgelkommission überwiesen. H immen, die zur Aufführung der Gebäude dienen, bei der Raiffeisen- | Kurz und gut, i i

zu ändern. Man darf aber nicht übersehen, daß man eine große Ge- | vermehrten Roggenausfuhr steht im vorigen Jahre eine stark her- ungesunde landwirtschaftliche Erscheinung, daß der Getreideanbau bei L Sd) gegen 7 Uhr. Nächste Sißzung Freitag 2 Uhr. Genossenschaft erfolgt sind. Meine Herren, es is den Ansiedlera voll- | y te L E

fahr für die Landwirtschaft heraufbes{hwört, wenn man das System | mehrte Weizeneinfuhr gegenüber. Die Einfuhrscheine kommen nit | uns so zugenommen habe. Er beklagt, daß im Verglei zum G A ezen wolle otee bei der Rasse der Arsleblargcfomm n

der Einfuhrscheine plögiih einschränkt oder ganz beseitigt. Au der | nur der Landwirtschaft, sondern auch dem Handel gerade der Osts : ' G (s - legen wollen oder bei der K E Sencssenshaftskafse an- Was nun die Bildung der lokalen G i

Getreidehandel würde darunter leiden. Die Wiedereinführung des | pyrovinzen zu gute. Auch der Vertreter Bremens hat si für die Auf- treideanbau die Viehzuht vernachlässigt werde. Meine Herren, es mag | fedl en oder vei der Kasse der Ansiedlungekommission. Die An- | siedlungsdörfern anbel i t A Ses t og Ae

Identitätsnahweises wäre für meine Freunde völlig unannehmbar. | rechterhaltung dieses Systems ausgesprochen, ebenso der Handelbvertrags- eine Zeit gegeben haben, wo das allerdings der Fall war; das glaube 6 j bi er wählen der Hauptsace nah die Anlegung bet der Landes- Gesichts t an SALDN so ist das eine Frage, die von dem

Aa Bie ieine O aus wer elleiht Tounte man sie auf | verein. Für die Mühlen Deutschlands ist allerdings bei diesem | ih auch, aber diese Zeiten sind vorüber (sehr richtig! rechts), und wenn Preußischer Landtag. genossen [haftskafe, weil sie dort Zinsen bekommen. : Gbuol eide A ; FREA een nuß, nah dem überhaupt die ganze

gleiche Getreidearten beshränkte. elleiht könnte man zwischen | Syst:m zurzeit nicht hinreichend gesorgt; mindestens muß in der | der Herr Abg. Gothein noch mit den früheren Verhältnissen rechnet, Haus der Abgeordneten. Bei Meine Herren, ih komme nun zu den Fragen von allgemeiner O E N as Sara L 1E e AEE e Ma | )edeulung. Auf die Ausführungen des Herin Abg. Ströbel zu eile Sitte E L U R

Brotgetreide und Futtergetreide bei den Cinfuhrscheinen unter- | Tariffrage eine Revision zu ihren Gunsten eintreten. Die Mühlen | wird er der Gegenwart nicht gerecht. (Sehr rihlig! bei den National-

scheiden, ohne der Landwirtschaft zu schaden. Ih halte es |{ im Inlande d Mühlen an den Eingangspunkten |. 69, Sißung vom 22. Apri C ; | 2 191 4 ewifse Händ" niht für richtig, die uttergerstceinfuhr durch Anrechnung | des Reiches e “Gade e n; “Mae Staatssekretär Les net liberalen und rechts.) y gung pril 1909, Vormittags 11 Uhr. dem $ 13þ in dem Geseß von 1304 einzugehen, kann ih mir wohl E O E Ves De O

