1909 / 114 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

lebhaft an. Des verkommenen Dr. Konrad S@hrader Spottlied | bruchs Trauerspiel . „Die Karolinger“ und nähsten Sonntagabend Bog G rien ten Vormittags ab wurde der Personenverkehr L Er A B i L S n beschränktem Umfange mit Umjsteigen an der Un allstelle wieder ft E E d g É

„Fungfer Obrigkeit" auf des Postmeisters und Gastwirts Mar einer | „Das Grbe“ in Szene. Schillertheater Charlottenburg bringt morgen aufgenommen. Von 4 Uhr 45 Minuten Nachmittags ab konnte eine

reo Torr E ¿i den umstäubliGen Steren g N s n S i Let S Aa Sonnt A N us m |

wirt8haus etne [r e mmung am Ende des ersten AU zug owie am Donnerstag und n en Sonntag an den Nachmittagen e efahren werden. Die Aufräumungêa ten «

hervor, Nach den ziemli abgeshmackten Späßen mit den Dorfgewaltigen „Rechts herum!“*, moraen abend fowie am Dienstag, Mittwoch, jetung aller Kräfte fortgeseßt. ; RARIIES E R O h zum D eut cen N î Fh :

im zweiten Akt, deren üble Folgen den bierseligen, gelehrten Herrn in Donnerstagabend und Sonnabend „Narziß*. Montag und nächsten f c anze ger und K öni li G |

die Stellung eines Knechtes hineinzwängen, ließ die erlösende derb- | Sonntagabend wird „Doktor Klaus“, Freitag „Die Welt, in der man Die unter Herrm Friedrih Weber- Robins Leitung stehende reu én aatsan ci c

komishe Wirkung auch bis zulegt auf si warken. Dagegen unter- | si langweilt* gespielt. : Kunstgenossenschaft „Deutshe Nationalbühne“ veranstaltete - Q M N heater wird in nähster Woche die neueinstudierte | am Donnerstag in der Aula des Mommsen-Eymnasiums (Wormser d Z L i Berlin, Sonnabend, den 15 Mai T

C E da | 1909,

hielt und erheiterte der letzte Aufzug mit seinem drolligen Liebeswerben Im Neuen e po „Tricohe und Cacolet* allabendlih aufgeführt. Straße 11) einen neuartigen Musik- und Vortragsabend.

E rar S m ——— wien der reih gewordenen Loni und dem zum wackeren Postillon herangereiften r. Foitrad--Schrader durchweg: Auf ihre psycholo- | Am Lust pielhauf e finden von dem Roeßler-Hellershen Lust- | Neuartig war diese Veranstaltung insofern, a!s der Versu gemaht gische Wahrscheinlichkeit hin dürfen die Vorgänge der Komödte caînm | spiel „Im KiAbsessel zur noch wenizs-Auffübeunaeg statt, da Sonn-_|_ wude, Liner je e Flüzel im Diensle des Gesanges und Velo- 5 mtlid Sch Ï i geprüft werden, Wie jedo der Qustspieldichter seine Farben mischt, abend, den 22. Mai, der Wiener Komiker Max Pallenberg sein Gaste | drSnas, alo fter Asschältu ber TacrGlihen Klowberbac!Sung, © S C 0—— E _— S ck o Es. ußmännern in den Unterbeamtendienst Plaß, und zwar E A glaubt man an das glückverheißende Schlußbild. Man vertraut, | spiel mit „Liebling der Damen“ und „Ein Freundschaftsdlenst_ be- | zu zeigen. Nah einem einleitenden Vortrage des Konzertgebers übir Königre i ch R T E a0 „unter Ausshluk iger „Aprechnun on Militärdi Í ar | von Militärdienstzeit nicht vor dem 1. Januar 1892 bestimmt daß ein aus dem rechten Gleise gerissener Geist dur die Rückehr ginnt. Morgen und nähsten Sonntag wird Nachmittags „Im Klub- | die Bedeutung des mechanischen Begleitinstruments für die Volks- E ; MEERY#, Daa Veträgt zum Beispiel ‘die Y Ech E I L ift für die Militäranwärter auf ehob Ein zur Natur gesundet. Dieser Gedanke von der unversiegbaren Heilkraft \essel“ wiederholt. funstpflege folgten einige praktische Proben seiner Leistungsfähigkeit, die E Betrifft dje Anrechnung von Militärdienstzeit ._| dienstzeit bei einer Anstellung nah g von Milifär- | Geha tsnaczahßl } n E E e der Natur und der Arbeit, neben der einfältigen Herzenssprache des Im Fried rih-Wilhelm städtishen Schauspielhause geht | im allgemeinen befriedigend ausficlen. Gesanglih wirkten hierbei Herr das Besoldungsdienstadter der aus dem Mili L! 10 Militär- und 3 G s O 1908 ab statt. S@lußaktes, verschafften der Komödie die fröhlihe A . | morgen abend das Lustspiel „Husarenfiebêr* in Szene. Montag, MWeber- Robin und Fräulein Margarete Heisig- Herder mit, anwärterstande hervorgegangenen ‘Livilb ilitär- 9 f i D enva enp hres . 1 Zahr, 12) Die rückwirkende Kraft gilt S / Die Darstellung tat an threm Teil alles, um e frische, Donnerstag, Freitag, Sonr abend und nächsten Sonntag wird der | während Frau Baronin von Amelunxen-Hohenstein die Heinesche Bereiche der allgemeinen Ve S «„ / 4 Gendarmerie- und 3 2 ivildienst dem Beginne des Etatsjah 1 gilt auy für Ne U allzeit heitere Stimmung zu erhalten. Die „Jungfer rigkeit* | dretaktige Shwank Der Kilometersreser von Kurt Kraaz wieder- | Dichtung „Die Wallfahrt nach Kevelar®“ und Scille18 „Kafsandra" [f Verwaltung des erwaltu nq Und Der 9 «1M A / 3 Jahre Anstellungsverhältnis 1 E aus dem etatmäßigen piel von Max Dreyer, wird | mit melodramatisher Begleitung recht wirkungsvoll vorlrug. Abgesehen - [f g des Fnnern. : y und 5 Schußmannsdienstjahren N j anwärter. Sie hat 0A O ehemaligen Militär- / 1) Ew. Exzellenz (Durhlauht, Hochgeboren, Hohwohl- im miitleren Dienste, Zeichner- daß die Pensionen bee na h vern L U 10D ¿M „M Ug y - 908 in den Ruhe-

