1910 / 88 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

und na< 40 jähriger Tätigkeit eine Rente von 1133 # nba Verkehrsinspektionen werden: überhaupt nih<t ‘au is j F i | E i Z : E G s ; 8 de en ge- 3 5 : ; ; s E 4

(Lebhafter Beifall.) Diese Zuwendungen muß der Arbeiter do bei | nommen. Wir haben 94 solcher T Ania und a0 Leit fai Baunten Ua is En ins E die Se In verwaltung, verpflichtet ist, dem Streik ihrer Angestellten entgegen- damit au den Stellenrang der Räte vierter Klasse. Has: ist also eïím | VI. zur Gewährung eines unverzins-

Bemessung des Lohnes unter allen Umständen berü>sichtigen. 25 dazu ausersehen, von jüngeren administrativen Beamten als Durh- der Dienstwohnung eines Eisenbahndirektionspräsidenten sind ‘16 000 zutreten, und, wenn es nit anders geht, au< mit dem Mittel der | JIrrtum. ; : lihen, niht rüd>zahlbaren Zu-

Dazu kommt nun, meine Herren, daß wir die Arbeiter in der | gangsstellung verwaltet zu werden; diese werden meist niht mehr als anang en E B 2 Jahre später, nah dem Tode dieses Ge, : (Muents von u Sozialdemokraten: Phrasen! Große |* Dann hat der Herr Abg. Grunenberg sich über die lange Dauer [ sa Í î a i 40 dgs MEA I B Mee, /

Tat doch als ständige Arbeiter halten ;. wir entlassen keinen Arbeiter, zwei Jahre in diesen Stellungen belassen. Es hat das den aus- eber Us Irage, t wee E 0 grgen Un o>e des Präsidenten.) der Dienstschichten des Lokomotivpersonals beschwert. Mir liegt die dorf über Waldwie n AR Mottia i /

