1868 / 137 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

Der Ausschuß des Bundesrathes des No Du h Harde ung L A heuté ifiae Ven er Enquête über da ank sunmen. : q Hypöthekenbankwesen zu- Die Civilprozeß-Kommission des Bund des Norddeutschen Bundes berieth heute über den von Mies tage angenommenen Entwurf eines Geseßes , betreffend die privatrechtlihe Stellung der Erwerb$s- und Wirthschafts- genossenschaften, in außerordentlicher Sißung.

Die heutige (21.) Sißung des Reichstages de - deuts <en Bundes wurde durch den Prasidenten De E gegen 104 Uhr eröffnet. Von den Mitgliedern des Bundesraths waren anwesend: der Präsident des Bundeskanzler - Amts Delbrü >, Ministerial-Direktor von Philips8born, General- Steuerdirektor von Pommer- Esche, Ministerial - Direktor Günther, Geheimer Regierungs-Rath Graf zu Eu lenb urg Cg ter von Friesen, Ministerialdirektor Dr. Wein- ig ,„ Geheimer Finanz-Rath von Thümnmiel, Geheimer Lega- tions-Rath Hofmann, General-Major von Bilguer, Staats- Ratly von Müller, Staats-Rath Buchol$, Geheimer Rath von Liebe, Senator Gildemeister, Senator Dr. Kirchen - pauer und die Kommissaxirn Geheimee Ober-Finanz - Rath Henning und Geheimer Ober-Regierungs-Rath Windhorn

Der Präsident theilte“ mit , daß von Seitén des Bundes- rathes der Geh. Ober-Finanz-Rath Henning als Kommissarius Ge den Vertrag zwischen dem Norddeutschen Bunde und dem

roßherzogthum Hessen, die Besteuerung des Bieres und Brannt- weins betreffend, vom 9. April d. J., und den Geseßentwurf woegen

Besteuerung des Branntweins in dem zum Norddeutshen Bunde ge-

ph g Theile Hessens, so wie der Geh. Ober-Regierungsrath Wind- orn als Kommissarius für die Vorlage der Maaß- und Ge-

wichts-Ordnung für den Norddeutschen Bund ernannt ist. Der erste Gegenstand der Tages-Ordnung betraf die Prüfung der früher beanstandeten Wahl des Abg. Dr. Strousberg; dieselbe wurde ohne Debatte für gültig erllärt. Es folgte Abstim-

A über die Geschäfts --Ordnung- für den: Reichstag des

U E Bundes: nach den Beschlüssen des Reichstages. achdem der E Becker (Dortmund). als Referent Rechen-

schaft über die Zusammenstellung gegeben hatte, wurde dieselbe vom Hause mit großer Majorität angenommen:

f Den dritten Gegenstand drr-Tagesordnung bildete: Schluß- erathung über“ den Anträg der Abgg: Dr. Friedenthal, von ennig und Genossen auf Annahme des vorgelegtén Geseß- ntwurfes, betreffend die“ subsidiarishe Haftung des Brénnerei-

Unternehmens für Zuwiderhandlungen gegen* die Branntwein-

an ted dur Verwalter, Gewerb®sgehülfen und“ Haus-

er Referent Abg. Dr. Weigel befürwortete d

den bézeichne : i : U E

anzuneh 1 Geset-Entwurf in der nachfolgenden Fassung

ir ilhelm, von Gottes Gnaden S verordnen im Namen des Norddeutschen Bundes ua erfultted! ax: ms des Bundesrathes ‘und des Reichstages / für das innerhalb U E E u S R Bundes , so weit j l : i d. J./ betreffend die E Q R E Ge, Hranntweinbereltung, in den 08 Tage; , betreffend die Bésteuerung D A P gen E E Bunde gehörenden Staaten b GréicBiBeilen

Ms rial D DaTEA findet, was folgt: _$. 1, reibt, haftet, was die dur die ] zreimgue - Gesehgebung verhönson Gesdsrssen btrish nit seien ; i i; e E