wurde von Marie Sera in den beiden ersten Akten herb und streng olt. „Die Siebzehnjährigen“, Schau | gespielt, wie sie sein mußte. Wie sh diese zielbewußte Strenge | am Dienstag und Mütwoh gegeben. ls Nachmittacsvorstellung ist | von seinen verhältnismäßig hohen Anscboffungskosten, dürfte das vor- in launische Unsicherheit, in zärtliches Lie besverlangen wandelt, | für morgen sowie , für Donnerstag (Himmelfah1t) und nächsien | geführte selbstspielende Klavier für Musiker und Sänger zu Studier- eboren) erhalten anbei zur gefälligen K ; und Kanzleidienste c brate die Darstellerin keck und ohne überflüssige Sentimen- Sonntag das Schauspiel „Schlagtende Wetter“ von Maximilian | zwecken vielleicht geeignet sein, den begieitenden Klavierkünsiler wird [f Nachachtung Abdrucke des Alle hs igen Kenntnisnahme und im Unterb ö A x stand getretenen Beamten und die Versorgungsansprüch talität heraus. Die s{chwierige Nolle des Dr. Konrad Shrader Böttcher angescht. (8s aber niemais vollwertig erseyen können. M d. J, betreffend A e erhöchsten Erlasses vom 22. März 1 Unterbeamtendienste infolge Hinterbliebenen der seit 1. April 1908 TENS ansprü ze der spielte Victor Eckhardt mit übermütiger, stets angenehm be- Die Gesang- uno Theaterschule Feßler veranstaltet R N I A H en Aenderung der Vorschriften über die An- : der Gehaltsmitnahme . . nichts. anderweitig festgeseßt werden; auf di PSTNOTVER N E rübrender Laune. Jeder der zahlreichen übrigen Mitwirkenden | am Montag, Abends 74 Uhr, im Berliner Operettentheater Im wissenschaftlichen Theater der „Urania“ wird ir I rehnung nid Militärdienstzelt auf das Besoldungsdienstalter 8) a. Bei der Anstellung von aktiven oder pensioniert 1908 aus dem etatmäßigen Anst [l e E E füllte seinen Play vortiefflih aus; es wurde manhe bäuerlihe | SW. (früher Lortzingtheater), Bellealliancestraße 7/8, ihre diesjährige | nähster Woche der Vortrag „Von Abbazia bis Korfu" außer morgen not der aus dem Militäranwärterstande hervorgegangenen mittleren Unterbeamten (ausschließlch der aus der Sd Y Leare | ehemaligen Militä Pgen ne lungsue a ns C Charaktergestalt fest und sicher auf die Bühne gestellt, Die Inszenierung Opernaufführung. Dargestellt werden Akte und Szenen aus den | am Mittwoh wiederholt. Am Montag, Donnerstag und Sonnabend | Beamten, Zeichner, Kanzleibeamten und Ünterbeamte n } hervorgegangenen Unterbeamten) als mittlere B mann Gat dieser Beamt aranwarter sowie auf die Hinterbliebenen zeugte von verftändnisvoller Sorgfalt. Die Dekorationen, die Gast- | Opern: „Troubadour“, „Freis{chüß“, „Don Juan“, „Barbter von wird der Vortrag „Der Montblanc, Tal- und Höhenwanderangen d 2) Nah Abschnitt 1 Nr. 1 der neuen Vorschri L ice f oder Kanzleibeamte ist nah Abschnitt V Ah, eamte, Zeichner 1. April N en und auf die Hinterbliebenen der vor dem \tube, und noch mehr der weite Posthof mit dem ragenden Nußbaum | Sevilla“, „Margarete“ und „Undine“. Die Vorstellung findet zum | im Gebiet des Königs der Alpen“ und am Dienstag und Freit 1 der Unteroffiziere, die mindestens 9 “J Vorschriften it für zu stellen das » i f Absaß 1 in Vergleich | f pril 1908 verstorbenen ehemaligen Militäranwäcter er- in der Mitte, boten prächtige Bilder. S I Hilfsfonds für talentvolle, unbemittelte Schüler der An- Voitrag „Von der Zugspiße zum Waßmann“ «ehalten verden. M der Marine gedient babn, E e due, D N er in | in der neuen Stelle nav Mahngde b Ps Pn Beamten N 3) Wahrend N rückwirkende Kraft nicht E e alt statt. L Beamten gewährte Ve Le, en mittleren lih b z 0 gabe des in der Vor telle wirk- 13) Währen ür die nah Eingang dieses Erlaf rf Das Märkische Wandertheater hat für die kommen ; S ergünstigung der Anrehnung von Militär- ezogenen Gehalts an sih beizulegen war a8teni malig anzustellende iTità Singang diejes Erlasses erst- Im Königlihen Opernhause wird morgen „Tristan und | Spielzeit, die im dee des Serembers a êmilia Guloitie: Wilhelmshaven, 15. Mai. (W, T. B.) Bei den Schieß : den auf das Besoldungsdienstalter auf die tee Mien VBesoldungsdienstalier, welches ex ju erhalten Lde wenn i alter alsbald “unter Berüsihtigung i Be Fsolie“ unter der Leitung des Kap-llmeisters Ble gegeben. Die „Torquato Tasso", Kleists „Der zerbrehene K:ug“ zusammen mit | übungen, der Artillerie ist gestern nachmittag der Matrosen- Q ehnt und zugleich das Höchstmaß der anzurehnenden in der Vorstelle Militärdienstzeit niht angerechnet ‘wäre. D festzusepen ist, können die auf Gr. d der elen D Damen Plaichinger, Goeße, die Herren Kraus, Knüpfer, Bischoff, | Goethes „Die Laune des Verliebten*, Molières „Tartüff", Haupt- artillerist Einjähriger Stuhr durh frühzeitiges Los- S von 1 Jahr auf 3 Jahre erhöht. Es soll fortan eiwa zwischen diesen beiden Terminen liegende Zeitraum ftellt lichen Feslsezungen bei den pr C L erforder- gehen des Geschosses getötet und ein zweiter Ginjähriger 4 ard soweit sie und die nachfolgende Zivil- Ge da p welchen der Beamte aus seiner früheren Stelle anwärtern erst gelegentlich der S OFübenEa E e di : ° ge der j z S S T “Us ( ) ge der dajelbst stattgehabten Anrechnung von Militärdienst- dem Landtage zur Beschlußfassung V oVLPGZNDR Scltg

