1910 / 293 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E Deutscher Reichstag. von sämtlichen Ansiedlern unterschriebene, weil es si< um ven Verein | Finanzreform eingenommen hat, und den fie überhaupt einnimmt. | hlägt der Wahrheit ins Gesicht. Daß der Reichskanzler üb - Die nationalliberale Partei kann das niht von ih behaupten. ] Partcien stünde, glaubt au gf i eichstanzler über den eordneter, Sie wollen die preuß a: - ; ! : ' 100. Sipung vom 13. Dezember 1910, Nachmittags 1 Uhr. Gancern, E dere, e xecht, unterrihte t 00ER Wi Sie ist nicht einig in. den eben von mir erwähnten Fragen; wie wäre M #6 wor blauen Blods Fer Gofanone L e der Gefangene | b&zeldhnen 7) Der Pri at hat ih rollsomaer mi eriaage | SMule als Muster hin; dle Herren von Hammerstein-Lozten und (Bericht von Wolffs Telegraphishem B Pslege ded Deutschtums speziell in sein Programm geschrieben hat, sonst möglidh, ba sie ein Zusammengehen mit dem Freisinn in Be- A 2ir ihn ift es natürli) velnli@ als Gefahgenet des Zentrums be: | Sul wiederholt, feine usfübnungen.) (Büepräsident | sprnd des Uby, von Gamp.) U Se wgebören | on Wolffs Telegraphis<em Bureau.) Jn dieser Adresse heißt es u. a. : tracht zieht? Die Unsitle, unsere preußischen Verhältnisse im zustehen, Hat das Zentrum etwa keine „festen Preise“ ? (Große f: i ba Menn, ASe 0s ‘prenbisde Polizei nit als Jan: samen ad) Verwerfung der 9x Peine lQuieb Pros, Delbrü Auf der Tagesordnung steht die Fortsebung der ersten | Euer Exzellenz Ba t das Bestreben der La deute M Ps e Ecéteruig 4 e S N egt eie rube und egusa im „Zentrum ) as Zentrum ist natürlich | klangen ph a) D 8 Steno A aa is R Hort uni, Wisenicaft und Bidua chi n n „age i R : d deutsches Wesen zu“ d aufre<t zu erhalten und die t gemacht. “_UE ne Q En, SEY De 1, eit ( artet, bewahre! n al ders, a enogramim wird jd voll, ä Fitti i 0g Man E Herajung dex Gesehenlwinse, beireffend die Fes ste [luna des | S jqmmenebörigteit und Gesegtelt der Dausten untereinander | er “de nfeentnis tee V Uer Ves (u) Gia ot die ge cie Bothire ‘d | Le 20 ale Sia Gt nur aje | fu Ia Jol en ubcietrbe me M E San e ha die Aus P auf das Rech- | zu pflegen, überhaupt e<htes, retes Deutschtum zu fördern, stets | mann ¡hat hier Nt Aan a Mes N Dien Zenta Ms wollte ? D R En o Me E, die OLOAGORE hängen. In oben Kreisen ltt M acts Road gs Due Eroberung des preußis n Bolle aher 911 und eines zweiten Nachtrags zum Haus- i ügt. iti ie Tätigkeit u ellung der preußischen | “elte auf eine Entklerikalisi 2, : - aufen E ani Uai | C RLA MABELLUEN lution; wi 1 fein neues Minderheits haltsetat für die Schu ßgebiete auf dés Reéhiiungssähe A M int Tat ets Dank gesagt. Ih glaube, daß Tit etter V eroitets 46 (lligen “Kritik unterzogen; i< folge Vie Partei, die Viae “onfelfionele E Wie kann man | Der MRetcbdtaniler mende Se O fen: 4aigen as Dort, regiment aufrichten. A er p lf ters n neues V O he 1910, sowie des Geseßentwurfs über die Friedenspräsenz- iee Deutschen auf Sans bo nit so zal Rit baben, baß | M auf dieses Gebiet nicht, vos us werde ih mich “ap La n ley S den das Zentrum "v Mae Batail ¿er Lee \ He Unruhen provoztert hätten. Su iüheren Progesfen Tie aus M rien Paschinengewehre und Ausnahmegesepe stärke des deutschen H eeres. sie dem Gouverneur eine solche Adresse überreicht haben würden, falschen eira T u die Mittel zur Bekämpfung Ver Febang: der Neste deg: Sesulkengeetea, “Rat s wo Polizibeamuie mitwardiect si u die Damonstanten dur Sozial ns u L A Ta Staatssekretär des Reichskolonialamts Dr. von Lindequist: | wenn sie der Meinung wären, daß er das Deutschtum vernachlässigt Sozialdemokratie sucht der Abg. Bassermann n % ba ad Mr Gegenteungen versprehen. Der Abg. Eriberger ‘hat “is ee E Le O HUDen, Na N 4e Gerihtgurteilen ist dem Riesen So) sdémotratie gege iber fert Mate Die Soil : Seile 0 per Abg, Bassermann {n ciner Ne dir N oe dUfvroen ader Tia Miet ONEIUNe * Dal Mio gela E sichere, eweis dafür habe sih nur deshalb niht er- | démoktatie ist M Sie ues Ds Die Sozial- ; en, weil der Polizeipräfident den Beamten die Genehmi- | Empor zum Licht "C leidberedßtigung ten an d! ju fam in , dur 3 usdru>; siè kann nur

Meine Herren! Angesichts der vorgerü>ten Stunde bin ih und statt dessen das Ausländertum bevorzugt hätte, 16 Ev ; j ‘indigunge Nei figli demokratie für Konzessionen keinen ana, nt Lindnis: E anen N E De Gärfungen des Straf- Per zur Aussage verweigert habe. Mit diésen Instanzen seßen Sie, | vernichtet werd den P U H 5 erx von Bethmann, si also auseinander, wenn der Verd / verden um den Preis: der Vernichtung d / i; i adit ét, g der deutschen Nation

