1868 / 96 p. 1 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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u ertheilenden Eintrittskarten in dem Büreau der Direction in

mpfang zu nehmen sind. i den 20. April 1868. D Der Verwaltungsrath.

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Me>lenburgisce Eisenbahn. [S General-Versammlung i

der Actionaire der Me>lenburgischen Eisenbahn-

Gesellschafi. A

Die diesjährige General-Versammlung der Actionaire der Me>-

lenburgischen Eisenbahn-Gesellschaft ist auf Sonnabend, den 23. Mai d. J./

zu Schwerin, Mittags 12 Uhr, im Empfangsgebäude auf dem Bahn- hofe angeseßt worden und ladet der Ausschuß die Herren Actionaire dazu ein. Legitimations-Burcau werden in Schwerin, Wismar, Güstrow, Rosto, Hamburg und Berlin eingerichtet werden, worüber das Nähere in den betreffenden Lokalblättern angezeigt werden wird. In Schwerin kann die Legitimation bis eine Stunde vor dem Be- ginn der General-Versammlung, an den übrigen Orten aber nur bis zum Tage vor derselben stattfinden, zu welchem Zwecke die vorzu- zeigenden Actien abgestempelt und dagegen Legitimationskarten, welche auf Namen lauten, ertheilt werden. : Die Vorlagen in der General-Versammlung werden sein:

1) die Jahresberichte des Ausschusses und dex Direction,

2) die Revision der Rechnung des Jahrganges pro 1867,

3) die Ergänzung des Ausschusses. Schwerin, den 20. April 1868.

Der Aus\{huß der Mecklenburgischen Eisenbahn - Gesellschaft.

In Berlin is} das Legitimations-Bureau im Geschäftslokal des Rechk8sanwalts und Notars Herrn Lewald, Wilhelmsstraße Nr. 82, zwei Treppen hoch, eröffnet, wo in der Zeit vom 25. April bis 20. Mai cr.; werktäglih des ‘Vormittags von 9 bis 12 und des Nachmittags von 3 bis 6 Uhr, die Actien abgestempelt und die Ein- trittskarten in Empfang genommen werden können.

Schwerin, den 20. April 1868.

Der Ausschuß der Mecklenburgischen Eisenbahn - Gesellschaft.

[1346] j Gladbacher Spinnerei und Weberei. , An die Stelle des verstorbenen Herrn Carl Schmölder ist in der am 14. c. stattgehabten General-Verjammlung der Herr F. W. Greef -in Viersen zum Mitglicd des Verwaltungsrathes gewählt und sind ferner die nah dem Turnus ausscheidenden vier Mitglieder des Ver- waltungsrathes sämmtlich wiedergewählt worden.

