1910 / 24 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Die Feier des Geburtstages doh von einer bescheidenen Basis aus aufbaut und | Sophistik beri ggen ldi E e bert wee neu ge- : G L Dabei A N wonnen wurde, fo soll die große Masse derer, welche mit irgen L Seiner Majestät des Kaisers und Königs, auf ungewohnte Kombinationen und Wendungen" Dare : : i Vaimatli g of See ke g v smäßi “n Majestät den Kaiser zum Ausdru>. Bei dem Festmahl der ging den Geburstag des Kaisers Wilhelm durch ein Festbankett, an | l O L E : sich einer gemeinverständlichen Sprache veseiß Big zt einem Zweigo E a Ie l, elben ait 8 Praria Offiziere des Beurlaubtenstandes, das gestern wie alljährlich statt- | dem u. A. der Gesandte Graf von Püdler mit den Herren der Der Reichstag seßte in seiner heutigen (25.) Sigung, In den E ges<mülen Ggr aue feierte | einer Reihe geschihtlicher E tet E ide 2d A e Vink e A ‘Shranlen f bt, R fand, gedahte Seine Königliche Hoheit der Nina Lud- Gesandtschaft fowie die Herren des Generalkonsulats, Vertreter der welcher der Kriegsminister General der Jnfanterie von tor 4 s S ate [5 l e G N Q Y ine y l í P ( 5 f H ! o gestern der Reichstag den Geburts stagSeiner Majestät | variation, der Entstala | es Oratoriums, der Oper usw. un isjenschaf noernde Cra ney zu wig in herzlichen Worten der legten Kaisermanöver und des Geistlichkeit und eine große Anzahl s{<wedis<er Gäste teil- Heeringen beiwohnte, die Spezialbèratung des Mi litär-

V Ar A i y » » > x Au ildane auf dem weiten, von der Landwirt- nahmen. Nachd Io de der deutschen Gesells E ; L , C des Kaisers und Königs. _Den einzigen Trinkspruch wurde nachgewiesen, daß die mei sten Höhepunkte in der Ent: vielseitiger I g f Ç »A, 4 E 2 S EUCIVEIN der Borsißende der deutschen esellschaft das etats fort und nahm d ine T ] brachte A Erste Vizepräsident D hn auf Seine Majestät, | wil d-r Tonkunst aus volkstümlichen Strömungen | schaftlihen Hochschule bearbeiteten Gebiete sowie zur Anwendung Kaiserlichen Besuches in München zur Eröffnung der Schakgalerie. | Wohl des Köni gs von Sh: veden ausgebracht hatte, hielt der Graf R O O 1 die allgemeine Diskussion beim, va rate der Erste Vizepräsident Dr. Spahn auf S wicklung aus n / Der preußische Gesandte von Schhlözer gab gestern | von Pü@&ler die h j Ausga betitel im Ordinarium des preußishen Kontingents wie folgt, aus : hervorgegangen sind. Die Geschichte zeige aber auch, am deut- | der gewonnenen wissenschaftliche n Ausbildung im Dienste der t | von er die Festrede, in der er aus führte, daß das deutsche i gEN

L . : Lo T : ) t de A. die M 20 2 1d die Ge- ( e E As n FoftTi N vf / Kriegsminister 50 000 6“ wieder auf. „Meine Herren ! Wo immer Angehörige des Deutschen Reichs | lichsten am deutschen Lied des 17. und 18. Jahrhunderts, | Heimat geworben werden. „Die E flang in ein Hoch auf abend eine Festtafel, zu der u. A. die Minister nd die Ge- | Nationalfest dank der Zusammensezung Der Res Versamm- | leg t die Et rde bewohnen, die uns hütet und hegt, klingt heute in Mi llionen daß ein das Band mit der K unst lösendes Uebermaß Seine Maje tät aus. M tusif clo 3 die Feier.

fandten der deutschen Bundesstaaten geladen waren. Der Minister- [ung gleichzeitig den Charakter einer deuts - {<wedis<hen Ver- Abg. von Byern (1 dkons.): Dem Bedauern dari DaY die Herzen und von Millionen Lippen in heißem Be ebet und in errster | „on Volkstümli hfeit unfru<htbar und gefährlich ist. Jn der An der Königlichen T L ierurztliche n Domiqule u estesstimmung, in Wort und Lied das heiße Gefühl aus, das unser Gegenwart macht si< ein Rückgang der Volfstümlich- | Berlin war die Feier des Geburtstages Seiner Majestät des