Erzberger an mich gerichtet hat. Mir liegt das Stenogramm no< | gesichts dessen, daß E Gouverneur nun mehr A E E A M cui aNe lu tai e M ie AL Baden That b sches, auf d d A nit vor, wenn ih aber re<t verstanden habe, so hat er gesagt, es \Gwere Amt eines Gouverneurs von Samoa versie t, unter Ver--| losigkeit und Wandlungsfähigleit hingewtelen., Oi aden Ja 7 geseßes, auf der anderen Ausnahmegesege gegen die Sozialdemo- | kanzler ; A : j Herrschaft ci ‘üd>ständigen Mi it ni Nationalliberalismus ih direkt mit der äußersten Linken |ver- fratie. Der Abg. Crzberger hat bei Erwähnung des Modernisten- füllt. ot Ur Reichöbenaler h vie Prosesberichte else A dée lengen das deutsche Volk witd diese “Dage AOISNEA aben U bâne n, daß die | werden Sie der untergeordnete Faktor werden dem Si i ‘erden, zu dem Sie Jhïer

wäre ibm erwünscht und er hätte vermißt eine Aeußerung in meinen | hältnissen, die, wie i nochmals betonen möhte, ganz eigenartig find, | kj If le badi E edner e | : ; 7 l ; / ; i i indet und damit sowohl die badischen Konservativen wie die- cidés bestritten, daß d i i M izei Ausführungen über meine Stellung zum Deutschtum in den Kolonien. | indem eben die englischen und amerikanishen Interessen aber niht | ¡enigen in Norddeutschland erbittert. Der freisinnige Redner die Gavijiensfreibeit va in a e e E s irgendwie in | Polizeibeamten harmlose Passantén niedergeschlagen, daß sie Leute, die | Z X L | s 5 ung eingreifen | harmlos aus dem Bahnhof kamen, an der Bahnhofstür mit Säbelt über de Und Zten Pre es A B

Wenn ih das in meinen Ausführungen unterlassen habe, so ist es | erst in legter Zeit, sondern von jeher sehr stark vertreten ge- | hat no<mals dab Finanzprogramm seiner Partei aufgerollt. S ne n n: Sée elden A L EN : wir damit gekommen wären, brauche ih nicht auszumalen ; ih glaube auf ein in - Koblenz erscheinendes Union Biele be: [Aineverligt deus ea - s Vabunter tis ale M t R A ta E 3 ongetragen wurden, darunter ein alter Mann, j 2 E

geschehen, weil ih angenommen habe, daß meine überseeische Tätigkeit | wesen find. Oer vfentundig da tho eor in Deutsh-Südwestafrika, namentli aber au< in Britisch-Südafrika Im übrigen dürfen Sie überzeugt sein, daß ih au< von den E tes L e Mb Ofenfundig rau rrbolisen *Abtgordn tier: inpfcbien e D au< den | der an den Verleßungen gestorben ist, und der Leine Veeeeie!” Der“ Gere Abge, De: Das : eine hinreichende Gewähr dafür bieten würde, daß ih unbedingt nur | Gouverneuren verlangen werde, daß sie ebenso wie die Kolonial- | qus, die Gemüter für die Revolütion o zu men. Grunde diese Crerzitien haben, beweist ein Zitat L, 18 vaoE Tai: Baugdbaud ne E heimzuholen ? ‘(Der Reduer nur diesen eiten Punkt aus seiner viebe hervorheben hat fd mi s agen i - schâfti ie i g e ecanikers Frost und des | der Erwiderung beschäftigt, die ih auf die Ausführungen des - Herrn

eine deuts<-nationale Kolonialpolitik treiben werde. (Bravo!) Wenn verwaltung das Deutshtum in den Kolonien in jeder Beziehung | Ein klassisches Beispiel dafür ist die hier schon be prochene Wendelsche autor, worin erklärt wird, wenn etwas u eiß exschei An L Mie in Frankfurt a. M. ; durch die ganze Nede zieht fich was die fatholis<he Kirche als f L bele at a L R Le ae Verb E B E L f a TOewanu, 449 e 2 , j elben Verbandes gewesen sei, während der j Ba 21% e Ne Pren Meg

ih auf etwas in meiner amtlichen Tätigkeit stolz bin, so ist es das | fördern und heben. (Bravo! rets und links.) j iq: 3 i i a rad Me / hieser Gedanke wie ein roter Faden hindurch ; . die Monarchie wird das als, s<warz zu definieren. Wenn das Beis | Vertrauen, wel<es mir unsere Deutschen in Britisch-Südafrika in der Aba. Gans Edler Herr zu Puttliß (dkonf.): Wir freuen uns | verunglimpft, und die F fin unserer Monarchen werden herab- | dem Sie (zum Zentrum) Jhre Maktung A R Ke ih als fönigstreuer Monar{hist gekennzeichnet habe.) demokraten meinen doth nit etwa, daß sie für sich ein V s verständlich, / ist e roß aller dieser Aussagen fällt der Reichskanzler ein fertiges Urteil. | Besprehung dêr Moabiter Dinge beanspruchen können (Sehr gut! j ) n. ut!

gen, ‘die der Reichskanzler über unser Ver- | geseßt. enso stellt sih die Sozialdemokratie zum r, D PRN L DEE Reichskanzler si< etwas geniert, vor | Ih mae i i 2W x s » 4 » g I M Ó j Cr s h : i j | 4 Ünternehmertum { überall wird mt Verdächtigung und mit Ver dem ganzen Deutschen Reiche als Zentrumskanzler dazustehen. sich diess Dinge bestttinee o eee "Er A d ai A mat elte de e I Ee I. Bodbea pen / j astehen mi ozialdemokratisher Seite niht der Verdacht a usgesprochen worden

