1868 / 82 p. 11 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

2 aft ift vertreten dur< 21 Ober-Staat8anwälte 137 Staatsan- | den Absaß der überflüssigen Vorräthe des Ober- Mittel- und Nieder- | ; ; ; ; Q x ; | ; : ; lte ind 36 Staatsanwaltsgehülfen. Rechtsanwälte und Notare | Rheins nah Holland, "England und dem Norden vermittelte, ferner Eisenbahn dex etcbinbleng mit dem südlichen Cen d deleihteet An r Ei atn I n E e UG ion sind 1349 vorhanden. Die Gesammtzahl der Justizbeamten | Lifte, de Kolonialwaarenhandel und dem Umsaße überseciswer Fin. gerücth Und die Der hie Stede Côln-Emden die Stadt Côln in direkten | feühe an eine bestimmte Familie geknüpft. Mit der Entstehung

in den bezeichneten Departements beträgt 4604. Hierunter, ist dukte, der seine alte Richtung beibehält, und aus dem Handel mit ein- Rerkchr mit d "Tearen schon die Bande der politischen | des fränkischen Königthu er L indessen das Kommerz- und Admiralitäts-Kollegium in Königs- Produfte Und E en Erzeugnissen der Industrie, as da Zusammengehörigfeit der östlichen und westlichen Provinzen Preußens | 6 L Rie A le Gta an die Stelle des Fürsten ein

berg mit 1 Direktor, 2 Richtern und 5 kaufmännischen Mit- L Wacralwalies Meg S uta: DU M durch cine Eisenbahnverbindung enger M Feen „gagranen E An die Stelle des chattishen Namens, dem man 455 nah

liedern, und das zu Danzig mit 1 Direktor, 2 Richtern und | Bedeutung Cölns als Jndustriestadt und als Stapelplos t brntricllee M so wurde die kommerzielle E ine Jahre 1855 en e ind ic Jahre | Christi zum lehten Male begegnet, trat der der Hessen, der

kaufmännischen Mitgliedern nicht mit einbegriffen. Erzeugnisse datirt aber erst von dieser Zeit ab. Jm Anfange dieses F E f vpurde weer ae A E A seit dem Jahre 719 vorkommt Nach Jacob Grimms Ausfüh-

Die Provinz Hannover besiut 1 Appellation8gericht (zu Zeitabschnittes gab cs in Côln ungefähr 20 Wollen-Manufakturen, L 185 So ey 2 Côln us Laufe dieser Periode immer mehr den Cha- rung ist dieser neue Name nur dur eine Lautyverschiebun

Celle), 12 Obergerichte und 104 Amtsgerichte (mit Einzelrich- | welche fi besonders mit der Fabrication wolener Strümpfe beshäf- | ei noAndustriestadt und cines Stapelplaßes industrieller Er- | des alten entstanden, der, wie er vermuthet i d :

tern), bei einer Scelenzahl von 1,924,172 7 Obergerichte | tigten, Baumwollen-, Leinen- und Spißen-Manufakturen, Seiden- F N ai trat seine vermittelnde Stellung im Übersceischen i u, er, wie E / gay Dat 11d, # zeugnisse an, dagegen trat seine vermittt g Chatten eigenthümlichen Kopfschmu>>e entlchnt worden sei.

find zugleich Schwurgerichte. Das Appellations8gericht zählt U A Zucker-Raffinericen, Leimsiedereien Tabak, F Austausche mehr und mehr in den Hintergrund weil solche Vermit- Seit d it Ausd d E 2

2 N : ¿ e adel-, Spiegel». Tapeten-, Fayence-, Porzellan-, Kölnisch Wasser- F : ; : s Bi i ¿ eit der weiteren Ausdehnung des fränkischen Königthums

Z Präsidenten und 20 Räthe. Die Obergerichte haben 24 Prä- | und Stärke-i abrt Seilcreien, Oéelmühlen, Seifenficdereien, Dampf- [M telung in Folge der dsbersllissig geworden Mac. s Speditions: O Zee ufe O gehörte Hessen zu Ostfranken oder em Ostlande (Austrasien).

