1890 / 66 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

i : : N : T U Ss, reidicn weiblichen Arbeitern, von denen man nit glaubt, daß sie so } abgegangen. Der Union-Dampfer „Mexican®“ isst heute ] darunter die reizenden „Liebesscenen“ von Reimann, sehr Zesm

h E d und d organisirt und disziplinirt sind, um eine vollständige Feier des 1. Mai | auf der Vusreise in Capetown angekommen. voll zum Vortrag brahte. Dem N aue a L pee:

E : 7 - Vort den wurde von dem zahlrei F l 2 ‘burdguseben, Gelegenheit zu geben, fih des Arbeiterfesttages zu R T N af Eo S E Lz B “g E der n, O „auf N Roavonlsiei der .Sebes: | 3 w ciî t e B et Í a g e Jus Anbalt wird der „Magdeb. Ztg.* berihtet: Das erste | passirt. scenen“, Hrn. Dr. Reimann, ausdehnke. A

ten-Kollegium auf einem fiskalishen Werke ist am D t R 8-A d g l ß s < S t t g } l e Ee Tre L L R A fveiei 148 VREE Mannigfaltiges. ¿ zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußi)chen Skaais-Nnzeiger. Sag de ramer? Bed o oes Relleciua L N Berli Se. Majestät der Kaiser und König fuhr am 11. d. M. 5

l : erliner Theater. ; ___ Se, Male : / Î i Belegfast begründet worden ee en Mbibeilnae fet gewäblten „Galante Könige“, ein Lustspielabend in vier Abtheilungen | in einem mik vier Pferden bespannten Wagen res u as M 6G. : Berlin, Freitag, den 14. Mârz 4B D, Vertretern Nach dem Verhältniß der Zahl wählten die Hauer | von Emil Granicstädten gelangte gestern zur ersten Aufführung. Meilen l Stre>e na< Potsdam in 70 Minuten zurü>legte s Pen mt Di s Ga ses, die Förderleute fünf und die sonstigen verschiedenen Arbeiter je | Die vier Abtheilungen sind glei GMPE E ns Eta enan L B ei n ande T e as p par witd, viclsa@ besproGen: M zins aQualnvz ina E L ein Aus\hußmitglied. Diese 21 Vertreter wählten aus ihrer Mitte | Lufstspielen, welhe nur insofern mit einander in g : | D acistung ift umso grdfer, cls vom S&loß aus dur den Stadt- S ; Sf a t ; : lehnt ist. Es handelt si< um j l I PAELST A ; Ez [-u2410K 216 Utd(p]2u pvu ‘9g qun Gg U3JIVdD In Leipzig besÉlosse, wie das Qn L Ga in Srangton iber et E ig XIII., | Bei der preußischen Kavallerie gilt als Durcscnittsleistung, daß im 55 j-U2(12 G 214 Up] 9E gun Ge u311

A A N e D E ay Brn Durchführung einer neunftündigen E „bex vier uta R E D a ranfreihs Se a itebe 260 m und im Exerziergalopp 400 m in der Minute uaq uz uagvßus 224 T1 92p(13421102D|

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987/19 37 981/20 |

12 44 314/21

Potsdam. Diese Leistung des Kaiserliben Viere den Vorsienden, dessen Stellvertreter und einen Shriftführer. als der Gegenftand der Handlung in allen der französischen Ein bezirk hindur nicht in der \{hnellsten Gangart gefahren werden konnte. 1 1y0oIlaBzja] uougve@ aag 2B101

Anzeigen.

1) Steckbriefe und Untersuchungs - Sachen.

[70998] Oeffentliche Ladung.

