1890 / 26 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Beamte und Univerfitätslehrer ershienen. Nah dem ein- | nunmehr die festli PersanniCan e ingen der Chariición 200 Personen, darunter der deutshe Botschafter Prinz - So hat Sih Wilhelm ; ; = E : leitenden Ges, des 91. Psalms nahm der Geheime | flogen aus ben Sébeiden, und ein istertes Dos durchbrauste | Reuß, der bayerishe Gesandte G S-M und i wür : Nadfolter Seiner Baesukeie i ie N | Fiae s Geftalten des Kaisers Wilbelm 1. und des Kaisers | Jahre 1881 in ei E, : T Regierungs - Rath Professor Dr. Curtius das Wort zur | den weiten Raum. Der Gesang von „Die Himmel rühmen“ | der württembergishe Gesandte eiherr von cler Der Kaiser kann beute auf ein friedlihes, gesegnetes Jahr Seines \einer V. Unser Kaiser Wilhelm Il. aber hat die boben Ueberlieferungen | redaktionellen Abändere 3!/„prozentige mit einer kleinen Festrede, in welcher er ungefähr Folgendes ausführte: Seit- | beendete die patriotishe Feier. theilnahmen. Den ersten Toast brachte Prinz Reuß auf Lebens zurückblicken; mögen Ibm noch viele , viele solher Zabre be- | des Geistes nat tes per pee etrone mit einer solchen Selbständigkeit | tage angenommen. Zu dem Gefes ner e eon Land- dem wir unseren Kaiser auf der ins ägäishe Meer im Die Landwirthshaftlihe und die Thierärztliche | Se. Majestät den Kaiser Franz Joseph, „den treuen Freund ieden fein, m und dem deutschen Voike zur Freude, zum Heil | vereinigt, daß wi in den \{chwersten Prüfungen gereiften Charakters des Mal en. Zu dem Gesegentwurf, die Erhebung Geiste begleitet und aus feinem Munde vernommen den | Ho SsGule feierten den Geburtätag des Kaisers gleichfalls | und festen Bundesgenossen seines Kaiserlichen Herrn und des und Segen! Das walte Gott !* starker Willesrm, Le gin d abgesdlofsene, madtoolle und von | nes on Namens der horn Amtsbezirk Königsberg, über tiefen Eindruck, den auf sein jugendliches Gemüth die Säu!en | dur kte und Festreden. deutschen Vaterlandes“, aus. Auf Se. Majesiät den Kaiser Dem Festartikel der „Magdeburgishen Zeitung“ | freundlihsten Gesinnvngen stellt ae L R Been der Aba. Arnold er bejonders hierfür niedergesezten Kommission des Parthenon gemacht haben, dürfen wir um so weniger Bedenken Auch in sämmtlichen Schulen der Stadt wurde des Ge- | Wilhelm, „den Friedenskfaiser“, toafiete sodann Direktor entnehmen wir folgende Stellen: fönlifeit erbliden. Das ist es, was den 27 Ee S e von sämmtlichen Ab res wurde ebenfalls die Zustimmung tragen, unsere Festgedanken nah Athen zu leiten, als von | burtstages Sr. Majestät in festlihster Weise gedaht Das Fran- | Oertel, während Direktor Maaß dem Fürsten Bismarck „Wie nah Außen, so hat Kaiser Wilbelm ebenso auf dem nationalen Festtage für das deutsche Volk stempelt und was den | den Gesezentwurf geordneten ohne Diskussion ertheilt. Ueber diesem Boden aus Wissenschaft und Kunst immer von Neuem gee Gymnasium verband mit der Feier des Tages die | ein Hoh ausbrachte. S Aa Ad caviifen Es ix Mei und Staat als ein Fürst El dex ¡BEUs begründet, daß es uns bis in die fernste E ieA Ges chäfte bea C Ls eng der kassen- î î j - i i i i ih' . en i : oge, î ala - a -

wieder Anregung finden. Nirgends liegt ja auch das mens eihe jener beiden Prachtbilder Kaiser Friedrih's und des S suchend, ein Beshüßer der Armen und Notbleidentei E Fürsorger Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers N gu De amtes in Coburg an die Serio2lis e Sia ? sorg i daselbst, berichtete Namens der Kommission der Abg, Forkel