j wenn nit ganz besonders \{werwiegende Gründe vorliegen. Wir | gesprochenen fehr nüßlihen Zwe>, tüchtige Verwaltungsbeamte heran- beiteraus\{üsse entscheiden dürfen. Auf jeden Fall muß der Afkord- _ Präsident von Krö cher (zu den Sozialdemokraten): Ich bitte Sie, Meilen er Den Staub Dom l DONer TIO vor, Vie M, bis o —ET T j i haben, wie i< hon neuli< betonen konnte und ih muß es immer | zubilden, die mit dem praktishen Dienste genau Bescheid wissen lohn auch voll ausgezahlt werden ; das ist leider nicht immer geschehen. diese Zwischenrufe zu unieelal en, sie entsprechen nicht der Ordnung ziffernmäßigen, amtlichen Feststellungen beruht und demgemäß ein insgesamt . . 199 983 000 M. j j i wieder betonen —, die Arbeiterschaft do< in den shweren Zeiten des D : l G L Von dem, was ih ün vorigen Jahre über die Akkordlöhne gesagt des Hauses. Beifall und Nufe rets: Zur Ordnung!) Ich rufe | zutreffendes Material darstellt. Es ergibt sih aus der Nachweisung, j ; wirtschaftlichen Niederganges durhgehalten. Wir haben n dieser Zeit einen D E E ats ist auf E der Hilfs- hate: n ih fein: Wort zurü>nehmen. Die Verhältnisse sind sogar p Seme an ba, S AUUE ja Le, “tats E S tidaie daß die allgemeinen vorgeschriebenen Zeiten durchaus eingehalten L h Ueberbestand von shäßungsweise 15-bis20 000 Arbeitern gehabt. Meine | Kategorie von Hilfébeamten fyr ras: Anstellun A Cer e säße dei E R pin e E E von Ordnung! Lethafter Unwille und Rufe reis. : A Oeaiad worden sind. Ferner ist auh unzutreffend, baß die Pensionierung der Land- und Forstwirtschaft | Herren, das ist do< au, eine Wohlfahrtsbetätigung ersten Ranges. | Lage is aber re<i \{wierig (Abg. Dr. W ati ad nisse. le | säße den Arbeitern gedru>t «ausgehändigt c ie Akkord, Jch kann die B bloß ersuchen, si< zu benehmen, wie es unter | Lokomotivbeamten \o früh erfolgt wie der Herr Abgeordnete angab. : h (Lebhafte Zustimmung.) Wenn man heute bereits auf die Erhöhun On N g L agner-Breslau: Sehr | säße müßten selbstverständlih unter Mitwirkung der Arbeiter- fönigstreuen euten Sitte ist. - (Lebhafter Beifall rets. Abg. | Die Lokomotivbeamten werden in einem Alter von durchschnittlich Saatenstand in Italien während des leßten Drittels E - e-- der Whne im *fo weitgeFeltdem Vaße N O e U f s richtig!), denn die Stellen der Bureaudiener find für die Militär- aus\chüsse festgestellt werden. Die Arbeiteraus\{üsse bestehen offmann: Ah was, königstreu! Stürmische Unruhe rets.) | 55 bis 56 Jahren in den Ruhestand verseßt. (Beifall rets.) des Monats März 1910. 1en do berüd>sichti cinwirken will, so muß | anwärter vorbehalten, Hilfgbeamte fkörnen,glso. irmerz gur in Er- vielfa nur auf dem Papier. Was die Vorgeseßten niht wollen Herr Abg. Hoffmann, Sie sind ja königskreu, Sie haben ja dem 4 Cs ; | : Die Witterung begünstigte die Ausführung sämtlicher Feld- \ ba w E : daß unsere ganze wirtschaftliche Tätigkeit | mangelung von Militäranwärtern in diese Posten hineinrü>en. Ihre konunt niht auf Tagesordnung „und kann. ni t beraten werden. E x s m A gelten. (Aba: Ge, Damit schließt die Beratung. arbeiten. In zahlreichen Gegenden waren Niederschläge von günstigem , o erst ganz neuerlih wieder eine aufsteigende geworden ist. (Sehr | Lshne find im übrigen nah denselben Grundsägen wie die Löhne In einer Versammlung eines Arbeiteraussusses if unter stürmischem M find. “nas S TARO e Hlter “ge jórt bgben. Lebhafter Unwille | Nächste Sipung Freitag 11 Uhr. Einfluß auf die Entwiklung der Getreidefelder, Gemüsepflanzungen richtig.) : : Beifall der Eisenbahnarbeiter der Wunsch ausgesprochen worden rets rregte Rufe Zuk Ordnung!) Sie verlangen Döon mir, da zu : j F E und neuen Saaten. Die niedrige Temperatur am Ende der Berichts- : Das, was die Staatseisenba [ i anderer Arbeiter bemessen. daß im-Interesse einer freien Meinungsäußerung es dem direkten ih die Herren zur Drdnung rufen soll. Das nügt ja nichts, | Präsident von Kröcher kündigt an daß er, werm diesër Federiode- hat den bereits blähenden Obstbäumen - und _auch..den .Wein- | L as E hnverwa ung M den leßten Jahren Was das Aufrü>ten der Vorarbeiter in Werkführerstellen betrifft Vorgeseßten untersagt werden möchte, an den Versammlungen der habe kein Mittel in der Geschäftsordnung gegen die Herren. | Etat am Freitag nicht erledigt werde eine Abendsizung ansegen | pflanzungen einigen Schaden zugefügt. (Bericht des Kaiserlichen T I H : getan hat, ‘um die Löhne der Arbeiter auf einen angemessenen Stand | \o findet das do<h in re<t erheblihem Umfange statt. Ih bin Arbeiteraus\<üsse teilzunehmen. Der Herr Minister würde wohl eine Wenn Sie wollen, daß ih solche Zwischenrufe beseitigen soll, dann | werde. Schluß 61/4 Uhr / j Generalkonfulats in Genua, vom 9. April 1910.) . i a v 1 E sehr erheblih gewesen. Es liegen mir hier die | augenbliÆli< nit in der Lage, Zahlen bekannt zu edi: ie aus És E e ae Lo>kerung der Disziplin bezeichnen (der wn Tin E eine Geschäftsordnung machen, mit der ih das L S / 2 ablen vom Jahre 1905 ab vor. Wir haben im Jahre 1905 bei | Werkstättendi R ? M Minister ni>t mit dem . opf); aber auf einem anderen Wege ist es s , : ansteigender Konjunktur 4 Millionen Mark für Lohnerhöhungen be- ea: tendienft FEY ne aree Ania Ln handwerksmäßig vor- | nicht zu erreichen, daß die Arbeiter au alle Beshworden von Minister der öffentlichen Arbeiten von Breitenbach Ggstensianh unh Getreidehandsok in Rumüiten i blt; darin sind nicht diejeni E l gebildeten Arbeitern in den unteren oder auch in den mittleren Beamten- können. Bei einer O fand ein Regierungsrat auch einen Punkt 9 : Der Kaiserliche Generalkonsul in Galay berihtet unterm E L gie s 4 iejenigen Beträge Un enthalten, die si aus | dienst auf, namentli< in die Stellen der Lokomotivheizer, der Loko- | F einem Protoïoll: - Rückgängigmachung von Verdienstkürzungen- (fortfahrend) : j i Parlamentarische Nachrichten. 