1890 / 6 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

; i kehr, sowie | kommt, aus vorgedahtem Grunde doh der deutshe Handel von ] ift, als der direkte Waarenaustaush zwishen Deutschland und Ost- er Zeit vom 18, August 1888 bis ; Es sind z. B. an einen Erwatsenen pro Tag in Berlin 4 31 H, | funden, und in Folge des enormen Verbrauhs -ine Anfammlun e gh - =r7ag s e rel uad E e, j vin us, hat D Beetiträchtigung als ireruns zu erwarten. Der Arie In Zanzibar ift der Waareunm| ay d gs deutschen 18 4, der Gesammtwerth der Exporte | in Leipzig 3 6 60 4, in Stuttgart 3 4 23 H und in Münthen | von Vorräthen nit gestattet. Die Ri E der Preissteigerung a l ndschaften deren Nuybarmahung für den Welthandel | Mangel ciner direkten deutsGen Dampfschiffverbindung mit Ost-Afrika | Häuser sogar dem der englishen Häuser überlegen, ob- ebieten 4388 199,53 „6 ; mithin ergab ih ein Jahres- | 4 4 14 H gezahlt worden. Die Zahl der Personen, die tägli über | der überseeishen Woüe auf das deutsche Produkt konnte nicht aus- Üsten chi denen Seiten mit zunehmendem Racdru> angestrebt wird, | tritt um so empfindlicher und bedenklicher hervor. wohl der direkte Waarenumsaß zwishen England und Haniibar 866 587,98 6 im Gesammtwerth. 4 „& verdienen, beträgt ca. 21 % aller Beschäftigten. Mit anderen Worten, | bleiben, was aber diesem insbesondere zu Gute kam, war der Um- zar M Deutschland ist somit, was die allgemein laufenden Beo Au die portugiesis<he Regierung beabsichtigt , ihre mit | mehr als doppelt so groß ift, wie derjenige zwischen d i die deutshen Buchdru>ereien zablen an jeden fünften Beschäftigten | stand, daß die hiesigen Preise bei Weitem niht in dem Maße in N nt ‘seines Verkehrs dorthin betrifft, no< darauf angewiesen, Mossamedes bestehende regelmanige Postdawpfshiffverbirbung bis zu | land und Zanzibar. iese Erscheinungen îpre<hen dafür, daß, T über 4 & Tagelohn. Von allen mênnlihen Erwachsenen, und diese | die Höhe gingen. wie dies anderswo der Fall war. Unsere ein- Gene Bmg d bedienen, de thue I ene | Mr, BOB ar Gute da Ly o t fr die Baiters | Denen nd Ds ntra die, vaseien ehe gesete Bai Statisik und Vollsöwirthichaft ie E e EEE R a SEe M A | 18 I bes ‘d beer L De fei U 1 e j . Di iffverbindung | würde demnächst an Stelle der von ihr für - , i et o anzen verdienten diese bevorzugteren Personen im Jahre an | no< verardbe en, als prei8werther als die fremden und witd gur gef üste Na n tdae Oma biae e in clo leßteren Besitzungen mitbenußten beiden britischen Linien der | menge zum Austaush zwischen Deuts<hland und Ostafrika zufallen |

| / [ i : Tageslohn dur ittlih 5 M 42 S. den Buchdru>ercentren | konnten auf diese Weise gewinnbringend s stehenden Fahrten der British India-Linie von Aden bis Castle Mail Pa>et Company beziehungsweise der British India | wird, als jeßt in den Ziffern des direkten deutsh-ostafrikanishen Der Bestand der deuts<hen Kauffahrteiflotte i Cy He s a T Vgen) von deut Nee LRTge

s s werden an 32,3 9/6 aller Beshäfticten und an 51,5% aller beshäf- | nommen werden. So kam és, daß die Vorrätbe in deut llen, Mozambique und der Castle Mail-Linie von Mozam- | Steam Navigation Company über eine unabhängige Postdampfer- | Waarenumsates erscheint. Es wird dann au< das jevige, fehr kenn- an registrirten Fab eugen mit einem Bruttoraumgehalt von mehr | tigten männlihen Erwachsenen E Tag über 4 # Lohn gezahlt. soweit sie für den Kamm- und die Stort Ven Ee

| 4 4 i ügen, wel e aus\hließli< nah ihren Absichten zur Pflege zeihnende Mißverhältniß wegfallen, daß Waaren, wie à. B. Gewürze als 50 cbm_ belief fi na<h dem soeben ausgegebenen Novemberheft In der Zeit vom 1. Oktober 1885 bis zum 31. Dezember 1888 | kommen, fast ganz geräumt wurden; man bemü nb i Bt, ntte ar Bisreitun tee de ver Motey | der vortugssden Pandesabedhungen denen jen font, beweint, | Ben blanb t ror Zocglee unde Luf den Marte ven Bey 8 E S de ed M d 1 e Aar | [a8 208 S gorcieA Wi Bolte vochemen ot erin | Dad em l bal H Wee hee nte B s ; ü 8 ortuga eweiil, ' ! eg.° 0, D. ; i e ierin | um dem voraus}1<tlic< bald 1< w lt (

una E éo O E ee ps v E Zie N grgen en S FaE Es Na un \sirten T ¿en das | geshi>t werden und daß dieselben von da auf dem weiteren Umwege Tons netto ; am 1. Januar 1884 waren dagegen 4315 Schiffe e fi nahezu $, auf die Buchdru>ereien entfallen. Un ieder geltend machenden Betarf zu

1 g l ( nd es wieder die Snellpressen, an denen die meisten Un- | genügen. Die Abshwähung, welche die Preise in der zweiten

ständli< ist die Verbindung dem britischen bezieh::ngöweise portu- Bedürfniß erkannt wird, dur Herstellung eigener | über England nah Deutschland gelangen. : 1 269 477 Reg.-Tons vorhanden. Unterschieden nah den beiden Haupt- | fälle 57 sih M EnG dann folgen die Tiegeldru>- | der Londoner Auktion erfuhren, dürfte hier eine merkliche Wiektne ht biesi i L Interesse bierfür bi erfibar, aen esche Verkehr hat | regelmäßiger Dampfs <iffslinien ihren Interessen nah Ueber die Vortheile, welhe man si< von einer siffsgattungen zerlegte id, der Bestand an dem erstgenannten Termin | pressen mit 16 und die Rotationsmaschinen mit 13 Unfällen. Au | ausüben, da die Preise am I Mode, wie bereits ausgeführt, der feine An] ru< auf besondere Berücksichtigung , sondern muß | Kräften Geltung zu vers<affen. direkten Postdampfs <iffahrt versprehen kann, heißt in 2885 Sto ffe mit 731 315 Reg.-Tons und 750 Dampfschiffe | von den gezahlten Entschädigungen im Betrage von 64 400 4 entfällt | Hausse in London nit gefolgt waren Mit geringen Unterbrechungen sahen O u een Rü>sichten unterordnen Diese Unterordnung Das wirth| Ne nteresse Deuts <lands an | eg in der Begründung: mit 502579 Reg.-Tons, am leßtgenannten Termine in 3712 Segel- | der größte Theil auf die Buchdru>ereien, nämli<h 51 000 4, und in | wir von Woche zu Woche immer neue Käufer auf den Lägern tbätig, wel<he

