1870 / 193 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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age hatte der Prinz den Besuh Sr. Königlichen Hoheit | Zustande befinde, und daß das Haus der Thätigkeit der Negie- diesem Behufe erhalten dieselben von der annehmenden Stelle | und ansestadt Bremen: A. G. $ i ; i L LON aile L Bei Tafel erhob der Höchst- | rung das vollständigste Vertrauen schenken dürfe. Lowther | cin kleines, mit steifem Umschlag versehenes Buch in der Größe der bausen Hamburg: G. E Line E E Tommandirende das Glas und tranf auf die neue Waffenver- | lenkte die Aufmerksamkeit des Hauses abermals auf die Pferde- | zum Tragen des Neutralitätsabzeichens ausgegebenen Legitimations- Berlin, den 1. August 1870. und Sachsens, auf die tapfere | ausfuhr und spri<t die Befürchtung aus, daß dadurch die | farten, in welchem das Engagement, wie folgt, vorzudrucken u1rd Der Königliche Kommissar und Militär - Tnspecteur

derun reußens : : aat | mi i ist : invilli

sächsische B i deren hohen Führer. Der Kronprinz | Remonte der englischen Reiterei ershwert oder doch vertheuert | mit dem Bregel der E Stelle zu E d der freiwilligen Krankenpflege.

erwiederte diesen Trinkspruh, indem er seinem Gefühle | werden würde. Der Kriegs-Minister erklärte diese Besorgniß | Frankenpflege angenommen, gegen eine neb ee Unterkunst gen &ürst Pleß.

Ausdru>k gab, daß es ihm vergönnt sei, unter cinem »so | für ungegründet. Die neue Foreign Enlistment Akt zur : freier Verpflegung zu gewährende Vergütung von Thlrn. aa B u f L

berühmten Feldherrn « die Söhne seines Landes zur Aufrecht- | Verschärfung der Neutralitätsgeseße im Punkte von Schiffs- E SIE Pf. für den Tag, welche ihm gegen Vorzeigung der Vereint: zur Vileae: il Felde venral-Komite der deutschen

haltung deutscher Ehre in den Kampf zu führen. Am näcbst- ausrüstungen, pasfirt, mit wenigen geringfügigen Aenderungen, j hierunter zu ertheilenden Bescheinigung über die Dauer seiner Be- | na< Berlin einberufen ete ist dabe und erkrankter Krieger

folgenden Tage erhielt Se. Königliche Hoheit den Besuch Sr. | das Komite, und mehrere andere Bills von lokalerem Interesse 7 schäftigung und gegen Quittung von der unterzeichneten Stelle ent- Länder und Hülfsvereine vertreten Aub ‘rür R alle deutsche

Königlichen Hoheit des Prinzen Karl Theodor von Bayern. Das | werden E R L B L d f ! Ie unmittelbar oder D A ihrer Organe Maven Krieges hier versammelt. Es hat tägliw é Si r E ven i n H i i jener Sti 6. August. T. E ie Journale »Econonmiist« Ï ift, 4 E i (L, S.) | tusare v C N -

die Ausdru und Anzeichen unablässig reger, oft tief bis in die | Und »Spectalen. beflerdoren nuf Qi Snale xEconomiste Vis Ind der Bela LsÞ- deren Organen wird der Tag der An- | öffentlicht worden —- v: M. an alle deurscen Vereine sind ver.

A r geistic it i i i igste Erl ines Ausfuhrverbotes für Waffen und Muni- nahme und der Betrag der Vergütung, leßterer in Buchstaben, ein- Der Aufruf “des preußis\ Teri j

Nacht währender geistiger Arbeit ijt, an welcher der Prinz | nigste Erlassung ci Ÿ gerü>t. Die Vereins-Delegirten, welche die betreffenden Personen zu | 19. v. M. zu Gaben is Ae, L Ls Ceniral-Komites vom

den angesirengtesten Antheil nimmt. Die Truppen haben | tion jeder Art, | beaufsichtigen haben , beziehentlid die Delegirten bei den betreffenden | guf das Irtkiasiè Ne fa: Un )ne Erfolg geblieben, Wir danken

h : i : l e : 4A if das s zugekommenen Beweis d ute Quartiere, und eine reiche Gegend kommt ihnen mit j i : Etappen oder Lazareihen (Nr. 2 d. der Instruktion 1. v. 28. Juli 1870) [ligfei E E D Aufbictung aller ihrer materiellen Mittel freundlih ynd Frankreich. Paris,6. August, Nachmittags. (W. T. B.) bescheinigen în dem Annahmebuche die Dauer der Besdäftigung. | s Im täglih Sendungen nah verschiedenen Thez herzlich entgegen. Die Truppen sind frish, munter und wohl- | Jn der Stadt herrscht eine ungeheure Aufregung. An der Börse 5) Die Zahlung erfolgt nach Beendigung des Dienstverhältnisses gegen deutschen Rheinlande abgehen können. Sehr doe S pra gemuth; der Gesundheitszustand troy der großen Hige ein | waren Gerüchte über eine angebli<h von den Franzosen Ÿ Quittungsleistung aus der Kasse beziehungsweise durch die Organe | sind gemacht worden und werden {nell ausgeführt. S

