1910 / 17 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Polenpolitik gewesen, welche den loyalen Wunsch nah Erhaltung der | Reihe von Beamten und Lehrern, die bei den Wahlen der Stadt- mäßig harmlose Vereine; aber er ist ferner Starost des Bezirks Auf Antrag des Abg. Dr. Porsch findet eine Besprechung | Zentrumspartei über die großpolnische Beregung, über die Be- muß, Wir bitten die: Negierung um eine Erklärung, daß ih die

3 Ç j ; Io e rxe " : : ? L h j pa L f : : - ; ; c Ce Muttersprache und nationalen Wesens zu der Leidenschaft ‘entflammt verordneten wohl für die Kandidaten des Zentrums, nicht aber für die- Kattowiß des Straz und ist Mitglied des Kattowitzer Sokols seit der Jnterpellationen statt. deutung des Großpolentums anzufü ren. “Die eine ftammt von dem Beschränkung - des Wahlrèehts nur gegen die staatsfeindlichen habe, die die polnischen Herzen erfüllt, fo {äßt man die geistigen jenigen der Polen gestimmt haben, selbstverständlich gänzlih unberührt dessen Gründung im Jahre 1898 ist in ihm ‘lebhaft täti ; ; A Zentrumsabgeordneten Bachem. Sie is besonders interessant, | Bestrebungen richten folle, aber nit gegen. die Bestrebungen Kräfte, von denen nationale Bewegungen getrieben werden nicht | geblieben sind; niemand bat d badié 4 E E D, i Un ihgitalebhaf tätig Und hat Abg: Win>ler (konf.); Die Stellung, welche die Regierung zu | bil darin hervorgehoben wird: es sei flar nagewiesen, daß | anderêèr Parteien. Wir wollen dieses Recht des Staates be- 7 ti P A N E ge gel y / gévttleven Ind; niemand hat daran gedacht, gegen sie irgend“ etwas zu | dort wiederholt national-polnishe Vorträge gehalten. Er ift endli den Kattowißer Vorgängen in konsequenter Fortführung der Polen- die ganze polnische Bewegung nur durch die Agitation der Groß- grenzen auf diejenigen Bestrebunnen, die sih unmittelbar gegen die g 1g E Le richtig! rechts.) Meine Herren, f weiß sehr unternehmen. \ A E : Gesellschafter des Polak, der ‘von ‘dem Abg. Korfanty begründeten yolitik und im Hinbli> auf den Ernst der Lage in Oberschlesien ge- olen na< Oberschlesien bindétfragei worden sei. Die Polen | Sicherheit des Staates rihten, aber nit, daß dieses Recht wohl: die Herren der polnischen Fraktion lehnen alle Pläne ab, die Mit den Vorgängen in Kattowitz ist neuli< im Reichstage Verlagsanstalt, in der die bekannten radikal-polnischen Blätter, der noummen hat, findet unsere einmütige Zustimmung. Wir Unterstü en aben sih gerühmt: wir haben dem. jüngeren Bruder in Ober- sih gegen andere Parteien richtet. ‘Wir wollen die Macht des ohne Aufrechterhaltung der Unversehrtheit des preußischen Staates und auch heute hier von dem Herrn Abg. Dr. Porsch in Verbindung | Polak und der Kuryer S{hlonski herausgegeben werden. j die Ï L Me E dur ege lefier auf uralte Lilie SEIHEE Feten Pie Baffe_in die Hand Fort, a e ist Le größtes Saales ni<t in dieser Hinsicht went , wir wollen die iht R E S ait 7 ; Int Ee iy A : j i E k strebungen, dié ‘Jet en, „uraltle 3 < 9, erdienst. Profe} ._ Spahn sagt: die polnishe Frage be- t des Staates aufrehterhalten, “aber ihr ritige Grenz: nicht durchführbar Warn Und wenn die E E in gebracht worden die in Kattowitz veranstaltete Ferrer-Versammlung. “Nun, meine Herren, was ‘diese Blätter zu bedeuten haben und tbergteifen, die bisher als unangreifbare Bestandteile der Monarchie steht für tér vrecttie T Se wer das fnanet bat len Ein- “ea und darum at D unfére Erklärung tee, ia Tausenden und Tausenden von Exemplaren, die Agitation in Ver- Ich muß leider auh mit einigen Worten auf diese Versammlung | in welhem Sinne sie schreiben, das wissen ja die Herren vom Zentrum galten. Die Regierung und ihre Organe sind es uns huldig, dieses | bli> in die Verhältnisse, oder es geht ihm die Fähigkeit ab, die | die Regierung die Beamten“ in richtiger Weise instruiert, werden sammlungen und von Mund zu Mund den polnischen Traum predigt eingehen, weil behauptet worden ist, daß an dieser Versammlung ein | selbst am allerbesten. Sie haben mit Entschiedenheit diese Art des altyreußishe Land uns preußis< zu erhalten. E halten es politishe Lage und die Erfordernisse eines Staats zutreffend | die Beamten in Zukunft wissen, wie: sie sih zu verhalten haben. und wah erhält, dann s{ütteln sie alles das von ihren | Oberlehrer teilgenommen habe. Ich hatte von dieser Versammlung, | Schreibens verurteilt und sind mit Entschiedenheit von einer derartigen deshalb E gelung 6 u Ene fest b E a N p LN nid l eDOlf uns d anl pie vos bert fie ie L aerung er D rbeit dieses, Hanses rerectiet No>ks<höße . Aber ate e » ie Arbeit im Land Thau g z - c: c B S4 E l i E sje dem ¿0 i erren, daß das Se ischen Bevó ich auf die sie weiß, er von der Mehrheit dieses Hauses ge 7 E ab. Mr Ungeachtet dessen geht die A Mi Lande | wenigstens von den näheren Umständen, unter denen sie stattgefunden Agitation abgerüdt, was ih hiermit gern anerkenne. Dies Abrücen s entschlossen entgegengetreten sind, und daß fie den Beamten Wiederhersteluns und bie Selb stänieteie des Königreichs Pen Bee Mie Ser ote Inn, der Neben Ritt G ruhig wei er, eine Arbeit, die darauf bedacht ift, in jedem Polen das haben foll, erst Kenntnis erhalten durch die Verhandlungen im | ist no< kürzlih geshehen. Bei diesem Blatt, in dieser Gesellschaft gegenüber, die für zwei roßpolnische Kandidaten gestimmt und damit | Einen dritten Anhänger Zentrumspartei, der si im gleichen Sinne beschirmen, aber er foll au< mit seinen Fängen fest zugreifen können, preußische Slaalsgefühl zu ersti>en (fehr richtig ! re<ts) und ihn Reichstage. Ich habe sofort Bericht eingefordert, und wenn ih auf | ist Herr Adamczewski tätig ; er muß deshalb wohl als ein solcher an- Verwirrung in die deutschen Neihen gebracht haben, die geseßlichen ausgesprochen hat, sehen wir zu unserer Freude hier unter uns. Cs | wénn es nötig ist. ' e i Bd 4-0 ia und E unübersteigliche Schranken Grund diefes Berichtes, der noch kein vollständiges Material gibt, mir | gesehen werden, der dieselbe Nichtung verfolgt wie Herr Korfanty, der Oi E Tie Ae Piano beveils I E nee Irie O HAR De Darauf vertagt sih das Haus. om . Peutshlum zu trennen. (Sehr wahr! re<ts und bei den auch kein abschließendes Urteil bilden kann, so stehe ih do< ni<t an, | der Inhaber dieses Geschäfts ist. (Widerspruch des Abg. Korfanty.) e Staatserhaltung. Wir würden es au<h als das Ende der ein iaflohases Ünglüd, rfe Agitation ift algefat bort alBlädi: Abg. Dr. Pors< (Zentr.) behält sich in persönlicher Bemerkung

