1911 / 48 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der Stat der zur Mittagsstunde regeln | U 0 i, O 6A i » Sb I )C1 d der Siadt, der gur Peilta Gauptverkehrsrihtung von Norden nah Süden wird der zu hbe- Unter den Ausgaben für den D Direktion E oan 8 vassiert werde. E Ap Forderung einer ersten Rate von 0s Abg. S midt-Forsl (nl.) schlicßt fd

f dos Wort adgeschnitten habe. Der Präsident habe ih in der Abg. Dr. Wendlandt (nl.): Die : Zuleressen ten haben aus- J zu seinem Nachteil geirrt hat. (Zustimmung rets.) Wir nahmen Et K arn et Ms C Í ck : : i; Ea L L ele än e ? L C L ¿Felt stell ung der Mehrheit für den Séblußantrag geirrt. gerechnet, daß der Bed darf an Pugbaumwolle, der auf ungefähr nämli an, daß die Erg ebnisse des Jahres 1894 die Anteilsziffey dienende Verkehx über die Hauptrouten, welch sämtlich O) [ische E e s s Bahnhofs Bromberg. E G E, N iert, daß dur die Präsident von Krö cher: Das können Sie gar nicht annehmen, | 6 Millionen zu beziffern is, in vergangenen Sabre um 900 000 kg Preuß A H ten 8 es tatsädlid ; sind, nah - den Bedürfnissen des Verkehrs verteilt. | Erweiterung des S AUILOBIDLAS Gil N s Q Ubg. Dippe (nl.) bedauert, da E E und wenn der Präsident sich geirrt hat, so hat er si nicht allein |} zurückgegangen fein soll. Jch möchte den Minister bitten, der Ursache reußens etwas günstiger gestalten würden, als es tatsächlich geschehen N FBn na ; rage lommen. Abgesehen Ueber eine Petition um anderwe eile legelung des Bro 1] hofs in Korbetha der Ortsteil LIE DEL S L geirrt, sondern auh die Schriftführer. nachzugehen. Es wird behauptet, daß dieser Nückgang dadur zu ift: Hessen hatte aus seinem eigenen Staatsbahnbesiß einschließ! 9 As N ies O E aeb Z fapit l s d ischen | berger Bahnhosumbaues beantragt die Budgetkommission Ueber geschädigl (NELDS L ILO A NAY Der eo meinde Bei den Ausgaben für die Unterh altung und Er- erklären ist, daß an Stelle der Pußbaumwolle Pußtücher verwendet | des Anteils der Main-Neckarbahn, ter auêLgezeichnet rentierte, fo lange davon ist nachzuwei]en, daß das Anlagefapita j E P vi el gang zur Tagesordnung. / E des Zugangsweges zum neuen A

neuerung der Jnventarien, der baulichen Anlagen werden. Zu der Schwellenfrage habe ih mich in der Budget- | diese Gemeinschaft nicht eingerichtet war, im ganzen Unterbilanz, im Ztaatseisenbahn pro Kilometer seit 1896 erheblich mehr ge- Abg. Aronsohn (fortschr. B B ¿a |

T W md be gründet dies mt: CEINtr M {N

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Hißstände : ) Sangerhausen und macht Verbesserungs-

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und der Fahrzeuge führ! EA o E ten ‘Echuiellen besicte leßten Jahre von 120 000 46. Es fügte nun seinem Besiß den Teil Pra P O Ds. De M E A e 4, “und der Unzweémäßigkeit des Projektes der Regier! ) O 7 Q of Y : ; , 1{ Spr Mpoyfo rherh t rarfer a » 1 alg cAage LDER l eck näßigt D S L Es El

S A inie Sue e s Js A Aa Nach meiner Berechnung ist gegen den Etat ein Minderve rbrauch | der Ludwigs-Bahn, der in Hessen belegen war, hinzu, Wie rentierte E eyroney fals a L l, chit ui e a Antrag Mone da} bie egierung DAÇ rojett noch einmal es komme darauf an, daß der T A E n troden verlad M its von 12 9% vorhanden. Bei den hölzernen, Eichenschwellen dieser Teil? Wir kennen die Dividenden der Ludwigs-Bahn. Sie schen; dem das preuf 4 )e Verle A E pie E N G6 lih prüft und dahin umände rt, daß der Vorplaßz vo1 und das sei oft nicht der Fall. A wünscht er, daß x Ediolitiaaón L die T noch größer; da ist ei Unterschied von 39 % | find von 1893 an all erdings gestiegen: 1893 4,75 9/9, 1894 5 0/, Gndu istriereviere und Industriezentre und diefer eee O E L in größerem U) nfange alten E s E bon Limburg bis nah Lahnstein und weiter nach L Und von dort A amis d gs „\Gäint es, als ob der Pro) B, E 1899 9,45 9/0, Es ist eine bekannte Erscheinung, daß Privat bahnen hringend, und an den erheblichen Mebrverdiènsten! die wir in unjerem __Ministerialdirektor E a0 R wieder bis Niüdesheim durchgeführt werden. : | [Seen Neu s Eisenshwellen, N duvcbroen M wir haben ft se Erfahrung bei allen Verstaatlichung A zielen, partizipiert mühelos Hessen stets mit 29/6 und mehr | Wünschen der Stadt Bro E, entge p) iebt sein R f:

