1910 / 99 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

|

yf rden M eknüpft wo / ie Befürchtung g : n diese Einrichtung die 0 das Lehrerkollegium der : Und wenn an diese Su Ungleichheit in das L Schulen leiden [ der L e gewisse böberen : 5 das Kapite : ß dadurch ein nter die : fennen ; hu über O8 igen | ist, daß d t und daru igt nit aner ie allgemeine Bespre ebt E, it in der gelitig höheren Schulen kommt Einwand als ta ß sich dann dort " ächst die allg j ortge}e E - 1 ich diesen e: de sein, daß i b nur | nächst d stalten f önnten, so fanr Tat nicht die Rede lichen Ghe, auf alle Fâlle i t Lehran/|t : ing | könnten, in der Tat nich ie in einer unglüdlichen | L [lerdings, wie ih gleich bemerken vie Ansprüte E Tie d. Bl. berichtet worden Unterrichts- und Medizinal- davon kann do in citéideia würden, wie S e ih habe gewiß die : j ee auer , / man h 7 l nterrl 2 c \ältnisse E Meine Herren, S boben / ; iht bewirkt, namentlich niht über die N Er if zum Ziel, d. B A Maßstab annimmt. n a Minister der ge Solz: é a folche E zerflüfteten E erni ih verkenne 704 ai L ; ; z innahmen ni ' t er auh gar nit!) aj teilwel ben werden, inung der verbünde iten von Tro i8herigen Debatte ü wie in einer D akabentiiéber A ch den ; 9 mich ¿u ge- E er: Das brauch j se erho ° nah Mein it le enheiten fe der bishe g : i fest- ite M inung von ( : i gewinn 5 svannen - L - An die habe ich hmen. (Abg. Werner: ft zu vertreten, dz M. Hau iele führt, wie es E ih heute nich angeleg dem Laufe is wohl dahin fes böte Me i bin: aber id) e zu überspa ; Worte hören müssen. : ih eine Ausgabe | nahmen. ir erlaubt, den Standpunkt z «2 u im Ziele führt, über will ih mich heute nicht ; en! Nach dem Laufe Ergebnis woh : at feiner Richtung h ischen Bildung zu uber|p ch habe ih harte Seiten, sobald ih e i its habe mir erlaubt, ; ir die Deck | (weit zum ig ist, darüber ; ß wir bei Meine Herr ih ihr inverständnis mit der Wert nach kei ert der afademi} fönlichkeit au z z x n allen Seiten, Von | meinersei beschließen, für die Ung E sowe otwendig Ut, : Meinung, daß -- ichtswesen darf se Einverständnis dzu den Wer L it der Persôr i Stag. öhnen, denn ih höre fie vo ückweise. (Zuruf rechts.) N var Ausgaben zu be / ierungen n in allerdings der ' Aiontas 2 Unterrichtsw / Hause e , man ab undz attet he tab nid & va Ane E 2 Saa emä zurüdweife. i iht möglich ist, zwa s I spreche rz M negieru ih bin aller t tun, dasjenige | 48 böbere inen in diesem Hause hr oder weniger | 18 wenn ihr das Allheilmittel i f kommt es dod E eu ; ; oder ganz allein. f ni V t sorgen zu lassen. n Aber i ir uns befinden, gut tun, R e cllaeineinen in in’ einigen meh ¿tis in ikr das AUb j S bacáuf : E - ; mittags 2 Uhr. irgendwie bemängele iht nur von Jhnen é ber die Zukunft sorg ; lassen. in der wir uns : bältnis- daß im allg nur in c igtwäre, in ih As abr!) Und *hiafeiten, mi F ril 1910, Nach g b Dr Arendt, nich e die Einnahmen abe ° ¡ibernehmen, ih spreche ny aus a Y inanzlage, n as uns mit ver stellen, ftebt und daß E Worden sind. geneig E (Sehr C / ta Fähig j 7 ung vom . Ap Seiten, Herr A g. t zu legen über di ihtet ist, diese Sorge zu ü j ierigen Fi 2 Ae u halten, was S. L [tung besteht, ema - ( Wert einräume. ( ehr t mit allen il Det an j 74. Sig hishem Bureau.) allen 1 i be, Rechenschaft z wer verpflichtet ist, d das muß meines der sw n dasjenige zu halten, w den Weg einer Schulverwa isse Vorbehalte g hat sich nur | ¡pren We 3 die Persönlichkeit 1 ‘dem Plage steht, I 1 8 Telegrap te es als meine Aufga 1 den sind oder davon, S werden muß, Un jy und uns a . b wir weiter auf t y ften gewisse Verwaltung ) N Af was die Pe | ; L fo an: dein 3 | (Beriht von Wolf Ry elcher der Ich betrachte : immte Ausgabe vorhande 5 nn sie übernommen ben gesehen j nehmen it geboten wird. O f E 4 Gbéefeken, ihtigen Punkte ¡ber unserer sen; er hat bei | 5 bließlih an, L 60 wle fle j tigen Sißung, w ittel für eine bestimmte ; verneinen | davon, wa ; ; Bewilligung der Ausgaben g 10 zu Leichtigkeit gebo ih vorläufig nicht zu I l : nd gegenüber raftion ausgelassen; er hc | B Begabung leistet, / z L h ing der heu gen & Schoen Frage, ob Mitte iht und Gewissen zu ichzeitig mit der Bewillig “eiger Lei vermag ih der Hand inzlih ablehne 2 Fraktio Leh Staub. ibrer ganzèn Beg : êtes Bravo.) i ¿ber das x Auf der Tagesordnu ; Amtes Freiherr von , / ee Cr e nah Pflicht un ; ahtens gleichzeitig S ; irtshaft. mäßig werden, Se danken von der Gänz x fratischen seines politischen Sta ihrer gc ird. (Lebbaftes B s Sebitie A Ï d mtes Ö d der : d wenn ih diese Frag : daß bei den 7 : : ichtige Finanzwir C elangen diesen Gedan 5 \sozialdemo en Jetnes po M stellt wird. ( d ir die Debc f : E î tär des Auswärtigen 2 Wermuth un nicht, un ¿ ch behelligen lassen, 2 wir nicht in eine r : b daß wir ; nferenz gean ir ganz fern, ; ige Besprechung Sprecher der : ns\equenz z öheren Schulen | zen ne ge ie ein roter Faden du 2 Ænstruktion Î Staatssekre s Reichs\chaßzamts i è ih auch nicht dadur sekretär, | kommen Kopsh nicht zugeben, ir F Ko d liegt es m in, eine derartige der e eben die Ko zTtnife unserer böberen ¿ ist ja wie ein roter F s berühmten Inf ti | i tär des Reichsschat Lisco beiwohnten, habe, darf ich mi L tsteht. Der Schatz ' EE dem Herrn Abg. 2 lbstreden ird mir eine Freude sein, j sührt habe, | ? Ausführungen E hältnisse unf A Nun ist ja i bert s torfiber ; der Staatssekre ichsjustizamts Dr. s d 2 ' L ‘iflihe Enttäushung ents iterkeit.) Ih kann ze bâtten walten lassen. Es if Se wird mir ein h ih hier ausgefü ) seinen fe auf die Ver führungen ein \o sen der Entwurf 2 babe mi dc j L är des Reichsjustiz : über die Verlän ge- dernden eine begrei h Sehr rihtig! Heiterkeit. 