A ( N : : Cet : 2 <iffe mit 894 778 Reg.-Tons und 603 Dampfschiffe mit 374 699 Reg.- | diesen wieder auf die Schnellpressen 21 000 eraiebt die | weitaus größere Quantitäten als sonst acquirirt ie Preise entspricht nit der Bedeutung der deutsen Intertsiens fi Ener gene Po tdampf hifflinie findet in Folgen- Indem bei Einrichtung einer direkten PostdampfS age zwischen j ons, woraus eine wesentlihe Abnahme des Segelschiffsbestandes und Dia der G tbe e R Aa at Maschinen, t in i ra Naófrage, illetdings ae él O ers<wert und verhindert deren Pflege, bens nachtheilig dem seine Begründung: a d < Deutschland und Ost-Afrika dec deutshe Waarenverkehr sih von er- eine beträ<htliche Aa des Dampfschiffsbestandes sh ergiebt. | daß am höchsten die Rotationêmaschinen belastet sind, und zwar eine | sih aber immer in denjenigen Grenzen, um neue Reflektanten dem au< der Hebung des deutschen Handelsanse Vis ¿ebt indeß Deutschland wird, wenn es, si< ni<t überflügeln und den c beblihen Unkosten: der fremden Spedition beziehungsweise des enge Zu Anfang dieser \ünfjährigen Periode waren unter 100 Schiffen | einzelne Rotationsmaschine mit 58 4, ein einzelner an diesen Ma- | Markte zuzuführen. Die Preise für hinterpommersche und preußische In diesen Verhältnissen is neuerdings insofern eine, t iz V ie im | feiner Handelsbedeutung ihm zukommenden Antheil an dem ostafrika- | [is<en und indis<hen Zwischenbandels entlastet sähe, würde die 36,0 Segel» und 14,0 Vampfschiffe, und kamen vou 100 Reg.-Tons Netto- | \<hinen vorgekommener Unfall mit 800 4 Wollen stiegen von Ende der 40er bis gegen Mitte der 50 er Tbaler no< nit ganz zum Abs<luß gelangte, Aenderung a itische Post- nischen Handel si niht entziehen lassen will. ni<t länger mit der | Konkurrenzfähigkeit der deutshen Waaren gewinnen. Die Erleichterung raumgehalt auf Segler 70,5 und auf Dampfer 29,5 Reg.-Tons, wo- Vorpommern von über Mitte 40er bis ca. 50 Thaler. Das Geschäft Laufe des November v. J. an Stelle der bisherigen fl i fte | Einrichtung einer eigenen Schiffahrtslinie nah den ostafrikanishen | des Verkehrs dur die regelmäßige Verbindung würde ferner zur gegen am Ende derselben die Zahl der Segelschiffe zu derjenigen der j; in Tu&wollen war s{leppend und der Umsay ein \{werfälliger. In dampferlinie Bombay-Aden-Zanzibar-Mozambique n Za ibar Küstenländern säumen dürfen. Ein Stillstand in dieser Beziehung Erweiterung der bestehenden und zur Anknüpfung neuer Handels- Dampfschiffe wie 79,4 : 20,6 und der Tonnengehalt der ersteren zu Zur Arbeiterbewegung. dieser Gattung Wolle liegen ‘no< man<he s<öône Partien unberkauft britis<e Postdampfer linie zwischen London E a würde gegenüber den! Vorgehen der konkurrirenden Länder gleich sein | beziehungen führen. demjenigen der leßteren wie 59,3 : 49,7 sich verhält. Die Abnahme Den vereinzelten Ausständen der Bergarbeiter in Bei der Gesell\<aft-¿ Nordstern, Lebens - Versiche» über Neapel, Aden, Lamu und Mombas, eingerihtel wor i mit einem Zurü>weichen der deutschen Interessen. - : In dieser Hinsicht wird namentli< die Verbesserung des Posft- des Seglerbestandes betrifft ledigli die Schiffe der Größenklassen | Oberschlesien, schreibt die „Voss. Ztg.* in ihrer gestrigen Abend- | rungs-Aktien Gesellshaft zu Berlin“ wurden im Jahre 1889 E und als die portugiesishe Regierung dazu ege le | „An der Entwi>elungsfähigkeit der ausgedehnten Küstengebiete und | yerkchrs, des unentbebrlihen und besten Hülfsmittels für die Belebung von weniger als 1200 Reg.-Tons, deren Zahl von 3628 auf 2763 | nummer, ist keine Bedeutung beizulegen. Die Verwaltung des | Versiwerungen beantragt 3918 über 17 015 062 4 “(aegen 3274 über unter Kündigung des Subventionsvertrages mit t E F<iffs- ihrer Hinterländer, deren Werth die neueren Forschungen immer mehr | der geshäftlihen Beziehungen, von Bedeutung sein. oder um 23,89% zurü>gegangen is, wogegen die ahl der Segel- | Sc<hmiederschachts bei Zabrze hat außer den bereits ge- | 13 653 906 X in 1888); es wurden Versicherungen abgei{losen 2995 Mail Pat>et Company, eine portugiesisde Postdampi@! t | ins Lit stellen, ist nit zu zweifeln. Wenn Barbarei und fultur- Die jegige einmalige Verbindung im Monat für die ausgedehnte \<iffe von mehr als 1200 Reg.-Tons Nettoraumgehalt von 84 auf | machten Zugeständnissen shließli< no< die Forderung der actstün- \ verbindung, als Fortseßung der bereits bestehenden eigenen Post- | feindliche Elemente die einst handelsthätigen und verkehrébelebten

DEILENEN | : üste ist, zu er langen er Fahrt, ungenügend. 4 j estiegen ist. Bei den Dam en zei ; i nder rube is diesem s f 96 Versiberunaen ü linie na< ihren Besißungen an der Westküste Afrikas, bis zu ihren | Gestadeländer in Rückgang gebracht haben, so darf erwartet werden, | ist Mfctorventlid \{wer, b 8 so ener unBTan g 0 Ó g eig Versicherungsbestand erhöhte si<h auf 24696 Versicherungen über