liche Ten g A e [9 E _vor It regierennes Ratees, Eo 200 bri aus Beth des am der Bedrängten des Volkes zu sein, hat er die i nirgends lassen ahe und Wirkung des Aufsteigens und | 1. Dezember 1889 stattgehabten 200 jährigen Bestehens von j i ieftä [reihen und ‘ei S Bee M : i : die verfa äßi i Beotalle nee Nate Pobrreiher Srkennen wie hier, | Allerhöchster Seite geschenkt worden sind. Das Wil helms- | ggisers und Könins vurch festliche Betrachtungen. So heißt H uad dem A Abeileransständen der Bolks- S betreffenden Gaegeepaeet fungsmäßige Zustimmung zu dem Der Redner begründete weiterhin eingehend den konservativen Zug | Gymnasium hatte eine doppelte Feier veranstaltet. Vor den um | 53 in einem Artikel der National-Zeitung“: Gefahren durch sein versöbnendes und milde E Den Kommunal-Land nahm der Landis b de ertheilen. Ohne Diskussion der Hellenen auf dem Gebiet der Religion, des Gerichtswesens, | 9 Uhr in der Aula versammelten Schülern der oberen und . . Nur der Kaiser selbst konnte den Schleier entfernen lies Eingreifen zu beschwören gewußt. Je mehr gerade die Arbeitue shäftigien in seiner 5 Plenar ber Kurmark be- Nachdem hiermit ‘vie i lid Butrag E puig aNLAE der Schrift, des Münzwesens, der bildenden Kunst und endlih | mittleren Klassen spra Professor Dr. Kruse über die Kriegs- | der geschäftig um seine Person gewoben war, und ob er dies gethan: Urfacke baben, in dem Kaiser und König ihren besten Freund und | neun Gutachten, von denen der L A T m 24. Január erledigt waren, spra vg pu Vorlagen an den Landtag auch im privaten Leben. Er legte sodann dar, wie die Er- | thaten der deutshen Heere im Januar 1871 als nächste Vor: | wir Alle haben es freudig und stets freudiger miterlebt. Nicht im eee Farsornee zu erblickden, umfo dringender mahnt sie ter | III. je 2 vorlegten. Die erster MINILA uv ver 11, ind regierun Gehei S tant Pp zoglihen Staats- innerung an solhe Gesinnungen vor Allem geeignet | ausseßbung zur Beendigung des Krieges. Das Hoch auf den | Sturm allerdings hat si Wilhelm IL, die Herzen erobert, aber er pr 0a, ebenso zu innigem Darke gegen Gott, der uns in ibm | Generaldirektors der Latcb eren betrafen die Neuwahl des Ketelh5dt lt y int Staats - Rath Freiherr von sei an einem Tage, wo, wie am heutigen, tiefer | Kaiser brahte Direktor Dr. Kübler selbst aus, der auch bei | hat sie gewonnen, indem er Zug um Zug die geflissentlich ausgestreuten CiS CEAE He gege I bat, welcher für die Geringsten des Volkes Niederlausiz an Stelle d ndfeuersozietät der Kurmark und der taatna dou.L amen Sr. Hoheit des Herzogs die Ve r- S@merz und los Dankgefühl sich paaren. Jn_pietät- | der für die unteren Klassen und die Vorshule um 11 Uhr falschen Vorstellungen seines Wesens und feiner Denkungsart ver- williges Verstäntniß bat wie D Mage as I Stände ein | auf Reichenberg dire Siam Seeidfag FETULoen C E L E E yoller Weise gedate der Redner der Hofeligen Kaiferin | abgehaltenen Feier die Feitansprache hielt. Beide Feiern Siiule ann leine E E L E ibren Forderungen, obne welÉe der soziale Friede zwischen den | DUrden j eat om andtage festgesest | Schwarzburg-Rudolstadt. Rudol stadt ugusta, mit deren Heimgang ein Buh der Ge! ihte ge- | wur R u esang hönt. : andererseits eine spätere EattäusGung der Nation ausgeschlofsen er- Ar i und den Arbeitgebern für die Dauer ni£t bestehen kann Sozietät aus dem Anspruche des Fiskus auf Zahlung vo S \{lossen, und lenkte dann von dem traurigen Rückblick in froher Kriegerverband von Berlin und Umgegend | sg§eint, da der Kaiser sich als cin Mann aus einem Gufsse, als ein y E erneute Gelüdde der Treue und Liebe, mit dem wir uns an | Stempel für die Zu- und Abgangsbescheinigun g 7on | meldet, von Sr. Ma Zuversicht die Blicke auf den Kaiser, dem er zum Schluß | hatte schon gestern, am Vorabend des Kaiserlihen Ge- | festabgeschkofsener Charakter, als ein vorurtheilsloser, fcei um sich baten E beutigen um den Thron des Kaisers und Königs | ferner die Verwendung der für Bauprämien bewiltiah a 30000 M O herzlihe Segenswünsche zurief. Mit Gesang shloß die Feier. | burtstages, einen Festgottesdienst in der mit grünen Pflanzen aus- | blickender Geist erwiesen hat. Antriebe wre, der BliSla ence f É F gn somer nevem | für das Jahr 1889 und die Vewilligung einer gleichen Summe A , zu fein, in der Ten- ü f R c c R L in deren gewissen- | für das laufende Jahr Behufs Beförderung der Umwanolung Elsaß-Lothringen. Straßburg, 26. Januar. (W. T. B)

Die Könialiche Akademie der Künite hielt ihre Feier | geshmüdckten Garnisonkirche veranstaltet, zu dem die alten Zuerst waren es das echt Hobenzollernsde Pflichtbewußtsein, der f 5 of gli Ernft urd die Arbeitélust des Kaisers, wele jenen dunklen Beftrebungen Vorbild unerccüdliger Dae e n G bewähren nab. Das | weicher Bedacungen in feuersihere; ferner die Bewillig In der heute beendet i V i ziser Wilhelm seinem ; ung eendeten zweitägigen Ersaßwahl zum Ge-