der Einfuhrsheine für Roggen zu fördern. Dagegen muß | sollte si in dieser Richtung mit den Einzelregierungen in Verbindung |- Der Herr Abg. Gotheln möge auch dabei bedenken, daß | (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) versagen, da das Gese eben besteht und die Ausfü 4 wir müssen uns do bei Beurteilung dieser Frage klar werden: was id entschieden dem Antrag widersprehen, den Geltungs8termin | ; (y [ tand- . 5 P cen, y ec » ; _:; ; ; : Abg. Str3bel übe L E úsführungen des Herrn | ist wichtiger, die Bi sten 2 eibun v Giafuhr scheine rabiusezen: ME S terefenbtn Balfen den | P n Dea muß au mit den N E Fe die Zunahme unserer Getreideproduktion niht fo sehr darauf 5 Ueber den Beginn der Sißung ist in der gestrigen 0. Strôöbel uer vie Zulässigkeit eines solchen Geseyes wohl etwas | der Schädigun : L A Senossenschaften ober die Vermeidung i H h {haft gere(net werden, wenn man das Syfler fuhrschein 9 H ; Nummer d. Bl. berichtet worden DEN Ia, James l Q O 1? Das ganze Genoffensaf E jeßigen Termin von 6 Monaten eher für zu kurz als für zu lang be- | ritig beurteilen will. Der Jahresdurhshnitisprels betrug übrigens beruht, daß das Areal, das landwirtschaftlih bearbeitet : E M tel dda Anstedl 1men. (Sehr richtig!) Jm übrigen steht heute die | händlern? Das ganze Genoff mayig geringen Anzahl von Zwischen- messen. Ich sehe in der Resolution den Versu, von dem Zolltarif | nah Schippel 1880 ohne Cinfuhrscheire, obne Schußzoll 211 46, | wird, vergrößert worden ist, sondern im wesentiliGen auf unseren Das Haus seyt zunächst die zweite Lesung des Staats- | y nfledlungékommiffion auf der Tagesordnung und nit das Gesey | gewisser Tel I S i, en etwas abzubrödtzeln. Die Schiffahrtsabgaben haben doch nur den | 25 Fabre später mit Schußzzöllen und Eirfuhrscheinen nur 906 4. | besseren Ernten pro Morgen (sehr rihtig! rechts), also D haushaltsetais für das Nechnungsjahr 1909 und Von 1904, (Sehr rihtig!)) Ih bin auh gar niht in der Lage s it Tel des Zwishenhandels ausgeschaltet wird. Daß dieser Zweck, den Shiffahrtsweg für Getreide ofen zu balten. Die | Der Antrag Ablaß, wie er gestellt ist, ist für uns indiskutabel. | guf der intensiveren Wirtschaft, und der Herr Abg. Gothein war die Besprehung des Spezialetats der Ansiedlungsg- | berhaupt darauf zu autworten, weil die Ausführung des M ee, j B venhandel 208 [Winerlidh enpsinbes nd mit Net batiks Mühlenumfaßzsteuer ist ein notwendiges Mittel zur Erhaltung der | Dagegen braucht die mit den Einfuhrs@einen geschaffene Erleichterung L d E fommission für Westpreußen und ! G ; 897 1 1904 n e e Auêfuhrung des Geseßes von | willig ist, ist erklärlih. Dagegen läßt ; ; i E R kleinen und mittleren Mühlen und für die Landwirtschaft ein un- } zu Handelszwecken nicht so weit zu gehen, daß der für ausgeführtes weiter bedenken, daß, wenn wir eine intensive Wirtschaft im A E Posen fort. (Sehr ric NL sondern dem Hercn Minister des Innern untersteht. | wir einmal zu der Erken t 8 g N ¡uß si nichts fagen. Aber wenn bedingtes Erfordernis. Man kann eine solche Steuer machen, ohne | Getreide gegebene Einfuhrschein beliebig für eingeführten Kaffee oder Getreidebau haben, wir unmittelbar damit auch unseren Futteranbau Dazu liegt der Antrag der Abgg. von Wengzel (kons.) | 5 ehr rihtig!) Es wäre do wohl richtig gewesen, wenn der Herr | Genosenschaftswes renninis gelommen sind, daß die Entwicklung des den Getreidepreis zu „erhöhen. Der „Deutsche Landwirt- |} Petroleum in Zahlung gegeben werden kann; cine derartige ungesunde | verbessern (sehr richtig! rechts) und infolgedessen günsliz auf unsere und G, vor. | 1) } Abgeo:dnete dort seine B \{chwerden vorgebrackt häite. A OBT A E außerordentli iörderlih ist für die Hebung des \caftsrat hat sh. mit Recht für die Aufrechterhaltung | Spekulation wollen wir gern beseitigen helfen. Die Abkürzung der | Viehwirtshaft einwirken. (Sehr rihtig! rechts.) Und wenn der Herr „Die Königliche Staatsregierung wird ersucht, die Besig- Dann ist von dem Herrn Abg. Dr. Wolf-Gork! ei . Reit esiges, dann müssen wir diese Grundsäge aus für die Ost- q [it L Abg. Dr. Wolff-Gorki eine Frage gestreift | marken und für die Anfiedlungsdörfer gelten lassen, und dort noh aus

| i i i ; i | 7 : | : i i Lu ( Ze l i T E 50. B s T 08 nid t aa f A A De Mor En, N \ ( n e eCrüoi ter ur WPral e geko! immen if das ift die wer! zte nt e n ( )) A) n TN{ 5 \ ck& " A L t de f n 3 5 c o n 0 Di a d ) ) cht b 1 L C A t ag - e « ei i tg 1Nn( ) i U N C, L 1 i p A L 2) 1 L. D rf W441 wenn 1e dort hi 1s TOUrde L ch1 lid bed i n wi 1 daß U sere ch5 chst L t iIpre 314 n Einheim den Fommen fin ) vollstän dig remd i! der He C1 D I È um T l Ÿ ande Hk J Gothe n e ) E e Y - A s V P #9 C Dr sie hab n f c

Die ganze Sache is zurzeit noch nicht \pruhreif. Eine | nit veranlaßt schen, deshalb eine Beschleunigung der Ein uhr ein- : i wichti Elns@rünkung Le E oa Porte (pes Brie Mie zu lassen. ret i d | der erfreulihsten Weise in den legten Jahren vermehrt haben, Ad P (G ua und die Deutsche Mittelstands wichtige Materie kann nur in einer Kommission beraten werden, un Aba. Gotbein (fr. Vagg.): Einer der wesentlihsten G: ünde der | so wird ec den Vorwurf, daß die deutsche Landwirtschaft einseitig der fasse in Posen (Vesellshaften mit beschränkter Haftuna) dern | M der Anfledlung, Meine Herr st wi wir beantragen, sie der Budgetkommission zu überweisen. Die Frage Cinbtinguna as Kriolvtion ist die Rücksicht auf unsere Reichs- A bevorzuge N mehr A S O (Sebr dur die Ansiedlungskommisston für D Dre un | fommission vorgeworfen worden, baß fi die Ginhe isen nit ge: | Tell foplelsbwa. e ift 991) mticlid, daß vir in der ersen 3 ist in der Tat für die Landwirtschaft und den gesamten Getreide- | finanzen. C8 handelt si tatsählih hier um eine Exportprämie bei ¡ti q ta.) j E E Posen ausführen zu lassen.“ * E nügend berüdsichti: E 2 Vau sie die Einheimischen nit ge- | Leil kapitalsGwah. Es ist ganz natürli, daß wir in der 6s L handel von allerschwerwiegendsterBedeutung und daf nit von einer | der Mehrausfuhr von Roggen und Hafer. Die Mehreinfuhr von angie Aae L i Auf Ausführungen der Vorr ; i Ber! Wi lige. Ih bitie Sie aber, do einen Einblick in den | den Ansietlern einen gewissen Halt geben müsse: E De Zufallsmajorität entschieden werden. N ; Futtergerste wiegt die Mehrausfuhr von Noggen und Hafer nicht auf, Meine Herren, nach diesem kurzen Exkurs komme ih aber - 9 Uussuyrungen der Vorredner erwidert der | Berich! Ver Ansiedlungskommission von diesem Jahre zu tun. D in eine Genossenschaft hi inbritige “a8 A 4 A E Abg. Dr. Südekum (Soz.): Der Vorredner hat d!e agrarisGen | da der Futtergerstezoll nur 1,30 beträgt. Der Auefall für die | auf die Sache selber zurück. Die Zunahme des Exports an Noggen | Minister für Landwirtschaft, Domäne Q eb j wecden Ste fiaden, daß circa 249/69 der bisheriger An S solche i o D R pu daß wir alfo die Bildung von Interessez in der rücksichtslojesten Art vertreten. Neun Zebntel seiner | Reichskasse ist auf 25 bis 26 Millionen Mark für 1908 zu \{ägen. | und Hafer ist das haben alle Herren aneikannt cine Er- | Aruim: [ajt, Domänen und Forsten v on | Provinzen Posen und Westpreuß fta E Sea 96 ade M Gnu, med E O MNede waren rein agrari\d), erst beim zehnten Zehntel wurde er etwas |- Die Herren, die unsere Resolution bekämpsen, lämpfen gegen ia d t N 7 $ U O ei A | 209/9 find und 00 7 ens Ne daß es im legten Jahre B98 erx nie tniner dur@ das GenossensGastdo | bedentlih und erklärte die Erwägung etner leinen Einschränkung | Windmühlen, denn unsere Resolution will ja nuc die Exportprämie {einung der neuesten Zeit. Nur während eines verhältnismäßig Meine Herren! Bevor i zu den großen und widiticen Fragen, | Es fr ; /0 aller aus TeutMand stammenden Ansledlèr, | SVädigung der Händler eintritt, das mögle i hnen an der Gan in der Budgetkommission für angebraht, die vielleicht erst | für die Mchrausfuhr beseitigen. Vir haben es mit einer dauernden furzen Zeitraums haï man diese abnorme Zunahme des Exports die hier zur Besprehung gekommen sind, Stellung neb Z mödte i | S : ad ja bekanntli noch Ansiedler aus Nußland Rüwanderer ciner Mitteilung beweise die mie eb “j 18 der Raiffesen i “e | H f 2 a A E j 7 j s V L, aw Lee n, DIE Ti E N D Ie, { angeseßt worden; daher die Differenz, zwischen 20 und 309. Meine | Senossenschaft über die Entwicklun d V hältnisse in Janowig i dlung der Verhältnisse in Janowitz