M. Gladba, 21. April 1868. Der Verwaltungsrath.

Königliche Niederschlesis<- Märkische Eisenbahn. Die unterm 10. Oktober 1864 erschienene zweite Auflage unseres Güter- Tarifs wird vom 10. d. Mts. ab wie folgt abgeändert: 1) Jm Güter - Tarif $. 2 zweite Zeile ist zwischen den Worten »keinem« und »Verhältniß« das Wort »angemessenen« einzuschalten. 2) Jm $. 4 Seite 6 is für die Worte »Glas und Glaswaaren (ordinair Un- verpa>t, efr, F. 30)« zu seßen, »Glas und Glaswaaren / ordinaîr, unverpackt (nur unter den im $. 30 gestellten Bedingungen) (bund- weise oder in Rahmen verpa>te, resp. mit Heu und Stroh 2c. um- wickelte oder ums<hnürte ordinaire Glaswaare / so daß die Qualität si erkennen läßt, werden als unverpackt angeschen. Verpaktes Glas und verpa>te Glaswaaren [sin Kisten und Fässern 2c.] re<nen zur Normal-Klasse). 3) Der $. 30 des Güter-Tarifs wird aufgehoben und tritt an dessen Stelle folgende Fassung: »ÿ. 30. Folgende Güter: a) Bauholz, Bohlen, Bretter, Latten, Telegraphenstangen, Mast- bäume u. #. w., sowie überhaupt Hölzer, zu deren Transport \soge- nannte Langholz - oder Kesselwagen verwendet werden; rohe und emaillirte Kochgeschirre; unverpacftes Glas und unverpactte Glas- waaren; Häsel in comprimirten Ballen; verpacktes und unverpacktes Porzellan ; inländisches Rohr ; unverpa>te Töôpferwaaren (auch un- verpacktes Steingut und unverpac>te Chamottringe) ; b) unverpa>tte Baumrinde (einschließli< Baumbast), roher tro>ener Flachs; lose Flechtweiden , Korbmacherruthen, Strauch; ungepreßtes Heu; unver- pate Holzkohle; lose Lohe; Papierspähne; Stroh; loser Tabak werden in den ermäßigten man nur in vollen Wagenladungen zur Beför- derung angenommen. Bei Berechnung der Fracht wird alsdann für jede nothwendig zu verwendende Achse, ohne Rücksicht auf etwaige ge- ringere wirkliche Schwere der Ladung bei den Gegenständen zu a. mindestens cin Gewicht von 50 Centnern, bei den Gegenständen zu þ. dagegen von 3745 Centnern und sofern zu leßteren Artikeln (b.) nur ein zweiachsiger Eisenbahnwagen verwendet worden das Ge- sammtgewicht ciner Sendung mindestens mit 100 Centnern angenonm- men. Bei größerer Schwere wird die Fracht nah dem wirklichen Gewicht erhoben. Die unter b. namhaft gemachten Gegenstände, bei Aufgabe in Quantitäten unter 100 Centner gehören je nach ihrer Beschaffenheit entweder zu den sperrigen Gütern oder zu den Gütern der Normalklasse. Sie unterliegen den Tarifsäßen für sperriges Gut, wenn ein zweiachsiger Eisenbahnwagen nach dem Volumen der Sen- dung nur mit 30 Centnern oder weniger, dagegen den Tarifsäßen für Güter der Normalklasse, wenn ein zweiachsiger Eisenbahnwagen mit mehr als 30 Centner beladen werden kann. Jm ersteren Falle crfolgt die Frachterhebung so lange für 31 Centner der Normalklasse/ als das wirkliche Gewicht der Sendung zum Tarifsaße für \sperriges Gut nicht eine billigere Fracht ergiebt. Für Baumrinde (auch Baum- bast) und Rohtabak in \o fester Verpackung (in Bunden u. #. w.) daß ein zweiachsiger Eisenbahnwagen mindestens 75 Centner aufnehmen kann, wird die Fracht nach dem wirklichen Gewicht zu der betreffenden ermäßigten Klasse erhoben. Heu, Holzkohle (au< Häcksel) werden nur

in bede>ten Wagen und wenn außerdem Versender resp. Empfänger das Auf - und Abladen dieser Gegenstände selbst besorgen , zum Transport zugelassen. Rohr und Stroh kann auf offenen Wagen verladen werden, wenn Versender das De>material , welches die Ladung vollständig umschließen muß , hergiebt.« 4) Die in unserer Bekanntmachung vom 5. Februar 1866 , betreffend die Einführung der Klasse C, S Worte »Holz (Brenn - , Nuß - und Bau- holz) roh und rohbeschlagenes, auch rohe Bohlen, Bretter und Latten, mit Ausnahme von Hölzern über 22 Fuß Längea sind zu streichen und dafür folgende Fassung aufzunehmen: Zur ermäßigten Klasse C gehören 2c. »Holz (Brenn-, Nuß- und Bauholz, roh und rohbeshla- genes, auch rohe Bohlen, Bretter, Latten und Telegraphenstangen, ohne Unterschied der Länge). Werden jedoch zum Transport von Hôl- zern sogenannte Langholz- oder Kesselwagen verwendet , so muß für jede gebrauchte Achse ohne Rücksicht auf die etwaige geringere Schwere der Ladung cin Gewicht von 50 Centnern angenommen, bei größerer Schwere aber die Fracht nach dem wirklichen Gewicht erhoben werden.« 5) Altes Eisen (Brucheisen zum Einschmelzen) in Quantitäten von 100 Centnern und mehr wird aus dem Spéezialtarif, Anlage K y in die ermäßigte Klasse C verseßt. 6) Bei dem Spezial- tarif für Siedesaß, fällt ebenso wie bei dem Spezialtarife für Förder- Steinsalz aller Art die Bedingung fort, daß das Salz aus bestimmten Productionsorten, Halle und Schönebe> stammen soll, fort und tritt nur die Bedingung ein, »wenn solches von der Berlin - Potsdam- Magdeburger oder der Berlin - Anhaltischen Eisenbahn der Nieder- \<lesis<-Märkischen Eisenbahn zum Weitertransport zugeführt wird.« e Im $. 12 des Güter - Tarifs ist bestimmt , daß die Fracht bei

