1909 / 105 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

D

Das Lessingtheater, defsen Ersemble am 13. Mai Berliner Tätigkeit beshl'eßt, hat für die leßten Moritellüngèn LE genden Spielplan aufgeitellt: Donnerstag: „Griselda*; Sonntag, abend und Dienstag: „Der König“. Die Aufführungen des JIbsens zyklus bringen: Freitag: „Baumeister Solreß“, Sonnabend : „Hedda Gabler“, Montag: „Klein Eyolf*, Miitwoh: , John Gobriel Borkman* und am darauffolgenden Donnerstag: „Wenn wir Toten erwahen“. Am Sonntagnahmiitag wird „Rosenmontag“ aufgeführt

In der Komtischen Oper wird am 8. d. M. die Oper . Tief land* zum 200. Male wiederholt. Der Komponist Eugen d'Albert wicd diese Jubiläumsaufführung persönli leiten. ;

Die beiden bereits angetündigten Vortragsabende von Joseph Kainz am 19. und 20. Mai finden im Saale der Phil- harmonie stait. Karten sind außer bei Bote u. Bo>k und Wertheim auch no< Ne R zu haben.

In dex Katser Wilhelm - Gedächtniskir<he findet mor Donnerstag, Abends 6—7 Uhx, ein S riet ie bei P Miß Ethel Peake (Alt) und Herr Edwin Witt (Violine) mitwirken. p 4 [t ne E B 7 B Olatled ¿u 1 (Stuhiplag) und $ (Kirhen\<{<if) sind bei Bote u. Bo ! und Wertheim (Leipziger Straße), in der Küsterei (Achenbachstraße 18/10) aid und Abends am Cingang der Kirche zu haben. | Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge

Mannigfaltiges. niedrigster | hö@ster E höchster | niedrigfter | hö<ster [Doppelzentner Berlin, 5. Mai 1909. t t t

Am 3. Mai d. J. sprah im Berliner Architektenverein der im Laufe des Wi: ters eine Neihe von volkswirt schaftlichen Vor, trägen veranstaltet hatt», der Genecalsekretär Nagoczy z1 Berlin über das Thema „Weltverkehr, Seeschiffahrt und Binnen- \chisfahrt“. Der Vortragende, der in dem ersten Teile seines Bortrags¡yklus vor mehreren Wechen bereits die Entiwi>klung von Eisenbahn, Seeschiffahrt und Binnenschiffahrt in ihren Nü>wirkungen auf die Güte: produktionen namentli< in unferem deutschen Vaterlande erörtert unv weiterhin die wescnilih;sien Grundsäße für unsere innere Betrkehrspol{tik beleuchtet hatte, zeigte im leßten Vortrage an der Hand ener großen Zahl von L-<tbildern, wie um die Herrschast zur See eine Reihe von Völkern ringt, wie ia die Arena in den leßten Jahr- zehnten neue Nationen eingetriten find, dle früher auf dem Welt markte nahezu unbekaynt waren. Weitechin wurde na<gewtesen, wie die Entwoi>klung dec Seeschiffahrt vnd der Seehand-l ineinander greifen, aber aub, wie die Seeschiffaßrt von den Verhältnissen ira Binnenlande beeinflßt wird, wie diejenigen Scestädie an unseren Küslen eine stetige, aufsteigende Entwiklung zetgen, die leistungsfäbige Wasserstraßen im Hinterlande besißen, und wie anderersei!8 die Dinnensciffahrt wieder yon der Secshiffahrt befruGtet wird. Eine Fülle von Einzelersheinungen aus den cins{lägigen G:bieten diente zur Beleuchtung diefer Entwikelun(svorgänge. Die Ziele und Auf- der prevß!\<en Kana!politik, die Bestrebungen auf Herstellung

Stellen zu einer bena<hbarten Ortschaft bequeme Beziehungen gestattet. Auch in diesem: Falle ist tunlist der kommunale An@luß an eine Gemeinde, und zwar vor Errichtung ter Stellen, zu sichern. Auf die Nähe der Schule ist besonders Gewicht zu legen.