naH Pfingsten oder gar nah Himmelfahrt s{ch damit | Scädigurg der Reichekosse zu tun nit bloß mit einer | beobahten können, und es ist durhaus notwendig, daß man diese zuf einige Aeußecun 6

ra e Diagsien er gar naŸ Himw E E | Shüdigurg ber O ae B ie e UDr (RADE! y ? Ea N A auf einige Zeu erungen der Herren Vorredner eingehen. | Herren, d { j 5 d out) ;

bis zu den grichishen Kalenden. Ebensogut könnte man die Materie | fie Va uk DeutsGen Reich. nicht A als ur P Mil. Mari | Beobahtlung fortsegi, A q E 05 E0 U ANETAGIPS U F Der Herr Abg. Seyda hat an mi die Fraze gerichtet, ob bei | Se IAREHGA n t N hoher Prozentsaß, wenn Sie | zugegangen ist. Die Raiffeisen-Genossenschaft s{reibt:

der Finanzkommission zuweisen. Durch das Einfuhrscheinsystem wird | zum Schaden der Konsumenten gekostet, mit Zinsen ,und Zinscszinsen dauernde oder nur um eine voru ergehende Erschetuung handelt. Erst der offiziellen Besigweselstatistik die Ankäufe der Ansiedlungs A d W in den Anfiedlungsprovinzen doch nur ein Teil der Daß die Genossenschaft diese Händler ni t auss

nit vur die Witwen- und Waisenversierung geschädigt ; aber {on | 24 Milliarden Mark, Die Einführung der S ineubrscheine hat die | wenn Klarheit darüber geschaffen ist, ob es tatsächlich dauernde Gr- 0a i viabeariffen wes! - H. Laut {n dieie Foqas Le: Einwohner deutsch ift. Cine stärkere Beteiligung würde die Gefahr | es handelt sh um die G febündler urd Fat

das wäre ein zureihender Grund, gegen das System aufzutreten. | Getreidepreise erbeblich in die Höhe getrieben. 1908 notierte Mann- | \{einungen oder vorübergehende NeuersWeinungen sind, e:st dann wird nh Herr Abg. Seyba h e E igs diese Frage be- | mit siŸ bringen, daß wir eine Mobilifierun des bz A “adi bäubler E E

Die Mehre:trägnisse aus den Getreidezöllen wollen wir dem Witwen- | heim Weizen 51,15 6 höher als Paris, während. Paris 1904 \ für die verbündeten Regierungen die Möglichkeit ge eben fein, zu der efnüvft 1K E 7 at abr daun eine Bemerkung daran } besiges herbeiführen, daß sih ei Mina Tit N fai fs vNA t bi

und Waisenfor.ds erhalten wissen. Gewiß bot die gute Ernte erst | 580 4 höher notierte als Mannheim. Die Erhöhung in Mann- j g r R d a M09 indem er sagte, daß die offizielle Statistik tendenziös gefärbt | lichen Scho kun ge O an Mbernehmein dex väfer- T E E N I

die Möglichkeit einer starken Ausfuhr, aber den Anreiz dazu boten | heim seyte 1906 ein, als dec neue Zollta:if si geltend mate. vorliegenden Frage Stellung zu nehmen. Die Frage selbst ift, wie el, Meine Herren, ih brauhe wohl das Statistise Landesa N ot | chen Scholle, an Grben h:rausftellt, und taß si ferner ein Mangel | ein Beispiel. Die Stadt Jano 6 b e 05 1800 Giawobner

die Einfuhrscheine. Der Antrag Weber mit seiner Verdünnung würde | Der Körnerbau hat sich unter dem Schutzoll erheblich vermehrt. | von den verschiedensten Seiten ausgeführt worden ist, von der weit- derartige Insinuationen niht in Schuß nehmen ‘De A fdie Daus Käufern für den alten deutshen bänerlihen Grundbesig er ibt, | davon rund 600 Deutsch D R 4 e El E

einen gar nit mehr zu erkennenden Effekt haben. Wir müssen den | Das habe ich doch. nit bestritten. Die Ausdehnung der Anbau- tragendsten Bedeutung für die veishiedensten Zweige unseres wirt- daß das Statisiishe Landes e Ae oiR E Vie eilngffoimuisfion Ge Da anher enverein, en Kon if mit Bi E

freisinnigen Anirag an Pn dete Ed l j flächen für Körnerfruht steht aber mit der Vermehrung der Wiesen | {aftlichen Lebens (sehr richtig! rets), und sie ist weiterhin eine vbjektiven F nbi 6 vgs s idt 3 fürde berb führen dat feft 0 je Kort