die Anhänglichkeit w i eitdem i daß seine’ Bemühungén, unsere deutshen Interessen in Marokko zu e Di : mag Ju hänglihkeit, wel<he sie mir au<, seitde < ß seine zung \ schen Interess der konservativen Partei, wiro als Ausgangspunkt der sozial- philosophischen Doktorhut als Vertreter einer „starken, stolzen, freien | Hat ihre Pflicht erfüllt. Ein solches Urteil ab L b , 4 :rfüllt. Ein solhes Urteil abzugeben, ist das ‘idt Ich glaube, daß sie das nit getan hätten, wenn sie nit der | Deutschen engagiert sind % Etatsberatung steht unter dem | nahher werde man {on i A utsen engag te lind. E Le M h ß bk Nü>ständig sollen wir sein. Man hält uns Portugal, Serbien und die J damit auch di ä Â unsere Finanzen sich in fortdauernder Sequndun efinden. e l : „Wir E amit au die deutschen Interessen so gut und kräftig vertreten hätte, | unsere Finanzen Y | d | 5 zu den Sozialdemokraten) nicht vorhanden ; gleichviel Abg. von Heydebránd vereinbart wordèn ist; denn die Rede- | dieser Weise zu" sprehen. D tarund d n Dae LaA VEILUs Meneiten ZUReI A hi : le wir dle ; wendi J r ( Ó n. Der Hauptgrund des Neichskanzl ; 1 hat diesen Dru> von | haben, wir werden in Jhren Augen rückständig sein und bleiben, nur identish mit den Erklärungen, die der Abg. von Heydebrand auf dem | sie hege. zu solchen fei weni auf, sie habe M di E s hinausgesandt / Moabit gewollt. nausgejandt worden war, war ih nicht nur berechtigt, ic gestaltet, als es vor r Lees Intelligenz? tigt, ih war ver- x genz : ab als in anderen Ländern dank des -erzieheri j die Polizei gegen derartige Angriffe in S daß die Zahl der Ausländer in unseren Kolonien sehr klein ist im | C2 wir erwartet haben, nit in Erfüllung gegangen. Der Verlauf | es find inimer ‘dies 1 l O A erzieherishen Einflusses der ge Angriffe in Schuß zu nehmen. (Bravo ! V j Sclaägworte. Sie wollen nit deutsche Kultür, sondern Vernichtung der Die Verschärfungen des gemeinen Rechts sind do< nichts anderes als | Dann aber: sagte der Reichskanzler, - jetit häb ; i i ird di ialpoliti , | Fndustrie \< in (steigender Richtung bewegt. : i ; i » : e N Lg A eichskanzler, - jeßt’ häbe die Sozi j gefunden haben. In dieser Beziehung wird die Kolonialpolitik natur- | Industrie sich steig <tu 8 die ev ritit jene Be- | si: orgnisch enlwi felt bat. und zum Multurträger- geworden ist. Sie fanilers ‘von: Bethnänn ‘elg; dad ‘er bas vel hi pes Mais: } Monbitt vit gewalt: « W le dd ozialdemokratie U t ; e f Y / efem tuerchen - ein großes -- Feuer Politik und von unserer auswärtigen Politik. Auch bin ih niht | dustrien befindet sih_ au< heute no< in einem UNebergangsstadium, i ¡h von Treitsh E E N ieles ¿ung Oegange j großes Feuer zu L L L A I L aBe A politische Freiheit seien mitéinander unvéréinbar. Die Nichtigkeit diejes Opposition niederhalten. Oder will man etwa damit die‘Freunde der | Presse, au< die Zentrumsblätter, haben \i< ja" d ; ; i auch unter ihnen find welche, von : ; e i / ; Ta T1 i x : : i heute no< dem Reichskanzler Grafen von Caprivi dankbar dafür, daß blüht und si< weiter hoh entwi>elt | Will der Abg. Scheidemann für deutsche Kultur und 2 ea Same 2 ja * dêèr Sache | Lachen und Zurufe bei den Sozialdemokraten.) C5 )TCDEen - y f r z L Zum Schluß darf er will man etwa die Hocschullehrer treffen, die vor | machen. Sie haben einen politischen Tendenzprozeß entrieren wollèn

/ ; ; vertreten, von Erfolg gekrönt sein möchten, denn au< wir sind der ; z j | i E nit ihr Generalkonsul bin, immer no<h entgegenbringen. | Ansicht, daß in Marokko große wirtschaftlihe Interessen der | demo man sch: bezeichnet; das joll wohl heißen, Kultur" vor der Zéntrumöpartei herzuziehen, Der Reichskanzler hat | berechtigt, ‘aber nit Si | m m i | s e Freisinnigen fertig Worb: neu es 26 von Heydebrand und seinen konservativen Freunden cine | der berufen: ist N Ma E 1 e s E ORAE: Ponte Valle “d ca t ‘bie Me Meinung gewesen wären, daß ih in jener Zeit ihre Interessen und | Zeichen der Worte des Staatssekretärs des teichs\haßamts, daß | Mud ) «e ir S Ee Workl Ca let habe persönlich die feste Ueberzeugung, daß der | kanzler rb, "y e D NE Dae M des Ma 1 T L (AMNES Il O, O vbite i : L A h] Wel d A O bei uns für Kultur, für Schulen usw. getan wird, | ortlaut dieser Absage vorher zwischen dem Reichskanzler und dem | bringt? Jch a A nst E s Dce E Oren jren festgestellt scien zu wie es mögli war. Mein Standpunkt in dieser Frage hat si seit ein Unleeshie) 10ers Jede e Ighren! ere r u vei Fortschritte wir gema<ht, wie wir die Kultur gefördert wendungen, die der Reichskanzler gebrauht [l 5; ; i 1. Der Hauptgrund des Reichelanlers“ ift, | "u ) i lrelben nul E B je W jener Zeit in keiner Welse geändert. Das wird mich aber nicht ab- | ¿erfüllen geeignet war. " Die Finanzreforn ] : tisch 1 t a jat, sind fast | die Sozialdemokratie sei wenigstens moralis< mits<uldig, denn | v!lligen zu schreiben - nachdem dies "Ditaaha in die-Weit halten, den Ausländern in unseren Kolonien freundlich gegenüber zu | uns genommen, und unsere Stellung zum Auslande i dadur ganz | weil wir Ihnen gegenüber no< niht {wah sind. Der Abg. fonte En Parteitag in Stettin gebraucht hat. Man muß do< | Aber gerade i i it sei art : As bi qur erag, i mar de treten, ebenso wie wir erwarten, daß unsere Deutschen im Ausland anders h r zwei Jahren der Fall gewesen Scheidemann tritt als Bersecter der M und Zutelligenz n A D zumal wenn man etwas machen will , was Organisation» spielen vi Woiuliife viel rubiate, int ebETE | di, et: MMüeden, Widérsucad E freundlich behandelt werden; wir dürfen doch au< nicht übersehen | ist. Die / Befürchtungen, die während der Verabschiedung der auf. | War etwa seine - Rede. ein Pp e u Tâge: Aunlet Yat or dem Volk“ verantworten kann. Ebenso wie der “Andern _dauE bes -erzieberischen Ejnsiesies dee rie in Schub e nehmen, (Bravo ; / | Finanzreform und - später vielfa aus esprochen worden sind, sind, | Die Arusleligtes Tben era lur Ire M htidengartén ‘Un i eile Wutiabiilesehe, Le eta Fs D B | I a alen L M Sew me Pr Ss vetiéhilithen Versaéän tue it ; i i z } / : ( Be, erschärsungen des gemeinen Nechts. Sr A L ON ° „die: dem: Stinnes=Ko fl den Nationallize i Vergleich zu den Deutschen, welche ihre zweite Heimat im Ausland | der legten Jahre hat gezeigt, daß unter der Finanzreform unsere : l l l Leon C Tuténbikeaese en Y s gemeinen Nechts. | angehört, hat eine Vermittlung der Arbeiterorganisation Abd Ak gerihtlihen Verfahren gar Mid iei E R T worden, w u< widerwillig, von Parteier Das ist anerkannt | deutschen Kultur; Sie wollèn vernichten," was-im Laufe der Jahrhunderte \lusnahmegeseßze. So hoch schäge ih auch’ die Intelligenz des Neichs- | Moabit’ nicht gewollt. « Wer. könnte“ daun - wohl auf den Ged Ten MIQIS de Projeßbeeinflussung hnen „gurücdugeben, d : L L L orden, wenn a rwillig, von id entideil- har un B T egr A Lane y ( 14 / j ‘auf den 'Gedanki ie bi j L l Caen P gemäß sh nicht loslösen können von unserer gesamten deutschen für<tungen ausgesvrochen haben. Cin Til - der - betroffenen Imn- | wollen . die “Monarchie, die Che,/ die- freie Persönlichkeit vernichten. [Bauen der Strafbestimmungen wegen Aufwiegelung und Verherr- | machen S baei m en gie Sie hier heute vereinzelte Zeugenaussagen aus einem mod iét E ; Sthon Heinrich von Treitschke hat -gésagt, radikale Demokratie un Y liBung’ bégangenér Verbrechen ®- “Damit will tan nüe die. voliistbe | iAtcamblete B rg 1 Ne l lon G, Der fer Daa Ade Ler belt: E - Ba MO : blind gegen das, was wir vom Ausland lernen können, und ih bin | wie es nah neuen Steuern nicht anders der Fall sein kann, aber : ; ander l | APRON l ] \ arzeblaue Block dürfte “ein - solches “Interesse haben. Seine | der Unabhängigkeit der preußischen - Nicht o! E denen man sagen kann, daß sie trop | Gedankens hat mir gerade die sozialdemokratisce Pa e ibeit E N LUGIE une Vera den „Meichsboten“ treffen, die zum | liebevoll angenommen und die Gelegenbéit b : U A V , s s <5 r a u‘ i ‘i i j / i ssungsbruh auffordern ? Sind das keine Ver- | aufzustellen, um Stimmung ee hie V E e Bur Uheigen, ‘meine Herten, jst: es P ReFaUNG, 0d dis Iu Moabit Angeklagten verurteilt werden, oder ob fie freigesprochen