7 verschiedene Maße : } fen. Es itte ih dasjenige, was i E en und sie a feine Ausführung E S bere Schulwesen Ledgiaei Ss H ais | feht die dritk s na e E err E e. (Sehr ir als | dieser Beziehung ve i pes Glats mit 0 N 1 weis hatte (N dacIenge, sch punktes gezog i ging dur sein öhte sagen: weltfremder | yzhere S inahe sagen geg en vielleicht m : : eratung der V ch l8vertrags. ine Herren darf nih : iht von mir als s eine Balancierung e J : führen, nur wächt anzusehen. (4 Q Dabei ging ih möchte sagen : H y id beinahe \ ; Ausführunge Fen steht die dritte Be dischen Hande meine ' diese Heiterkeit ni x ein Bestreben gewesen, ölferung herbeizuführz herbeizu ie dadur abgeschwi Auffassung des angewandt. ] fgebauter, i cofile Ausfäheuiten möchte id ede ortiéndliG - USerariff utsch-\chwe = a Ih bitte aber, meine Herren, H ieder Vorwürfe des- | m S ir den Kopf der Bevös 1 ls irgenwie Soz.): Ich muß der Auf O as E f Utopien aufg : ird, durch solche Y I l Zußert und hc E selbstverstän | runa des De isfussi bemerft deT j 2 Ich ite , : h tte fonst wteder B trif larbeiträgen für 7 ierun ber este] it als iesbaden (Soz.): S s Staatssekretärs b retischer, au lingen wird, / illt ist einfa {on geäuß i daß i Sgulverwaltung, ustton be 2 ische Zolltarif enthält : é u wollen, ih : ih glaube, | Matriku ie überhaupt eine Balancierung geste: A nid n -Wiesbaden (Soz): Schuld des S E theo ( bl kaum ge nicht gewillt ist, einfa ; E Laien fügen, E a G Jn der Generaldiskuss : Der neue shwedishe Zollt ovoziert ansehen z d st damit, und ih glaube, ist die einzige Art, wie überhaup E E Lehman ten, daß es die Shuld des nde gekommen ¿d Kur wo ¿n wenn er pi fs. Ls hluniz E Que ) aeE Îbg. Graf e oe B S L E Meinen T Ps erf ist mir bitterer Ern , s, | Das ist die einzige Art, i ie unsere Reichsfinanzen in Abg. ® entgegentreten, steuer nicht zustar indung | Zug, daß f zu bekehren, wenn er Ausführungen los- | noch E Verwaltung auf Te [tung gehören, entg Gtliche Zolleböbene bas Warenperzeichnis und Leicht en u erfahren. E \ f aus der Art heraus, | D d die einzige Art, wie un S | Bindewald entgeg! hre eine Wehrsteuer 1 ebracht in Verbindung seiner Auffassung Ex war in seinen Ausf ie fie d städtishen Ve städtischen Verwaltung gehör iht ver- „Dg erhöhungen, das Warent eändert worden. Le weg l ; durchaus aussprechen dar L E werden konnte, un x Auf diesem Standpunkt y ave Dage Da Wehrsteuer eingebrad; de von der | jemanden zu istri zu \{wören. r en Dingen, wie sie 11 der r Kompetenz der \tädtisck ja, das will ih ni beträchtlihe Zoll Artikel sind erhbeblich g ; mit Schweden ih dieses Diktum dur 2 Sehr rihtig) Ich t werden können. Au : g âre, daß Im Vvorig bre war eine 1 ist aber gerade vistri zu \ch Leben, von den Ding E ie nit zur Kompetenz T2) fommen ja, das a : zelnen Artike L [s rtrage8s mit S E daß ih ? tes auffasse. (Se r d Lage gebra we : st einer lehr i ware, L rigen Jahre T io Wehrsteuer il in verba magis à N dem Le Ì its 4 (sehr richtig !). die nich 3 E Solche for a, it so weit gehen, HUO Ut er Abschluß eines Dg Se [hrte e ibrung meines Amte ih die Sache sehr | gesunde L il unsere Finanzen son "M Jm vorigen I r. Diese : in ve irklichkeit, von in Verständnis (sehr rih irde und müßte. Sol f natürli nid E wird alfo der * E Abg. Grzberger t Dahin durch die Tat zeigen, b ih unbeding f irden it der Er »rden. (nl.): Ich möch L S gelöst Dafür zeig veralih, was trete : da vor, un 9 y in anerfannte 1 4 e e von dem L eutend verlängern. M mödhte aber doch auch U : And 1tung etwas mehr : : ent egengehen wUrden. : ml elehnt wor E : -Carolath Nl): euen Steuern Í 2 twidelt baben. ! L der stellte, verguch, L bier und da on Und allgeme C j Stb nicht sein. a läßt sich noch bedeute l Schweden, die möch ¿ ochte deshalb eine UNDCLU L m sti en Entwicklung g x it d Herren welche biz echten abgeLe9 Schönaich- / Sind aus den neuen & df historisch en benetnan tis d dann für den fennen, sebr befannten dandidat, bei den S j vierer bes siqn Ausfuhrartikel nach Schweden, di [ id L S DeTY te, die aber | günstig j i iht, mi mit den Herren, : Re rinz zu f lauben: Sind aus ja, um wie- | h Zahlen ne iasten und dann f ie es einem au sehr be in junger Kandidat, Ag von Zollerhöhr ‘1 edeutendsten Ausfuhr ( ;: ndustrie ernst ansehe, u : Sonnabend machte, Q st es meine Pflicht, i R Abg. är die Anfrage erlc 2 Wenn ja, L nn er dann : Gymna} 8 den ie es einen 2 n, ein junge ¿ckermeister sagte: G ° erer bedeute iche Artikel der Eisenind E A am vorigen Son S4 ; Danach i a tändigen, wie die Einnahmy L sekretär die : vorhanden d tonnen | Und we einzelnen Gy ird, und daraus wle es ist, als er f, x Bzck&ermeiste H ebören einer unf e, ferner zahlreiche Ur : 1euen streichen, die ih son f eits die Hoff- y [l darüber zu verstän gen, A Staats]e ie Solleinnahmen O leinnabme, un H 4 Studenten, den 8gegeben wird, ET-on- angen it, als in ebhrenwerter Bd ants d Wollgarne, serner zaÿhlretche e Punkt in den 1 unterstrei , ; Ich habe meinerseits ; ben votieren wollen, Mm etan, ux den Stad über die So ls die Solleinnahme 2 für die inzelnen Stu ' taate au8geg Staate nur Klassen- mann ergang . dann ein e die Sie in Ihrem Zeugnis Bollwaren und 2B Der weitaus wichtigste + S 7e ift aber : ite aufgenommen ist. ) Ihnen zurzeit Ausga en t i in anz offener chvelle getan, und bershüsse UVET, íFsteinnahme als iteren Fürsorge i einz 3s\Müler vom Staa dem Staate nur i‘ s und ihm dc if, die Sie in I cs d S if waren. Der weitaus er Erze sein; hierüber if j von keiner Seite aufg trägnissen des Jhnen z sind. Das habe ih g ¿ Dafürbalten „4 Peber]M1 ist die Isteinnc iner weiteren , inzelnen Volks\{üle wte von dem S ß er dabei | i meldete Qi in der Metrik, die de D F und Bautischler ird die Behandlung der Erz Fh bitte ielleiht aus den Erträg 7 u beschaffen sind. ce f: ch meinem Dafürhalten auf jel großer ershüsse zu e einzelne " laubte, so vergaß er vate i die Lie in : e Heiterkeit.) E j en wird die Behand! en worden. Ich bit! t, daß viellei : ißiger Betrag ih für | z i ls ofen, daß na E viel g igen Uebers 5 zu können g : werde, so vergaß iht wahr, die L qus? (Große Heit I e / Verhandlungen Ir Sfübrlid gesprochen