1868 / 146 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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inisterium der geistlichen , Unterrichts - und Der Bundesrath des Deutschen Zollvereins hielt Der heutige »Lloyd« veröffentlicht eine Erklärung des | eines allgemeinen Konzils, vorschlägt; die zweite beschäftigte sich

P E e L R heute Mad uet U Bua gn db. Geld S garn Megalider L di f g Wf Gti É n e N , in eig d mit den religiösen Angelegenbeiten Oesterreichs.

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Der Sanitäts-Rath Dr. Forsbe> zu Sücteln ist zum | vereins für Zoll- und Steuerwesen versammelte fi heute ine des Türsten Michael di Gee e ae , Túrkei. Belgrad, 22. Juni. Mehrere Anhänger der revo-

Kreis-Physikus des Kreises Kempen ernannt worden. Mittag zu einer Sitzung. seiner Familie in Verbindung bringen. Diese Verleumdung, | lutionairen Partei sind des Landes verwiesen worden. Der il Ez heißt es in der Erklärung, werde systematisch zu seiner und | Necht8gelehrte Mijatovic ist wegen angeblicher Betheiligung am

Summarische Uebersicht über die Zahl der Studiren- Die vereinigten Ausschüsse des Bundesrathes dez seiner Familie Kompromittirung ausgestreut. R E S Ie u A D E den auf der Königl. Georg-Augusts-Universität zu Göt- | Norddeutschen Bundes für das Seewesen , so wie für Handel ; L : L B (d L aw A +4 m n E 8.Mini tingen im Sommer-Semester 1868. Im vorigen Semester sind im- | und Verkehr, traten heute Mittag zu einer Sißung zusammen Velgien. Brüssel, 22. Juni. Der König nahm ershworenen dazu bestimmt worden sein, den Kriegs-Minister matrifulirt gewesen (805 + 11 =) 816, davon sind abgegangen 236, L estern in Ostende über die amerikanische Flotte unter Admiral | zu ermorden.

si blieben 580, hierzu sind in diesem Semester ge- j i j ZFarragut die Revue ab. E Ln lefammtzalil A immatitulieten Studirenden be- Nach den beim Ober - Kommando der Marine einge- F g

Amerika. New-York, 10. Juni. Der Kongreß ge-

trägt daher 822. Die evangelisch-theologische Fakultät zählt 135 Jn- | gangenen Nachrichten ist S. M. Dampfkanonenboot » Bliß. Großbritannieu und Jrland. London, 20. Juni. | nehmigte den {hon im tepräsentantenhause passirten Comité- länder, S Ausländer, b f A 57. Die juristische Fakultät „ibu am 22. h. von Plymouth nach Stralsund in See gegangen. Im Gat des heutigen Nachmittags fand in det Ai “d zu Gunsten der Bill behufs Zulassung von Arkansas. ill liegt dem Präsidenten zur Bus vor. Im