ite i / der neuen Steuern weiter ge f i s it i is “e etl@-Stbwesiajeika hinmupgi gp dis "s frits haben. Wir wußten sehr wohl, daß unter dêr neuen Branntweinsteuer | so muß er umfkehren und seine Genossen mit ihm. U Sitaristis aller Oeffentlichkeit \i itig mi s nausging, gestattete, über Südasrila | die Spiritusindustrie betroffen werden würde, weil sie unter ih no< auf die Gefahr hinweisen , die die antimilitar\ ische I N f e entlichkeit „sich gegenseitig mit der ale bedrohen? | Aber das gef N ird I zu reisen und dort zu sehen, was in einem so trostlosen Lande, wie | einer Einschränkung des Fonsums zu léiden haben würde. | Agitation unter“ der Jugend seitens der sozialdemokratishen Mar iber Ml joll zweierlei Recht geschaffen werden. Wenn wir bisher | aus dem ata den Sie id l Ore batten“ leulctonee Aa | Mrallie: Worchiori leihe UbEie E E U O die Karoo ist, gesehen konnte, dens ohne -das wäre . i< sicher | Wir haben vorausgesehen, daß der Schnapsgenuß_ geringer eh unp Zen der geßern der Abg. Seeger Ee 1 ara Fi e T a m At führten, konnten wir als mildernden | das Märchen . bali dle S Bon ea Dee hatten, herausgezogen. An } Moabiter Vorgängen bleibt bestehen ! (Seh id G ct, >> Wi mit einem Pessimismus - nah Südwestafrika gekommen, der nen würde ; eei u ebur Ta S MeEEO die ukunft ‘Diabe R D —_ FMeHaN Me A ihrer Urteile ide bent L e test dele Gharafters | habe glaubte niemand mebr nun “fommt ab der iWbfanzler A S Gee t BEAL June hei in S lte ften: L : C 4 : ir können in finanzieller Beziehung ohn orge ir , : Z j i i V, 12 E Zt waren; was aber hier a ; gl ner, , 10 er der Reichskanz / ) Zurufe bei den So ¿ meiner ganzen Tätigkeit {ädli< gewesen wäre. Ebenso habe ih auf | hliken. Wir können dies um so mehr, wenn au< fernerhin Abg. Dr. David (Soz.): Der SMagleltelar nie Byr it 16 a E aas Klassenjustiz ; Sie wollen die "Susth wr Dèerfaiebigermetse fd e t Aen Reik M R, ju made. “l Webie Hetres, er Veste ges A fanzler halten die frühere <uldenwirtshaft für überwunden, aver jeweiligen politishen Machthaber machen! Die angekündigte | für diese Tapferkeit 4 i n E Seine Dit Sa S Ns d ‘Bais Le Werde vent T TUIQIO wies, Kit vor D nungen | dem Moabiter Gericht geurteilt, darüber richtet di fentliditei ; ie Oeffentlichkeit,

