1910 / 16 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

man konnte

Freisinnige Vereinigung gab den Ausschlag. Der t sich auf die

niht von den Konservativen verlangen, daß fie Dauer dieser kleinen Partei unterwerfen. Seine Trauer wird also no< einige Zeit dauern. Bezüglih der Reorganisation der Verwaltung der direkten Steuern glauben wir verlangen zu dürfen, daß die Lndräte den Vorsiß in den Veranlagungs- fommissionen bebalten. Nur fo können fie die Vertrauens8per]onen und die Liter ibrer Kreise sein. Nur so können sie ausgiebig mit den Nerhältnissen ihrer Einwohner vertraut sein. An eine Herabseßung der Gütertarife ist bei der jeßigen Finanzlage nit zu denken. Aber ih bin selbst, als es sih um die Bekämpfung der Kanalvorlage handelte, dafür eingetreten, und ih erhoffe au< in absehbarer Zeit diese Herabsetzung, wenn die preußischen Finanzen geordnet sein werden. Der Weg, den der Finanzminister bezüglih der Begrenzung der Zu- {üsse der Eisenbahnverwaltung für allgemeine Staatszwe>ke vor- eschlagen hat, scheint meinen politischen Freunden gangbar zu fein. Den Vorschlägen über die innere Kolonisation stimmen wir eigentlich nit zu: denn wir baben gesehen, daß in_ der zweiten Generation immer wieder die Abwanderung in die Städte stattfindet. Viel- leiht gelingt es uns aber, die s{le<ten_ Folgen durch geeignete Maßnahmen zu verringern. In der Frage der Schul- inspektion muß ih erklären, daß meine politishen Freunde starke Bedenken in bezug auf die Beseitigung der geistlichen Sqchulinspektion in manchen Bezirken haben. Ih muß mir vor- bebalten, in der Budgetkommission diese Frage durchaus ernst und eingehend zu bespre<hen. Nur wenn der Einfluß der Religion aufrecht- erbalten wird, fann eine gute und erfolgreihe Erziehung der Jugend gewährleistet werden. Der Abg. Hirs<h warf dem Eisenbahnminister vor, daß er die Arbeiter verhindere, si< zu freien Vereinigungen zusammenzuschließen. Das ist ein großes Verdienst des Herrn Eisenbabnministers, daß er die ihm untergebenen Beamten von dem Anschluß an die Sozialdemokratie fernzuhalten wünsht. Selbst- verständlih kann jeder denken, was er will. Aber sobald er si äußert, sobald er namentli< in irgend einer Weise öffentlich hervortritt und andere zu si< herüberzuziehen suht, muß der Vor- eseßte ibn daran bindern. Sonst würden wir zu französischen Zu- tänden kommen. Jh hoffe, daß die preußishe Disziplin und die preußis<e Straffheit, die wir aufrechterhalten wollen, uns noch re<t lange vor dem Gifte der Sozialdemokratie bewahren.

Abg. Schmieding (nl.): Wenn der Abg. von Arnim die Be- ridte über die Beratungen der Kanalvorlage in die Hand nimmt, so wird er si< überzeugen, daß die linksstehenden Parteien die Maßregelungen der Landräte ausdrülich gemißbilligt haben. Meine Freunde halten es für selbstverständlih, daß ein Staat nicht des konservativen Elementes entbehren kann, aber die Auswabl der Beamten darf nur na< deren Tüchtigkeit vor- genommen werden. Es ist do< ein eigentümliher Umstand, daß wir in der böberen Verwaltung nur fonservative Elemente finden, während weiter links stehende Parteien nicht berü>sichtigt werden. Fede Bevorzugung einer bestimmten Partei führt zur Stagnation und zu mangelndem Vertrauen zu den Verwaltungsbehörden. Nachdem neben den einzelnen MRednern au<h der Finanz- minister davon gesprochen hat, daß die neuen Steuern vielfach zu einer unlauteren Profitquelle gemaht worden seien, bin ich ge- zwungen, dem zu widersprechen. Es foll das Drei- und Vierfache, ja sogar das Zebnfache der neuen Steuern auf das Publikum abgewälzt worden sein. F< will nicht bestreiten, daß einzelne Fälle vorgekommen find, aber in der Verallgemeinerung ist der Vorwurf sehr unrichtig. Es ist eine naive und geradezu kindliche Auffassung, zu glauben, daß die Industrien überbaupt in der Lage seien, böbere Preise dem Publikum abzunehmen. Daß gerade hauptsächlich die Industrien getroffen sind und unter den neuen Steuern gelitten baben, können Sie aus jedem Kurszettel sehen. Der Abg. Herold meint, es sei nur die Agitation der Uberalen daran s{uld, daß die Erkenntnis von der Vorzüglich- feit der Reichsfinanzreform nicht allgemein sei. Wenn es nah Jhnen (zum Zentrum) gegangen wäre, dann wäre au< no< der Koblenausfubrzoll hinzugekommen. Das Volk sieht sehr gut, in welcher i< will nicht sagen: leihtfertigen Weise die Steuern