heute Vormittag 11 Uhr im großen Saal dee “A dee Pries en O N S s De, In S b d. mehr schmälérten Balk ft ch i ie. S feili eschmüdt. or er iersloge sah man den Stadtkommandanten General- en Doden mehr und mehr ]chmalerten. Dad mußlen auc) Jene i : L i \hädi L at : : : É demie Der Saal war fesilich geshr Blatt: | Lieut E G g due den G des Invaliden- | Stimmen schweigen, welhe dem jungen Monarchen ehrgeizige Ge- Volke giebt, muß allen Denen zur tiefsten Beshämung ge- einer Brandentschädigung in einem Falle, in welhem die Ver- | meinderath sind von 36 Mitgli C ITHwah j der Rednertribüne war in einem Hain grüner a ieutenant Graf von ieffffen, n Gouverneur des ¡5nvaliden O ; f E : reihen, die aus Trâghbeit d i siherung durch Sthuld d ) Sgoziotà ; Di ; ilgtledern 9 neue gewäh d pflanzen die Büste Sr. Majestät aufgestellt, zu deren | hauses General der Jnfanterie von Grolman, den Divisions-Com- danken na außen bin nacsagten; den bei seiner Thronbesteigung elender Menscenfurht tas q E ober gur ans g dur Sculd der Organe der Sozietät unterblieben | Die Altdeutshen, welhe vor 3 Jahren neun Sige er: Lanz 1 It . MPcaejta Ge & Qi & Lt : und son vor derselben abgegebenen Erklärungen entsprehend waren : enfurht das geringe Opfer scheuen, das mit | var, und endlih einen Antrag auf Bewilligung einer Bei- | rungen hatten, haben i Besitltanh pon eun Sihe beiden Seiten die Mitglieder des Akademishen Senats | mandeur General-Lieutenant von Sobbe und viele andere höhere | feine erften Kaiserliden Handlungen großen Stils der Befestigung der Ausübung des allgemeinen Wablrechts verbunden ist. Es | hülfe zur Anschaffung einer Sprize für ei illi E atten, haben ihren Besißstand behauptet. sowie der Präsident desselben, Professor Becer, Plaß | Offiziere. Unter Orgelbegleitung erfolgte zu Beginn des | der guten Beziehungen zum Auslande und der Pflege der Fricdens- nes U dem vollen Bewußtsein der schweren Verantwortung, welche | wehr. Der leßtere Antrag wurde ab lehnt, : Ti di bet Fende genommen hatten. Der Feierlichkeit wohnte auzerdem Gotiesdienstes der Einzug der 34 Fahnen und Standarten, | Allianz gewidmet, welhe Deutshlands Krone mit den Monarchen bevoriicdenDen, N jedem Einzelnen aufs Gewissen legt, in den | Gemeinde durchaus leistungsfähig * sie i 4 S eine Anzahl Ehrengäste bei. Der Festakt wurde eröffnet mit | deren Träger zu Seiten des Altars Aufstellung nahmen. | von Oeftcrreih-Ungarn und Italien verbindet. : tele 10mal bi ablkampf einzutreten. Die entgegenstehenden Par- | hädigung und die Bauprämi | bér E ags einer von R. Succo komponirten Hymne für Chor, Solo, | Hierauf intonirte der vom Königlichen Musikdirektor Gäbler Heute aber weiß männiglich aus unzweideutigen Kaiserlichen Maun der SIhri ausgesprocken reihsfeindlihen. verfteben es, den legten | Der II Aus\huß legt E E. bewilligt. : Orchester und Orgel „Dies ist der Tag des Herrn“. Sodann | dirigirte Elisabeth-Kirchenhor den von Bellermann komponirten | Kundgebungey, daß Wilhelm 11. au cin maßvolier Pclitifer ist in ¿bst daraus mar bie Wahlurne zu brirgen; um fo dringender | fyurmärkis, a tir das istölibersicht der Oeñerreih-Ungarn. Prag, 26. Januar. (W. T nahm der Geheime Öber-Baurath Professor Adler, Mitglied | 98. Psalm, worauf Hofprediger D. Frommel die Liturgie den inneren Fragen des Reis und Preußens, vaß er mit seiner die VerpfliGtung, si tus ¿u Kaiser und Rei stehenden Wäblern | „in A P lotalje für das Jahr 1888 und | Der böhmische Landtag erledigte in feier gefriac, A B,) der Königlichen Akademie der Künste, das Wort zur Festrede. | hielt, der der Grell’she Chor: „Herr Gott, Du bist unsere Nen ib E E R A S R L lassen. Die Feier des heutigen Thges soll” por Aller ‘data Men weil die betressenve Ansialt E E Pn, 1 R Rest der Vorlagen nah den Anträgen der betreffenden Redner wies auf den festlichen Tag hin, der zum zweiten Zul «und Mendelssohn's „Gloria patri“ eingefügt war. | Regiment auf die Mitwirkung aller Derer zu stüßen, von wel&en im den Me wen Sinn unseres Volls immer mehr zu stärken | liegt. Der 111. Ausschuß endlich Ae üter er Kurmark ne, worau der Stattvalter Graf Thun und der Male von der Akademie gefeiert werde, aber niht in | Die Festpredigt hielt Divisionspfarrer Wendlandt über | Rahmen der gegebenen Verhältnisse positives Schaffen zu erwarten und zu, beleben. Wer die preußisGe Geschichte kennt, der weiß es, | ordentliche Revision der ständischen Ka} : eine außer- | ckPerstandmarjhall Fürst Lobkowig in ihren Shlußreden ungetrübter Freude, sondern unter dem Éindruck des Hin- | Zesaias 40, 9. Nach der Predigt sang der Chor die Gäbler'she | ift, und sein Wort hat Gebör, sein Wuns die Erfüllung gefunden. was E unseren Königen zu danken haben, und daher wird die Feier Tilgung der furmärfischen K i L d E O über die auf die 1m Zuge befindlihen hoffnungëreiSßen Ausgleihs- scheidens der um die Kunst hochverdienten Kaiserin Augusta. | Motette: „Heir, der Du mir das Leben“, worauf Gebet und Aug in der großen Frage der Zeit, der sozialen, hat Kaiser erlich os E des beutigen, auch noch ganz abgesehen von dem per- | Zu leßterem Zweck sind dns aug densteuer IT. Verbandes. | bestrebungen hinwiesen und der Landtag alédaun unter loauchen Vanke, den wir unserm Kaiser und Köniz Wilhelm für sein gesammelt und sollen in ereits so erheblihe Mittel an- | dreimaligen Slava-Rufen auf den Kaiser ges lossen wurde

Sie rube nun in Frieden, und Friede sei au die Losung des | Segen und der allgemeine Gesang: „Nun danket alle Gott“ | Wilhelm Il. dur Wort und That bereits seinen ebenso bhumanen - T; 2 5 l T s l

h F f O g E als auch, Ausschreitungen gegenüber, festen Willen bekundet, gund O R E S von Oa An- | daraus die Silumaritn ber ee I A gers D N E Fm angen der Abgeordneten beider Segnungen, die unser engeres e é rei „Fahre der gegen- (attionalitäten, sowie des konservativen n be