fidenten und 78 Räthe. Dic Zahl der Amtsrichter beträgt 241. mühlen nebst Ofenschleifereien, Roth- und Weiß ; ; G4 ;

| ) - 1 ° gerbereien. Hierzu / 2 ; 4

Die Kronanwaltschaft wird dur< 1. E E kamen noch im Laufe der Periode Baumwollspinnereien, Baumwoll- [F geschäft gerieth deen ahrt erfuhr im Laufe unserer Periode wesent- Allmälig wird, wie au< anderwärts, die Grafschaft im

C ea e E A R O E E U Blo Eisengießereien, Spiritus-, Wat- E liche Erleichterungen. Es wurde nicht, nur die Entrichtung der Rhein- | Hessengaue erblich. Seitdem verändert sich die ursprüngliche

n repráäsen Urt. nwalle gle E j d “at 762 fotits brit Saffian- un ciweiß-Fabrifen, so wie eine Piano- E aóôlle bei den Zollämtern zu Emmerich, Coblenz, Caub, Mainz und Natur der Grafschaft 1mmer mehr, und {hon im zwölften "E Es A Summe der Justizbeamten dvelrag - A len diesen industriellen Zweigen is dic Zuersiederei M Mannheim im Voraus für die ganze zu durchfahrende Stre>e ge- | Jahrhundert hat \ih dieselbe in eine Lan desher r} <aft um- egierungsbezirken Kassel und Wiesbaden (aus- di d n l striellen Zweigen ijt die ZUCer feoeret r E fattet, wodur< der Verlust an Zeit in Folge des Anlegens an der | gewandelt.

{lieFlih der Stadt Franksurt a. M.) und in den Elb-Herzog- | die Han elsverhältnisse Cöln's der bei Weitem wichtigste, \o daß F großen Zahl der Zollstellen bedeutende Minderung erfuhr, sondern es Die Hauptmalstätte des Hessengau's war Maden, am

thümern bestehen 3 Appellation8gerichke, 14 Kreisgerichte, welche oi Ne R E geworden Wi fand au eine Herabseßung der Zölle selbst statt. Eben so wurde die | JTyße des Gudensberg, des Wodansbergs; Mattium 4 genti

die Shwurgerichte bilden, und 197 Amtsgerichte, fün 2,243,454 Cölner Ei cibandel in scinen-dennali en Verhältniss M tf L eites N Fahrt zwischen den preußischen Rhein- und den preubls{ei Mie caput, erzählt Tacitus. Als Germanicus im Jahre 15 nah

Ei “An den Appellationsgerichten sind 6 Präsidenten und |* Obje g dermaligen Verhältnissen entsprehende® F Häfen den Flaggen aller conventionsmäßig zur Rheinschifffahrt qua- Fel i i :

S i KreiSgerichten 14 Direkt d 95 Richt Objekt fand, und deren Verarbeitung und Vertrieb er die Wicderer- F \ifizirten Staaten freigegeben, und damit ein Anfang zur Abschaffung | Chr. seinen bekannten Zug in das chattische Gebiet unternahm,

Le mae arabgenigen (Dien unn 1 Mie que | aroygy ie lbe s R dis See 0a ee joo Ü Rb Dit e pr otte | L B fe B o mpsindlicfien zu

der Staatsanwaltschaft sind 3 Ober-Staatsanwälte 13 Staat8an- | besondere die Baumwollspinnereien, die Sciden- und Sammetfabriken, 0 fahrt gemach! ltigen A des Cölner Handels veranschaulichen | t E Ea R S E ) j De I S elie giebt | die Tabasfabriken ; Leimsicdercien o die Tapaten abritei- welde Mi “Den gewaltigen Aufschwung des Cölner Hande uli reffen vermeinte. Maden, welches also {on im Anfang der

wälte, taatsanwalt8gehülfen vorhanden. e<t8anwáä L gie Log Sub M Jahr unter dem Einflusse des Vereinstarifs S n M einige statistische Angaben: ; E i christlichen Zeitre<hnung als die Hauptstätte des hessischen Bolfks

cs 314, Die Gesammtzahl der Justizbeamten beträgt 758. M Die Güterbewegung zu Cöln betrug im Jahre insgesammt | bezeichnet wird, besaß no< im dreizehnten Jahrhundert das

: : | ößeren Lebhaftigkeit des Binnenverkehrs zu immer höherer #| c i ) f ;

