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Zwar da durch die Mengen des geernteten Getreides erheb- lih gestiegen, aber nicht allein, daß mit dem abnehmenden Fleisch- konsum der Verbrauch von Weizen gestiegen ist der Bericht nimmt eine Steigerung des Weizenkonsums von auf 51 Res, von 127 auf 149,7 kg pro Kopf in den en Jahren an —, es Ut au der Bedarf an Mais zur Viehfütterung A mig und sind da- durch die Maispreise gesteigert worden. Während Mais pre Busbel (2540 kg) 1902—1906 416 Cents durchschnitt- lih gefostet hatte, stieg sein Preis 1907 auf 51,6 Cents, 1908 auf 60,6 und im November 1909 auf 62,2 Cents. Diese starke Er- böbung der Maispreise hatte aber weiter auch eine starke Erhöhung der Kosten der Shweinehaltung zur Folge, und als die industrielle Krisis des Jahres 1907 den Absayma rft sehr ungünstig beeinflußte, \chafften die Landwirte die Schwei nehaltung als unrentabel vielfach ab. In den ersten neun Monaten des Jahres 1909 sind die Schwe inesblahtungen infolgedessen um 13,8 V. gegen ee der gleichen Zeit des Vorjahres zurüdgeg angen. arte Rückgang in der Schweineproduktion hat aber eine erneut eigerung der Schweinepre ise zur Folge gehabt. |

Im amtlichen Bericht werd en dann nos in die Gestaltung der Fleiscpreise und zu den Fleishpreisen untersuht. Es wird das ) 1896—1900 gleih 100 geseßt und angegeben, daß einheimische junge Ochsen sih auf dieer Basis im 1364 und im Jahre 1909 gleich 139,9 gestellt Schweinen der G vom T: Januar 1909 mit iedergegeben werden müßte. Bekanntlich sind die Schweinepreise i 1909 in Amerika 1a _weiter Feu \tark gestiegen und stehen 1910 um etwa 50 v. H. böber als Anfang 1909.)

Am Séluse fakt der Bericht das Ergebnis in folgender L zusammen: „Wir sind ausgegangen von der f ortgeseßten Ei gen I der Riebweidebez irke und ganz besonders von der vor eingetrete nen Aufhebung der de Vereinig ten MWeidebezirke. An St hat sich der wodurch das Weidel i Regione n falles in Farm vieh aus dieser Weidebezi gepruGt, um 2 in großer steigerte die Na: f

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Jahren, und er 1 preisen nicht beteiligt sein, itiegen wäre. entfällt Masten gebraudten Mais, Maises entsprehen würd In bezug auf Sehe ine liegt die Sache etwas ande Landwirt hat annähernd einen entsprechenden Anteil ‘an den Schweineflei spreisen erhalten in der Steigerung der Prei mageren Schweine, und er hat außerdem aub einen s »rte Mais, den er zum Mästen gebraucht, jedo ist der Vêai für den Schweinefleis preis gewesen. Von dem Augenblick ab, in den Viebböfen gezahlt worben if und seiner Produkte an den Kons umente na eine Erbö fowobl beim Sdlad au ie Detail verkauf. j A1

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seine ichw erige Aufgabe vortrefflich.

Die Königliche Kapelle hatte abend randt Generalmusifdirefktor Rihard S Symphonie G-Dur „Militaria“,

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an ihrem VT. Symphonie- trauß’ LÆitung Werke Ioh. Brahms: Sym- zur Oper „Benvenu ito

Op. 90), die Ouvertüre

Vorlin und zwei hier erstmalig gespielte Kompositionen

(spmphonischer Walzer) von Alex. Ritter und von Max Schillings zu Gehör ge bracht. Erstere

eine sehr belebte, anmutige, reizvoll klare Moupon tion gewann

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Künstlerin noch Kompositionen von Chovin Fräulein Bernice Noche Oberwinder (Klavier) führte um Freitag in der Singakad emie Ph antasie und Fuge ganz gut ein, bei der darauf folgenden 23 Sonate von Chopin versagte sie aber vollfommen.