wie das Zentrum selbst, soll män ni<ht mit Steinen werfen. In Süddeutschland ist das Verhältnis des Zentrums zur Sozial- demokratie sehr intim. Bei den Reichstagswahlen haben wir auch dem Zentrum Hilfe geleistet, wir dagegen find von ihm im Stich gelassen worden, es hat die Sozialdemokraten unterstüßt. Und bei den Land- tagswahlen hat z. B. in Dortmund ‘das Zentrum offenkundig einen Pakt mit den Sozialdemokraten geschlossen, und die mit Hilfe der Sozialdemokraten gewählten HYZentrumskandidaten mußten ver- \sprehen, für eine gere<te Einteilung der _Wahlkreise ein- zutreten. Dagegen ist es eine Legende, daß_ die National- liberalen mit den Sozialdemokraten bei den Stadtverordneten- wablen in Dortmund einen Pakt geschlossen hätten. Bei den nächsten Neichstagswahlen wird das Zentrum die Entrüstung des Volkes spüren. Was den sog. Ferrer-Rummel betrifft, so ist die Sache mit diesem Schlagwort nicht abgetan. Wenn auch Ferrer Anarchist gewesen ist, fo trägt do< das fklerifale Regiment in Spanien die Schuld daran, daß solche verkommenen politishen Zustände dort herrschen, die einen „Ferrer-Rummel“ immer wieder von neuem hervorbringen. In Spanien herrscht. der Klerikalismus und trägt die Schuld daran, daß das Regiment dort fortwährend zwischen dem roten und dem weißen Schre>en we<selt, von denen man nicht weiß, welcher der s{limmere ist. In Spanien ist die katholishe Religion no< Staatsreligion, selbst das Ministerium kann sih niht gegen die Geistlichkeit dur<seßen; der Protestantismus kann nit einmal seinen Kultus ausüben. Das ist die Freiheit, die Sie (zum Zentrum) meinen, nah dem Nezept : „Wo ibr das Regiment habt, verlangen wir Toleranz in eurem Sinne; wo wir die Macht baben, unterdrü>en wir eu< nach unserem Sinne.“ Das is die Freiheit, die der Abg. Herold fordert. Die Folge der flerikalen Herrschaft in Spanien ist, daß dem Volke die religiöse Ehrlichkeit verloren gegangen ist, daß es aber um so bigotter an den Aeußerlichkeiten seines Kultus hängt. An diesem Regiment des Jesuitismus ist Spanien zu Grunde gegangen. Wir wünschen au, daß dem Volke die Religion erhalten wird, daß der christliche Geist au< in der Schule gepflegt wird, aber wir wünschen nicht diesen fanatishen Geist, sondern ein Evangelium der Liebe, nicht das, was der Abg. Herold predigt. Nur so können wir ein glü>liches Preußen schaffen. z i:

Abg. Hero ld (Zentr.) : Es war gar nicht meine Absicht, hier für die Finanzreform einzutreten, aber gegen die uns gemachten Vorwürfe müssen wir uns verteidigen. Der Abg. Friedberg hat mit wenigen Worten die \chärfste Kritik an der Finanzreform geübt; nicht wir baben zum Kampf geblasen, sondern von Ihnen is es aus- gegangen. „Was die Aeußerung des Freiherrn Heyl von Herrns- heim von der Aufsichtsratspolitik betrifft, so habe ih die Aeußerung wörtli<h zitiert: wenn Sie wüßten, was für eine Nolle bei uns die Aufsichtsratspolitik spielt. Da heißt es also nur: bei uns, und es ist viel naturgemäßer, daß der Ausdru> fih auf sämtliche Reichstagsmitglieder bezieht. Daß der Abg. Friedber( ibn nur auf die Nationalliberalen bezogen hat, ist ganz außerordentli bezeihnend. (Abg. Dr. Friedberg: Heuchelei!)

Vizepräsident Dr. Porsch: Herr Abg. Friedberg, Sie haben, soweit ih bier verstanden habe, dem Redner Heuchelei vorgeworfen, i muß Sie deshalb zur Ordnung rufen.

Abg. Herold (fortfahrend) verliest ein Flugblatt des national- liberalen Wablaus\chusses und führt weiter aus: Habe ih da nicht ret, wenn ih gesagt habe, daß sih sozialdemokratishe und national- liberale Flugblätter kaum unterscheiden ? Kann es ein ver- hetenderes Flugblatt geben ? Der Abg. Bassermann hat im Reichstag erklärt, die Nationalliberalen seien bereit, 400 Millionen indirekter Steuern zu bewilligen. Wenn also die in dem Flugblatt genannten Steuern Volksbetrug sind, dann fällt dieser Volfksbetrug auf die Nationalliberalen felbst zurü. Sind die Steuern, die wir gebraht haben, etwa \{le<ter als die Erbschaftssteuer ? Den Vorwurf des Abg. Schmieding, wir hätten Steuern bewilligt, um die Agrarier zu s{hüßzen, muß id zurüchweisen. Wer wird denn in erster Linie von der Umsaßsteuer und von dem Fideikommißstempel betroffen ? Troßdem die Nationalliberalen gesagt hatten : wir stimmen gegen alle Steuern, für die Fideikommißsteuer