Der Schreiber und Wehrmann Adalktert Rißki, geboren am 31. Juli 1864 zu Adlig-Brinsk, Kreis Strasburg Wpr., zuleßt in Brandeuburg a. H. wohnhaft, E. 60/90, wird beschuldigt, als Wehrmann der Landwehr ohne Erlaubniß ausgewandert zu sein, Uebertretung gegen $. 360 Nr. 3 des Sirafgescubuhs, Derselbe wird auf Anordnung des Königlichen Amts- gerihts hierselbst auf den 4. Juni 1890, Vor- mittags 11 Uhr, vor das Königliche Schöffengericht zu Brandenburg a7 H., Zimmer 41, zur Haupt- verhandlung geladen. Bei unents{<huldigtem Aus- bleiben wird derselbe auf Grund der nach $. 472 der Strafprozeßordnung von dem Königlihen Bezirks- Kommando zu Brandenburg a. H. ausgestellten Er- flärung verurtheilt werden. 5 Brandeuburg a. H., den 3. März 1890.

aad>, Aktuar, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

64711] Oeffentliche (Ladung. Die nachstehend aufgeführten Personen:

1) Robert Friedri<h Christian Ludwig Hidde, geb. am 24. April 1866 zu Neubrandenburg, zuleßt wohnhaft in Treptow a./Toll, j

2) Oekonom Carl Hermann Paul Fürft, geboren am 12. September 1866 zu Neuchütte, zuleßt wohnhaft in Gör>eburg, .

werden besculdigt, in no< nit re<têverjährter Zeit

als Wehrpflichtige in der Absicht, sich dem Eintritte

in den Dienst des stehenden Heeres oder der Flotte zu entziehen, ohne Erlaubniß das Bundesgebiet ver- lassen oder nah errei<htem O Alter < außerhalb des Bundesgebiets aufgehalten zu

IRNIEOG S n / f E S baben, Vergehen gegen $. 140 Str.-G.-B.

An R den s ia 18

ittag r, vor die Straskammec

u2920zj29 uaqunzD F¿ C e Je E a j i

A E E niglihen Landgerihts zu Greifswald zur Haupts-

S : verhandlung geladen. Bei unents{uldigtem Aus=-

bleiben werden dieselben auf Grund der na $, 472

der Strafprozeßordnung von dem Königlichen Civil-

A N en eSrsaptonu R

u29101l28 uoaqu ushebungsbezirke Neubrandenburg und Angermünde

E 1390 "Ab E S C i : e : N *} * | über die der Anklage zu Grunde liegenden That

; sachen ausgestellten Erklärungen verurtheilt werden.

Das Vermögen der Angeklagten ist zur De>ung der-

sie treffenden Geldstrafe und der Kosten des Ver=-

fahrens in Höhe von je 300 4 durch Beschluß der

IIT. Strafkammer des Königlichen Landgerichts zu:

Greifswald vom 29. Oktober 1889 mit Beschlag.

belegt worden. :

Greifswald, dea 6. Februar 1890. Königliche Staatsanwaltschaft.

19 251 149) 85 593/22 692| 15 050 7901 103 055/23 3 548 730] 22 290

h S d s : : n i i üdgclegt werden. Der Kaiserli®e Ju>kerzug hat auf der obigen i i s î d beit o ben. In allen vier kleinen Stü>ken wird viel von Damen zurüdgeleg ; ( Ñ i N aaiteró 0 Pots g s ee O f û r ah i im Kampf mit den Versuhungen der Welt Que im n e Di war s Me E A He : bit n Lo b rhöhung gestellt: 1) Für die sämmtlichen Arbeiter der Ger- | unterlegen sind. Die Damen aber, welbe der Dichter inute zurüd>geleg \ t ; erde u, er M ae a mania-Werft, gleidviel ob Lobn oter Aa P Den | gus pee E On aft alle a N Soifel O E ute Ss Kaiser at “au 11. die erste Probefahrt i ï 3 ei j , i inge, x : S “+2 i, ; j :Foi o pf L E fs ‘See bet vat A Ne e is ier eigentli<h nur der Sieg der | mit ihaen gemadt und diefe ist, was S<hnellickeit und Ausdauer be

für Sonntaagarbeit ebenfalls 50 %/o gefordert. 2) Der Mi- | Tugend dargestellt, vor welcher die galanten Könige ß< demuthsvoll | trifft, glänzend gelungen.

nimallohn für S{lofser auf der Werft, für Schiffsbauer, Nieter | beugepv. Im Aeltesten-Kollegium der Berliner Kaufmann-