126 Jnländer, Ausländer 57, zusammen 183. Die medizinische Fakul- E Ie E afene des Premiers-Ministers in Downing Street ei i - | Die tät zählt 124 Inländer, 33 Ausländer, zusammen 157. Die PELOe _— Der Ober-Hof- und Haus-Marschall und Ober-Stall, ratb faít. Die aéffcizen Sibiañgen des P Repräsentantenhau se passirte die Bill behufs der Einbe- phische Fakultät zählt a) 151 Jnländer früher immatrikulirt; E meister, Graf von Pü>ler, hat sih gestern im Gefolge waren ohne Interesse. Bei der gestern stattgehabten Preis- | rufung der Legislaturen und des Amtsantrittes der Staats. gnländer, mit dem Zeugniß der Reife in diesem Semester immatriku- | Sy, Majestät des Königs nah Hannover begeben und wird | vertheilung in der Militair-Akademie in Woolwich, die dur | beamten in den Südstaaten in dem Zeitraume zwischen der m U T Junt 1824 in diclem Semestes immatritulieh Uen morgen Abend wieder hier eintreffen. den Oberbefehlshaber, Herzog von Cambridge, vorgenommen | Annahme der neuen Constitution und der Aulassung der be- 225 Inländer, d) 100 Ausländer, in Summa 325. Zusammen 822. i : e Le F wurde, waren der Prinz und die Prinzessin hristian, sowie treffenden Staaten zur Vertretung im Kongreß. Im Reprä- Unter den Jmmatrikulirten der philosophischen Fakultät befinden sich Ems, 21. Juni. Die Königin von Portugal verließ Prinz Arthur zugegen. Leßterer, ¡der bisher der Akademie | sentantenhause ist eine Bill eingebraht worden, die die Thei- 16 Jnländer und 6 Ausländer, welche der landwirthschaftlichen Aka- heute Abend mit dem Kronprinzen den hiesigen Badeort und | als Cadet angehört hatte, erhielt bei dieser Gelegenheit sein Pa- | lung von Texas in zwei Staaten befürwortet. ; demie Göttingen-Weende angehören. Außer diesen immatrikulirten begab si<h zunächst nah Frankfurt a. M* tent als Lieutenant im Ingenieurcorps. Jn ‘den Haupt-| Nachrichten aus Mexiko zufolge hatte in Queretaro Studirenden besuchen die hiesige Universität als E E H u Mecklenburg. Schwerin, 22, Juni. Der Groß- straßen Londons herrschte heute Vormittag ein reges Treiben. | ein Tumult & Gunsten Santa Anna's, und andre Ruhestö- Borlesungen N R 2, O DIUIIEN V ail Dn MARARRIs herzog hat sih vorgestern nah Rosto begeben, daselbst die Die freiwilligen Schüßencorps zogen unter klingendem Spiel | rungen zu Gunsten von Negrete und Diaz stattgefunden. überhaupt Theil 824. beiden dort garnisonirenden Balaillone des Jnfanterie-Regi-: F nah den Bahnhöfen, um die Reise na Windsor anzutreten, | Lebkerer is seines Postens als Commandeur einer Heeresdivi- ments Nr. besichtigt und wohnte gestern der Weihe der wo die Königin heute eine große Revue abhält. sion enthoben worden. - N

Nichtamtliches. Fahne bei, welche dem neu errichteten Füsilier - Bataillon des Mit der Aufführung des »Jsrael von Egypten « {loß gestern Aus Haiti, 26. Mai, wird gemeldet, daß Salnave | A genannten Regiments verlichen ist. das große Händelfest. Nicht weniger denn 23,101 Personen | vom Süden der Injel abgeschnitten ist und sich mit der gerin- Preußen. Berlin, 23. Juni. Se. Majestät der Hamburg, 22. Juni. G. B. H.) In Betreff des Staats, wohnten dem Riesenconcerte bei. gen Zahl seiner Anhänger im Fort Bigoton befindet. : König i as wie N O R Ob D TER N t A ls ; 8 hat F f enat L U T Ga g dd H A be 8 Uhr in Hannover ein, empfingen den Ober-Präsidenten und, Ührliche Erwiderung auf die einzelnen von ihr gefa en Be- rankreich. Paris, 22. Juni. Gestern hat in Fontaine- j i 4 kommandirenden General und nahmen die Parade der Garnison | schlüsse zugehen lassen, aus der wir hervorheben: Betr. diplo. bleau in Ministerrath unter Vorsiß des Fuisers e ras 408 dem Wolff [chen Telegraphen- Büreau. ab. Hierauf ließen Allerhöchstdieselben sih die Behörden der matische Kosten wird der Herabseßung auf 50,000 Mark Crt. F Die Minister kamen um 3 Uhr aus Fontainebleau zurü>; der München, Dienstag, 23. Juni, Vormittags. Herzogin Provinz und der Stadt im Stadtschloß vorstellen und legten | nicht zugestimmt, da die Gesandten auf ihr Gehalt bis 6 Mo- Minister des Ackerbaues, der öffentlichen Bauten und des | Sophie in Bayern, Schwester der Kaiserin von Oesterreich, den Grundstein zu einer Artillerie - Kaserne. Später fand im | nate nach der Abberufung, also bis Ende des Jahres Anspruch Handels begab ih sofort in die Kammer, wo er einige Auf- | hat sich am 20. d. mit dem Prinzen Ferdinand von Orleans, Stadtschloß ein größeres Diner statt. Abends war Soiree bei | haben. {hlüsse Über die Eisenbahn-Unternehmungen der Regierung gab. | Herzoge von Alençon, zweitem Sohne des Herzogs von Nemours, dem fommandirenden General und Zapfenstreich. _ Bremen, 22. Juni, Nahm. 2 Uhr. (W. T. B.) Die F Die übrigen Minister begaben sih sofort auf ihre Landsigze. Der | verlobt.

