1870 / 252 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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mir beauftragt, dies Schreiben zu überbringen und Euer Excellenz Positionen geblieben, in welchen er am Morgen gewesen way.

Entschließungen entgegen zu nehmen. “Die wackeren Ostpreußen gönnten ihm auch nicht cinen Shrit 345 Mit besonderer Hochachtung. Eurer ExceYenz neur Terrain , troydem daß der Kampf mit geringen Unterbrechun, s ugreife L E N D e E de L bon! Motgen Ls uin Abend und ua in sed do Y ertb verei hatt, gelang cs am 1 Scplensber den un | kuviet gier Untecbregung dund die Biotidé” witder e Unter dem Schuy der Parlamentärflagge passirte der Öffensivstößen von Seiten der Franzosen in großer Uceberzay Mang oline E d Gh L Aer den im | kurzer gänzlicher Unterbrechung dur die Blokade wieder er- Trim von Hessen auf dem Dampfer Sc{walbe die französischen oiieas R A Die Ehre des Tages gebührte dem L. (ost 1 A und von Sach i N ONPUIRIE on | Be A : Prinz von He} S l preußischen) Armce - Corps, sowie der Landwehr - Division Preußen und V Sachen, die bei Sedan cernircte französische | Friedrichsort, 5. September, (Kiel. Zt Ei Kummer. Nach der Energie und dem Aufgebot v ilrmee in ciner glänzend geführten Schlacht voliständig zu theilung unserer Flotte , bestehend aus Se. Meiegat E

Freuzer und errcichte das S S Ée ih |

nime. Eine Dampfbarkasse dieses Banzerschifss brachte den Mitteln G Ì E 1 ‘lagen. Ein hervorragender Anthèil U) u | theil T E S i x i ; zu schließen, mit denen der teind seine Abs chlag E vervorragender Antbeil an diesem groß- »Elisabeth«, dem Dampf-UAviso »2

L J s ritte ister E G T u “Spe e E durczuschen bemüht war, war vorauszusehen , daß die e E i wohl der 1V. Armee zuzusprechen | »Camäleon« und U u be E 04 aBoMO ae und M fes r M s: A l Hessen Von Offizier t seine Versuche des nächsten Tages A vielleicht av um so größer E vf Ns, d Satt begann den | unter Befehl des Contre-Admirals Heldt, Lte Mfg R ae : ; | ai eie G ! Wucht wiederholen werde. Se. Fönigl. Hoheit der Prinz Friedri 0 : al a , welcher bis zu seiner noch am | Höhe zwischen Febm L T deuts mit, daß er dem Admiral Fourichon ein Sbreiben zu Farl, Höchstwelcher vom Morgen bis zum Abend Ae Gar Morgen erfolgten Verwundung die feindlichen Kräfte com- | L lib ec pt v fig großen Belt , ohne auf das

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übergeben habe. Da der französische Offizier kein Deutsch ver- F : E E NBof é dirte , bei Douzy nah 5 U S 7 4 bi ; : Shelfe r- der Dinge verfolgt hatte, gab am Abend den Befehl, da nanvItit / Douzy nah 5 Uhr und hatte 3-4 Stunden ftand, mußte die englische Sprache audhelsen. Baron de e r A. Ene zur Gekstärkung der vera Cte lang die anfangs testigen Gegenstöfe des Feindes auszuhalten, | H erkiärte si ermächt gt, a Depesche E e zU ‘iber die Mosel rücken, evenso daß das X. Armee-Corps in di his endlich das auf weitem Umwege in dessen Flanke geführte | im Elsaß, war chemals freie deutsche Reichsstadt und die Hauptstadt öffnen. Als er zu seinem érstaunen auch diese Depesche in Stellung des 11. gleichsam als Reserve nachrücken sollte. Abe preußische Gardecorp#, dann eine bayerische Armceabtheilung | 1e dex Siß der Kaiserlichen Landvoigtei der 10 vereinigten Neichs-

