1910 / 16 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ist so gering, daß die Familien am Hungertuche nage

) gering, das Jamltlen am Hungerku gen Die Knappschaftsrenten sind so niedrig wie in Girein Bezirk. Den alten invaliden Bergleuten wird heute noch die

anderen L

die Veranziehung des Militärs im Einklang mit den Vorschriften der Verfassung crfolgt ist, (Zurufe bei den Sozialdemokraten : Was sind das für Ausschreitungen?) Es sind das Ausschreitungen, meine Herren, die der zuständigen Behörde Veranlassung zu einer Anklage wegen Landfriedensbruhs gegeben haben. Der Tatbestand wird dur die gerichtlihen Verhandlungen im einzelnen klargestellt werden. Es

allerdings erbebli<h weniger harmlos, als geschildert hat. Zunächst hatte am Tage vorher eine nah Tausenden zählende Bolksmenge die Gendarmerie ni<t nur an die Wand zu drängen versucht, londern sie sudbte ibnen fogar ihre Waffen zu ent- reißen, odaß tatsähli< die Gendarmen ihres Lebens nicht mebr suber waren und ihren Auftrag nicht mehr dur<hführen founten. Am Abend als die Truppen in Hettstedt ankamen und die Kupferbämmerbütts beseßten, haben sie no< Nachts um 11 Ubr niht Frauen und Kinder sondern einen 400 Mann starken Streikhaufen vertreiben müssen. (Zwischenrufe bei den Sozialdemokraten.) Dann kommt der folgende Tag, der 22.: 2 Kompagnien geleiteten Arbeitswillige durch Hettstedt und trafen auf dem dortigen Marktplaßtz eine ebenfalls nach Tausenden zählende Menge, unker denen wohl einige Frauen und Kinder tirten aber in erster Linie waren es Streikende, und erst auf dreimaligen c

i ßerdem wurde Am vorigen Außerdem n : A Markttage s Sao dei ; der Herr Vorredner hier Verkaufs- | (Spalte 1) Hälfte der Neichsrente abgezogen. Auch die Nebenarbeiten wurden

Durch | E MRAT den Bergarbeitern verboten. (Vizepräsident Dr. Spa hn vermag

Oualität gering mittel | gut Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner u | höchster | niedrigster |

Verkaufte Menge Doppelzentner

1910 Schätzung verkauft einen Zusammenhang zwischen diesen Einzelheiten und der Anfrage

[wert ; nitts- ; 9 dem Doppelzentner nit zu erfennen und bittet den Redner, nunmehr, nachdem er ibm

Marktorte zentner

Januar preis j b | / Syiel Tes 1 l : (Preis unbekannt) einen weitèn Sptelraum gelassen, zu dem eigentlichen Thema zurüd-

niedrigster | höchster | niedrigster höchster j L N Maf er Arbeiter, den Stroif ; ist einwandsfrei festges i è M k | M M M T M n ¡ufehren,) Alle Versuche der Arbeiter, den Streik zu vermeiden, waren | ist einwandsfrei festgestellt, daß eine große Anzahl von Arbeitswillige vergeblich. Ver preußische Handelsminister Sydow lehnte seinerseits | aus der M s ni idigt, \ j (tian vergeblich. ( ; | O ) einerseits us der Menge heraus nicht nur beleidigt, sonde himvf E eine Vermittlung ab, weil er si< bei den bestehenden Meinungs- | daß sie bespien f R dfe vorbe, E al perschiedenheiten einen Crfolg davon nicht versprechen könne! Es ist nicht R igs I O s U die vorhandenen Manie 150 wahr, daß wir die Arbeiter verheßt baben : richtig ist nur, daß wir schaften der Gendarmerie und der Polizei von der tobenden Masse an 15,00 die Arbeiter zum Denken gebracht haben, wir haben ihnen eingeschärft: | der einen Seite des Plazes an die Mauer gedrückt worden sind (Lachen bei den Sozialdemokraten.)

- c 2 g P p 15,40 Haltet auf Nuhe und Ordnung, enthaltet eu<h des Alkohols. Wir Also, meine Herren, i< wiederhole: es kann unter diesen Um-

