1909 / 109 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

j Ÿ ben: F N i cihet werden, 0b pit den Mies, wle de böbere TöWferdae | iben Gnbhgfang ffeben fignte 108 V fheter! taltn "gder | fe sagen sik mit Bed Ye und Us Mose het nue nin Ea s Zweite Beilage ï j w nd, wie sie | den neuen iftez r ; : ) die | U absolviert HaLen, O R fien B GEEERe 1 den vielen | wir werden die weitere Entwicklung \harf im Auge behalten. enn man 4 g ori Su E atel. e red L 4 H. ; ; fe vai R das Bureaufach eintreten, sehr zu statten | Die Berechtigung der Frage hat [id ale ein QUR E die Mädche; Gin stens für die höheren Klassen zulassen, andere für f zuni cui én di san cl cl nt ; orte Jch bitte die Verwaltung, mit Set und L a iu [ees ee Moden Die Mena a A Bes die Mun. Wenn man sie in den höheren Ae zuläßt, Des - 0 l reu l en 0d sanzeiger. ‘da Berecht olgt und Be- | allgemeinen j i Benn bp i : wirken, E E a ns Qn Auslands werden vel von uns | rechtigungen, gestellt werden; aber praktisch ist die Mädchen- | man sie us V M Ueren E Bes Unierniimen. - SE ai : M 109. B i M d 10 Sabrgenomnien haben, wie geshickt Frauen in der Bos und Talegrapden, E m geen taus E ne E aen \ N A C A Becakung det Mädchen : ° erlin, ontag, den . Mai 1 H O 9. verwaltung Dienst tun. Warum soll das nit bei uns einge wee n die Studi A vie das Lebrerinnenseminar | entscheidet. Natürlich wird ihm nahher vorgeworsen, ex oan, je Abiturienten | in die Studienanstalt, die Frauenshule, das Lehrerinn i L E rge Vebabt Ala i Ferner follen troy der Gleihwertigkeit ber aen G t Dem vielfa ausgesprochenen Wunsche, die absolvierte | babe die Mädchen aus den besseren Familien sür begabt ertlärt. i F i : Bbersekunda ae o e nid selbst quf Ptätahenschule mit d Realschule O N E O e ba e Le lE O ia ne H (Schluß aus der Ersten Beilage.) A R an Schulverbände wegen i Gellnee „Oberregierungsrat Kloß \ch: Das Gese läßt eine tellen, Dal 0, Berwagung 6 ï N a h ei j - : ; i andere Handhabung seinem Wortlaut na iht zu. : ten Beten dee algenaien, Ses. en M rihe | e "Bnle buhell c" fig be er Mellen im der | Seit dh Bla den Dien verf) nied ie Be [f Miusseigsbigior H. S&Üworgfovff: Batalis der Segue de | uter bd Buaaltsleeln tert de Vatioalstuten | pi N T Haf aud den taatliden Digpofitionsfonds Be fähig Ï i E , M ü , S hme in die Obersekunda der Ob T S i \ / i - nur an leistungs\chwahe Gemeinden gegeben werden, sowie begabten und fähigen Mädchen, die in Mathematik und Natur einjährigen Dienst, un V Einiähri enzeugnis hat, kann bei der | rechtigung haben müsse, daß seine Tochter in das Gymnasium auf Aufna : i berrealshule wiederhole i, daß Aba, M ev er-Diceboli G Ab?dem Stande der Reform | daren, beg bie Br t m | wissenschaft ein völlig Pee ZengntE e alie “aut Frage bischen Fakultät ik die fleine Matrikel eingetragen werden. | genommen wird. Dieser Gedanke pi V U E O | S “Bez lich der Koedukati as ist, hier Erleichterungen zu | des Mittelshulwesens, namentli der Lehrpläne und der aiéctócltideR erfolgt. Die Synagogengemeinden laben Tonft Melle ritt seit v E, “vf E Mit g der Mathematik aus- | Bei Gleichstellung der beiden Kategorien würden also au 15-, 16 jährige | Aber es is zu bedenken, daß N x i r S S von e : As anderen Standpunkt vertreten als | ne E O Negri M j 0 Be S y : gend ‘einem Wege de cetwalgen Een in „der Mathemgti aud. | Hel Seesen weiden ennen, urd ese Kebrselte des Medaille | von dem Kommandeur eines, Bnstee aus eue f ommission er will se zusassen, im 4 probieren: ob uer Leit nes | fllt das’ Zoleese ber Becrrere fe bl Mitch "Sill | weder Ln S eie dit Zl uer Cetfen Panibabang if t le 5 / Í S iht aufzunehmen in einem Augen- eamten d, f ; M b , Ò [ 3 Vorredner t telshulen. Soweit es eder dem Staalöinietee aedient, n giolden Handhabui Die Frage Vi-gans alige. für e Vêbere TbQterlule von Be: | hal, uns veranla, iesen o damäiges Keguenftublum mit voller | Bedürfniosrage eine Dignitättfene werin t) Dre Prüfung de Bea teae binca B met Mee den Mabmen ber, boben | un dre Dogantsotion, und um „die Lebrpline handel, is in | Nach einer kurzen Bemerkung des Abg. Peltasohn (fr calscul ü i i ; : uer N [ T n Í | | ; it nach- | Ausficht genommen, darüber eine Konferenz stattfind lasen : : m C g. : realshule direkt übertreten, so muß si? erst e ganze R A E Maki L Frau Vateda, Frage eintreten. Der Abg. Cassel hat gewün daß E ¿hingen L eat les sind, die niht zu Konsequenzen | Ein Eingehen auf die Lehrpläne kann ih ik debhalb n dien, Bgg.) wird der Titel bewilligt. durhmachen, während sie, wenn sie zum Va 0 n pan \Gen D baa De an ih gar nichts; aber