1891 / 53 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

des Großherzogs vershoben worden war, wird in den nächsten Bevorzugung des Auslandes bei der Kohlenlieferung, der in Die Budget-Kommission des Reichstages wendete E r f e B e i [ a g e

T rir einige Zeit wi das L Ton. Rundschreiben des Handels-Ministers vom 2. Februar sid beute dem im Marine-Etat bei den einmaligen Ausgaben des ordent- SAYER 1e O Zeit wieder das Land verla}jen dem ih Ô | Febr lien Etats zurü>gestellten Posten von 1 025 0C0 # „zur Erwerbung

erhoben worden sei. E B 3 Ls : i . 0 o o p , . Abg. von Tiedemann (Bomst) bezeichnete die Klagen eines Dienstgebäudes für das Ober-Kommando der Ma- D ut Ke s-A e c d Ä l S über S als Uebertreibung und meinte andererseits, Abg M E E e wurde dabin Be M1 Le R, BERHR gs Ange E zun c en î - nz lg r Un omg l rel l en aa v nzeiger. Parlamentarische Nachrichten. daß, um einem Bedürfniß, das nur während weniger Wochen | eines Dienstgebäudes für das Reichs-Marineamt, das Marinekabinet e 5 es | hervortrete, zu genügen, nit das rollende Material ganz er- | und das Ober-Kommando der Marine.“ Bei dem Etat der Nei <8- ¿ 53. Berlin, Montag, den 2. März T9141 In der heutigen (78.) Sizung des Reichstages, hebli<h vermehrt werden könnte. Redner fragte dann nah | \<uld erklärte auf Anregung des Ab Hermes (Brandenburg) der E D 4 J P welcher der Reichskanzler von Caprivi, der Staatssekretär | dem Stande der Tertiärbahnvorlage. Staatssekretär Freiherr von Malßahn, daß er die Absicht habe, eine | E S Dr. von Boetticher und der Kriegs-Minister von Kalten- Der Minister für Handel und Gewerbe Freiherr von | größere Anleibe nit zu begeben, als bis die volle Ginzablung auf L ; E. A born-Stachau,beiwohnten, stand auf der Tagesordnung die Berl ep s wies zur Berechtigung seines Rundschreibens, das ne läugit begebene Aneive erat Je. FEBA une er Jude Er- Königreich Preußen. und denno kämen in jedem Haushalt tägli neue und unabweislihe | Unteroffizierstellen niht anerkenne und andererseits einz Erböbung ibrer zweite Berathung des Entwurfs eines Geseßes, betreffend die | übrigens als vertrauli<h versandt worden und nicht für die C E E i ae raa dieie Absicht Hn m E Verzeihniß der Vorlesungen E C S q Xônne init voll und ganz aufre<t | Besoldungen anftrebe, lo liege darie en prinzipieller Widerspru; Seststelung des Reihshaushalts-Etats für das | Oeffentlichkeit bestimmt gewesen sei, auf an ihn gerichtete reten könnten, zwängen, iht abzugehen. 22 May E E Eo erhalten werden. Sie bleibe aber do in ibrem Werthe und in sie möge au< bedenken, daß eine Gebaltzerböbßung, aud wenn fie L 29109 S iLE r die Ver- | substantiirte Beschwerden hin, die ih , bem diz Verosliht : an der Königlihen Landwirthschaftliben HohsHule zu | ibrer Wahrheit bestehen und babe auH immer einen guten Erfolg. | zuerst nur ganz gering sein follte, do< unverbältnißmäßig mehr Statsjahr 1891/92 und zwar der Spezia! rtat ur die Ver- | fudjtanturte De} n hin, die 19m geradezu die BerpsMlung a Berlin, Invalidenstraße Nr. 42, Daß man diese Forderung und in dieser Höhe mahen würde, habe | Kosten beanspru<en würde. Abg. Haufimann habe das Verlangen waltung des Reihsheeres mit dem mündlichen Bericht auferlegten, einé Untersuchung einzuleiten. Zu seiner Fnfor- im Sommer-Semester 1891. er nit erwartet, und er sei darum über den Kommissionsbeshluß | des Volks na Ersparungen betont, aber er (Redner) glaube, das Volk be- der Kommission für den Reichshaushalts-Etat. Die Be- | mation habe er si< an die Eisenbahnverwattung gewandt, 1) LandwirthsGaft, Fotstwirthsbaft und Garten- | sid gar nit betrübt gewesen. Wenn er nun do mit dem | willige Alles, was für die Armee erforderli sei, gern. Der fozial- rathung wird fortgesest mit Kap. 25 der ordentlichen Ausgaben zugleih aber au<h die Handelskammern, die zur Feststellung Nr. 9 des „Centralblatts der Bauverwaltung“, bau. Professor Dr. Orth: Spzüller A>er- und Pflanzenbau. Abg. Dr. Orterer der Regierung entgegengekommen sei, so_ bemerke | demokratische Redner habe die Erböbung des Avbeitslobn:s geleugnet, (Naturalverpflegung). der Thatsachen am ehesten in der Lage seien, um ziffermäßiges | berausgegebea im Minifterium der öôffentlihen Ar- : Bonitirung des Bodens. Praktise Uebungen zur Bodenkunde. Lei- | vorweg, daß ihr Antrag von allen bisber gestellten Anträgen der aber ein Bli> auf die Arbeiterbäuser, die an Stelle der früberen Die Kapitel 25—31 (Naturalverpflegung, Beklei- | Material gebeten. Die Anschuldigungen gegen die Zehen mache | beiten, bat folgenden Inhalt: Amtliches: Rund-Erlaß vom tung agronomis<her und agrifulturhzmisher UntersuWungen in Regierung das Wenigste biete. Die Forderung der Nationalliberalen | \<ornsteinlosen Hütten getreten seien, widerlege ibn. Er göônne t ! f und Freifonservativen sei erbebli® böher, und das fei, glaube er, für | den Unteroffizieren ein höheres Einkommen; wolle dies aber aus den

