1869 / 117 p. 5 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

2104 2105 W cehüdl. Fonds und Staats-Papiere. Eisenbahn-Stamm-Aktien. Beilage zum Königlich Preußischen Staats - Anzeiger.

Amerik. rückz. T. u. T6 |Alennb. v. SL T N Ac TLT: Sonnabend den 22, Mai 1869 Oesterr. Metalliques . Amst.-Rotterd. . i/Lu7/044 S E 3 L —A C E E E ppc wun G

do. National-Anl. Böhm. Westhb... do.

do. Papier-Rente Gal. (Carl-L.-B.) do. |90bz i E j i ; do. Silber-RVite arbe Are do. |544 B vor. Jh darf an cin Beispiel erinnern von einem bekannten und die Brodsteuer von ihm fordere, so würde i< meinem

do. 250 FI. 1854... 4 Ludwigsh. -Bexb do. [1622 B jeßt verstorbenen Staatsmanne, Herr von Radowig war | inneren Menschen gegenüber ehrlich genug sein, ihn zu fragen : do. Kredit. 100. 1858/—| pr. Stück |91%bz Mainz-Ldwgsh. . do. 1133%bz es, Wh habe - selten einen so überwältigenden Ein- | was bee bl clentlich l dieses Seaddel) Eu laiee R t : do. Lott.-Anl. 1860 An N On Mecklenburger. 1/1. as B dru> eines Redners auf eine Versammlung gesehen , Und |,no< das Brod besteuern, so lange wir no< den Kopfgroschen 150F1. \8 Tage.|825bz E N A 2A pr. Ville A Sn E e SMOELA s die Zeugen davon gewesen sind , „werden es mir bestä- | von dem einzelnen Mitgliede der Tagelöhnerfamilie fordern E fer pt wre 1/4. u. 1/1. [56fa1b est. Franz, Sf. / n Tat be | figen, wie von einzelnen Neden des Herrn von Radowiß | und dabei diejenigen Genüsse, die i< Jedermann gönne, auch aa E e E 85!bi G arebige eo ul 204A b die Zuhörer aufs Mächtigste ergriffen wurden, und unverzüg- | dem Aermsten, denen er sich aber, wenn er nit das Geld ‘Wihr. …… 100F1. |2 M. |56 24bz do. Tabaks_Act. i Warseh.-Bromb. 1/1. (61bz lih demgemäß beschlossen. Jch habe es erlebt, daß ein neben dazu hat, eine Zeit lang wenigstens zu entziehen vermag, Frankfurt a. M., Rit. Eiäcüb Wech.Ldz. v.St.g 1A T A! dd mir sißender Kollege die ae der gesammten Ver- | gering oder gar nicht besteuern, so lange is die Klage über dd. Währ... 100FI. |2 Mt. [56 26bz “rrggg p ri tts E E E A a0 I ige É A e E E A rab E und Schlachtsteuer und über Kopfsteuer absolut be- ipzi 2 Inn. .— 0. len. 1/1. Z ) i . Uber weinen | re<tilgtk. F 8 100 Thlr\8 Tage./99% G i R A E Bank- und Indnusirie-Akiien Sie denn? mit Entrüstung damit beantwortete, daß er Die gegebenen Grundlagen einer Steuer in dem beutigen civili- “100 Thlr? Mi ogs G L Mae —Div. pro 1867 1868 mich der Herzlosigkeit beschuldigte, ih habe dem- | firten Staate sind meines Erachtens diejenigen Genüsse , die O Wia leztbz | Egl. Stücke 1864 L L l A “L selben Herrn am andern Tage, wo die Rede, die in massenhaft genug verbraucht werden, um einen finanziellen Ertrag 100 8.R./3 Mt. (84Zbz Holl s do. Aquarium | 1/1. [120 G 30,000 Exemplaren sofort gedru>t war, vorlag, nachdem fie | zu geben , der si< über den Ertrag derjenigen sogenannten : 90 S.-R.|8 Tage.|777bz . Engl. Anleihe. . do. Br. (Tivoli) 6 [11 jede Diskussion todt gemacht hatte , denn es war von weiter | reinen Luxus8fteuern erhebt, die so wenige Steuerobjcîte haben, Bremen .…..../100T.G6.|8 Tage./111%bz Pr-Anl. 1864 . Kassen-V. 95% nichts die Rede , als von dem gewaltigen Eindru>> jener Rede, Bt sie kaum die Aufsichtskosten lohnen , cs sind die mafscn- a 2 ‘vdai7 deditan . Hand.-G. 10 ih habe denselben Herrn anm anderen Tage gefragt, was es | hast verbrauchten Lu ¿Usgegenstände mag i es nicht nen-