das ist niht unsere Sache. | Mädchen, die auf einem privaten Seminar Dor Us h gar M De a O Oa, betrifft, so haben wir Augenblick versagen. Die Verhandlung über die Regelung der Be- ZU den Ausgaben für das Taubstummen- und Blinden- L R E l O dee Uebertritt ne Examen | Wenn uns der Abg. Hackenberg diese ritterliche A ftellt, so die Prüfung m Non E ung zu. absolvieren s a aben, L N bffeniliche E E n Nidden- Ma Tate R A L nit abaesGlofen ; ob es 10 u T Antrag der Abgg. Dr. von Savigny igelafse | i | nen P s wi j leterer : i L j Ae nier den Vet n wird, noch) in diejer Session etnen sezeatwurf entr. im- Nifo! Q O 2 ( i s dem in gewissem Umfange unterziehen, aber in | an e \ b“ aber led eßteren sind 93 Ordens\cul d S d z | rd, noch Zesetzentwurf ein- Zentr.), von Ar nim-Züsedom (kons) und S bitter (l ) ¡ugelafsen, so werden diese jungen Mädchen der Mädchenschule niht | werden wir uns, [nen Verwaltungs- | dings seine Bedenken. Die Ünterrichtsverwaltung wird aber leven, leßteren ns\{hulen, davon 24 mit Bildungsanstalten | zubringen, erscheint fraglich. Pon Ae Sd (nl.) vor: j \ der tsahe ist das Angelegenheit der einzelnen Berwallung g D Musbild R | i ildung | ( : R Eon Cal) U Po ie Men A E lian clséelten and dieje cesoris. ine swierige Frage if Aus S tung Bie rk wie weit sie entgegenta n E hulen A rena E Cie 1 142 Vehrihwetern ie rod Ms t wbite AA Di Sa be E a N n Ge Zulagen an im E S welchen m Sdulvfbet für tek S arü - balternkarriere in der tnneren und der altung, | ise Ausbild H L 1 Ó nelias E arte Molka e 4 C a o! n N i e E bange die Ressorts dur die Vorschriften über die Militäranwärter sehr | sekunda einer Q S n o T gouGe 9 Fein: A A O Raff e Se lagen es aen Lehrerinnen in A Provinz Lise s in a s _ Abg. Dr. von Savigny spricht die Erwartung aus daß auch die cioben wren O i “alten eingedämmt wird. Für die Durh- | stark gebunden. Für die Privatschulen liegen au gewisse Schwierig- | i gerne zu, daß die Zusna ate b È a Vorschriften der Auf- Punkt der EritBiuka welierer Lélieter Mäbbeni raft annimmt, Im | reisen der Provinz Wesipreußen behufs besond VAPTracigen |} Regierung wie die Parteien, die den Antrag unterstüßt haben, dem Andrang zu den Studievansia ie ‘flaatlich Mittel erhöht werden. | keiten vor, die aber wohl übershäßgt werden. Wir haben mit der | Wir wollen gerne versuchen, wie we t, L Was den Religions \hwestern aus Anlaß der Mädchenschulref enshulen dur Ordens- des deuischen Volk l V liadt ei Et0nDerer Forderung | Antrage recht bald entsprehen werden, um den Mißständen auf dies führung der Reform müssen die os inb ur Errichtung von historishen Entwicklung zu renen; erst ganz allmählih haben in den | nahmeprüfung Erleichterungen eintreten f ee f it bis Ri Tae E od -irrtimtid beitet sein: 2 l x An mus der Borredner d Jen Do s|hu wesens iegt eine Petition der Lehrer | Gebiete zu begegnen. Erheblihe Mehrforderungen würden d dd Sti e iet vie vor. Die bereits ‘erfolgte E1höbung der | lezten Jahrzehnten die öffentlihen Korporationen sich N alsénien Ante N O ber n O ME E Seisueaéacailand A anat. E Due i zufällig R Dien Va n Sfimertemulan a He O n r slidlidea Reise Eme abt O, Das B. G..B. habe in Hessen-Nafsau für deu De itliden ür das 9 gi Aber gerade die Vertreter der PrivaisGuten | Bis q i i ü : wird die F jon Fall L A t e De e rer der südlihen Kreise der Pro- | absichtigten- Zweck versagt. Der obligatorisch Unterri ü L staatliden Aufwendungen für das Mädchenshulwe|en von 330 000 auf s{hulwesens angenommen. 4 s d di eführt. Das bedeutet niht ein Zurückdrängen der Religion, wir e Frage von Fall zu Fall geprüft und je nach dem vor- | vinz Ostpre ßen vor. Die K isi ; t Ea i g [he Unterriht für taub- L des höheren Mädchenshulwesens gewünscht und die | ang , : : ç bi 9 L O ) z Vstpreußen vor. ie Kommission beantragt Uebergang | !tumme Kinder müsse gefeglih geregelt werden. 700 000 é genügt midi tim he- der Forderung mander | Bellogung det Gharafters höherer Wbranstalten verlangt. Mit diesem | sondern tine Veva igt 10 “une; "aber auf eine besie [f glaube, feinen Anlaß ue Konesfonierung neuer Anstalten, / Die Be: | r 2 0ge8or dnung 8 | g Lillider Gebeimer Dbereeglerunggrat von Bremen ellt Er- á t . I O C Í rote Forderun ( 1 y 1 P I "P, +4} Le G 6 Len: le De L : | g i , ! vägungen über esen Ant in Aus\i@t. Dames Milan esche Gulehung tu geben wie den Knaben, | Verlangen opffleden ganz von Jet Ge Lon es" Unterridts | Pelfungtensur Vat man, bei den Rrabensdhuten gerade mit i j mm tete erten, aut entiQulen dne | uf oine Anfrage des Abg, iere (freikons) erflärt