1890 / 253 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Staatssekretär des Reichs Postamts. Freiherr von Malßahn Wirklicher Geheimer Rath, S teatésekectäs des Reichéschab: Geheimer Rath, von Staats-

amts. von

Dehlsc<läger, Wirklicher Staatssekretär L Sas L

e des Reichs - Justizamts. reiherr Marschall, Wirkliher Geheimer Na sefretär d-s Auswärtigen Amts. Hollmann, Staats sekretär des Reichs - Marine - Amts, Contre - Admiral Meined>e, Wirklicher Geheimec Nath, Unter-Staatssekretär S<homer, General-Direktor der Stellvertreter:

card, Wirklicher Burghart, der direkten Steuern. Stoc>marx, Vogel von Fal>enstein, General-Lieutenant. burg, Unter-Staatssekretär. fefretär, von Köller, Unter: Staatssekretär.

Geheimer Rath,

Amt. Fle>, Direktor im Ministerium Arbeiten. Humbert, Wirkliher Geheimer Legations: Rath „Lohmann, Geheimer Ober-Regierungs-Rat ). Pr. Schulz, Geheimer Ober-Regierungs-Rath. Kraefft, Geheimer Ober- Regierungs-Rath.

Königreih Bayern. Freiherr von Crailsheim,

i a8 Steuern. i von Puttkamer, irfliher Geheimer Rath, Staatssekretär in Elsaß-Lothringen. D R Me A : Unter-Staatssekretär. Wirklicher Geheimer Rath, General-Direktor General Lieutenant. Magde- von Schraut, Unter-Staats8- Roténhan, Unter-Staatssekretär. Koester, Cie MniieaL, Aschenborn, Direktor im Neihs-Schaßamt. Hellwig, Direktor im Auswärtigen Amt. Reichardt, Direktor im Auswärtigen der öffentlichen

Minijter.

Hessen).

Stellvertreter: Dr. Neidhardt

ordentlicher Gesandter und bevollmätti ini

- Stellvertreter: Dr. a Serte. E

; _Frete Hansestadt Bremen. Dr. Pauli, Bürg

. | meister. Stellvertreter: Dr. Marcus : Dr. Krüger (siehe Lübe). e Freie und Hansestadt Hamburg. Dr, Versman

Dr. Burchard, Senator. Dr, Dr. 4 N e Lübe). ommissare der Landes ür El

do D REE verwaltung für Elsa Hein, Regierungs-Rath.

Protokollführer. Rath. Jn dessen Behinderung: he.mer Ober-Regierungs-Nath.

Bureau-Vo: steher. Nath.

5

Der kommandirende Admiral, Vize - Admir L 1Dirent t 7 e - ral von der Golg ist von Kiel hierher zurückgekehrt.

Der Königliche Gesandte am Großherzoglich hessis{

Pr, Senator. Dr. Klügmann (siehe Lübe).

Bürgermeister. Stellvertreter: Dr. Schroeder, Senator. Krüger (siehe Lübeck). Geheimer Legations - Nath.

Bartels, Geheimer Regierungs- Schroeder, Ge-

Kirschner, Geheimer Kanzlei-

Freiherr

Fürstenthum Lippe. von Wolffgramm, Kabinets- (siehe

Freie und Hansestadt Lübe>, Dr. Krüger, außer-

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auf den 7. November d. J. einb selben bis zum 20. Dezember besti S und die Dauer des-

Braunschweig.

Braunschweig, 21. Oktober. Se. Königli i j » Al i; a glihe Hoheit 4 h Albrecht von Preußen, Regent des Fe A Lau Sag, Ut, wie „W. T. B.“ meldet, gestern B Blan enburg eingetroffen. JFhre Königliche Hoheit die e N Albrecht hat sih von Berlin nah Hannover Der Regent hat eine außerordentl ic 0 e Landes- \synode auf den 5. November einberufen, in welcher Geseße über E Disziplinarverhältnisse, sowie über das Ruhegehait der Geistlihen und Kirchendiener berathen werden sollen. N Sachsen-Coburg-Gotha. 20burg, 21, Oktober. Jhre Kaiserlichen Hoheiten die Herzogin von, Edinburg, der Großfürst und die Groß- N Wladimir sind, wie „W. T. B.“ berichtet, heute êittag nah Stuttgart zum Besuh der Königin abgereist und werden im dorigen Schlosse absteigen. i U Anhalt. _Datllenstedt, 19, Oktober. Jhre Hoheit die Her i und Fhre Durchlaucßten dex Prinz E A e Urin:

zessin Alexander haben ih, dem „Anh. St, A.“ zufo! nah Sigmaringen begeben. d E

ist, ersien heute neueclih vor dem Zuchtpolizeigerict. Der Advokat des Beschuldigten zeigte, wie u: Le D berichtet, die Absicht an, die shweizer Regierung zum eugniß aufzufordern , Das S O. in Den Falle um ein politishes Verbrehen handle. Sollte aber das Gericht das Verbrechen für ein niht politisches erklären, so würde der Beschuldigte beweisen, daß er nicht der Thäter sei. Der Anwalt der s{<weizer Regierung Woodhall behielt si vor, einen Zeugen dafür namhaft zu machen, daß Castioni die That begangen habe, Hierauf wurde die Ver- handlung wiederum, und zwar auf aht Tage, vertagt.