De Co) ieh i r Ÿ j 7 Ct 420 1 Are 2 I S j À \ F Di Ata E A E S S: deutsher Sprache sab, ließ er sich den Inhalt. auf English Fie Framosen warteten den Morgen des 1. September nig unterstügend eingreifen konnten. Nun wurden die Franzosen | R n, R E E aas M Ein- f; / ; “u un NXrron»

erklären. Nach einer Stunde, während welcher die : ; i i F; ou der auf den umliegenden H i fi i 4 W französische Flotte vor den Blicken des Parlamentär lag, ab, sleversuchten ihre eee ea esehen hatten, sle nahmenza fillerie fart! es d E dissement Straßburg. Jn Hagenau residirten bis dahin nur einzelne L T e O die S R s S | O y 2 L 44 fie A E aci M iliaón C und la Moncelle immer weiter östlich L Saa Que. E DDOEEA, C A A A a Straßburg an der an Bord der »Schwalbe«. Die Offiziere trennten V9 etch die ckStopfench, d. h. Gewehr in Ruh, blasen und gingen d M drängt, bis endli, ctwa um 21 Uhr Mittags, der Kron- und im Norden von | C litäriicem Gruß und die E mitten E M der N! Del +1 Ubr mit Allonttt gegen unsere Borposte prinz von Preußen sie über Floing hcr von de andern Seite | welcher pee Siadt A bera Eiknkbite von 500.000 Fs Ao Französischen Schifse zurü, um L. ycellenz dem General- vor, fielen Über die Besaßung und die Schügengräben der Dir angriff und bei Illy beide Kronprinzliche Armeen zur Ver- und dieselbe zur reichsten Siadt Frankr. ichs macht. Hagenau bejitt eine R E E Ls bringen : le 18 Août 1870 | fer Retonfay und Flanville her, seßen sich in Besiß derselben und nihlung, des wie im Kessel eingeichloßîenen Feindes sich die Bibliothek von 6000 Bänden und eine Münzsammlung von 1200 s le Sees O E ‘drangen auch in die Orte Noisseville und Servigny, die ebenfalls Hand e ichen. Wobl 20,000 Gefangene wurden während die- E A E Festungswerken sind nur noch Ueberreste vorhanden, e G LIO L ande * vant à cette | innerhalb der Cernirungslinien liegen. Blicb namentli d, f 0 auêßgezeichnet geführten Scälacht gemachk. Der e [1 O Q und mitten in der Stadt ein großer Thurw, Mon interprête de langue allemande se trouvank à Cette 7 , f Ln N UUQ da ßte sich bekanntli T welcher si an eine Brüe lehnt, die in einem kühnen Bogen über heure en croisière sur une autre frégate, je n’ai pu prendre | Dorf Retonfay in den Händen des Feindes, so lag die Gefahr A R O LOHE darauf ergeben. Beide deut- } die Moder führt. Hagenau besikt Getreide-, Oele L e Wuvk L u’une connaissance imparfaite de la lettre, que vous m'avez nahe, daß er seine Absicht ecreicbhen und den Gürtel durchbreen ide Ga haben sodann unter ihren ruhmreichen Führern Squeidewühlen, Spinnereien, Seifen- und Lichtfabrifken, W Bs: fait P’honneur de m'’écrire; mais Monsieur le Prince de Hesse, | tônne. Dieser s{limmen Eventualität vorzubeugen, ging i wieder den Bormarfch auf Paris angetreten. reien, Uhren-, Krapp- und Fayencefabriken, Toefstiche 4A D votre parlementaire en a indiqueé Vobjet à mon chef d’Etat- | den Frühstunden des 1. September der kommandirende Genera a Die bel Sedan gefangenen Franzosen werden nach der | Ein Centralgefängniß, welches in Hagenau belegen ist A bund major Général. 11 E ene à la e rivée | des 1. Armee-Corps, General von Manteuffel, aus der Defen Prov.-Corr.« In Folge einer zwischen den Regierungen ge- | s{nittlich 400 Frauen. Die St. Georgfkirche j 1138—1189 erbaut, E le respect, que le droit des gens lui accorde SUT | fiye zur Offensive über und bercits am Morgen konnt a Bereinbarung “auf die einzelnen Skaaten nach deren a Styl, mit einem gethischen Chor (1283), besißt die älic- Votre Excell ien e üb. fidowa! de ole Tes | (E Pen Ober-Kommando melden, daß der Feind nis N? erungszahl vertheilt werden. m Meter bohe steinerne Votre Excellence n’ignore pas qué 2 s stpreußishen Bajonetten und Kolben aus Reto Ueber die Unterbringung derselben in den Festungen, i Tabernafkel (1523) und 2 Orgely. Die S!. Nikolaikire stammt aus conventions internationales et Îes traités ne comportent pas | OIIPreuzl@n, a] E d Dis etonfa gern u. #. w. und über ihre etwaige He l U gen, in | dem 14, Jahrtundert. Auf einer Jusel in dec Moder finden si zurückgetrieben worden sel. icsem günstig: ; ge Heranziehung zu öffent- | Spuren der Hobenstauffenburg. Hagenau hat ein Theater und einen