der | Der Antrag wird angenommen und der Ne cleichartige U bea wenn man nit ihrer Natur | Wir sind, den Eindruck habe id den P R ne B i A N e remen E e Diese Praxis i nun auh erteilen lassen und sich im übrigen Seb drtz Bordde: A A BvéTte, Me v M MeLITS T N E kein Zweifel darüber | Ordinariums ohne Debatte na A d ais C ' 7 j ° be ich den Vorwurf gefürchtet, wir h N 1 1010 d . / die Be- anderen Lehranstalten, wie das alle übri 20..90r l Dc e ers8zulagen bei der Berechnung der Ostmarken- y y TIE f gt. Gewalt antun will. Was die Berechtigung der höheren Mädchen- | gekommen; fast habe _ te HU \chaftl für die Mädlhenschulen maßgebend. Der Abg. Ernst hat die Be- ' as alle übrigen Privatshulen au tun. | zulage nit in Ab bradt Beim Extraordina d F e engekommen. Es wird nur tie Hälfte der wissen haftlihen | „LADM/En e E OE x Sm, Gior i A i ) g n Abrechnung gebracht werden können. s - Inariuum, und zwar beim Fonds zur lQulen bete, D Do B e a lente: Leue, L von akademischen Lehrkräften E N ibe Untere soldungosäpe für die Müdthen|hulleh n erte enthält; die Lehrer E i M Diskussion geschlossen. Das Haus beschließt nah dem Antrage der Kommission E s E 100 000 4, Bat der Î le_d ] : | i: : j Bor Bt, N e ia (oll,: bestä 8 j ist. Der Titel wird bewilligt. : ü 2 e Abg. Dr. Friedberg (nl.) wiederum auf die Zurüks die die BereGtiguns „ersiven und nage in U Mövbea- cichigstunden n cit werden foll, beschränkt fd ließ a as E Feten als Mats wotden, Perl db, Uitrdi S A «es N E Unten Ssperbänden wegen Unvermögens Vereins für die Verbreitung von Boleobilduna durde bia Ulli c N. ULE! ; 9 f, daß nur 27 Stunden von Akademilern zu erkeiten nin | = a N t Stat d & die Gé- rag Gy g l zurudgezogen; der Antrag S ulbauten, ill. Mark, empfiehlt der ung zurück. Dieser Verein habe es nit nötig, si kniefälli \hulwesens ist ein verdienstlihes Werk und die Untérrichts- | lich darau 17 Religions\ftunden, die leiht von den Pfarrern kommt es darauf an, daß nicht nur der Staat, sondern au Ei ckhoff- Friedberg betreffs der Zulassung der Mäd ( A a U N, empriellt de E E O E, Dieser Verein habs d ; x verwaltung verdient dafür unsere Anerkennung. Ih freue mi be- | und davon g eligions|tunden, i biT heut meinden möglichst viel Mittel für die Weiterentwickl(ung der höheren E _ Ör g bet er Zulassung der Mädchen zu ele G 1 / y j Entscheidung über Miniticelaliteltos D. SA 1g z erben. 2 L : 3 annen, bleiben also 10, die die Privatshulen ebenso L K A den hoheren Knabenunterrichisanstalten wird N ie Gemeindeanträge. Ministerialdirektor D. Shwartzk opff: Außer dem L sonders darüber, „daß diee I bea 1 ay Ne se gee en pen beschaffen könne, wie sie si bisher hon mit geborgten | Mädchenschulen flüssig magen, | FUr me non Go Le utes A der Unidopei btskommissi A N B Vlfietaa dav den Zu Unterstükungen R ene Elementarlebrer und Verbreitung von Volksbildung ar U A I L für E c sedie tamm läßt. Hoffentlich entwickelt | Lehrkräften beholfen r M ies g N A U Eo Fade dem vorbanbea De» die Zustimmung erteilt. rQweg Lehrerinnen werden 900000 4, 72 000 4 ede Zie 1A hat kb po N R, e b GR7O Die erwähnte Gefell- inst G i : Een E ibfeit üurfnisse nid Î i t [l Möglichkeit für 2 i 4 Voríal D s haft Viinisler ebenso behandelt wie alle anderen. Zu fich die Frauenschule günstig. Ich hâtte aber gewünscht, daß die Zahl | nit daran, A P L it soll ihnen nach Möglichkeit er- dürfnisse niht genügen, gerne bereit etn, _nah ¿ôglichkeit Bei den Ausgaben für die Elementarschulen b ft d Vorjahre, angefordert. einer besonderen Bevorzugung ist kein Anlaß der wöhentlihen Stunden an den Mädchenschulen auf 30 reduztert | machen; die Uebergang8zeit | E 087-1 eine Verinehruns der Miitel: zu sorgen. Wir geben uns der Hoff- Aus: (chuleù bemértt der s f i O | „esonderen n i p x : . soweit nölig, wird sie auch mit aats gz N , L t è Abg. M (2entr.): Im! y : e 8 e Kommission eantragt eine Resolution, wonad “Abg: r. Shepp (fr. Volksp.) : Der Verein wirkt seit 37 De E O ile if N Aal cewotten: tein i dctsen get bereit in: Bezüglich der Lehrerinnen an us, un e E E O ala bed zuin Segen für au jut pl de F B e Sidi ile A Deren dieser Fonds sowie die Fonds zu Unterstüßungen von MWitwer, E [ets yat ihn die Negierung unterstüßt Lab env plen- Wn Hâtte man fonscquert sein wollen, dann müßte man au die Be- | diesen Schulen gehen die Wünsche nah ganz anderer Richtung; man | ert Zet s 2 Vorstandes eines Gesamtshulverbandes, au wenn er Ortsschulinspektor | Und Waisen von vor dem 1. April 1907 verstorbenen Volks- ein arger Vorstoß der Bureaukratie, wenn sie jeßt andere Vereine,

