1868 / 138 p. 9 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Kündigung;

Von

Ilypotheken-Antheil-Certifikaten,

Da diejenigen Hypotheken Forderungen, auf welche die 43prozent. Hypotheken-Antheil-Certifikate: No. 1522—1527. 6166. 6168 über je 1000 Thlr. No. 4218—á222. 6223. 6224. T7411 über je 500 Thlr. No. 3699 3708. 3710 3718. 6596 6605. 6661 über je 100 Thlr. von uns ausgefertigt und ausgegeben sind, an uns zurückgezahlt werden, kündigen wir hbierwit die obigen Iypotheken-Antheil-Certifikate den Be- sitzern mit der Aufforderung : dieselben direkt oder durch unsere Agenten unfrankirt uns ein- zusenden und zu bestimmen, ob ihnen dagegen ein gleicher Betrag anderer Afprozentiger Hypotheken - Antheil - Certili- kate oder das Kapital nebst Zinsen bis zum Zahlungstage franco zugesandt werden soll. Berlin, den 12. Juni 1868.

Preussische Hypotheken-Versicherungs- | Actien-Gesellschafft,

Dr. Oito Hühner. G. Wolff.

[2071]

Geysmer.

[1827]

P L Tei f

Cy

S E Berlin-Anhaltische Eisenbahn. Vom 1. Juli er. ab werden in unserer Gesellschafts-Hauptkasse am Askanischen Plap Nr. 6 in den Vormittagsstunden jeden Wochen-

tages eingelöst werden : i a) die zum 1. Juli cer. fällig werdenden Coupons der dics-

\citigen 4proz. Prioritäts-Actien ®) Nr. 7, der 45PL03z. Prioritäts-Obligationen **) Nr. 25 und der 45 pro03. Prioritäts-Obligationen Littr. B: - M0, Y fowie die Dividendenscheine der Stamm-Actien Nr. 53/ die an früheren Fälligkeitsterminen bis jeßt nicht abge- und Dividendenscheine, soweit dieselben nicht

verloosten Prioritäts-Actien und en verloosten,

ere öffentliche

ferner hobenen Coupons verjährt sind ;

b) die am 12. März cer. j Obligationen, sowie die in früheren Zichun aber no<h nicht abgchobenen Actien 2c. (ckr. un Bekanntmachung vom 12. März cer.) / Es wird gebeten, diesen Coupons und Dividendenscheinen 2c. nur

einen Nachweis über die Stückzahl und den Werth derselben nach den verschiedenen Kategorien event. geordnet, beizufügen.

In Leipzig geschieht die beregte Einlösung (jedo< nur der Coupons und Dividendenscheine ad a.) in den Tagen vom 1. bis eins<ließli< 15. Juli er. bei der Güterkasse auf unserem do Bahnhof. i

erlin, den 23. Mai 1868. _ Die Direction.

*) und nicht Obligationen; **) und nicht Actien, wie in Nr. 124 d. Bl. pag. 2166 1ste Spalte

Zeile 6 und 7 von oben gedru>t steht.

[2069] Frankfurt-Hanauer Eisenbahn-Gesellschaft.

Die Dividenden - Coupons pro 1867 werden von heute an mit Sechs Gulden 30 Kreuzer bei Herren M. A. von Rothschild & Söhnen, bei unserer Hauptkasse und nach vorhergegangener Anmel- dung auch bei der Stationskasse in Hanau eingelöst.

Vom 24. Juni an erfolgt die Einlösung bei der Hauptkasse nur Dienstags und Freitags.

Frankfurt a. M.,, 11. Juni 1868.

Der Verwaltungsrath.

O T Verschiedene Bekanntmachungen.