Hausgenossen, welche in der Lage sind, auf O Poien OaAIR

zu üben, wenn: 1) diese Geldstrafen von dem eigentlih Schuldigen

D L e A A arren können, und zugleich

wahl ‘und Anstellung der Verivalter ufo Gn erba ehilfen M

Beaufsichtigung derselben, sowie der Eingan L R

Q i i j gs bezeichneten Haus- genossen, fahrlässi | i gn d fl m an d ju effe ge E n E Sorgfalt eines ordentlichen

solche Fahrlässigkeit gilt insbesond ie wi i * lung teztetungawele Beibehaltung A ea 1 Di: g hase

Defraudation, ereits bestraften Verwalters oder Gewerbsgehülfen

Get E Ne Ee epo eU welcher nach den Bestimmungen dieses

ine n A in der DNAGIN nen Ab Ge B Séro thn

) enen ür-

zung begangenen PrannswelatietemOisrautalon, bestraft L I d M E a ael geA Maa so lange gegen ( E. ¡ er bei s n-

Urs cale U Sor Beaufsichtigung seines Eingang beicibneten

gewendet j a ie Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes an-

2. Sinsichtlih der in Folge einer Zuwoiderhan i Ars E Branntweinsteuer vorenthalienet Steun ra eE ie Bermönen wenn die Steuer von. dem eigentlig Schuldigen wegen Unvermögens nicht beigetrieben werden Lans P Ee Deni azincn TUA jedoch, in welchen die Berechnung der von ibaltnen Ee Tevialich i

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der Lage ist, auf den Gewerbebetrieb Einfluß zu üben y

2397

geprüft sein wird

gi Grund der in d A gti eitens keiner dieser Personen eine Ueberiretung | zuverlässiger Kontrol - Apparat hergestellt und Vermuthungen folgt; ‘ritt bie sul arif Ses Ung vorgeschrie, aussbtigen 1 Pihttfinden fann. Wird Do Brennereitreibenden din p ele der jeßt aeb endon B ad aua des Branntweins nah dem treibenden nur unter den dur< $. 1 Nr. 2 Een des Brenny diese" Fahrlässigkeit rüsihtli< dieser Aufsichtspflicht, nachgewiesen, so | Maischraum die Besteuerung des Fabrikates zu treten hat. tw nien Boraussgy gro vas die nah $ÿ. 51 bis einschließli 65 verhängten Geldstrafen “Der Referent von Hennig befürwortete den Antrag der Kom- {< $. 3. Zur Erlegung von Geldstrafen auf Grund d s N die vorenthaltene Steuer br mit ean Beriuógen nexbatlet, mission, dem Vertrage die verfassungsmäßige Genehmigung zu Een Paftuna in Gemäßheit der Vorschriften des F. 1 dies ¿bid wenn die Geldstrafen f t Srdeix n a Dice \ E E ertheilen und das Gesey in der von der Kommission vorge- brit zet L rennereitreibende' nur durch richterliches Erkennt Geseg Î lid Schuldigen nicht beige M i E E S M h N s{lagenen Fassung anz unehmen. An der Generaldebatte be- Steuer ele Dasselbe gilt für die Erlegung der Voten reu Gaftbarfeit de D g Edin l Gergrye theiligten si< die Abg. Ochmichen, Graf Solms-Laubach, Frhr. Mer cile Wini Bermuibungen. berilknei h nser pu Entscheidung ausge p “Zuwiderhandlung die Ge- | Norde> zur Rabenau, und der Referent, der Präsident des Bun- rgeschriebenen Vermuthungen berechnet wird. esebgéby D. Zusammentreffen mehrerer Zuwider jan ungen gegen die Ge eta ler-Amtes Del (ide iele Bo E M SANS is Gf Die Besugpiß der Steuerverwaltung, statt der Einz, W sehe. $ 67. n Alinea 2, Zeile I des D: »dieser Ver- S N er- N A E Oa v en v. h er Geldbuße von dem subsidiaris< Verhafteten und "fd Mnung« Zu seßen: »dieses Geseßes«. ) Alinea 5j Zeile 1, statt des aubach. ei der Spezia oe atte befürwortete zu er hierauf, die im Unvermögensfalle an die Stelle der G T eri Gortes: »diese Verordnung« zu seven. »dieses Geseß«. 3) Alinea 3, | Abgeordnete Graf v. Solms-Laubach seinen Antrag, zog aber den- hängende Freiheitsstrafe sogleih an dem eigentlich Sul zu V E Seile 5, hinter das Wort »Verpflichteten« einzuklammern.: $. 66. | selben, ebenso wie der Abgeordnete Frhr. Norde> zur Rabenau precen zu lassen, wird dur< die vorstehenden Bestim1 uldigen v E Sonst unverändert wle die Vorlage. seinen Antrag zu $. 5 zurü>. Die übrigen Paragraphen wur- : C5 Di t ani gen ui Endlich. L FordbdéutSen Búnd den ohne Debatte angenommen. An Stelle des $. 66 des find E ieses Geseß tritt mit dem 1. Oktober 1868 in Kraft „E 70. Dieses Geseß tritt in. dem zum ann eu \0en | 1 e | Entwurfes wurde d a8 unter Nummer 3 der «atigén Tages- L iesem Zeitpunkte ab alle entgegenstehenden Besti raft u hörenden Theile des Großherzogthums Hessen mit dem 1. Juli 1869 Ordnung angenommene Geseh eingeschaltet. 4 €69 stellte s Ent immun V’ den übrigen im Eingange Fan e S a cräsidium für jeden der Abg. Graf v. Bassewiß zwei Anträge, die er befürwortete niw i y : i enigen raft) / ; te. Anträge vor: urfe lagen die folgenden Abänderung der VEiaaten und Gebietstheile bestimmen wird. : (Schluß des Blattes.) De Aba. Meyer (Thor. Qu diesem Entwurfe lagen die folgenden Abänderungs- __ ie die »Spenershe Zeitung« mittheilt, ist na den C O a P | Borschläge V: ; ; Ermittelungen des Königlichen statistischen Büreaus, so weit Vorschläge der Referenten das Wort »bereits« zu rader u dad N Des Abg. Di e O „den $. 66 des Kommissions- bis jeßt die Nachrichten über die Zollabre<nungs-Bevölkerung l d s i im Vergleich zur ortsanwesenden Bevölkerung vom 3. Dezem-