13,80 siegen Ordnungsmänner wählen, die aufpassen mußten, daß die 14,80 Streikposlen niht mit den Streikbrehern zusammenstießen. Beim h 13,30 Streit in L E H alias Lch die Polizei anders, während man ständen darüber kein Zweifel sein, daß die betreffenden preußischen 15,00 im Mansfe 2a tebler dte Drdnungsmänner drangsalierte. Die | Landräte völlig im Einklang mit den Bestim: E Tebbafte 2wis - e 14,60 musterbafte Ordnung, Zucht und Disziplin der Streikenden im | verfassung das Milits Hi e mmungen der Reichs- | (lebhafte Zwischenrufe des Abg. Sachse. Glo>e des Präsidenten) 18/00 Mansfelder Revier Mi au _ von bürgerlichen Zeitungen an- Feststellu as Militär zur Hilfe berbeigerufen baben. Mit dieser | also erst na< dreimaligem Trommelwirbel ging die Men 17,00 erkannt e v PE a selbst aufs \<ärfste ver- | VelMtelung fällt die weitere Behauptung der Interpellation, daß | zsögernd, aber Gott sei Dank ging sie zurü>, sodaß di Le ¿ p Ï 2D0 > . I Ti+Z : - g C PunE Du L 3 0 14,50 Us Militär Mey vage s E [Von vor ar S L ra herbeigerufen worden wäre, um die Bergarbeiter in der | nit genötigt waren, von der Waffe Gebrauch zu < e L mit Milit) roht, Streikenden einzushüchtern usübung ihres Koalitio i i O E A Le “Ra ; T2) KZ U. ern. L nsrehts zu be en. ; L S En Es ist behauptet worden, Militär hätte requiriert werden müssen, Mei G ; jd zu b shränken Die Koalitionsfreiheit ist von seiten der Truppen na< kein ‘38 weil eine Versammlung dazu aufgefordert habe, die Streikbrecher zu __Lleine HVerren, die Frage, ob bei Unruhen, die aus Anlaß | Richtung hin angegriffen worden. Damit baben wir D 14,38 | ; behelligen_ Vas eor, Die Mehrzahl der Teilnehmer waren | tines Streiks drohen oder entstehen, Militär zu Hilfe zu rufen ist oder | ni<ts zu tun. Das einzige wofü ‘di A E H Bürger, Frauen und Kinder. Was i onn in Hettsto ort ; ; Ss L > E L E «Vas z ofür die Armee sorge C 1575 | Buner, N e S oh s E denn in Hettstedt passiert? | nicht, ist zu entscheiden unabhängig davon, welches die Ursacben de Nuhe und Ord L rmee zu sorgen hat, ist z Nidhts, was die Heranzie ung des Militärs irgendwie re<tfertigen Streiks gewesen sind. Di i dgie es die Urjachen des e —Tdnung. Vafür wird sie stehen. Für die Truppen war fönnte. A das Militär am 21. Oktober einrü>te, waren zfentli T E ais Die Polizeibehörden haben die Pflicht, die | das ein re<t anstrengender Dienst, denn sie sind drei Woche die Straßen bereits ge|äubert, von uns! Es ist ein Unsinn, zu be- | en iche uhe und Ordnung aufre<t zu halten mit den erreihbaren | lang ni<t aus den Kleidern gekommen : harfen laupten, daß, wenn das Militär nur eine Stunde später geko verfassungsmäßigen Mittel hne f di s i tonf (5 getommen; haben scharfen 1 Blut flose 4 000: Q in r gekommen I Bigen Peitteln, ohne Nücksicht auf die Ursachen wel<e | Patrouillendienst gehabt (Zwisch E R > aat d i l gel a wäre. Am Se Oktober standen, wie | die öffentlihe Nuhe und Ordnung gestört oder bedr Kt Kaki: ad A E E wishenrufe bei den Sozialdemokraten.) ih selbst bemerkt habe, nur vereinzelte Gruppen zusammen; auf e ? oht haben. Ja, wenn Sie die Leute an Ort d Stelle s ° R x - d ; C A ag D : L L S L L ( T und Stelle eseben dem Markt war» eine Anfammlung vorhanden, aber nit von | -- Dabei ist der Herr Reichskanzler allerdings der Ansicht, daß grund- | hätten, würden Sie erkannt haben, was für einen d > Streikenden, n von Neugierigen, Frauen und Kindern. Diese säglih die Polizei nah Möglichkeit in die Lage versetzt werden muß, | angestrengten Eindru> sie matt n J X T CHNIDELEIN ¿ 4 Ause oraehbe Aa C L T eBE ' : L i148 e -= e s e D N E \ | en. F Me a! ar E IeTordeee, Jeder Soldat hatte ihre Aufgabe ohne militärische Hilfe zu erfüllen. Da der Herr Reichs- | einfa dahin: auf weite Entfernungen Pat A : G a ging 62 scharfe Pafr! a, Me „Magdeburger eitung“ meldete, es würden | kanzler in dieser Auffassung mit dem preußischen Herrn Minister des | Arbeitswillige : E gen Patrouillen und Geleitung von 3000 bewaffnete Bergleute aus Bochum kommen! Mit solchen | Innern eius ist Wi e S tel Verrn Minister des | Arbeilswilligen bei zweimaligem täglichen Schichtwe<sel. Das war P j E L o . 5 r o E 7 7 - . A A L Ammenmärchen jagte man den Einwohnern Stre>en ein. Dem Ün- A ius l S er preußische Herr Minister des Innern in dieser | 19 anstrengend, daß \{ließli< die Truppe nur dadurch, daß Kavalleri N wiederholt Anordnungen getroffen hat, fo fehlt für den Herrn | berangezogen wurde, ihren Dienst dur{führen konnte. (Zwische e g 0 to Horfaf S 2E E , e P ges E ° Zw enrute Nei )sfanzler die verfassungsmäßige Voraussegzung, aus diesem Grunde | bei den Sozialdemokraten.) Ob die Arbeiter reicétreu e d i Gi r E Î I L h < lle <étre arer E dem preußischen Herrn Minister des Innern ins Einvernehmen | nit, ist für die Armee in diesem Falle, wie i< odd b L E u seßen. S L ea aue, wie 1 als beto1 Î L E Fs gleihgültig; für uns kommt es nur d rauf an, ob der Arbeiter Ord: “a S "ind dann von seiten des Herrn Vorredners eine Reihe von | nung und Rube bält oder niht. Daß die Truppe mit großer B : DBortommnissen vorgetragen worden, bei denen nah seiner Anß omenbeit vorne M e a E ' ach seiner Ansicht E vorgegangen il, daß fie sih jeder Provokation enthalten