Abg. Dinslage ( (Sente): Sir“ bie Sicher Heit des Betriebes sind Vet den teubauten finden große BVerschiebungen zu Ungunsten des aben stets diese 0 g ( : lungen Neß E Fo ist die. Salblage. Die Vorteile, die dem Groß- | _ Abg. Aronsoh1 R ) zieht S Ui s in erster Reibe die Inspektionsvorstände oder, wie sie iebt beißen Holzes, statt. Die hölzernen Svellen eignen sich bedeutend besser. gemacht _— TOCIN fie vor der Verstaatlichung stehen, wie man sagt, (hort, hOTI :)), gts N N, N E A L ad lien Négieti 1g Die UOIReTung mird und die Petition dur Amtsvorstände verantwortlich, deshalb müssen fie! SISRTIE Ire bude its /inisterigldirektor A t 9, Das e eto der en, auf Verstaatlichung arbeiten (lebhafte Zustimmung rechts), um die MANS O O Se S E R 4 Sropherzos :t8 k ia E R e P B A O U Ae ç age sein, die Strecken _zul bereisen, und ih halte es zitt für richtig, f; e idt A as toe Id i Bol d O V ard: K N lieben. N Divivende zu steigern. ( merkannt werden, find fo evtdent, daß ih meinerseits kein Wort ; i Nusgaben für den L N O O as 1) d ilt lde “Es daß man sie in ihren Dienstreisen beschränkt hat. Jch möchte ferner | | 19/ u ngunzlen dexr Polzsiwellen versechobe Nun wurde in dem Erwerbsjahr 1896 das Unternehmen für darüber zu verlieren brauche. \ auf dem Bahnhofe in Göttingen empfehlen, bei gd fahrvollen Strecken die Geschwindigkeit wieder Die Ausgaben für die Unterhaltung und Erneuerung der Nackt der erwerbende Staate verwaltet, zunächst dur A8 | ¿h mödte {li 1 mit Aeußerun n, die erste Männer Hef zu ermäßigen. baulichen Anlagen usw. werden bewilligt. Petitionen um VEIITUNG DAr eRPerbenaen P S L R | ) möhle ardt nit Aeußerunge! R S

Ubg. Spinzig (fortschr. V zolf8p.) bittet im Interesse der Be Gestellung von Wagen mit 183 bis 15 qm Ladefläche Privatbahnverwaltung, in den leßten Mo iaten durch eine Königliche n der ersten Stände ammer be Tannt geg ben haben, und ¡war völkerung des Oberharzes, bei den Lieferungen von Steinschlag sür die | für FTleinere Viehtransporte und um Erlaß der Zahlung | Verwaltung, deren Vorsißender ih selber gewesen bin. Da hat ih dle dem früheren Aufsichtsrat der P A A die g8weges zun - (Fife nbahnverwalt ung auch die leineren Firmen zu berüdcksickti tigen ; einer Ent schädigungssumme von jährlih 10500 M seitens ergeben, daß dieses Jahr nur einen Ertrag von 4,2 9/9 brate, obwob[ d nau übersahen, und die in der Lage 1 zu O Bei den Ausgaben für den A OUSeENO 5 oder nic Abg. H mann - Altena (nl.) für eine (Xrw(

gerc d 3U( : Be DO l 2 p 1h ) . ( f G} r ç f f p ; /Y B M 17 ck î 1 N Q As gerade der feßhaften Bevölkerung im Ober ‘harz müßten möglichst die der Stadt Wiesbaden an die Eisenbahnverwaltung, sowie | das ganze Personal noch mit den alten Löhnen und Gehältern ausgestattet j or hessishe Staat durch den Vertrag nad oiligt nar

Arbeitsgelegenheiten bewahrt blei : |

Abg. Vi h Dl Ge e t darauf ufmerksam, daß auf einer Petitionen um Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und | war. Das ganze Neßz der he|sishen Bahnen mit den Ob erhessisen Gerr Lauteren sagte wörtlich: E

"e | ( al C l ( ( V1 sf I g 3 y A L O | E: L E b G ck +2 y bon M O8 Hhaho etgentad} ge eise fich ein Mitglied De E eine {were Hautkrankheit zugez F0gen pa Ha T Gepäfträgern anf a E E 9 Bahnen, dem Anell der Main-Nelarbeyn E dn S S p A e R R T SPAIEA d s if S (2 theinish) werden der Regierung als ¡terial überwiesen. Hessischen Ludwigsbahn rentierte in diesem Jahre unter Außer meiner innersten Ueberzeugung nach die preußische

habe. 4 Sine Düsseldorfer Firma habe eine ZTAVDURA zum Kopf Ü Netiti Abd Heißb lok i | i