fämpfen wir für die Freiheit, weil wir die Kultur fördern wolle, Unsere Auffassung wird von sämtlichen Katholiken draußen im Lande geteilt: wir wollen den wirklichen konfessionellen Frieden, aber nj t den Frieden des Kirhhofs. Wenn Sie uns auf Schritt und Triit in unserer freien Bewegung beeinträchtigen, ijt allerdings ein Frieden nicht mögli<h. Wir werden alle unsere Kraft daran seßen, um das Ziel des Friedens zu erreichen. ; Abg. Dr. Friedberg (nl.): Ih möchte den Herrn Präsidenten um Entschuldigung bitten, daß ih die parlamentarische Ordnung ver, leßt und mir einen Ordnungsruf zugezogen habe. Aber das ist jy diesem Falle vielleiht dadur< entshuldbar, daß der Abg. Herold in seinen Ausführungen ein Wort eines früheren Fraktionsfreundes von mir zitiert hatte, daß „bei uns“ das könnte fich allerdings auf den Reichstag im ganzen bezogen haben eine gewisse Ayf. sichtsratspolitik getrieben werde. Jeder, der die Worte dez Abg. Herold im Zusammenhang gehört hatte, der mußte diese Aeußerung so verstanden haben, daß sie der Abg. Herold auf unsere Partei bezogen hatte. Und das hat die Erregung bei mir herbe; geführt. Die scharfen Ausführungen an und für ih fan ih nicht zurü>nehmen, denn i< war zu der Entrüstung vollkommen dur< das Vorgehen des Abg. Herold berechtigt, Der Abg. Herold ist auf die Neichsfinanzreform außerordentli ausführlih eingegangen. Es scheint mir fast, als ob der sten; graphishe Bericht dazu dienen soll, um eine Rechtfertigung der Haltung der Zentrumsfraktion zu ermö lichen. _Der Abg. Herold batte von vornherein die Absicht, in dieser ausführlichen Meise zu sprechen, das ging schon daraus hervor, daß er so großen Wert darauf legte, ni<ht vor mir, sondern hinter mir zu sprechen, In meiner Rede habe ih zu den Ausführungen des Abg. Herold gar feinen Anlaß gegeben, ih habe nur die Bemerkung des Ahg, von Pappenheim aufgegriffen, der die Staatsregierung um Auf flärungsarbeit in der Frage der Finanzreform gebeten hat. Darauf het der Abg. Herold diese ellenlange Rede gehalten und ist auf alle Einzel. heiten eingegangen. Gewiß waren die Nationalliberalen auch bereit die 400 Millionen Verbrauchssteuern zu bewilligen, aber immer unte der Vorausseßung, daß die entsprechenden Besitsteuern das Gegen: gewicht bieten, so daß eine gere<hte Steuerverteilung herbeigeführt wird, Er hat sich aber mit sich selbst in Widerspruch geleßt, wenn er einmal sagt, wir wollten ja diefe 400 Millionen bewilligen, und nahe behauptet, wir hätten gar nicht mitarbeiten wollen. Was sind denn di: sogenannten Besißsteuern? Ich gebe volllommen zu, daß aug das flache Land von der Grundstückstempelsteuer betroffen wird, abt lange ni<ht in dem Maße, wie gerade der kleine städtishe Grund. besitz, der am meisten we<selt. Auch die Wechselstempelsteuer trift den fleinen Mann. Die Talonsteuer ist eine Steuer des mobile Besitzes. Aber denken Sie an die städtischen Anleihen, bei denen zu Deckung sih viele Städte bereit erklärt haben, so daß wieder di Allgemeinheit herangezogen wird. Denken Sie an die Obligationen von Hypothekenbanken usw., dann werden Sie felbst sagen, daß aut dies eine antisoziale Steuer ist. An einer folhen antisoziale Steuerreform konnten wir uns nicht beteiligen. Db einmal jemand vom Zentrum oder von den Nationalliberalen vor 7 oder 8 Jabre

- das und das erklärt hat, das foll mir ganz gleichgültig sein, mi

fommt es nur auf die Ungerechtigkeit diejer Steuerreform an Wenn der Abg. Herold auf den Anleihebedarf des Reiches zu \predn gekommen ist, so muß ih darauf hinweisen, daß gerade bei der jet vorgenommenen Regelung der Matrikularbeiträge die Anleihen ein nicht zu untershäßende Rolle spielen werden. Die Erörterungen übe die Wablkompromisse führen zu nihts. Nachgewiesen ist, daß dai Zentrum hervorragend bei den Wahlen 1< mit der Sozial demokratie foaliert hat. Der Abg. Herold hâtte von diesen Ver hältnissen besser ges{<wiegen. Allerdings, einer Partei, die das ganz Volk mit <ristlihem Geist erfüllen will, ist es peinlid, si die Unterstüßung der Sozialdemokratie nachsagen lass zu müssen, die gerade auf entgegengeseßtem Stand: punkt steht. Ein Kompromiß der Nationalliberalen mit da Sozialdemokraten hat nicht stattgefunden. (Rufe im Zentrum: J Effen!) Dort hat die nationalliberale Partei einfa< auf ein Ein

Statistik und Volkswirtschaft, Deutsche Seefischerei und Boden für Dezember 1909.

Den Gewichtsmenge i i die angegebenen Werte sich M pie Ftü>mengen ¿uzure<nen, sodaß

Seetiere und davon gewonnene Erzeugnisse

No

kg

Sellfisch, gro tittel 6 Ten e 1V./V.Sorte Jsländer . . Weißlinge .