Ausrüstung der Truppen, Garnison- | er niht ohne Weiteres zu den seinigen; dieselben seien auh nit 10. Februar 1891, betreffend die Einsendung der Fragebogen über Verbindung mit dem Assistenten Dr. Berju. Landwirtbs<aftlide | L 9Nindestf : f G eN ; A E S b i

dung und Ausrüstung der P Mili NS Meni Ÿ gu Grub L (5 Er ge be f | < nid Damvfkefsel, Dampfmaschinen und Dampfkefselerplosionen. Niht- Sl efionea: Professor Dr. Werner: Abriß der landwirthschaft- | die Mindestforderung eine Empfeblung (Heiterkeit). Ibr Antrag babe | für Besoldung der böberen Stellen bereitgestellten Mitteln entneb- verwaltung, Garnisonbauwejen, ilitär- Medi- | gegen alle Gruben erhoben. würde ih freuen, wenn nte E E E E s : : rel E i ege H vor der Skal Î GBehaltSerb3B ; i t 3 THZHAPAE aletinähi

atme Verwaltung der Train- Depots, Ver- c als nicht begründet erwiesen amtlibes: Hebung der Geleise auf der Rheinbrü>ke in Köln und lien Prodaftionslebre (Betriebslebre), Theil Il. Rindviehzucht. au vor der Sfalenprämie, die auf ine Gehaltserhöhung hinaus- | men aber man fônne do<h nit jede Thätigkeit gleiwmaßig be- zinalwe]en, Verw g Ref P Der Staats-Minif Mavba stellte die Tertiärbahn- Umbau der Brü>e über die Frankenwerft. Tro>enlegung nafter Repetitorium der Betriebslehre. Demonstrationen am Rinde und laufe, den Vorzug, daß in Folge desselben die Leute von selbft länger zahlen! Er sage_ ferner, die re@te Seitz, die Aristokcaten, wollten pflegung der Ersag- und eservemannshaften) Der Staats-Minister von Ma yba@ stellte die Tertiär ahn- | Furnelgewölbe und Widerlager (S{luß). Neubau des Amtsgerits- lantwirtbs<aftlihe Exkursionen. Prof. Dr. Lehmann: Pferde- bei der Fahne blieben, daß fie die Prämie nicht zu früh für andere | die böheren Offizierstellen für fi felbst behalten und binderten wurden ohne Debatte bewilligt. L vorlage für diese oder bie nächste Session in Aus- | gebäudes in Kempen a. Rh. Theophil Hansen f. Ver- zuht. Molkereiwesen. Schweinezut. Repetitorium der Thierzut- Zwe>e verwendeten, als für die sie bestimmt sei, nämli für eine Er- | darum das Ucbertreten der Unteroffiziere in diese Stellen; aber diz Jm Kapitel 32 (Ankauf der Remontepferde) ver- | sicht. Die Zahl der verlangten Wagen, welhe nicht | mishtes: Preiësbewerbung um den Entwurf zu einer Kapelle und lebre irfl. Fütterungélebre. Ingenieur S<hotte: Landwirthschaft- leichterung des Uebertritts in den Civildienst, und daß sie niht | Offizierstellen seien doH in Deutschland von einem Examen abhängig,

langte der Etatsentwurf zur Beschaffung von Dienst: | hätten gestellt werden können, werde in übertriebener Höhe | Pforte für den neuen Kirchhof der Luisen-Gemeinde in Charlotten- lide Mascinenkunde. Maschinen und baulide Anlagen für Brauerei, frühzeitig Schulden maten. Wollten Andere weniger als 1909 4 | es gebe in unserer Armee ganz demofratis< zu, und Alles bânge Prämie geben, so lafse si darüber reden. Die verbündeten Regie- | von Verdienst und Würdigkeit ab. Wolle er dem Adel vorwerfen,