6) Fir anzielle Gewinnabsiht bei Durchführung der Arbeiter- ansfiedlung s<ließt die Staatsunterstüßung aus. Im wesentlichen kann nur die De>ung der Selblikosten einshließli<h einer angemessenen Verzinsurg des Betriebsk apitals zugelassen werden.

7) Zur Sicherung nationalpolitis<er Interessen und zur Er- haltung der Landarbeiterstelle als solher sind St>@erung#maßregeln dur Eintragung des dinglichen Wiederkaufsrehts vorzusehen.

8) Der Kreis soll für jede von thm ordnungsmäßig ausgeführte Ansiedlung eines Landarbeiters eine staatlihe Beihilfe erhalten.

__ 9) Die Einleitung jedes Arsiedlungsunternehmens hat in grund- \äßlih:m Einverständnis mit der Landgesellshafi zu crfolgen.

__ Die Ausführung des Ansi:-dlungsunternehmens ist Sache des Kreises ; eine Mitwirkung der Landgesellshast hierbei bleibt der Ver- einbarung zwischen dieser ur.d bem Kreise yorbchalten.

10) Nah Durchführung der Besied!ung erfolgt die Bewilligung und Aus,ahlung der Beihilfe auf Antrag der Landgesellschaft dur den Oberpräsidenten.

Die Beihilfen fließen in einen bei jedem Kreise zu bildenden Ausgleihsfonds. Der Fonds darf nux für Zwe>+ tex Arbeiter- ansiedlung verwendet werden, insbesondere zur De>ung der Kosten, welche die Regelung der öffen!tlih-re<tlihen Verktältnisse verursacht. Zur De>kung der Anzahlung des Ansiedlers darf der Fonds nicht bes nußt werden. Die Zinsen des Ausgleihsfonds können zur .wirt- schaftlichen Förderung dex angisiedelten Arbeiter verwendet werden.“

nahme des Volkes, sondern au<h gefördert ift dur das Kapital, dur die slhalfene Organisation und dur< die enorme. Industrie, die ih bereits an die Luftschiffahrt knüpst. G8 wiederholt [9 im zeitweiligen Zurückbleiben Deutschlands hier, was wir n den leßten 10 Jahren in der von hier ausgegangenen Automobilindustrie erlebt haben, in der Frankreih einen kaum wiedereinzuhbolenden Vorsprung gewonnen hat. Man vergleiche. eine und die Deutschland betreffenden Exportziffern. In einer leinen Fabrik in Paris sah man 6 Flugapparate nah London, andere nah Wien verschi>en. Die russis<he und andere Armeen bestellen Luft- vehikel in Frankrei, einfa<h aus dem Grunde, weil in Deutschland no< keine Etablissements für den Bau von Motorluftschiffen und Flugmaschinen bestehen. Der Gedanke hat die Reisenden niht los- gelassen, daß es bei uns an Junittative fehlt. Hoffenillh \<aft das in Frankfurt a. M. gegebene Beispiel hierin Wandel. In- zwishen aber muß die sahli<he Propaganda energis<h einsetzen, besondees in Beschaffung von Flugpläßen und Föiderung guter Eifindungen. Für erstere ist auf \taatli<he und kricge- ministerielle Unterstüßung nit zu rechnen: aber die Privatspekulation darf siher auf ähnliche Erfolge wie in Paris rehnen, wo ein Besuch von 50- bis 70000 Mens>en auf der Flugbahn zu den alltäglichen Dingen gehört. In einew Schlußwort erklärte der Vorsitzende, daß der Verein alles tun werde, fsol<he Pläne ¡zu ver- wirklihen. Freilich haben wir das s{<werer als unsere Nachbarn, bei der Kühle im besonderen der Berliner Bevslke- rung, wie sie ih im Vojahre (Gordon-Bennett-Rennen) gezeigt hat. Ermutigend wirken au< folhe Erfahrungen nicht, wie sie jüngst mit dem für den Himmelfahrtstag beabsichtigten Wettfluge gemacht worden find, der aufgegeben werden mußte, weil die Amtsvorsteher Schwietrtg- keiten erhoben.