Angesichts der Möglichkeit, daß Dillon und O’ Brien au<h Canada besuchen, stellen, wie aus Ottawa gemeldet wird, die Beamten der dortigen Justizverwaltung Nach- forshungen an, ob, da die Genannten sich dec britischen Justiz als Flüchtlinge entzogen, he im Falle der Betretung Canadas dessen Gesezen unterworsen sind.

Fraufkreich.

Paris, 21. Oktober. Vor Beginn der gestrigen Sißung der Deputirtenkammer waren, wie „W. T. B.“ berichtet, die Wandelgänge schr belebt. Die aus den Departements zurü>gekehrten Deputirten theilten einander die vón dort mit- gebrahten Eindrüde mit, wel(e zumeist darin übereinstimmten, doß das Land nah Ruhe verlange. Nachdem die Sibung brachte dex Finanz-Minister Rouvier den

Delegirter ernannt werden würde, um ein Einvernehmen über die Frage des industriellen Eigenthums herbeizuführen, sagt das „Journal de St. Pétersbourg“, die Thatsache, daß keinerlei kommerzielle Schwierigkeiten bestehen, mache es er- flärlih, daß es si bei den in Aussicht genommenen Pour- parlers nux um dena Austaush einer Erklärung über den gegenseitigen Schuß der Fabrikmarken handele.

Ftalien. Wie der “„Frkf. Ztg.“ aus Mailand telegraphirt wird, versicherte der Minister-Präsident Crispi während seines vor- gestrigen Aufenthalts daselbst dem Deputirten Luzzatti: er werde in Turin- eine wirklihe Programmrede halten und außer mit der sozialen si< hauptsähli<h auch mit der finanziellen Frage eingehend beschäftigen. Fn der aus- wärtigen Politik werde er bloß über die Angelegenheit der Beseßung Kassalas s\prehen und einen modus vivendi zur Lösung des italienish-englischen Zwischenfalles mittheilen. Die in Nr. 251 des „R.- u. St.-A.“ erwähnte päp s li {he Encyclika vom 15. Oktober liegt jebt in der „Germania“ im Wortlaut vor. Sie ist gerichtet „an die Bischöfe, die Geistlichkeit und das Volk von Jtalien“. Der Papst will die Ausmexksamkeit nicht auf die vielfah gegen ihn gerichteten pecsönlichen Beleidigungen lenken, sondern darauf, daß man an dem Punkte angekommen sei, für Ftalien den Untergang des Glaubens fürhlen zu müssen. Es heißt da:

lihen Scepter des Papstes einmal zurü>erstattet, würde wiederum daslehen als das, wozu es die Vorsehung urd die vergangenen Zeiten gemacht haben: es würde niht mehr herabgedrü>t sein zur Haupt- stadt eines einzelnen Königreichs, au<h_ niht länger an zwei verschiedene souveräne Gewalten getheilt ersheinen, ein Dualismus, der seiner ganzen Geschichte zuwiderläuft, sondern es wäre die wür- dige Hauptstadt der fatholis<en Welt, groß dur die ganze Majestät der Religion und des höchsten Priesterthums, eine Lebrerin und ein Vorbild von Gesittung und wahrer Kultur für die Völker. Die Bischöfe und Geistlihen werden \{<ließli<h aufgefor- dert, in diesem Sinne beim Volke zu wirken.

Niederlande.

Amsterdam, 20. Oktober. Das „Handelsblad“ erfährt aus dem Haag, daß beide Kammern voraussihtli<h am 98. d. M. eine gemeinsame Sißzung halten werden, zur Entscheidung der Frage, ob die Einseßung einer Regent- \{<aft nothwendig sei. Demselben Blatt zufolge würde der Herzog Adolf von Nassau im Regentschaftsfalle nit nah dem Großherzogthum . Luxemburg kommen, sondern den Eid vor einer Kommission der Luxemburger Kammer leisten, die sich zu diesem Zwe> nach Königstein, dem gegenwärtigen Aufenthaitzort des Herzogs begeben würde.

Belgien.

Brüssel, 20. Oktober. Der König hat am 16. d., von seinem militärishen Hofstaat und den Ministern umgeben, die

Mitglieder des Antwerpener internationalen Straf- re<htsfongresses im hiesigen Schlosse festlih empfangen. Se. Majestät \prah Allen seine volle Anerkennung aus „für die werthvolle Mitwirkung, welche sie dem Gelingen eines für die Menschheit so wichtigen Werks gewährt haben.“

Die Regierung der Vereinigten Staaten hat, dem „Hamb. Corr.“ zufolge, bedeutende Quantitäten rauhlosen Pulvers in Belgien angekauft. Das amerikanische Kriegs- {i} „Baltimore“ wird das Pulver in Antwerpen einladen und na< Amerika befördern. | j Nach dem bis jeßt vorliegenden Ecgebniß der gestrigen Kommunalwahlen scheint eine merklihe Veränderung des Besitstandes nicht eingetreten zu sein; jede der beiden Parteien, die liberale wie die katholische, rechnet sih, wie „W. D mittheilt, den Sieg zu. i i Auf des Königs Wunsh is bekanntlich bei seinem Negierungs-Jubiläum eine Hülfskasse Für die Invaliden der Arbeit errihtei worden. Der Staat hat 9 Millionen Francs gewährt; viele Körperschaften haben Gelder gespendet. Da aber troydem die Mittel dieser Kasse nur bescheidene sind, so wird sie, wie man dem „Hamb. Corr.“ s\{<reibt, nunmehr mit der s{<on_ 1887 für Arbei tsunfälle von den Sauveteurs gestifteten Kasse vers<hmolzen. Die Verwaltung der neuen Hülfskasse wird dur< 5 Administratoren und einen Sekretär unentgeltlich geführt. Die Regierung hat die Eigenthümer Graf de Grünne, Davignon, den Adjutanten des Königs Obersten Donny, den Großindustriellen De Naeger und den Advokaten Mélot zu Administratoren ernannt. Sinen Vertreter der arbeitenden Klassen hat man auch diesmal nicht zugezogen.