pferden für alle berittenen Offiziere eine Vergütung, angegeben, und soweit ein Mangel wirklih hervorgetreten, fei | burg. Preiebewerbung um Entwürfe für Häuser mit billigen Brennerei, Stärke- und Zu>erfabrikztion. Feldmessen und Nivelliren D E ae s , „Deroun Veglee n DBerdienit rdic : er d el vorwerse welhe für das preußishe Kontingent 2064286 M | er hauptsählih dur Elementarereignisse bedingt gewesen. Der Familicnwobnunzen in Stuttgart. Preitbewerburg um Entwürfe fár Landwirthe ; Vortrag und Uebungen. Zeichen: und/ Konitruktions- | Ungen hätten h Uber emen Antcag no< nit äußern können; | daß dessen Söhne von Alters her in den SélaSten ihr Blut tür E ae E E Minister f Ee E 20 x : | für cine cvangelis(e Kirhe in ZwiFau und in Enge bei Zürich. Nebuncen. Forstmeister Krieger: Svezielle Holzkénntniß. Forst- ( Um 19 unbefangener würden sie das Sthlachtfeld übershauen | das Vaterland gelassen hätten? Entsädigt worden fet der Adel erfordert, bisher waren in dem betreffenden Titel inister führte hierfür den zahlenmäßigen Nachweis Und er- Wasserdidbte \<alldämpfende Fahrbabnen eiserner Brüen Gastav edi Sorfiliche Exkursionen L “Gee iusvetter “Eiudemut h und als vorsittige Strategen fi< mindestens den Rü>zug dahin | nit dafür, denn daber rübre ja wesentlih seine Verarmung Q 4 E N Tay c S C. 6 E 2 o. r x | s l (7 E ( L 5c 4 n .— 12 E . uo ULO Ubi trat R val “n9 O W Uls; L L L S l ’re 19a ì n 2e l nur 149 862 6 ausgeworfen. Bie Pferdegelder sollen klärte im Anschluß daran, daß die Verkehrsverhältnisse, ab- Haarmann +. S T e ea E is | ofen balten. Der Kriegs-Minister habe gestern in so aué- Der Abg. Grillenberger babe \>&lierli< das Verhalten des Offiziers für jedes Pferd für Generale und Stabsoffiziere 1500 A, für gesehen von vorübergehenden Erscheinungen, gesunde seien und 9) Naturwissenshaften. a. Botanik und Pflanzen- gezeineter sahliher Weise die Gründe für die Bewilligung der | zum Unteroffizier und zum Soldaten bemängelt, aber nirgends in der Hauptleute, Rittmeister, Lieutenants U. ). w. 1200 M be- | auh für die Zukunft eine gesunde ftetige Entwi>elung er- vbysiologie. Professor Dr. Kny: Morvhologie der Pflanzen. Dienfiprämien erörtert, daß er (Redner) sih ibm beinahe in allen | Welt bestehe eine bessere Kameradscaftlihkeit als in der deutschen tragen. Die Kommission für den Reihshaushalts Etat hat die | warten ließen. _ | , : i Botanis-mikroskopisher Kursus. Arbeiten für Fortgeschrittenere im Punkten anschließen könne. Lafse man aber einmal seine Gründe | Armee, und ni<t zum Geringsten berubten die deutschen verlangten Pferdegelder nur für die Offiziere der Fußtruppen |_ Abg. Graf Strachwißt wünschte die Verwendung eines botanishen Inititufk. Professor Dr. Frank: Experimental- gelten, dann Jet es am Besten, E Sorveeung gee I M | Sge darauf, daß der Offizier den Leuten nit bloß in der Shlacht und zwar vom Stabsoffizier auss{ließli< des Regiments- | Theils der jährlichen Uebershüsse der Eisenbahnverwaltung Nach SHluß der Redaktion eingegangene vhvsiclogie der Pflanzen. Pflanzenpbysiologisces Praktikum. Arbeiten bewilligen, damit ni@t in jedem Jahre die S@wierigkcit, tüchtige | vorangehe, sondern au<h sonst vâterli< für fie sorge; man lebe ja 7 E O E Ae en e V des W fs damit Kalamitä E f enr FortzesGrittenere im vslanzenphvsiclogishen Institut. Profes Unteroffiziere zu bekommen, wae und gar leiht dur eine Hinaus- | au, wie si âltere Leute freuten, wena sie ibren ehemaligen Com- commandeurs abwärts in der geforderten Höhe für jedes Pferd | zur Vermehrung des Wagenparts, amit Kalamitäten, wle ne Depejhen für Fortgeshrittenere im vflanzenphvhtologi]Men Fnititut. Professor Vtebuna dex Förd Ee Coba e Auncäben bervorgeruï E e O ere e A S An ine Ret eO Ep E S E els raa Rich | inm lebte Wie ai Feten Mnfti in E . Dr. Wittma>: Systematishe Botanik, mit besonderer Berück- | !Gievung der Forderung [päter größere Ausgaben hervorgerufen würden, pagnie-Chef wiedersähen, wie Beide sich eingehend über ihr feitberiges bewilligt, daneben solhe in Höhe von 825 #6 sür jedes Pferd | im leßten Winter einget:eten seien, tfünstig vermieden würden, : 10e n de e 2 a ; E cs S Le are O c E : E R Joe E Ra H A S Danée f Aba Graf Cintb Sti bat von Miriiiler D l 2 Mâä W. T. B D irids- Elfalte j siStigurg der Nug- und Zierpflanzen. Gräser und Futterkcäuter. Außerdem sei es für ihn und feine Freunde von der Außeriten Wichtige | Ergeben unterhielten. Wenn man run den Unteroffizieren Vienit- und auf fünf- (statt ses: ezw. aht:) jährige Vauer für | _ Aog. Graf zu L1mvUrg?-D trum dat den Veumnijler Der Kob enz, 4. Parz. (W. T. B.) as hiesige Eisen- : 20tuna der Kulturpfl=-nzen. Botanishe Exkursionen. keit gewesen, sih in diefer Sa®e möglichst vereint zu verhalten, und | prämien gebe, so sei es zu früb, damit {on nah_ vollendetem Adjutanten, welhe der Fuß-Artillerie oder dem Train ent- öffentlihen Arbeiten, zu dem überreihen geseßgeberishen | bahn - Betriebsamt giebt bekannt: Der Traj eft- J V Chemie und TeGnologie. Geheimer Regierungs-Ratb diese Einmütbigkeit sei am Sichersten für feine Partei auf dem Boden | fünften Dienstjahre zu beginnen, weil das die Leute verführen könnte, nommen find. _ ; Material dieser Session nicht no< eine Tertiärbahnvorlage | betrieb Bingerbrü> für Personen is am 1. März 2 Prof. Dr. Landolt: Organische Exverimental - Chemie. Großes | dieses Antra3s erreiht worden. Aber auc für die Uebrigen biete der f aus der Unteroffizierêcarrière auszaseiden ; der richtige Zeitpurkt set Der Berichterstatter Abg. von Keudell beleuhtete aus- | hinzuzufügen. Den Vorschlag des Abg. Grafen Stra: | auh für die beiden leßten Tagesfahrten wieder bemisbes Praktikum. Kleines <emishes Praktikum. Profesor Antrag eine gut? Vermittelung dar. Bei allen militärischen nach vollendetem neunten Dienstjahre, wo ein starker Uebertritt der : E y : Forderungen, die an den Reichstag fämen, so s<merzlih auh die | Unteroffiziere in die Gendarmerie und Schußmannschaft stattfinde.

übrlih die Forderungen des Etatsentwurfs und die davon wiß wies er als in der Budgetkommission oft . er: | eröffnet, aber nur zwischen Bingen und Rüdesheim, weil S ‘¿r: Grundzüge der anorganishen Chemie. Dr. Herz- l, j / i e U di i r : ) , führlih die F g ! [ f zwisch 3 h : Dr. Gruner: Grundzüg ganishen Chem Herz Ausgaben sein mögen, fet es do immer von grozer Wittizkeit | Die Annahme des Antrags Windthorst bâtte den Nacwibeil, daß

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abweichenden Beschlüsse der Kommission, und empfahl die | örtert und nicht empfehlenswerth befunden zucü>. Be- | Bingerbrü>—Bingen wegen niedrigen Wassers im Dunklen feld: Fabrikation des Zuckers. Privatdozent Dr. Havdu>: mögen, [et e ner von grozer Wicliekeit | nahm : dto! te den I

lebten zur Annahme. triebsstörungen in Folge von Uebershwemmungen und igt befahren bebe Fan. N | Gährungs- Chemie. Privatdozent Dr. Mar>wald: Analytische E S Me E ite das Ri a t R nit mehr ret

Kriegs-Minister von Kaltenborn-Stachau trat für | Schneefällen begründeten keinen Vorwurf gegen die Leipzig, 2. März. (W. T. B.) Jm großen Saale Chemie. i S R Ca ide 2 M GNDIE ju Saa 0d: Sitübe: | balten, um hnen die e E ies 0 Ufa Ge ditle ufo

eine unveränderte Annahme der Positionen des Etats- | Eisenbahnverwaltung. Wollte man so viele Geleise und | des Reihsgerihts fand heute Mittag eine Versamm- C. Minerglog e, Geologie und Bodenkunde. Prof. | rirter dex Are zu stehen: und C éé ciaube SUN ed d Tür | den vom Aba. Dr. Hammader gestellten Antrag anzuneh O A

entwurfs ein. Betriebsmittel schaffen, um auch bei außerordentlichen Ereig- | lung der Mitglieder des Reichsgerichts einshließli<h der E ES E r gi aar E ech tw id A die auêwärtigen Berhältnisse rect wecmáßig sei, und vielleicht | man das aber nicht, fo möge man wenigst en Artrag Windthorst Bei SHluß des Blattes ergriff Abg. Richter das Wort. | nissen den Betrieb ungestört zu erhalten, so würden mindestens | Reihe- und Rechtsanwaltschaft statt. Der neu ernannte A e Sai Eifaouen ikum. Repetitorium der | f eute ganz besonders, daß man überall wisse: die Deutsben ständen fest | annehmen, der, wenn er auh nur Stü i ollständiges

500 Millionen mehr ausgegeben werden müssen. Das könne | Präsident von Oehlshläger, dur<h den Senats-Präsi- E Dhvusik. Professor Dr. Börnstein: Experimental-Physik, | 1nd fräftig zu ibrem Monarchen und würden unter allen Umíitänden bereit | biete, do besser fci als garni&ts.