. 5. Anl. Stiegl. .|5 1/4. u. 1/10. n. vor tions ° 4 denn gewesen sei , worüber ih hätte weinen müssen, wenn ich nen, aber do Genußmittel, als da ist: Bier, von dem ich viel- Fonds und Staats-Papiere. ‘6. 2 do. ‘mzs S ein Herz besäße? und darauf antwortete er mir: wenn | leiht nachher oder morgen Gelegenheit habe, darüber meine tim ite T E Mi MN 2 L Si. E S AEME C, ih die Rede gedru>t lese, ich weiß nicht, so macht sie nicht den | Meinung zu sagen Branntwein, Wein, Tabak, Thee, Kaffee; T! L R505 11 u # NOnEbs * Sódéiiit Dun Privat - B Eindru>k;7 er konnte nicht einmal wiedergeben , was ungefähr | es mag mir der eine oder der andere Gegenstand augenbli>li< ats-AÁn!, bea BS r 4 u. 10 [935bz do. Nicolai- Obligat. (4 |15. u. 1/11.|66 B Dármotädiér darin stand , aber dex Ausdru> des Gesichts, die Stunme, noch entfallen sein, aber das Alles sind Gegenstände , die fich

/ Vas 1857 / do l932hk Russ.-Poln. Se. 1/4. u. 1/10./665 G do. Zettel die Überwältigende Persönlichkeit, die vor ihm estan- | Einer augenbli>li< einmal versagen kann, wenn ibm

* ‘Lou Es de zt do. Wb. llk do. [662 B Dess. Kredit-B.. den, hatte ihn hingerissen, Jh bitte um Entschuldi- seine Kasjenfonds dieselben nicht zugänglih machen. Es

von “1886 Poln. Pfandb. III. Em./4 22/6 u.22/12/64/bz do. gung wegen dieses Exkurses, aber er gehörte zur Sache, | ist nicht wünschenswerth, aber es bleibt mögli, fie

von 1864 ‘do. Liquid./4 1/6. u. 1/12 [655 B ragt (ut sobald wir die leßten onsequenzen unserer heutigen Beschluß- | si<h zu versagen. Viel s{limmer I: Ber. Daran, DES

do. von 1867 do. Cert. A. 2400 FI.5 1/1. u. 1/7. Vffekt Liz Kiek fassung ziehen, Konsequenzen , auf die der Herr Vorredner an- | seinen Groschen Kopfgeld nicht bezahlt und er wird ihm abge-

do. v. 1868 Lit.B. F C T! doe. Mivéabahebatt: C 137tetw.bB gespielt hat, auf die sich sein Antrag vom vorigen Jahre in pfändet, der die Mietbssteuer nicht bezahlt und er wird darum

Mi v. v at a ürk. Anleihe : Weiler Atédit., |233bz Bezug auf die Kontingentirung der direkten Steuern in leßter | ausgepfändet ; dem die Mahlsteuer das Brod vertheucrt nicht

h dye 1862 Eisenbahn-Stamm- Aktien. GIEPRET « » «es ol 92% G Tnftanz bezieht. Es würde damit staatsrechtlih mehr Schwer- | so sehr durch die Höhe der Steuer, als dur< den Mißbrauch

do, Jou 1RER j rTE G.B. Schust. u. C. 1074 G kraft als bisher in die parlamentarischen Körper gelegt, ein | in Steigerung der Preise, für welchen die Mahl- und Schlacht- Stáata - Sehuläuekätus Div. pro/186 14. [374 6 Gothaer Zeitel -_ /91kbz Gedanke , den zu erörtern ih absolut garnicht abgeneigt steuer unter Umständen den Vorwand bietet. Der Mann kann Pr.-Anl,1855à100Th. Am P do. Grundkr.-Pf. 1935bz 6 sein würde; nur kann ih mi<h nicht dazu entschließen, | si nicht helfen, denn Brod muß er haben; Bier ist wünschens- R E ihn bei Gelegenheit einer Steuerbewilligung au< nur | werth, daß er es hat, aber wenn er es nicht hat, bleibt er we-

zu diskutiren ; einen Handel darüber zu sc{licßen , daß | nigstens existenzfähig, wenn er es sih unter Umständen cinmal

