1890 / 80 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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gaben, betreffend die Ausführung des Branntweinsteuer- Ein von der Generalversammlung des Nationalliberalen Oesterreich-Ungarn. Bulgarien. Der Abg. Dr. Windthorst erklärte si< Namens des | nur erkämpfen, wenn fie, vom Gefühl der Zusammengehörig- : die Vorlage, wie dieses gegen alle Geseße keit beseelt, die Sozialdemokratie unterstüßen. In zahlreihen Ver-

s, ie üb inige Abänd i ins i i : 2 : j ; ; Beine sowie über einige Abänderuugen in den Etats der | Vereins in Mainz an den Fürften gerichtetes Telegramm Budapest, 26. März. (Wien. Abdpost.) Jn der heutigen Sofia, 27. März. (W. T. B.) Die Zeitung „Swoboda“ Seurcums E auf Verfassungsangelegenheiten der evange- sammlungen ist in den leßten Jahren dieser Gedanke immer wieder

ollverwaltungs- und Salzsteuerverwaltungskosten Beschl [genden Wortlaut : ; : i i i gefaßt. 8 zst gskosten Beschluß | hat folge Gee occlainänno des Nationalliberalen Vereins in | Sibung S es wurden die vom Abgeordnetenhause sagt, Frankreih müsse si< nah dem Ablauf der Handels- une iréhe bezögen. von einer aus Arbeiterinnen zusammengeseßten Zuhörerschaft ofen

i f üdtri . | angenommenen Geseßzentwürfe erledigt, darunter der über die Fonvention |mit der Türkei an Bulgarien wenden, wenn ; ; und andeutungsweise erörtert. Statt Muttergefühl und Lieb Mainz hat, indem sie die Bedeutung des Rüd>tritts Ew. Durch ürf gl, [m g enden Abg. von Cuny bestritt, daß der Gesezentwurf einen S olihteit Klassenbewußtfein, bedingungs as apf n 2 28 A nd

laut von allen Aemtern würdigte, einstimmig bes<hlossen, dem großen der heimishen Jndustrie zu gewährenden staat- nit, würde si< Bulgarien gegenüber franzöfischen inari ie i ältni i i 2 Tit | (

Die Dankbarkeit für das, was Fürst von Bismar> für | deutschen Staatsmanne, dem Mitbegründer des Reiches und dem Förderer lihen Begünstigungen sowie die mit Shweden und Waaren Aktionsfreiheit bewahren. | : E E E ane auf fiaciien Set fügung der terer fel iges Aen lo Me ozialdemokratisGen Sturm-

König und Vaterland vollbraht, kommt in zahlreihen Kund- | des Friedens, au e diesem Ans e n Ergebenheit und Dankbarkeit | Norwegen abgeschlossene Markenshuß-Konvention. Die „Agence Balcanique“ meldet, in der Ungelegenyes Der Gesetzentwurf wurde darauf in allen seinen Theilen demokratie zunächst mit den Fabrikarbeiterinnen citext "hat A n aus Anlaß seines Rüctritts zu lebhaftem Ausdru>. | auszudrü>ten für die großen Verdienste, wel<e si Ew, Durh- des Majors Paniga seien abermals zwei Offiziere verhastet | angenommen. Ohne Zweifel liect eine große Gefahr bente Val cin arteteé

ebunge ' tor S - 1E 5 ; E terland L G ; ; ; : e Beispiel Sr. Majestät des Kaisers und Königs, Laut wn u B L: E g iet E dee Großbritannien und Jrland. worden. Der Prozeß könne erst Mitte April beginnen. (Schluß 121/4 Uhr.) E A Naa S TEtN Ny Ray pervern ; n Haus au

welcher den Gefühlen des Dankes und der Verehrung in den i ü Ö London, 26. März. (A. C.). Die Mehrzahl der gestrigen - 7 : ;

beiden an den Fürsten gerihteten Schreiben vom 20. März Eni pen eltpensliebe, möge der nationale inbeitsgedanke, der | M orgenblättes behalt iy Vex güligss e E ai n e a L l n e bier Miniiter M E ee E E R U 109 Sea Oh vie Tra

einen tief ergreifenden Ausdru> gab, find die i lte, i irij<he Landankauss er Regierung vor, i , 40. Murg Sine Epe 4 | A Ei E ne D09 Pandivelen bEForat, Die TiiBorerziegung Überwar und bas f ecgra 9 onarhen und | Ew. Durhlauwt beseelte, au in dem NaGfolger unseres erben 9 p FKehend aus Vertretern der Vereine „Die nationale Arbeit“, Finanz-Minister Dr. von So L und dem Minister der | Geldverdienen hauptsählih dem Manne überläßt, nicht allenthalben

ürsten des Jn- und Auslandes mit ähnlihen Kundgeb Reichskanzlers lebendig bleiben, damit wir uns noh lange der großen erkennt aber die großen Vorzüge des s{wierigen Geseßes be- / : 4 na! l i: 2 lbe gefolgt N dies Seitens Sr. Köniclten Hoheit Y 2 Werke Trflinen können, welche die unvergleihlihe Staatskunst Ew. | reitwillig an. „Alles in Allem genommen“, sagt die Va ens „Die gemeinschaftlihe Vertretung der Handwerker“ und des | geistlihen 2c. Angelegenheiten Dr. von Goßler gehaltenen erreichen; aber cs wird sich do< man@<he Härte der Frauenarbeit in