Tag

15,90 13,50 15,20 15,40 14,00 15,30 13,50 ¿ s 15,50 j L 15,00 14,74 D ;

l, ¿ s 14/50 14,50

E 16,28

13,47 13,20 14,80 15,00 13,70 14,70 13,20 14,50 14,30 16,80 16,50

16,80 | | 15,00 15,40 | -—

14,60 t 16,00 16,00 15,00 16,00 16,00

Hafer. 14,80 14,40 16,00 15,00 15,00 15,40 15,00 16,00 14,40 17,40 15,20 14,00 15,25 15,50 16,50

13,47 13,00 | 14,50 | 15,00 13,40 14,30 12,90 14,50 13,90 15,80 16,50 16,80 15,00 15,40 14,00 |

15,00

11,43 11,43

Allenstein

Goldap

n e

Schneidemühl .

reslau . E a E G U . Braugerste Tia L L ee E s Î A Neustadt, O.-Schl.

Hannover . . -

Hagen f B. - »

Neuß . N San Memmingen Ea Ehingen . . ; : | s

14,60 13,30

12,80 14,00 13,60 14,00 16,00

14,60 13/00

12,590 13,50 13,20 13,60 16,00

D as Bullen s e a Schwerin 1. Me>lb.. . . « Saargemünd . :

14,80 14,40 16,20 15,00 15,590 15,60 15,590 16,00 14,80 17,80 16,00 500 14,00 : 15,29 400 15,90 90 16,60

13,80 | 15,94 | 14/50 |

13,80 14,20 15,80 14,50 14,90 15,30 14,50 15,80 14,10 17,00 15,00 13,50 15,00 14,50

13,80 14,20 15,70 14,50 14,40 15,00 14,50 15,60 13,70 16,80 14,60

J stei 12,80 12,80 eg D E : 1380 | 13,90 A e j ; —_ | S i j ¿ 14,00 14,00 S et i 13/50 14,30 FSreibura i: Sl. . 14,60 4 Freiburg i. Schl 1E 1200

G R E —— Neustadt O.-Schl. 13,00 13,40 Hannover . - 16,40 16,60 Emden 13,20 14,00 Hagen i. W. . j E 13,00 13,00 13,50 Ï N : 14,75 | e ;

Goch E e E He 14/50

QEE, O N

15,76 14,10

15,00. |

15,00 15,00

15,80 14,10

15,50

15,00 15,00

N O M 909 N

willen über die Zuziehung des Militärs hat auch die „Magdeburger Zeitung" Ausdru> gegeben, und selbst die Offiziere haben efragt, was sie eigentlich an dem ruhigen Orte tun follten. Das Militär ist in provozierender Weise vorgegangen. s

J J cen Rat

vozierender __ Der Kriegsminister wird uns darüber Auskunft geben, ob das anbefohlen war. Ein Ordnungsmann, ein früherer Unteroffizier, trat an einen Unteroffizier, der den Streifenden

E n R (a

heran und matte

Grofßhaudelspreise von Getreide an deutschen und fremden

für die W o he vom 10. bis 15. Januar 1910 nebst entsprehenden Angaben für die

(Preise für greifbare Ware, soweit nit etwas

Roggen, guter, gesunder, mindestens 71: 5 33 LOAgeR, guier, geunder, 7 é 997 50 226,67

Weizen, „, Hafer, G

Roggen, Pfälzer, russischer, mittel . i Weizen, Pfälzer, russisher, amerik., rumän., mittel . 47,18 Hafer, badischer, russischer, mittel N

a P Babe, DIAleS, Me «e 2+ eei 0, É Gerste E E u n DID

Roggen, Pester Boden , Theiß- . ungarischer [ . , slovakische . ungarischer

Roggen, Weizen,

Hafer,

Gerste, Futter-

Mais,

Roaaen

DVHA

C R de

I eizen,

<ADi.

