1868 / 107 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

1856

Laut Mittheilung des schweizerishen Geschäftsträgers in Wien, des H. von Tchudi, werden die Unterhandlungen über den neuen Postvertrag mit Oesterreih am 11. d. eröffnet

verden. ; ¿ ie 5, Mai. Der Bundesrath hat in der heutigen außer-

ordentlicden Sißung die Schlußinsiruction für die Unterhand- Tra den Handelsvertrag mit dem ZJollvereine,

festgestellt.

Niederlande. Haag, 5. Mai. In der heutigen Sißung der ersten Kammer {lug Cremers im Namen der 5 Mit- glieder, welche die Kammer zusammenberufen ließen, cine Adresse an den König vor, um die Ansicht der Kammer über die gegen- wärtige Lage des Landes darzuthun. Nächsten Donnerstag soll die Diskussion hierüber stattfinden.

Gro#britannien und Jrland. London, 4. Mai. Heute Mittag hielt der Prinz von Wales im Namen Jhrer Majestät der Königin ein Lever ab.

-— Se. Königliche Hoheit der Prinz Adalbert von Preußen hat dem Prinzen und der Prinzessin von Wales in Marlborough House einen Besuch abgestattet. Der Prinz von Wales erwiederte denselben.

Heute Vorinittag ist die Statue Robert Peel's auf dem freien Playe vor dem N enthüllt worden.

An der Stelle von Lord Cranborne, der durch den Tod seines Vaters, des Marquis of Salisbury, ins Ober- haus tritt, ist heute der Viscount Jngestre zum Unterhaus- Mitglied für Stamford gewählt worden.

_— Die »Engl, Corr.« meldet den Tod Lord Calthorpe's, Mitgliedes des Oberhauses, und gleichzeitig den Tod Lord Forbes', Mitgliedes der scbottischen Peerage, welcher- in sei- nem neunzigsten Jahre in Richmond verstarb.

__— 5, Mai. Jn der heutigen Unterhaus®- Sigung er- flärte Disraeli, der von ihm ertheilte Rath, das Parlament aufzulösen, habe lediglich die irisce Kirchenfrage im Auge ge- habt, Sollten außer dieser sich noch andere Schwierigkeiten der Regierung darbieten, so würde dieselbe gezwoungen sein, aber- mals die Entscheidung Jhrer Majestät der Königin einzuholen.

__ Der Minister für Jrland, Lord Mayo, erklärte auf eine Interpellation Vagwell's , zur Zeit der Erneuerung der Suspension der Habead- Corpus- Aîte in Jrland hätten sich 96 &enier in Verwahrsam befunden. Jeßt seien es nur 23 und auch von diesen sei die Freilassung von 14 angeordnet worden.

Das Unterhaus hat das Budget angenommen.

__ Frankrei. Paris, 4. Mai. Der Senat hat heute die Diskussion über das Preßgesey begonnen. Es sprachen U und Segur gegen, Hubert, Delisle für das Heseß. : __— 9. Mai. Heute fand im Senate die Fortseßung der Diskussion Über das Preßgesch statt, Barrot sprach für, Brenier gegen das Gesez. Auch Bonjean erklärte sich für s it __— Die heutigen Abendzeitungen bestätigen, daß der fran- zösische Konsul in Tunis die diplomatischen Bb éguncen 4 der Regierung des Bey abgebrochen habe.

Der heutige »Moniteur« veröffentlicht cinen Bericht des Gen eral-Gouverneurs von Algerien, des Marschalls Mac Mahon, über den Grundbesiß der Eingebornen.

Ein Kaiserlices Dekret vom 20. v. M. ordnet die Fort- schung der Hafenverbesserungs-Arbeiten zu Cette an. Der Kostenanschlag dafür beläuft sib auf 2 Millionen Frs., welche auf das außerordentliche Budget übernommen werden sollen.