L y C L E L k 9) ant t+e1 bn erhoht tnhAorSor 7 E A c «f . 47 präsident Freiherr von Podewils brachte den Trinkspruch auf | brüderungsfeier trage. Jn einem begeistert fend menen Hoh auf | F gunsGaft 0h1 r Ee MoLLO NRL, FYtEen wie c an ; wir Seine Majestät den Kaiser aus. Jm alten Rathaussaal | den Deutschen Kaise r klang die Nede 5 Gesandten aus Gleich ile N, dafür nötigen Gelder baldigst bereitgestellt werden. Bolk für Seine Majestät den Kaiser dur<loht. Dem Au Mend luit@ep <PR ; x M aifers verbunden mit der feierlihen Amts einführung des S E A 8 von | keit bemerkbar, darum sei der Jmpuls Seiner Majestät zur | Kaisers ver : der feierlich J Xanuar. Vei ute nahmi! ; ; E A Me E B Eo E Staaten Ufern bes Rheins rechten Zeit ' ras Mir müßten aber dieser An- | neuen R eTtors: Nachdem von Mitgliedern des Königlichen Lg M 44. „„anuar. Oen A IOLRO Graf Wallwißtz brachte das Hoch auf den Kaiser aus ODeimats urlaub ci einmal im Jahre gewährt 1 sollte. Jm Gegensag I Hi ÉÉ 8 »111GPn82 vene O C É â L « A Ô A U 4 E L S J u O Pyr N De i PTC - çÇ s 7 È; c, C C e va Aus r (N Ir s 1 R A C J S »1 DICNETIO N AUS AEUHERE SIENER D Dei WjeeR De Schulgesang hinaus weiter Folge | Hof- und Domchors Haßlers „Cantate Domino“ vorgetragen anläßlich des jeburtstages E Ie O2. MUNELS D Madrid, 27. Januar. Die biesige deutsche Kolonie veranstaltete ju dem Abg. Häusler meine ich, 1 men il 2 L P N G A h einen Trinkspruh auf Seine Majestät den Kaiser aus der deutsche Botschafter | zunäcbst ein Hoh auf den König und die Gelöbnis hinzu: in. Treutè fest zu Kaiser und Neich. Nicht nur äußer- | und der großen Kuni der musifalishea Meister nicht länger ausführlichen Del richt der abgelaufenen Amtsperiode, indem er i C b 97 Jo S 2 l Feier des Gohurtat in Qzniain oi Sa : L A An A hte. S E lih, im tiefsten Gewissen fühlen wir uns dem Kaiser, verbunden, aus | entfremdet. bleibe. Das sichere Mittel hierzu sei die allgemeine auf alle wichtigen Ereignisse der leßten drei Jahre der Hoch- fe Ae KA (. G éo i D i A N A E Ne: E A Hees A ‘alle hervorragend: eds nlidfeite; pt» Bei ie ‘Patten die Durbilibruna eter olen Makräacl, fir unmaalid, innerer verfassungsmäßiger Gesinnung, aus im religiösen Glauben | Kerbreitung von V jolfschören und Liebhaberorchestern. Mit | schule zu sprechen kam und sie erläuterte. Hiernach vollzog Seiner Majestät des Kaisers fand im Kaisersaale des Rat- | Diner, c auch zablreic rvorragende Persönlichke ande “i A De R O da, Als auf dem Konstanzer Konzil der Hohenzollern|proß ni der N 4 | ie Kun nachfolger, Brofessor Dr. med. et phil. Eber A Nachdem der Ne nftalti er on der Anstrengung des Kavalleriedienstes keine richtige Mark Brandenburg belchnt wurde, ward ‘er, der Sohn s{wäbis<her gedèihe E r R oe Segingen all ag T neue oftor das Amt mit einem Hinweis auf die mit ihm ver russishe Ministerresident, die Mitglieder des Konsularkorps, der Veranstaltungen. 7. Januar. Heute, am Geburtstage des Deutschen orstellunag hat: E E L E rk R h - & : DENE e, ' oro » 1 eue D L e I 1 L p 4 ov ) L Ur LCTII, JZAI e, YCDUrtstage des QWeutlc)er Erde, der Trâger sudde utscher Kultur, berufen, DIe)C E Kultur andere geDeren fönne h ß der Nedne zU Kommandant Von Al ltona Freiherr Von <Uttmw1lh, Der Kom Kaisers wur bier ein feierliche r Gottesdienst der luthberìt fhe n dieses hinein in alle Ideale, die das deutsche Volk in seiner Ge- | {<mü>ten Aula. Unter den Ehrengästen befanden sih_ der | „Ueber die Aufgaben der Tierärztlichen Hochschule zu Berlin in E Mahl hielt der Präsident Dr. Predöhl den | M atk pl Pr om 1Pplomati]<e Korps, u S A pilbop E schichte aus sih heraus geboren und entwidelt hat. Sie hat auh | Minister der geistlichen 2c. Ang elegenhe iten von Trott zu Solz, | Unterricht und Forschung“ gewählt hatte. An der Hand der Kajertoast. E ten. e T “ai “ena Ge Cen Wh tat t cin C! a - b L 7910 nl DPCuUlil L Ui lih fest verbunden mit o deutschen Volke, wie die I: L Le Le Naumann, der Bürgermeister Dr. Rei>ke und viele | preußischen Könige und, wie Sein hochseliger Großvater, MW. T. B.“ vor ; t tohoprfohr t Tre Pen ( Ba » T E s 5 ) @ ¿9 , G N s Is v E R 4 5 B A S. N). G ' A haben, A 100i aht E TWlederkehr ; z tf op C Le U, andere befannte und hochgestellte Persönlichkeiten. Nachdem | unfer unvergeßlicher Kaiser Wilhelm [., be jonders Kaiser r DVe E Vor K onst an inove Fanuar. “nor Ntoî O 1em zu dem, was po otalter LZanorMis AIIMI- P L C , Ges A L nhognztorltd C 4. on f C D c 4 e E i 4 E E + Ins A i Dies L Baier va Neicia © it 21 Jahren. h der einleitende Gesang verflungen war, betrat der Redner des | Wilhelm T1. dur< Seine landesväterlihe Fürforge und Wien, 27. Januar. Aus Anlaß des Geburtstages des Deutschen s in der de1 utsche! in ; e ienst ‘abgebalten an den i cir q: Der Wil l ürde nunmehr dem Worte: „Der Kaise 5 Qatheder ie Festrede über. Fichte zu halten. Mit | ärztlichen Hochschule, der tierä it ds fc auflaae der We eichbildglo e _WwUrde nunmehr dem Worte: „Der Kaiser Das Kathede V: U die esejtrede UDeCL. 7FIChtE ZU Halten. N 1 V ? N j | 9 2B TRAS B A L 4 N) R T No N A N 4 R Qn i Ae Q g : E N E T R ( : e Ea 2 A A I S AROR Ao HSA ; P A A 1 schaft, Graf von Aehrenthal, die gemeinsam en Min ister von Oesterreih | Vorsitß des Botschafters bei zahlreicher Beteili Jung ein Festma macht das Heer' zen haben : zun DIE Tolle. E einer Mahnung ay die akademische Jugend, Erben der Ge- | Standes gefördert und allein dadurch den glänzenden Auf und Ungarn und der Ministe ’rvräsident Freiherr v on Bienerth 6 Deut! chen Klub statt. C :

einem herzlihen Trinkspruch feinen Glückwunsh für Seine Sto>holm, 27. Januar. Die biesige deutsche. Gefellschaft be- Parlamentarische Nachrichten.

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.. J r s x - C) P 0 ln So L 1h aber e DaB Dei E ut Len ne Der F fand Abends ein Ses der Münchener Bürgerschaft statt. Brü sel Januar. Die deutsche Kolonie _ feierte den rfe ih aber 5 h ben der Gr Ms f f p So8 Moovo8R an NMtosor (F453 4 ] IN 3 he Liedertaf 1 ; Ce E L G do. VES Daa tei (n, E is L Ü P it G und den Gestaden des Meeres an dieser Skälte hier versammelt sind, | regung über Liedertafeln und Professor Dr. Schmal, einen gehaltenen Festmahl brachte der Staatsminister Dr. Otto | zur Feier des Geburtstages Kaiser Wilhelms ein Festmahl, bei dem haben; gerade in Friedenszeitez N 0 A 5 E L tio 1110p t Tan 1VTerd Do E baE T A d e s tationen teilnah men, \{<loß fi< ein Ball ie deu tticher l Kol onten pPserd do wirksamer Liebe. E einem Hochruf auf Seine Majestät den Kaiser, den Schirm- | er die feierliche Uebergabe des Rektorats an seinen Amts hauses ein Festmahl statt, an dem außer dem Senat und ich de: l Lebenselemente us nordishem Boden zuzuführen. Die Vermählung Die Königliche Friedri < Wilhelms Universität bundenen Pflichten und Rechte übernommen pâité, ging er 7 otte der lutherisc i alls ) 44 L V } dieses Hause s jeweiligen Sproß durch der Jahrhunder uf dbrüder- | der Un terstaatssekretär Dr. Wever, der Ministerialdirektor Geschichte legte der Redner dar, in at Weise die Aus j F i ) j statt, er interimistishe Ministery: sident stoig sgat: ver Kaiîser ist Va des Reichs.“ Seit 21 Jahre! Ua A E E e _ . Pt e Le e Tre T eg N A ei ie Bd thron inne. Eine Neu- | Tages, Geheime Regierungsrat, Professor Dr. A. Riehl | weise geseßgeberishe Maßnahmen die Entwi>klung der Tier Kaisers fand heute abend Hoftafel statt, der Erzherzog ih Mitglieder Y J eutshen Kolonie auf der Botschaft tnféilok. À nd unter î

