1869 / 110 p. 5 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

1985 Beilage zum Königlich Preußischen Staats - Anzeiger.

Wechsel. Fonds und Staats-Papiere. Eisenbabn-Stamm-Aktien. : ' ; Amerik. rückz. 18826 [1/5 u. 1/11.864aßakbz [Alsenzb. v. St, g. E AZ 110. Donnerstag den 13. Mai le 1/1.u.7,/944 6 I R L

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k ; i 54 250F1L |Kurz. Lade Oesterr. Metalliques . 5 |verschieden |504 @ Amst.-Rotterd, . Drs do Tat S T T TETT D S R E E E L I

he do. National-Anl… do. |57bz Böhm. Westb... j o | ..[250F1. |2 Mt. 141#bz o. Nationa 0 do. dger Reichstags - Angelegenheiten. patriotishe Bereitwilligkeit , mit welcher Se. Königliche Hoheit

300Mk. |Kurz. |151%bz do. Papier-Rente do. 505 L Gal. (Carl-L.-B.) 300Mk. |2 Mt. |1505bz do. Silber-Rente do. 575 Löbau-Zittau Io 1621 B Berlin, 13. Mai. In der gestrigen Sizung des Reichs- der Großherzog von Me>lenburg-Schwerin die nationale Ent- do. |133%bz tages des Norddeutschen Bundes ergriff der Bundeskanzler, wi>elung aufgenommen hat, zu beobachten und zu bekunden.

4 L.Strel./3 Mi. |6 245bz do. 250 FI. 1854... 1/4. 755 G Lndwigsh. -Bexb : 1/1. [74x98 Graf v on Bismar >-Schönhausen, in der Diskussion über | Der Herr Vorredner hat gesagt, daß Melenburg ganz beson-

: 4 ¡ G Ztü 2bz G Mainz-Lôwgsb. . 300Fr. |2 Mt. 1815bz do. Kredit. 100.1858 pr. Stück 92bz g do. Lott.-Ani. 1860 1/5. U. 1/11. 827bz Mecklenburger. . | , : Di : i : : 8 / E 19G UE die Petition me>lenburgischer Staats8angehörigen , die me>len- ders in der Lage gewesen wäre , der Herstellung der Bundes Lf F

./150F1. |8 Tage.|824bz do. do. 1864/— pr. Stück |690Z Oberhezs. v. St. g. : verfassung Schwierigkeiten zu bereiten. Er hat dies mit einer k Luf A dos 5 erft (M F nach dem Abgeordneten Windk- Ans unterstüßt , welche ih mir nicht aneignen Mie 11. 7axatr : i e ; x | i i , U f a N, bole mi nicht füx beredtigt, den Erörterungen, welche | J fann mix nicht denten - dah irgend ein noc so fonserva; i/1.u.1.] dem Bundesrathe voraussichtlich bevorstehen, dadur vorzu- | Fiyer Meklenburger fi< mit dem Gedanken vertraut gemacht do. [875bz Warschau-T'er.. 1/10. | greifen, daß ih meine eigne Ansicht hier öffentlich festlege. Ich haben sollte , sein Geschi> von dem des deutschen Vaterlandes pr. Stück |84 B do. Wien. | ? 1/4. 163zetwbz 6 würde glauben, es an der Achtung gegen die anderen Regie- gestüßt auf vie Oftiee, trennen zu wolken. Hie Ste Med>len- do. [314 G Bank- und Industrie-ÁAktien. rungen und gegen die Kollegen im Bundesrathe fehlen zu lassen, burgs lag in einem aber Motiv. Sie la q in der rüd>halt- Ua, n Ew Di 1867/1868] | wenn ih nicht ihre Ansichten, die fie zur Sache haben, in einer | [osen Bereitwilligkeit , mit welcher Se. Köni liche Hoheit der 1/5. u. 1/11./854bz Tivel) 117b Diskussion im Schooße des Bundesrathes auf mich wirken r E N j g 1/4. u. 1/40.|88% G Berl. Br. (Tivoli) 6 [11 n . R id denno das Wort ergreife, so geschieht es Großherzog von Hause aus die Sache Preußens und Deutsch- de 8G Berl. Kassen-V.| 9, 9% Sa e w ließe. enn ich N A as A ral Ri n Gd sah lands unterstüßt hatte. 1/5. u. 1/41./53bz do. Hánd.-6.. 8110 Ee T E e mich über die Kompetenzsrage, no< U 8 Wir waren mit einigen unserer Norddeutshen Bundes8- 1/1. u. 1/1. E did ta: r 1107 6 L be Le E E i ia e E genossen im Kriege, und die Entwi>kelung der Bundesver- 3. u. 1/9./1375bz S Ae 1 | | L E irli i - 1/3. u. 1/9412/4 do. 11134 6 r und des Bundesrathes hon eine Entscheidung über die fassung ergab sich ganz natürlich als Gegenstand der Friedens