LESOGC E E O seit heute Vormittag hier wüthende Feuersbrunst gewinnt } Kaiser kommt nächsten Mittwoch wieder nah Paris. Tags Hannover, 22. Juni. Bei der heutigen Vorstellung der fortwährend an Ausdehnung. Seit einer halben Stunde brennt darauf geht er dann nah dem Lager von Chalons, wo Landwirthschaft. städtischen Behörden im Stadtschlosse erwiderten Se. Majestät | dex Speicher der Firma D. H. Wätjen & Comp., welcher be- er drei Tage verweilen wird. Die Kaiserin und der Kai- i | E A der König auf die Ansprache des Stadt-Direktors Rasch nah | deutende Vorräthe enthält. Durch Flugfeuer find an verschiedenen serlihe Prinz bleiben in Fontainebleau. In dieser Stadt on dex Masel, 19. Funi. (obl. Z,) Die diesjährige Heu- »W. T. B.« etwa Folgendes: anderen Stellen der Stadt Häuser in Brand geseßt worden. ist heute großes Fest; es finden dort Wettrennen statt. | {knie wird andauernd vom besten Wetter begünstigt, und dürfte wohl

h / E ; E s i e i : i im Laufe der nächsten Woche zu Ende gebracht werden. Es giebt »Ich danke Jhnen für das, was Sie Mir gesagt haben. Wir | Bis jegt ist man noch nirgends des Feuers soweit Herr ge F Der Kriegs-Minister und viele Generale sind auf besondere | M L LON es er stehen uns zum erstenmal gegenüber, seit die Ereignisse so große | worden, um die Gefahr als beseitigt ansehen zu können. Einladung des Kaisers na< Fontainebleau gegangen. dm E, e der Lan E n hat dethalb viel dbr

Beränderungen hervorgerufen und uns zusammengeführt haben. 29. Juni, (W. T. B.) Am Stephans-Kirchhofe sind Unter den Personen, welche der Kaiser am leßten Sonntage in | Nahrun werth wie das leßtjährige, bei welchem tros der reicli<stcn Wie J, müssen auch Sie sih von gemischten Gefühlen durh- | 17 Häuser niedergebrannt, in der Doventhor-Vorstadt 23; A neblcAn empfing, befand sih au der Pastor der evan- Fütterung das Vieh nicht Rd Mb ta E Futieriea drungen wissen. Glauben Sie nicht, daß Jh Empfindungen außerdem sind 12 Häuser zerstört worden. Abgesehen von elishen Gemeinde. Derselbe hielt folgende Ansprache an den werden wir für das nächste Jahr wohl kaum zu fürchten haben, und mißbillige oder tadele, welche Sie persönlich für frühere Ber- | [eichten Verlezungen sind keine Unglücksfälle an Menschen zu aiser : »Sire! Erlauben Sie mir, Ew. Majestät zu danken, | wie es scheint, eben so wenig theures Brod und theure Kartoffeln. Die bälinisse bewahren. Jm Gegentheil, es würde Mir kein Beweis | beklagen. Die Gefahr darf jeut als beseitigt angesehen werden, F 1864 eine protestantishe Gemeinde in Fontainebleau dur ein | Ernte E b Ce L geru L Sg für die Verläßlichkeit Jhrer eben gegen Mich ausgesprochenen obgleich es noch in hellen Flammen brennt. Der Schaden, an Dekret errichtet zu haben, das in dem nämlichen Palaste (Fon- | Ungen durch shädliches Wetter ziemli gesichert, und wird namentlich

