1890 / 65 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

\affen, an Stelle der deuts<en Leute si polnishe Arbeiter kommen j gern untersu<en, ih gebe en mein Wort, wo | Von polnischer Agitation, von polnischen As widvon “dem hen Diluvium und Tertiärgebirge be- | bande l r die neuen Bergarbeiter-Aus\<üsse auf den In Leipzig is der Verein der Mashinenshlosser, en tair? get: Bn Grebe sabe Ha a fa | pee uet Je ci Rima, H eiw ja forfateen M, was | pater Braira wet n flefam erging deuGen Loe, walde R L L E, ‘Jer ¿Sl Job. Stg.” dah die Bergleute im Allgemeinen mit | [fisen Bereiniendi pft; 2%, 10, d M. auf Grund es Boden gtrommelt in den polnishen Beitungen, ® des bier inbibire. Aub eine ganze Rei Len qua die von dem Heren Vor- : 8 L UE importirt worben) Wenn Sie s Artikel E f den 7 na N ges raphis<he e dem deuts do Wablzesäliai nis? zufeieden e eo Tapezirer Leipzigs sind seit bee T0 L M. e tes Strike tuna! inte Eb fle Erla Ndleen Bie: tr ne | d Var teien A ML Licitia ® u E a | E E daes E R Ben M N en S Ot Bie | Loni, B, Vertu 1 Beau "tete | ‘Be i Berlis, sud qu Beri c sende Be. darunter solche, welche “der “Vo er von ulen, }: nennen —, Aehdérungén von ulgebelen bei der egen 3 : S / Ung V Pre Q e Sk. . . mmtiung der neider ftatt, wel<e von ungefähr 1000 Per-

, S ; d in Allenstein wissen es. in | drtshritte f ftisher Beziehun d t daraus | Wortlaut hat: „Wir erk, dieses S Zu Arbeiter- besu<ht war. 4 Y wel<he als evangelishe z. B. vom Guftav-Adolf-Verein vor wenigen | polnischen Bevölkerung sind inhibirt. Richten Sie do< Beschwerden | in Allenstein wissen Se Name ist Par ervor: Ä ur die Tiefen, in we c L (es! Bohrer aus\{hüfse) ni<ht als retokräftig t s folgenden « Gründen: 1) Die blen è bee is Es allgemetaen RgE Fes wt

ehnten gegründet sind, jegt fast nur von katbolishen Kindern | an mi, Remedur ju hafen. An mi kommen ja gar keine Be- | einen Ort | : daf n t i bei Di den baben freilid ni<t den Zwe>, daß bek | einzudringen vermag, sehr viel größer geworden sind, sondern daß man | Bergleute, welhe als Vertrauensmänner im- Schiedsgericht fungiren | weise Ausstände einzutreten, sond ° besu werden lassen, ha vas mati “bena De e etr ride atl ane daß Spektakel ae wird. D werden und hat mit den Kindern gesprochen. Da i enDhrn | jeyt versteht, das durhbohete Gestein in zusammenhängenden, | sollen, müssen aus der Mitte der Belegscha lt werden, und | stand im nächsten Fri x Le m N Me L

ties Die

rbeitervershiebungen ohne iter i âlle werden in der polnishen Presse immer hin- ] der „Gazetta Ols;tyúska* gekommen, daß er das in deutsher Sprade s en dlinnen Säulen gleihenden Stü>en au< aus den größten | ni<t in den Steiger - Abtheilungen. 2) Die Verlegung der | werden könne.

E Bevölkerutg bai E umgestaltet R e und eldo Á werden immer als neue und gewaltige Gründe | gethan bat. Nun geht es los, nun kommt die „Nowa Gazetta A Tiefen unversehrt emporzuheben und so ein ununterbrochenes natürlihes | Vertrauensmänner kann dann na< der Wahl in : die be- Veber die beabsihtigten sozialistishen Kundgebungen in follen. Das kann die Unterritsverwal äber doch | angeführt. Jh kann nur sagen: kommen Sie mit den Gesichten; | Poznaúska“ und sagt, das wäre niht mögli<, daß ein M ron mit allen darin befindlihen organishen Einshlüfsen der wissen- | treffenden Abtheilungen éeloigen weil wir ein Mißtrauens- | Belgien schreibt man dem eHamb. Corr.*: Mit großer Rührigkeit nit ohne Weiteres allgemein verantworten. Diese Shulen | i< bin dankbar für eine Reihe von Fällen, die mit Jahres- | Bishof eine sol<e Todsünde begehen könnte, mit den : R <astlihen Untersuhung zu bieten. Ermögliht wird dies dadur, daß man | votam in dem angeordneten erfahren finden. 3) Es dürfen nur greift der Generalrath der belgishen Arbeite rpartei sind zum großen Theil, besonders im Regierungsbezirk | zahlen genannt werden. Jh steige sofort in diese Materie | Kindern ni<t in ihter Muttersprache ‘zu \prehen; das wäre F ringförmig bobrt, dann den vom Hoblring umgebenen cylinderföcmigen | Zettel für ungültig erklärt werden, auf welchen der Name des | in die Arbeiterbewegung ein, um sie in Belgien im Fluj}se Marienwerder vorzugsweise mit evangelishen Mitteln gegründet; | hinein, i< bin der P der Sie drü>en wird | unglaublich, den {wersten Höllenstrafen seße er si aus. nten beein und ihn heraufzieht. Das bei dem ewählten g “i ist, oder die niht von weißem Papier oder | zu erhalten. Am 1, Mai d. I. soll kein belgischer und Winke des zeitigen Arbeitgebers abbängt, ie pg Ae U | f etn S e im altung t rer Sine | Delpl O serl C L n rot, wddes von den Welftliden in afft, daß dur Mascinenkeaft dur das hoble Gesiänge Waser | Zettel dürfen mt verworfen eien, Been nd) Sedrudte | Arbeiter Straßenaufzüge und Arbeiter

U inke des zeitigen Arbeitgebers abhängt, „da e Unterri rwaltung in ihrer nzipiellen elplin ge y n den An e é ; , n un aßenauf;üge und Arbeiterversammlu ü

solhe ( Gegend ergießt, so ist es in der That nit nóglis, sol Auffassung n Aenderung erfahren hat, und behaupte, vel wenn Bistof von Ermland. ; eben wird, welhes unten aus\pült und als kräftiger Strahl mit | auf welchen der Name des Gewählten mit einem Stempel abge- | ahtstündigen Arbeitstag Propaganda machen. Der intern ati A le

fen u a ren entstehende Bohrmehl wird dadur< aus dem Bohrlo< ge- | mit einem äußerlichen Kennzeichen versehen edru>te | Arbeiter arbeiten; überall sollen die rothen Fahnen gehißt