; enba , TAOLS ver eine Pe ) ver H ) è ; i 4 i x | : : 1e Aba. V1 und Nackenshuß gemacht, die Ei senbahnverwaltung habe aber Ve! eber eine Petition um Abschaffung der Heißt dampflokomotiven achtlassung der Pensionen mit 3,88 9/5, während das Netz der en Hessen nicht nur loyal, sondern überloyal benommen... | Abg. F OLVDETUNnCG

suche A diese m Präparat in den Zügen nicht gestattet. Er möchte | und Einf führung von Naßdampflokomotiven geht das Haus zur , E ( W s e L Le G R O S i en Minis ) 3 \ i / y preußishen Staatseisenbahnen einschließli des Anteils der Ludwia xch kann Sie versichern ß in Preußen noch nit der zehnte Teil en Veimster bitten, probeweise einen Zug mit diesen Präparaten aus Bea taa über. gien Slac De pag ; 7 l SAe 0) N E N R Caubo ¡ustatten. Bei dem Kapitel des Anteils Hessens an den Er bahn und der Main-Neckarbahn \ich in diesem Jahr mit 7,15 von den Wünschen erfüllt wird (hört, hört !), die wir hier im Lande f, ; : ) Tj »p 8 Nf f I : L c rin (t c Q _x 3 / L T N C: rae ia s : s eh Dr. Wagner (freilons. 7 ALAAIC erbesser ung des Lokomotiv ebni n d G f tli l D N ) [t de rentierte. Menn man davon ausgeht, daß bereits im folgenden Fabre it M gelte H baben La Ed Daß wir von Preutten vergeroaltigt L I uEaghon 10 N irektionsbezirf tigt fd in der Sfelgerung der O eS 0 Qs M 1/8 \\e er gemeinschaftlihen Verwaltung des bia "Dient bar O, (e L E L E E e O R r R nötig, für {were Schnellzüge 2 Lokomotiven zu ver Pen en und hessischen E isenbahnbesiges bemerkt | die Beamten der Ludwigsbahn in die châlter der Pra Bishe! vürden, das ist c ul R 8 bg. Dr. Bell- Essen (: JLEII A0 Cen wesälishe - 1 Dieser Fortschritt ist der Einführung der Heißd ampf- Ubg. von Pappenheim (kons.): Die hessishen Bahnen haben | Staatseisenbahnbeamten einrückten und daß diesen in den ersten )er Geheime Kommerzienrat Michel ebenso wi _bon PVey! Und | distrieréi ier inm 1 u S BLC NOY Sell I G En l motive zu verdanken. (Cs liegt dem Hause ns Pet ition vor , aufieróbect erhöhte (Bewin1 nanteile Dur) die Preußt]clh hessische Fahren bereits an Aufbesserung der Beamtengehälter ein Mebr 1 n iiiteren rübmten das a e Ente gentomm der preußischen Staats 1c! ETUC Cg Werde, wIC es a R 0A: z L è ; ¿ Wel : L i: 7) r Lea C% Mei ) : f v y U R Sto e Heißdampflokomotive eda abzuschaffen und durch Naßdampf- G 124 000 e gelt Tas pet Ves A1 S B a Gan L “d un | 1X Millionen zugewendet worden L und das abzieht von dem Nein isenbahnverwaltung und erklärten gelegentlich der Beratun; Di otomoltbden zu erjeßen. Jh empfehle, dieser Petition keine Folge | 4922 b YelLIegt el Det au de ETTIEDSEINTIQLUngen L N D E L 4 He » Qudwtasg R S rat rb in die aroße Gemeinschaft gern zu geben. D t Angaben über die Lokomotivleistungen sind uns im | werden dazu die bell [chen Interessen gegenüber dèn preuß isen DEDoT- | (CIMOHY. DRO Zahres 1896, so ergibt sih für die Hessische Ludwigs \bezieyung „ber Praunaega darbahn Eo a Füawnltlfter dler Durchschnitt mitgeteilt worden, wir müssen aber die Leistungen der | zugt. Was ist der Grfolg von diejem Entgegenkommen ? ck Die } bahn eine Verzinsung von nicht viel iber 3 ihre Zustimmung. Der damalige hbessishe Herr Fin inzminister abe einzelnen Lotomo tvtypen kennen lernen. Im Jahre 1907 betrug | unerhörtesten Verdi ihtigungen und uklage n find in der hefsischen Nun ist bereits während der Bérhatblunge: n über den Erwerb figte hinz1 nd das liefert den schlagendsten Beweis für die die höchste Lokomotiv leistung ‘1/000 km, 1909 nur 41000 km. | Rammer gegen Die M Ten Ne a AENLETRI Ung geschleudert | und sehr bald nach Einrichtung der Gemeinschaft die Behauptung rechtigkeit, mit der man geneigt ist, im hessischen L Das scheint ein Rükschritt zu sein, es is mir aber von sach@. | worden. Undank ist der Welt Lohn! Die „Vevren, Die Dort treten worden, daß man bei Einriclitung einer solchen Gemein aft Ï M j herabzumindern verständiger Seite mitgeteilt worden, daß von dieser Höchstleistung | das große