1909 / 119 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

| | | Dritte Beilage mit dèr Peltshe in der Hand, das habe ih n!<t behauptet. Aber | lehnen. Daß eine einmalige Kontrolle i î i : | die Unternehmer fordern in man<hen Fällen von den a stätigen uns die Aeitieeur gen 08 M ers TbAb E I ee d A, Ne NR es U N O beantra ia | j : i óni i i g le Sh Ln tent (E pBéan tragen, de F zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußishen Staalsanzeiger ©®

beitern“ ni<f nur die Arbeitskraft, sondern au< die politi s E ; ‘M politische | den Reoierbeamten wird, alle Teile etner weityerzettelten Grub j A R H Ia gb auf, de FridnanteGuabe "jo De | die grofe Beeaosmgriung mteets fe H Bebra terf | genommen. 0 weren adgeesnt, 5 Wfa verändert an: 419 N i - ntwortung auferlegt; für diese Verantwort Ns i been de 10 bit 27 Sade quf de Grute vemdeite Hiben eut: | somsl eel ne tan Lee M tit L LIE LRGEG | (e Betten be nte e di and Dr: Ses Anb Berlin, S o assen wörden, uno die „S<hlesi/de Zeitung extsbulbicte deo act | 1 u ; | rd wesen e{<:änkt dur ° ) beantragen die Einführung eines $ 80ft S A SEES E Ee C T R l Pei daß fie niht die Pflichten erfüllt hätten, die man von Arbeitecn ver- Be Zulassung eines Einsprus der Werksverwaltung gegen weitere | wonach den Werksbesißern unter Androhung einer Geldstrafe | ' Langen müsse. 1008 Lat bit MIbE DE E Tie! MMEENN fre eran Wir beantragen deshalb die Streichung dieser Bestimmung. | bis zu 300 untersagt wird, die A e Ge A Le L: n J l agt wird, die Anwendung der Bestim- : Schluß aus der Zweiten Beilage. r 20 7 L öffentlichen Wahlversawmlung in Meiderich gesagt: Die deutschen | if din WerkäterwStübe y zl A welbiht durch das Nebt bes Werte: durde V Ae e A RA D Es und Arbeiteraus\{hüsse dds D Ga sit wird, Die A Biieerschläge Anfang, Mai f eaibien A E I veflete die Gu, 100i L a enan u belhdatere gear un der Aus je Privaschule erspart überdies dem Staate und den Kommunen große | 10° Hte e e Se e Ah hornmens sie Ae tit | Lun Erie M in Ede Is LNQIeIO gu Ju nennen Un

Arbeiter wissen gar nit, wie oft ih für sie bete.“ Wir erk b i i

das mil hérlliben Dark an Ade 1A cle G DA E ennen esipers, einen Sicherheitemann eventuell zu entlassen, und das Recht übung des Eh ; 5

Nat, ‘nit blos (ive 08, N e « Deumer dén | des Oberbergamts, einen Arbeiteraus\{uß, der seine Zuständigkeit | f Men SMTENGNIIS U beschränken, solche Verträge sollen : | h

Rat, midt D 6 und, f n dern a u d für jene Freunde ju beten, ibe reit h aufzu dsen; außetdem (ola ja die Befabtung in Bée- cat Oa sein. ; j H Kone B Qik, ee Drirabidule Far esel ie MagSonT ne Meiterentwi>lung der Saaten, welche in höheren Lagen au<h unter | verspriht eine normale Heuernte. i

den Atbeitet niGt blos wvictshaftie Lu E t A A: an a S e na Petition der Unternehmer sti Auna À 4 Wal i (fr. Pop befürwortet eine solhe Be- j beseitigt werden. Jh bitte Sie deshalb also, unseren Antrag anzunehmen, S S e ten find kräftig bestod i Die Wiesen zeigen dur<schnittlih eine gute Entwi>lung der

gee beben, I eritnere o L N ¡Dein Meinung, | blem, Setet s L on Dr. Bol unterschrieben ist, werden in ibe SiGaibettetan <, wenn nit die ganzen Bestimmungen | eventl. auh nur den Antrag wegen Regelung des privaten höheren e frühgebauten Roggensaaten find kräftig besto>t, schießen Vegetation ; die Grasnarben der Talwiesen sowte die der Wiesen in

will ih ahten, meine Meinung lasse gelten“. | Agitationen tn Ob ere Or gegen die polnisden | erden rollte etlsmänner und Arbeiterauss{uß illusoris< gemacht . Mädchenshulwesens. in Halme, sud teilweise \<oa in B Lana begriffen und bere<- | mitileren Lagen weisen eine dichte Besto>ung auf, obglei dieselbe

ad oblen, meine Meinung lasse gelten. Aba, Gronoweti | Aftatlenen fn Oberschle sien ver an it: s, ist ja erklärlid, daß der e ea (deute) adet vf 4 bg. von Pappenheim (kons.): Die guten Dienste der privaten om E warmey Wg E Ho np A ; url ues Kälte Anfang Mai wieder gehemmt wurde, und in höheren

eltenb!* Wiß von ‘éfnte Wet MER ns von | Giese cte Mle i Li 4 ms hier dieses sein dieses Mad Mes pr g o seine Freunde der Tendenz A Schulen eikecne i< tankbar an; die Mädchenschulreform bedeutet li t i andderselben wir n M lich g Pie B „mitte d as agen, esonders in den Alpenländern, bie entstandene Neuschneede>e | Lans undGierlldriBebluptietcer: nebeitel Q ympathish gegenüberständen. i feine Kritik an diesen Schulen in der Vergangenheit, sie ist durch die E ets n E R L Bein Mies ebt altacu ein besser ena atm aufoumen Hes Bn den Suyeten. Luty ROLNEES