. Graf vo an dkons.): Nachdem wir lange um eine Nor C et 0 ünst- ens (1e ! 0), u e lerhin ein objektiven Srundsäten arbi:itet. “wilo wi O va aedii f E e Gan

Verbilligung e n O o Sten für Getreide, das si noch Heute Ua aen Ber Ee 74 einer Be t N drang dea Frage, die nah ihrer ganzen Entstehungsgeshichte nur mit äußerster Herr Abg. Wolf - Lissa hat dana die Frage der Jagd wollen, E fie auf dem größeren Gütermarkt erlebt haben. M aua cin Raufbaus E

im Spezialtarif T befindet, gekämpft * hatten, und endlih | Getreidebaues führen würde. Es werden Böden für den Getreidebau be- | Vorsicht behandelt werden darf. (Bravo! rets, Heiterkeit links.) verpahtungen noch einmal zur Sprache gebracht E Es is ja ganz felbstverftändli, daß einzelnen Abgeordneten | au das Kau! aus ift wie! {on hi

der Minister von Thielen die Staffeltarife für Getreide einführte, | nugt, die dafür nit geetgnet sind und dadur erheblih größere x : i bâtte in der Kommi U P Prame gebracht und gemeint, ich | Klagen von solen Leuten=zuzehen, die von de Nebra zte Sp d Me N DISIO Ion Dae Ih S

wurde von den füddeutshen Staaten die Zustimmung zum Produktionskosten erfordern N Unzweifelhaft war die Nufhebung des Abg. ven Gamp-Massaunen (Np.): Der Abg. Gothein begibt a E Kommission gefagt, ih wüßte darüber nit Bescheid und | abgewiesen word fi W Ag E Ot E A N oren |

russishen Handelsvertrag von der Wiederbeseitigung dieser | Jdentitätsnachweises für die Oftseestädte von großem Vorteil, es sich immer wieder auf Gebiete, die er nit beberrst. Von der Land- fôunte thm cine Antwort niht geben. Darin ift er im Jrrtu | adgewiesen worden find, und daß sie dann unter dem Eindruck stehen: eine BlehhetwerlungsgenoftensGaft

Staffeltarife abhängig gemacht. Leider gab die preußishe Regierung fonnte inländisches und ausländisches Getreide gemischt werden. Wenn wirtschaft sollte er doch nit immer Le Gerade in der Steigerung habe in der Kommission gesagt, daß die Sagbberaltun: E r: E einheimische Bevölkerung wird nit genügend berücksihtigt, Es rkaufsgenofsen

na, trogdem sie 4 bis 6 Millionen ehreinna hmen n lten | Kier d Siettin in des betreffenden Sigun L eteetee von Danzig, | dex Probuttion liegt bas wrtsami E esen, dah, Wéhrend wie Mas offentliche AussWreibung gesGicht, und daß e n E O E O a ta

So standen wir in den öôstlihen Provinzen wieder auf dem alten Z ck Fo Sin aef i e én. ur r g g , daß, während wi TâNe A / 0 Uy, UND VUy N einzelnen j Jrrtum bege nd jema? it, e nit fen soll i

So stan ÿ Köntgsberg und Stettin in der betreffenden Sißung gefehlt kaben müßten, die russishen Kampfzölle hatten, mit einem Zollsay von 70 M fur t E wird. Wenn er mir die einzelnen Fälle j Bei La rilofarie Ofalia A “9 s altoss Miarus, Stinon Marcal Wis S L E N

niht nennt, kann ich ihm die Grün ntGt ande i j Del der 1040/a ywwiertgtett, ein genaues Bild ü ie Ve Moses Marcus, Simon Marc i “C. Hol n ) ihm die Gründe vicht anzeben, aus denen in | bältnisse der 1ahlreihßen Bewerber zu Waffen a, a A, E E S ( z ertläarit ; ac.

Punkt: es konnte wegen der hohen Eisenbal,ntarife kein Getreide | in der die Resolution beschlossen wurde, so läßt das tief blicken in die F x E badi

nach den westlihen Provinzen verfrahtet werden. Da seßte die L Le cofshrune der alz onti 1 Partei. f drei Herren sind so Roggen, wir. nur einen u M höheren Preis hatten ht nen!

Teuerung ein; ziemlich gleichzeitig wurde die Aufhebung des } vernünftig und yatriotish, daß sie die Interessen ihrer Wahlkreise nit | Als das Ausland. H zitt Aner _WEN „Wählern E N iesen Fällen von der ôffentlihen Verp2htung abgewtGen worden is bor 5

Jdentitätsnahweises verfügt und nicht bloß für dasjenige Getreide, | in den Vordergrund stellen; auch sie haben sih die Sache sehr wohl Gothein, die Landwirte e wind sich nietand nue Ih komme nun zu den Aeußerungen des He ? Iba, 1 A en i. [Oer die Ansiedlungskommission gibt fi die allergrößle Mühe, in | (Heiterkeit rechts.)

