1868 / 119 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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müssen; denn, meine Herren, das goldene Zeitalter kommt nicht | Vorlage zurückge i ; ; | i ie preise für A laut dem Staatsarchi Aegidi und Klauhold wört- E: : Cn j ) i dogen werden würde. zu sein schienen, wenn man -die Werkpreise für Alaun | lautet nah dem Staatsarchiv von Aegidi mit ris U m müssen allmälig fortarbeiten, reformiren | diese Motivirung hat keinen andern uit 6 e en G n gegen die englischen Preise in Hamburg ver- | lich, wie folgt: hier und dort, a es Immer besser werde. Vollkommen wird | geben, daß der Bundesrath noch nit in der Lat Bean M leiht. Jh mache darauf aufmerksam, daß in den ergänzenden ; Berlin, 7. September 1867. die Welt niewerden, und nur in der Vollkommenbeit liegt eben die sih über eine Frage {lüssig zu machen welche ti gewesen sei, Bemerkungen zu der Petition, die von Alaunwerksbesißern Eurer 2c. habe ih bereits die Aeußerungen n itgetheilt, wee ron vollkommene Konsequenz. Wenn aber der Herr Abgeordnete für | That erst in dem Augenblicke vorliegen tonnte, wo cin Wz, d hierher gebracht worden ist, selbst bemerkt ist , daß der höchste | wohl pon Kaiserlich österreichischer, e L Sal S ae Rottweil ferner geglaubt hat, der Bundesrath des Zollvereins habe | über die Petroleumsteue / wo ein Beschluß <tsay von Sachsen nah Frankfurt a. O. und nach Breslau | Seite ee, Ps und den ae ter C L E Le e Be, ase berathen 4 dem Zollparlament zur Beschlußnahme d ibt i „10 mi Gro Sgr. beträgt. Sekt man diese 17: Sgr. Fracht dem Markkt- na 10A A Lu Ne O H gelegt, ohne fih die Sache genauer anzusehen , ohne zu gli itá is H preise von 2 Thlr. 20 Sgr. für den Centner hinzu , so erhält Es war vorauszusehen, daß es sehr {wer sein würde, die öffent-

wissen, was er thue, welchen Zoll er aufhob , welchen er be- | sond O 4 h i 7 | 4 ; 1 é sehr \ „wÜrdey ; G ern daß ein Beschluß überall A 3 Thlr. 75 Sgr, was ungefähr mit dem Preis in Ham- | [liche Meinung zu überzeugen, daß eine Thatsache wie die Zusammen-

stehen ließ, so hat der Herr Äbgeordnete eine seltsame Vor E : p Ul erst dann | man 9 VHY!L. / g erzeug l l n | - | würde, wenn eine Ab ; immt. kunft der beiden mächtigen Monarchen Azgesichts der gegenwärtigen i (bstimmung erfolgt sei, burg übereinst Lage der europäischen Politik, nicht eine tiefer liegende Bedeutung und

stellung von der Thätigkeit des Bundesraths und seiner Aus- Bezüglich der F : i on Vincke (Moers) erklärte schüsse. Seinerseits hat er uns allerdings gesagt daß er von | od Me L erfte de Gebeine an Mit Joll zu belegen se R eh E Bi Ubt analeramts Delbrü >: / weiter gehende Folgen habe, und die Anfangs mit einer gewissen Be- Anträgen, die unter diesen Nummern vorliegen , von den M Wi lt inie, Sine E Gründen f il L S: H Li habe zunächst zu fon tatiren, daß der Herr Abgeordnete Gee Md icht le ober nett "E isblieiungen 1uf dem pelltisben Ge- i ie für i : j T, : S F / / inde darzule 1 ; 5 : y 6 Über beabsichtigte oder gefaßte Entschließungen auf dem politischen Ge- leaifiniee, ib R Ÿ A Don E Ee : Dies Bundesrath bestimmt haben, den Alaun frei a lan Led für Moers meine gestrige Aeußerung vollklommen E A biet S cia, M Zweifel a den A er Oen vorauSzuseken. Ferner bat 48 e n desra h ein Gleiches | dies zunächst das Verhältniß zwischen der Einfuhr und Aus hat. Ich habe mich in meiner gestrigen Acußerung R Nl C funft zu heben. Es gereicht uns um so mehr zur Genugthuung, aus ebenso der lebte Herr Abgeord Pi bg. für Rottweil und | fubr. Wenn Sie sih die Einfuhr anschen, so hat di E schränkt, hinzuweisen auf die Konsequenzen, welche aus sachlichen | den österreichishen und französishen Erklärungen die Versicherrng zu d bre 4 r geordnete, der hier sprach, beklagt, daß | Jahre 1866 nur 9714 Ctr. betragen, und ist i lese im Gründen die Ablehnung der vorgeschlagenen Besteuerung für | entnehmen, daß der Besuch des Kaisers Napoleon ledigli aus cinem er Zollverein cine Reibe von Zollsäßen aufhöbe, während für sogar auf 1882 Ctr. zurückgegan en. D im Jahre 1867 die Beschlüsse der verbündeten Regierungen über die jeßt vor- | Gefühl hervorgegangen is welches wir ehren und mit dem wir \ym- steben bl ia in örankreich , in Oesterreich no<h Zölle be- | ziemlich beträchtlich. Dieselbe bat im Sah 1866 AaruSfuhr E O Pee Me pt aren ronen. Q war Gt in Der E a eblich f S Induftrie. Meine Herren, der Zolltarif muß dow cin reg |erggen im Jahre 1865 find sogar Über 4000 Ctr. ausgofee: | Lage und habe es deshalb auc sehr wohl unterlassen, irgend | ses Motivs gewabrt geben M Deugtomds nitt a de « : j | a | worden. an it ci L LAER L ine bestimmte Erklärun d Dle * | Rei Ki thten ; 18 Rege