Ueber im ersten Vierteljahr ausgeführte 35 Vereinsfahrten berichtete hierauf der Vorsizende des Fahrtenaus\{<usses Dr. Brs >el- mann. Eine davon, ‘in den legten Tagen des Quartals erst mit Ballon „Ts{udi* ausgeführt, war befonde:s ausgedehnt. Ste begann um 6,20 Abends in Schmargendo:f. Jn der Naht wurde auf den Wege über Potsdam der Fläming urd bald nachher Staßfurt überflogen, hierauf der ganz verschneite Harz in seiner ganzen Länge. Die Weser wurde dei Höxter gekreuzt und um 11 Uhr Vormittazs über Westfalen bet ausgezeihneter Fernsiht in 2500 m Höhe glei<hzeitig die Weser und der Rhein gesehen. Um 1,55 Mittags flog der Ballon în der gleichen Höhe über den Rhein und landete, um die Fahrt nah Holland zu vermeiden, na< 20 stün- diger Reise bei Kleve; die dur<schnitilihe Fahrgeshwindigkleit beirug 60—70 km.

Während der Sitzung trgf ein Begrüßungételegramm von den ¿. Z. an der Internationalen Luftschifferökonferenz in Monaco teil- nehmenden Vorstands- bezw. Vereinsinitgltedern etz, : Buetley, Moedebe>, Stade, Fiedler, Hildebrandt.

Erste Beilage E zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.

Berlin, Mittwoch, den 5. Mai

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Am vorigen Außerdem wurden Markttage an E U na übers<läglider Sihung verkauft Doppelzentnuex (Preis unbekanut)

gut VBerkaufs-

wert

Marktorte

W sizenu. 23,50 25,00 23,50 23,70 23,30 23,40 23,00 23,50 23,20 23 30 23,70 23,80 22,20 22,70

6 24.00 23,10 23,20 23,80

24,10 24,50 29,00 29,99

26,11 25,80

25,00 26,00 25,00 24,00

Theater und Musik.

Kammerspiele des Deutschen Theater®.

Ernst von Wolzogens dreiakiige Komödie „Der unver- standene Mann“, die gestern ihre hiesige Erstaufführung erlebte, hat einen vortrefflichen ersten Akt, einen mäßigen zweiten und einen ebenso überflüssigen wie verfehlten diitten. Diesen leßteren könnte man ohne weiteres streihen; am besien aber wäre dem Stücke dur zwe>tentsprehende Kürzung und Zusammenztehung des ersten und zweiten Aufzugs zu etnem einzigen autzuhelfen; tie deuts<e Bühne gewänne dann einen satiris@en Einakter von literarishem Gehalt und theatralis@er Wirksamkeit. Der unverstandene Mann ist eine dem Hjalmar Ekdal Ibsens verwandte Natur, ein Dichter und Phrasenheid von grotesker Selbitübers<äßung, der in ber felbst- gefälligen Pose des Märtyrers den anderen, den stimmung3wordenden Philistern, die Schuld an seinem Unverwmögen beimißt. So stellt sich den Herren | im ersten Aft tas Biïd des „unverstandenen Mannes* dar; später