D N Gothein nung geheg / s ein mäßiger Betrag s, l et nochmals ' 2 ielen sein wird ose etwaige finden ? {luß ziehen z tif getrieben iversitäten au noch Aber nich Sie do noch aus K - in sebr feine t O Reichstage ausführlick inzipien des Kollegen ol : W tzuwachssteuergeseßzes D iterkeit und |“ich erkläre j Erfolg niht zu erzieler t, diele Verwendung th: S senshulpolitik g ie Universitäten auch 4 ie füllen Sie do d Herr Vorredner Ne : | A E t nach den Prinzipien des \ essionen | vorliegenden Wertz 5 (Aha! Heiterke der Wehrsteuer der Erfolg Neteranen V its Wermuth: itif, nur Klafsens e aniver}utaten aut dazu | haben, die füllen S t sich der Herr Vorredn b die Lehrer h s daß dabei nicht na : z bedeutende Konzess s ifi machen lassen. (f) dem Wege er / z im Bundesrat dagegen erheben Be L R ihs\haßzam ia Gee politi z S Schulen, F ; wesentlich z aben, 5 Herren, hat f : 4 Saclalen d : | dringend, daß dc ir dürfen niht zu bed R 2 s denn ; teranen würde flüssig : t und hege sie noch denken, die sich im T Lrz fretär des Re Y dlungen in de ; die böberen iversitäten ganz eat Nun, meine iber eingehend ausgel tebarè er, ird: wir durfe 1 i Wie steht es x die Veterc e ernstlich gehegt 1 inerseits wegen der Beder ' R é inzelnen Vorslzz Staatsse re # die Verhan anz, daß L die Univ Ja wifens@aît- Nun, ine Larliber, ec y L ae | verfahren wtr t 2 leistungen machen. —— 4 T ankreich b be diese Hoffnung L nd auf einerle V - f ri feiten die einz ag His ist dur Budget- g 37 lgen daß u fördern, : e A 18sführunge 5 7 ittelbare DUCT E i »rechende Gegenle s ? Man hat in &Srantrel Unruhe.) Ich ha E f die Gestaltung U zits wegen der Schwie g , % ; diese Frage Vorsitzende der B Zwecke verso E R Forschung zu E - Staat mit iuristis{hen Ausf heren Schulen mi i der Erörterung nier mil dex Franzdfit A Mgen? 2 H ats i selbstredend alles au i ferti UND MVererielss ives ‘ih sind und im Reichstage Ar, Ic glaube, erehrte Herr Borsiß B a andere Z! ie wissenschaftliche ß, daß der Sîaa A hen höheren Sch t ja aud bei der L : it den französischen L des neuen Zolltc y Es kommt dabei se venn die Abfertigung è daß sie ertragrei sin Ich g A digt. Der vereh : stätigen, daß wir 3 sollen, die wissens d er vergaß, day p n städtischen ese Frage ist ja auch 8 {t aus ] E s A Erlen be ben werden. | jeyt. Es i seßes an; denn wen! ß aktis so zu gestalten, ‘ir uns denn nun de ission erledigt. ec itwillig bestätigen, ; dienen olen, ; ¿f UND seine Beamten heran an den seien. Diese Frage if fen worden, und es ift c ; L } Wi Na J T zahlen baben Verd s bferti ung des Gesetz ) 5 roßen | prakti o 6 n, sollen wir uns daectkommil] Y bereitwillig , ch die s nh zu widmen: nh seine Bear taheamte seien. Diese f Feworfen worden, E | berenet, daß Frankreih zu zc sher stellen. | die Zeit der Abfer g : iert das Geseß zum groß f Wozu, meine Herren, ielen se} Budg ürde mir gewiß ben, wie dur ; Dingen sich z inrichtungen fi le Staat zu | Staatsbeamte se Instruktion aufgeworfer Staatsbeamte ent- till Mark mehr an ÿ Summe vielleicht noch höher 3 i ben wird, verliert das ken | nahme finden. L ; Wege der Erfolg zu erzielen sj; ission würde legt haben, w 8s | lihen D iger Einrichtunge! edarf, um den Staat zU | Stac | iten Instruktio nmittelbare Staatsbec ass 4 Mill. V E O nich die Summe vie eri d das kann hinausgeschobe ; È babe den Gedanken / i 1f diesem Wege S ¿ fommi}1 au dargeleg April 1910 das ee derartige : die er bedarf, l N Meg viel genannten In 5 unmittelbare i L e S iuzie Ge r t nieen. Nas einan | noch lange ine Wirkungskraft. Jch habe Annahme hingeben, daß a1 : itte ohne Aussicht ay äßig ganz gen is zum 1. Apri : der Schaffung : gbildet, di Sehr richtig!) Das | er viel gen Lehrer als A In Wirklichkeit wir die deutsche Industrie aufbringen, 1 tem E S d seine Wirkung ; Ihrer | Annahme hi : ôtigen Schritte ohne Aus U mäßig g | bis zun Millionen er Sha sönlikeiten au (Sehr richtig i ° nor Wehre E P vie. fe d o / L a ß die deutsche a orteilbaft wirken. Nach eine Teil seine Seele un S ihn wiederholt zu Ih ir denn die dazu nötiger fh ¡ahlenma} Einnahmen 9 f 180 Milli N die Perfönli zu baben. (S F je nidt m Charakter L vie Auftraltión fo: L A Béovbr, ( Diese Summe muß Frankreich nit vorteilbaft w L verden, zu | Teil \ ine Herren: ih stelle ihn Wozu sollen wir den : ¡ußerliche Auffassung, wenn der ì isse der l on 240 au EA bildet, di G Schule Lehrer z eien la die 1 dem e Sab bie Anfiri Vat ult Ne auf den Export nah Guse 1 ber Ret »sfanzler ersut werden, iht aufgegeben, meine Herren; : ist doch eine sehr äußerli M gh: Ergebnis ahres 1909 vo 912 und 1913 na um in der veiteres vergleichen 1 ommen worden, dak: Herr Vorredner hat ittelbaren auf den Exrpor Haufe soll der Neichs anzter Crjuo) event. | nicht aufg 2 ; tun? Es ist de h efretär zumutet : 8 Jahres Æghbren 1911, 1912 verwalten, y hne weiteres : ezogen bat. nomme f *re. Der Herr V E E 1 s dem Hause sc f ch Deutschland 2 Beifall.) Gelingen i itwortlihen Staats\ekre i Defizit des J A Jahren / C abzu- ie fi nit o edner ibn gezoge! ali wäre. Der 4 ittelbaren ode R DA E La E A E E Beruhigung | Erwägung. (Beifall. sagt, daß | Werner einem verantwor Vest! sodaß wir in den Jc je 60 Millionen abzu- | v ablen, die \i ; Herr Vorredne ( : so | nit möglich wäre. Der zwischen mittel :influß auf diese tis vol Ao französischen C N Es würde zUTr Verußtgu1 TIDC inz S{önaich bat gesagt, Herr Abg. erner L ; davon berausnehmen Und iert ist 10daß j F 5UoR noch 1€ L ‘olatb find Zc ' f wie der e ; slaemeinen, o nic) C Distinktion z1 r keinem Einfluß î mit böb. n B vele verden fönnten. e i, wenn erflärt A ( : Der Abg. Prinz S ¿0nd V bez S 2 îürfe vorliegen, er einen y e t 5 reduzier f s Finanzge!eßzes : Schoenaih-Carolath, t luß zulassen, zaltung im allg M ehoben, daß die V Oberlehrer von gar tet L Ft fest, welche it höheren Zöllen belegt werden ‘ise beitragen, wenn if Abg. Gröber (Zentr.): A Die Abstimmung bezog ß, wenn 