Spanien. Madrid, 6. Mai. Jn der gestrigen Sißun der Deputirtenkammer legte der Minijier der Finanzen Ms Geseßentwurf_ vor, welcher die Verfallzeit der uen der nicht konvertirten Staatsschuld auf einen bestimmten Termin festseßt.

S T j

_ Italien. Florenz, 5, Mai. n der gestrige: Sißung der Deputirtenkammer i eine Ie Über das Urkunden- und Stempelsteuergesch statt. Der Finanzs- Minister Cambray-Dign y verwarf alle Anträge, welche sich auf cine Herabsegung dieser Steuer bezogen, indem er erklärte, es sei nothwendig, den Kredit Jtaliens gegen die unwürdigen Angriffe zu befestigen und ganz Europa Veweise zu licfern, daß das Land entschlossen sei, scine Finanzverbältnisse zu ordnen.

Rom, b. Mai. Auf Befehl des Papstes ist denjenigen

Aerzten, welce sich während der Cholera-Epidemie des vergan- e Jabres auzgezeicnet haben, eine Ehrenmedaille verlichen ; E ist au<< den Aerzten jüdischen Glaubens, welche sich in

hnlichexr Weise verdient gemacht, zu Theil geworden.

Numänien. Bukarest, 5. Mai. i

¿s , 9. Mai. Fürst Karl ist na

CT DANBURN zurückgekehrt. Der Vicepräsident des Ses ZUtesco, hat seine Demission gegeben. An seiner Stelle

ivurde Plaginovice gewählt.

Türkei, Aus Alexandrien, 19. April, wird ge- meldet, daß in den leßtverflossenen Tagen bereits die ersten vier Pilger-Transportschiffe von Dschedda in Suez eintrafen. Die rü>fehrenden Pilger, 2519 an der Zahl, wurden der fünf- tägigen Beobachtungs - Quarantaine im Lager - Lazareth am Mosesbrunnen unterworfen. Der Gesundheitdzustand derselben ist vollkommen befriedigend. Weitere 4 5000 Pilger werden binnen Kurzem in Dschedda zur Einschiffung bereit sein. Von Jambo is noch kein Pilgerschiff angekommen. Jn der Sizßung der Sanitäts -Intendanz vom 18 April wurde der offizielle Bericht des Scitens der Pforte delegirten Arztes Dr. Bimsen- stein d. d. Dschedda 8. April 1868 verlesen, worin derselbe eben- falls konstatirt, daß der Gesundheitszustand im ganzen Hedjaz ein vollkommen befriedigender sei. Jn Metkîka sind nach der Angabe dieses Arztes 80—85,000 Pilger versammelt gewesen.

Nußland und Volen. Aus Warschau, 3. Mai, wird der »Osts. Ztg.« geschrieben: Durch eine Verordnung des Ge- neral-Gouverneurs von Littauen ist am 29. v. M., als am Jahrestage des Kaiserlichen Geburtstages, in zwei Kreisen des Gouvernements Mohilew, in ebensoviel Kreisen des Gou- vernements Minsk, und in vier Kreisen des Gouvernements Witebsk der seit dem lehten polnischen Aufstande über die ge- nannten Gouvernements, sowie üver ganz Littauen verhängte Krieg8zustand aufgehoben worden. Ausgenommen sind von der Aufhebung des Krieg8zustandes die Kreisstädte in den bei- den Kreisen des Gouvernements Minsk und die Städte Wi- tebsf und Polo>k im Gouvernement Witebsk.

Schweden und Norwegen. Stockholm, 1. Mai. Der Reicb8tag hat in jüngster Zeit zwei wichtige Angelegen- heiten erledigt. Die eine derselben war die Eisenbahnfrage, worin es sich um die Fortseßung der Arbeiten an der nordwest- lichen Stammbahn handelte, nämlich an der Stre>ke von Arvika nach Chriftinchamn , dur< deren Vollendung Sto>holm und Christiania mit einander in Verbindung gebracht sein werden. Es wurde zuerst beschlossen, daß alle Mittel, welbe man in diesem Jahre würde bewilligen können, nur für Arbeiten an der genannten Bahnstre>e ausgegeben werden sollten, wodurch verschiedene -Vorschläge über Anlegung von Seitenbahnen weg- ficlen. Darauf wurde nach einer längeren Verhandlung der Regierungbvorscblag „angenommen, welcwer dahin lautete, 4,650,000 Rdl. für die Vollendung dieser Bahnstre>e anzuwen- den, jedoch so, daß die ganze Stre>e im Jahre 1871, und die Abtheilung dersclben von Christinehamn na Carlsiad schon 1869 fertig sein kann. Der Ausschuß batte, wie früher mitgetheilt,

