1868 / 99 p. 1 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Die eigentliche wissenschaftliche That des Buches liegt in seinen beiden ersten Theilen beschlossen. Der dritte, der das durch Jahr- hunderte aufgesammelte Material sichtet und ordnet, hat in der Oekonomie des Buches den Werth, den thatsächlichen Beweis zu liefern, daß die Ausführungen der ersten Theile des realen Hintergrundes nicht entbehren. Es wird in erster Linie die gesammte theologische Literatur von den Kirchenvätern an durchge- nommen, und es werden mit Sorgfalt alle Andeutungen zusammen

estellt, die für irgend eine Abtheilung in dem vorher construirten cFachwerk der neuen Disziplin Ausbeute liefern. Aber nicht allein die Theologen müssen beisteuern, ihnen zunächst an Wichtigkeit stehen die Gewährsmänner der benachbarten Kunstwissenschaft von Theophilus Presbyter und von Vasari an bis auf die noch Lebenden herab. Dann aber giebt auch die poetische Kunstbeschreibung (vom 9. Jahrhundert an), die profane Geschichtschreibung und die Encyllopädie mannichfache Beiträge von erheblichem Werth. Genaue literarishe Nachweisungen erleichtern hier wle Überall die Kontrole.

Im Allgemeinen gewinnt die Kunstwissenschaft dur das Werk die Erschließung bisher nicht benußter Quellen für das Verständniß der Kunst früherer Epochen und die Ergänzung ibrer Würdigung der Kunstwerke durch die Betrachtung aus einem in seiner scharf accentuirten Betonung neuen Gesichts-

punkte.

Hans Ferdinand von Arnim.

Hans Ferdinand von Arnim wurde am 21. Oktober 1800 zu Berlin geboren. Sein Vater war der Königliche Major im Regiment Gendarmes (Kürassier - Regiment Nr. 10 der alten Rangliste) Hans Ludwig Friedrih von Arnim. Auf dem Friedrich - Werderschen Gymnasium zu Berlin vorgebildet, bezog der junge von Arnim 1820 die Hochschule zu Königs- berg, um si< dem Studium der Medizin und Chirurgie zu widmen. Von Königsberg ging er 1821 nach Berlin und 1822 nach Halle, wo er seine Studien beendete und 1824 promovirte.

Nachdem der Dr. von Arnim 1825 seine Staatsprüfungen bestanden, machte er im folgenden Jahre im Austrage des damaligen Kultusministers von Altenstein eine wissenschaftliche Reise na Paris, wo er sich der besonderen Förderung Hum- boldt's bei seinen Zwecken zu erfreuen hatte. Nach seiner Rük- kehr 1827 domicilirte er \si< in Berlin als praktischer Arzt, zu- nächst vielfah von Heim als Hülfsarzt benußt. :

Im Jahre 1828 wurde Dr. von Arnim forrespondirendes Mitglied der philosophisch - medizinischen Gesellschaft zu Würz- burg, 1830 der medizinischen Gesellschaft zu Halle, welches leßtere er seit seiner Studienzeit bis zu seinem Tode jedes Jahr g A besuchen pflegte.

Mit Vorliebe widmete er si, wie die »yNeue Preuß. Ztg.« berichtet, der Armen-Praxis, wofür ihm mehrere Male die be- sondere Anerkennung der städtischen Behörden ausgesprochen wurde, wie er denn auch am Elisabeth - Krankenhause und an- deren wohlthätigen Anstalten viele Jahre lang unentgeltlich als Arzt fungirte. : |

Q Cholerazeit 1837 veröffentlichte er cine kleine Schrift zur Belehrung des Publikums über das Verhalten bei dr Cholera-Epidemie, welche bei Behr erschien. 1838 wurde erx Mit- glied der Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache, 1840 Mitglied des Vereins für Geschichte der Marl Brandenburg. 1841 .rnannte ihn Se. Königliche Hoheit der Prinz Albrecht von Preußen zu Höchstseinem Leibarzt, 1844 erhielt er den Kaiser- lih russischen St. Annen-Orden 3. Klasse und wurde zum König- lichen Geheimen Sanitäts-Rath ernannt; 1847 wurde er Mil- glied des Kuratoriums des neuen Hospitals, 1848 erhielt er den Rothen Adler-Orden 4. Klasse und 1855 den Rothen Adler- Orden 3. Klasse mit der Schleife.

Im Herbst v. J., kurz nach seiner Rückkehr von Helgoland, fing Dr, v. Arnim an zu kränkeln, obwohl er noch fast bis zum Schlusse des Jahres seinen Berufspflichten oblag. Bald nach Neujahr erkrankte er ernstlicher und starb am Morgen des 94. März d. J. in der Mitte seiner Familie.