6 Entwürfe vo ' Damit ist nit stimmungen des rinz zu Schoenaich L einen Schluß z Schulverwaltun( istorischen Ent- | gehoben, enr die Oberlehrer : ifelhaft fest, mit höheren Zölle d kommerzieller Kreise LEERUE on Tarif Abg. Gröber (Zen ‘uer verworfen habe. Die Abstimmu die | daß, wen Reichstag vorlegen soll. Dc G Bestimm1 it ja, Herr Abg. Prinz z rug ver Gil, | U t: biete der Forer Giotide Un ie bie Obe ‘fet nnveiferG: O itèr i er und kommerzieller § en französischen neuen Tarif ine Partei die Wehrsteuer ve: f cine Resolution über die Bundesrat und dem Neichstag L ‘gewissern. den D Das ist ja, L die die Finanzierung : Bie auf dem Ge ilung un)erer ‘etishen | Staatsbeamte ine Herren, es steht den höheren weiter industrie E: 1 ind, uns den franz ; meine Partel d pre P HA ondern auf etne N e steuer fann dem Bundeg®rat 1 : f ih zu vergewt}ern, 0d -_ baben. Vas J orialelt bie ‘die Hin q 5 tet Mie a A es Beurte or Wéoretishe S De n Meine Herre L Waar dke ¿Vei : aa G mir nit gelonner l Ee . uf die Wehrsteuer, ! A0 L U ter MWehrsteuer an L die Verpflichtung, m1) f bhürden Schwierigkeit, L uf uns las e zes b so in sein E g L allgemeinen O Ænstruftion ist. 2 c decte die hrer C S wÜrde, daß WIC 1 l t N - i nh nicht au] O NIIE icbiedene L Inge. n C3 S d. P der t h 1 Ich babe do L Ï d d 8 vorauszusehen U z ebeuere ; ; e Sorge, die a Z t er nd eben / ledigli den a ( U t RNech- enstru i : G ele Ne e i i fein Zweifel. TRe S: c Ey 2 aen is , ; C der Spezial- A Tb D 5 1nd ver! e G Hauptrichtlinien L gesche en. 7 E y c: den werden, un as E Did de die ung 1 aA . t die große as warmen zeig e * tifer der E Tatsachen nIMti © a2 2 keiten UNnD S besteht gar etr | ten ORON Een M Diskussi teht nicht. Jn ‘e Wehrfteuer. Das sin * denfen. Solange die Hauptrichtli Dien S auch Annahme finde i ir uns na de gera 8 mit si bringt, j heiten, denen wir wc i [s ein Theoretifer, sucht und den Tc isten au | Obliegenheite ven; darüber besteht ( Staatsbeamten ; ; Diskussion entstel EE im einzelnen | sih alles möglihe de Ten. e konnen wir fur diese diese Entwürfe auch h 8 bleibt dabei daß wir uns na ) der ihrigen Etats n "U Angelegenheiten, s fliht- | wicklung als f ‘i zu vertreten 858 m deutlichsten au ej Schulen haben: da G mittelbaren Sto ; fl R S cereinbarung ohne Debatte i i Mebbflenet u aber bezeichnet werden, könne r Wehrsteuer in e id bisher keinen Grund. Es blei S vés [8, daf jährige hindert, selbst in 2 zu nach unserer pflih Standpunkt seiner Partei z ürdigt. Das geht an 3 beurteilte. | städtishen Schu ittelbaren und unmittelda inrüden will, isfussi ird die Verein N mi Wehrsteuer nicht näl Als der erste Versuch einer E 0 ae P Rabe ih bisher kein : n, und ih erkläre nochmals, dag d uns daran Hhinderk, as zu tun, wozu na un] s nicht | Standpun : sachen nicht würdigt. Va: en Königtums beurteilte. L ¿wischen mittelbc in die Unterscheidung einrucen Í diskussion wird i: L dgültig genehmigt. s E iht eintreten. Als der sie als Zuschlag zu der irtigen Lage zu ridten haben, und - E ba Gefe und uns iberstehen, etwas z bigkeit der Reichskasse uns zat, die Tatsaher j selbständigen König E Bee L L N E O in i E E Fr um ganzen en tz D L s V p ] über die Gedanken ni e 1G wurde, war hne als ck ute die gegenwartigen age 7 L ißiae Beträge bei dem L Che Herzens gegenübersteh / A sfähigfkeit der 9 nung träg ; : di Zeit des se ] ael Er bat a an L O Lis: Dherlé N 4 U bie für bie 1 und [Glieglich dritte Ber ig des Geseßes 80 er Jahren hier gemacht N n: fiel. Dann tauhte : hin gerichtet ist, mäßige B ber Herzens 0 die Leistungs\( A r, wie er die een zu müßen. Gr hak l- | unterscheiden und ß gewisse Momente, die \ sowohl bei den A , dritte XOeratui g O t den 80 er v ‘dacht Die Vorlage _nez. dieser Gedanke das Bestreben dahin gert E j rübrigen. Wenn ader P Veberzeugung S daraus hervo j E c dienste abspr Î vie alaeti cie Schchu s un finden, daß gewisse 2 i on Anden, sowi Es folgt die E D Beamten. Fink imensteuer geda D. L r stêsteuer: auch diese - y E T 7 i A, 1wachssteuer ¿U Cruvobr!i ; iy matßigen g: brauchte s ibm feine Ber "i - NVeit doch die a ge Ee N ird man finde E Es nh bei beid ; / an den è Nelches für eine L Ginkommensteuer ge schlag zur Erbschaftssteuer ; Stichwort einer f über die Wertzuwc L den etwas ge- E: ): Der Abg. LÆhmann : laubte, ihm | in jener Zeit doch d venn er die | so wird zuführen find, fi ie bei den Lehrern L des Reiches fi “L a Wehrsteuer auf als Zuf ¡Ug J E 8 bloße Stichwor entwurf übe : :c Vorschlag, durch de us ge redtigt. irtsch. Vga.): Der Abg. Lek Jahre mit | Er glc / L daß in j D Hurde Ub Gen n anzuführen f nd e Vote den L Et Haftu n q L 5 ert! I nch der L C E n Wehrsteuer (1 1 hrung. Auf das El CL T LA ck1 der- pilis tt :Tbar praktische ch5) i oh e bere / L zirt\{. Dgg.)- ° vorigen „Are er u erwähnen, 2 9 e übrt w Urde, L tes Staatsbeamte l S i Schulen wie E if n daß sie - A 2 Heneraldebatte Ll mMoiter Qof n abweichend po S L idt zur Ausfü E R „F lle ist Tonnen wir elne VET- it derum dieser unmitite 4 Z ç Ablehnung sindet, 10 Ri dewald (wo a 2VD Wehrsteuer un Vori( daß man interlassen, z ) b flicht eing ij N / eiten Krei en Stac i: tädtischen S wieder. finden; B fn der Gener ‘gen die_in zweiter Le]ung gelangte nmcht, zur in neuerdings gefallen ist, ko ir bereit, uns | wied im Neichstag die glatteste 9 A Abg. Bin daß die We verlangt, daß man | y E C ne Wehrp ak stellte zu we R ern an den {t ; ber auch ! c A Gua bg. Heine (Soz.) E T N 1 runge Wehrsteuer, wie es nun Oas Indessen sind wir bereit, l Ee erden fann, im Neichstag 35 en Wünschen LEE s belehren, dc Ich habe aber verlangt, da! als fliht, die allgemei äne in Gegensaß sleilte 3 it selbst | Lehrern Man wird abe heiden: fe sind ja au avg: Vetne L), (eh :\lofsenen Aenderungen. für die | Wehrsteuer, wie es n1 zuitummen. Indessen sind x teiligen. Die | schaffen werden kann, A für, wie {wer es ist, Ihren Wünschen ih nicht erst zu den war. Ich