i/4. u. 1/10.1695bz : s ) ç ‘44h ; it- h L [795 B atis f a0 S 547 B Kompetenzfrage gefolgert werden könnte , indem ja der Be- verhandlungen. Von anderen waren wir nicht mit der Bereit

' Danz. Privat - B. j i : r a willigkeit unterstüßt worden, daß eine besondere moralische

ate : darmzlküer A 1/4 u.7.1112{bz {luß, wie er muthmaßlich gefaßt A e R a7 Pflicht, ein besonderes lebhaftes Gefühl der Dankbarkeit das B38 do. Letteì 1/1. 196 Ö beantragt, in sich s<hon eine Anerkennung der ven 4 t | Resultat der zum Theil ziemli lauen Zurückhaltung ge- 19. u. 1/11. Mee ae i Moa Lens, clabi und D en d unte fonstitutionelle wesen wäre, mit welcher unsere Bundesgenossen die Entwicke- ; K ë e / y N i j o Mt 8 1/40, y do. |83% G Ÿ Entwi>elung im Bunde, wie in den einzelnen Staaten, nöthigt lung begleiteten. Ganz anders aber lag die Sache mit Me>len

: do. Landes-B. Vi - do. do. I119Zbz | mich dazu, Zeugniß abzulegen von einigen mehr persönlichen burg. Unter denjenigen Bundesgenossen, welche si<h von Hause

26 A ROL S Effekt Liz Bichb do. [1047 G E ; ; % e Ki | aus rü>haltslos der neuen Entwickelung hingaben, welche mit 1/6. u. 1/12 |57bz Effekt.Liz.Eichb. d has Eindrücken , die sih mir aufdrängen, wenn ih die Gründe in | ; gener Gefahr die Möglichkeit dazu erstritten haben, steht Me>-

1/1. u. 1/7.1915 G Eisenbahnbed... Uáu10.1232bz Erwägung ziehe, mit denen heute die Petition unterstüßt wor- | \Abura - S <werin in seiner Bedeutung und in “der ivie U Genfer Kredit. i T9226 den ist. Einmal erfüllt es mich, weil ih aufrichtig an der | {t A Lex 28 au Werte aing obenan Den Gréferia Mi L 22 doe. 11075 G konstitutionellen Entwickelung und an ihrer Stetigkeit im ge- nicht gewartet, bis die Würfel fich zu Gunsten Preußens ent- 1/i. 192bz sammten Vaterlande hänge, stets mit einem gewissen Unbehagen, schieden; er ist von Hause aus mit seiner ganzen Macht 1/1 u.7.190%bz wenn über eine faktisch bestehende Verfassung eine Untersuchung und das Beispiel seines Vorfahren zu den Zeiten des Herzogs

