1870 / 288 p. 5 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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haben müsse, als in Paris. Diese große Mehrheit aber bildet im Augendli>k entschieden die Frieden®éparte1.

Leider bewahren die niederen Klassen des Volkes nicht überall dieselbe ruhige Haltung. Durch “den Mangel an Arbeit und Erwerb aufgereizt, lassen sie si<h hie und da von entlaufenen oder zurücgebliebenen Soldaten der Armee, von Mobilgarden, deren Einstellung durch die Okkupation ver- hindert worden ist, und von jenem Au8wurf einer freiwilligen Miliz, der den offenen Krieg mit Plünderung und Meuchel- mord verwecbselt, den Freischaaren, zu Vershwörungen gegen die deutschen Soldaten fortreißen. Wir haben schon cinige solcher Fâlle zu berichten gehabt. In der Nähe der Hauptstadt des Departements der Seine und Marne, Melun, is es am 16. September zu einem förmlichen Gefecht zwischen Franc- tireurs und bayerishen Truppen gekommen. Eine Bande von mehr als 700 Mann hatte si< zusammengeschaart, um einige bayerische Detachements, die gegen Melun vorgeschoben, zu überfallen. Zwei Compagnien Jäger und einige Geschüße kamen den Angegriffenen zu Hülfe. Es wurde ihnen leiht, die s{le<t organisirte feindliche Truppe, nach Verlust von vielen Todten und Verwundeten, in Gefangenschaft abzu- führen. Kurz vor St. Germain stießen wir heute auf einen Qug von vierzehn Gefangenen, der, unter bayerischer Eskorte, an die nächste Etappe abgeliefert werden sollte. Die Leute waren beschuldigt, auf preußische Dragoner geschossen zu haben. Drei von ihnen waren Franctireurs in der üblichen Tracht : s{warze wollene Blouse, s{hwarze weite Beinkleider von demselben Stoff, blaue Schärpe um den Leib, graue Kamaschen und geschnürte Halbstiefel. Die übrigen Delinquenten gehörten dem Civilstande an, bis auf einen Mann, der die Uniform des 3. Zuaven-Regiments trug. Leßterer behauptete, des Hungers wegen aus Paris entronnen zu sein; die Anderen beshuldigten ihn, daß er sie zum Kampf gegen die Deutschen verführt babe. Es war ein alter Berufssoldat von mehr als mittleren Jahren. Der Eindruck, den diese heruntergekommene Miliz macht, kann nicht anders als widerwärtig sein.

Das Dorf St. Germain lès Corbeil, wo der Kronprinz mit der Suite bald nach 1 Uhr Vormittags eintraf, liegt auf einem Hügel am rechten Seine-Ufer. Die zahlreichen Windungen des &lusses, die von fleinen Höhenzügen umschlossen werden, sind in einer Ausdehnung von mehr als 2 Meilen zu übersehen. St. Germain ist ein Vorort der dicht zu scinen Füßen liegen- den Stadt Corbeil, die mit ihren ges<hmac>vollen Wohnhäusern Und umfangreichen Fabriken si< zu beiden Seiten der Seine hinzieht. Der größere Theil der Häusermasse steht auf dem linken Ufer. Die beiden Stadttheile sind bisher durch eine auf mächtigen Bogengewölben ruhende Brü>ke verbunden gewesen. Am 8. September aber haben französische Geniesoldaten diese Brücke gesprengt. Sie ist vom linken, gegen Paris gerichteten Ufer aus bis zur Mitte vollkommen zerstört: -Steine, Balken, Eisenfugen, Gitter, Quaderstüke der Vermauerung liegen <aotis< in der Seine durcheinander. Dreibundert Schritt stromabwärts haben die Bayern in der Nacht vom 16. zum 17. September ihre oben erwähnte Pontonbrücke geschlagen.

St. Germain ist nur no< 34 Meilen von Paris entfernt ; das Oberkommando der III. Armee wird morgen bereits von Le aus weiter vorrü>ken, vermuthlih in der Richtung nach

ceaux. |

Weiter liegen vom Krieg8schauplay folgende Nach- richten vor:

Aus Baden, 23. September. (Fr. J.) Vor einigen Tagen sind mit anderen Batterien bayerischer Artillerie auch zwei Batterien der neuen Mitrailleusen dur Karlsruhe ge- kommen. Die Vorrichtung, mittelst welcher geladen und abge- Bal wird, ist sehr exakt, Diese Artillerie ging zum Heer vor

aris.

Zweibrücken, 20. September (Tr. J.) Seit gestern hat die Beschießung der Stadt BVitsh ganz aufgebört und sämmtliche Geschütze konzentriren ihr Feuer gegen die Festung; das Schießen mit Brandgranaten i} einge- stellt. Gegen die Festung werden jeßt nur Bomben und Granaten gebraucht, die selbst gegen Felsen eine gewaltige Wirkung zeigen. Es werden täglih an 2000 Geschosse gesandt, do< soll das Bombardement noch durch eine 24-Pfünder-Batterie, deren Eintreffen erwartet wird , verstärkt werden. Gestern war die Ausfallbatterie den feindlichen Bastionen bis auf Gewchrschuß- weite nabe gerückt und vertrieb die Franzosen durch eine Anzahl wohblgezielter Granatshüsse von den Wällen, auf denen sie sich zeigten Und ein lebhaftes Kleingewehrfeuer unterhielten. Sechs bayerische Batterien waren auf den Höhen, welche Bitsh nach der deutschen Seite umgeben und theilweise überragen , gegen die Feitung aufgestellt.

