1869 / 93 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Berlin, 22. April. Se. Majestät der König haben $. 84 lautet: Allergnädigst geruht: zur Anlegung des dem Major von _ Vorbehaltlich der vorstehenden Bestimmung ($. 83) darf der Ei 1651 Engel, Flügel-Adjutanten Sr. Hoheit des Herzogs von Sachsen- | tritt in eine Jnnung Keinem versagt werden, welcher auf die in v Entstehen aus den vorstehenden Bestimmungen Differenzen zwi ; i Meiningen , von Sr. Hoheit verliehenen Ritterkreuzes erster | Statut vorgeschriebene Weise darthut, daß er die Befähigung zum V der Ortsgemeinde und dxr Jnnung, so steht die Entscheidune mriben | Provinz Hannover (Bezirk d i ; ; Klasse des Herzoglich sachsen-ernestinishen Hau®Lordens und des triebe des Gewerbes erlangt habe. fe der höhern Verwaltungsbehörde zu. ng darüber | oder in Celle) t zirt des Appellationsgerichts in Kiel “h N Bedarf es zu diesem Zwe>e der Ablegung einer Prüfu Leßterer stcht auch die Befugniß zu, den bi ; i gehegten Wünsche zum Ausdru u brin dem Intendantur - Rath Schober von der Jntendantur des | ziecelb den N 8" der Befäbi Mlle #0 {f Gutid s Es zu, den bisher mit der Innung | nügen und in Gemäßheit Regi E P gen , zu 11, Armee-Corps von des Großherzogs von Hessen und bei Rhein ne N L E Arbeiten egung zur Nen Audsüh, Korporationbredit u Sthe nach der Auflösung der Jnnung | d. J. die Wahl der außerordentlichen. Erna E Königlicher Hoheit verliehenen Ritterkreuzes erster Klasse des | halb zu lösenden Aufgaben, sowie der zur Bestreitung der Prüfuncs, d 0 wurde na dem Antrage des Abg Twesten gestri | r)agkommission für das Herzogthum Lauenburg vorz e S Ls A des Großmüthigen, Allerhöchstizre An E N Ia Senden zu N eo es Rug ehtrden von der ußerdem trat das Haus dem folgenden Antrage 4 Provits Base Ta, 20. April. Der Herzog if E enchmigung zu ertheilen. nnung bestimmt. Bevorzugungen sind dabei nicht statthaft. Dr. Bähr und Grumbre<t zu $. 95 bei: | . i en wieder hier eingetroffen Die Prüfungs8zeugnisse der für einzelne Gewerbe angeor Bei freiwilliger Auflösun i A ika : Baden. Karlsr ( i ; A H i s besonderen Prüfungsbehörden und der bisher zur Abnahme von ge den Berri nter vie D llalnee vet N eng des verbleiben- theilt mit, daß der Peine s gie Die » Karlsr. Ztg. e Am 1. Mai er. wird zu Gröningen , Regierungsbezirk Magde- | fungen befugt gewesenen Kommissionen sind ein genügender N werden, als dasselbe dur< Beiträge der Vit, A soweit beschlossen | Reise zurückehrend i or eimgen Tagen, von seiner burg, Kreis Oschersleben, eine von cinem Kommunalbeamten [- : ibi i 7 ach | durch Beiträge der Mitglieder ents ; )rend, dahier eingetroffe tete Wéetion TIL- Kale dftet werden Men VeLIva E Sa zum Betriebe der Gewerbe, über welche sie gus, Schluß der Sizung 4 Uhr. NOert p Bayern. München, 19 April. In G s : Hannover, den 20. April 1869. eNes UnDe ; N Die heutige (24.) Plenarsizung des Reichs t der Kammer der Reichsräthe gelangtè d s E, CORS Telegraphen-Direktion. Abi e hs e atis Runge! c Fa Grun Veásideitea De Sh Bundes wurde um 114 Uhr durch Ln S En Diskussion. Jm Laufe “dée ‘Dé S Ler x , Wa n), Runge, v. Hennig, sowie räsidenten Dr, Simson eröffne i L, arst Hohenlohe E m der Kommissarius des Bundesrathes Geh. Reg.