; ti ¿ i : weiblichen Jugend gereichen werden. ; ch ( , z . N l j Le f : soldungsverbältnisse einheitlich regeln. Das ift aber bei den ordert- | verlangt vor E ee S und R Alien E Bleie ens) banke dem Ministerialdirektor für ist. Nationalpolitishe Gesichtspunkte können doc hier nicht aus\hlag, | \ullehrern und zu Unterstüzungen für Witwen und Waisen | empfiehlt E e Selellidele nie, nent Ae ie M N î i 4 f f _ j 4 - . « ) E

j R ; g D, i 2 ; j in. Aus eistli bi S i i set j Sri A Dre ehbrccb ar desen Sihulen nitt Ler all | 16S der Bejolitß. q Bala Wten Tg L erie dar | seie eocaenfommente Getiätung «in beuug, auf Be pra Y hend sn e M Buer Gh Én s Emen | pee rern im Etat sür 1910 angemessen erhöht | QS: abetrieges0idaft febi cin bere nus dem altun ria nfolgedesen stehen terr "n Lehrecteisen besteht große Unzufrieden- | heitliche ftaatliche Regelung namentli zur Zeit des Ueberganges niht | bergangäjeit von Dla Jahren, Der Unterschied zwischen Knaben Zu den Shulvorständen und Sthulkommissionen Innen nad mee | Die dleicie T E Aae Iderbof und | omm s Ln Dadned lege In Ven, MENTGE fes PaREMIRE E | e j ät di ¿ von Jungen Las “nz ; ; i j N fti Erztiehun Meinung und entsprehend der Entstehung des Gesetzes a1 21 j E O [r Sh i ; = heit darüber, daß in bezug auf die Zulassung zur Universität die | gedacht werden am E A Rat babéi wollen gar nicht | und Mädchen ist fo groß, daß von einer gemeinschaftlihen Grziehung L; g des Geseyes auch Frauen | Cickhoff. Ministertaldirektor D. Shwarhkopff: Die O A R a Su Loo s Höhere Se E bleiben in res De a nade Nan ien M eei Munde aud Me E na clegen Mibeetu ; fs bag E iallon a | Ohne Debatte werden die Titel bewilligt und die Re- S p vAg ere bezieht R A dn U E ) ; i E T M ; ide Tâätigkei ! ine reun er E 4 5 Mi soluti ) isi D et E entton von H; das ift bei ) V F machen. Die Lehrer bliden deohalb mit cinem wien: Neb ait: Die C Ne Piae Damn bejieben, drüdcken nahme aussprehen. Das Hauptverdienst an dem Hulanderannen E A wes A "E Praxis die Mitwirkung a der Nem s angenommen, womit die Anträge | Von threm neuen Katalog ns wie S0: rave T a auf die Lehrerinnen. Auf den e e E T ati auf die Besoldung der übrigen Lehrerinnen. | der Reform gebührt nit sowohl der Frauenbewegung als den Schul- E Mule A 4 dia eint A E Do uu Auer V ernofi un Eihoff erledigt sind. Mitteilung machen sollen. : | G5 gibt bte bie, mal f Standes(Sulén: beceiGntn Diese Verhältnisse können Ea fine Ls A A ine, An Dr. Kaufmann (Zentr.): Ih möchte meiner Freude darüber | e a Oa: spricht, also einen Unterschied des Geschlechts wesen, 4B Bb E A E mentarunterrichts: hier bagdelie i a A C ACeIbes, Dee E n QOE e 2 e ; J in Experiment, aber ein n : e U i ; aiht macht. jen, LOR M, e er ; , ul, Von welllragender, prinzipieller Bedeutung. D e grbere lien nid Meni mebr als Afenlife Wolfsufen, | rate dulen (d Ln de wntlcsfie Eule ‘an n den Las: | futbeut quen, dah Meliglon und Deuts im Mint a | °nlseiadintior H. S&war gk opf; Die Verwaltung f | gee Sd e ltafol n 0 Bao) eite autgitigere Berkuhtigung | ditgeg 0b witd der grdsis in Beirat konimende Beten ew E i a a Paatf s 5 enügt; die Reform w ‘, C [Queunzerk Aae R E Di i s î r Syn NgemeinDen. n iftertaThirettor T Pei l in Ministerialerlaß O eE bre 1887, T if, der E Mastalien Die Frauensthule fol por En is e Erl Lobe, Sirabe ia der e e Seit / Nateriell ist e E E Ms R Nen, Ó M M l vim O spricht sih im Sinne tes Vorredners | my At G R ropfs: Es handelt si gar nicht edigli - “E! ras “Ter ) Ö ie Entwicklung mit 10 Jahren eben eltgton N} ( i +4 {r Mel iat í innern, nur können sie kei b S __| aus. ine allzu formalistishe Auslegung des Volk nen grundlegenden Grlaß, jondern um eine alljährlih wieder- Reo te recktlos. Der Vorsteherin einer | völkerung daran gewöhnen, daß die L i n ; ; nasleb ist, ist der Religionsunterriht | , T en fle keine beshließende Stimme erhalten. E 2 gung des BVolksshulunter- ; S j N Gr O O Buld fan a e an Grunde n Konzession nicht abgesblossen ist. Auch innere Gründe sprechen für die Zu- | wo das Gmpfindungêleter an! F 4 ana die FrauensGule eine | Mit der Frage des Vorsißes im Schulvorstande eines Gesamtschul- haltung8geseßes habe in vielen Fällen zu Weigerungen der Kom- reyene Sertettung der SIaUMmItes,