Nating h R G : T S L Es G5 s e 5 L N A ; e x L Ô Ï S / s nbi bas Y k R T Aw - i D L Le N : =

“tationalliberalen.) A mit dieser Arbeit joll im preußischen Staat, schon jeßt zu erflâren: ‘wenn in der Tat ein Oberlehrer in das Ih habe hierna< nit unre<{t, wenn ih sage: nicht wir haben ung Beamtendisziplin betrachten, wenn jeder Beamte sein subjektives Urteil schen Agitatoren. Die Hochwelle des Polentums richtet \si< au< | vor, auf die Ausführungen des Abg. Schiffer in der &Fortsezung der niht nur in den Ostmarken, au im Westen, ein abgeschlossenes | Komitee zur Berufung dieser Versammlung eingetreten ist, in der | im Jrrtum befunden, fondern Sie haben si< im Irrtum befunden iber das der Negierung stellen wollte. Ein Eintreten von Beamten gegen Sie, meine Herren vom Zentrum, und gerade die Zentrums- R g p E von Donnersmar> (Zentr.) bemerkt Ug. Wr Sm C . ,

polnishes Gemeinwesen gebildet werden, das, wenn in ferner Zukunft | Versammlung am Vorstandstische ‘gesessen und es ohne Widerspru bei der Beurteilu teser DOEHTR S R ¡Z : Lu für sozialdemokratishe Kandidaten ist ebenso unzulässig wie “ein Ein- partei ist do< gewiß eine Partei, die politis< klug ist und Ar A e et R t, E Uten, e e E i E 7 Veurlelung dieser polnischen Kandidaten. (Sehr richtig! treten für polnische, und wir haben das Vertrauen, daß die Regierung, | ih nit nie Selbsimoregébäüten ‘trägt wie der Liberalismus. | daß der Abg. Mertin seinen Brief nicht richtig zitiert babe; er habe

die Geschicke einmal günstig liegen follten, Boden und Kräfte ab- geduldet hat, daß in ihr die katholische Kirche mit heftigen | rets.) venn das einmal vorkommen follte, mit gleichem Maß messen wird. Sie sollten deshalb fennen und der Regierung dankbar | darin nur gesagt, daß no< lange .nihht jeder polnis<e Oberschlesier geben soll, auf Grund deren die Staatenkarte Europas korrigiert | beleidigenden Worten angegriffen, und daß unter verheßenden Aus- &s kommt aber no< hinzu, daß dieser Rechtsanwalt Adamczewski etliche Bedenken gegen die Stellungnahme der Regierung können fei wenn sie dafür O dai feine Soi ‘ntulte: lls Großpole sei; die große Mehrbeit der polnischen ODberschlesier seien werden kann. führungen zum Austritt aus der katholischen Kirche aufgefordert | von cinem Ghrengeriht feiner Verufsgenossen wegen eines Vorfalls nicht erhoben werden, auc fonfessionelle Gegensäße walten bei der ganzen | der Domherr Klosfe in Posen in einer Rede dem Kaiser dankte | loyale Staatsbürger. : Und, meine Herren, einer derartigen Bewegung gegenüber | worden ist, dann würde der Oberlehrer die Grenzen, die ihm sein bestraft worden ist, bei dem er in Kattowiß in einem öfentlien Polenpolitik nicht ob. Wir wünschen, daß die Negierung dafür sorgt, | für die Grhaltung des Friedens, rief das die Entrüstung in der | Schluß 6 Uhr. Nächste Sizung Freitag 11 Uhr. (Fort- A e E E N E O S Q L Ql ; P e S f E i ; : L TSE daß in dem oberschlesishen Volk nicht etwa die Meinung Wurzel | polnischen Presse hervor. Ein Blatt schrieb, daß Herr Kloske nicht | sezung der abgebrochenen Besprechung : Interpellation des empfiehlt man eine Politik des Geschehenlassens und des Abwartens! | Amt als Lehrer, als Lehrer au< von katholischen Kindern, zieht, | Lokal sih gegen die Deutschen mit derartigen gemeinen Schimpf- faßt, seine religiösen Ueberzeugungen seien gefährdet. Diese unerqui>- | vergessen sollte daß der Kaiser den Titel „Deutscher Kaiser“ | 9 D P E N iber Dén R R is i Was die Folge davon sein würde, lehrt uns die Geschichte: | überschritten haben und zur Rechenschaft gezogen werden müssen. | worten gewandt hat (hört, hört !), daß ih außerstande bin, sie iden Dinge haben wenigstens das Gute daß bezügli der Polen- | führe. on fei - idt v0 aiser E Péhn e ‘bestebt Abg. Dr. Porsch (Zentr.) über den Zentralarbeitsnahweis im Erstarkung des Polentums auf Kosten des Deutschtums! | (Aha! bei den Sozialdemokraten.) Jch behalte mir das Weitere vor. | hier zu wiederbolen. Solche Dinge pflegen do<h in einem gefahr einmal das Augenmerk auf Oberschlesien gerichtet ist, während die polnishe Gefahr, der Staat handelt in der Notwehr. Ruhrrevier.) (Sehr wahr! re<ts und bei den Nationalliberalen.) So Also alle diese Dinge sind von keiner Bedeutung bei den Maß- | Ort von der Größe wie Kattowiß bekannt zu sein“ in lon]! e N Detet die Eo Einen Nateil haben die verseßten Beamten nicht. gehabt, die Ut» es ‘no< immer in Perioden gewesen, wo das Deutsch- | nahmen der Regierung gewesen. Für sie ist ledigli maßgebend | einem Ort, wo die nationalen Gegensäße so scharf hervortreten, B irie Pflicht erfüllen und nit aus Seboriatk A sondern der Erbltüte: des Gaeta. E M Le anes Sin lum niht planmäßig gefördert und gestüßt worden ist. | gewesen, daß bei den Stadtverordnetenwahlen in Kattowitz eine Reibe | wo sie das Tagesgespräch bilden. Troßdem haben die Lehrer, die sich auch in Freudigkeit und Selbstbewußtsein si< mit den vorgeseßten | zogen worden, in den sie geraten sind. Herr Seyda bestreitet, daß j j Vak man denn vergessen, daß rein deutsche Gemeinden, rein deutshe | von Beamten und Lehrern ihre Stimme für zwei Großpolen ab- entschlossen hatten, für diese beiden Kandidaten ihre Stimme abzu- Behörden eins fühlen in der Vertretung und Verteidigung des | die beiden Kandidaten Großpolen seien. Diese Herren haben Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs- tandstriche nachträglich polonisiert worden sind? (Hört, bört! rets.) | gegeben haben (Widerspru<ß im Zentrum und bei den Polen), für | geben, bebauptet, sie hätten von ber großpolnishen Richtung dieser ere: ; o C6 E allerdings eine Erflärung abgegeben, daß sie feine Großpolen maßregeln, Sieht man denn nicht, daß es dem Großpolentum in Oberschlesien | zwei Anhänger der großpolnischen Partei, daß sie es getan haben in | beiden Kandidaten nichts gewußt. Meine Herren, das ist {wer ver- of 29 Sire Be N vie. U agtie E M E A. eo ung E Sas C N n S Nahweisung ; gelungen ift, eine polnische Bevölkerung, so staatstreu und vaterlands- Oberschlesien, auf diesem national so heiß umstrittenen Boden. Sie | sländlih. Aber selbst wenn es rihtig wäre, wenn die Lehrer in der frididéFrage elan en wäre, ob bas Vorgebea dér Netierung nitt nur: „eine großpolnisc e BERRA ans ichn: 'die Lo8- uber den Stand von Tierseuchen im Deutschen Reich licbend wie irgénd eine andere, zu verheßen und dem preußischen bestreiten, daß die polnischen Kandidaten Großpolen gewesen seien. | Tat von diesen Dingen nichts gewußt bätten, dann muß ih doh den bestehenden aelellid j : : am 15. Januar 1910.