-Rath Dr. Michaelie zum Bundesrathe waren inv end: Ne A L Mattes Wort S folgenden en serarigen (4 00 MelE S E I Nichtamtliches. g At Piihuél Lei dem $. 84 mit folgendem Amendement fie Sia iS o von BVismar>-Schönhausen, der Königlich Sihe Cs (n Fragen; wo die Parteien so scharf gegencinander og. : ächsishe Staats-Mini d ( Niemand neut e 4 i Preußen. Berlin, 22. April. Se. Majestät der im Alinea 1 statt der Worte: »wel>er.……. erlangt hat« zu seben; des Bundébtatiiler Amtes annt een, der Präsident Meinung zu bekennen. i die M E ed Pflicht, offen seine Kön ig fubren gestern früh um 10 Uhr nah dem Dom, empfin- | welder die im Statut vorgeschriebenen Bedingungen erfüllt bat, unt Wirkliche Legatlbib Ratk uan a o eyelme Nath Delbrück, | besserung besteht nirgends Zweifel, nur bes b R einer Schulver- gen um 12"/, Uhr den hweizerischen Gesandten Oberst Ham- am Schlusse hinzuzufügen: die Ablegung ciner Prüfung kann von Dix Tagesordnun M A s eu ell U. Iv, besteht Differenz. Son vor 20 Jahren h C pas rt der Ausführung A R DEI f denjenigen nicht gefordert werden, welche das betreffende Gewerbe b 2 f g etraf : Zweite Berathung Übcr den sammlung befindliches Mitglied dieses K 2 Z ads noch in unserer Ver- m E G N L ate bén R mindestens seit einem Jahre selbständig ausüben. id Norbbcatite / G die Feststellung des Haushaitsetats des E der SQulreform hingewiesen, Und “im 3, bre 1008 arn h s dig: eYT : : / ; ; , | en Bundes für 1870, zunä ortdaleths : esammtbeshluß beider Ka Mi (, ZUBTE 1000 wUTrde dur< des Pollzei-Präsidénten entgegen. A bebe folgenden $$. 85 dis 97, unter welchen wir hervor. gaben: Bundesktanzler-Amt 221,950 L h r R (i C ¡relsianiger Stundlage eret E die Voi ¡age E auf e Res : inisteri e E L : n ; O0 le Dis n S E. A D s Znonagen Sina M | do T F A F. 89. Verträge der Innung über die Erwerbung, Veräußerung u 4 E Angelegenheiten 832,730 Thlr. Svstecms, dee E, ist nun einer der Vorzüge des ton LAZEE litári g M f dh ô daa U e, MIUEN } oder Verpfändung unbeweglicher Sachen und über Darlehen, für welt Rechnu utate 939,450 Thlr., Bundes\huld 450,000 Thlr., | beitet werden, und e E in der Landesvertretung öffentlich verar- militärische Meldungen und darauf den Vortrag des Militär- | das unbewegliche Vermögen der Tnnung oder die Nußungen desselben e<nungS8hof des Norddeutschen Bundes 99,700 Thlr. " | Arbeit die Sache E Beruhigung im Volke eintritt, so wie diese fabinets entgegen, empfingen den Oberst-Kämmerer Grafen | auf länger als ein Jahr haften follen, bedürfen zu ihrer Rechtsgültig, Die Debatte wurde dur< den Präsidenten des _ | außerhalb dieses Geer, Erledigung entgegenbringt. Auch die Kla Redern und um 4 Uhr Nachmittags die Delegirt : i i n fanzler-Amtes, | uen des Bundes- | oeer jeses Hauses, daß die Ki ; p | girlen zur inter- | keit der Genehmigung der Gemeindebehörde. anzier-Amtes, Wirklichen Geh. Rath Delbrück eingeleitet. Das | [hädigt werden, fangen an sun DUr< das Geseß werde ge- nationalen Konferenz des Vereins zur Pflege Verwundeter im $. 