i i M N ang tk “eri wieriger Verbindung eine Zunahme der Shiffszahl dur alle Größenklassen bindur<, do< | Beispiel freiwillig gefolgt. Dagegen ist den Ausständishen | 88 461 405 4 Kapital und 100 349 „/ Rente und betrug | Besißungen an der Ostküste herzustellen. _Der erwelterte DEW A daß jeßt mit dem Einkèringen civilisatorisher Cinflüfse Gesittung | ¿inen Schriftwe<sel von zeitigem Werth zu führen, Entscheidungen haben au< bei dieser Schiffsga*“‘ung die oberen Größenklassen | auf der dem Grafen Ballestrem gehörigen Wolfganggrube | reine Zuwachs 1562 Versicherungen über 7 014 651 A (gere A jedo< wegen der Unvollständigkeit des Schifféparks_ e io ei E und Gedeihen daselbst einkehren und ein neues wirthschaft- | und Geshäftsabs<lüsse darauf zu gründen. Die Postverwaltung hat in ftärkerem Verhältniß zugenommen als die unteren. Denn während | bezw. auf den beiden Schähten derselben, dem Wolfgang- und | über 5 481 842 „4 in 1888). Sterbe-Kapitalien waren zu ¿ablen für aufgenommen, Die Castle Mail Pa>ket Company [eB ostve A lies Emporblühen hervorrufen werden. Küste und Binnenland | denn auch fortgeseßt Beschwerden über die Unzulänglichkeit der jeßigen die Zahl der Dampfer ron weniger als 500 Reg.-Tons Netto- | dem Valentinshacht, von der Direktion eröffnet worden, daß die | eigene Rechnung der Gesellschaft 243 über 686 663 Æ gegen 255 über herigen Dienst nah Mozambique zwar fort, jedo ohne po figen bieten eine Mannigfaltigkeit von Erzeugnissen, ein Kulturvermögen | Postbeförderung erhalten. raumgehalt im Laufe der fünf Jahre von 318 auf 377 oder um | Grube gegenwärtig außer Stande sei, die Löhne zu erhöhen, wenn sie | 721434 in 1888. Glei günstig stellten si Zuzangs- und und ohne Verbindlichkeit der Innehaltung der I Berbâlt- des Bodens und zum Theil au<h einen Reichthum an Bodenschägßen, | " Die Vermehrung der Verbindungen dur< Einrichtung einer 18,6 9% gestiegen ist, hat diejenige der Dampfer mit einem Tonnen- | nicht Zubuße erleiden solle. Hier scheint eine Verständigung Schwierig- | Schadenziffer bei der Gesellschaft „Nordstern, Unfall- und Alters- Fahrten. Für die deutshen Verkehrsbeziehungen wird S R il welhe bei angemessener Verwerthung die besten Ergebnisse ver- | deutshen Postdampferlinie würde einem vielfach empfundenen Bedürf- gehalt von 500 Reg.-Tons und darüber von 285 auf 373 oder um | keiten zu begegnen; doch ist eine weitere Ausdehnung des Auéstandes | Versichérungs-Aktien-Gesells<aft“. niß dur< jene Aenderung niht günstiger gestaltet, im ît S fts beißen. Es fommt nur darauf an, daß, was solange unter- | niß entspre<hen und dur die Förderung der Geschäfte, wie dur die 3099% zugenommen. Der Bestand der Segelschiffe seßte si< | schr unwahrsheinli<h. Der „Frkf. Ztg.“ wurde bereits unter dem Die gestrige Generalversammlung der Shleswig- tritt das Bedürfniß einer unabhängigen deutschen, N en #0! | blieben ist, die vorhandenen Hülfsquellen unter der Herrschaft | Erleihterung des geistigen Zusammenhangs der in der Ferne zu zusammen aus 6 = 0,2 9% viermastigen, 803 = 27,8 9/0 dreimastigen | 9. d, M. berichtet, daß- sih die 600 Mann der Belegschaft des | Holsteinishen Marschbaÿhn beshioß mit 15820 gegen 712 dampfscifsverbindung mit Ost-Afrika nur no bestimmker N geordneter Zustände ershlossen und entwi>elt werden. Von verscbie- | Deutschlands Nuzen thätigen Reichsangehörigen mit der Heimath, (Vollshiffen, Barken, Schoonerbarken und dreimastigen Schoonecn), | Schmiedershahts bereit erklärt hätten, nachdem die Direktion am | Aktien die Annahme des Angebots der Regierung wegen Uebergang Der überwiegende Theil des auf die Benußung der Verkehrs bes denen Seiten geben si< Bestrebungen in dieser Richtung kund, an | zweifellos die besten Früchte tragen. : 1432 = 49 7 9% zweimastigen (Briggen, Scoonerbriggen und Bri- | Sonnabend die achtstündige Arbeitszeit bewilligt, am Dienstag, also | des Unternehmens auf den Staat. britischen Stiffahrtsve En angewiesenen ea Bens A f L welchen au< Deutschland einen besonderen Antheil hat, nahdem dur Noch andere Vortheile würden aus der Einrichtung der deutschen : gantinen, Scoonern, Schoonergalioten, Galcassen und Galioten, | heute, die Arbeit wieder aufzunehmen. Dem entsprehend wird denn Die „Rhein: Westf. Ztg.“ berihtet vom rbeinish- west - wegt sich auf der British India-Linie über Aden. 0e er f N die Abmachungen mit England und Portugal vom Jahre 1886 dem Postdampferlinie folgen. Der deutshen Rhederei werden künftig die | Gaffelshoonern und Schmaen u. \. w.) und 644 = 22,3 9% cin- | auch telegraphisher Meldung des „W. T. B.“ zufolge der „Sl. | fälishen Eisen- und Stahblmarkt: Obgleih der rheinish- beziehungsweise Endpunkt dieser Linie in Bombay liegt, d nt is deutshen Einfluß eine abg eatenze Interessensphäre erworben ift, ittel zufließen, wel<he der deutshe Handel und Verkehr jeßt zur mastigen Schiffen, am 1. Januar 1884 aus 1 = 0,03 9% viermastigen | Ztg.“ berichtet, daß die Belegschaft des S<hmiederschachts heute | westfälishe Eisenmarkt augenbli>li< etwas ftiller ist, eine Erscheinung, Güter, die Reisenden und die D nah und von Europa în Aden le wel<he, wie bekannt, vom anga- bis zum Rovumafluß, d. i. über | Unterhaltung der fremden Dampfschiffslinien beisteuert. Das Aüseben Schiffen, 1128 = 30,4 9% dreimastigen, 1861 = 50,1 9% zweimastigen eingefahren ist. Bei dem Valentin-Schacht der Wolfganggrube

h ; ¿ : Z l 1 einge] 7 die beim Jahresabs<hluß ni<ht Wunder nehmen kann, so h d

auf andere Dampfer übergehen. Als Regel findet der N etwa 6 Breitengrade, si erstre@t und im Hinterlande an die großen “der deutshen Schiffahrt und überhaupt das deutshe Ansehen wird j und 722 = 19,5 % einmastigen Schiffen. Unter den Dampfern | üt die Lage unverändert. Im Clara-Schacht derselben Grube Markt “A viel Don A Lebhaftigkeit, i Bis A jat DoRaEs statt auf die Dampfer beziehungsweise von den Dampfern der Aden | Seen (Viktoria Nyanza, Tanganjika, Nyassa), das hydrographische | dur< das Bestehen einer deutshen Postdampferlinie gehoben werden. befanden si< am 1. Januar 1889 49 = 6,5 %/% Räder- und 701 = ist die Förderung überhaupt nit eingestellt gewesen. Die Kleophas8- altung und steigenden Tendenz eingebüßt. Im Vergleich zu früheren berührenden Hauptlinien der British India Steam Navigation Com- | Centrum Afrikas, reiht. L -