Wiederbescpung des Physikats des Kreises Jnowraclaw. Das mit einem Gehalte von 200 Thlr. jährli<h verbundene Phy- sikat des Kreises Jnowraclaw is erledigt und soll anderweit beseßt werden. Qualifizirte Bewerber um die Vacanz können \si< unter Einreichung ihrer Zeugni e binnen 6 Wochen bei uns melden. Bromberg, den 10. Juni 1868. Königliche Regierung, Abtheilung des Jnunern.

[1799 Löbau-Zittauer Eisenbahn. iermit werden die geehrten Actionaire der Löbau-Zit-

tauer Eisenbahn zur diesjährigen (vierundzwanzigsten)

General-Versammlung;

Mittwoch, den 24. Juni a. c. S Vormittags 105 Uhr, allhier im Saale dex Societät abgehalten werden soll, ergebenst

welche

Auf der Tagesordnung stehen: 1) Mittheilung des @

\{äftsberi<ts pro 1867; 2) Mittheilung des Rechnungs8abs<hlusses für

dasselbe Jahr; 3) Vortrag über die Verhältnisse der Bahn bis zu

Tage der General-Versammlung ; 4) Beschlußfassung wegen Ausgah:

Lager Dividendenscheine auf die Actien Litt. A. ¡und B, und

emgemäß Abänderung der $$. 13 bis mit 17 der revidirten Staty

un Yom 19. September 1857, und 5) die Wahl zweier Aus\{ußmit,

glieder. i j

Der Saal wird früh 95 Uhr geöffnet und um 10:2 Uhr

bei Beginn der Verhandlungen, ge#\<los}sen. |

Wegen der Legitimation zum Eintritt und zur Stimmbereiti

gung verweisen wir auf $FF. 35 und 36 der revidirten Statuten,

Exemplare des Geschäftsberichts pro 1867 sind vom 17. Junia.

ab in unserm Hauptbüreau allhier, bei den Herren Vetter

Co. in Leipzig, in dem Hauptbüreau der Königlichen

Staatzeisenbahn-Direction in Altstadt-Dresden und he

Hexrn H. C. Plaut in Berlin in Empfang zu nehmen.

Zittau, den 23. Mai 1868. bau-Zitt d N fte Ran Eisenbal

der Löbau-Zittauer und Zittau-Reichenberger Eisenbahn-Gesell

Exner. Helfft. Op iß. elsGaft

[2068] in Landgräflich hessische concessionirte Landesbank

in Homburg vor der Höhe, Monat Mai 1868.

) Kassen-Bestand Wechsel-Bestand Effekten-Bestand :

a) verschiedene b) eigene Actien. ......-

Fl. 32,983. » 500,000. 932,983. 54, 62,395. 30.

Lombard-Darlehen 406,762, 35, f

Conto-Corrent-Saldo «is aes oes cler lie Banknoten-Einlösungsfonds : a) in baar b) in Effekten

M c) in Wechseln », 40,

215,169, 27, 19,434. 1,

Diverse Forderungen

Actien-Kapital-Conto Banknoten im Umlauf Depositen

Actien-Dividenden-Conto pro 1863, 1864, 1865, 1867 1,268. 4,

Reservefonds-Conto «eee ee o eer eo eeres s 50,000. —, FT. LI13,800. 2,

147,580. 39,

Mi!

Königlich Niederschlesish-Märk ische Eisenbahn, dem 20. d. Mts. tritt ein direkter Verkehr für Güter ab Bredlau und Liegniß nah Gera via Leipzig und Gößniß mit derselben Classi

fication und den Säßen wie im s<lefis{ - thüringischen Verbands: Güterverkehr via Weißenfels in Kraft. Berlin, den 11. Juni 1838, Königlich Direction der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn.