In dem Departement des Appellations8gericht8hofes zu Entfaliun M 5,562,118 Ctr, im Jahre 1863 20,943,688 Cîr. Davon famen auf | hg Land t des

f L : / / gelangten. J L O. j höchste Landgericht des Hessengaus. i : Cöln bestehen 9 Landgerichte, sämmtlich zugleich Schwurgerichte, Der Stand der Industrie war im Jahre 1840 in Cöln folgender: [F den E n pee d T O h 8 Was die politische Eintheilung des Gaus betrifft, so läßt

9 Untersuhungsämter , 128 Friedensgerihte und 9 Handels- | es bestanden 1) 12 Zuerraffinerien, welche jährlih etwa 350,000 Ctr. P : 5 T ¿ln-Mi sih- der Bestand der alten Centen desselben mit Hülfe der gerihte, bei einer Einwohnerzahl von 2,925/73/. Der | Rohzucer und Lumpen verarbeiteten. 2) 2 Baumwollspinnereicn wi F 1284370 Cir E I C) in 1803: T6200 Cr | firchlichen Verfassung welche mit der weltliczen Gliederung nir- Appellation8gericht8hof zu Cöln hat ein richterliches Personal | 69 taschinen, von denen dic Hälfte Dampfmaschinen, welche jährli<h [F Hiernah hat si die gesammte Güterbewegung Côlns, die das gends in Widerspruch tritt, zuverlässig herstellen.

von 4 Präsidenten und 28 Räthen. Die Landgerichte zählen 250,000 Pfd. Baumwolle verspannen. 3) 12 Baumwollwebereie,, F Speditionsgeschäft wie den Eigenhandel, den Binnen- wie den inter- Der Hessengau zerfiel in neun Hundertschaften, die von 9 Landgerichts-Präsidenten, 14 Kammer-Präsidenten, 61 Räthe welche R 242,000 Pfd. Baumwolle verbrauchten. 4) 13 Baum- # nationalen Verkehr umfaßt, in den genannten 15 Jahren beinahe ver- | Maden, Kirchditmold, Gensungen, Brach, Ottrau, Mardorf, und 28 Assessoren. Friedensrichter sind 128 vorhanden. Die O Ter N 11 Lo Me be Silbe veuiobeiteten a B C M vierfaht, während gleichzeitig der Eisenbahnverkehr auf Kosten des | Urf, Bergheim und Schüteberg.

Beamten dec Handelsgerichte find 9 Präsidenten ! 45 Richter fen von seidenen und halbseidenen Bändern. 6) ! 2 Mollfabriken, 4 | Schifffahrtsverkehrs hinsichtlich der Gütertran8porte mit jedem Jahre Die ältesten Burgen des Hessengaus waren Gudensberg,

und 43 Ergänzungsrichter. Die Staatsanwaltschaft is ver- | welche jährlih 218,000 Pfd. Wolle verarbeitcten. 7) b Leimsiederei iy an Umfang zuna. j j ; , Büraburg, Densburg, Reichenbach und Schaumburg; zu den 1 l f iteten. 7) 5 Leimsiedereien, Von entsprechender Steigerung war auch die Zunahme der Ge- ältesten Städten zählen Hersfeld, Trißlar, Kassel, Wo (fhagen,