Kirchhoff, Iörn find in den Hauptrollen beschäftigt. (Anfang 7 Uhr.) | manns „Biberpelz“, „Gespenster* von Henrik Ibsen u. a. in seinen Am Montag findet die Eistaufführung von Karl Gold- Spielplan aufge om art o Di werden gte namens. AR E Es Pes wu es worden. Ferner wurden 12 Jal ; : L La E 1 S B n Y : i 2) . : G 1 stei î c V ° j 5 top i a ¡v a ebe“ u. a. beibehalten. | verleyt: der Matxosenartilleriit Stengel s{chwer, die Ma- d Jahre übersteigt, bis zu 3 Jahren, mindestens mit at Be e 46 Ca E O As erfolgen. Derartige Festseßungen sind daher einst: L gen ist. Wenn beispielsweise ein Lade- | een U unterlassen. Da indessen die Fests j i / | ) Feststellung, in welchem

marks Oper „Ein Wintermärchen“, Text nach Shakespeare von Willner, statt. Die Beseyung lautet: Leontes: Herr | Wünsche wegen Vorstellungen sind an die Geschäftsstelle des Märkischen | trosenartilleristen Leihle und Weinberger mittelschwer, die einem Fahre Maclennan; Hermione: Fräulein Rose; Mamilius: Franziska Mandertheaters, Berlin NW. 2h, Liübeckec Straße 6, zu richten. Matrosenartilleristen Spangenberg, Dannen berg, Timplan b. 12 Jahre nicht übersteigt, mit ei meister, dessen bisheriges Besoli ; t Jansen; Polyxenes: Herr Bischoff; Florizel: Herr Kirch- Nezhammer, Mohr und Mayer leiht. Die Verletzungen auf das Besold E: eigh, mit einem Jahre 1901. infola, h isheriges Besoldungsdienstalter vom 1. Mai Umfange den einzelnen Beamten in der Eingangsstelle (erft Hof ; Perdita: Fräulein Hempel; Paulina: Fräulein Ober; Camillo: befinden sich meist am Kopf und Oberlörper. Das Unglüt | e elfotdl ungs! ienstalter, angerechnet werden. Danach 189 n olge Anrechnung von 3 Militärjahren auf den 1. Mai | etatmäßige Anstellung) nah den neuen Vorschri 9) e (erste Herr Bronsgeest; Valentin: Herr Bahmann ; Antigones : Herr Gri€- Mannigfaltiges. ist bei einer 28 em - Haubiye durch vorzeitiges Ziehen Anf en beispielsweise an Militärdienstzeit angerechnet bei einer 98 vorzudatieren ist, am 1. Oftober 1908 zum Eisenbahn- | dienstzeit anzurehnen gewesen wäre d die! Ll ate 5 wold; Hausierer: Herr Krasa; Die Zeit als Prologus: Fräulein Berlin, 16. Mai 1909 der Abzugsleine entstanden. Die Granate ing in aîne nahe nstellung nah i assistenten ernannt ist, so würde sein Gehalt als Lademeist . | die Gehaltsfestseßung in d Not g M N sih daraus für Somary. Musikalish leitet der Gencralmusikdirektor Dr. Mud das , 10, 909. Mauer, und dun tie umherfliegenden Stücke wurde die NBzbienungs- 14 O abten 4 val nah den neuen Sägen zur Zeit der Beförderung z A wis Aenderungen eine nicht en eförderungsstellen ergebenden ie Regie führt Herr Droefscher. Aus dem Zentralbureau des Ministeriums der öffent- | mannschaft des Geschüpes getroffen. M [3 Y i «1 Jahr, | hahnassistenten (1. 10. 1908) = 1760/6 (ab 1. 5 A Od | Ursachen, erf A E untershäßende Arbeit ver- Im Königlichen Schauspielhause werden morgen Die | lthen Arbeiten geht dem „W. T. B.“ nachfoelgende Darstellung 14 Ö O O O betragen haben. Lediglich unter Be d tsidtia vi O Hoch bo! ersuchen wir Ew. Exzellenz (Durhlaucht, Karolinger“ von Ernst von MWildenbruch in der bekannten Beseßung | über den Eisenbahnunfall bei Herlisheim (vgl. Nr. 113 15 N A Jahre, als Cademeister be oge : Gel tehen [GUgung dieses zuleßt | e E Hochwohlgeboren) unter Bezugnahme auf Bee M A geen degleien DA N ileleollen, in d. BL) ju: ut A A ; 18 4 H S Eisenbahnassistent 125°1900 L 10 1911 Gehalt als | T 4639) E G Se d. J. (E 4096 I L. S004 mit den Herren Molenar und Setjen örfer in den Titelrollen, în Fn der Nacht zum 14. d. L. explodierte aus noch nicht auf- S S ; ; Militar- 1 E E S N i T A S S a 9 4. 1U, 1 = 9150 M6) | —— 2009), DIE Ver Der Hehaltsaufbesserung z T E Siene- in den anderen Hauptrollen find die Herren Vollmer, | geklärter Ursache bei der Station Herlitheim (Oberelsaß) O Linie Nach Schluß E eingegangene s Militär- und 4 MIOLUDIENMTIaIEN Jahr, und das Besoldungsdienstalter auf den 1. Oktober 1905 eh | anweisungen usw. zu T E Cijerung Fo Bn HEBRES Zimmerer, Werrack, Boettcher, Zeisler, Arndt, Oberländer, Eichholz, Basel Straßburg während der Fahrt der Kessel der Lokomotive des PEIEN / S r S Fahre zujegen jein. YWyne Anrechnung von Militärdienstzeit würde | die erforderlichen Ermittelungen. shon jeßt vor Ens, EREES Winter, Pohl, Nesper, Staegemann, Platen, Vallentin sowie die nach Basel fahrenden Güterzuges 6040. Dies hatte die Gntgleisung Wien, 14. Mai. (W. T. B.) Der Deutsche Kaiser I O E i das Gehalt als Lademeister am 1. Oftober 1908 nur 1640 M | und die Arbeiten so zu beschleuniag Ball egr zu lassen Damen Ündner, May, Eschborn, Abih und Steinsieck beschäftigt. des vorderen Teils des Zuges zur Folge; Fm gleichen Augenblick traf | und die Kaiserin besuchten heute vormittag um 81/3 Uh (2 ' Zivildienstzahr 1 Jahr, (ab 1. 5. 