1870 / 275 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

3682

i x i ereits beginnende Theuerung G j i llon | ten französischen Landestheilen berei eo Dis 3683

; i 8 belgischen Generals Chazal in Bou ittel darauf aufmerksam, daß jeder bisher auf L S i A de E E a DEA Gegenständen ruhende französische Eingangszoll vostens RELA ien heute Abend borg nadine des Gesandtschafts- und die Seeleute aufruft, Paris in seiner heroischen Verthei- ; vom Kriegsschauplaß folgende Nach- | aufgehoben ist. ; ingende Transporte w 7 4 5 gerei, digung, nachzuahmen. »Unsere Hülfsmittel von Material | E. Uy tät des Für derartige E E Sg O Í gen Wien, 17. Septbr. (W. | [lid D inge A Blät Admival; M unermeß- richten : ; tier Sr. Majestät de auf Verlangen die J i s T, B. n vöhmischen Landtage j K . ellungSwerle sind neu in Stand geseht, die vor- _— MeauL, zur Zeit das Hauptquar A dem Ourcqkanal P A bekannten Vorwürfe, welche dem Maire der Stadt der von der Majorität desselben beschlossenen Ädresse nach Gens geshobenen Werke: verbessert und erweitert / dée Andetiveet er-

Königs, ist eine alte, si< an der Marne un cine ders ledig

lang hinstre>ende Stadt mit 11,343 Einwohnern, umgeben von | Nanzig von einzelnen das Körper gema entsendete Deputation wurde - heute vom Kaiser in besonderer halten ihre Bewaffnung und Besaßung. Eine Menge Geschüße

i emaligen Festungswerken | Sigungen dem französischen ges d Audienz empfangen. Sicherem Vernehmen nach bet sind schon aufgestellt: in wenigen Tagen werden 150 Kanonen E Promenaden Le O tao if Meaur. durch das im worben sind, haben dem Maire P E her Uet Kaiser in seiner Erwiederung in nahdrülicher Weise das Fest, [weren Kalibers eine furchtbare Feuerlinie bilden. Die Streit- angelegt sind. : eIs ehaltene Konzil, welches den Bann über | hierselbst zu einer an die genann A Me ged irte halten an der Verfassung und forderte den böhmischen Land- kräfte des Plaßes, die Nationalgarde und die angekündigten Jahre 1240 F a g s\prach, auch als Siß des Bischofs Bossuek | Rechtfertigungs - Erklärung Anlaß get iecutht An di n tag unter Hinweisung auf das Kaiserliche Reskript neuerdings Bataillone aus dem Heer, werden ein bewaffnetes und ent- Kaiser Friedrich St dt hat ’lebhaften Getreide-, WoUl-, Vieh- | qu unter der Nanziger Einwohners{af nalülichen Rämbe, auf, die Wahlen der Abgeordneten für den Reichsrath unge- [hlossenes Corps von mehr als 10,000 Mann bilden« U. \. w. (+ 1704). Die del insonderheit mit Fromages de Brie, | Schrift heißt cs u. A.: »In Folge A U O ble Cont säumt vorzunehmen. _— AdmiralFourichon ist vorgestern in Paris angekommen und A A umfangreiche Fabrikation von d von Ms R U ibren Ritzug init A j titu 0E nie L E Edda Nu hat ih am 16. d. M. Sradt M rium Samen Die »Gazette de vie / E efferkuchen, ac Mahon und N onsti . Grocholski zum ifi i- : énerale Ducros und Cambrie - Fadennudeln , Gemüsekonserven , au< von Pfesf A 2. August ein feindliches Armee-Corps fiewicz zum Vize-Präfidenten acwblt. Präsidenten, Zibli gade-General Billard sind in Paris eingetroffen. “Der General”