U E es Memmingen Schwabmünchen Ehingen . « Waldsee ._ ; Pfullendorf . « « ° Sa + -+ S i: Can L A

Cid L 14,00

Bemerkungen. M Gin liegender Strich (—) in den Spa

V4 Ton 9 Mittelware .

Zur

16,20 14,70 14,40 15,30 14,50

15,00

15,80

14,84 14,20

14,20 R H 15,00

Die verkaufte Songe wird auf volle Doppelzentner und der

Berlin, den 19. Januar 1910.

l

Roggen,

Börsenplätzen Weizen,

1 bis 72 8 bis 79 N orwo < e. M : $ - 1000 kg in Mark. 5 oggen anderes bemerkt.) Weizen |

Woche | Da- 10./15. | gegen Januar ' Vor - 1910 woche

166,33

Odessa

Berlin. 167,75 wil;

165,08

h i 161,00 Mannheim. Asow 73,75! 170,50 247,18! 244,21 (0,19 1 1 29 170,62! 168,13 |

S Odessa Weizen el

0

Wien.

4D C 174,09 964 95

29 97

146,06 118,04

r

139,24 146,03 118,01

B1 165,08. 164,71 248 22) 245.87 135,87! 134,14 119,91 119,88

G r

104,03i 123,53

Weizen

124 69 Hafer, englischer 4E) S 165,53

Deutscher Reichstag.

ißung vom 18. Januar 1910, Nachmittags 1 Uhr.

es F L¿5 M, n Wolffs Telegraphishem Bureau.)

- V

g

‘dnung steht die gestern mitgeteilte Jnter- 1 Mansfelder Bergarbeiterstreik. lt das Wort der

as Ï t Dai

Begründung der Interpellation erhä

L +14 c Tor M anétoldor (>trotf r Ll A LUMLILDTLAL L er L L4

P17 ir A, is E N L orkoturtt hron C be L TLLL/LUil s

ie Rücknahme

ten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende

Donaus-,

Kurrache Kalkutta Nr. 2 Australier

A mte y Ao Ei . Roggen St. Peters

amerikanischer amerifanischer bunt

| | Mais \ La Plata -

weiß l ot: j

16,40

14,70 15,20 15,30 16,10

15,60 1400 f Verkaufswert auf volle Mark abgerundet m Preis niŸt vorgekommen iît,

Kaiserliches Statistishes Amt.

van der Borght.

15,40 15,50 14,86

16,10 16,00

Riga.

K

kg bas Hl das hl 4s

Paris.

mittel

Kan!as Nr. 2.

Weizen | La Plata .

E

Antwerpen.

E .

rdam.

burger

Winter-

London.

(Mark Lane)

lieferbare Ware des laufenden Monats \

englishes Getreide,

Mittelpreis aus (Gazette

Liverpool.

russischer ¿ roter Winter 9 Manitoba Nr. 2. a Dia. Kurrachee . Australier

weißer

L A E nichts ausêsgerihtet.

L B

Gerste, Futter- \ La Plata .

196 Marktorten

averages)

+ A

15,40 15,50

14,86 16,20

16,00

itgeteilt.

135,34 172,55

133,38!

187,81 183,53 190,00

R

190,81

185

/

1884

119A

; dto I n d1€

Kommission

und Maßrege

1111 14114

196,01!

188,78

168,37 163,61 158,18 127,10 140,48

192,65 189/83 195,00 190,07 193,59 133,65

9249 911

90 151 326

11 900

110.1. Ll 1400 L) 14,89 11. 1. 15,31 15,39 Ls K 15,41 16,09] 11:1. 14,86 : 6

15,23

15,54 14,70 14,90

t I S —_ 0 O o 0 s 00 No, H LO C0 D A

L i

13 600 15,11

Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berene ein Puntt ( . ) in den leßten se<3 Spalten, daß entsprehender Bericht fehlt.

131,94 169,69

—_

p jd jk 00 00 0 D b J I 1D

N

00 O 009 0 S en entr

p p p

167,64 163,14 157,29 123,97 140,35

2j 188,95 186,83 189 89 195,05 190,92 193,40 133,52

3! 116,19

Ô

Dea 2e améritan.. bunt «L «

La Plata, gelber . . . .

Chicago. Mai .

U. 4 September Mai . Neu Yorkfk. roter Winter Nr. 2 . Mai Juli Mai

Aires.

Weizen, Lieferung8ware

Mais

Weizen Lieferungs8ware Mais d Buenos

N | Durchschnittsware

1) Angaben liegen nicht vor.

Bemerkungen.