nen doch Bitt gau eressen eingerichtetes Geseh sein ; wir kön- | Artifel zu hun. mt einem durchaus exportsähigen } ine bestimmte Sr A n ieden wenn ‘eine gewisse heute der Besprechungen in Salzburg gewesen, Es dies üm (e reren: A n O und Oesterreich und England und die Was sodann die Preise anlanat j ; eingetretene Eventualität eintreten würde. Jch wiederhole, ich licher, da die Aufnahme, welche jene Nachrichten und Vorausseßungen ut dee ind Rußland fragen , welche Gegenstände ste besteuern, zabl Alaunwerks - Besißern in cis L so wird von einer An- hábe gestern nichts anderes gesagt, als was ich heute sage. in ganz Deutschland fanden, von Neuem gezeigt hat, wie wenig das idi E E O Steuern einzuführen. Konse- crichteten Petition selbst anerkannt M V a : | Was die vorliegende Frage betrifft, so habe ih darauf auf- | deutsche Nationalgefühl den Gedanken erträgt, die Entwickelung der einfach s oUlsäbe L UEO d unserem Tarif nur % Sgr. für den Centner Alaun A én e N merksam zu machen, daß cs bei der Butter sih um einen Ge- Frgeigenhelten een Mun die P d e wiß nicht. Qo Vürde “abt aab ute A wiedergäbe, lge- | Preis-Courant aus den leßten Wochen f h L ütten genstand: handelt, der nicht, wie: die vorhin e A A Ein: als nad Lu bur bie nationale Interessen Deutschlands cebienén. Heil gereichen ; wenn wir aber nit alle Zölltarife rine de Ÿ S6 / 1 h der ea Alaun mit 3 Thlr. Me bis S pee Claiinbabadoe fücBudikc in ¡P verschie- Wir haven es S A E utschla E L Y a nachahmen können, so bleibt uns nichts übrig, als nah dem | 5, Lr; /2 Sgr. notirt ist. J will nun auc zugeben bs A4 d r natürlichen | der nationalen Entwielung Deutschlands in ein Bett zu leiten, in irn s die Eisenbahnverhältnisse dic gUgeben, daß denen Jahren verschieden gewesen, aus dem sehr natürlichen | elchem er nicht zerstörend, sondern befruchtend wirke. Wir haben S E und unserer Industrie zu fragen Zollverein U AS MIORLSAIE uns von den Werken im Grunde, weil die inländische Butter - Production und in Folge Alles vermieden, Bas die nationale Bewegung überstürzen könnte, e 8 : Med ller unsere eigenen ZJollsäve zu formiren, | daß bei den angegebenen Werkpreis sich aber doch annehmen, dessen die Einfuhr der Butter .aus dem Auslande mehr oder | und haben nicht aufzuregen, sondern zu beruhigen gesucht. Dies a8 ist eben in diesem Vorschlage des Bundesraths ge- | keit bleibt, dur Abn) Dau@i ijen Ummer noch die Möglich: weniger bedingt ist durch. den Ausfall der Futterernte und die | Bestreben wird uns, wie wir hoffen dürfen, gelingen | wenn schehen. Soll es anders gemacht werden, meine Herren, dann | Preise zu verk ganz Deutschland hin den Alaun zu demselben dadurch vorhandene Rückwirkung auf den Viehstand. JImmer- | aa von auswärtigen Mächten mit gleicher Sorgfalt Alles vermieden isl das Deutsche Zollparlament überflüssig, dann müssen wir | fs pu veriaufen , wie es von England aus wird gesehen in ist die Eingangêabgabe für die Butter ein nicht unerheb- | wird, was bei dem deutschen Volk eine Beunruhigung hinsichtlich uns die Tarifsäße von dem französishen Parlament, dem i hin t die Ang L bielt d in Vezug auf die wiederholt er- | fremder Pläne, deren Gegenstand es sein könnte und in Folge dessen A R A Und den vier Häusern von Oesterreich dies- de A aCZarau Bezug genommen worden, daß man, um e ie deten; die Ai eine bilien Schmälerung der Ein- l E e Gefühls nationaler Würde und Unabhän-