| i : - z : ; R ; e : : Fabriken, zumal auf internationalem Wege, mildern lafsen. rinzen Luitpold, Regenten von Bayern, der | Durhlauht zum Heile unseres Reichs geschaffen hat. „hat Herr Balfour einen Landankaufsplan ausgearbeitet, na iesigen „Handwerkervereins“ überreihte am Montag dem | Reden tragen wir in der Ersten Beilage im Wortlaut na.) un Mi ür die Sozi ür Ki Alg. Ztg.“ zufolge, geschehen ist, so meldet heute der Wir knüpfen hieran no< eine Meldung der „Pol. Corr.“ | welchem im Laufe der Zeit ein Bauernstand ‘in Jrland s Finanz-Minister Estrup eine an die Regierung und n Das V. Verzeichniß der bei dem Hause der Ab- für Presse und Vieator amotser sier | Lehe Augaben * Das Ewig „Staats-Anzeiger für Württemberg“, daß au< Se. Majestät | aus Konstantinopel, wona< in türkischen Kreisen die | gründet werden kann, ohne daß das Reichs-Schagamt und die Reichstag gerichtete Pon, in welher energischer eve tn angenen Petiti ad ist eéshienen Von | Weiblihe is mit der größte natürliche Gegensay zu eis der Köni von Württemberg an den Fürsten | Ueberzeugung herrsche, der Rücktritt des d ürsten Bismar> | Steuerzahler des Vereinigten Königreihs weiteres Risiko Protest gegen einevon dem freihändlerishen Zollreform- 160 Nummern, welche es enthält, sind 37 der Kommission sozialistishen Staat mit seiner Lo>kerung der Chebande, seinen

aue “Anlaß seines Rüctritts ein huldvolles Hand- | bedeute keinen Wesel in der freundlichen Politik Deutschlands | übernehmen.“ Der „Standard“ lobt an der Maßregel, daß Verei'n schon vor einiger Zeit überreichte Petition erhoben wird. | “r bie Petitionen, 16 der Kommission für die Agrarverhält- | entlichen ErziehungEafernen e rlenemeoken Gedaukew

schreiben habe ergehen lassen. Ebenso hat Se. Königliche |- der Türkei gegenüber. Das Verbleiben des Botschafters von | dadur< alle bisherigen juristishen Weitläufigkeiten der Ab- Jn seiner Antwort betonte der Minister, daß er prinzipiell | 12 frei {N ; T grob materiellen, l :

Hoheit da Großherzog von Sabs en, wie die Radowig, in welchem man in diesen Kreisen den Hauptträger | tretung des Landes vom Gutsherrn an den Pächter mit einem immer ‘dafür gewesen sei, daß der dänischen Jndustrie und L Las p etn ge N Tie Mean welt. Nur materielle Noth, Leichtsinn oder Genußsu<t kann

“Weimarishe Zeitung“ meldet, ein Handschreiben an den | dieser freundschaftlihen Beziehungen erblide, flöße lebhafte | Shlage beseitigt werden. Zn demselben Augenblid, wo der Handel no weniger dem dänischen Handwerk der Zoll\<ub ent | "i Ftswesen, 21 der Kommissi u Prüfu des Staatshaus- | der. e E G Ses Le ürsten gerichtet, in welhem Höchstderselbe in sehr herzlihen | Befriedigung ein. abgeschlossen und behördlich registrirt sei, werde der Bebauer abso- A werde, der nothwendig sei, um es in den Stand zu A ae u a r fet io Î d Ee ission XT üb , O Da a U j E C zu E daß

Worten das Bedauern über seinen Ents{hluß, in den Ruhe- E luter Herr. Zuglei werde das angelegte Geld so gesichert, eben, mit der ausländishen Produktion auf dem dänischen halts, r ommission un er Kommission er- E lig aft fie s fd N E M R m e

stand zu treten, auëspriht und zuglei<h dem Dank für die D li sa<sen-meiningishe Bevollmächtigte zum daß nur ein offener Aufstand einen Verlust desselben herbei- Markte konkurriren zu könncn, und daß dies jevt, wo die | wiesen worden. j Scule zu edler, sittlîher Denkungsart erzogen, dur gute Lektüre oßen Verdienste Ausdru> giebt, die si< Fürst Bismar> um | Bund er Herzogli Mi ¡fter D H eim ist von B lin S führen könne. Die „Daily News“ dagegen nennt die meisten anderen Länder si< mehr und mehr von den Manthester- ; ; l im Wahlkreise | wahrhaft aufgeklärt, so muß sie im Kampfe gegen die Sozialdemo-

Deutshland und die deutshen Staaten dur seine Thaten er- | aher, ea von Der WiC | Vorlage das verwideltste Gese, welhes jemals im Parlament theorien entfernthätten, no< nothwendiger sei, um die dänisYePro- Rd Ar Ale Piate A “s T hlfreise | fratie cine unübcrwindliche Helferin sein.“

worben hat. Se. Königliche Hoheit der Großherzog hebt ferner abgereist. i / __| eingebra<ht worden, und meint, der britishe Kredit im duktion in der Konkurrenz gegen die Ueberproduktion der Nahbar- | Fr iedeb Fo e e wurde Landrath a. D. von

in seinem Schreiben hervor, daß er sowohl als Deutscher, wie Zur Abstattung persönliher Meldungen bei Sr. Majestät | Betrage von 33 000 000 Pfd. Sterl. werde nur vorgeblih zum länder zu schüßen. Er sei auch prinzipiell für die s der | Meyer (kons.) gewählt.

als Staateoberhaupt und Haupt seines Fürstenhauses dem | dem Kaiser und König sind hier eingetroffen: der General- | Nußen der Pächter, in Wirklichkeit aber zum Nuyen der ölle auf Roh- und Hülfsstoffe, jedoh nur insoweit, als der Bei der Reichstags-Nahhwahl im 7. Arnsberger Wahl-