ceite stipulation, et Elle voudra bien reconnaître qu’un pareil | wieder : N | Ï i l sgujet est exclusivement dans les attributions de nos gouverne- glorreichen Beginne des Tages entsprachen aucch die weiteren lichen Arbeiten werden noch weitere Beschlüsse gefaßt werden. Komertsaal. Ju der Nähe der Stadt liegt der besuchte Wallfahrts-

Hagenau, der einstweilige Siß des General-Gouvernements

ments et que je n’ai on aucune fagon le droïit den traiter. Erfolge desselben. Noisseville und Servigny kamen auch wiede L A E s | ort Kloster Marienthal. V agréer, Excellence, l’assurance da ma plus haute H dtr A der Loniflien euie Die 28. Infanteri unde D E liegen vom Kriegsschauplayß fol- É it: E considération. Brigade (von Schmeling) nahm Flanville, die 18, Divisio Wee | Durch Erlaß des Ministers für di i ) : O | de A O : ic e landwirthschaftlichen Paris, Dienstag, 6. September. (Auf indirektem Wege.) | Ungelegenheiten vom 19. August d. J. ist die C a

Le Vice-Admiral commandant en chef des forces navales de Q t ; d | G L - (von Wrangel) machte elnen erfolgreichen Vorstoß auf Ci Sa-Majesve Bari as E R la mer du Nord. | inilles, Mit großem Erfolge sind mehrere Offensivstöße au Failly zurückgewicsen worden. Gegen Nachmittag 4 U

ino M j P 9 1} ; f: , sf ti (ck. ;

e R e L G E der Feind sich auf Spezial-Kommission für die Kreise Biedenkopf, im Regierungs- A ict gesidert ; ndet; die Vertheidigung der Haupt- bezirk Wiesbaden, und Frankenberg, im Regierungsbezirk Cassel adt sci gesichert; auch zur Organisirung der Vertheidigung in i ium

e ganze Mes pes mit dieser Original-Korre- V ren die deutscen Truppen wieder Herren der Eitu | genehmigt und sind die Geschäfte d selben d Koll ondera Le Deffeittlichkeit übergeben. t I dhe : itud E y ast | | miat und find die Geschäfte derselben dem im Kolleg1um N Dev Chef d Etabes beim eneral-Gouvernement der tion, die französishen Corps in die Festung zuüdy f Klassen, E E T E der Königlichen General-Kommission zu Sassel pier beschäftigt Küstenlande. worfen worden. Von dem exwähnten Aubsichtöpun!W on noc nuit e ach offiziellen Mittheilungen hatte der Feind | gewesenen Gerichtë-Assessor Mey unter Anweisung \cines Wohn- Oberst Veith. war ganz deutlich zu en, in E Ordnung | eute ina (n Maris guf E E | sies in Biedenkopf übertragen worden. ad File ingetrofsen ; | W s P P OEEE T E ; fit 4 aus der Festung zum Kampfe ausrückten, Un wt j C Cassel, 6. September. Der Kaiser Napoleon ist gestern