Geburtstag des Kaisers Wilbe Im durch ein Bankett. Der Gesandte höhung der Löhne au<h die längst gei insd e sreie Fahrt in den C: N Bas R E Sor hig á J die des Deutschen Neichs Einheit verkörpert, unsere Losung und unser | geben und dafür sorgen, daß das Volk auch den Hal E verten | war, gab der bisherige Neltor, rté ; B 9 uts Gie / und Vigo feierten den Tag aleichfalls dur festliche | nicht mehr reiten: eine solche Forderung kann nur der aufstellen t der Bürgerschaft u. A. teilnahmen bér preußische E Der IOY TGMGESNS 9 geelcpsaus DUTC) TEILHC | d ; e E L R S s Regi s Hamburg Oberst von Frankenberg. R E, A s oui Saufe üddeutscer und norddeuts<her Kultur im Hohenz eian e baute beging die (Seburtstagsfeier gestern mitt ag in der festlich ge- der Antritts- und Festre de Über, zu der er das Thema : mandeur des Negiments Hamburg berst von Franke berg Kirche gehalte! 1 die Mitglieder des niglichen Hauses J Aus dem Sslande liegen folgende Meldungen des den Deutschen ; 9 F s T ITY "nte F den Kat]erl 9 ‘1 C7 : ç A E n un! lor 1 regierender Herrscher den Kai Me rztlichen Wissenschaft und des Franz Ferdinand, der deutsche Botschafter m n Herren der Bot- Li L.

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Eon O E Sie Getaltilia al ie in drei Kriegen | F; s ofen Grztehers Fichte 3 orde d mit det \hwung des Veterinärwesens in den leßten Jahrzehnten er- De / s A D i S Ne Sens _ Den Aa S i 1 / l 9) lasten nnung De I großen Erziehe! E ichte Js werden, und ird E [chm s Hab 5 : Nachbe | D N A Dc E E N a w är ti en laden waren. Während der Tafe l brachte d DeT U 1 Î s EL F DAL G le s el qr C SAanuar. 1 18 Nnlaß 2 d (Be ebur 117 TC tages Kater das Erstaunen von Freund und Feind erregte. An den c Ausruf „Heil dem Kaïser und König!® ]<loß die Ansprache. | möglicht haben. Nachdem der Redner dann den gegenwärtig den Toast auf den Deutschen Kaiser aus. Die deuts<he Kolonit Bilbelms sprachen der Generaladju tant Obe rst Jurischits <

nor Farto easflot aat \tolz die deutshe Flagge, dem Feinde ç : ç r f U E L i, Gallo! =tand dor Tier » l , E e - ; 7 einer starken Kriegsflotte ragt ito! Me AIIGGE, Des Be { | Glu>s Festgesang „Füllt mit Schalle jubelnd die Halle“ | Stand der Tierärztlichen Hochschule in Unterricht und Forschung veranstaltete bereits am Tage zuvor im Hotel Metropol ein Festmalk Namen des Königs und der Ministerpräsident Pafits< im Namen

31ft T 131 "t 2 C > h1 Le Hol Un ; Ac R und , oln atio T1550 to . B 30 nto thr r 2 C! , d. , reo e , eh n L nf T S unis E Vg ZAReh Feier. beleuchtet hatte, \fizzierte er die Autgaye n, Die Nr In Der U bei tem der dei itíche Botschafter von Ti<hir\<ky den ersten Trink- | der Regierung dem deutschen Gesandten von Reichenau die [tei | 1