Fürsten Bismar> gegenüber sih zu diesem Danke verpflichtet Lieutenant Lentze, bisher Commandeur der 16. Division, | Gutsherren in Anspru< genommen. Derselben Ansicht ist taatskasse dur< Erhöhung anderer Zollsäße oder Eröffnung | kreise (Hamm-Soest) wurde Schneider (natl.) gewählt. Verkehrs - Anftalten.

erachte. welcher kürzlich zum kommandirenden General des XVII. Armee- | au<h „Freeman's Journal“, welches behauptet: der eigent- anderer Einnahmequellen die nöthige Kompensation geschaffen Paris, 28. März. (W. T. B.) Laut ciner Meldung des

Auch Se. Majestät der Kaiser und König von Corps ernannt worden is, der General-Lieutenant von | lihe Zwe> der Bill sei, den Preis des Grund und Bodens in werden könne. Scließlih erklärte si der Minister gegen „Temps“ aus Bordeaux wurde das Paketboot „Portugal“, Oesterrei<-Ungarn hat, wie bereits kurz erwähnt, an den | Fischer I1., Gouverneur von Mey, und der General-Lieutenant | in Jrland die Höhe zu treiben. . die vom Zollreformverein geforderte dreijährige Revision des von Rio de Janeiro kommend, wegen auf tem Stiffe herrschenden Fürsten ein in den wärmsten Worten abgefaßtes eigenhändiges | von Bart enwerffer, Commandeur der 34. Division. Gladstone erklärte gestern Abend im Nationalen Libe- Balg E die, selbst wenn sie durhführbar, do verwerflich Zeitungsfstimmen. C : F ¿ f D eftellt eines Todesfalles während der Ueberfahrt in e y

Schreiben gerichtet, und ebenso haben au< die leitenden s einri XXVI., | ralen Club die Landankaufs-Vorlage der Regierung für eine ei, weil sie zu große Unsicherheit in die bestehenden Verhält- Staatsmänner Oesterreih:Ungarns und Jtaliens ihrer E f F r e ieion if hier an- | kühne, der Großartigkeit niht entbehrende Maßregel. Da nisse bringen würde. In der „Berliner Börsen-Zeitung“ lesen wir: Theater und Musik Verehrung und Freundschast für den scheidenden Kanzler | gekommen. f : dieselbe aber dem britishen Steuerzahler weitgehende Ver- Amerika. „Die Erledigung, welche die. durh die nicht rehtzeitige Verab- j E

Ausdru> gegeben. flihtungen auferlege, bedürfe die Bill einer gründlichen L : x <iedung des Preußischen Staatshaushalts-Etats entstandenén formellen Deutsches Theater. geg t 8 ge, f Ÿ Vereinigte Staaten. Washington, 25. März. H materiellen Schwierigkeiten in der gestrigen Sitzung des Abge- Hr. Friedmann, der von einem längeren Gastspiel zurückgekehrt

i i ü i Prüfung. Das stets wiederkehrende Leitmotiv de ildet : : Htigt f : Haden Sti Anna Aa E Debher dé: iben Bayern. Ag! bei bee Cane der Sah daß L e E (A. C.) Das Marine-Departem ent beabsichtigt, im Laufe ordnetenhauses gefunden kaben, darf als die unter den obwaltenden | ist, wird in der am nädlhsten Montag, 31, fiattfindenden Aufführung tiefen Dankbarkeit darzubringen. Die konservative, die München, 27. März. (Köln. Ztg.) Der Finanzaus\<uß | größere Reform Hand anlegen könne oder dürfe, bis nicht die des D U ana T o s ee E e e es imer der M I | 00 S L er S4 P M freikonservative und die nationalliberale Fraktion | der Kammer der Abgeordneten beendete gestern die Be- | irishe Frage aus der Welt geschafft sei. Bu em Zwel soll Contre-Udm W mit | allein verla 90A! aßig L Ee N in e ues L t E iner es e E s des Hauses der Abgeordneten haben den Entwurf einer Adresse | rathung der an ihn zurükverwiesenen Positionen für Kultus und Die „Times“ erfährt Übrigens, daß der irishe Ober- kehren. M wabr A a E g e 1 April gestattet Dadurch allein vird der Verfasfungs- Novität gearbeitet; ed ist dies Walle Lci s Dad E an den Fürsten festgestellt und mit ten Unterschriften der | Kunst und genehmigte u. A. 50000 f. für die Restaurirung der | Sekretär Balfour in seiner bei Einbringung der irischen andere Admiral Gherardi befehligen. Von den ’neu- | bestimmung, wona< alle Einnahmen und Ausgaben des Staats im | vor dem Osterfeste an genannter Bühne zum ersten Male in Szene

raktionsmitglieder versehen. Die Adressen sollen zum Geburts- Giebelfelder des Hof-Theaters und 21 000 M4 für Garten- Landankaufs-Vorlage gehaltenen Rede einen wihtigen Passus c ; : / | Voraus zu veranschlagen und auf den Etat zu bringen sind, wirklich genügt. | gehen wird. Wie sämmilihe Rollen mit den erfien Kräften des F g h en | Î Mes x gebauten Schiffen werden der Monitor „Miantonomoh', Alles Andere is ein mehr oder minder ausreihender Nothbebelf. | Theaters beseßt sind, so bildet au< die äußere Ausstattung das