ie Bewilligung auf 2,250,000 Rd. derabgesezt. Die zweite, vom ReicbStage erledigte Sacde war die in Frage gestelUte Kontradirung einer größeren Staat®sanleibe, welche durch die vom Reichssculden-Comptoir jährlich geleisteten Vorschüsse für Eisenbahn-Arbeiten nothwendig geworden war: Das Reicbs- scbulden-Comptoir hat unter Hinzuzählung der vorbenannten 4,650,000 Rdl. im Ganzen ca. 21,550,000 Rdl. vorgeschossen.

leihe auch sein müssen; der Vorschlag des Ausschusscs lautete indeß nur auf Kontrahirung einer Anleihe von 18 Millionen, unter der Voraussezung nämlich, daß der Reichstag eine Herab- seßung der Eisenbahnbewilligung beschließen würde. Obgleich dieses nicht geschehen ist, so hat der Reichst2g dennoch die Anleihe- Summe nicht über 18 Millionen hinaus fesisezen wollen.

Die Dampfkorvette »Gefle«, welhe augenbli>lih eine Fahrt auf dem Mittelmeer unternimmt, hat Erlaubniß crhal- ten, sich der englischen Mittelmeerflotte unter Admiral Clarence Paget, welche, wie fürzlich mitgetheilt, von Malta abgegangen ist, anzuschließen. »Gefle« wird als nummertragendes É Geschwader gezählt und nimmt Theil an allen Manövern des- selben. Die Korvette hat aus dicscm Grunde vom Könige die

Erlaubniß erhalten, länger als ursprüngli i l zubleiben. halten, länger ]prünglich bestimmt war, aus

Dänemark. Kopenhagen, 4. Mai. Das Finanz- gese für das Zincnzlabe E 1. April 1868 bs ia 3l März 1869 ist unterw 30. April mit allerhöchster Genehmi- gung erschienen. Die Einnahmen sind auf 26,333,319 Rd. et! und die Ausgaben auf 26,692,932 Rd. 77 S. fest- estellt.

Nach einer Mittheilung des Krieg8ministeriums wird das diesjährige Uebungslager bei Hald in der l borg in Jütland stattfinden. s “O D Das Folkething verhandelte heute das städtische Komm unalgesey. Die Uebertragung des Hafenwesens an die städtische Verwaltung unter bloßer Oberaufsicht der Ne- gierung fand die Zustimmung des Mmisters des Innern. Es ist über alle bisher zweifelhaften Punkte Einigkeit erzielt.

Amerika, Aus New-York, vom 25. April, wird be-

richtet, daß der Präsident Johnson den Gencral Shofield

So groß wie diese Summe hätte also die neue Eisenbahn-An-

<iff zum f

1857

zum Kriegsminister ernannt habe für den Fall, daß Stanton von diesem Posten entfernt sein würde. ß

Vor dem Senatsgerichtshofe hat heute der Richter Nelson das politische Leben des Präsidenten auf das Wärmste ver-

eidigt. :

s 2 Nach der vom Secretair des Staatsschaßes veröffent- lihten üblichen monatlichen Aufstellung belicf sich die Schuld der Vereinigten Staaten am 1. Mai auf 2639 Millionen Dollars, dagegen. am 1. April auf 2642 Millionen. Jm Staatsschaße befanden si< am 1. Mai 139 Millionen baar,

am 1. April 122; Millionen.