Türkei. Konstantinopel, 21. Oktober. Der vorgestrige erste

"Staats-Minister des Königlichen Hauses und des Aeußer

i t Kl hen ern und e Vorsißender im Ministerrath. Dr. Freiherr von Niebel Entwurf fiber Staats-Vinister der Finanzen. Freiherr von Feilißs<, Staats-Minister des Jnnern. von Lerchenfel d-

. : Q .. ta C42 ; on D “o lo N Entwurf über die Besteuerung der pharmazeutischen Zu wiederholten Malen haben Wir dea Ruf und die Mahnung S ; ; ;; Etoga-Mtni T ; ergehen lassen, man möge auf die drohende Gefahr Acht haven; Spezialmittel ein, der Kriegs-Minister de Freycinet aber Wir glauben darum do< no< nit genug getban zu haben

nor a) «F hor io î 5 30a GovNof - D 1 E 1B V LA x YIE S B 0 M . legte einen Q über die E der N Gegenüber den fortgeseßten |< onungslosen Angriffen fühlen Wir Uns visten 1m Falle einer Mobilmachung ge: | von Unserer Pflicht gedrängt, von Neuem zu Eu. ehrwürdige währende Unterstützung, jowie einen Geseßentwucf Brüder, zu Eaccm Klerus und zum ganzen italienischen Nolke zu betreffend die Spionage vor, der Handels: Minister | sprehen. Da der Feind keine Ruhe gewährt, darf au bei Uas und Jules Roche einen solhen betreffend den allgemeinen | bei Eu< von Stillschweigen vnd Unthätigkeit keine Rede sein; sind Bolltarif. Der leßtere umfaßt 721 Nummern und | Wir ja durch göttlihen Willen berufen, Hüter und Vertheidiger der P 4 Tari inaeibeil ì ine Marimal- | Religion der Uns anvertrauten Gläubigen und Hirten und Wädter ist in zwet Tarife eingeiheiit, in einen arima der Heerte Christi zu sein, für die Wir Alles, au das Leben zu tarif, der dazu dienen wicd, die Beziehungen Frankreichs L R A r Q ' Nl N

i, Ey A8 : ; oyfern bereit sein sollen. mit denjenigen Mächten zu regeln die keine kom- E L u iuérzicen Vortheile einräumen, und in einen Minimal- Es werde gegenwärtig in Jtalien der Plan der geheimen

j / e innt A die Gesellschaften (Freimaurer), namentlih soweit er die katho- arti, die für dicjerign Siaofen bessunnt, V, Ne | (eihe ge ur dio fiholisde Religion berafe. durhefühn, landwirthshaftlihen Erzeugnisse kommen aus- en A der notor1}< auf O el \<ließli< in dem Maximaltarif vor, woraus hervor- Religion A N R A dieser “bi gee geht, daß sie außerhalb jeden Abkommens mit den fremden A N A ist E iden Ge Walt des Pit Aa Mächten bleiben werden. Was die Rohstoffe betrifft, 10 | A8 I L ad er we rif D. Gesehe E Si i cut der Minister diejenigen festzustellen, welhe den C Ae, weler zug E Krk D: L dv N A is größeren Jndustrien unumgänglih nöthig sind; enthält, dessen Thätigkeit R t ausgeye, ibe O Ee Dlat für diese soll die Befreiung von jedem Zolle ver- religiösen und christlichen Chara lers es E en. Ss folgt längert werden. Unter diesen Artikeln befindeu si< Roh- dann O daß E O elung dur Fei feide, rohe Häute, Wolle, Baumwolle und Früchte. Herrschaft des Freimaurerthum? n Jtalien R E lid: | om Verlauf der Sibung verlangte Goussot (Boulangist), es WwiLCd insbesondere Bezug genommen auf die D Heist le )- die Regierung am folgenden Tage über die Maßregeln zu keit betreffenden Nora en des neuen Sageies, interpelliren, welche sie gegen die boulangistishe Agi- bus, di s A N 2 M die A Ei A tation zu ergreifen beabsichtige. Die Kammer beschloß die so- Ml e as O E Nola“ (Gio E cas nts fortige Verhandlung dieser Juterpellation. Goussot begehrte | 7 N Hd Ae A ¿d L C8 es hierauf bie Einleitung gerihtliher Verfolgung gegen seine Partei, U R E d / A E Pr ta E A damit die Thatsachen aufgeklärt würden. Der Minister Constans M e, daß E 0 a E DiL treibo s a A ita erklärte, es handle si< um Akte, welche bereits dur den aaren Se a Die treibendé Frast es ita: Staatsgerihtshof und durch die überwiegende Mehrheit aller N ad fei R eimar an Dr Papst legt Nen Franzosen verurtheilt seien, Die Regierung werd iben, | wahrung ein gegen Alles, was zum Naththeil der Re- | San ias, an es hier, wie W. E. B.“ m Kirhen ge- Ne sie begehren. Wenn neue strafbare Versuche unter: | ligion in Jtalien geschehen ist, geschieht oder geschehen soll, | {lo} }en O ist hier, wie „W. T. B.” meldet, namentli nonen würden werde die Regierung wissen was und exklärt, daß er entschlossen sei, nihts zu unteriassen, was au in der Vorstadt Phanar, in der sih das Na aro, e sie zu thun habe Dévroulède erwiderte mit ‘heftigen | sUv Belebung und Kräftigung des Glaubens unter dem italie- | findet, ohne b emerkenswerthen Zwischenfall vorüber- L len E E Minister Vorau Om b Präsident nischen Volke und zum Schuye der Kirche wider die Angriffe gegangen. Die Stadt hatte ihr gewöhnliches D T die Censur ertheilte. Unter anhaltendem Lärm der Boulan- der Gegner beitragen könne. Demgemäß werden Bischöfe | Die „A Se el erungs DIE a- gisten warde ließlih die einfahe Tagesordnung an- und Geistliche aufgerufen, an der Beseitigung des Unheils richten Me „Daily News“, nah wée en die Armenier g N Di Dri lick it für den A1 tra Hubbard mitzuwirken; Alles sei aufzuwenden zur _<risilihen | zwishen Erzerum und Erzinghion ein Bataillon angegriffen Rb di M Tad S B A d 4 8 A meins | Erziehung der Jugend, zur Ausrottung irriger Lehren, zur hätten und die armenische Bevölkerung die Lruppen überfallen O E E T uno 6 “Beliai der | Vertheidigung katholisher Wahrheiten, zur Bewachung des ind has Bara ge E ES haben jollte, für volltfommen Budgetdebatte auf Donnerstag festgeseßt. Un G E E