- ° : ativen und ver-

heutigen Tages. hn zu erhalten, sei die edelste | den Gottesdienst beschloß. - veriraneavol fiebt thx Dad gedrs 1N L au bee Sue Lac Kos F = eft i S öóniali i - Bili z er an der Spiße a 7 e H 7 F; : Aufgabe, welhe sich Se. Majestät der Kaiser Von der Königlihen Turnlehrer - Bildungs- | inherscreiten. Um Alles in ein Wort zu Hre e Bild seiner preußishes Vaterland und wit ibm ganz Deutshland dem Hohen- | värtigen 7. Tilgungeperiode zu bestreiten. fassungst ß Ties nal Wilhelm II. gestellt habe. Um ihr gerecht zu werden, habe | anstalt wurde der Geburtstag des Kaisers durch einen | abren Persönlichkcit, welches der Kaiser selbst der dasfelb zollernhause zu verdanken bat. : ))ungstreuen Großgrundbesigzes nahmen heute die Allerhöchstderselbe Seine denkwürdigen Reisen unternommen. | Feftakt begangen, der heute um 10 Uhr in der großen Turn- | Anfangs C att Nebelhülle geflissentliher Entftellung bertes Mit dieiem dankbaren Rückblick verbindet \ich die freudig-zuver Der General-Lieutenant von Roerdansz, General- Berichte und die Ausgleichvereinbarungen der P-âäli- Eine Huldigung für die Wiege des modernen Seewesens, für | halle der Anstalt stattfand. Der weite Raum war mit | gestaltet hat, ift ein solches, welches das Herz jedes Deutschen erfreuen fidtlihe Hoffnung und das aus allen treuen vaterländisch gefintifen Inspecteur der Fuf-Artillerie, ist zum General der Artillerie, j "inar- Konferenzen in Wien entgegen. 7 Norwegen, nannte Redner die Nordlandsreise und knüpfte | frishem Grün schön geziert; zu Füßen der bekränzten Kaiser- | und erwärmen muß. / Pan Beute zu Gott emporsteigende Gebet, daß seine Gnade fernec der General - Lleutenant von Grolman, Gouverneur deë In der Parteiversammlung der deuts hen hieran einen geshihtlihen Rüdckblick über alle die Be- | büste war eine Rednertribüne erbaut. Der Sängerchor der Der Kaiser tritt an diesem Montag ia sein 32. Lebensjahr; er Unte E R Baer und seinem Hause walten möge. Ein köftlites | Livalidenhauses, zum General der Znfanterie, der General- Abgeordneten hielten Shmeykal und Dr. von Plener ziehungen, wel zwischen dem deutschen und dem nor- | Anstalt eröffnete den gestat mit oierstimmigem Gesang. | befindet sh also in einem noch der aussteigenden Seite der Ent- volles Exbae die Le A e Vitte sind uns die fünf boffnungs- Major von Bergen, Jnspecteur der 1. Pionier-Jnspektion ausführlißde Reden, die Ausgleiëpunkte erläuternd wegishen Volke bestanden hätten und bestünden, den Die Festrede hielt der Direktor, Geheime Ober-Regierungs- | wicklung angebörenden Alter, und mit stolzer Hoffaung mag dessen an Vergangenheit, Gegenwart e a So vereinigen si beute | 3sUm General-Lieutena nt befördert worden. / | worauf eine Rejfolution angenommen wurde A a alten Götterglauben, den Handel, die Kunst, welche | Rath Wäßold. seinem Wiegenfeste das preußishe Volk, die deutshe Nation gedenken. Kaifers; ‘ungeactet des dunkl n , um den SVeburtstag des Dem Regierungs-A}e}sor Dr. L welcher, falls die Annahme der Auzsgleidépunkte ct in der Gegenwart neue gemeinsame Berührunaspunkte zwischen Wilhelm 11. hat, dur außerordentliche Vers@lingungen des Geschiks trauer, von de en Hirtergrundes der ernften Landes- | missarishe Verwalt gs-Ayeyor Dr. Jmmich is die kom- | der Czecenpartei erfolge, wieder in ten L ; den beiden Nationen geschaffen habe. Eine Annäherung und Auch von auswärts liegen bereits einzelne Berichte üb früh auf die Probe gestellt, si als echter Hohenzollernsprößling be- Volkes und Vaterla L H abbebt, ¿u einem Freudentage des ganzen h fari]Qe Serwaltnng des Landrathsamts im Kreise Jsen- | zutreten sei. Es wurde sodann ein di ebeñn lig N E A g et Lai saft mit g j i, U D E ger ees : ze l eri über | währt, und mit Zaversiht darf das deutsche Volk in die, wie wir Zit ber wie diesen andes g machen, und die gehobene Stimmung, Buen, Regierungsbezirk Lüneburg, übertragen worden. | an das deutsche Volk in un diezvezüglicher Aufruf eundschaftliche Erneuerung der alten Bekannt)chast mi Ves ern | die Feler des Gebu ges Sr. Majestät vor: _ | alle aus innigstem Herzen wünsden, hoffentlih noch lange Zukunft lac: Lag begrüßen dürfen , in den Ruf ausklingen zu er Regierungs-Assessor Dr. Lessing ist der Königlihen | men und ferner beschl ñ j öhmen enmmg angenom- tammverwandten Brüdern da oben sei eben dur die Nordlands- Breslau, 27. Januar. Der Geburtstag Sr. Majestät | blicken, während deren der N2me Wilhelm Ik. an der Spige der i Heil d ¿5 A j Regierung zu Osnabrück überwiesen worden. und ferner vejcio)en, einen Parteitag am 9, Februar fahrt Sr. Majestät bewirkt worden. Mit Segenswünschen | des Kaisers wurde auch in diesem Jahre in hergebrachter eise | deutshen Nation, des preußischen Volkes glänzen wird.“ . il dem Kaiser und König Wilbelm, E S E nach Teplit einzuberufen. für den Kaiser und dessen fernere Regierung sowie mit einem | durh Ausshmückung ‘der Denkmäler, allgemeinen reichen Der „Hannovershe Courier“ führt aus: He seinem ganzen Hause! Geshw, G E S. „Leipzig“ (Flaggschiff des Kreuzer- | . „In der Versammlung der konservativen und ver- Hoch, in welches die Versammlung begeistert einstimmte, {loß | Flaggenshmuck, Festakte in den Shulen und dur Festgottes- Gin flarker Scirmberr ist Kaiser Wilbel:z ! Das zeigt er vor n der „Wiesbadener Presse“ heißt es: O a e ommandant Kapitän zur See Plüddemann, | [Wungstreuen Großgrundbesizer erfolgte gleichfalls der O e Ge ee. v er S N dienste in den Kirchen e Die meisten O Körper- | Allem in seiner Fürsorge für das Heer, welches dem Obersten Kriegs- vate LOEE auf A Kaiserlihen Herrn darf jeder Bord ‘is n 2e Sn i din En PORdaTd an E Wahlkrei eme de: Ausgleihspunkte i nde Feier ihren mit dem Vortrage aften waren zu Festm ereinigt. ittags ertò in di eben i it die Fei i i uen und die Zuversicht hegen, ie Gesci S : : ochin (Südwestküsi der- i zvahltreis)ystems für den Großarundbefißg i i die erhebe 5 h {luß ge der | schaft zu Fejstmahlen vereinig ittags ertönte | kerrn in die Hand gegeben ist, damit die Feinde an des Reichs Grenzen in Preußens und Deutslands in seinen s R E die i O eingetroffen und beabsihtigte am 25. S SaE Landtag. Di Seciamnitang ai See Larund des v ry

wurden, ferner die Schwierigkeiten V2 , wel D Fürst s N / g he der genannten | Se. Durchlaucht der Fürst Günther ist, wie V. E Á jestät dem Kaiser zum Obersten à la ardr-Kürassier-Regiments befördert