& ür di i ; ilung. wel<e „Die Gräfin Moret* beißt, : i l Bohrer und Stemmer und für die sogenannten Plaßarbeiter ist auf In der ersten Abtheilung. wle P6 inri ü b Montag Kommerzien-Rath Mendelsfohn- 30 S pro Stunde, derjenige für Schiffézimmerlcute auf 40 4, für | findet die reizende junge Gräfin Toinette, welhe dem König Heinrich L E U E Berl, L aeb: E a dex

i: i i der Montagearbei ifGe Zuneigung gewährt hat, cinen braven Marquis, der | L O ) t von 1 fue uer O teeiaae u L Sélosserei uf 98 Í e O lien Sins errettet und zu seiner Ehefrau mat; der Korporation geslistete Gee i vor B e A St de zu erböhen. Für die Tischler sollen die zu stellenden | König räumt seinem glü>lichen Nebenbuhler tas Feld, als ihm die | Kaiser Wi de (8 aae e Tuifortn Me C niC orps s ¿ od OLIEUBGNE inevben alte Herzogin von Guise alle feine leihtfertigen Sünden in dreistem | (Kniestü>k) stellt en á Mie! d fang ben ällacriclülion Beifell e Der D ents he Buchdru>erverein versendet ein Cirkular, | Tone vorbält und die verliebten Anwandlungen ihres halberwa<senen | und me M Geheime Rommeritén- Reb Frenzel in wel<em die Eltern und Vormünder, deren Pflegebefohlenen die | Sohnes auf das böse Beispiel des Königs zurü>kführt. der e en, n et bea far bie Rorporation UUUB M E Bucdru>erei erlernen wollen, auf die Wichtigkeit hingewiesen werden, Die zweite Abtheilung: „Ein Liebeszeichen , zeigt in | unter dli ten R f Ausdru> ab. Das mit s{werem rothen Plüsch daß als Lehrstelle nuc solhe Dru>ereien gewählt werden, in | poetisher Darstellung, die Versöhnung Ludwig's XII]I. mit seiner S ten o omidt s Mittelfeld des Sigungssaales. welhen na< dem allgemeinen Deutshen Bucdru>ertarif | Gemablin, der Königin Ana... Abtbeil betitelt, in rapi A E entlohnt wird, da der Deutshe Buchdru>erverein (Prinzipal- „Wittwe Scarron“ ist die dritte Abtheilung velilelf, Den zweiten Vortrag in dem Cyklus des „Vereins zur Be- Verein) und der Unterstüßungsverein deutsher Buchdrucker | wel<er auf der Grundlage eines geistvollen Dialogs E Hin- : n s e TTBOE Mortebib nen e au 11 d M (Gebülfen- Verein) beschlossen haben, darauf hinzuwirken, daß vom | neigung Ludwig's XIV. zu der klugen Wittwe anes a ) M R, Der bés bena! Dad Voltdshat viel 1, Oktober d I. in den nah dem Tarif entlohnenden Buchdru>ereien | entwi>elt wird; ihr Mahnruf we>t die edleren Gefühle de Hr. JruDO bundert În den einleitenden Wortin bemerkte der ur sol<he Gehülfen in Arbeit genommen werden, welche vorher nah- | Königs; die Wittwe Scarron stellt si als eine begeisterte Seelen- | im 16. Jahrhun. iu D E e e abc CIE BIE Son ven wels zu tarifmäßigen Bedingungen gearbeitet und in tarifzahlenden | freunrin E ela u E für Frankrei ihr Leben dem Denen 6s s “Fahrhunderts geben wolle, so sei er weit / 2 7 î i em Manne wet. S ; é A A j s i n M rtaitd es Kohlenbergwerken ift, G E lebte Akt, mit dem seltsamen Titel „Jitikäri“, spielt, wie | davon entfernt, in jenen Dichtungen und den Formen ihrer

[ i i i ä j ; i i Darstellung nahahmungswerthe Vorbilder für das zu erkennen,

j c Á Arbeiter wähnt, unter Ludwig XV. ; das Fremdwort soll arabis< sein und Darste! i L ; 1 .

nebel s zu, Tbätlabfclin fan Dee L eian wurden vor: | soviel wie p Dense S n Ote i E L Dae | d Ma, M de E B us Ba Qulite » : : ; trt nat ) ionalität. , nseres deuts<hen „Vie e í \ j da! V e, ) u

eno us B An Si Tae dos Wolf [be BUAN, daß die Arb eiter E ae lande Dame rettet si vor den Natstellungen des Königs | heraus si ihre eigenen Formen afen müsse. Im 16. Jahrhundert