) j è | E > ; S z O Stelle, welche die Annahme bewirkt hat. 6) Vorschüsse C ; ; O sd 5 trefflicher. Nirgends hört man von Unregelmäßigkeiten oder | gewonnene S&lacht ausgesprengt worden. Diese Gerüchte er Ï derjenigen / l i Hervir! ; Aber die Größe und Dringlichkeit unserer Aufgabe wä<h|

-- ; : ; j f Ï find nur ausnahmsweise den engagirten Personen zu geben, in dem J S A E ahst au<

gar Excessen. Alles geht mit Ordnung, Sicherheit, Ruhe und | wiesen ih bald als gefäls{ht. Eine unabsehbare Volksmenge | h Auabntebaide m Drr L A bai bar Sdifabtredauna von Lage zu Tage. Gestern hat sih der Königliche Oberfeldherr

Stille vor sich. begab sih vor das Palais des Staats-Ministeriums. Olivier Ÿ in Ansaß. Müssen solche Vorschüsse w ährend der Dauer des Dienst, unter G N e e A Jeder Tag fann uns jegt die

hielt vom Balkon eine Ansprache an das Volk, in welcher er : iltnisses an einem von der A D ant | Z / : ; E C L E unter essen | dun, coal die dringende Bitte um / : u | 4 h J werden, 1 Tie 3 i / oren | dung von weiteren rei<li<en Gaben an Geld ? Telegramm. solcher Täuschungen zu verhüten versprach. Nach langen Be 5 Aufsicht sih der betrcffende Bedienstete befindet, so werden dieselben rethbedürfnissen aller Art und an Erfris erd, an Laza- Der Bundeskanzler an das auswärtige Amt. mühungen gelang es der öffentlichen Macht , die aufs Höchste Fgwar in dem Dienstbuche vermerkt und kommen der Annahmestelle zu Wir wissen, daß wir nicht vergeblich bitten Mus E Der Bundeskanzler hat seinerzeit Türr auf Wunsch des S erregte Menge zum Auseinandergehen zu Y gute; e Ra Le ata nit statt, [on dern wird treu und sorgfältig, seinem Zwecke V O Gegebene i apoleon empfangen, von ibm mündliche, von besser ewegen. | : A Y der gezay! , PEEULELVE U allen des Fonds, aus welchem Jede Zersplitterun indert die Lösun Y A briftlihe Mittheilungen, die zur Veröffent- Abends. Soeben wird eine Proklamation des Minister- Ï der zahlende Delegit te seine bereiten Mittel entnommen hat. Nur vom Centrum aus tann shnell und Wi I aues lihung bereit stehen, entgegengenommen, aber niemals weder | konseils publizirt. Jn derselben heißt es: Pariser, Jhr seid 17) Insoweit b die UN des betreffenden Bediensteten vom | hin gerichtet werden, wo das Bedürfniß am dringendsten is.

Al, ( M ; ; 0 IStaate erfolgt, hnungsbeträge im Annahmebuche ein- 1 j ; ; A n i E ; ( j l Ur Postsendungen entbehren pw L schriftlich no< mündli eine Antwort gegeben. Türr wurde | mit Recht aufgeregt dur verwerfliche Manöver A jzuiragen und fommen bei der Schlußabrehnung in Ansaß. 8) Die- talb Prt e möglich, die Eisenbahnsendung vot E / welt