Beethoven’ schen Fest-Ouvertüre. vom Rathhausthurme Musik. Jn Folge E Regens | Furt und Achtung vor Deutschlands Macht und Stärke zu halten, e Gar 0! L n und so am sichersten den Frieden zu bewahren. Wer könnte eifriger E N E S Unterpfand für die innige Ver- ortzu}egen. grundbesiges nahm noch Rejolutionen an, daß bei dec Ein- und Las Ju eiricat Pallatiu A N T alie ad Notion pmiGlingt Bayern. München, 24. Januar. Das Beileids e der Wahlkreise auf das Auëdrü&lihste die Jnteressen

d i S t e t . = e s d . - 7 ( t Cd A A u i dem Diensie des Heeres, keine geistige und körperliche Anst ae taieens geworden ift. | schreiben Sr. Königlihen Hoheit des Prinz-Regenten an | Zn ner Aheuen roßgrundbefiges wahrzunehmen seien. er id dem Vientte eeres, feine geistige und Têrperlime Än}trengung erkannt hat, was ebrlihe Frömmigkeit : aller gezeigt, daß er | die Freifrau von und zu F Fenein genten an n der Abgeordnetenversammlung der A ltc ehen er- f migkeit, freie Wissenschaft, nationale zu Frandcenjtein hat, nah der | läuterte Rieger ausführlithst die Ausaleihöpuntt@ welche 0

darauf bedacht sein, daß das deutshe Schwert nit einrostet, als der

Jn der Technischen ite, chule wurde bereits gestern | wurde die festgeseßte Truppenparade abgesagt, jedoch 101 Abend eine Vorfeier abgehalten. Die architektonish und | Kanonenschüsse abgefeuert. Jm Schloßhofe fond die Parole- L ; de Bt wert otel, al bildnerish so reich ausgestattete Aula prangte im | ausgabe statt. Enkel Wilbelm's I., der Sohn Kaiser Friedrih's? Unermüdlich widmet Auch in dem verflossenen Jahre bat unser Kai Schmuck herrlicher exotisher Gewächse; an der östlichen Aachen, 27. Januar. Anläßlih des E {eut er, wenn es gilt, si selber als Führer größerer oder kleinerer Vildu soldatishe Sul Allg. Zt c d

Im G ia ng, toldall}@e ulung, strenggewifsenbafte Rechtépflege, | “8 g.“, folgenden Wortlaut: is i i E ! Ñ s czehishen Nation nicht zum Schaden gereihten. Diz V L U Orel f . e er-

SÓémalwand stand auf hohem Sockel inmitten des grünen | Sr. Majestät des Kaisers ist die Stadt reih beflaggt. T Gerbände Nefia wat bilden? utter seiner Négierit d _ Hains die Büste des Kaisers. Vor der Büste war | Münster fand ein feierlihes Hochamt statt, in der Technischen nit a T babe at feines 4 ilden t uuter Line L E iwedvoll-felbstbewußte Arbeit für unschäßbare Güter sind. Und | —, «Meine liebe Freifrau von und zu Franckenstein! Mit tiefem | bsltnif mch@t zum die Rednertribüne aufgerichtet, der zu Seiten riesenhafte | Hohschule eine akademische Feier. Nachmittags wird im Kur- | wandlung der Formen des Dienstes erfabren, ijt von allem unnügen fark assig n er sid bemüht, durch diese Güter sein Volk groß, e bat Mi diz Natricht von dem so ras erfolgten Ab- hältnisse konnten so nit länger andauern; der Landtag Dracänen ihre Wedel ausbreiteten. Vor der Tribüne standen | haus ein Festmahl der Behörden und Bürgerschaft stattfinden. | Paradewesen befreit, wird nur auf das eingeübt, was einen Soldaten was ex aProGen i YIGEA und ihm den Frieden zu erbalten. Alles, | en es Gatten erfüllt. Ih verliere in ibm cinen Mann, | mubte vervollständigt werden, was fi niht ohne beiderseitige zwei Mitglieder des Ausshusses in vollem Wichs und München, 26. Januar. Zur Feier des Geburtstages | im Felde tühtig mat, und die Arstrengungen des Kaisers end Gerechtigkeit und geschrieben, athmet Kraft und Muth, Pietät Thati eit “A Aden auf bejonders zugethan war. Die reibe Konzessionen ermöglichen ließ. Die Antrags punkte wurden ezogenen Klingen; ihnen {lossen sich in weitem | Sr. Majestät des Kaisers fand heute im Hotel „Bayerischer | rasten_ nimmer, die Webrkraft des Reis in Bewaffnung So wird denn in diesen Tagen alles bats i cut seinem Namen cine. M is bi ffentliGen Leben entfaltete, sichert schließlich einstimmig angenommen. Die Abgeordneten A btreis die Chargirten mit dem Banner der | Hof“ ein Festmahl statt, an welhem die Minister von Riedel, | und Séhulurg auf ten bößften Grad der Vervollkommnung zu sein in dem Gefühl der Verehtrure und ves aren A ise einig | nahm ber Verstorbene seit Grinrerung. Im Heiwatbiande | Trojan, Adamek, Pipich und Zemau äuterten nur einige Be- ; : : Ser bringen. Und was die Hauptsate ist: Kaiser Wilbeim der Zrociie ee er Verehrung und des Dankes gegen unsern er Berstorb:zne feit Jahrzehnten an den Verband- | denten, fi on jedo für die Annabm 8 Hochschule und den 11 Bannern und Fahnen der siudentischen | Freiherr von Leonrod und General von Heinleth, der preußische | ;, E G é : : Kaiser. lungen dec Kammer der Reich2räthe, di E - slmmten jedo für die Annahme. ) L Á : 7 4 : E T at es wie sein unvergeßlider Großvater in vollendeter Weise ver- en mer der RKReib2râthe, die nun den Hiniritt ihres n der Ve der Iunagacz 5