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E G i e ¡Korr beendete die würdige A b : A A l L 0 E pati g l E une ee Sre sen Jn dem festlih geshmücten Lichthofe Der Technischen | kunft zufallen. pot Schluß der Feier bildete der Gesangs- spruch ausbrachte, in. dem er _es als Pflicht der Dankbe feit be- wärmste n Glückwünsche au: 18. A : der deutschen Treue und des Weltfriedens mächtiger Hort: er ist uns | Hochschule fand am Abend “Des 20,0: Me eine Vorfe ier vortrag von Neblings Königspsalm. S È geld E E E U De Washington, 2. Januar. een A Seburtstages adut () geworden wie bir \o Mebrer des Neichs, Mebrer nit Des (Seburtstages Seiner Majestät Des Kaisers [tatl, 1 welcher y ie zKaije rgeburts ¿TagSfeler in der Ha ndels hohshule, tands R : O mi tut 0E a L t ; 2) zier remntgung He S O! 2 au dei S 1it\chen N 01] haft ein Di E statt, 9 | Dar Ub Leuten, nach denen uns nicht gelüstet, aber Mehrer an | agußer dem Minister der geistlihen 2c. Angelegenheiten 8 bei der außer dem Dozentenkollegium, mit dem derzeitigen “Bobadeit des Toast aus den Kaise ilhelm as. dem sämtliche ires dex otschaft sowie einige bekannte Deutsch ohlfahrt des Volkes und Stetigkeit .\ Cntwiklung. Deutsch- | Trott zu Solz, der Ministerialdirektor Dr. Naumann nd Rektor, Geheimen Regierungsr at, Professor Dunter an der ichen R ff e Ja Q S G fit O e Tara O land an Di6, Bron Lex Menscb eit, das ist des Kaisers Ziel; nicht im | mehrere Räte aus dem Ministerium, dex Oberbürgerm eist Spitze, die Aeltesten der Kaufmannschaft und eine Reihe von il Res bert Mtialietonie: ‘Leuten Kolo Sinne der Uebershäßung, im Gegensaße Per Üntet [<âBung, von Charlottenburg Schustehrus u. a. bei wohnten. Char ‘gierte anderen Ehrengästen zugegen waren, wurde mit Munk ein- Näumen des deutschen Klubs ein Fe stessen. I [oren GEIDEr OONO tschägung, vornan in religiöser, politisder L der studentishen Verbindungen der Hochschule in vollem Wichs | geleitet und geschlossen. Den Festvortrag hielt der Profe}jor sagte der Generalfonsul, das schönste Geschenk, das die deutsche Kolonie Der Bundesrat versammelte sih heute zu einer Plenar- L uh bung, zu ne Glüde. Aer Geburt “zeigt uns | hatten mit L ihren Bannern rets und Unt fs von Dr. Ar thur Binz über „Ursprung und Entwiclung der chhemi dem Kaif er darbringen könne , bestehe darin, daß f sie in ernster gemein- f igung : cavbe 8 hielten ‘fla vereinigten A E fir Handel äbrlid, was der Kaiser dem Neicbe, was er uns ift. der Büste Seiner Majestät des Kat e Die inch an ichen _ Fndustrie x 2 7 N e L a - a Arbeit dem deutschen amen, den zu ragen fie stol 4 1E L und erke 1) und für Jt 1ftiz wesen eine Sibßu na. auja! A C “Ta fan 4 A oitfoito So z itte1 ns vo! hen Behörden vereinigten sih gestern nach Auslande Ehre mache. d 9 Und wir? Durch die Fenster dieses Festsaals fällt unser Bli>k | der Breitseite des Lichthofes inmitten ein Hains von _ Die städtischen Beh E e 1A S Nom. 27 Fanuár. Aus Anlaë Seburtstages des Deutscbe auf die Standbi lder, die a1 isgelt tellt sind als Wah Ba hochste! Palmen, Lorbeerbäumen und Blattoflanzen Bb: Nui fftellung | mittag im RNathause zu einem 2Fe rae bei dem Der ODber- G D E : r L rie S n e D A M A E Oen Bereitschaft, dem Woh] lergeben, der Ghre und der Inabt ang igkeit genommen. Der Gesang der von C. Reinthaler vertonten bürgermeister Kirschner den Trinkspruch auf Seine Majestät feierliches “eweis suv d E Dad Hre Ro n Ratio nds zu dienen: D smar>, Moltke d A e find us gu eit | Hymne „Wohl dem, der den Herrn fürchtet und auf seinen | den Kaiser und König ausbrachte. j M Gesandte (o ie der dsterreichi/h-ungarisd ische Bo ti af fter be im Päpstlichen = i der N tame des T eutsche! E TELNS, em d i utsche n Bolke Wegen acht“, die der Berliner L ehrergesangverein unter der | == Die Berliner Handelska1 nmer beging den Tag eben Stuhl, ree ber Qartinal Fercatá un L zende Pe Sn lichkeit en Frankreich. ufertlegr. An uns A Abgeord dne f gel ea t daneben der Leitung von Professor Felix Schmi idt vortrug, leitete die Feier falls durch ein Festmahl, das bei e PEOLE Ge der / deutschen Kolonie beiwohnten. er ter des Neuf i Der Sena _hat nach einer Meldung des „W. T. D Tiefen : mein Tagewerk gehört dem Kaiser. Und dabei soll | ein. Die Fe strede hielt Der derzeitige Rektor der Hochs schule, heimen Kommerzienrat Herz stattfand und bei dem dieser den Guicciardini Patiete Em DEUTIMEI Botshatte einen Besu ab at in der gestrigen Sißung eine Vorlage angenommen, wonach die Die heutige (10.) Sigung des Hauses der Ab dieser M A Bau, in dem wir weilen, uns immerdar mit dem frohen Geheime Regierungsrat, Professor Mathesius über „Die Kaljertoa|t hielt. O E des. E e Iden Nel S TSNA Die berz- L für Zahlungen in den Ueber- geordneten, wes der Minister für Landw irtsd aft 2c Bewußtsein erfüllen : l i Leiche find unter unserm Kaiser Entwicklung Der Eisenindustrie im Deutschen Reich UnD ihre U T Den hd 0 heren und Gemeinde i<hulen fat 1Den gestern llten E mae un eVULLotag L des Veu Nt E \hwem mungs ebiet en hinausgeschob zen werden. von A rnim beiw ohnte röffn ete der Vizepr äsident r. V or < Brüder und müssen Brüder bleiben, Brüder im Wähnen und | zpirtschaftliche DAREEE für den preußischen Staat“. Aber- | vormittag Festakte . statt, in deren Verlauf die Schüler durch T estaottest ort R O, A n de e Kapelle d C C CH Türk | mit der Mitteilung, daß das Prästdium Seiner Majestät dem Wünschen, im ‘Wollen und Werk. dts maliger Gesang {loß die Feier. patriotische Ansprachen auf die Bedeutung des Tages hin- R UEIAA Matt: Mens ac in dec: deutscben -Boltibati, See E E das E König die Glückwünsche des Hauses zum Geburtstage bei der Nus s Treuem Herz en und brfu r<ts vollem Inne MEOeE heute Zu Die Königliche Berg atademie feierte den i lea gewiesen wurden. > aw ang vér eien S Loni e. Der L Bo ti dafter von Ma T L WCU Ministerrat hat, „W: L. “d zufolge, beschl to)jen, fr; Pete ppen Muti 4 E L ine Mai RRE Ae Kuste

Gott dem Allmächtigen unsere Wünsche empor, daß er Seiner | +— Maie des dßK s w (lj ich im ie Straßen, die sih gestern am Tage im Flaggen- s N "Ny: der Deputièertenkammer eine dringlihe Vorlage zu unterbreiten, 7 L TLEZ Gee 4 K m ne! 0! Seiner tajestät es Kaisers und Königs wie alljäl e c L Di S Ell, P aa a N Do Da8 Hoch auf den Kaiser aus, in das die er]ammelten begeistert E | vollft entgegengenommen habe. Majestät Herrschersorgen, sein Wirken und Schaffen im neubegonnenen Beisein ihrer Professoren und Siigerenden- sowie zahlreicher | s<hmud> zeigten, sah man Abends vielfach “in fest liher Be- einstimmten. Dem Empfang wohnten auch der Fürst und die Fürstin durch die der Flotte E in ermächtigt wird, unter Garantie Wie fit Vizepräsident weiter

Lebensjahre segne und fröne, daß er ibm! in scinem blühenden Hause B » ‘itrahle Da e at a n Deutscbe ' 0 der Regierung vier Torpedobootszerstörer anzukauf A itteilt, haben sich die erhal lte Und bewabre den os Garten Scha an mla Glüde. o Dem Bergbau nahestehender Gäste urh einen Festaft in Der leu <tu n g erstrahlen. von î< üilow bei om Deutschen Künstlecr verein wurde VOor- l g g & pe 2 J ren. Fraktio onen Darü be er verftän digt, die Zeit Tür Die Beratung Der