Sein Grab befindet si< auf dem alten Jerusalemer Kirch- hof am Halleschen Thor, nicht weit von dem Eingang, an dem er viele Jahre lang im Sommer tägli<h vorübergekbommen, wenn er zu den grünen Linden seiner Villa auf dem Johannis- tish ging. Und eine grüne Linde soll auch, wie er leßtwillig verfügt hat, auf sein Grab gepflanzt werden, das ein einfacher Stein mit seinem Geschle<ts-Wappen, Namen, Geburts- und Lr de>t, und seinem Wahlspruch darüber: Soli Deo giorla

Benjamin Vautier.

Die » Zeitschrift für bildende Kunst« bringt in ihrem 7, Hefte den Holzschnitt einer Originalzeihnung von Benjamin

Vautier »Unangenehme Begegnung« und schi>t der Besprechurlg dieses Bildes Mittheilungen voraus über die Düsseldorfer Schule, sowie über den ihr angehörenden genannten Künstler, denen wir bezüglich des leßteren Folgendes entnehmen:

Benjamin Vautier ijt 1830 zu Genf geboren. Er kam 1850 nah Düsseldorf, studirte, da er in der Heimath schon vorgebildet war, nur ein Jahr auf der Akademie und ward dann Privatshüler von Rudolf Jordan, unter dessen Leitung er sofort anfing, eigene Compositionen auszuführen. Mit Aus- nahme eines Aufenthaltes in Paris von 1856—57 ist er immer in Düsseldorf geblieben. Vautier's bedeutendere Bilder sind die folgenden: »Eine Auction«; »der Antiquitätensammler«; »Bauer und Makler« (in der Galerie zu Basel); »der Leichen- shmaus« (im städtischen Museum zu Cöln); »Frauen, aus der Kirche fommend, überraschen ihre Männer in der Kneipe beim Kartenspielen« (in der städtischen Galerie zu Leipzig); »Ueber- fahrt über den brienzer See«; »Bauern in einer Bildergaleries« ; »in der Kirche« (bekannt dur< den Stich von Bart elmeß) ; »eine Spinnerin« (vom Verein für bildende Künste in Berlin als Nietenblatt vervielfältigt); »Erzieher und Zöglinge« (ge- stochen von Habelmann); »die Nähschule« (wird von Lüderiß gestochen); »eine Liebesbotschaft« (gesiohen von Sagert); »ein neuer Schüler« und »nach der Schule« (beide-lithographirt von Milster). Das oben erwähnte Bild »Unangenehme Begegnung« stellt einen vom Jahrmarkt heimfkehrenden angetrunkenen Bauer dar, der im Begriff steht, den ihm begegnenden Pfarrer höflich und freundlich zu grüßen, aber nur mit Mühe den Hut zu lüften vermag. Außer diesen Bildern, die hier niht nach der <ronologishen Folge ihres Entstehens angegeben sind, hat Vautier noch eine Menge von kleineren Bildern geschaffen , so wie Zeichnungen und Jllustrationen.

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Der Austernbctirieb an den deutschen Nordseeküsten.,

Jn der unlängst im Verlag von Fr. Kortkampf in Berlin erschienenen Schrift des General - Konsuls J. J. Sturz: »Austernbe- trieb in Amerika , Frankreih und England mit Hinvli>k auf die deutschen Nordsceküsten« wird in Bezug auf den Umfang und die Verhältnisse des Austernbetriebs an den deutschen Nordsceküsten her- vorgehoben , daß si< an der holsteinischen Küste keine natürlichen Austernbänke gebildet haben. Die sogenannten holsteinishen Austern sind immer nur s{leswigshe oder nordfricsische.

Nordwärts von der Jnsel Nordstrand, der südlichsten, vor Husum belegenen Jusel der sogenannten nordfriesischen Uthlande, welchen dann als die größeren Inseln in nördlicher Aufsteigung Pellworm, Amrum und Föhr, Sylt, Romö angehören, beginnt das Scewwasser klar und hell zu werden und beginnt damit der Distrikt der natürlichen Austern- bänkfe, die nun entweder in größerer Tiefe, oder längs der Seiten der Bichle oder Wasserläufte sich befinden.