NDors<)groß

ors<)gro mittel Hein

Isländer . .

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Secheht .

Scholle(Gold- butt, Butt), groß, mittel

Tek s ohne nähere Bezeich-

nund...

Blindlin CaukeSBolts falsheZunge) Knurrhahn, arau. Knurrhahn, roter (auch Seeschwalbe) Petermann, Cet 0s Köhler (Blau- fish) und Pola Haifish. . Katkid (See- Wol) Notzunge und echte Not- zunge, roß, mittel Ein G U eezunge, At L mittel, klein Steinbutt grob, mittel 1E ea ohne nähere

64 882 153 877 297 738 1 724 533 272 376 108 697

295 060 479 721 680 308 132 400

18 240

41 083 90 427

9415 96 270

543) 10 374|

3519

Mengen in

623 4 azn 85 87 127 607) 0 772 27 A

1 269

120 205| 63123| 240| 46 105)

18 069] 6806|

11223| 8327|

beziehen.

rdseegebiet Wert | Stü M

I. Fische.

Mengen in

ko | Stüd>

39'512 49 974 63 006 203 933 74 976 11 690

757871 66 730] 104 290 114761| 151291 9.0801 2008)

23 422 32117

3 363 14 074

1H 1459

20 772 4 407

69 672 18 421

944 39 956

91 582 16 548 28 226 13 668

seefishere i

Ostseegebiet

78 908| 40 833

2 423

Seetiere, und davon gewonnene Erzeugnisse

Nordseegebiet Mengen in | Wert

Ko Stûg | M kg

Delphine . eehunde .. Wert | Wildenten

| Stüd ITI. Andere Seet O O a

Ostseegebiet Mengen in | Wert |

l d

6

Sterl., Baumwollen aumwollenwaren rf eri

(28 500) Pfd. Sterl

waren 55 420

414 164 (508 754)

32 909 (27 451 Sterl., (22018) Psd Sterl. Seife 2 94 (25 164) Pfd. St Bi (61 611) Pfd. Sterl. Rum 65 54 4 Spirituosen 15 760 (15 554)

Seidenwaren

u zusammen

Salzheringe . Fiscleberw R

T

7| 6 O

Erzeugnisse von Seetie ren.

Kantjes

2931| 615 51 729| 29 104

Zut |

1115]

Sterl., Tabak, bearbeitet 16 $62 arbeitet 35 365 (32 602) Pfd. Ste. L See der e ergtleihe mit denen im F )

(515 089) Pfd. Sterl., Kolanfsie 84 362 (78 1151 944 (1 164 676) almfkerne 77 821 (101 822) Pfd.

zusammen

hierzu TII L E A L L

351 729| 2931

2 7 54 14 249/225359| 15 467 5 828 218/_3 12711 223 870| 766 6803 959 75

86 644

[M 1416| 2

|—

1039 502 | umsaß 326 737

fd. Sterl., Kauts 8 33: E uts{<uk 168 144 (333

Endstation der Sekondi-Kumassieifo Goldgrubenbezirk und mit dene Aan über diesen Hafen

120) P

Sterl.

zus. I—IV

Nord- Gesamtwert .

Süßwassertiere gewonnene Erze

Stück 6 194 196/228493/11326035

und Ostseegebiet

Kantjes | 2 931 | 328 278 |

| T 6B4 313 | |

Bodenseefischerei.|) 225

und davon

; Mengen in ugnisse

kg

| | |

768 096/3 260 867| 328 278

der bedeutendste Verschiffungshafen für K

1 Ber|htffungshafen für Kakao zu erwähnen d â Ad: i , 416 369 Pfd. Sterl, Ax fm mif ‘nen

| September 1909. Einfuhr zum Verbrau: 1909 Nohbzu>er: :

Blaufelchen Gangfische

Kilche Forellen: a.

. Schweh S . Grund-

Saiblinge (Nötel) . Vena A U echte

De

Weißfische (Alet, Nasen usw.) . zusammen

See) Mau

Sand-(Weiß-)Felchen . .

ber- .

. Negenbogen- . . Nheinforellen . .

geh E ¿O Bre bten d ; A s

zusammen I—II .

L Fis e.

12 787 0 1 099 : 2318

(Kropffelhen) . . ._, y Bach- (See-) . De

- oder

155 C e 30

137 A 41 : 280 è z 113 : 121

381 1388 16

98

959

19 905

l 16793) 31

II. Erzeugnisse von Süßwassertieren.

7 434 000|

E AR 19 905 16793| 31

e eie 905

k 19 905

1 255 2 633 28

473 45

485 81 497 235 167 564 751 9 61 474 784

10 784

Rübenzu>er E davon aus Belgien

Hamburg ®*,

Preußen

E ¿L DO GEZ . 41 693

1 231 10 441 1970 861

129

» v

Nobhrzu>er . O davon aus Großbritannien L.

