1870 / 290 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Preußische Bank. anlagen in ihrem vollen Reize erscheinen Ja S ze 1en. gden finden a Wochen-Uebersicht Jo Sr. Majestät des Königs während der Anwesenhei | ossen. Einige Soldaten und Offiziere waren verwundet wor- | St., Denis überragenden Höhen seine Batterien aufzustellen. der Preußischen Bank vom 23. September 1870. S ien nicht statt. Die bisher hier stehenden den. Man konnte bemerken, daß, während der Feind aus seinen Bei Argentueil und gegenüber Sf. Quen können leicht Felde Aktiva. öniglih württembergischen Truppen sind gestern durch preu- Geshüygen Feuer gab, noch an der Schanze gearbeitet wurde. befestigungen angelegt werden , von denen aus die Werke von 1) Geprägtes Geld und Barren Tblr. 91,654,000 ische, no<h nachträglich von Sedan her gegen Paris vor- Von hier ritt der Kronprinz über Orly, südlih von Choisy, | St. Denis theilweis sogar in der Kehle zu beschießen und fer- 5) Kassenanweisungen , Privatbanknoten rü>ende Truppen abgelöst worden , während das Gros nach Wissous und beobachtete das Gefecht, in welches das 9 | ner mit Leichtigkeit die Quartiers St. Honoré und l’Evêque und Darlehnskassenscheine. .…….--.---- s 9,982,000 derselben sih den Cernirungs - Truppen anschließt , deren bayerische Corps, bei seiner Unterstüßung des 5. preußischen | zu erreichen scin würden. Die linke Flanke der bei Argentueil etwa 3) Wechselbestände Z 96,707,000 Ring um die Hauptstadt sich seit vorgestern nicht allein voll: zwischen Sceaux und Plessi8- Piquet , nördlich vom Bois de | Über die Seine gegangenen Truppen, die diesen Ort mit Leichtig- 4) Lombardbestände 29,542,000 ständig geschlossen, sondern au< no< mehr verengt hat Perviòres engagirt worden war. Als der Kronprinz von hier keit als passageren Brückenkopf einrichten können, kann durch 5) Staatspapiere y verschiedene Forderungen Der Ingenieur-General des großen Hauptquartiers, General. na) Palaiseau gekommen war, w0 das Hauptquartier in- Erdwerke um la Garenne vortrefflich ges{Üßt werden, so daß und Aktiva oco co roe o eeres z 18,355,000 Lieutenant von Kleist, hat vorgestern und gestern bereits mit zwischen angelangt, traf die Nachricht ein y daß der Feind die jedes offensive Vorgehen vom Mont Valérien aus zu hindern Passiva. V | seinem Adjutanten, dem Major Peters, die UAngriffsfronten Schanze bei Plessi8-Piquet um 9% Uhr geräumt, dabei 7 Ge- sein würde. Sobald die Beschießung der Werke: von St. Denis Banknoten im Umlauf Thlx. 182,638,000 rekognoszirt. Der Feind hat seit dem 19. keinen Ausfall chüge, die in die Hände der Bayern fielen, viele Tornister und | in der Kehle erst ermöglicht, d. h. deren Verbindung mit der Depositenkapitalien «eere ree » 16,986,000 gemaht, und verhält sich seitdem abwartend. Bei selbst einzelne Wagen mit Offiziersgepäck im Stich gelassen hatte. Stadt unterbrochen ist, sind dieselben