| verwisht s<s. Aus dem tragikomishen Helden wird ein be- wußter Schwindler, ein SGlü>tritiez, der um des Mammons | su willen si< mit der {<nöde von ihm betrogenen SBattin zu | aven L Po versöhnen tra<htet, als fie si< von ihm scheiden lassea will, | von neuen dur<geherden Wasserstraßen in den übrigen eurcpäischen und zuleßt, da dieser Plan fehls{lägt, da alle i von ihm abwenden, | Kuliurländern zeigte, wie in der beutigen Zeit, lroß ber hohen Ent- sozar seine Tochter, die bis dahin an ihn glaubte, si ans<i>t, eine | “Ae D On K DONem an cine Fervorragende Ae A Ain andere reie Frau zu umgarnen. Die Darstellung war gut, do< | fulturele Zusgade zu erfüllen hat. Bet ciner planmäßigen und gleich- , Nach den „Mitteilungen der Zentralstelle Ler preußischen Land- | konnte sie Ratürgentt iber dié organischen Féblee ver Sous nid mäßigen Entwicklung aller dret BVeikehrémittel, ter Eisenbahnen, der wirischastskammer“ haben die z1 ändigen Minister die folgenden, zus | hinweatäus>en; der Schluß wurde unzwetdcutig abgelehnt, so trefflih | Seeschiffahrt und der Binnenschiffahrt werte den Ansprüchen t nächst nur für Ostpreußen gültigen Grundsäße für die Unter- | man sih vorber bei dem Humor und W ß d s Wolzogenschen Geistes modernen Bolk8wirts<aft am besten Rechnung getragen. stüßung von Arbeitecansiedlungen aufgestellt: unterhalten hatte. Die mäanliche Hauptrolle gab Herr Hartau ohne i

1) Der anzusiedelnde Landarbeiter daf niht in ein derartiges | Uebertreibungen; es lag niht an seinem Spiel, wenn später das Abhängiakeitsverhälinis zu einzelnen Arbeitgebern gebraht werden, Interesse i A R Gestalt s STAGNE Seins beschränkt e ves daß er sih persönlih odir wirtshaf!liÞ unfrei fühlt, vielmehr darf [<watzhaste Frau fand in Hedwig Wängel et län lde die freie Verwertung der Arbcitskraft des Ansi:dlers auf dem Arbeits- | Nextreterin » Auel S S Durs viele unver baute Ueber. | etl

: i L E A Bertreterin, und Lucie Höflich stellte die durch viele unverdaute moderne “e ; marfte nit bes<hränkt werden. f E A Lektüre verre bene, später dur einen leratgen Schuttruppler zur L iche n Yerbäli nt\\e in

41s Ansieolungsunternehmer find nur Kreickommunalverbände | Vernunft bekchrte Tochter, au bei dem eiwas plößliden Umschwung | Alrita und die gegenwärtige Lage“ ag guzulafsen und alle auf die Begründung der Stelle bezüglihen Ver- | ihrer Gefühle und Gesinrungen, glaubhaft tar. Den braven Afrkaver d fich etne Diskussion anschließen träge nur zwischen dem Kreise und dem Ansiedler abzuschließen. Für | spielte ein neues Mitglied des Deutscen Thcaters, Harry Liedtke, cine Resthypothek oder Restrente darf als Gläubiger nur der Kreis | fris und svmpatbif®, Die Waien Margarete: und: Else Kuvfer, oder ein gemeinnüßiges Kreditinstitut (Landesversicherungsanstalt, | Emilie Kurz, die Hirren Tiedke und Goito H r olf Zie is ‘das Kreis\pa1kasse, Spar- und Darlehnskcsse und dergleichen) eingetragen 7 R Mi 4 Gron Se C d pi s M S elg N is ahres age E A O E Felix Holläader in flottester Gangart ge- j Es wird dadur jet oh ni>t ausges<lossen, daß der Kreis mit S E “t ns . : statt. Der Zwe>k dieses Museums ist, der Kochkunft eine würdige Arbeitgebern oder anderen Personen (Genossenschaften) besondere Schillertheater O. (Wallnertheater.) auf wissens<hafilihen Grundlagen beruhende Pflegitätte zu \haffen. Vereinbarungen z. B. wegen Vorstre>ung der Valuta für eine Rest- | Bra aa N U E D M E

De I i i „QUUl | ine v Brahvogels „Narciß*, ehedem die vielgespielte Paraderolle : S 3 bypothek oder Nestrente, Uebernahme von Bürgschaften für Auf- | aller reisenden Bühnenvirtuosen, wurde cestern {m Stammbaus- des Im Kreise Limburg haben die Kreis wendungen des Kreises, billiger Gewährung hon Land, Leistung von | Sillertbeat-rs zum ersten Male gegeben. Herr Gerhard, der Dar- Baufuhren und dergleicen trifft, und daß E steller der Titelrolle, bemühte < zierlih vergeblih, der Gestalt