1910 = 1760 A) betragen haben; sein Ge “f Ausführungsverfügung zu Bes aa ao ait vont Bur Im Neuen Königlichen Operntheater findet morgen, auf dem andern Gleis der von Basel nah Cöln bestimmte D-Zug 161 ein, | die Kapuzinergruft, wo sie an den Särgen der T ort 12 / Zivildienstjahren . O Nabve als Eisenbahnassistent wäre auf 1650 # ( G B N ‘ehalt einkommensverbesserun A Besoldungsordnung die „Dienst- Sonntag, durch das Kaiserlih russische Hofballett eine fuhr in die entgleisten Güterzugwagen und entgleifte ebenfalls. Beite Züge | Elisabeth und des Kronprinzen Nud lf Bl, f Aas A 13 7 « Ss ayre, 1900 # und sein Besoldunasdiensia D, 1910 = gung der sich I i ads unverzüglich unter Mitberücfichti- Wiederholung des zweiaktigen B@lleits „Giselle", mit der Mußk von | gerieten in Brand. Infolge des herrschenden Nordwindes ift Zug 161 ißseidenen Band lei P a0 U O Uen Ten 14 3 4 2472 L Ma Lo0 T hen A lenstalter_ auf den | der Mili 2 ) für die Beamten aus der vermehrten Anrehnung Adam statt, in welhem Fräulein A. Pawlowa_ in der Rolle der | vollständig verbrannt, vom Güterzug etwa der fünfte Teil. Soweit weißseidenen Bandschleifen, die die Jnitialien W. und A. \. Die Besti h o O e P dur Die Anvechn eraus Militärdien Da hiernah der | erder ilitärdienstzeit ergebenden Vorteile zahlbar gemacht Giselle beschäftigt ist. Hierauf folgt in Divertissement, in dem u. a. | bisher ermittelt, wurden 1 Reisender, 1 Postbeamter und 3 Lokomotiv- | trugen, niederlegten und ein kurzes Gebet verrichteten. i e Bestimmungen wegen Anrechnung der über 5 Jahre | erzielte N; A nus E ilitärdiensizeit in der Vorklasse | Feen föónnen. Für die Nachprüfung, in welchem ein russisher Tanz von Fräulein E, Eduardowa und Wasiljeff und beamte getôtet, etwa 12 Reisende und 3 Zugbeamte verleßt. Reisende Wien, 19. Mai. (W. L. B.) Kaijer Wilhel hinausgehenden diätarischen Dienstzeit dil das Besoldungs- i ahr Ih an nur (1.10. 1905 bis 1. 5. 1907 =) | Umfange den in Beförderungsstellen befindlihen Beamt Mulatte und Bajadere* aufgeführt werden. und Verwundete des Zuges 161 wurden mit Sonderzug nach Colmar | empfing heute vormittag den Minister des Aeußern Freiherrn dienstalter (Nr. 16/24 der Gehaltsvorschriften) bleiben iters nyr Ars Tage beträgt, sind in der Assistentenklasse weitere | Militärdienstzeit nah den neuen Grundsäßen anzurech! fein Der Spielplan des Deutschen Theaters bringt von Sonn- gebraht; ärztlihe Hilse war bald zur Stelle. Der Chef des Retchs- | von Aehrenthal, der sodann eine Stunde lang mit dem ändert, sodaß, neben und unabhängig von der Antechnung der 1 Jahr 153 Tage Militärdiensizeit anzurechnen; das Be- | wird, ist unter der Annahme, daß diese bier vajy rw "bet tag, dea 16. Mai, bis einschließli} Montag, den 24., Aufführungen | amts für die Verwaltung der Reiseisenbahnen hat einen Kommissar | deutschen Botschaster von Tschirschky konferierte. Die Militärdienstzeit, auch der über 5 Jahre hinausaeche de Teil | soldungsdienstalter ist also auf den (1. 10. 1906 1 Jahr | der ersten etatmäßigen Anstellung des r bki E et a e etbes „Faust.“ Der Spielplan der El mmerspiele | zur Untersuhung des Urfalles an Oit und Stelle entsandt. KGiserin fuhr mit: der Qn ber: dain Maria Annunciat! der biátarischen Diènstzeit bei der Fes O Guan zende Teil | 153 Tage =) 1. Mai 1904 festzuseßen. Hiernah beträgt | festzustellen, wie sich alsdann i E ejstanden hatten, des Deutschen Theaters bringt morgen sowie am Mitt- | Außerdem liegen noch folgende Telegramme des ‘W. T. B.* | in den Prater, besichtigte die ‘Kaiserin Elisabeth-Gedächtnis: dienstalters berücksichtigt wird. e ehn e m Beltvbie das Gehalt ab 1. Oktober 1908 1900 M. R 1 B en | Heibeton Stellen E Mat aabe einzelnen von ihm be- Dn s Sie E A Sonniae eile Miene, über e E L Mile Meldun): Der perlehte kapelle und die Kronprinz Rudolf - Brücke und begab von 9 Militär- und 6 Zivildienstjahren die aétteea 0G is A Ab) Eine nohmalige volle Anrehnung der Militär- | erfolgten Beförderungen i bere Ai E ieh Schmidtbonns *Shauspiel „Der Graf von Bleiben“, 40: \ aofomotivführer [Mang R N terzutg 6080; befindet ih im sich darauf in das österreichische Museum für Kunsi! A, diätarische Dienstzeit darstellen, so sind neben den O mee L allen gâllen statt, wo das Endgehalt der | Geltung befindlichen Gehaltssäße G t un A of alis Donnerstag und Montag, den 24 d. M.,, wird Hebbels Tragödie | Hasenrainspital, Mülhausen. Art der Verleßung noch unbekannt. und Jndustrie, wo si inzwishen Kaiser Wilhelm ein 44 tilitärdienstjahren noch 1 Jahr Diätariat, insgesamt tig nen lasse, aus welcher der Uebertritt erfolgt, ge- | dienstalter gestellt, haben würden. Dabei hn “Eyges und sein Ring“ gegeben. Medekinds Kindertragödie „Früh- | Bremser Eduard Lambert -Shiltigheim hat Bruch von ¡wei | gefunden hatte. Die Majestäten besichtigten hier eingehend di 4 Jahre anzurechnen. E gleih hoch ist, als das Anfangsgehalt der ‘euen | Aenderungen. des Besoldungédienstalters zu ling&-Erwachen“ ift für Montag und Freitag angeseßt. Rippen und