Wort führen, müßten sich G: orie Uar die | Ven ROTREI, Day Ma VEI II E E E, A wieder habe, herabgegangen werden müssen, weil dabei die Lokomotiven einschlägigen Verhältnisse unterrihten. Der hefsishen Regierung | den Besiß zusammenwerfen müsse und dann die Rente auf die H "n zu stark in Anspruch genommen würden. N p A „Setungen, diese Unklarheiten zu Ra T trahenten gleihmäßig zu verteilen habe. Dieser Behauptung “T Iw )Ofe! h ) vYelter dieser Hi 1t mbe nr : c Y 5 c ; Ä f Zch will hoffen, da Ne sich weiter in dieser Hinsicht bemühen wi, | widersprochen worden, sie ift immer wieder hervorgetreten, und \i _ Thr ‘doch alle Verhältnisse eingehend bekannt sind. Ol N af iz der Großherzogli hessishen Negierung assen nicht irgendwellhe Bundesfre1 !ndlicjleit vermissen. Das | 1m Hessisch H ARAGE Ot Der APTOBMETADGAI 7 Helden Megier wir erst EN viesen bei dem Ab\{luß des Vertrages über | fo {chlagender Weise widerlegt worden, daß ich mich nur Lia DA i geschädigt worden. Der Nedner äußert noch einige Wünsche Güterwagengemein haft. Wir zeigen nach wie vor, twe Tche shränke, zu verlesen, was der damalige führende Skar 1 sa d e Einrichtung der Personenwagen. Geduld wir haben, bis die anderen Staaten es ermöglichen, ihr Er sagte: E Znventar lo auszubauen und so energisch für die S4 chaffung der : j M N A Minifter der öffentlihen Arbeiten von Breitenbach: erlangten Güterwagen zu sorgen, wie &e& in Preußen Man kaun nicht das prey ßishe Bahnney nah seiner Län Meine Herren! Zu der Ausgestaltung des Fahrplanes durch den leßten Jahren geschehen ist. Wir haben es an Freundli{- und seinen Anlagekosten mit dem hessischen ver( gieen, ondern Ge Ld Ï P00 tber De p ern en Ta d) olle 1e r 15 F » io Won 2910f A f "t Ey Ino Le » H, An M l »Seriraa Crt L . fs ? X 3 1+, 4 f NRNypoptto y 4 * Triebbahz iverfebr werde ich mi ae legentlih der Besprechung der 270 E Us s en b, p 2 L E G S nan muß sragen, wie wenn zwei Ge cine leute einen ß ompagni twa ein ( on D Ot : L C N ç ap Minister der öffentlichen Arbeiten von Bre1itenbach: pE L E ch l a9 1 S C das 7 { (DaTteDEe a 9 das tat E S L Q 6 A 4 i E: s alt dÆTiA g are Das l (RDTAUC) De L s ‘ahry » Die » M2 ; . L 2A vertrag miteinan achen; wie hat das eine Geschäft rentiert u vercchtigt und unglücklich. i re das em L y G 9 G derrn Nor Fahrpl anerläuterungen äußern. Die Triebwagen haben einen be» | ¡n ein M66 hängigkeitêverhältnis übergehen soll. Wir “würden es rag W lbr e u He! : s L h TENI E. unverec T i V AEAE Bieler SEV R G b f Meine Herren! Ich kann die Aus führunger n des Herrn Vor- shränkten Aktionsradius von 100 km. Es lind zurzeit überwiegend | außerordenllich beklagen, wenn -die Gemeinsckaft mit Hessen noch auf wie das andere? Vie ente til die guts Unterlage 1 Cl C R N MREIE E U ISLILL R E S E E redners, soweit sie f auf den Hauptbahnbof E | elektrische Af ffumulatore! nagen. Bir haben neuerdings auch L I enz ol- andere Staaten 1 iberginge. Ich mochte sehen, ob die Sehnsucht danach Teilungsziffer, nota bene auch eine Un terlac ge, die in al nid) nleres Landes gewelen. S E 2 G: er, E AENN 1, Bedeutuna (F wagen; die werden einen erheblich größeren Aktionsradius erhalten, 10 groß ware, 1 Preuf die nisse umaetebrt wären: s wee es, Lage andere auch gewählt haben. it im Jahxe 19 ( worden. Well Le D ar N 4 ; 3 Indusf Ä T g wenn das in reußen angelegte 1tatisttide Kapital sih um 2 % Gs Roit N Í L ; y ; L ed N pr ise 111 ie Berha e IL gen CILIELP U 2E O 8 Wat Aut V - | 5 Danr | Vie Großherzoglich hessishe Regierung bat zu keiner Zeit ein (e 1902 find die Betriebs- und Verkehrsverhältnisse und erhal t ; A Ufo [ei cungsfähiger sein. M die Ausstattung der Wagenklassen | und das der anderen Staaten sich um 7 9% vermehrt hätte? Dann herzoglich Heff d egierung k einer Zeit eine nd die Detriev8- und ck : ; : RtaY zweifel bestehen. Abe ditte z1 dieser Züge anbelangt, so darf ih bemerken, daß für den Auricher | würde die Bundesfreundlihkeit wohl zurückgehen.