hc e und selbständig als pflicht, formpläne in Gegen}aL e er doch damit selbst | L ialiden Schulen. Ma terscheiden; hie | Rommissi AINNEN vescroisen ; vaftung für die tigen Resolution nicht zustin Deckungsfrage zu beteiligen. Di E E e s Beispiel dafür, wie \ch i schaffen. K m 1 ßsteuer verbunden ßsteuer trenne u : bergschen Reformplc Staats, so brachte e : die es | Königlichen Schule von einander unter\ch AN A isfussion liegt zu § 4 (Haftung En L iber die Deckungsfrage zu fen, wir können | ift dies ein neues Be Le : edung zu beschaffen. Kaum der Nachlaß Nachlaßsteuer tre ; die Frage | Hardenberg\ck z des Staats, jo eine Reform, die es | Köni ißen Dingen vo S / L Spezialdis j N : n erungen Es slefretär überlaffen, wi B i derlihe Deung 3 ; » Mebrsteuer von der Z gestalte. die Frage | O igen Bevölkerung ent eine 5; ewissen Ding hrt worden. i Lehrern j Jn der Spezialdiskussion lie: ip.)-Erzber ger (Zentr.) an den Veratunger dem Staatsfekretär überlasfs zesekentwurfs ») d die erforderli L 10+ ¿a der ein je Wehrsteuer sere Veteranen ausgeltialle. hat auf die Fra ligen Bevo ische NRegim E Staat zur | ich in ger s anges\u e T Bei den Leh n Der T U C lt (Rp.)-Erz t E 2 T E nen wtc aber Den : ci: ten Geleßentwurfs, zukommen un y b it es von er einen die Ee S tere YBelerc J ts)efretar a ; (ck ine der dama utokratif E) em Cliaal z Vorredner U : iedene. baebiete Antrag Schul s (: s le folgt zu | Fnitiative Jen E: es bestimmte - nacj : 9 ng vor, ]o heißt es : : steuer für un) ’nl.): Der Staatssek: eantwortet. Se is bei, daß das a ; se in sein 1 : i Herrn V 7 ne vers Städten zu, : a EEE 2 1 wie folg n d if Grund eines inge ich eine derartige Anregung ans Iwecksteuer für u (nl.): Der Staa cht geantwo A "eis bei, daß : ter Kreise EO E 4 von hem Heren Dorxre! tellung ei L Städten Sgr) f ] , den erjten Absaß ; verhandeln aur E tali bringe ich eine derc i en des Verhaltens der Zwec Dr. Semler (nl.): Ver naih nicht g Deckung der | den Beweis bei, Willen wei : zu beweisen, i ist die Anste je Berufung den T Lc N q ) vor, dei aber nur j id orts E Ar lution ring T 4 ° eht nit wegen Abg. Dr. P Prinzen Schô1 C us zur Def ( x en den i ñ 20 do zu : Einmal ist : ¿a hie Ber Gekiretà Roth (wirtsh. Vag. f die Ange- | nit eines bloßen Sti E Ut bedauern, daß die Resolution, Seite des Reichstags: das geh er erklärt: - der seres Fraktionskollegen ie Jsteinnahme aus 3 ts\efretàr ge- | gut hielt, geg Das scheint n ¡iete find, und ih städtischen Anstalten kommt bei den anderen L ffen : biete sowie auf die Ange- | nic Arnstadt (dkons.) : Wir bed ist, geben uns aber der LIEE Ne O H Herr Abgeordnete Wern unseres Fr iht: Reicht die J f hat der Staats öer. | TUr gur ebracht hat. ihtlihem Gebiete sind, und j den städtischen Anjta während bei der i der Be- fassen: S N iten der Schutzgebiete 10wiIe RBesatkuna des Abg. Arn (1D b elehnt worden ilt, geDe L. enn S Seite und der S t c für einen anderen ck e lautete mil E iten? darau] V n Steuern groß Durchführung g auf geschih l J in unseren an , f bestätigen nur, S 1 terschiede bei ÉE Auf die Beamten der \ußtrupben und der E: S ‘effend die Wehrsteuer, abgelehnt en des Abg. Gröber, wenn | anderen ; s nur, um einen Vorspann : Frage Verbindlichkeiten ? Isteinnahme der neuen Steu wird ine Auffassungen Auffassungen : ie Staatsorgane A ewisse Unte König- E Kaiserlichen Schußtruppen und d im - | betreff L LEND E Cte 2 sfefretà s 5 V C « arum L io seine solchen | bei den | die Stac : so sind g ern an den Könl( óri ? E et I t im Sinne | betreffend di zaß nas) den Erllärungen des Al Webrstouee fe | Staatssekretär tut das nur, ine Herren, woher soll i denn jQwebenden Er S Ist die Îsteinn: TONEL, _UnY wel Les schief auch ihtslehrer mit ir werden bei gs ft. Ebenso i den Lehrern an de: i Steen EE Aen den, |0weir [ke ntc enen | Hoffnung bin, daß nah d cht wird, sich für diese i so | Staats Ja, meine Herren, woh tet sondern: J} die, viel ist sie g nde dringen ; Geschichtsl[eh i ) Wir j König beruft. Sben|o | 1gen bei L gestellten Be- Schutzgebietes Kiautschou finden, Eingeborenen | He ng Vorlage darüber gemacht wird, der Wehrsteuer fo s u erhalten. Ja, j 1âchen An O E un. E tracht komme leder- öchte einen Zuskimmung [lgemeinen | der K « die Besoldung Staate aufgeste Schußzgebietes KIaut SgeseBßes zu den In pet » ent- éine besondere Vor ag 2 a; üfsen an der DL; anda Gesetzentwurf ô L ir zu Vorschläge 1 1 T Solleinnahme, ul s bier in Betr (E. en zu wieder- möch l (Lebhafte : tebenden allg D Während di 0 C vorm: Sigats ( A des Shuggebietsgese 10s Geselies mi der Mahgabe enk-_ | eine he ‘ebrheit finden wird. Wir m 17 Millionen schaffen? Sie muten mir zu, als die S erschuß für diese h ir, diese Frag nicht haben. (Lebhasle terrihts bestehenden Schulen | foldung. Wäh veiteres nach den i den Lehrern an den Lehren, Le Bil n Ie S u G OR iss | eine Mebrheit finden wird ere Vorlage komt. 1ufbri st Deckung schaffen : ; in werden. Jh mae ige Ueberschuß Ich erlaube mir, Schulen i s Geshichtsunterrid it unseren Sd Schulen ohne weiteres f es bei den Le a R ôren, die Vorschriften dieses Stelle des Reichs das Schuß- | ein 5 en, bis eine befondere N och aufbringen | sonst D : s\ehe, erfolglos sein der etwaige wendet? I ; teilung des 2 !) und dami 3 lihen Schuler isten sind, bedarf es tädtishen Körper- gr nen e h an die. Stelie des, Reuhs dag ‘bietes | [ange festhalten, N für seine Veteranen n ie, wie ih bestimmt voraussebe, = Vorschlag, und fgabe nit ver über die Er iben (Bravo!) ißen, als wenn | lid R E E der städtische E Iprechende Anwendung, daß a Besaßung des Schußzgebietes n as deutshe Volk doch für die, wie i , cht ausführbaren ' Aufga uth: : Ü : harren bleiber Fugend mehr nügen, ; r 8etat zu t einer Beschlußfassung so sind die Iprechende Anw Die Worte .der Besaßung des ird das deutsche , E 5; i ah meiner Ansid i: f : ts Werm schriften beh senden Jugen ? ; 1g hin | soldungs t einer Be L y . Ebenso r : it. (Die Worte „de : w E litischen Freunde sind Ihnen aber einen n L: in. Meine Herren, au holen. i: Reichsschhazam 4 iederholt be- | Vors serer heranwachsen Ï ch der Richtung b VRRIA Schulen erf Sbheren hrer. L v gebiet tritt.