Telegraphische Depeschen aus dem Wolff schen Telegraphen - Vüreau. Paris, Donnerstag, 7. Mai, Morgens. Graf Mülinen, Botschaftsrath bei der hiefigen österreichischen Botschaft, gcht als österreichischer Gesandter nah Stockholm.

E u

Das Amts-Blatt der Norddeutschen Post-Verwaltung (Nr. 25 vom 4. Mai) publizirt eine General-Verfügung vom 2. Mai 1868, betreffend die Ermittelung des für die Correspondenz aus Groß- britannicn und Jrland aufkommenden Landbrietbestellgeldes.

Das »Central-Blatt der Abgaben-, Gewerbe- und Handels-

Geseßgebung und Verwaltung in den Königlich Preußischen Staaten«

(Nr. 9 vom 25. April) enthält u. A.: drei Cirkfular-Verfügungen des Königlichen Finanz - Ministeriums , betreffend den Verkehr mit Spielkarten: 1) im Königreich Sachsen, vom 25. Januar 1868; 2) im Königrei<h Württemberg und im Herzogthum Braunschweig, vom 22. Februar 1868; 3) in den Thuringijschen Staaten, vom

28. Márz 1868.

Statistische Nachrichten. Die Zunahme der Bevölkerung im Königreich Württemberg in den einzelien Zählungsperioden zeigt folgende Tabelle:

: Durchschnittliche Zunahme in Zunahme in

drei Jahren. cinem Jahre. | pCt. | __pCt.

| . Duis t 33,927 2,06 1 1,309 0/69 45,913 2,13 15,306 0,91 17,879 1,04 5,960 0,35

F 11,332 min: 0,65 a 3,777 0,22 063/943 | 3/57 21,181 | 1,22 21,178 1/27 7/059 0,42 29,810 1,76 | 9/437 0/59

1 1748,328 27,620 1,62 9,207 0, 54

1 1778,47) 30,151 1 112 10,050 0) 57 Während von 1340—67 die Zunahme der Bevölkerung in Preu-

ßen 31,74, in Sachsen 42,19, in Bayern 10,36 xCt betragen, zeigt

Württemberg nur 7,99 oder im Durchschnitt 0,30 pCt. jáährlih; in

927 Jahren haben sich hier 1000 Einwobner nur auf 1080 vermehrt.

Das Ergebniß der leßten Zählung ist für Württemberg im Vergleich

mit früheren Jahren ein verzältnißmäßig günitiges geivesen, da die

nachgewiesene Mehrung der Bevölkerung 1/72 pCt. (0/57 pCt. im

Jahre) beträgt. Landwirthschaft.

Aus dem zweiten Jerihowschen Kreise, 3. Mai wird dem »Magd. Corr.« u, A. geschrieben: Die bisber unbeständige und nasse Witterung bat die Frühjahre-Bestellung schr in die Länge gezo» gen; manche Pläne können nur theilweise bestellt werden, da „in nie- driger gelegenen Stellen die Nässe noch fo groß is, daß das Zugvpich nicht auf den Aer fommen fann. Die Wintersaaten und der

Raps stchen überall vorzüglich gut. Pflaumen- und Birnenbäume Laben A viele Sangeknospen und blühen zum Theil schon recht kräftig. Die Apfelbäume hingegen werden wahrscheinlich nur

vereinzelte Früchte bringen, sie haben dafür allerdings im vorigen Jahre reiche Frucht gegeben. Verkehrs : Anftalten. W Am 4. d. M. fand die fcierlihe Eröffnungsfahrt auf der Linie nfkirchen-Barcs statt, |

s L Die bis Mülheim vollendete Elberfeld-Côölner Eisecnbabn ist Feit dem 1. Mai auf der ganzen Sire>e Haan-Mülheim auch für den Güteroerkchr eröffnet. An demselben Tage wurde die niederländische Staats-Eisenbahn Groningen-Preußische Grenze, durch weiche die Ver- bindung der niederländischen Provinzen zFriezsland und Groninge1 resp. der Anschluß an die Hannoversche Westbahn bezwe>t ist, auf der Stre>e Groningen-Winichoten dem Verkehre übergeben. Die noch zu vollendeude Stre>e Winschoten-Preußische Grenze soll im August d. J.