zu seven: »innerhalb der leßten 5 Jahre« b): d i ini p R DE cepten « 7 b): desgleichen in) Alti bien 5 J ahre zu streichen und dafür zu seben: vinnerhalb je 2) Des Abg. Krieger (Posen) : _Der Reichstag wolle beschließen: im Ei i hen den Worten „Anwendung findete Und »Wwas felt Ff Amtes ieönigöberge. uss{luß des Vordergerichts Osthèim und di er Abg. D». Friedenthal nahm das Wort für j Os worauf der Präfident des Bunde lee LA | elbrü> den Standpunkt des Bundesraths zu demselben dh egte. An der Generaldebatte betheiligten sich die Ab j v. Kirhmann, Wachenhusen , v. Lu>k, Meyer (Thorn (Posen), v. Hennig. Nachdem noch _der_Korreferent v. Unruh é n für den Geseßentwurf gesProchen hatte, wurde die Genen a te geschlossen. Bei der Spezialdebatte nahmen zu $. 1 di gear neten Meyer (Thöorn)7 welchem der General - Steus ireftor von Pommer - Esche antwortete, Dr. Friedenthi Q Kir<hmann und der Referent Abgeordnete Weigel dil Pas Ein von dem Abgeordneten Wachenhusen zu C l ste E Antrag wurde vom Hause verworfen, dagegen der f gende Antrag des Abgeordneten Meyer (Thorn), der feina

E G ae araode Angen uen ;

Nach | . Alinea hinter dem Worte »Gewerb8gehülfen« ein le e falls nicht die oberste Finanzbehörde N Unfal R O die Beibehaltung eines solch genehmigt bat, bi ai trat das Haus dem $. 1 mit diesem Amendement ei. Der Abg: v: Luck beantragte, Y. 3 zu streichen. Dem Grafen A antivortete der P ffident des Bundeskanjzltr

: . Dan l i R ach sprachen noch die Abgg. Hennig, v. Lu

1 Kricgt

tragten Zusaßes. F$$. 4 und 5 wurden ohn / nommen, ebenso die Ueberschrift des Gesehes L éé Aba, Krit

(Posen) motivirte seinen Antrag, der vom Hause, sowie auß '

der ganze Gesehentwurf angenommen wurde.