B g von evangelischer Seite gegründete und von dem Standpunkte der e | hi weihungen vorliegen, Ungeschi>lichkeiten eingetreten sind, die Ganz dasselbe ift ja in anderer - Beziehung au dem Bischof n Bohrschmand wieder auffteigt. Da bei diesem Verfahren die in | dru>t worden ist. 5) Wir verlangen, daß bei einer jeden Wahl | Bergarbeiterkongreß wird rüsti vorbereitet. vérbütern.", 7 eid Ub ut evangelishe Schulen ile ednet aria r Besserung erfahren. Redner und dem Ertbitcho Dinder geschehen. Also daß päpftliher allen Setrgalarimationeg vorkommenden ‘weihen Massen dur< Ein- | zwei Beisiger an der Ürne fungiren follen, die von den Kameraden | von 300 000 englischen Bergleuten, allen französischen g is a a katholishe umzugestalten. Aber, wie gesagt, i< habe selbst diesen Nun war eine ganze Reihe von Ausführungen angeknüpft an | Anordnung gemäß die Presse, wie es dur< päpstliche Encykliken ange- laffen von Röhren haltbar gemaht werden müssen, so verengert sich | gewählt werden. 6) Als Vor genden dieses Sciedsgerihts wollen | vielen deuts<en Bezuken sowie Delegirte eines össterreihi- großen Schritt gethan, daß ih in wiederholten Fällen diese Um- | die Verbrecherstatistik, und da bat es mi interessirt, daß die Ver- | ordnet ist, vor den Bishöfen Respekt bewahre davon ist gar. keine natürlih die bei ean auf ein Drittel Meter gehaltene Weite | und wünschen wir uns auch einen unparteiüschen Birger oder einen | {en Kohlenbe>ens sind \<on angemeldet. Die belgischen estaltung vollzogen habe. Wenn i< den Eindru> gehabt habe, die | brecherstatistik nur für Oberschlesien ungünstige Resultate ergeben hat. | Rede, sobald es si< um polnische Interessen handelt. Ein Bischof, mit der zunehmenden Tiefe des Bohrlohs, aber selbst in der Di>ke | pensionirten Beamten zu wählen, welher mit uns an unseren Sigzungen | Bergleute wählen erst am April auf ihrem Loewener Bevölkerung wird dauernd einé polnish-katholishe bleiben, babe ih | Meine Herren, in Oberschlesien ist die Schulverwaltung überaus | der nit in das polnishe Horn blâst, in den ehemals polnishen eines Spaziersto>s bieten die Bohrkerne no< ein ausreichendes Material | Theil nimmt. Nachtrag. Es dürfen die gewählten Bergleute, die | Kongresse ihre Vertreter - für - den internationalen Kongreß, den evangelischen Lehrer bei der ersten Gelegenheit verseßt und einen | konstant. Da ist im Jahre 1887 nihts geändert, zu „meiner Zeit | Ländern, ist ein Bösewiht, mag er soast ein no< so guter rer L paläontologischer und <hemischer Unter u<ung. Die | als Vertrauensmänner ungiren, innerhalb der awei Jahre der Wahl- | entsenden aber au< aus allen Bezirken Zuschauer, um den ausländt- katholishen Lehrer eingeseßt. Das trifft niht allein im Regierungs- | überhaupt ni<ts geändert worden, feit 1872 is Alles in | Katholik sein. L i E ihtigkeit der gewonnenen Gesteinzäpfen steigt natürli<h mit der | dauer nicht von selbiger Grube verlegt werden. i: \<hen Genossen zu zeigen, daß, wenn es einmal eallgemein vorwärts bezirk Marienwerder zu, sondern au in den anderen Bezirken, | glattem Fluß, und seit 1872 sind Zustände eingetreten, welce Wer diese Verhältnisse näher kennt, für den is das alles. eitel größeren Tiefe, in die es gelingt Ene Lnge um so mehr als es Aus dem rheinis<-westfälis<hen Bergarbeiterverband gehen* soll, die Belgier bereit sind. Gleichzeitig hat der General- z. B. i kann den polnishen Namen, welchen Hr. von Stablewsti viel günstiger für das polnishe Element waren als die ganze Unter- | nit wahr, was uns hier glauben gema<t wird, daß das, was die U ist, mit Shäthten, wel<he für Menschen zugängli<h sind, | werden, wie der „Germ.“ geschrieben wird, im Laufe dieses Monats | rath für die Berliner Arbeitershuß-Konferenz bin- nannte, nicht aussprehen, bei uns heißt der Ort Schönsee im Kreise | ri<htsentwi>elung bis zu dem Jahre 1848/49. Es wäre viel s<lagen- | polnischen Aspirationen betrifft, nit irgendwie der katholis<hen KirWe o weit niederzugehen. Während der tiefste Schacht, der zu Pribram | etwa 70 Fellen ausscheiden, weil sie mit der sozial- | si<tli< des G rubenbetriebes naWstehende Forderungen Wirsig. Diese Schule, wel<he mit befonderer Betonung hervor- | der gewesen, wenn eine ungünstige Verbrecerstatistik für Posen | Abbruch thut. Dies en ige Nörgeln an Ihren kir{lihen Autoritäten, Ï Böhmen, 1070,2 m-erreihte, find die Tiefbohrungen zu Speren»- | demokratishen Leitung nichts zu thun haben wollen. aufgestellt: Verbot der Beschäftigung von Knaben unter gehoben wurde, ist im Jahre 1831 als evangelishe Sozietätsshule | und Westpreußen angeführt werden könnte, wo die Uul- ] das ift daëjenige, was dazu führt, daß die Bewegung, die Sie herauf- berg 1273,01 m, zu Unseburg 1293,40 m, zu Lieth bei Altona Einer Meldung der „Voss. Ztg.“ zufolge, ift auf der Zinkgrube | 14 Jahren, wie aller unterirdishen Arbeiten durG Mädwen und begründet worden und hatte damals 37 evangelis<e Kinder und | verhältnisse angebli das ganze Volk ruiniren sollen, Also das } bes<woren haben, bei Ihnen niht Halt macht. : / | 1358,00 m und zu. Shladebah sogar 1748,40 m tief. Letztere Tiefe | „Castor“ in Bensberg ein Ausstand ausgebrochen, an welhem | Weiber. Knaben über 14 Jahre sollen nur unter ärztlicher Zu- 12 kathbolishe; im Jahre 1889 hatte die Gemeinde nur no< 5 evan- | stimmt niht; dann liegen die Gründe siherlih wo anders. In der Provinz Posen das wissen die Gingeweihten \{hiebt ift überhaupt die größte je erreihte und geht rund 1650 m unter | die ganze Belegschaft si t Wie es heißt, fordert man einen | stimmung Annahme finden. Für alle Bergleute wird die a<htstündige gelishe Hausväter, dagegen 49 katholische, die Schule hatte nur noþ | Wenn nun darauf hingewiesen wurde und das war der Uebergang, | sih alles na< der demokratishen Seite hin. (Rufe: Na! na!) den Meeresspiegel herab. s Dur{schnittslohn von 2,90 G für die Sicht. Schichtzeit verlangt. 3 e Tie Kinder, gegen“ 51 katholische. 1 wel<hen der Herr Vorredner fand für die Verhältnisse zur katholishen Ja, meine Herren, Sie sagen: Na! na! Aber wenn Sie die N geringer als in oguontiler Beziehung is die Bedeutung In einer Bergarbeite rversammlung, wel<he am 5. d. M. _ Ueber die Arbeiterbewegungen in Antwerpen entnehmen Ich habe alfo argeordnet, daß der evangelische Lehrer verseßt und | Kirche —, daß die katholishen Kinder in der Provinz Posen ohne | Blätter nur ein wenig aufmerksam lesen, so werden Sie finden: mit der Tiefbohrung für die Bestimmung der Wärme des Erdinnern. | in Steele (Reg-Bez. Düsseldorf) stattfand, wurde, wie die | wir demselben Blatte Folgendes: In den Antwerpener Cigarren-