meiner lezten Reise in Ostafrika viele wertvolle Anregungen sowohl Pram euie ae, E U e Genugtuung begcinen wn, B rantwortung für ‘diese Wirtschäft tragen doch die Megierung Geseßgebung zum Schuß der Perfönlich itis{- j itish- i daß endli ür “unsere alten Kricgsveteranen ge]org , | die Verantwortung für diese Wir ragen do die Vegieru G „Schuß der Perfönlihkeit und Selbst- | verli j Ö O ls E ina i gs y L lan L us Wenn wir au< Bedenken gegen die Wertzuwachssteuer haben, so | und die konservativen Parteien. Wer glaubt, wir waren aus der bestimmungörehts ist nichts als ein neues Mbnabmegefes e V iebt U s Wei enden BAUINE ace Lat, Tat u G V i i erden wir uns davor üten en, da r m<ht elwa das, wa müssen wir doch anerkennen, daß damit“ ein Weg gefunden ist, um Schuldenwirtshaft heraus ; is ein unverbesserlicher Jllusionär. Arbeiterbewegung. Die Bereinigung zur Erringung besserer Arbeits Jet MTIrend VeA Aende PEURNeS géneneit haf, hat élnêu Guner- di fo fe und fer, ib ae G A E Qünste, nok in anderen ausländischen Kolonien getan wird, \flavish nachahmen, | diese von dem ganzen Hause und von uns mit besonderem | Der Staatssekretär Wermuth glaubt, es würde ihm gelingen, dén bedingungen is do< keine Eigentümlichleit der Arbeiterschaft; L L 28 entlih unglü>lichen Rat gegeben. Die Richter sollen nun diese steht so fest und sicher, daß es weder durch dialekti f sondern daß wir nur das Nüyliche daraus für uns nehmen. Wenn Nachdru> ausgesprochene Forderung endli zu befriedigen. Die Felsblo>, wie er sagte, den Berg hinauf zu bringen auf die E ja in allen Klassen und Schichten der Bevölkerung jo ver: sejner persönlichen E r (uldig, Aude er C tnsprmiert E E T Miau pold lee Beamie ih in dieser Beziehung dem Auslande gerecht werde, so dürfen Sie Erregung, die nah e inanztesorm aiten Ps ist größer ere Mattsorm. i n A E Be Mater Ma Pod An bali L es zue: L er B Nachrichten“ schildert | alles L U A Me Be eli Et n ett hat, | und über uns{huldige Opfer, und aud nit aa ivi] : ; ; und nachhaltiger gewesen, als sie sont nah jeder Steuer* als er, um den Felsblo> wieder hinunkerzußoßEel, - A T e Be velchen Kreisen ih die 1 its. | / 0, olizeilihen CEingriffs abzus<wächhen. | die Si Souialder L a ee do<h überzeugt sein, daß ih, solange ih hier an der Spiye des N O A sein pflegt. Das lag daran, daß diesmal minister und der Marineminister. Wir können hene Finanzen nur willigen“ vielfach rekrutieren, daß ed weit A L U S E n u O aufláren, (was bie pa A Tie Cet aale Tre (Ea D mac Kolonialamts stehe, nur eine dur und dur deutshnationale Politik | die Presse der Linken einshließlih der Nationalliberalen mit | zur Gejundung bringen, wenn wir an der Rüstung sparen. als am gewerbsmäßigen Streikbruch liegt, während alle wirkli g E ozialdemokratie eigentli< will, als wenn wir nicht ‘1893 drei | baben, irgendwie geändert werden kann. (Stürmis : treiben werde roßer e eitlerun über die Schlechtigkeit und Nerwerflichkeit | Es ist eine Kulturforderung ersten Ranges, daß die europäischen Mächte Lohnkämpfe, wo die Organisationen auf den Plan trete großen | Tage lang über dieje Frage debattiert hätten, Verhandlun die | und in der Mitte Zi i S E a E reiben werde. bie Steuer ges>@rièben hat. Wir haben das als eine | sich darüber verständigen. Der englishe Schaykanzler Lloyd-George mäßig sehr ruhig verlaufen. Wir haben dafür Aud KaR, U E E als Broschüre in das Volk geworfen baben, und qls des Abg Ledebo r: Bollfom x Mile Bebandtan BAE fugen der europäischen Mächte Staatssekretärs Benfen Posadowsky ECSNES des großen Ber CtGoilenu breitet bätte! ae wiederholt in langen Neden sich. darüber ver- rets u Zur k O Tpmmen beweislose Behauptung! Lachen êtte! Mei? Pärtelnono sen -Pabia, bo dn . Zuruf bei den Sozialdemokraten: Schamlosigkeit ! Glocke

/

Tageszeitung" über Samoa, in dem angenommen wird, daß dort die | egen verwahrt, aber au seine Ausführungen tte eine | i i ändi ónne eine Si N t A deutschen Interessen von dem Gouverneur nicht genügend gewahrt | ähnlichen Leitsäßen getragen. Er sagte : die Steuerreform hätte eine internationale Verständigung könne eine Sicherheit Len weil sie allen gun De der s{hweren Industrie, haben vor wenigen Tagen im | bei dem bekannten Leipzi y würden. Meine Herren, i< möchte da do darauf hinweisen, daß die | so, große Unzufriedenheit ervorgerufen, weil eine soziale Ungerechtig- | Staaten die Macht nähme, M tun. Cine sol fe Seetacung V für die en N E E esolution zugunsten von Schußmaßreln | gegen die Revolutionsmas erei “sind. Ge sag *elter, ob die anderer sojialdemofratisher Abgeordneter | Verhältnisse in Samoa ganz besonders und eigenartig liegen, feit mit ihr verbundén war. Er hätte ein Ret dazu gehabt, das | wir einmal von unserer 9 E Rd gewünscht. Teut< fangener, E A eier und der Reichskanzler ist ihr Ge- loiale Frage friedlich der gew ttfau “lebt wied, hängt | ec. Die Unruhe dauert not sort, 1 n E d ha zu sagen, wenn er den größeren Besiß höher hätte besteuern wollén | land ‘nimint eine Schuld auf sid, wenn es nicht in ée: Met muß ihnen Gehorsam leisten. Ein! solches Ausnahme- | niht von uns, fonde Cer a A Ed, angt | ere Dis Untube dauert uod fort vihrend sub der Beifall, der den P ca Biese Versiherungsprämie geseß geb nit nur die freien Gewerk\s{haften, sondern au die crist- g. Behel La. ‘Watt: ven. uer, A ea! y ns ne Schlußworten des Reichskanzlers * Al LIO n der Beifall der den 9 : 3 ösischen Nevolution Abg. Schrader ( ; ;

namentli< wenn wir 10 Jahre zurü>schauen und an die Zeit | ls wir. Das ist aber niht der Fa (e 18 ; b Hand ; gewesen. Die Nachlaßsteuer die dargebotene Han y | V A " ; ; F 7s lichen el : h Me To 2 . dié die Rüstung sein soll, ist zu hoh. Cin inter ehr nahe an; es wird die leßteren aufflären und aufrütteln. } 30000 Aristokraten die Köpfe abgeshlagen wurden, habe nur | großen Erregung, di Le dus r. Volksp.) kann si in der andauernden i A , die fih des ganzen Haufes bemächtigt hat, von der