6. d. M.: Der Monat März brachte eine im Verglei<h zu den ' gelmäßigen ufsteigen innerhalb der Lohnsfala ergeben. Wir | motivführer, der Wagenwärter und au der Werkführer. Daraufhin erklärte er dem Ar eiteraus\Wuy : Was wollen Sie Auf Grund dieser Auffassung hat die Staatseisenbahnverwaltung ; ; e überaus milden Wintermonaten re<t kühle Witterung. Im allge- . haben für den gleihen Zwe> im Jahre 1906 über 12 Millionen, im i j _—_| denn, die Eisenbahnverwaltung ist do feine Altersversorgungs- < gegen die Muitation des Allgemeinen D “2A O Dem Hause der Abgeordneten ist der Entwurf eines | meinen aber war der Temperaturrücgang nit bedeutend genug, um Jabre 1907 10 Millionen aufgewendet; wir hab 7 Der Herr Abg. Schreiner hat \i< mit den Lohnverhältnissen in | anstalt, sie ist eine fapitalwerbende Gesellschaft für den Staat ; fi 900 gemeinen Deutschen Transportarbeiter- | Gisenbahnanleihegeseß es nebst Begründung zugegangen. | den Stand der Saaten in bemerkenswertem Grad ungü Lig eei riot ae fik Jab Sp N ; wir haben zur Zeit des | den Werkstätten Karthaus und Saarbrücken befaßt. Ih möchte hier | die Zeit, die Sie zur E der Fehlbeträge gebraucht verbandes gewendet, der den Streik nit ausschließt, der vielmehr Durch diesen Gesetzentwurf wird die Staatsregierung ermächti 1 flussen zu können. Der Frühjahrsanbau wurde bur b Vie a tzeitíg j Goa E ees r A B, 9 000 M und im Etatsjahre auf meine allgemeinen Ausführungen über die Bemessung der Löhne haben, sollten Sie lieber gearbeitet haben, dann ‘hätten Sie den Streik als ein Hauptmittel anwenden will, uni seine Forderungen | zur Erweiterung, Vervollständigun und besseren Ausrüstung e und in entsprechenden Abständen eingetretenen Nieder läge Ry nur A aps eit über 1 Mi ion Mark für Lohnerhöhungen be- | der Staatscisenbabnarbeiter verweisen. Die Whne der Werkstätten Es De Luxus können die Arbeiter niht treiben. Wenn durdzusetzen, der ein Verband ist, der auf durchaus sozialdemokratischer Staatseisenbahnneßes sowie zur eteiligung des Staates an dem nicht gehemmt, sondern unmittelbar gefördert, joray die Gesamtaus- ! ä ie i Aufstei di den Lohn Beträge, die si<h aus dem regel- Karthaus und Saarbrücken sind soeben dur< einen von mir heraus- fich nit über vie Gefühle es ns e fes Les Bo Kién Grundlage beruht, wie es eben auh der Abg, Leiner! anerkannt hat. | Frie von Kleinbahnen une au e Ta einer Meioe sende S n L L bs Get ide ett a Tin h luofenea M | E 9 uffeigen in den Lohan ergeben. Legteres bedeutet eine | gegebenen Erlaß erhöht worden. (Bravo!) haben. In bezug auf die Rubhezeit béelangn Mir Geibefterend es Die Staatseisenbahnverwaltung wird ihrerseits stets die Grund- linie von Bettédorf über Waldwiele nach Merzig die folgenden De- | feine 'hemerkendwerten “Veränderungen * iten An Weizen i jährliche Aufbesserung der Staatseisenbahnarbeiter um etwa 3 Mil- i : n muß jeder Arbeiter in der Woche eine ununterbrochene Rubezeit von säße, die i< hier mitgeteilt habe, ihren Angestellten in jeder ige a R ; fanden einige Abschlüsse statt, und zwar Ceiliveise für tindtde i lionen; diese Beträge treten denjenigen hinzu, die i< oben in äbso- | ¿. Abg. Dr. Grunenberg (Zentr.): Die Dienstzeit des Zug- | 36 Stunden haben. Arbeitszeiten von 14, 15 Stunden sind für einen Weise, dur< Anschläge, durch mündliche Beleh sw. bekannt I. zur Herstellung von Eisenbahnen und, zu der dadur< | Mühlen und teilweise für Ungarn In Neuweizen kamen eini : luten Zahlen mitgeteilt habe. Mei ¡ t Rh führerpersonals ist vielfah no< zu lang, 32°/o der Beamten baben | Staatsbetrieb unwürdi Das Koalitions ür die Ei : A 8E, ; iche Belehrung usw. bedingten Vergrößerung des Fuhrparks, und zwar: ; 79/79 ko 30 G O Ee j g 1 mitgeteilt habe. Meine Herren, ih glaube, die bürger* | über 12 Dienststunden, 10% 13 bis 14 Stunden und 5% n o | bahnarbeiter unbediligt eli Sibi we Uns us E die CEisen- geben. Sié is dazu verpflichtet, weil die Sozialdemokraten a. zum Bau einer Haupteisenbahn O “e S E Ln n 167 4 cif Kontinent j ichen Parteien haben keinen Anlaß, die Staatsverwaltung, in diesem | darüber hinaus. Gerade das Zugpersonal hat die größte Verant- | schrä 8 iti geführt werden. Der Minister sagt, _er Des und die großen Berufsvereinigungen, die unter }o ialdemokratischer | von Witten West nach einem geeigneten Punkte der Juli/August a. Di. ua Mai E sich die Preise Falle die S 2 i: ( größte Verant- | shränke das Koalitionsre<t niht, aber wenn ein Arbeiter Sozial- g gungen, soz c ; immer no< zu hoch. Für Mais trat in erster Linie England als : alle die taatseisenbahnverwaltung, stark zu drängen. Die Staats- Os zu ran Es kommen fogar Dienstzeiten von 16 Stunden | demokrat ist, dann sagt er ihm, daß seine Tätigkeit außerhalb der Führung stehen, ja ihrerseits alles tun, um auf unsere Angestellten See ¿SQmeln S en, 705 000 Abnehmer auf, das augenbli>lih bessere Preise zahlt als das Festland. ; eisenbahnverwaltung ist sich ihrer Verpflichtung gegen die Arbeiter voll E N te E ust 1e Die Nuhepausen sind zu kurz; Staatswerkstätten sein müsse. (Zurufe ree) Renn Sie glauben, dur< Versammlungen, dur ihre Presse und dur< Flugbläiter, die vat rben Bau von Nebeneisenb ahnen: f #, | Die Qualität des rumänischen Maists fann dur<weg mit gut be- | bewußt; sie muß ganz besonders vorsichtig sein, da ja gerade ungenügende ) rgeseßten haben es in der Hand, durh die Dienstpläne die | daß die Arbeiter der Staatswerkstätten in ihrem Inneren nicht zu Angestellt d j W znali L | p ¡eichnet werden. Dagegen soll diejenige des in leßter Zeit in größeren ; Löhne für die Sozialdemokratie ein ganz hervorragendes Agitationsmittel Telbft für, bre R Ausbildi aen E mo no< | uns gehören, so, irren Sie. si. (Zwischenrufe re<ts.) Natürlich a “nett fer G E be g L nd ) bon Dea Bagnib M E N. 3 240 000 : Mengen zugeführten serbischen Maises vieles zu wünshen übrig lassen i e G L ; veitere Ausbildung sorgen , denn ie aschinen | sind Sie auf d i i and ; werden, einzuwirken. glaube, rauhe mi aher auf die 4 s e " ; ; i: L i o (Sehr richtig! re<ts.) Dessen sind wir uns bewußt und werden Int pg Ore eworden; sie müssen Fa uten be- Löhne der Stnatsarbeiter “nlébrig sind, E enn im Often Rechtsausführungen des Herrn Abg. Leinert nicht einzulassen. (Sehr 4 n, Pytcipn net ines (Schokken) Ao " E L Tien M A 1M Lit E E de : L E A (Zurufe.) Ich Mise bereits vorgestern erklärt, Ga ehr Î Lao ih bitte den Minister, diesen Fachschulen Zu]chüsse zu es Löhne der Cisenbahnarbeiter erhöht würden, müßten au die richtig! re<ts.) Es steht fest, daß die Reichsgewerbeordnung das steht | 5) das pf ets A Garß Z Pee E 710000. Ueber Sulina seewärts gelangten in der Zeit vom 27. Fe- i E aw N n den Lohnverhältnissen ihrer Arbeiter Abg. Wißmann (ul.): Ih möchte den Minister bitten, die Tae N teien n s E mt A ia ja in dem $ 6 auf die Angestellten der Reichs- und Staatseisenbahn- | 6) von Fürstenwerder na< Strasburg i. U>ermark 2 286 000 bruar bis 2. S I. zur Ausfuhr: L i rnd das gerte nteresse zuwenden wird, und daß sie überall dort- Peusansberha E der Damen im Eisenbahndienst einer no<maligen | (Ruf re<ts: Ganz fals, die Landarbeiter erhalten ja böbere Löhne !) verwaltung keine Anwendung findet. Wir berufen uns au nur darauf, | 7) von Arendsee nah Geestgottberg (Wittenberge) 2372000 , e s E A wo sich eine rhöhung als notwendig erweist, eingreifen wird. F ju, unf ne S hat. ivar leider eine Aenderung des Er- | Für die Eisenbahnen gilt allerdings niht die Gewerbeordnung, also daß wir jeden Angestellten, der für die Sozialdemokratie agitiert oder N O E ¿nah D haûs e 1705 000 , e S j ot Heren, einige der Herren Vorredner haben sih wiederh olt fein ps E B T g ehn, ger ue E De iste D Ta anes E Strafen Hs Arbeitseinstellung be- der einen Streik proklamiert, ausschließen müssen, daß wir ihm von E Jgelshieb mit Abzweigung von Ernstthal See ie s E E A 13 ti t | mit den Ar eiteraus\{üssen beschäftigt. Es ist ja ohne weiteres | appellieren und au das Haus bitten, meinen Wunsch zu unterstüßen. Dienstvorschriften und den E I E beim Ra deu Anbeginn erklären, er gehöre niht zu uns, weil er, wenn er zu uns nad) Sauer Qa 4 5 800 000 , ° v e S E a U T N daraus erkennbar, wie bedeutsam diese Einrichtung ist, und wie all- | Wir freuen uns ‘do<, wenn uns am Schalter die Fahrkarte von die Dienstvorschriften dürfen keine Bestimmung enthalten Vie “Lea gehört und den Streik mit seinen Anhängern durhseßzt, die öffent- 10) von Heiligenstadt nah Schwebda (Eschwege) . 