S or T7 A Naffin ierte S O n Kandis U davon aus Belgien Met u Preußen U LceUus und anderer raffinierter Zuer

1 303 640 498 158

davon aus Belgien 515

L Preußen 367 Bastardzu>er E S 3 769 davon aus Großbritannien 2 639 Ausfuhr aus dem freien E

B Verkehr:

Nübenrohzu>er ¿ davon nah Großbritannien davo Sroß nnien ,

Raffinierter Zu >er: Kandis A, 1 244 davon nah Großbritannien i 1003 Delgien . : 117 z Pre 40 e SLSES e C0 O0 , 783

10146 10 124

i "”

V. davon na< Großbritannien . Norwegen .

( (56 335 Pfd. Sterl, Ane (13 810) Pfd.

einem

Zu>er-Ein- und Ausfuhr der Niederlande

-zwirn 27 567 (27 23

! fd. Sterl. ., Möbel 20 388 Sn Di

V (54 113) Pfd. S B S 4 Sterl., Maschinen 149 ofs (161 798) Benzai 10 227 (30 898) Pfd.

Í Pfd. Sterl. Pa Cr oe Nahrungsmittel 100 618 (68 10D 25 269

42949 (50

1908

‘Me

) Pfd. Sterl.,

Sterl,

hauptsächhlihsten Aus fubrarti ie folgt: 84 362 (78 901) I:

fd. S fd. Ste Pfd. Sterl., Holz 158 306 ) Pfd. Ste

(169 458) terl., Palmöl 129 53 m E 6 sd. S 4‘ edeutendste Hafen der Kolonie ist Ste:

\ welche Ashantilande S

L erreiht einen c N Der nächstbedeutende Hafen ist A A 1 mfaßze von 875 161 Pfd. Sterl., er ist der Sitz A

Oele, Petroleum

(29 804) Pfd trl, Reis 55 712 670) Pfd. Sterl., und Genever 57 560 Pfd. Sterl., Andere 27 299 (25 360 ) Tabak, unbe-

kel stellten si Kakao 540 821 rl., Gold ) Pfd. Sterl, 9-(119 468)

ndi; es ist die die Küste mit dem g Waren- 21 420 Pfd. einem Waren- der Regierung und

Im übr gen sind noch Warenumsatze

Arim mit einem \ cl, Ari olchen 7 162 Pf und Cape Coast mit einem Warenunias von 181 438 Pi

(Colonial Reports No

Januar bis

1907

Menge in t

48 925 41 486 379

6 640 1 826 872

119

1211 683 287

2 034 973 594

3 499

2511

52 9;

1 398 1114 81

123 72 801 71 342

673

69 378 99 794 9 407 1 858 1051

I] D J O [>) Ml P Co O E R

i R

O Co I J) i = » No

omPD D

285 82 866 80410

d. Sterl., l 37314 Eisen-

d. Sterl. d. Sterl. . 613.)

267 247 327 261 240 299. jk der Nederlanden.)

Bastardzu>er Se davon nah Nouwegen . .. (Statistiek van het Koningri

| 7450 793| 31 894 r sind eingeleitet.

greifen verzihtet und den Kampf den beiden gegenüberstehenden Par teien überlassen. Wie der Abg. Herold beweisen will, daß das Zentrum fit bei der Steuerreform als wahre Volkspartei gezeigt habe, darauf din ih neugierig. Der Abg. Herold bestreitet, daß das Zentrum bei der A lebnung der Erbschafts\teuer Nebenabsichten wie den Sturz des Fürsta Bülow gehabt habe. In einer Broschüre, von Mitgliedern ta Zentruméfraftion des Reichstages herausgegeben, werden die Cr folge der Zentrumspolitik bei der Finanzreform ausgezahlt, un darunter heißt es: 4) Fürst Bülow gestürzt! Und an andert Stelle heißt es, eine ni<t unerfreulihe Nebenwirkung |