In der heutigen (46.) Sizung des Hauses der Ab- | die Jndustrie niht verlangen, dem Interesse der Jndustrie | denten Drechsler eingeführt, leistete den Amtseid und hielt IL. Tbeil. Physikalis&e Uebungen. Ausgewählte Kapitel der mathe- | Ln, leine Würde gegen Jedermann zu vertreken, (Erneuter Beifall.) i „Abg. Richter: Der Kriegs-Minister habe

geordneten , welher der Minister der öffentlihen Arbeiten | stehe hier das Jnteresse der Steuerzahler gegenüber. darauf eine Ansprache, in welher er rühmend matischen Physik. A woe Mitaliel in keiner Weise irgendwie ausgedrü>t baben, Nothstand dex Armee gespro@en uud Mese Regierungs

von Maybat, der Mirister für Handel und Gewerbe Frei- Abg. Schmidt (Hagen) bemerkte, daß die Zahl der fehlenden | der großen Verdienste seines Vorgängers gedachte, dem | e Zoologie und Thierphvsiologie. Professor Dr. N Tie Aci Partei, wele C Ui@r Iotilten Ee 20 i E epa S A

herr von Berleps< und der FinanpMinister Dr. Miguel | Wagen deshalb größer ersheine, weil die Be ri lagen | mülor fein werde Hiera Pflichterfüllung sein eifriges Be- j Ne brind: Zoologie und Geschich.e der Haubtbiere. Ueber Fische | ienen Grunde M ibi die minder patriotist seien, als die anderen, | zufriedenbeit gesprochen; seltsam, baß ter Reichétaz von

beiwohnten, wurde die erste Berathung, betreffend die Er- | mehr forderten, ats fie braulten. Er wandte sih dann gegen | müßen sein werde. Hierauf ließ si der neue Präsident die y L ADSS U bt e Sekten: E a der | (Fs sei gerade der Vor;ug jedes Paclaments und vor Allem des | im vorigen Jabre bei der Beratbung des Militärgeseges nichts gebört

weiterung, Vervollständigung und bessere Aus- | die Kartelle und Ringe _ Und billigte das Rundschreiben des | einzelnen Herren vorstellen, pel puri l L S arat Tui A a E a S deutschen, daß Jeder seine Ansichten klar uud fest auêspre<he und ate. A!s der Vorstßende der Budgetkommission im vorigen Iahre

rüstung des Staatseisenbahnneßes, fortgeseßt. Handels-Ministers. (Schluß des Blattes.) , De Bas L kee S A Oi G Thiervkvsiologie Arbeiten 4 auH feithalte, daß aber Keinzs Patriotismus irgendwie bezweifelt | den damaligen Kriegs-Minister gefragt babe, ob nah den damaligen

Abg. S<hmieding brachte den im legten Winter hervor- iBieckbliülooifben Dak eat “Thierpbysiologishes Kolloquium. werden könne. Wer hier in dieses Haus fommez, von dem erwarte | Vewilligungen noch mehr organishe Vermehrungen des Militär-Etats

)ierpoyliolog La? um, G Tee er, daß er voll und ganz zum Vaterlande stehe, und wenn er das | in Aust ständen, babe der Kriegs-Minister von Verdy erwidert, er

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etretenen Mangel an Wagen bei Beförderung der ober- Die Wahlprüfungskommission des Reichs- Fortsezung des NiGtamtlicen in der Ersten und Zweiten L 3) J inärku: Professor Dr. Di ff: Spo: | fe L E l i „Und enr 4 : ande F : T D : \ 8 3 | g hlprüfung N Ÿ (Fortsetzung Ÿ Ô : | 3 ;) Veterinärkunde. Profesior Dr Die>erho Fe rit wolle, so müsse er draußen bleiben. (Große Hiiteckeit.) So | wolle ganz cen sagen, es seten zwet Punkte in Vorbereitung, der