: i Maschinen , Zünd- Und | solchen Eile, daß am 1 Nanzig auf derselb iels i i ferner von landwirthschaftlichen i beschäftigt 00 Mann vor den Thoren von Nanz1g elben h é / Cambriels is troy einer Wunde am Ko e vom Kupferwaaren. Die dortige Baume e öflichen Gartens Slené Lage, wo wenige Tage zuvor die A N und at A A el, 17. September. Wie die »Indép. | von Sedan entkommen. General Billark ivéit ut Edda g 8500 Spindeln. Jn der ischen Stadtmauer erhalten. Auf | die Reserve-Artillerie der französischen Armee ampis a e, e, E , hatte der Seitens der provisorischen Regierung sangen, ist aber in der Kleidung eines Bauern entflohen. Ihm find noch Ueberreste der e insdom, ein prachtvolles, im Der Maire fährt dann fort in der Beschreibung i trau: Fran F En außerordentlicher Mission nah Belgien Hesandte st das Kommando des Forts von St. Denis übertragen einem Hügel liegt der E P bisches Bauwerk, an welchem bis | rigen QJustandes der von den französischen Truppen verlassenen Deputirte Tachard am 14. eine Besprechung mit dem Minister | worden. 12. Jahrhundert begonnene E ‘tet, das aber denno unvollen- | Skadt: »Die Bevölkerung drängte si< um die A D und A. wer Tachard soll, demselben Blatte zufolge; auch Das » Journal de Paris« meldet, daß am 14ten der Club- in das 16. Jahrhundert gear! von 3 mächtigen Portalen verlangte Waffen, aber in Nanzig war kein olbal, kein eine Audienz be dem Könige nachgesucht und für den 16. d. M. | der Folies-Becgòres eine Versammlung gehalten und derselben det geblieben ist. Die Fagade reist verstümmelten Statuen. ge- | Gewehr, keine Cartouche zurü>gelassen worden. Eine offene bewilligt erhalten haben. Die Audienz sollte aber feinen offi- die Bildung einer »Communee in Paris angezeigt wurde. durchbrochen, die mit jeßt e rhebt fich ein 207 Fuß hoher | Stadt befand si< ohne Vertheidigung Angesichts u Armee, ziellen Charakter haben, weil Herr Tachard bei dem Brüsseler jhullier machte diese Anzeige mit dem Bemerken, die zwanzig smt I err ‘oon dem aus man die Höhen des Mont- |ie selbst dur Mac Mahons und Failly s. Corps nit hate F hose nicht akkredilirt ist. eenendisserzents von Paris hâtten zwanzig Bevollmächtigte umpfer T / H : : idt. Ein zwei- lten werden können.« inna Uy mmune bilden, welche fünf Mitglieder ea zue Mad (fa tou Koln 1h unvolendo Mlle, Mans, die Bezu d Mein io "Ia Lai 1 Y agten ee Katohaleoei ihne vent’ heubitn Lin d fut Bing, cine Caniral- Hrshlisungs- domnite abtaen ter Thurm zur h i ifff und um den Chor einen | ha< Toul begeben und dort seit mehr - di Liiber des Sinai : | ai - «Die Lommune wünsche, mit der provisorischen- Re-- ben. Die Kirche hat 3Schiffe, ein Querschiff u inem | meen Widerstand geleistet. Dort und in Pfahls- hebt die Mitglie L aatsraths ihrer Funktionen in An- | gierung bis zum Tode zu gehen, sollte diese aber Febler Kranz von 7 Kapellen. Der Chor mit dem HoR E A Per Kirche. V s "Rapitulation verweigert worden. Schließlich S s E La des Staatsraths durch die * werde sie die Leitung deo Bebtbeliituna T Me Au Marmorist architektonis E illungen derjenigen, von | werden auf Grund dieser Darstellung die »Verläumdungen«, lonfti ténds A de grtcheben werde. Die dringenden A: In die restaurirte Kanzel E O E Das Grab des be- | welche den Muth und den Patriotismus des Maires und der An S E e en S einen aus acht Staats- In Annecy (Savoyen) hat man eine Demonstration welcher Bossuet predigte, wle ird g ù Lrußen des bishöflihen | Bewohner von Nanzig angriffen, zurückgewiesen. i au mis G e ad M Auditeuren bestehende pro- | gegen den von der egierung in Paris gesandten neuen Prä- rühmten Redners is in der E ‘Rut iel verfertigt, is} im me e j nission ora werden. Die Staatsräthe und | fekten gemächt, worauf dieser, Herr Jousserandot, wieder ab- Throns. Auch seine Bildsäule, A U Das bischöfliche Si die eque enmeister werden auf Vorschlag des Justiz-Ministers sere ist und die Regierung den früheren Präfekten , Herrn J, 1822 in der Kirche aufgestell A 4 vatguniti und ver- Braunschweig, 18. September. Das Sr. aja ei durh die Reg ans ernannt. Die so ernannten Mitglieder hilippe, im Amte belassen hat. In Montpellier sind Unruhen Palais zu Meaux ist im 16. Jahrhun t ¡selben eine Doppel- | Könige von Preußen von Magistrat und S neten ernennen ihrer)eits die Auditeure. Das Präsidium des Präfektur- vorgekommen. Jn Colmar is die Proklamation der Republik shönert worden. 12 E ein gewölbter, zweischiffiger | Braunschweigs im Namen der Bürgerschaft übersandte Tele- N dete Math bee MOE E res Meanbealión nur s S Ae 40 enommen worden. aus dem 12. Ja j : Be : L e ° ent. __— 10. September. as » Journal officiel« veröffentli S die von le Nôtre angelegten ah E gran aut König Wilhelm von Preußen. Bs Ae n Leon Gambetta, der Minister des Jnnern, hat an die | ein Cirkularschreiben Jules Favre's vom 1 Septernbe D mez in einem besonderen Hause, welches der An das bis<döf- | Feldherrn, der Deutschlands Heere von LA (êes erfaubt f d ib Präfekten ein Rundschreiben erlassen, in welchem er sie auffordert, | selbe betont die Bedeutung des Dekrets , welches die frühere bauen lassen, um dort ungestört zu arbeiten. k aus dem | Hohen Schirmherrn des geeinigten deutschen fn Glü>wünsche darzu- die Maires ihres Departements zur Einregistrirung aller waf- | Vornahme der Wahlen zur konstituirenden Versammlung, so liche Palais stößt das alte Kapitel, e Blake {on aus | Braunshweigs Bürgerschaft die, e E aste Verehrung auszu: fenfähigen Bürger im Alter von 21 bis 60 Jahren für die | wie die möglichste Beschleunigung des Qusammentritts derselben 13. Jahrhundert, von welchem jedoch einzelne Î Unter den | bringen, den A L ibre Stadtverordneten. Nationalgarde anzuhalten. Die einberufenen Nationalgarden | anordnet, und giebt einen Ueberblick über dic Cat Politik dem 6. oder 7. Jahrhundert herstammen sollen. heben: das sprechen durch Yeew So) amber 1870. wählen ihre Offiziere, Unteroffiziere und Korporale. Die for- | der Regierung. Hierauf heißt es nah dem »W. T. B.e: übrigen Gebäuden er Sa ebäude des Franzibkanerkloie r L E S e aveoerofdketói-Borsikender [F iten Cadros find bestimmt, auch außerhalb des Gemeinde. | Indem wir die gefährlide Aufgabe, weldbe uns der Sturz der Stadthaus, 1842 erbaut; die Gebäu Ls Wesen. Darmstadt, 17. September. Der Prälat E ienste zu thun, un nen jest n den“ dur< dás den einen Gedanken, unser Gebiet zu vertheidigen, nsete Ébre- ie