| A : <t E : Dies wirt zum Aufschwunge der in den ostafrikanishen Gewässern E 93,5 9% Schraubendampfer. Grube, den von Gieshe’s<hen Erben gehörig, ist au< bereits dem abren kann man sogar behaupten, daß der Markt selten um diese pany zwishen England und Ostindien. Namentlich e O Auf diesem Gebiet haben die mit dem Kaiserlihen Schußbriefe | jegt in den Hintergrund gedrängten deutshen Handels\ciffahrt bei- E Beispiel der Verwaltung des Schmiederschahts gefolgt. Zeit verbältnißmäßig io wenig in seinem gewohnten Gingi ai verkehr nimmt diesen A war hat der Norddeutsche N ci | vom 27. Februar 1885 ausgestattete Deutsch - Ostafrikanische Gesell- | tragen. Zur Arbeiter-, Lohn- und Unfallstatistik des deutschen Am 4. Januar fand hier in Berlin eine öffentliße Ver- | worden ist. In Siegerländer und nassauishen Fifenerzen ijt alles den Reichs-Poftdampfern Durchfra&ten nah Ost-Afrika mil Ue ‘Navi, | {haft und die Deutsh-Ostafrikanische Plantagengesells<aft mit Grün- Mit Bezug auf den Vortheil, welher dem Schuß der Buchdru>ergewerbes, fammlung der Forn-er statt, in welcher der „Voss. Ztg.“ zufolge | reim Alten geblieben. Dagegen hat si in Luxemburg:Lotbringen ein? merk- in Aden auf die afrikanishe Linie der British India Steam Navi- | dung tropisher Nußpflanzungen , insbesondere von Taba>, Baum- tolottalen Unt of aus ie Postdampfer- In der Buchdru>erei, mit welher die mannigfaltigsten Gewerbe, | ein Hr. Th. Schwarz, der von Lübe> aus auf einer Agitations- | liche Vertheuerung der Minettesorten vollzogen. Es hat dics seinen Grund gation Companv, beziehungsweise von derselben eingeri(tet, doi La wolle, Kaffee, einen Anfang gemaht, wel<her nah Wiederherstellung otlontarên n! ernehmungen Á l P[er- von Steindru>erei und Schriftgießerei herab bis Düten-, Couvert- | reise dur< Deutschland begriffen ist, über die augenbli>li&e Lage | einerseits in der gesteigerten Nachfrage, andererseits in der Erhöhung der pünktlichen Beförderung mit dieser Verbindung Umstände im Wege, | normaler Zustände gute Erfolge verspricht. i ; linie erwachsen würde, heißt es weiter: i E 4 und Ble<\cildersabrik, als Nebenbetriebe verbunden sind, waren nah | der Former bewegung im Reiche spra. In Berlin soll si der in | der Arbeitslöhne für die dortigen Grubenarbeiter. In Roheisen deren Beseitigung niht in der Macht des Norddeutichen Lloyd liegt, und Auch nördli< des Tanaflusses, im Witugebiet, ist deutsche Stellt {hon nah diesen Erwägungen und im Hinbli>k auf die M herrs<t anhaltend starke Nachfrage, während die Preise ihre steigende

le zu i G 1 ( über die Betriebsverhältnisse | seitigung der Akkordarbeit und um Verkürzung der | Richtung beibehalten und si sehr fst behaupten Sviegeleisen Anforderungen des Handelsverkehrs entspre<enden zu erheben. Da die | Landes zu Kulturzwe>en. E : Postdampferlinie dorthin si als eine dur die deut hen Interessen des Jahres 1887, sowie über die Betriebsunfälle in der | Arbeitszeit dreben. Legtere soll dadur erzwungen werden, daß | ist an Li Be en E tres eE S N ea britishen Dampfer für - den Verkehr mit Großbritannien und mit Eine ähnliche Bewegung giebt si kund in den übrigen Gebieten | und die Voraussicht gebotene Maßnahme dar, so erscheint dieselbe E vom 1. Oktober 188 bis 31. Dezember 1888“ im | die Arbeiter Punkt 6 Uhr die Gießerei verlassen, unbekümmert darutn, | das zweite gehen Nachfragen ein. Bezeichnend ift, daß Aufträge vom Indien bestimmt sind, so lassen sie, wenn der Laderaum für die briti- | der ostafrikanishen Gestade bis zu den britishen Besißungen au der | au aus dem Gesichtspunkte des Schußes der deutshen Handels- und abre 1887 in 3863 Betrieben 58000 Perfonen beschäftigt. Dieie | ob die hon im Ofen befindlihen Gußstü>e erkalten und so das | Ausland, welche das erste Vierteljahr als Licferzeit zur Bedingung \hen und indishen Güter gebrauht wird, in „Aden die mit | Süd'pige. Die Britishe Ostafrikanis®e Gesellschaft hat die Er- | Kolonial-Unternehmungen in Ost-Afrika wohlbegründet, dertheilen sich auf Buchdru>ezeien mit 80 9/0, auf Buchbinderei mit | Gußstü> und der Ofen zerstört wird oder nicht. stellten, von den Siegerländer Hütten abgelchnt werden mußten. den Reichs - Postdampfern ankommenden, Güter für Ost - Afrika | \<ließung der der britishen Interessensphäre vorbehaltenen Landstriche Der Schuß dieser Unternehmungen hat son feit Jahren die 7 9/0, auf Steindru>erei mit ca, 49/0, auf Schri\tgießerèi mit 32 %/o, Ueber die Lohnbewegung unter den hiesigen Cigarrenmachern | Luxemburger Puddelroheisen ist gleichfalls noh immer steigend. bis zu vorhandener Raumgelegenheit liegen; ähnli< werden in | ¿wishen den vorgedahten deutschen Interessengebieten mit kräftigen | Stationirung von Kriegsschiffen in den ostafrikanischen Gewässern be- auf Stereotypie mit 19/0, auf Holzschneider mit |°%/%, auf Galvano- | berichtet dasselbe Blatt, daß ih no<h ein erhebliwer Prozentsaß der | Wie vorauszuseh.n, haben die Stabeisenwerke die stationäre Periode umgekehrter Richtung die mit den Reichs - Postdampfern von | Mitteln in Angriff genommen. In den portugiesischen Besißungen, | dingk. Das Bedürfniß einer sicheren unabhängigen Postverbindung plastik mit 4 °/% und mit 3 9% auf die anderen mit der Buchdru>erei | Cigarrenmacher im Ausstande befinde. Sechs der größten Firmen | der Robeisenpreise benußt, um si den seit der lezten Preisfeststellung Aden zu verschiffenden Güter Seitens der britishen Dampfer | namentli in Mozambique, regt si der Unternehmungègeist, um die mit denselben, beziehungsweise einer regelmäßigen Beförderungs- verbundenen Gewerbezweige. : weigern \i<, auf die von der Lohnkommission gestellten Forderungen | wieder bedeutend gestiegenen Rohstoffen anzupassen, und den Grund- bei Raummangel s<on in den afrikauishen Plägen zurüd>gestellt. | reichen Hülfsquellen des Landes mehr als bisher zu verwerthen. elegenheit für die Zuführung militärisher Bedarfsgegenstände, von - Das Buchdru>ergewerbe konzentrirte ih, wie es die Natur der | einzugehen. Deshalb, und da der Unterstüßungsfonds s{wa< ist, | preis für Stabeisen erhöht. In Bandeisen ist die Marktlage Die Reichs-Postdampfer selbst sind auf der Heimreise mit Gütern | Maßnahmen werden geplant, um die Verbindungen mit dem Innern, | Abtösungen u: L w. liegt zu Tage. Ferner haben die deut|<en Sage mit si bringt, in wenigen Pauptorten; denn von den im