tage des Fürsten überreicht werden. Ferner ergeht von Seiten | anlagen um die Akademie herum, lehnte dagegen die Kosten | ausgelassen habe. Nach der Bill soll nämli<h der Guts3- di : O G / (f : : A ; ; : : C L N : : ; n ; ie Kreuzer „Philadelphia“ und „Baltimore“, die Kanonen- ; teser Rit darbietenden Aus i rdiae Seitenstü n Ea aurlet” ciner Anzahl Binger Berfins in den Zitgen folgender | sür Enseievigung des Afatemighgbiudes und Verbesserung | Here O S O verb aber Pinne bah R / Y Loofe ¿Gand g BenNNton L get et S | d E et me nie e Bert Gbr” Bete Mitbürger ! Fürst Bismar> hat seine Staattämter niederg:legt laß ab N E Sicherheit die Zinsen volle 30 Fahre trägt "Sie ist des- kreuzer „Vesuvius“, das Torpedoboot „Cushing“ und der | Etats geleisteten Ausgaben unfraglih der geeignetste. Zu welchem | in Coburg sind au die Kostüme, Rüstungen, Requisiten u. |. w, G ben Beientén Ausdru> des dén Abs<ted bewilligenden Hands P S mér d Ab dneten sehte heute die | halb sogar den Konsols vorzuziehen, welche 6 12 bren j Widder „Alarm“ an den Uebungen theilnehmen. Das Tor- | Zeitpunkte die Regierung ein sogenanntes Nothgeses hätte einbringen | nach den zuverlässigsten historishen Vorbildern von C. W. Swhäffel mmer der geor ' pedoboot „Cushing“ unternahm gestern eine Probefahrt von | sollen, i ni<ht erfindlich; sie darf do niht vor- | gezeichnet, dur<hweg neu.

\reibens, in der Verleihung der höchsten Ehren haben Se. Majestät | Berathung des Kultus-Etats fort. Der Minister Freiherr | nur noch 21/4 Proz. geben werden ; i : T ; ; >i ; e ; i : \ j - , r 1 2 : h E N ü tia die nit re<tzeitige Erledigung des Staatshaushalts-Etats Sing-Akademie. der Kaiser dem scheidenden Kanzler den wohlverdienten Dank zu Tbeil | von Crailsheim bemerkte auf die gestrigen Erörterungen W. T. B.) Zum Untorhaus mitglied für die Newport aus und legte stündlih 22 Knoten während dreier | F Landtag unterstellen. Nachdem am 26. März im Abgeordneten- Die Sängerin Frl. Auguste Hohenscild gak gestern ein

werden laffen. Now erübrigt es aber, daß aub das deutsGe Volk | über Lehrerbildungsanstalten, der Abg. Freiherr von Gagern | Ayr Yurghs in Shortland wurde heute Somervell (kons.) mit Biundon hinzerelnander ueüs, Fase aber ver Entschluß kundgegeben, den Etat nicht vor dem Fest | Concert, welches fehr zahlreich besucht war. Die an ibrer Stimme

aiserlihen Danke ans<ließt. Um eine dahbinzielende Kund- sei, als er die fonfessionele Scheidung der Unterricts- einer Majorität von 130 Stimmen gegen Routledge (Glad- zum Abschluß zu bringen, würde das rechtzeitige Zustandekommen | stets gerühm# Klangschönheit und Auvsgiebigkeit trat au< diesmal, onianer. E Nothgesetzes e i den Me ps e ibaana In U in s Ge, R sehr eta pes. N e : i gewesen sein, aus welhen auf eine Mitwirkung des Herrenhau|es vet Intonation, ie Vermeidung eines vörbaren Athemholens

h dem

ebung anzubahnen, laden die Unterzeihneten glei t ä : p 2 h; ; 2 i L T. aut Sonntag, vèn 30, März, G I e E anstalten mit der sozialen Frage in Verbindung gebra<t habe, | stonianer) gewählt. Der frühere Abgeordnete war Glad