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andererseits brachte sie vereinzelte Kraftstellen zu

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Leitung Anforderungen von der Künstlerschar l wurde in seiner ganzen arafkteristischen rgegeben und dankbar entgegengenommen. Havdn Schluß gespielte Duvertüre zur Oper waren erlesene (Senüsse vornehmster Art.

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Gipser gab an der nselben Abend im Saal Bechstein Schu-

in durchweg ansprechender Form wieder; es lag das sich auch dur eine Aieß ende derb heraus.

an diesen pianistischen Dar- der „Kreisleriana“ ieß die und Grieg folgen. sich gleih-

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Publikums ermutigt, zu Ende allg emeinen machen aber, abgesehen davon, ihre rElidruck der Neife für die Oeffentlichkeit, wenn

auch verschiedene fleinere getvaa goftüdte bessen gelangen.

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Wetterbericht vom 25. Januar 1910, Vormittags 9} Uhr.

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und Fundsachen, Zustellungen u. derg

ommanditgesellschaf ten auf Aktien u. Aktiengesellschasten.

Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften.

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ershiedene Beka nntmahungen.

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Preis für den Raum einer 4 gespaltenen Petitzeile 30 .

{) Untersuchungssachen;

[90768] Ladung. 6 E. 3. 10/31 _Der Drehorgelspieler Antonius Vinciui, zuleßt Berlin, Weißenburgerstraße 51 bei Guarnieri, wohnhaft gewesen, jeßt unbekannten Aufenthalts, ge horen am 14. Juli 1894 in Vernasen in talien. lis, unbestraft, italienischer Staats angehs riger, E ‘beschuldigt, am 27. Oktober 1909 zu Lichten- berg, also außerhalb seines damaligen Wobn lies Berlin, ohne Begründung einer gewerblihen Nieder- assung von Haus zu Haus Musikaufführungen auf 1er Dreborgel veranstaltet zu baben, ohne im Be- fige des hierzu erforderlichen Wandergewerbescheines 1 sein. Die hinterzogene Jahresfteuer is von der gl. Regierung zu Potsdam auf 24 4 festgeseßt. bertretung gegen S 1 6,18 des Geseßes vom 3. Juli 1876, $ 55‘ R. -G.-O. Derselbe wird auf Anordnung des Königlichen es gerihts auf den 16. März 1910, Nachmittags 14 Uhr, vor das Königliche Jugendgericht in Lichtenberg bei Berlin, am FEOReTO immer Nr. 30 I, zur Hauptverhandlung geladen. Auch bei unentshuldigtem fuébleiben wird zur Hauptverhandlung geschritten werden. Lichtenberg, den 19. Januar 1910. Kühnemann, Gerihts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts.

(91286] Stebriefserledigung.

Der gegen den Eigentümer Hugo Paul Emil Rothe, geboren 31. Mai 1850 “u Berlin, unter zem 17. November 1880, in den Akten J. II[ D. 397. 79 weger Vollstreckung von einem Jahre Ge- tängnis erlassene Steckbrief ist erledigt.

Berlin, den 18. Januar 1910.

Königliche Staatsanwaltschaft I.

[91285] Steckbriefserledigung.

Der gegen den Generalpähter Hans n \{hwerer Urku ea ung wegen wieder- bo!lten Betruges in den Akten C. E dem 22. Dezember 1908 Tie wird bierdurch zurückgenommen.

Berlin, den 20. Januar 1910. Der Untersuchungsrichter bei m Ks nigli chen La d

Abt. 6.

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ndgericht I. [91280] In der Untersuhungssache den Edmund Jarzemsky aus dem Wesel wegen Fahnenfl lut wird auf 5s 69 ff. des Nilità irstrafgesepb: uchs 5 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung der

Beschuldigte hierdurch für fabnenflü ¡chtig erklärt.

S den 21. Januar 1910.

Königliches Gericht der 14. Division.

[91283] Fahnenfluchtserflärung.

In der Untersuhungésache gegen den Unteroffizier der Reserve Otto Hengst, geb. 22. 11. 81 in Peters- urg, aus dem LUndwehrbezirk Hildesheim, wegen ahnenfluht, wird auf Grund der S$S 69 ff. tilitärstrafgesezbuchs sowie der SS 356, Mili eitaeriMbocbuitng b für fahnenflüchtig erflärt.