; ; ; : ; Selieb ) ie geschi te Volks\{auspiel von dem Geiste der Reformation der größten Riemendrehereien in den lehten Tagen die Be- | und zuglei das Leben ihres Geliebten dur die geschi>te Anwendung E e R S Shweirer? Verei Felbeste uit bes

äftig i iede ben. ieses Zauberwortes. ; ; Q i ; d : M [e beer A etn U R tèr exe der Pete vier Einakter zeiEnen si dur< heitere Erfindung und eine Ae A, S A Er I e Grubenarb eiter statt in welcher Le E daß, n A ai M gu R E O E e E E Geiste L N Aeioalion crflifitèn Tendenze j 6 Löb G jeßt und eine weitere Er- } richt erwehren, als die ge jen l A Ae O s i s S 7 a L A Zuli bewilligt a die Lohnfrage als ibungen zu spibfindig und zu gekünstelt wären; im stü>e zunächst Eingang in den Städten des Elsaß. In Sachsen

gelöst zu betrahten fei; andernfalls werde am Sonnabend der | Ganzen berührt aber die voraehme, kluge Ausdru>êweise | hatten die Stücke mehr eine lehrhafte als revolutionäre Tendenz, die

s i i i qrli@fkeit | Dichter waren fast \ämmtli< Theologen und Schullehrer, unter denen O E E Od mite deambblga Diet Bie sich die | besonders Yaul Rebhuhn 0 a einen Voben Viana as : y Könt e i li jahrelang fremd geblieben | Dichter einnimmt. änger als bei jenen Dichtern un en uf}

Handel und Gewerbe, A old find E lea dustspielchen mit - zarter | führungen ihrer Stü>e verweilte Genée bei dem fruchtbarsten und

Dem Aufsichtsrath des „Ble<hwalzwerks Schulz-Knaudt E gubung dur<geführt; hierbei wirkt das Glo>enspiel mit dem populärsten Dichter der Reformationszeit, bei Hans Sas, von welc)em

5 ; at Tf 4 i j it. ei t\piele: „Der Doktor mit der gcoßen Nase“ und i ñ 9 ß d v Könige selbst komponirten Hochzeitsmenuctt harmonis< mit. | er zwei Fastnachtspie : tor i; e Le N a0 brd GefMäftslapre E Sbenso naencbin berührten die klugen Wortspiele und Gedanken- | „Der E E a Beifall Vorbehaltlich ‘der Zustimmung der Generalversammlung genehmigte blize im Gespräch der Wittwe Scarron mit Ludwig XIV. Im leßten | belohnte den Redner sür i j

Bil inn- d | Akt macht sih in dem Ittikärispiel mehr Künstelei bemerkbar, als mit L i L e d fes P U e ben AUErcibangen dem reinen s eines Dichtwerks verträgli< ist. Charafkteristische Ro Bea R a L a uf s A è ¡ep © Bild eincs Bau- und Schäden-Reservefonds in Höhe von | Eigenthümlichkeiten prägten \ich, troß des verschiedenartigen geschichtlichen das A A e N L S ea Güntber 100 000 rana ist, Demselben Fonds sollen aus einer Hintergrundes, in den vier A Ss L E O D raa E o A 44 O N N frei werdenden Reserve circa Co Deo iein eigenartig Französishes n 8 eig L iübliten Abfall des fyfbäusers über dein Wolmeta- a Gua B “pr März s 00 M, pr. Die Darstellung war im A ae E a : Q E H Ste ao R S Lu el ge p il 5,00 6, pr. Mai 5,02 -. Ju i : i \pi ie la<lustige „Toinette“ und die naive „non , L Ï 1 nic E a L C a L Sh E R ere 1, Les i den Watteaukostüm, mit gewinnender Anmuth. | nun Güntber Reine>e die Gastwirthshaft auf der Schwesterruite 5,00 Æ, pr. August 5,00 4, pr. September 5,00 4, pr. Oktober | leßtere in einem reizenden Balle C ' &éniaiîn Anna“ mit zartem | Rothenburg, welhe dur das vor Kurzem erfolgte Ableben des Burg- 2 U La, ber 4,015 f, P s nee O e d De eiftvollen Wortspielen 6 P E N e 1 At A ufer Bier Mär: 2 i i * wirku 16 ; ein klei isterwerk war der othenburg hauite bekannlli i L , | Wien, 13. März. (W. T. B.) Ausweis der Karl-Ludwigs- O E von E e Ca Mit vielem | Frübjahre 1868 der liedergewandte Rothenburger Einsiedler Friedrich