Die Dankbarkeit ver- | (1s Weizen. Lezterer wird in Böhmen überwiegend „als mittel*, | ges{lossenen Grasnarbe versehenen Wiesen nah der ausgiebigen Durch-

ergherrn keine Rede sei. ; ie A: bei j ; ede seil. Das Recht, die A1beiter zu belehren, | die Petitionen aus dem Nuhrkohlencevier; da wird die Wahrheit Abg. Korfan ty (Pole) stimmt dem Antrag ebenfalls zu. _ modernen Ansprü: erforderli geworden. pflichtet uns, auh weiter für bie Privatshulen zu sorgen. In der | pin und wieder au „s{wachmittel“, in Mähren teilweise als „mittel“ | feuhtung bei Eintritt wärmerer Witterung zu guten Hoffnungen,

soren Lat aaf V T D Ste Sea Striehtictire, | Hel, wishondell, Da brist @: pur dle gllatoren wünschen | Dex Antrag wird abgelehnt i : rolleure aus dem Bergarbeiterstande, und zwar nur als Jn Artikel TIT werden Bestimmungen über das Dienst: J Konmisen wird sih wohl ein gedeihliches Ergebnis des Antrages und „ztemli<h gut“, dagegen in Lirol, im Küstenlande und in | Der Schnitt dürfte aber spät werden, da die Vegetation wegen nit H erzielen lassen. Dalmatien als fast gut“ taxiert. In den übrigen Ländern wird er | genügender Bodenwärme zurü>gehalten wurde. Bei Bergwtesen be-

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kein nationallib-rales Blatt, fondern ein konservatives U-ber di i i Angri Les Ane Sar! abon: RIE G A er ' die Agitationsmittel ; außerdem erheben die'e Petitionen gegen die Re- verhältnis der te<nif dieser, der das V ; ‘ie L erde sih | gierung Vorwürre, wie. sie in solcher Schwere von keiner Arbeiter- % en Gen DerTEDenMten, ASUNA \ : / A c

diese Par bas Vertrauen seiner Wébrit ielt F690 S en genieße, CITRE Are an qul ate: “r Q veel M A R ie Sn Nach S 90 a bchâlt ein dur< unverschuldetes Unglü> am 4 ; A La and 48 Se r S A is O auf „ziemlih gut" geshäßt. Die verbliebenen Spätsaaten von Roggen | merkt man est ein langsam zunehmendes Erstarken der bisher kurzen L ananten : : 9 Mbren gentebe, | erganisation erboben worden find, Die Petition der technischen Dienste verhinderter Angestellter Ansoru@ "auf Gebelt tig A H ge u D LLT Sale nteeets Aua OroeR “Meire Partei erbli>t und Weizen sind in den Älpenländern „mittel“, sonst faft durhwegs | Gratnarbe. Nasse Wiesen haben unter der Eisde>le über Winter mung werden zunächst die sämtlichen Ab- | den Anschein, als ob sie sp-zi.ll im Namen der unteren | |{<s Wochen; der Angestellte muß sih jedoh den Betrag an- . aber darin einen Eingriff in die Freiheit der Eltern bezüglich der | "u? Ha pes f 8gewintert und mußte vielfach Tone Im Eee b a L lan f M e P be ih q C F ) aps ist zum größten Teil ausgewintert und mußte vielfa nommen. Im großen und ganzen kann auf eine gute Heuernte, bes

Zeit aus der geseßlichen Erziehung threr Kinder, wenn man dea Eltern, die den Unterricht umgea>ert werden. Die no<h restlichen, sehr s{hütteren Napssaaten | ziehungsweise auf einen guten ersten Schnitt gere<net werden.

änderungsanträge gegen die Stimmen des Zentrums, der | Grubenbeamten spriht; tatsähli<h rührt si i ü érun( ; inem | re<hnen lassen, der ihm für diese Freisinnigen, Polen und Sozialdemokraten abgelehnt. Als | Verein her, dem nur höhere Giabei@eamtezi 24 ehò Krankenversich Ï i j Be, 1 é L u icherun / è | 7 ( i | 7 : der Präsdent von Kröcher diese Stimmen für die Minder- A Ley pr airi d b On (s sol zugleich | Abg Brus (Zentr ) sdiwortet M Antrag, daß nur die Hälfte L T ccidiveri Naben ver gesadliten Véeleluna dea nielsionde U olge der Fan N E Meg gelas, und grn N e C ie Une erkennbar ist, E iter nnen werden. Dafür kann uns kei dieses L ' A h ; ; ¡ zumeist kaum mittelmäßig. In Galizien trifft man nur ganz ver- | n o gut überstanden, wie bisher angenommen wurde. Auch ver- ein Opfer | dieses Betrages angerehnet werden darf. i) wesens bedar} au die Frage der staatlihen finanziellen Unterstügung einzelt ziemli<h gute Saaten an, und selbst diese sind vom Raps- | ursachten die Aprilfröste mitunter namhaften Schaden. Am meislen haben die Reben in Tieflagen und besonders ältere von der Reblaus

heit erklärt, ertönen laute Nufe im Zentrum: Nein! P'ôsident von Kröcher: Gegen di t des B ¡u groß sein. Stimmen Sie also für unsere Anträge ! Aba. Leinert (S Me L i h egen die Einigkeit des Bureaus gibt Abg Let nert (So14.) befürwortet den fuzialdemokratish-n Antrag. | Bezüge aus dir Kranker dée Unfiver gh id Me Fe Le Oef bieten, cneit% dicie Materie geleblich ias glanzkäfer bedroht, während in Böhmen kaum auf eine halbe Ernte x | g n Knappschafts- Abg. Dr Friedberg (nl.): Auch meine Freunde Ne bio gere<hnet wird. erkrankte Stödte gelitten, so in Untersteiermark, in Krain und in S as Die heuer sehr verspätete Bestellung von Sommersaaten | Südtirol, im Küstenlande und in Mähren. Ausgebreitete Frostshäbden