1 Imperial Quarter if für die Weizennotiz an der Londoner Produktenbörse = 504 Pfund engl. gerehnet; für die aus den Um- jäßen an 196 Marktorten des Königreichs ermittelten Durhschnitts- preise für einheimishes Getreide (Gazette averages) ist 1 Imperial Quarter Weizen = 480, Hafe 312, Gerste = 400 Pfund engl. angeseßt; 1 Bushel Weizen = 60, 1 Bushel Mais = 56 Pfund englis<, 1 Pfund englis<h = 453,6 g; 1 Last Roggen = 2100, Weizen = 2400, Mais = 2000 kg. R

Bei der Umrechnung der Preise in Reichswährung sind die c den einzelnen Tagesangaben im „Reichsanzeiger“ ermittelten wöchent- lichen Durchschnittswechselkurse an der Berliner Börse zugrunde gelegk, und zwar für Wien und Budapest die Kurse auf Wien, für London und Liverpool die Kurse auf London, für Chicago und Neu York die Kurse auf Neu York, für Odessa und Riga die Kurse auf St. Peterê- burg, für Paris, Antwerpen und Amsterdam die Kurse auf diese Pläye. Preise in Buenos Aires unter Berücksichtigung der Goldprämie.

Berlin, den 19. Januar 1910.

Kaiserliches Statistishes Amt. van der Borght.

eredet ; eine Einigung hat sich um be

mübt,

dem Saarbrü>er Revier kennen. ir ebemalige Minister den sogenannten „Gelben“, den Streikbre{erorganisationen, Mißbilligung, ja Mißachtung fehr - deutlih zu erkennen g Der frübere Minister v. Berlepsch hat erklärt, daß diese \taaté

ifationen niht in einer Reibe mit den ehrlichen Arb organisationen genannt werden dürften. Die Bergarbeiter 1 | der Oberberghüttendirektion dur< Zirkular zun reidstreuen Verein aufgefordert, die nicht n die Gründe dafür angeben! aus anderen Gründen vorhanden.

Lahen 1M

evier auch

unächst unter der künstlichen verbrecherischen Teuert® er Lobn gewaltig zurü>gegangen war, die Mehl- urn?

l der Lo [w. gingen bei den dortigen sogenannten Woblfahrtéeu 20 9/0 in die Höhe. Vie Frauen riesen 1 azwischen, daß sie hungern müßten. beschweren arbeite sie 6 Wochen auf den warten müssen. jen wurden unter nichtigen m in unerbörter verweigert. Der Durchschni 1906 342 , 1909 nur 336 #. Eine grope_ verdient unter 3 s. Daß die Mansfelder Werke k nübers{üsse machen, ist zuzugeben. Sie hatten aber früher e und gaben do nicht höhere Löhne ; sie zogen sich d ie in s{le<teren Jahren angemessene Löhne z rner beflagen sih die Bergarbeiter über fshle><!e andlung. Alte Leute wurden in großer Zahl abg ie Knappschafispension zu erhalten. Der Gejun bat sich im Mansfelder Revier ebenfalls L ih vershle<tert. Nah der Knappschaftsstatistik waren * unter 100 Arbeitern 33,5 Kranke, 1907 845. Das Kra

a ß

1h solcher beleidigenden Ausdrücke nicht zu

Unzufriedenheit war 1

erode au rer

die Passage nah dem Bahnhofe sperren sollte, ihn darauf aufmerksam, daß das niht Streikende, sondern Monteure wären. Darauf ließ der Unteroffizier seine Leute scharf laden und drohte, zu schießen, wenn der Mann no< ein Wort sagte! (ss wurden Verhaftungen vorgenommen, so wurde in Hettstedt ein 63 jähriger Mann, der 46 Jahre der Mansfelder Gewerkschaft treu gedient hat, verhaftet, weil er si<h au< einmal das Militär ansehen wollte: er wurde verprügelt, und ihm s\oll au< no< der Prozeß ge- macht werden. Cin Dienstmädchen follte einen Brief zur Post bringen, die Postenkette ließ sie nit dur: sie konnte das nit ver- stehen, ging dur< die Soldatenreihe und wurde verhaftet. Fünf Mann wurden beordert, scharf zu laden, und von diesen Fünf Mann wurde das Dienstmädchen zur Wache geführt. Da böbnten sie die Leute mit den Worten: „Ihr seid aber stark!“ “Ein Mann wurde verhaftet, weil er einem 5 Meter vor ihm stehenden Leutnant Nauh ins Gesicht geblasen haben sollte. Sind solche unsinnigen Instruktionen gegeben worden? Das Pferd eines Alt- warenhandlers hatte irgend etwas verbrohen, und da man das Pferd niht verhaften konnte, verhaftete man den Mann. Auf die Alt- händler scheint man es überhaupt abgesehen zu haben. Bei dem ganzen Streik ist kein Blut geflossen, und das verdanken Sie uns! ( Zwischen- ruf des Abg. Kret h). Die von den Gerichten erkannten Strafen stehen in gar keinem Verhältnis zu den begangenen Delikten. Ein Mann, der nichts weiter R hatte, als die weiße Binde anzulegen wurde it J # Strafe belegt wegen Anmaßung eines öfentlicen Amtes! Anderseits haben auch schon verschiedene Freisprehungen stattfinden müssen. Die Militärbehörde ließ in Eisleben sogar Flugblätter kon- fiszieren und hat sich dabei über alle geseßlichen Bestimmungen hinwegs-