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Abg. Dr. Fderh off (freikons. ) tritt für die Einrichtung eines Trieb wagenverkehrs “für die Personenbeförderung von Aurichß na Arbitz ein, um die Ansclüss je in Aurich nah dem Hinterland zu verbessern. Aurich fei durch die Umwandlung der Bahn Emden Norden in eine

besserung

ns als eines der Nr. 8 der „Veröffentlihungen des Katserlihen Ge- triereviers kann bei uns fein undheits8amts"“ vom 22. Februar ¡D ligenen Ae: ) vägen, daß der heutige Haupt- | Personalnachriht. Arbeiten aus dem Kaiserlichen (Be S säßlihe Auffassung geteilt. Welcher Erfolg trat nun unmittelbar des Personals genau in derselben Weise gefördert worden wie bisher. |* a a X Gpen aug N A 3 Band, 2. (Schluß-) Heft. (Ankündigung.) SUUE Berkehr besondere Wagen gebaut werden und die zweite Klasse ein- S i j ; nah der Einrichtung der Gemeinschaft für Hessen ein? Vorher eine (Zuruf rechts: In höherem Maße!) Ja, vielleiht in noch h T C N P A Gestalt. Die Ausführungen esgl. gegen gerihtet werden wird. Minister der öffentlihen Arbeiten von Breitenbach: Unterbilanz von 120 000 4, im ersten Jahre nah der Vereinigung Maße, zumal für das Personal die Gehaltsaufbesserung eingetreten | ! É R E DR O E CaSan: darauf hinau A: BAE lo Die e Nei Cholera. Gesetzgebung usw. eutiches Neich.) Ge ewerbliche Der Wuns des Herrn Abg. Wagner, unsere Lokomotivstatistik Meine Herren! Es ist zutreffend, daß die preußish-hessishe Ge- | ein Ueberschuß von 2 Millionen und mehr über die es infung der i [che die Privatbahn wohl niemals in diesem Umfange hätte ge E C e es , L Cra A Nab GaU A moder en ertehrê Arl eiteri inen. Zündhölzer. _elnun? gLgeui guisse. nach Gattungen zu führen, ist {wer erfüllbar. Das würde meinschaft in der Zweiten Kammer des hessischen Landtages einer | bhessishen Eisenbahnschuld und der Steuern und Lasten hinaus unt n können. Es liegt also au heute niht der geringste Anlaß x 7 L E A en und dort einen Neubau errihten | Apotheten. Preußen.) ArDeIll Ee. R aarspim E 1d L 28 der Verwaltung neue bedeutende Leiftungen zumuten und natürlih | scharfen Kritik unterzogen worden ist, und daß sih dort Bestrebungen | !n den folgenden Jahren bis zum Jahre 1910 ein Gesantül eríd i l GEEIPLIEUN ' E pr Ba CRAE 1E au einen großen Apparat in Bewegung seßen. Ich kann aber be geltend gemaht haben, den jeyigen Gemeinschaftsvertrag im Sinne | von 34 Millionen über Zinsen und Steuer. stätigen, daß wir den Lauf jeder Lokomotivgattung verfolgen und über | einer Aufbesserung der hefsi en Teilungs8ziffer zu ändern. Bei den Aber de inwand, daß die Rente, ihre Leistungsfähigkeit genau unterridtet find. hierauf bezüglichen Verhandlungen im hessischen Landtage find von | Neß errechnet wurde, falsch bere net wäre, weil Herr Abg. inslage hat auf das unruhige Fahren in den | einzelnen Mitgliedern Aeußerungen gefallen, die auf die Vai esfischen Ludwigsbahn Ur e übermähtige hnellfahrend en Zügen hingewiesen. Ich glaube, meine Herren, wer Negierung verleßzend wirken mußte! (Hört, hört! rechts.) Ich muß; | die trä der Sache nahgeht, wird anerkennen mühjen, daß das Fahren in r hinzufügen, daß, soweit die Form zu beanstanden war das Nachträgli ih zifernmäßig ¡uste unsern \{nellf vagen Zügen wesentl lid) besser geworden ist, wenn- le ih gern fest dag s von dem leitenden Minister und den Véinderung stattgefunden hatte, ist kaum m öglich. gleih ih zugebe, daß auf unseren großen Nouten, auf denen mit sehr vertretern der Großherzogli hessishen Negierung in ausreicender | mit der Rente O die das Unternehmen brate erheblichen Gescbw indigkeiten gefahren wird, der jeßige Zustand noch Veise eingeshritten worden gA Erwägung ist am Plate or der großen Verstaatlihungsaktion weiter gebessert werden muß. Die Beschwerden und das hier auseinc nderzujeßen glaube ih | Preußen machte die Sia bahn mit den rheinishen Privat ah Aller Voraussicht nach ergibt sich die Mehrzabl der Beschwerden | angesichts der Ausführungen des Herrn von Pappenheim nicht unter- | der rheintsGen Eisenbahn und det Göln-Mindener Etsenbabn us der Gestaltung des Oberbaues, denn unser Betricbsmi ttelmaterial, | lassen zu dürfen richten sich in erster Linie dagegen, daß die im preußischen Staatsbahn eine ganz außerordentlidhe Konkurrenz; i esGiibéve in den D-Zügen, ist so neu, daß den Betrie bsmitteln Jahre 1896 es war das Jahr des Vertragss{lusses | Nord-Sü idrichtung, und da di ivatbahnen sich freier bewegen laum die Schuld beigemessen werden kann. Es ift nun in den leßten | gefundene Beteiligungsziffer für Hessen eine unzureichende sei fonnten, fo kann man heute s\agen, eine übermäd ige Konkur1 Monaten eine größere Aktion in Gang geseßt worden, und zwar | und dem wahren Werte des Netes nicht entsprochen habe. Es | Sie seßten die großen Staatébahnrouten vo1 Hamburg, Bremen gerade auf denjenigen Hauptstrecken der preußischen Staatsk ahnen, wird behauptet, diese ungenügende Wertbemessung beruhe darauf, | den Weserhäfen nah Frankfurt a. M. in vielen Beziehungen matt auf denen die durchgehenden Züge mit gesteigerten Geschwindigkeit daß der großen Privatbahn, die ja mit in erster Linie in die Gemein- | Das hat \sih langsam aus8geglihen, nachdem d fahren, den Oberbau wesentli ¿u verbessern. Die Sache ist i schaft einbezogen wurde, der Hessishen Ludwigsbahn, in den Jahren Preußen vor \sich N war. Man wird annehmen