91. Wo die exekutivische Beitreibung der Tnnungsbeiträge und der Haus genehmigte ohne Diskussion Tit. 1 Besold 35,35 leidenschaftli<h berathen E verstummen. Der Ausschuß hat nicht Kriege. von Jnnungsgenossen wegen Verleßung statutarischer Vorschriften ver Thlr., 2. personlihe Ausgaben 5500 TIhlr., 3 S1 M, 09,390 | 5 eferenten sind maßvell gen en, putigen Aeußerungen der beiden * Jhre Majestät die Königin wohnte gestern dem wirken Geldstrafen im Verwaltungswege zulässig is, kann dieselbe 90,000 Thlr., 4. Normal-Eich ¿i r. 9. Sachl. Ausgaben Ausschusses weit über dei S denno< gehen die Beschlüsse des Gottesdienste im Dome bei. Ihre Majestät wird am 2. Mai | auf Antrag des Jnnungbvorstandes von der Gemeindebehörde verfüzt F - 5. Verwaltung der Bundessuld 1700 Lur, Le Thlr, | herrschenden Einfluß auf die Schule sichern ugo wollen der Kirche einen na< Coblenz reisen, um sodann eine Kur in Baden zu be- L s abt ‘dg sih von der rechtli<hen Begründung der For Gee A V, lw, G0 Thir. , vtacben S ip 2 Bu au der Stat tein Recht aufre<t Bas L ray ginnen. A j ; 92. Abänderun 2 E Ps i | vwe, Harnier, Frhr. v. Haak ; | eier idealen Auffassung könnte der Staat f N Se. Königliche Hoheit der Kronprinz wohnte am Dien- ania, T E Ld Sade M A E E U M wie der Präsident des Bunbétagilceune s N j 0 E Arie id unbeschränkten Einfluß auf die Sni, ae stag Vormittag den Bataillonsbesichtigungen auf demExerzierplay | drü>licher Bezeichnung des Gegenstandes der Berathung \<{riftli< ein. Titel 7, Dispositionsfonds, 30,000 Thaler sprach d Ab “U | unsere Verfassung ist de A Sbruc er Idee utiven Verfassungsre<ts, am Kreuzberge bei und nahm hierauf militärische Meldungen | geladen sind, dur<h absolute Mehrheit der Anwesenden beschlossen Der Abg. Gebert nahm das Wort zu der Nosttión- Ei alla |-und an ihr bält das bayerische V, 1E r unseren Bergen Staais entgegen. Um 5 Uhr fand im Kronprinzlichen Palais ein Diner | werden. Der Beschluß bedarf dann der Genehmigung der höher außerordentliche Ausgaben. Der Präsident Delbrück inmalige | Staat« wird zwar von der einen S ite ver NUsdtu> » moderner statt, zu welchem u. A. die Ober-Hofmeisterin Ihrer Majestät | Verwaltungsbehörde, wenn er Zahlungen aus den Einnahmen oder ihm. Kap. 3 (Reichstag) gab zu kei ident Delbrück antwortete | für den Begriff keinen bessern en Sette perhorreszirt, aber ih weiß der Königin, Gräfin Schulenburg, die Fürstin Pleß, d dem Vermögen der Innung an Genossen derselben oder andere Ver Zu Kap. 4 (Mini a ner QEussion Anlaß, welcher die Kirche nit nig defbrdors enfalls ist dieser Staat es, / Or, 1 , der Herzog iber dai , . 