Arbeitgeber die Arbeitskraft von Anfiedlern unabhängig von der mens<hlihe Züge im Sinne modern-realisti\<Ger Daeftellino 11 Ha Begründung der Arbeit rstelle dur< einen Nebervertrag (Sewährung | leihen. Mit diesem Stil ist e E raa wirtshaftliher Vorteile, z. B. freter Weide, Wiesennußung, Ueber- | P:thos muß in gewissem S R n E nahme von Zinszahlungen und dergleichen) sich zu fihern suchen. muß e><t lingen, sons we>t es kein Echo a ver Due Ler |

s Die Ausführung von Arbeiteransiedlungen, bie gelegentli der | Zuhörer. Weit besser als der Narc!ß war Frau Pauly als Marquise bäuerlihen Kolonisatiion bi Aufteilung von Gütera dur die Land von Pompadour, hobeitévoll in der Erscheinung und gefühltwarm im | za 1, D ptr, ets E E : i ! gesellschaft erfolgt, wird dur diese Bestimmungen nicht berührt. Ton. Auch die Doris Quinault Clse Wasas war eine apziebente | 22 it Ratibor von 1,98 m am Montag bis gestern nahmittag

2) Die Belastung des Arsiedlers dur den Ewerb ter Arbeiter- | Geftatt und ein vornehm r Kayal R a8 Gor O4) auf 4,43 m jUeg, Im Vöerlauf steigt das Wasser weiter. S } l c LETD i ! LEL 441 Zeftalt, und ein vornehmer Kavalier der Choiseul des Hera Wirth. stelle soll (auss{ließli< der Amortisation) nit wesentli größer fein | Dgs für jede Gabe dankbare Publikum des Schillertheaters licß es | als derart, daß sie dur den lan>wirts<aftli<en Ertrag der Stelle | an Beifall nit fehlen. / E E einshließlih des anzure<hneuden Mi-tswerts der Wohnung gaede>Wt | i e wird. Der Arsiedler bat eine ançcemessene Anzahlung zu leisten.

3) Als Arbeiterstellen im Sinne diefer Grundsäße gelten Stellen von höchstens 1,5 ha.

4) Voraussetzung jeder Arbeiterar siedlung i das Vorbandensein davernder A1beitsgelegenheit, und zwar nicht bloß bet einem einzigen Arbeitgeber.

5) In der Regel ift der Landarbeiter in Gemeinden anzusiedeln, weil hier die Bedingungen für seine kommunale, genossen shaftlihe und gefellshaftlite Be1ätigung günstiger find. Ansicdlung im Guts- bezirk wird in der Regel nur dann zuzulassen sein, wenn die Lage der

25,00 24,00 23,50 23,90 24,00 24,00 23,20 24,00 23,60 24,90 25,00 26,11 25,00 26,00

24,00 24,80

Allenstein . Thorn . Oftrowo. . . Schneidemühl . . DILESIQU : » «9 Freiburg i. Schl. Q 6 Oa 4 Neustadt OD.-S. Hannover Hagen i. W. . je E Me a Schwabmünchen WHULIENDorT «+4 Schwerin i. Me>klb. , Saargemünd

23,50 23,50 23.20 23 00 22,30 23,30 22,20

22,60 23,60 24,50 29,090

25,80 25,00

24,00

Kexnen (enthülftexr Spelz, Diukel, Fe}

24,80 24,80 25,00 25,00 25,80 29,80 26,00 28,00 29,20 29,20 25,40 29,40 24,90 24,90 25,10 29,10 29/00 29,20 a n

Noggen.

16,63 17,50 16.90 17,10 16,50 16,60 17,00 17,20 16,70 16,80 16,90 17,00 16,50 17,09

17,20 16,70 16,80 16,80

17,00 18,00 18,50 18,45 18,60 17,70 18,70 17,80

18,00

18,40 _— 17,25 17,30 18,50

24,00 24,80

= T L LILAULULRffUV Aa

Land- und Forfstwirtschaft.

