1870 / 259 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Coupons-Anweisungen bei der Königlichen Regierungs-Haupikasse zu | troß des Feuers des Forts, vorwärts gingen. Zugleich Wiesbaden ausgeretcch: verden. die Landwezdr - Division Kummer's den Befehl crhalten, zur et Es fönnen diese Coupons auch stüßung des 1. Armee - Corps), welches sich von drei framögg Königlichen Regierungs - Hauptkassen, durch die Königlichen Bezirks- | Armee-Corps bedroht sah, vorzurücken. Es war 5 Uhr 10 Vin A Hauptkassen in Hannover, Osnabrück und Lüneburg, sowie durch die | Adjutant des Gen. v. Kummer die Meldung brachte, daß dicse Ba Königliche Kreiskasse zu Frankfurt a. M. und die Königliche Steuer- | gung auf Befehl des Gen. v. Manteuffel selbst geschehen Tos fasse zu Homburg bezogen werden. Wer die Coupons durch eine Division solle durch ihr Vorgehen die linke Flanke des Sei tit dieser Kassen beziehen will, hat derselben die alten Talons mit einem | bedrohen und denselben zum Rückzug zwingen. Sehr bald Me doppelten Verzeichnisse derselben einzureihen. Das eine Ver- | der Befehl, die 25. hessische Divijioz solle vorrücken in die Stellung zeichniß wird mit einer Empfangsbescheinigung versehen sogleich zu- Charly 14 Stunde südli von Untilly). Gegen 5 Uhr 40 M m del rüclgegeben und ist bei der Aushändigung der neuen Coupons | die 50. Brigade v. Lyncker noch mchr östlih detactirt, um D! wieder abzuliefern. Formulare zu diesen Verzeichnissen sind bei den Bois de Failly (etwa # Stunde südöstlih von Charly) zu beseßen N gedachten Kassen unentgeldlih zu haben. als einen sehr wichtigen Punkt um jeden Preis zu halten. Jwei E Der Einreichung der Schuldverschreibungen bedarf es zur Erlangung | drons unter Major v, Ricou wurden zur Deckung von zwei dem Ge der neuen Coupon®2 nur dann , wenn die alten Couponsanweisun- | {üßfcuer und einem Angriff der Franzosen sehr exponirten preußis J gen abhanden gekommen sind; in diesem Falle sind die betreffenden Batterien vorangeschickt. General v. Kummer kam selbst mit ind Dokumente an das Königliche Regierungs-Präsidium zu Wiesbaden | Stab dem Prinzen Ludwig entgegen. Es zeigte sih, daß die s mittelst besonderer Eingabe einzureichen. : L nach Fort St. Julien ausfsteigende Höhe, theils mit Wald, tbeil Die entstehenden Portoauslagen haben die Empfänger der neuen Weinbergen bepflanzt, vou den Franzosen beseßt war. Jm Weß j Coupons zu tragen. | des Platcaus, hinter dem Fort, fonnte man mit dem Glas y Wiesbaden, den 3. August 1870. / großen Truppenmassen der Franzosen deutlich erkennen, deren Vorhy Der Königliche Regierungs-Präsident. an der Straße nach Ly bis auf etwa 2000 Schritt gegen die preuß Gf. Eulenburg. D {he Aufstellung vorgeschoben war. ' j Cra U K O u standen, e eine Kugel, die iy

Z . weiteren Verlauf der Rekognoscirung neben uns einschlug. Nichtamtliches. Pag

Berlin, 10. September. Ihre Majestät

6 Uhr 10 Minuten ließ das rilleriegefecht nach; nur Fort St. Juli sandte noh seine {weren Granaten gegen die preußischen Batterity

die Königin besichtigte gestern die Lazareth « Baracken und

war im Augusta-Hospital anwesend. Allerhöcbstdieselbe ließ

so daß wir genau das Sausen der Geschosse hörten und {on Yt [uste befürchteten. Um 6 Uhr 30 Minuten befahl General v. Kumma

den nordamerikanishen Gesandten Herrn Bancroft zu seinem

Doktor-Jubiläum beglückwünschen.