treten dur< 1 General - Prokurator , 3 General - Advokaten, | welche jährlih 3800 Ctr. Leim fabrizirten 8) 4 Saffianfabrike | S ; i : s ; ( A : 5 els j ? s dem Stande der Kaufleute und Fabrikanten. 9 Ober-Prokuratoren und 28 Staats-Profuratoren. Advoltat- | 9) 4 Tapetenfabriken, welche jährlich 100,000 Stück Tapeten fabrizir- M P Libre 848 Bie Zahl “dra E ür noch | Homburg, Felsberg, Gudensberg, Naumburg, Melsungen und Anwälte sind 157, Notare 222 vorhanden. Die Gesammt- | ten. 10) 29 Tabaksfabriken. 11) 33 Rothgerbereien, welche jährlia M 809, und das von ihnen aufzubringende Steuerquantum 26,604 Thlr. | Rotenburg. zahl der Justizbeamten beträgt 789. 14,000 Stü> Ochsen-, 800 Roß- und 1700 Ziegenhäute, sowie 24,000 M betrug, hatte sich erstere im Jahre 1863 auf 1172 mit cinem Steuerbetrage Die ersten Klöster wurden zu Frißlar, Hersfeld, Kaufungen In Frankfurt a. M. besteht ein Appellation8gericht mit Kalbfelle, außerdem noh 8 Weißgerbereien, welche jährlich 27,200 Stü F von 46,013 Thlr. erhoben. | und Hasungen gegründet 1 Präsidenten und 6 Räthen, für 92,384 Einwohner. Das Schaffelle Vera n 12) Kölnisch-Wasserfabriken. 13) Seifensiede- [F Die Zahl der kaufmännischen und Fabrikgeschäfte hat sich also in E S UEUETRIRDE Stadtgericht zu Frankfurt a. M. zählt 1 Direktor und 9 Rich- reien, welche jährlih 4000 Tonnen \hwarze Seife fabrizirten. F 15 Jahren etwa um die Hälste vermehrt, während sie \sih seit dem | Die Preußische cinklassige Elementarshule au der e V8 Stedtamt 3 Richter das Land- Justizamt 1 Richter, | 17) e R qua 8 14514 | Pariser allgemeinen Ausstellung im Jahre 1867. M E f E A E N gicßerei. 20) 1 Dampfmühle. 21) 2 Ste>nadelfabriken. 22) 1 Neu- V e ra ore 1859 zu Cóln angekommenen Briefpost- Dem Bericht über die Preußische einklassige Ele- chörde 3 richterliche Mitglieder, das Fiékalat 2 richterliche | silber- und Bleiweißfabrik, 23) 1 Lederlacirfabrik. 24) 1 Pianofortefabrik. F gegenstände war im Jahre 1859 9/696,447, im Jahre 1862 dagegen | mentarshule auf der Pariser aligemeinen Aus8stel- Beamte. Die Beamten der Staatsanwaltschaft sind 1 Ober- ‘Die Dampfschifffahrt, über alle Stre>en des Rhein's und über F 3,418,233. [ung von 1867, welchen das »Centralblatt für die gesammte Staatsanwalt und 1 Staatsanwalt. Notare sind 12 vorhan- | 2 seiner Nebenflüsse ausgedehnt, erzielte auf dem Nicder- und Mittel- F Der Telegraphen-Verkehr ergab für das Jahr 1855 auf der Sta- | Unterrichts-Verwaltung in Preußen« in seinem Februar-Heft den. Die Summe dieser Justizbeamten beträgt 42. rhein immer vollkommnere Resultate, wogegen die Dampfschifffahrt F} tion Cöln an abgesandten Privatdepeschen 8960, für das Jahr 1862 | enthält, entnehmen wir folgenden Auszug: Die Gesammtzahl der Justizbeamten des preußischen Staates uf dem Oberrhein und dem Main so schr ins Sto>en gericth, daß F aber 29,643. Empfangen wurden dor! in 1855: 11,836, in 1862: Die zehnte Gruppe der allgemeinen Ausstellung zu Paris

an den ordentli ichten I. und II. i die Gesellschaft ihr ganzes Geschäft für eine billige Abfindung der F 31,837 Privatdepeschen. E ; l i : rdentlichen Gerichfen 1. und 11. Instanz, mit Ausschluß | Estner Gesellschast überlicß unter der Bedingung, daß die Waaren F Das aus U Zahlen ersichtliche Anwachsen der Cölner Han- umfaßte die e E

der Subaltern-Beamten, die auch oben nicht berücksichtigt wor- » A S M Y A d li aae