Pp: . u) d) 5 5 F. V S + "y i E N Q C c ge'ept; a erfuhren Bürgermeister und L rtsvorstand; Beschwerden vaisen nichts oder sind bis heute ohne Antwort geblieben. Ist letzteres denn auch bei der Militärbehörde Mode? Noch nah Beendigung des Streits hat ein Leutnant -Flugblätter fortnehmen lassen und wollte einen Jungen, der sie trug und Neißaus nahm, niederschießen lassen “In Wo 4 ; d A 55 io î i L : 7 5 ; F Sant V m<t geduldet, daß jemand in einer Haustür stehen vilev. Ver eine Dffizier duldete die Vrdnungsmänner, der andere ließ fie verhaften und „wegtransportieren. Den Offizieren müßten doh wenigstens die mimmalsten Kenntnisse in der Gesetzeskunde egevrat werden. Nicht bloß die uniformierte, sondern au die Mie: A Q hier gegen die Arbeiter mitgeholfen. Ein or In 18 "ho TorTPDerte , N; 7 nor > of ; a B s E zur Vildung einer Streikbrecherliga Q N oche Geistliche mischten si<h ebenfalls binein, um die lat olischen Bergleute von dem alten Verbande fern zu balten, aller- dings 1st ihnen das nicht geglü>t; mit den verlogensten Flug- blättern wurdê bon diee S E LRW ¿Flug- âtter urde bon dieser Seite gegen die Streikènden operiert. Sn noch einige Beispiele shamlofen Verhaltens von be- orden Vrganen. (Vizepräsident Dr. Spahn ersucht den Nedner / bedicnen.) Ein Landrat L j e l G. (1 . 4.( drat e nicht bloß den Arbeitern eine Standrede gehalten, die bätte ded A gefallen lassen können, aber er verlangte in Gegenwart des “rbeitgebers ihnen durch Handschlag das Versprechen ab, daß fie niemals organisieren würden! Als er das Bureau ve ließ, rief H n Daa S E Ee, e <4 l Las VuUreau bverlteht, rie? S u erg euten zu: Glück auf, Kameraden! Aber kein Mund hat Def D „zen Sruß zu erwidern. Ein solches parteiisches Ein- io N es Samen müssen fih die Arbeiter ganz energis{ ver- dent “ein us 45 “caßregelungen lind 600 geworden; ist das berois{ Ven! Stor » N osionto y t » f N 5 vi Fußtritt R dem Besiegten, der am Boden liegt, no< \olchen Ae Ca as kann man nur einen Denkstein der Schande E Es it ungerecht und ungeseßlih gegen die Arbeiter ver- le S und die Behörde hat si parteiish hineingemis{t: bai S jritte follen geschehen, um folchen ungebührlichen Nor- uy assen vorzubeugen? Die Gelder der Steuerzahler sind nid bau da, sal u _Dit Srteuerzahler find nicht a, Jolhes Theater aufzuführen.

D tellvertreter des Neichs anzlers, Staatss  8 Nei ¿ ) kanzler / taatssekretär 1)S- (amts des Jnnern Delbrü >: i | L Mas

Meine Herren! Auf die F ie in der Intervellati f L Es ift rihtig, daß ‘aus Anl d s Streiks i M in G irgs- und im M gfelt ( s jh A, O drs PEONSIELDEN Db bis gegen 2 L R Militär zusammengezogen ist und L Sat i E En ist. Nach Art. 66 b oltitigee E H E berechtigt, ihre Truppen ingente E D E. 9 N en, und die Truppen anderer Kon-

: in ihren Gebieten disloziert lind, zu requirieren. L A zu prüfen, ob die Verwendung des Militärs erfassung s valle im Einklang mit den Bestimmungen der Neichs- qung rfolgt ift. Wis t ea habe ih festzustellen, daß das Militär herbei- Bergbebörden A E zuständigen Landrâte nicht die preußischen ddt eine n e hauptet ist nachdem am 21. Oktober in Hett- Frauen M O lane Menge, in der sich allerdings au hnen Meint S “les liusre Ausschreitungen verübt hatte, Pen eten, n< ‘le geringe Anzahl der verfügbaren Polizei- und le Ge N als machtlos gezeigt hatte. lesen Umständen wird nicht bestritten werden können, daß

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Militärpersonen sich bei der Ausübung des polizeilichen Schutzes in Widerspru< mit reihsgeseßlichen Bestimmungen gesetzt haben. Da die Verantwortung für Handlungen der Militärpersonen auch in hier vorliegenden Falle allein bei den militäris{en Instanzen liegt so wird der preußishe Herr Kriegsminister naher auf die dies- bezüglichen Anführungen eingeben. :