B. | in Betreff der Legitimität ihrer Geburt angestellt wird. von Friedland hat ihn dabei nicht geschrec>kt mit seiner ganzen

ads ugs gn Wie viele Verfassungen giebt es denn in unserem Vater- | Nacht für uns eingetreten, und hat sich thatsächlih am Kampfe 1s E Ie B lande, welche in dieser Beziehung, ih will nicht sagen, ganz betbeiligt, Wie ftand es nun, wenn ein folchec treuer, mit uns 2Aui0 1002 G vorwurfsfrei dastehen, aber gegen deren rechtliche Entstehung zugleich siegreiher Bundesgenosse gesagt hätte: Nein, i< will 1/4. |88 B | keine Anfechtung von irgend einer Seite gemacht, und gegen | jj <t; thut was Ihr wollt, aber das kann ih niht!? Konnten 1/1 n.791 G | welche nicht protestirt worden wäre, entweder ausdrüctlih wir gegen das treu verbündete Me>lenburg Gewalt brauchen ? do. |100bz Ï oder do< dur< dauernde Walhlenthaltung oder auf anderem War die Versuchung, waren die Gründe, die der Großherzog 1/1, RORAkZ } Wege? Wenn wir da hineinsteigen wollen, so erschüttern wir anführen und ableiten konnte aus dem inneren Zustande seines e I | die Fundamente unserer Rechtszustände in einer Welse, Landes, aus dem möglichen Widerstreben der verfassungs- A S | welche unserer Entwickelung nicht förderlich ist, und ich glaube mäßigen Organe, aus den Rechten der Stände dort, avs dem

e R E nicht, daß es den praktischen Engländern jemals einfallen würde, Bestande der Verfassung, die jedenfalls mit seiner Unterschrift,

j. zurü>zugehen auf eine Untersuchung der Paternitáält und nit seiner persönlichen Verpflichtung wieder eingeführt worden i. Vi2ba G Legitimität der Geburt ihrer Verfassung. Sie begnügen si ae, TARR solche Gründe micht fast unanfetbar gewesen, so- R O u 6 die Vetiti bald der Großherzog sie als Vorwand benußen wollte? Jeder 1/7. [91/6 [bi Zweitens sind es diejenigen Argumente, welche die O Versuch dazu hat aber dem Herrn fern gelegen; mit einer 1274bs | besürworleten, weil die gegenwärtigen Zustände in Meklen Des dankenswerthen Bereitwilligkeit ist er damals auf die Intentionen 123{àZa4 br noch nicht vollständig homogen mit denen des Gesammtbun E des Bundes eingegangen. Warum sollte er es ferñer nicht in n in ihrer Entwickelung sind. Ja, meine Herren - ¡O aube | einer Zeit, wo seine Aufgabe viel weniger gefahrvoll und viel s die Melenburger von allen Seiten werden e ne belt bay leichter ist, wo viele Hindernisse überwunden sind, w5 die Barri- O und auch die me>lenburgische Regierung nicht, daß die wnen kaden, die eine alterthümliche Verfassung und langjährige An-

R | werthe Homogenität noch nicht dur{gängig hergestetl! ist: In diejer sammlung des Schuttes, der Aufräumung und dem Durch-

Ï Beziehung möchte ich Sie aber bitten, lassen Sie doch dem heilen- rue neuer Straßen entgegenseßte, beseitigt sind! Warum s j den Einfluß einigen Spleteaumi, besonnen en Sis sollte unser Vertrauen jeyt ein minderes sein? Und wenn ich S6 G Y der gute Wille da i und, \ I “Sabttbüntest von diesem Vertraucn ausdrücklih Zeugniß ablege, so geschieht 1.7.1113 B besonders große find. Eine seit einem J es, damit nicht etwa dur< Ihren Beschluß ein der nationalen

1163 6 und länger in die Zustände des Landes eingewachsene Len evneberier Für in tbe StrcVeet nimulint 118 6 : Verfassung reift man. ni<ht ab wie ein abgelegtes E von Herz g &ürst in hig /