durch die sämmtlichen übrigen

Preußen.

den Rückzug der Batterien. Ein Mann war leicht verwundt, Es war inzwischen Nacht und schr falt geworden. Nis mand hatie seit dem Frühstück etwas gegessen , außer etn dem Brode, was cx mitgenommen hatte. Prinz Luduh ents{loß si gegen 10 Uhr, nah Antilly in ein dürftiges Quartig zurüctzugehen, wohin ihm weitere Befehle nachgesandt werden sollten, Dieselben lauteten dahin , daß die Division am folgenden More sobald Feuer gehört werde, marschbereit sein müsse.

M 2: September früh um 6 Uhr, als noch die Höhen vollstän dig mit Nebel gedeckt waren, ertönte bereits der Donner der Geschüß von Südost her. Die Division erhielt Befehl, nach St. Bath (4 Stunde östlich von Failly) zu marschiren , jedoch die Brigade ven Lyncer im Bois de Failly zurückzulassen.

Um 7 Uhr marschirte die Kelonne an Mechy (\üdösilich von Antill) vorbei und tan, das Bois de Failly östlih umgehend, gegen 8 U auf der Straße nördlih von St. Barbe an. Quwvischen dieser Strat und Meg, auf den Höhen des Fort St. Julien, standen die fran sischen Truppen in großen Massen. Die preußischen Reihen stand vis-à-Vvis auf der Linie Sevigny-Charly. Auf unserm linken Flügt war gerade die Landwehr zum Angriff vorgegangen, gegen Noissevillt und die Brasserie (Brauerei), welche an der großen Straße von Meß nh , Saarlcuis liegt, mußte jedo wieder zurü. Beide Stellungen watt

als die Preußen sie innegehabt hatten, von diesen selbst fo gut ut Vertheidigung hergerichtet;, daß eine Erstürmung derselben mit Jufan terie unnöthig viele Opfer gefordert hätte; die preußische Atthi theilung, welche dieses Dorf am Abend vorher gegen einen Stun tapfer vertheidigte, hatte dasselbe in Folge cines Mißverständnissts 1 räumt, worauf die Franzosen es sofort beseßt hatten.

General v. Manteuffel war sichtlih hocherfreut, als Prinz Lud sich bei ihm meldete und ihm eine Infantcric-Brigade, fünf Batierit und eine Reiter - Brigade zur Verfügung stellen konnte. Er gab alf bald Befch!, die fünf Batterien vorzusenden, da seine Corps-Artillai noch - nicht eingetrossen war. Unter dem Artillerie - Command

General v. Bergmann sollten dieselben Noisscville in Brand {ie} Nicht lange währte es, so hatte die Batterie Hofmann ein Gebdu in Brand geschossen / dem bald noch andere folgten. Die zwei (cid ten Batterien wurden zurückgehalten , da die Entfernung zu gl war; sie gingen durch eine tiefe Schlucht an Chateau Ora vorbei , um nördlich der großen Straße Mey - Saarlouis die Feinde stark beseßte Batterie zu beschießen. Das Gebäude sah zul mehr wie ein Sieb aus, so war bald Loh an Loch. Südlid did Straße war die Reiter-Brigade detachirt, und vor ihr foll die reitend Batterie ebenfalls brillant geschossen haben, wie denn überhaupt d Tüchtigkeit unserer Artillerie von den verschiedenen Generalen; un welchen sie bereits gestanden, stets die gleiche Anerkennung zU e wurde. Prinz Ludwig sowie General v. Manstein hielten mit iht Stäben auf dem Plateau östlih von Servigny ; (dieses selbsi liegt i 90 Minuten südöstlich von Failly und eben so weit südwestlid l! Ste. Barbe; weitere20 Minuten südlich liegt Noisseville.) Die 18. Divi Wrangel und ebenso die 50. Brigade v. Lyncker waren bei Gm v. Kummer geblieben; außerdem waren von unserer Division M die Reiter - Brigade und sämmtliche Batterien detachirt. Mi 49. Brigade v. Wittich stand in Reserve bei Ste. Barbe (1! 40 Min. östlich von Failly). Gerade diese Reservestellung WE der größten Wichtigkeit und für den General v. Manteuffel i große Beruhigung, besonders als endlich gegen 10 Uhr 40 Min. u die 50. Brigade eintraf. Auf den Höhen vor uns Ma nämlich die französischen Truppen in großen Massen, welt 1 zum Angri” vorgingen; aber ihre Plánflerlinien 4 faum in das Bereich der Artillerie gekommen, als die en diesclben wie Spreu auseinander s{euhten. Sie standen Angriff ab und. mackten linfs um gegen Charly, wo Gen Wrangel zu unserer Nechten eine feste Stellung genommen V Dreimal batte dort v. Wrangel die feindlichen Angriffskclonn! ouf 200 Stritte heranfommen lassen, um kann desto sier S cknellfcuer Tod und Ve1wirrung in ihre Reihen zu bringe" der dritte Angriff abgeschlagen, hatten