von französischer Seite von Hause aus als politisch unzuverlässig | dige ist verhäftet und die Gerichte haben die Unters enigen der Herren Delegirten, welhe der Geldmittel bedürfen ; und Tue Aua O verwendbar bezeichnet. gonnen. Die Regierung ergreift die energishsten Maßregeln, s dieserhalb ihre Nequisitionen an denjenigen Landes- Pro- 4 stattfindet. d M : j l ih nicht derhol F 4B / / j 0 - as gemeinsame Bureau, die Eentralkasse und das Cen- (gez) Bismarck. damit eine sol<he Jnfamie # ) m wlederholen Tann. Ivinzial- oder Bezirks - Delegirten zu rihten, welcher ihnen zunächst traldepot sind hier Unter den Linden Nr. 12, Eisenb (Vorstehendes Telegramm bezieht sih auf cine, im Wiener | Im Namen des Baterlandes, im Namen Eurer Armee jseinen Sig hat. Das Verzeichniß dieser Delegirten folgt nacstehend: | gen gehen an das Filial-Depot in der Markthalle Rue »Tageblatt« veröffentlichte Auseinandersezung des mit dem | ditten wir Euch, ruhig und geduldig zu sein und die E A, Preußische Monarchie. I Provinzial- Delegirte. Berlin, den 1. August 1870. strafie). Prinzen Napoleon in nahen Beziehungen stehenden General | Ordnung aufre<t zu erhaten. Unordnungen in Paris (1) Provinz Preußen: Der Wirkliche Geh. Rath und Ober - Präsident Das Central-Komite der deutschen Vereine zur Pflege im Felde ver-

l i ; ; : Lf ; ; K j "v. Horn zu Königsberg. 2) Provinz Pommern: Der Wirkl. Geh. det d ri Türr, welche aus Unterredungen des Grafen Bismarck mit | wären gleichbedeutend mit Sieg für die Preußen. Sobald eine Nati und Ober-Präsident v. Münchh qu Min wundeter und erkrankter Krieger. Türr im Jahre 1866, die angebliche Bereitwilligkeit Bismar>s, | bestimmte Nachricht eingeht, mag sie gut oder s{le<t sein, : N bantus: O U Geb. A e O R. v. Sydow.

j j ier i wird sie Euch unverzüglich mitgetheilt werden. Seien wir 5 : ; c rivatpersonen lassen uns ihre Gaben an a N A as und Luxemburg gegenüber zu si < züglich geth zu Potsdam. 4) Provinz Posen: Der Ober - Präsident Graf von zugehen und es erwachsen

einig. Haben wir in diesem Augenbli>k nur einen Gedanken, ¡Königsmar> zu Posen 5) Provinz Schlesien: Der Wirkl. Geh. E ein Gefühl: den Triumph unserer Waffen. Die Prokla- Rath und Ober-Präsident Graf Eberbard zu A i ir d 1 BALL

Zur Vervollständigung des gestern mitgetheilten Resul- | mation i} von allen Ministern unterzeichnet. nigerode zu Breslau. 6) Provinz Sachsen: Der Wirkliche Geh. | \o weit dies irgend thunlich ist, uns mittelst der Eisenktahnen zu-

tates der Zeichnungen auf die Bundes8anleihe tragen wir noch 7. August , Morgens. Vis Mitternacht fehlten alle Rath und Ober-Präsident von Wißleben zu Magdeburg. 7) Pro- | kommen zu la}e auf wel di ank Í folgende uns vorliegende Zeichnungen nah: Jn Danzig sind | Nachrichten von Mac V ahon. Aus Met wurde gemeldet vinz Schleôwig: Der Wirklihe Geh. Rath und Ober-Präsident Frei- geltli<h ie n/ auf welchen die Beförderung an uns unent im Ganzen gezeichnet 700,000 Thlr., in Elbing 195,000, in daß Frossard engagirt ist , aber nirgends Nachrichten über das P cndent M Oie zu Kiel. 8) Provinz Hannover: Der Ober- Berlin, den 1. August 1870.

U t e A | Stolberg-Wernigerode zu Hannover. Das Central-Komite der d i ;

Bromberg 225/390, Uekermünde 31,100, Pomm. Stargart | Resultat. Paris ist in fieberhafter Aufregung. [9 Provin : O | 02 Senirat-Komite der deutschen Vereine zur Pflege im Felde 1 Z , z Westfalen: Der Staats-Minister a. D. reiherr von i

100,000, Posen 400,000 , Magdeburg beim Bank-Comtoir Bodelschwingh zu Münster. 10) Pren h E Der E E Krieger.

ltenburg 209,050 Thlr, den un orwegen. Stockholm, 2. August. Wirkli - Prä i R: IOUNA e : ; Saut offiellee Bn A ist es den Schiffen der E N Mine ala Be "Wirkliche E O pa Nav ete Bureay der deutschen Vereine für Am 5. d. Mts., Nachmittags 5 Uhr, is hierselbst der führenden Mächte verboten, innerhalb der Festungswerke in v. Pommer-Esche zu Coblenz. : Berlin, U L