denken, wo Samoa von uns übernommen wurde. Da war | oder vielmehr Erbanfallsteuer, die von ihm vertreten worden ist, hätte | gegen den Krieg, ; j iftli SONR Mengen RELGLGU Samoa mehr oder weniger englis<h, es war damals die Gi L, Pet R: ripit e ‘Das G nv r deli E llecbam Dina “me Hes N Abg: S die ju Taulentea And Sebteuseae R R p dies Geseß, | geschehen können, weil das Bürgertum seiner Bildungöstuf S ; ; s i Fríal eingeführte Besiysteuer bringt. a erede von den R y ntr 3 Erz- due 2 l d ( n eingesperrt werden it die ; », it ih i n Uet aiten f | Ban E Buchführung, L I ina ilde eliccte \hwarz-blauen Blo> ist ‘eine Legende, die nit von der Tribüne | berger wirft uns Unklarheit in unserem Steüetprogramm Vor. Gr G A die Arbeiterorganisationen leichter ebeciiagan, tönen (Bene, Mamete, day At I au, AL Dinge ändern Men tribine bei. dem bettscbenben Verm, d t. Hod durch den, Auszug der / , / des Reichstags wiederholt werden sollte. Man sollte do< in- hätte es uur zur dritten Lesung der Erbschafts|teuer kommen lassen "PNEIC Se au E schüßen, -die auf dic s{warze Liste geseßt | abges i: E PE reo auch wenn keinem einzigen der Kopf | sozialdemokratis<hen Abgéordnete fe: HA V ues. den BuYug der alles englis<. Alles dieses is in der Zeit und wesentlich durch den | zwischen eingesehen haben, daß die Fälle, wo wir in den | sollen, dann hätte er gesehen, daß wir dafür gestimmt hätten. Wir M und diejenigen, die durh den Terrorismus der Junker und agclMagen worben wäre. Wir haben eine Gewaltpolitik von jeher | zuerst absolut nicht h En A E OaAt DersLinee, mird, jegigen Gouverneur, der nunmehr 10 Zahre an der Spitze der | leßten anderthalb Jahren mit ‘dem Zentrum gestimmt haben, hatten ja selbst eine Skala für die (Erbschaftssteuer beantragt. Ee aufs Pflaster geworfen werden? Wenn nicht, so ebun und Ver Ee Mele guf dem Wege der Geseb- | die Aeußerung des ‘Reichöfanzlers als eine dn rieistreit e bt deutsch geworden. Die deutsche Währung ist dort, troß vershwindend gering sind gegen die Fälle, in denen wir mit den Außerdem hatten wir Vermögensösteuer und Einkommensteuer Aba. v le eben ledigli) ein ¡MuLnadinegeleh. Im Wahlkreise des | Sie sagen: Sie w l ja die Republik ; glauben Sie, va | er sh ciner ablälligen Betrachtung z e (tue Soda wende! i , " Jl L Ba Lis Nationalliberalen gestimmt haben. Wenn das Zentrum mil den | empfohlen, wußten also sehr wohl, wo neue Einnahmen für das Reich Dieektive Ceydebrand wurde ein Rundschreiben verbreitet, welhes | ohne eine walt “i R volution Mae 10 Minen T BiR | bun Dice R f Meicbssmanteform u gebt des Widerstandes der Bevölkerung, vom Gouverneur im Einvernehmen Freisinnigen stimmte, so war da \ wird von Ihren neuen Steuern Virektiven gibt, wie die s{häßbare Kraft dieses Herrn dem | theoretish nbi ame ble mes rh au Dan A l AUD Befürwortung der ‘auf Erhaltung des Friede sge: ; : in Deutschland auch ut bak f ich

s Ihnen eine natürlihe Sache. herkfommen könnten. Das Kapita ¡Ire! W mit der Kolonialverwaltung eingeführt. Die englische Sprache is in | Sobald es aber einmal mit uns stümmté, dann spra man vom | gar nicht getroffen, daher die wachsende Empörung, die Ihnen aus nächsten Reichstage erhalten bleiben könne; da wird empfohlen s R i ; richteten Politik ü i i f den Schulen für die Eingeborenen nicht mehr erlaubt; es wird dort | \<watz-blauen Blo>k. Ich würde davon nit reden, wenn es sich nicht bem Lande entgégen tönt. Mit der Reichsversicherung8ordeung Pi D e boykottieren und keine GaDac en au B ed ba Aga A ist eorg nit | ‘die Utberrcdgut, dil au S. O is Tg aus, daß ur samoanis< oder deuts gesprochen Der Gouverneur hat seiner- | Um ein Schlagwort handelte, das eine augenbli>liche Wirkung hervor- | dem Volke ein ungeheures Geschenk gemacht werden. Das Gegenlei Bio , in denen jozialdemokratis<he Versammlungen statt- | Welche t roe hle ® EaO nd zur Republik zu bekennen. | Unglü> sei, iminer| allgemeiner in Eu eg das IMwerile nationale nur | è Le / ; rief. J meine aber doch, dieses Feuer 1st ein Fladerfeuer gewesen, | ist der Fall. Lesen Sie den Kommissionsberidt, was an purlerge Me auch sollen die Namen solcher Gasthäuser mitgeteilt werden. | kann an < i G bessere und zwe>mäßigere ist, “darüber | denn augénbli>li< in Eut n ie NuS egen werbe, wie ja zeit im Interesse des Deutshtums aus eigenen Mitteln die englische | nd ih glaube, man wird endlich einsehen, daß das Zentrum weder | für die Säuglinge, für die Hinterbliebenen der Arbeiter geschehen foll. Muß man fi< solcher Erscheinungen niht \{<ämen ? Und sein Gestern. f es R dure vêrschiedener Meinung | anderen Gewält änzukün. Die Lasten Dk eleffretet Mae R Zeitung angekauft, um sie deutsch zu machen, und sie dann mit erheb- | einen Blo> mit uns hat, no< mit der Freisinnigen Volkspartei, | Es ist eine Schmach, daß man dem Volke etwas bietet. Auch warum sträubt man fih mit folher Pacht gegen die Wahlreform blatt erade “als Di Stuttgarter Blatt, das „Deutsche Volks: | immer höher; heute koste die Ausf E, DrMANTEtEN FTIEDETS (LYEn lichen pekuniären Verlusten weiter verkauft. Er hat die deutsche | sondern selbständig ist. Neben dieser Legende sind no< andere dieses Schifflein wird no< an der sozialen Einsichtslosigkeit der eft n Um nach wie vor jeden politishen Gegner au< wirt- R g) 2400: Etzberger sprach, geschrieben, man | das ‘Do pelte von vei dat ins Fes Flotiengeseßes bereits Schule auf das energischste unterstüyt und si< ihrer angenommen Entstellungen vorgekommen, die durchaus geeignet waren, zu Mehrheit zers<éllen. Das Volk wird willen, was es hierzu zu h lich unmögli machen, vernichten zu können. Sie sind aus | Republikaner sei gu Mi Dürger des Deutschen Reichs und dabei | Kolonialstaats\ekrêtär Dernb fei , bere<net war. Der frühere NTIE i ; 8 [c | beßen und Mißstimmung gegen diejenigen hervorzurufen, die die sagen hat. Wie kann der Reichskanzler behaupten, daß die Sozial- Prinzip Terrorijten, und da schreien Sie über unseren Terrorismus! | wenn ab r sein Wir haben do Republiken in Deutschland, | Hauses | P A e u R res UNTTDMID DeS und wenn man in dieser Beziehung noch nit so weit gekommen ist, | Finanzreform verabschiedet haben. Weiter is gesagt worden, die | demökratie feine Mitarbeit geleistet habe, er, der vorher Staats- Sichern Sie do< das Wahlgeheimnis in Preußen und im Reich, b T O, n. Erzberger gestern sagte, wenn Sie sich | die Angriffe des Abg. Erzb | j e f ist! Es gibt kein Gese Von schaffen Sie do< die Zigarrenkisten als Wahlurnen ab, die fturz bir Monarchie L ec 1 n h do< ni<t zum Um- | Dernbur vétteivilt wal Le Unte i bol Me Me? gooal / ern, so frage ih, wer hat das ° Ih : em Zuche des Perrn h getán? | Dr. Rohrbach peareste, so stehe dieser den Freisinnigen fern.