Grundsätze für die fiaatlihe Unterstüßung von Arbeciter- ansiedlungen in Oft preußen.

Günzburg : Memmingen . Schwabmünchen . Waldsee i. Writbg. Pfullendorf .

17,50 17,20 16,70 17,20 17,40 17,40 17,50 17,20 17,20 17,40 18,50 18,60 18,70 18,00

pu 17,25 17,50 18,50

16,63 16,70 16 40 17,00 16,30 16,70 16,50 16 20 16,60 13,00 18,45 17,70 17,80 18,40

Kaufleute und Induftrieller j L _ Mai, Abends 88> Uhr, Herr Kurt 2 bon der Farm „Hoffnung“ im Srootforteiner Bezirk (Deut]<-Südwestafcika) eînen Vortrag über „Die Entwi>lung Deutsh-Südwe t

G - S F wirtsMGafti «+4; L is halten. An den Vortr

Cx, N 2 Zu ry! S Im E I ELLINEL T . Ti o 845 4 1 wird am Vienstag, den 11 Woite

Allenstein

A E Dow. Schneidemühl . a Freiburg i. Sl. . E f oe S

Neustadt O.-S. Hannover .

Hagen i. W.

Wo é Su b ; Memmingen . . Schwabmünchen . . Schwerin i. Meklb. . Neubrandenburg E, i - Saarçcemünd . « C N | 17

_ In Frankfurt a. M. fand por einiger Zeit Staats- und städtisGen Behörden die Eröffnung des von dem inter- 1otionalen Verband der Köche mit eirem Kostenaufwand

400 000 A cxbauten Kocbkunstmuscums, des erften seiner

7 I F 4 im Velsetn Don

4 imb \parkafsenvorstände zu Lim- bura, Litter und Staffel ‘as System der Äbholuna der Syar- kasseneinlagen aus dem Lause eingeführt. Diese Maßnahme hat großen Anklang gefuaden; sie erfreut si< fsländiger Zunahme der

Qeteiltgung.

«TU U LTLTsaAALAUEAAH G USUA jj

17,50 |

Gerxfle.

17,80 | 16,20 | 15,20 | 17,20 | 16,80 14,80 18,50 15,80 18,60

17,80 16,40 15,50 17,50 16,80 15,00 19,00 16,20 19,00 18,50 18,20 20,00 16,00 23,20 23,00

15,62 16,60 14,60 16 60 16,40 14 40 18,00 15,50 18,30 17,50 16,40 16,00 15,50 22,84 22,00 18,00 17,50

15,62 16,00 14,90 16,90 16,60 14,70 18,40 15,70 18,50 17,50 17,10 17,00 15,50 22,84 22,00 20,00 20,00

I ee O a e o Distrowo . E

Breslau, 5. Mat. (W. T. B) Wie die Morgenbläiter

melden, trat im Oberlaufe der Oder plößli<h Ho<hwasfer ctn E

L E

Z o. Braugersle

L a n Ce Ta S 004

. . . . Freiburg i. Schl. ,

G „K Neujtadt O.-S. C Ci ia 6 A o e S6 Hagen i. W. . : Dies N Memmingen Í N Schwabmünchen . ; s : i: Ghirgen . e L Pfullendorf .

Neubrandenburg

Lemberg, 5. Mai. (W. T. B) Wie aus Boryslaw ge- Braugerfte

meldet wird, gericten dort gestern abend dur< Blißschlag zwei | Naphthashächte in Brand. Es gelarg, den Brand auf setnen

Cort 4 4 E r Po Der Zu beid äntTen.

i Braugerste

Im Königlichen Opernhause findet morgen eine Wieder- bolung von Méhuls Oper „Joseph in Aegypten" in der Neuen Eir- studterung, mit den Rezitativen von M. Zenger, stait. Die Herren y EE G is ç 1 el m Kraus, Suiswold, Hoffmann, Sommer. Kir>hoff sind mit Fräulein | {M 10 Uhr 55 Minuten wurde die Bevö!kerung dur< ein starkes, Rotbauser in den Hauptrollen beschäftigt. Der Generalmusikdirektor stoßförmiges Grdb ven, dem baid darauf ein zroeites folgte, tin grofie Dr. Mud dirigiert. Veunrubigung verseßt. a

Im Köntglihe Schauspielbause wird morgen Ernst yon Wildenbruhs vaterländishes Drama , Die Quitzows“ in der bekarnten Besetzung wiederholt.