_— Das Staats-Ministerium trat heute zu einer Sigzung zusammen.

Offizielle militärische Nachrichten. Rheims, 9. September, 1 Uhr 90 Minuten Mittags. Außer 25,000 in der Schlacht von Sedan Gefangenen, sind durch die Kapitulation vom 2. September 83,000 Mann 1n- flusive 4000 Offiziere in Gefangenschaft gefallen , ferner 14,000 Rerroundete vorgefunden. Ueber 400 Feldgeschüße einschließlich 70 Mitrailleusen, 150 Festungsgeschüße , 10,000 Pferde, Über- aus zahlreiches Armeematerial, befinden \sich in unsern Händen.

Hierzu die Verluste in der Schlacht von Beaumont, sowie circa 3000 na Belgien Versprengte , ergiebt eine Gesammlt- stärke der Armee Mac Mahon's vor dieser Schlacht von nahe

an 150,000 Mann. von Podbielski.

Rheims, 9. September, 8 Uhr 5 Minuten Nachmittags.

Die Armeen segen unbehindert ihren Vormarsch fort. von Podbielski.

MWeiter- liegen vom Kriegsschauplaß folgende Nach-

richten vor: : Darmstadt, 8. September. Die »Darmst. Jtg.« ver-

öffentliht auf Anordnung Ihrer Königlichen Hoheit. der Prin- zessin Ludwig ein Schreiben, welckc® von einem Offizier in der Umgebung des Prinzen Ludwig übex die Theilnahme der he|- sischen Division an den Kämpfen vor Mey (Noisseville) vom 31. August und 1. September eingetroffen ist. Dasselbe ist aus Pierrevillers, 92. September, datirt und lautet im Auß-

zuge: z 5

Der Prinz Ludwig hat mit der hessishen Division an den Kämpfen am 31. August und 1. September vor Meß einen ehren- vollen Antheil genommen, obwohl es nur der Artillerie aktiv in das Gefecht einzugreifen vergönnt war und zwei unserer Escadrons zur Bedeckung preußischer Artillerie dienten. Glücklicherweise sind auch bei diesen Abtheilungen keine Verluste zu beklagen. Es war am 31. August bei herrlichem Wetter, während Niemand an eine Alarmirung dachte, als die Division zuerst von Norden, aus der Gegend von Thionville und Longwy, und dann von Südwesten zur raschen Unter- stüßung engagirter Truppen gewünsht wurde. Der leßtere Befehl, vom General v. Manstein fommend, war maßgebend. Um 12 Uhr 30 Min. rückte die Division vom Bivouaksplaße ab, passirte. die. Kriegsbrücke von Hauconcourt (an der Mosel, 15 Meilen nördlich von Meß) um 1 Uhr 40 und kam um 2 Uhr- 30 Min. südlich von Antilly (1 Wegsiunde südöstlih von Hauconcourt) an, wo sie à cheval der Straße nah Mey eine gedeckte Stellung nahm. |