__Der Flächeninhalt sämmtlicher Austernbänke an der schleswigschen Küste wird auf circa 3 Q.-M. angegeben. Die Zahl der an die Austernpächter-Gesellschaft von Flensburg gegen ein jährliches Pacht- geld von 22,000 Thlr. zur ausschließlichen Benußung bis zum Sep- tember 1878 abgegebenen Bänke is 50, und zwar befinden ih davon 45 in s{leswigshen Gewässern, bei Sylt, Amrum, Föhr, 5 in jüti- {en bei der Insel Fans. Es werden jedoch bei weitem nicht alle Bänke effektiv befischt Ausgemacht ist, daß viele der entfernt gelegenen Bänke gar nicht befischt werden. Selbst die befischten Bänke liegen aber seit vielen Jahren so voll von Austern, daß man auf einer Bank 1000 Tonnen fischen kann, ohne sie zu ers<höpfen. Mit Ausnahme der starken Frosttage geht das Fischen bei günstigem Wetter ununter- brochen fort vom 1. September bis 1. Mai. Die Sylter Fischer, die an der Nordseite der Jnsel fischen, können in Zeit von 2 Stunden 100 Tonnen fischen. Die Fischer von Amrum fischen vorzugsweise auf der Südseite der Jnsel, wo die \{önsten Austern und in gleicher Masse liegen.

Auch weiter westwärts in der deutschen Nordsee, zunächst in den ostfriesischen Gewässern, fehlt es nicht an natürlichen Austernbänken. Nach sachkundigem Urtheil ist auf den ausgedehnten Watten von Ost- friesland dieselbe Nahrung für Austern, als auf denen der nordfrie- sischen Jnseln, weshalb sih denn dort auch dieselbe schöne Auster' als auf den leßteren findet. Besonders ‘die Mündung der Ems ist in jenen Gewässern das günstige Gebiet für den Austernbetrieb. Jn früherer Zeit war die Austernbank in der. Wester-Eins sehr ergiebig. an der Oster-Ems wurden im Koppersand und südlih von der

nsel Juist im Jahre 1865 noch 28,000 Austern gefischt.

Mehrere der ostfriesischen Jnseln haben einen Strand von reinem festgelagerten Sande und dürften sich zu künstlicher Austernzucht mit umhegten Becten und eingelegten Reisern und Ziegeln sehr wohl eignen. Namentlich würden sih auch bei Norderney, wo der Sand durch mas- sive Buhnen gesichert ist, Austernparfks anlegen lassen können.

Das Abóunement beträgt 8 Thir, füx: dags- Vierteljahx. Sin E

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Preggischen. Staals Anzeigers: Behren : Stra#e Ne. ia,

Scke der Wilhelnisftrisié.

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Das Büreau des Königlich Preußischen Staats-Anzeigers ist na der Behrenstx. Nr. 19, Ee dev

IWilhelmssr., verlegt worden.

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Berlin, 27. April.

Heute Nachmittags 1 Lir fand im Weißen Saale des hie- figen Königlichen Residénzs{ osse2 dur< Se, Majestät den DAhA von Preußen die Eröffnung des Zollparlqgments A Dem feierlichen Akte ging Gottesdienst voran nd zwar für. die Mitglieder der evang tilGen Bre in der Sg! gyelke, für die Müglieder der. katholischen in der St, Hedwig8-Kirche, Se. Majestät dex König erschienen mik Jhrer- Majestät der, Königin in Begleitung Ihrer Königlichen. Hoheiten der hier: anwesenden Zen und Prinzessinnen des Königlichen Hauses und Allerhöchstem Und R Gefolge bald na 12 Uhr in, der S<hkoßkapelle und. nahmen re<ts vom Altare Play. Den Allerhöchsten und Höchsten Herrschaften gegenüber waren das diplomatische Coxps- nebst den, ‘Königlich: preußischen, Stagtsministern , E Obersten und Regiments - D ben “den Wirkl. Geh. Mde ers en Erster Klasse und den vortragenden Räthen der Ministérien Placixt. Die dem Aktár gegenüber: befindlichen Pläße waxèn, in den vordersten Reihen der mittleren Abtbeilug- für die Mitglieder des Bundesrath8 des deutschen Joll- und Handelsvereins, in den übrigen Theilen für die Abgeordnetemn zum Zollparlament reservirt. | D Nach Intonation ‘des “Psálms 84 dur den Königlichen Dom{or Und dém Eingangsliede »Sei; Lob und Ehr'« (Bers 1. u. 5) hielt der Hofprediger. Ober-Konsistorial-Rath Thielen die Liturgie ab. Sodann folgte die von dem Hof- und. Dom- prediger General - Superintendent Dr, Hossmann, gebotene Predigt, welcher die Stelle der heiligen Schrift Psalm 106, 4. 5. zum Grunde lag. Dieselbe lautet: »Herr, gedenke meiner nach dexr Guádé, die du deinem Volke verheißen hast; beweise uns deine Hülfe; daß wir! schen O die Wohlfahrt deiner Nus. erwählten und uns freuen, da

»Sei Lob und Ehr'«' und das. liturgische Gebet, in welches einc

besondere Fürxbitte für die beginnenden Berathungen aufge

nommen worden, {lossen den Gottesdienst, nach welchem, Se;

Maiestät dex König mit Ihrer Majestät der Königin und: L Allerhöchstem und:

