1868 / 204 p. 10 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

s / 3 25. September Ferner bestimmt Art. 11 des Vertrages vom 14. Dezem: | Potsdam beziehungsweise Stettin, Die übrigen vom Zoll- 1 1851 und b) Oldenburg, durch Vertrag vom 1. März 1852. | ber 1865: Mit Bezug auf den E A7 wee A verein ausgeschlossenen Gebiet8theile: der Safeiôrt Geeftemnde, wäblt f die GebietStheile Badens, welche oben bereits aufge- 1) Vertrag zwischen Preußen, Bayern, S achsen, | abgeschlossenen Vertrag E f A A An: l die Ortschaften Altenwerder, Finkenwerder, Finkenwerder-Blumen: E E H annover, Württemberg, Baden, rigen ( hürin- {usses gewisser i ‘Bremen E nit tún. igaenannis M s R Wilhelmsburg, Aumund, Kirchwerder, Krusen- | des deutschen Sollu enualt und die Dobälkesimgs» Yutahme gischen Zoll- und Handelsverein gehörigen Staaken, tritt die Freie Hansesta U fes Neu-Hemelin ge aua busch, Kattwi>, Hohenschaar, Neuhof und das Fort Wilhelm | im Jahre 1833 n E betrifft , so umfaßte dasselbe Dau a O Borden anan O Rd R ED v e Du Man f Nr. XIII bis um Weserd m 2 B T aBen gehören zur Provinz Hannover. Sachsens und des h dem Beitritt Bayerns, Württembergs, Ÿ ran ereins, vom 7, April und Erweiterung des Zoll- und Lin Zollvereine N i bet enannten Vertra e entba E E das Verhäliniß des Norddeutschen Bundes zu | von 7730 Quadrat Gs Handelsvereins eine Fläche A P E ian i) | N N I D E S ge enthal: F a n x eutschen Gliedern des Zollvereins geordnet war, erfolgte | Jahre 1840 nach dem A Eten M E a Zollvereinsgliedern gehörten ver. “tenen Bedingungen bel. ind des Norddeut i E führung der Artikel 33 und 34 der Norddeutschen | furts 8110 Q.M. mit Deltritt Badens, Nassaus und Frank- : E Vene Bylinding dor Loe S Bundes-Verfassung. Nach denselben bildet nämlich der Nord- | nach dem Beitritt. mit 27,142,116 Einwohnern, im Jahre 1842

ie o ten, welche si für ihr ganzes Gebiet oder mit ; / l A 116 ( schiedene Staaten, welche sich für ihr ganz Bundes ließ die Neugestaltung des Zollvereins als noth: | deutsche Bund ein Yoll- und Handelsgebiet, umgeben von gemein- | burgs 82 A E E Pyrmonts und ae h ) E Sou 852

: LO p A 7, cll | einzelnen Theilen desselben einem der Vereinsmitglieder spezic ) : l lung des SollvereinC au nos M id y libare reine oh M om 16 Mai | Nordveutsche Buy O aven, Vie! d er schaftlicher Zollgrenze. Ausgeschlossen bleiben die we L S : Einwohnern, im Jahre angesGlossen Per solieder waren on Vertrag vom 16. Mai E E e baue U T zur Einsc{ließung nit ge tigneten Gebietstbeile, e n n nad dem Beitr itt Hannovers und Sberg im Ja hre 852 y a lok. Nah 2 b | i städten Lübe>, Bremen und Hamburg is jedoch gestattet, mi i Q i b dem Anschluß der Elbherzog- iy) Medlenvurg-Sweriny durch Vertrag mit Preußen | {loß N ertrage B. zu Nr, 5 des E M4 E dem dem umliegenden Gebiet als Freihäfen außer Me Tmcafbane u D O N beiden Großherzogthümer Mecklen, vom 2. Dezember 1826 , in Beziehung auf seine von Preußen | erwähnten Vertrage ums{loßþ der N Ra ie nad J lichen Grenze zu bleiben. burg uf Let i: e ben brosherogdiamer Metlen