ein katholischer Lehrer angestellt werde... Ebenso ist es in Kurstein, | Religionsunterriht, ohne alle kirhlihe Aufsiht aufwabsen, so }| dem Adel ist es nihts mehr das steht drin der Adel kann \i< Schon früher hatten derartige Beobachtungen sowohl in Bergwerken, | „Schles. Ztg. mittheilt, eine Resolution angenommen, durh< welbe | fabriken ist schon seit 6 Wochen ein Ausstand ausgebrohen, der Kreis Marienwerder; die Schule ift seit 1777 bis heute eine evan- | muß i< wirkli sagen, meine Herren, ih begreife nit, wie ein Herr | nit balten, der Adel veräußert seinen polnischen enb: es kTommen* als in Bohrlö@Gern Laltgetinden und wurde nah diesen vorn den | man eine Deputation von drei Bergleuten beauftragte, den Vor- | immer weiter um sih greift. Vier Fabriken sind bereits ges<lossen. elishe gewesen; jeßt aber, weil die Gutsherrschaft polnische katholishe | so in die Verhältnisse scines eigenen Standes das Licht hineinleuhten Aeußerungen vor, er veräußere die Knochen seiner Vorfahren, und was Geognosten eine dur<\{<nittliGe Wärmezunahme von 1 Grad Celsius lenden des Grubenvorstands der Zehe Johann Deimels- | Unter den Do>arbeitern herrs<ht eine große Gährung. Sie eute angenommen hat, sind nur no< 2 evangelische Kinder vor- | lassen kann. Er hat uns erzählt von dem \{<le<ten Zustande selbst | alles dergleihen \{<öne Redensarten sind. . Also es werden andere auf je 100 Fuß, oder 1 Grad Réazumur auf 394 m angenommen. erg, wo fkürzlih eine Arbeitseinstellung ausgebro<hen war, zu | fordern den a<tstündigen Arbeitstag, Beseitigung der Sonntagsarbeit handen, und es ist deshalb ein fatholisher Lebrer angestellt worden. | in seiner eigenen Parochie. Jn seiner Parochie wird der katholis<he | Bevölkerungsgruppen als die bere<tigten Erben des ehemals Die Beobahtungen, welche in den neuerdings niedergebrahten Bohr- bitten, daß im Interesse „_ des Friedens dem betreffenden | mit Aus\{luß für die ostdampfer und in diesem Falle doppelten In Lebno im Kreise Nevftadt ist im Jahre 1837 von einem evange- } Religionsunterriht in fünf Stunden nur in polnisher Sprache er- | mä<htigen Adels hingestellt. Das ift ein ganz bewußter Kampf Iôhern angestellt wurden, namentli<h die in S<hladebah gemachten, | Betriebsführer aufgegeben würde, die gemaßregelten Kameraden Lohn, Beseitigung der Weiber- und Kinderarbeit in den Do>s. In lishen Gatsbesißer Hoffmann eine Schule ftiftungömäßig als evange. | theilt. Der Lehrer, der da den Unterricht ertheilt, ist, wie ih niht | des dritten und vierten Standes mit dem Adel wird es haben aber meistens eine geringere Wärmezunahme ergeben, so fand | sofort „wieder in Arbeit aufzunehmen. Auf Zeche „Cen- dem sozialistishen Lokale „Werker“ finden fortdauernde Versammlungen lische Schule gegründet, und diese Sule ist bereits feit dem Jahre | bezweifle, unter Mitwirkung des bis<öfli<hen Kommissars mit dem | ni<t lange dauern dann geht es wider die Geistli(hkeit. man in Sudenburg eine Zunahme von 1 Grad Réaumur durh- | trum“ bei Wattenscheid is nah einer auf einer Berg- | dieser Arbeiter statt. Au<h die Hafenarbeiter, wel<he eine Ver- 1879 mit einem katholischen Lehrer beseßt. Auf ähnlihen Gründen | Befähigungszeugniß versehen; die Ertheilung des Religionsunterrihts | Wenn Sie jeßt darüber klagen, daß Sie bei der Bevölkerung den s<nittlih auf 40,45 m, in Lieth in Holstein auf 43,84 m, in | arbeiterversammlung abgegebenen Erklärung eines Delegirten mit | kürzung der Arbeitszeit erstreben, ziehen in den Hafenanlagen umher. beruhen z. B. die Schulverhältnisse in Smafin im Kreise Neustadt. | geschieht genau na< der Deter eas und na<h den Büchern, Beuel nit mehr finden, dann sage ih Ihnen: es ift wie mit dem Sennewiß bei Halle auf 45,83 m und in Schladebah auf | der Zechenverwaltung wegen der erhobenen Forderungen im Allge- Die Sozialisten \ <üren diese Bewegungen; es ist ber noch zu Diese Schule ist erst im Jahre 1863 aus den Mitteln des Gusiav- | wel<e die Billigung der Öcdinarien gefunden haben; und was | Zauberlebrling, die Geister haben Sie gerufen, die Geister machen 46,09 m. In diesem leyten Bohrlo<. ist in einer Tiefe | meinen eine Verständigung erzielt An Lohnerhöhung | keinem ernsten Ausstande gek-mmen. : Adolfvereins errihtet; jeßt ist bereits die Mehrzahl der Kinder |. nun das Wichtigste ist: der Hr. Vorredner, wie fast alle seine Herren | niht Halt, wenn Sie wünschen, daß sie Halt machen. von 1716 m die größte Temperatur gefunden worden, welche seen ans nahweislih 262% gewährt und eine weitere Aus London meldet „W. T. B,“ vom gestrigen Tage: Bisher katholis<h. Sie werden zugeben, daß, wenn in Folge einer Ver- | Amtsgenossen haben ja das Ret und au die Pflicht, den Religions- Ih sage: vermis<hen Sie niht unterrihtlih-te<nis{<e Fragen überhaupt bis jeßt im Innern der Erde beobachtet worden rhöhung fei bis 1. April bestimmt in Aussiht gestellt. | ist zwischen den Grubenbesißern und Arbeitern kein Ein- \ciebung der Bevölkerung nun einmal in einem Jahre, also heute, | unterri(t zu leiten. (Abg. Dr. von Stablewski: I< niht!) | mit diesen großen politishen Fragen, das führt zum Unheil ; Sie ist, nämli< 45,3 Grad Réaumur. Wenn nun auc alle angestellten | Die Forderung der achtstündigen Schicht wurde „abgelehnt, da- | vernehmen bezügli der Lohnerhöhung erzielt worden. Die meisten die Zahl der katholischen Kinder in einer seither evangelishen Schule | Dann bedaure i, daß ih in die Sathe kinsteigen muß. J< kann | brauchen si nicht zu Gan en, in Beziehung auf die Unterrichts- Beobachtungen eine ftetige Mrame .der Wärme nah unten ergeben gegen sollen Uebershihten fortfallen. Der bisherige Vor- | von den Arbeitern gestellten Fristen laufen am Sonnabend ab. größer ift, als diejenige der evangelishen Kinder, die Unterrichtöver- | nur fagen; der Erzbischof hat es gewünscht, und von dieser Erlaubniß | verwaltung bin i< für alle Beschwerden zugänglich ; aber ih erkläre haben, so zeigte si< diefe Zunahme do zuweilen ungleih und im | sißende des M eal Gugy ereins, der Berg- und Hüttenarbeiter | Der eventuelle Ausstand dürfte 300000 Arbeiter um- waltung nicht verpflichtet und sogar nicht bere<tigt ift, dieser Ver- | haben soweit meiñe Nachrichten gehen nur 12 katholische Geist- | hiermit, daß, solange no< einer von der egenwärtigen Regierung cu ni<t immer genau im Verhältniß der Tiefenzunahme | für das Ober-Bergamt Dortmund, Redacteur Fußangel. hat | fassen. \<hiebung der Bevölkerung ohnes Weiteres dur< Aenderung | lihe Gebrau gema<ht. Weshalb, will ih nit untersuchen ; aber es | hier stehen wird, eine Abänderung der bestehenden Vorschriften, also arithmetis< forts<reitend, mitunter beshleunigt, mitunter dur< Rü>- | sein Amt niedergelegt und gleichzeitig den Vertrauensmännern den des konfessionellen Charakters der Schule zu folgen. Wenn | mat do< im Allgemeinen einen merkwürdigen Eindru>, wenn die | namentli der mit Allerhöchster enehmigung erlassenen Verfügungen fälle in niedrigere Temperaturen unterbrohen. Unter den Ursachen | Rath ertheilt, in irgend einer Form eine Vereinigung mit jenen Fürsorge für Arbeiter. man si eben auf diese Beispiele nicht versteift, sondern den Bli> in | Geistlichen si< über mangelhafte Ausbildung der Kinder beklagen, | von 1887 wegen des polnishen Sprachunterrihts nit eintreten wird. hierfür ist namentliÞ das Wärmeleitungsvermögen der verschiedenen | Bergarbeitern anzustreben, wel<he den Vorstand des Bergarbeiter- Der Maschinenfabrikant Heinrich. Lanz in Mannheim hat, die anderen Gegenden richtet, so kann ih sagen, daß Sie genau so | selber aber von dem allernähsten Rechte, wel<hes ihnen auf Wunsch | Es is das eine wohlüberlegte Maßregel und eine Aenderung ist nit Gebirgsarten als wihtigster Faktor hervorzuheben. Dabei ist niht | verbandes von sozialdemokratis<hen Elementen läubern | der „Karlsruher Ztg.“ zufolge, aus Anlaß seiner silbernen ohzeit viele Fälle, wie Sie zu Gunsten der Evangelischen aufführen können, | des Erzbischofs unverkümmert übertragen worden ist, keinen oder einen unzu- | in Aussicht zu nehmen. j nur das Leitung8vermögen der Massen, in welchen gebohrt worden ist, | wollen. seinen Angestellten die hohherzige Gabe von 100 000,4 zur Grüne für die ehemals polnischen Landes1heile, au in anderen Landestheilen | reihenden Gebrau machen. Ich habe dieselbe Erscheinung bei den evange- Abg. Neubauer weist darauf hin, daß in Westpreußen, | von Bedeutung, sondern au< Ee aller darunter liegenden Gebirgs8- In Zwi>au fand, wie dasselbe Blatt mittheilt, am 6. d. M. | dung einer Unterstüßungskasse gestiftet. finden zu Gunsten der katholis<en Kirhe. Bei einigermaßen gutem | lis{en Geistlichen in der Provinz Posen, welhe polnis< spreHen, beobachtet ; obgleih die katholishe Bevölkerung die evangelishe um fast arten, bis zu der in der Tiefe befindlihen Wärmequelle. Nähert man si< | eine öffentliche, von nur etwa 350 Personen besu<te Bergarbeiter- C E Willen und einer leidlihen Kenntniß der Sachlage wird man immer | wir haben dort, wie Sie wissen, no< über 10 000 evangelische fon 150 000 Köpfe übersteige, 989 evangelishe und nur 768 éiner Gebirgs\<hi<t von starkem Leitungsvermögen, \o muß eine | versammlung statt. Das Bureau wurde aus ehemaligen Berg- Maul- und Klauenseu(he. finden, daß die S<wierigkeit der Verhältnisse in den genannten Ge- | Die Herren bes<werten si< au< einmal, da bin ih denn hinein- fatholishe Schulen \i< befinden. Die Zahl der katho- rasche Zunahme der Temperatur stattfinden, ift sie aber erreiht und | arbeitern, die in Folge ihrer fteten Agitation arbeits- , Veber den Verlauf der Maul- und Klauenseuhe im Regierungs enden diese zum Theil der Unterrichtsverwaltung selbst unbequemen | gestiegen und habe gesehen, daß die Herren \elbst in der Schule ihres Lis Lehrer an den einzelnen 7 Shulen entspriht eben- eht man dann tiefer nieder, so kann die Zunahme, sofern eine sol<he | los geworden, s julammengelegh: Ein ehemaliger Berg- | bezirk Oppeln wird erihtet:

ustände schaft. Jh darf jedoch die Herren, welche in jenen Gegenden | Wohnortes seit 2 Jahren niht drin gewesen waren, aber besGwert | hen dem Stärk ältniß der katholi D Kind Überhaupt stattfindet, nur eine langsame sein, weil der obere Theil | arbeiter referirte über die Thätigkeit der sogenannten Zwölfer- Unter den Viehbeständen war die Maul- und Klauenseuße in ekannt sind, nur erinnern an das re<te Weichselufer. Der Theil | haben fie si ihren geistlihen Behörden gegenüber über die mangel- | falls niht dem rkeverhältniß der katholishen Kinder. der Schiht schon eine höhere Wärme angenommen hat, als der Tief- | kommission und theilte die schließung der Behörden mit, | großer Verbreitung aufgetreten. Da diese Seuche im Wege des von Marienwerder re<ts der Weichsel, der Kreis Rosenberg | hafte Ausbildung der Kinder. Meine Herren, das giebt ein ganz S ulen mit überwiegend katholischen Schülern haben anlage entspriht. Nähert man \i< umgekehrt einer \{le<t leitenden | wel<e es abgelehnt haben, genannte Kommission als eine | S<muggels dur russishe und galizishe Schweine fortwährend neu in Westpreußen, war ein urevangelisher urdeutsher Kreis. | falsches Bild. Den evangelischen Geistlichen stehe ih ja sehr viel | nicht selten einen evangelishen Lehrer, während keine Schicht und A in dieselbe cin, fo kann die Temperaturzunahme | legale Vertretung der Arbeiter zur Verhandlung mit den | eingeshleppt wurde, so mun Behufs Unterdrü>ung des Shmuggels Heute müssen wir es erleben, daß, wenn ich ni<t irre, bereits über | tapferer gegenüber wie den katholishen und da habe ih den Herren | einzige Schule namhaft zu machen sein wird, wo bei evange- nur eine geringe sein, sie wird aber innerhalb der Schiht nah unten Behörden und Werksbesißern anzuerkennen, Die Kommis sion | in einer Anzahl von Grenzkreisen dur< Einführung einer gerege 5000 polnische Katholiken im Kreise Rosenberg sind, und daß wir gelagt, wenn ihr eu< nit sofort energis< um die Schule kümmert, lisder Schülermajorität ein katholischer Lehrer angestellt ift. \<nell rg R L Wärtne fi zur in geringem Grade von erklärte \si< bereit, no< ferner in Wirksamkeit zu S{hwarzvieh-Kontrole erheblibhe Beshränkungen im Verkehr mit absolut niht absehen können, ob die Unruhe, welhe in die slavishe | so werde ih eu< das Ret der Aufsicht über den Religionsunterriht Ebenso wie in den einklassigen. Volksshulen liegen die Ver- unten herauf glei(mäßig zu vertheilen vermag, Zugleih mit dem | bleiben, die Arbeiterforderungen zu vertreten, beim Land- | S{hweinen angeordnet werden. Nachdem au< unter den aus