, Aa U ( L „Lag è / i hat in jüngster Zeit ein Theil der unbeschästigten unverheiratheten | unveräntert günstig; trogdem die Neubestellunge i Zeit von Ostasien, Australien und Ceylon bereits angefüllt, so daß auf | insbesondere mit der Seenregion und den oberen Gebieten des | Kolonialunternehmungen in Ostafrika die Entsendung einer Anzahl ; Buthdru> beschäftigten kommen auf die 13 Städte Berlin, Breslau, | Cigarrenmacher Berlin verlassen, um si anderêwo Arbeit zu suchen. | wie bereits A d int: Mister Ablteid eatebi A vie eine Mitnahme der afrikanischen Güter in Aden nicht sicher zu rehnen | Zambesi, zu verbessern, Reichsangehöriger zu dauerndem Aufenthalte daselbst mit sih gebracht. Dresden, Frarkfurt a. M., Halle a. d. S., Hannover, Hamburg, Ueber die weitere Entwickelung der Ausstandsbewegung in i

l A L : C 1geHor Î ernben : j j z Be 1 b Werke do<h no< auf Monate hinaus mii Spez'fikationen versehen ist; mit zunehmendem. Verkehr muß dieses Verhält. si< immer un- Auf die Absicht der portugiesischen Regierung, ihre Dampfschiffs- | Die Thätigkeit der in Ost-Afrika befindlihen Vertreter der Reichöre- Königéberg i. Pr., Köln, Leipzig, Magdebura, Münchea und Stutt- | den belgishen Kohlengrubenbezirken meldet „W. T. B.“ | und uo vehalb e den iten ina Punkt M Leittig: günstiger gestalten Um wodhen- und selbst moratelange Verzöge- | yerbindungen mit ten ostafrikanishen Besißungen neu zu gestalten, | gierung ist aus Anlaß der Unternehmungen vorgedahter Art in um- gart, in welhen die Zahl der Betriebe nur 880 beträgt, 45 %% oder | aus Lüttich vom gestrigen Tage: In den Kohlengruben Co>erills | keit hinüber; die Preise gehen unausgescßt in die Höhe und sind in rungen zu vermeiden, nehmen daher die deutschen Güter na< wie vor | ¡t {on hingewiesen Die Delagoa-Bai erlangt dur den Bau der | fassenderem Maße in Anspru genommen worden. Es sind_hierdur< neun Zwanzigsiel, auf die 3 Städte Berlin (12,8%), Lepzig | und der Gesellschaft Marihaye hat si<h die Anzahl der | der leßten Woche weiter, um 250 per Tonne, gestiegen. in der D den E er n Eisenbahn na< Pretoria, wel<he die Süd-Asrikanische Republik in | neue Beziehungen amtlicher, geshäftliher und privater Eigenschaft (10,0%) und Stuttgart (3,3 9%/) allein 26,1 °%/6 oder über ein Viertel. | Strikenden erhebli< vermindert. g

Ebenso ist der ü Über. Kapstadt fi

j l _ge]M nd In drei Kohlengruben am linken Einem Telezrc der „B. B.-Z.* aus Brüssel zufolge A 1 L < bewegende Verkehr ge» | die näcbste Verbindung mit der See seyt, eine außerordentliche zwischen Deutshland und Ost-Afrika entstanden, wie si beispiels- Unter der gesammten -Buchdrukerbevölkerung finden sich 14 %/ Ufer der Maa 8 wird theilweise gestrikt. Von den Arbeitzebern ift | hielten die érlveter der ‘Sta E (ete U Bezirk Ch edi nöthigt, den Weg über England einzuschlagen. Der Umweg über Handelöbedeutung. Bekannt ist der Aufschwung, welchen die wirtb- weise darin ausdrü>t, daß der Briefverkehr mit Zanzibar seit A jugendliche Arbeiter unter 16 Jahren; in den Hauptsißen des Buh- | durhweg eine weitere Lohnerhöhung zugestanden worden. Man | gestern eine Versammlung ab, welche die Entsendung Delegirter nah dem

England seßt aber in dem einen wie dem andern Falle den deutschen aftlihe Entwi>kelung des Boerenlandes genommen hat. Seine 1885 von 5800 Sendungen jeßt bis auf 31300 Sendungen an- a dru>ergewerbes sind es deren nur 109%. Eine Ausnahme hiervon | hofft, daß der Ausstand bald zu Ende gehen werde. Unordnungen | Ruhrgebiet Behufs Kohlenaufkaufs bes<hloß; es sollen Liefe- Verkehr durch Zeitverlust, Vertheuerung und sonstige Weiterungen N Matin, und Bodensäge sichern ihm weiteres Gedeihen. Die | gewatsen ist, in welchen Zahlen indeß die amtlichen und privaten D mat nur Köln mit 22%. Dem Geschlecht nah sind 85 °%/o | haben nirgends stattgefunden. y aa bis M aa T mit den deutschen f ial 308 in Nachtheil. Ein Ausgleich dur raschere Beförderung und Ausbeutung der Goldfelder belebt den Verkehr und erhöht den Be- | Briefsendungen nah und von den Schiffen der Kaiserlichen Marine 4 männli< und 15 9/ weiblich. Für die unter 16 jährigen sind die \{lossen werden.

niedrigere Tarife is zwar. mögli, do< fehlt derselbe e darf an Industrie-Erzeugnissen. S nit inbegriffen sind. Für die Sicherstellung dieser Beziehungen i Verhältnißzablen 86 bezw. 14. Ueber und unter e zeigen Handel und Gewerbe. Dem am 4. d. in Middlesbrough veröffentlichten Aus - den über England gehenden deuts - oft : afrikanishen Verkehr. Wegen der vortheilhaften Lage der Delagoa-Bai für die Er- | dur@ eine eigene, unabhängige Postdampfschiffsverbindung zu sorgen, i also in der Hauptsache dasselbe Geschlehtsverbältniß. In den Groß- S 2 : i weise der Eisenfabrikanten von Cleveland für 1889 zufolge Im Gegentheil werden Klagen darüber erhoben, daß dur | reihung der See legt die Südafrikanis che Republik auf die | stellt sih als eine Pflicht des Reichs dar. städten werden verhältnißmäßig mehr Frauen als in kleineren Städten Der Einlösungêcours für die hier zahlbaren Oester- | wurden im abgelaufenen Jahre daselbst 2771181 t Roheisen das Dazwischentreten der englischen Spedition die E Verbindung dahin Werth. Der daselbst belegene portugiesische Hafen Ueber die Gestaltung der einzurihtenden Po st- und auf dem Lande beicäftigt, die meisten in Hannover (25 °/o), reiwis<hen Silber-Coupons ist auf 173,50 Æ für 100 Fl. | aller Gattui gen erzeugt eine Quantität, die größer ift, als irgend und Umständlidfeiten WMIS n reher von der Mögligfeit Lourenço-Marques verspricht unter diesen Umständen ein hervorragender | d a mpferlinie heißt es: Dresden (26 9%) und Leipzig (27 9/0). Dasselbe gilt au< von den | Oesterr. Silber erhöht worden.