4 (Ministerium der auswärtigen Angel ; i e wenig gefördert hat, das beweisen die K von Sagan, Graf und Gräfin Ch. Pourtalès, der Fürst Put- | |Mngen Uer as Tnnungsvermögen zum Gegenstande hat. sprachen der Kommissarius des g igelegenheiten) | gebungen der jüngsten Tage. Die &S Émietia a De Kund- bus, die Flügel-Adjutanten Sr, Majestät des Königs Oberst | wel@er sänimtliche timmmbercauigt: msn ciner Versammlung, u M tions-Rath Keudell - sowie die Abgeordneten Two Lea ie Ln Bestelèer Kirche herrschenden Partei gegen jeden Ausgleic Graf Kaniy und Oberst v. Werder mit Einladungen beehrt inne des Ge igte Genossen unter ausdrüklicher Be von Hoverbe>, R ejten, Frhr. ir den Bestrebungen der Zeit, eine Ab Cd ? Ausglei : , <VtT der B i , Russell, Graf Solms- 6 : E m / neigung, die in d Wien nen, e R E noch furze dur absolute Ot Dee Sttvaselven L Tan I rge ipuc, Günther (Sachsen), dérmáun, Dec Bee Ga! funden hat. d din O E Vice U ‘Ausdru ge: i ( / i E . -Scho y 1 ; : >ec itisire / <stdieselben einer | bedarf der Genehmigung der höheren Verwaltungsbehörde. Diese iSmar>-Schönhausen nahm nach den Abgg. Twesten anführen mußte ih sie, um darauf hinzuweisen, daß e Ser

spruch stehen ni<t blos mit dem Liberali

im Kronprinzlichen Palais stattfindenden Versammlung des | Genehmigung wird ertheilt, wenn die Berichtigung d den d und Russell das Wort / der mächti - Ausschusses der Victoria-National-Invaliden-Stiftung e E | Innung sichergestellt is. / <tigung der Schulden der Staats-Minister v. viele Le Ooaumactigte zum Bundesrath bayerischen Verfassungsrecht, wel rattêmus, sondern mit dem M / 6. 94. Gegen ibren Will / : a< dem Abg. Lasker. Wid I R 1 welches Gewissensfrciheit garantirt. Di welche si< ein Souper anschloß. . 94, Gegen ihren Willen kann eine Jnnung aufgelö} werden, wenn Das Haus verwarf darauf den folgend Widerspruch stört das barmonische Zusamin n eer estern wobntt Se. Dömalive: der Éronbiini G A aue, sie s< geseßwidriger Handlungen oder Ünterlassungen \{uldig mad Twesten arfelltei tig : olgenden vom Abg. | übrig, als einen erträglihen modus viv N tine es blieb nits di | M L dur< welche das Gemeinwohl gefährdet wird. Der Reich a Entwurf bringt Verbe inder cduführen. Der ienste in der Nikolai-Kirche bei und empfing den Dr. Buyry ; , C Sl E ver Reichstag wolle beschließen: den Nachl i j i esserungen den Gemeinden und. den Le den Oberstkämmerer Grafen Redern, sowie den Fürsten Ho ben a 8 Au Siegen La Ee H Lon für die Bundesstaaten Sachsen, Hesseg I NABD L ets tig: Mh E O s Es hat zu allen Zeiten Mousct t lohe-Langenburg, welcher sih bei den Höchsten Herrschaften ver- | das 1 au iben heren Verwaltungsbehörde, erfolgen. Schwerin und Braunschweig von beziehentlich 4500 340 —. L lf n urin des Lebens Schiffbruch gelitten baben oder abschiedete. Jhre Majestäten der Köni Aa die ‘Ariiain ibren ordent GiMia t L e IEVEN) bei welchem die Jnnunzg E Sena A e E und demgemäß eime Andere dort Trost “nar “Sllte Mfunden at Der Kirche flüchteten und dinirten um 5 Uhr im Kronprinzlichen Palais. | Einen Entschädigungsanspruch erlangt die Innung in Folge der | Die einzelnen Positi R A zu lassen. Menschheit und die 96 neuen Schulinspeft g E ednet die t begab Sih S Aufls Beer : lonen des Kap. IV. wurden t s<üttern; ob d : N „toren werden sie nicht er- Heute früh begab Sich Se. Königliche Hoheit der Kron- flôsung nicht. Diskussion genehmigt meist ohne | } Doe Menschheit auch einer streitenden Ki prinz auf 3 Tage nach Stargard und Stettin in militäri- $. 