der Sturz des Reichskanzlers von Bülow gewesen, unter je

baben sie do gestimmt. Sie wollten au< das Branntweinmonopol annehmen, dur< das allein 26 Millionen Verwaltungskosten ent- standen wären. Ferner ist uns der Vorwurf gemacht, wir hätten die Erbschaftssteuer nur abgelehnt, um den Fürsten Bülow wesen, dieselben Steuern zu bewilligen. (Zuruf von re<ts: Noch mehr!) | zu {türzen. Glauben Siè, daß wir so töriht. sind, Daß ist tatsähli< unrihtig. Wir standen auf dem Stand- | dem Volke dauernde Lasten aufzuerlegen um eines Ministers punkt der Regierungsvorlage mit Ausnahme der Steuer über | wegen? Wegen \ämtliher Minister zusammen bätten wir keine einzige das elektrishe Licht. Aber was für Steuern enthielt die Re- | Steuer bewilligt, wenn wir sie nicht. für notwendig gehalten gierungsvorlage ? nur rihtige Steuerobjekte, wie Brannt- | hätten. Und nun gar dem Fürsten Bülow zur Liebe oder zur Gegner- in, Bie Tabak, alles Dinge, die obne weiteres, sogar | schaft! Jeder wird begreifen, daß wir für den Fursten Bülow, der veriteuert werden fonnten. | unsere Fraktion {wer beleidigt hat, keine Freundschaftsgefühle hegen : l die ungeeignetsten Steuerobjekte aus- onnten, aber wir braudten ihn ni<t mehr zu stürzen. Seit | Kanzlerschaft seien die Schulden auf über vier Milliarden gest l er Erbschafts- Novembertagen von 1908 war es ein öffentlihes Ge- | sei unter den modernen Staatsmännern der größte Sd ß ein großer nis, daß die Tage des Fürsten Bülow gezählt waren. Um | macher gewesen. Der Abg. Herold sollte do< die Schristen Bestand unserer Partei brauht man nit besorgt zu sein; | eigenen Partei lesen. In der Frage der Begünstigung el en Wablen, die na< der Reichsfinanzreform stattgefunden haben, | Konfession bei der Beamtenernennung könnte ih mih mit dem A n wir bis jetzt re<t gut abgeschnitten. Wenn wir in Dortmund | Herold darauf einigen, daß die Begünstigung nur dem Ade feinen Erfolg gehabt haben, so liegt eben an dem woran auch Herr von Moltke anscheinend nichts änder der Nationalliberalen und aller bürgerlichen Parteien | Den Kulturkampf hat hier niht der Abg. Schmieding , Sozialdemofraten, aber au< dort war die Gefamt- iglih der Abg. Herold provoziert. Daß wir auf einen groben K größer als in Fahren. Seien Sie groben Keil geseßt haben, ist erklärlih. Die Rede des N werden Ihnen {hon no< zu schaffen machen. hat böcbstens den Vorteil, der Bevölkerung zu z rung der Kaffeesurrogate hat das Zentrum mit aller s Staaatswesen werden wird, wenn das Zen ront gemacht und fich ine Volks- | L hat. Der Abg. Herold nenn Fr Maße erwiesen. J National- | Kirche, ih nenne es Unterdrü>kung der Schule. als Bolfsbeglù ielmebr di Bevölkerung hat eine andere Ueberzeugung. daß diese Partei an de Verdienst der Großindustrie | Herold in einem paritätishen Staat das Necht beanspr (Breitling) | H | des | wir uns flerifalen anpafsjen:! r denken t E Stichling | DCSTO | 63 745 Fortschritt | den vier Millionen Polen die Muttersprache zu ne E 126 300) 9 908 demoftraten | Aber die deutschen Staatsbürger müssen au<h der deutschen Sp Que | 11813) | 14 296 ind ja in so | mächtig sein, in allen Ländern mit verschiedenen Nation (Nutte) | l | Sh gegangen. | gibt es eine bestimmte Amtssprahe. Mag das Polnische Seeteufel. . . | 43047 ; 14939 4230| 12652 ) Wir baben | gesprochen werden, das geht uns nichts an. Dem Zentrum 1 LUngschwanz Se @ N | s 3 oder sieben | bequem, die Polen im Parlament als Hilsstruppen zu gebr Seejungfer) : | unter- | Die spanischen Verhältnisse! Ich habe an den klerikalen Berat Makrele 10 958| O in Deutschland genug. Was interessiert dieses Haus der F Flunder U 4 854 Mußte der Abg. Herold ihn an den Haaren herbeiziehen? L (Struffbutt) 2 300 Meerforelle | 608) j

Bezeich- nung 4 Glattbutt (Tarbutt, Kleiß), groß, miliel.

gemacht worden sind. Dem Abg. von Pappenheim stimme ich darin bei, daß die indirekten Steuern dem Reiche und die direkten Steuern den Einzelstaaten gehören. Er hätte nur binzuseßen müssen: die Real- steuern den Gemeinden. Man hat uns gesagt, wir wären bereit ge-

!) Erhebungen über den Wert der Fischeie Berlin, den 18. Januar 1910.

Kaiserliches Statistishes Amt.

9406| a van der Borght.

12464 7 531 or 17 680| 1 405 9566| s 1238 s T B 16 162 084, 2 08+ a 9 147 668] 116 048 e E e 260)

Zolltarif Columbkten, ottltartifterung von Ware 2 A

s Q ¿ S ATEIL -LAUL Beschlu 8 ho8 T; wines, Ne 2021 vom 23. Oktober v. J, i Kalziumberbiß ac der 2. Klasse des Tarifs zu verzollen. ‘(Diario oß) S

2 548 6 097

11 254

(56 17 922| 27 674|

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des J : 1 nnern „Nahrichten für Handel und Fpamengestellten Wi N S Nu ßland. Vervollständigung des Verzeichnisses

Art, 167 P11 LiE D des i saßteile der in den R A

M lfxaofuinShot SoiTSgelundbeit

also f 5 eng der Mahagoniwälder in Honduras Ine mit einem Kapital von 10 d. E U Sine mit ein tal 1 00 000 Pfd. S et De Kautschukgesellschaft hat mit der Ae S r bon der Regierung überlasenen Distrikts des Mahagoni-Terri L L L R CrTTl-

Artikels i l A aen Nun : C2 toriums begonnen. Der ursprünglt a \haftli<hen Maschinen und | Concession“ bekannte Distrikt it seines tw P C E seinerzeit bedeutend (

é 20 740| Geräte. Laut Verfüg Z i 2 | E A DBersugung des Handelsmini 90. C s | 1909 ift das M Mar inisters vom 0. September | ausgedehnt worden und soll die s ) d vergrößert und 2108} 21 617/| / eingehenden Ersaßteile, di &taschinen und Geräten zusa eidste fowie fi ie an Harthölzern und Kauts “4 : Zollt nden Flautelle, die nah Artikel 167 Punkt 11 Uit R reihsle fowie für den A>erbau geeignetste Gegend on Sage | __| oollartf8 mit 75 Kop. für 1 S9 Uk. b, des | umfassen. Bereits vo ‘eren Mona f mit dem ae Ars | E LIS Kop. ud zu verzo er , DEL t Vereils vor mebreren Monaten i [ p i S | vollständigt werden : Pud z zollen find *) wie folgt, ver- | Eisenbahn begonnen worden, die von dem versdhied es l les UE ; T i 10) ) L : 5 itedene »ilo C41: Benennung her Masllien bon Ceiba gelegenen Hafen Armenia is adt Tat O Lokomobilen des Mahagoni-Distrikts erschließen foll Die B ba t O von 18 Meilen haben au Stre>e von 10 Mean Fine