Gesinnungen sein, wenn ein solcher Umschwung Sie gleichgültig | welchem fast alle Versicherungsgesellschaften betheiligt sind, be- tainebleau) unterzeichnet wurde, wo am 22, Oktober 1685 Lud- | !n Korn eine reichliche sein. Der Weizen mag unter der Tro>enheit

i i : illi vielleicht etwas leiden, do< wird in flei : , gelassen haben könnte. Wenn Jh aber dies weder tadle no$ | trägt etwa 14 Millionen Thaler Gold. wig X1V. das Edikt von Nantes aufhob. Diese Bemerkung, über einer Durcscnitis-Ernte zu freuen fe ciner Ausfall gegen-

mißbillige, sondern gern anerkenne, so muß Jh Sie doch Hessen. Darmstadt, 22. Juni. Der Prinz und die welche di? reformirte Kirche Frankreichs s{hon vor mir gemacht, | liefert sehr reichlih und die Kartoffeln baben nie {öner gestanden. au< darauf aufmerksam machen, daß das, was Herz | Frau Prinzessin Carl, und der Prinz Wilhel m sind gestern durchdringt u mit b für die wunderbaren Ab-| Cöthen, 22. Juni. Der Verstand des Diese 0D idt. und Haus ehrt, au<h im Herzen und im Hause bleiben | Abend von Karlsbad hier wieder eingetroffen. sihten Gottes und mit Erkenntlichkeit für Ew. Majestät. Wir | lichen Vereins ersucht seine Mitglieder , sich na< wie vor nur beim muß, soll es seine Rechte nicht verlieren. Drängt Das heute erschienene Regierungsblatt publizirt flehen die Segnungen des Allmächtigen auf Sie und Ihre er- Saatmarkt in Eôthen am 6. Juli zu betheiligen. R es sih auf irgend eine Art in die Oeffentlichkeit, so treten Sie | den zwischen der Königlich preußischen und der Großherzoglich habene Familie herab.« Der Kaiser antwortete: »Die Freiheit b A k e le u A, Juni. (Osts. B.) In e ote Mir und Meiner Regierung Ae und zwingen diese wie hessischen Regierung wegen des Telegraphenwesens abgeschlosse- der Kulte ist eines der Grundgeseße des Landes.« 4 í O w lets: Mi Fegen, u Ul tain g oben Mich selbst, demgemäß zu handeln. Es steht also ganz in Ihrer | nen Vertrag vom 27./29. August 1867, ferner Geseze des | 22. Juni. (W. T. B.) In der heutigen Sißung des | wie über das in unserer Gegend zu hoffende Ernteresultat können wir Hand, dur< Jhre Haltung das Vertrauen zu erwiedern , mit Norddeutschen Bundes; darunter das Geseß über die Aufhebung geseßgebenden Körpers protestirte Emil Pereire gegen die | nur Günstiges melden , denn der Regen hat die Ueppigkeit der Som- welchem Jh und Meine Behörden Ihnen entgegen kommen. | der polizeilichen Beschränkungen der Eheschließung, welches in von Pouyer-Quertier erhobenen Beschuldigungen und erklärte, | merfrüchte noch bedeutend vermehrt; wir könnez auf ein ergiebiges Lassen S1e auch Jhrerseits Vertrauen zu Mir und Meiner Re- | den zum Norddeutschen Bunde gehörigen Theilen des Groß- er werde Schriftstücke zur Entkräftung derselben veröffentlichen. Jahr rechnen , wenn die Witterung das Einheimsen begünstigen wird. gierung walten, so hoffe Ich zu Gott, ja, Jch bin bei näherer herzogthums am 1. Juli d. J. in Kraft tritt, sowie das Gese Die Heuernte ist bereits beendet und auch theilweise ecingeheimst ; was den Bekanntschaft mit einander überzeugt, daß wir glücklichen Qu- Über Aufhebung der Schuldhaft, welches in den bezeichneten Italien. Florenz, 22. Juni. _(W. T. B.) Im Laufe | Ertrag betrifft, so entspricht er den vorausgeseßten guten Erwartungen ständen entgegen gehen. « i L Hs Gebietstheilen mit dem 31. v. M. bereits in Wirksamkeit ge dieser Woche wird der Finanzminister in der Deputirten- O Auf den Mais haben die herrlichen Witterungsverhältnisse AlsSe. Majestät der König Sich der Geistlichkeit näherten, | treten ist. | fammer den bezüglih der Verpachtung des Tabaksmonopols Pte cine rae Gen A A O R d ved ri äußerten Allerhöchstdieselben nah »W. T. B.« Sich wie folgt: Mainz, 22. Juni. (W.T.B.) Die Großherzoglich hessische abgeschlossenen Vertrag und ferner einen neuen Finanzbericht Or Ae Va e Erträgniß e P f unt an »Sie wissen, daß Jch Ihre bisherigen kirchlichen Einrichtun- | (95) Division hält ihre Herbstübungen in ganz gleicher Weis vorlegen, in welchem das Budget für 1869 mit einem Ueber- | Ler Woche haben wir hier Tag für Tag Regen, ber zwar den Hat gen und Gewohnheiten erhalten und sie sorgfältig geschont ab, wie die Divisionen der Norddeutschen Bundesarmee, über {uß abschließen soll. Der Senat hat die Generaldiskussion früchten und auch der Hafersaat sehr zu Statten kommt, dagegen dem habe, weil Veränderungen und Neuerungen auf diesem Gebiete welche dur Königliche Kabinets-Ordre vom 9. Februar, wona über das Mabhlsteuergeseß begonnen. G noch größtentheils auf den Wiesen stehenden Heu viel Schaden bei- zu zarter Natur sind, als daß man sie anders als nach ge- | nur Divisions- und nicht Corpsübungen stattfinden sollen, Be Nom, 22. Juni. (W. T. B.) Der Papst hat in einem | bringt und das Einheimsen erschwert. Betreffs der Weizensaaten wonnener Ueberzeugung einführen könnte. Vershweigen kann stimmungen getroffen waren. Die hessishe Division wird zu geheimen Konsistorium zwei Allocutionen gehalten, deren erste | fängt man an, viel über Brand zu flagen; es giebt Tafeln, wo nahe der < Ihnen aber nicht, daß Jch die Union als ein theures diesem Zwecke Anfang September bei Darmstadt konzentrirt die Publication einer Bulle, betreffend die Zusammenberufung | dritte Theil brandig ist. Das Getreidegeschäft ist ganz ohne Leben.