D t glichen Bestimmungen in Einklang zu bringen fei. trennung von Preußen halte ih für ein Phantasiegebilde“. Auch j Zlaate zu entfremden? (Sehr wahr! re<ts und bei den National: Es ist das heute hier geschehen, es ist wiederholt und mit Nahdru> | sagen: dann sind sie eben nicht geeignet, in ciner folchen Umgebung Organe der staatlichen und städtischen Verwaltung haben unmittelbar | wenn die betreffenden Beamten, die diese Herren gewählt haben, | (Nach den Berichten der beamteten Tierärzte zusammengestellt im liberalen.) Meine Herren, Preußen kann keine Politik des Klein- | in Jhrer Presse geschehen. Daraus darf i< wohl den Shluß ziehen, | Lehrer zu sein. (Sehr richtig! re<ts.) Und um etwas anderes nad S aon E E L an n Me E bt fi O S gan 8 M O e icht O S muts führen, die daran verzweifelte, in den national umstrittenen | daß au< Sie der Ansicht sind, daß es in Oberschlesien nit an- | handelt es sich bei der ganzen Sache nicht: sie sind dort weggenommen E er f L tat det E ifier Cette ‘des ffentlichen M Plate; wenn sie dies rit davdit Bei ‘binn ‘find fie Nachstehend sind die Namen perjenigen Kreise (Amts- 2c. Bezirke) Landesteilen das Deutschtum dauernd als den ausslaggebenden Faktor gängig ist, daß Beamte und Lehrer für Anhänger der großvolnischen worden, wo fie sih als ungeeignet gezeigt haben, und sinb'anbérsws bens den polnischen Mitbürgern die Ausübung ihrer staatsbürgerlihen | solche politische Schlafmüßen gewesen, daß sie dort nicht e denen es, Mie, L Gs, rupgeneue ausre<t zu erhalten. Darauf is unsere Polenpolitik, darauf | Richtung eintreten. Es würde also danach eine grundsäßzliche Ver- hinverseßt worden. Re<te ershwert. Dagegen hat man für den Deutschentag aus bleiben konnten. Ob es ein Beamter irgend eines Ressorts oder Die Sale ter bete ea Ge D CeMEN) Gebsfte B Fette in at mie SUuUIpoline, darauf unsere Ansiedlungspolitik gerichtet. | s{hiedenheit in unserer Auffassung nicht bestehen, sondern nur ein Nun muß ih allerdings zugeben, daß die Versetzung der Lebrer Se En Bier in uten ae e e E went es Ti un Neichöbeamte handelt, Klanmern vei Jedem Kreise vermerkt; sie umfassen alle wegen vén É R Naahn S o d 1: L : N Bd 10 eb ito , it Pit i j Z ; t D s t { A C ( B C x D C 8 L e: GLL y « L , L E C2 4 R E LLEA d S f (Lebhaftes Bravo! re<ts und bei ten Nationalliberalen.) Gewiß, | Streit darüber, ob Sie oder wir im JIrrtum lind bei der Be- | an die Orte in Oberschlesien, \wo ebenfalls gemishtsprahige Ein- Grenze gehen. Bei dieser Sachlage kann es nit wundernehmen, daß | Die Politik des Reichs muß dieselbe wie, die M A sein. Genter T oor ars ‘10d ten geltenten Boese lorgfältigere Auswahl der nicht für erloschen erklärt werden fonnte.

"ino Horro r Diet ü , R: 2 Ut , é L E Z d A t \ S ¿ |: T E / A S N E nes Í K E K z meine F P E werden mit dieser Politik nicht die Kraft urteilung der Kandidaten der polnischen Partei. wohnerschaft ist (Zuruf bei den Polen: Nein polnisch !) E die Polen von Kattowitz das dringende Bedürfnis batten, au< Ver- Vie Regierung muß eine noch viel der polnischen Bewegung plößlih brechen können (Zurufe bei den Di ; t F; I M L TRA / UAE / die O N ritte / ° Die beiden Kandidaten sind, wie wir bereits gebs n, der | vorwiegend pPpolnis<h Srunds\äße le U Ir- Eda , : E E ce D; L S L ( ( lind, wie wir bereits gehört haben, der gend polnisch den Grundsäßen , die ih eben dar- wurde, daß das Zentrum mit den Polen ein Kompromiß geschlossen genug. Die Regierung muß aber au die Beamten richtig instruiéren. Rot (Wurm).

tretér ihrer Anschauungen im Stadtparlament zu sehen. Als bekannt | Beamten für die O tmarken treffen, gerade die besten sind gut D