Verleßung an der Sgulter und ist im Bürgerspital in Erzherzog Karl-Ausstellung. Der Kaiser fuhr sodann bei de 3) Militäranwärter im Sinne dieser Verfügung ist jeder Klasse des mittleren usw. Beamten. Wenn fh z. B. ein | welche sih aus den anläßlich einer zwischenzeitlid Im Neuen Schauspielhause wird morgen und an allen | Colmar. Weitere Verletzte sind nicht gemeldet, vermutli, weil die | deutschen Botschaft vor. Den Majestäten wurden überall vor nhaber des Zivilversorgungssheins. Wegen der J l Schaffner, dem bei der Anstellung 3 Militärjahre auf das | aufbesserung erlassenen Ausführungsvorschriften ’raebe Tagen der femmenden Wote das Naudeville . Mahó*“ von Verle zungen unerbheblih sind. Die Angehörigen And benachrichtigt. Publikum begeisterte Kundgebungen dargebracht Um 11/, Uh Militäranwärter geltenden Personen eral di n Q n as Besoldungsdienstalter angerechnet find, bei der Beförderun würden. i s S E E AUI M Schönau und F. Walden, mit Harry Walden in der Titelrolle, Straßburg im Elsaß, 14. Mai. Wie die Kaiserliche | Mittags fand im Marmorsaale der “Hofbur ein Frübstül Nr. 14 der Gehaltsvorschriften v vgs 1 A E zu | zum Eisenbahnassistenten in der höchsten Gehalts s e Berlin, den 13. Mai 1909 aufgeführt. Generaldirektion der Eisenbahnen in Elsaß-Lothringen | statt, an dem außer d Majestät die Er D L O Es 4) Was als Bivildienstzeit ill E | Schaffner (1500 46) befindet, so sind il N Wr B | 4 Mals Ms Im Berliner Theater bleibt die Operette „Ein Herbst- mitteilt, sind auf der Unglüdsstätte in Herlisheim weitere | herz E ti E S e laiiná e Erzherzoge und M [hnitts [ der Vo1}d rift 2 Doe gil, d Absay 2 des Ab- soldungsdienstalter in der Eisenbahnassistentenstelle e E | Finan minister manòöver andauernd auf dem Spielplan. Am Donnerëtag (Himmel- | Leichenteile niht aufgefunden worden. Die Reisenden haben | Irs0gtnnen mit ihren Suiten teilnahmen. tarische Dienstzeit O e Ld, be N erwähnte diä- | 3 Militärjahre anzurehnen, da er aus Anlaß. i Ka | Freiherr n Ms S fabrt), Nachmittags, sowie an beiden Sonntagnachmittagen wird das | sich nach dem Unfall sofort nah allen Richtungen zerstreut, so daß vom Tage der endgültigen G0 Nr. 20D der Sehaltsvorschriften | Schaffnerstelle stattgehabten Anrehnung von Mili Sie „Der | An sämtli 2 fft n von Lustspiel „Minna von Barnhelm“ aufgeführt. es nicht möglih war, Zabl und Namen sämtliher Verwundeter fests E C Le S u ebernahme des Militäranwärters in | einen Vorteil in die Eisenbal E n ctltardiensizell | sämtlihe Herren Oberprähdenten, jam Im Sthillertheater O0. (Wallnertheater) wird morgen sowie | zustellen. Hilfs¡üge mit allem erforderlihen Material wurden sofort l ; L ; i i ven Bivilstaatsdienst. Eine Beschäftigung gegen Lohn oder | A e Eisenbahnassistentenstelle niht mitbringt. Regierungspräsidènten, den He ] am Donnerstag (Himmelfahrtstag) und nächsten Sonntag als Nach- | abgesandt. Der Hilfszug von Colmar war bereits nach einer (Fortseyung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der Ert Schreibgebühren gilt nicht als diätarische Beschäftigung Er- e Werden aus der Schußmannschaft hervorgegangene Königlichen Ministerial: Milité mittag8vorstellung „Ein Nolksfeind“, morgen abend sowie am Dienstaz, | Stunde zur Stelle. Nach dem Unfall wurde der Schnell- und Zweiten Beilage.) | scheint es nah Lage der Umstände angemessen Í E iche Unterbeamle aus der Unterbeamtenstelle in die Stelle eines in Berlin und den Brie Me Donnerstagabend und Sonnabend "Gungfer Obrigkeit" gegeben. Am | zug Bern—Basel über Golmar—Freiburg geleitet. Dieser Zug hat Dienftzeit Probedienstzeit Zeit der “infor A T solche mittleren Beamten, Zeichners oder Kanzleibeamten befördert Berlin e d E Montag geht „Narziß", Mittwoch „Doktor Klaus", Freitag Wilden- | die Neisenden aus den Zügen von Ostende und Holland mitbefördert. j s{häftigung oder diätarische Dienstzeit 2 e A n De- so ist die Militär- und Marinedienstzeit einschließli der E S S 4 Le S e u | einem anderen Dienstzweige zurückgelegt E U deri E insoweit anzurehnen, als nit die auf | , Auf den Bericht vom E R ———————— u d e dem die Anstellung erfolgt, fo ist dazu vorgängig Jihaits ee iaande Fests e a zustehenden Norinal- | hebung der Nr. 3 der von Mir 1 j : ; L y 4 ur Beamte der allgemeinen Verwaltun: E D E A Festsezung des Be}ol ungsdienstalters bereits | 1891 genehmigten Bestim:nungen is eat in S s. nyr: Jungen Doi ¿rad Thaliatheater. (Direktion: Kren und Schönfeld} E nehmigung, ltung unsere Ge- | zu einer CERen Verbesserung des Diensteinkommens führt. | änderung der Nr. 6 derselben Bef N s Sonntag und folgende Tage: Gafispiel Auguî für Beamte der Verwaltung des Innern meine, des Ministe Beispielsweise würde einem ehemaligen Schußmann, de | hebung Meines Erlasses vom g des Innern meine, des Ministers | vom 1. Oktober 1893 N Ee Jug ‘Der | R N 5 vom Oktober 1893 bis 30. September 1902 beim Militär, | zurückerfolgenden „Vorschriften