) d. Bes ; D ; t d “t p 4 oto lo f G O 1trt 110 top v1! Info So erschalle denn der begeisterte Nuf: Seine Majestät unfer Aller- | prächtig geschmückten Aula. Nach einem Festmars<h von __ Abends um 8 Uhr fand im Königlichen Opernhause gestern abend im Hotel Quíirinal eine Kaifergeburtstagsfeier ver Griechenland. | einzelnen Etats zu fontingentieren.: das Haus erklärt sich mit t Wilhel L. Tebe bo !“ C. M Weber und einem von der Versammlung ge- | auf Allerhöchsten Befehl Galaoper statt Im Parkett sah anjtaltet, welcher der Furlt von Bülow, _ Der Botschafter von Z Â z : Z , T x 5 : gnädigster Kaiser und König Wilhelm Ik. Tebe hoch! « _(. Von ABCVer UN A: E A ces ) ; : J A Sa tdwatan Jagow, die Gesandten von Mühlbe reiberr von und 41 Nach einer Meldung der Agence d’Athènes ist das | dem Kontingentierungsplan einverstanden. N L in den Hochruf ein. | sungenen Bergmannslied ergriff} der Professor Dr. Jahnke | man Offiziere, Parlamentarier, höhere Beamte, Stadtoertreter, DACLW) De C En von Müßlberg, Freiherr von und zu 2 : i E SAR S L a a M4 Die Versammlung stimmte vegeistert mnn Den Docruf eim. L E VDEergmannsil % A I A 2 ; R n 4 L S E L R A L der der Tann-Nathsamhbausen und Freiberr von Nitter zuGrün- Kabinett Mavromicalis gestern von Der Militärli iga ge Sodann wird die zweite Berat! ung des Etats der land Die Tafelmujik stellte das 2. Garderegiment z. F. Nach Auf- | das Wort zur Festrede über das Thema „Mathematische | im ersten Rang die Damen des diplomatischen Korps und der 5 S E i wirtshaftlihen Verwaltung bei dem Titel der hebung der Tafel blieben die Reich stagsmitglieder längere Zeit | Forshung und Technik“. Der Redner begann damit, die | Hofgesellschaft,“ in den Logen den Reichskanzler, die

Bot- ite ein beiwohnten. L G stürzt worden. er Sturz des Kabinetts ist erfolgt, nachdem H H l b ( ( Eee ) M E : S S ; di A TA C RE L A London, 27. Januar. Zur Fe ‘ter des Ge burtstages des Deutschen | die Militärliga “dem Ministerpräsidenten Unfähigkeit und auernden Ausgaben „Gehalt des nlerstaats beisammen, vährend das. Reichstagsgebäude seine Kerzen zur | Gründe für die Entfremdung darzulegen, die. h besonders schafter, die Generale und Admirale, die Minister, die Kaisers wurde heute mittag in der Christuskirhe ein Festgottes dienst Mangel an Aufrichtigkeit vorgen vorfen hatte. Der General Z dorbas | se fretärs fortgeseßt. Feier des Festtages leuchten ließ, unter deren Schein die edlen | im Laufe des vorigen Jahrhunderts zwischen nathematischer Vertreter des hohen Adels mit thren Damen. M Parfett abgehalten, zu dem der Botschaftsrat Dr. von Ki iblmann als Ver- teilte ihm mit daß die Liga einstimmig die Demissio bes Maia A Fritsc < (nl.) bringt die Ungleichhei der Wirkung det architeftonishen Formen des Gebäudes in ihrer Schönheit | Forschung und Technik entwi>elt habe. Ja neuerer Zeit hatten auh die französtschen Gäste von der Noltoko- treter des am Hoflager zu Windsor weilenden deutschen Botschafters, G ebers Rio s W a man telle s di REtlI k if teuergeseges auf die Bot ats stalten 2 ns E Kervoriraten. bereite sich ein Wechsel in den Anschauungen der Praktiker vor, | ausstellung Plaß genommen. Das Haus war mit Teppichen die Mitglieder der deutschen Botschaft und des Generalkonsulats \o- Sn s tain E dirs cl ( oft S da H S 1b anfei 1) einerseits und auf die L Bersicherungsgefellsß aften j A : i: A indem die steigenden Anforderungen, die in de: Praxis an den | und Rosengewinden reih geshmü>t. Jn der großen wie zahlreihe Vertreter der deutschen Kolonie erschienen waren. | -9€orotis ersucht, Bude eue E zu unterstüßen, damit seits zur Sprache. Jm preußischen Herrenhause brachte der Präsident Ingenieur estellt werden, zu einer Vertiefung seiner mathe- | Hofloge, die nah beiden Seiten erweitert war, nahm der Hof Abends gab der Deutsche Offizierklub ei in Festessen, an_dem zablreihe | eS die hwebenden fe h und Anleihegeseze gro schieden D Tas 1 T ; S 5 ‘N0O u) N A t 4 : , ( E S & S u E S : R e c C c P ie die D star > D N l P F Freiherr von Manteuffel, im Abgeordnetenhauje der matischen Vorbildung zwingen. Und diese Bestrebungen der | Plaß, nachdem der- Oberhofmarschall Graf zu Eulenburg und englische Offiziere sowie die Herren vom Vorstande des Oesterreichischen | und zur Einberufung der Nationalversammlung schreiten könne,