$as nachweitlich eingeführt war, bei der Wiederausfuhr der Zoll | überlegt. Die Handelsvertretungen der drei Wahlkreise haben sih auch der so tôricht wäre, Wiesen „umzupflügen, Haben Sie Meine Herren, der Herr Ab dog r errn Abg. von Wengek. | jevem einzelnea Falle feslzustellen, ob Gründe, ih o E E

erstattet, sondern obne Unterschied der Zollbetrag dem Exporteur | keineswegs gegen unseren Antrag gewendet. Wir bekämpfen ja auch hon eiwas von Dauerwie]en, gehört , Yerr Golthein ? Früher G nie Spt : e E N Wenyel hat die Frage der Beauf- | zulehnen, gegen einen folien us ba P N D: I 09 Ansiedler ab- Dur den infolge der dort bestehenden G?nossenshaft starken

vergütet, Ih lkabe mich gewundert, unter dem Antrag | lediglich die Mißbräuche, die mit den Einfuhrscheinen getrieben werden. kannle man diese gar nil. Deute i N tigung der in Regie verwalteten Güter dur die landwirtschaft- | vorli u: Ed as jen aus der Provinz slammenden Einheimischen Verkehr sind in den legten Jahren andere neue Geschäfte auf

auch die Namen Eyfling, Mommsen und Dohrn zu lesen. Von | Der Abg. Speck sagte, man könnte vielleicht diferenzieren zwischen Osten große Bezirke dazu umgewandelt, die fo dem Gtreidetal aft- | vorliegen, C8 werden bie eingehenbsten Eifundigungen bei den Land- | gemacht worden. E E Os L

der Kaufmannschaft der Stadt Königsberg war die ganze Be- | Roggen und Futtergerste bei den Ginfubhrscheinen. Damit wird tat- entzogen sind. Gerade die Futtermittelproduklion Kleie, Also daß nit immer eine Schädi E :

wegung in Fluß çebracht; für die Stadt Danzig trat der damalige | fädlih nihts erreicht. Der Antrag Weber ist ein Scheinantrag ohne Heu usw, hat so wesentlich zugenommen, unsere ganze r Ich ms i t mer eine Shädigung diese Zwischenhandels ftatt-

Abg. Rickert mit der größten Wärme füc die Institution der | praktishe Wirkung; er ist ein eht nationalliberaler Antrag noah dem wirtschaft hat eine solhe quantitative und qualitative Ver it de E : A Ih möchte dabei noch | finden muß, beweisen diese Vorgänge in der Stadt Janowit

Ginfuhrsheine ein, er bezeichnete sie sogar als eine Lebens- | Rezept: Wasch mir den Pelz, doch mah ihn nit naß Fch kann besserung erfahren, taß man erstaunt “ist, Anschauungen hier cht den landwiitshaftlichen Sachverständigen die Aufficht über die | als Einheimis@e i L zue der Ansiedler garni{t einmal Im übrigen muß ich den Ausführu N

frage für die Ostseebäfen. Fn dr Tat hat auch Stettin | mir auth nicht denken, ‘daß er der eigentliche Bater dieses | U bôren, wie sie der Aba Gothein vertritt. Unser Fleischkonsum in Regie verwalteten Güter übertragen werden foTlbe: Na Fe Dee | als Sinheimisdhe in dem Sinne, wie ih e3 hier eben cu9geführi habe, | zuleßt von dem Abg. von Wenßel p dt Ne a hier au

einen recht erheblihen Vorteil von den Einfuhrscheinen gehabt. Ih | Antrags ist. Aber {ich will der Vaterschaft niht weiter nah- hat nah der leßten Hd E Dur schni Uhde 2 if zhenden Erwägungen sind wir aber do dazu gek G h ein- | gelten. Meine Herren, die Ansiedlungskommission trägt also, wie ih allgemeine Schädigung des Mi Weh Zen L E Ie

fann mir nur erklären, daß die Namen der drei Herren aus Versehen | fors@en. Der Abg. Speck wunderte i, daß wir gerade diesen reiht wie der englische. Trob em wir soviel ärmer sind. Das isl gigen Zus ati i AEE Da ¡u getommen, es bei dem | sact», elne schwere Verantwortung, und sie igt aljo, wi ger gung de! tittelstandes durch die Genossenschaften

mit unter den Antrag, dessen Einbringung von Fraktionswegen be- | Antrag gestellt hätten, die wir den ‘Zolltarif bekämpst hätten eine anerkennenswerte Leistung der deulshen Landwtrlcha|!. eßtgen Zustande zu belassen, besonders da der Präsident der Arsiedlungs- | damit nit Zustände entf age muß vorsihtig vorgehen, | eintrete, auf das allerentschliedenste entgegentreten. Eine Shädi

loffen war, gekommen sind. Der Abg. Günther hat meine Be- Riert E seinerzeit au3d:üklih E daf, Tobats Vie Und was geben wir den Konsumenten für Vieh? In Eng ommission, den wir do in diesen Fragen gerade nah den Wünschen | a entstehen, die nahher zu beklagen sind. findet nur --bei einem gewissen Teil des Zwischenha E Sue,

hauptung vom 10. Februar, daß, je mchr Getreide im Osten aut- Warenausfuhr die Wareneinfuhr übersteigen würde, die Einfuhr- | aue haben sie gefrorenes Fleis aus Argentiniea, bei uns stcht alles dieses hohen Hauses möglist freie Hand lasse E 3 omme nun zu der Frage der Shädigung des Mittelstandes | Dadurch aber, daß wi die Ansiedler 5. D nit,

geführt werde, um so mehc im B sten eingeführt werden müsse, heine beseitigt werden müßten, eine Exportprämie wolle er nicht. O M Ne, gu S O A e Quo, ge M Beibehaltung des S idberluen Modus v Neg sollen, sich für die | dur die Förderung des Genossenshaftswesens seitens der Ansiedlungs am Genófsenshaftöwesen SISIRA d n A E O

eute bemängelt. Ich habe selbst darauf hingewiesen, daß 1903 weit | Me s (Lyn 2 mio befämvfen, \ oïn wir d 1 sundes Vieh. Von dem Abg. Gotbein ltammk a Wort: Vie Stall R R F s Ee Saa kommission, die besonderí F b ft p egi e R uva gejunder und kaufkräftige

mebr Roggen ausgeführt als eingeführt wurde. Ich habe aber von Sinne p Krsivibenes A ‘Ridert. ‘Der P aat beinai ist eine feile Dirne. Es ist daher merkwürdig, daß gerade tmmer der Stß Naßzebend dafür find folgende Gründe. Die Zwischenverwaltung ewe hat E M E Abg. Wolff (Lissa) zur Sprache | machen, slä:ken wir gerade den Mittelstand in den Ansiedlun d y

e speoBen und D Aae BrolUtrelha betrifft Bl n cbenen g. ) « Der Abg. @ N ing Gothein auf dieser herumreitet. Mir baben ein dringendes Interesse dauert immer nur verhältnizmäßig kurze Zeit, und E gebr at. leine Herren, der Abg. Wolff (Lissa) hat nach meine Das, was im vorigen Jahre über die E cungéstadten.