und findet fur für die Zeit Vom “1° Apr” © = “an

Theater. Kammerspiele. Sonntag: Der Arzt am Scheidewege. An-

Königliche Schauspiele Sonntag: Opern- | fana 8 Uhr. Montag, Abends 8 Uhr: Narzift. Junukermanu: 6 2 j '

v. : N ; ; anu: Was Reuter erzählt. Haun} C gi

pas 124. Abonnementsvorstellung, Dienst- und Montag: Frühlings Erwathen. Anfang 3 Uhr. Dienstag, Abends 8 Uhr: Jungfer Obrigkeit. | Nütes Abschied. Möller Vos. Jochen Päsel} neigt Junern, Genehmigung vom 1. Oftober 1902 bis 31. Oktober 1908 in der Schuß- | Militärdienstzeit auf das Bes / reipläye sind aufgeboben. Triftau und Isolde in } - outal Der Graf vou Gleichen. Anfang | Charlotteuburg. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr * | Anfang 8 Uhr. Informatorische Beschäfti L N mannschaft gedient und in dieser am 1 Oft ber 1906 us | MilitäranrtScterltand Das DUGIRIIINERREET der drei Akten von Richard Wagrer. Muslkalische | ahr. Rechts herum. Schwank in drei Alten von Hans - 4 eshäftigungen oder Probedienstleistungen, Zivilversorgungsshèin erhalten hat, de E E den 1 hett arlerjlande Yervorgegangenen D 1 Mittwoh: Der Arzt am Scheidewege. An- | Gaus. Ende 54 Uhr. Abends 8 Uhr: Trianontheater. (Georgenftraße, nabe Bahnb-{i rldaeleot Rada Ai „dem Heere \ gs) halten hat, demnächst am 1. No- | genehmigen.

7 gelegt sind, gelten als Militärdienstzeit. Zu ihrer An- Besoldungsdienstalter vom 1. Oktober 1905 zum Zollaufseher