Victoria-Brauerei, Lüßowstr. 112, stattfindenden Vorbesprehung ein.“ | U weit gegangen; Religion und Sittlichkeit würden au<h von Die Konservativen gewinnen somit einen Sig. / : ; 5 ; Omi ; S s Dankes-Kundgebungen werden ferner, und zwar meist zu fonfessionell gemischten Anstalten gepflegt, und diese Anstalten Fraukreich Parlamentarische Nachrichten. e n e afen "Etat rel élichendes E a int Lafte E Ruh “h ai e ite dem bevorstehenden 75. Geburtstage des Fürsten, in Bremen, beruhten, wie überhaupt unser ganzes taatswesen, auf christ: j E E d ti 39.) Sitzung des Hauses der erbeblihsten Unzuträglihkeiten geführt haben. Dieser Weg war also | Studien, die si< bei jedem Auftreten von Neuem bcwähren. in Hamburg, in Darmstadt, in Bingen beabsichtigt. Auh liher Grundlage. Jn Bamberg erjorderten bis jeßt die Frequenz- Paris, 28. März. (W. T. B.) Der Großfürst Jn der heutigen (39,) Berat G * | obne ernstlih praktische Bedenken nit gangbar und die Staats- | Die erwähnten Vorzüge kamen in Schubert's „Allmaht“, in „Die Adressen sind an den scheidenden Kanzler in großer Zahl ab- verhältnisse keineswegs die Errichtung eines weiteren Seminars; Michael Michailowitsh von Rußland ist hier und Der Abgeordneten wurden in S agung LaNf eseß- regierung hat mit Recht davon abgesehen, ihn einzuschlagen. Sie | Lotosblume“ von Schumann, in Haydn's reizendem „Schäferlied“ gegangen, so von dem Deutschen Reichsverein in Dresden, von | würde aber das dortige Simultaneum aufgehoben, so müßte | Kronprinz von Shweden zum Besu der Kronprinzessin entwurf, betreffend den Territorialersaß für | würde vielmehr, wie früher in ähnlichen Fällen, felbst die Ergänzung | und in den bekannten Liedern „Alte Licbe“ von Brahms und „Jm dem nationalliberalen Verein in Mainz, ferner von den Stadt- | das Bamberger Seminar in ein protestantisches umgewandelt | in Nizza eingetroffen. die Abtretung der braunshweigishen Hoheitsrehte | des Ctatsgesepes in der Richtung des jeyt einstimmig angenommenen | Herbst“ von Franz ganz befonders wirkungsvoll zur Geltung, während verordneten der Städte Leipzig und Worms Jn H werden, was das Centrum gewiß niht wolle. Betreffs der In der Deputirtenkammer richtete der Deputirte über die Goslarshe Stadtforst und den Rehts- | Antrages Olzem-Freiherr voa Zedliß in Vorschlag gebraht haben, | Shubert's „Ueber allen Gipfeln“ mehr Tiefe der Empfindung und ist für heute ein großer Kommers zu Ehren d s Fürsten pro- Weihnachtsferien der Lehrerbildungsanstalten verharrt der | Bizouard-Bert an die Regierung eine Anfrage über die zustand der Stadtforst, und der Geseßentwurf, die | wenn dieser niht inzwischen gestellt und angenommen wäre. | Mendelsfohn's „Frühlingslied“ mehr „freudigen Aufscnwung ere Ut eute in g n zu Ehren des è ürsi en pro- Minister im Einverständniß mit dem Minister Freiherrn von Lage, in welche die Gerber durh das Verbot der Ein- Abänderung von Amtsgerihtsbezirken betreffend, | Formell aber ist cs noch forrekter, daß die Initiative zu diefer Regelung | fordern. Reicher Beifall und Hervorruf folgte jedem der Lieder. jektirt, die Stadt Dortmund hat ihn zu ihrem Ehrenbürger L d bl d B id. Die Klost l führung von lebendem Schlachtvieh aus dem Aus- ohne Debatte unverändert angenommen. von derjenigen Körperschaft ausgegangen ijt, welhe wenigstens formell | Der oft und gern gehörte Tenorist Hr. von Zur-Mühlen ernannt. Von den erwähnten Adressen lassen wir hier zunächst auf dem ablehnenden escheid. 1E ostershulen : an: Zer 2 Es folate die Beratl des Antrages des Abg. Ri>ert | in mora ist. Aber au für die Verwaltung is cs von Werth, im | unterstüßte das Concert dur< mehrere sehr ges{<ma>voll ausgewählte e Se ; 25 ; würden, wo das Schulinteresse und der Kostenpunkt sih ver- lande verseßt seien. Der At>erbau: Minister Develle 8 folgte die Berathung de nlirages De g. Nd er S ; z i 4 inner 5 Bre i T rt F diejenige von der Stadtverordneten-Versammlung in Worms h d E gz : id e Vi A: 7: n Vorlegung eines Geseßentwurfs zur Regelun Noraus der Indemnität sicher zu sein, wenn sie innerhalb der Grenzen | Gesänge von Brahms, Rehbaum, Eichberg, E. E. Taubert, Frommel folgen : einbaren ließen, von der Regierung niht hintangehalten, | etwiderte, „die iehseuhe fei in Deutschland no<h Me E a Cabes bee SUul li t 3 | Fes Etats für 1890/91, wie er aus der zweiten Lesung im Abgeordneten- | und v. Schmidt. Unter den neueren find Taubert's „Widmung* und von manchen Geistlihen aber werde deren Einführung mit | niht gänzlih erloshen; das Verbot könne daher des Beginnes und des Endes der Shulpflicht. hause sich gestaltet hat, si hält.“ Eichberg's Lieder aus „Hafisa“ von Bodenstedt als ganz be'onders

„Worms, am 25. März 1890, Ew. Dur@laucht sind na< mehr : # : ; ; ; EN UANEE Ee i 2 “er j m i j ¿ebéit, F niht aufgehoben werden. Die Lage der Jndustrie von Der Antragsteller Abg. Ri>ert wies darauf hin, daß ; i E H iginelle und dankbare Gefangstücke lobend hervorzuheben. Diese, sowie wie 28 jähriger Arbeit an der Spiye der Geschäfte des preußischen ehr als gebührendem Eifer betrieben. Betreffs der fg g JIndusi 1 Ueber die sozialdemokratishe Agitation unter Rebbaum/s beliebtes Lied A Hand“, welche her Sängermit ba ihm

E und des ; ben i d i öfterli ¿dati La Vilette finde die lebhafte Theilnahme der Regierung, aber der Antrag bei früherer Berathung allseitige Zustimmung ge- j b O Ale g g h Durblaudt die Leitung hes Meubfiben Stanis: Sie e E reten Veri@cisten wie für es sei Una, die Sttteresien der ‘franzdsisGen Landwirthe funden habe. Die Regierung wolle allerdings von einer geseß- den Frauen sreibt der e Aae : | eignen feinfühligen Art des Ausdru>s vortrug, wurden mit lebhaften Ministeriums übernommen haben, war das Ansehen des | weltlihe Lehrerinnen aufre{hterhalten. Der Abg. Ort zu gefährden. Uebrigens werde der Markt von Paris dem- lihen Regelung der in Rede stehenden Frage nichts wissen. „Schon zu Mitten der siebziger Jahre bestand in Berlin eine | Beifallsbezeugungen aufgenommen. Die Pianistin Frl. Brunow be-

eußishen Königreihs s\{wa< im Rathe der Völker, Deut tis ; it S Ewe: ast mi ier? ; ü b ündli t t d b die Schulpflicht sogenannte Arbeiterinnenbewegung. Es wurden Frauenvereine gebildet | gleitete sämmtlihe Lieder mit großer Sicherheit und Diskretion Le E ma nat Ios: mefburtencs Staetiwesen” alide de | fofetigs Der Ug, Neumaye tundigie für die nade | kel la! ion Déxoutà des lber die Vergsiigungen, wel 68 muse aber arindliÓ un ersu Beiden 0 die O a | i Bersemlungin abeballg, tn eren „nan (e néline iei, | Shee Mona! fe Dol it dié Peingesfin Victoria irke

