1869 / 84 p. 16 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

vorgenommen. Die Auswoahl und Kritik des aus 484 Doku- menten bestehenden, beizugebenden Urkundenbuchs ward von dem Verewigten ganz allein besorgt.

Zeichnungen für die in den Textbänd schnitte rührt von Strehblke her. »Denkmäler Heinrich Wilhelm Schulz. her, v, Ferd, v. Quas. kfundenbuch in gr. 4to., nebsi größtem Fol. rühren, find in den

Troy dies auf lokal so inzwischen ,

Auch cine Anzahl der | en eingedru>ten Holz- Ostern 1860 erschienen dann die in Unteritalien Tode des

der Kunst Mittelalters

Verfsassers 1860«, 4 Bände: Text und Ur- t Atlas von 100 K Zusäße welche von Strehlke bänden dur< Klammern kenntlich ge-

UPfertafeln in s Redaktion her-

er angestrengten Thätigkeit von fern liegendem kunstges : wesentli<h auf des Verewigten kritischen Geschichte

vier Jahren chichtlichem Gebiete war Anregung sämmtlicher und Westpreußens n Ordens bis 1525, zur Reife ahre 1854 hatte Strehlke in den ver- Neuen Preußischen Provinzialblätter« ßere und kleinere Aufs o 1854 »die Ch

Publikation

Quellenschriftsteller | unter der Herrschaft des deutsche gediehen. Schon seit dem J schiedenen »Folgen« der » dahin einsclägige, grö lungen publizirt: f Gardschau im Stargarder Kreise«, 1 lien Pommerellen«, 1856 »G Cloboczyn (no<hmals im Jah nischen Alterthümer enthalte: Danzig« (zus

äße und Mitthei- ronif von dem Kirchdorf 899 »Alterthümer des nörd- eorg Schwengels Chronik von re 1866), »Verzeichniß der die heid- iden Abtheilung des Museums in unde R. Freitag), 1857 oden Fabian von Legen- horner Annalisten, eine neu- zur preußischen Geschichte «

Töppen), » Notiz, betr.

gische Miscellen «, 1859 » N ik des Hermann v. Warth in Praust mit Abbild. u. Holz. «, Maler«, »zur Lebensgeschichte des Im Verein mit den chichte hochverdienten Prof. einem Lehrer, und Hohensiein, begann davon bereits 1861 der I. Vand Scriptores rerum Prussicarum. Die orzeit bis zum Untergange der Theod, Hirsch,/ Dr. M. Töppen dessen größere Hälfte die nike von Pruzinlant des auc) in besonderer Ausgabe eben- enen 11, Bande trug Strehlke bei: en Reimchronik v, Preussen « hronicon Livoniae«; leßteres des- e und nochmals von dem eht, Berlin und Reval, dann wieder

ammen mit seinem Fre »Grabstein des pommerellischen Woiw dorf«, 1858 »Nachricht über den T aufgefundene Quelle \{<rift von de Prusia«, » arháolo der livländishen Chron »Preußenfahrten«, »die »Andreas Ruther v, Danzig, Marchese Giovanni Bonifacio um die speziell preußische L Dr. Theod. H

(mit Nach- Ungiolinus achricht von erge bis 1378«,

d’Oria«. ande®Lges ìUrsch, d. J. in Greifs Dr, M. Toppen, der Verewigte das erschien unter dem Tite Geschichtsquellen der pre Ordensherrschaft, her, v, Dr. und Dr. E. Strehlke. i von dem Leßteren herausgegebene »Kro Nicolaus v, Jeroschin« daselbst. Zu dem 1863 »I, zwei Fragmente einer kurz »II, Hermanni de Wartberge c gleichen in besonderer Ausgab aus dem Lateinischen Übers reih und umfängli< sind 1866 hberausgekommenen 111, Bande: II. Annales expe

wald, \ Dir. des Gymnasiums zu nehmen,

erschien

Herausgeber 1864, Sehr seine Beiträge zu dem »I, Kurze preuss. Annalen

1233—1414.

1190—1337.

111. Franciscani Thorune Johanns y.

ditialis Prussici n8ìs annal. Prussici 941—1410. Posîlge, Officials v. Pomesanien, Chronik des reussen (v. 1360 an, fortges. bis auf Preussen bezüglichen Abschnitten v. Lübeck.