„unte rbriht den dner mit dem Vinweis Of U Cs A P hf det V d ( rungen bei diefem Titel niht gema@t werden 2 ¿hor boi der Festtafel ei T rinfinr S : E / d N O iülsen-GHaesele : fiziervereins teilnahmen. ] zun 9 01 Präsident von Kröcher bei der Festtafel einen Trinkspruch modernen Technik begegnen sih mit der auf seiten der Mathe- | der Generalintendant Graf von Hülsen-Haeseler das Nahen Paris * d Ana E R dias G eren R 0 fe Ie von der Nammer Und Q tönig Zeine Majestät den Kaiser und König aus. eer É, *hrer Magiostäte ¿eiat hatt Seine Majestät der E E E I TEITEIC He DE A s er deu festgeseßt werden wird. Rhallys und Theotokis chlossen sich auf C Maje E s t matik zur Geltung kommenden Auffassung, daß der Mathematifer „Z9rer Wiajeltäten ange elgr Halen. Selne Piajettal del evangelischen Kirche in der Nue Blanche aus Anlaß des Geburts tages | den Vorschlägen der Liga an, die den fkretischen Politiker Die Akademie der Wissenschaften hielt ihre statuten- | dem Praktiker, der von ihm die Lösung einer Aufgabe verlange, da- Kaiser und Jhre Majestät die Kalt}erin verneigten n) Kaiser Wilhelms ein Festgotteêdienst statt, dem der Botschafter Fürst M n tiel os Série E. (ut R M riellen zu ane mäßige öffentlihe Sißung zur Feier des Geburtsfestes Seiner | für zu danken k habe und bereit sein müsse, dur<h Zuschärfung der | dreimal gegen die Gesellschaft. Rechts neben Seiner Majestät Nadolin mit Gemahlin, sämtlihe Herren der deutschen Botschaft | 7 A a, io Mi s e, zige e CIbun( q ; 9 d Qailer afi Jhre Königlichen Hoheiten die Groß t 6 der bayerische Geschäfts tr sowie zablreide handeln. Dragumis soll die Bildung des neuen Kabinetts Majestät des Kaisers und Königs und des Jahrestages mathematischen Methoden auf praktische Aufgaben berechtigten | dem Kaijer saßen Jhre Königlichen Hoh D mit ihren Damen, der bayer äststräger sowie zahlreiche Par ; inister übernet U Qi D E TES » ‘zogi Baden, die Großherzogin von Hessen Mitglieder der Gemeinde beiwohnten r auf der deutshen | mit Zorbas als Kriegsminister übernehmen. König Friedrihs 11. am Donnerstag, den 27. N um | Wünschen der Technik entgegenzufommen. Daneben be tont der herzogin von Daden, die Be O gin von He)] u, Bot chaft li (9A ‘Emvta i. Der c uts -Qagfilacis Der Ministerpräsident Mav e matis hatte mit dem 2 Uhr Nachmittags, in ihrem zeitweiligen Sißungssaal, Pots- | Redner und weist es nah an einer Neihe von Beispielen aus | die Prinzessin Heinrich, der Prinz Eitel - Friedrich N “hem eran! al E s plang, Le a h arR Me R inig-elne. lags Unlecredung eMS oelitiiche Lage damer Straße 120. Als Vertreter des vorgeordneten Mi- | der Technik, daß die Mathematik wirksame Hilfe nur bieten | und. andere Prinzen, links teben Jhrer Majestät der Kaiserin von Stumm, Oberst von (S, Br ad und Professor E , Pannwig : : i Lf nisteriums der geistlihen usw. Angelegenheiten wohnten | fann und wird, wenn sie in ihrer systematischen Entwicklung die | Seine Majestät der Konig- von Sachen, «ZYre sowie Mitglieder der deutschen Kolonie teilnah Sea, ukni ven Os Norwegen. C o , , N: Fs; Ts 7 G ARTN . t0r1t ar v S y 6 P B P \ b C \ e : J J b S : i i der Ministerialdirektor, Wirkliche Geheime Oberregierungsrat | Grenzen der Anwe! idung überschreiten darf, daß sie für eine ge- | Kaiserliche und Königliche H oheit die Kronprinzessin, Verlauf. Am Schlusse des Festabends brahte Fürst „Nadolin Jm gestrigen Staatsrat überreichte der Ministerpräsident Dr. Naumann und der Abteilungsdirigent, Wirkliche Geheime | deihlihe Entwicklung frei sein muß von allen Beschränkungen, | Jhre 4 Königlichen Hoheiten Í die R TNLEUgEN S einen begeistert aufgenommenen Trinkspruch auf den Deutschen Kaiser Knudsen, „W. T. B.“ zufolge, das Demissionsgesuch des Oberregierungsrat Dr. Schmidt der Sißzung bei, an der auch | die ihr ein falsch verstandener Utilitarismus aufzwingen möchte. | von Griechenland, der Prinz August Wilhelm un? aus und gab auch der Teilnahme für das dur<h die Hochwasser- gesamten "Rabinetts. Der König Haakon nahm die | 2e Fragen handle, die no< nit erledigt seien; die Schwierig das Ehrenmitglied, der Staatsminister Dr. von Studt und das | Der Redner {loß mit Wünschen für die Neugestaltung des andere Fürsten; hinter den Majestäten sah U E fatastrophe schw er betroffene V ae A en, ee Ge Demission an und ersuchte die Minister, bis auf weiteres die | ¿uen lägen im Finanzministerium, er hoffe aber, daß die Angelegen Î - , , , (4 e C t » e o ar iy o 94 5 Mittsl A f G} c T4 n #7 i P 23e! ) o 45 Ye (4(49- A C. (n ; ald D S i korrespondierende Mitglied, Geheime Regierungsrat, Professor | mathematishen Unterrichts an den Mittelschulen im Sinne | Kaiserliche und Königliche Hoheit den Kronprinzen St. Petersburg Januar. Aus Anlaß de urts E Geschäfte mweiterzuführen. Nach Schluß des Staatsrats heit bald geregelt werde

R N A it Nan da Haa Mit: A R Nort G NH N iTonshafts Mischen önialihen H iten der Prinzessin festes des Deutschen Kaisers fand in der lutherischen Petrikirche e L Abg. Dr. Schifferer (nl.) bringt einen Spezialfall aus seinem Dr. Brefeld teilnahmen. Den Vorhiß. führte der Beständige | einer stärkeren Berücfsichtigung Der Naturwissenschaften und | zwishen Jhren Königlichen Hohei d zes Festgottesdienst statt. Anwesend waren der deutsche Botschafter G empfahl der Ministerpräsident dem Könige auf dessen Anfrage, | W r Q, ur Sv T aE E L ) Leopold, Feltg dienst st tschafter éaf ablfreise Tondern zur rache, in dem eine Ablösungssahe zum