Die vierte Nummer der Tages8ordnung betraf : Bericht de i

vereinigten Kommissionen für Handel und Gewerbe und üt O und Zölle über die Rorlage des Bundesraths, iet ) den Vertràg zwischen dem Norddeutschen Bunde und dei

Großherzogthum Hessen, die Besteuerung des Biers und Brannt L

weins betreffend, vom 9. April d. J. nebst Schlußprotokoll und Anlagen; 2) den Geseß-Entrourf wegen Dts des Brann weins in dem zum Norddeutschen Bunde gehörigen Theile Hessend

Nach dem Vorschlage der -Kommission- soll die Ueberschrif

M Va Gesetzes lauten : 1 betreffend die Besteuerung des Branntweins in verschieden zum Norddeutschen Bunde gehörenden Staatîn und Gean

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen \ L

verordnen im Namen des Norddeutschen Bunde

( 7 nach erfolgter Zl Limung des Bundesrathes und des O e Dea E Nord! La en Bunde gehörenden Theil des Großherzogthums Hessen) für f ie : R S oe db Melenburg-Schwerin und Mecklenburg-Streliß üx gs Serzogthum Lauenburg, für die freie und Hansestadt Lübe a deren Gebiet, sowie für die nah dem ersten Januar d. in di Bolllinie des Zollvereins gezogenen und noth zu zichenden p und Hamburgischen Gebietsthcile, was folgt:

reußische?

Ferner joll nach dem Vorschlage der Kommission $. 5 laulen, L

Bei der Ausfuhr von Branntwein nach dem Aus ird ei

j 1 de wird eil

Rückvergütung der Steuer von 11 S Lao iten tür das Quart V 50 Prozent Alkohol nach Tralles gewährt,

O

. Vertretungsverbindlichkeit für verwirkte Geldstrafen

F. 66. Wer Brennerei treibt , ist verpflichtet , scin Gesinde, sein!

Diener , Gewerbegchülfen , sowie auch e erd Person f welche i

dahin zu d

h ordnet M

/ Das Haus stimmte dem $. it V E werfung eines von dem Abg. Grafen v. Solrd8-Leabach but E

J. in di j

Der Reichstag o nit reichen und statt dessen

folgenden

Paragraph anzuneh-

ber 1867 vorliegen, die Zahl

(vorbehaltlich einiger noG in Aus-

Entwurfs zu an ; Pes 4 : “T Wer Brennerei treibt haftet, was die im $. 57 bis ea l | Pcbliehlich g. 65 verhängten Geldstrafen betrisst, mit feinem Ver- sicht stehender, unbedeutender Berichtigungen):

n für seine Verwalter Gewerbsgehülfen, so wie für der orts- der Jollab- hiejenigen Hausgenossen tbe, welhe in der Lage find, “auf den anwesenden re<nungs- Gewerbebetrieb Einfluß üben gzu fönnen, wenn 1) diese Geld- Bevölkerung Bevölkerung strafen von dem eigentli Schuldigen wegen Unvermögens für den preußischen Staat, | nicht beigetrieben werden können, und 2) der Nachweis erbracht wird, Lauenburg, auf .….......-..:-- 94,016,033 94,082,270 daß der Brennereitreibende hei Auswahl und Anstellung der Verwalter » das preußische Zoll gebiet auf. 94/358,424 24, 425,054 und Gewerbsgehülfen y oder bei der Beaufsichtigung der Verwal- » das Zollvereins ebiet des Nord- f ter) Gewerbs-Gehülfen und Eingangs bezeichneten Hausgenossen si deutichen E Cuf 98 679,459 28,749,334 gahrlässigte hat u Schulden kommen 0e. f : e e A a 679, 749,