umsclossenen Gebiet8theile Rossow, Negeband, Schönberg. folgenden Staatsgebiete und Staatsgebietsthelle. N 1 “In Gemäßheit N Saiten Siber aua ite (A bat das deul\cbe Zollvereinbqebiet gegenwär B Sa sem E Búrttanberg vo E R, in De D E Sia ‘S “mit F Vertrage vom 8. Juli 1867 die folgenden Erweiterungen des i i mit Bayern und Württemberg vom 14. Juni 1831, in Be- | Preußen (nach der Zeitfolge der M a) E / warz | Zollv ereindgebietes stattgefunden: zichung auf das Amt Königsberg. ; : j burg-Sondershausen: P R bevo Em h a 1) Die Herzogthümer Schleswig und Holstein sind Die preußi vel Swar burg e bandedtheil in Beziehung i 1833 Schwarzburg-Rudotfa? P E ied it 'Oldis, seit dem 15. November 1867 in den Verband des Gesammt- ischen Bäder am rechten Rheinufer. von Preußen ums<lossenen Landestheile. Vertr. v. 26. Mai 1833. Großherzogthum Sachsen: das Am i ste t mit : is. Þ O eS Le in. Len Servand 208 Gelanine ischen Bäder am retten 2 A A ena, vermöge seines wit célenb Anhalt, e) das O b fien R (f , f) von E folgende dem Zoll - und Steuersystem der Herzogthümer ange- . Bl.) E ee Ust D Sg I Me>lenburg-S e aAS Wo N e An v je ' schlossenen Gebiet8lheile: a) das Großherzoglich oldenburgische I, auf d SHwarzburg-So dershaus | l das Amt 2 E S LOIA AUAÓ : das Fürstenthum / Ährensboe, M S oldenburgisde Amt | Die Bäder auf der rechten Seite des Rheines, auch T 5) SchwarzbUr „Sondershausen, in Beziehung auf | das Amt Volkenrode/ ) E iy * f k) Schaumburg; f S nebst den s. g. Lübs\hen Gütern Dunkelsdorf, | bäder genannt, sind am weitesten von der norddeutsch 1 Sief. die von Preußen umsclossenen Theile des Fürstenthums. Vertr. Birkenfeld, ¡) O i : M Eckhorst, Mori, Groß-Steinrade und Stockelsdorf, sowie die ebene entfernt. Troß der Kleinheit des Territoriums des 4 D Sagen : y Lip N abnigreih Sa ees j anan, Stiftsdörfer Boebs mit Schwinkenrade und | und waldreichsten in Deutschland , ist die Zahl der dara f K “F Sachsen-Coburg-Gotha, vermege seines Vertrages 2) Königreich Sachsen. Gautis Eo »)) die Stadt Hamburgischen Enclaven Groß-Hans- | findlichen Bäder und deren Mannigfaltigkeit eine so erbebli s mit Preußen vom 26. Juni 1833, in Bezichung auf das Amt | Ÿ N e A h N L bei Migelesen 00 T Ee P r Mde B und Nich 6 N Theile des übrigen Europa sich Gledeesindet 2 de. i s at a E vei . A Loo ebst den Parzellen Kupferdamm, Lehm- iht allein sämmtliche Haup.klassen v a k. V) Hessen-Homburg, N e E n A E S U e e G | at eme Pernes Q die Sant E eiGen Enklaven ‘Dissau, Balneologie kennt, ind e A 7 deen Die Wie By Briober 184 Pin Beziehu auf das F i | a) das Großherzo thum Sachsen ausschließlich der Aemter ] Die Auf N : ta endorf. T L 29. Otiober 1841, in BeRiebn eines Vertrages mit P a) das P fiedt mit Oldisleben, aber einschließlich Y erstre>t sid nahme in den Gesammt-Verband des Zollvereins | Eigenschaften aus, welche den übrigen Bätern des Jn- und Aus. 4 Oldenburg, vermöge fn S n E E Osibei H N ‘vandän Ortes Melpers, b) dai ven À A 9) egen nicht auf die mit der Stadt Altona und | landes entweder selten oder Überhaupt nicht