eils und jenseits der Leitha diktiren lassen. Es ist früher oft aun-Fabrication nicht no< mehr zu schädigen, jedenfalls, O Iverei | i or | V A, L N i i i

j ; E j T | alls d llvereins geltend gemacht find, kann ih meiner i l O ; arti

s A trä Lana V s S bera fel irte die Fabrication dee m odazoll aufzubeben, weil gegen LUA inie, dete Wuns aussprechen, daß dic Versammlung den Einmisdund 9 “niere Ungieteibein Dau da hieher Ab- / ( nes mehr zu ändern sei i „ans aus Kryolith Überb j An nöôge. iht im Interesse der ruhigen Entwickelung unserer eigenen Angelegen- vor dic Volksvertretung. Dieses Mal kommt eine Vorlage | !9Mmmen habe und zu befürchten sei, daß in Folge des Zol: | M O anni wie nach ciner Bemerkung des Abg. Twesten: A n rode fter Genugibwuig, : Die süddeutschen Keglrüngen

nicht in Form cines Handelsvertrages; nun, meine Herren, | |VUßes, den Soda auch ferner genießen : i ri ! i jedes V 8 enthalt : ; : olle j | daran zu erinnern, daß | selbst werden uns bezeugen, daß wir uns jedes Versuche ‘enthalten kommt der andere Einwand, daß ja nicht mit den Brian olle den Alaun Meine Herren! Jch habe zunächst d haben, einen moralischen Druck auf ihre Entschließungen zu üben, und