üfTern der ermäßigten Klassen A. und B. in Wagenladungen, wenn sie weniger als 6 Pfg. pro Centner der Tragfähigkeit der benuß- ten Wagen beträgt, in Höhe dieses Minimalsaßes erhoben werden. Diese Bestimmung wird dahin abgeändert , daß in analogen Fällen nicht die Tragfähigkeit der Wagen, sondern das Effektiv-Gewicht der Sendung der Frachtberechnung zu Grunde gelegt wird. Es fallen daher die Worte »der Tragfähigkeit der benußten Wagen« sowie der Schlußsaß des Alin. 1 fort. Berlin, den 2, April 1868.

Königliche Direction der Niederschlesish-Märtischen Eisenbahn.

Königliche Niederschlesi\<h-Märkische Eisenbahn. Der unterm 23. Juli 1866 publizirte und seit dem 1. August 1866 gültige direkte Steinkohlen-Verband-Verkehr von den Kohlen-Stationen der Oberschlesischen Eisenbahn via Görliß nah Dresden, Röderau und Leipzig wird mit dem 15. Juni cr, aufgehoben. Dagegen wird von dem leßtgenannten Tage ab ein anderer direkter Steinkohlen-Verband- Verkehr ebenfalls unter Anwendung eines gemeinschaftlichen Tarif- saßes von den Kohlen - Stationen der Oberschlesischen Eisenbahn via Görliß nach Dresden, Radeberg, Fischbach, Bischof8werda, Baußen, Löbau, Reichenbach, Herrnhut, Oberoderwiß, Zittau, Reichenberg Großschönau, Röderau und S O sowie ferner und zwar schon vom 1. Mai d. J. ab ein Steinkohlen - Verband - Verkehr von den Koblen - Stationen der Schlesischen Gebirgsbahn für niederschlesische Steinkohlen nah den vorgenannten sächsischen Stationen cingeführt. ODru> - Exemplare der bezüglichen Tarife sind bei den bezeichneten Stationen zum Preise von 4 Sgr. käuflich zu haben. Berlin, den 17. April 1868. | :

Königliche Direction der Niederschlesis{-Märkischen Eisenbahn.

Bekanntmachung. Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß vom 1. Mai d. J. ab die Al Ìn im $. 12 des Betriebs-Reglement für die Staats- und U unter Staats-Verwaltung stehenden Eisenbahnen unter A A. für gewöhnliche Frachtgüter HULAA Lieferfrist e für einen Transport bis zu 20 Meilen nicht 3 son- dern nur 2 Tage, bei größeren Entfernungen für je angefangene wei- tert 20 Meilen wie bisher einen Tag mehr betragen soll. Bromberg den 12. April 1868. Königliche Direction der Ostbahn.

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Im Verlage der Königlichen Geheimen Ober - Hofbuchdruere! (R. v. Deer) in Berlin sind folgende Werke, theils als Beiheft, theils als besonderer Abdru>, aus dem Königlich Preußischen Staats - An-

E erschienen:

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ur Kunde der volkswirthschaftlichen Zustände des preußi- \chen Staats. Separat-Abdruck aus dem Königl. Preußischen Staats-Anzeiger. Juli 1867. 3# Bg. 8. geh. 3 Sgr.

Statistiqgue agricole, industrieile et commer- ciale de la Presse: Superficie, population, agriculture, sylviculture, mines et salines, industrie, commerce et circula- tion publique. Extrait du Moniteur prussien, Aôut 1867, 43 Bog. 8. geh. 5 Sgr,

Literatur über das Finanzwesen des preußischen Staates. (Beiheft' des Königlich Preußischen Staats-2 nzeigers. Novem- ber 1867.) 6% Bog. Royal-4. geh. 10 Sgr.