Verkauf v Lonf i "Die Gesellichaft 8 on Konfekt | B E a9 b auf etne Slre>e von 10 Meilen d rashungen. Nach Mie Mitteilung E u i leber- | F Mie A ia S beabfichtigt die wertvollen [Ur Handel und Industrie ist der Verkauf russishen Ministeriums | Latholzer nah den Vereinigten Staaten 3 [if oEatR Kis L rie ist der Verkauf von K In ms | erforderlihe Trans geen Staaten zu verschiffen, sobald die für Handel und J Verkauf von Konfekten in Schachtel erforderliche Transportgelegenheit hergestellt if d ali Lax ; Jungen enthalten, niht zu beanstand aren, | dem Abholze Bäume den en mit Kats dann welthe UleberrasGungen e: en, niht zu beanstanden, wenn ez i em Adbholzen der Bäume den Bode L alsdann na a i E O t ' D 1 e Rebe No: „den Doden mit Kants{huk und B ¿ nicht als eine Lotterie , die dur die Artikel 265976 | U bepflanzen. Bei den Bananen i we uuf und Bananen L s über Verhinderung und Verhü a0— 20 } tums D D ften Nachfrage auf er een nellen W pes Statuis übe ' ung und Verhütung von Verbre ums und der lebhaften Nachfrage É N v IWnellen Wachs- : Artikel 1401 der Ztvilaereg ee HeLore@)en und | c X C „tasrage auf einen baldigen E ur< den Artifel 1 c efctiè Bad MS al l re<nen: später soll dauer í 4 elnen baldigen Ertrag 3; O für die Zulässigke t geleBe erboten 1. VBoraussfeß alter Jol dauernd und aus\{ließlid h gen Ertrag zu L E 18 befagE QE : M SleßBung vorthonso e ind aus|>@ließli< die Anvflanz (2A für i E l E wertvoll F B ote Anpflanzunc >S Auönahme UÜeberrai@unger a daH Jamtliche Schachteln ohne C eren Kaut\chukbaums erfolgen. (Nah Daily Con; Lg. E angebe E, woket Her da allen und dies auf jeder Schachtel L msular an angegede: , wobei der Wert der einzelnen, Veberrashungen de "leid ein muß oder nur geringe Abweich i De e

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(S Kaulbarsh . Karausche . . e Vlei(Brachsen

Brasse) Scharbe (Kliesche, laten) Schlei

terl. gegründete

der nach tung eines großen,

flihtigen Er- 6 desselben

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Ersaßteile dazu

238 | | : Ein- Saßz Zahnräder.

1 2 054

9 419/2480 160) 33 558 |

Wir |

Prade Reports vom 4. November 1909.) in m [ Ungen Feigen und in den Nefkflame ar virma nicht auf den bohen Wert der ‘in den Swaciteln e eee PYegenstande hingewiesen sein darf. O, alenen Ín etnem in Vorbereitung befindli s L J efind n Gesetz i l E dessen unter anderem 4 d S ndlichen Geseßentwurfe ird in- : zu der Frage Stellung genommen werden | e 1 | |

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27S

N 894] 47 35

Wis ___ Britis<h<-Ostindien. N Neu regu a8 für Drogen. Nas einer im tis ale JOUurna DONt 20D. 2 covembe 1909 L f zw N (11a des Gene L ver 1909 enthaltenen Entscheid Ertl Ce NEUTs im Nate ist die Einfuhr von Eukain gung L imilch]aurem Eukain und Holokain see- und lande S die Post nah British-Ostindien verboten: die Etn, nowarls durch Artikel auf anderem Weg "Bli O die Einfuhr der genannten Vos <Vege bletb uf die File hoshrZnt , durch Perfonen oder deren Agetifen. erfolat di beschränkt, wo sie mer A 0191, die bo iner L L oder -Verwaltung oder von n abs B eb enue besonders dazu ermädtiat sind. (ha N, 7 L O] Vtes Joirnal) Î ächtigt sind. (The Board of MSa

fatholishen Religion ist nicht beschränkt, die preußi|>e 377 160| ist viel liberaler als die bayerische; dort J E i | Ï do< nicht die Gesetzgebung. Wird ml Pie forelle) zrer Entstaatlihung ernstlih ein Ansang 5 08 (Not- | zeistlihen immer dagegen; als in Frans Sp) (e 4 565 s Vereinsgeseß gestellt wurden, ren 3 V mapel 442 {bg. Herold will das Ordensgeseß ad!®Œ (G) | Vereinégeseß unterstellt (Vester) . , A ; Orden sollen als historishe CinrimuÄ#' dz as , ohne weiter besehen zu werden, zugela!! G Me E ie Gleichhei tverständ wünshe ih au<h möglichst den & r L fessionen. Diese Gegensätze hier sind gar nicht so bo!er „(Schied) die katholische Religion kümmern wir uns gar nicht T Pertschiedene lten die Nechte des Staates aufre<t, wie es alle guten 2 tmengfische) bürger tun jollen. ¡usammen

Darauf wird die Debatte geschlossen. Der grozk | des Etats wird der Budgetkommission überwiesen. gegen 6 Uhr. Nächste Sizung Mittwoch, 11/4 Uhr. (F pellationen des Zentrums und der Polen wegen Mapreg®* von Beamten und Lehrern in Kattowiß.)