werksbesißern, welche den Alaun aus a A ] h | L C44 (n Le y ; x j : : M nderen Materialien ge: q, mit welchem wir uns beschäftigen, mir wenigstens, eine hen l li Sia A O seien, vermöge deren sie dieselben ‘fre au B ‘Dics WiGNit verbleiben werde, die Kon erst Taue ier in e Sizung in die Hände gekommen ist. Jch O 9 E i ene P E i auf den ersten Blick au Sf B indeß nicht so gefährlich, wie es È glaube daher, Sie werden billigerweise nicht verlangen können, daß Ul N. rOGbalileS M idi Babe) KEtuetdan Biele, Sale ? , der leßte Grun aller dieser Einwände Grönland icht. Das Kryolithlager, welches in ich bei solcher Lage der Sache das gesammte statistische Material, tung aud ferner treu bleiben. Der Norddeutsche Bund wird jedem gegen HandelSverträge und Nichthandelsverträge ist der Wunsch, | (F liegt in g gefunden worden ist, beschränkt sich auf ein einziges nentlich, soweit ‘es sich um die Vertheilung der Zolleinnahmen Bedürfniß der süddeutschen Regierungen nah Erweiterung und Be- den ZJollshuy gegenüber dem Interesse der Export - Industrie s liegt in der Hand einer einzelnen Firma, so viel n U u Butt L uf die verschiedenen Grenzen handelt, hier auch festigung der nationalen Beziehungen zwischen dem Süden und dem gegenüber den Interessen der Consumtion, gegenüber den In- zaun! ist, der Firma Weber u. Comp. in Kopenha en 5 U bet A UES 1d haben soll. Das finanzielle Object, auf welches | Norden Deutschlands auch in Zukunft bereitwillig entgegenkommen ; teressen unserer wirthschaftlichen Entwickelung , die nur durch das Ausbringen des Lagers sind bereits Lieferungs: Kont 4 | IMOR "G a änkomait ‘hat geshwankt, wie ih {hon vorhin | aber wir werden die Bestimmung des Maßes, welches die gegenseitige u A der N der Arbeit unter den Nationen ge- daß die qguberzollvereinsländischen Fabriken, ab ges lossen, g : O Sir 410.000 "adl gewesen, au< 60,000 Thlr. ; im E g rurteit der freien Entschließung unse- Innen Tann, zu fonserviren. Denjenigen, wel nze Ausbeute der Lager so ; h S ih nicht irre, 70,000 Thlr. | rer süddeutschen Verbündeten überlassen. | : dieses eine Ziel verfolgen, wird wede- A e und daher der Bezug größerer S feht melt anzusehen | N A n E T fich die Einnabme U: aus der Butter: n Se ge U 1 ee a E Ju noch eine Geseges-Vorlage, wenn sie Zoll-Reformen (Gwierig ist. Es kommt aber hinzu, daß die Kryolithlager h | Tatets G TNG ist, auf die einzelnen Grenzen vertheilt hat, E S E Deutschlands, 8 O g a es n nicht gut geht, lediglich für Konser- A Me en Ae Erschöpfung nahe kommen und zu erwar- kann ih nicht angeben. Soviel nur kann ih konstatiren, daß sie in den abges{lossenen Bündnissen und in der Vervollständigung dd 8.V uge „aufzutreten, so werden sie, wenn ein Ae , vap es In wenigen Jahren mit der ganzen Kryolith- die Buttereinfuhr aus Oesterreich eine sebr beträchtliche ist, daß | des Zollvereins h darstellen, eine rechtli< und thatsächlich gesicherte e E I E A m Zonen be- | 9 Ge M E | sie aus der Scbweiz nicht unbeträchtlich ist. E (l M Grundla e für Die [ells antige A Me A i U eb - Vorlage vor j , der Kryoli „M : ; ; : rfo 1 ut\chen Volkes erblicen. i ) [ n 1 sie klagen, daß kein Handels-Vertrag gesclossen L De eiae wird, so unrein, namentli mit Blelcuns ns Virntfcit daß Rd Nwadiene T Ane Al rah Ah lus Meklen- Sina N die dortige Regierung auszusprechen, und ermächtige Sie v G: A ‘elrostenan Nummern werden v e e en SoNisalon ¡venseiben niht mehr mit dem Vor- | burgs an En Jollverein, wie es si< von selbst versteht, in | auch zur Vorlesung dieses Erlasses. gez. Bismar>. wenn Sie 1 i C F erwen Fg j l ; : Punkte, in Betreff ‘deren bier die Souelcelune pdne a lagen [elbst in Berlin in einer Fabrik der Versu s Berndbaisun s 1 a von dem Abgeordneten Hinrichsen Verkehrs-nftalten. wr M. f it war vielfach behauptet A Ans n! uad! worden. Das Verfahren if gestellten Antrag erklärte der Präsident des: Bundeskanzleramts F Aus Bi n 18. Mai wird gemeldet L In de avs E : : "elegt werden, währ( l : j / Or en inbei ; " f n General - Versammlung der Actionaire der Breslau- s daraus verfertigten Fabrikate nach diesen Vorschlä A terials und mit Rücksicht darauf A N N Pee. | Sie mir einige Worte Über den MreiGUkaer Eisenbahn wurde die Ausführung der Vorarbeiten zur Eta- Ó ld hu jen dgen zoUsrel | d / man gar nicht einmal Meine Herren! Gestatten Sie mir einig / en a DED, T der bereits geneh- N S a lest kein Beispiel dafür angeführt ; (Un, Nopen fann, das bestellte Material in der Qualität eben entwickelten Antrag , welcve nicht blos den Zwe> haben, a, gane Dane bis M e U bis Relbeatars Ae as einzige Dellpiel, welches angeführt worden ist, das Ber- men, wie man es erwartet L ion des Herrn Abgeordneten für Moers zuvor- | migten Bahnerweiterung von Liegniß bis Rothenburg / o, : liner Blau, stammt nicht aus der Zollvorlage sonde | Was Soda selbst anl L Vai i : einer Jnterpellation de Herrn Abgeord 1 : f Bahn von einem Punkte der Linie Liegniß - Königszelt bis an die E ; rn die : „anlangt, die bei der Verarbeit te kann ich kurz fassen ; ich will nur cinige P AN | d aleiczeitiq der Antrag ange- Zollfreiheit desselben besteht bereits seit zwei Jahren. Sollten E gewonnen wird, so ist das ein Nebenartikel, und Lhatsachen tonstatiren. Die erste ist die: der Antrag ist heute roicea, Vie vollendelea Vorarbeiten des Löwenberger Comités für no< mehrere Beispiele angeführt werden, so wird das abzu- | ire +tlemand einfallen, Kryolith zu verarbeiten, um Soda zu M ingegangen. Die zweite, aus dem ersten folgende, i | en Bau einer Linie von Liegniß über Goldberg, Löwenberg, Wigands- warten sein, aber deshalb, weil ja möglicherweise derartige Jn- | Svianen. i / He: der Bun eSrath ist in der vollsten Unmöglichkeit gewesen, | thal, Böhmisch Friedland, Reichenau nach Zittau zu prüfen.