53; B N Kleidungsstück; sie ist so zu sagen eine Haut gewor 14 t Preussische 4 E TAR . 4b G M welche e Vorsicht gelöst werden muß, wenn Krank- ies Os Bundesbevollmächtigte , Staats - Minister von Rhein. u. Westph. 4 do. |f N qo, I L Thüringer 178 B Ÿ heiten verhindert werden sollen. Und damit komme ich zu dem | Bülow, äußerte sich in derselben Angelegenheit wie folgt: S Ae L B do. L. B do. 11594bz B |Vereinsb. Ibg..| & 11. [1127 6 F zweiten Punkte , für den es meine Absicht war, hier Zeugniß Jch bitte ums Wort, weil ich bei der Wichtigkeit der Sache und Schlezische ; S8Zbz Oripr. Ds V8 Le B. Wasserwerke| - A 14 B A ab l das k dem dankbaren Vertrauen , mit welchem namentli< bei der Fassung des Kommissionsberichts auf die Sache F : ats do. SU-Pt.... 1/1.1.7./645bz G |Weimarisehe 45 4 84 B : G ai, ae i Sp Königlichen Hoheit d es Großherzogs | selbst einzugehen und im Namen meiner Regierung deren Standpunkt

B O L T ; L j S E Zl f u derselben auszusprechen mir erlauben möchte. Jh will in keiner Badisehe Anl. de 1866/41/1/1. u. 1/7933 B do. Se n do. [94% G Geld-Sorten und Baaknoten. F von Me>lenburg -Schwerin zu den Bundesverhältnissen blicke, L lin Abrede sell en, daß der Bericht objektiv und mit der Mäßi-

do. Pr.-Ánl. de 186714 11/2. u. 1/8104 B Rheinische do. |112%bz Friedrichsd’or 113%bz |Imperials p. Ff.4658 Q N sowohl in Betreff auf die Entstehung der Verfassung, als auch | Tung, welche ciner so wichtigen Angelegenheit wohl ziemt, abgefaßt ift. do. 35 FI.-Oblig.… .|—| pr. Stück |32bz do. L Pr e, do. |— Gold-Kronen. 9 105 G | Fremd, Bankn.99%bz F in e auf bre A bidune, Dieses Vertrauen berechtigt T habe dder zu cen daß meine Regierung den Beschlüssen der O E: S IINS, S A Are E d g E 1B E gas or... 1124bz G Fa einlösb. mih zu der Hoffnung, daß der heilende Einfluß der Qi! Mikiorität Ihrer Kommission, namentlich be Baiern der rae o, Prämien-Ani.. 86. /bz ein Nahe 4. |27%bz ucaten.…....| eipziger M o; ; ir ni ihrer Ableitung aus dem Art. 76 ni eistimmen kann. Braunseh. Anl. de1866/5 1/1. u. 1/7./1014G |Starg.-Posener . 1/4.u.7./93 G Sovereigns.… 6 264bz | Fremde eiti 21e gans: Aiijamer sein - wird und La V L Lede Lar Um do. 20 Thir.-Loose—| p 187 B Thüringer Deas. St.-Präm,-Ani. ¿ ; 102 B Hämb. Pr.-4. de 18663 | : 15 B do. Lit. B.(gar.) Lübeeker Präm.-Anl./37/1/4. p. Stek.149 B Manheimer Stadt-Anl. i5/1/ Ï WIhb. (Cos.Odb.) Sùrhs. Anl. de 1866 do. St.-Pr.…. Sebwed. 10Rthi.Pr.A.|— pr. Stück 1|— do. do.