(6)

61)

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ob 1 I 5 rf ,

Sagan der Verkauf von irgend welchen Gegenständen i : ; v L , die Prämien, und dergleichen enthalten,

S0 93 Is | 30 938 zulässig sein soll.

400) 480 400

j iiaraiai in | 20 839| 96 :

| 3E 9 600 Handel d Sold Í a | 280 Der Wert des E E Tos / j | |

Ueberrashungen

untergraben.

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ais davo! Gesamthandels D : E A 3 à 9 amthandels der Kolonie (ohne Einre<nung

auf 4 554 617 Pfd.

300| 205 Meint) | 209 | der Münzeinfuhr) bezifferte sih im Jahre 1908 vorhergehenden Fahre. Davon

Sterl. gegen 5 007 869 Pfd. Sterl. i entfielen im Jahre 1908 ‘(und 1907) a i f 09 20600 - E S E \ G U ) Ft c 9 447 Sis Sue an uu e Wg fie 20048 (1 758 3 15 Pfo A S waren Großbritannien mit 1 476 130 (121 514) Pf. Sterl, betet p. Lie coritishen Kolonien mit 56 230 Pfd. Stérl. entf (s eteiligt ; der, Nest mit rund 497 000 (486 000) Anzahl der L ll. S<haltiere Deutschland mit p 023 (233 2349 p Ei ah „¡epteren nahm Nit e telt 24782 7 e 1 } Seegra i ein; dann folgten u. a. Holland mit 96 77: edie erjte Stelle O O Es t R han 6 1366| ,— 315 j die Vereinigten Staaten mit 24 124 (38 734) n O Pfd. Sterl, (Garneelen reich mit $649 (11 540) Pfd. Sterl. - Skerl. und Frank- io! rricht in ne Granat) , _P!le haupt\ächlihsten Art ike inf i irche „und Staat sollen in der Schule O E wie Folgt: iber 10906 (im alie 1Gén F8De bervarteten id ristliher Grundfap. Cin Kulturkampf A Seekrebse - 38| 83 lasperlen 32 379 (22571) Pfd. Sterl, Baumgte- Pfd. Sterl, ] befinden uns mitten im Kulturkampf. Laschenkr L eme 52 4 (32 520) Pfd. Sterl., Kohlen 32 381 (36 88/ aumaterialien 28 299 Der Redner zitiert eine Reihe von nationalliberalen Preßäußerungen ustern ebse . 5 016 998 artifel 15 618 (26 133) Pfd Sterl T E Pfd. Sterl., Böttcherei- gegen die „Römlinge“ und fragt: Ist nicht dieses Material y Muschelr Rg EZUZOLI 14 155 F ITEE j D, 0000. a8 214) Pfd. SIhnen genug als Beweis, daß wir im Kulturkampf stehen? nusw. |_ 12 845) ais 619 Kulturkampf beißt eigentli: Kampf für die Kultur, und deshalb

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wir Katholiken in Ö“ mgeliichen i (

freie Schulen zu

zu Grunde gegangen

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- 1685| 19 10 E 2401 TTO 9 828 ca 3 M 223 870] 766 Bs 299 762) 326 737

Wagengestellung für Kohle, Koks und am 18. Januar 1910: Nuhrrevier Oberschlesishes Nevier

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h wir erkennen an, uit, aber wir verlangen, ; und daß der Religionsunterricht in konfestionellem

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Von dem Berliner Pfandbrtef.- Ly i; s Dezember 1909: 19 500 000 Io Bastitut sind dis Ende 46 056 600 Æ 44 o/oige, 9 918 300 b 9/oige alte Pfanbbriofe ‘6 18041 700 M 2 oige, ‘168 325 600 314 oige, 99 946 000 L ‘oige neue, zusammen 384 599 900 4 Pfandbriefe O H p ovon no 5 904 900 34 0/0 ige, 4 636 500 e Len 13 279 100 % L ae 141 G08 264 E alte Pfandbriefe v6 ada neue, zusammen 246 701 800 Pfand as Gai 900 stüeigentümern zu verzinsen sind. In der Zeit vom 1 Fend, is zum 31. Dezember 1909 sind 302 Grundstücke. ie ae

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f in den | G erteilt wird. L grozpolnishen Bestrebungen. | zusammenarbeiten, das ift würden wir mildere Maßregeln gegen | steht niht bloß bevor, wir trum würde die polnische , Zentrums , daß unterstüßt

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1415 *) Vergl. Nr. 100 der „Nachrichten vom 31. August 190€ s en für Handel und Industrie“ 1416| 30, Sanuas D 906, Nr. 26 vom 18. März 1907 und Nr. 11 vom

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