“ (Di cingefügt.) L ie gesperrten | fönnen. \ ch (fortschr. Volksp.) : Meine politi j J : kann keine Rede sein. L kretär des Re ist bereits wiederh ienen, unserer h rsuchen, nad städtishen Sch c n der höhe 3orschriften über di e eu eingefüg : , ber die gesperrte 0 i ch (forts{r. Volksp. As eregten freien 2 Sie: davon ka ; t im Wege Staatssfefre ; E U DEL it eine Aus- | be}er dienen, ; hen und ve ItadUi] her ie Besoldunge Fenen Vorschrifter : E I Abg. Heine wird über F [t Abg. Kopsch (f Prinzen Schönaich angeregt i gleich sagen Sie: da erständigen, auch nich S diese Frag i zurzeit eine Au es igen Utopien nahgeh 1 haften über die L e erlassenen L ine gesetßlidhe d c C 409. V en a 2 0 Ba der von dem Prinz E jekretär über diese uns. s{hwer v 1 s L :xren! Auch daß ih zurz Z rtigen Uto idtia! und Bravo!) i ie | haften : tsbeamte | st durch eine geseßlidch Auf Anirag _des g. L Morte werden aufrehterha bereit, sich an der ï Staats|ekretär ü werden wir i daß dieser Weg ine err : Sinne, nicht | wir dera 2A dtig! un : E ten, die ‘Helbare Staat E erst durch j : Auf 2 s 4 rn bereit, 4 Leider hat sih der Staa 5 use | dem Wege al darauf, da Me in dem E L O 1 : (Sehr richtig iniae Einzelheiten, He uttelbare ftenversorgung e 1 Sachs estimmt; die D! ngenommen, | gern z zu beteiligen. Leider b e eta selbst hberrs{cht im Ha ¿ bestehe noch einm s N iber und zwar überhaup : formieren. (CeH auf einige Einz n für unn ie Reliktenversor V Anstalten ausgede SOOLE LLES O dem Antrage Schulß ang : HI Konserenz zu äußert: Ueber die Sache felbst h Deckungsfrage | „j Konferenz. Jch ; x Entscheidung darü delt worden, Steuern ission den ein- | zy refor : nun noch N berührt E und die * städtischen Anstc E 0s W , Gg rhat J ( L : : E ner fung und Entf hande d neuen mmission E ch komme Nednern vensionierung den \tädtisd S daß sie I übrigen nach en 2 hen und \chließlih Anre ung nicht geaußyert. - 1 nur - über -die Def g e é ß Ihnen die Prü E 6 8 Z alten un Budgetkom V; Herren, 1 \Hiedenen Herren Pensio F die Lebrer an me ausging, daß und § 4 im U O die übriaen Paragrapk nregung nid Uebereinstimmung, «T der Wehrsteuer ngbar ist und mu : Betrag, wie ih aus- scheidung der darüber in der Dr. Semler Meine O n verschiedenen L E auf die Le der Annahme aus( ( R | Debatte die übrig N eine erfreuliche schiedenheit. Daß die Frage Sjefretär | 9ang au nit der ganze : ch (2 äßt. Ich habe da nit, ob Herr Dr. Sem Debatte von den j Bestimmung il man von d sen si, meine Herren, Vg ODUE, F tin s teinunggversciedenhbeit. n wir von dem Staatssekretär heimstellen, ob, wenn Teilbeträge für den von Jhnen so ehmen läßt. A Weg Ai: A be, bezieht | ¡n der Deba onach Mittel- | L ffenbar do, we So lassen sich, R E anzen. f zur Aenderung besteht Meinung igen läßt, haben wir vor \dwieria, und | anheim / ignete Teilbeträge für vorn t À : esagt habe, bez M f meinen Erlaß, wona Mitt orden, offenbar do G : L das Gesetz m g 0 Ds d Geseßen Ur . A n schnell erledigen U F p ift beraus schwierig, s . aber doch geeig L 0 NVortrag g [a ih vorher g -_ d find. Z f meinen DI ch ti t wo l L S R ne ml / Y R. / Beiden a ( » i wird der s iwerändert | fi nicht s e Mt D dieser Frage ift überaus sch Oinaus- | drüdlich betone, ibrigen sein werden. chendsten send war. Was ie Hauptbestand- | vorden öchte ih eingehen ar L: Schulen beschäftig e weiteres sür hle m en anführen. L {er Beziehung Ohne Diskussion 5 Reichs\chuldbuch, u 2 Gerade die Regelung dieser Fr Steuer würde eine Hinaus 3 Zweck zu erübrigen sein B t anwesend war. animen, Die H l :cht möchte ih eing iten Seb | Ras e E O A S Bea 7 i : ; ehört. G ese S l s F 2 MERA Fs ujamn ° um Zunächst 1 f uh an igentümlihe Er- für und Gründe ide in disziplinari] ; 5 eirefsend das s finitiv genehmigt, ebenso gegot Öf Veteranen auf diese S edeuten. Deshalb lebhaft erstrebten ibilfe scheitert daran, ¡fällig nicht c en Steuern zusa st erfaßt werden ; Umsange a é ih eigentümlih ‘ünde für und ß beide in dijztpttnarid laube ‘id, des Geseßes, E iter Lesung definitiv g “er 906 | eine Vertröstung der Veteran sche der Veteranen bedeu L E y Le Die Veteranenbeihilfe scheite ) s f die alten und neu iffermäßig erst ersc E im gewissen iesem Erlaß habe ich eig E Gründe sür un? ist das, daß bel das it, glau Beschlüssen zweiter L g einnahmen für 1 ene D berehtigten Wünsche der V ch eine teilweise Er- Schö pflin. (Soz.): Die Ve ie B tweinbrenner nit sich auf die c können zifsermäßy legt, und dabei \cullehrer uit diefem Erlaß sollte im Ministerium ern gemein]am 11 da, L den stehen, und das stehenden nach den Be js Reichsausgaben und -ein —_ L schiebung der CCMLIA die Deckung dUT 1: en an- Abg. Schöpf D F¡ebesgabe an die Branntwe A Steuern fk Y iederholt dargelegt, S n. Au n Diese Frage sollte N 1, | Lbrern g Staatsbebörden i E stehende i er Reichsausg Ausgaben des Schuß- ‘ir vorgeschlagen, die D izuführen. Wir hatten an- il Sie die agrarische Liebesgabe c 7 895, haben wir diesen ile der neuen s habe ih wiederholt da zuführen | werden können. ine Herren. Diese F Fi zen und Ein- | LeHrer iter den Staalsve ie hier in Frag: Rats N die Uebersicht _de G; ahmen und Ausga anz baben wir E T Liebesgabe herbeizu UDTEe Nebrbeit finden weil Sie die ag N 15 abren schon, 1895, y den ift tei af 8 1910. Das , Beispiel anzusu cht, meine Her s Bestimmunge ha lediglich Unie ; für die L€ Mer (sebr richtig !); [ erfiht der Einn j 1904 und 1905. ißigung der sogenannten Liebes Sedanken eine Mehrbei schneiden lassen. Vor 15 Ic Notstand brennend geworden i ufe des Jahres 7 m nur ein Stundungen | - hrungen gemacht, isse gestellt werden; Besli N 1 gegossen Ausshlaggebende sur de akademischer (sel M E E A die Rechnungsjahre