SGE o ae n Pet fab E ar tgeiree L N E C V S Sre liefeetete F ¿As daran, Getreide außzuführen und dafür der Landwirtschaft, billige E N weden alle B Aa ate E | Ansicht zwei Dinge nicht genügend auseinandergehalten die vollständig städte gesagt And À él L Q N Ansiedlungs-

Roggen eine Mehrausfuhr von 247 264 To. Es steht also der Mehr- ‘n felhey. an die d] n N&ereien qe! t und bie 9 Futtermittel zu geben. Die kleinen Mühlen befinden sich in einer Rat der TandwirtsGaftliihen E ÿyregeln nah dem } verschiedener Natur sind. Es handelt sich näml Lis i E a Ee rjenigen Slädte, die von An-

äusfuhr eine mehr als sechsfahe Mehreinfubr an Weizen gegenüber. Die L daß s E n bea bie Preile et außerordentli s{chlechten Lage. Ih möhte die v-rbündeten Regkerur ge! nit bl E n Sachverständigen geregelt, die übrigens | zwei Fragen: einmal um die E A S Ver um folgende N umgeben find, wte fi gerade in diesen Städten der

anze Ausfuhr an Brotgetreide betrug nur 13,5 9/6 der gesamten Einfuhr. | #9 nied i ih stellten, weil die Nerwaltung sehr ¡eringe Herstellung3- dringend ersuchen, der Einführung einer Staffelsteuer für die Mühlen loß erater, sondern Korreferenten in den betreffenden Fragen | mit d U ezüiali S nfiedlungekommission, | Mittelstand gehoben hat, beweist, daß ih mit meinen Ausführ

Für uns ist die Frage der Verwendbarkeit der Einfuhrscheine immerbin | osten habe. Wenn wir tie Getreideausfuhr durch die Einfuhrscheine endli näher zu treten. Die kleinen Mühlen verbilligen der are, ind, Sobald aber die Ansi-dlung einset, dann tritt der verwaltungs- r ua au ANE der von ihr verwalteten, also in | recht habe. : N

von einer gewissen Bedeutung. Sie werden in der Regel mit 2 °/% | besôcdern und das Land von Getreide entblôßen, dann verstehe ich nidt, wie Dg O An vitiee f B A S a, le Referent in Tätigkeit, daun müssen die rein landwirtsaft- dul Cefalen Pi rf olm e und zweitens um die Bildung Es ist dann auch von dem Abg. Wolff-Gorki vor einer Ueber A . /BN M D E L S P! 1 ; 5 Anr - É 1 L: O : dz ä v 2 E V Cr tceide in den kleinen Mühlen mahlen lassen. Wir find 4m und wirtschastlihen Fragen zurücktreten hinter den Fragen, die Was nun die erste Frage rets E Lagerh h G adi lde Ae di L

8E, agerhaus hier

elne Banca Ludowy, eine Ee Ein- und Verkaufsgenossenschaft, sogenannte Nolnik, und troßdem sind die Getreide- und Futtermittelgeschäfte bis jet alle

ihen Sachverständigen wieder anger { tändig teder angeregt. Man kann lil Ea z F AGH j A 4 Gs Man M n ge diese Frage | räten und sonstigen Verwaltungsbehörden eingezogen, ehe die A rger : P uh it if reti A Ministerien find | siedlungskommission eine Entscheidung trifft 4 ag Tg | hter adi getellt gewesen. Wir waren im Zweifel, ob | auz3drücklich betonen, daß die Sh ‘der j R S &

dabet (veri b f gewarnt worden, und es ist a R, et speziell bezug genommen auf die Bildu 6 W E, Kommis es Tunas j z T ung von Kaufh

aur Kommissionär; die Ansieblungskommission verkauft nit direkt an | Genossenschaftsbäckereien u. dergl. Meine Boiven, als A us ane

Aas ‘p vrbats dos ine iwöglis, wenn Le aus für En der Graf Kaniy behaupten Fon e daß n Rog Lt n Aae

Un etreide verwendet werden können, Stre man diese, | gefährlih if. Das Gegenteil ist der au. In Ländern, die keine ; n KT e Rg er ver berwaltung [He Referent 41 ; i

/ N i ; i Abg. Süd = N wat : 8 durchaus bereit, die kleinen Müblen zu, unterstützen, aber j altungstenisGe Referent zu ent|cheiden hat. t

dann wird die Verwendbarkeit sehr in Frage gestellt. Der Abg. Süt ekum | Schußzölle haben, is der Wert der landwirts{aftlichen Produktion | die vorgeshlagenen Mittel halten wir nicht für ¡wed maßig \! unnôtigen Reibungen führen, wenn da noh das Milatimneaes,

möchte wohl am liebsten das Getreide ganz umsonst baben; es ist nur | ganz erheblich gestieaen, in_Gngland ist an die Ne Et ke Des, : die e A ä r ; / Ee S 7 \ Di ab a des Geltungst 18 drei Monate wur?t telt ho y f A “ain p das Lagerhaus, sondern dieses vermittelt nur die Verkä und b | i bedauerlih, daß cs dann überhaupt kein G treide geben würde. Die | produktion die von Vieh, Obst und Gemüse getreten. Aehnliche Ver- es lena nent gern u in f die Geschäftewel! t des landwirtschaftlihen Sachverständigen b:stänve. Aus diesen n Bav (G uad Verant, ée vidienn Sitten bd 19 (e M N O E