, ; i i j | n Si io! M Scitens der Nordbahn is das ganze Wi ‘eri oten, 10 regellosen Formation sie dann noch in Siunden wieder dai H N ganze Wagenmaterial aufgeboten, j S4 A ; _, Die Operationen dex M, Armee nor Mes Wtiftéhriin, und wenn der slegreiche Abidub des 1os F" Parts, 6 Scplamber, Ld. T-B), « Das Minisior E L S OCnate v0 Lat n die deutschen Truppen unter dem Oberbefehl Sr. Königlichen nächst den Dispositionen des Ober-Kommandos zu verdanken "A t E ( September. (W. T. B.) Das Ministerium «aut A O A Swlos Milbel Sa in N b Hoheit des Prinzen Friedrich Karl war in den leßten Tagen fo kann daneben die energische Jnitiative der Führer, das ba A O genden Berichte A A Der Feind seht P a äude von Schloß Wilhelmshöhe seinen Wohnsiß ge- des August in der Art und Weise, wie sie beabsichtigt gewejen, záhe Aushalten , bald stürmische Vorgehen der Truppen U i Gau Lan MAUO O, Unsere Truppen ziehen si auf "Frankfurt, 5. September. (Frkft. J.) Die Prinzessin Lud au vollendete Thatsache geworden, Troßdem sih der Gürtel namentlich auch die Wirkung der Artillerie nicht f R r S Regierung und die Bevölkerung ¡F von Darmstadt siatt e V A i S S M mit jedem Tage zuschends enger und fester um den Feind nug hervorgehoben werden. Die Verluste der Franzo! M, E es gleiche E um den Widerfiand vorzube- A 9 t ih A A n e n E a D = a d legte, hatte derselbe vom 19. August an doch keine Bewegun- fing bedeutender, als die der Deutschen. Von F iht Es fin ahl der Offiziere der Nationalgarde wird forl- E Ee Sue A oa Sa gen gemacht, die seine Absicht errathen ließen, die Cernicung zu haben die 2. und 3. Infanterie - Brigade a meiss M Cabte find Waffen vertheilt nah Maßgabe der Bidung | per g oßen Erei e va Edt E N A Me ducdtubreWin, wum für ine Operationen und gelitten, Von unsern Truppen waren an diesen beiden 249 Enthui res, Die Proklamation der Republik ift überall mit Ab r el 4 Ae Du, E i d x c a E N zum Zwecke der Verbindung mit den Truppen des Marschalls 1 Aua: t pa N G n L ais 1 E Ns, | an P Sâpaa voir Bayern T S E E | j Südlih v 1. Tnfanterie-Division, 3. Jnsanteric-Brigade, Corp N t den Vormarsch des Feindes auf Solon. gern i E : H E R En A 4 Mahon das freie Fe élich des Dorfes Feves, vas des 1. Armee-Corps, die Borposten der d. Infant N M E Preußen im Aube - Departement erschie- kte: später Abendstunde die unten mitgetheilte Antwor! d Doe Seue"sesselben aulegt, erhebt si eine giemlih die Lan I vision, die 25. (desse) Dirtsion mit eint (O Sr. Majestät dem König von Bayern bringen für bewährte

| »Depeschen aus Mulhou se (Mühlhausen) konstatiren d bedeutende Höhe, deren weite in das Terrain vorgescho- i | : A ; E lrâftigez i TreiscÜüke ( statiren den Ht deuische Bundestreue am heutigen Juveltage mit tiefgefühltem bene Lage von dem freien y kahlen Gipfelpunkt dersel- S E ¿ von dieser famen jedoch nur? gen Widerstand der Freisüßen und Nationalgarden, Danke ehrerbietigst-n Gruß und Glücwunsch dar die Mitglieder der

eßteren zu e .

[ars î î A 2 . , welche den Feind verhindern, dort den Rhein zu überschreiten. « derx Kasinogeselischaft in Llteng, Westfalen. «

i umfassend cFernsi l di L Dl! ( / L A Ai, e 2 itc L ny Festung Meß U eun ad Bad Ea renaitt Se. Königliche Hoheit der Prinz Friedrich Karl war in 9 e französisben Berwundeten, die in Sedan zusammen- »B.rg/ den 4. September 1870. Die Entfernungen bis zu den Wällen der Festung sind ver. gleitung Sr. Königl:chen Hoheit des Großherzogs und S lilfard waren, sind in Folge cines proviiorishen Waffen- | An die Mitglieter der Kasinozesetfchaft in Altena, hältnißmäßig gering, so daß man mit einem guten Fernrohr die Hoheit des Erbgroßherzogs von Oldenburg, Seiner militäch ne genen N ga worden« W ee a E R Y C Ca Md E Ae entsenden Jhnen / : M A i \ E ieder zur S : épendance« will wissen, daß die Kaiserin Eugenie Sr. olen uldvollen Gruß und deiten Dank. einzelnen framzÿösiscen Soldaten freilich gleichsam nur als beweg- Ümgebung am Morgen des 1, September wiede M in Sálofe vo A aiser genie N S eva (iche Punkte, aber do ganz deutlich in ihren Bewegungen und | um den Erfolg der getrossenen Dispositionen zu überwa6"F n E Lar Meysse bei Brüssel bei der Familie | Sekretär Sr. Majestät des Königs.a | Atürttembercg. Stuttgart, 5. September. (St. - A.