: r ani (aro. a x T 7 äcarüû f ; ; ( 1 Unien s E A Ra erret A MIOE Be A O O A, aube MRpons Erster Kammer vom A g L vet zur Unferstüßung d S Linien retten und der Nation die von ihr ausgehende Gewalt wieder zurü>- . V. J nrag ( : : V , zugeben, welche sie allein auszuüben berechtigt if. ir - London , 16. September. Aus Wi wird. telegraphisch »Die großen preiswürdigen Thaten des deutschen Gesammtheces _— Entgegengeseßzt einer früheren Bekanntmachung ist jeßt be- wünscht daß dieser große Aft fich ohne N SisTenaenE gemeldet, daß daselbst drei französische Panzerschi g s der Zis pen Schlachtfeldern mahnen jedes deutsche Herz zu entspre<endn F stimmt , daÿ die Thore von Paris von Sonnenaufgang bis zogen hätte; allein vor Allem war es nothwendig, dem Öftsee k b Uinb und einen südli Gin Cours er Me au bee Thaten der Dankbarkeit. Und diese Mahnung is} nit crfolglos ge- 8 Uhr Abends für die Passxge geöffnet bleiben. Die Thore | Feinde entgegenzutreten. Wir haben nit die Absi®t, von pasfirt sind rs verfolgend, vorbei- blieben. Die Opferwilligkeit in der Sorge für die Kämpfenden und stehen unter der ausschließlichen E der militärishen | Preußen Uneigennüßigkeit zu begehren; re<nen wir mit dem . | die aufopfernde Thätigkeit für die Verwundeten und Erkrankten, wie Autorität, welche die Bestimmungen, die für Kriegspläye gelten, | Gefühle, welches dur - die Größe der erlittenen Verluste sie in allen Ständen sih bewährt, is über alles Lob erhaben. Aber das zur Anwendung bringen wird. Wegen der beklagens- | und die dur< den Sieg naturgemäß erzeugte Exaltation ber-