| : 2 ; er Av t Lehrerinnenseminaren; | von größtem Werte. Erfreulich w r nd E Bi munen geführt, thre setlidhen VAt Z Abg. Heckenrot h (kons.) tritt auf die Seite des Ministerialdi Lien mee fte se, do bier îe Cheeiste Lanere fe | of L Bert Cieani deten obe Zee uu c: | Wett Dedonns 1 m ev Paree | Dm ceseren Hale handelt 28 fd um itc Desen toe 0 Be Sie | li, Ma det” 17 li L e lie wette, | Dra e tes spruch, sie werden auf d! : '

Ó T e Rau sw d nnen. Im ersteren Falle handelt es sich um ein O 8 ie S _ nicht s\trikle an der Forderung festgehalt verden, | Jm vorigen Jahre seien do hier im Hause Klagen über die Ge- S idt \chuldig machen sollte. Vielleicht erteilt man | reihen und gewisse Examina zu absolvieren. Die Verwaltung wird | Kindergärknerinnen, ZUReU etnes e A uad "Sb bienanstal der mein teteriamimlurg Tue fe 1 ‘Pecabt das Seit e daß die Mindestzahl von 12 jüdischen Kiibérn, Vg ber bie ‘Ver: barung der Gesellshaft laut geworden. Dem Vorstoß der linken e va ggr bea T leicht, manhe Vorsteherin bezahlt ihre | die Sache unausgeseßt aufmerksam weiter eger. ZuleN bei u N N E d breiteren Schichten des Volkes Saa GiMerlonen die Auswahl der geeigneten Personen. In Pn ofs M den O in einem S ch ul system vorhanden il max E E, O ganz andere Motive unterzulegen, äite pon ni ; h di ukation oder do der ausnahmsweisen Zulahung | erden Fra ôn Gine Ueberbürdung Oppeln hat man sih ents{lossen, durchweg niht den Geistlich n müsse oder in einer Station zusammengefaßt werde. Der staat- | E Lehrkräite so gering, daß sie davon nicht leben Tönnen, Au See rage Der S b stalten muß auf das. W: sen der ganzen werden an der Frauenschule teilnehmen können. ne ? 9 Î / | en an | liche Dispositionsfonds für diesen IRTIGDE H Abg. Ernst (fr. Vgg.) nimmt die Gesellf j / i i : en a Je B 7 tut die Spitze zu berufen. i posfitionsfonds für diesen Zweck müsse erhöht werden, wenn | 5 : 9g mmt die Gesellschaft gegen diesen Altert versorgung der Lehrerinnen an Privatshulen {webt in der Luft. der Mädchen zu den Knadbenan Wie die Verhandlungen | der Schülerinnen muß auf jeden Fall vermieden werden, mir h: Ab, P urel i : E : die 40 009 16 nidt ausreicht E attc aüt werden, ! | Vorwurf in Schuß. ies ein \Mulerziehung zurückgegangen werden. E I N 1 ‘PDtóitunde ch den neuen Bestimmungen etwas Abz. Marx (Zentr.): Ich habe nicht bestritten, daß die Shul- “deutet d reiten, um den leistungsschwachen Synagogen- i Wenn diese armen alten Personen keine Verwandte haben, so fallen | Mädchen i Erziehu das Maß von Unterrichtöstunden na den neuen T D L vel Jl emeinden subsid il A . i : 2 L ; 5 : oßen und ganzen die gemetn]ame Grzlehung 8 2 L Ls Mat iht auffihht im einzelnen Falle prüft, wer für diese S t ubsidiär zu Hilfe zu kommen. uf Antrag des Abg. von He nee E a nheim, Degen ete gacdua E A tegen O O angezeigt, fondeen aas E A ai l idt g Hy D o Citare, bie O ride Van d ne e bejdhne daß in A E T daß die bete L i Mia N A L0N ans q Staatsinteresse, | Diskussion geschlossen. \ O E k i ä S Koabenschulen den | besondere Mädhenshulen, um der weiblichen Goenn U bit Rbüna fo anchen L freisen wird ein Ein- ezirk ein für allemal entschieden ist, daß kein einziger Geistlicher 6 Hie vetressenden Kinder nit ohne jede religide Unterweisung auf- : Srtraordinari ird bewilli Ae Doll can E In den Knabenschulen lernen wir eine gewisse Methote, um selbst- | Ermüdung folgt. In m nen LEYLermnentr eten dazu berufen wird. Das widerspriht den Intentionen der Res wachsen. : L Eoiraczyinarium wirt beioilligs