Polen): dafür geht diese Bewegung, wie i zulegen versuchte, i :r 5 i : ; ( x gung, wie i< darzulegen versuchte, in | er, L L E L E : : Nt Ti s / i ; 1 M H l V ( : r ihren Wurzeln viel zu tief. Aber ditt Ae ili u e vis Gleishermeister Pakulla undder Rechtsanwalt Adamczewski. Der Fleischer- gelegt habe , ni<t völlig entspricht. Ich habe deshalb aud hatte, seßte der liberale Hakatistenblo> alle Hebel in Bewegung, der | Ich [ließe mit den Wo ten: Das Vaterland, nach innen und außen Preußen. Neg.-Bez. Gumbinnen: Niederung 1 (2). Stadt- deutschen National wußts A ey dén A bei x ge A G meister Pakulla ist von dem Abg. Porsch als eine durchaus harmlose, | die „Absicht gehabt , die von ‘der Negierung in Oppeln an- Gegenpartei die Mandate, die sie zu beanspruchen batte, zu entreißen. | unangetastet, über die Partei! kreis Berlin: 1 (3). Neg.-Bez. Potsdam: Nirdorf Stadt 1 (G). Duis „(a N x B Lun getragenen Ur cit : E I 1a Veinabe deuts<freundliche Persönlichkeit hier gekennzeichnet geordnetie Berseßung insoweit zu andern, daß ih die beteiligten Lehrer ¡ Als er sah, daß er ohne Gewaltmaßregeln unterliegen würde, erschien A S : Neg.-Bez. Frankfurt: _Oststernberg 1 (1). Neg.-Bez. Posen: n | H vg [ 00d fulturell ]o weit stärken, daß En das | worden. Meine Nachrichten lauten anders. Pakulla ist ein eifriger | !n deutshe Orte versetzte, wo sie in ähnliche Gefahren wie dort nit ani C S R eat O ers Minister der öffentlichen Arbeiten von Breitenbach: Posen Stadt 1 (1), Bomst E (1), z eg.-Vez. Bromber : J le ‘oß feines No 8 nts von f Diese Nrhot A s j R Li L 2 T : a V C 5 ; c Gai ganzen Se 0 é ner } 4 enne E ( - Q : , î Vobhentalza 2g. Bez. 2 S I >A - ern Ie ane E er i E Viele Arbeit | Fzrderer der Sokols in Oberschlesien. (Widerspruch bei den Polen.) | ommen können. Da ift mir aber von den Lehrern die Vitte vor- Le erfte bérabsteunngawirbige Denunziation von Beamten, die Les Der Herr Abg. Mertin hat der Meinung Ausdru> gegeben und Rae Ute eta Ge ie 1 (1). Ba Boy O, I, z eusten, elne Verren, t J s preußen S ates ich (X: tz t GAUES C Ra z L z La aid d iz Cl ibi L R E x : L L Ds S ERE E T Dén R / R F ; S L ¿ A t9.-Dez. LIe( B: ITUNDET( « Ug. De. 2 - l E nur für \sih, sondern : {Il He ‘(ebh fes E niht | Sie wissen, meine Verren, was die Sokols in der polnischen Be- | getragen worden, wenn sie [chon verseßt werden sollten, dann möchte Kompromißvorschlage entsprehend gestimmt hatten. Die Justiz- | er hat es bemängelt, daß die einzelnen staatlichen Verwaltungen gegen- burg 1 (1), Zabrze 1 (1). Reg.-Bez. Magdeburg: Jerichow I1 2 (2). , sondern fur F 6 La bhastes Bravo! rets E E c, 0 n i id fo t 1 S ARTGE A _ o R R C H AT e : tor Qtuto E M Sa t he o Tip s : q w c 9 wo E s r R “a Le - I L 08 E bén Natio i E eutd u (leb [les Drave rechts wegung bedeuten. Ueberall da, wo Polen si< in größerer Menge ih sie do<h ja in Oberschlesien lassen; denn das würde für sie das verwaltung, welche in erster Linie für Necht und Ordnung einzutreten | über der Beamtenschaft nicht gleihmäßig vorgegangen wären. Er bat Neg.-Bez. Hannover: Diepholz 3 (3), Hoya 3 (3). Neg.-Bez. b ( Inc Veraie S e Ö p e =. ; , e E R S S bots $ x L o! e S2, 0257 J “E - 0 o » 5 T > > z G G A BE E - ¿ Z L Me at e e L Ls E v R (> “tationallibera en), und es entspricht niht den ZTatsachen, zusammenfinden, wo innerbalb ibrer Zusammenkünfte nationalpolnis(e | Därteste sein, wenn sie aus ihren Beziehungen, die sie in Oberschlesien berufen ift, marschierte bei den nun folgenden Wablbeeinflussungen an hervorgehoben, daß die Reihspostverwaltun RNeichspostbeamte verseßt | Münster: Lüdinghausen 1 (1). Neg.-Bez. Cöln: Cöln Stadt 1 (1). zu behaupten, daß alle Arbe ie wir bisber is 2 A EPD Ge » ; Raf 7 der Spiße. Gleich nahdem das Ergebnis der Hauptwahlen bekannt E s g : V 14 S in. Nosto> 1 (1 z auplen, daß alle Arbeit, die wir bishe: geleistet haben, ver- Ideen propagiert werden, da ist das erste, was geschieht: es wird of hâtten, aus ihrer Verwandtschaft herausgerissen würden. Sie haben E A S “die | habe, daß dieses aber von anderen staatlihen Betriebsverwaltu Melenburg-Schwerin, NRosto> 1 ( tre 2 Ée, E Ne / was gelMteyt: es wird ein | * E e eden Bais geworden war, mußten sich die mittleren und unteren Beamten, die | habe, daß dieses “s HUVEE *etTieo8Dervailungen, Zusammen : 24 Gemeinden und 28 Gehöfte.

geblih gewesen fei. Z (Bs : E N T ; E L al t EEZ E S gew h / [Ll N, O1 J fut e S7 A : Mei - i s L L Sokol gegründet. Um den Sokol herum gestaltet \si< das volnise das Unrecht ihres Verhaltens eingefehen, haben versichert, daß sie sür den Kompromißkandidaten gestimmt hatten, vor dem aufsihts- | wie der Staatseisenbahnverwaltung, versäumt worden sei. Das ist leine Lerren , gewiß, au< unsere Ansiedlungspolitik ist von Leben. Wir haben die Sokols in Oberschlesien, in Posen und West- | nit wieder in denselben &ehler verfallen würden, und da habe ih führenden Amtsrichter re<tfertigen: fie wurden aufgefordert, den | ein tatsähliher Irrtum. Wir haben eine Reibe von Beamten ver- ABungnuieuGs

manchen s\<{ädliden Nebenerscheinungen begleitet Sie hat m tor in Not Aa ie A E 4 L gegeben, babe geglaubt, eine zu ho idende HIrto C4 Nachweis zu führen, daß ihnen nicht die großpolnische Gesinnung | - ; "r “et L : rec aan ; 7 7 s 7 ( . Se ; reußen, hier in Berlin in Westfalen 1ts der Grenze > nachgegeben, babe geglaubt, eine zu vermeidende Härte vermeiden zu E D e E 7; : s ) 1 : 8 3 zwet E p preuß 7 estfalen, jenseits der Grenze, ja drüben E : der Kompromißkandidaten bekannt gewesen fei, troßdem der Amts- [eßt und verseßen müssen. E lind das zwei Cisenbahnsekretäre, die Maul- und Klauenseuche und Schweineseuche

zeitweise die Gütervreise ins Ungesunde steigert: fi ) in 9 j iber i Nogt s e: He Gs sollen und habe sie in Oberschlesien belassen F Fe, daß Roe fi i 4 S ge Le T E 2 ; L ; ¿7 ; 7

ünlile! l bie: Rebe G A S de i M ne hat in Amerika, überall da, wo polnisches Leben in politischer Beziehung Ent habe sie R G belassen. Ich hoffe, daß sie sich rihter gerade den Gegenbeweis hätte führen müssen. Die Eisenbahn- als Kandidaten aufgestellt waren und, wie bereits erwähnt worden ist, (einschl. Schweinepeft).