Korporationen an. Rechts von der Tribüne hatten die Pro- | Gesandte Graf zu Ranzau, die anderen Mitglieder der preußi- | f E e inde: ; : : : : bewährten I. Präsidenten bet er S ; s M der Derjammlung der Jungczehen wurde be- 01 : 202 x. : L S standen, in seinem Heere, namentlich in den höheren und niederen Zum S@hluß eines Artikels der „W i a R n vetrauert, hervorragenden Antheil. Gro chlosjen i ishe Verhandlun s ; E fessoren und Dozenten Plah fn die geladenen Erengäse, Jn | der Birgermeises dle „Spigen «der Behorden unt | fee Prabens and. Deut Gtrids d ten ersen de Mel ao! tung“ heißt es: „Weimarischen Zei- | find die Verdienste, die sib der Dabingeshiedene um den Haus, | elen in meritorishe Verhandlungen des Materials nicht des imposanten Saales füllten die geladenen Ehrengäste. Jn | der Bürgermeister , die Spißen der Behörden und | Armeen Preußens und Deutsclands zu den ersten der Welt gemacht Das Lebensjah ; L e Ritter-Ordea vom bl. Georg. zumal in der Eigenschaft als & S | einzugehen, fondern Berathungssektionen ein- Vertretung der Staatsbehörden waren der Staats - Minister | etwa 150 angesehene Bürger aller Stände und } bat: den Geist des frommen Gottvertrauens, der treuen Pfliterfüllung, Zahr: itr cu EverA Hei e t für ibn \{ließt, war ein fanzser, erwarb. Der chriftlibez Charitas mit cdlem ae, zulegen und zwar für den Landeskulturrath Dr. von Goßler, der Unter - Staatssekretär Nasse, der Mi- | Parteien Theil nahmen. Professor Freiherr von Hertling | des unbedingten Gehorsams, aber auch cines felbftändigen und um- bat er Zeuaniß davon abgelegt E Hd er: die Meere 2a E Sbbdiciten di e derselbe in ausgezeihnetem Maße für E neten Janda, für Shulwara n R nifterial - Direktor de la Croix und der Geheime Ober- | brachte das Hoh auf Se. Königlihe Hoheit den | sihtigen Wirkers innerhalb der Grenzen, die der Stellung jedes Ein: wortungsvolle Last seines Herrscherberufs empfindet, der aer pte, | mit Ibnen lebhaft, welch sh e ertnaen werden. Ich empfinde geordneten Herold, für nationale Minoritätsshulen Regierungs-Rath Dr. Wehrenpfennig erschienen. Ferner sah | Prinz-Regenten aus. Nach dem Gesange der bayerischen zelnen gezogen sind. ¿zu sein ibm in manchew A i „empsindet, der gewachsen Sbnen lebbaft, welb {were Heimsuckung unerwartet über Sie | den Abgeordneten Til scher, für Handelskanu f

gierung ; er ita Ö Salb 3: N t der Maagistrats-Rath Sus Be ON Ein treuer Freund seiner Freunde, bewährt unser Kaiser au dur wollte. Aber d tüd A ugenblick sier zweifelhaft erseinen verbängt ist, und wünsche von Herzen daß Gott Ibren in Ihrem | den Abgeordneten Ed d Grear a Lagen man in der Versammlung n General-Lieutenant Sa ah Hymne hielt der Magijtrats- th Sqhuster die ¿Feltrede, welche seine perfönlihe Stellung zu den Bundesfürstcn seine unermüdliche rubgun ite a ütigen Arbeit bat der sckchöône Lohn nit gefehlt : ronen Smerze Kraft und Stärk: verleiben möze Aa in 3 Yrem in Justi E uard C reg [ur Sprachenfragen mit zahlreichen Offizieren der benachbarten Artillerieshule, | mit dem enthusiastisch aufgenommenen Hoch auf Se. Majestät | Sorge für die Kräftigung des Keichsgedankens. Es giebt heute kaum haliuig des d mange des Kaisers um die Sicherung und Er- | lierung, daß Ih dem Verlebten stets ein freundliches Sie E n f stigjachen den Abgeordneten Da1ati, für Sprachen- viele höhere Beamte, sowie Leiter und Lehrer der anderen | den Kaiser loß. Darauf stimmte die Versammlung die | eine Refidenz in Deutschland, die Kaiser Wilbelm 11: nicht son 40 L äußeren Friedens baben gezeigt, wie vollberechtigt | bewahren werde, bleibe Jh mit den buldvolliten Seilzaiuna en | fragen bei autonomen _Bebörden den Abgeordneten Hotschulen 2c. Ein umeist aus Lehrern hiesiger Shulen ge- | „Wacht am Rhein“ an. Morgen findet ein allgemeines | aufgesut, es giebt keinen deutschen Fürsten, den der Kaifer nit würdige Natfolgec ges E die Nation entgegenbringt, daß er der Ihr geneiater ite :linnungen | Spindler und für Wahlreform Und Kurienangelegen- bildeter Chor, der hinter den Blattpflanzen der imposanten | Festmahl der Offiziere statt, an welhem auch die im Heere | \{on als Freund begrüßt und dur die ofene Herzlihkeit seines von den Herrscerpfliten, so cach in der Tyr der großen Auffaffung M s L: Luitpold. heit den Abgeordneten Kucera. Die genannten Referenten Kaisergruppe Aufstellung genommen hatte, eröffnete die Feier | stehenden Königlichen Prinzen Theil nehmen werden. Wesens ganz für sich gewonnen bätte. Mit freudigem Erfüllung derselben sein werde Der E TROLAIE ies nten, 22. Januar 1890.° haben innerhalb at Tagen das Referat auszuarbeiten, welches

p 5 ¿r De e Sólag seines Herzens 27. Januar. (W. T. B.) Der in ut. er der einzuberufenden Vertrauenêmänner-Versammlung der Jung-