: 8 ; c fortwährend zu Mainz überladen werden müßten, - und dic Cölner M delsthätigkeit ist, wie schon oben bemerkt, auf Rechnung des Eigen- | Und mora ischen Lage : : den O P bien N öfe sind das Ober-Tribunal Gesellschaft feine Spcdition treiben dürfte. Jm Jahre 1836 bildete F be ndels Ü S 0 ene das Speditionsgeschäft in jedem Jahre Klafsen, welche diese Gruppe bildeten, war die erste (Klasje 89) v das Obe A n W A N al | si< au< in Düsseldorf eine Gesellschaft zum Betriebe der Dampf» F mehr herabsank. Die Wasserspedition wies im Jahre 1845 noch | der Ausstellung von Unterrichtsmethoden und Unterricht8material und das Ober-AppellationLgericht zu Berlin, das erstere für die | sciffahrt auf dem Nieder- und Mittelrhein für den Transport von F} 376/415 Ctr. auf, im Jahre 1863 war sie schon auf 134,209 Ctr. | sür Kinder, die zweite (Klasse 90) der Ausstellung von Biblio- altländischen Provinzen des Staates mik Einschluß der Rhein- | Gütern und Passagieren von Mainz bis Rotterdam. Die mittel F} zurückgegangen, davon fand im Jahre 1845 noch für 187,976 Ctr. | theken und Material für den Unterricht Erwachsener in Familie, Provinz und für Frankfurt a. M., das letztere für die übrigen rheinische D A im Jahre 1831 no< mit 7 Fahr- F Waaren eine Benußung der Werfte statt, im Jahre 1863 hingegen | Werkstatt und Gemeinde gewidmet.

Departements. An dem Ober-Tribunal sind 6 Präsidenten | zeugen von Eöln gus ctrieben wurde, hatte 1839 deren 14, 18422 F nur noch für 67,176 Ctr. zu spedirender Güter. Indem die Königlich preußische Regierung durch die Errich- und 48 Räthe, an dem Ober-Appellationsgericht 2 Präsidenten 22 mit 120—130 Pferdekräften im Dienste, während in dem lebtge- f t iner cinklassigen Elementarschule nebst zugehöriger Lehrer- und 14 Räthe angestellt. Die Geschäfte der Staatsanwaltschaft nannten Jahre die Düsseldorfer mit & die Rotterdamer mit 12, die Der Hessengau E N Sei A 8 lle e t G werden bei beiden gemeinsam dur 1 Gener Staatsanwalt Amsterdamer mit 2 Dampfschiffen den Rhein befuhren. Jn den leß- F A E M wohnung 1n iesen Klassen als Aussteller auftrat, hat sie dem

rden vel vel gemel as E aatsanwaltk | jen Jahren unseres Zeitabschnittes dehnte die Rotterdamer Dampf- Da die im Jahre 1856 von dem verstorbenen Dr. G. Landau | ihr ausgesprochenen Wunsche Rechnung getragen, für die all-

und 3 Ober-Staats8anwältke versehen. Die Zahl der Rechts- if}fahrts-Gesellschaft ihre Fahrten zum großen Nachtheil des Cölner veröffentlichten gründlichen Forschungen Über den Hessengau | gemcine Ausstellung ein Spezimen zu liefern, in welchem dem anwälte bei dem Ober-Tribunal beläuft E auf 15, die der | Speditions-Geschäfts sogar bis Mannheim aus. M auch heute noch als entscheidend 1n allen, diesen Gau betresfen- | Ausland ein Bild von Organisation, Einrichtung, Ausstattung Rechtsanwälte bei dem Ober-Appeilationsgericht auf 6. Bei Diese Periode {ließt mit der Einführung der Eisenbahnen, |} den Fragen erscheinen, so hat sich die Verlagshandlung von | und Erfolg des Unterrichts in preußischen Schulanstalten vor beiden C Ö d Ç (0): : ; | 9 mnen, F : / 5 ¿

eiden Gerichtshöfen sind im Ganzen 95 höhere Justizbeamke | welche auf alle sozialen und internationalen Beziehungen den größten F G. Emil Barthel in Halle a. S. im Jahre 1866 entschlossen, | die Augen treten sollte. / i angestellt. Einfluß auszuüben bestimmt waren. i N die »Beschreibung des Hessengau's von Þr. Landau« in unver- Das preußische Schulhaus befand sich in dem Theil des Die projektirte Eisenbahn zwischen Cöln und der belgischen Grenze F ändertem Abdrucke neu herauszugeben. Nach dem Landau schen Ausstellungsparkes8, welcher der preußischen Abtheilung im Aus-

Der Handel von Cöln während der Jahre 1815 bis 1865. | stellte ganz besondere Veränderungen in der bisherigen Richtung des f W i j \ j i T ai8 entibr | k i 1 fi i e 1 é i : h c) n erke stieß der Hessengau im Süden mit der Wettereiba zu- | stellungs-Palais entsprach und zur Repräsentation der preußis (S. O d. Bl.) côlner Handels in Aussicht. Schon im Jahre 1834 war die Subscrip- 0 sammen; nördlich zogen seine Grenzen an dem Gau der Che- | schen Gartenkunst 2. reservirt war. Es war das getreue Ab-