Um 3 Uhr 30 Min. kam der Befehl des Prinzen Friedrih Carl: »Da der Feind mit bedeutenden Streitkräften auf das rechte Moselufer ge- gangen ist und dort zu bleiben scheint, so wird die 25. Division zur Unterstüßung des Generals von Kummer bei Antilly bereit stehen. «

Anterdessen hörte man, wie das Gefccht auf den Höhen ösilich von Mey vor dem Fort St. Julien sich entwickelte, und bkald zeigte

der aus dem Fort aufsteigende Pulverdampf und der dumpfe Donner der {weren Geschüße, daß auch das Fort sich an dem Kampf gegen die preußischen Batterien betheiligte. Darin besteht der Hauptvoithcil der Franzosen hier vor Meb, daß sie die Gefechte nur so weit ron den Werken ausdehnen, daß die hweren Geschüße mitwirken können, Im 4 Uhr 35 Min, wüthete der Kampf auf der Höhe. An dem Pulverdampf war zu erkennen, daß die preußischen Batterien, |

die braven Regimenitet (0

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und 81er) sich nicht mehr halten ler urxd triebe: den aufgeli eind bis unter die Kanonen des orts zurück. Las gelösten | Bremen, I Scptembe- ic hi j i F ““Ciaß war der | ¿ men, ©. Scplember. Dic hier erfolgten Zustimm - Moment, in welchem die zum Angriff vorgegangenen Franzosen von | Gnie ate Doe g CMFAD in be Se. Majestät ver ; feine ¡remde Einmischung in den Friede ' n8-

uns so s{lecht empfangen wurden und jeßt Linkêum matten

die vordringenden Regimenter Wrangels sich wendend. i ie: | \chluß zu gestaien, 1i i i ville leiñeten die Franzosen verzweifelten Widerstand; uen U | nach Berlin, E He aN den Ober-Bürgermeister Seydel B neen Angele Trob i O IDeRtR zurücbrachten. | trägt 9161. : ie Zahl der Unterschriften be-

( l : in Eile zurü, aber im nächsten Sach f m TEE / en | a cen. C o;

oment famen sie wieder zur Vertheidigung vor. Um 11 Uhr | Stadtrath fet cir fe a E E E A D Zer en lafsen, in

97 Min. wurden endlich Noisseville und die Brafserie von der L | ehr bescbt, nachdem die Franzosen ei ‘asserie von der Land- welcher unter Hinweis d ) No aufgegeben batten und Noissevill r abten SLANE A Are | en der dea Waffen i ati Siena Tate dem rechten Flügel bei General v. Kummer entbrannte von N Glückwünsche dargebracht den L L der Artilleriekampf, nachdem die französische Jnfanterie üb 6 euem wird, daß der König All werden und die Bitte ausgesprochen (eworfen war. Gegen 11 Uhr 30 Minuten fin das Gn qua | wolle daß, w Á erhöchstseinen Einfluß dahin aufwenden Quelen, südöstlih von Weß, zu feuern an, für uns Beweis o sollten, die n M Orengegen fegendwöher ) s | er Beweis, dag |oUten, die wo gemacht werden das VII. Corps auch dort die Franzosen bis unter die Katioiten 0 | deutschen Voi ir vereitelt Pre u Erwartungen des / erauf gerichtete Versuch Die von hier an Se. Majestät

Forts zurückzedränat hatte. Etwas nach 12 Uhr kam d bl, die fráfti : : h Brigade v, Wittig folie vorgehen Und dic Besabüag vou Notsse, | Ee a Sve ¿ : | s O er Allgemeine Freud ____| den Kont éi j e D end Bey Pro Morgen dex Beet Unterseniften versehen - 18 Stadt Coburg, 164 Stade Reu: | stadt, 154 Stadt Rodach, 149 Stadt Königsberg Und 164 u / tadt Königsberg und 4264 aus