; x idt Bea i ; di istlihen auf der | Co T : ; Wärmeleitungsvermögen der dur<hbohrten Gebirgsarten ist au deren | tag bezw. bei der Regierung die Abände d t erft v Steinb bei ü i Ufer ung Ca i quis Gblinden, elle 1a Ee mer S T I Nn das! hat feinen Shna,. wein die Sétsllihen auf hältnisse in den zweiklassigen. Wenn nur eine geringe Zahl Wärmekapazität von Einfluß auf die Temperaturen, welche in ihnea Königlichen Bergamt bestäti len die maßlosen Arbelterforbeenngen festgestellt war, wude zum Siu rgen fie Stud E

ist. ine ganz falsche deren Seite sich beshweren. : : : x eee u E e e n Sun stedt n R l r V M E S e La e e Vor- evangelischer Kinder an solhen Schulen \i< findet wird beobahtet werden. Von Einfluß is ferner die Wärme, wel<e in nit völlig berü>sihtigenden Arbeiterordnungen zu verlangen und die | die weitere Einfuhr von Schweinen aus Steinbruh verboten. in Zusammenhang zu bringen ift mit den Maßnahmen der Unter- | redner ganz wie seine politishen Freunde uns hier die Sache so dar- sofort ein evangelischer Lehrer angestellt, währen eine ewifsen T bie wie in den fossilen Kohlen, im Cisenkies, in | Bewegung dur öftere Veranstaltungen von - Versammlungen, au< | Dur< diese Maßregeln sowie dur< zeitweise Au hebung rihtsverwaltung. Diese Fragen sind sehr viel tiefer und großartiger. | stellt, als ob die polnishen Nationalitätsbestrebungen und die Inter- | erhebli<h größere Zahl fkatholisher Kinder nicht die bituminösen Gesteinen E Zerseßung erzeugt wird. Von großer | an Orten, wo jet Ruhe ist, wa< zu erhalten. Die Versammlung Rindvieh- und Scwarzvich - Märkte in den verseuchten Ich habe sehr eingehend die Frage der Verschiebung der Nationalitäten | effsen“ der katholischen Kirche irgendwie si identifiziren lassen. Davon | gleihe Berücksihtigung findet, Die katholishen Geistlichen / Bedeutung für die in den Bohrlöhern beobahtete Temperatur sind | erhob gegen die Boridilé e keinen Widerspruch, Kreisen ist es mögli geworden, die Epidemie bis auf einige und Konfessionen studirt, ih habe selbst Anregung gegeben zu Unter- | ist gar keine Rede. . Wer ein bis<hen die Dee aufhebt, der sieht den | werden zu wenig zu Sculinspektoren gemacht; bei den evan- {eter erbohrte warme und kalte Quellen, wie ih dies bei der Tief- am Riemendreherausstand in Barmen berihtet die | wenige Seucenberde zu unterdrü>en. Die R o d frartdile suchungen im statistishen Bureau; es werden in einiger Zeit die ersten | vollen Kampf, in welchem die deutschen Katboliken ihren polnischen gelishen Geistlihen dagegen is es die Regel, daß man ihnen ans in Sennewig bei Halle zeigte, ebenso in dem Bohrlohe | „Elbf. Ztg.“ : Vor einem na< Hunderten zählenden Arbeiterpublikum | ist in neuen Beständen niht aufgetreten. Der Robherd in der Vebersihten darüber erscheinen. Da ergiebt sih eine Masse sehr | Mitbürgern gegenüberstehen. Bei Ihren Wahlprüfungen und bei die Scuulinspektion überträgt. Das Gleiche gilt von dex Lokal- Pan ammelnde Wasser, welhe von oben herab dur< Abrieseln im | verhandelte die Vergleichskammer des ede Gewerbe- | Königin-Louisengrube bei Zaborze hat zu einer Weiterverbreitung der