Hannoversche Staatsbahn. Wir sehen uns veranlaßt, unter Bezugnahme auf unsere Bekanntmachungen vom 4. Mai und 30. Of S tober v. J. wiederholt darauf aufmerksam zu machen Ss daß Beswerden über das Verfahren der Gepät- und S S, Güter-Expeditionen, Fracht-Reclamationcn, Entschädi 98s - Ansprüche, Anträge auf Erlaß von Lager- resp. Standgeld 1. instanzmäßig zunächst an den Ober - Güter - Verwalte! Mertens hierselbst zu richten sind, gegen dessen Entscheidung det Rekurs bei uns der unterzeichneten Behörde einzulegen ist, Di dur< Nichtbeachtung dieses vorschriftsmäßigen Instanzenzugs el wachsenden Verzögerungen und deren Nachtheile werden die ether ligten sich selbst beizumessen haben. Hannover, den 27. Mai 1868.

Königliche Eisenbahn-Direction.

Bekanntmachung. Mit dem 15. d. M. {n unter Aufhebung der bisher bestandenen be üglihe Bestimmungen ein Tarif in Kraft, betreffend n direkten Güterverkehr via Minden zwischen Stationt der hannoverschen Staatsbahnen, der oldenburgs{e O. Staatsbahn, so wie (über Hohnstorf - Lauenburg) u Berlin - Hamburger und der Lübeck - Büchener Eisenbahnen eine und Stationen der Cöln-Mindener und der Bergisch-Märkischen en bahnen andererseits. Der neue Tarif, bezeichnet mit »Bergisch *. A noverscher Verkehr«, wird auf den Güter-Expeditionen der diesse! N Verbandstationen zu 124 Silbergroschen das Stück fäuflih abgelasle, Bei diesem neuen Tarife bleibt die für Getreide und u e n eordnete besondere Fracht-Ermà Oa esgleichen der mit dem 1. April ü eingeführte Tarif für S1

uni 1868.

bis ultimo September d. J. an in unveränderter Wirksamkeit ; wegen des vorhin gedachten Verkehrs kohlen und Coafes. Hannover, den 10.

eingeladen.

Köni liche Eisenbahn- irection. ; Hier folgt die besondere Beilage

——

Es

_— A G REEEEGAA Bs p E Jnhalts-Verzeichniß:

Befsoudere Veílage des Königlich Preußischen Staats-Anzeigers. ZU A 138 vom 13. Juni 1868.

E R

Einnahme der Tempelburg Arkona auf Rügen am 15. jährige Jubiläum der Niederrheinischen Musikfeste. Der

Die militairishe Laufbahn Sr. Könialichen Gohei Rae As S ligt F ) O een des Kronprinzen Friedrih Wilhelm von Preußen. Die

Bayerns Landwirthschaft und Jndustrie. Das fünfzig-

Meßverkehr und der Buchhandel der Stadt Leipzig.

gie militairische Laufbahn Sr. Königlichen Hoheit es Kronprinzen Friedrih Wilhelm von Preußen.

Die »Milit. Blätter« von G. v. Glasenapp enthalten in

¡hrem

1949.

1851. 1853.

1854,

1855.

Juniheft folgende Notizen über die militairische Lauf- hahn E Königlichen Hoheit des Kronprinzen : airische Lauf 1841.

18, Oktober. Eintritt in die Armee als Sec, Lieute- nant im 1. Garde - Regt. zu Fuß und à la O 2. Bat. 1. Garde-Landw. Negts. 2. Mai. Eintritt zum Dienst in die Leib-Compagnie. 3, Juni. Beförderung zum Premier-Lieutenant. 15. Oktober. Beförderung zum Hauptmann. 4, Jun1. Ernennung zum Chef der 6. Compagnie. 16. Septbr. Beförderung zum Major unter Stel- u, 0 E des 1. Garde-Regts. z. F.

N »r. Ernennung zum ersten Comm 1. Bats. (Berlin) 2. Garbe Loo: Rats E 31. August. Beförderung zum Oberst.

. 18. März. Uebertragung des Kommandos des 1. Bats.