(Periode 1831—1842.) eat Mi R A Jahn A A rusker und namentli<h an dem -südlichsten Theile des lehteren, | bild eines wirklich vorhandenen Schulhauses, errichtet nach einem

Die Niederländer benußten sofort die umsclagsfreie Vorbeifahrt, | der „Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft« Festgeseßt, und am 2. Augu M dem sächsischen Hessen hin; westli<h berührte er den Lahngau | Plan, wie er überhaupt seit längerer Zeit bei Neubauten in indem sie die Frachten nach Mainz und Mannheim herabseßten, die | 1839 die ie a Müngerddorf, am 1. Svieia M und östlich den sächsischen Leinegau, das Land Thüringen und | den mittleren Provinzen der Monarchie Typus geworden ist. nah Cöln aber in hohem Preise erhielten, und \o wurden | 1841 bis Aachen, dem Betriebe Übergeben. Gleichzeitig begann die das Grabfeld. | Es enthielt in seinem unterkellerken Erdgeschoß die Klasse, Raum N Städte Côlns Nivalinnen. Leßtere, erwiederten das Entgegen- Thätigkeit für den Bau der Bahn längs des linken Rheinufers. Schon am F Der Hessengau ist das Stammland der Chatten, welche zu | bietend für cine Zahl von 60 bis 70 Schülern, und die Lehrer- On der Niederländer durch beträchtliche Erlcichterungen bei | 15. Februar 1844 fonnte die Stre>e von Cöln nah Bonn eröffnet M} dem Suevenvolke gehörten und nie von einem anderen Volke | wohnung, welche aus 2 Zimmern, Kabinet, Küche und Vor- Ä N Abfertigung und Vergütigung des preußischen Rhein- | werden, und dadurch war das erste Glied in der angestrebten Ver- | unterjoht wurden, wohl aber ihrerseits sowohl gegen Norden | rathskammer bestand. Rhein E Co: A E Nee Bin zu N gekommen, wenn auch die F im Lande der Cherusker —, wie gegen Westen im Lahn- Im oberen Stock war der über der Schulklasse befindliche | T ab A inie bis Bingen noch bis in das Jahr 1859 auf st< F gau erobernd vordrangen Raum gleichfalls zu 2 Zimmern für den Lehrer hergerichtet.

gehende Schiffsgefäße fahrbar ist, so haben dagegen Mainz und Mann- | warten ließ. Un j i x ie Ti Norhin- (i ; ; (

heim den Vorzug Da Lage pu M iabuna wie Nebenflússe des O de Um even lone Ste go e eid as E R 1 Gegen die Chatten und die ihnen tributpflichtigen Stämme | Jn dem Entrce waren Haken angebracht zum Anhängen der

Rheins, deren Anwohner gewerbthätig und deren Umgegend reich an | der reten Rheinseite mit Holland, und durch den Bau der Mindener 9 war das gewaltige Befestigungs8werk der Römer, welches unter | den Kindern zugehörigen Kleidung®Lstücke x.

Produften aller Art ist. Dazu kam noc, daß Mainz si< besserer | Bahn mit dem Osten Deutschlands zur Ausführung. Während das 4 dem Namen Pfahlgraben bekannt ist, gerichtet. In der Schulklasse waren 9 Subsellien, in ihren 3 ver-

Haren ats O erfreute Der Abnahme der Spedition ent- | rheinis<-westphälische Eisenbahnne sich immer vollständiger entwickelte, O Ueber die älteste Verfassung des chattischen Volkes berichtet | schiedenen Höhen, den 3 Hauptabtheilungen der Schüler ent-

ens M ( a4 R a T ärt A ad und Cöln mit der westphälischen Jndustrie in immer engere Verbin- F Tacitus. Er sagt in seiner Germania: Die Chatten räumen | sprechend, aufgestellt. Vor denselben erhob sih auf erhöhter ( ) engeschäste, welches hauptsächlih | dung seßte, wurde dieser Plaß durch den Bau der Deuß - Gießener F} den Vorrang den Männern ihrer Wahl ein (praeponuere electos), | Estrade der Tisch nebst dem Sih des Lehrers, Über denselben