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Leitung: Herr Kapellmeister Blech. Regie: Herr i: Regisseur Braunshweig. Anfang 7 Uhr. fang 8 Uhr. ; Narziß. Trauerspter in 5 Akten von A. E. Brach- : i R s: ennen Ee g bac Gyges und seia Ring. Anfang vogel. (Gnde 102 He D Pav a Sonntag, Abents 8 Uhr : Liebe teneng bedarf es daher auch dann nicht der besonderen Ge- | ernannt is und am 1. Oktober 1911 | | enst- un reipläße find ausgehoben. e a Montag, Abend r: Doktor Klaus. F 7 Sonnäbekid: M Ï nehmigung, wenn ie in einem anderen Dienstzweige oder i j 2 am 1. Vitober 1 in die Stelle eines Fürst von Bulow po Marne, Trauerspiel in 9 Akten g va Freitag: Frühlings Gra E ipewege. M Otenôtag, Abents 8 Uhr: Narzif. Montag bis Sotirabénd : Bone. | etes, Tichereni “E O oder in S bunrabie Curnes Loe 3 Jahre Militärdienstzeit auf dirs | von Tirpig. Freiherr von R Anfang 74 Ubr. E O Gestens. (S Lustspielhaus. (Fricdristraße 236.) S-M 5) Nach Absay 3 des Abschnitts 1 bleibt die Zeit außer | mithin gôdienialter des Been FEE, Mgurecnen, dieses | Delbrück. B n\fang r. A E Theater des Weslens. (Station: Zoologischer p i . f 2A 0E Betracht, während welher die etatmäßige Anstellun 0 R auf den . Oftober 1908 festzuseßen sein. Dagegen | Montag: 12%. Abonnementsvorstellung. Diensl- ; i Garten. Kantstraße 12.) Sonntag, Nachmittags tag, Namittags 3 Uhr: Im Klubsessel. Aben unzureihender Befähigung des Militäranwärters ie dus | mae einem ehemaligen Schußmann, der vom 1. Oktober | uny Frege aufgehoben, Zum h Shake, | Berliner Theater. Sonntag, Nahmittags | 34 Uhr (halbe Preise): Ein Walzertraum. 8 ühr: Im Ne Am Atubionel 0 anderen in seiner Person beruhenden Ursachen ausgeseßt worden 66s M D: September 1899 beim Militär, vom 1. Oktober | märheu. Vper in en, frei nah Shake- | 3 Uhr: Minna von Barnhelm. Abends | Operette von Dêcar Straus. Abends 8 Uhr: Der Le Gastspiel Pallenberg Ei Mul ist. Vorausseßung der vollen Anrechnung ist iso daß die i O fler ea 1, Dlidber E Aa gedient | ; E L. M E 01 S e , Oktober 1902 den Zivilversorgungsschein | über die Anred em | Befoldungs