48 kein Nein! G k ¿ ; l Unter Ablehnung aller Anträge wird 8 80f e unverä vereinen üb ;

fassung O r mi O “8 807 h wonach der Si Ï i " D A P S as as ‘Ariikel UT werdet wide ( Verdienste der Prioatshulen an, wünschen aber noh elne eingehende (Roggen und Weizen) ging zufolge tro>ener Witterung im April | sind in Südtirol in den Bezirken Neumarkt und Bozen zu verzeichnen ; Nach S 80 fk e erfolgt die Wahl der Mitglieder des | von der Metkabettvntiun Ama für jede Befahrung angenommen. i O t a L erg b E n v S ras von statten und wurde in der Ebene und im Hügellande in den | sie werden auf 50 bis 80, beziehungsweise bis auf 9099/6 geshä t Arbeiterauss\< usses für die Belegschaft unter Tage entgangenen Arbeitaverdieons erbält Wi gung in ¡Hhhe des i Abg. Brust (Zentr.) empfiehlt einen von ihm gestellten Co cbeblicve Schwierigkeiten a Tae il Nüdsicht auf Alpenländern in der dritten, in ebenen und Mittellagen in den und werden die heurige Weinernte in Südtirol gegen das Vorjahr durch die Sicherheitsmänner (nah der Regierungs- | verändert angenommen. , wird ohne Debatte un- | Antrag auf Einfügung eines Artikels TITa, wonach die durch den Art. 22 der Verfassung, wona zur Unterrichtserteilung die Sudetenländern am Shlusse der vierten Aprilwohe beendet, wo- | vorausfihilih bis zu enem, Drittel vertingeri, Qt VAgettines vorlage sollte jede Steigerabteilung einen Vertreter wählen) Nach 8 80 f 1 1 ; y das Geseß von 1905 für Steinkohlenbergwerke bestimmte tilihe, wissenschaftliche und tehnishe Befähigung vor den Staats- | Hen in den Hohlagen der genannten Länder sowie in | haben die jungen sowie dle veredelten amerikanishen, dur<weg für die Belegschaft über Tage dur deren Arbeiter. Die éd Si Arbeite ibe Dare bee] Brie Reden Arbeitszeit usw. für alle Bergwerke, und zwar niht nur für - ebôrden nahgewiesen werden muß. Es werd-n ih dabei große p AGUOME A Ber Diese p E: e Pn en und p ria n e E, der Rer en ; i ; ; Y Z ) 0 / c ah!periode ein i i S CS I 4 ; ; G f anhau begonnen werden Tounte. f erfuhren n m r e orgetrieven ; e Trasligen LQrieve zeigen i <erheitsmänner sollen tunlihst unmittelbar , spätestens | anderen Sicherheitsmann als Ersaßmann zu behiien! bür de Arbeiter, sondern auch für sämtlihe Beamte gelten soll. j te<nishe und politishe Erörterungen ergeben, sodaß man den | dur \{<le<tes Wetter Anfang Mai eine unliebsame Unterbre<ung, | stellenweise in Niederösterreih, ferner in Untersteiermark, in Krain nnerhalb dreier Tage nach ihrer eigenen Wahl die Vert ta Der Der Antrag wird abgelehnt. h Antrag erst einer Vorberatung unterziehen muß, um erst Direktiven f / i )\ die Vertreter | Werksbesißer kann auch eine Neuwahl veranlassen und muß es Artikel 1IV mit dem neuen $ 194a, durch den die Bil : guistelen zu tonnen, Jn, wlen, die, Brags "u zosen M Die licher: n be, V i N i Ba d ei Viet ter Wide im Dal f! "dus ‘Gescheis n h Gictes, e Länd én C e Bil- / Ln c : j ; ; er wurde, daß in einigen Gegenden dret Viertel der Fläche im almatien reihlide Gesceine. n leyteren beiden ndern \ privaten höheren Mädhenshulen sind jept all-rdings dur< die Herbste keine Winterfurhe Abiitien fohin erst gead>ert werden | sieht man {on hier und da \{önen Traubenansaßz. Dec Anfang

i Mai eingetretene Temperaturrü>fall bis unter 0 Grad Celsius un

Tage ist unmittelbar und geheim. Die Wahlen sind Ver- i i S bältniswahlen und gelten füx dieselbe Beitbarer C er- | Die Abgg. Leinert (Soz.) u. Gen. beantragen, daß Monarchie, die sih< gutachtlih üb * s „Q y « ie der | die Neuwahl auf Verlangen des Arbeiteraus\cusses oder der h / \ gutachtlih über Bergbaufragen zu äußern p bra<t worden, und der Staat muß deshalb mit seinen Mitteln ein- i x Y - at, vorgesehen ist, wird ohne D : N z 7 : 4 gelaufen und besto>en si bereits, haben aber in höheren Lagen dur< | eingetretene Schneefälle hatten zur Folge, daß in höheren Weinlagen | h ebatte angenommen, desgleichen h treten, um ihnen über die Uebergangs8zeit hinwegzuhelfen. Es ist Kälte ansceinend gelitten und zeigen dort no< wenig Gntwi>klung. | ziemli viele junge Triebe im Bezirk Brixen (Tirol) fast die lid gut; in dea | Hälfte zerstört worden sind, während man im Bezirk Brixen

Sicherheitsmänner : : Mehrheit der betreffèrden Belegschaft e: folge ; 4 G f: L fen gshaft e: folgen muß. ohne erheblihe Debatte der Rest des Gesetzes. N sehr leiht gesagt, daß das Konzessiozterungswesen geändert werden In Böhmen steht Weizen befriedigend, Roggen ziem bereits starkes Auftreten des roten Brenners bemerkt. Die Arbeiten