; 2 ä : 4 7 7 L, , A * , G: , 9 e , , 0 Fi n nan L N eRE beri Humor stattete Hr. Kraußne> seinen durstigen Haudegen, den | Beyer, dessen Gedicte seiner Zeit in Leipzig erschienen. 1} L - 9 0

; ; i ; ; is von Vardes“ aus. Heinrich 1V. gab Hr. Conrad in EE in derselben Zeit 174 350 Fl, Mindereinnahme 6314 Gl. : e Marquis von Da Basil war als Ludwig XV. (Graf von Stuttgart. (St.-A. f. W.) An der Verwirklihung des London, 13, März, (W, T, B) Fe Cle G etgene Sa rbon) bastiaee 4 cia Éönialihen Würde tro der stürmischen | Plans eines Frau enheims e Stuttgart wird. g L

G O (W. T. B) Wolle flau, ohne | Leidenshaft wohl anstand. Trefflih spielte Hr. D rah den miß- | Den Grundsto> bildet ee M N L D Si \ Ae ah 1 Ge rubig, williger, Stoffe ruhiger. | trauishen Ludwig XIII. ; sein dunkles Organ paßte gut zu der s<wer- | des Jubiläums a E. "Bais bei der Olga - Heil-

e S P robur, s 13. März. (W. T. B.) Ziehung derrussis<en e O Me S e g H Hand unge N S Se On lderstraße ‘neitodille lus Beitdtons E t "n TSER+ 900 CC . 10 260, | weise dieses Regenten zu Grunde gelegt wird. S n h i )

D g E ee von 1866: A S Ser. 1083. e Hrn. Stabl mit O O e n, N E Le Me e a s pa ee i h

c Ds L Go Rbl. 3 Ser. 11 125, |} erfreuten si lebhaften Beifalls; au< der Vichker wur / "ti ; i ürf | i ,

e a F Se “10 718 t £000 Rbl Ñr. / 22 Ser, 10 088 r Akt gerufen, war aber im Hause niht anwesend. gültig angenommen worden ift, d n e E r a v

Ne, 26 Ser. Hot, Zet, O 4 S 18 224 Nr. 27 Ser. 6751, Nr. 40 In der nächsten Aufführung des „Hamlet“, die am Montag, | shußmitglieder lassen sich N a is y Drt cfloffen io

Nr. 13 Ser. 16 006, 48 n e S 2 ors Nr 5 Ser. 8752, Nr. 12 | den 17. d. M, stattfindet, wird Ludwig Barnay, der gelegentlih der Baufonds zu vermehren. : Ge aben p t6 E 2 M 1e

2 i4 53 ÎÂr, 44 Ser. 5527, Nr 46 Ser. 4261, Nr. 20 Ser. 2706, | lezten „Hamlet“-Aufführung B e Frie S Auecden Die Absit it, “80 Wohnungen ‘von je 2 Simi mit Küche zu

O F SES aa R 55 1000 ì ) hindert war, bestimmt die Titelrolle spielen. el< außerordent- t ist, 1 : ¡

Nr. 3 Ser. 7783, Nr. 38 Ser. 15683, je 1000 Rbl. Nr. 40 | vers Tbeilnabme {ih die „Hamlet“ -Aufführungen am Berliner | erstellen, die Miethe würde ca. 160 „6 betragen, die Bewohnerinnen

t S2 e E Ns A E ras S S ee I e baben, E Jen 4 dem As E E würden für 1 #4 tägli<h vollständig beköstigt.