kongruenzen in den Vorschlägen sein kön Ein andrer Artikel, we ‘abricati : n Erwä i . ‘itte i i. Von den Actionairen der bayerischen in dn "ibe d A s \ 0) E Fabrication von Alaun Mefen Antrag au nur in Erwegung e goden, been Ofbabnen: batten fi 49 irc General-Versaminlung 136 mit

meine Herren, das ist kein Grund: für die Ablehnung für ein | Uk Basis dient, ist da <wefelsaure Nat L di betrifft eine Industrie, welche, wie di i g ein } und dieses j alron, das Glaubersalz, Thätsache ist die: der Antrag betrisst ein amivthiaft. | i 76 Sti 1 angemeldet. Dem in der Ver- e Vorlage eingehend berathendes Parlament. ses soll ja zollfrei werden. alle Herren, die sich mit der Entwickelung der volkswirthschafl (Aima borceteagenen Berichte des Verwaltungsrathes entnebmen

laube aljo d ß : ? " , , - , . F Nach den Aeußerungen des Abg. Twe en erklä | „I g „L, bax na< dem Allen kein Grund u der lichen Verhältnisse in Deutschland vertraut gemacht haben , zu j i - Und Einrichtungskosten der älteren und der g sten erklärte der | Befürchtung vorliegt, daß die Alaunfabrication durch die Joll- ea era 4 eigentliche Tummelplay zwischen Freihandel a U Babnsnten sadänón auf 56581462 Fl. 333 Kr. stellen, so

Präsident des Bundeskanzleramts Delbrü: j E j d befreiung des Alauns wirklich geschädigt wird. Es ist aller- und Schuyßzoll ist. Die vierte Thatsache ist: der Artikel, Um | ¿iß von dem Actien - Kapital von 60,000,000 Fl. noch 3,415,537 Fl.

Ich wünsche nur den Mißverständnissen zuvorzukom1 dings nicht zu le i : : iber $ Mil ; il bi i welchen die Aeußerung, wie es scheint, unterlegen ha Me | älfnisse {n u Ugnen, daß die Alaunindustrie durch die Ver- den es sich handelt, hat noch in den leßten Jahren über 4 Mil- | 96% Kr. verfügbar bleiben. Ein Theil hiervon hat im laufenden Jahre 7 welche ih | hältnisse in den lebten Jahren etw j : ; / : : i r der Herr : fommen, es werden aber immerhin we-

h as gelitten hat, aber in ganz lion eingetragen. Ob diesen Thatsachen gegenübe H eth P Dn : E Soübrigung verbleiben. Das Betricbs-

heute beim Beginn der Sißung abzugeben veranlaßt w gleicher Lage befind | glaubte aus der Motivirung, welche der Herr Abgeordnete fte ge befinden sich viele andere Fabricationszweige, Antragsteller im Interesse seiner Sache gehandelt hat „den An- für die te vom 1. Oftober 1866 bis Ende 1867 Wie8baden seinem Antrage »mit der Berathung der Petroleum | sébliGa wel auf eine Bemerkung des Abg. Stumm trag zu stellen, das überlasse ic seiner eurtheilung. Ebert bei det Einnabme von 10,603,329 Fl. 40% Kr. und -eincr

n n : Berlin, 22. Mai. Die in oer (14.) Sißung des deutschen | Ausgabe von 8,237,021 Fl. 38% Kr. einen Ueberschuß von 2,456,308 Fl.

steuer zu beginnen « hinzufügte, zu erkennen, daß ér d M in einzi 1 be inz fen i- Ein einziges Wort möchte ih mi Erwi | nung f, die Lage sei die, daß wenn die Petroleumsteu b : lg ort möchte ih mir_no< zur Erwiderun ts LOs Vie MA, Hon PeeR an eaen a Ly nung sei, dle Lage fei die, : ier ab- | auf die Bemerkung des errn Abg. Stumm ela, o „Dollparlaments vom 18. d. on! Bismar> - Sön- Die optischen Telegraphen - auf den bayerschen Bahnlinien / on dieser Stelle aus die vorliegende | habe vorher erwähnt, daß die Frächtverhältnife e i 36 Saiten, briväbnte lefular- Depesche vom 7. September v. n O dur defi did aas