unhaltbar ; südlich Genne- 8) Guthaben der Staatskassen, Institute dem Kampf am 19. zwischen Sceaux und Montrouge Abends 10 Uhr. Versailles is von preußischen Truppen villers und bei Asnières können sodann Breschbatterieen errich- und Privatpersonen mit Ein\hluß des glaubt man das Bestreben der Besaßung erkannt zu haben beseht, die 300 Mann Nationalgarden sind entwaffnet worden. | tet werden, deren Wirkungen die vorliegenden Stadttheile kaum „S e 1,859,000 La O Dieses Erter auf unkerminirt Der A I H s i war ein a ua R (h E aber Va E Falle der erlin , den 23. September 1870. n. e dieses Erkennen aber, um di durchaus freundUeLr. n Sèvres haben die Einwohner um aft isolirten Werke von Dk. enis immerhin den i Königlich Preußisches Haupt-Bank - Direktorium. Absicht des Heindes zu vereiteln. Gestern Nachmit, eine preußische Besazung gebeten - wahrscheinlich weil die dorti- | nördlich der i Paris, in die Gesch von Dechend. Kühnemann. Boese. Rotth. tag und Abend will man Gewehrfeuer und sogar gen Fabrikbesißer sih vor einer Unordnung der Arbeiter zu i tmartre und Sf. Martin bahnen und Gallenkamp. Herrmann. einige Kanonenschüsse in Paris selbst gehört haben hüten wünschen. Das Hauptquartier wird morgen nah Centrum der St die Tuilerieen, das Louvre unserem Ge- worüber indessen alle weiteren Nachrichten fehlen, da jede Versailles Übersiedeln. \hüßfeuer bloßlegen würden. eeoinilta M der Stadt nach allen Seiten hin vollständig - itten ist. u j , i Berlin, 27. September. Se. Majestät der Köni Von Mey aus sind im Hauptquartier viele Briefe abge Ihre Königlichen Hoheiten die Kronprinzen von haben Allergnädigst geruht: den na<benannten Offizieren d | liefert worden, welche, an eut fleinen Luftballon befestigt It Den V ene a da N Laie M Division an d Erlaubniß zur Anlegung der von des Großherzogs von Olden- auf einem Terrain niedergefallen waren, welches gegenwärlig H Grand-Tremblay genommen im so vom Süd- heutigen Morgena burg Königlichen Hoheit ihnen | verlichenen Insignien vom von unseren Truppen beseht ist. Sie waren sämmtlih G sten und Nordosten der französischen Hauptsiadt aus Berichten der »Darmst. Zk aus- und Verdienst-Orden zu ertheilen, und zwar: des Ehren- offen , auf sehr kleines und dünnes Papier geschrieben, Di “Thäti keit ihrer Heere zu leiten Diese is eine 111. Bericht über ein roßkreuzes mit Shwertern: dem General - Lieutenant enthielten aber Nichts über die Lage der Festung und S siv e insofern als dir Cernirungs - Armee die 25. August, erstattet von von Schwarßkoppen, Commandeur der 19. Infanterie- | 6 Garnison, waren also vor der Absendung auf diefen G. ‘die iltni Aufgabe obliegt , ibre Bataillon®. Division; des Ehren - Groß - Comthur - Kreuzes mit Wege censirt worden , was darauf schließen läßt, daß diese igenen Verbindung eine offen sive, "18 fie Der Divisions8befehl A ivo, Ven 24 Maa 1000 ierrevIiuerd/ en è c