Gange, und ih hoffe, daß de rfolg in gemessener Zeit zutage | vor Abschluß des Vertrags von den preußishen Staatsbahnen eine | das niht unbedeutende Unternehmen der treten wird. unzuläfsige Konkurrenz bereitet worden sei, infolge deren der Grtrags- | konnte, lag der Ausgl eich im Laufe Jahre gt und daß

l der ( Der H «0g. Mnélage meinte und dagegen muß ih Ein wert des Neßtes einer ihrem wahren Werte nit entsprechenden | früher übermächtige Konkurre nz auf das richti e Maß zurüdgef

i, und es wird neuerlich weiter behauptet, daß worden ist. Ganz genau fo lag es in der Oft Westrichtung.

E und Gang

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T om In A ort 4 vorhin ge geminderli ; erdtent

Gerstaatlihung Ey N t ae : L eN alsbald daran denken, sie wegzunel ! C LLL U IHYTILU Lei s H eitäiweteci -1CVIrTauilcIiten

[C ua} regein.

spruch erle - die Stärke der Streckenarbeiterrotten meist auf Weise herabgedrückt fei dem Papier Ütebe, ine Herren, ich e jüngst eine sfolWhe Nah Preußen durh die Zuleitung tr 3 A) ps voTof s T A e : N ; L, e213 L , e Lp S E R 4 o S, h riht in der Presse Zellen, Vas ist ja durchaus irrtümli%. Die | bez utigen hessishen Netes die hessische Regierung zu den Kapltalauf- | Aschaffenburg zu ziehen damals war die 24

f dor » x1 t ls 17 Nor tor T+ol ps o 4 ) on » io 35 A 2 4 01 tos von A of { «C ; Y ; Wor J Stärke der Notten kann nicht auf dem Papier stehen. Die Rotten | wendun igen zwinge, die sie uiht zu machen halle, wenn niht eine | noch nit verstaatlißt wirkte zusammen O den bayerische

sind so stark, wie sie sein \ollen. Dan sie zuweilen in diesen oder | solche fünst tliche Quleitung erfolgt wäre. Aus diesen beiden Argu- | und den \ächsishen Staatsbahnen, der

jenen Bahnmeistereibezirken durch Abkommandierungen vorübergehend | menten {ließt man in Hessen, daß eine anderweitige Festseßung der | über die Hoferroute und wurde Preußen