. Volks . b j 2 (e . I Eb eteiläitek unatahäe B ébditin sein sol s 7e ech F 80 fm Tao dis Mehrheit n Ï Arbeiteraus\< der Abgg. Szuman (Pole), Aronsohn (fr. Volksp.) i i i 7 ? var e es Arbeiteraus\{hu A D ie a ‘J E ; 1 allgeméie Msung Lu Be be ‘Arböitecctashue dder Lehe Ce beschließen, daß die real e zue Sodle Arad ‘Pelitidneit Beet sl) Jowse \ Sthwierigkeiten. uf des Gebiet V ae r id an jiadà und Roggen Lina s IEBRneE ats eie qus" bezernes A A S Uo LR Mente R P Eni , i H ) u - } monatliche Sj j 8 D o S n j le k ; ; " en. ¡Ui / Arti c . mitglieder mittelbar und geheim is (also ni<ht durch die ndettbblle: Avcbiiing e fallen Ta A IE bis auf | Beschlußfassung Über dieselbe für erledigt erklärt. / i: Se T its Me P O De ua N Gerste- und Hafersaaten sind in den Südländern, teilweise Die Obstbäume standen zufolge der warmen Apriltage in Sicherheitsmänner, sondern dur die Arbeiter selbst erfolgt), | des Oberbergamte. 3 / zwar mit Genehmigung Es folgt die erste und eventuell zweite Beratung des i euzt sein, daß nah Sienoe Auffassung der Laienunterriht bei weitem | u in den Alpenländern, infolge Trodenheit langsam angekeimt und | s{hönster Blüte, besonders Kirshen und Zweishken sowie Birnen, und dah mit Zustimmung der Arbeiter in der Arbeitsordnung | Abg. Brust (Zentr.) beanlragt die Abänderuvg, daß „der | (hoages der Abgg. Freiherr von Zedliß und Neukirh |ff} yoruuieben ift, It beantrage, den Antrag Gyßling an die Unterrichts- | $Zhwmen und Mähren war das Auflausen der von Mitte April ‘ab Leideuna Gre Sivil brebndafudle Wnfgsa Mai wirdes O estimmt werden fann, daß die Sicherheitsmänner für die | Arbeiteraus\huß unter Zustimmun d E: Ves "OE an) u. Gen., wona die Regierung zum Eclaß eines j kommission zu verweisen, ä Böhmen uns uhren Lee R R er O bol kaber ugu iten auf die ur e rübt. i unterirdish beschäftigten Arbeite l ç : j : ¿ g der Mehrheit der an- | Geseßes aufgefordert wird, bei d den L h b tet ebenfalls den Ant gebauten Saaten ein gutes und die Entwi>kluna normal, do haben | die guten Aussichten auf die heurige Obsternte sehr getrübt. Stürmische 20S TS C g r- zugleih als Arbeiterausshuß- | wesenden Sicherheitsmänner“ diesen Beschluß fassen k g U UES (E tenen den Anschluß der ' Abg. Lippmann (fr. Vgg.) befürwortet ebenfalls den Antrag | bie anhaltenden Regen und die Kälte Anfang Mai besonders an einigen | Winde, Schneefälle und anhaltende Regengüfse mit folgender Kälte mitglieder gewählt werden. befürwortet dies damit, daß die A Men n, und | Sehrer und Lehrerinnen an den öffentlichen niht- | und weist besonders darauf hin, daß an den privaten Mädhenschulen | Orten dieser beiden Länder und in Oberösterreih den Gerstensaaten | haben den Verlauf der Blüte ungünstig beeinfloßt und laffen be- Minisier, für Handel und ; Bon ann die Aenderung nur redaktionell sei. | staatlichen mittleren Shulen an die Alterszulage- unglaubli< niedrige Gehälter gezahlt würden, mit denen no< niht | sofern geschadet, als sie hier und da gelbspigig wurden. fircbten, das die Defrutung bei den bereits heborattommena Mei a E Gewerbe Delbrüd>: Nach L 80 e M: dieser Aenderung angenommen. kasse der Volksschullehrer. N eiumal eine Pensions oder Krankenversiherung vetbunden set. In feuchten Lagen nimmt no< vazu stellenweise starke Veruatiaülina Blüten ‘größtenteils ershwert oder unmögli gemacht wurde. Jur eine Herren! Die Fassung des $ 80 f 6 ist, soviel ih weiß, 5 Wt n fônnen die Sicherheitsmänner, wenn ihre Abg. Freiherr von Zedliy und Neukir< (freik Damit {li:ßt die Besprehung; der Antrag geht an die Unter- | F deri und A>erdisteln überhand. Der R tter | Küstenlande und in Dalmatien sowie in ges<üßten Lagen Südtirols hervorgegan i Wahl nach Steigerabteilungen unzwe> d r < (freikons.) be- urh Hederih un erdisteln überhand. er wegen Regenwetter üstenla und in Dalm g ß g gegangen aus dem Antrag des Herrn Abg. von! Gescher. | Genehmigung des Obetb g t zwe>mäßig erscheint, mit | gründet feinen Antrag, wonach die mittleren und höheren Knaben- rihtskommission, verzögerte Anbau ist in Schlesien, Galizien und der Bukowina sowie | haben Mandeln, ferner sämilihe Steinobstgatiungen und zumeist auh Sachlih habe ih die Ueberzeugung, daß niemand in der Kommission | gewä hit g 9 T erbergamts auch nah Fahrabteilungen A Mädchenschulen, soweit si2 von Kommunen und anderen öffent- Schluß 41/4 Uhr. Nächste Sizung Sonnabend 12 Uhr. | in den höheren Gebirgslagen der Alpen- und Sudetenländer no< niht | Frühbicnen reihli< und gut verblüht, fodaß hier eine gute Obsternte eiwas anderes gedaht hat, als daß au< diefe gew werden; zu diesem Zwe> ijt das Bergwerk nah Fahr- en Verbänden unterhalten werden, ebenfalls in die cntsprewenden ?2weite L des St lsteuergeseßes.) abgeschlossen und dürfte erst in der zweiten Maihälfte gänzlih beendet | zu gewärtigen ist. Die gegen Ende April in den Alpenländerm als. fe Wahlen unmittelbar | abteilungen einzuteilen, di tliche i Bestimmungen des Lehrerbesold (Zweite Lesung des Stempelsteuerge]eß Gf und geheim sein follen. I< bin also der Ansicht, daß der Ant bteifun: „FlnZzulellen, Die säm hen Baue einer Fahr- ulagekafs e bie Q besoldungsgeseßes hinsihili< der Alters- ] werden. Im allgemeinen weisen Gerste- und Hafersaaten no< immer | massenhaft aufgetretenen Maikäfer, dann Raupen von Ringelspinnern d ' } , er Antrag | abteilung müssen in höchstens 2 Schichten befahren werden zulagekafsen für die Leh:kräfte würden einbezogen werden. Eine Be- einen ziemli guten bis guten, im Küstenlande und in Dalmatien ! und Frofstspannern sind zum Glü>e dur die naßkalte Witterung er Herren Wolff (Lissa) und Gen. ledigli< etne redaktionelle Ver- | können. Loung der Staatékasse an der Aufbringung des Alterszulagekafsen- : einen mitileren Stand auf. dezimlert worden, dafür aber haben Sturmwinde in vielen befserung ist, und habe von Standpunkt der Staatsregierung aus Abg. Leinert (Soz.) befürwortet die Abänderung, daß idi f A nah seinem Vorshlage niht eintreten. Das Be- / Der Maisanbau geht in Niederösterreih, in Mittelsiciermauk | Obstgärten arge Verheerungen angerichtet. Ueber Schäden gegen den Antrag keine Einwendungen zu erheben. diese Art der Wahl sowie die Einteilung in Fahrabteilungen dns Somtmiffions Aa mr überflüssig p g Du e A le Land d Forstwirtschaft unh E M e eia Ae Zi Oa uh N Li us DEN A fia 2A Nied B ecelD "L. Sk au as Se E j it Nufsti Fa A á V ug, da aus möge glei de / and- un or r . mähren ex in vollem Zuge. n galizien und in der Bukowina | mäuje nd au ederösterrei<) und etermar agen lau Abg. Leinert (Soz.) weist zur Begrürdung seines Antrags gs gn Qumuag, M ARLNeN eraus Quiies erfolgen daf. O S Ang vornehmen. M J : : l wurde, troß des ungünstigen Wetters, in den ersten Tagen des Monats | geworden. Die zu Beginn der zweiten Mai-Dekade vorgekommenen c erandert angenommen. a Meyer- Diepholz (nl.) ist hingegen ter Meinung, daß do< y Saatenstand in Oesterreich in der ersten Hälfte Mai mit dem Anbau begonnen. Man sürchtet aber, daß die Saaten eife und leichten Fröste haben in höheren Lagen der Alpen- und 4 des Monats Mai 1909. unvollkommen aufgehen dürften, da der Samen von der vorjährigen | Sudetenländer sowie au in höheren und offenen Lagen der Karpathen- länder die ziemli<h rei<h ersheinende Kirsh-, Birn- und Zwetsken-