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. « «|250F1. Kurz. |1425bz . . |250F1, |2 Mt. 11415bz 300Mk. Kurz. |1513bz 300Mk. |/2 Mt. |1505bz . 1 L.Stel./3 Mi. |6 25jbz 300Fr. |2 Mt. |817/bz

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Hess, Pr.-Sch.à40Thl Aliona-Kieler. do. |1075 G [Hannöversche 110 B

r Don N, Ai 1/10 7./179 6 M Oder- Deichb.-Obligat Berlin-Görlitz . |775bz Ely pi (Hübner) A 11043 @ die Regierung das Necht, die Interessen des Landes, versagt. Außerdem sind ja die Auflagen auf diese Gegenstände M R do. Stamm-Pr, . [945bz G Ceëtifikate 1005 G die ihr anvertraut find , zu verwalten, die Gelder, die sie dazu | so geringfügig, daß sie sih im einzelnen Verbrauche in Pfennig- 20. 2e Berlin-Hamburg 1565bz do. A. I. Preuss. . 188 B bedarf, zu erheben, durch Berfassungsparagraphen erkaufen soll. | bruchtheile verlieren, die ganz unberechenbar find, die vielleicht Gie 4 Rorl Kaufs Brl.-Ptsd.-Mgdb. «_ 18Betwbz B| 46. Pfdb. unkd. 4915bz Das is cin Weg, auf den wollen wir uns nicht begeben, er | einen Vorwand zu Preissteigerung einzelner Bedürfnisse Berliner ……. i E E. do.P.Bod. Kred. 100bz ist abshüssig; da wird die konzessionbereiteste Regierung in | liefern, aber feinen nothwendigen Zwang in dieser Richtung. /Kur- u, Neumärk. P Rh 2746 h Königsb. Pr, - B, 105% anderthalb Jahren bankerott. Sie werden mi bei andern | Und in dieses System, wie es mir vorschwebt, passen nun T 112%bz 6 Gelegenheiten in dieser Bezichung nicht so widerstrebend | alle diese systemlosen Steuern vollständi hinein, auch die SEENCENNE finden, wie Sie viellci<ht glauben, aber einen Handel | Stempel- und Quittungsfieuern, die datant berechnet sind, das 86bz mit do ut des fönncn wir bei Gelegenheit von Finanzfragen | Kapital da, wo es zu elner papiernen Erscheinung kommt, wo 106etwbz G darüber niht machen und die Aussicht darauf halte ih | es an die Oberfläche tritt, zu besteuern in einer wixksameren 437bz unter den jeyigen Umständen für elne ganz unmögliche, | und zugleih in einer erträglicheren Weise, als es durch cine 221bz v. 68 au< wenn ih mi heute auf jene Bänke seßen und dasselbe | Einkommensteuer von der Höhe geschehen könnte, wie sie man- 92G [bzG6 Ziel verfolgen wollte, ih würde es nicht durhsegen. Darauf | <em Weltverbesserer viell-cicht vorshwebt, der si nicht klar 127 G vertrösten wir uns also nicht; der Fall, daß Sie vielleicht nur f mat, wie wenig reiche Leute es eigentlich giebt und daß nur 1244àJàZbr in einem Jahr wieder in derselben Lage sein würden, unter | die Menge es bringt. 675 G denselben Umständen und ohne inzwischen eingetretene Schädi- | Diese kritischen Ausdrücke über die Vergangenheit, über 7 385B gung des A N Dae auch noh zu bewilligen, id U Bef ur A aGth aUes U was R wird, wie ih fürchte, nicht eintreten. ic eine nannte, giebt uns eben fein Brod, es S Ein anderer Stein, der uns hingehalten worden ist, besteht in P uns nicht die Geldsummen, die der preußische Haus- 100bz dem Vorwurfe der Systemloßigkeit. Jch kann den nicht acceptiren. | half im nä<sten Jahre braucht, die er na< unserem E Mir schwebt wenigstens dasSystem, in welches dieseSteuern hinein- Wunsche dadurch gewinnen sollte, daß