Sancy und Mechy angetreten. Dort fand General v. M sh ein, um dem Prinzen noch persönlich zu danken für die M ate | 133 Ortschaften des Landrathsamtsbezirks in das Haupt | quartier Sr. Majestät des Königs abgesendet worden. E

Unterstübung. Bald passirten wir Antilly, Chai i M u 10 N A der rinz ‘Ant der Tele dee Divi, G jon um 10 Ahr; er slleg daselbst ab, um die 50. Brigade und A t roßbritavnien und ì A h Sieg über M Mee e O die ne N1chricht | E E t ermächtigt , U o n S ai ç zugleich war die De- des Fürsten Metterni icbti : diee von Bihaine, qusge/angtn, das, e Med niche data lun, {o babe seinen, Posten als dstereeiciher Botlhtsttr in Paris tee ) . Ankunft in Pierrevillers um 115 Uhr nen Augenblick verlassen E

| | Vormittags. | Französischerseits sind vom _ Frankreich. Paris, 9. Septembe pnde Nachricsten eingegangen: m Krieg8schauplaß fol- | officiel« enthält folgende Mittheilung: 0 B e R a Dr auser dos Smd S Du Dee G der

fentlichen Berichte aus Troyes, wonach gestern deutsche Bas Staaten folgende Note empfangen: ein Herr! Jch habe leßte Nacht 11 Uhr die Mittheilung er-

Truppen Vitry passirten. Ueberall erklärten di i S . Ul n diejelben | des Königs von Preußen die Konskription 1 i | halten, welche Sie unter dem 5. d. M i :

iee o d at L vom 9. d. M widerlegt die | e E haben, und mittelst deren Sie mi in Kenntniß seben riht von dem Tode Mac Mahons. Der n 2 ließen, daß in Kraft einer von den Mitgliede Regierun 6 Uhr schwer verwundete Marschall ist v am 2. Morgens | der Nationalvertheidigun N 2 oui ; on Sedan nach Pouru- (l vertheidigung gefaßten Entschließung Jhnen die Abthei- aux-Bois, - 25 Meilen von Bouillon, nach d uru- | lung des Auwärtigen anvertraut worden ist. Jch habe mei fcit dortigen Maires gebracht worden Das O em Schlosse des die Genugthuung, Jhnen anzukündigen, daß ih von E E theilt mit, da ( »Organe de Namur« kung ein Telegramm empfangen habe, in wel Meiner Negle- 5 E d E sobald seine Gesundheit es er- überträgt die Regierung dex Nativnalvertheidilsüng als Negierarte Fenn l ird , authentische Schrifistücke zu seiner Rechtfert reis anzuerkennen. Jn Folge d e g als Regierung Frank- veröffentlichen wird. rtigung in Beziehungen zu treten E A in ich bereit, mit dieser Regierung Nach einem Berichte im ; Angelegenheiten im R L ning gese igs 08 derjeLien Wv Me » Journal officiel« hat der essort der mir übertragenen Verrichtungen