darauf hin, dcß Petitionen au< nichtsozialdemokrati L ED d l i dén Fie 00014 Unbetedicis Kad ee Ca O Nach S 80f 0 kann einem Sicherheitsmann während seiner | 10h einige Bedenken beständen über Einzelbeiten, wenngleich feine r hl zum Arbeiteraus\<uß e:klärt haben. Wahlperiode das Arbeitsverhältnis dur< den Werksbesißer Fraktion dem Antrage \ympathish gegenüberftände. É Nach dem amtlichen Bericht brachte der anfangs frostige, in den | Ernte wenig keimsähig sein foll. nur gekündigt werden, 1) wenn er seinen Verpflichtungen d Abg. Dinslage (Zentr.) erklärt ebenfalls seine Sympathie für L nördlihen Teilen der Sudetenländer fowie in den Karpathenländern Für den Karto ffelanbau in den Sudeten- und Karpathen- | blüte nit ganz vershont. Soweit derzeit ein Urteil zulässig erscheint, : en Antrag. E zugleih naßkalte April in seiner zweiten Hälste in fast allen Ländern | ländern sowie in den Gebirgslagen der Alpenländer waren die | dürfte die heurige Obsternte zumeist nur gut mittel, bei Äepfeln aber Witterungsverhältnisse sehr ungünstig, es konnte nur ein kleiner Teil | teilweise s<wa< mittel und {<le<t ausfallen.

T8 80fe wi i Qifsa: E, wird mir dem Antrage Wolff-Lissa-Fles< an- nicht N ei m, wenn Tatsachen vorliegen, die Abg. von Pappenheim (kons): Meine politishen F f \{<dne T it allmählih ansteigend d \{ließli< hoh

) L l ; “8 5 un md< mer ais Si ei i s Í y an): Beine politishen F de H warm ne Tage mit allmä ansteigenden un ie od- ¿ uitlnee ite d E Edel see, die Zahl der Ausshuß- scheinen lassen; 3) dén T N, (getiguet e u der Ansicht, daß das Mittels<ulwesen einer dringenden Abbilfe H fonaätertiGai Wärme raden. Diese günstige Frühiahrsperiode förderte | der Saatkartoffeln gut untergebraht werden, da die begonnene Be- Oliven zeigen ni<ht zu zablreihe Blüten und lassen auf Sicherheit L esljeßen oder bestimmen kann, daß alle mißbraucht die mit seinem Amt al 8: A HZwe>en bedarf. Wir legen Wert darauf, den Geseßentwurf no<h in dieser H aber ni<t nur das Wachstum in der gesamten Pflanzenwelt, sondern | stellung dur Schneefälle und dur< Regen häufig gestört wurde. In mittleren Ectrag \<ließen. Die Maulbeerbäume sind in Süd- erheitsmänner dem Ausshuß angehören wird ohne Debatte niht im 3 s f eut “mt as Sicherheitsmann Session zu verabschieden, und sehen deshalb von einer Kommissions- d au die bis dahin verspätet gewesene Bestellung der Frühjahrs- | Galizien und in der Bukowina hat man mit dem Legen im allge- | tirol in der Entwi>klung zurü>kgeblieben, beginnen jedo sehr gut an-

angenommen. pie ujammenhang stehen; 4) wenn andere wichtige beratung O d A faaten, welde überwiegend gut arkeimten und si< ras< ent- | meinen erst begonnen und wird dort über Mangel an brauchbaren | zutreiben. (Wiener Zeitung.) Unde vorliegen, die mit seinem Amt nicht zusammenhängen. Ministertaldireltor D. Sh warhkopff: Da es si< um einen P widelten, so daß hierdur<h das Versäumnis beim Vegetations- Saaiknollen geklagt. Jn Lte ens, L u Ne, Ee im

/ 5 t i y

Fn den Alpen- | Küstenlande und in Dalmatien find die im April gelegten und--gut Saatenstand ik Ungarn üm die Milte des Monats