S Hwertern: Allerhöchstihrem General à la suite, General. Art der Korrespondenz von der Kommandantur gebilligt F i i i j i und bef g nicht nur den direkten Angri} Befestigungen zu unter- 4 : x | j Major von Stiehle, Chef des Stabes des Ober-Kommandos befördert wird. Auch auf den Flug der Briefkau den a nehmen, sondern auch jede zu Gunsten der Cernirten etwa ins e Ma A Auftrag morgen f Schwadron

der 11. Armee; so wie des Ehren-Comthur- Kreuzes mit und nach Paris hinein ist man aufmerksam , da si< Paris " ; i L i ; icli j ; ; : f geseute Unter]{uzun derselben zu vereiteln hal. wei | lle v \ der Ul. Armee; s0 wis des Ehren” Som bu” Dper-Quariter- | S Mm hlen aubsenden Ju mm Wert geette Untersu deri Fan großentheils der Rar | Ente Ltoane gegen Gan eran, “und Daspid Jur even

meister der 11. Armee. Kavallerie- ntnißnahme

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soll, um Nachrichten aussenden zu tönnen, vallerie zu, welche dieselbe um so besser zu lösen im Stande | tuellen Aufnahme zurü>zulassen sein. Die heute von sein dürste, als keine operationsfähige A mer vorhanden (00 eingegangenen Meldungen werden zur Ken i i i i deuts fte nöthig machen j j , N icht amtliches. Hauptquartier des Oberkommand os der Ul. Armee, I E Ueber die Ausführung des Befehls E Palaiseau, 19. September. Der Kampf um die Festungs i llung der Paris umschließenden Truppen [äßt Uan A U, Be M ugust 1 870, s

Preußen. Berlin, 27. September. Ihre Majestät werke von Paris hat begonnen. Was von unseren Truppen genaueren Schluß über die Wahl des Nachmittags 7 Uhr. welcher dur< die Lage der Befestigungen Jur Rekognoszirung, bestimmte ih: Das 1. Jäger - Bataillon

die Königin war gestern im Deutschen Centralverein an- sehnlichst gewünscht wurde, ist geshehen, die Besaßun Angriss8punktes wesend und besichtigte das Vereinslazareth des Schloßbezirks in von Paris hat einen Ausfall gewagt. Das 5. A wie des Terrains am Meisten bestimmt werden dürfte. Die | unter Hauptmann Daudistel, die 3. und 4. Compagnie de 9. Jäger- auf dem linken Seine-Ufer von den Forts | Bataillon®, die 2. Schwadron 2. Reitec - Regiments (Rittmeister

der Dorotheenstraße. i Corp8, das schon bei Weißenburg, bei Wörth, bei Sedan so Südfront wird en = i !

___ 4Jhre Majestät die Königin wird am 30. September nicht scharf im Feuer gewesen ist, war auch hier wieder bestimmt, d'Issy, de Vauves, d'’Arcueil, in der Mitte von denen | Schmidt von Osten.) : j / :

in hiesiger Residenz anwesend sein. ° N in Aktion gezogen zU werden. Detaillirte Berichie de Bicêtre und d’Jvry und Hftlich , zwischen der Seine und E R R Loms = a id nos nicht eingelaufen. der Marne / dur das Fort de Elare südlich angewiesen, zur eventuellen Unterstüßung fich bereit zu halten. Das

E | Die französishen Truppen die sih am heutigen Tage F des Bois de Vincennes gelegene Redoute de Gravelle gede>l, | | LIS __ Das auswärtige Amt des Norddeutschen Bundes hat engagirt hatten, gehörten der Hauptmasse E ss dem 13, während theils zwischen, theils vor oder hinter den Werken von Delachement mardirle U fins (Hauptmann Hofmann) und fe órfer Meudon, Clamart, Issy, Vanves, | Halbzug Reiterei als Vorhut.

unter dem 26. d. M. das nachfolgende Cirkular an die hiesigen Armee-Corps. Es is dies im Wesentlichen zua :

j an . mmengeseßt | Westen nach Osten die D | Vertreter der Bundesregierungen und der auswärtigen Mächte aus den sogenannten R M E E | s Châtillon, BagneuUL, Gentilly, Arcueil und Ivry Der Vormarsch geht ziemlich ras< über Vitry, Budange, Fame> gerichtet: j e dant von Paris, General Trochu, aus verschiedenen Bestand- F liegen. Die Eisenbahn nach Orléans, die routes impériales na | auf Ebange vor. Man entsendet an der Wegkrümmung westlich , »Nachdem die französischen Machthaber den Waffen- theilen der regulären Truppen, besonders aus den Reserven |ff Fontainebleau, d’Orjay und Versailles durchziehen diesen Theil des | U>ange einen Zug Reiterei, der die Straße Thionville - Meß nördlich L abgelehnt und Paris zum ‘Schauplaße des | von Zuaven, Turcos u. s. w. gebildet hat. Offenbar stellen Gefecht8feldeS y | inzelne Forts den großen Nachtheil M um, wo mögliche vorgegangen? Nationalgarden rieges gemacht haben , und nachdem eine anerkannte die Regimenter, die man zum ersten Ausfall benußt hat, das F haben , daß sie von hi8 etwa 4000 Schritt an sie heran- | 99 [hneiden Daspich-Terville; wie au y die von Daspich-Florange