1. Garde-Regts. z. F.

3, Juli. Uebertragung der Führung des 1. Garde- E Uebert

T 19 r. Uebertragung des Kommandos

Infant. Regts. in Bresleu. S

. 3. Oktbr. Ernennung zum Commandeur der 1. Garde-

Infanterie-Brigade unter Stellung à la suit ]. Garde-Regts. z. F. g à la suite des

, 29. Januar. Beförderung zum General-Major. . 14. Juni. Uebertragung des Kommandos der ersten

, 4. Juni.

Garde-Jnfant. Division.

Ernennung zum Chef des 1. Infanterie- Regiments.

1, Juli. Beförderung zum General-Lieutenant.

, 18. Oktbr. Stellung à la suite des 11. Inf. Regts.

17, März.

Ernennung zum Jnspecteur der 1. Armec- Abtheilung auf 1 Jahr unter Beibehaltung des Kom- mandos der 1. Garde-Inf. Division.

Feldzug in Schle8wig im Hauptquartier des Feld-

0, Ul

marschalls v. Wrangel. Verleihung der Schwerter zum Rothen Adler-Orden und des Großkreuzes des Maria- E :

. Mai. Uebertragung des General - Komm A Armee-Corps. E (. Dezbr. Ernennung zum Chef des 5. Westfälisch Infant. Regts. Nr. S S Beförderung zum General der Jnfanterie. Ernennung zum Ober - Commandeur der 11. Armee und Gouverneur von Schlesien. Feldzug gegen Oester- Ei U A A U pour le mérite mit

nlaub (nach der acht bei Königgrä

Juli 1860) chlach öniggräß am 3ten

. Septbr. Jn Folge der Auflösung des Ober- Kommandos der 11, Armce von dem Oberbefehl über diese Armee und von der Stellung als Gouverneur von Swlesien entbunden. 40. Septbr. Verleihung des Kreuzes und goldenen Sterns mit dem Bildniß König Friedrichs 11. zum A pour le mérite.

rnennung zum Chef des 2, Schlesis - M n L hef d Schlesischen Dragoner

pie Einnahme der Tempelburg Arkona auf Rügen

am 15, Juni 1168.

gen 14 und 15. Juni 1168 wurde der Zwantevit-Tempel be vom dänischen König Waldemar mit Hülfe der } Tir Und Mecklenburger erobert ; unmittelbar darauf, am A, erfolgte die.Uebergabe der Burgfeste Karenz (bei Garz)

tens der aw S a4) ® der rügenschen Fürsten Tetislav und Jarimar. Hier-

l ‘de i A , - e ame auf der Jnsel Rügen und in den amals abhängigen neuvorpommerschen Landstric

t immer ein Ende E Po [ch strichen

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bis : gemacht. Zur Erinnerung an die Ein- es Christenthums wird in Folge einer Anordnung

Kör A Mglichen Konfistoriums der Provinz Pommern an den

erwähnten Tagen die kirchliche Jubelfeier der 700jährigen Ein- führung des Christenthums u Rae e e __An der Hand der historishen Quelle des Saxo Gramma- ticus und des Helmold wollen wir einen kurzen Rückblick auf jene denkwürdigen Ereignisse werfen.

Bischof Otto von Bamberg hatte seit dem 15, Juni 1124 den christlichen Glauben in Pommern eingeführt, Mecklenburg das Christenthum angenommen ; die nordischen Reiche waren längst bekehrt, nur das Volk der Ranen auf der Jnsel Rügen wollte »sih dur< das Wort der Predigt nicht beugen lassen. « Da rief Bischof Berno von Schwerin die benachbarten Fürsten auf, auch die Rugianer zur Annahme des christlichen Glaubens zu zwingen. Auf den Wunsch des Bischofs entschlossen die Gürsten si, die leßte Burg des Heidenthums in Pommern, die Feste Arkona zu brechen, und den Zwantewit-Tempel daselbst zu zerstören. König Waldemar von Dänemark sammelte eine érlotte. Mit demselben vereinigten sich die pommerschen Fürsten Casimar und Bogislav, so wie der Obotritenfürst Pribislav.