wie man wünschen möchte, so liegt das wesentlih daran, daß die | Finanzreform sei eine gra Entstellung der Hansabund einseßt Mittel dafür nit zur Verfügung standen. Es ist richtig, daß au< | wirken, besonders da mit diesex Entstellung der Hansabund einseßte. i äge e Wahlsti : e wenn “u | ' Punkt zu Punkt Bexbe see upgpanttdge ein Wahlstimmen gestatten. Aber wenn niht von den Konservativen, | Vorgehen gegen die bestehende Verfassung aufgefordert baben. | könne h aud einäl bi i T un elen 6% Wo M lat ; ler und da vergriffen haben. Jeder objeftive

; , ; ¿ Weiter wurde gearbeitet mit der Entstellung, daß mit der Annabme | mitgearbeitet und von Pun Nei | : u “R aj dg 4 2 ge. L L ob tf ut dec Erbanfallsteuer die Finanzreform gesichert worden wäre. Man ebracht hâtte, von denen eine ganze Reihe zur nnahme gekommen C en vom Zentrum erwarten, daß es hier Ernst | (Zuruf im Zentrum: Wie wollen S j as Deutsche wird von ihnen jeyt vurhaus bevorzugt. ist au) | foslte mit solchen niht stihhaltigen Dingen endli<h einmal auf- ind. Der Staatssekretär Delbrück hat uns ja auch neulich beim Arbeits t iegt do< ein Zentrumsantrag vor, der die vor- | Ein Aan A ber Sbitalbémokratie-tt Sen rebi denn erreihen ?) | Beurteiler unferer Kölontalpolitik müsse aber anerkennen, daß er sid Mona irt ih ' rie, wie es der Abg. | wirtschaftlih" größe Verdienste um unsere Kolonien R ailen

erst eine Folge der deutschen Herrschaft. hören. Alle diese Dinge haben au< in den leßten Wahlkämpfen kammergeseß das Zeugnis ausgestellt, daß wir in den Kommissionen läßliche Verlegung des Wahlgeheimnisses dur< Wahlvorstands- | B ü 1 ; ;