Nach $ 80k œ können die Sicherheitsmänner ihre Steiger- : \ abteilung einmal im Monat Ra und n la Be, (Der leßte Punkt ist Zusaß der Kommission.) Jn den Fällen Tos aus dem Hause handelt, so bin ih nit in der Lage, namens H beginne halbwegs wieder ausgzeglihen wurde. gleitung eines Ausfsichtsbeamten Sie * | des $ 82 (allgemeine geseßliche Kündigungsgründe) kann auch er Staatsregierung eine bestimmte Stellungnahme derselben zu er- H und teilweise auh in den Sudetenländern, in höherem | aufgegangenen Kartoffeln zumeist hon behad>t worden. Der Stand ist . le nnen an den | ein Sicherheitsmann sofort ohne Kündigung entlassen werden [lâren. J fann aber de sagen, daß die Regteru-g der Sache ein Y Grade noh im Küstenlande und in Dalmatien hatten Regen- | gut, in Dalmatien ziemli gut. Mai Los. | besonderes Interesse entgegenbringt und voll unters eibt, was der L armut und häufige starke Winde in der ersten, im Vereine Der Anbau von Zu >er rüben ift in Schlesien und in den Karpathen- In der ersten Hälfte des Monats Mai wurden die Saaten dur ländern nohh sehr imNüd>stande, hingegenin den Niederungen und Tallagen | reihlichere Niederschläge günstig beeinflußt, wenngleih ih die Tems

Untersuhungen von Unfällen mit Tod oder \ ; Verleßungen dur< den Revierbeamten teilnehmen t Von jedem Ausscheiden eines Sicherheitsmannes ist der Berg- | A j i ; : | : LE i ügli ï tb o Es ba. Frhr. y. Zedliy ausgefühnt hat. Bei der Regel t M T turen in der zweiten Hälfte April an revierbeamte unverzüglih dur< den Werksbesißer in Kenntnis | Gehälter der Mütelshullehrer ergeben si oft Scbivictigkiten, vie Vi A fühlbare Troenheit L Gewitter mit | von Niederösterrei, im Tieflande und in mittleren Lagen von Süd- | peratur am 6. Mai derart abkühlte, daß an die Stelle des Regens und Westböhmen, ferner in den gleihen Lagen von Süd- und Mittel- | an vielen Orten S<hnee und Hagel trat, wozu i<h am 7., 8., 9. und

SicherheitSmannn muß die Befahrun , gen vornehmen Noni | : : wenn der Arbeiterausshuß es für notwendi dv, P: seßen, der Revierbeamte hat die Gründe des Ausscheidens | dur< den Erlaß eines Geseßes im Sinne des Antrags erbeblic ei A wel<e keine merklihen Schäden hinterließen, sind nur g zu untersuchen und zu vermitteln. ges<ränkt würden. 09 eryevt@ ein H pag a en Im Sistenlenkbo ind i Dies meites Ce deeet, Zeitige En (ads lten un glei Lo, ai nos, Be gesellen, A ry Mesoners Ie wer gge i 2 ü d Negengüsse, in den Alpen-, Sudeten- und { mäßigen Aufgang gehabt, entwideln normal und werden {hon anlagen, in geringerem Maße Frühroggen un eps, zu leiden pra ame e gene o j x ú dla beginnen. In Nieder- | hatten. Die meisten Frostshäden waren im Theißz-Maros- Winkel,

klärt. Erachtet die Mehrheit des Arbeiteraus\{husses od ; : L inner aus besonderen, auf Wanne Ss antidden fie Bera und Dr. E und Genossen be - ae N (fr. Volksp.) drü>t seine Zustimmung zu tem H: Teiteten i m : e: 1d oder Wahrnehmungen gestüßten, d it- A estimmung unter 4 zu streichen. é: A Karpathenländecn stürmische kalte Nordwinde, im Gebirge wieder- | beha>t, während tere hon zu_4 t j zuteilenden Gründen Ain, Bean Gee o Bis L Die Abgg. Leinert (Soz.) und Gnoien beantragen Nachdem Abg. Schiffer (nl.) die Abseßung der zweiten N bolte Schneefälle 2 Schneestürme mit folgenden Gußregen Ende | öfterrei< (Wiener Been) und in Südmähren {t bereits stärkeres | zwishen Donau und Teiß und in Siebenbürgen zu verzeichnen. mäßigen für notwendig, so ist der Sicherheits g egel- in Ziffer 3 hinter „Sicherheitsmann“ einzufügen: während Beratung ebenfalls befürwortet hat, damit die F Gi : 4 April, beziehungsweise Anfang Mai einen Wettersturz ein, der eine | Auftreten des Nüsselläfers wahrgenommen worden, sodaß stellenweise | Au<h re<ts der Donau wurde ziemli< großer Schaden an- rehtigt und verpflichtet ïo fern nicht dieW ta, mann dazu be: ] der Ausübung seines Dienstes in der Grube“ s zie ‘eins Stellung zu dem Antrage nehmen ‘fö s OIONEN E empfindliche Tenperaturerniedrigung verursahte. Jn den Alpen- |} sogar nahzebaut werden mußte. gerihtet. Am 12. Mai wurde das kalte Weiter plöglih von Einsp b A Miki iht dieWer sverwaltung dagegen Z'isaß, wonach auf Beschwerd das O 1 DT A Ee Beratun eschlos\ d N wird die erste i ländern reihte die Neuschneede>e bis tief ins Tal, ebenso in den Der Hopfen ist gesund und kräftig, und zeigen die Stö>e bereits | warmer Witterung abgelöst, was gleihfalls Anlaß zu Befürchtungen d pru erhebt. Die Werksverwaltung hat davon unverzuglih Wiedereinstell d Si rde an das Vberbergamt dieses die Abst do geschlossen und von einer Kommissionsberatung E höheren Gebirgslagen der Sudeten- und zum Teile au< in den | shöne Triebe. Der Schnitt is überall beendet, ebenso au< das | gab, obwohl dieselbe naturgemäß viel zur Entwi>lung der Saaten em Bergrevierbeamten Mitteilung zu machen. Das Ergebnis ben Ei Bg Ves >icherheitsmannes zu verfüaen hat, and, genommen. Der Gesezentwurf soll so bald als möglich - Karpathenländern; in einigen Gebirgsaegenden Westschlesiens | Stangenstellen. Das Ziehen der Leitdrähte dürfte nun gleichfalls | beigetragen hat. Fedenfalls besserten ih die Winter- und besonders n es seibsi voer das Berggewerbegericht die Entlassung für | Ur zweiten Beratung gelangen. i M kamen Shneefälle mit gleichzeitigen Schneestürmen no<h am f Mai guogeführt seln. In manden Gegenden find ESUNE in großer die E pintwerfäalen, dod jvar die Besserung nicht fo bedeutend, daß fie : anhaltende enge vorhanden, welche die ersten Triebe vollstän enagen, | im allgemeinen befriedig e, y P N fti W