6411000 , Die Preise stellten sh ie ‘Sl 5 des M is f (1000k i gemein sie gerade für ein Unternehmen wie die Staatseifenbahn- zarter Hand gereicht wird. Durch die Neuordnung in dem erwähnten | Arbeitern die gesezlih gewährten politischen Rechte nimmt. Nach lihen Iuteressen auf das shwerste verleßt. is von Clausthal e T ns Altenau . - E " cif Kontinent) gegen Schluß des Monats auf ( g i verwaltung als nüßli< anerkannt wird. Ih stehe durchaus ait Héin: Erlaß wird ni<ht mehr wie früher die Hilfsdienstzeit angerechnet, | dem Vereinsge]eß haben die Eisenbahnarbeiter das Koalitionsre<t ; T y L 19) von St. Wendel nah Tholey . s Weizen 80/81 kg 2 9/ 188 t j selben Standpunkt. Ih wünsch dis Eaiiola em- | dadurch hat z. B. eine Dame 12, eine andere 18 und eine sogar | der Eisenbabnininister tritt aber diese geseßliche Vorschrift durch Der Here Abg: Leinert ‘hat fh h Le Reihe von Fragen | 13) von Irrel naŸ I 5 von Fahrzeugen _. G fs 78/79 S E O 184 ai R ( auss<üse frugitb t. ünshe die Täâtig eit der Arbeiter- 25 Jahre an der pensionsfähigen Dienstzeit verloren. Aus meinem | seine Dienstordnung mit Füßen. Die Arbeiter um ihr geseßliches befaßt, die son von den Vorrednern erörtert worden find, in erster 6. r Bela uns 299 Fahrzeugen 58208 Roggen 76/77 : Helene N “139 i : L use < ringend Ju gestalten, und werde auch erwägen- E Wegniß habe ih Klagen über die Verschiedenheit . der Recht zu bringen, ist unsittlih. Auf diese Weise kann man aller- Linie waren es Lohnfragen. Es ist unmöglich, die Lohnfragen zusammen - - 56 261 000 #; E " 132 E ob es ni<t mögli< ist, den Mitgliedern dieser Ausschüsse öhne erhalten. Auf dem Bahnhof Liegniy ist in einer Bahnmeisterei | dings eine halbe Million Menschen regieren und auf ei iedri Ö j ba. Lei inzel 11. zur Herstellung des zweiten oder dritten " E " " z di / : der Loh 230° o f 4 reg auf einer niedrigen so zu erörtern, wie es der Herr Akg. Leinert tut, daß er einzelne : i Gee O i ao bs ¿Al ù dadur eine größere Sicherheit zu geben, daß die Entla} er Lohn von 2, auf 2,50 4 erhöht worden, in anderen Bahn- Kulturstufe halten. Das Zaubermittel, mit dem das eschieht, ist » - ; ; G und vierten Gleises auf den Stre>en: 65/66 114 / der Mitglieder der Ausschüsse in jed Fall ntlafsung | mieistereien beträgt er dagegen nur 2,10 und 2,20 , und do< sind | Zu>erbrot und Peitshe. Die Arbeiter ‘erhalten niedri é Löhne tos Mane vortegt Df do wirkungsvoller und überzeugender, wenn | 1) Neurode Gab * und Müdta— AOAALDOY „&, Hafer 45/46 C L “10800 Direkti, L A Je in jedem Fa e nur dur die auch die Arbeiter diefer ahîumeistereien gezwungen, in der Stadt | mit sie immer in Not sind, und dann wird ihnen Jelagt: wenn ihr ih hier den Nachweis führen kann, wie die Staatseisenbahnverwaltung | 2 Kohlfurt—Niesky und Müda— 50/51 L je nach ‘Muster N 114/17 4 direktionen erfolgt, also nit erst dann, wenn ein Arbeiter \i< über SUNE zu wohnen; eine Differenzierung des Lohnes ist also ni<t | eine gute Gesinnung habt, bekommt ihr eine Unterstützung, und als seit Jahren ganz konsequent, entsprehend den Verhältnissen des Lohn- Doendota 2 i A 9 040000 , Ga E E E: h die Entlaffung beshwert, sondern von vornherein. (Bravo!) Dann angebraht. Jch bitte den Minister, die Direktion in Breslau an- Belohnung wird ihnen ferner in weiter Aussicht die etatsmäßige An- marktes, die Whne ihrer Angestellten aufgebessert hat, und wie sie Q Malente-Gremêmühlen—Gutin 396 000 G N adi ets 490 v werden die Arbeiter immer no< die Möglichkeit haben, si über den Pee n t E erge diese Differenzierung auf dem | stellung gezeigt. Damit wird der Arbeiter gefügig gemaht. Dieses berieugt ist, daß sie die Lohnverhältnisse der Angestellten dauernd & Wegeleben 3h E 3 S 25 Y ; Cinquantino . . E ; Direktionsbescheid weiter bei dem Minister zu beshweren. (Bravo! P ritt- Warburg (Zer E L System ist raffiniert ausgeklügelt. Wir wollen nit Wohltaten für E d trol 5) Weimar Grey 4 Auf dem Frahtmarkt war eine andauernde Aufwärtsbew ; uft p i n M y eren. (Bravo !) Í Abg. S midt -Warburg (Zentr.) : Dietechnischen höheren Beamten die Arbeiter, sondern Re<hte. Wir wollen freie Arbeiter in eiziem sorgfältig kontrollieren muß. G Coburg Güterbahn of—Creidliß 223 000 ,„ uf em ra mas war eine andauernde Æu}vart2 ewegung j e G e do eine sehr wesentlihe Sicherstellung liegen. (Sehr Nen E I E mde vin 4 zu seben. Diesem ein- | freien Staat. Preußen ist allerdings kein freier Staat. Wir pro- Herr Abg. Leinert hat dann hier eine Reihe von Anklagen gegen 7 Lohne Minden S rlthoses Deyn: f perziGne V rg wird von deut Austubrgel Pi iem üs Ï richtig !) fahen Wunsche stellen fich immer wieder Hindernisse entgegen, au< | testieren gegen diese Behandlung der Arbeiter im Namen der Humanität höhere Beainte der Verwaltun erhoben. Es is für mi selbst- e un es Bahnhofes /eyn- L in mit bi Í Dann hat Herr Abg. Fles< bemängelt, daß O anderen Ressorts. Bei der hervorragenden Stellung des Eisen- | und Menfchli feit. (La ts ; T : OIEP N d Se B Lt ita ? Leaifei B eso +12 122000. unangenehm empfunden, da man allgemein _ mit billigen Säßen ge- i fahrtseinrihtungen im E, ita L E URieT N Wohl- bahnministeriums müßte es möglich sein, diesen Wunsch troydem zu | Präsident A NTs DOT alkeine Dacrei Le E nonen verständli unmögli, ihm q 5 E Een s A 8) Emden—Abzweigun nah dem PEE Ie | A Rat e auf ganz he von Leistungen auf- erfüllen. Dann sollten die höheren Baubeamten den Richtern gleich- reden!) Wir protestieren dagegen auch im Namen der Menschenwürde aus dem Vorgang, der sich, wie ih glaube, bei Magdeburg in Salbke Außenhafen bei Emden (Ost- ; geführt find, die auf dem Geseße beruhen, wie diejenigen Leistungen, N werden, au in, ihrer Rangklasse. Der jeyige Zustand hat 2 1 N : zugetragen haben soll, den Schluß zieht, daß der betreffende Beamte, friejishe Küstenbahn) und Ver- Saatenstand und Getreidehandel in Bulgarien. j die si< aus der Unfallversicherung, der Krankenversicherung und der öses Blut gemaht. Die Erfüllung des Wunsches kostet dem Staat Minister der öffentlihen Arbeiten von Breitenba h: der meines Erachtens in durchaus väterlicher Weise auf die An- legung dieser_Bahn von der Der Kaiserlihe Konsul in Varna berichtet unterm 6. d- M. : i Alters- und Invaliditätsversi 4 it feinen Pfennig, nahdem die Reisekostenvorlage in dieser Bezieh G i i y : West- auf die Ostseite der Stadt » ; ; ; ; i M : S E ätsversicherung ergeben. Das ist ja zutreffend, | feinen Ünterschied mebr macht. g | eziehung Meine Herren! Die Apostrophierung des Herrn Abg. Leinert gestellten der Werkstatt oder eines anderen Betriebszweiges einzu- E. » 29000007 E einb A er N S a L : u Y gebe zu, daß nur ein gewisser Formaliêmus dazu führt, diese | Abg. Delius (fortschr. Volksy.): Die Techniker sollten mehr zu | wird mich nit hindern, ihm ruhig und sa<li< zu antworten. Ih wirken suchte, es ihnen nicht gönnte, daß sie si an Sonn- und Fest- | 9) Börnig—Castrop ._- . - 440000 , : E Regen 1m "cite. Schnee H vuwaiudever Wh sind die i Positionen unter Wohlfahrtseinrihtungen einzureihen. Aber, meine höheren Beamtenstellen herangezogen werden. Dann dauert die Zeit | hatte die Hoffnung, nach seiner Einführung heure, aus ver herv tagen festlich kleideten so ist das ein Irrtum. Der Beamte hat nur | 10) Bochum Nord—Präsident und eins<lägigen Arbeiten wieder in vollem Gange ; - Herren, zu erwägen bleibt do< immer, daß diese Einrichtungen in her- bis zur etatsmäßigen Anstellung auch zu lange, wir haben zuviel Diâtare. i d si d i n Texel: n E Uebertreib w n wollen : | Präsident—Riemke « 2 950 000 , Die Wintersaaten stehen fortdauernd ausgezeichnet 1 vorragendem Maße geseßlihe Wohlfahrtseinrihtungen sind; k Den Unterschied zwischen technischen Eisenbahnsekretären und ing, da ex 10 BEEDEN Etat eingehend beschäftigt hat, er würde Ven : é 11) Essen West —Essen Hauptbahnhosf 3 900 000 Der Getreidehandel blieb \<wa<, belebte #< auch dann nur ie Vak oluie meitcces fo bezcieb S gen find; man kann technischen Betriebssekretären sollte man beseitigen. Die Denkschrift zur Sache sprechen ; aber bald ist er in denselben Ton verfallen, den Fch glaube, taß ih feinen Anlaß habe, auf die Ausführungen | 12) Höchst a. M.-——Niedernhausen . 3 300 000 , wenig, als gegen Ende des Monats bei iteigenden Preisen die Zu- L L QUEA G L m N: en Deutschland ist immer no<h der leßteren, über ibre Beshwerden möge der Minister wohlwollend ih bei ihm nun {hon kenne. (Sehr richtig! rechts.) Er hat eine des Herrn Abg. Leinert, so aggressiv sie au< waren, hier des weiteren 13) Trier—Karthaus . . .+ 2 507 000 , fuhren reicher wurden. 3 j einzige Staat, der diese - oh fahrtseinrihtungen in so ausgiebiger | prufen. e Stellenvermehrung der Beamten geht zu langsam vor | Reihe von Wendungen gebraucht, die ni<t mehr für uns bere<net einzugehen. I< möchte nur einen von ihm gemachten Hinweis als zusammen - - 41 332 000 M ; Letztere betrugen im Monat März: c Weise ausgebildet hat. (Hört, hört! re<ts und im Zentrum ) sich, auch treten die Militäranwärter zu sehr hervor. Die Etisenbahn- die viel 8 f Q ;; ps O t t ; F Gf ITI. zu nachstehenden Bauausführungen: in Waggons in Wagen Zusammen : N Sort Mb Flei erwähnt bie Uraibdertétkung vollià assistenten bes<hweren fh e Necht varüber. Meine Fraktion wird waren, die vie mehr aus dem Hause in das Land hinausschallen sollten unzutreffend zurü>weisen. Er berief si darauf, daß die Staatê- 1) für die Erweiterung des Ober- Touinoi fi in willfkür lier Weise. Meine Sie 4 e ilung vollzôge | in dieser Hinsicht no< Weiteres veranlassen. Mehrere Kategorien (sehr richtig! re<ts) an unsere Arbeiter und an unsere Beamten mit eisenbahnverwaltung mit ihrer Lohnaufbesserung hinter der der Kom- \{lesishen Schmalspurneßes . 1 435 000 M, in Weizen v, 2008 251 2819 See Gie Merwalt bat vi l , das kann i< nit zu- der Unterbeamten sind tatsähli< ohne Stellenzulagen geblieben. der ausgesprochenen Absicht, Vertrauen und Autorität zu untergraben. munen wesentli zurü>bleibe. Diesen Hinweis kann ih widerlegen | 2) für die Fertigstellung des Ausbaues Gee a 94 11 35 geben. Die Verwaltung hat die rlaubsdauer festgeseßt, und wenn | Das pensionsfähige Alter der Telegraphistinnen muß neu geregelt | (Sehr richtig! re<ts.) Was soll man dazu sagen, wenn der Ab und berufe mi< auf die Beiträge zur Arbeiterstatistik, die hier in der Nebenbahn Allenstein— Ma 60090 203 3839 einmal sol<e Festseßung erfolgt, wird dieser Urlaub ih möchte sagen werden. Ein Teil meiner Freunde is der Meinung, daß eine | Lei A Kar A ; 7 | Ce 0 Cs tei a ; ; Kobbelbude zur Hauptbahn 1 080 000 in Hafer 12 9 14 fast wie ein geseßliher in Anspru< genommen Er ist agen, | Erhöhung der Löhne tatsähli< nicht eingetreten ist. Die Neu- Leier wörtlich hier sagt: Mit stoischer Ruhe sieht die Regierung zu, Berlin im Statistishen Amt herausgegeben werden. Es wird hier | 2) für die Fertigstellung des Baues 4 t ei 48 9 50 : Galles béiveiseà, ir gânj herüorta f Ms Fr ist auch, wie die | regelung des Pensionswesens sollte aufs snellste erledigt werden, | wie die Lage der Arbeiter sich ständig versle<tert, von Wohlwollen ein Verglei zwischen den Löhnen in den Jahren 1902 und 1907 der Verbindungsbahn von in Bo E 96 1 97 j saft in A ) ag k em Maße von unserer Arbeiter- Die Arbeiterauss{üsse werden zu selten gehört, den in Halle fann der Arbeiter niht leben; hungern muß er, und wenn er sagt: angestellt, und es sind die Arbeiter von Kommunen mit mehr als Danzig nah dem Holm . - 240 000 ,„ i e e ale 12 9 14 aft pru< genommen, wie es ebenso von der Beamtenschaft hat man während des legten Jahres überhaupt nicht einberufen. Als der | Disziplin und Hunger ist die Devise der Staatseisenbahnverwaltun 50 000 Einwohnern in Betracht gezogen. Aus dieser Nahweisung | 4) für die Herstellung einer Verbin- R L Ra 3 3. ¡ geschieht. Von 121 000 urlaubsberetiäten Arbeitern find 105 000 Redner si< wieder zu den Verhältnissen der Beamten wendet, ertönen | für die Arbeiter; ; .- G 30 g : A E Ea ta SRGL A dungsbahn bei Halle a. Saale 1170000 , ; ; ; ; j in Urlaub gewesen; diejenigen, die fehlen, sind aus Grü } fortgeseßte Schlußrufe. (Vizepräsident Dr. Krause T K für die Arbeiter; was wir tun, ist unsittlih und geseßwidrig, mit ergibt si, daß die Whne der städtischen Arbeiter in diefer Zeit um | 5) zur De>ung der Mehrkosten für Gehandelt wurde wiederum fast nur Mais und Weizen. Kleine aussiGtlib in {b ; E ; i , find au ründen, die vor- | Retner darauf aufmerksam, daß beschlossen sei, die Verbältuisse der Zu>erbrot und Peitshe behandeln wir unsere Arbeiter. (Sehr wahr! 14,6 9/0, die Whne der Staatseisenbahnarbeiter in derselben Zeit aber bereits genehmigte Bauaus- On Mals in Sten, gingen ZUEE nach G \ Ser In rc a s erjon B egen haben, nicht beurlaubt worden. | Beamten, die in den Petitionen berührt werden, mit diesen zu be- bei den Sozialdemokraten.) um 15,20% gestiegen sind. Es ergibt si< aber weiter, daß bei den führungen, und zwar : Wei E Taitié e080 aiO reaus O ein Jes Bediatun j n vielen Wer stätten und Dienststellen wird kaum ein Mann fein, sprechen.) Ich bitte den Minister, die hier vorgebrahten Wünsche ; Ñ ; L g r g +t¿ ; i it die hl der sogenannten elernten a. der Eisenbahn von Finnentrop E D D ç ô ge