Beilage zu der von Töppen edirte nik« und endlich ein » Anh denen Siegelstem); Den leßteren Gegenstand hat S Bande der Berline behandelt.

Einleitungen , und zahlreichen, mehr ode gleitet, die meist wiede darstellen. auch der herausge Theil de

1419), zugleich mit den aus der Chronik Detmars 1098 —1450;« eine n »ältern Hochmeister-Chro- r einen kürzlich aufgefun- Mestwin’s I, von Ostpommern«. trehlke au< no< 1867 im dritten gel- und Wappen-

Chronica terrae Prussiae

ang übe el Herzog

r Blätter für Münz-, Sie

sämmtlichen Ar Anmerkungen und Erläi1 r minder umfänglichen Be r Arbeiten von Dabei hielt es der fördernden Theilnahm ber nicht zu cntziehen, r Correcturen und eine G oblag. Und trogalledem förderte er kleinere und größere derselben oder verwa! drungen Bericht über dem deutschen Orden. «

gelehrten

iferungen, ilagen be- n Werthe

selbständige: Berewigte für seine P an den Arbeiten seiner Mit- ie ihm dann sammtrevision des Druckes enher no< manch n aus Anregung wie »Hartmanns v, H g des Schwertordens mit 1 der Zeitschrift für preu- 1867 und 1868: rs Marienparadies« und < v. Kniprode« ; in nburgische Geschichte Die leßte sol- anonym be-

Trauerrede Krockow «

auch ein

auch neb selbständige Publicatio idter Studien,

die Vereinigun Riga 1865; i1 und Landeskunde

des Karthäuserkloste Hochmeisters Winri ereins für me>le Neudoberan

Gründungsurfkund »Über die Herkunft den Jahrbüchern des V »Doberan und cher Arbeiten ist die von ihm in sorgte Uebertragung von »M. And den 1599 verstorbenen Reiuhold V,

(Pelplin)«. &Freundesdienst

reas Rolevinks?

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ganz unbedeutende censirende Thätigkeit, zumal in Zarn(ke'g lit. Centralblait und dem kritischen Theile von Sybels historischer Zeitschrift. Die Herausgabe der preußischen Geschicht8quellen hatte endlich einen sehr ausgedehnten literarischen Briefwe<se[ zur nothwendigen Folge, der, wie beschwerlich er auch oft dem Berewigkten wurde, doch auch in der chrenden Anerkennung von Notabilitäten der Wissenschaft ihm manche lohnende Greude gewährte; wie er denn auch allezeit der aufopfernd fördernde Helfer seiner zahlreichen gelehrten Freunde war.

Mit dem Jahre 1860 war Strehlke bei dem Königl. Geh, Staats - Archive eingetreten , zum Herbst 1861 ward ihm die cröffnete Stelle des Geh. Archiv- Sekretärs. Ursprünglich vor. nehmlih berufen zu Anlegung märkischer Regesten für dag 153. Jahrhundert bis zu Ende der anhaltinischen Periode, qe- lang es ihm auch hier bald, troß vielerlei ers<werender Bedin- gungen, in der ihm ganz eigenthümlichen Weise eine sehr frucht- bare Thätigkeit zu entwickeln. Was er für die umgestaltende Neuordnung der ältesten Urkundenschäße des Geb. Staats. Archivs geleistet, wird demselben zu bleibendem Nuten gereichen. Daneben vollführte er auch cine mustergültige Reperlorisirung der Urkunden des Ober-Präsidium zu Posen, des Erundstoces des nun neu errichteten Staats - Archivs daselbst. Im Jahre 1867 ward ihm der Auftrag zur Herausgabe des im Geheimen Staats - Archive beruhenden , der betreffenden literaris<en Welt nicht unbekannten, Codex des 13. Jahrhunderts zur Geschichte des deutshen Ordens im heiligen Lande. Sie liegt im Druck fast vollendet vor und wird von Freundeshand den- nä<sstt der Oeffentlichkeit übergeben werden. Derselben Hoffnung DdÜrfen wir uns in Bezug auf die gleichfalls fast dru>tfertig hinterlassenen ebenerwähnten Regesten zur ältesten Geschichte der Kurmark hingeben. Endlich wird auc. dex -1V, B rer. pruss, in erbeblihster Weise von des Berewigten Fleiße noch Zeugniß nach scinem Tode ablegen. Im Winter des vorigen Jahres war ihm durch scine Vorgeseßten ein mehr- monatliches Verweilen am Genfer See ermöglicht worden. Es batte dieser Aufenthalt den bereits tiefwurzelnden Keim des Todes nicht mehr zu überwinden vermocht, v. M.