E i E PlelJen A der deutshen Besiger gebracht ; ih bewegt. Und unter diefen vets<Giedenen Sokols besteht eine enge den Vorgang als eine Warnung dienen lassen und daß sie direktion wollte niht {<le<ter sein. Ganz wie in der Kaserne wurde | na< dem Westen verseßt worden sind, und drei Betriebsbeamte, die | - D s da ht - E P T0 rh A Ar ? (>43 c - : c! c r , o L f » F ott ' y J 2 C c er 3 5 A +5 mo My 5 tho î T yo1t0o D , G s C c c: , | D

Ne 1ft unzweifelhaft auch mit Yarten verbunden. (Hört, hört! und Verbindung. Sie besuchen einander, ja sie besuchen sich bis über das in Zukunft dem Beispiel ibrer Kollegen in Oberschlesien den Beamten und Angestellten eine Vorlesung über die Treue gegen in den Bezirk Breslau verseßt wurden, da sie in der Stichwahl, trotz Maul Schweine-

i ¿ i Mcauls- 7

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>— . Mo L C E ç Ez 2 D n T Ä Le 2 4 A L Z L % - N B a ¿ i o Datio 5 Ey . F ; oto A C50 g R 2 2 t f ps 1 E ce N Sehr richtig! bei den Polen.) Aber, meine Verren, soll es denn nun | Meer hinaus: die Verbindung wird aufrecht erhalten von Posen, von | folgen, die treu ihrer Aufgabe na<kommen und namentlich den Katser gehalten und darauf hingewiesen, daß man sie als Wähler vorgängiger Belehrung, für den polnischen Kandidaten gestimmt baben. Preußische N i seuche nichts sein, wenn wir in einer verbältnismäß:; kurzen Spanne Zeit | SkorfATNn ; ; , es E E E O A 2 auf keinen Fall beeinflussen wolle, daß aber vor einigen Jahren ein | / E Negierungs- 2c. Bi inl nicyis: Jetn, 1 n etner ver aitmsmatzig Turzen Spanne Zeit Oberschlesien bis na< Amerika. Die Fahnen der Sokols werden in treu wirken in dem Sinne, daß sie für das Deutshtum tätig Nangiermeister wegen seiner Haltung feine Stellung verloren babe: Abg. Shiffer (nl.): J habe zunádst folgende Erklärun Provinzen, A C _ein] Le über 15 000 bâuerliche Stellen geschaffen haben? Wenn wir über | Krakau geweiht, an der Stätte der Erinnerung. Bei den Festen, die dort | !nd, daß fie ihren Schülern Verständnis für deuts<he Art bei- entlassen könnten sie nicht werden, aber es könne do zu einer Ver- | meiner “act abzugeben : “Aus ‘der "Eigenart ths Verhältnisses fernerBundes- E S 450 neue deutsche Dörfer haben entstehen lassen? Wenn wir au | gefeiert werden, ist der Plaß des Sokolverbandes der Festplat; die Sokol- | bringen, und daß sie in Zukunft ebenso wie diese Kollegen zum Nutzen legung kommen. Das alles ist do< Wahlbeeinflussung {limmster zwischen den Beamten und dem Staat folgt, daß die staatsbürger- staaten, Bundesstaaten, ———— vei de 5) et D ‘beite ip orf: 3 5 T) y " 4 {A Zout c: e c . d 4 F, Ee I x 5 . r Ç E N Ur Daß G t E e P s Pont ine P f Eins D T; D 5 5 tio 5 J, 5 C I 2 ; e ; ; - ce , bei der Ansezung von Arbeitern, die erst später begonnen bat, {on | häuser sind die Stellen, wo die Vereinigungen \i< finden. Ein | der Schule und zum Nutzen des Vaterlandes und au< zum Nuten D zu Fa E Wt: s Einschränkung lichen Rechte, die auch dem Beamten zustehen, ni<ht unbedingt die in die nicht Sd Buntt ‘ber tands Gre Gf C Gee E i g A E S Aga des Lc s leß ) die Zablsretheit * f Jedo< darf von einer fol<hen Einschränkung der politischen e V g8 E Lis „meren Kolonifation, deren planmäßige Fort: Polen), und er läßt si< dabei nicht stören, wenn ein sfolher Sokol- Meine Herren, ist von dem Herrn Abg. Dr. Porsch noch be- Das Wahlrecht der Beamten unterscheidet sich in nihts von dem- Rechte nur die Nede sein, wenn unzweifelhaft Lebensinteressen bezirke geteilt sind t: Ausge ir et ¿wingendes Bedirfnis halto A A Ee 2 : . e) A A G L A s SLO 7 anth a vis Et L (E Sh C G T T S L E S S ei v | L ; l L 08 . 1 Lng No S für ein zwingendes Bedürfnis halte, | verein wegen politischer Umtriebe gerihtli< aufgelöst worden ijt, jein | Jonders darauf hingewiesen worden, daß die Lehrer insofern \{le<ter S 1000 A aeb aager. y S LEN Erlasse s De Ée, des Staats in Frage stehen. Diese Voraussetzung liegt hin- geteilt sind. Ut das cine Kulturarbe ren Preuße a f : hame E Gt Ex Co Tos ŒA t : E h U O Se ee N zember 190‘ d ) Me olche Ytn- F : p H Fon Nofby » Is 2 » s A N “r rarbell, deren Preußen si niht zu s{<ämen hat, | Haus diesem aufgelösten Sokolverein nah wie vor zur Verfügung zu | behandelt worden wären als die übrigen Beamten, indem sie gleich hränk E Dtr L A DE Bestrebungen | Wtlih der polnischen Bestrebungen vor. Wenn daher die Red die dem preußischen Staat auf die Dauer zugute tommen wird, und | stellen. (Hört, hört! rets.) Er E eben et adlertét ial der ersten Absti r, p h E vranfung beanspru<t, wenn die Absichten und Bestrebungen | gierung gegen Beamte und Lehrer einschreitet, die für diese S hinter der die Nachteile, die zeitweilig mit ein l ieh h | : (ört, ! 1s.) G een ein enragierter Groß- | nah der ersten Abstimmung verseßt worden wären, während die der zu wählenden Kandidaten in scharfem Gegensatze zu den Auf- Bestrebungen öffentli eingetreten waren, so war ihr Vorgehen es ; inzelne ç nab snlo 2110 4 » Ton) "n A A Vf +2 L U 8. N, S : b c e " nao too » t A8 > Sroagto +5 c : per c : Cn V F : C “8 Mit êinzeinen Maßnahmen | pole- (Zuruf von den Polen) und demgemäß betätigt er | übrigen Beamten nur dann eine Verseßungsverfügung erhalten hätten, gaben und Zielen der Reichs- und Staatsregierung stehen. Das gere<tfertigt. Mit Rücksicht auf die grundsäßlide Tragweite

nun ein! derbunden sind, weit zurü>steben. Akor i feine Sram t Ga E u / - S i Q t it y E ; bedéutot mi en Marta G bie: Beamten ha Io 5 i j e s S E ee einmal verbunden sind, weit zurü>stehen. Aber auch national, | seine Freundschaft für die Sokolvereine. (Zuruf.) Er \pri@t | wenn \ie in der Stichwahl wieder für die beiden polnischen Kan- eeutel mit anderen Worten, daß die Beamten ihr Wahlrecht aus- | der Angelegenheit hegen wir no< den Wunsch und die bestimmte Ostpreußen \ ¡uben haben gemäß der jeweiligen Kegierungspolitik. Wir haben Erwartung, die Regierung werde eine unzweideutige Erklärung dahin