Hofe Freiherr von Plessen ist von dem ihm 2 Ö ose i m Ällechöd bewilligten Urlaub nah Darmstadt uirAdaete und T Be L A der Gesandtschaft wieder übernommen. der Königlich großbritannishe Botschafter am hiesi Allerhöchsten Hofe Sir Edward Malet 4 nach Bein O und hat die Geschäfte der Botschaft wieder über-

___ Dem Regierungs-Assessor Dr. jur. Seifert zu Stral- sund ist die tommissarishe Verwaltung des Landratheamts im ee R E R na Sbegtrt Stade, übertragen worden —— r Regierungs-Asse V if önig- außerordentlicher Gefandter und bevollmächtigter Wiinister. lichen Regierung u D E Ver von Shlieben, Oberst. Stellvertreter: Held, | wendung überwiesen worden. E E Geheimer Rath und General - Staatsanwalt. Böttcher,

Geheimer Rath. von Meßts<, Geheimer Ratk

/ ; E E. S " ). Gol 1 Ó "C , s

Zoll- und Steuer - Direktor. Hoffmann, General - Direkto d An dex Crfan Beilage zur heutigen Nummer des „Reichs- und Staats-Anzeigers“ wird eine Uebersicht der HQu>er-

der Staatseisenbahnen. Vodel, Geheimer Regi Q:

taat! l 1. Bod gierung8-Rath. ; Q of

Königreih Württemberg. Dr. Freihe "Mitg, | mengen, welhe in der. Zeit vom 1. bis 15. Oktobe

naht, Präsident des Staais: Ministeriunns “Siaris-Mikifier 1890 innerhalb des deutschen Zollgebiets mit dam ansprud

des Königlichen Hauses und der auswärtigen Angelegenheiten. | W!, Steuervergütung abgefertigt und aus Nicderlagen egen

von Shmid, Staats-Minister des Jnnern. von Moser, Erstattung der Vergütung in den freien Verkehr zurü>gebracht

außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, worden find, veröffentlicht.

L Ga Stiealiß, Direktor. Stellver- S SRES T

reter: von Horion, Wirkliher Geheimer Kriegsrath C :

Rath R Doe R Ober-Regierungs- Slef B "CUN! 8 e Willi E ' S , er-Finanz-Rath. von Neidhardt, WUL Lemberg, K U K Felbzeugmeister und oinhianoltenbæ

General des IIT. Corps:Kommandos, aus Graz hier ein,

Major. Großherzogthum Baden. Dr. Tur Staate A LL 1 Vaden. . Turxban, Staats- S E D ) i Minister, Präsident des Staats-Ministeriums. Dr. Ell Tätter 4 M DAE, Und zum Gedächtmß des Geburtstages des Finanz Minister. Dr. Nokk, Wirklicher Geheimer Rath, M T Le) © ein im Schloßpark errictetes Präsident des Ministeriums der Justi A A A / entmal des Verewigten im Beisein der Herzogli Fa- ( steriums der Justiz, des Kultus und des | milie und vieler Be verzoglichen Fa- Unterrichts. Stellvertreter: von Brauer, außer- | D “Gurt Rh ewohnez von Carlsruhe enthüllen zu lassen. ordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, Geheimer s Unie A bei der Geier folgende Ansprahe : Legations-Rath. Scherer, Ministerial-Rath. Seubert, | Regen! n Prtl R bereits die Stand- und Brustbilder der Ministerial-Rath. / L tue C er Bons O IT. dem Großen an, unter ) R : i A ; h L dessen Regterung Cariêruhe gegrünte de. ch e den Heut a Großherzogthum Hessen. Finger, “Staats-Minister, | Tag gewählt, um das Brufibild bes: Kaisers Friedri T O Minister Des Großherzoglichen Hauses, des Aeußern, des hüllen, weil diefer Tag die 60. Wiederkehr E G e 2 L Innern und der Justiz. Dr, Neidhardt, Wirklicher Ge- dabingeschiedenen Dulders und Helden ist. Jo, As n trt heimer Nath, außerordentliher Gesandter und bevollmächtigter Kaiser Friedri, cin Held in der s{örsten und edelsten Gestalt. Daß Minister. Weber, Wirklicher Geheimer Rath, Präsident des T ein Held werde, konnte man ihm schon bei der Feuertaufe voraus- Finanz-Ministeriums. Stellvertreter: Hallwachs e er im Jahre 1864 im Gefe<t von Oberjelk in Shleswig- Geheimer Staatsrath. von Werner, Geheimer Rath. Seite iu dg E hatte das Elüd, in diesem Moment an seiner von Hahn, Geheimer Ober-Steuer-Rath. . D) Le A e spätere Heldenlaufbahn ; Wörth und Io gthum Meclen burg-Shw erin. A. von | ganzen Feldzuges von 1870 und 1871 e e ate aan 0 S: nunc v g o n n o g y Thu w- s R c He ec 1 Ôrs ülow, Staats-Minister, B. von Bülow, Staatsrath, storbener Bruder Eugen, seinem Stabe zugetheilt, sein steter Be-