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Friedri<h Wilhelm Heidemann.

Am Ostersonntage starb in Weimar der erste Freiwillige von 1813, der ehemalige Postmeister in Weißensee , Friedrich Wilhelm Heidemann.

Heidemann wurde, nach der »Weimar. Ztg.«, im Jahre 1793 zu Potsdam geboren, wo sein Vater Auditeur im Regi- ment des Kronprinzen, späteren Königs Friedri<h Wilhelm 11], war. Der Kronprinz übernahm bei der Taufe des Kindes eine Pathenstelle. Seine Jugend verlebte Heidemann in Königsberg, wo der Vater cine Professur erhalten hatte und später die Ver- waltung der Stadt als Ober-Bürgermeister übernahm. Heide- mann widmete „sih dem Studium der Kameralwissenschaften und bezog im J. 1810 die Universität Königsberg. Als aber die ostpreußishen Stände am 8. Februar 1813 die Aufforde- rung zum freiwilligen Eintritt in das von ihnen zu bildende National-Reiterregiment erließen, war Heidemann der erste der zahlreichen Freiwilligen, der dem Rufe folgte. Das Regiment nahm, noch bevor cs die Königliche Bestätigung erhalten hatte, an dem Feldzuge mit dem Yorkschen Corps Theil. Schon in der Schlacht a. d. Kaßbach wurde Heidemann schwer verwundet und wegen Au8zeichnung bei der Wegnahme eines feindlichen Geschüßes zum Eisernen Kreuze vorgeschiagen. Von seinen Wunden kaum genesen, ward er am 16. Oktober bei Möckern abermals {wer verwundet; er wurde für todt vom Schlacht- felde getragen , verdankte seine Genesung aber der Pflege, die ihm in Halle im Hause des Professor Niemeyer zu Theil wurde. Heidemann war nach der Schlacht von Möckern zum Offizier befördert worden und wurde nah Auflösung des National - Reiterregiments zur Kurmärkischen Landwehr- Reserve - Kavallerie verseßt. Seine {weren Wunden hatten ihn aber dienstunfähig gemacht ; auf dem Marsche nach dem Rhein im Frühjahr 1814 mußte er krankheitshalber in Weimar zurü<bleiben , wo es der Pslege, die er der Gnade der Großherzogin verdankte, zwar gelang, sein Leben zu erhalten, nicht aber die &olgen dcr Verwundungen, an denen er bis in sein spätes Alter gelitten hat, zu überwinden. Als König Friedri<h Wilhelm 111. im Sommer 1814 auf der Durchreise in Weimar verweilte, stellte die Großherzogin Luise ihm den jungen Invaliden vor, dessen Pathe zu sein sich der König sofort erinnèrte. Er befahl Heidemanns Anstellung im Postdienst, welche unverzüglich erfolgte; 1815 übernahm Heide- mann das Postamt zu Weißensee, Anfangs als Administrator, später als Postmeister. Dreißig Jahre lang versah er dieses Amt, in welchem er sich durch mehrere postgeographische Werke

übte er auf den ihm so vertrauten Gebieten noch eine nit

and dex script.