Hannover, den 22. Januar

Gericht der 20.

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Fahnenfluchtserklärung.

der Untersuhungssache gegen den

Oskar Ewald Heyn der 10.

O e a O, 5. gierungébezirf wegen

w ird “auf Grund der SS 69 ff. des Mi strafsgeseßbuhs sowie der $S$ 3956, 360 der Mi

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Vormittags 10 Uhr, durch das Gericht, an Gerichtsstell Zimmer 30, T Treppe

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unterzeichnete Brunn enplas8, werden. Das Finnländif he- ält ein Vorderedck- ügel, er ebäude

In der Stadtgemeindebez irfs Artifel Nr. 22 981

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und Hof und ‘umf faß Parzelle 935/3 2c. mit 8 a 80 qm G StEs - Grundsteuermutterrolle des Berlin ist das Grun dstück unter und in der Gebäudesteuerrolle un mit einem jährlichen Nußtzungsr verzeichnet. Der Versteigerungévermer nuar 1910 in das Grundbuch e Berlin, den 20. Januar 1910. önigliches Amtsgericht Berlin-Wedding

[90060]

Nr. 636. 11. Gr. Amtsgeri A am 16, l. Mts. folgendes Rat Friedrich Werber, Dekan un in Nadolfz ell, hat das Aufgebot Pfarrer a. D. Gallus Biumi in t in Stahringen laut notariellem 2. August 1905 übertragenen „Badenia“, Aktiengesellshaft in Karlsruhe über 150 4 bean Inbaber der Urkunde wird aufgefordert, ns in dem auf Donuerstag, den 6. Oktober 1910, Vor- mittags 11 Uhx, vo r N Sroßh. Amts gericht Karlsruhe, Akademiestr. 2 A, TT. od, Zi immer 10 12 anberaumten Aufgeboister mine echte anzu- melden und die Urkunde vorzulec t Kraftloserklärung der Urkunde e

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der Zwangsvollstreckung foll das in L belegene, im ‘Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 20 Blatt Nr. 415, zur Zeit der Zintragung des Versteigerungsve rmerks auf den tamen des Kaufmanns Theodor Huschke zu Görliß eingetragene Grundstück am L1LS. März 1910,

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den 24. Juni 1909, beantragt. werden alle, welhe Ausfu Urkunde wird aufgefordert, spätestens uf | Verschollenen zu f dor es pern den 1. Oktober 1910, Vormittags unterzeihneten Gerichte fpä vor dem unte erzeichneten Geriht, Museumsstraße | termine Anzeige zu D Nr. 9, 1. Stock, Zimmer 258, anberaumten Auf- EEREE den 13. erm ne seine Rechte anzumelden und Das Amtsg Sn icht. Ürkfunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos S I eret, A í L wr Q erflâärung der Urfunde erfolgen wird. refe verebel. Breslau, den 14. Januar 1910. Köni gliches Amts Amtsgericht. N laat dr

[90961] Aufgebot. ot zu erflären. Elisabetha genannt Maria, ledig, Dienst- | gewohnt und ift magd in Weißenburg 1. Els, Hat beantragt, der hältlih gewesen. L shollene n Ziegeleiarbei ite i ibm eus egangen. Verschollene geb. 23. Oktober 185: gefordert, sich spätestens im Aufgebotstermine, wohnhaft, f für tot zu uf den n Oktober 1910, Vormittags 8 11 Uhr, \chollene wird aufge bestimmt wird, widrigenfalls seine Todes- auf Montag , den erflärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft Vorm. 10 Uhr, über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen rihte Sizzungéêjaal | vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im termine zu melden, Z- | Aufgebots ¿termine dem Geri cht Anzeige zu machen. erflärung erfolgen wird. Mittweida, den 22. Januar 1910. über Leben oder Tod zu Königliches Amtsgericht. erme 5c a4 ert h ] iväteste ens I I Aufge otstermine dem Gericht 2 nzeige zu machen. Bergzabern, 2 j

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