mspedition lieg na (

: : ; l D Í s eine in den leßten zehn Jahren. Der Gesammtvorrath an L R 6 il Brennpunki des Handels zu werden. Mannigfache wirth\<aft- Was die Gestaltung der einzurihtenden deuts<hen Postdampfer- jugendlichen Arbeiterinnen. E : 4 __— Das „Centralbl. f. d. Textil-Jnd.* wirft in n leßt- | Roheisen belief ic, V A Corr * zufolge, ain Ende des en von Unregelmäßigkeiten e geru rgen der aron E lide Verbindungen bestehen seit Langem zwishen Deut <- linie na Ost-Afrika betrifft, so muß aus den zuvor ent- / iét A Ae sind E 4 0 an dp o 4 /o Se e S „einen Rückbli> auf die Entwi>elung | auf 262385 t. Dies ist 210 000 t weniger, als am Ende von 1888. daß die Waaren durch a W v Brb G L, Ha Ag die land und dem Boerenlande. Deutsches Kapital, deuts<e | wpi>elten Gründen, um das Umladen und das Zurüc>bleiben von A i nen, ie Handar Y De a A ‘300 O E äfts "en den Wollmärkten an und bemerkt : Es tritt hierbei | VBradford, 6. Januar. (W. T. B) Wolle? rahig aber fahren; av< wer E I bear Wi Soda “verdrsat S Unternehmer und Ingenieure sind an den neueren Handels», | Gütern unterwegs gänzli<h zu vermeiden, die Fahrt der i en Î ä h am meisten Hintar A N i. Me. H /o ie bc ratl Sade in die Erscheinung, daß der seit Jahren arg | stetig, Mohairwolle und Alpacca fester, Garne ruhig, stetig, Ge] Gäisbedingungenn O e E ir s M d Eisenbahn-, Wege- u. st}. w, Unternehmungen in na! Daripfer vom deutschen Ausgangshafen bis zum ostafrikanishen L I M a t j el dl G oje n M i Li HO igte E E fe A zu derjenigen Be- | Stoffe ruhig. E rfüllung der A e tsen Interessenkreisen ist seit Erlaß des betheiligt. Von den am Handel mit Transvaal interessirten Kreisen Endpunkt durchgehen. Hauptsig der ostafrikanischen Handelsbeziehungen Sm Jah Na f E S E 4 en R Ta Ar gelangt ist, welche i B 0 erding= in seinem bescheidenen Washington, 6. Zanuar. (W. T. L 3) Der Oberste Ge- Hindernisse. In den deu P 58 August 1887 \@on wiederholt sind bereits Schritte gesehen, um in Erwartung des ih per in Deuisbland is Hamburg. Als Endpunkt, wel<er auh im All- i Lb blt D "om D c bihnitt erbi ít Tacarsloka di Ï erhâltni U Da riesigen Quantitäten der überseeischen Wollen, zu- | rihtshof entschied, daß seidene und baumwollene Bänder, englisGen Marfkenschuhgeseße ¿ pm ie on e dieses Gesetes zu Delagoa-Bai bald zuwendenden Ausfuhr- und Einfuhrverkehrs daselbst gemeinen die Grenze für den dur den Kanal von Suez sti< be- 2 mt oll bei L bse n n i schied d s G h lets, Mio g n E gite Nawfrage nah dem hiesigen Produkt wenn dieselben ausschließli< für H utga rnituren verwendet werden, darauf „hingewiesen E erun En Cbe Magrenbarib- Fuß zu fassen Der Handelsverkehr des Hafens von Lourenço- wegenden Verkehr mit Ost-Afrika bildet, ist die Delagoa-Bai (Lau- i h E vo L obnten men us Eta E e G ; T an t L Da rifanten wie Kammgarnspinner und Speku- | einem Zolle von 20 °/6 und nit von 90 o untecliegen. In Folge ciner gen O teren n u M ein aewifier innètee L Marques ist von 1885 bis 1887 um dos. Vierfache eaen, renço-Marques) anzunehmen. Indeß dürfte dem Unternehmer, wenn | es 129) Lrt A R (ni j vo Gs L Arbeitte G6 A bas Md di ses A f b en und v Quno in das Geschäft. Die Ur- | dieser Entscheidung wird die Regierung b Millionen Dollars für zu- angs urs ngland dai SioEe Eten ti welen Zwei Lib Deutschland mit seinen merkantilen Interessen im B que wir der\elbe Werth darauf legen, und der Dienst der Linie dics ohne Un- Bude 4 G8 o N Data G M is E: l e e O i uni Maas iegt af N in der gesunden | viel erhobenen Zoll an die Importeure jurüdzuzahlen haben. pru darin, daß n d N das E für die Abwi>elung seiner Ge- nicht gegen andere Länder zurü>stehen dürfen, sondern Anstalten treffen | „uträglichkeiten gestatten sollte, niht zu versagen sein, die Fahrten auf G B Lb T ind die N 4s êrtlih a Verbältniffen richten, Atti L e lmäblia A ollstapelpläßen auf den dortigen New- Yorfk, 6. Januar. (W.T B.) Visible Supply an fte Donturcens ae Ins e E O bedient g L 2A due S E E E E eigene Kosten unter Umständen bis Port Natal (d'Urban) aus- : öhne ganz ungemein na< örtlihen BVerhaltn , uftionen eine allmählich, aber stetig steigende Werthbemessung ge- ' Weizen 33 756 000 Bushels, do. an Mais 9289 000 Bushels n ve : : L indung seinen Antheil am Verkehr hern, , O Es ist nit anders zu erwarten, als daß dur Ine ens Ueber den Handelsverkehr Ost-Afrikas mit Welche Häfen auf der Fahrt anzulaufen wären, wird nah Maße

zudehnen. E E N E N E E E I N E S H E s : n : f ] j ; 0 h der f l : . Ko it- {aften auf Aktien u. Aktien-Gesell\>.