offnet erden. i T Ueber die Trajektanstalt auf dem Bodensce erfährt man aus

: eoberict der schweizerischen Nordostbahn, daß das Trajcft- hi Für 540,000 Fr, von der Fabrik Escher, Wyk u. Co. bis 1. No- vember 1868 gelicfert wird. Dieses Schiff erhält in seiner ganzen Länge von 230 Fuß auf dem Verde zwei Bahngeleile zur Aufnahme von 14 bis 16 vierräderizen geladenen Güterwagen. Der Schijfsförpcry 1m einer Breite von 40 Fuß z vischen den Radkästen, wird nebit deim Ver-

Bevölkerung.

1,646,871 l (680,7: O 1,726,716 1,744,999 1,733,263 1,669,720 1,690,898 1,720,708

R E S M M=>E E E M E R n L E E >-

de> vollständig aus Eisen und leßteres in einer solchen Stärke konsruirt? daß auch Lokomotiven nebst Tender im Gewicht von 6- bis 800 Ctr- auf demselben befördert werden können. Der Ticfgang des Schiffes darf 6 Fuß nicht übersteigen. Dasselbe erhält zwei Schaufelräder von 24 Fuß Durchmesser. Die Maschinen des Schiffes erhalten zu- sammen eine Nominalkraft von 200 Pferden in der Weise, daß jedes Rad unabhängig von dem andern von je zwei gekuppelten Maschinen, jcde von 50 Pferdefräften, in Bewegung geseßt wird. Eine Hilfs- maschine von 6 Pferdekräften soll dazu dienen, die Pumpen der wasser- dichten Abtheilungen des Schiffskörpers, sowie die Anker und Schisfs- winden zu treiben. Oie beiden Radkösten in einer Breite von je 10 Fuß reichen in ihren obersten Theilen bis 175 Fuß über das Verde> und sind mit einem Oberverde>, ebenfalls aus Eisen fon- struirt, mit einander verbunden. Jun der Mitte auf dem Oberverde> ist die Steuerung angebracht und so eingerichtet, daß das Schiff an beiden Euden je mit einem Steuerruder versehen “in beiden Richtungen fahren fann, ohne gedreht zu werden. Die Ladungsfähig- keit des Schiffes bei einem Tiefgang von 6 Fuß is auf 4000 Centner berehnet. Die Entfernung zwischen den beiden Häfen in Romans- horn und in Friedrichshafen, 12 Kilometer betragend, soll bei ruhiger Witterung in einer Stunde zurü>gelegt werden, Für das Verbringen der Waggons von dem Bahnhof-Geleise auf das Schiff und umge- kehrt von diesem wieder auf die Schienen des Bahnhofes wird in den beiden Häfen eine sciefe Ebene erstelll, welche mit ihrem äußersten Punkt auf das Schiff aufliegt und so die Schienen des Schiffes mit

St. Petersburg, 4. Mai. Bisher wurden bezahlte Rü>- antworten auf Telegramme nur von den Stationen angenommen von welchen leßtere versendet waren. Das Telegraphen-Departement hat cs jedoh mögli gefunden, die Anordnung zu treffen, daß fortan D E auf allen Telegraphen-Stationen angenommen werden ollen.

„denjenigen des Bahnhofes verbindet.

Telegraphiseche Witterungtzheriehte v. 6. Mai.