<lesishen und westfälishen Kohle zur E und gs tages beantragt: die Wahl des Abg. Hastedt im 17. Wahl- Beilage.) p radise Krankheiten der Hauelhiere, Ce D Ltre: lange die Sozialdemokraten sib auf den Boden der Reform stellten, | eine das Penjionëwesen und der andere die Pferdegelder ; also ron idi i U l l ü ültig z ären. Aeußere Krankheiten der Hautthiere. Geheimer Regierungsrat L E G E E O Pn theidigte die Zehenverwaltungen gegen den Vorwurf der | kreise der Provinz Hannover für gültig zu erklären i Professor Müller: Anatomie der Hauëthiere (Knochen Maefeln, u eng sich, S der Abg. G.ilenberger dies geftern getha e organischen Maßregel, betreffend das Unteroffiziercorys, sci keine i t Sus i, L E C “P E be, hâtte n Ret, ibre Plêze zur Diskussion zu stellen und | Rede gewesen. Man habe damals kzinen otbhftand gekannt. Die O j Nervenivsiem, Sinnesorgane), verbunden mit Demorfstrationen. ave, batten nie ein Rel, 10e Saie E n zu 1 o gel Van gade damals leztnen 2tolhfiand gerannt. t L RRA d E - : E r M L zur ge'eulihen Geltung zu bringen. Er (Nedner) wünschte sehr, daß | ganze Vorlage seine erst im April 1890 entstanden zu etn. Man ; 7 A : i : : tai E E E fe MOPatst diefe Anschauung des Abg. Grillenberger von ällen seinen Genoffen könne es also feiner Partei nit verübeln, wenn sie die jepige melan- Wetterberi<t vom 1. Märi, FriedriG Kind. Dirigent: Kapellmeister Kakbl. | von C. Zeller. In Scene gese8t von Julius Fritzsche. Urania. Anítalt für volksthümlie Naturkunde i E 60, E e E rofffor Dée hier im Hause und auh außerhalb des Hauses geltend gematht bolisbe Anschauung sehr skeptis< angesehen habe. Gestern habe Morgens 8 Ubr. p E Dirigent: Hr. Kapellmeister Federmann. Anfang Am La ved Ausstellungs - Park (Lehrrer Bahnhof). S Set i Milan National - O ononmie a S foiif@s würde. Einer seiner Kollegen habe in einer Versammlung der Droschfen- | der Reicskanzler gesagt, Deutschland könne das beste Material E E ; Schauspielhaus. 60. Vorstellung. Das goldene | 7 Ubr. ndes - Zusteuung? - a Cr S 4 S L S [her gestern einig re Grundsä 3gesprod&e Heiterkeit.) | für das Unteroffiziercorvs haben, wenn Reichstag 8 Ge Vließ E G A f g DE go dene e wod: Dieselb Z Geöfnet von 12—11 Ubr. Täalih Vorstellung im Ÿ unzen im staatswissenshaftlihen Seminar. kutsder gestern einige andere Grundsäße ausgesproWen. (Heiterkeit.) | für das Unteroffiziercorps haben, venn der Reichstag Leß. ramati] Mes edit in theilungen Mittwoch: Dieselbe Vorftellung. :Fenscaftli T : 2 ¿e Ans6l 5) Kulturte<nif und Baufkunde. Meliorations- Bau- Es wäre gut, wenn dieser gut reftifizirt oder ihm gesagt würde : das bewillige. Aber am 6. Februar 1888 habe sein von Franz Grillparzer. In Scene geseßt vom E wissenschaftlichen Theater. Näheres die Ans<lag- D inv Fior G haet Kult R Eufwertent von Ent- u G Bes sei mindestens re<t unvorsitig gewesen. (Große Heiterkeit.) | jene berühmte Rede gehalten, in der der Abschnitt in der Armee Ober-Regifseur Max Grube. Erste Abtheilung : zettel, ea O nt- und Ver | Ste ich aber der Abz. Grillenberger auf den Boden der Reform, | einen befonderen Eindru> gemadt babe: „Was uns kein Volk in der Der Gaftfreund. Trauerspiel ia 1 Aufzu S wäfserungéanlagen. Professor Schlichting: Baukonftruktions- | n bearcif eh d D E S L T R E x E L Srdeon is Unte i s e ¡ Auszug. Residenz-Theater. Direktion : Sigmund Lauten- | _—— lebre. Erdbau. Wasserbau. Lantwirthshaftlive Baulehre. Ent- dann begreife er (Redner) nit, wie er daran, have Anstoß nehmen | Welt raGmachen ann, das ist das Material an Offizieren und Unter- Zweite Abtheilung: Die Argonautenu. Trauer- b Dienstag: Zum 53 Male: Der selige Tou- C E E L S I V I S o S I I n E IR-A Meg? C A fönnen, daß der Reictfkanzler gesagt habe, die Armee sei auc dazu ffuizren; keine andere Armee kann auf sol<e Unteroffiziere und Ds- spiel in 4 Auf üge An a 9 Ub Urg. tenitag : m 9 alie! er feige 200 j wersen VOR Bauwerken des Wafsser-, eg? und Brückenbaues. S r f _ E ES x s E 9 R 2 Q S; # S s : a C 5 T _AcE.t pte zugen, sang é r. inel (Feu Toupinel). Sÿ4mwantk in 3 Aft g h G Genn ti Mathbe ¿f Drofesisor Dr. 2 ler: | 0a, elwaige Erzefse der Sozialdemokratie zu beseitigen. Vie Sozial- | fizlere hinweisen, wie wir. Das Maß der Bildung der Vifiztere und Mittwo<: Opernhaus. 55. Vorstellung. Der | ® D E von Gut S Familien-Nachrichten 6) Geodäsie und Mathematik. Professor Dr. Vogler: | demokraten müßten anerkennen, taß es Strömungen gebe, die zur | Unteroffiziere ist bei uns cin viel höheres als in irgend einem anderen Cen Anikee - Sombbie in 95- Aufits von Alexandre Bifsson. Deuts von Guftav von S . Traciren. Zeichenübungen. Prafktishe Geometrie. Geodätishe | {e zur thatsäclice Nene Day es ronngen ge d MIEEAUNELE H e U E E utt erben Aba S 1, auber - Komödie in 5 Aufzügen von | Moser. In Scene gesegzt von Sigmund Lautenbur Beenbina i Gruvpen mit dem Assistenten F riebe Anarchie, zur thatsählihen Revolution drängten. Den Anarchisten | Lande, und darin besteht unsere Ueberlegenheit gegenuver anderen Shakespeare Na A. W. von St{hle el's Ueber- . S GEI Adi g g. S NRie> : eMenuoungen in zwei Gruppen mil dem Älutenlen 5 rtIledoe. R Rana Genen ORe Q CariaSs, ten. Tánutei M: C TLE C L QURI e Solbate t una T S E . _W. von Swleg Vorher zum 4. Male: Die Kreuzer - Sonate Verlobt: Frl. Bertha Rieke mit Hrn. Guts- Uebungen im Ausgleichen in zwei Gruppen mit dem Assistenten müße man bewaffnet gegznübersteßen. Die Sozialdemokraten könnten | Mächten, felbît wenn dieselben an Zabl der Soldaten mit uns ion» seßung. Musik von Wilbelm Taubert, Tanz von urt A i S : H Walt Lüd Gutens Of S ae I a R s i einer Aufbéesserurg der Lage der Unteroffiziere ad nit | furriren sollten.“ Der damalige Kanzler habe also gemeint, daß hie | ? : z ï ** > j esiter alter Lü>e (Gutens8wegen ster- Saa 7 n E E E sih einer Aufbésserurg der Lage der Unteroffiziere an < n@! urriren follten. er damalige Kanzler habe also gemeint, daz dier Einil Graeb. A 7 Ub <auspiel in 1 Aft von *,*. In Scene gesetzt von : 4 C : Hegemann. Meßübungen im Freien bei Westend, Professor E S L E E S S / ! : E —- 6 s _ S S ey Due Mana E: Sigmund Lautenberg. Anfang 7F Uhr. weddingen). Frl. Margarethe Brammer mit S N. N. : Analysis. Algebra. Trigorometrie. Uebungen zur Analysis widerseßen; aber ihre Sympathie fei do eine sehr platonishe gee | nit erst das Unteroffiziercorps aus dem Material zu {afen sei, Sau pielhaus. 61. Vorstellung. Das goldene : s : : z Hrn. Sec.-Lieut. Alfred von Müller (Harburg A N E ee S wesen. Man babe gesagt: wenn irgend im Rabmen der Militär- | sondern day es hon bestehe. Man weise nun hin, und das mae Vließ. D tisches Gedicht 3 Abtheil ittwo< : er ¿eige oupinel. orber fn e : n in zwei Gruppzn mit dem Assistenten Seiffert. Uebungen i L i S 5 ; C L 1E) Iw - 1 “ves « Dramatisches Gedicht în 3 eilungen | „m 5, Male: Die Kreuger-Sonate. a. E.). Frl. Adelheid Borchers mit Hrn. In- 2 zur Algebra in zwei Gruppen. Uebungen zur analytishen Geo- verwaltung die Mittel dafür gefunden werden könnten, dann moge nah manten Seiten hin einen gewissen Eindru>, auf das Unter- von Hranz Grillparzer. Dritte Abtheilung : Medea. genieur Charles de Montigny-Ferronstrée (Han- Ÿ efrie in wei Gc i für die Unteroffiziere etwas gesheben, außerhalb dieses Rahmens aber | offizier-Marguement ; aber mit demselben Ret könnte man auf das Trauerspiel in 4 Aufzügen. Anfang 7 Uhr. nover— Marseille). Frl. Gertrud Gaebel mit Das Soniine-Semester beginnt am 16. Avril 1891 niá;t. Das sei ganz sozialdemokratiish. Man spiegele dem Voike | no<h viel größere Offizier-Marquement hinweisen, dann mußte man E E N Belle-Alliance-Theater. Dienstag: Zum 3. M.: Dp L E N E E Programme sind dur das Sekretariat zu erbalten das goldene Paradies vor, zeige es in den s@önsten Konturen, aber | aus demselben Grunde die Besoldungen der Offiziere aufbessern. Der Z j 0 ? s «A >— - _— .. , Fd e V l a, á Í s v. c Deutsches Theater. Dienstag: Das alte Lied. E : = ; Frl. Elsa Swoenijahn mit Hrn. Kaufmann Berlin, den 27. Januar 1591. W ì gela e T l : d : L < h Gavaut, Minard u. Co. S{wank in 3 Akten riedri Wellhausen (Werne a. d. Lippe—Han- L S Der Rektor werde €s nur cin sehr geringer Trost sein, da er ni<t angegeben | etwas strei@en wollte, die Regierung es lieber gesehen bätte, wenn die