der nit ‘alljährli< von diesem Rehte Gebrau<h macht. W wohlwollend zu prüfen. Meine Herren, ih freue mi< über diese Zusammenstellung von Städten in dieser Zeit die _Za er 109g g / pa Meschede (Wennemen) Ferner war Rotterdam Käufer von 500 t Roggen.

I der Staat si ents{ließt, so großzügige Einrichtungen á teifen, Abg. Leinert (Soz.): Angesichts des großen Mehrbedarfs an Phrasen (bravo! re<ts. Zurufe von den Sozialdemokraten), die Sie also höher bezahlten Arbeiter erheblih zugenommen hat, mit AbzweigungnachFredeburg 5 711.000 , E ob G Monats März notierte man für den Doppel-

( dau wied“ er ‘nitt bur” Aeticlidie Mittel“ bus] ote n, | Arbeitskräften ist die geringe Vermehrung der etatsmäßigen Stellen hinaus\{leudern in das Land. (Zurufe von den Sozialdemokraten.) während das Verhältnis der gelernten und ungelernten Eisenbahn- b. der Eisenbahn von Kammin gel "Wei My: e nad Qualität 20,40, 21,00, 21,50 Fr., Mais 13,00 Fr

1 äiimern wollen, wàs î s kz Piat E wieder ver- | sehr MeeTwBTdig, Die Hilfsbediensteten haben genau dasselbe zu tun | Glauben Sie do< nicht, meine Herren, daß die Arbeiterschaft der arbeiter si< in derselben Zeit nicht verschoben hat. Hieraus folgt i. Pomm. nah Treptow a.Rega 100 000 , E, En 20, 2LUD, 20d UL p ¡V0 Br