Rorteuerung durch den Zoll spielt absolut feine Nolle gegenüber der ä[tni nd in den Vereinigten Staaten von Amerika ein- : t j P tbe Gründen ist ma ei Grm 3 O j wie das der Herr Abg. von Wentzel s{chon richti ate, dafü i _— i Ï Nerteuerung, weltze Getreide und Mehl erfahren, ehe sie an den Kon- pet: v Paw N Bereit bem Abg. Weber das antike Matertal bringen. Ich kann mir nicht denken, daß die O ges E Grwägung gerade auf Wunsch des | Provision, die niht bis 20/0, soxdern nur bis e e Ln rWiedet T gig e A Os A E O e e sumenten gelangen. Die \tädtishen Bäckereien in Berlin haben den | darüber zur Verfügung zu stellen. In einer Zeit, wo wir nit wissen, din R E: G lden vos L GeGU bidherigen Gufic de h di “van dazu gekommen, es bei dem } werden dicse Käufe do überwiegend mit einheimischen p E cida! 4 ta) A nd der Here Palsideat ber Ait Nt 0 ; ; ; s ? 1 "r ) i s ( j eue ea ) Zuiian u en. Â i y i as e e Barwelezinee Brot fie 1874 irleset fn Heer Ste 8 e | vie Wi de Bin, Padeivann tee Veideetder n V | Wale fra r U N 12 M ia H, va D Vealreng ver 8 u | ligt, 29 will Zinen den Beweis in Zablen üm | leb genau auf denselben, Standpunkt: Seit Gradung dieser Kaus Privatbäcfereien ihn für 27 K, Mo n ds "ah beute noy | Veceieiung dee Lebendmittelpreise verhindern fön | Kommisiondberatung zuzu jehädigt werden, Was die g iur M gere Abz, von Wenhel hat, um zu beweisen, wie schlecht die | Meine Herren, zunächst möchte i aber o erwähnen, daß häuser sind binden AABE Vorguvoitinee, e WUGLAE erheblich niedriger als in West- und Süddeutschland, weil wir für erteuexung der Lebensmittelprei]| en ronnen, Kommissionsberatung zuzustimmen, wenn sie von einer großen Pari! das Gu g der Ansied 4ngsfommission wäre, ein bestimmtes Gut, ! das Lagerhaus nur Verkäufe von Ko: iters eng agitic bine d v dfbbaler M aufen urs a i R unser Getreide nur den Weltmarklpreis plus Zoll, aber minus der Staatssekretär des Jnnern Dr. von Bethmann Hollweg: gee irh, DA Ne nichts dazegen, biese Anträge der Vudgel* wenn n M Es wäre, glaube ih, ricktiger gewesen, | erfolgen, Thomasmehl Sbinit d S mi I cit fo aa A R R E ver: Eisenbahnfraht bis zur See und der Seefracht felt} erhalten. Z A ; ) 9% | kommission zu ü erweisen. 2 f 4 S r Abg. von Wenzel den Brief, den er vorzelesen hat L lark, a2 Gestern kostete in Stettin der Weizen 245 Höchstnotiz, in Neuß Meine Herren! Ich hatte ursprüngli nicht die Absicht, heute og: Se (Soz.) führt unter S Unruhe des Hauses a! „geteilt hätte, damit ich untersuhen konnte, ob hier wirkli E raus andere; ange WEYAR überhaupt garniht von der Ansiedlungs- Ih komme nun zu der Frage der Restgü 250 in Mannheim 259, in München 262 M 17 A mehr als s E C d daß die Einfuhrscheine immer mehr als Gxpo:tprämie wirken u1 Fehler be y ein | kommission dur die Vermittlung der G e O in Stettin. Aehnlich teht ‘es ‘uris "Mocäon Der Abg. Kaempf den Luf reden. Nachdem aber einer der Herren Vorredner auf die Gr- einer Erhöhung der Brotpreise beitragen. Troy der enormen Zw lid, d DARGAKeR ist, (Sehr richtig! rechts.) Es ift ja selbsiversländ- | verkauft. Von dem Sve B f g L enossenschaft getauft oder. | djese Srage Lange, eng zusammen mit her Dabiuiung, Zx Gas in Steit L Aeuliy fyr A A CLGLT A auf Kine klärung der Neglerungsvertreter in der Petilionékommission zurück- | nahme des Viehstandcs würden auch für das Bieh Preise verlangl « daz mal ein unfähiger Beamter angestellt wird und gerade dort | l E em Korn z. B., das die Ansiedlungkommission ver- | grundbesiges überhaupt und mit de ; ia, Mroye | ftand t h „verlangh A, Y O er j ( e dor auft hat, ist das überwiegende Quantum d : i 8 fue f L E 7 T J s ekommen ist und seinerseits den Wunsch ausgesprochen hat, ih | die als Wucher reise bezcihnet werden müßten. In der Frage * wird, wo ein besonde ta wik é ur Vermittlung d ? g x g Plaße und verbeugt \ich) ich bitte um Entschuldigung ist {9 , i 2 ; : ; rs -fähiger notwendig ist; sol i j ä * el Ge e R E : | ; / Aufhebung des Identitätznahweises hábe Swippel seinerzeit die Aus innen bei der u fangreichen * , E N De Oen.) Sagenharset gn ete G E T R I A | en, was Herr: Abz, De. Rewodt in jo kfarer Weis M der umfangreichGen Verwaltung vorkommen. Aber daraus | Zahlen, die ih gebe, beziehen sich auf das v E L i“ [16 Cc bol Mdachu Gin L U E orige Jahr | hier vorgetragen hat. Meine Herren, er hat in besserer und präziferer