ges{chwächt werden können, ist möglich; es geschieht, wenn eine dring* | Teilungsziffer erfolgen müßte, und darum dreht si zurzeit der ganze | Verkehr hat \sich nah der Verstaatlichung \o verteilt, daß man von und verseuchte Luft. Das ij M

liche Veranlassung vorliegt. Meist sind es die Stationen, die Leute | Streit im Landtage. einer unzuläsfigen Konkurrenz niht \prehen kann. Ich meine, der Das Kapitel wird bewilligt. Damit sind die ordentlichen aus den Rotten anfordern. Aber diese Anforderungen A und Meine Herren, es ist erforderli, um hierüber einigermaßen | Einwand, daß der Ertragswert des Unternehmens fals{ l dereGnet (

&

von Berkehr auf die Strecken des Privatbahn, die ein großes Interesse daran hatte, den Verkeh Berlin-Anhalter Bah1

| Ven erledigt. ( ( sollen nit zu einer dauernden Schwächung der Notten, die die Bahn- | Klarheit zu schaffen, daß ih auseinandersebe, wie die Sache gekommen | fällt auch aus diesem Grunde in ih zusammen. Und welcher Bahn Rei den einmaligen und auß erorde ntlihen Aus hofs Hamm durch baldigen Aus “R C R r Berdingungetnun. unte rhaltung beeinträchtigen könnte, führen. ist, wie man die Teilungsziffer gefunden hat. Ich werde mich größter | wäre der Méehrberkehr zugefallen, wenn er in zulässiger Weise heran- anl n, nh war bei denen für die Eisenbahndirektion Bei den Ausgaben n 1SDEZ [Tal Herr Abg. Dinslage meinte, daß den Amtösvorständen, weil sie für | Kürze befleißigen und hoffe, doh das zu erreichen, was ich will, Auf- | gezogen wäre? Ueberwiegend der Main - Neckar - Bal de1 J ér in führt | A außer! ; o Us in Pozua auf i ; G E Ag Rergebung der Liefe die Unterhaltung der Bahn verantwortlich seien, häufiger als bisher Ge- | klärung zu geben : großen Route von Norden nach Süden, an her der Abg. Hammer (kons.) aus: L n den Berliner Bahne1 E Abg. Rh e L A E O N N N 00 Sire. kone-Saufeln. 2000 Koblen legenheit gegeben werden müsse, die Stree - zu befahren, und daß die An- Hessen warf im Jahre 1896 seinen eigenen Staatsbahnbesißz ein, hessishe Staat am stärksten beteiligt ist. Diese Bahn l amin Anhalter V nyo t neist E N Maboies E | n Mob M \ i E für on Di rektionsbezirk Ha a. S. r hon S )00 Förben für Ballast, 100 anderen Körben U, P xem t begari \ Q R en D ULUNA S Ln | C ) 1Sga M Wel A TOE Vi La, G 7 pat nerstielen. )naebote i Verl em A in\chlage

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ordnung, die wegen der Bemessung der Diepstreisen d dieserBeamten getroffen | der ganz in Oberhessen lag, es war die Oberhessishe Bahn, die eine hat in der Tat außerordentliche Intraden gebracht. Ebenso hinfällig R O Ne T U d 3 Schienen überganges der Güte vortet und großen Hc l R die Gonaret S I N - A Ven Tol C) L E C A D iem bis zum 27. Februa 911 unter Sicherhetts1e1| J (1 D MONY l l e Vom UDba. | l Lt 1 ate E Ma

sei, dem Zustande der Bahn gefährlih werden könnte. Ich bemerke, daß | eigene Verwaltung hatte und mit erheblicher Unterbilanz arbeitete. | ist der Einwand, daß wir den heffishen Linien übermäßigen Derteyr Wilbeln ' dlibstraße in Angriff genommen werde ; Aba. Graf von Svee (Zentr.) di Hc t 9 neuerlih eine feste Abgrenzung der D 'ienstreisen nicht eingetreten ist. | (Hört, hört! rechts.) Dann warf Hessen ein den hessischen Anteil an zugeführt hätten und infolgedessen die he fische Negierung zu Ben | i | dur l ille 36 M cinutt n E br e Wünsche und bemerkt Wenn bil her 5d wviertg A R N C R nt Nergebung der Lief Die Beschränkung der Dienstreisen findet seit vielen Jahren nur soweit | der Main-Neckar- Bahn, und ferner denjenigen Teil der von beiden Kapitalaufwendungen veranlaßt hätten. Ih Pin fast L Jahr ver diens tende a B Ee L Bon Sr R 8 A R D ber: ‘einer Zentralheizungsanlage un anderer orr QtURge E statt, als dies im i Inke resse der Wirtschaftlichkeit geboten ist. Es sind | Staaten gemeinsam erworbenen HessischGen Ludwigs Bahn, der im | Präsident der Gemeinschaftsdirektion gewesen ; ih kenne die L F dh Ma ut un Zucht i (6 * Cnacltellé : Bei der milden R Tal ilbelmstraße