mit dem von Jadassohn komponirten Hymnus „Gott ist groß Dres den, 27. Januar. Anläßlich des heutigen Geburts- | Stolz dürien wir es aussprechen, daß gerade durch die für die nationale Wohl j E : S , berzlichen periönlichen Beziehangen, welche der Katser mit in det I Alilnd a A bte Ind Guse at nannte an Stelle des verstorbenen Freiherrn von und zu Francken- czehen zur Beschlußfassung vorzulegen ist,

und allmähtig und ewig währt seine Güte.“ Die | tages Sr. Majestät des Kaisers tragen alle öffentlichen und de un E 5 ; ¡ti ; ; x S ; j eknüpft hat, der Bund des Deutschen den M ies : G Í stein den G T a A 2 In der V ung altczehis alsdann folgende Festrede hielt der derzeitige Rektor, | viele Privatgebäude Flaggenshmuck. Jn den Schulen wird das allen deuten Fürsten ang y E en Menschen diesem nahe gebracht, das zu ihm autblickt Z n Grafen Toerring-Jettenbach z Rräsi- der Versammlung aitczehisher Abgeord- r ate Ns E terre fer Pana M | Agathe Cectson cut Lem Ttecplas Ua vex Peiner | ate, me n er Lie a9n of e Me S ien mt, e werte rin, Miles, vex Mad se ax ase | denten dor Kammer der Neigorathe O | Leg am ass heute Mita D rafe deltiden Böbm «-“ wesen“, so etwa begann er, „die Wiederkehr des Tages, an | Ausgabe der Garnison auf dem Theaterplaß durch den Prinzen Siteclid féf j 5 : i „ller Kuliur und dem neuen Gescle@t der weithin sicktbare E s D yïatl, um die einstimmige Annahme der Ausgleihs: es B \ g u , Prinz unerschütterlich fest gewappnet ersheint. Und au über die Grenzen Bannerträger in allen auf die Sicherung und Föderung des Reichs, Malt La a g ben, 25. Januar. Jm Befinden Jhrer punkte Seitens der Deutschen bekannt zu geben. D L A gin ist, wie das „Dr. J.“ meldet, in der | drückte zugleih den Wunsh aus, daß der Ausgleih zum

4" dem: ‘Kaiser Wilhelm 11. uns geboren, mit der | Georg statt, wobei 101 Kanonenschüsse gelöst werden. Am Nach- | des Reichs hinaus hat Kaiser Wilhelm die alten Freundschaften er- auf das Gedeihen des Vaterlandes gerichteten Bestrebungen.“ l 2 : egten Zeit eine entschiedene Fri name F ¿Frieden und zum Heil des gemeinsamen Vaterlandes führen möge.

*+— “ungetrübten Freude zu feiern, welhe dem mit Jubel | mittag wird im Saale der „Harmonie“ cin Festmahl ab- | halten und neue geknüpft. Mit den Bundesgenofsen Deutsclands in l E : begrüßien Feste zu Ehren unserer Landesherren sonst | gehalten werden, an welchem die Spißen sämmtlicher Behörden | Wien und Rom ift der Kaiser aufs ¡Gngste befreundet und wird von Und endli führen wir aus dem Festartikel der „Karls- | Husten hat sich sehr ermäßi Besserung eingetreten. Der | F h: 1 so hellen Glanz verliehen. Wir stehen heute am Sarge der | theilnehmen; lugeis Me eine öffentliche Armenspeisung statt- | ihnen geliebt und Loh geswägt. Mit Gngland, dessen Herrsherbaus ruher Zeitung“ Folgendes an: Äppetit. Nur die K Gfte lea der SHhlaf ist gut, ebenso der | Die Ansprache Schmeyfkai's fand bei den Czechen eine sympathishe Kaijerin Augusta, der hehren Frau, die dem hochherzigen | finden. Zahlreiche Vereine haben besondere Festlichkeiten vor- | {m selber, dessen Volk dem deutschen nabe verwardt ift, hat cer wi E furz der Zeitraum seit dem Regierungsantritte des Kaisers | aussichtlih- wird J râste lasen noh zu wünschen übrig. Vor- | Aufnahme. Hiernach begab sich Schmeykal zu dem gleichen aiser Wilhelm eine treue Lebensgesährtin, dem Kaiserlichen | bereitet, Am Abend werden die öffentlichen Pläße der Stadt | dur seine Fahrt nah der Rhede von Spithead die Bande der alten detselpn und der dies maligen Wiederkehr des Geburtéfestes Allerböchst- | Beit verlassen hre Majestät in den nächsten Tagen das | Zw-ck in die Versammlung des konservativenz: Pie forgende Mutter Vie aber auc eine | illuminirt sem. Freundsaft, erneuert und baducc Bexiehungen gefnüpit, die dermal- pefeiben f fo bat er dod genügt, um nivt nur aller Welt ju 1 fine Srokgrundbesites ne e SMile dae I ter des Volks, der ganzen Nation gewesen.“ n Leipzig, 27. Januar. Zur Feier des Kaiserlihen | Endlich ift Kaiser Wilhelm not zu den fernen Höfen von Atben und erlauchte Monar naH innen urd, n la bis M De A, de a Neants, (H.) Oldenburg, 25. Januar. Nach- Me fand. Umgekehrt ershienen der Führer de igen Worten schilderte der Redner, wie die theuere Heim- | Geburtstages find die Staatsgebäude, städtischen Besigungen | Konstantinopel in freundschaftlihe Beziehungen getreten. Die Be- gaben seines Fürstlichen Berufes erfaft, fondern er hat 11s au | die hrBerungen der deutschen Seestaaten be)chlossen haben, | G tczehen Rieger und im Namen des konser ven fie aber zu dem Guten auch das | und viele Privathäuser mit Flaggen geschmückt, Jn sämmt: | fürhtung, daß der Besu des Kaisers bei dem Beherrscher der bereits die auffeimende Saat der edelmütbizen Bestrebungen des le Führung und Behandlung des Schiffsjournals d roßgrundbesizes Prinz Carl Shwarzenberg" bef Kaisers auf den deutshen Kauffahrteishiffen unter einheit- | (n deutschen Abgeordneten, wo sie auf das Freundlichste #4 =