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acht hat. Nach seiner Pensionirung zog ihn die be abare rung an genossene Wohlthaten na< Weimar zurück, das bis zum Tode sein Aufenthalt blieb.

ie Vertheilung der französishen Flotte im M Anfang 1869.

war d. J war der im Julande in Dienst gestellle Theil der Ae iten Kriegsschiffe hauptsächlich in fün f Abtheilungen Brant 1) die Escadre des évolutions (Toulon, SHyerische Jnseln), 2) die Di- ha cuirassée de POcéan, ein etwa der englis<en Kanal He ent- sprechendes, für weniger umfängliche Offenfivzwe>e ausreichendes Ge- ivader an den atlantischen Küsten Frankreihs Schiffe in Cher- bourg, 3) die Division du littoral Nord de la France, 4) die DReN du littoral Sud de la France, 5) die Division navaie des côtes Ouest de la France, alle brei aus ari für den Küsten- und Hafendien| ‘fti n Fahrzeugen bestehend. ) j S bestimmten V A über dicse Geschwader bieten diesmal namentlich insofern besonderes Interesse, als in diesem Jahre Zu ersten Male die Panzerschiffe statt der früheren E O nere Zahl Geschüße des E E A L Ae Panzer-Linienschiffe Magenta un olferino, Mea Gescüg,

iugerichtet, haben jeyt nur den fünften Theil dieser Gesch

E 38 Geschlibe gebohrten Fregatten, wie die berühmte Gloire, zählen nur no<h 13—17 Geschüße, aber allerdings solche E 19 und 24 Centimeter Kaliber, leßtere mit Geschossen von 150 Kilo- grammen, alfo effektive 300-Pfünder wie die preußischen Panzer- Fregatten. Auch in der Angabe der Maschinenstärke ist seit pet gem Fahre cine Aenderung eingetreten, insofern zwischen E und indizirter Pferdekraft ein, den neueren, verstärkten Leistungen 4 Maschinen entsprechendes festes Verhältniß angenommen, und E natürlih die frühere Zahl der Pferdekräfte etwas heruntergedrü worden ist, so z. B. bei den beiden Panzer-Linienschisfen von srüher 1000 Pferdekraft auf 900 Pferdekraft. Auch geben die ae u Maschinenstärke als das konstantere Element stets vor der Ges "ub zahl an, während die Engländer die Maschinenstärte als das neuerlich

Hinzugekommene hinter der Kanonenzahl anführen.

? [ iziellen Angaben die fran- Es bestehen nun nach den neuesten offiziellen ® fi v iten Abtheilungen aus folgenden Schiffen. s E Bie «Att des S N O Heschübe anzer-Linienschisf (mit zwei Batterien, aissCat - e 900 Pferdekraft, {16 Geschüße, Me ergate Héroïne, 900 Pferdekraft, 16 Geschüße, (Eisenschiff, wöhrend _ dis deren Holzschiffe sind, außer Couronne). Revpanche, O O 17 Geschüße, E ; L E C L anzerfregatte, nicht zu verwwechfe )el- D U ate Been Valeureuse, 900 Pferdekraft, 17 tas Panzerfregatte. Renard, 135 U B 4 Geschüße, Schrauben- Aviso. Janus, 12 Geschüße, (Segel-) Brigg. , "Ee Fefe alío ins Boer, N A In E e MrBRen ‘ifen im Orient bereit is, aus & Schiffen (davon 6 der großte Klasse), ‘n zusammen nicht weniger als 5539 E dh Geschüßen. Bemerkenswerth is dabei, daß noch feine der vier 0 s Frégates à tourelles von 12 s<weren Geschüßen cingereiht ist, o E x der Ocean in Brest schon vor längerer Zeit abgelaufen war, Es es auch die neuen Panzerkorvetten nur für den Dienst in den O gebraucht werden. Die Besaßung der genannten Schiffe ist E t Weise zusammengeseßt, daß der Stab (l’état major) jeder S Kemmandanten, aus 1 ropstalus de frégate als nveltem Komman. Kommandanten, aus 1 capitaine de frégate E —5 Linienschiffs-Liecutenants (lieutenants C Si Ros Liniensciffs-Fäbnris (enseigne de vaisseau) und 2—4 aspi1 s besteht, außer 1 Kommissär-Offizier, 3—4 Personen des ärztlichen das 1—2 Pers onen des Maschinenfachs E Ls T, Linienschiff hat den Stab in gleicher Stärke, E A N ‘dem den état-major général des Geschwaders, : } inkl des Vize-Admiral, während die n N Ls Héroïne den c¿tat-major général der commds G Jede Vex Befehlshaber der beiden einzelnen Unterabtheilungen}, A des bez. Contre-Admirals haben, erstere 7, leytere 6 In Y Aviso Renard hat 1 S B Ns LSinientbifs. ichs d 1 Arzt, die Brigg Janus dage( V Lieutenant b Arzt. t N des ganzen Geschwaders ist der Vize- i ien de la Graviere. : f n Bee rasséedel’océan: Panzerfregatten E auto, V9 Pserdetraft 17 Geitüge, Schraubenariso Corse, 100 Gauloise, 900 Pferdekraft - Hes e S Us Geste N Pferdekraft, 4 Geschüße, (Segel)-Brigg Beauma1 O k an T livnn i iese Division, deren Schiffe na< den seßten 2 imi h Eherbourg_ O a O E Ersten, A i D agung 5 Fahrzeuge mit 2800 ferdekraft und 63 S n W e ist ebenso eingerichtet wie bei den Panzerfrega Y "T A A, ader hrend der Aviso hier cinen Stab von 2 L d Rabnrite ab 1 Arzt, die Os n S A 1 Arzt besißt. Flaggenschiff mit em S ed #4 R A tboen sonen inkl. des Contre-Admirals) ist die 0A n C Panzerschiffen, die größer sind als Panzerkorvetten, mit © j rid nid e die Hälfte in Dienst und von E an einem Punkte, von wo sie {nell in der Nordsee I E Ret Division du littoral Nord de la P C E M ancl 2 Gele Bel 190 Pietdro ll 2 Geste) Goelet © \ ft, 2 Geschüße, Ariel, ¡ferdekrasi, 4 Ges<Upe, Goc vier Cbe, Sitte fs Un Sg 2 Saale H sl 100 Pf t, 2 Geschüße, Kutter Moustiqu C L Seroûve Natirlid sind die Kutter und Goeletten , d. h.