Bar. (Abw Temp. Abw ¿ Ort. [p v.M| R, fe. Wind, Memel .…. 1335,71 -1,1j 83,9; -0,7/W., stark. heiter. Königsberg |336,8|+0,2| 4,2/—-1,5/W., stark, wolkig. Danzig 337,7|+0,9) 3,7|-1,44WNW., mässig. |zieml. heiter, Cöëslin 337,5|+41,6| 4,3) -1,6/NW.. mäsayp heiter. Stettin .….-1339,2|+2,6| 1,9/=7/WNW., müssig. |heiter. Putbus .. 1:36,81 +2,23 alNW., stark. heiter. 38 3!/+2,7 N., mässig. heiter. 335,6| 71,5 WNW., mässig. sheiter. Ratibor ...1i39,4|+11,5 W., schwach. |trübe. Breslau .…. 1836 2|+41,5 2:NW., sehwach, [wolkig. Torgau „… 338,2 T2,7 N., lebhaft. heitec. Münster .… .1338,5|+4,1 N., sehwach. heiter. Cöln 433 o/+713,6 N0., mässig. sehr heiter. Trier .….. |333,5|+2,5 'N0., s. stark. edeckt. Flensburg . 339,2 NW., lebhaft. jheiter.

Paris Bruüssel... .1339,7 Haparanda.i331,s8 [Ielzingfors 333,32 Petersburg.| -— Riga 334,8

Allgemeine THimmelsansicht,

NO0., mässig. heiter. S., schwaeh. bedeckt. WSW.., schwach.

SW. z. stark.

Moskau ...| Stockholm. |334,7

Qu unv uDEE U NARNAZ E

VW., schwach. |bew., früh Schn. Gestern Abend W. zschwaech. 5. Max. +9.8. | Min. 44.0. NNW., frisech. Sehnee. gewöhnl. NANW. atark. bedeckt. ewöhnlich.

ast bedeekt. bedeckt, bewegt

Skudesnäs .1339,3

N, s. schwach.

Gr:ningen . [341,2 5,6 NNO0., sehwaeh,

Ulelder.…. |34i.3 9,9 | Llörnesand. |3 3.3 1,8 NNW., stark.

Christians. . 336,6 0,8 SW., z. stark. 7, Mai,

: 237.21+0,4| 3.9 -07NW., mässig. s[trübe, Regen. Königsbea, |338.0/+1,4| 34-2 3 W.. schwach. |[wolkig, Danzig... [138 6\+18| 2,2 -2.9 WNW „schwach.sheiter.

Cöslin 33x al +2,3 5.0 -(),9 NW , mässig trübe.

39,4 2,8 4 2 -(,6 WNW., mas8ig. neter. ..1337,11+2 5] 5.5 -0,6 NW., müssig, [wolk.,Reg.u ITel, 7.9 +2 3; 7 o+41,0 0., sechwach heiter. 336.3 +22 34 +23NW,, mässig, [zieml. heiter 331,8 +09! 40 +1,7.N0., schwach fheiter.

3339 +2,a| 37 -2,4/8 W.. schwach, wolkig. : Torgau .….1335,@ +2,11 3,3/-2,8/0,, mässig. ganz heiter. Münster ..1336,4 +2,01 4,4! -1,5'N., schwach. heiter,

Cöln 336.2: +1 6] 6,8! —1,2 NO,, schwach. sheiter.

Tri 332,0/+0,5) 5 8|/-0,9,NO, stack. bewölkt. Fieosburg 13 92! e 4,8 ¡NW., S schw ach. bedeckt.

Paris 337.11 7.6, |NO., schwach. letwas bewölkt. Brüssel .. [337,2 6,2) |N0., schwach. jetwas bewölkt. Haparanda [33.1 3,2| |SW.. s. «chwach. halb bedeckt. Helsingfors (333,7 1,3| |Windstille, bedeekt. Petersburg. 1332 6 1,2| |W. bedeckt, starker Sehnecefall.

Berlin

Posen Ratibor .…. Breslau ..-

i vis “¡nade ret» eti tei L 2 f C G R e grd Cg N A

i para ier ct irr Cn Ei R Eis cu. Hdt ri vel terd Meint E * oan dr Redià verd r SNAE N inem ea lame Bs S Morde äi:ds r c ect p R U n A E tos Iren T U E I T E C I A L S N R

ari tir:

C n L E

A pam Ser eA T M I E A,