Ingene das Gute erstrebt, wie l 1 4 óne t, wie fie unablässig bemüht gewesen, die edle | lihen Schulen fanden Festakte statt. Nachmittags ist großes | Osmanen zu einer vollkommenen Entfremdung mit dem russishen um den à j i ; : : L Kunst n 1 g Die Fesreda elbst harafterisirte die Be- | Festessen, an dem Kaiterliche, Königliche d adtir@ Be- | Selbstherrsher führen könnte, ist grundlos gewesen, und gerade hierin des Deutschen Reid erblidee « Mags Dankbar a lihe nähere Vorschriften zu stellen, hat das Großherzo g- begrüßt wurden. ziehungen Offigfels und Böôttichers zur neueren Baukunst und | hörden, sowie viele Bürger theilnehmen. Kriegervereine und | ‘arf Deutschland den besten Beweis dafüc erblicken, ein wie großes der von tem roz eitesten Kreisen der Nation den Segen ide Staats-Ministerium mit Höhster Genehmigung Fraukreih. Paris, 26. Jan T Der ar namentli zur Frage der Eisenkonstruktion. Am Schluß | andere Korporationen veranstalten Festlichkeiten. Jm Theater ei A m IONE E T und seine Politik der Kaiser welcher. E enver a fugen ges ues Monarchen ausgeht, as Ee Bestimmungen erlassen, welhe ein Jahr nach Präsident der Republik, Carnot ile E A i i s s Î en ä i iser- t Ls , , i B Redner den Blick yin nah der Wiege von Kunst und | ist Fesworstelluna. : l u erweles E E E Seile UiRS frone zu beneiven, eger Dm einer Vorgäunec 1 des Kaiser ndung dur das Geseßblatt in Kraft treten. NMinisterrathe ein Dekret, durch wel, e Lau E im Kultur, nah G land und erte an die Tage, als Karlsruhe, 25. Januar. Die aus Anlaß des Geburts- j ä D G Fnd i ie Mirttes Kaiser ‘Wilbelm 11 die "Burg von Athen besuáte, von Den einst | festes Sr. Majestät des Kaisers veranstalteten FestliGkeiten fd ans ix seten L E E Tine vate Ce in S 28 „der gedeiblihen Entfaltung aller nüßlihen Kräfte | (g gy es» Co ingen. Meiningen, 23. Januar. | 8trot, der demnächst die Altersgrenze erreicht, die Milit är- das Erzbild der Athene Promachos weit über Land und Meer | haben heute mit Feiern in verschiedenen hiesigen Schulen | sorge kennen ‘gelernt. "Sn der shwersten Fupetey Sewequlig, nüser der Arbeit widmet. g A Nee Or ter los ebung A Chan 8 ane: 8 Geseß, welches die Auf- med S e M e je beabsichti ine-:Mini o elt eine Schügerin des Friedens. „Wie einst die | ihren Anfang genommen. Reden von Lehrern und Schüler- | Deutschland im legten Jahre zu leiden hatte, dem Berg- der dem hoben Ziele zustrebt, geiftiger Führer der Nation zu ‘ein; gt, einstimmig angeno e E L Mi 1991 an der Admiral B’ LrD n “g beut K sihtigt der Marine- nister flas \{e Welt zu dieser Athene, so stehen wir zu unserem | vorträge gaben der vorherrschenden patriotishen Gesinnung | arbeiter-Ausstarde, hat der Kaiser als Vermittler die strei- Gs feste Wurzel geschlagen überall in den deutschen Landen. | bauten 60 000 4 b willi E ATE, Cen Deieinden zu Wegs: Holz sHiffe dun R M ma her dres ge: Monarchen, der rastlos thátig ist, den Frieden zu shüßen. | geziemenden Ausdruck, wie auch patriotishe Gesänge hi tenden Parteien zur Einsicht und Vercsöbnlihkeit erwahnt aum jemals noch if einem in der aufblühenden Manneékraft | Zeit ewilligt. Der Landtag ist auf unbestimmte | auzerte Holz | chiffe dur einen Escadre-Panzer und voll k A e die Zukunft blicken, | beizutragen bestimmt waren. Heute Aberd sind B hierzu | nd sein Obr willig den klagenten Arbeitern gelichen. Das . stehenden Regenten eine so {were Aufgabe beschieden gew L vertagt worden. zwei gepanzerte Watshiffe zu ersezen. Wie es Le daß es R ling e nserer Aufgabe dem en e Kreise Festlichkeiten vorbereitet ind von Dereinen |} rege, von Wilbelm 1. begonnene Werk der sozialen Gejehgebung wie unserem Kaiser im Hinblick auf die Größe ver Data Sachsen-Coburg-Gotha. Cob 25. | heißt, wird der Justiz-LBinister eine Untersuhung über Ellepen nas Zoealen, vere zu werden, Auf des Kaisers | Wien, 26. Januar. Die hiesige deutsche Kolonie | Wle Vedcter des veutsden Volle Ibm in Seinem nun verflosenen 11d der ihr entipreenrtn Größe der Verehrung seiner deiteo Vor- | 88) In der heutigen Sihung des Landtages des ver: | anlauer Ia Segen Mea eiammlung zu La Vilette H Ep N O G E : “ate 1 nun "ck: 4 räftige Natur, ein weniger zielbewußter und | F30gthums Coburg w i 4 G git neau sein Mandat niederlegt upt aber erflehen wir auch heute des Himmels reichsten veranstaltete heute aus Anlaß des Geburtstages Sr. | Lebensjahre haben bringen können, ist die Bewilligung des Alters- boher Sinn wie der Kaiser Wilhelm's 11. i « | mi - gemä L v dem Antrage der Finanzkom- Die Deputirtenkammer i s fonien Sen!“ Der Aufforderung des Redners entsprechend, erhob fich | Majestät des Kaisers Wilhelm ein Festbankett, an welchem | und Invaliden-Versicherungs-Geseyes gewesen. / dunkelt werden dur das Andenken an die Bim ibetdua bigen, tnission gem trS e R Me hie Umwandlung | vativen Abgeordneten Delahaye “(Indre Ait, mit 286 gen Staats8anleihe vom | gegen 199 Stimmen für ungültig erklärt. 4

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