1 De hafen hat. (Bravo!) wie die Beamten, deshalb sollten sie in Beamtenstellen gebracht | preußischen Staatseisenbah f sol Dbraf ; Z aber, daß die Lohnaufbesserung für tie Eisenbahnarbeiter in Wirklich- c. der Eisenbahn von (Brügge!

L h T König ist wiederholt auf die Urlaubserteilung an die wei E eye Lo nit an, a E S NLOARE dadurch Zurufe.) Für “A Et Le e A E fo i keit noG wesentlih besser gewesen ist, als sie sich in dem Prozent- LLETOe nah Reus 300 000 St. Petersburg, 14. April (W. T. B.) Die „Handels- S rbei 1 D tee rd, daß man ]o viele DUss \chäftiat. ‘8 f . Stell er Staalksei]envaynverw en ' G u adevormw E L d f « pee O T . R. De Me mi

| Did: n E Aees eei warum man diese | 11000 Arbeiter mehr erforderlich, vera Ca ZEIS Tit ä M Berufsvereinigungen ihrer Angestellten “ees ih die Grundsäge rie bi verhältnis ausdrü>t, und daß die Behauptung des Herrn Abg. Leinert ä R Eisenbahn Daa Overath ind Indu r tin Mea aen blie ver E

c rie ständi; Aut Mes A P E A Tabs 1a E L der, ‘daß e ige uEe geschaffen, in die die Arbeiter aufrücen könnten. Wir | holt hier bekannt gegeben. Die Stellung der Staatseisenbahnver- in dieser Allgemeinheit unzutreffend ist. nach Aal P e Gen 3120 000 y 96 den khn Sts: E wae, Fer Nen nd in den polnischen i ¡ L , er angen eine * äßitgen S für ¿rh : E 6E l B, N ; L / i Tar E dar j 7

1 Beschäftigung, die die überwiegende Mehrzahl éive ais pi Die Silföbeamten baben o Ls vecsduerien Sebenobalt Spe | 08 waltung ist eine unverrü>bare und wird es bleiben. Der Herr Abg. Meine Herren, es sind dann noch von einigen der anderen Herren 4 A Serte E E s 700 000 und in den Distrikten Kiew, Podolien, Wolhynien, Chersson, im \süd- C E S nders als bei den | Zul S Di, Qs ce S éhaltung noh eine | aeinert bat j j : : YNuffafi H V i j d Anregungen geäußert worden. ; * Tor N lichen Teile von Bessarabien, in einem Teile von Taurien und im

( Betriebsarbeitern weder zum Nachtdienst, no< zur Sonntagsarbeit Zulage erhalten. Die Löhne sind zwar re<nungsmäßig erhöht einert hat ja meine hier bekannt gegebene Auffassung aus dem orredner eine Reihe von WünsBen un Ne E f. der Gisenbahn von Westerburg zrdlichen Kaukasus gut, in vielen Distrikten v Poltawa, Charkow

j nötigt. Die Stre>enarbeiter werden zudem f. bie ‘Wuns u Li tei D ben nos Ee nS S von 1907, denn damals vorigen Jahre wörtli zitiert. Wir gewähren unferen Beamten wie Ih möchte mi bei der vorgeschrittenen Zeit auf das Notwendiglle O Oa S neb M | Cebaterinodlaw inb fi D onaebiet Tbefriébigenb und in den übrigen

guts a E jed zren 2 urde eine besondere Teuerungszulage gegeben, vo ießt fei j i G iei E D \Grà g. der Eisenbahn von Sonneberg : tes

: auégiebiger Weise zur Ausführung von Erntearbeiten, sei es in ihren Rede ist. Löbne von 85 bis 44 E p R N T AD beltar unseren Prie eine große Dewegungösrelnit bezüglich ihres Zu- O E i è ven Üebeipilff: eint Eltieni i R 700 000 , Bezirken befriedigend. eigenen kleinen Anwesen, sei es bei Dritten, beurlaubt. Diese Be- erhalten, fann niemand als ausreichend bezeichnen. Da muß eine samen Mes, e dulden Vereinigungen aller Art. (Lachen be! Er E h n U h. der Cisenbahn .von Menden

c urlaubungen für Erntezwe>e sind sehr erheblih; 1908 sind nicht mangelhafte Ernährung eintreten. Der Minister muß an dafür | 2e Sozialdemokraten.) I< berufe mi< da auf die große beamten in Wahren bei Leipzig zu sprechen. Ich weiß nit, warum nah Neuenrade . + -_- - 1770 000 , Handel und Gewerbe.