Es ist dann endli<h au< gegen Beamte der preußischen Ver waltung der Vorwurf gesezwidrigen Verhaltens erboben. Dem aèaët- über habe ih festzustellen, daß Beschwerden hierüber bis zur Stunde nicht an die zuständige preußische Zentralstelle, an den Herrn Minister des Innern, gelangt sind. Auch beim Herrn Reichskanzler sind Be- {werden irgend welher Art nicht eingegangen. (Hört hört! rets.) Es fehlt also bis heute dem preußischen Hérin Minister des Innern die Veranlassung zum Eingreifen, und es sind au zurzeit in diesem Punkte die Vorauss\ezungen dafür nicht vor- handen, daß die Reichsleitung in Ausübung der ihr obliegenden Pflicht die Ausführung der Neichsgesetßze zu überwachen, mit der preußischen Negierung \ih ins Benehmen zu seßen hätte. (Zurufe bei den Sozial- demokraten.)

Jch werde aber das heute vorgebrahte Material dem preußischen Herrn Minister des Innern mit der Bitte übermitteln, die erhobenen Vorwürfe zu prüfen und eventuell Nemedur eintreten zu lassen. Die Erörterung der Einzelfälle wird dann vor den preußischen Gardkin Ki verweisen fein (oh, oh! bei den Sozialdemokraten), da die Tätigkeit tér Beamten der Bundesstaaten nicht durch die Verantwortlichkeit des Herrn Reichskanzlers, sondern durch die Verantwortlichkeit der be, treffenden Ressorthefs der Bundesstaaten gede>t wird. (Sehr richtig! rets.) A

Ich glaube, unter diesen Umständen es mir versagen zu müssen hierauf einzugehen, und i glaube das um so mebr zu können, als id versichern kann, daß der Herr Reichskanzler mit dem preußis@en Herrn Minister darin einig ist, daß eine gleihmäßige unparteiise Handhabung und Beachtung des Gesetzes durch die Beamte und Be- hörden der Bundesstaaten eine der wichtigsten Grundlagen unseres Staatslebens ist. (Lebhafter Beifall rets. Widerspru und Zurufe bei den Sozialdemokraten: Sein soll !) :

Preußischer Kriegsminister, General von Heeringen:

Meine Verren! Ich sehe es als eine glückliche Fügung an, daß das erstemal, wo ih die Ehre habe, in meiner jeßigen Dienststellung zu dem hohen Hause zu sprechen, es \i< um die Abwehr eines Angriffs auf die Armee handelt, wie er meiner Auffassung nah eigentlih selten unbegründeter vor sich. gegangen ist. (Sehr richtig! red S. Wider- spruch bei den Sozialdemokraten.) Der Herr Vertreter des Reichs- kfanzlers hat Ihnen bereits auseinandergeseßt, daß von den zuständigen Behörden die Anforderung an das Generalkommando des IY. Armee orps ergangen ist, Truppen in das Streikgebiet zu schi>en, weil die örtlichen Polizeibehörden zur Aufrechterhaltung der Rube und Ordnung niht mehr genügten. Die Militärbehörde ift garnicht dafür da und hat garniht das Recht, diese Anforderungen naczuprüfen, sie hat die einfache Pflicht, wenn die zuständige Behörde ruft, ihr zu folgen (fehr rihtig! re<ts), ob Wasser-, ob Feuersnot oder andere Ursachen im vorliegenden Falle verhetzte Mitbürger. (Lebhafter Widerspruch bei den Sozialdemokraten. Sehr richtig! und Bravo! rets. Wieder- holter Widerspruch und Zurufe bei den Sozialdemokraten.) Fs steht sest, daß es aufgeheßte Mitbürger gewesen sind. (Unrube b Zu- rufe bei den Sozialdemokraten: Wer bat sie aufgehetzt! Glode des Präsidenten.) / O n Wir müssen an Ort und Stelle gehen und unsere Pflicht und Schuldigkeit tun. Der kommandierende General hat nunmehr als- bald diejenige Truppenmaht ausrü>en lassen, die er bei der un- geklärten Lage für unbedingt erforderli hielt. Man hat sich darüber aufgeregt, in der Presse hauptsächlih, und auch der Herr Vorredner hat es erwähnt, daß den Truppen Maschinengewehre mitgegeben wurden. Meine Herren, die Maschinengewehre gehören zur Truppe. Sie gehören zur Truppe wie die Gewehre der Infanterie, und wenn die Kavallerie ausrü>t, läßt sie ihre Lanzen auch niht zu Hause und es war um so mehr notwendig, daß sie mitgenommen wurden, weil der Dienststamm, der zur Verfügung stand, ein verbältnismäßig sehr geringer war. : s