meine Herren, wird uns diese Kulturarbeit einen Nückbalt gewähren i z Haufe deute Es s R t : ; ti x ce R Ç « L 8 é ( : ( Fnd Su Sauûse - deutss S it das inm-- NRetGdtage-| didaten as te Das ‘8 8 aber mi 5 z j 3 Ó i ( D t. S as Heichstage | didaten gestimmt bätten. Vas 111 rihtig. Es hângt das ab Mos MAR ¡ m 265; L A S a G v e R ers c Man soll nur ni<t von einer Arbeit, die ibrer N E T R ta a eeO R ; : e A ag Ï us Z d Be ; h 9 da aber mit r as verfassungsmäßig garantierte Necht , uns zu den | abgeben, daß le derartige Maßnahmen aus\{ließli< geaen Bestrebungen j e lwrer -tatur nah weit» | behauptet worden. J< bin au<h dieser Sache nagegangen. | der besonderen Stellung zusammen, die die Leh Oberschlesie ufgabe d Zielen einer jeden Staats ; charfen Gege ) l ie fi i ie Si erhei uße: ausshauend ist, vor der Zeit durhschlagende Erfolge erwarten, | Er Bat éine ‘Vats m N G N O 2 t D L ' TEHTer In Dberschlesten Asgabden un Zie S een Stîaa Sregterunge in ]Warfen Gegen- | anwenden wird, die fih unmittelbar gegen die Sicherheit, den äußeren und:--matt f (L G 7 V IMSUYGNDE! T oige erwarten, r yar eine deutshe Frau, und troßdem verlangt er, daß in seinem | haben. Ich muß da mit kurzen Worten auf die Verhältnisse in as zu Jegen. Jch spreche der Negierung das Recht ab, über unsere Bestand oder die monarchische Grundlage des Staats richten, d C ) Do > * » fo > Soufo haare sms J G Ee ee , & Epe S A A n GEAERTYA I Maf Lot ba f b mte Rlofs e A : : I % va C I i E e b E nicht dur< Uneinigkeit in den Vause polnis< gesprochen wird, daß seine sämtlichen Angestellten Oberschlesien eingeben. Sen K A Ln L O, Ange Ee und daß sie sih in keinem Fall und t1 keiner Weise, weder ne elne 16 ITDe Bran >=ohr +7 ta! »f 5 49 Le Pa ile ai m e , 9 s L Ri s D Á ; edc p o 4 » 5 v0 lee S L R d 9 C: E É L A G Q Mike L (igs. E und Sehr richtig! bei den | polnis< \pre<en. Gr hat feinen Sohn in den Dienst des bekannten Es ist {hon hervorgehoben worden, daß die polnishe Propaganda und E beflebenbea Berfalfung, in Widerspruch 28 pa petgt Met Laa vi L U E legen 0A ntrage p Ep „taltonallideralen und re<ts.) Meine Herren, auf polnisher Seite Srofßivolen Lewandowmsäft aoagol F Gm Die s S it i S E gin i v A O G SILEI G L EEO —— - } andere Partetbestrebung ri<hten wird! r Udbg. Porsch war LABC A us solder nett E uis dei i e R, er S t Gro polen Lewandowski gegeben. Er vermetdet alles, was ibn daran und Agitation in Oberschlesien früber nicht bestanden hat, daß fie laligen. Der wahre Grund des Vorgehens der Behörden gegen uns mindestens mit Hilfe des beliebten dolus eventualis vor- Pommern ribilalan Pat V pp L vas gemertt. Véögen auch die | erinnern fönnte, daß leine Frau eine Deutsche ist. (Hört! hört!) | von außen hereingetragen worden ist. Das wird selbst in polnischen t hier wie überhaupt in der ganzen Ausnahmegesetzgebung die gegangen. Es gilt ledigli<, dazu Stellung zu nehmen, daß tLaler ote! aecmat D ebe ve ic thnet î s » T5 5 A S C L : e (o E p 6 L È utovitiso M arf 8 Nr tofo nHo G ots D L ez Va D, S d : 4 6 “T E 7 a 1 die gemäßig en befe I weil sic ihtien nit {nell | Also davon kann na< meinen Nachrichten nicht die Nede sein, daß es Krellen anerkannt, dort wird es sogar rühmend hervorgehoben, daß man Maggi e E, S ob FUO Le großen und kleinen | Beamte versetzt sind, weil sie öffentlih für die großpolnischen Q\ergi|O genug vorgehen: in dem Grundgedanken, der Stärkung sich bei Herrn Pakulla nur um einen Katholiken polnischer Zunge | es verstanden hat, nah und nah auc Oberschlesien zu polonisieren Dieses Ziel wird Lie prets uns Polen völlig zu germanisieren Bestrebungen eingetreten sind. Den Beweis, daß es si um die des Polentums zuungunsten des Deutschtunms sind sie ih eini handle. Er gehör s dos: Naratut i E E ;- E G E —ejes Ziel wird die preußische Regierung niemals erreichen. großpolnishe Bewegung handelt, halte ih na< dem Beweis- h Lu _uungunjt D. tums, d ne n< einig, andle. Er gehört natürli den Berelmtgungen an, die die Polen in | und den übrigen polnischen Landesteilen anzugliedern. Wir stehen also 9 S tre Deols lan). VAt Q Cb E M6 E S en Gt Mr, und an dieser Einigkeit sollten au wir uns ein Beispiel nehmen Oberschlesien gründen ihre Landsleute abzusGlies E T S L A aut Ee Abg: Mertin-Oels (frkons.): Wir sind der Ueberzeugung, daß | material des Kultusministers für erbraht. Die Unterscheidung (Bravo! rets und bei den Nationalliberalen.) Meins Horus d Ee E, um ihre Landsleute a zuschließen von jedem | in Oberschlesien, wenn irgendwo, auf dem Boden der Abwehr, wir haben die Beamten ihr Wahlrecht frei und ungehindert ausüben müssen. zwischen Disziplinarverfahren und einer Verseßung im Interesse } s O L R “tartonaëtveralen.) Peine Verren, dann Verkehr mit den Deutschen, den Vereinigungen, die gegrundet worden | uns gegen vordringendes Polonisieren auf deutschem Boden zu wehren. «der ihr Wahlrecht hat Grenzlinien : dem Beamten kann es | des Dienstes kann ich allerdings ni<t so hoh bewerten Magdeburg ; L a Die veit Tommen, wo auch der begeistertste GSroßpole es einsieht, ind, um die Grenzen zwischen Deutschen und Polen immer tiefer zu | Da ist es vor allen Dingen doch die Aufgabe dagegen anzugeben, alle nt gestattet werden, Bestrebungen zu unterstüßen, die si< | wie der Ministerpräsident. Auch die Verseßung is als Strafe Merseburg Irgendwelches Nüttelnwollen an den s{<warz-weißen Gren:mfzkr- iebe! 16 nog E ; ; ; # : L N y L gen den Bes des Staats richten. J vorliegende fgefafß; d empf ) M: ‘diglich f Srfu irg [d lUttelnwollen an den s{warz-weißen Grenzpfählen ziehen; ih nenne die Bank ludowy in Kattowiß, die Banka par- | Mittel anzuwenden, und namentli solche, die auf kulturellem Boden ile den estand P O richten m vorliegenden ausgesaßt und empfunden worden Gs kommt lediglich darauf an, 79 Srfurt aush<tslos ist, ebenso aussihtslos wie der Kampf gegen deutsche | cellacynia in Beuthen, den Verein polnisder Kauf! Q : C ; S, R : Sale aber war ein Angriff auf den Bestand des Staats zu | ob überhaupt ein hehördliches Einschreiten zu re<tfertigen war ‘- Schleêwig g 1d acyni: Veuthen, den Verein polnischer Kaufleute, die Spolka | liegen, und da wird es wiederum die Schule sein, die wir unbedingt trennen. Das - ift niht wegzuleugnen und nicht wegzulachen. | gegen diejenigen, die für Großpolen gestimmt hatten. Die ¿Frage, 21! Hannover