| , Eni ñ . wi ber dagegen und wollen die ; 7 | ie E = L : Abg. Dr. Heß (Zentr.): Die Mädchenshulreform hat erst die Probe | fländia wissenschaftlih nachher weiler arbei an Lünnen, wir werden E E G für bis Lehrerinnen der mission und den Absichten des Gesetzes. Abg. Marx (Zentr.): Au uns erscheinen diese Anregungen Gegen 51/7 Uhr vertagt das Haus die weitere Beratung

i Le ; T Ner Rv f if 7 Beruf erst fertig mit 27 bis 28 Jahren. Die jungen j Are RE E Nolks\cul- | ie Nati ; m; sehr bemerkenswert. Eventuell wird durch eine Aenderung des Ge- | des Etats auf Montag 11 Uhr; | i Les

ver Pratis ga po fleen, ce dn Miel et thren Wett du Men 1 | gh Jf den, Den (a eser Tse füx den Beruf der Haudfrau und | böberen Mädedulen und eines Semingna, for Wenden, wel Le deni fepes Abbilfe gelaffen wetten mien E E

S y Gi t jedenfalls so viel, daß auch die radikalen Be- | Mutter erzogen werden; ein junges Mädchen von 18, 19 Jahren E a Va n nur für den Volks\culdienst sich vorbereiten

Tab Pu mit cufrseden cin können. Wir begrüßen es, daß die | muß für diesen ihren Beruf fertig sein, wir können nichts gegen die a aus g O Seminar besuben müßten. In bezug auf die

Arfabo der Frauenscule sein soll, die Bildung der Mädchen in der | Natur, ein junges Mädchen von diesem Alter heiratet eben. Der De e Dai Siramns 1 den Ausführungen der Regierung zu; wir L

R o der künftigen Lebensaufgaben einer deutschen Frau zu er- | junge Mann m e Le, lee “fürs N e Se find ‘Peineiell ggen die Koedukation, au für den Audsnahmefall, Statiftik und Valkswirtschaft.

l 0 S a i c; p : T GO l G B s i L . acht; das Beispie si 11 e tf E ;

gänzen, die E Nah eteent D Seile der Kindere E e, Charakler bildet sich eben niht auf der Scul- e O O AEl mabeibeude Sa M Ein b die Uebersiht über die Grgebnisse des Stein- und Braunkohleubergbaues in Preußen für das l. Vierteljahr 1909, verglichen mit dem I. Vierteljahr 1908,

n Gin urd Kinderpflege, in Hauswirtshaft, Gesundheitslehre, Wohl- | bank. Das junge Mädchen soll aber t 1 Zte e 05 Mädchen zu den Knabenshulen zugelassen sind, 3. B. in Baden, ist L

fahrtskunde sowie in die Gebiete der Barmherzigkeit und Ltaenlieds, eru e hr n A Sitious E déh die Sauealdal: der Prozentsaß der Mädchen sehr gering. B e S icke Im 1. Vierteljahr 1909 Im 1. Vierteljahr 1908 A 2h j t 1g8- Schule niî ehren Tann. ' D i 7&lid i S harakter ais |0 Ls

talt ola N t ie feine selbftäntige bildung anders als die Knabenshulbildung konstruiert werden muß. bemerkt ausdrücklich, daß die Knabenschulen ihren / ——

n i d daß die Lehrpläne auf die Mädchen keine Rüd- Oberbergamtsbezirk S | | N j N i S i der bistorishen Entwicklung an die vorhandenen nicht verlieren, n s ; isten Betriebene| _ j Bele 8- |Betri | Berufowahl treffen, Gelegenbeil T Sbrtin eines gebildeten Mannes r evi ao werden. M are a P C bme E T SNIES De Dre Md Dao Tilgeges- Werke | Förderung | Absay | Velegschafts- |Betriebene x : j Ai iegt ein guter Kern, und wir sehen ewesen, die ganze Frage im Wege des Ausbaues zu ten; n via éi tegen die Koedukation gehabt hat. : | | | |