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Wind. | Wetter.

Temperatur

Stationen.

in 9 Celsius 5G =4°R

u. d. Meeressp red. in Millim

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Bar. auf 0 Gr.

Mullaghmore| 764 SW 6beded>t Aberdeen .… | 754 SW Asheiter Christiansund | 739 SW 9 bedeXt Kopenhagen . | 759 [WSW 2[Dunst StoZholm . | 750 [WSW 2hbede>t Pera .| 734 |SW 83|bede>t t. Petersb. | 761 [S wolkenlos Moskau. …. | 774 |SW 5 Schnee Cork, Queens- | town .…. | 769 |WNW Brest... . | 769 |SW elder . A 765 761 amburg . . | 764 winemünde | 763 Neufahrwafser| 764 Memel ... | 763 Münster. . . | 765 Karl3rube. . 770 Wiesbaden . 770 München . . | 771 Chemni .. | 769 Vila... 766 i E Vreêlau. .. | 768

Ile d'Aix . . | 773

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wolkig wolfig wolkig Nebel bede>t wolkig wolkig halb bed. bede>t 4'wolkig 1 beiter 3 wolkenlos 3\wolkig 2\wolkig 1/bede>t fill Dunft 2\wolkenlos

nit den Weg, auf dem man bineingelange. Für die Unteroffiziere Abg. Dr. Windthorst habe eben noch gesagt, daß, wenn man einmal

L: Des Meeres und der Liebe | von Edmond Goudinet. Deuts von Weyl. Anfang | nover). Frl. Lilli Händel mit Hra. Kaufmann der Königlichen Lantwirthschaftliden HoXscule habe, wel<e Position ge‘part werden könne, um ibnen zu belfen, } Pferdeg-lder der Offiziere gestrihen würden als die Unteroffizier- Donnerstag: Das alte Lied E S Richard Wiechert (Memel—Leipzig). : | S r O aae EdtAE (Widerspru< bei den Sozialdemokraten.) Diez höheren Gehälter | prämien. Stade, daß man dicses erst erfahren, nachdem reitag : Die Kinder der Excellen __ Mittwoch: Gavaut, Minard u. Co. _| Verehelicht: Hr. Kapitän G. Buß mit Frl. L müßten reduzirt werden ? (Zuruf bei den Sozialdemokraten : Bedeutend!) | die Pferdegelder in der Kommission bewilligt worden feien. Gee näbfste Aufführung von Der Béarvér von seine Gri K e von Ernefto Rossi mit Friederike Meyer (Hannover). i i Das sei zur Zeit unausführbar, da die Bewilligungen nit obne | Aber seine (des Reèner®) Partei müfse ior Urtbeil über die vor- Kirchfeld findet am Sonnabend statt seiner Gesellschaf ello, Geboren: Ein Sohn: Hrn. Max Pilger Weiteres zurückgezogen werden könnten und bereits an die Einzelnen ver- liegende Forderung na deren cigenen Gründen unabbängig von an? . S (Berlin). Hrn. F. von Böhl (Rubow). ; E Reichs theilt seien. Wollte man aber den Weg der Revifion beschreiten, | deren Rücksichten einri@ten. Fn Bezug auf die Wertbs<häuung der