Gemeinden

Gemeinden | Gehöfte

| Gehöfte

Laufende Nr Kreise x.

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Königsberg Gumbinnen . Allenstein Danzig ; Marienwerder . Berlin Potsdam . èFrankfurt Stettin

Köslin Stralsund Posen . Bromberg Breslau . Liegnitz

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Kultur und deutsches Wesen d dec irh of deg L A > N L Gn os A S L R E Mr aRe ra h : s J E 4 E ; É E E ¿ L 2 Nartigr al A E abon art S COLHE e au einmal der | budowlana. Vas alles ist für einen seinen Geschäften na<gehenden | brauchen, um auf diesem Gebiete Fortschritte zu machen. nsbesondere fönnen wir nit dulden, daß die Lhrer die | ob überhaupt die s\taatsbürgerlichen Nechte für die Beamten Hildesheim . ( malità nbhader po dés A ani i ib, L [s h C J L! L z S Ss ¿ « s ph 2 lia S c Á cic 7 Ba F T T s ¿ 1 c o E n A ct 1; L J z o I das vit 5 ved aufhören, der von beiden Seiten glei bitter Mann immerhin eine ret lebhafte Beteiligung am öffentlichen Leben ; Neuerdings ist ja unsere Sculpolitik von beahtenswerter Seite Staat hen A reue endes, A au E G „des U, E Le a x U Or gte Der Hannover ¿[2 ura empy De 1rd. 4 Et e: 4+ Lt S T GT : “eri ¿ée e Â É E E t aats lehren und l 21 nderen ette V nverifat S De s Umtes b S 1109, a} E ’amtie ntc) N / Stade AESP E Se und diese Beteiligung maht ih aus\<{ließli< in der Nichtung | angegriffen worden; es ist gelagt worden, sie sei ganz verfehlt, sie habe Mit bens aid E g S Ce O o, TORA S e E M. s E wien et N gege 5 Se) b i> Meine Herren, ih hoffe, daß die Mehrheit dieses hohen Hauses | polnischer A itation und volnisder Vrov O E E E OLY L BORO E, NLEDUS d, denen erklären, denen die Größe unseres Vaterlandes ein | den Staat agitieren fann. Man fkann nit zween Herren dienen, 2 ISnabru vie B e, R) I N hett dieses hohen Hauses L “gilation und polnischer Propaganda geltend. die Aufgabe, die sie lösen sollte, nämli unsere Vstmarkeu zu n Um Auge ist. Das trifft ni<t nur zu für das staatlihe | und damit muß der Beamte re<nen. Kamen hier nun wirklich 26| Aurich : ore KomguUche Staatsregierung in dieser Politik au fernerhin unter- Noch eklatanter tritt das hervor bei dem anderen Kandidaten, dem | germanisieren, nicht erfüllt. Meine Herren, der Vorwurf it fal h: Wablre<ht, sondern aud sür das kommunale. Den Beweis, daß die deutsche Interessen in Frage? Herr Porsh s\pra< nur von einem 21) VDirUliter ; i as E ; j L Le : y s E 7 | ï , der Borwurf ift fals E L L 0 Vas nate , d ) 1e In èFraç * | el L (| C1 ltüßen und deshalb au anerkennen wird, daß es lediglich die Ueber- | Herrn Rechtsanwalt Adamczewski. Er ist ein lebender Beweis dafür, wie | denn eine derartige Aufgabe, die polnischen Landesteile zu germanisieren Stovolnishen Vestrebungen in ihren Gndzielen den Bestand des Kampf, zwischen & hristentum t Liberalismus oder zwischen Westfalen 2e Minden ze staatlicher Notwendiakeit war ie die © ; ie volnisGe ) Ç: ibe kort Ac : L u E E M: ; ; / Siaats be u onne j s nd T n aus den lette z18mus ’1SmUuUs8. 163 ? | : 2 s . zeugung staatlicher Notwendigkeit war, die die Staakéregierung zu | die polnishe Propaganda von außen herein na Oberschlesien gebracht | kann die Schule allein nit erfüllen. Das Hoe Se M - a!s bedrohen, fönnen wir aus tausend Tatsachen aus den leßten Katholizisómus und Atheismus. Diese Varstellung ist fals, es 9 Arnsberg e - i pw r . G L 5 L A L - 7 1E r » y Aus G 7 c €n. <L/AS Ut meines ( rachtens ganz vaDTre!t b (Bl be (Sto Nah A N 5 < 30 Gr N 4 el < n 0 5 0 Das Pole A 0 I den Entschlüssen bestimmt hat, die Gegenstand der be tigen Inte worden ist. Er stammt 8 Pofén Und Ba is G R E S A N Zie ; E exten suhren. ÑNauben Cte, daß ohne jeden ersi tlichen Grund handelt si<h um einen Kamp]? gegen das Polentum. “ußerdem 1st at, die Gegenst der beutigen Inter- : ( aus Pojen und war einer der ersten, die auf den Nuf ausges<lossen. Bedenken Sie doch, mit welchen Schwierigkeiten über- 9 eine derartig starke Bewegung nicht nur in der Ostmark, sondern es unerhört, den Liberalismus in Gegensaß zu bringen zum Christen-