zukommen E E S Herz ibu j Sah u Meiningen c). dag Herzogthun | der Sivtogti D O von dem Zoll- und Steuer-Verbande Etwa 3 Meilen in südwestlicher Richtung von Nauheim e s mit | SaHsen-Altent 1) das Herzogthum Sasen-C o burg: F : Herzogthümer bisher schon ausgeschlossen gebliebenen hol- entfernt liegen die Kurorte Soden und Kronthal. Am erste- sen - Homburg, vermöge seines Brerbog mit | Sachsen-Altenburg, 4) dad Herzeg E | steinischen Gebietstheile. ren Orte entsprin 3 90 bra : S sen vom d, De N 1840, im Beziehung auf das Ober- | Gotha, ausschließlich der Aemie Königsberg und Bolkenrode F 2) Der freie Verkehr mit dem Herzogthum Lauenburg | dessen nicht alle E Da lo Me. "t O Lippe- ines V l ) die Fürstli zl -fondershaujsen sche Oberherr find 0 n O : 2 bis 130 Gran ive, vermöge seines Vertrages mil Preußen und | k) die Fürstlid {warz dUrg rshaujen|< ‘F sind au< hamburgische Gebietstheile , namentlich die Stadt feste Bestandtheile haltenden) S i ran vem Zollverein vom 18. Oktober 1811, n B mne Preußen | Fürstenthum 9 Fürstenthum Reuß ältere Linie, b) di Bergedorf, das Dorf Geesthacht und ein Theil von Billwaerder | nen Cronibal (mif 33--40 AKubilzoll Kohlensäure) durd den aeben E E E Le S ti Gebiets: O E E a E mit in die Grenze des Zollvereins gezogen. reichen Gehalt an Kohlensäure (14——48 Kubikzoll) ausgezeichnet von A E A 7 E D, s\chließlih des Fürstenthums Birk 3) In Folge fernerer Verhandlungen nit Hamburg sind und untereinander in wichtigen Beziehungen verschieden. De i theile Lipperode, Cp nan au ; 5 5) Olden T Br E De Geb Gtstheile | +noch folgende hamburgische GebietSstheile angeschlossen: Milchbrunnen, der wärmste, mit 19,5° R, enthält die geringste Ba SaGsen- Weimar, Lise E ing al e e D R H E : E A H Im Norden von Hamburg: die Vogtkeien Langenhorn, | Menge (18 Gran) Kochsalz. Der Wilhelmsbrunnen führt Vie 1) Sacsen- Wem 15 n Beztehung auf das Vorder Lugem Urk pes Rheines, und im engeren Vern und der norböllicje Theil‘ der Vogtei Barmbed vis zur Nord: | quellen is der Soolbrunnen mit 109 Gran der reichste an l Bali i E A : 8) das Großherzoglich \ächslce Amt Ostheim} seite des C armbe> bis zur Nord- | quellen ist der Soolbrunnen mit 109 Gran der reichste an Waldec> und yrmont, vermöge des Vertrages | mit Bayern: ) d i zog e M eite des Dorfes gleichen Namens. C. Gra i M reußen H September L us E B E E e E b) das Herzoglich 119A b) Im Südosten von Hamburg: die Vierlande, die dienen, eignet sich Va Milhbrunnen O O Sp ua Fürstenthum Bai und vermöge seines erin A coburg-gothaische Amt ntg ers. | Bogteien Reitbro> , Ochsenwerder , Tatenberg , Spadenland, | für kräftigere der Wilhelms- und Sool-Brunnen. Der Gehalt E E E E N E ] die Die Billwaerder, jedo<h mit Ausschluß des westlih | an Eisenbicarbonat, wovon der Wilhelmsbrunnen, mit 0,3 A at L peemdée Lea i A 8 der Hamburgischen Vccislinie ‘belegenen Theils, von der | Gran, am reichsten ist, zeichnet die Trinkquellen aus. Der neu E bes Beotrages qun Pre Gros m A 2 Auli 1867 zählt im Art. 6 folgentt J ogtei Billwaerder « Ausschlag der