s\chließli er S Schrauben- Schooner, aus\chließli< Segelfahrzeuge. Der Stab der es besteht Si 1 Fregatten-Kapitän, 1 L E T L-L Una, 1 bis 2 Fähurichs und 1 Arzt, wo “nicht 1 S R t division missär-Offizier und 1 Adjutant als Stab der Küsten-iFlot 1 Offi Fe hinzukommt. Die Schooner und die Kutter haben nur zier (Linienschiffs-Licutenant). E ganze Division zählt also 8 Fahrzeug mit 350 Pferdekraft und 16 Kanonen. : 4 D. Dea littoral Sud de France: Radaviso Hérón, 130 Pferdekraft, 4 Kanonen, Kanonenboot 1 Kl. Grénade, 4 Remo: Schraubenavijos Actif; 100 Pferdekraft, 4 Kanonen, Favori Me Ee kraft, nicht armirt, Souris, 20 Pferdekraft, nicht armirt. Die Stäbe der beiden ersten Avisos sind wie bei der vorigen Division zusammen- gesebt, die beiden leßten haben nur 1 Offizier (Linienschiffs-Lieutenanh), das Kanonenboot I. Klasse aber hat 5 Offiziere (1 O, tenant, 4 Linienschiffs-Fähnriche) und 1 Arzt. Der Actif - dient a garde-pêche, zum Schuß des Fischfangs. t u, IVislon navale des côtes Ouest Clltalitoe Radaviso Chamois, 130 Pferdekraft, 2 Kanonen. Schrauben Argus), A Pferdekraft, 2 E Pelican, 100 Pferdekraft, 2 Ka- nonen, Sylphe, 10 Pferdekraft, Kanonen. O , 14 Der Stab des ersten Avisos hat außer einem Linienschiffs-Kapitän und 2 Offizieren als Divisionsstab no< 4 Offiziere und 1 Arzt, die beiden nächsten 3 und 4 Offiziere außer cinem Arzt, der leßte g einen Offizier, Linienschiffs-Lieutenant: die Division im Ganzen ha also 4 Dampfer mit 290 Pferdekraft und 8 Kanonen, 2 Somit zählen die atlantischen Küstendivisionen zusammen 12 eFahr- zeuge mit 640 Pferdekraft und 24 Kanonen, die mittelländische KÜsten- division aber 5 Fahrzeuge mit 2695 Pferdefcaft und 12 Geschüßen. Die Stäbe und die Bemannung sind aber, namentlich bei den großen Panzerschissen, sehr reihli< bemessen, entsprehend den Traditionen der französischen Flotte, welche bei dem Konskriptionssystem (Marine- inskription) weniger als die englische Flotte mit ihrem fosispieligen Werbesystem in der Stärke der Besaßung beschränkt ist. E Außerdem unterhalten eine Anzahl in Dienst gestellter Tai : portsciffe behufs des Transports von Material oder auch von Trup- pen eine Verbindung zwischen den verschiedenen franzMides Hen oder zwischen diesen und den Kolonien. So liegt augenbli An p Schrauben-Transportschiff Meuse in Cherbourg, (um nach dem ( F e zu gehen und vom Gaboon aus mittelst des Cher A es Reunion zu s{hi>en); Sarthe E aua e S Ea nach Martinique zu gehen), Jsere und Ch / i Säraubcniranfivorim Vienne in Lorient, Pintade a reti E Schraubentransportschisfe Jura 4 Da Dage nos L as W mit Truppen für Reunion, und