der Befahrungen hat der Sicherheitsmann in ein Fahr- buch einzutragen, über dessen Einrichtung i ihr 3, | ungerechifertigt erklärt. Es folgt die erste Beratung des Gesezent j e d in Galizien und in der Bukowina tagelan

tung in der Ausführungs- Abg. Dr. Grunenbera (Zentr.): Di? Bergarbeiter haben aus | treffend die Aenderung der Landge Gebete a M A A e S beareingen hervorriefen. Eine neuerli (Uns sodaß wenn das Pflanzenwahstum ni<t rechtzeitig durch eizen hat sih links der Donau nur langsam entwi>elt und } L 4 und Verzögerung sowohl der Vegetation als au<h der Bestellung | günstiges Weiter energis{ gefördert wird die Weiterentwi>lung der | steht au jeßt no< <wa<, zumal si dort viel Unkraut zeigt. Seit 10. Mai hat ih jedo die Lage gebessert. Der au9gea>erte Winter-

anweisung zum Geseß nähere Bestimmungen zu treffen sind. | s é Auch im übrigen hat der Sicherheitsmann gefährliche Lustände Anlaß von bestimmten Vorgängen bei den Stadtyerordnetenrahlen in | Crefeld und München-Gladbach (Zuweisun Amts- - : - und Vorgänge L O Vorgefes ay zu E ON Bee O und Un Wabhlbreinfl.ssungen, die sih gegen das „industrie- gerichtsbezirke Kempen und ÄobberiE, R Sis # von Sommersaaten, namentli von Ha>früchten, Beeinträchtigung der | Hopfenpflanzen erheblich becinträhtigt werden dürfte. | dur< den Be , / E O rungen ndlihe Zentrum" richteten, Mißtrauen gegen die Unternehmer. | Landgerichts Kle das L iht i A Obstblüte und Schädigung von Obstgärten und Waldbeständen durch Die Kleesaaten sind in den Alpenländern infolge Tro>kenheit | weizen wurde durh Sommerweizen erseßt, defsen Stand zumeist be» ur< den Bergrevierbeamten muß der Sicherheitsmann diesen | Durch die von der Kommission eingefügte Bestimmu-a unter 4 üb gert) eve, an das Landgericht in Crefeld, und der : E, l der Windbruh waren bie Folgen jener Witterungs- | an manchen Orten shütter aufgegangen und konnten < troß der | friedigend ist. Rechts der Donau hat si< der Frühanbau gut be- auf Erfordern begleiten; auf Verlangen der Werksverwaltung | die Entlassung eines Siherbeitsmannes aus „wichtigen A Amtsgerichtsbezirke Dülken, bisher im Bezirk des Landgerichts D erte, Die ‘befürchtete rostgefahr bei beginnender Ausheiterung | darauffolgenden reihlihen Niedershläge wegen mangelnder Wärme | büschelt, während der Spätanbau s{hütter steht. Auch Sommerweizen muß er eine Befahrung seiner Steigerabteilung vornehmen. | Éründen“ wird die Stellung des Sicherheitsmanr s " Selim N und Viersen, bisher im Bezirk des Landgerichts in war eine cminente und ist Ende der ersten Maidekade teilweise au< | nit re<t entwi>eln. Spätere Saaten fanden zwar überall son | ist gut und dicht emporgekeimt. Schwach stehen die Weizensaaten in Die Abgg. Brust (Zentr.) u. Gen. beantr agen, eine unsiher gema<ht. Wir bitten Sie deshalb, diese Bestimmung wieder refe , an das Landgericht in Münthen-Gladbach). d eingetroffen, indem das Temyeraturminimum in den Gebirgslagen der | reihlihe Feuchtigkeit vor, waren jedo< am Aufgehen dur Kälte ge- | den Komitaten Vas, Fejerd, Somogy, Sopron und Zala, dagegen zwischen dreimalige regelmäßige Befahrung im Monat zuzulassen und | ® unen. Nah kurzer Debatte, an der \sih< die Abgg. von 4 Alpenländer sowie in Böhmen und Mähren 1 Grad und in | hindert. Zwetjähriger Rotklee, welGer ausnahmsweise in Tirol | Donau und Theiß sowie im Süden zumeist zufriedenstellend. Anfonsten die Möglichkeit des Einspru<hs der Werksverwaltun Abg. Korfanty (Pole) {ließt si dem Vorredner an. Schmeling (fkons.), Boisly (nl.), Schmedding (Zentr.) 5 Galizien 0 Grad Celsius betrug, wogegen in der Gbene öster Reif- | re<ht gut, manchenorts sogar üppig steht, ist sonst fast überall, | findet man vielfa< s<hwahen und niedrigen Magen obwohl weitere Befahrungen außer den regelmäßigen zu G ps gegen j ‘Abg. Leinert (S0) meint, daß die Bestimmungen ter Re- | Und Krause - Waldenburg (fr. kons.) beteiligen, wird der ] bildung si>< einstellte. namentli< in Tieflagen, viel weniger im Hügellande, stark | au< hier Anzeichen einer Besserung zu bemerken sind. Rechts der Die Abgg. Dr. Szuman (Pole) u ‘Be ô b eichen. es clage fautscukartig seien, es müsse weniustens nah seinem | Geschentwurf der um 7 Mitglieder zu verstärkenden Justiz- : Die Wintersaaten sind im qroßen Gan E Die E | Ie De eun, Wald leere in Südiveltbähtmen entw lungefäbia, Links der Thei it ziem vid nl rige, [Gere daß die régelmäfge Befahru ? C4 n. beantragen, Ie estimmt werden, daß ein Mißbrauch der Tätigkeit des Sicher- | kommission überwiesen Y I ) \hilderten Witterungsunbilden viel weniger benachteiligt worden, als | kamen vielfah zur Gina>erung, wel< leßtere in Südwestböhmen | entwi>lungsfähig. Links der Theiß ist ziemli viel niedrige, s<üttere nded bat, sowi g 6 : ng einmal in der Woche stattzu- heitsmannes während der Au€übung seines Dienstes in der Grube Es folgt die Beratun des Ant u : dur die starken Frühfröste Aufang April, unter wel<hen namentli< | bis 30, in Ostgalizien bis 50/0 der Fläche betrug. Einjähriger | und fle>ige Saat anzutreffen. Auch bier wä<hst wie überall viel Un- Ee , jowie ebenfalls die leßtgenannte Bestimmung zu | vorliegen müsse, wenn die Entlassung gerechtfertigt sein soll. (fr. Volksp d G q des Antrages der Abgg. Gyßling : die überall s{ütter und s<wa< aus dem Winter gekommenen | Roiklee und teilweise auh Luzerne stehen zumeist gut, sind kräftig | kraut. Mean erhofft wohl noh eine Besserung, do ist auf einen be- eichen. Abg. Dr. Fle1< (fr. Volk: p.) hält die Z'ffer 4, wenn ou nicht L, 7 p.) und Genossen: „die Regierung zu ersuchen, i Spätsaaten, besonders Weizen, zum nit geringen Teile aber au<h | besto>t und haben mithin auch den Fra roten besser widerstanden. | sriedigenden Ertrag kaum mehr zu rehnen. Im Theiß-Maroswinkel möglichst bald eine geseßliche Neuordnung des Privat- die kräftigeren und no< gut erhaltenen Frühsaaten zu leiden hatten. | In tro>enen Lagen sind auh einjährige Kleeshläge im E einiger- | hat si< der Weizenstand gleihfalls gebessert, aber au hier findet si B führte im | maßen zurü>zeblieben, daher etwas shütter; do< waren die reihli<en | viel Unkraut. Stellenweise mußten neuere R ELIEO