Bremen. Bremen, 19. Oktober. Morgen werden der „Wes.-Ztg.“ zufolge die Delegirten Hamburgs, Lübe>s und Bre mens zusammentreten, um die Saßungen der von den drei Hansestädten gegründeten gemeinschaftlihen Alters- und Znvaliditäts-Versiherungs-Anstalt in Lübe

feslzusegzen. Hamburg.

„Hamburg, 19. Oklober. Der bürgerschaftliche Ausschuß zur Prüjung des Senatsantrags wegen Ankauf von ca. 120 ha Ländereien zum neuen Hafen in Cux- haven erhob, wie der „Wes.-Ztg.“ berichtet wid, mehrfache Bedenken. Von einer Seite wurde aufs Neue die Nothwen- digkeit des Hafens, der si< do< schließlich als eine Kon- Arens gegen Hamburg herausstellen würde, bestritten. won anderer Seite wurde der bedeutende Umfang Des Terrains und die Höhe des Preises zufammen 1 150 000 #6 bemängelt. Der Senats-Kommissar wies nah daß _üder die Nothwendigkeit des Hafens, namentlich in Nücklsiht auf den Nord: Osisee-Kanal, heu‘e wohl ni<ht mehr zu streiten sei. Das der Deutschen Grundkreditbank in Gotha geßörige Lerrain Jei nur in seiner Gesammtheit zu erwerben gewesen, was an Land nicht erforderlih, werde wieder ver- äußert werden. Kaufe man das Terrain nit, so würde der Staat später von Spekulanten desto höher kaufen müssen Hierauf wurde der Antrag von der Majorität zur Genehmi- gung empfohlen. e

Gra Koefering, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister. von Haag, Oberst. Stellvertreter: Freiherr von Stengel, Ministerial-Nath. Heller, Ministerial-Rath Landmann, Ober - Regierungs - Rath. Geiger Ober- Regierunge-Rath. L i: KöHönigreih Sachsen. von Nostiß- W i Staais-Minister, Minister des Jnnern a dei Ronialidt Hauses. Dr. Graf von Hohenthal und Bergen,

Oesterrei&-Ungarn. _ Wien, 21. Oktober. Jhre Majestät die Kaiserin und Königin ist gestern, wie „W. T. B.“ meldet, am Bord der Yacht „Chazalic“ von Mentone nah Genua in See gegangen. Se. Königlihe Hoheit der Prinz von Wales ist gestern Nachmittag nah Paris abgereist und wird si von tort nah London begeben. | Jn der gestrigen Sißung der-böhmischen Aus glei<3- j kommission regten die Jungczechen eine längere Debatte an über die Eintheilung der Ausshußberathungen worauf in die meritoris<he Verhandlung über den 8. 3 der Vorlage, betreffend den Landeskulturrath, eingetreten wurde, in welGe au der Statthalter Graf Thun eingriff. Nach Berathung mehrfaher Abänderungsvorshläge wurde die Fortseßung auf heute vertagt. j

Dr, Freiherr Stellvertréter: Dr. ge

Tb eng

Parlamentarische Nachrichten.

Der General : Landschafts- Direktor von Körberode, Kreis Graudenz, ist, der „Danz. Allg als Vertreter des alten und befestigten Grundbesige Landschastsbezirke Kulmer: Land in das Herrenhau worden,

Der Landshafts-Rath Pohl auf Senslau, Kreis Danzig, Mitglied des Herrenha uses für den alten und befestigten Grundbesitz Nord-Pomerellen, ijt gestorben

Moltke- Feier.

Wie die „Magdb. Ztg.“ hört, wird au das Präsidium des Abgeordneten hau)es den Feldmarizan A vagen Moltke zu jenem Geburtstaae dur eute À V L L } f G A amel des Abgeordnetenhau)es beglü>wünschen.

Brandenburger Hause trat, wie wir der

Jn dem N L A B c » TLES dio Map. N. “A. 3.“ entnehmen, gestern ein Lomus für Ne DLV

von Sal- Magdeburg

: Mecklenburg-Schwerin. Schwerin, 20. Oftober. Aus Therapia ist, den „Me>l. Nachr.“ zufolge, von Sr. Königlihen Hoheit dem Großherzog folgendes Telegramm eingegangen: Reise soeben na< Athen ab. Aufenthalt hier guk bekommen. Das Wetter ift kühl. Oldenburg.