Berliner Theat E a Hrn. Paul Julius Meißner (Leipzig). Hrn. A Deu: scher Reichstag. so würden die Unteroffiziere sehr lange zu warten haben. Nein, er | Unteroffiziere trenne he ni&ts von der Regierung, sie unterscheide si eite hea L. R: BHARs VER Adolph Ernst-Theater. Dienstag: ; Dr jur. Grafen von Wartensleben (Berlin). Y 77, Sigung vom 28. Februar, 12 Uhr (Redner) erkläre, daß die Sozialdemokraten für die Unteroffiziere | voa ibr in Ansehung der Dauer der Dienstzeit, der Scäâzung manwer Varnhelm. Anfang 7 Uhr. A P e ienstag: Zum | Hrn. Alfred Ziegler (Berlin), Hrn. Landgerichts- S V E 5 überbaubt nichts hätten thun wollen; vizlleiht bätten sie dafür | Spezialwaffen, der Vorbildung der Offiziere und Unteroffiziere; aber Mittwoch: Zum ersten Male : Arbeit. 18, Male: Adam und Eva. Gesangsposse Präsidenten Änton (Breélau). Hrn. R. Heide- Am Tische des Bundesraths: Der Reichskanzler von | gute Gründe. Er wolle ibnen feinen Vorwurf machen; aber sie | wenn zwischen seiner Partei und der Regierung Unterschiede in Bezug Donnerstag : Goldfische. in 4 Akten von Eduard Jacobson und Leopold Ely. mann (Klein-Pogul). Hrn. Oswald Galle i Caprivi, die Staatssekretäre Dr. von Boetticher und dürften niht behaupten, daß sie den Unteroffizieren bâtten ctwas zue | auf die Werths<äßung der Unteroffiziere beständen, fo gingen sie dahin, Couplets von Jacobson und Gustav Görß. Musik (Schweidnitz). Eine Tochter: Hrn. Amts- / Hollmann, sowie der Kriegs-Minister von Kaltenborn- | gesteben wollen. (Sehr richtig! re<ts) Daß Deutsland ein | baß seine Partei sie böber \<âtze, als die Regierung. Die Forderung von Adolph Ferron. Anfang 7# Ubr. rihter P. Dannel (Bütow). Hrn. Prem,- Stachau f / tibtiges Unteroffiziercorys baben müsse, würden au die Sozial- | der zweijährigen Dienstzeit hänge wesentli jusammen mit der Tüch- Tessing-Theater. Dierstag: Der Probepfeil. Mittwoch: Dieselbe Vorstellung. Lieut. Puder (Neisse). Hrn. von ODerßen-Mag- Ns M handl aber die Unteröffizièr-Dienst- demokraten nicht bestreiten, Würde dieser Zwe> dur diese Be- | tigkeit der Unteroffiziere, und der Umstand, daß seine Partei die i Die Verhandlung über die Unteros}tzter: Zert: Aber | Unteroffiziere etwas mehr zu Zugführern verwenden wolle, zeige, daß

Lu spiel in 4 Akten von Oskar Blumenthal. dorf (Berlin). Hrn. Otto Wirth (Moskau) A L e B20 willigung erreicht, so würde er viel gleiGmüthiger dafür fein. : M Ner) i j Mittwoh: Die Ehre. Stauspiel in 4 Akten L Eduard Dietz (Braunschweig). Hrn. Marx prämien wird fortgesezt. Die Regierung verlangt für das | in der Hinsi&t müsse man erft Erfahrungen machen. Wenn nun | sie sie mindestens so bob s<äge, wie die Regierung. Welches Mittel

El 150 2 wolkenlos Es E C D 1 beiter 2 S ; / eußische Kontingent (stait der bishe & f 360000 f) e R kis, ; A g e N So “tRuoercorna Iu! Tetner Tühtiakelt 21 von Hermann Sudermann. L l obyve (Berlin). Hrn. Friß Baumaarten Preuß) e Koningen (statt der bisher auêgeworsenen 2 E hier zwei der tübtigsten Generale das bezeugten, was sie bezeugt | sei nun geetgnet, Das Unteroffiziercorps in setner Tüchtigkeit zu er- Uebersicht der Witterung. Sina : Der Probepfeil. E E s E 4: (Leipzig Seel bonefeld). D Six Nichard Trübe 3 804 500 A6 mit der bekannten Skala von 5 Dienstjahren an. | bâtten, und wenn man kbôre, daß Difiziere nt eine ibnen sehr noth- | halten, und sei ein Bedürfniß zu der hier geforderten Maßregel vor- Ueber dem fontinentalen und Süd-Guropa if der | Die nächste Aufführung von Der Fall Clémeuceau | guf Reisen. Posse mit Gesau n Al M rator | (Leipzig). i Die Kommission beantragt die Forderung, soweit sie 360000 S | wendige Aufbesserung zu Gunsten der Unterosfiziere verzihteten, dann handen? Das Manqueméent an Offizieren betrage nit bloß 7,9 %/o, Quftdru> ein bober. Ein tiefes Minimum unter | findet am Freitag ftatt. G. von Moser. Musik von R Bial und G Steffens, Gestorben: Hr. Gymnasial-Oberlehrer a. D. übersteigt, abzulehnen; die Nationalliberalen und die Reichs: glaube er nit bereótigt zu sein, hier niht mindestens einen Versu | wie das der Unteroffiziere, sondern 9,6 2/0. Bei der Infanterie 730 zieht über Lappland ostwärts, bei im Allge- Gie nenen Couplets von A. Beuder 'Tésar Wichti: Z Friedr. Stöhr (Plauen i. V.). Frau verw. partei (Dr. Hammacher und Graf Behr) beantragen 3 197 000 A | zu maen. Aber er müjje von Neuem an die Kriegéverwaltung das An- | betrage es 10%, bei der Feld-Artillerie 20 °/o. Das sei N eO iben Srelaut ber Tiber i Mb E Ee ets v ; . Qa! ihtig : Kreisgerihts-Rath Emilie Zingel, geb. Berçer zu bewilligen, indem sie in ihrer Stala die unteren Stufen sinnen stellen, die nothwendigen Forderungen dce< endaültig darzulegen, kein Wunder, na<hdem das Reich seit 1887 die _Kopfitärke ; mil Thomas. ‘Anfang 7# Uhr. (Breslau). Hr. Rentier Friedr. Wilh. Lang- e n Len A F Yann und damit die der Unteroffiziere um

warten, daß ein im Nordwesten ers<einendes neues ¡ctori ; i folg : i i >_ Sihrigen Dionskzeit in Wegfall bri -. | damit nit alle Jahre von Neuem cine unerwartete Forderung eintrete. | der Armee um 60 009 Vi und, d er Minimum f östlicher oder n etl hee Richtung Victoria-Theater. Dienstag: Zum 93 Male: ai Masa vud folgéave Lager Der Ne eaos) cas (I. F Hr g: pon Dae S der 5—Sjährigen Dienstzeit in Wegfall bringen und nur Ur | Man überlege au, ob man dem Reihttage niht Konzessionen | 6000 vermehrt babe. Die Batterien und Bataillone ließen si aus e Alt-Tomyse). Fr. verw. Sanitäts-Rath Ida

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T . ée i : ; : die höheren der 9—12jährigen Prämien von 550, 800, 900 Go FNGus Zst i S : E ei A R 3 Dao mit aber Tôtmié benfo ras Unteroffiziére t stark | Die fieben Raben. Romantisces Zaubermären j 28 9 E, / / | magen fôane. Zunäwst in der Reduktion der Armee. Die Schwierig- | der Erd? stampfen, nit aber kônne man e€vben]o ras< Unteroffiziere