Cuaie Goat ier : Nrofe Dr, Dies] Sor Toni » S on Î änien und der Prinzessin Friedri : N ( Sekretar, Geheime Regierungsrat, Professor Dr. Diels, der Technik. Diese Neugestaltung lasse sih in vollem Umfange von Rumänien und der P rInzel) G S Pourtalès mit Gemahlin, die Herren von der Botschaft, die Bot- | si<h an den Führer der Rechten L Vratlie wegen Neubildung Nachteil der Bet eiligien ‘außerordentlich verz ögert worden sei, und dèr die Slßung mit einer Ansprache el ‘óffnete, in der nur erreichen durch Abkeh hr von dem System der sogenannten Jhre Königlichen H0yelten die Hroßherzöge von ihafter jon Oesterreich Ungarn und Italien, der Minister des Aeußern des Kabinetts zu wenden. Das Demissionsgesuch der Ne- bittet den Minister, einer nur noG nab Rochen zu bemessenden Frist er Seiner Majestät des Kaisers und Königs mit Segens- | allgemeinen Bildung und d dur< Aufstellung eines modernen | Baden, Hessen, Sachsen, Me>lenburg-Shwerin O Jswolski, die in St. Petersburg weilenden Offiziere der Regimenter, | gierung wird mit dem Ausfall der letzten Storthingswahlen | die Bewohner von dieser Angelegenheit zu befreien. Es müsse aub wünschen gedachte. Darauf hielt das ordentliche Mit- | Bildungsideals. Die eindru>svolle Feier endete mit dem ge- | Oldenburg und alle anderen Fürstlichen S Gegeben wurde C Chef der Deutsche Kaiser ist, und zahlreihe Ver- | begründet. in Schleswig-Holstein bei den Spezialkommissionen der allgemeine glied der Akademie, Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat, | meinschaftlichen Gesange eines patriotischen Liedes und mehreren | der II. Aft von «Wagners g , neu O treter der deutshen Kolonie. Nach dem "Festgottesdienst fand | Asien. | Grundsazß befolgt werden, daß Geschäfte, die von niederen Beamten Professor D). Dr. Harnack den wissenschaftlichen Festvortrag | Musikfstücken. unter des Generalmusikdirektors T. Mud Leitung. Die Titel- der deutschen Botschaft ein Galafrühstü> HIGHE 3 J ; T Wb a cout ( z ; erledigt werden könnten, nicht dur< höhere Beamte gemacht würden. Iwei Säkularerinnerungen: Die ersten Publikationen der Zu Ehren des Allerhöchsten Geburtstages Seiner Majestät rolle sang Herr Berger, den A Mat Frau Gößge, M Jrene dem Deputationen des Wyborgschen Leibgarderegiments und |_ m LGPO) Jen Se oren aue - hielt der ; Ministerialdirektor Wes/ener erkennt an, daß die Beschwerde Akademie und W. von Humboldts O zur Re- | des Kaisers und Königs wurde am Mittwoch, den 26. d. M, | Fräulein Rose, den Colonna Herr Griswold, den Orsini des Narvaschen Husarenregiments, deren Chef der eutsche | Minister des Aeußern gestern eine Rede, in der er sih | über die Verzögerung der Angelege nei begründet sei, und sagt die or gan isation der wissenschaftlichen Anstalten“. Schließlich folgte | N dacdinitiags 51 Uhr ia Lichthofe des Museums Der König- Herr Bischoff, den ersten Friedensboten Fräulein Hempel. Bier ist, geladen nab Am Nachmittag Es der “deutsche über die Beziehungen Japans zum Aus slande äußerte. | Erledigung in kürzester Frist zu. Die Verzögerung habe darin ibren ( li J x ( L N - Fre , ){ J ) 1c d) Yratu J- J S T s I 1d wecga l 10 ( J 3M! ) die Mitteilung der seit dem leßten Friedrichstage ( (28. Januar | [ichen Landwirtschaftlichen Hochschule ein Festakt ab- Der Aufführung gingen der „Kaisermarsh“ von Richard rf Ee E Ste E eue M N Wilbelm aus. fühle be e Sa Petersburger Telegraphenagentur“ E A t E R zi L C L [9 ( V (4 5 H S 4 / 1909) eingetretenen Personalveränderungen. gehalten, an dem die Spigen des Ministeriums für Landwirt- SBEYUSE und die Kienzi-Ouvertüre vorauf. l N09 Mp brachte. Um 8 Uhr Abends folgten Graf Pourtalès und die übrigen Die Beziehungen Japans zum Auslande ließen nihts zu wüns<hen | bâtten und deshalb statt einer fünf Spezialkommissionen bätten ge Die Feier des Allerhöchsten Geburtstages, die von der | haft, Domänen und Forsten, Vertreter anderer Hochschulen, | hielten die Majestäten in dem herrlih mit Blattwer n Mitglieder der Botschaft einer Einladung des russischen Kaisers zu übrig. Was Nukländ angebe, so_ sei - raa den verbreiteten bildet werden müssen. Der allge emeine Grundfag, daß nit höhere Königlichen Akademie der Künste gestern mittag um | ferner zahlreiche geladene Gäste aus den Kreisen des landwirt- | blühenden Pflanzen geshmü>ten, mit a eN pen E einem Prunkinahle in Zarsfoje Sselo, bei dem der Kaiser Nikolaus, | ungünstigen Gerüchten eine Besse rung der Beziehungen und cin Beamte diejenigen Geschäfte erledigen sollen, die au< dur< Unter- 12 Uhr in dem großen Saale der Hochschule für Musik ver- | schaftlichen Vereinswesens 2c. teilnahmen. Der Festraum war | Divanen ausgestatteten Foyer Cercle. Auf den Korridoren der deutsche Uniform trug, den Trinkspruch auf den Deutschen Kaiser Festigung der Freundschaft zwischen beiden Ländern festz ten. beamte ausgeführt werden könnten, werde au in Schleswig-Holstein

C ; R L E 3 5 hiel Fhrenvos Schloßgar ie auëbrahte. Um 10 Uhr Abends vereinigten si<h etwa aht- Be : N oft befolgt. Oen fei die Beschwerde des Vorredners unbegründet. 9 » 210 n L en leßte der Bedeutung des Tages entsprechend geshmüd>t. Die Feier | des I. Ranges hielten Ehrenposten der Schloßgardekompagn 1d )t- eide Staaten bätten ibr Be estreben na< bestem Einvernehmen [old e e es edneré egrunde d wurde, „hatte den gewaltigen Raum bis auf den leßten | der d g des Tag spre Je) s j bundert Herren der deutschen Kolonie zu einem Festkommers, bei | bef E und würden es weiterhin gad bes , Der Vorschlag Abg. Tourneau (Zentr.) FeBe eine allgemeine Erhöhung der

: j l 3 ‘atori F Makfkabäus“ | Wache ]