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Hessen-Nassau 31| Wiesbaden

0 in in> Wollk S2 F +5 s Mh oi ü a g pf , Bruno A o MEZ d _ 5 r ey a _— do s 17 L p . . . 74! , Q , A o / % a A pellation Ie (Lebhafter Beifall re<ts und bei den National- des bekannten Großpolen Lewandowski nach Oberschlesien über- | haupt die Schule dort zu kämpfen hat! Bedenken Sie, welche Ein- dio, Ganzen deuts<hen Vaterlande gebildet hätte, wenn nit | tum. Wir wissen, was wir von den Rufen des Zentrums nach 32/ Koblenz liberalen. Zischen bei den Polen und im Zentrum. Erneuter leb- | siedelten, um dort polnische Propagánda zu treiben oder, wie sih die | flüsse sich neben ihr dort geltend machen! Bedenken Sie vor allen q Bestrebungen irgend cinen Hinkergrund hätten? Als | Toleranz zu halten haben. Wir erkennen darin die Jn- L 4 Düsseldorf - - L s x L m z e ï Z ! l L . « L R ( VOTN 5 5 Ab C 5 A0 Sto 4A C 5 I . io y ç a) y A "r , _ A hafter Beifall re<ts und bei den Nationalliberalen. Erneutes Zischen | Blätter damals auszudrü>en pflegten, die |<lummernden Landsleute | Dingen, daß mit dem 14 Lebensjahre der unmittelbare Einfluß der Ntigand gibt man an den Haß der Deutschen gegen die polnische | toleranz und die pharisäishe_ Verkennung des anderen Rheinland 7 /34/ Cöln . und Bravo!) E in Oberschlesien zu erwedön Nu 6 E A E E nmiltelbare Einfluß del “allon oder den Kampf gegen die fatholishe Kirche. Aber | Glaubens. Die Verhältnisse in Oberschlesien sind jeßt wesent- 39| Trier . d Bravo! S E E Nun, ten, & ilt dieser Auf- | Schule aufhört und dann die Schulentlassenen anderer Einflüssen zom Vaß gegen die Polen weiß man sih auf deutscher Seite frei. | li gleih denjenigen in dem polnischen Stammlande Posen. 36! Aachen tif, T , gave In vollem Maße gere< geworden. Er ift Mitglied der Bank iberwiesen sind! (Es if Sali SOR At c 5 u n Oito Von einer . sf î j indesto robe erden. Früber, vor me 8 60 Fabre O ie obersGlesshen Vals Ç 37| Sitamarinae Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal- | 1u4owx in Kattowit a ; P N S E Sr glied E Bank überwiesen sind! Es ist unmöglich, daß die Schule allein im Osten Vie B Kulturkampf fann nicht im minbellei gespro@en (MeTen, e vor mehr als 60 Jahren, wollten die B elNen Polen Hohenzollern R Sigmaringen angélegenheitei von Trott es S N 2 i 1cowy in Kattowiß seit ihrer Begründung im Jahre 1898; er ist | germanisierend wirkt. Aber sie kann ganz wesentlich dazu Beiteigen t ertiuren Sie es denn, daß eine Menge treuglaubiger | nur als preußische Staatsbürger angesehen werden; später abe1 38 Oberbayern . Ir Fgelgelte L010: O93: Mitglied des Pfarrer Engel- Vereins in Beuthen, der neben der Ver- | und i he noh einen Se&hritt weiter bt L ¿tholifen in dem Kampfe in der Ostmark treu zum _Deutsch- | hat im Deutschen Reichstag der polnische Abg. Szafranek das 39| Niederbayern Wie der Herr Ministerpräsident foe ven ausgeführt hat, sind die | teilun polnischer Bie iss Er P fiber N Hg n ) gehe noch einen Schri weiter die deutshe Schule ift u stehen? Das Oberverwaltungsgeriht, gegen dessen Ob- polnische Sprichwort in polnischer Sprache ausgerufen: „Solange 40! V . von dem Herrn Abg. Porsch dargestellten zrtlicbén Pz A di 22 L (1er Divein T Grteilung Een Schreib- und Lese- | die Vorbedingung, wenn wir im ten das Deutschtum stärken und fltivität fich no< niemals eine Stimme erhoben hat (Widerspruch die Welt besteht, wird niemals ein Pole der Bruder des Bayern 41} VDberpfalz Ma Stastve E D E EDIS por die | unterrichts fördert, um damit die polnis<he Sache im ganzen zu | kräftigen wollen. O Sozialdemokraten) natürli<h außer bei Ihnen —, hat sih | Deutschen sein.“ Das Wahlrecht muß allerdings unangetastet L 42 Oberfranken R, L R Mea in Kattowiß in allen ihren Phasen | beleben; er ift Mitglied des Aufsichtsrats der Spolka budowlana: Aber alle diese Dinge erwähne ih hier nur, um nachzuweisen fis qn Charafter der polnischen Bewegung von ihrem Anfang an | bleiben. Unser Volk isl darin fehr empfindlih; wir freuen uns 9 Mittelfranken fur die Königliche Staatsregierung bei ibren Maßnahmen von keiner | er ift Mitglied des Vereins Slonska Pomoc naukowa id wélche besondere Bedeutun die Schule i cit Ee fei, auf den heutigen Tag beschäftigt, und ih kann Sie nur bitten, dieser Empfindlichkeit, weil das Volk in dem Wahlre<t nicht nur 44 Unterfranken Bedeutung gewesen. Die Regterun hat! zwischen de T8 “1 E R ; E i t N S CSEVEREUNY le Schule in der Ostmark hat, wié n Urteil nahzulesen. Es beginnt mit der Erklärung einer An- | ein Necht, sondern auch eine Verantwortung erbli>t. Aber troß- 4595| Schwaben gg —lé. téglerung Hat zwischen den beiden | kann die polnishen Worte wohl nit ri{tia aus\vr Go e s «11S A : Z : j q 4 y A Pt ; n L } N EA Le streitznden Gegnetn keine. Partei genommen, am allerwenigst crôrtbtidine e L I L CUS]PTEMEN —, der die deshalb au< die Lehrer im Osten eine ganz besondere Stellung ein 18: polnischer Abgeordneten in der Zweiten Kammer im Februar | dem bejaben wir die örage, ob in diesem Falle die Regierung 46| ne E e S e 9 V 6 C ¿F OTTD L J m F ae 2 PecTT!: * ift fo 7 f io I « : : 0 e 0 e ( ie io C I î 2 a it f 5 oi o j 5 5 f “ptfo \ e 2 f t Ao é *SDe diejenigen, die für ibre Hristlide h ' erwenigiten gegen | Fortbi dung der polnischen Jugend bezwe>t; er ist ferner Mitglied des nehmen, und wie von ihnen in erster Linie verlangt werden muß, daß drei agte die Leistung des Treueides als init ihrem Gewissen nit | bätte eingreifen follen. Es liegt im Charakter der offent- N 47/ Dresden O E U Ore ristliche Weltanschauung dort eintreten zu Micdkiewicz - Komitees zur Veranstaltung polnisher Volksvorträge und sie unter allen Umständen das Deutshtum verttéten innerbalb und uf ear ablehnten, da er als eine Verzichtleistung auf den Anspruch | lichen Stimmabgabe, die jedenfalls jet noch Nechtens ist, Sachsen 4/48 Leipzig, müsen geglaubt haben. Das geht daraus hervor, daß - cine ganze | hat dort au wiederholt Vorträge gehalten. Das sind noch verhältnis- außerhalb der Schule. (Lebhaf 3 B Ó L Ae dru OEN s Jy ior zand® und, ihre Nationalität gedeutet werden Fönnte. | daß der Abstimmende sich der Konsequenzen seiner Abstimmung 49 Chemniß / 9 UBe er Schule. (Ledhaftes Bravo rechts.) 0 ftann niht umhin, die Aeußerungen von drei Anhängern der | voll bewußt sein und dafür die volle Verantwortung übernehmen 50| Zwidkau

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