Z E E : j N iedige. j ü ür die l S Uver die BeérguUligungen, wel<e 2 2e ae S stellung der Frau mit dem Manne forderte, aljo namentli< das Fonc i Bes Provinzen vom Reich gelöst und in fremder Gewalt. Die Sehnsucht S riedige. Ver g. Neumayr kündigte für die nächste n Q 1 ili l den Antrag der Unt t8:K 7 ber- g der H / erte, x das Concert mit Jhrem Besuch. : : ession einen Antrag auf Uebernahme der isolirten | die Munizipalräthe von Paris sih bewilligten, wurde um empfehle sih, den Antrag der Unterrichts-Kommission zu Über- | Recht für die Frauen zu wählen, gewählt zu werden, öffentliche

Mat die allein die Urabbangiakeit und Freiheit sichert ift seitdem Lateinshulen in Kaiserslautern und Landau auf | élen Monat hinausgeschoben. Im weiteren Verlauf der weisen. E Aemter zu bekleiden u. } w. Die Bewegung ging an Mannigfaltiges. na< Ew. Dur@laust weisem, kühnem und maßvollem 'Beiratb er- | Staatskosten an. Ueber die Petition um Verstaat- Sizung führte die Berathung des Kredits für die Unter- Abg. Dr. von Heydebrand und der Lasa spra | ihren maßlosen Auéwühsen zu Grunde; ungefähr Alles, was E S 5 : S fämpft worden. Die Rü>kerwerbung S<hleswig-Holsteins und Elsaß- lihung der Realshulen wurde zur Tagesordnung über- stüßung der Handelsmarine zu einer Debatte, in welcher ih ebenfalls für Ueberweisung des Antrages an die Unter- | man mit dem Begriffe Weiblichkeit bezeichnet, war in ihr mißachtet Heute Mittag fand die Stlußvorstellung in der Kön igliben Lotbringens, die erften Erwerbungen des Deutschen Reichs na< | gegangen, nachdem der Minister Freiherr von Crailsheim | die Deputirten Germain und Douville das allzugroße An- rihts-Kommission aus. ¿ , worden. In den achtziger Jahren lebte die Bewegung in_ etwas | Turnlebreräitdungha M L Oi Jabhrbunderte langen, s<mahvollen Beraubungen, sie hat sih | erklärt hatte, es würden wohl nos. manche Jahre vergehen, bis | wachsen der Ausgaben tadelten. Der Finanz-Minister Rouv ier Abg. Seyffardt (Magdeburg) hätte es für angemessener ae N E C O Eure e Ae Ie: A Ba L Ee Smn “noetiak in ras<er Aufeinanderfolge vollzogen, seit nahezu 20 Jahren | hieran getreten werden könne. Bei dem Kapitel „deutshe Schulen“ erklärte, das Budget werde einen Ueberschuß der Einnahmen auf- gehalten, wenn der Abg. Ri>ert statt seines unveränderten äntel- int Wäschenäherinnen Stneiderinnen c. betreiben follten Se Majestät wurde am Portal von vem Unter-Staatsfekretär Bark- “: s Sr hältnissen “den de is E E D * | forderte der Abg. Böhm Erhöhung der Minimalgehälter der weisen. Der Deputirte d'Allières beantragte, ; der Budget- Antrages den Antrag der Unterrichts-Kommission aus dem dabei aber völlig unter sozialdemokratishem Einfluß, namentlich dem- | hausen, der den am Erscheinen verhinderten Minister von Goßler angel und in fsteigendem Wohlstande steht das Deutsche Reich Lehrer und Revision des Schuldotationsgeseßes. Der Minister er- kommission einen genauen Einbli> in die finanzielle Lage zu vorigen Jahre eingebracht hätte. E jenigen des Abgeordneten und Großkonfektionärs Singer standen. vertrat, und von dem Direktor der Anstalt, Geheimen Ober- da, boffentlih ftark genug, um allen Stürmen der Zukunft wider- widerte, diese Fragen seien zu \{<wierig, als daß sie heute verschaffen. Dieser Antrag wurde jedo<h abgelehnt und der Abg. Rintelen hielt eine einheitlihe Regelung der Der Hauptführer der Partei, Bebel, hat ein Buch über die Frau | Regierungs-Rath Wäyoldt empfangen. Die 66 Eleven und Hospi- steben zu können. Wenn Ew. Durblaut na< so unvergleihlihen | gelöst werden könnten; die Trennung des Kirchen- vom Kredit mit 415 gegen 44 Stimmen angenommen. i Frage für ganz Preußen wegen der Verschiedenheit der Ver- | in Bergangenÿeit, Gegenwart und Zukunft ge! rieben, wels über | tamen hatten zwei Gliedern Aufstellung genommen. Am reten Erfolgen aus der öffertlihen Wirksamkeit zurü>treten, so geleitet Squldienst allein würde 1 Million mehr kosten. Jm Uebrigen Die Arbeiter in den Schlachth äusern scheinen den ältnisse und der Jndividualität der Kinder für unmögli. Ehe, Familie, Religion so bedenkliche Stellen cnthält, daß j Flügel ftand das Lehrerkollegium. Nachdem der Kaiser die Front S der Ana n etaf <li< E Q Ihrer Volksgenossen in die | wurden sämmtlihe Regierungspostulate für die Volksschule E an den Ausstand für den Augenbli> aufgegeben D el L g e des Antrages s at î Rote O u p A L 6 A A b Lord r Dane Vel emy ar, Haan pes woblverdiente Ruhe, der Volksgenofsen, die zugleih mit ihrem | genehmigt, worunter er eblihe Vermehrungen für die Ver- | ¿U haven. i an die Unterrichts-Kommi|jion aus. : ? = U; : on ; ; di t i Z Kaiser die Hoffnung theilen, daß niemalen DeutsGland der Rath ae a C eeolicbanen o En Anizea bes Jtalien 4 E E pa, if e E Ae A v de sondle |- übangen btraue Be ner E 20 t N