j Am weißen Sonntage, d. h. am ersten Pfingsttage, den 19. Mai 1168, erreichten die Dänen die Insel. Rügens Köni Tetislav stand in der Burg Karenz (unweit Garz); er ließ e ruhig geschehen, daß die Feinde an mehreren Stellen landeten und sich vor die Tempelfeste Arkona legten. Mit dem Falle dieser Burg und des dortigen Gößendienstes, urtheilte König Waldemar, könne der Gözendienst auf der ganzen Insel ausge- rottet werden ; so lange aber Zwantewits Bildsäule no< stünde, würde man leichter der Burgen Herr, als der Abgötterei.

Die Tempelburg lag auf der Höhe des Vorgebirges, auf 5 Seiten von den tiefen Abhängen so geschüßt , daß kein Ge- {oß hinaufreichte. Die vierte, nicht von der Natur geschüßte Seite verschloß ein Wall von 50 Ellen Höhe, die untere Hälfte von Erde, die obere von Holz mit eingefügten und angelehnten Erdschollen. An der Nordseite führte ein geshüßter Pfad die Burgleute zu einer Quelle. Es wohnten in der Burg gewöhn- lich nur die Priester ; jeßt aber waren auch die 300 zum Schutze n Fe bestimmten Reiter, die Burgmänner (cives), in

U .

Die Vertheidiger glaubten so ges<hüßt zu sein, daß von dem Thurme über dem Thore nur die Pole ee, schauten. Unter diesen befand sich auch die Stanitia, die heilige Fahne, deren Ansehen die Königliche Gewalt überstieg ; ihr ward fast so große Verehrung gezollt, wie den Göttern. Die sich diese vorantragen ließen, durften, meint Saxo, Burgen plündern, Altäre vernichten und alle Hausgötter Rügens unter Brand und Trümmer begraben.

Das Belagerungsheer breitete sich von einer Küste bis zur andern aus ; eine Abtheilung mußte den Uebergangs8punkt von der Jnsel nah der Halbinsel Wittow beobachten, damit kein Entsay käme. Aus den benachbarten Wildern ließ König Waldemar zu Belagerungsmaschinen so viel Holz holen, daß das ganze Heer davon erschöpft ward, und do< äußerte er während des Baues auch wieder, es ahne ihm, daß die Ent- scheidung unverhofft auf andere Weise erfolgen würde. Er glauble nämlich an das weitverbreitete Märchen, der Zwantevit sei der vergötterte St. Vitus, und erwartete daher, daß dieser an seinem Jahrestage (dem 15. Juni) die Burg verderben würde, in der er zu einem Abgott entstellt worden.

Aber schon am 14. Juni, nachdem die Dänen vier Wochen auf Rügen zugebracht hatten, erfolgte die Entscheidung, in der That ohne Anwendung der Maschinen. Während eines Kampfes, der von den Troßbuben mit Schleudern begon- nen war , später aber, weil die junge Mannschaft sich ein- mischte, ernster ward, bemerkte ciner der Kämpfenden, daß der Rasen unter dem Thorthurme zurückgewichen und dadurch eine Höhlung entstanden sei. Er kletterte an Lanzen, die seine Ge- fährten in den Rasen trieben, hinauf, ließ sich auf Speeren Strohgarben zureichen, zündete diese an und stieg eiligst wieder herunter. Das Strohfeuer ergriff zuerst die Pfosten und Säulen und den Boden des Thurmce®, dann die oberen Theile und verzehrte auch die Stanitia. Der Kampf ward unterdessen allgemein. Die Pommern unter Kasimar und Bogislav stürm- len mit großer" Tapferkeit, Der Muth der Beiagtrten sank allgemah in dem ¿zwiefachen Kampfe gegen das Feuer und aeaen dle FUUde, Da. begehrte einer. der BUrgitute eine Unterredung mit dem Bischofe Absalon von Röskild, dem