E e O uit Weriequen L a ihre Tendenz lobens- âle diese Versuche find gescheitert. Darum muß man zu dem stellen, die ein Ergebnis gegen aus páda- t t | & i; R A abl.

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Ö : i ; Abg. Dr. Friedberg (nl.): Wenn man au |

wert ist. In bezug auf die Studienanstalt könnte der Beginn der | System der Gabelung kommen ; und hier haben wir dahin gestrebt, aogishen Gründen prinzipiell die Koedukation ablehnt, so erscheint 1, Steinkoblen. | | s . . .‘ * e |

Mithin im 1. Vierteljahr 1909 mehr (+4), weniger (—)

u

f N F ‘C : 5 E E ; | Belegschafts- |Betriebene | Beleg- zahl. e t E | |

M. Werke Förderung Absa | schafts

E iGt- | die Entscheidung der Eltern darüber möglichst weit hinauszuschieben. l An a Mg Kbn des Ministerial- G i | A E ta is Trt ber anan Die Entwielung der Knaben und Mädhen ift ja in dem jugendt iden Ie E E befriedi P ne baß man „die Orenlau 9 969629 | 8828 489 149 943 72 | 10182781 | 9251053 | 133748 prüfung gegeben werden. Vor aber ten 16 ren Mädche d Eer UuS 19 londerio -Ansicitn ‘ine Notwendigkeit. Aber au mit | Koedukation wentgstens da zuläßt, wo kene Steae e | Slautihal 181913 | 163422 | 4124 5 190088 | 178999 | 38 daß in der „Uebergange, de b Wierdag: a wird fich Rücksicht auf ‘unsere Knabenanstalten, die historisch gewordene Gebilde | und ih hoffe os des R Antra T Auch in der | c M 161 | 19844047 | 18 568 608 345 347 162 | 20867 993 | 19 729 434 aug 08 9: | f a e ien Be L Geldschwierigkeiten ¡u kämpfen sind, lehnen wir die Koedukation ab. Ste mae zu g e i a a L j B. a4 Remscheid, find Anträge wu O 26| 3982165 | 83838071 74 122 26 4 019 630 3 863 108 70780 L l [n ! E a S + l 10 826 Lak . der W , daß der Abschluß | der Knabenanstalten führen. Es ist vorgekommen, daß Mädchen lehr | en ' n. Bei uns besteht eine gewisse | Watte 266 | 33980189 | 31 395 43e - ——— : s G d | 95 037 |— H D GeiDide mun t artig die Dbecsetunta der | ägriert waren, wenn fie in der Unterprima nicht mit „Fräulein“ an- Ful uns Lit Noeduraien rente und andere Staaten; sie lieg! ; | 39 573 577 266 | 35212934 | 33018433 538 656 1232 745 j 83,90 |— 1622 998 \— 492 Siudienanftalt Eeretigt as wird nit unmögli sein, und es | geredet wurden. Diese E L Sun iat, aher nit “in dem prevßischen Staat, sondekn an einzelnen ha j Gu N Braunkohlen. 35 | 368 894 309 043 2 736 | | 4 | ; c a l ; M ; a ezogen. er Der eir E r ! Aba. C i; der Uebergan( j S î S Jos 99 | DUS 2 73 38 ( | c a | 6 | 44 i j Fächern müßte I, Crdtern ber Sitivnanliall eeilgn din fen, e ie 1A fer Sthmere der N ToGtern ge des Ih P he 6d aj De l arieaitule ns Oberreal\ule | Eauatbal E a | a a 28 e S 932 258 10 087 770 | 7 867 066 (2 966 10 8 80 106 e 079 G ae 2 Lg ¿a / s ; 0 i j n abzusehen, - x i ird, dam E S F ea | : 19 26 263 557 935 184 a A 9 | / damit die Mädchen nicht immer wieder neuen P üfungéfollegien gaben sih nicht entshließen nen e itzunebmen. Er hat | durch Wegfall der Prüfung möglichst erleihtert w : E 48 | 3175000 | 2056038 | I 9 1 999 3 |— 4319 |— 1,64 |— 9126 |— teienthecseben, Ynbbesontere henüsen mit t8, das de erei | uf fle dand Arn t Ve de” Hadt burdhgctant daten, | Midden A et (li A er n Fes F umme 1 [I ISOTLOE | ToSAZrC 6 0E T F T O S G66 + 1M 6836 982 in d eligion und im Deutsck@hen 1 A S 1 l i eine hôhere Lehransta 1 w ° Ls 6, M | O | 373 38764 | | - steben joll; ohne ein warmes ristliches Gemüttleben wäre eine jolhe | um Bie a E “ien aal M A E spielen au konfessionelle Verhältnisse mit, 62 fatholisde Dreiten n S S 19 |+ 94509 |+ 0,68 |— 12053 l 011 Reform ein Widerspruch in sich. kopff: Namens der Unter- L e j M uen h Verlobungsanzeigen in die Klasse. Die niederlassungen beschäftigen 1e 5 E E Meilen und der A E 0 Ea, ‘ohne Unterschied Laut nun S A N oen p asuennver vel T h A s cterctdt in hohem Make vorhander- Handel und Gewerbe x f e di - j ü ängt und zurüdg : i en, w Î a fieote potfneter Sa 2 ionen m | B ae m gd L ie met gent Mae Me | Lia ae mit Bie Mng Sig sed Be Vg | as ven fm WeiQdomt de Spra egfam p engeftettten | ile Gt dia erlan ter Wn L Dat | H g Bet E de B Pet H ändli fen. Wir sehen | genter junger Mädchen por ! Ö Umfange Anträge von L «Nachrichten für Handel und Industrie“. Í * L i uro ova de Gata oder în der Umgegend d ö E A ite ltatewegs, als gerau prüfen. Wir seher | genter nei er bescäftigen. So_ ift die Unterrihtsverwaltung | gesagt worden, daß n g der Erri E chrihten für H Industrie *.) und über den Hafen Leixöes andere edle Weine als Portwein, Die Ausfuhr des Portweins, is nur derseaie Autiüben ade