l den Umba D 1CB ) el der Wllhelmstraße

so lag daran, Lay an dem aynuso T he und Me Ge bes Bosvitals in GimisdiCoa genommen D D D: 5

efi idtit Sud D die t ONEIY / (E mission des

bestimmt: Grundsäße für die Bemessung der Dienstreisen festgeseßt; | hessishen Gebiet lag. Preußen warf ein sein Staatsbahnneß, den nisse vor der Einrichtung der Gemeinschaft und naher, und weiß Witterunc ten aber die Arbeiten s{on „GUgri gen :_| führung vorhanden war. Die Einstellung des Y | : C

daraus folgt aber niht, daß die Amtsvorstände nit mehr fahren | preußischen Anteil an der Main-Neckar-Bahn und an der neu er- | daß wir vom ersten Augenblick an genötigt waren das Privak- werden können. Ueberhaupt muß für dieje Strede mehr, “Ee als erste Nate zur Beseitigung dieser Kalamit LISIRE "7 ¿t D T, E R L E E V Kon-

dürfen. Jede weitere Fahrt muß nur begründet und es kann dann | worbenen Hessischen ruziaigs Bahn. Man einigte sich darüber, den | unternehmen war zurüdgeblieben einzugreifen und namentli di T “Wenn M A s E r Strecke ein geführt werden, | an. Gs 1st hôd E a jer mat den Nedner darauf | stantinopel: Vergebung des Baues einer Brücke üb E F; Oerltiner Vorortverkehr aud auf diese U , Ns " | begonnen wird. (Präsident 1 L L O EL MAML Ten Jtedner Darau) n Le Da Ga T E (Sao rR ALROD = Lund

für sie liquidiert werden. Ertragswert beider Netze festzustellen auf Grund der r Ergebnisse eines | Noute von Frankfurt nach Mannheim auszugestalten, damit e und zwar bis Trebbin 4 s daß das nicht zum Dircktionsbezirk Halle gehöre.) in der ta! i Ls T Ta der Chaussee Barti

Herr Abg. Spinzig hat mein Interesse für die Steinschlag Betriebsjahres, und man wêite das Jahr 1894 für diese Rechnung. leistungsfähig wurde. Wir erlebten infolge völliger Unleistung L im Boreiche der Eisenbahndirektion zu L ich: do. Civ T beretigt geh ten, ‘diese Ausfü hrung u macen {0 000 #) jor S Dr R L h 6500 Gau sle Bariin=

industrie des Oberharzes in Anspruch genommen. Jch kann erklären, | Dieses Jahr wurde gewählt der Vertrag is 1896 ges{chlossen —, | fähigkeit des Unternehmens im ersten Herbst, vor irgend welchen üm A N NOELEIGI E DEL La E da Vor Billet Bälle an de verlängerten Wilhelmtra e be- } Zasrandol (S@ägungêpreis 2 A iltiger ami 18. Mie T,

daß ich bestrebt bin, die Mengen, die wir an die einzelnen Pro- | weil die Nechnung dieses Jahres völlig abgeschlossen vorlag. leitungen, nur weil ‘die Wagen der preußischen Staatsbahn in den Wo Wit 1 (nl.) seiner Freude über den Umbau des 2 abn- | ginnt. (Präsident D YE D CNET e Me Dahnhof Groß-Lichlerfe s E an die Kommissionen an den aenannten Orten oder an die

duktions\tellen zu vergeben haben, tunli{st zu verteilen, wobei wir auf | Keiner von beiden Kontrahenten wußte, ob die Rechnung Bezirk hineinflossen, einen völligen Zufammenbruch. (Hört, hört?) hofes in Le Aa Aubutid und dankt dem Minister d afür macht aber Genua aber nich! "(fo A Volköp ) wünscht Verbesse der Bal Spez [fommilfior s genannten Ministeriuuns, woselbst nähere

die wirtschaftliche Lage der Produktions\tellen Rü&sicht ne! men, und | dieses Jahres zu selnem Vorteil oder zu seinem Nachteil aus- Auf ordnungsmäßige Bedienung des Verkehrs obne Wagenmange! darauf aufmerksam, daß auch die Stadt Gans sich opferbereik gezeigl N e Ne ub Besolfauva eines 3 Miveguübe 0 et gegeben Have. VEELSE e y 7 N 2s

daß ih auch den Oberharz nicht vergessen werde. (Bravo!) {lagen würde. Ih kann nit vers{hweigen, daß Preußen ih | war das Netz nicht eingerichtet. Was ist \päter ges{ehen? In del 1nd einen Beitrag von 75 000 f gegel

2 Millionen | A Trebbin auszudehnen,

Bei den Ausgaben 8 lau gibt bcs N

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