(H.) Oldenburg, 20. Oktober. Der Landtag des Großherzogthums ist dur<h landesherrlihe Verordnung

Spring, Re- Stellvertreter: Dr. Neidhardt

Gristlihen Charakters und Geistes in den Familien. Ly Mae 4 L S X i N i S _| Insbesondere soll das Volk über den antireligiösen GBulatei ‘\ta j j Uni oyi = ; e ; Jn dem Finanzaus\<u é i 5G A Ln Folge der im Verlaufe der Sißung vorgekommenen | 6 i E A N G ulgarien. P p Ou, —— STELLVertTCtler: E ile flei. e bescheidene Denkmak foll also ebenso ein Tribut hau}es erkläcte u R naa e Wederte gwishenfülle haben si e Os N aulDe Und O Eo Q und belehrt E E Sofia, 21, Oktober. Die Prinzessin Clementine tigter Minister “Bobei ent er Gesandter und bevollmäch: | pen Gt n Ce ZQUIes, als ein Andenken an | auf eine an ihn gerichtete Anfrage, er halte die Erhöhung des Reina<, Chef-Redacteur der „République française“ ihre | Aller sei es, si freien Antlißes als Katholiken zu zeigen und von Coburg ist, laut Meldung des „W. T. B.“, gestern aus Ober-Zolldirektor eimer Legations-Rath. Oldenburg, | Deutschland mit Schmerz erfüllt M M Ende ganz | Zinsfußes der österreihish-ungarishen Bank für motivirt, da Zeugen zugeschidt. E _— | von Allem fern zu halten, was Unternehmung der Geheim- Philippopel hier eingetroffen und vom Minister-Präsidenten Großberzo thum Sahsen-Wei das segenôrei&e Walten Seines Sohnes Ma Deter G E die Summe der steuerpflichtigen Banknoten si< auf \e<s Wie die gestrigen Abendblätter melden, hat sich die mit | hiinde sei. Dies sei aber ni<ht nur wegen der Wah- | Stambulow am Bahnhofe empfangen worden. Heute trafen von Groß Stoals-Mi fo jen-Weimar. habe das Denkmal den Bewohnern des Ortes nahe actüdt, N Millionen belaufe. Zugleich sprah der Minister die Hoff- Prüfung der verschiedenen Tracen für die Trans sahara- | rung der Religion, sondern au<h aus politishen | der Prinz Ferdinand und die Herzogin Maximilian ‘Gebéiiner Sta N Alle herkommen können, um si ret oft an dem Anbli> des Heldt nung aus, daß vor Jahresshluß normale Geldverhältnisse ein- bahn betraute Kommission für die Linie Biskra-Uargla- | und sozialen Gründen erforderlih. Ohne Religion könne | 10 Bayern gleichfalls von dort hier ein. i Dee eei O N, t L und Kaisers zu erfreuen.“ E des Perden } treten würden. ; Amgid ausgesprohen, da die Delegirten des Auswärtigen | fein Staatswesen existiren und könne es keine wahre Sittlich- Zwischen VENEIEETQ- U ngarn und Bulgarien it ; s | pu D ela ete, Si i 2 3 i Amtes darauf hinwiesen, daß eine die marokkanishe Grenze | kei A ind Tonne E e Sitisih- | ein Handel 8sabkommen getroffen, dur welches Bulgarien Olde A g-Schweri Ò Oktober Thei zur i < : it des Gemeinwesens geben, und ohne Religion und Sittlich- | 6 S 1 getroffen, durd Bul S REN (sehe Medlenburg:-SQwerly), Sltéêllvertrelter: É L Zur Theilnahme an der La Großbritanuien nud Irland, anllina hrere West-Érace internationale Konflikte hervor- n pes Be A Sanntnleben “ben, Mit | die V ortheile einer meistbegünstigten ien G D (siehe Me>lenburg-Schwerin). bn Sobenidtlern Aub 5 ay C E Carl Anton : London, 20. Vftober. Die englische Regierung rufen könne; den Bau einer Bahnlinie gegen den Tschad-See | per Religion werden zuglei alle großen Güter dex Gesellschaft währt wird auf derselben Basis, auf welcher das en licher Gel ie m Oldenburg. Selkmann, Wirk- | Deputationen des Füsiliér-Re T ürst C meldet, M, ¿aut Mittheilung des „,W. L. B.“, die Ver- zu bezeichnete die Kommission als dringend, eine Abzweigung | weggenommen. So seien au die besten Vorzüge Ztaliens | bulgarische Uebereinkommen beruht. hardt (siche Hessen), h. Stellvertreter: Dr, ‘Neid- | von Hohenzollern (Hohenzollernschen) Nr. 40, des Stone E ene unk s englisden Schiffen de i nah Timbuktu aber als aufsciebbar. unzertrennbar von der Religion: Kie 1B E | : ig-Lü Regiments Fürst L -Dessau (1. 9 - | Befehl erthei i englishen Schiffen den i Die Religion hat jene Vorzüge ges<afffen oder ihnen hre deen Bot A eig-Lüneburg. Dr. Otto, burgischen) t 26 A 6 Badischen Infant a O D e habe, die Flagge der brasilianishen Republik Rußland und Polen, y Ziele gewiesen, hat sie begünstigt, unterstüßt und vermehrt. Die Nat ß der, es Staats-Ministeriums, Wirklicher Geheimec | Kaiser Friedrich TIL N Lw ischen Jnfanterie-Regiments zu grüßen.. a St. Petersburg, 21. Oktober. Aus einem der | Zfentliche Freiheit fand ihren Ausdru> im Städtewesen, der Geist ath. Freiherr von Cramm-Burgdorf, Wirkliher Ge- Düsseldorf E beinisd r. 114, sowie Vertreter der Stadt „Jm eigenen Wahlkreise John Morley's in Newcastle Hellinge der Neuen Admiralität wurde, wie die „Pet. Ztg.