Aus dem Königlich Preußischen Staats - Anzeiger für

1863. Zweiter Jahrgang. 1867. 274 Bg. 8. geh. 125 Sgt. }

Die Hohenzollern - Standbilder in Preußen. (Besonderct Abdruck aus dem Königlich Preußischen Staats - An eiger).

Januar 1868. 3% Bog. 8. geh. Sgl. Chronik des Norddeutschen Bundes und des Preußischen Staats für das Jahr 4862. 14 Bog. 8. gch. 24 Sgr.

Literatur über das Hypothekenwesen des preußischen Staates. (Bciheft des Königl. Preußischen Staats-Anzeigers.) 1868. 114 Bg. 8. geh. 75 Sgr.

Die englische Nede- und Preßfreiheit und die Fenier- prozesse. (Aus dem Königlich Preußischen Stagss „Arizetger, 1868. 2% Bg. 8. geh. 25 Sg!

Das Abonnement beträgt N Thlr. für das Vierteljahr.

Alle fi - An ten des - Anelandes Lena Sefletiia «>

7 Berlin di editi Fecbikteen e Expedition des énigl

Jäger: Strañe Nr. 10. (wischen d. Feiedrühs- u. Kanonierstr.)

A 96. Berlin, Dounerstag, den 23. April, Abends

1868.

Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht: Nakeler Ch i i i : aussee in Trojanowo im Krei i i -Bezi f on evangelishen Pfarrer Johann Gottlieb Shmidt | Posen, genehmigt habe; verleihe Jch bierdurch dem Kreise L Ora Tai as zu Spören. im Kreise Bitterfeld den Rothen Adler-Orden vier- propriationsrecht für die zu dieser Chaussee erforderlihen Grund- ter Klasse, sowie dem Sanitäts-Rath Dr. Lohde zu Berlin, stÙ>e, imgleichen das Recht zur Entnahme der Chaussee - Bau- und | dem Geheimen Kanzlei-Secretair Der ks beim Kriegs-Ministerium | Lnkerhaltungs - Materialien na< Maßgabe der für die Staats-

und den Feldwebel - Sergeanten Kühn und Schadewinkel Chausseen bestehenden Vorschriften in Bezug auf diese Straße. Zuglei in der Schloß-Garde-Compagnie den Königlichen Kronen-Orden wil N ifiten nferbaltung dee egen Uebernahme der kün tigen

id on traße das Recht vierter Klasse zu verleihen; des hausseegeldes nach den Biiiramunaen, des für die Staais-Chacrssect

Den bisherigen Privatdocenten Dr. Karl Lucae in Halle | jedesmal in\{Gli

i i r, : geltenden Chausscegeld-Tari i i

zum ordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät der | enthaltenen Bestiinmungen ber die Befreiangene forte der Tannen,

Universität in Marburg zu ernennen; so wie | die S ing logie usäßlichen Vorschriften, wie diese Bestim. Die Wabl des Gewerbeschul-Direktors Dr. Schrader in | Mingen au den Staats-Chausseen von Jhnen angewandt werden,

Halle a. S. zum ; hierdur< verleihen. i s E e N den FraneesGas, Q, Mibrudr 1910 angebänaien, DoGiauaen meien Le Glouee Ode « Dergenen au die gedachte Straße zur Anwendung kommen.

T, egenwärtige Erlaß i ° ___ Verlin, 23. April. Feri nis in “ad st dur< die Geseßz-Sammlung zur öffentlichen

Se. Königliche Hoheit der Prinz Adalbert vo i : s nee O Prinz n Preußen Berlin, den 28. März 1868. A

Nordde utscher Bund. von der Heydt. Graf von Jpenplis. Se. Majestät der König haben eri brafl geruht, | An den Finanzminister und den Minister sür Handel,

Allerhöchstihren Minister-Residenten am Kaiserlich brasilianischen Gewerbe und öffentli@e. >--beiten. Hofe, Saint Pierre, zugleih als Minister - Resi cen Le : E E L Norddeutschen Bundes zu beglaubigen. -