ja t t gtesten Kämpfer für den Frethandel, er müßte möchte mi hier im Plenum aud zu dem vorliegenden Gegenstar assun î ï ‘Cle ] f; : : ner E j i f j i j i ; il 4 t aus e ; itk { um dt 0 ríau ni 1 einige S t fag ¿u ürfen. P tei rd {ür den 5 ntra der freifi: i e Part i stimmen. j [lgemeine Sch{h!ü Ie auf tie mangelhafte Verrealtung der Ans- 335 0C0 Zentner an Hân [e de P ovt ¿ sen 87 00 3 t W \ 0 \ 4 ) i d L VeT r n Po 1 0 eniner an ci e dem Ausdruck gegeben, was auch ih b ü ih der gan ern Þ 14 nn g n L e 0 1 U s E

f ürzest d billigsten Wege an den Konsumenten bringen. ; ; ç n n sedlung : s LL iet bier ‘dd o Ausfubrprämie für Ta Augenblidli Allerdings werde ih m mit dem lchten Herin Vorredner über Abg Speck (Zentr.) wendet sih gegen die Aus|ührungen der Ran lsfion zu ziehen, das ist doch verfehlt, haben wir ganz riesige Getreidepreife, das liegt aber an den wenig seine allgemeinen handelspoliliichen Asten nicht auselnanderseyen. Abgg. Südekum und Gothein und weist darauf hin, d Spr err von Weny-l hat dann die Aufteilung der Domänen zur | \{aftlihe Zentraldarlehnskafse in Danzig e letionen Aci kas O ie) Ove tio I I af M E ric ge Pg Ls e vecanfB o lake Metcenaudfügt e [eben E ile unainstien Uft gebracht. Weine Herren, schon im Gescy von 1836 ist die | Anzahl ganz kleiner Posten R Verk: e dann kommen noh eine | Hauses vertreten und gesagt habe. Meine Herren, wir brauchen die “De, onen, die wir au a \ g! j ih ket î a 9 n QENT einen ( ; teilung t E, T S , in C erl'auf s g f 4 : : A Tau Haussespekulationen Amerikas in Getreide, -Pperarton verstanden ist (sehr richtig! rechts), baß ih kel dieser Gelegenheit bt habe. ung von Domäneu vorgesehen. Also die Königliche Staats- | Welßenhöhe, an den landwirtschafilichen Na lten in Nakel, | Mischung eines richtig abgestuften Grundbesiges, einmal um ein Auf- | n Krelsverein Neumark, die | steigen zu ermöglichen, wie das son ausgeführt worden is, und dann

lebhafteste bedauern müssen, die aber hoffentlich dahin führen werden, | ÿ : d Œinfluß auf die Höhe „Der Preisbildung bei uns g j ‘egierun del daß auch in Amerika der NÑörsenterminhandel verboten wird. Sind darauf verzi te. 2 : E Wi Der Abg. G othein \cheine die Statistik Nur für wertvo Z halten, von L aan deli duraus im Sinne dieses Geseßes, wenn sie Aufteilung : Brennereigenossensck{aft Miotsen us Dio ü f G wir Landwirte denn verpflichtet, die Bevölkerung mit billigem Meine Herren, bie Tatsache, daß die Ausfuhr des Hafers wenn sie ihm in den Kram pafsse. Wie ein volkéwirtschaftlih @e Do -snânen vornimmt, besonders nachdem ein kfolofsaler Ankauf von gesanitea “Get idcs ift so h E inb verlag Vèenge des um den verschiedenen Bedücfni en nah verschiedenem undb si mi Brot zu versorgen F Nuch der Landwirt muß schen, wie erx die und neuerdings au des Noggens die Ginfuhr in diesen beiden bildeter von einer ungesunden Autdehnung des deutschen Getreidebau 0 dnen in den Ansfiedlungsprovinzen ftattgefunden hat. Daß fle im fa ft L gui [ ai 7 a N ; rer "gs on t ay Ms RY N G Ï Ln ! chene - Produktionskosten ershwirgt. Warum follen wir nicht auch Getreldearten wesentlich übersteigt, hat, wte dieg Gon in der Kom- sprechen könne, sei ihm unverständlich. J d I yon “gemeinen diese Aufteilung auf die neuen Domänen b \crä ft E AINs, Morra Uno N p geringer Teil ist an ausländische Händler kraft der einzelnen Landwi te R I R 1 a i L fuew M aas ser Setreide nad dem Aut land exportieren ? Bei uns in Deutsch- 1issio uSges) rohen rde ift die Aufr erksa teit aud der ver- Abg. Gothein (fr. Bag.) erwidert, ihm sei nit eingefallen, “he dbstversiändlich; at Kad Abds G zes E n o | c1a)rantt, ist 1a verkauft worden; ih renne Ihnen bier : an einen Berliner Händler bra a7 f L an VIT A e@nung tr gen j können. Wix y | z i 2 E Jz Rd ua kos Aa 4d chit spre jen; er h J ( ( au yortoinmen, daß alte Domöênen 1400 Zeniîiner, an etnen Breslauer Händler 1€09 Zentner vi einen Bitne Beubi a ali a vf A A lidhe

sand is noch eiae konsumfähige und fkaufkräjtige Landwirtschaft | „- tegter eranlaf N it rin v bündeten Regierungen auf ih gezogen und sie teranlaßt, die Rük- | pielmehr nur von einer ungesunden Ausdehnung der Anbaufläh! ‘eilt werden, wenn sie besonders geetgnet erscheinen oder andere ¡j Kattowißer 200 Zentner und an die Pommersche Hauptgenossenschaft m L eal Sd wfabe deagutag-%-puk.g gz 4 L l i 4h 1 a j

vorhanden, bie die Industrie im Gegensaß zu Gngland vor | l R

[chwereren K t: wir baben also alle Ursache, auch | wirkung dieser Tatsache auf die Reich: finanzen einerseits, andererseils | gesprochen. Er habe nie behauptet, daß er praktisher Landwir! H E n ars / dire gewi ifastlie x

\chwereren Krisen bewahrt ha ha fa ch 1 d * 200 Zentner, also nur verschwinvende Mengen. Aehnlich \tekt es mit va Mon DOOLLeSN tf ag i a t O TIN ) steht es 1 bildung, eîne gew!}e wirtshaftlicze Selbständigkeit und eine gewisse

Meine Herren,