rothell von Meinem hochseligen Vater und Bruder über- | und hat am 19. desselben Monats ihren leßten Manövertag, nommen habe und selbst aus voller Ueberzeugung an

ihr festhalte, Möge aber Niemand glauben, daß, weil Desterreih. Wien, 23. Juni. (W. B.) Die : ebeten, die Abonnements- Bestellungen auf den Köónigli$ Preußischen Staats : Unzeiger hr festh g Es wird ergebenst g /

je ei oder | »Wiener Zeitung« veröffentlicht in ihrem amtlichen Theile dic Ï i 0h ; anti 4e : Deut aiabiitien werke A Wos Gee Eingaa In ver- | mit der anctidi des Ries verhiain: Sind eseye, Y für das mit dem 1sten Juli dieses Jahres beginnende Quartal gefälligst re<tzeitig so bewirken zu wollen,

j l ; 5 , ; Gi i d die Stärke der Auflage gleih danach bestimmt werden könne. t auch hier die Ueberzeugung von | betreffend die Konvertirung der Staatsschuld, die Erhöhung det F daß die regelmäßige Zusendung keine Unterbrehung erleide un i : j z E Een und 18 ibe Kraft der nion sih | Gebühren von den Lotterie-Gewinnen, den Verkauf von Staat? | Besondere Beilagen zum Königlich Preußischen Staats-Anzeiger, wie sie mit demselben seiïher aus- Bahn brechen , so würde Mich dies auf Meinem Standpunkte ger und endlich betreffend die Aufnahme einer s{webenden gegeben worden sind, werden auch ferner erscheinen. Dieselben find vornehmlih zur Aufnahme von Aufsäßen aus dem Gebiet nur freuen können. Jch wiederhole Ihnen aber, daß Jh eine | Schuld von 25 Millionen Gulden. der preußischen Geschichte und Staats-Verwaltung bestimmt.

l verdanken will und jeder est h, 22. Juni. (W.T.B.) ImUnterhau se wurde det e / / S h : i | / L, Sans A tircblicden Gebiet ®Máinem Denken und Füblen E D O nion, betreffend die Aufhebung des Tabalb- Bestellungen für Berlin nehmen die Expedition des Staats Anzeig ers, Behren-Straße Nr. la, außerhalb

widerstrebt. « monopols binnen bestimmter Frist, verworfen. _ledo<h nur die Post- Aemter entgegen.