95. Wird eine Jnnung aufgelöst, F$. 93 und 94, oder erlischt sic Der Abg Ie von " i wögen die Theologen entscheiden. enden Kirche bedarf, das ; schen Angelegenheiten. Jn Begleitung Sr. Königlichen Hoheit | Lur Absterben ihrer Genossen, so muß ihr Vermögen zuvörderst zur Be Antrag: | Hoverbe> begründete den folgenden | Oesterreih-Uugarn. Wien 21. Apri : befinden \si< außer dem persönlichen Adjutanten Haupt rihtigung ihrer Schulden und zur Erfüllung ihrer sonstigen Verpflich Der Reichs i ist am 19ten Abends nah O cia. Der Failex A Senne La Cos Ge S E Ca A tungen verwendet werden. Der sodann verbleibende Ueberschuß wird T, f p N wale beschließen: in Titel VI, der dauernden Aus- +— ¿Dey Minister-Prâsidect gereist. von Wiemann und der Major Mise gt T tat (He in, den Landeogejeden midt ein And f Nt un bewiaen, e Si08e des Milifrbevollmädtigten, 8000 Thie, den Eid in die Hand des Keines Gai a ffe dit am 19ten n der Soirée am 17ten hatte die Klaviervirtuosin | nung i i i i ader An der Debatte betheili | In der gestrigen Si Fräulein Seyffert die Ehre, sich A zu lassen uon Pes D Mater: BUE Mena FUY, GeWerbliMia, BIVene übt rin und der Bunbestanles G af v Bigier Abg. Graf Schwe- | wurde das Grundsteuer ese d in, dritter Geordnetenhauses : | anzler Graf v. Bismark - Shönhausen, | Di : i gejeß in dritter Lesung angenom ———— wurden ohne erhebliche Debatte mit folgenden Amendement? worauf der Antrag des Abg. v. Hoverbe> abgelehnt wurde. | e Polen stimmten dagegen. N,

In der am Dienstag, 20. d. M., stattgehabten (15.) Sigung des Abg. Miquél angenommen: ZU: Einmalige und außerordentliche Ausgaben: Darlehen hauses S R In der heutigen Sißung des Abgeordneten-

des Bundesrathes des Norddeutschen Bundes führte der erste | „„, ¿) Dem $. 89 hinzuzufügen: Dieselbe ist nicht zu versagen, sofert an den cvangelisch- deutshen Wohlthätigkeitsverei ; Wahlen zu den Del Königlich sächsishe Bevollmächtigte , Staats-Minister Jr cine E M der bestehenden Verpflichtungen dadur nicht gefährdet tinopel (30,000 Thlr.), sprachen die Ada. b. Sovabet, Gu Sédibikte Ves s Meelligten sich an ib R Tee Ge. i Í ; v

v. Friesen, den Vorsiß. Ueber die Vorlagen des Präsidiums : Schwerin, Dun>er, Harnier , sowie der Prási i : Dolks\chulgeseßes kündi ' betreffend a) die Gewährung der Rechtsbülfe TnebaR des u S A US nor U zu streichen und statt der Wort F kanzler - Amtes Delbrück. Das Haus betitelt gs ee perintendent) eine Reihe von ar entczdge Brin (Su- Bundebgebiets, b) die Militär ausgaben für das zweite Halb- | dicht statt « aragraphen zu seßen: »findet fernt F Pofition. (Schluß des Blattes.) e | haben, G e oReen Charakter der Schule zu E ' , c) den Erwerb von Grundeigenthum im türkischen 3) Den 2. Saß des $. 