i Seba, Gai A , | deutsche Volk ist mit dieser Sorge nicht zufrieden, s gedenkt au in 2 ; Syi vorgerufen worden ist. Wir sind weit entfernt, hiermit die Ab- I 1 Vep , sowie in Chateau werthen Mißbräuche, die unter dem Vorwande, Spione zu sichten der: Staatsmänner zu verwe<seln. Diese werden sih vielmehr

i i Liebe und Dankbarkeit derer, die i invali l N

S ELDe Parteien But Epernay, Departement Marne, oder no< werden, es det ad M ere O suhen, vorgekommen sind, hat der Polizeipräfekt angeordnet, scheuen, diesen ru<losen Krieg, in welhem {on mehr als 200,000 N V ar ement Ztarne, und Rheims, Departement bliebenen unserer Gefallenen. Fast allgemein hat i daher der Wile F daß Niemand ohne richterlihe Ermächtigung in Bürgerhäuser | Menschen zu Grunde gegangen sind, fortzuseßen; und es würde heißen arne, sind Feldpostrelais in Wirksamkeit getreten. des deutschen Volkes für Gründung einer allgemeinen deutschen Jn- eindringen und Verhaftungen vornehmen dürfe. 600 Mobil- | denselben erzwungener Weise fortseßen, wollte man Frankreich un- | validenstiftung ausgesprochen, einer Stiftung zu dem Zwecke, alle garden, die sich weigerten, die Republik anzuerkennen , sind in | annehmbare Griedensbedingungen auferlegen. Man- wendet uns ein,

136 : ; : dur< Betheiligung an dem großen deutschen Kriege invalid oder er die Provinz zurü>gekehrt. Eine Kommission von 20 | die gegenwärtige Regierung besiße keine regelmäßige Vollmadt transp Ur L E Fol Gefangenen- werbsunfähig gewordenen deutschen Soldaten n alle bedürftigen Bürgern beschäftigt fich ei dringender Angelegenheiten mit der | Frankreich zu repräsentiren. Wir erkennen dies ebrlih an, V hier ein; derselb d Verbi Potsdamer Bahnhof | Familien Gefallener oder ihren Wunden erlegener nachhaltig vor Umänderung der Straßennamen von Paris. So soll jeut die | eben deshalb haben wir sofort die frei zu wählende konkituirende Ver-

¡ e wurde per Berbindungs8bahn nah dem | Mangel zu \hüpen. Bereits hat man in Berlin Statuten für dies Straße des 10. Dezember Straße des 4. September, die Avenue sammlung einberufen. Wir maßen uns fein anderes Privilegium

Stettiner Bahnhof und von dort na< Stettin dirigirt | dur freiwillige Beiträge ins Leben i | : | : ; l . zu rufende Stiftung entworfen. e : , an, als unserem Vaterlande unser Herz und unser Blut zu twoeihen Die Begleitkommandos der lehten hier durchpassict:n | So dankenswerth das aber auch ist, so erscheint es doc geboten, doj F det eon Le des L SNLA G MET n die Natio- uns seinem souveränen Ausspruche zu unterwerfen. Nicht unsere Gefangenentran®#porte waren wiederum Bayern. Dieselben der, freien Liebesthätigkeit jeder einzelne deutsche Staat helfend an die General Trochu hat einen Tage8befehl a Eintagsgewalt also , sondern das unsterblihe Frankrei ist es, das

L 4 N: | Seite tritt. nal- und Mobilgarden der Seine gerichtet, der so beginnt: egen Preußen erhebt, um das Leichentuh des Kaiserreichs abzu-