irfe Ablaß, | mäpigung der |: sich für diesen Gedanken eine Gegner der | besneiden lc Zett, wo der Notstand brennend g tigtste, zause i So ist es u : hl der Stun fa in feste Umrisse gestellt | in feste Normen gegossen | d! Ausschlag u Streit ein uf die praktische iets Ki 4 1 Hes ? f: } O früber e schiedener Gegner de »rgeschlagen. Jeßt, wo ste die ungerechtfertigtst: 5; ben. So - aroßen Za s lt, in feste k [lten in fe *nnern in | das ¡brigen ist der S e auf die ar orge uge g ta s “— ASCICYCRIDATIE RMQYe T N 3 Ze früher ein entschiedener C s- | Weg vorgeschlag e Webrsteuer, die ungereck die 3 ih bleibe j der groß Beträge u geregelt, s tanden, 10 isWen Schulmännern ir Im übrigen in jene stellt, E r ggr Sar ie dritte Lesung der Geset Fer n ch das Zentrum sekretär hat die Hoffnung aus E L OLO êgerechnet auf die Weh T hnen, tragen die muß 1d insteuer wegen ae welche ne ; #st bestanden, ; hen Schulmî ¿ Lehrer. Im ü , rie oder in jene z sagen gar 5 P ritie Le : d Bassermann ürde, da auc D ILLIS, Staatssekretär hat die L í llen Sie ausgere( 4 o: ’je Steuer ablehnen, De ¿ itwoeinsteu : c übersehen, E die läng ; : it praktische e. Lehre S tese Kategorie ode N hat es sozusag Es folgt die ck= nenberg un Ld s G wurde, E 1k. Ver Elaals)e E t Bor Deckung ge- versalue Nicht die die diese WLEUCL- L Qu ibren bei der Branr s indesten zu l ichtungen, ó be id mich 11 l tf elung dieser ne in diese Kateg FHâfte a 8 zulag N Liebert, Li E E driegsteil- Liebesgabe gewesen ist. Der êwertzuwachssteuer eine Deckung ge ie es geben kann. Nich y Branntweinliebesgabe. d » 13 ch nur im m 4E darüber habe : bei der Reg Ne | 0D, Ma 118, Uk I E 1g der Ges s Bedürfnis vor Liebert Liebermann o C! an Kriegs L1ebeSgc Ur E die RNeich8wertzut aas T It diele die es geDt die Freunde der xXWranntkTwe Ó . Glauben 2 lich au : t fommen. 5 d L: Auch a T fahrungen E e C y die Führunc L Shalb das Be Dor über die Gewä E E Toy, o E bie N N ewe Varna, S lonperit e: Meunde s feine Ursache. Gla ans L hier in Betra 8 Jagen —, daß | werden. 1 deren Er in Sturm in der P M, G D Bn E A R Seit e ie Gewährun Q D O i ge]prochen, dat Ste Das war O grarischer Seite ge- Schuld, L ben die Herren also gar ßen Aderlafß der D E Steuern hie a 1d fonnte das 0 : geseßt, un ist dann ein Stu M 8, | Verwa D Sebr richtig!) mik rklid theoretishen S ea Mk : i Ver- | funden werden könnte. öckeln, wie es von agrarischer T8 sntrüstungstönen haben die L f ch dem großen Aderl; us den neuen i agt ur 5 ntwickelt | Kerbindung s ten. Da ist dc des neuen Kultus- | D| Finfluß. (Se diesem wirkli ; en ° 7 nl.) : Die leßten Ver- N M br abzubröckeln, wie irr nen, dann ausgeben. | Entrüstur P Volk draußen nah ) eine neue Steuer aug ; [llgemeinen ge] entsprechend e Ss t zu verwerten. V ; ste Tat des neuen § feinen Einsflu} Seseßgebung diesen be, wir kommen REUMEE, Schönaih-Garolath (n.) : ‘einen traurigen Steuer noch mehr abz1 tär sagte: Erst einnehmen, dann ausgebe1 Sie vielleicht, daß das V warten fann, noch eine neue S Ich habe im allgemeine den Erwartungen hmen, daß | Angelegenheit zu L s wäre nun die erf iri Davon war | le ie Klinke der Geseßgedun( ifelhaft; ich glaube, d Abg. Prinz zu Schönaich stand haben doch einen tr R E Der Staatssekretär sagte: von mancher Stelle, so S ‘form es nicht erwarte ie neuen Steuern ziemli de ¿ion ssung, anzunehmen, NODN : es hieß: das subalternisieren. Vabo liegt, die Kli fen, ift mir zweifelhaft: S taatsre{Wtlebrern unt “Da. 4 Es Yeagenttand HDabet “4s aug- icheben n. er S Sd e Forderungen von T F S B ichsfinanzrefor 7 S E E c en Steue ¿ . J eranlass1 g, N G ä 2 aen: es 406 Séulen fuba L. ber ( fen, ist [6 » Shiatdredb / L: hs dielen 0 Cgein} Parteien ut Qui Me E bestimmte èFOrDEe D ? 7 etnen folchen Jet S s 12 L T flärungen der 1 die neu A feinerlei V [l entipre er losgegang ? , her en 1 angen Ut, iber n ergrei ; ir Tönnen den S : L an Zandinngen über Bon seiten aller Parteien slichtun Oandelte es sih um bestin s » hat man sih auf einen fgebalst zu bekommen? Vagg.): Nach den Erklärung y ! ; ben bisher fe tungen vo :C olle die höhere ß, der dann erg egenüber zn er( d wir kôr m ob die Lehrer c | EindruÈ gemacht E n n, iotischen Verpflichtung big an Tit ina für Marine usw., so hc Sbrenpfliht gesprochen Age [d (wirth. Vgg.): Nah retär recht gut an Wir haben den Erwartungen it find, das inisters, er wo Den Erlaß, de ineswegs das Er- | gegen z gut dur, und wir ¡berlassen, o +48 Frz Grat, sich bier einer patriotischen T Iahre ein- Forderungen für Mc S8 ist von der Ebhrenpflicht gesp L Abg. Bindewald ónnte der Schaßsekretär re L haben. W 8zustande ¡hernd so weit sind, e ine Rede. Den G1! d keineswegs das ch fo ganz gu er Frage Uberlc ittelbare Staats- 7 j 1 e E E [hon im vorigen Jahre ei E iht versteift. Es ist vor 3 Deutschen Reiches, den E E Wehrsteuer könnte der Schatz Seit langen sie nicht im Beharrung8zu icht annähernd | E irlich gar feine eitet war un ih in der | auch 19 g Austrag der Frag N inmittelbare S Je!proMen , Ie E ‘ntwurf batte Gon im LELUYON Gro jrundîaß nit verstei G o L Ne des Deutschen Re c ‘ten zu etner ZVedrIteu Vorlage gehen. Seit [c D sie niht im e L och nicht 0 Ei dasjenige, natürlih gc : ri; vorbereite J be ih in de [i den Aus E ittelbare oder 1 E kfönne. Der Entwur Halte ) voraus, in etnem Fahre Grund P er Tat ist es eine Pflicht E Wie lange follen Parteien z Ÿ iner entsprechbenden Vor age inglich war, und "n y daß sie jeßt nod) L Ftat. Wir haben das D i im Ministerium Lw es war, habe ih den Juristen tekranstalten mittelbc nit entziehen “pbgead E nden. Aber ic sehe Voraus, die Veteranen worden. Fn der Zal 1 E ittel zu verschaffen. chBiE 001 D. E die Ausarbeitung einer L R E Beteranensache dringli / ais hre werden. Aber daß | 9 nsäten im Etat. L 2 i: hme ver- aber {Gon im P iaefacten Sturm L in diesem boben 2 n böberen Lehranstc , fe stimmige Annahme gefunden. 