Derselbe hat die Ehre gehabt, Sr. Majestät dem Kaiser von Brasilien sein Beglaubigungsschreiben in dieser Eigenschaft am 11. März d. Js. zu Überreichen.

el e! Golidenle n: Berlin Lese f worden. ei dem Hof - Postamte in“ Berlin be cht ein Marine- Der bisherige Ingenieur S ; Postbüreau, um die bei den Norddeutschen Postanstalten auf- | Königlichen Eisecvabn 2 D ameiée, bceent wnd: die om, gelieferten Briefe, welche an Personen der Norddeutschen | missarishe Verwaltung. der zweiten Eisenbahn - Bau - Inspektor- S E I Se A A Se ut vos O E A E e en Mia se din Bestimmungöorte ju befördern. E 6 U E O E und öffentliche Arbeiten übertra- ie gedachten Briese werden zu dem Zwecke von der Post- Dem Königlichen Bau - Inspektor K l i et di Anstalt, bei welcher die Auflieferung Seitens des Absenders | von ihm“bisher Pannltarigs berwaitatrie Eisenbahn: Baumeister erfolgt ist, dem Marine - Postbüreau in Berlin zugewiesen. | Stelle doxktselbst definitiv verlichen worden. Seitens des Marine-Postbüreaus findet die Absendung der in Der Telegraphen-Ingenieur Georg Theodor Wilmanns Rede stehenden Briefe so häufig statt, als ih hierzu, nah | zu Hannover ist zum Königlichen Eisenbahn - Telegraphen - Jn- 3 der vorhandenen Postverbindungen , Gelegenheit spektor der U N Staatseisenbahnen ernannt worden. : L d, i j er Ober-Maschinenmeister Jo | s Das vom Absender bei der Einlieferung derartiger Briefe | mann isst zum S aionaEn Obe, Mastdinenamelster, unt des zu entrichtende Porto beträgt: für jeden gewöhnlichen Privat- | Maschinenmeister Carl Jung zum Königlichen Maschinen- O 11 A i pee Unterschie 5 S mes Mas und sind dieselben als solche bei der Nassaui- eri an es Beamte oder Mannschaften A. der Marine A a On G S gerichtet sind. Die Adresse der Briefe, für welche diese Beförderungs8art in Anspruch genommen wird, muß enthalten: a) den Grad und

Ministerium für Handel, Gewerbe uud öffentliche Arbeiten. : :

Der - Königliche Kreisbaumeister Passarge zu Stras- burg W. Pr. ist in gleicher Eigenschaft uach Elbing verseßt

Justiz - Ministerium. Der Gerichts-Affessor Granzin in Greifswald ist zum

Charakter des Adressaten oder das Amt, welches derselbe in der | Rechtsanwalt bei dem Kreisgericht in Stralsund und zugleich

Marine-Verwaltung bekleidet; b) den Namen des Schiffes, an | zum Notar im D t t Á : : ( dessen Bord der Adressat sih befindet; c) die Angabe »per ô ar im Departement des Appellationsgerichts zu Greifs- Adresse des Hof-Postamts in Berlin. j C) g »Þ O Anweisung seines Wohnsißcs in Barth, ernannt

Berlin, den 22. April 1868. : : i

General-Post-Amt. ; r st-Am Ministerium der geistlichen , Unterrichts - und

von ilips8born. on Philips8born Medizinal - Angelegenheiten.

[llerhöchster Erlaß vom 28. März 1868 betreffend die Am G fi E t ist d dentli

Verleihung der fiskalischen Vorrechte für den Bau und die Unterhal- Gymnasium zu Erfurt ist der ordentliche Lehrer

fung einer D Et ee von Miescisko Über Scho>en bis zur Posen- L ARS Albert Rudolphi zum Oberlehrer befördert e .

er Chaussee in Drojanos E E Obornik, Regierungs- Am evangelischen Sqhullehrer - Seminar zu Franzburg i Nachdem Jch dur< Meinen Erlaß vom_ heutigen Tage den Bau der Seminar - Hülfslehrer Trebst aus Weißenfels äls ordent-

ner Kreis - Chaussee von Miescisko über Scho>ken bis zur Posen- licher Lehrer angestellt worden.

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