nehmungen. Zunächst wird es den Herren inter- | anderer Gelegenheit tauht ja die Frage au<h auf. Die deutschen : : : ; dorthin dringen. Zu diesen natürlihen Ursachen, geri<ts vorgestern in der Klagesache der ma Molineus und | Seuche nit Veranlassung gegeben ; au< sind dur die Isoliruna des

e saner Le h M Les na<h dem N des | Katholiken ay der Provinz Posen sind fo unterdrü>t, daß fie kaum SOROE ofal.S i pest nur 23 katholise, aoMgI ate welhe die er egelmäßigtelt der Wärmezunahme nah dem | Münz gegen eine Anzahl strikender Meister, welche | infizirten Bestandes Sto lden im Grubenbetriebe d e

errn Vorredners am Rande aller Schändlichkeit steht, - die | no<. athmen können, aber die deutschen Katholiken in Westpreußen Unlêr 20U P0Lal- di P 28 l Y 18 , i Innern der EGrdé unterbrehen, treten au no<h künstlihe dur< | ungea<tet bestehender Künd vit: ura von drei bis se<s | Der Milzbrand ist nur sporadish aufgetreten und find dur diese Lei der Katholiken si erhebli<h vermehrt hat im Verhältniß zu | baben do<h wenigstens no< etwas Knochen und Rü>kgrat. Sie haben | Viele inzwischen von esen no en assen worden sin » weis ih die Bohrarbeit veranlaßte hinzu, Es sind dies einmal das Monaten die Arbeit ohne rund verlassen hatten. Nach | Krankheit erheblihe Verluste niht verursa<t worden.

der der Protestanten, daß namentlich diejenigen Theile, welche früher | es eben no< bei den leßten Wahlen gesehen, daß sie si< von den | niht. Der Religionsunterricht kann in der jeßigen Weise Rohrspülwasser und dann die Verrohrung Es hat ih deshalb als | einer ebenso wohlwollenden wie wirkungsvollen Ansprache des Vor- als Stammsite der evangelishen Bevölkerung betrachtet wurden, sih | Herren Polen nit haben das Konzept diktiren lassen. niht gedeihlih wirken; die Kinder kommen unvor ereitet zum noidia herausgestellt, bei Bohrlöchern, welche mit Wasserspülung be- penden, in welcher derselbe den zu Tage getretenen irrigen An- Zur Sage des Kohlenbergbaues.

ständig mit katholishen und namentli<h au mit polnish-katholishen Gerade no< im abgelaufenen Jahre stand das Projekt zur Tages- | Konfirmationsunterricht, und ihre ganze religiöse Bildung muß trieben werden, den Temperaturbeobahtungen einé Betriebspause | \{<auungen der beklagten Meister und offenbar au< des sonstigen Aus Arnsberg wird geshrieben: Der im Sommer auf fast

Einwohnern bevölkern. Wie lange ist es her, daß überhaupt hier in | ordnung, ob nit eine gemeinsame A E A ger West- | {weren Schaden leiden. vorangehen zu lassen, in welher die natürlihe Wärme des Beobah- | Arbeiterauditoriums über den sogenannten „geseßlichen“ Strike | allen Gebieten des Bergbaues hervorgetretene Aufshwung hat im

ì

Berlin von einer größeren katholishen Bevölkerung die Rede war. | preußen und Polen auszuschreiben sei; es zershlug einfach, Da sih Niemand weiter zum Wort gemeldet hat, wird die tungspunktes sich wieder herstellen kann, Was die Verrohrung an- | entgegengetreten und die gegenwärtige Tagesfrage gestreift und geklärt | leyten Vierteljahr fortgedauert und zum ni<t geringen Theil sogar

ä Berli ten 150 000 Katholiken. | weil die olen es r absolut unmögli erklärten, ; betrifft, so haben die Beobachtungen im Bohrlo<he zu S<ladeba< | hatte, gelan es, Dank der die Oberhand gewinnenden besseren Einsiht | eine Steigerung erfahren. Dies gilt namentli für den Koblenber bau. B le pas a gg ag nil s die elne O Bt daß die Verjammlung in deutsher Sprache stattfinde, Der Diskussion geshlo en. Saki ti b t: D erwiesen, wie groß der wärmeleitende Einfluß der Bohrröhren ist. War | der Beklagten und dem e E ta Les Vebeitgcbecs, Die Zechen batten bei der überaus uy Nachfrage nen Bes rung ein großes Kontingent liefert und ih in einer fortgeseßten Un- | „Kourier Poznanski" erklärte ausdrüd>lih, die Deutschen innerhalb j; Der A g. Dr. von Slablews emer: «Dem Herrn die Beobachtungsstelle abges <lofsen worden und mit Schlamm gefüllt, | einen Ausglei< zu Stande zu bringen, wona die beklagten Meister | {häftigung und * konnten die ihnen gewordenen Aufträge kaum be- ruhe befindet. - Wir re<hnen in . Berlin und in den Vororten gegen | der polnishen Landestheile hätten kein Recht darauf, daß in ihrer | Minister erwidere ih, daß ih das Recht habe, auch seine and- sodaß der Einfluß des Ret lages aufgehoben wurde, so ergab sih | si zur sofortigen Wie esa u Ale der Arbeit verpflih- | wältigen. Größere Arbeitseinstellungen kamen niht vor, und 50 000 Polen. Die S(hwierigkeiten, wel<he dur diese polnische Bes Sprache verhandelt würde, sie müßten sih mit kurzen Andeutungen | lungen zu kritisiren; wie sollte i< es nicht mit denen eines eine um 0,1 bis 0,5 Grad Réaumur n édrigece Temperatur, als wenn die | teten. Wie die „Barm. Ztg.“ hört, sind die Meister auch dieser | die Beunruhigung, welhe der Betrieb dur< die wegen - völkerung hier in Berlin und der Umgebung in dem Unterrichtswesen | und Auszügen aus den Diskussionen begnügen. Jch will die Einzel- | Ministerial-Direktors thun dürfen? Daß die jezige Hand- Beobachtung im freien Bohrloh angestellt wurde. Die Einflüsse, wel<e Verpflichtung nahgekommen, wie denn überhaupt in den größeren, Ausvebang der sogenannten Arbeitersperre Ende November entstehen, sind no@ viel größer, als die Schwierigkeiten, wel<he in West- | heiten ni<t weiter anführen, ih habe eine Menge einzelne Fälle vor | habung des Religionsunterrihts die gefährlichsten Folgen bei der Ermittelung der Temperatur geltend machen, sind, wie man | vom Strike betroffenen Fabriken die große Mehrzahl der | und Anfangs Dezember entstandene Bewegung erfuhr, blieb reußen der Unterrichtsverwaltung erwahsen. Die Gründe, welche zum | mir. Ein Fall aus Seefeld, der in einer peitung ftand und der | jn politisher, sittliher und sozialer Beziehung ficht, mannigfaher Art, dazu kommen no zahlreiche Fehlerquellen bei | Arbeiter die Arbeit wieder aufgenommen hat, so daß der | hinsictlib der Kobhlenförderung ohne nahhaltige