“ | kriegerisher Tapferkeit in so vielen Unternehmungen zu Gunsten heimer Rath, außerordentliher Gesandter und bevollmächtigter | anderer Städte rheinishen Kunstvereins und Abordnungen | erwiderte der iri}<he Ober-Sekretär Balfour am Sonn- mittheilt, am 18. d. M. in Gegenwart des Kaisers und der | der Religion und gegen die erklärten Feinde des ristlien Minister. n L hier eingetroffen. R E abend auf die Angriffe Morley's. Der Leßtere hat dem Kaiserin das neue kolossale Panzershisf „Hangoe- | Nawens, die Pflege der Wissenschaften in den von s N Herzogthum Sachsen - Meiningen. Dr, Heim estern Abend fand im hiesigen Ständehause unter außer- Ober-Sekretär wieverholt vorgeworfen, daß er so kurze Zeit im 1 dd“ vom Stapel gelassen. Der Bau des Kolosses hat fast gegründeten, beförderten und mit „Borrehten ausgellatteten E: A : al Ô i J Jrlan - 2 : U täten, wel<he die Heimstätten der Skudien bildeten, die KU Staats-Minister, Stellvertreter: Freiherr von | Se Hoheit E on ein großes Banket statt. | Jahre in Zrland zubringe und selbst die Nothlage ihn nicht zwei Jahre gedauert, denn man begann damit am 29. Oktober in ¡abllosen Denkmälern “der Gattung, die dur Ztalien hingesäet engel (siehe Bayern). E Prin I E von Hohenzollern und veranlaßt habe, na< Dublin zurü>zukehren. Die Antwort 1888 (a. St.). Der Name des Schisfes erinnert an | sind, die Stiftungen zum Besten des Elends, der Armuth oder der St Dem S a@sen-Rltenbux g, von Leipziger, | bei eee Erscheine: Fürstlichen Hauses wurden Ea Mar treflend. Morley, sagt er, sei selbst einmal 6 Monate den russishen Seesieg vom 27. Zuli 1714. Die | Arbeiter, in so vielen Gründungen der christlichen Liebe, so vielen e Gr Sa VeLALONE G, V HeéTWart | De, ‘Binglev ae l O O E Se actar gewesen und während der ganzen Zeit sei er Länge des Shisss beträgt 301 Fuß, der Tiefgang | Asylen, welche s< aller Art von Noth und Unglü> öffneten, mm e / roßherzogthum Sachsen). aut “S Mas ae in egeistert aufgenommenes Hoch | gerade Lagen „rland gewesen, troßdemernstlihe Ruhestörungen 21 Fuß, das Deplacement 6627 t. Allein an Stahl | Vereinen und Genossenschaften endlich, welche unter dem Banner der Herzogthum Sachsen-Coburg und Gotha. Dr M 4 oa ajeñtát den Kaiser aus. Stadtrath während des halben Jahres in Belfast ausgebrohen wären. wurden zum Bau 165244 Pud verwandt, Außer | Kirhe heranwutsen. N j : von Bonin, Staats-Minister, Stellvertreter: Dr, Sus Da ete auf den Fürsten und das Fürstliche | Wenigstens sei somit gerade Morley niht der geeignete der Neuen Admiralität waren an dem Bau no<h folgende Die Wühlereien des Sozialismus könnten nur. dur Heerwart (siehe Großherzogthum Sachsen). Si Gui LEE ese, trank auf das Wohl der Stadt Mann, den Vorwurf zu erheben. Hierauf kam der Ober- Fabriken betheiligt: die Putilow'she, die Alexandrowsker, die | Religion und Kirche bekämpft werden, es gebe gegen die Ent- ; Herzogthu m Anhalí. von Krosigk, Staats- Sa aL 8ER und {loß mit der Aufforderung zur un- Sekretär aus die Vorgänge in Tipperary zu sprechen. Admiralität in Jshora und die Baltische Werft. Die indizirte fesselung der unzusriedenen Massen keinen anderen schüßenden Minister. Stellvertreter: Freiherr von Tramm- | Köni en Treue gegen Se. Majestät den Kaiser und | Er erklärte, man müsse dabei zweierlei unterscheiden, Stäike der Schiffsmaschinen beläuft si< auf 6000 Pferdekräfte. | Damm, als die Religion. Ebenso bringe die Feindschaft gegen Burgdorf (siehe Braunschweig). önig. / den ZUg nah dem Gerichtshause und die Scenen Das Schif wird neun weittragende Riesengeshüße führen. | den Papst Jtalien die größten politischen Nachtheile: Fürstenthum Schwarzburg - Sondershausen. D c Hefen. _ S / vor dem Leßteren selbst. Der Chef der Polizei, Oberst Der in jeder Hinsicht befriedigende Ablauf vom Stapel er- | denn der herrshende Konflikt mache die Katholiken Petersen, Staats-Minister. —Stellvertret er: Dr. Heer- Darmstadt, 21. Oktober. Se. Königliche Hoheit der Caddell, habe, als die Straße unpassirbar wurde, aller- folgte kurz vor 12 Uhr Mittags. der ganzen Welt zu Gegnern Jtaliens. Wenn die L0ge wart (siehe Großherzogthum Sachsen). : Gro SV eris ist, nah der „Darmst. Ztg.