London, 23. September. Die leichtfertigen Anklagen des Parlamentsmitgliedes für Sali8bury, Alfred Seymour, gegen die

deutschen Truppen in Frankreich bleiben nicht ohne widerungen und Widerlegungen von Personen, dice fich ebenfalls auf dem Kriegsschauplaye umgesehen. Außer den zahlreichen Zeug» nissen englischer Aerzte und dem Briefe des Herzogs von Man- chester, die son von uns erwähnt wurden , findet sich heute wieder eine Zuschrift, von Henry Drummond Wolff (früber in der diplomatischen Laufbahn) und Henry James, PUrlaments,

mitglied für Taunton, gezeichnet, in den Spalten der »Timeßse.

in welcher diese beiden Herren , die von der belgischen Grenze bis Straßburg den Kriegs8schauplay bereist haben, erflären, niy- gendwo eine Klage, sondern allenthalben das Zugeständniß von den Einwohnern gehört zu haben, daß die Bevölkerung sowohl wie die Gefangenen gut behandelt wurden.

Französischerseits sind vom gende Nachrichten eingegangen :

Aus Paris wird der »Jndep. belge« vom 23, Seh- tember Abends gemeldet (per expreß bis Chartres und von dg durch den Telegraphen): »Die Neuigkeiten sind gut. Die Hal- tung der Bevölkerung ist schr energisch, sie ist mehr als je zur Vertheidigung entschlossen. Glükliche Kämpfe sind während des ganzen Tages geliefert worden.« (!) Graf Nicieviß is am 23. d. Mts. in Havre angekommen; er bestätigt den Erfolg der Franzosen in Meudon.

_ Aus Paris wird auf indirektem Wege nach Brüssel,

29. September, gemeldet: Die Pariser Fortifikationen find unter der Leitung des Nordamerikaners Ripley armirt und der s{hwache Ab\hñitt zwisben dem Fort Valérien und Skt, Denis fortifikatoris<h unter Mitanwendung von Minen und Torpedos nach seiner Anordnung verstärkt worden.

Aus Tours wird vom 23. berichtet, daß mehrere preußisde Gefangene unter dem Geschrei des Volkes nah Paris gebra:t worden sind. Die Beförderung von Privatdepeschen ist im ganzen Loire-Departement untersagt. Nach einer Depesche aus Calais hat ein französisches Kriegsschiff die preußische Brigg »Bannerstine« (?), mit Eichenholz beladen und nah Marseille bestimmt, in der Meerenge von Calais genommen und mit französischer Bemannung in den Hafen gebracht.

Tours, 25. September. (W. T. B.) (Auf indirektem Wege Über England.) Die hiesige Abtheilung der Pariser Re- gierung theilt mit, daß sie mittelst Luftballons aus Paris vom 24. d. Nachrichten empfangen hat. Ueber die Schlacht vor Paris am 19. wird berichtet : General Ducrot, welcher mit 4 Divisionen die Ausläufer der Höhen zwischen Villejuif und Meudon beseßt hatte, machte am 19. eine Rekognoszirung in das Vorterrain und stieß auf bedeutende feindliche Streitkräfte, darunter viel Ar- tillerie, die in einem Gehölz eine verde>te Aufstellung genom- men hatten. Nach einem lebhaften Gefechte mußte der Rückzug angetreten werden, welhe Bewegung von dem rechten Flügel mit »bedauerlicher Ueberstürzung« ausg: führt wurde, während die anderen Truppen sich in guter Ordnung auf die von ciner Redoute beseßte Anhöhe und dasPlateau von Chatillon rÜ>kwärts fonzentrir- ten. Gegen 4Uhr Nachnuttags entwickelte sich die preußische Artillerie mehr und mehr, so daß General Ducrot die Truppen unter den Schuß der Forts zurücknehmen mußte, und si<h nach Vernagt- lung der 8 in der Redoute von Chatillon befindlichen Geschüße nah dem Fort von Vanves zurückzog. Die Truppen müssen sich nun definitiv in Paris konzentriren. Unsre Verluste waren leicht. Der Feind hat noch keine Demonstration gegen die Forts unternommen. |

Ein Tagesbefehl Trochu's belobt die Artillerie und tadell die Haltung des ersten Zouaven Regiments, das in Folge einer »unglaublichen Panique« in Unordnung zurü>gegangen sei. Der General hat gegen diese »nicht disziplinirten und demo- O Soldaten energische und strenge Maßregeln angt ordnet.

Im Fort von Vincennes hat eine Feuersbrunst stattge funden, die bald gelösht wurde. Das Schloß von Meudon soll dur< preußische Dragoner beseßt sein. :

Am 21. hat Trochu eine Besichtigung der Befestigungen von Saint-Denis unternommen, Der Feind hatte sich nod nicht in Courbevoie, Suresne, wohl aber in St. Cloud gezeigl

(Meudon liegt südöstlich von Paris bei dem Fort d'Issy).

Aus Lyon meldet das »Salut Public«: »Die Bewasff- nung unserer Forts mit weittragenden Geschüßen is jeht |0 gut wie vollbrachte Thatsache. Die vorgeschobenen Erdwälle, welche die Annäherung des Feindes verbindern sollen , werden mit Eifer betrieben. Wenn es einem Armee - Corps einfalle sollte, uns einen Besu< zu machen, so würde man bis m Ankunft in unserer Bannmieile, ohne sich zu sehr übereilen F müssen, Zeit genug haben, die Stadt gegen seine Mörser ded N zu fönnen. Die Einreihung von Freiwilligen in Lyon ist r enne. Man zählte gestern bercits 18,000 Mann allein f yon.«

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Wien, 26. September. (Wolffs Tel. Bur.)

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