östlich von Rotvenburgsort erbohrte 26° R. warme, an Kohlensäure reiche und 111 Gran 20. Dezember 1853, bie ar Cöther des Anschlusses der rof Ver La N i i M vi südlih von der Berlin-Hamburger Eisenbahn belegene Chlornatrium führende Sprudel dient vorzugsweise zu Bädern pero A Ssuste e ffend E Zol uon Staaten, tund Gebietstheilen des Norddeutsh"} E C Vogtei Moorb O Ther O ion Kreuznacher Mutterlauge den gas- Temburg, vermöge ? ;: a) in P : die ? ik 1 | Suden von H : die Vogtei Moorburg. reichen Thermalsoolbädern Nauhein's 8 im We- A u vermöge des Vertrages mit Preußen Bundes: a) in Preußen E E tenen q) Im Amte Rigebüttel: das Amt Rißebüttel, die Fle>e sentlichen ähnlich werden. Das Klima E s A E E E S es es, G ns, E mit Peenwoerder, Dudoi Uy und Cuxhaven mit Ausschluß des Hafens von E in cinem geshüßten Thal am 0 e ber e bonburg an das Zollsystem U Sr il ae ° s j ; es Taunus liegt, ist ein besonders warm ilde : E Qunemburg M das ZJollsystem Preußens und der Rottmanns8hagen, E e E I. Außerdem sind in Folge der mit der freien Stadt Ham- | wirkt mehr ne als auffrischend, e F e ho Saum burg-Lippe- t | Mie Orts ften Ultenwer V aruse busch, Finkenwerder, Finkt! urg vereinbarten Zollgrenzlinie' no< einige preußische, an der | und die Gleichmäßigkeit des Klima's thut Brustkranken beson- 15) Shaumburg-LiPPe/ vermöge des Vertrages mit | die Ortschaften Altenwerder, Kru/en us, In E e Reu Elbe belegene und bisher von der Zolllinie ausgeschlossene Ge- ders wohl. Hannovex vom 21. März 1865. | L werder-Blumensand, E L e L Do d bietstheile in dieselbe hineingezogen, nämlich die zur Dorfschaft Eine halbe Stunde nordöfili< von Soden und etwa 60 jen, Hannover nd Kurhe] E nt m B Mies E bie V Fb l iu ae -Sch wel} Kirchwerder Gerichtsbezirk Bergedorf gehörigen preußi- | höher im Taunus liegt Kronthal. Seine beiden, 11° und ßen, Hannover und Kurhessen für sih und in Vertretung | Aumund, þÞ) die Großherzogthümer : H E bme sein schen Hoffstellen, der am rechten Elbufer an die Voigtei Ochsen- 13° R. warmen Quellen enthalten Kohlensäure in großer Menge an ael S tao hnjhlusses bremi e Gebietätheile an den 00n e G N ile ‘Rossow "Rehe ail werder si<h anschließende preußische Gebietstheil Oberhaken und | do< nur 22 und 27 Gran Chlornatrium. Der große Kohlen- er dori gen Staaten des DoliveranE ee eise an den von Preußen Umshlossonen Gebiettdel oi Bea f e S Md fel dem 11” Wugust de J die Großherzog: bibern Beranlasstng, einer Anwvendungöforun dit pier an Ba ltgenannten Gebiets f ‘Lauen! e. bed, Bl i 2ndll 1d seit dem 11. August d. J. die Großherzog- xädern Veranlassung, einer Anwendungsform, die später an n B Bee 1 finde jo besagt da fiber Artikel 1. des Berz n amburg ml n Han e E nier Mecklenburg-Schwerin und Me>lenburg-Stre- vielen andern Badeorten eingeführt Ee | Der. ländlide dem Jollverein angeschlossen sind, so besagt darüber Artikel 1 des | men und Hamburg A Mew G | | lis , sowie die freie und Hansestadt TeFlenburg-Stre- | vielen andern Badtorten eingetährt Wurd E ian d Senhaadt Bremen tritt, unbedodet Folien