A ) A S C r. 36 8831, 8 Werk, welches an dieser Bühne erft vor ganz kurzer Zeit z E :

S E Ä R E 16987 Nr % Set. 16 199 Nr. 12 dien Male in Scene ging, demnächst daselbst bereits zum fünf- Neusay, 13. März. (W. T. B.) Der Redacteur Tomit\<,

er. , 0 ° , . . '

anzi i welcher bei einer S<hlägerei auf dem hiesigen Bahnhof den ehemaligen Ser. 15 968, Nr. 36 Ser. 9070 Un Eh L L O A Me L Reichstags- Abgeordneten Dimitriewitsh so shwer verwundet hatte,

: Lentral-Theater. S Ser. 4445, Nr. 27 Ser. 2803, Nr. 37 Ser. 13 708, Ne Pen A Nachdem die Jacobsen {Ge Posse “¡Ein gemachter Mann“ fünf | daß derselbe den Verleßungen alsbald erlag, ist wegen Mordes zu

W E MeO L O N rf Gert betragen T und zwanzig Abende hindur das Repertoire beherrsht hatte, wurde lebenslänglihem Zuchthaus verurtheilt worden. ar -

i Vor- bend dur< ein neues Mannstädt’ \<es Werk : i Februar er. 46 800 Rbl. mehr als in demselben Monat des Vor- | sie am gestrigen es abgelöst. Ob tamit cin glücklicher Griff | Siebenbürgen. (Dts, Tgebl ) In Groß-Cs erged tritt a B berger Eisenbahn gethan ist, mag dahin gestellt bleiben, denn diese „Novität* des | die Nona-Krankheit sporadish auf. Die Le f as s Die Sen der Bar f als i “demselben Monat | Hrn. Mannstädt, welhe er, wie ider Zettel bemerkt, na< einer vor- Avram verfiel in lethargischen Schlaf, erwachte aus ene en a betrugen im Februar cr. 650 Rbl, mehr als in handenen Idee anfertigte, dürfte das \{wä<hste Erzeugniß feiner | wenige Stunden und starb sodann. Aus Stuhlweißenburg wir des Vorjahres. uners<höpflihen Feder sein ; fast scheint es, als wäre sein Talent, aus | gemeldet, daß Frau Barbara Miko bereits in den Sarg gelegt war, : alten Stücken ein neues zusammenzuschreiben, ershöpft, und eine lange | als man ihre nona-artige Lethargie erkannte. Die Frau öffnete nah Submissionen im Auslande. Ruhepause könnte ihm nicht s{haden. De man P 0 Kri ea langem Schütteln die Augen und \{lief dann wieder weiter. i ebotenen Theateraufführungen au< von jeder Kritik abzu- / ; : : ; L an Si ektion der Staatsbahnen “un gewöhnt ist, so will man do< wenigstens lachen London. Die mit Salpeter beladene Liverpooler ar! a O NIUage, Hellngtos. 5 t W ichen 2c und \si< troy aller Unwahrscheinlihkeiten und Ungereimt- Abbey Town fstrandete am 9, März am Eingang des Hafen Lieferung von 2770 t Stahlsienen, l E ; heiten ales, aber selbst dazu is in dem „Fidelen | von Calais. Die. 16 Seeleute wurden nur mit knapper Noth von 5 11 Nied er lande. Waterstaat, Handel: | Haus“ herzlih wenig Gelegenheit, und abgesehen von einigen | dem Rettungsboot in Sicherheit gebraht. Am Montag brannte das 26. März, Vorm. 11 Uhr. erialgebäubez : * | fomishen Situationen, welche lediglih dur< das trefflihe Spiel der Schiff lichterloh, indem \si< der Salpeter wahrsceinli< von \elbs M Nyyarhoid im Haag R e boot für die Flußarbeiten | Darsteller Va, ae B mens An e Tue Sibi A entzündet hatte. Î ren re / 2 ( auf Merwere A (L002 Ebänbl n Gebr. van Cleef Lies wi bei Premièrenabenden des Central-Theaters stets zu Cardiff, 13. März. (A. C.) Der Brand in der Kohlenze<he , Bedingungen käuflich N Nes : bemerken ist, aber es wollte ihnen niht gelingen; die Rollen waren | Morfa ist gelö] <t und die Heraufshaffung der Leichen geht im Haag. l diesmal zu undankbar. Hr. Direktor Thomas ließ es, wie immer, | ras<h von Statten. Die Morfa-Zeche besteht seit 1844 und war _ I. oru ga i bahngesels<aft : Bau | niht an si< fehlen, aber selbst seine anerkannte drastishe | hon lange den Bergleuten als äußerst feuergefährli< bekannt. 4 4 ines gte Datum, “Rg otto b ‘das Thal von Nagozella Komik vermochte gestern keine Triumphe zu feiern. Die Hrrn. | früher haben zwei Erplosionen dort stattgefunden, die eine s ie re eines 34 m weiten eisernen Viadukts r a Grünfeld, Bollmann, Kaiser, Mayer und Tyrkowsky | 1864, die andere 1870, bei denen gleichfalls viele Menschenleben zu auf der Linie Santa-Comba Dao nah BVizen. waren auf ihrem Plaß, was si< au von den Damen Hoe, | Grunde gingen. Seitdem waren die umfassendsten Vorsichtsmaßregeln Näheres an Ort und Stelle. Gallus und Körnig sagen läßt. Das Publikum erwies sich für | ergriffen worden, um ein neues Unglü> zu verhüten, og ew die Anstrengungen des Personals dur häufigen Beifall dankbar. \ceint, erfolglos. Ueber die Ursache der Explosion ist nicht das Ge- Verkehrs -Anftalten. Sing-Akademie. ringste bekannt. Die von den Bergleuteu benußte Grubenlampe, die Königsberg i. Pr., 14. März. (W. T. B.) Nach fünf- Gestern fand fe 7 E om Dos SigouNe A Sie Marcel’ sche, gilt für eine der besten, die es giebt.