General der Infanterie z. D., Fürst Wilhelm T, den Kriegshäfen bei Stockholm, Christiania, Carlscrona, ol Dezirks-Delegirte. 12) Bezirk Schleswig: Der Regie- Wie bereits in H Be E :

na langem Leiden verstorben. Derselbe, geboren am 19. März Marstrand und Carljohan einzulaufen. cungé-Bize-Präsident von Ende zu Schleswig. 13) Regierungsbezirk Ministeriums vom 25 E lid machung des Königlichen Kriegs- 1797, succedirte seinem Vater, dem Fürsten Anton Radziwill, Heute findet eine Staatsrathssizung statt, in welcher die iesbaden: Der Regierungs - Präsident Graf zu Eulenburg zu | und 21. jedes Monats “von in Me toben Y ce e L, 11, 1833 in der Ordination von Olyka, Nieswicz und Mir. Seine Frage wegen Aufnahme des sogenannten » kleinen Creditivs« oven, 20 Dung a Eöln: Der Regierungs « Prâsident | fowie von denjenigen Privat-Personen, welche Verwundete Unk Kren, Mutter war die Prinzessin Luise von N Schwester E zu verschiedenen militärishen Veranstaltungen, verhandelt as E s-Vr inie M e ee in Nllege O auf Grund der $$. 76 und 140b. der Königlichen bei Saalfeld 1806 gefallenen Prinzen Ludwig. Jn N he | werden wird. ezirk Aachen: DerRegierungs-Präsident von Bardeleben zu Aachen. Ins! U A m Kriege Bestands-, Abgangs- war der verstorbene Fürst Wilhelm mit der Prinzessin Helene 17) Regierungöbezirk Coblenz: Der Regierungs-Vize-Präfident Graf gangB-Nach einzusenden, welche die beson- Radziwill, in zweiter mit der Fürstin Mathilde Christiane, Dánemark. Kopenhagen, 4. August. Die National- on Villers zu Coblenz. 18) Negierüngsbaziet L Der Regie- | Lers deutlich geschriebenen Zunamen, die Vornamen, von denen der. des Fürsten Carl Joseph von Clary und Aldringen Tochter, bank ist ermächtigt worden, Nut: 100- und 50- Reichsthaler- tungs - Präsident von Ernsthausen zu Trier. 19) Stadt Berlin: Anla M taMen Mo na die Adresse der vermählt. Der Fürst war General der Infanterie und Chef Banknoten in Cirkulation zu seßen, welche etwas verschieden Ler Geheime Ober-Medizinal-Rath Dr. Housselle, Delegirter bei befindet, enthalten d 1 in welchem si< der Betreffende

des Magdeburgischen Infanterie-Regiments Nr. 27. find von den alten, Die erste Art dieser Banknoten sollen die er General - Lazareth - Direktion. 20) Stadt Frankfurt a. M.: Der Wir bitten um so dringend zali R E it ads „LO ° Z ; ; Vber-Bürgermeister Mumm. Der Pr. med. Spieß, Stellvertreter. | 5z,,47 VAAGA: : gender um mögli<s prompte und voll- ahl desjenigen Jahres, in welchem sie in Cirkulation gesekt / ständige Mittheilung dieser Angaben, als unsere W Hessen, Darmstadt, 3. August. Das gestern er- | Zabl desjenigen Jahres, <em si A B. Andere deutsche Sta IIL. Landes-D E sere ganze Wirksamkeit

; : | ten. elegirte. ; ;

| worden sind, tragen. Das Wort Rigsbankdaler wird in 1) Königreid Sachsen: a ibe iven. | wesentlich hierauf beruht. | | schienene Regierungsblatt , E 36, N A L G daler umgeändert, die beiden tro>enen Stempel fallen weg und N E V D i E bae von Mel 8 Si L O 4 Stipeltenng Attahren daß bringung der zur Feldaufstellung und Unterhaltung der Groß- es sind nur die Unterschriften zweier Beamten erforderlich. Bei ah Vierordt zu Karlsruhe. 23) Großherzogthum Hessen: Der Fürsten von Pleß, den den ag Ce R 8-8 P egÓ herzoglichen Division erforderlichen Mittel betreffend. den 50-Thaler-Banknoten fallen ebenfalls die Troenstempel weg. oßherzoglih hessische Hofgerihts-Rath Weber zu Darmstadt. zugetheilten Delegirten für den Fall, daß die vorarfdicicte Ae Desterreich-:Ungarn. Wien, 4. August. Der Erz- - Vber-Sofmarshall General Graf von Beust zu Weimar; Stell- Stelle die oben aufgeführten aben áähnli< wie die Reserve- und