Die Abgg. Leinert (Soz. für gut, do< tür erträglih, d 8 set i gg (Soz.) und Genossen beantragen g'stellt, daß die fe Fey M jar ti t fubie rger Pte shulwesens, eventuell des privaten höheren Mädchenschul- | Die \{<ôöne, warme Witterung eaen e Bef April l f maßen zurücdgeb] aher e O L Bts E ben, Oie Sultanbén Kata

| es gesam on gr , zumal wen en ¿De

entticze Bessering ves gelan) Sverioage Rusang Mai von A ice Uckeriduß an | fn Siebenbürgen tatwint S Winterweizen befriedigend, und auth

leihfalls eine einmalige Befahrung i i ü gusay day “wt Begleitung SaR den H ttaeira T u A Ableb; der A T V Eubling (fe B [f8p.) füh Saateastand d be gs g b d / speziell in tro>enen Lagen in den | Winterfeuchtigkeit si< vorsand. Der derzeitige rfordern des Si ; i er Ablehnung der Anträge wi - g. ng (fe. Volksp.) führt in d ün! : j MIEIIAN Des, Jer eh E O i tigkeit bet aber cene nie aud roeitomannes exfolgen darf, Sie beantragen | angenom S der Anirdge wird S 80 o unverändert | gi ajiutmilen (f flnebwegs (n Bictgna, eber in dee Zerohne [f Alhenländern sow l Sudd n h en e rei | SendUtT erf Jed aier I, Sn mod sait | ‘* Die Koggens2at seht auf dem linkelgtn Donauefer ax den / l ) ) ; : j en. Zwei Dr Máâ (en ub. A mehr von besonderer Wirkung. age P as ü ü

der We cfóverwaltung gegen we itere „Befahrungen gestrichen g ad Die i R e, 1e grit zu den im die Hülfle aller Mädchenf Et ren iberbeune Tee M Eina>erungen a Spätsaaten waren in den Alpenländern mit Au?- | zu können. Selbst in den Südländern (Krain, Küstenland, me Bon igütier arer RROERERE ie der Sl en Einträgunäën, it das b soll, daß der Sicherheitsmann bei Halisalgergttenlén)! gehirea went ui 0 ov, Erz- und | 70 %%/ aller L-hrerinnen sind an Privatschulen beschäftigt. Heute nahme von Niederöfterrei< meist unbedeutend, hn R Ln: 1 E) ln) Moe i Y E Me uf, A s "warn va utem Einfluß. Auf dem re toseiti en Ab Fahrbuh nicht beauffihtigt werden darf. | ind stens 100 Arbei ¿i niht in der Regel | sind aber die Priv1shulen und ihre Lehier von der Willkür in der in Dalmatien {hon beträchtliher und erreichten ein hohes Auêsmaß | schriebenen cia gan e Pa A sse in tro>enen Lagen wieder auf- | leßten E Mle Said f 1h ter der Einwtebana Ls g. Imbush (Zentr.): Dieser Paragraph ist der umstrittenste ana BuE dörbenpen is v rieg r ein Arbeiter- Sans A szounelion abhängig; von den Lehrern wid z. B. „ein U Tieflande von Dee E u V ‘lo led MUO CeeGt aid nd Nen U feu gen Minaze Ee us, N S x a e sießt bereits “in den Halm und. iff hin ein, dessen ; V4 ->enlo tt dz. B. , Z nder fowie in den Flußniederu eren Lagen, vorwiegend aber in den Sudetenländern, wurde Rot- : x h # (glieder in ihrer Mehrzahl enloser her und politisher Wandel“ verlangt; sie müssen : T Aarcibenlinvie wo der Gntgang an Späisaaten bei Weizen * klee dur Frühfröste noh geshädigt, in der Entwi>klung gehemmt | reichend dicht, insbesondere in den größeren Dekonomien. Troßdem

der ganzen Borlage. Man hat auf ihn das Wort Gele i uw n is v f ts- 2 bder d t i : ift af un sctos nit ui L au von den Arbeitern z ähle sind; die Zahl der Mitglieder jedes Jahr von neuem um die Unterrihtserlaubnis einkommen.

üwlhikung ter Arbeiter an der Gruberkontrolle in voll-m U soll mindestens drei betra _zu ermöglichen. Wir empfeblen deshalb die dreimalige Rote in Die Ab mbu (3 i Monat und werden die anderen Anträge in dieser Hinsicht ab- * Worte „in ihrer Mchrtalll e fceibe R E A A

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