92 dur folgende Bestim en: l Danzig, 20 il: (Wene Jt fpA qung r vem Reichstag vorgelegte Geseßent ic A Reiche, wurde von den Ausschüssen Bericht erstattet. Der Beschluß bedarf der Genehmigung, der dee M A erte ver bier aa Au da Laa Big Das gestern mit Pul- prägung von Goldmünzen entbält E x ade B E Der Aus\{huß _des Bundesrathes des Nord- | hörde, wenn er Zahlungen aus den Einnahmen oder dem Vermöge kehrt nach Löf Mini des gy De y arine- ransportschiff »Rhein« mungen : i estim- deutshen Bundes für Rechnungswesen leit Ubbgefieit ine der Innung an Genossen derselben oder anderen Verfügungen übt Riel, 19 Adil Q vers sofort nach Kiel zurück. „r Statt der mit den erwähnten geseßlichen Bestimmu i Sißung ab. das JTnnungsvermögen zum Gegenstande hat. Diese Genehmigung Flensbuv / . h . as Kanonenboot »Cyclop« ist, von führten Goldmünzen (Kronen und halbe Kronen) werden Gold E —, Die vereinigten Ausschüsse des Bundesrathes des | Erfüllune aller beten weben! wenn nacgewiesen wird, daß di Sa N DleDe eingelaufen. thn Drepulden gleich zwanzig Franes in Gold, vier Gulden gleich r O für Eisenbahnen, Post- und Tele- O 0e nad, p U gesiwert bleibk M ta. veröffentlitht A 21 April. Die *fayenbièa: Gulden werden 2) MeegLuTagi werden. Die Goldmünzen zu act raphen-, sowie für Rehnungswesen traten heute zu einer | fügen: : Cer d <. dem Worte »Schulden« hinzu M der N; eclannlmacbung des Präsidiums | Geri Zeu eier Um Durchmesser, 6,45161 Gr E gen: »Und die Erfüllung sonstiger Verpflichtu er Nitter- und Landschaft des Q 9 | Gewite und neun Zehntheile Fei O E MEGLIILNIE N igung zusammen. 5) Dem $. 95 binzuzufügen : lhtungen.« Ri ast des Herzogthums Lauenburg: Die | und einen QZehbntbei „Peingehalt, d. i. neun Zehntheile Gold : zufügen: War bisher das Vermögen det “altter- und Landschaft d Q einen Zehntheil Kupfer, die Goldmü : : S e Innungen ganz oder theilweise zur Fundirung von Unterricht ist zu einem außer E A naDs age E burg 5 Misllimeter im Durchmesser, 3/22580 Ürirtince u Seceidie ad deutsc a Ban E A u he MTRgee Ves Ord A tin ird D n ere ung R n Rei, zusammenberufen, um insbesondere Die ibe fie Ge Kupfer cuba n h : is Zehntel Gold und ein Zebntel «…. WUT i 25 anderer genü i or ier ; 4 d . Es werden 1 - der Gewerbe-Ordnung fortgese Meile Berathung | getragen, so fällt das betreffende Vermögen der Gemeinde gez [M rung, peHosreibens vom 4. März d. J. ergangenen Aufforde. | Kilogramm, bestehend aus ant Aedatela Gat i nd Oder, dalde Uebernahme der darauf lastenden Verpflichtungen zu, Justi von ihr in Beziehung auf die beabsichtigte Reform Qup er 775 Stü>e zu 8 Fl., 155 Stüde zu 4 Fl. gehen. Bis e iz im Herzogthum Lauenburg präjudizielle 7 rage einer inführung der im Art. 12 des Geseßes vom 24. Dezember 1867 in

Anlehnung ; : Nus g an die Provinz Schleswig-Holstein od Ute genommenen. Goldwährung bleibt der | i

er an die A ° Tung bleibt der Annahmsiverth dicser

L dées dein freien Ucbercinkommen überlassen. Sas