E O iben egnerildes Se O 7 5 Akten von Emil Pobl. Musk Zau G. Lebn- Goede>z, geb. Frankenstein (Groß-Lichterfelde). und 1000 6 auzjeßen ; das Centrum (Dr, Windthorst und | feit, Unteroffiziere zu finden, zeige vielleicht, daß man in der und Offiziere schaffen. Das Heer habe jet 1936 Unteroffiziere mehr, deutshland berbeiführen wird. Am heutigen Morgen hardt. Balletcompositionen des 3. Aktes von C. ; Hr. Steuer-Rendant a. D. Julius Borchert (Wies- Dr, Ortecer) beantragt, nur 2 400 000 M und zwar nur | Zahl der Armee-Cocps und der Soldaten im Verkbältaiß zur Be- | als im Jahre 1887 etatsmäßig verlargf worden seien, sodaß also von ist bei <wachen, vorwiegend südwestlihen Winden | A. Raida. Ballets von C. Severini. Jn Scene Concert-Anzeigen. baden). Hr. Rertier Ludw. Otto Herm. Strauß 1000 Prämie nach 12 jähriger Dienstzeit zu bewilligen. völkerung zu weit gegangen sei. Indessen heute eine sol<he Revi- | den mehrgescaffenen Stellen schon 1936 besegt seien. Der Kriegs- in Deutschland die Bewölkung veränderlih, im gesetzt von W. Ho>. Anfang 7# Ubr. (Berlin). Fr. verw. Kreiévbysikus Dr. Heined>e, 8 Abg. Dr. Windtborit: Der Reichstag _habe K bei dem | sion zu beantragen, babe er niùt den Muth. Dagegen wäre es wobl Minister habe, indem er an die alten Unteroffiziere vor einer Menschen- Often und Süden herrs<t no< vielfah Froît, Concert-Haus. Dienstag: Carl Meyder- geb. Schulze (Schônebe> a. Elbe). Militär-Gtat auf das Allernothwendigste zu ces@ränken und manthe | an der Zeit, dem Gedanken der zweiiährigen Dienstzeit wieder näber | alter erinnert, bade, angedeutet, daß deren Verhältnisse îm während im Nordwesten die Temperaturen zum Thei! C E E 60A selbst wünschentwerthe Ausgabe zurüczusezen. Auch die Forderung | zu kreken. Damit würden die Laften des Volks weseatlih erleichtert, Wesentlichen dieselben geblizven seien ; aber es liege do dazwischen erbebli< über der normalen liegen. Wallner-Theater. Dienstag: Zum 25. Male: | 5 oncert. Duv. „Im Howland , Gade. „Mignon“, für die “Pferde und au< für die Unteroffiziere bâtte na feiner selbft dann, wenn die zweijährige Dienstzeit einige Geldopfer mebr die Reform zur Hebung des Unteroffizierstandes vom Jahre 1872, der Deutsche S t g 34 : | Thomas. „Roy Blas“, Mendelssohn. „Die Slo>en Redacteur: Dr. H. Klee, Direktor Meinuna, als ter Etat eingebraht worden sei, wobl no< vers<oben | erforderte. Diese teten Forderungen müßten aufhören, denn das Volk } er (Redner) selbst zugestimmt babe, und bei der eine große Summe

eutsche Seewarke. A e Eeaheron, Deuts Bal S BAA von Helgoland“, Walzer von Simon. Fantasie aus Berlin: : / g î werden können, Eine bindende Erklärung habe er damals nit ab- | erliege unter den Lasten! (Zustimmung im Centrum) ,„, aufgewandt worden fel. Uebrigers sei mit der Swaffung der 38

E . L née, | der Opèr „Troubadour“ für die Harfe von Ober- Cs S geben fönnen, weil er niht im Namen seiner Fraktion gesprochen habe. Abg. Graf Behr: Die Negierung babe die Nothwendigkeit | neuen Bataillone und 110 Feldbatterien au< ein Avancement der

E | Musik von G. Audran. Anfang 7# Uhr. thür, vorgetragen von Frl. Lembö>. Fantasie aus Verlag der Expedition (Scholz). So ci es auc beute. Er sei au jeßt no< der Meinung, daß der ciner Forderung fär Unteroffizierprämien fo überzeugend nacgewiesen, | Unteroffiziere eingetreten; denn die _Feldwebel-, Vize-Feldwebel- und : Sergeantenstellen seien sämmtli beseßt, nur bei den i\<le<tbesoldeten

i Z Mittwoch und folg. Tage: Miß Helyett. der Oper „Rienzi® von Wagner. 7 ; Reichstag alle Ursache in Bezi auf die Militärausgaben | daß von verschiedenen Parteien größere oder geringere Beträge dafür Theater-Anzeigen. B Ey ra E Drik der Notdentides Tiideadere gus I die Fußeestt e at R ei Man müsse diese ¡ugebilliet ned DoS handele es si bor nit ctwa um einen | Unteroffizieren sei ein Mangel vorhanden. Der Kriegs-Minister gebe L A s L ca : » oa Es : Î E D R Mabnung alljährli< mehrere Male wiederholen. Wern man feiner Notbstand in dem Sinne, als wäre das Unteroffiziercorbs niht mehr | das Einkommen der älteren Sergeanten auf 2 # tägli an, dabei Königliche Schauspiele. Dienstag: Opern- Friedrich - Wilhelmftädtishes Theater. | Sing-Akademie. Dienstag, Abends 8 Uhr: Acht Beilagen Partei vorwerfe, daß sie denno ihre eigene Mabnung nit befolgt | so gut wie früber; es si vielmehr dankbar anzuerkennen, daß die | säße er aber die freie Station, Wohnung, Heizung, Licht, Kleidung, baus. 54. Vorstellung. Der Freishüz. Oper | Dienstag : Mit neuer Auéstattung. Z. 12. Male: | I[. Concert von Rosa Oligzki, unter Mitwirkung : ert É ; 36 babe, fo habe das eine gewisse Bere<tigung. In jedem Hausbalt sage | Regierung eben der Bers{leterung vorbeugen wolle. Wenn | ärztliche Behandlung in Krankbeitsfällen u. f. w. -nur auf 80 täglih in 3 Akten von C. M. von Weber. Tert zum Theil | Der Vogelhäudler. Operette in 3 Aufzügen na | des Pianisten Hrn. Sally Liebling. (ins{ließli< Vörsen- Beilage). (360) jeder verständige Hauêvater, jede vernünftige Hausfrau alle Tage dasselbe, ! die freisinnige Partei ein Bedürfniz zur Aufbesserung der !* das könnte in bürgerlichen Verbältniften Niemand für das Geld na< einem Volksmärhen : „Der Freishüß“, von ! einer Idee des Biéville von Held und West. Mußk