heil auf die Entwi>elung unserer Reichsgeseßgebung zurückführen, | gestern oder vorgestern hier belaht ist, hat aÜerdings wörtlich ftatt- haben muß, das hat der Herr Minister umgangen. Mit verfahren und in allen Fällen, in denen \si< guffallende Resultate In Aachen is ein neuer Weberausftand in Sicht. Die | infolge der Entwi>elung der gesammten wirthschaftlichen

sind so mächtig, daß zwishen den Konfessionen und Nationalitäten | gesunden; nur ah die Einzelheiten no< \{<limmer sind, als in der der gegenwärtig beobachteten Methode erzielt man -nur, da : eit ; ürli b z deutschen Zeitung* gestanden hat. Es sind solhe Fälle, wo die | 2 g g 5 L , herausstellen, gründlih nahzefors<t werden muß, ob diese niht auf | Weber der Lohnweb rei von A. M j ben, wie wir der } zeigten die Kohlenpreise eine immer no< steigende Tende oda S ewuse E AN E e i O O L U L E io {bren kirhlihen Suteressen chäbiat und | die Kinder weder deutsch, noh polnish rihtig sprechen und irgend wel<e Ver angeführten einflußreihen Umstände zurü>geführt | „Köln. pa." e am 10. d. M, die, Vieriebntägige Kündigung | dur<weg mit zufriedenstellenden Uebershüfsen gearbeitet s DE

i t. ü j t Katholiken in ; ¿ / b Me man n ee, ErsGeinung lüefer rineifteigt ) ie A Dke, Eingeweihte wissen, daß das nicht vereinzelt ist. | shreiben. Das beweisen die Stilproben, welhe aus Briefen werden können und müssen. Von allen Beobachtungen sind die in | eingereiht und werden voraussichtlich in der Zwischenzeit ihre Forde- | amtlich notirten Kohlenpreise sheinen dur< die thatsä{li< erzielten Verkaufspreise no< überholt worden zu- sein. Es Un indessen vers-

d en Beobachtungen selbst, fo daß dabei mit außerordentliher Umsiht | Strike als Votgele t betra<tet werden darf. ngesiht des im lehten Vierteljahr no< erhöhten Bedarfs an Ko en n Thäti

j ia sein i niht wundern und das trübt ja das | polnischer Soldaten in den Zeitungen mitgetheilt werden. Scadeba@ angestellten die zuverlässigsten, bei denen sih, wie bereits | rungen stellen, von deren v r Gewährung es jeden-

Cie O rbe Me umts R Abieo oa G geru Dea Sil g a i „Westpreußishe Volksblatt“ in Bis Die 0 welche ihren Lehrer nicht verstehen, gehen mit erwähnt, im Bea i eine Temperaturzunahme von falls abhängt, ob t s M e S fortlelien oder } zu berü>si<tigen, daß die Zechen. neben ihrer bereits konte eitungsberihten ersehen habe, hier \{<on in diesem Hause gezogen | welGes dur< ‘und dur< ultranmontan ist, si< im bittersten Zittern und Angst in die Schule, wo der. Sto> des Lehrers 1 Grad Réaumur auf je 46,09 m ergab. Die Beoba<htungen im | aber nieder egen werden. Da heute die Aufträge den Lohnwebereien |] gebenen eno nur no< geringe Kohlenmengen abzugeben im de daben Ich weiß nit, ob i das Material bei mir habe, ih würde | Kampfe mit den polnischen Zeitungen befindet, weil eben die über ihnen ist, Daß evangelische ulinspektoren in so Sennewißer Bohrlo<he haben zwar niht den Werth der in | nit mehr so zahlrei zugehen, wie noch vor verhältnißmäßig kurzer | waren, sodaß die {weren Schäden, welhe der Arbeiterausstand vom in der Lage sein, sehr interessante Daten wenigstens für unsere Zu- | ganze polnische Agitation vor der katholis<hen Kirche ni<t mehr Halt oßer Zahl Schulen mit katholischen Kindern beaufsichtigen Släadebah gemachten, weil sih bei ihnen der Einfluß erbohrter eit, e, wie das Blatt bemerkt, eine Erhöhung der | Mai v. J. den Gruben geschlagen hat, troy des außergewöhnlichen stände in Preußen zu geben, z. B. daß zu Gunsten der Katholiken | macht, weil die Agitatoren den Bischöfen das Konzept korrigiren p ? d Minister nichts t Die i gen, Quellen mit abweichender Temperatur zu sehr geltend mate, es ist | Löhne, auf die es in erster Linie wohl abgesehen ist, für die Weber | Steigens der Kohlenpreise bei den weniger günsi ehen die Zahl der Auswanderer ganz vorwiegend gede>t wird dur< | wollen und: ih kann es nit anders sagen in der fre<sten Weise | 20von at der Herr Mer N gejag innere aber do bemerkenswerth, daß \i< das mittlere Ergebniß derselben {wer zu errei<hen sein. Uebrigens wird hier das von den sozial- } allgemein no< nit ausgeglihen werden konnten. Die flihtung Evangelische, sowie daß außerordentlih viel katholishe Einwanderer | an die Person de Dee m dthe A i abei ad feine Gelbe 2e Rüdebe ee Rei a den pon DElaedas ar s e 1 Grad Maus eur nete isen Hetern ges Websa s Deren fnpfolles Sy fa viele prt Bei None di A. pucs irdere Lade Fn i in ; üddeut - habe- hier sehr viel Material ; geradezu eine \<merz- ny , zunahme dur{<s{<n eine Bohrtiefe von 45,83 m erforder ar, | verfolgt, immer nur eilausstände ins Werk zu seßen, dam reise ern, soweit sie noch bestand, war um \o uist allein vom Auslande, sondern au<_von unseren süddeuts<en lie V cbrung die Art und Weise, wie z. B. der Bischof von | mi, daß der Herr Minister versprochen iger die zu e ge- Diese “Ergcbrige weisen mithin auf einen wesentli< geringeren, als | die Auóständigen durh Unterstähungen der arbeitenden Genossen in | drü>ender für dieselben, als sie höhere D an Arbeitslohn zahlen , T! s

t i in Süddeutschland, [ Ó d S E U andeR s E wenn d R E ium E Ermland seit Jahren angegriffen wird von der polnischen Presse. Es | tretenen Mißstände in der Thätigkeit einiger Schulin ren bisher von den Geognosten angenommenen Wärmezuwahs von A ge geseßt werden können, daß end im letz r .