Dec Kbboreh Milte E cite M rect S Von dieser Erwägung geleitet, erlaube i< mir an die Stände F Niemals hat iedendivs ein General einer Armee das große schüitiela, As Frankreich welches frei, ‘cdelmüthig, bereit sid für stin worden, daß denselben die SchenSwürdigkeiten g R agen | des Großherzogthums den Antrag zu stellen, es wolle zu diesem Schauspiel vor Augen - gehabt , das Sie mir gegeben haben: | Re>t und seine Freiheit zu opfern, jede Politik der Eroberung , jede gezei t werben Die General Ant p89 t c unserer tesidenz | großen Qwe>e cine entsprechende Summe von denselben verwillig! Dreihundert Bürger-Bataillone, organisirt, bewaffnet, encadrirt | gewaltthätige Propaganda von sih abweist, das feinen ‘andern Ehr- S g spiel 4 eneral-Jn endantur der Königlichen werden, und hege zu dem Patriotismus aller deuts<en Ständever- durch die ganze. Bevölkerung , welhe in einem unermeßlichen | geiz kennt, als Herr seiner selbs zu bleiben, um seine geistigen und hauspiele, wie auch das Griedrich-Wilhelmsstädtische Theater, | sammlungen das Vertrauen, daß sie hierbei ni<t zurü>bleiben. Nur Einmuthe der Vertheidigung von Paris und der Freiheit Bei- | materiellen- Kräfte zu entwi>eln, mit seinen Nachbarn: gemeins<haftlich haben Billets zu den heutigen Vorstellungen verabfolgt, | wenn so die freie Liebesthätigkeit und die Staaten sich die Hand fall zuruft, Hätten die fremden Völker , die an Jhnen zwei- | an den As der Civilisation zu arbeiten, jenes Frankrei,

außerdem wurde ihnen der Zoologische Garten unentgeltlich im | reihen, wird diese Invalidenstiftung auf festem Boden stehen, und e ellen, hätten die Armeen, die gegen Sie marschiren, ihn doch E O E E Al i ldeE e Ser A y : f

Laufe des beuti i j werden ni<ht blos dürfti i i n [ten L: t E auf heutigen Nachmittags gezeigt. Nuch das Museum, it blos dürftige Almosen bleiben, die den Verstümme gehört! Sie würden erfahren haben, daß das Unglück in einigen tausendmal der Schande vorzieht. Diejenigen, welche diese fürhter-

sowie das Königliche S é ; : Und den armen Hinterbliebenen der in di ir das deutsche Vater ' nehmen. gliche Schloß sollen dieselben in Augenschein land cntsdeldendbn Kampfe Gefallenen R Bexben Lime Vochen mehr gra um die Seele des Volkes zu heben, als | liche Geißel heraufbeshworen, sie suchen heute der se zermalmenden

Bayern. München, 16. September. (N. Nachr.). Ar- ane Jahre des Wohllebens, um sie zu ‘erniedrigen.« Sodann | Verantwortlichkeit hierfür dur die falsche Behauptung zu entgehen,

di läßlich der Siege von Sed i jestät dem Könige F verlündet Trochu, daß der tägliche Dienst in Paris von min-| sie hätten si< den Wünschen des Landes gebeugt. Diese Nanzig, 15. September. Der Civil - Kommissar für | aus Allen Landestheilen in dser Arz) Mhreiien einge F destens 70,000 Manu Permanenz versehen werde und ihm | Verleumdung kann das Ausland blenden/ aber es is Nie-

Lothringen, Graf von Villers, hat unterm heutigen laufen, wel : ; / ; 300) ; mand unter uns, der sie ni<t zurüc>weisen würde, als das

, Ó e meistentheils mit nnten telegraphischen 000 Gewehre zu Gebote ständen. ; ;

Tage Folgende Bekanntmachung erlassen: Depesche der münchener Gemelndekollegten lid fibereinstin- Y In der Besorgniß, daß während der Belagerung der Haupt» | Fen! »Friedine Und die »Freiheite zu Lesumibtwbtten e! bes ame us rit Ra N: e, Händler Deutschlands mache | men. Diese Adressen wurden auf Allerhöchsten Befehl dem F stadt detachirte Corps des Feindes die Kriegshäfen heimsuchen | f. eignete si dieses Vogt an. Es ist wobl tat da de

: Ct auf die-in den von deutschen Truppen beseß- Gesammt-Ministerium zur Würdigung überwiesen. noten , »die leßten Bollwerke und Grundvesten- von Majorität des geseßgebenden Körpers die kriegerischen Erklärungen des

drankreichs Seemacht«, hat Vize - Admiral Reynaud, Prä- | Herzogs von Gramont mit Beifall begrüßte, aber wenige Wochen et des zweiten Marine - Arrondissements Brest, an die | vorher hatte dieselbe Majorität den friedlichen Aeußerungen Olliviers Yewohner eine Proklamation erlassen, worin er fie | ebenfalls zugejauhzt. Diese Majorität , hervorgegangen au e 461®