der auf die englise N ehätgehalten wird, Die Kon- | Deut sland finden si in den Motiven ausführliche | gabe ves Sülifabrtöbevlunle) uy Uner Berüdsichtigung der Ver- l. Steibriefe und Untertu<ungs-Saden. nen u. dergl / Kommandit-Gefel chaft Gesellf& furrenzfähigfeit des deutshen Handels und der Antrieb zur An- tabellarishe Uebersihten. Hiernah werden fehrsentwi>elung vom Reichskanzler zu bestimmen sein. Die Ge- / 3 grauen a<tungen Merdintungen X i n ér nze ger. . Erwerbs- und Wirthschafté-Genossenshaften. Fnüpfung von Handelsbeziehungen wird hbierdur< ges{<wnä<t. Der na < Oft-Afrika die verschiedenartigsten Erzeugnisse der deutshen | winnung von Frachten zur Auffüllung der Dampfer in den Anfangs- L Ra Zinszahlung, L Von fentlichen Papieren. . Wothen-Ausweise der deutshen Zettelbanken. Kaufmann in Ost-Afrika, selbst in verschiedenen Beziebungen Industrie ausgeführt. Baumwollen-, Wollen- und Halbwollen-, | jahren wird es namentlih empfehlenswerth maen, einen belgischen i: " Verschiedene Bekanntmachungen. der dortige deutsche Kaufmann, ist bei der Sachlage oft ge- | Hanf- und Leinenwaaren, Eisenwaaren, Eisen in Stangen und Blechen, | oder niederländischen Hafen, sowie au< Lissabon anzulaufen. : nöthigt, sich an den englischen oder den indishen Markt, statt | Eisen- und Messing* raht, Waffen und Schießpulver, Masinen In Port Said würde die europäische Post zu- beziehungsweise auf Anordnung des Königlichen Amtsgerichts hier- boren am 27. September 1866 zu Stralsund, zuleht als Webrrflichtige in der Absicht, fih dem Ein- an den deutschen, zu wenden. Dur die ungünstige Rückwirkung und Maschinentheile, Steinzeug, Glaëwaaren, Lederwaaren, Kurz- | abzugehen haben. : 1) Steckbriefe selbst auf den 5. März 1890, Vormittags daselbst wohnhaft E tritte in den Dienst des stehenden Heeres oder der des Verhältnisses werden die gesammten Handels- und Sciffahrts- | waaren Instrumente, Seife und Droguen , Weine, Bier Dem Bedürfniß der deuts<hen Handelsbeziehungen werden piere | d U 11 Uhr, vor das Königlihe S<{öffengeriht zu | 7) der Seefahrer Friedrih Karl Theodor Linde, | Flotte zu entziehen, ohne Erlaubniß das Bundes- beziehungen zwishen Deutschland und Ost-Afrika in Mitleidenschaft und destillirte Getränke, Cigarren, Taba>, Ba>werk, Papier, Oel- | wöentlibe Fahrten entspre{en, sodaß also jährli< 13 Fahrten uts un ntersuchungs - Sachen. Brandenburg a. H. zur Hauptverhandlung geladen. R am 2. Juli 1866 zu Stralsund, zuleßt da- | gebiet verlassen oder nah erreihtem militärpflihtigen ezogen. Die Erfahrung lehrt, daß, wo regelmäßige direkte Ver- | firniß, Zündhölzer u. st. w. Es werden eingeführt aus Ost-Afrika: | zufinden hätten. Um in diesem Umfange eine regelmäßige Pof‘¿ampf- / Bei unentshuldigtem Ausbleiben wird derselbe auf | lelbît wohnhaft, Alter si außerhalb des Bundesgebietes aufgehalten Engen fehlen, die gewöhnliche N uffabrtafchiffahet si niht zu | Gewürznelken, Nelkenstengel, Chillies und andere Gewürze, Gummi, | sciffahrt mittelst leistungsfähiger Dampfer zwischen Deutschland und [56621] Steckbriefs-Erledigung. Grund der na< $. 472 der Strafprozeßordnung | 8) der Karl Wilhelm Hermann Emil Merker, | zy haben, der Lebendigkeit zu entwi>eln vermag, welche da herrscht, wo dur Kopal und Gummi elastikum, Orseille, Sesamsaat, Erdnüsse, Kopra, Ost-Afrika unter den in der Anlage des Geseßentwurfs bezeihneten Der unterm 22. Oktober 1889 hinter den Dienst- | yon dem Königlihen Bezirks-Kommando zu Pots- | geboren am 14. Juli 1866 zu Stralsund, zuleyt da- Vergehen gegen $. 140 Abs. 1 Nr. 1 Str -G.-B regelmäßige Postdampfshiffahrten die Berkelréebeziebungen belebt almkerne, Kokoëgarn, Kaffee, Elephantenzähne, Rhinozeroëthörner, Bedingungen einzurichten und zu unterhalten, bedarf es nah den An- knedt Friedri< Wilhelm Becker, geb. 29. Januar | dam ausgestellten Erklärung verurtheilt werden. selbst wohnhaft, Dieselben werden auf Montag, den 17. März werden. Laher ist au< der Antheil der deutsben Rhederei an der E P A E Sena ane e L bira 4 e R E jährlihen Reichszuschusses im Höchstbetrage von O e T, ist erledigt. Brandenburg a. M s 5. Dezember 1889, 22 e Mo D T S SON geboren am | 1890, Mittags 12è Uhr, vor die Strafkammer