: Sw. eiten der oth ermangeln . Sittig, über den Ausshußantrag hinaus noch 16 000 Qu N er Antrag Ri>ert der Unlerrichts-Kommi}}1on Uoerwie|en, i resse i i age i jy rden. Das hohe Interesse des Kaisers erregte das nunmehr wird, solange Gott die Kraft Ew. Durchlaucht gnädig erbält. Diese O ition zur S gro iähriger E Rom, 27. März. (W. T. B.) General Pallavicini, Der Antrag des Abg. Rintelen auf Annahme eines der Sine ehanbelt worden (Laß vie UntersHiede, elbe die Nahe Ie Oles an E tit großer Gewandtheit wurde an Gefühle des Dankes und der Hoffnung, die heute das deuts<e Volk de mit 76 gegen 66 Stimmen abgelehnt - | Commandeur des Armee-Corps von Rom, isst heute zum Gesezentwurfs, betreffend die Abänderung des Pension s- | zwishen M und Frau esct hat, verleu net, die Frauen den | eine Reihe von Paaren Contrafe<hten ausgeführt. Hieran E sie bewegen in besonderem Maß die Bürgerschaft der Stadt, | VUrde m geg 8 : ersten General - Adjutanten des Königs ernannt gesetes vom 27. rz 1872, wurde auf Vorschlag des Männern ganz und N B etteltt und zur S berind Via angeb- | {loß si< das Geräthturnen, das wieder mit gleiche ie die Ehre hat, Ew. Durchlaucht zu den ihren zählen zu dürfen. Baden. worden. Antragstellers, dem \sih die Abgg. Simon von E lih natürlihen Rechte und Freiheiten us j

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| i elt werden. zeitig von je vier Turnern an zwei Springpferden und zwei Seen ibrer Bürgerschaft E E Sr A A E " E uhe, Gef Me p ipoo Ztg.) as Qelten Portugal und Freiherr von Zedliß und Neukirch anschlo}jen, einer x s Erfolg L h miaggy ri d ist P M bei an garen, Spriygkasten voran Vohunaes dedgnn, „ene UOTTE n j ivi : j ammer ist ein Gesegentwurf zugegangen, wonach den niht- E e Z / ei besonderen Kommission von 14 Mitgliedern überwiesen. arbeiterinnen wahrnehmbar , denjenigen Frauen aljo, weiche dem | am C ., Vi V

Die Adresse der Stadt Leipzig lautet: bürgerlihen Einwohnern in den Gemeinden von mehr als Lissabon, 22, März. (P. C.) Die Wahlen für die | p

ä , i f denen die cine am Barren, die andere am Re> i irít! Di ivi ; Der Antrag der Abgg. Drawe und Genossen auf An- häuslichen Leben fast ganz entzogen sind und nur dem G-ldverdienft | lungen an, von ( e GAE , n als Clare O E Ait 1000 Einwohnern j turnte. QDer 3. Theil der Vorstellung war den volksthümlichen

(etwa 420 an der Zahl) das aktive und Deputirtenkammer sowie die von fünfzig Mitgliedern der nabme eines Geseventwurfs, betreffend die Bestrafung der na<gehen, sei es zum Unterhalt der Familie, sei es aus Hang zu sind und auf die Erneuerungen der dur< Ihre Vorfahren vor Jahr- passive Wahlreht zugestanden wird. Der Vürgergenuß ver- vorauszusehen, daß die Regierung au< in den küßftigen

i . i i : , ¿ ! it. S ürzli „Köln. Ztg.“ aus | Uebungen gewidmet. Das heute so vielfa vernahlässigte Stahb=-

, : N a ou E jiarisuen. L s Shulversäumnisse n öffentlichen Volksschulen, g M ter ey A O Sabtlsarbeite: fvridin wurde in ganz vorzügliher Körperhaltung vorgeführt.

bunderten begründeten Beziehungen zu ibr Gewicht gelegt haben. | bleibt der engeren Bürgergemeinde. Kammern über eine große Majorität verfü ird wurde nah unerheblicher Diskussion, an welcher si die Abgg. | rinnen zählen foll, geschrieben: „Wenn die Arbeiterinnen | Bei den Stüßübungen, die sih an das Springen anschlossen, Möge Ew. Durhlaust hierin die Rechtfertigung finden, daß wir, Hefen. englisG-portugtelliWe Kont vertgen Mud, - E | Drawe, Graf Clairon d’Haussonville, Olzem, Neu- | au< in die Wahlwühlereien öffentli nicht eingegriffen haben, so | bildeten Turner felbst die „Geräthe“. Den Schluß der interessanten die Vertreter der Stadt, uns gestatten, bei Ihrem Rütritt von Ihrem ¿ A glish-portugiesisheKonflikt ist noh immer nit bei- bauer und Wessel betheiligten, einer besonderen Kommission | kann do< kein Zweifel darüber bestehen, daß sie die Männer sehr | Vorstellung bildete ein Reigen, geschritten nah dem von dem nich a Ke tele Trauer E Ikr S e (ugleiw o Darn an E g 1% art En ae male lbee bea Perl Geld gere v Verh Ae 2 Ra en von 21 Mitgliedern überwiesen f thaikräftig sowohl dur Beiträge für den Wahlfonds wie im ea Direktor Ran m aues gedi@feten, von D. Gide dom nnigsten Dank Ausdru> zu geben, der uns wte aüe Veulscen ec üllt, ohei er ro erzo eyr von Berlin er dIeSve 1cen Beryandlungen. n en j j N : ingewiesen, daß manche onirten Lied „Vom Fels zum eer“. Na er Vorstellung nahm fien A Ut f Der Antrag der Abgg. von Balan und Genossen wegen unterftügten. Schon früher haben wir darau! bingen) h Se. Majestät das Wort, um seiner Zufriedenheit Ausdru> zu