Was nun die Abschiedsfeier angeht, so hatte sich dazu in Samoa | eine Rolle. gespielt. Wenn uns Aeußerungen der Elbinger durchaus fruchtbare und anerkennenswerte Arbeit leisten. E. N MCIMUG egn bedroht. Oder follte es jeßt beim Eren R A id ate MU a dein Konflikt bheraus- | habe. énn der Reichskanzler verkündet habe i ( - Konservativen. vorgehalten werden, so läßt mich das sehr kalt. Diese Die Beseitigung der \sozialdemokratishen Vorherrschaft in den Orts- ; nders klingen, wie der neuliche Hertling au< sehr anders | krätie bel j ; ie Monarchie zur \ozialen Demo- | den Parteien stehen, \ ise i „et wolle über ein Festkomitee gebildet, troydem der Gouverneur gebeten hatte, i ehen {hon seit längerer Zeit Hand in Hand mit den National- | krankenkassen, die bon deu Scharfmachern jahraus jahrein gefordert flang, als derjenige von 1908? Sorge das Zentrum no Na) Ctenvae E ist das allerdings nit der Fall gewesen. | daß jelbst ein Bismar> use ! ibm entgegengehalten werden, Abstand zu nehmen. Er war {wer erkrankt und befand fi noch in | \siperalen und können zur konservativen Partei nicht gere<net werden. | worden ist, soll diesen nun au den eihnachtstisch gelegt werden. Srlaeat N dafür, daß dieser Antrag Seen werde! Shhließlid Dionir@! dei R QE QLEN Hohenlohe wollte der Parteien an seiner Seite vit abei Unte bedenflid E vie der Rekonvaleszenz, Die Einwohner hatten aber darauf bestanden | Was das Wahlergebnis in Ostpreußen betrifft, so weiß ja jeder, | Die Sozialdemokratie steht auf dem Standpunkt, daß jeder Sozial- d ent Miner eine Art Standreht bei Vergehen gegen | mehr ‘an dem Zuchthaus Ves als ht auflösen, weil ihm ozialdemokratie mit Ausnahme esezen 5 bekäm fen e N Ae und das Festkomitee hat, ohne daß er eine Einwirkung darauf gehabt | dèr Wahlkämpfe erlebt hat, wie es bei solchen Wahlen zugeht. Bei | demokrat das Recht hat, Aemter irgendwelher Art zu beanspruchen nit etw Sir s natürli<h nur gegen Sozialdemokraten, | lag. Das Königtum muß g Saiald an ber G RE sege háben bisher keiner Partèi leagepe! ain we inst s alé hätte, das Festprogramm aufgestellt. Die Festrede ist von einem n Wahlen ist e ua eint neues Zones binnoGeirien, 2 Od ilen A S Saale L N leh, ne Zum Bares bet T wb, d teLIeN anzuwenden. Monarchie muß foziale Reformen nicht R lie mut Ie ¡a iy le groper Zahl im Reichêtag ive, aber auch ni ee Sovial z w anz außeroëdentliche, übermäßige Geldmiltel hineingeworsen ä n, y ay C ( wurde oabi ._} Soi ; : / n m der emofkratie. i fei 1H N Deutschen gehalten worden, einem Mitgliede des Gouvernementérats. in vel M aale a8 fann nur mit dem Namen „Amerikanische demökratischer Arbeiter am Werke ist, bestehen vi ortge Hrittensten «Mengung des Verfahrens" heißt, das fertige “ari on. siand des Acbitalitm, / T iers diese fann sle den Wiber- efebe - für si F u gei der fis I beliufenbe M folche Ausnahme- Der Gouverneur hat in deutscher Spräche geantwortet; er hat einige | Zustände“ bezeichnet werden. Glauben Sie denn, daß ein Arbeiten | Einrichtungen. Wenn wir die Reichstagsmehrheit bekämpfen, Polizei I und feilen Presse, die in engem Zusammenhang mit der | ja au< son Frier e A er Abg. Bebel hat | Einer so großen Partei, wie der Setitbenattie Bib Rate io englishe Worte einfließen lassen für die zahlreichen Engländer, die | mit euen Mitteln dem Liberalismus dient? Sie werden es ni<t | so tun wir das im Einverständnis mit der Men des Volkes, e Moabite, ge as mit E: zu versehen. Ob in | ein fol<es foziales Köni B ad n die Sogzialdèmokraten | waltigen Orgätisation und einer so intelligent rf einer so ge- anwesend waren, und die seit langen Heiter dort wohnen, speziel au hl e Dre fat U grn ichtigen 1 ia lame d s p lieber Wert A l rinebrhelt le a Aus Pat blättern hat “batliber pat "bér Gb sen S Frie gegeben | stüßen würden. Eine ¡weite Bedingung ist leine Glei: E ol én Mitteln nicht beikommen „da helfe Tue Ui U ( [ ichti ; isation u ei richtigen M nn alles au G î 4 / ; ze nt seinen Beamten die Er j -<ti ; ; - } - iti C » ! : für den englischen, amerikanischen und chinesischen Konsul, die nur s Kopf tellt Werten Wenn erst einige Jahre vergangen sein | der Könserbativen" \pricht noh der Geist des Feudalismus in Res verweigert! Wie konnte ein“Manüñ; ‘det als Sbaatiami Das 4 aler Sa coer , Ms parlamentarishes System. übérmäßi én c S PupIlen Gblid aue: ä D ne Me dEn en verstehen und sprechen. iese drei Konsuln haben dann | werden, dann werden Sie erkennen, daß on en Wählern, die Sie | seiner ausgeprägtesten Form. YDhne die no< Una tlärten e Ae, ‘den will, noh heute an den Vorstellungen haften » B e VEN önardie | nicht ' gesagt sein L E i a A lle glish steh d spre Diese drei Konsuln haben d j Sie erk daß von den Wähl die Sie | seiner ausgep test n. Ohne die noch ufgetlärten Massen die V EL Nen welden | ll, noh heut den V ; [lung ften, | das Leben zu t verlän O A A der Monarchi icht * ge}ag ,_ daß man alles a H de Yan: 1 feine bet SFhnèn bleiben werben, oder daß sie | sund Ste (re<ts) nihts. Der Reichskanzler spricht jeteoma p als DILIMaA fes Verke Caen Presse gen atte, wie konnte | Auf die Dauer ist éine Melnderbelömonar e tis: Aoers h: demokraten wollèn. Man müsse ihre vernünftigen R bes D E h 4 4 f U 5 As ! I 4 v 1 y j , ) n und vor gefälltem Rechts\spruch ein | K i Po: oder Privilegiertenkaste gestüßte Monarchie nicht s lich, ctien RIGE ui Marten fe Pra tes No A OERSI

l be l 1 E i b 5 n a c n 9 O0 e i ga z l gu ( |

egenstand von Vorwürfen und Angriffen geworden. Gegen

6. a ï i \ Augenb id fe re ar es nnern gewe x “ce du ‘c die S id t i

Gouverneur in englisher Sprache angesprochen. Das war im wesent- | Fahl beweisen sollte, daß wir | lib der Dergag fi de Sea ria ie | n De Pie h P M E Wg que | Bol T f Da ate i S Gene t ne Y (en Onesen m0 M Ba Iden Md po Sa ide diapiert batte. | d seie un, meine Herren, kann ih n annehmen, da rkfli<h in unserer festen Ueberzeugun ind gefräftigt, wie | Ne / / ; t L Î uld der Sozialdemokrati ä E 1 auseinander. 218 Ar tun, mine Der, fans S me annehme, e T e A P Me Polen M Se | D2BAE Maat bat an E B Pg f D É d Gmfnge Ea P O B Le Bd | Ny Sumien 1 e ede K R dec S nant al, | 0 0 Uf MUNE dex mekerten (Nele Bender un V Ï ¿ ¿ i emofratie, Standpun e : ¿ i l 1, D ( ür die : l Mb, iner Ó - | zufrieden, und dié Stimmüng üt ischen i keineswegs nihts für das Deutilum gean, &x E e O jr hier Ten "bie ‘Wirtichaftspolitik, einig gegen die Sinsudeung eines für | niemand zweien Herren dienen kann, hier im Namen der Nation spre<en- A San jagels. Das lehnen wir ab, wir haben feincn ‘Einfluß auf Die Freud Abt, Ca rettid) n L Us wt Deutschland i 1a v (a hem, enl seine. Eg M Ls aas das Engländertum im Verglei zum Deutschtum: Es liegt mir hier | Deutschland nit passenden Parlamentariêmus. Die konservative | Die Regierung hat dem Parlament zu dienen, weil dieses dle diese Ma el, wir haben feinen Einfluß auf die preußische Polizci, } dabei mit. Die r E U ps 4 und ber Relhôtanzlér hilft / p A : M LLIENIT? (Wale): Der Sib eine Adresse vor, welhe von, ih glaube, 60 deutshen Ansiedlern E zt! h gesagt Ci ner T A m i E fa Namen a Ä p ut rit Caen let Pinase in Perr von R (nbe Bu ¿fivent S È; 14 S ent | zu, trennen; wir fönnen do, eten von Bethmann Bollweg ni t di gol A mie gegenüber en Vocwur} pri, db geschwächt durh den Standpunkt, den ie gegenver der | amen der Nation spricht, \o e y i e. PIgepra}ident ulz: Herr Ab- | mitten durchschlagen, Der A ie preußi i fler L At atte t z N i g, zu Putliy stellt die preußische | habe einen solchen" urf de A e La orwurs nicht erhoben, viclmehr nur gesagt, in

unterschrieben ist. Ich halte sie insofern für wichtiger, als eine andere

.