“, gestern aus dings seinen Schuzleuten befohlen, die Menge in Bewegung Die „Now. Wr.“ erfährt, daß in der bevorstehenden | in Jtalien nicht herrshe und wenn der Kirche die Bethätigung öUrstenthum Schwarzburg -Nudolstadt. von L, hier wieder eingetroffen, Jhre Großherzogliche | sl halten, und damit nur richtig gehandelt. Morley selbst Reichsraths-Session das Projekt der Aufhebung des | allec ihrer Funktionen eingeräumt würde, dann würde i Star>, Staats-Minister. Stellvertreter: Dr. Heer- S 8 Prinzessin Victoria, Prinzessin Ludwig von gestehe zu, daß es dabei keine Knüppelhiebe geregnet habe. Vierten Departements des Dirigirenden Senats alsbald in den Verhältnissen M S günstiger Wedhsel N erie bes an D abend Adend zur Vorsziec ded Gi wart (siehe Großherzogthum Sachsen). ‘a al ‘M erg, it mit den Prinzessinnen Töchtern gestern Abend Es sei läherlih, wenn Morley aus dem Umstande, daß bei zur Entscheidung kommen soll. Dieses Departement ist Appell- | vollziehen: eine neue Blüthe a ler fas Tee würde tin ar Q De udsicht genommenen Fa>elzuges zusammen. Fürstenthum Walde> und Pyrmont. nah Malta abgereist. Jhre Königliche Hoheit die Prinzessin dem Auseinandectreiben der Menge vor dem Gerichtshause instanz für die Kommerzgerich:e. Als solche würden dann in | geleitet werden, Jtalien würde N en Frieden o Der C Vorsitzende Kaufmann Rappo theilte mit, daß Se. dern, Landes-Direktor. Stellvertreter: R on P reußen wird mit dem Prinzen Walde- vier Leute verleßt wurden, Ströme von Blut mache und von Zukunst die Gerichtshöfe fungiren. j ; Kirche ein M E Cn, Len Ey ies Ie M sat enx Caiser Sih tebhast für das Zustände (siehe Preußen). s e tet n qun Bug 1 e DLE bie Bet Hieben rede. Etwas Heftpflaster habe genügt, E E E E u a U A [8 bie Feindin des Pa: stes zu betraten: N kommen eines möglichst großartigen Fa>elzuges interessire, d Fürstenthum Reuß ä. L. von Geldern-Crispen- R E IES: die Betreffenden einige Tage nachher wieder herumgehen zufolge , die Gouverneure der drei baltishen Gouvernt- haben, Jtalien a P pt versöhntes und Talare Md e er- | und daß der Chef des Generaljiades, Geueral der orf, Geheimer Regierungs - Rath. Stellvertreter: konnten. Oberst Caddell hätte eingreifen müssen. Es gehörz ments abermals darauf aufmerksam gemacht, daß die E E E A Len Me S Ret on treu er- | und db raf Waldersee den Befehl erbalten hade, dex Fürsten )um N e ufüpren, Von L O a, ante V agen E O E éewerbung des alten Glanzes befinden, und Alles, was unsere Zeit | Festlichkeit seine Aufmerksamkeit zu widmen. Demgemäß eten p LE enth um Reuß j. L. Dr. von Beulwißg zuführen. Von Mißbrauch der Amtsgewalt könne im vor- verpflichtet sind, alle Akten und Schriften in russisher an wahrem Fortschritte aufweist, würde ibm nur zu neuem Antriebe | dig RegimentsKommandos des Garde-Corps Angew Staats - Minister. Stellvertreter: Dr Heerw art liegenden Falle keine Rede sein. SUNa e herzustellen. Ueber jeden einzelnen Uebertretungs* | im Fortschritte auf seiner ehrenvollen Bahn dienstbar_ sein. Nom aber, | worden, die Musik-Corps kostenlos für den Fa@telzug zur Ver- ent Daa i Gladstone reiste am Sonnabend Abend nach Liverpool, fall haben die Gouverneure dem Ministerium Bericht zu | pie Stadt des Katholiziómus im eignen Sinne, der von fügung zu stellen. Nach den Seitens der Junungon, dex Fürstenthum Schaumb - Li von wo er heute seine Agitationsreise nah Sgchottlani - erstatten. Gott vorausbestimmte Mittelpunkt der Religion und Siy seines | L eise, der Schüßengilde, des Mürdichen Cantzat j Mey urg-Lippe j g | ottland an L , S a j Mitre je | Bürgerkrei) üßene i (fiche Des Da j O Q ti D Auna 0 HECan en Blaltes, | Stellvertreters, die atl, wae eoR Legen e U A D N Sängerbundes, dexr Studentens(haft sämmtlicher Berliner DoQ E d Éin [e Le e Aan Sea a [d Hi Van Venfing E een A Dani A r E ate üm, dem friedlichen und viter- schulen wel{h2 jeßt einmüthig ihre Vetheigzung an Nr er Ermordung des Tessiner Staatsraths Rossi beschuldigt hwierigkeiten beständen und daß ein italienischer * liche Dauer und Sr0߀ ew at, Rom, de lichen er- ? huien,