Regierung in Paris nicht besteht , au die faktische dem Ber- beste Material dar, über welches das Vertheidigung® F tretenden Höhen völlig E werden. A und Terville-Beauregard sind durch umgehauene und quer über den enge, wie die To1QUg Weg gelegte Pappelstámme ungangbar gemacht. Das Aufräumen

nehmen nah na Tours verlegt ist, beehrt sich der Unterzeich- Komite in Paris gebiete. Von heißer Kam esbegier Südfront , sowohl durch die |

nete Ew …. ganz ergebenst zu benachrichtigen, daß die Sicher- war übrigens wenig zu merken. Der Feind atte et ' Torts, ist die des Ostens, U deren De>ung | der Brücke nördlich Daspich nimmt Zeit Q Anspru.

heit des Verkehrs nah , aus und _ in Paris nur no< nach | wieder ziemlich eilig mit seinem Rückzuge, sowie er gewahr F bes Sorgsamkeit vier starke Forts Das Detachement marschirt nördli Ebange auf. Es fallen auf

Maßgabe der militärischen Ereignisse besteht. wurde, daß ihm zahlreichere Truppenmassen gegenüberstanden, F i n in dem Terrainabschnitl die Kavallerie - Spiße nördlich Daspich 910 Uhr die ersten Schüsse

sl R S N benußt den Anlaß, dem Herrn …. den | als er vermuthet hatte. Die Zahl der Verluste entzieht sh F rid i E E e M P e 2 e Bataillons wird re<ts nach der Eisen

usdru> seiner aubgezeichnetsten Howacztung don Thile noch genaueren Angaben. Die der Todten ist unbeden ct i Bn E ersen das U E 1 o drei- | bahnstation östlich e c betachirt, um vonda gegen Gassian Ferme vor- Î Lasp1

von Thile.« | der Verwundeten auf französischer Seite nicht unbeträchtlih; zur Seine beherr| ugehen. Die Avant i i i ; ; / garde-Com agnie Hofmann erhielt Weisung fachen Befestigungen von S. s das Terrain, wel<hem a und si T A Die 1. Compagnie 1. Jäger-Bataillons

bei uns gering. Darf man der an- F : | 1 Aussagen gegenüber zur Zeit die Maas - Armee zuerst Fühlung vor der

j gener französischer Offiziere glauben, so ist es in der Hauptstadî F g ner 0 ; / Lieutenant Cramolini) wird zur Beseßung der Ferme ôstlih Florange Hauptquartier Sr. Majestät des Königs bereits schwer, unter den a ln der F Hauptstadt mit dem in dieselbe rü>wärts si fonzentrirenden as links detachirt, zur Sicherung dieser Flanke. 2 9 v L, Armee Ordnung zu halten. Der Feind hat ih in die Forts Feinde gehabt hat. Verfolgt man die Umgebungen 9 Uhr 30 Min. Die 4. Compagnie 2. Jäger-Bataillons (Lieute- Ferriòre®, 23, September. Das große Königliche Haupt- | südlih von der Stadt zurückgezogen, bis wohin man ihn ver j von Paris in - dieser Weise weiter #0 kommt man an | nant Stieler) übernimmt die Vorhut und geht, gefolgt von der 2. quartier befindet sich no< hier und in dem 6 Kilometer | folgte. Es war ein großartiger Moment als bei dieser Gelegen- | einen Terrain - Abschnill der auf seiner ganzen bedeu- | und 3. Compagnie 1. Jáger-Bataillons unter Hauptmann Daudistel, U gigen Sin B Ste U Gebet | n ter Bl: fs Péasermersl der Hatiesdt van fn t Lde g Cl Senf 8 fdie | Bn O lei But ore Das Vsthamen de Bek: e ¡: De undesfkanzler Graf Bismard, die Generale | zum ersten Male des Häusermeeres der Hauptstadt von Frant- F den Befestigungen auf dem Mont Da rien | L L j T E T , ; Q ; die Veymerange kostet etwas Zeit. g wie südwärts desselben find wei Lücken in y ge fosi S Mühle füdöfilich von Terville, gegen