die mit Begeisterung auf Ihre Führung des Deutschen Reichs ge- | hierher zurü. ist der Unwille über das Ultimatum des Kabinets von St. ' : €73 ; ; . | Arbeit i ti Ansichten ihrer Männer dur<aus Mes Einführung eines Ausnahmetarifs auf den Stg gth verdaminen; es gilt dies e P U Via die nit miterwerbend | geben Was Er gesehen, habe Ihm fehr gefallen; Er halte

blidt haben. Die hohen Verdienste, die Ew. Durchlaucht um die : James sowohl in Portugal als au< in den Kolonien no< Begründung und um den Ausbau des Deutschen Reichs \sih erworben Me>lenburg-Shhwerin. immer i ändi i / ; eisenbahnen zur Erleihterung des Versands von | jy der Fab ü d der Häuslichkeit widmen | das Turnen für sehr wichtig für die Ausbildung des Volkes und glaube, (Me>l. Nachr.) Jhre König- r in Den D gen S E Getreide, Malz und Mühlenfabrikaten aus den können. Die cigentliwen VuN en rAbeitecinnen Fab in den leßten | daß vor Allem auch die Turnvereine, wenn sie die Turnsache tüchtig

Volt On Tes pr Selekunst mit welther Ew Dura ut SQwetin, ees M d E sli h < den westlihen Provi wurde auf ilt. Sie fühlen s | pflegten, dazu berufen sei stürzlerishen Tendenzen den Bod zum Dank; die hohe Staatékunst, mit welher Gw. Vurchlau i it di oßherzogin Marie wird Ende di Griechenland, östlichen na en wesen Provinzen ahren ialdemokratish gedrillt. e fühlen pflegten, dazu berufen seiey, umstürzlerishen Tendenzen den Boden zu ; lihe Hoheit die Großherzog S igs g. Grafen von Ka niß von der Tagesordnung a Due ARSA La irieqebieten Vmeist vollständig als | entziehen, Er bitte daher die Lehrer, die jebt in die turneris@e

vermodt baben, das neuerstandene mächtige Deutschland zum Hort ; ; 1 j - Mz ; g j Vorschlag des Ab ; des Welitfriedens zu maten, ist von allen Nationen mit Bewunderung Woche von Meran hier wieder guxüderwarte!. vet A gl März. (W. T. B.) Die Königin hat ctra i „Klasse“ im sozialpolitishen Sinne, die si< ihre Rechte Praxis hinausträten, in dem Sinne zu wirken, daß das Turnen als und Dankbarkeit gewürdigt worden. Möge unser Volk, ein Jeder Sachsen-Weimar-Eisenach. en hr die Reise nah St. Petersburg via Mehrere Petitionen wurden zur Erörterung im | in engster Verbindung mit dem männlihen Proletariat zu | Volkserziehungsmiitel voll zur Geltung komme. Alsdann schied Se.

an seinem Theil, für die aus begeisterter Liebe zum Vaterlande Weimar, 27. März. (Th. C.) Jhre Königlichen Hoheilen Odessa angetreten. Plenum nicht für geeignet erklärt. erlimpfen hat, mit dem sie hon heute in zahlreichen Ausständen | Majestät aus der Anstalt.

erwasenen Leistungen Ew. Durhlauht dadur danker, daß es treuen ; ; in Sachsen meist gemeinsam vorzugehen pflegt. Sie will niht mehr y Siunes das Werk im Geiste des S<öpfers ehrt und t. Vir der Großherzog und die Großherzogin von Baden Serbien. Letter Gegenstand der Tagesordnung war die zweite g l L lofsenen Augen* dem Ihre Majeslät die Kaiserin Friedri wohnte heute balten fest an der Gewißheit, daß Ew. Durclaucht M in Zukunft | trafen n A des L ille Königliche Aen der Belgrad, 27. März. (W. T. B.) Dem Vernehmen Berathung des Gesetzentwurfs, betreffend die I L Den M YOOE E B ese E vie ibnen | Vormittag der Prüfung in dem unter ihrem Protektorate stehenden

dem Vaterlande Ihren bewährten Rath und Ihre mächtige Kraft in | Groß ahnhofe und | nah wird mit Rü>sicht auf die Aktivirung des Staatsrat Kirhengemeindeordnung für die evangelisch- i wieder versichert wird, die | Heimathshaus für Töchter höherer Stände bei. Die Hohe“ “Perharree me En De R A erte te Der Mete mv bie Stutt Poheiter Ri ate Herden, gedenten Zhre Königlichen | eine Neubildung des Kabinets bald erfolgen. Gruic dürfte j lutherishen Kirchengemeinden Bornheim, Ober- P odllige R Mie bas politische Leben“, nur das politishe | Frau besuchte dabei zu gleicher Zeit zam ersten Male das in C E Ce wir Ew. Durchlaucht g:horsamste Der Rath und die Stadt- | Hoheiten die Reise na Karlsruhe ortzuseßen. die Bildung des Kabinets übernehmen und das Portefeuille rad, Niederrad, Bonames, Niederursel und | Wahlre<t des Mannes wird ihnen von unserem „reaftio- | Gitschinerstraße Nr. 104/105 befindliche Anstaltsgebäude. S S rofdneten zu Leipzig. des Aeußeren beibehalten. Hausen. e 2 L nären Klassenstaat“ vorenthalten, und sie können es d - s

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