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speare von A. M. Willner. Musik von Carl Goldmark. | 8 Ubr: Ein Herbftmauöver. Z é G g z C j Musikalishe Leitung: Herr Generalmusikdirektor | Montag: e Serbsimandver. Joekeyklub, Operette L°hgiiwe: Hollaender. Der Liebling der Damen. Hierauf : F para Seme Prüfungen „rechtzeitig abgelegt werden und | erhalten hat, demnächst am 1. November 1905 mit einem C Dr. Muck. Regie: Herr Oberregisseur Droesher. Dienstag: Ein Herbstmauöver. Dienstag: Der tapfere Soldat. Freundschaftsdienft. H Ans D eamte keinen Anlaþ gibt, ihn vorübergehend von der | von 1360 4 und einem S efeldün E N I einen, Mae! | Ballett: Herr Ballettmeifter Graeb. Anfang | Mittwoch: Ein Herbftmanöver. Mittwob, Nachmitta;s 3 Ubr: Opernaufführung | ¡ramm E E ung auszuschließen. : 1902 zum Zollaufseher ernannt it Da ter vom 1. Oftober | j 74 Uhr. , L Donnerstag, Nachmittags 3 Uhr: Miuna von | des Eichelbergscheu Konsecvatoriums. e l 6) Daß nah Abschnitt 11 den Militäranwärtern, die | in die Stell ; ( e am 1. Oktober 1911|, L „2 Deu Irtern, die GSw(hauspielhaus. 130 Abonnementsvorstellung. Die | Baruhelm. Abends 8 Uhr: Ein Herbsft- | Abends 8 Uhr: Der Jockeyklub t weniger als 9 Jahre im Heere und in der Marine gedient | dienstzeit ni elle eines Zollassistenten einrückt, Militär | oder in der Marine gedicut h Quitzows. Vaterländishes Drama in vier Auf- | mauöver. Donnerstag: Der tapfere Soldat. Familiennachrihten. E haben, die tatsächlih abgeleistete Dienstzeit bis zur Dauer eines dee eb lad gu reen sein, da er infolge der Mitnahme Bamranar nt de de gge nifry Marinedien}lzeit zügen von Ernst yon Wildenbruch. Regie: Herr Freitag: Ein Herbftmanöver. Freitag: Ein Walzertraum. Nerlobt: Frl. Erika Rett it Ritter d Fahres bei der ersten etatmäßigen Anstell 1 l : des L chalts als Zollaufseher bereits eine Vordatierung des | a. soweit diese und rie nahfolgende Zivildienstzeit 12 Jahre Œageling. Anfang 74 Uhr : Ei bstmanö Verlobt: Frl. Erika Retter mit Hrn. M Be Q, zigen Anstellung als mittlere | Besoldungsdienstaliers um drei Fahr ähr ibersteiat, bis ¡u 3 Jahren, mindestens jedoch mit s 5 ; L Sonnabend: Ein Herbstmanöver. Sonnabend : Die lustige Witwe. besißer Gerhard Loebner (Wendzin - Knobeltd Beamte, Zeichner oder Kanzleibeamte angerechnet wird 9) Als Vér 7 U vent VAYEE erfährt. | :% "a A ren, mindestens 1euo mie Ee „Lperateqs, S L Tan I E Kr. Goldberg). 4 entspricht den bisherigen Bestimmungen. Jm Unterbeamten- runa n D O in deren Bereich die etaimäßige An- | b. soweit die Militä M i L E A : Î | : : ifter K j y ; T Be T ] 1er Vnterbeamtenstelle organisati A Man | b. soweit die Militär- und Marinedientett und die o mes. e S on Nürnbera Anfang 7 Uhr 36 Hebbeltheater. (Königgräßer Straße 57/58.) Residenztheater. (Direktion: Richard Alexander.) Geboren: Ein Sohn: Hra. Rittmeisler Lf dienst findet bei den vorbezeichneten Militäranwärtern eine | aussezung für E organisationsmäßige Ror- | folgende Zivildienftzeit 12 Zahre nicht übersteigt ad, Freitag: Ein Wintermärchen. nsarE nabend: | Sonntag: Revolutionshochzeit. Sonntag, Abends 8 Uhr: Kümmere Dich um Pen (Meiningen), Ps Ta Ra Anrechnung von Militärdienstzeit auch künftig nicht statt. Dienstes ist, kommt u r Ee des mittlern | „einen Jaßre 9% Eidelio. Sonntag: 1. Vorstellung im Richard Montag: Revolutionshochzeit. Amelie. Schwank in 3 Akten (4 Bildern) von U gran Se ne au s E Lans Beyse (8 S 7) Nah Abschnitt I[I/ sollen zivilversorgungsberechtigte Dieserhalb ‘wird On ns: “h eg A Jo verwaltung in Frage. | au] das Sn es angerehne agner-Zyklus: Rieuzi. Anfang 7 Uhr. Die Grau Dar Las MEMaNDE- Gern Feydeau. id A Dee Uvland) : V. | ' L A Uebertritt in andere Stellen des Biovildienstes fügung ergehen nir, dem Finanzminister, besondere Ver scheiden . A O ift anzu}eden die Zeit einer nah dem Kuÿ« S hauspielhaus. QDienttag: Mrs. Dot. woch: RevolutouL oge Montag und folgende Lage : mnere Gestorben: Hr. Geheimer Regierur gsrat, Profe/Y und zivilversorgungsberechtigte Schußmänner, die als mittlere 10) 2u Abschnitt V/VI de 3 ag M | Beschäftigung, .die Zeit Bar E S O informatori!chen gal" Die narounger, Doenentag: Wie | Feeg: Mevobloso tene gon cSommerpreil) E C neuen Vorscheiften erscheinen | xe Mae ‘udgeieier Prodediene (F 13, der nseltnagennd Zem um Nichts. Freitag: Zopf und A, x S il ihtlih der Anrehnung von Militärdienstzeit den Militär- 11) Die neuen Vorschriften E | säge vom 20. Juni 1907) owie eine diätarisce Dient 4g p Schwert. Sonnabend : Klein Dorrit. Sonnabend: Frau NENLRERE Gewerbe. Komische Oper. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: : (s anwärtern der Truppe gleich behandelt werden, wobei die in der cidwlrteide Rut 0 B Yan nah Abschnitt VII | diefen Fällen jedoch nur dann, bia die tatt D Sonntag: Die Rabensteinerin. ; Hoffmauus Erzählungen. Abends 8 Uhr: Verantwortlicher Redakteur : A Gendarmerie odec in der Schußmannschaft verbrachte Dienstzeit | Beamten ei JUE QUE BUSIEs L A tiven Dienste stehenden | Verwaliungszweige, in dem die ‘tatsmäßige Anstellung erfolgt behuts L Nenes enter, Ginatog:, Lrfer: Di-| Neues Schauspielhaus. Sonntag bis Sonn- | Tiesland. / Direktor Dr. Tyrol in Charlottenbur Geell ifon, anzusehen ist. Die Bestimmung in Nr. 46 der | amel sich E l désiting idres diheri —, | aue Exlaugung „jueddhelegt find. Mit Genebmigung E O ert ement. 5 ontag : 0s 7 t ewa te L 0 : ; ; ç : ; 2 j Ei f i i 4 Scha tsvor ri te L ¿ a (ck= v N L E 4 ce ung ihres bis erigen nitanj LILIEN in enen au informato ide B f ättigunc enn En N Mädchen. Divertissement. Sonntag: ee E r evidal (Titelrolle: Harry Walden.) An U em Verlag der Expedition (Heidrich) in Ber Gehalt in eepriften, wonaG Gendarmen une Sie nicet über: Besoldungsdiensftalters ergibt. Anderenfalls bleibt das leytere prit und diâtarische Dienstzeit in einem n TRT a-m Klaus. ¿ L Mittrooh: Hoffinanus Erzählungen. Druck der Norddeutschen Budhdruckerei und Verl) steigt, weiterzubeziehen haben und ihr L cideNggbienkeatiee unte O für das künftige _Ausfsteig:n im Gehalte maßgebend Berwaltung oder in einer anderen Vecwaltung de rückichiigt werden. Schillertheater. 9©®. (Wallnertheater.)| Donnerstag: Tieflaud. Anstalt Berlin 8W., Wilhelmstraße Nr. 24M Zugrundelegung des N laebal panien ler unter ie in Nr. 6 der Allerhöchst genehmigten Bestimmungen vom _3) Außer Betracht bleibt die Zeit, während welcher die etatk Deutsches Theater. Sontag: Fauft. An- | antaa, Nachmittags 3 Uhr: Ein Bolksfeind Freitag: Carmen. N Beil L Hiden festgcseht, inb a 1s als GE E Schuß- | 14. Dezember 1891 vorgesehene Beschränkung, wona das Be mäßige Anstellung wegen unzureichender Befähigung des Militär» g A Schauspiel in fünf Aufzügen von Henrik Ibsen. Sonnabend: Tosca. eun Delagen 7 Que nur noG JEM ebertritt von | soldungsdienstalter in der Eingangsftelle durch Anrechnung audgaatt ete ft. anderen in: sehr, Yaasin, Giacias, U Montag bis Sonnabend: Faust. Anfang 74 Uhr. | Deuts von Wilkelm Lange. Ende 54 Uhr, Ce L (cinschließlich Börsen-Beilage). è has: i

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