Kaiser i ; D ) ; y A e zu Sedan ee E E | s Diefetbent e Se Aehh, diele „Mitiheilung Rorgens um 64 Uhr zu Pferd id ember stieg er glieder der Regierung der Nationalvertheidi a j | C )eidigung die Glü das Thor von Ballan. Nach de © Rück begab sih vor wünsche der Regierung und des Volkes der Vercinigten St Mils der: Kifer G Ubr m G zuge der Truppen | L genehmigen. Diese haben mit Begeisterung die V R E s 2 " Republik erfahren, welche i ; g die Berkündigung der über die Brücke vor dem pariser Thor nad L U Tui O 1 rate, Jegelimer hat c | 4 | Blut geflossen is} / ohne daß Um 2, Morgens 55 Uhr, begab pr nes der Stadt zurück. i Gcfüb M is is, und sie werden sich von Her ) T | efühlsübereinstimmung diese erzen und dem Thore von Bellevue cls in er aiser zu Wagen nach | der si r großen Bewegung anschließen, von | m die preußischen Offi " | der sie hoffen und glauben, daß sie reich an glückli Frgebni warteten, um ihn in das preußisch t : iziere er- | für das französische Volk und für di glücklichen Ergebnissen m 3, Morgen#® 7 Ul e Hauptquartier zu führen. Da das Volk der Verei e ganze Menschheit sein muß. hr, verließ der Kaiser das Schloß Bell | ) olf der Vereinigten Staaten seit fast einem J und {lug den Weg nach Belgien ein, kam Bellevue | dert unzählige Segnungen der republikani j SIeNUn- ; m aber | “A gers; BE ifanischen Regierungsform ge- Mnittags dort an, weil er unterwegs alle L | As Due E höchstem Jnteresse die Anstrengungen des & Schlachtfeldes besucht hatte. * neller Freundschaft véäosen U welches Institut De rad {uht, durch welche das unveräußerliche Recht Len De gunnaen Arbeit zum allgemeinen B et gelidert wird , in der ibren Natfomnen zu O der gegenwärtigen Generation und

Swließlich lege ich Werth darauf, Ew. Excellenz zu erklären, daß

» Journal

Die zwischen Courcelles-sur-Nied-B a ) : é -Bahnhof und e fen eingeridteten Feld-lenbahn-Posibureaus snd jebt weiler i 1d fursiren nunmehr zwischen C N i 7 N z \ur-Nied- Ô en Courcelles- | ich mir Glück wünsche, zu1 i ; Nied-Bahnhof und Frankfurt a. M, auf der Route über | Nationalvertheitigung U mit E L

Saarbrück i | rbrücken, Homburg in der Pfalz, Neustadt an der Hardt Haben, dessen hervorragenden Charakter man in meinem eigenen Lande

ind Mannheim. Jm Berei ; i | : ih der Etappen- | so hoh häßt, und welcher all Se: feler Welsbei ne p ore ton er“ mensch{licken Freiheit ink Se Reale Uer mit A L

de 1N1, Armee in Vit Ö i A e E itry - le - Françgois und- Châlons- sur- Das » Journal offici nthä i N inóbouts R in Den M das zu St. mungen: ebr das Cine O A dee. 0e E Ds a8 Car tlemmicentet med Ur | A Pte Bete Lei Be Me M N a E TO) j TVe- auer die i i i der O aa und auf die Postanstalten rihtliche Exekutionen Bde Att Stundulgen 10 bew! 4 M * Bestimmungen der Faillitgeseße werden für die Büutr des A nee g Der Minister des Junern ist ermächtigt, Mie f ne 2 Freiwilligen - Corps Unterstüßungen zu be- Dem »Journal de Pari8« zufolge, sollen die Ministeri des Krieges, der Marine und der eti sobald" dié: Be, lagerung der Stadt unmittelbar bevorsteht, Paris verlassen Das Ma N iu ias begleiten. : D ie Journale veröffentlichen ei offenen Brief Victor Hugo's an das S aahae Sol, in welchem dex Versuch erneuert wird, dem Kaiserreich die des Krieges

Unter E8Scorte von 1 Unteroffizier und 2 pohbataillons des 2. Garde-Regiments zu Fuß e | La end ein jüngst hier eingetroffener französischer Adler s Tater Bahnhof aus nach dem Zeughause gebracht, um |

ita eponirt zu werden. Desgleichen wurde gestern vigo0 ein dieser Tage hier eingetroffenes, in der Schlacht Ves Vgg MonmenG französisches Geschüß vom Pots- Hofe da ut Zeughause geschafft und auf dem

Die Berliner Adresse an Se. | ausschließliche Schuld für die Herbeiführung

Posen, 9. Sept E 2 Ae Deomber, be en König ist am Mittwoch, mit 1500 Unterschriften | aufzubürden. Die französische Republik, beit es, rêihE Deuts-

Et, von hi / hier abgegangen. lan

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die Bruderhand. Ein Angriff auf Paris, die Stadt der