t) Großherzogthum Sachsen-Weimar : a) der Großherzogli \ä<sis<he respondenz zu umfassend für sie sein sollte, freigestellt hat, an deren herzog Joseph isst vorgestern in Preßburg eingetroffen, wohnte i erlreter Oberst-Lieutenant Biber zu Weimar; Þ) der Großherzoglich : gestern den Uebungen der Honveds und der Offiziersprüfung Vereinsthätigkeit für die Armee. sishe Bezirks - Direftor Condray zu Eisenach; Stellvertreter: an uns gelangen zu lassen Oie Ba es t tgdenweise bei und hat Abends die Stadt wieder verlassen. Era : bea D ane v Sarotti u Me, 2 N würde also au in diesem Falle dur< uns erfoláe s er Angehörigen i . je edle - erin : er Großherzogliche General- j ; | z , Großbritannien und Irland. London, 4. August. Anordnungen in Betreff der Kosten der freiwilligen ‘eutenant von Zülow zu Schwerin. p Sroßbherzogthum Olden- ist dae "daß die deutschen Brruegleres Geschäftskreises Der Prinz von Wales ist mit Gemahlin und Kindern Krankenpflege. rg: Der Großherzogliche Gerichtsanwalt Dr. Hoyer zu Oldenburg. werther Weise si zur Betheiligung an dem Central-Nachweiseb, “i von Kopenhagen wohlbehalten in England eingetroffen. (Nr. 2 a. b. der Jnstrufktion 1. vom 28. Juli d. J.) 1 eraogthum Braunschweig: Der Ober - Bürgermeister Caspari | bereit erklärt baben. WRTeaR

Den neuesten Anordnungen zufolge wird der Hof am 17. 1) Die zum Begleitungspersonal für die Evacuations - Trans- caunshweig. 28) Herzogthum Sachsen - Coburg - Gotha: a) der | Endlich is auf internationalem Wege die Verbindung mit den

d. Monats von Osborne auf der Insel Wight nach Schloß | porte (Nr. 2 a. der Instruktion 1. vom 28. Juli d. J.) gehörigen Heil- Lrtoali@ Maria a Cat N Coo D ua französischen Hülfsvereinen angebahnt, um Auskunft erhalten und er:

Windsor zurückkehren, aber {hon Tags darauf wieder abreisen, | gehülfen, Krankenwärter 2c, sowie ferner die Krankenpfleger und Sahsen-Altenburg : Der Herzoglich sächsische Ober-Stabsarzt Dr. Löwe r theilen zu fönnen, wenn es \si< um deutsche Krieger in französischer

i | j j Krankenpflegerinnen (Nr. 2 þ. iþid.) erhalten vom Staate für die i ; Pflege oder umgekehrt handelt. um bis zum Spätherbst in Balmoral zv bleiben. ) erh f i Altenburg. 30) Herzogthum Anhalt: Der Herzoglich anhaltische Wir fédei its der zuversihtlichen Hoffnung hin, daß es uns

In der gestrigen Sigung des Unterhauses antwortete | Dauer ihrer Dienstleistung freie Unterkunft und freie Bekösti- reis-Direktor Bramigfk zu Cöthen. 31) Fürstenthum Lippe-Schaum- Bei : i

der Unterstaatssekretär der Admiralität auf eine bezügliche A E e Sanitäts - Instruftion vom 29. April 1869.) urg: Der Fürstlich Geheime Maleratas-Man ea U N, MUNe Mattes E gen werde, in allen oben angedeuteten

Interpellation, daß die Regierung keine Anwerbung von See- Gráfte in c L ADUN A E A ivi tg. 32) Fürstenthum Walde> und Pyrmont: Der Major z. D Aa L Sre ung der Verwundeten mit ihren Angehö- N eise nt : Der Major z. D. ,

Soldaten beabsichtige, da der Effektivstand derselben vollkommen | bei ihrer Annahme zugesichert wird, isl von béhlenigen Genossen: A zu E 6 Prâfd s R E e E Berlin, den 3. August 1870.

außreiche. Gleichzeitig versicherte er im Namen der Regierung | haften, beziehungsweise Vereinen zu tragen, von welchen die A n- E N E LNN J Sade, 34) Yeele Das Central-Nahweisebureau.

daß die Flotte und was dazu gehöre, si<h im wirksamsten | nahme zum Diensi bei der freiwilligen Krankenpflege erfolgt. 3) Zu von Troschke. L. Wrede. L. v. Wildenbrug(.