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v. Moltke, v. Roon, v. Treskow, v. Boyen, so wie die | reich aùñsichti | n ° g wurden. <üßt Ut. Ie j Die feindliche Besaßung der : den Befestigungen, die hier dur< den Lauf der Seine und da® | welche die Avantgarde-Compagnie no< einen Zug längs der Fen\<-

sämmtlichen Flügel-Adjutanten wohnen in dem Rothschildschen Se. Königliche Hoheit d in in» F Schlosse, dessen Parks, Fasanerie, Gärtnerei, Wildstand u. f, w. | ls-Corbel Morgens. 8 Uhr verlassen und halte rf dem rechten Bois de Boulogne auf deren rechten o S erseht werden | Rio entsendet hat, geht bald ei ie Verwunderung jedes Beschauers erregen. Vorgestern | Ufer der Seine, das sich dur< Schönheit der Landschaft auh F sollen. Die südliche Lücke liegt zwischen Sòvres und Sk. Es war nur eine {wache Patrouille. f waren die in Lagny wohnenden fürstlichen Personen zum Reichthum der Villen no< vor dem linken Ufer auszeichn< F Cloud; die Höhen bei Garches, einem Dorfe westlich Um 10 Uhr_ 30 Min. ist Terville gew d. un at der Besuche nah dem Schlosse Ferrières gekommen und zur | bis Villeneuve St. Georges geritten. Auch auf dieser |ff von leßtgenanntem Orte erleichtern hier einen etwaige f Compagnie Ï I ataillons am O Ord der Tafel geblieben. Gestern traf Se. Königliche Hoheit der Kron- | Straße waren zahlreiche Verhaue zu umgehen. Man sa ier F Angriff , parallysiren ein wenig das Feuer der 1H n E 3 S uni O Mee Ian A AR D x Kirch als prinz aus dem Hauptquartier der 111, Armee, Versailles, bier | aus die große Kuppel des Panthóons von Pari | einige Metres dominirtien Forteresse de Mont Valérien, 96€ | N efeut unter Vize-Feldwebel Strczemniesczni an der Kre als ein und verweilt au< heute noch hier. In Höchstdessen Be- | Thurm von Luxembourg, auf dem die weiße Fahne statten aber nicht, die Stad! selbst mit Geschossen zu errei eserve bede bange zurüctgelassene Schwadron wird herbeigezogen gleitung befindet sih der Chef des Stabes, General von Blu- | rothen Kreuz erkennbar "war Qwischen Choisy le Roi (am Verhängnißvoller für die Vertheidigung der Hauptstadt | und beobachtet nah Nordwesten. Das \{<wahe feindliche Feuer menthal, und der Hofmarschall Graf Eulenburg. Das Wetter | linken Ufer der Seine) und Vitry, nordwestlich von Choishy fönnte die nördliche Lücke werden, welche von dem Dorfe CoUur- | \hweigt, nur belehrt eine Granate aus der Festung, daß man nit ist seit 8 Tagen außerordentlich zn und läßt die landschaft- | in der Nähe des Bivouaks hatte der Feind von einer | bevoie nördli bis nah S. Ouen reicht. Die Seine Un | weiter vorrü>en solle. lichen Schönheiten der Umgegend und der ausgedehnten Park- neuerrichteten Feldschanze aus eins unsrer Regimenter be- M der Ge L e E u e 0 Le S “G E hat Hauptmann von Weitershausen Gassian

in weitem Halbkreise bis an i

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