der Rh if bat 150 Mann den Nordhäfen gehen ; dieses Transportschiff N ann E und A Stab von E ay h S E E ter \chiffs-Lieutenant , 3 Linienschiffs-Fähnuiche L SEeabentans tdampfer Européen liegt in Toulon, ebenso S n E ede 7 während die Segeltransportschiffe Marie und in Rochefort sind. : : | / S S namentlich Avisodanpfern, Me ohne den aufgeführten O E E enne Dei den einzelnen Häfen Frankreichs L iens un, U n E : i cet) din und die Kanonenboote mauguet (zuleßt in Brest), Aviso Renau O e Mclerne Seit) Etendard und Fanfare (beide in die 2. Ka gen E G Be, und Kanonenboot Gladiateur (Lorient), Avisodampfer D R i Avisodampfer Limois und Daim, fort), Talisman (Cherbourg) und die R E Ll (beide i 3. Kategorie der Reserve) und der Aviso Latouche - 21 E e kürzlich Sund Kollision mit einem anderen Schiff Ea wurde, in Toulon, wo auch die canonnière I. Cl. Chacal g airs Tender dienen Brigg annexe des Tnflexible in Brest und Sa u de Obligado als Uebungsschiff und annexe des Jean Se u: E aviso Abeille dient als Torpedoschule (école de torpi N Constantine als bâtiment central de la réserve in Rod E fen find Von größeren S eN E Seife ir von der großen Zahl außer Di Li | (Suite und Transportscifie v arn Lis fe nens S gane in Cherbourg liegen, besonders die folgend u schiffe Eutien die beiden mächtigen, jeßt nur no< als ul | l S aide, also Lene Ly P l E 2 ‘ouis XIV. (vaisseau-école de c j ! Mean De onenials dls stationnaire in Ton “f Me a vette Gorgone, tvelche statt des Haleur neuerdings 228 i iy ? tte Laplace in Brest, die in nach Cherbourg gekommen is, die As e V S Armirung begriffene Radkorvette LREA in Lo en Ce i rest. Radkorvette Eumenid Panama in Toulon und Darien, in e od 1 Ara it 1 Lieutenant 1. Kl, 3 Fähnrichs, 1 Kommissär und : Wt in E Lan Coligny als stationnaire. Die Fregatte O0! welche vom Tndret-Etablissement ihre E E M ale fort zum Pferdetransportschiff umgewandelt, ey Yat ads ' i], rang) Flore steht in diesem Monat der auf (1: , E E V Bee Korvette p ift reparirt. (Schraubensfregatte icienne is in Lorient im Dock. : L int pa us A Stationen befindlichen Schiffe sind 8 einer langen Kette längst den N A N igte, S ien, am Gabon (Westafrika) und geg am L ] E ferner in Reunion, Hinterindien (Saigon) En Großen Ocean auf den vier Punkten Japan, Neucaledonien; Tah da D aaen e, dieser Geschwader WAYr;/ Lw Es bis jekt offizielle Quellen vorliegen, am 1. Januar d. A. f0 gend R F. Divislion des Antilles.ét "el D Sade Schraubenfregatte Sémiramis, 480 Pferdekraft, S c1 Streusenartio d'Estrées, 250 Pferdekraft. E A, SEU S Surcouf, 135 Pferdekraft, 4 Kanonen, Schraubenaviso /