: è hielt der neue Leiter der Akademi- | wurde durch einen Chor aus dem Oratorium „Judas Makfabäus Bache. Bi R A ais L undet 1 : er aa) Q E ir Plaß gefüllt. Die Festrede N heime Reate i ç ändel ei leitet. Hi 1f erstattete der Rektor Véofessor dem der Botschafter den Vorsitz führte. Zu einer Vorfeier des Ge- Amerikas, betreffend die mandschurischen Bahnen, sei abgelehnt staatlichen Bo ethilfen zu den bei den Aus einanderfegungsgeschäften \chen Hochschule für Musik, Geheime Regierungsrat, Professor | von Händel eingeleitet. Hierauf rve Fel) L ; i burtêtages des Deutschen Kaisers hatten fi< gestern über zweihundert | worden, da er den Verträgen widersprehe und unter den vorkommenden sogenannten Folgeeinri<tungsfosten an. Dieser ¿Fonds Dr. H. Kreßshmar. Er sprach, ausgehend von dem auf | Dr. Vörnstein, den üblichen Jahresbericht. Nach der Ouvertüre Aus allen Teilen des Reichs laufen Nachrichten Reichsdeutshe zu einem Festmahle in den Sälen des Deutschen Klubs | wärtigen Verbältnissen die E ite eri S in der Me pfegen. betrage jeßt 430000 Æ, was niht genüge. Die Separations- Veranlassung Seiner Majestät veröffentlihten „Volkslieder- | zur Oper „Oberon“ von C. M. von Weber ergriff sodann der Rektor | über festliche Veranstaltungen anläßlich des Geburtstages S Das vereinigt. Der deutshe Botschafter Graf Pourtalès brachte einen | efährden würde. Die Freundschaft Japans mit den Ve resriaïon kosten seien seit 1901 ganz erbeblih gestiegen; die armen Gegenden buh _JHL deres - über „Volkstümlichkeit n DET abermals E „Wort zu der I E ih über das | Majestät des Kaisers ein. Folgende Meldungen des „W. T. B. Trinkspruch auf den U Nikol aus e, der mit Be egeisterung auf- Staaten werde E. ferner auf dauerbafter Grundlage, fest besteben Thüringens und des Cichs feld es fönnten aus eigener Kraft viele not- wendigkeit bér erlgétèn Fbbing mit dem Volk in jeder Art Unter Der Néduer ging aus Sh der auf den deutschen M ünchen, 97. Sninan: Heute tragen alle öffentlichen Grunelius das_ Hoch auf den Deuts chen Kaiser, den er als Friedens- beigelegt. “Fn Ue M erinn mit der Politik t offenen Tür | weil fie die Folgeein rihtungsfoften nicht aufzu bringen ve er Er

è "2 S Ce i d Art des Unterrid Gebäude d viele Vrivathä “Flaagens > Feier fürsten feierte. Die Festversammlung stimmte mit begeisterten Hurrah- h zan bel Ar 1 Ofne ; exemplifiziere dabei ausführli<h auf Spezialfälle im Bereiche der von Kunst und definierte den Begriff volkstümliche | Hochschulen althergtbraibien besonderen Art des Unterrichts, | Gebäude und viele Privathäuser Flaggenschmu>. ur F âtte Japan beschlossen, Port Arthur zu öffnen, um zur Erschließung

2 B G tA Zt M aiostt Q Soi d hend die Nationalhymne neralkommission zu Merseburg und bitte den Minist N p N: ta N: é L 8 ) oge Seh > N 8 8 Seine rufen ein und sang stehend die ne. 4 der Mandschurei beizutragen und v Vandel aller Nationen zu chbe: E E g e cinister, auf die Musik in dem Satz: Nicht Berzicht auf Bildung und Kunst, | welche die Forderungen des praktischen Lebens scheinbar gegen | des Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers ga Moskau, 27. Januar. Die deutsche Kolonie feierte heute den e Me ais Dub ad hofe rat id, ‘dal MEE S werändeztidie Dol Generalfommissionen einz uwirken, daß in diesen Fällen größere Mittel

Ç á No z-S Nachmittags in der Ç a Poli c P fondern nur Rücksicht auf Leistungsvermögen und Neigungen die wissenschaftl iche Forschung zurücktreten läßt, und zeigte, wie Königliche Hoheit der Prin z- Regent Na Geburts tag des Deutschen Kaisers mit einem Bankett; Vormittags D y Ame A ie zur Verfügung gestellt würden. : des Volks. Den Maßstab hierfür bietet die wirklihe Volks- | au<h an der Landwirtschaftlichen Hochschule diese Auffass sung | Residenz ein Festmahl, an dem außer den Mitgliedern des e hatte ein feierlicher Gottesdienst stattgefunden. die Anerkennung ber Mähte finden und mera den Borsten Ministerialdirektor Wesener sagt namens des Ministers Ér- musik, die sich im wesentlichen, namentlich in der Beschränkung | gelten müsse, damit die Hörer nicht zu gedächtnismäßigem Ein- | lichen Hauses der preußische Gesandte von Schlözer mit Gemah Ly Kopenhagen, 27. Januar. Die deutshe Kolonie feierte heute seitens Japans zugestehen würden. | FE n wägung dieser Wünsche zu. auf die N als Kleinkunst carakterisiert. Die höhere | prägen überkommenen Lehrstoffs gelangten, sondern zu geistigem die übrigen Mitglieder der preußischen Gesandtschaft, der Minister abend den Geburtstag des Deutschen K Kaifers dur< einen Kommers, Nach einer -Meldung des „W s E vér acftitae) p Abg. Tourneau nimmt zu der Position „Beihilfen zur Be- Tonkunst ift folg a A wenn sie bei ihren großen Erfassen der Erfahrungstatsachen und zu „ihrer Deutung im präfident Freiherr von Podewils , Kriegsminister Freiherr D de p etwa 400 Personen E. Der deutsche O N Buy S ui erlau A Dis State hs 1 E förderung der Einrichtung von Rentengütern fowie zu Œntibädigungen Aufgaben auch iese _Kleinkunst reichliher mitbedenkt, | Sinne zusammenhängender Weltauffassung. Wie einst zur Beit der | von Horn und Andere teilnahmen. Jm Verlauf des Mahles en>del von Donnersmar> brachte den Toast auf den König ) g l für die bei der Rentengutsbeaufsichtigung nitwirkenden Vertrauens-

f CCe : T »; B E ; von k aus, der Vorsißzende der deutshen Kolonie, Kaufmann | geöffnet. männer: 218 000 #4“ ab [ls das Wort "fiehlt, bei der Rent A8 t j Q : er | Ne des beginnenden Humanismus die Fesseln der | brahte Seine Königliche Hoheit der Prinz-Negent in gen ZAanemar y ' E anner: 210 0 Æ abermals das Wort und empfiehlt, bei der Renten- große und veriddl Formen von der Liedform oder | Renaissance und des beginnenden H S rachte S 1 guche 909 P Î g Pfefferkorn den Toast auf

Der Titel und der Rest des Kapitels „Ministerium“ owie das Kapitel „Ober-Landeskulturgericht“ werden bewi [ligt. Beim Kapitel „Generalkommissionen“ bittet Dr. Schroeder - Cassel (nl.) den Minister, dafür zu C einige Härten in den Ausführun gsbestimmungen zum Be- vermieden werden, speziell bei der Einreibung der f ommissi onssekretäre in die neugeschaffenen Stellen der Bureau ie jeßt erst mit etwa 60 Jahren das Höchstgehalt erreichten. ; die Beamten die Umzugs- und Reisegelder aus euen und nicht aus der alten Stelle befà men. [direktor We/sener erwidert, daß es ih hier um zwei

en Kaiser Wilhelm. T3 gutseinrihtung das Hauptaugenmerk auf die Anfässigmachung der in