E : A sha schwa. zlzer, Häute, Felle u. #. w. Die Ausfubr beziebt si hierna< au 00 . a Y / , ese, . September zu Stralsund, zuleßt daselbst | bei dem Königlihen Amt s en Handels \chiffaß E N ens des deutsh- | Gegenstände, bei welhen eine Erweiterung des Absayes der deutschen Bei Bemessung dieser Dergitns und bezüglich der Vertrags- Der Erste Staats-Anwalt. Gerichtsschreiber des Königlihcn Amtsgerichts. J. V. | wobnhaft, E aja i e eonelung al e Stralsund zue ostafrifanishen Verkehrs tritt übrigens als aligemeiner Uebelstand Industrie förderli< wäre. Die Einfuhr umfaßt tropishe Erzeugnisse, | dauer ist auf Grund der in sahkundigen Kreisen eingezogenen Er- E E E L 10) der Albert Georg Gustav Johann Schröter, | * Bei unentshuldigtem Ausbleiben werden dieselben binzu, daß der Dienst der die Verbindung längs der Küste von Aden [F welche Deutschland einen geeigneten Markt von großer | kundigungen über das Maß des Nothwendigen nit hinausgegangen j geboren am 26. Januar 1866 zu Stralsund, zuleßt | auf Grund der nah $. 472 der Straf-Prozeß- Bg den britischen Besitunçgen am Kap jeyt aufre<t erhaltenden | Aufnahmefähigkeit bildet Die bezügliwen fstatistishen Ballen | worden Im Vergleich mit der für die oftasiatische und auitralische [56620] Ste>briefs-Erledigung. (56622 Oeffentliche Ladung. daselbst wohnhaft, Ordnung von dem Königlichen Civilvorsißenden der Dampferlinien für die Befriedigung des Verkehröbedürfnisses mancherlei | lassen den Umfang des deutshen Antheils an der ostafrikanishen | Linie zu zahlenden Subvention etwa 5,60 #4 pro Seemeile Der vom vormaligen Königlichen Stadtgericht, | 1) Der Julius Friedri<h Martin Brandenburg, 11) der Karl Ludwig Johannes Sieber, geboren | Ersaßkommission der Stadt Stralsund beziehungs- zu wünschen läßt. Die Dampfer der British India-Linie, auf wel@e | Ein- und Ausfuhr nur in unvollkommener Weise erkennen, do er- | für welche höhere Leistungen beansprucht werden, betrüge der Zuschuß Abtheilung für Untersuchungssachen, Deputation VII. | geboren am 9. Juni 1866 zu Stralsund, zulegt da- | am 15. Mai 1866 zu Stralsund, zuleßt daselbst | weise von dem Civilvorsißenden des Großh. badischen es für den deutshen Verkehr am Meisten ankommt, genügen nit ga die Dur(\<nittsziffern der Jahre 1884 bis 1887 das günstige | für die ostafrikanishe Linie erheblich weniger 4,16 M auf die für Vergehen zu Berlin, vom 9. Januar 1879 | felbst wohnhaft, : ut wohnhaft, Bezirksamts Waldshut, der mit der Koxrtrole der und sind oft überfüllt, sodaß nit selten wegen Raummangels eine erhâltniß, daß Deutschland an Werth doppelt fo viel nah | Seemeile. E hinter den Schriftsteller Eduard Berßt in den Akten | 2) der Paul August Friedri< Dietrich, geboren | 12) der Hermann Karl Johann Frenkler, geboren | Wehrpflihtigen beaustragten Behörden, über die der R una von S dat Al L ttfindet. Ost-Afrika ausgeführt, als von da bei sich eingeführt j ] Lätt. B, 46/78 VII. erlassene Ste>brief wird hier- | am 7 Dezember 1866 zu Stralsund, zuleßt daselbst | am 17. September 1866 zu Stralsund, zuleßt da- Anklage zu Grunde liegenden Thatsachen ausgestellt

Der unbefriedigende Zustand der bisherigen Verbindungen mit | hat. Wenn der Umfang des deutschen Antheils an der ost-afrikani- Nach den tabellaris<hen Uebersihten der Anlagen wuchs die Ein- mit zurü>genommen. i wohnhaft, i / selbst wohnhaft, Erklärungen verurtheilt werden a der ostafrikanishen Küste hat die französische Regierung ver- \{en Ein- und Auefuhr nit mit einer au< nur annähernden Ge- | fuhr von Ost-Afrika nah Hamburg dem Werthe nah von 1884, Verlin, den 31. Dezember 18839. 3) der Schneider Johann Wilhelm Heinri Gott: | 13) der Otto Iohann Georg Welluer, geboren | Dur Beshluß der Strafkammer des König-' anlaßt, seit Juli 1888 eine direkte Postdampfscifflinie von Marseille | nauigkeit beziffert werden kann, so beruht dies in dem son früher | wo sie 1 112 610 betrug, bis 1888 auf 1430 660 #, in diesen Staatsanwaltschaft beim Königlichen Landaerihte I. E s am 4, April 1866 zu Stralsund, | am 25. September 1866 zu Stralsund, zuleßt da- | [ien Landgerichts zu Greifswald vom 16. November na< Zanzibar und weiter nah Madagaskar und den Maskarenen ein- | gedachten Umstande, daß wegen des Mangels einer regelmäßigen | fünf Jahren betrug sie zusammen 106 336 000 kg im Werthe von O e ea riedri selbst wohnhaft, 1889 ist das Vermögen der Anaeklagten in Höhe zurihten, Dabei hat die Absicht vorgewaltet , einen, Theil | deutshen Dampfschiffslinie nah Ost-Afrika die Waaren des | 6 618 150 6 Die Einfuhr nah Bremen steigerte \i< von 0 auf 51961] A es b rns 1866 4 edri< Goltz, geboren | 14) der Seefahrer Malte Ludwig Karl Zell, ge- | von je 300 4 zur De>kung der dieselben möglicher- der Handelsbeziehungen Ost-Afrikas in Voraussicht der hu et- | deuts<hen Antheils zu einem großen Prozentsaß erst dur< den | 2769 4 dem Werthe nah. Die Ausfuhr von Hamburg betrug [ D 1j : am 23. Februar zu Stialsuad, zuleßt daselbst | boren am 17. März 1866 zu Stralsund, zulebt | weise treferden Geldstrafe und der Kosten des Ver- wartenden bedeutenden Entwi>kelung derselben rechtzeitig. für | englishen und indishen Markt fe en beziehungsweise indirekt über | 1884: 4863093 4; 1885: 1709462 4; 1886: 1957298 M; er evenlige Lehrer, Weörmann Franz BVae- | wohnhaft, im Theod wohnhaft zu Wolgast , fahrens mit Beschlag belegt : Franfrei< zu gewinnen; die direkte Dampferlinie hat den \aus- | England oder Indien, sowie au über die Niederlande und Belgien | 1887: 2309544 #4; 1888: 3564664, Die Ausfuhr von Me Uleßt in Sir Kreis Belzig, wohahaft, | 5) der Joachim A or Heinrih Jaeschke, ge 15) der Blechner Albert Lauber, geboren am | Greifswald, den 18. Dezember 1889 esprohenen Zwe>, dem englishen und deutshen Handel eine wièk- | ver <ifft werden. Mit demselben Umstande hängt es auch zusammen, | Bremen hob \i< von 5734 A im Jahre 1884 auf Erl Le huldigt, als Wehrmann der Landwehr ohne f boren am a Juli zu Stralsund, zuleßt wohn- | 7. Oktober 1866 zu Albbruch, zuleßt wohnhaft zu Königliche Staatsanwaltschaft. me Konkurrenz zu bereiten. Wenngleich die neue Linie der Ver- | daß der Waarenumfaß der în Ost-Afrika zum Theil hon ¡eit langen | 467 316 4 im Jahre 1888. Der Gesammtwerth der Importe nah rlaubniß ausgewandert zu sein, Uebertretung gegen | haft dasel / Stralsund, :

besserung des Postverkehrs mit Zanzibar im Allgemeinen zu Gute | Jahren ansässigen deutshen Handelshäuser - wesentlih umfangreicher * den Verwaltungsgebieten der Deuts< - oft - afrikanischen $. 360 Nr. 3 des Strafgesezbu<hs. Derselbe wird | 6) der Johann Friedri Wilhelm Krüger, ge- werden beschuldigt,

el n 1 gen und der soeben erschienenen „Statistik der DeutshenBuchdru>er- | diesem Frühjahr zu erwartende Kampf hauptsächli di - welche es aus\<ließen, diese Verbindung je zu einer leistungsfähigen, den | Ynternehmung bemüht um die Ershließung und Verwerthung des | zu erwartende Entwi>kelung Ost-Afrikas die G einer deutschen O N 5 10 O Grühjabr 3 pf hauptsähli< um die Be