Neggtio di Calabria, 4. Mat. (W.T. B.) Heute vormittag

2 E S E A L E E R s ÆE L e A N E

(Forlseßung des Nich! amtlichen in der Ersten und 19,00 1,

Zweiten Beilage.)

Theater.

Königliche Bchauspiele. Donnerstag : Opern- haus. 114. Abonnementsvorstellung Joseph ia Aegypten. Oper in drei Akten von E. N. Méhul. Nezitative und Neubearbeitung von Max Zenaer. Musifalishe Leitung: Herr Generalmusikdirektor Dr. Mu>k. Negie: Herr Oberrezisseur Droescher. Anfang 7} Uhr.

Schauspielhaus. 119. Abonnementsvorstellung. Die Quitzows. Vaterländis&es Drama in vier Auf- zügen von Ernst von Wildenbru<h. Negie: Herr Eggeling. Anfang 7} Uhr.

Freitag: Opernhaus. 115. Abonnewmentsvorstellung (Gewöhnliche Preise.) VBajazzi (Pagliacci). Oper in zwei Akten und einem Prolog. Musik und Dichtung von R. Leoncavallo, deuis< von Ludwig Hartmann. Verfiegelt. Komische Oper in einem Akt na<h Raupah von Richard Batka und Pordes-Milo. Musik von Leo Bleh. Anfang 7F Uhr.

Schauspielhaus. 120. Abonnementsvor'teliung. Ein Puppenheim. (Nora.) Swauspiel in dr Akten von Henrik Ibsen, deuts< von M. von Bort. Anfang Me,

Neues Vp-rntheater. Donnerstag: Kaiserliches WVallett vom Marientheater in Peterêburg Harlefiuns Millionen. Hierauf: Großes Diveriissemert. Freitag: Schwauensee. Sonnabend: Pachita. Sonntag: HDarlekins Millionen. Divertissement.

Deutsches Theater. Donnerstag: Die Räuber. Anfang 7F Uhr.

Kammerspizle.

S Früßlings Erwachen. UAnfarg 8 T: Freitag: Dex unver ftaubene Mann.

8 Uhr.

Anfang

Berliner Theater. Donnerstag bis Sonnabend: Ein Herbfstmauöver.

Hebbeltheater. (Königgräßer Straße 57/58.) Donnerstag und folgende Tage: Arsèue Lupin.

Neues Schauspielhaus. Donnerstag bis Sonn- abend: Mahó. Anfang 8 Uhr.

Cessingtheater. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Griselda.

Freitag, Abends 8 Uhr: JZbsen-Zyklus. Bau-

meifter Soluefß. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Jbsen - Zyklus.

Hedda Gabler. (Wallnertheater.)

Schillertheater. 0. Donnerstag, Abends $8 Uhr: Narzife. Trauerspiel in 5 Alten von A. E. Brachvogel.

Freitag, Abends 8 Uhr: Narz3ife.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Narziß.

Charlottenburg. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Die Welt, iw der man fich lanaweilt. Lusft- spiel in drei Aufzügen von Edouard Pailleron, über-

Freitag: Faust. Anfang 7# Uhr.

seßt von Emerih von Bukovics, Ende 10} Uhr,

Ende 107 Uhs5.

Freitac, Abends 8 Uhr: Doktor Klaus.

Sonnabend, Nachmittazs 3 Uhr: Die Karolinger. Abends 8 Uhr: Die Welt, in der man fich laungweilt.

Theater des Westens. (Station: Zoologischer Garten. Kantstraße 12) Donnerstag“ und Freitag : Die lustige Witwe.

Sonnabend, Nachmittags 3 Uhr: Opern- aufführung des Sternschen Konservatoriuns. Abents 8 Uhr: Die lustige Witwe.