i weniger als 211000 Urlaubêtage von der Arbeiter\<aft 6 Sorge tragen, daß für Arbeiter, die auf Reisen und am Ende | Vereinigung ‘des Verbandes der Eisenbahnhandwerker und die Beschwerde hier no< vorgetragen wurde. Dem Beamten ist zu ¡. der Eisenbahn von Grdors\ Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts

s E Sedaubciitditt f wed E E E o Éniofang E ane Ln a de g das Gehalt arbeiter, der seinen Sig in Berlin hat und soviel erkennen gegeben, daß er den Anschein habe vermeiden müssen, als t nos Durs Sleises N is 300 000 , am 14. April 1910:

e | ußer s Dienste mp n fann. u bemän 8 f fg, 1 A E wog A A E E ' ja A ere i ; Î z î zugebra<t worden. its beamte, die gar nicht wissen, ob fie esel Sea Blbst ih weiß, jeyt fast 70000 Mitglieder zählt, auf den Elber- ent er sh in politische Fragen einmischen. Benn er 6 Le Aus Stre>e Eisenah—Salzungen 225 000 , Nuhrrever OuesMeties Revier Der Herr Abg. Hammer ist dann auf die Organisation d die Uniform bezahlen müssen. Das is eines Staates unwürdig, felder Verband, auf die Hirsh-Dunershen Vereine, auf ten führung der Maßregel nicht den Takt bewahrt hat, den er hätte an- 1. der zweigleisigen Verbindung Gestellt 93 r er a8 98

è Staatseisenbahnen eingega d 6 Mei Organisation der | daß die Hilfsbeamten von ihrem färglihen Verdienst noch diese Oberbauarbeiterverband. Alle diese Vereine lassen wir wirken, und wenden sollen, so kann i< das nur bedauern. zwischen den Eisenbahnlinien Ni t gestellt j tis E

: s Präsidenten d E E latten L. A T F Ae, Lees mun Boe n, Wohnen des Ministers | wir können sie wirken lassen; denn sie haben eine Vorbedingung Dann hat der Herr Abg. Schmidt (Warburg) die Anfrage an mich A E oort mit E l R j 5 oberen Zenit dbehnde, e onne ie Arbeiter nichl Zeven. Lache ts. Ja, c ; î N : ; u ; : 4; Lat ; f all )}—&rot rp - &

j E t ider bin 0 Bélfibeilen Zcsilies Mis n otte ber Noisltiben 1 nnner G O R L erfüllt, eine Vorbedingung, die für jeden Eisenbahner gilt: sie haben gerichtet, wie es mit der Beseitigung des Betriebsinspektortitels V Ra bos Nheins 3 557 000 , Der reénungsmäßige Kohlenumsah ves Nbeinif® « Wést- 6 Techniker und ein weiterer Präsident, der weder administrativ, noch auf Kosten der arbeitenden Klassen. (Erneutes Lachen rets.) erklärt, daß sie den Streik nicht verwerten wollen zur Durhseßung Ih kann hierauf nun: das Enden ai i. es S m. der Eisenbahn-Dampffähren- fälishen Kohlensyndikats betrug, laut Meldung des „W. T. B.“ tainiséé vorgebildet, ‘aber b 2 ; Wenn der Staat die Arbeiter hungern läßt, dann kann er wirklich wirtschaftlicher Forderungen. Mit großer Genugtuung kann ih an- Kommission erklärt habe, daß die Angelegenheit sich auf gutem Wege verbindung zwishen Saßniß aus (fen im März 1910 bei 25 (Vorjahr 264) Arbeitstagen ward ; gebildet, aver ein ervorragender Praïtiker und Ver- nicht verlangen, daß sie fönigstreu und vaterlandsliebend find. Ich | erkennen, daß ih diese Vereine jener von der Staatseisenbahn- befindet. und Trelleborg - - 1391 000 y 5 318 349 (5 365 750) t oder arbeitstäglih 212 734 (204 As on he t A w Eg A tats: der Betriebsinspektionen ane R H O dafür, o L Bab S L G Anfangslohn | verwaltung jahraus jahrein gestellten Forderung haben anschließen Ferner hat er sih darüber beschwert, daß den Bauräten bei den tv Bes e U Fah 22 249 000 46; } der Beteiligung, die 16 gute iy ey (6 V 21) e R Mrteit ind dem-

estens die Hälfte in Mitglieders der Direkti “Gor, | von 1,90 nah einem halben Jahre eine von 10.4 | vs i ; ; : “S ; . zur Beschaffung von Fahrzeu / - abgeseßt worden. Der auf die Beteiligung an-

geführt; die übrige Hälfte bleibt alletviúgs L tiber T in Aussicht gestellt worden ist. Warum macht Gail inen Unter, | können. Auch im Reichstag gilt dieselbe Auffassung, denn die g6- Inspektionen nur der Rang der Râäte vierter Klasse E E für die N euen Staat babnen 75 000 000 Tini guts h Buikettabsaß hat in Koks bei 31 (31) Ar eits- cotivellot’ das dem Tntéresse ves Dietistès e schied in der Bezahlung der Arbeiter im Osten und der Arbeiter | samten Parteien des Reichêtags mit Ausnahme der äußersten Linken Bei den Inspektionen der Staatsbahnen werden die Delrievse V. zur weiteren Förderung des Baues tagen 894 393 (819 059) t gleich 72,27 (65,95) 9/9 der Beteiligung 1 13 tere} s Dienstes. Die Vorstände der | im Westen? Man ist do<h nicht auf den Gedanken gekommen, die ! erkennen an, daß die Staatseisenbahnverwaltung, die Reichseisenbahn- nspektionsvorstände sofort zu Regierungsbauräten ernannt und erhalten von Kleinbahnen O O OOO einschließli 1,41 (1,02) %o Koksgrus betragen, in Brikells O 4

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