Die Lage, die da die Truppen im Streikgebiet vorfanden, war

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at, zeigt erstens, daß überhaupt fein Zusammenstoß mit der Be- völkerung stattgefunden bat, und zweitens die aerings 2 bl der V

[ zweitens geringe Zabl der Ver- haftungen. mert sih bemüht hat, solhe Zusammenstöße holt sowohl in Rundschreiben wie i gewiesen worden, daß dem Mili

] die Streikleitung vermeiden. Es ist wieder-

lammlungen darauf bin- i ‘de eranlafsung gegeben werden sollte zum Einschreiten, aber dies ennung bat einen Beiges>ma> » 10 at t a s : “s Ee es hieß nämli bei alledem: folanae das Militär dableibt (bört!

e S, und alle Nachrichte: stimmen darin überein, daß, fobald Mf venn B En ce Le e g n Bnte faen greil gegen die Arbeitêwilligen erst re<ht wieder auf- genommen werden jollte. Es ift tägli beim Generalkommando des V. Armeekorps erwogen worden, die Truppen zurüczuzieben, denn es macht der Armee wahrhaftig keinen Spaß. (Zuruf von den Sozial demokraten: Auch keine Ehre!) Wir können unsere Zeit beser vero wenden, aber alle Tage hat man wieder zu seinem Bedauern zu diee Ueberzeugung fommen müssen, daß die Zeit no< nicht gekommen war, und erst, nachdem der Streik eingestellt war, Nuhe und Ordnung eingekehrt war, konnten die Truppen wieder abziehen. Der -Hetr A g Sadhse hat dann eine Anzahl von Klagen vorgebracht. Ich war E e E waren, denn nachdem in der Interpellatio and, : nr Dtely North pons M 7 ande Lon tels bus D, N E E Neichsgeseye O wären, mr daraus gar feinen Vers machen. Ich habe versucht, in der Presse aller Parteien mi darüber zu orientieren, und auch da kam i< nirgends auf einen ernsten Verstoß. Ich ineine, wenn man das Ergebnis der Anklagen des Herrn Aba. Sachse beute zieht, ist r (Lebbaftes sehr richtig! rehts. Widerspruch l n eine Truppe in ite Verhältnisse nmt, wie bier in ein Aufrubr gebiet (Zuruf von i Aufruhr ?), wundern, wenn a glatt von statten geht, und \Mliei glatt von statten gegangen, i< babe mi groß gewundert dieser re<ht \{wierigen Lage so glatt von statten (Heiterkeit links. Zuruf von den Sozialdemokraten: Was dann die Ordnungsmänner betrifft, so hat fein F dagegen, daß ein Mann mit weißer Binde herumgebt und hält, das versteht man gewiß, wenn er wirkli Ordnung t Gegen die Ordnungsmänner ift überbaupt nur | worden, wenn sie eben keine Ordnung stifteten, wo Amt in lautester, provozierender Weise und in unmittelbarster der Truppe auszuüben versuchten. ‘So lautet die J so lauten auch tatsähli< die Berichte, deren Einzelheiten vorenthalten will, die i< wörtli könnte, die Offiziere, nahdem die Klagen in dex Presse darüber verantwortet haben. Es ist dann weiter gesaat die Verhaftung von zwei Ordnungsmännern dur einen Siegfried stattgefunden bätte, und die Leute eine zie Kilometern spazieren geführt worden wären. es gewiß niht getan, daß er seine Lute mit d herummarschieren lassen. Die s Ordnungsmänner, sondern zwei obne forderung, den Weg frei zu maden, ni&t mußten, um der Truppe Nachdru> zu verschaffen, v tet wer Die Truppe selber aber geleitete Arbeitswillige na Bergwerk, Kloster Mansfeld, glaube i, heißt es und infolgedessen mußten von der Truppe die Leute dorthin gebra<t werden, dann sollten sie an die ehörde abgeliefert werden. Der sie mußten also zur nä@sten Polizeibehörde hingeshi>t werden (Zuruf von den Sozialdemokraten) früher konnte man ihre JöIdentität nit feststellen, weil nad der Wahrnehmung des Gendarmen solche Leute si oft falscher Nad- fahrkarten, fals<er Ausweispapiere bedienten, infolgedessen fonnte der Offizier unmöglih na<h Vorzeigung des Ausweispapiers wissen, wen er eigentli<h vor si< hätte. Dann ist aufgeführt, ein Unteroffizier habe bei dem Bahnhof, wenn i< nit irre, in Hettstedt gedroht, zu schießen, und ih bin gefragt worden, was für Bestimmungen da existierten. Ich kann nur die Bestimmungen vorlesen, wel e gedrud>t für die ganze Armee gelten; sie lauten, daß die Armee aus eigenem Recht von der Waffe Gebrauch machen darf, wenn das Militär bet einer dieser Dienstleistungen angegriffen oder mit ei

E R : einem Angriff gefährlih bedroht wird oder dur Tätlichkeiten und

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