2 ssehen wie heute: die Bd Sant Y en die nötigen Eristenzmittel z änger, dann sterben die E "ir gewußt, daß die V Im vergangenen Jahre L ; 18 den Ansäßtz ; tat als Einna is des in der Presse ange g ; ist auch in ist | städtischen hohere ! N ist dann, wle Ne D U 0, ausjehen wie He n einzigen Schritt | NReteranen die I Warten wir noch länger, dc Ernne Jahren haben wi 6 es auh. Im vergang L Sie doch aus : int im Eta L en s des in de i itgeteilt, er Er ist 1 L Sehr gut !) - PBorredner ta ird die S ir n nicht einen einzigen Schr A METEER F MOGITEN LNIT, O, Nußen haben können. | Fg ündeten Regierungen wußten es au. Annahme gefunden sehen S rfen meinten, f les Erörterungen, gebnis ée örtlih mitge *ähnt worden. : e sind. (Sehr ( inem der Herren L ie Bestimmung E E 1d 1 en nicht eine durch unsere | zyir denn noch warte Beihilfe einen Nußter e ales ie verbündeten Ie L ahrscheinlich Anna D ir E arten zu dürfe ir. Das sind alles : ion wor P n erwähn N beamte | 2 on einem der L ieder die Bestir l tba f 2 N. ingen und dur) unt!ere wir der die von der Bei lse eine Nede gewesen. Ueben die ve ; E. Entwurf höchstwa a y das lasse ich mir as wir erwarte c : E 2X0 | t baben. Budgetkomm | Herren Redner t nit nur S Herren, von e C Fabre, wiede Meine E WENEI sein durch unsere Beratungen u: 28 Zentrum | Veteranen weg, die T Kameradscaft die Nede gewe Ssefretär | würde ein solcher Er iegt bei der Negierung, das lasse Decuna S it balancieren s zugrunde gelegt hab rad schiedenen Herren frei gehalten, er if Meine L so auch in diejem Zaÿre, wehe vorden. Mein wärts N E sehr bedauert, daß das Zentr: Es ift gesie sehr viel von Kamerads ôge der Staatssekretär | w Der Hauptfehler liegt bei E 2 Weg zur Deckung s{lagt, und damit data sung des Etats zugrun iußert | Hause von versch iten für einwandfrei g thnet worden. n Noriabre so au idaten berührt wo  E ELLIRNES fe. Ich habe sehr bedauert, r von der Fort- | Fs ut gesiern }e 7 Note 1, und môge der S T haben. Der Hau) bwegs gangbare Weg E e anslagt, Lesung des isses Mißtrauen geauß al Seiten für ei ; nüklid bezeichnet worde A 1 Vorja Lebramtéfandidate ihre Begründung [ E E U iderf n bat; der von der Fo ir fie gegenüber unseren Veteranen, Sr die Mittel der Deckung, | habe s Jeder halbwegs gangb » viel ergeben i nzen ersten L ; isses Mißtrc j ih von allen Se ls nüßlich bezei j schon in 5 der Lehramtskc A ihre Begri INNCIE, ver In NEUEE CIMSFLNICIE Jas Ves Ba angbar. | wir fie gegenüber unsere e festhalten : Erst die Mitte ihstag au | nit ausreden. E, V zuwachssteuer so viel erg idh die wir der ganzen ß hier ein gewisses Mil 1 ein un- | eigentli vor : geradezu als nüßlich beze! ißlih, wenn | |chon 1 Vereidigung der L n darüber finden thre Begrü ée L po x! Seite Deckungaëtwega ist nit gangdDa1 wir ne geg an dem Satze felthalten : d daß der Neichstag auc) mit ausg Gt Daß die XBerTlzuwachs iei Sspringt glaube IC irklich nit, daß / neuen Steuerr x V L \{ädlid sondern GC D Ä. n ut es nuB 274 über die Bereld1( Í Bestimmungen da tf ienstes. Fch bin aber (f e L fönnen „nit fo | nidt fo pie ca: Er darf überzeugt sein, daß der Nei ist mir recht. Daß Veteranen etwas heraussprin; A ls Ich glaube wirkli fel ir aus den 4 inas ein icht als \ckchâ ' ine Herren, j lassen, um | i ie bestehenden Belsti s höheren Schuldienstes. I eh ; lauben, die Dinge fönnen s ewilligun r darf überzeugt | : G Gin ir die Veterane1 ission lassen das faum er- O g ls ob wi j ig wie allerdings ni i t at, mei : teren Klassen, un Herren, die beste *Itni\en des höheren S d würde mich d Eer, E EANY ngêfrage lösen. | dann Bewilligung. rinigfeit zeigen wird. E it Se "ird, daß auch fi in der Kommission lafse1 A erden brauchte, als ensowenig wle A L: De in der Er, 1 den un , die | Herren, d Verhältnijjen des 0e inzutreten, und } / Umständen die Vecungêfrage Ble R ngîfrage Cinigfeit zeige Mit \{önen Reden ist den WITD, ¡ie Verbandlungen in der Komt Z Ausführungen det u werden eite leaten: ebenso D t zweck- Venn Z Schulen 11 errichten, L sonderen Berhaitnt] ieser Frage einzu & is fommen R E, L ‘rauszutreten und | in E ERE 2:0 Gert (Reichsp.) : A R E | vom | nit; M TIONN Ünrube, in der die leßten Ausf Le Mebr E S diese Steuern {ih demnä au auf den höheren handelt Elementarlehrer E Mittelscul- | in den l nmal in die Prüfung bia A einem Ergebnis komn d einer J E Hauses über die Abg. don L idt gedient. nere Berÿc E fen. (Wc ) Ly, f L E 9 E | 1) / ¿s andelt, n h 3 N L o y iee G n ( s Mitgliedern dieses Hauses übt Der | Veteranen wirkli mt gedient Erstaunen, fondern Cntrüstung hof js s verloren gehen.) Ich halte * es auch für eine un veifel darüber nötig 1} 1 é tslesung ie es sih hier allein ind, die sich fortgebildet, A Ich kann | bereit, un ih bei dieser P Wünschen entspricht. / 3 herbeizuführen und es ist dr end Sonnabend L cil bie MbL ‘Abl hnu S Geatcnms M Loben Ab Simendietcit E Fee des Etats aufrecht zuer an chend entwickeln werden. die ih bei der ersten Etatsle di au f sonders geeignet sind, die Lebhafte Zustimmung.) Hulmannes, | freuen, wenn hier vorgetragenen Wünsche ch den Erfahrungen ge- ing ermäch und es ist dringend Bet R A l die fühle Ablehnun s. Wir haben rig erhallkes it, die Balancierung e e oben stets entiprechen 2 ¿run le Z Millionen, die dazu be baben. (LÆbhas hrten S{hulmannes, E » das den hier vor ieh Redner nach i its auf UTiO CV d S ot C Bs s Bentrums. D V Ô C 0 ote E _ . » B I\Treven 9 Erfklärur g, 41 Mi 1 den ave S b xährten S : te, das S en Ne 1 e L ichts auf ür die Deckungs- | hervorgerufen, einma 3 die I ing des Zentrums. L e- | bedingte Notwendigkeit, die_ ¿lefretar in diesem Bestreben irs Ich bleibe bei der L von den 413 t: n bestan Pädagogen, bewaH 7 ls | könnte : der Herr R hen Unterr für die VDeckungs HeTDOorge ind zweitens die Abstimmung L De inen Weg zu be- bedir gle - d werde dem Staatssekretär des Neichs\chats-kretärs, Ich bleibe : für 1910 vor s 300 Millionen lehrererame E »äbrten Pädagogen, : holen, daß er a is hat