dettöredte, mi | 2) Die nad gend ge annt n Gebietstheile Baden Lübeckischen Gebiete und die preußischen Ortschaften Dremkow, | Kehlkopfs und der Lungen zur Behandlung kommen, besteht E ltertindajden AuendesBländere Pan der reen %) ie Jusel Reuhenau, den Ort den Bittenhatl Porep und Su>ow , die Kolonie und das Erbpachtsvorwerk | seit 1833 und wird jährlich von mehreren 100 Kurgästen besucht 1) den Hollerländischen Außendeichsländereien an der, rechten | zwar: die Insel Reichenau, den n L! Sodorf Gun Groß-Menow, die Rittergüter und Dörfer Zettemin mit Peen- Südlid von Soden i das dem Main nabe, - offener und Sei Tenbver an, sowie an der este Vie der Wumme, wo nerigo U 'Reutehof ott di Y mif Balm Dietenbel werdèr, Ducow, Rottmannshagen , Rüßenfelde, Karlsruhe und niedriger gelegene Weilbach zu erwähnen. Wiewohl dic on ene Bötlerpei tritt; 2) dem am x nser der | Race Lockerhof nd Volle ba V Detti b fen mit Häuser}! Pinnow in den Zollverein eingetreten, ; A Quellen hier nur wenig Schwefelwasserstoff (0,16 Kubik-ZJoll) Wumime bolesenen- Theile des Eerichis Bor redten Wsentli | Altenbunge Baltubn L B wangen und “Albführenhof y Die Jollvereins-Auss<lüsse beschränken sich hiernach: | und Schwefelmetall enthalten, zählen sie doch zu den Schwefel- Wumme belegenen Theile des Gerichts Borgfeld, namentli< | Altenburg, Baltusweil, Berwangen ) 1) auf die Hansestädte Hamburg und Bremen , mit Aus®- bädern. An wirksamen Bestandtheilen enthalten die Quellen Warf, Butendie>, Timmersl|ohe, Borgfelder Moor, Borgfelder Weis8weil. ibrten Zollauss{lüssen sind die Did e eines Theiles des umliegenden Gebiets (vergl. 0.); außerdem 3 bis 7 Gran fohlensaures Natron, und i esta oberhalb. Burg, ait Bremen, ie Va deshoheit s E ‘dd s d S dow Pinn0 Vi 2) in Preußen auf den Hafenort Geestemünde , das Fort 2 bis 9 Gran Chlornatrium. Während in den Schwe- L Lesum L joweit Bremen die Landeshohel Groß - Menow E OW Auen ide, aue lErude und 2 d ilhelm in Bremerhaven und diejenigen der oben erwähnten, | felquellen Neudorfs die Kalksalze vorwiegen, sind hier die arbe E Orlschaften Kirch linken Ufer der Ouhting, Brook- E E A N mübL nd Peenwerder mit | E chemaligen Königreich Hannover angehörigen Ortschaften, | festen Quellbestandtheile, vorherrschend durch Natronsalze gebildet. hucziing, Varrelgraben und Grollant einschließli des Hoe. | sammen 1862 Einwohner Ma i e>lenbur ischen 6 welche bei der mit der freien Stadt Hamburg vereinbarten | Dort sind Bade-, hier Trinkkuren gebräuchlicher. Schönlein hat huchting, Varrelgraben und Grolland, einschließlich des Ohum- sammen, 1862 S / n M erte p ungsbe Zollgrenzlinie nicht in dieselbe hineingezogen sind; die Weilbacher Wasser besonders gegen Leber- und Unterleibs8- S e E R ai s 3) in Oldenburg auf den Hafenort Bracke ; leiden empfohlen. Vorzugsweise bewährt fih Weilbach

Schaumburg- Lipp, dur< Vertrag vom

Preußen vom 9. Deze À die Fürstlich chw arzburg-rudolstadt sche Oberherrschaft, ist am 5. Januar d. J. eröffnet. Jn Folge dieses Anschlusses | ren und s{<wachen (auf das Pfund Wasser 2