Als Fahrlässigfeit gilt unter allen Umständen die wissentliche An- » den gesammten Norddeutschen stellung cines wegen Branntwveinsteuer-Defraudation bereits bestraften Bund auf .…....»«-- eee oa ere ro 29,888,346 29,953,628 Verwalters oder Gewerbsgehülsen, sowie dessen Beibehaltung 1m » den ganzen Zollverein Af ;4 1s 37,481,946 37,551,596 Dienste nah erfolgter Bestrafung wegen Branntweinsteuer-Defrau- den Norddeut en Bund und die C B ; aste L A2 : 5 Päinn hiernach oder wegen Unvermögens die Geldstrafe von dem R 4 Zollvereinsstaaten auf 30/09 ¿iei ichteten nicht eingezogen werden, oder verziwhtet dr "Nach den beim Ober - Kommando der Marine einge- id R f M. Dampfkanonenboot »Blißÿe

| diarisch Verp ever ide ‘au die Verfolgung

Le der Geldstrafe

je Einziehun i i auf die Einz le geaen den eigentlich Schuldigen die

Geldstrafe zu verhängende Freiheitsstrafe voll-

n. : get M tlih der in Folge einer Zuwiderhandlung

Geseßes vorenthaltenen für die unter 1. bezeichneten

behörde berechti n an Stelle der

[

11. Hinsich | Vorschriften dieses Ì Brennereitreibende | Permögen, wenn die Steuer von Ì Unvermögens nicht veigetrie | In denjenigen Fällen jedoch, ' enthaltenen Steuer lediglich auf} i geschriebenen Vermuthung erfolg haftbarkeit des 2 Vorausseßung ein.

[lî. Zur Erlegung V Haftung in Gemäßheit de treibende nur durch richterlich selbe gilt für die Erlegung Grund einer im (eseße vorge

9, Des Grafen zu

Der Reichstag wolle Entwurfs, resp. des Geseß-E ju schen : Von landwirthscha

her 6% Monat im Be | ganz geruht haben , nux sclbstge verwenden und an einem Tage m raum bemaischen, sollen jedo nux nige fir 20 tung ist befugt,

längeren Betrie

o, in

beim Eintritt

Z) Des Frhrn. Norde> zur

zu $. 5. des Konunissions-En

Dieselbe Rückvergütung findet statt

Steuer-Kontrolle verwendeten

Fabrikate nah dem Ausland fanzler zu ersuchen:

erst dann ins Leben treten, eung in Beziehung auf di Verfolgung der Contraventionen 9g über Staats - Auflagen in der_Ar kurs - Tnstanzen, welche der Steuerpflichtigen gewä

Bestimmungen und prinz Branntweinbrennerei-Betrieb, Und hängt, zu veranlassen,

c) dem Reichstage eventuell wonach, sobald ein allen gere

t beigetrieben werden

Grund t ($g. 54, 59)

Brennereitreibenden nur unter

on Geldstrafen auf er Vorschriften zu 1 y es Erkenntniß verurtheilt werden. der vorenthaltene1

schriebenen Vermu

Solms-Laubach u. G

beschließen: $. 3 Absaß ntwurfs zu streichen

tlichen Brennereien), h | angenen Sommerhalbjahr

tricb sind, im vorhergeg y Erzeugnisse

wonnene <t über 900 preu zwei Silbergro]| rden. teuervern s ungünstiger Verhältnisse einen

daß dadur die Ei

Quart Maischraum erhoben we besonder

b zu verstatten , ohne landwirthschaftliche Brennerei verloren geht.

Spiritus, wenn i e ausgeführt rverden und den

Steuer - Fiskus hrt werden müssen,

b) eine amtliche Zusammenstellung a inzipiell wichtige

es subsidiarisch ] von demselben, #\o ist

dem eigentli fann.

welchen die

Rab twurfs als

für zu gewer

d

a) das Geseß wegen Besteuerung des Brannt zu lassen, wenn zuvor

e Rechtsmittel der Steuerverwaltung die Geseße U! t geändert sein wird) geseßlih hat,

egen

n

was damit

einen Geseß

<ten Anfor

Steuer stet Personen mit seinem

einer in ze 1 tritt die subsidiarische

der zu I. 2 bestimmten

Grund subsidiarischer , kann dex Brennerel-

1 thung berechnet wird.