Manipulationen, ja sogar in den helleren Farben der Uni-

Es heißt wiederholt ß die Pri von Orlé E / formen zu erkennen vermag. E holt, daß die Prinzen von Orlsan® si | f. W) Mit jedem Zug kommen aus Frankreich Ausgewiesene,

iter liegen vom Kriegsschauplaße fol" uit Ausr N : Weiter lieg m gsschauplaÿ uit Ausnahme des Grafen von Paris, der in London bleibt, zeit aller Habe und Mittel enblößt, an; so am O

Nach den Meldungen schien der 31. August von Mar- | Nachrichten vor: c 1h Frankreich begeben haben {Wall u zu sein y neu Al Vorstoß Y C D A0 f U N S At E wte N L Daë »Milit A « schreibt: »In Basel ist Seitens Abend 20 allein aus Paris. Die e E M, e gegen die deutschen Linien zu macen, e Bewegungen | ist dem »Dresd. J.« Uber le Schia el Seba M 8 französischen Ron E O S ias 1 NUIS Weisung und Unterstüßung. Sie erzählen fast Unglaub-

der Franzosen gingen nach dem rechten Moselufer, nach | ruhmvollen Antheil unseres sächfischen (X11.) Armee- L e l 0, OUBER N DI unserem vielleicht absichtlich shwächeren Punfte, Am Morgen | diesem Siege folgende Mittheilung zugegangen: d Sedan E S Mac e: e L du it | hörden und Einwohner, E begann der Kampf. Jm Gegensage zu den früheren Zu- Die Schlachttage von Nouarl, Beaumont un M Sazaine erzwungen und die alliirte Armee nah einem e, Uen, München, 5. September. Der König hal \ammenstößen hatten die8mal die deutschen Truppen die gün- | besonders für die Corps der unter dem Kommando Sk: Ut Geschichte unerhört blutigen Kampfe am 27. und 28, A fich am Sonnabend Nachmittag nah Schloß Berg zurück- stigen Positionen inne, jegt waren sie e8, die sich von den | lihen Hoheit des Kronprinzen von Sasen stchenden Gefe lurücgeschlagen habe! O2 S A A a i n E Nl begeben. : E F : Franzosen angreifen ließen. Wie weit diese mit ihrem oftmals thatenreich und ruhmvoll gewesen. Nachdem durch ‘Märi iber das weiß sie schr genau, daß die Verbind N 20 000 E Kais erslautern, 31. August. (Fr. F.) Kürzlich traf hier wiederholten und heftigem Anpralle kommen würden, sollte ih | vom 99. und 30. August die in An N M Dann verloren baben, wogegen sie den cigenen Verlust auf (N großer Trupp Deutscer ein, welche der Terroriêmus aus Frankl O. Tages P E E, Der age Uan, über den a von pre un Meß R pp Mi L die As 2000 Mann beziffert. Auch hätte danach das französische | R vertrieben hatlie. Die Leute befanden e O E ner au nicht 9 en geringsten Borthel M ° arshalls Mac Maÿon E E De drich Kär 0 100 Kanonen erobert.« In Hüningen hat in Folge dieser Lage Un) vorn L ech: 28 renn ie le g S Lekterer war am Abend des 31. unverrückt noch in denselben ex Franzosen, die Truppen de Prinzen Fre j Fbbolschaft dic ganze Stadt geflaggt und s{wamm Alles | a Ah M e ls L a t C i HDEaAma U DeIriel. a GL ( 11s Sa c ag n | lich s das nate Leben gerettet, Hab und Gut hatten sle

E | eingebüßt. 43749