seine Matrikularbeiträge 85 G gehören, vollkommen klar vor ; und wenn sie elastisch sind, wenn | sih verringern, indem der Bund einen Theil seiner von Preußen 113bz diese Steuern , wie der Herr Vorredner sagt, dehnbare Steuer- | geforderten Matrikularbeiträge durch erhöhte eigene Einnahmen 117 B cadres sind um so besser, um so mehr werden sie die Mög- | erseßt. Wenn wir nun dur dic vorgeschlagene Maßregel den 1187 B | lichkeit in sich tragen, dem Ziele näher zu kommen, welches mir | Bedarf nicht de>en, dann bleibt do gar ni<ts anderes übrig, “e viel dabei vorshwebt. Es ist das natürliche Ziel, welches ein Jeder | als daß wir enlweder ihn durch preußische Steuern in diesem 7178 B als das seinige anertennt, die Steuern so einzurichten, daß die- | Herbste de>en oder daß cr ungede>t bleibt. Jm ersteren Falle 1135 6 Nf E: E nes t Es en E für f lbs Sie Ne E hen NAGeil fe Le n, R Io 14 B igen aufgebra<ht wird. Es fragt si nur: we uern | immer e, die einen Nachtheil für den preußischen Verkchr 4 1/1 u.7.[84% B sind dies? Es sind im ganzen, wenigstens für die unvermögen- | gegenüber dem der andern Bundeësländer shaffen würden, z. B. den Volksklassen, nicht die direkten Steuern. An direkten Steuern | wenn gewisse Geschäfte in Preußen stempelpflichtig sind und in A einer, der Ot Ebi ena t fien Boikbie e Le B bell D De Gia nicht, so wäre das entschieden ein Nach- Gold-Kronen . 9 102 er Umständen 80pCt. Einkommensteuer bezahlen, aber ein Mann ell, den die Gerechtigkeit verbietet über Preußen zu verhängen. ¿ Louisd’ór……. U ags “v cines vermag nicht immer sein sogenanntes Kopfgeld die niedrigste Es wird \{<werli< etwas anderes übrig bleiben, als der 13Setwbz |Ducatën.…...,| Leipziger . .997bz Stufe der Klassensteuer zusammen zu bringen. Die direkten Zuschlag zu den direkten Steuern, und unter diesen in erster . [125% B brSovereigns.…. G 25’bzs | Fremde kleine | Steuern also, die mit einer gewissen e>igen Brutalität auf den | Linie zur Klassen- unnd zur Einkommensteuer und zu dem . |volle797etw|Napoleonsd'or 5 13%bz |Oest. Bankn. . /9245-bs Pflichtigen lasten, mag er Vermögen haben oder nicht, rechne Surrogate für leßtere an gewissen Orten, der Mabhbl- und 60%— [lmperials s Russ. Bankn. ./77Ÿbz ih nicht zu den leichten. Jh kann auch nicht dazu rechnen die | Schlachksteuer. 102 R 2 Silbér in Barr A ad {B auf den ersten Lebensbedürfnissen ruhenden, auf Brod und | Die Grundsteuer mit hineinzuziehen halte i nit für an- 104bz Pg N Beni A aaa Qn anr, Tie, G0, B08: Salz; und wenn i< mich darauf cinlassen wollte, davon zu | gänglih, indem die Grundsteuer mit dem Vermögen, welches aaa , |. Lombard 5 pCt reden, wie grausam es wäre, dem armen Mann sein Pfeif- | der Steuerzahlende an seinem Grund und Boden besißt, in Redaction und Rendantur: Schwieger. hen Taback oder den stärkenden Trank zu verkümmern und gar keinem nothwendigen Verhältniß stebt. Der Zuschlag Berlin, Dru> und Verlag der Königlichen Geheimen Ober - Hofbuchdrucerei < wäre mir dabei bewußt, daß ih immer noch das Kopfgeld | würde unter Umständen nah dem Einkommen des Grund-

(R. v. Deer). 264 Folgen zwei Beilagen

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