Ihre Pu Hoheiten die Prinzen. nebst h Döchstem Gefolge. nach der Rothen Sammetkammer, die Mit- glieder des Bunde8raths na: dem Grünen. Salon- fich begaben;

? In’ dem Weißen Saale nahmen dée Abgeoxdneten zum Jollpärlament unmittelbar dem Throne: gegenüber, die Staats» minisier, Generäle, Wirklichen Geheimen Räthe, die Räthe

Erster Klasse, sowie die vortragenden. Räthe, dex Ministerien. der Lujstgartenseite, die Übrigen : J ufstellung, Sobald “dres. geschehen war, traten. die Mitglieder des BundeSraths: des - , deutschen Zoll und Handelsvereins-unter Führung des Borligen-,

unter ‘der Iribüne, auf , Atiwesenden auf deer Fenster}eite

den des Bundesraths, Grafen v. Bismar>- Schönhaujen, ein. - und stellten si< links vom Throne auf. Qraf v. Bidmarck- Schönhausen begab fich nunmehr zu Sr. Maiestät: dem Könige, um Allerhöchstdemselben anzuzeigen , daß das Zollparlament versammelt, sei, Bald darau. erschienen Se. Majestät der Köni in Begleitung Jhrer Köni ihen Hoheiten der Prinzen de Königlichen Hauses und Aller öchstem und stem Gefolge. Se. Mazjestät-der König, bei Allerhöchstseinem. Erscheinen von çinem dreimaligen lebhaften e De A eg / Rd

| duxch die Macht: des nationalen Gedankens, welche \lguds au

es deinem Bolk: wohl gehet, und uns rühmen mit deinem Ecbtheil.e Gesang des Liedes:

PS der L niun : der- Königlich Preußische Wirkliche Geheime Rath y,Fräukenher(=- Ludrvigsbor ausbrachte, nahmen aufdem Throne Plat, während '

Ibrs Königlichen“ Hoheiten. die n zur Rechten: desselben: fich) D blieliten Panayj verlajao Ullechöcsbicielben, r E mit. dem.-Hel bedeckt, nachstehende yon dem Vorsißenden des

Bundesraths“ Überreichte Thronrede:

Geehrte Herxen vom Deutschen Zoklk-

parlamente! )

Vierzig, Jahre sind vexflossen seit dex Begrün- dung, des Vereins, welcher heute in. eine bedeutung8- volle: Epoche seiner Entwickelung eintritt, Voy, Aeinen, Anfängen, qusgehend, aher. getragen von dem Be- düxsnifse das. Deutschen Volkes nach, der Fyeiheit, innern Verkehrs, hat der. Zollverein sich, allmählig,

M, ex- Ausdxue> gab, übex. den größten Theil Deutsch- eine; Gemeinsamfkeit „dex nteressen. ge[<affen, welche ihn: schwere. Proben siegreich hat. be n lassen und im Weltvexkehr nimmt er eine Stellung ein, auf welche jeder Deutsche mit Befriedigung blit.

Die ihm bei seinex Gründung. gegebenen. Ein- richtungen habeu im Laufe der Zeit duxch die Sorg- falt der Vereinsregierungen einen hohen Grad der Ausbildung erhalten. Sie vermochten jedo< auf die Dauer wedex den Anforderungen zu genügen, welche die rasche Entwickelung und die. zunehmende Vielseitigkeit des Verkehrs an die Gesetzgebung stellt, noch‘dem berechtigten Verlangen des Deutschen Volkes nach einer wirk\amen Theilnahme an dieser Gesegz- R zu entsprechen. Die Veränderungen, welehe

as wirthschaftliche und. politische Leben Deutschlauds erfahren hat, erheischten die Fortbildung: der dem Zollverein bei séiner Gründung gegebenen " Organe und es is die Frucht einer natuxgemäßen Entwice- lung, wenn heute Vertreter der ganzen Nation sich zur Berathung der gemeinsamen wirthschaftlichen Ju- teressen Deutschlands vereinigen.

Diese Berathung wird sich auf fast alle Gebiete dex. nach dem Vertragë vom 8, Juli v. J. gemein- schaftlichen Meggen ‘exstre>en und. laun dabei die Ausdehnung des Vereins auf Mecklenburg und Lübe> als nahe bevorstehend ins Auge fassen. Sie wird: zunächst die dauernde Regelung, dex Verkehrs- Beziehungen zu einem: Nachbarlaude zum: Gegenstande haben, welches durch Stammes-Verwaundtschaf

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aft und die manuigfaltigsten materiellen Juteressen eng. mit Deutsch- land verbundenist. DermitOesterxeich am 9. Märzd. J. abgeschlossene Handels- und Zollvertragwird dem gegen-

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