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1/5. u. 1/11./625 G Oest. Franz. St. 4/1. u. 1/7.56àZaibz |[Rnss. Staatsb... do. 855bz Südöst. (Lomb.). do. 380bz Warseh.-Bromb. do. 71Z7bz Wesch.Ldz. v.St.g

do. Eer Me : ÿ a8 1, [2 Mt. |815bz [talienische Rente... indes Gat n do. Tabaks-Oblig. "Wühr 100FI. |2 Mi. 156 24bz do. Tabaks-Act. .

i Rumän. Eisenb.

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1400 Thlr|8 Tage.|99% G Ps 100 Thir 5 y Russ.-Engl. Anleihe.

100 Thlr|2 Mi. [995 6 do. do. de 1862 100 S.R./3 Weh. [87%bz do. Egl. Stücke 1864 100 S.R./3 Mi. |865bz do. Holl. » ; -R.|8 Tage.|79bz do. Engl. Anleihe. .G./8 Tage.|1115bz do. Pr.-Anl. de 1864

t . do. de1866 . 5. Anl. Stiegl. . De do. . 9. Anl. Engl. St. 1/4 u. 10 197%bz . do. Holl. » 1/1 u. 7 [102bz . Bodenkredit .…. 1/4 u. 10 193#bz do. Nicolai - Obligat.

do. 935b2 Russ.-Poln. Sehatz. .

do. 93zb

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Fonds und Staats-Papiere.

Freiwillige Anleibe . Staats-Anl, von 1859 doe. v. 1854, 55 do. von 1857 de. von 1859 do. von 1856 do. von 1864 do. von 1867 do. v.1868 Lit.B. do. v.1850, 52 do. von 1853 do. von 1862

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bz do. do. kleine 1/4 u. 7 [935bz Poln. Pfandb. ILL Em. 1/4 u. 10 |935bz do. Liquid. do. 932bz do. Cert. A. 2400 FI. do. 937bz B do. Part.Ob. à 500FI. do. SG6bz Türk. Anleihe 1865.

do. |86bsz L f 4 85K%bz Eisenbahn-Stamm-Aktien R So do. von 18684 | 1/1 u. 7 |84%bz Div. pro/1867/1868 j H Hannöversche .… Staats - Schuldscheine I do 5SDz Aachen-Mastr... 0 1/i. |35gbz Henrichshütte .…. | 6

Pr.-Anl.1855 à100Th. 34 1/4 |1224bz Altona-Kieler. 6 do. |108 B Hoerd. Hütt.-V. 13% 0

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7 M j ; zi Punkte wesentlich ankommt; sie sind übrigens \o bekannt; daß ich 1/1. |volle79%bz |Oollars.. j A Iener Ne entgegenkommt, F d hurG LIOTS L I UO mich nur an die Hauptpunkte zu halten brau. L (60%— | Silber in Barren u. Sort. p. Pfd. fein Bunkpr.: [F auf jede Bereitwilligkeit nur mik c! Im Jahre 1848 wurden die Verhandlungen eröffnet über Ein-

do. |1015bz B 29 Thlr. 234 Sgr. Ÿ antworten. Eines gewissen Grades von Anerkennung bedarf führung einer fonstitutionellen Verfassung in Me>lenburg. Sie sollte do. |99%bz ZLinsfuss der Preuss. Bank für Wechsel 4 pCts auch das prinzipiellste und reinste Streben , möchte ich sagen, undesttièten auf der Vorausseßung und auf dem Resultate einer Ver- do. ¡101#bz 6 für Lombard 5 pCt Y zu seiner D aurierung. Dieser O Aus8dru> zu | einbarung beruhen. Eo Dare due E de SBAS i : M geben, füble id mi< um so mehr berufen, als ih vermöge mel- | vorhanden und Jhre Kommission hat selbst anerkannt, | Qu- Redaction und Rendantur: Schwieger. iw Saline Van Anfang an E Sag tp gewesen bin , die | stimmung zu den Verhandlungen eine unumwundene, mit anderen

Berlin, Dru> und Verlag der Königlichen Geheimen Ober - Hofbuchdruderei ' B (R. v. Deker).

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