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163 152 |— 16 195 3

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15 320 3342

34 921

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163 1 034 80 13

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Niederlage gebracht, versandt oder ausgeführt werden, der aus der | mit dem Namen oder der eingetragenen Marke der Ausführer ver-

: migung der Errichtung von neuen Madei ä ; an, sondern es handelt sich um die Eröffnung eines Weges zur | zu der Entscheidung gekommen, daß es nit gut ist, wenn Dèäbdtenshalen B Will die Regierung die Genehmiguns Portugal. aveira, Garcavellos-Weine und Muskateller von Setubal auszu- | stattet, die in das vom Zolla

d ühren ; 7 : mt in Porto geführte besondere Regist

ü i inf Erziehung zuläßt. Die Frage der aus- ; : m Umfange A us führen; es dürfen jedoch unedle Weine mit einem Weingeiftgehalte | eingetragen sind. 5 giiler

weiteren Gutwielung, Der Abd 10n ielung ver Mäbchen Kü: | nahmeweisen Zulassung der Mädthen zu den Knabenscbulen (soll, | (Gätung bekommen? 39 age auth, ob die Bestimmung, vos s Y Portwe Paal Durs gsigliche Verordnung vom 137, do: | org rge As 14 Grad unter den durdh das Gesey vom 18. Sep- | Weine der Dourogegend fowie Wle Händler, die diese Weine erwerben, / y : g angeordne ? o - 7 i m î mmungen } einge s E

Ml'agtmwen med det Kauen teen me delte Q | Den de he Bent Quar Bs Sulfang fes | Do de Bie 2B geler i unt egn 6 fe) Y Tafeanetefnungen cen voden, bc im neten folgetes | setofinaen "eee fet neen “Bee B (N E, Be | que Hel Prien be dere isen als fer dle Bare des Dowo

' and. Ich möhte die Herren’ , l ¿ ade au enthalten : j Î Es aus der Vouro- | oder über Leixöes ausgefü ü s D ear ey was "Ta A e iwidlung d, al tädehen Aubnabmen, die fie wi nsen 11 ra e Nicten Guan E R MNes E A leltas Vüssen es D sett. N Als Getiwein wirb. für alle geseuliden Zwede hir aud ber N euie E Laut Den Dem anges E Ou Ursprung8ieugnife erforderlich, die von s galiant f Ste e , 1 ¡ 5 ; en ntrag 1 ur F v o r gclie werden.

schaden kann. Man i N fh da immer in. einem File: e aan den cat, man könne ja den Städten, die Studien- Lib R bicie B E wick, t e Vie Bari@s ae rae, Semenao, in der diese oder ähnliche Namen enthalten Als edler Wein aus der Dourogegend gilt nur solher Wein, d

Auf der einen Seite T E dét aibireon die Gesunderhaltung | anstalten einrichten, die Koedukation versagen. Ich meine, wenn (Schluß in der Zweiten Beilage.) nung darf nur folcher Wein zum Verkauf ausgestellt, verkauft, zur Pork C ausgeführt werden. Für die Landweine darf das Wort | einen Weingeistgebalt von weniger als 16,5 Grad hat und aus s

s L Eda L rg Ziele / fioßen ch bisweilen aneirander. | man sie München-Gladbeh genehmigt, dann, kann man sie Se i ; ePorto* auf den Fäfsern und Etiketten gebraut werden, wenn es | genannten Gegend stammt. f f

Wir werden jedenfalls ales hintanzuhalten suhen, was der körper- dorf nit versagen, es ist da IOER, PINE REIEIE L E, :

P E t Ar I I E E T E;

L Q R E A 7 s E 2