n 0 es : “r Eisbr i rervereins unter ung des Professors Felix ——— stündiger Fahrt dur< das Frische, Haff 4 Me Gareaer Fete hier Lines De Ein Hymnus von Jadassohn eröffnete die Reihe New - Orleans, 14. März, (W. T. B.) Infolge E fort- eingetroffen, Die Schiffahrt ist un me Der Postdampfer | der Vorträge, dem si Chöre von Schubert, Löwe, Berger, Sturm, | geseßten Steigens des.Mississippi ift in der Nacht a, Un

Hamburg, 13, März. (W. ‘it J Den Pa Fetfahrt- | Kniese, Be>ker und von Weber anschlossen. Fcies usammensingen ver- | gebrochen und der ganze in der Nähe des Flusses gelegene A o „Bohemia“ der Hamburg. D mer g n fommend, heute Nach- | einigte sich in diesen Chorgesängen mit deutlicher Aussprache und musikali- | theil unter Wass er gesept. Man fürchtet, daß die anges h en O N Ri * derselben Gesellshaft, | ser Ausdrusweise. Hr. Professor und Hofpianist Barth hatte einige | Versuche, das s in den Pontchartrain-See zu pumpen nicht ge- von N veYork l po n d auf d Elbe eingetroffen. ' | vorzüglih gelungene Klaviersoli übernommen, während ein Solo- | nügen und daß no<h andere Stadtiheilé überfluthet werden. von New-York kommend, heute Aben 3) Bex Castle-Dampfer | quartett, aus den Damen Frau Schmidt-Köhne und Frl. Brämer

att g N h 2 E ent L S Heimreise von Capet own | sowie den Herren Schmidt und Grahl bestehend, verschiedene Stüde,

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den Unfällen sind verunglü>t

gestorben 32 | 0,04

[70997] Vekauntmachung. Durch Beschluß der Strafkammer des Kaiserlichen Landgerichts dahier vom 18. Januar 1890 wurde das im Deutschen Reiche befindlihe Vermögen der nachbenannten Personen, gegen welhe das Haupt- verfahren wegen Verleßung der Wehrpflicht eröffnet ist, behufs De>ung der dieselben meg R treffenden höchsten Geldstrafe und der Kosten mit Beschlag belegt : :