[ler gelten Gerichts -

die Steuer- hei dessen Un-

egen die haftet der < Schuldigen wegen

Berechnung der vor- diesem Geseße vor-

Das- Steuer, welche auf

en.: 2 des Kommissions- und an dessen Stelle

welche im Jahre nicht

zum Brennen ß, Quart Bottich- <en und 6 Pfen- Die Steuerverwal-

genschaft als

Absaß 2 hinzuzuseßen : blichen Zwecken unter ie erzielten gewerblichen Bunde®- eins in Nordhessen die hessische Gelep und Verordnungen daß alle Re- auch den

den reglementaren Erkenntnisse über unmittelbar zusammen-

-„ Entwurf vorzulegen,

gangenen Nach

am 11. b. von

Lübe, führun

den Me>lenburg

Der sammlung zur

die Bewilligung v mit der Maaßgabe 5 Jahre bewilligt

Sachseu.

Altenburg

von Beust von

eines diesseitigen

den zum bevollmáä Luis Lopez gen geruht, um

Schönbrunn bei Diner waren

Leopold, der He

ove W

derungen entsprechender

3004 ®

richten ift S. Lissabon in See gegangen.

10. Juni. ) der Eisenbahn Lübek-Kleinen

me>lenburg-shwerinsche Reg Staatsvertrages zwischen LU

vorbehaltlich der Ratification vor etwa ertrag wird der Bürgerschaft Mitgenehmigung den; der Bürgeraus\{uß hat fication in seiner gu l

Hamburg, 11. Junl.

treter in London und Paris

Bremen, 10. Juni. E vom Senate beantragte Wartegeld für Dr. Gef

rende Herzog von Braun| Venedig über Prag fommend, Bellevue« abgestiegen.

Wirklichen Geheimen

Minister-Residenten am Hofe abberufen und demselben g rücksichten nachge dienste unter Ver

JIKürttemberg.

Staats-Anz.« schreibt : S Königlich spanischen außerordent chtigten Minister de la Torre, dessen Beglaubigungs

Hesterreih. W Se. Kaiserliche Hohe Gefolge, Ihre Kais

Gesandte Marquis Reichskanzler Freiherr v. Beust u. a. eingela

Durch die Uebernahme der Bauaus- durch die Großherzoglich der Abschluß eines neuen Regierungen der bel- Dieser Abschluß ist 14 Tagen erfolgt. in ihrer nächsten Ver- der Ratification vorgelegt wer- sih für die Gewährung der Rati- tachtlihen Beschlußnahme zustimmig erklärt.

Der Antrag des Senats, betreffend egeldern für die diplomatischen Ver- wurde gestern von der Bürgerschaft daß die Wartegelder nur auf

ierung ist be> und den erforderli geworden.

on Wart

angenommen,

werden sollen. : Die Bürgerschaft genehmigte das >ecn auf drei Jahre. 11. Juni. Se. Hoheit der regie- <weig ist heute Nachmittag, von hier eingetroffen und 1m »Hotel

, 6, Juni. Se. Hoheit der Herzog hat den

Rath und Minister z. D. Grafen Louis en gewesenen Posten

Königlich preußischen leichzeitig die aus Gesundheits8- assung aus dem Staats8-

and ertheilt. : Der »Württ.

Dresden,

dem ihm mitübertrag

suchte gänzliche Entl sezung in den Ruhest Stuttgart, 11. Junt. Se. Königliche Majestät haben heute

lichen Gesandten und ofe ernannten Don Audienz zu empfan- en entgegenzunehmen.

am hiesigen H Ayllon in {reib

ien, 11. Juni. Qu dem vorgestern in Sr. Majestät dem Kaiser siattgefundenen rinz Napoleon mit

it der P

erlichen Hoheiten die Erzherzoge Rainer und

von Gramont, der Königlich italienische

epoli mit dem Gan pons der en.

stern mit Jhrer

rzog

tajestät die Kaiserin it ge