Residenztheater. (Direktion: Richard Alexander.) Donnerstag und folgende Tage: Kümmexre Dich um Amelie. (Sonmerpreise.)

Komische Oper. Donnerêtag: Carmen. Freitag: Fräulein v. Belle-Jsle. Sonnabend: Tieflaud.

Thaliatheater. (Direktion: Kren und S{önfeld.) Donnerstag und folgende Tage: Gafispiel Auguft Junkermanou: Was Reuter erzählt. DHaune Nütes Abschieb. Möller Voß. Jochen Päsel. Anfang 8 Uhr.

Trianontheater. (Georgenftraße, nahe Bahnhof Friedrichstraße.) Donnerstag bis Sonnabend; Liebes- gewitter.

Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Donaers- tag bis Sonnabend: Jur Klubseffel.

(B A R P A V U R B s R U 5E Ds E A L4

Familiennachri<ten,

Verlobt: Frl. Maxi Wyneken mit Hrn. Ober- Leutnant Hvgo yoa Fischer-Treuenfeld (Colmar i. Els). Frl. Alma von Chappuis mit Hrn. Carl von Skene (Gr.-Wilkqu -Koberwig).

Verehelicht: Hr. Negi:rungérat Philipp Neuhauß mit Frl. Elisabeth Krebs (Wiesbat en).

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Grafen Lüttichau (Liegnitz). Hrn. Oberleutnant z. S. Baum (Cuxhaven), Eine Tochter: Hrn. Axel Frhrn. von Budbenbro> (Dôsen bet Zinten).

Gestorben: Hr. Erzöishof D. von Stein (München). Hr. Gehetmer Mebtzinalrat, Pro- fessor Dr. Albert Guttstadt (Berlin-Wilmersdorf). Elisabeth Gräfin von S<hlippenbah (Breslau).

Verantwortlicher Redakteur : Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg. Verlag der Expedition (Heidrich) in Berlin,

Dru> der Norddeutshen Buchdru>kerei und Verlags- Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Acht Beilagen (einschließliß Börsen-Beilage).

Allenstein Thorn Ditrowo . . Schneidemühl . C Qreurg i. Schl... C Ia . ¿ » Neuftadt OD.-S. Hannover Hagen i. W

O 6 4 U d b 0 Trter . y Memmingen Schwabmünchen I a 09 Waldsee i. Wrtibg. . . fullendo1f . a Wf

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[ TSSESTLTLLVEVSALLALLLEAEAUAGES -

werin t. Med>lb. .

Neubrandenburg . « E S e

Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Dop

Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Berlin, den 5, Mai 1909,

172

17/50 17:20 17.70 16/50 15,60 18/00 18.00 18/00 14.70 18,80 17.40 17,90

pelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet m Bedeutung, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ift,

17 60 18,40 17,30 18,00 17,30 17,80 17,00

16,20 19,00 18,50 18,59 16,20 18,80 19,00 18,00 17,00 18,20 18,40 17,50

18,50

17,60 18,60 17,40 18,00 17,80 18,00 17,00

16,60 19,60 18,50 18.50 16,20 19,20 19,00 18,00 18,00 18,20 19,00 17,50 18,50

19,00 17,70 19,40 19,30 18,20 18,34

18,60

19,20

19,20 19 00 17,60 18,50 18,40 18,50 18,00 18,40 17,60 20,40 19,00 19 00 17,70 19,60 19,30 18,20

18,34

19,00 19/20

Kaiserliches Statistishes Amt.

van der Borght.

10 120

200 95 172 123 29 181 68

200

900

183 2010

3 700 1539

3 258 2214

520 3 304 1260

3 800

18 30 16,75

18,50 16,20

19,00 18,00 17,63 18,25 18,53

19,00

18,10 16,62

18,50 16,20

19,10 18,40 18,78 18,33 18,58

19,00

Dursnittspreis wird aus den eten ei L) L O leder sub Spalten, dad entipreddender Berit eder

27. 4.

erundeten

b

.

400