1) Fritz Martin, geb. 14. August 1867 in Nieder- rôdern, zuleßt hierselbst, 2) Wernert Franz Josef, geb. 11. Oktober 1867 in Molsheim, zuleßt hierselbst, 3) Douvier Ernst, geb. 28, Juni 1868 in Baren- bai, zuleßt in Hüningen, i 2 On geb. 8. Juni 1868 zu Mubtig,

‘Q10a1 121120 *00 12149120 ‘qua ‘lo ‘10 zuleßt hbierfelbit, j ai wb Abomumbsnt Wie Ee ; L R 5) Oberlin Jakob Eugen, geb, 11. April 1868

zu ‘quv *n ‘7n@ ‘a ‘1915 ‘n -Inxe ‘‘gavnve@F s h Z E zu Schnierlach, zuleßt hierselbft, y ‘n. ‘qaazunuÇve) ‘(ploquoaga1G ‘q onvjun 6) Hildebraud Josef Ludwig, geb. 2. April 1867

E = ; Z 7 : in Raedersdorf, zuleßt dajelbst, uofuv@ S 7) Hildebrand Josef, geb. 29. November 1868

Qui| uagaoat 1Ja]j10a 1200 12101

zu Bettlach, zuleßt o eilt 28 (29ì9u141S 1p) uau0| 8) Sauner Josef, geb. 27. September 1869 zu \1a(f5 U42aj0ol ‘ol|1uV121DY 212QUv

Brünighofen, 4 daselbst, 9) Mangold Maria Gottlieb, geb. 23. Oktober uauo1l01d1210 S : o8nÇ& un 12n28

1869 zu Lutter, zuleßt daselbft, 10) Ehret Johann Maria Ernst, geb. 7. Februar 1869 zu Lutter, zuleßt daselbft, 11) Stoefsel Victor, geb. 13. Mai 1869 zu uazaoanagng uog u3a94v/129gN Aspa(, zuleßt daselbst, uau0oyv D uU1 UÇvEF 132121} ]nv uau01vID U1 uUÇvEF 493102] [nv

Bahnbeamte und Bahnarbeiter im

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15

34

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Unfälle beim Cisenbahn-Betriebe.

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12) Tschan Victor, geb. 25. Februar 1869 zu Altkirch, zuletzt daselbst, 13) Walter Johann, geb. 6. Oktober 1869 zu Ballersdorf, zuleßt daselbft, 14) Picard Simon, geb. 16. Juli 1869 zu Dürmena, zuleßt daselbst, _15) Dreyfuß Ernst, geb. 18. Dezember 1862 zu © 16) Rinter Franz, Anton, geb. 2. M

inter Franz, Anton, geb. 2. März 1862 Hilsenheim, zuleßt dahier, G M 17) Steffan Karl, geb. 10. Mai 1865 in Orsh- Weis) Ehr i Eu b. 12

r ugen, geb. 12, Juni 1867 Münster, zuleßt dahier, N 2 19) Ludwig Josef, geb. 11. Dezember 1868 zu Heitern, zuleßt in Sennheim,

20) Münch Aloys, geb. 3. Januar 1868 zu

U B uis t dabier, sf

urger Theophil, geb. 22. 1867 örra, zuleßt in Uffholz, : Ras E 22) Dreyfus Oskar, geb. 2, Juli 1866 zu Schlett- en wes dahier, 2 Q

anu Franz Xaver Dominik, geb. 4. 1867 zu Nioverher heim, zuletzt bablec. E 24) Dreyfus Jakob, geb. 5. Januar 1868 zu

Sulzmatt, zuleßt in Altkir<, 25) Misftler Iosef Albert, geb. 12. Juni 1869 u Bühl, zuleßt in Wittenheim, 26) Kieffer Emil, geb. 29, Oktober 1865 zu Banzenheim, zuleßt dahier,

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1 307,80

1 346,48

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Nachweisung der Unfälle beim Eisenbahn-Betriebe (mit Auss{luß der Werkstätten) auf deutschen Eisenbahnen (aus\{ließli< Bayerns) im Monat Januar 1890, aufgestellt im Reichs-Eisenbahnamt.

bezirî der Kgl.

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bezirk der Kgl enbahn-Direkt. Elberfeld} 1 42 irektion Berlin

sbezirk der Kgl. Staats-Eisen

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