\ i i dezu unerhört. J< will ni@t auf den „Kraj* besonders Be- ; L wobltbäti ol- 1 Grad Réaumur auf 39,25 m hin undwird man si< wohl ents{<li [O : ten Quartal des verflossenen Jahres eine Produkti erung vo der cmneilba Be AINIA in enber O ett e L Tae ‘dad if ein panslavistisches Blatt welches aus irgend hen Futeligens ba wo aa clidiondunterih t E ügenb müßen, zu einer niedrigeren Annahme überzugehen. Doch dürften vorher In Kassel haben sämmtlihe dort escBästiglen immer- | mehr als 4% gegen das IV. Quartal 1888 f herausstellte- die glüdliher Wei dem f be der

un Die Sae steht so, daß in einer re<t erheblihen Weise die Zahl | einer unreinen e ih annehme, ges<öpft hat, übrigens in se G uf P die Ergebnisse weiterer Beobachtungen, welche anzustellen die preußische | leute, mehrere Hundert an Zahl, am 10. d. M. die Arbeit ein- De N R Dernn A s al A : E men hat

noh a a

der Katholiken in Preußen sh vermehrt hat na< der Volkszählung oßer Zahl in Westpreußen verbreitet wird. Aber au die Zei- Tug end. Jm Gegensaß zu den Bischöfen st| wir nit Bergverwaltung bestrebt ist, abzuwarten sein, eftellt, weil die Zimmermeister und Arbeitgeber die von den Ge- e N

von 1885, und daß namentli< die polnishe Bevölkerung daran einen Puden in unmittelbarer be der kichlihen Würdenträger snd wir kennen unsere P hen egen diefelk R is der Herr lelen gesellen Forberus L erhebt G en en "Die Meister vate R S entspredend va 20 Las E betragen sollen, m e hränen

hervorragenden Antheil hat. Man kann also aus diesen Erscheinungen |} ebenso em Namen di eltend, diese Forderung, kömten is Anbetracht der Verhältnisse

: z j 1883 hier klar zu maden versuhte, wie die | Minister nit, da m fiheclih nit folgern, daß die Zustände so unerträglich find, daß s L: Meg Thea neue Ba nen besGritten tet, "als sie Mütter und Kinder verbunden sind? Minister sind nit ewig, in Kassel weder gebilligt g gewährt werden, umsoweniger, als erst vor Sparkassenwesen.

erade die Katholiken oder die Polen Anlaß hätten, unzufrieden zu | polni i y N Iw in. Umgekehrt i i f ben di luft t ihre Thätigkeit äußere, fand ih keinen Glauben bei denen, | au<h der Minister von Goßler wird einmal gehen. Statistik und Vo irthschast. einigen Jahren inFolge vonStrikeversuchen die Löhne freiwillig aufgebessert Am 9. März waren es 50 Jahre, daß die städtishe Sparkaffe - e Res S Stabi nt | 2E ed Mp 18 e Ph Btl, L | flafeee Antrag, mird abgeajnt und daratf Bériagung b Bur Arbelterbeweguns E ec gunislen der evangelishen Kir<he entwideln. ( e Lie U e H en. : / Ÿ T von . y i i e ; Ü ârfet wie je; für Ermland wurde sie bestritt Aus Saarbrüd>en f\<{reibt man der „Rh.-W. Ztg.*, daß am geseßt wurde. ei b bei hohen Konventionalftrafen | 105 900 4 betrug, ist heute, wie die „Köln, Ztg * mitt grcisen És ‘anelae Frias Worte Pein ae ger eraus ist erslesien | ea Mose vor iden: Und! als der Abg. Dr. ole Sluß naÿ 4 Uhr. legtèn Sonntag wieder in der ganzen Umgegend Bêrgarbeiter- dedenseiti ervfibid tas i rerseits gefaßten Beschlüssen niht | Guthaben der Sparer auf 9 000 000 de ang en, und ete 11e e

i i j 0 eneralvikar' in Frauenburg, ‘mir zustimmte, versammlungen abgehalten wurden, in wel<en viel über zu der Reservefonds, aus wel<hem für öfen on 955 000 M: es jen Kheil der j Mewe reer gan Ders! Mectecus Ad v e ee Jeb seinen unmittelbären: ráftionsgenossen bart ane t ende Berbäfserunges in den Lohn- und Arbeitsverhältnifsen ge- Die Steinmetzen von Wiesbaden und Umgegend: haben | an die Stadt gezahlt wurden, über eine Million Mack pa

its: bi ¿ was der Herr damals gesagt hat, ist vollkom a uste der enschaft : k fidifon missizet83 die Fälle nd Ger u R jeu di MeRONO gela en, und es werden sehr wenige Her g n, wels: e Verbälts Die Tiefbohrungéen im Dienste der Wissens am ten vorgeschlagen wurde, Alle rihtig und friedlih neunsftünd 40 Z Stunden werktägige d Ce ung der ifatient {Ges Industrie. A K ; , i, O Verhand- Während die Einfuhr ausländi Dalb, und Ganze

ren. sein, wel<e“die ¿ 4 {S4 | xen. “näh ‘und das, ih damals b o ver. N. f à von der tse etgleute erl edo , daß das fortdauernde Wüh Ueberarbeit. 25, 5009 lag verlangen. y: {hreiben, von denen der Ls gesveaßen at. Gr näher Bin : Gaetla Ol8itv t a”, pon der 8 oft geredet if in rale E arau verndet worden, durcd Dobelbqer und as se fühtlge Betrag agen ded fübrert Warken der Acbeitersate pf welche ag Jonnti s h E t isb d beiderseitig fabrikate nah Italien im Yahre 1889 um 100

ce Forderungen \{ließli< zu er- | mußten. Der Arbeitsausstand erklärt es au

pr A Bie das Verhalten der Beamten geeifert und ein seits. i ihren Arbei Aalen, einen Tarif Pes D E rindiee sie S

# vom Jahre 1887 der war der 7. September 1887 | bestreiten Diese «Gazel / } eri lungen, welhe in Tarifs zwilhen den O : E A A Mas Rei , ift dem Bischof von Grml V bex Ardfei noi i; sehr verderblih ' wird, Gi mlung der Vertrauens- | Lohnk issionen 1 bt haben, sind resultatlos geblieben. | gesunken ift, hat \i{ die Einfuhr industrieller R. : jtidag fallen. Aber Alles 10 pour f vin ih se l den Dts and in A x man nit sagen, um ihn zu drgeen, | dee Wgefrürund der großen norbdeutshen Gbéne zu untersuchen, Ueber Y männer des bergmännishen RewtslGubvereins ver: éebntgmn joll deshalb allgemein die Arbeit niedergelegt werden. | Kohleneinfuhr beveutend gesteigtet Die Miet co hoffe mnd die

L

; K